In dem Gespräch tauschen sich ein erfahrener Pfleger und eine neue Mitarbeiterin mit Management-Hintergrund über die ambulante Pflege aus. Der Pfleger schildert seinen ungewöhnlichen Werdegang: Nach einer Lehre als Atommechaniker und langer Suche nach einer sinnvollen Tätigkeit gelang ihm mit 28 Jahren der Einstieg in die Pflegeausbildung – trotz damals extrem hoher Bewerberzahlen. Die Mitarbeiterin, die Management im Gesundheitswesen studiert hat, zeigt sich überrascht von der Vielfalt der ambulanten Pflege. Sie habe gedacht, Pflege beschränke sich auf Grundversorgung, doch nun erlebe sie komplexe medizinische Maßnahmen wie Portnadel-Wechsel oder Tracheostoma-Pflege, die sie nur aus Kliniken kannte. Der Vorgesetzte erklärt, dass er sie gezielt als Führungskraft aufbauen möchte, weshalb sie die praktische Arbeit verstehen müsse – von der Dauer einzelner Pflegeleistungen bis zur wirtschaftlichen Abrechnung. Beide diskutieren, dass die Verlagerung immer mehr klinischer Aufgaben in den ambulanten Bereich aus Kostengründen und zur Entlastung überlasteter Krankenhäuser unvermeidlich sei. Die Pflege werde dadurch anspruchsvoller, biete aber auch neue Chancen, sich von anderen Diensten abzuheben. Die Mitarbeiterin ist motiviert, aber noch unsicher, wie sich die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Leistungen genau darstellt.
Alpen, die so, jetzt sind es wieder beinahmt hier bei Washington Wett, die paar Zagen gab für einen Kuchenkaffee, Kassak und Kampus, der Kaffee einen Kuchenkriegen immer da raus, aber da ist auch cool. Du, beim Grasuschen sitzen, daarbeit haben wir ja ledigte, ruhiges, wir machen mal Gott sei Dank ausgeräumt. Also haben wir schon mal interessieren, ich habe dich ja vor paar Wochen jetzt Gott sei Dank zu mir hier, hier gibt es einen Grünen, weil was die Leute nicht wissen, du bist ja eigentlich Hochschultätik gewesen, du warst ja eigentlich eine Angestellte von der Hochschule. Guten Angst, Assistentin stimmt. Ja, von den Physischen Assistenz. Ja, genau, von Professörung seiner Horde, seiner Horde-Studenden. Genau und irgendwie, gut Gott sei Dank, die Hochschule macht es ja mit dem Vertrengen ja befristet sind ja nicht so wild immer mit ihren Ganztags oder umbefristeten Vertrengen. Jetzt habe ich natürlich gut dich zu mir überbetteln können. Gott sei Dank, wie Geld wenn du als manchen interessiert und trotzdem bekommst du eigentlich drauf, du hast was studiert? Ich habe Management im Gesundheitswesen studiert. Zwei eigentlich das interessante. Wie kommst du auf Gutmanagement-Studien viele und da bin ich natürlich da klein, aber wie so Management für Gesundheitswesen, ja spezieller hier. Nicht der typische Kaufmann, die jetzt an keine Ernung in der BMW, in der Abteilung menötigte. Ich weiß nicht, wann du so zahlgewerbe Interessante. Okay. Weil das war ja für mich das interessante, dass du eben gerade speziellen Management-Gesundheitswesen hast. Und wie gesagt, ich ja, eben, von meiner eigenen Tätigkeit weiß, Rechnung zum Beispiel, wenn ich Rechnung schalbe, über die uns, über die Arbeit, die wir leisten, das ist eine ganz andere Welt, als wie wenn jetzt Kollegen, die ich kennen Rechnung aus der ETI-Brausch schreiben, ja. Das ist schon eine Geschichte für sich. Das so wie so, aber ich muss schon sagen, ich habe mir das mit dem Pflegedienst viel lohr vorgestellt, als es jetzt doch ist. Also ich weiß nicht, aber ich habe nicht gedacht, dass das so viel dahintersteckt. Weißt du, für mich war Pflege eigentlich immer nur Waschen für Tarnanzin? Ja, genau. Und jetzt, nachdem ich hier angefangen habe, habe ich eigentlich, habe ich erst jetzt gemerkt, wie breit das alles gefechert ist und dass es doch nicht nur Waschen für Tarnanzin ist. Klar, das Grundgerust ist es ja. Ja, klar, ich finde es ja hauptsächlich. Ich finde es ja, genau. Ist ja das Hauptgeschäft. Aber alles, was noch so lieben, beiläuft. Mhm. Zum Beispiel, wie unsere Wohnen, oder? Unsere Wohnen, die spezielleren Fälle mit den Trafiostomas. Ja, genau. Oder mit den ganzen Sachen, die wir auf der Straße machen, wo ich eigentlich dachte, das passiert nur im Klinikum. Mhm. Främlich, dass es so ist, das ist ja das, was wir auch immer eigentlich versuchen, den neuen oder Bevölkerung auf der Straße zu zeigen, dass wir tatsächlich auch mehr machen als wir nur Waschen für Tarnanzin, die problematische, sehr immer. Man fragt immer nach dem Stellenprofil, was ist Pflege? Was machst du in der Pflege? Klar, weil sie in der Waschen für Tarnanzin, also so Lapiteits mehr abgewertet. Aber eben Pflege, wo beginn, Pflege, woher, Pflege auf. Das ist hoffentlich, das, was dich überrascht hat. Oder wo hört Pflege auf? Ja, voll. Ja, voll. Und ich hab noch gar kein Ende gefunden. Genau. Weil ich sie hab ich noch gar kein Ende gefunden. Jetzt hab ich dich ja ungefähr, ist ein Pfilich weiß, frucht, ja. Und vorhin, ja. Umgefähr bei mir, also wir sehen, wir arbeiten jetzt halt relativ frisch zusammen. Ich bin geistert, muss ich sagen. Aber trotzdem, komm ich immer mehr auf die Frage, ich hab jetzt hier einen Management studiert, Pflegefeuer hat eigentlich nicht so tun gehabt. War es ja auch noch relativ gut geprüft, was Medizimut betrifft. Weißt du ja die Physischenassistent ja ziemlich meckig kriegt, hast beim Profession. Jetzt ist ein bisschen komplett anderen Welt. Also ich muss sagen, ich hab von dem PS aber auch nicht viel mitbekommen. Also da war ich nicht so involviert wie ich es hier bin. Aber ich muss schon sagen, ich hab schon voll viel gelernt, seitdem ich hier bin, wenn ich mit dir mit Fahrer zu klienten oder auch im Gespräch mit den anderen mit unserem Pfleger bin. Also ich lerne schon viel mit. Ich bin ja jetzt auch eine Woche Tur mitgefahren. Ja, genau. Da hab ich Sachen gelernt, die ich da vor nicht wusste. Und es schon krass, so für alles, das eigentlich selbstverständlich. Weil es du so grundwissen, das weiß man einfach. Aber wenn du nicht vom Fach bist und das nicht kennst, dann ist das alles neu landfütig. Also ich hab schon viel mitgenommen in diesen Fundwochen. Wenn ich jetzt da weiter guck, weil du sollst ja mannischen dafür hab ich dich ja zu mir hergeworben. Also sprich das heißt du sollst lernen, wie man den Laden leitet, führt, mannigt, wie das immer so schön heute heißt. Bringt es wirklich so viel, ist es so wichtig, dass du weißt, wie wir dieses Geld verdienen. Natürlich, stell dir mal vor, du schreibst Rechnungen, aber weißt nicht, was du da abbrechen ist und was hinter diesen ganzen Dienstleistungen steckt. Also du musst schon wissen, was passiert draußen. Wie sind die Klienten, wie lange dauert etwas? Also keine Ahnung hätte es du mich, bevor ich angefangen habe, gefragt, was ich denke, was es wie lange es dauert, den Klienten zu waschen. Ja genau, genau. Ich hab mir alles vorstellen können, ich hab mir echt alles vorstellen können, aber ich wusste es nicht. Und es ist ja aber auch bei jedem Klienten immer unterschiedlich, kommt immer ganz drauf an. Ja, genau. Aber wer hat auch da in die Videoweeinnahme? Ja genau. Der Vorwurf, wenn man von mir, wir pflegen alle noch einen Standard, wir haben einen Standard, aber eigentlich haben wir da in die Videoweein. Ja oder auch ein Portnadel stechen oder wechseln. Ich wusste, bis ich angefangen habe, wusste ich nicht mal, was eine Portnadel ist. Weißt du, da fängt schon an und dann noch die Ernährung da anzuhängen. Also. Ich kann es praktisch da eher sehen, wenn wir bei der Sinn der feste Abbrechenungsposten, die wir vor der Kasse kriegen, wir werden ja praktisch da güte, du ärztet es. Das heißt, ja, alles gibt es eine pauschale. Passt da. Kannst du jetzt sozusagen eher sehen. Okay, wenn ich jetzt weiß, ich kriege für die Portnadel stechen, wie du sagst, oder die Pfeiter, als wir künstliche Ernährdungen hängen, Pfeiter, Ernährdungen, wie man sagt. Könige ich jetzt keine Anschlag, mich tot 17 oder noch was. Hast du dann jetzt da eine reale Vorstellung, ist das dagegen, wer dreiell macht uns der wirtschaftlich oder machen wir eine Tätigkeit, wo man sagen, boah, aber nicht noch zinn davon macht, dann zahl ich drauf. Also ich muss schon sagen, wie wirtschaftlich und wie lucrativ das alles ist. Den Dreh habe ich noch nicht raus, aber gut, ich bin ja auch erst seit von Wochen da. Ich glaube, das kommt dann schon mit der Zeit dieses Gefühl. Aber ich hätte mir da vor darunter gar nichts vorstellen können. Aber du kannst schon so erst sehen, okay, warum zum Beispiel ein anderer Pflegedienst sagt, "Parr, den Patienten, jetzt sind künstliche Ernährdungen, hängen die, die nehmen mich nicht, wie man ja manchen vorwürf, die selektieren, den Patienten nehmen, so der nehmens nicht." Man ist das schon vorstellen, warum doch gern mal auch selektiert wird und man sagt, "Man muss sich denn das haben, ich will ja nichts Geld bebringen." Ja, aber ich glaube, dass es auch irgendwo bei uns unsere Alleinstellungsmerkmal unter den ganzen Pflegediensten hier ist das glaube ich schon etwas, was uns ein bisschen von anderen unterscheidet und trennt. Bei uns ja doch ein bisschen in der Mischkalkulation von, genau. Genau. Wenn die Barge in anderen St. G. sollen wir halt mal keine Ahnung ziehen, verlieren dafür, können wir es da eher wieder rentabel oder gut machen. Ja, genau. Schon als der Grund oder? Eigentlich Frage hat deswegen bei uns bewusst, "Ich bin ja auch später einsteiger, ich bin jetzt nicht mein Leben lang, ich bin zweitze nach, gerade mal drei Tage älter wie du hättest gesagt, aber Gott sei Dank, kann uns keiner sehen, auf Bild. 4. Also sagen 4 Jahre. Also, wo muss ich sagen, bin ich so sehr jung und ich bin fast noch sehr jung fast. Ich habe ja praktisch jetzt reingeholt in die Pflege, so eigentlich mein Studiert, Pflege vorher nie was zu tun gehabt. Ich war ja nicht immer Pfleger. Eigentlich habe ich ja mal was, wenn ich fast gesagt von dem Fiskal jetzt. Ich war mal atomikaniker. Hier und wo bist du dann von dem auf Pflege gekommen?" Ich habe ja gar nichts mit einer zu tun. Ich bin genau, ich nehme hier auch eine gute Frage. Also, ich sag dich hol ich ja auch praktisch weg, weil, na gut, wie gesagt, vor 1.000 Jahren, wie ich jung war, um jetzt als reale Alter zu kommen, aber ja, leerstelle Mangel in Ohren. Also da war das nicht so, das sagst du, mach hab die Werbung, bin sofort weg sein, da hast ja noch einen Schulabschluss, bestimmt keine Ahnung, da hast du die Bewerbungen geschrieben und dann in den 20er-Gabsagen gekriegt und die 30er-Worter, irgendwo auswärts in Landshut, wo du gar nicht empfangen konntest. Leicesterne, ich habe ich atomikan oder kaffee, zapplicher, mechanikaner, heute heißt das ja. Mehr sind sie heute, mechatroniker, glaube ich, gelernt, weil gar nichts an das Übliche blieben ist, weil ich gar nichts anderes gekriegt habe, nicht zu ergreifend. Demzufolge habe ich die Lehre auch nur durchgezogen, weil, mein, man hat ja jetzt gemacht und zu der Zeit hat sie immer noch heißen, machen Bedarf, machen Gesellenbrief, hast was, egal was. Was ich hinterher natürlich ausgestellt hat, dass es blödsinn ist, weil nur ein Gesellenbrief zu haben in irgendwas, deswegen wäre es nicht glücklich. Schluss geht es dann vielleicht zu BMW und steh es dann wundbiste, Rentekriegsengwand. Warmen wir auch nicht, es war nicht, dann habe ich erst lange rumgesucht, was ich sonst mal mache.
Ich habe tatsächlich erst umgeschult, wie ich 28 war ja genau. Also doch schon noch viel älter wie du älter bist, um noch mal nicht dein Alter zu verraten. Und eigentlich war es das Schwager. Ich habe ein Schwager, also der war schon Pfleger, der hat schon als Pfleger gearbeitet, hat es richtig gelernt, gleich nach Schule, nach die Allschule und so weiter. Und der hat mich eigentlich schon immer mehr ein bisschen faszinierend. Ich habe immer zugehört, wenn man halt bei einem Keine Ahnung, Kaffee trinken machen oder so was. Und fand ich es immer ganz interessant, wenn der so erzählt hat von der Arbeit, in der Klinik, in den Fahraklären, und der Arbeit, der auch in der Klinik. Und irgendwann habe ich immer gedacht, wenn du jetzt musst doch mal was lernen, wo du dir vorstellen kannst, dass da auch eben irgendwann, da in dir entdeckst, dass du da so bleibst bis ins hohe Alter. Und dann habe ich mal einen Maxakabt, okay, wir würtest dich mal. Und zu dem Zeitpunkt war es ja tatsächlich noch so, dass in der Pflegeschule Bebührungen für einen Kurs ein Kurs hat, der hat nur 30 Leute ungefähr. Also jedes Jahr haben die da 30 Leute eingestellt für so ein Jagangs-Kurs für Koharte, wie es du kennst von der Hochschule, so wenn man pro Koharte, und da war es da einer von 300 Bebührungen. Jetzt muss ich mal vorstellen, haben sich 300 Leute jedes Jahr beworben, um einen Kurs mehr der 30 fast. Die Schule heute um, die würden ja Räumen von solchen Bebührungszahlen in der doltigen Pflege-Notschanz Situationen. Da bin ich natürlich bei der ersten Bebührung, die ich gemacht habe, ich habe erst ein Jahr ich habe ich es gemacht habe, saber abgeschmettet habe ich beworben vorstellung, aber ich wollte befr劃, alles war um Pflege machen und so weiter und bin natürlich dann halt an Stelle 130 oder 140, weil ich gar nicht mehr genau nicht dran gekommen bin. Dann habe ich sie mir auch noch mal drauf, und man gedacht, ja, gut probierst noch mal, mir auch noch mal probiert, übrigens in meinem Kofen auch, also ich habe immer doppelt beworben, mein Kofen und decken dafür, also schon haben wir ja hier im Landkreis und dann wieder beworben und dann auch wieder das selbe Prozettere Vorstellung gesprägbar war, mal zum Multipläge natürlich wieder erwähnt, dass ich mir ja eben ja davor schon beworben habe, man stelle so und so nicht dran gekommen bin und dann habe ich ja wieder irgendwann auch gekriegt, von beiden meinen Kofen wie denken darf, ja, wieder nicht dran gekommen, aber immer in John, nur noch anstelle, keine Ahnung, 45, 50 oder so was, also ich bin schon eh nur am Hochgenikt, als man haxt sehen, ich öfter das mal sich bewirbt, umso weiter rückste Vorbar, ich nehme mal an, die haben dann gesagt, der hat möglich Interesse, aber nicht locker lässt, weil er jedes Jahr wieder kommt. Und dann habe ich eigentlich fast schon ein bisschen das Projekt aufgegeben, als weit direkt natürlich frustriert, und man gedacht, na, am Mist funktioniert er nicht, habe nichts getan und plötzlich habe ich dann wirklich irgendwann drei, vier Monate später von beiden komischer weiß, mein Kofen genauso bedenken darf, blief gekriegt, dass ich als Nachrücker doch noch dran kam, weil klar, da waren so viele Bewerbungen, das heißt war natürlich sehr viele Schüler, sehr viele Leute, die natürlich doppelt und dreifach Bewerbungen laufen gehabt haben, ja, wie ich ja auch mein Kofen und denken darf zusammen und nach dem Motto irgendeiner nimmt ich schon, und natürlich, wenn die da zusagen haben, dann haben diese doppelt und dreifach Bewerber natürlich ausgewählt, welche Schule das jetzt endlich doch nehmen und somit fallen sehr in der anderen wieder raus, so bin ich das Nachrücker reingekommen. War ich halt schon 28, wie die Schule begonnen hat und das war eigentlich schon gar hobe, weil ich musste wirklich dann, die Schule begannen, lernen, wie man lernt. Das ist erst die halbe Jahr, so blöd, man hat wirklich schon sagen, dass ich echt erstmal beschäftigt war, wie man wieder lernt. Ja, dann waren schon im Stoff, wie ich weit vorhand ist halbe Jahr, ne, wo, wo, wo, wo, wo, in einer Tumision, was versiebo und ich war noch beschäftigt, wie ich eigentlich wieder den Stoff in mein Schädel reinkrieg, dass ich darüber, bei einer Schule aufgabe, eine gute Nude zusammenklaube. Ja, glaube ich, wenn man da einmal raussetzt, kommt man nicht so leicht wieder rein, geh. Wahnsinn, wahnsinn, wie schnell du da desieren, echt abschuldest. Und das ist, wo habe ich dir ja sehr empfohlen, weil lass die Zeit in den Vergehen zwischen Bachelor Master, weil da bist du echt erst mal wegfummeln. Wobei, dass ihr bei mir jetzt mit dem Bachelor ja auch schon drei Jahre her ist, ne? Ja, gut, aber, aber merkst du ja auch schon, oder? Ja, natürlich. Mext auch schon, dass da irgendwie weg bist von diesem, ich setz mich hin, ich paucke. Und ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe, ehrlich, ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe, wieder anzufangen. Ja, gut, ein bisschen überreicht. Ja, ich habe das nicht mehr gemacht. Na, Pauli, bitte, bin ich dann Pflegegebern und natürlich bis ich examen hatte, dann war ich in 30, ja genau, ein bisschen direkt schon reinen, sie ist mal das Krieg ja schon kam dahin. Und dann habe ich erst mal der Klinik im Denken der Fall, da habe ich klient anzufangen, auf der Urologie, das war cool, das war wirklich sehr, sehr coole Station, da habe ich wirklich sehr gern gearbeitet und da viel, wirklich viel gelernt. Und das ist das, wo ich dann später noch drauf komme möchte, das war sehr multidisciplinier. Ah, du hast da in der Pflege, also wie in der Medizin, du hast intensiv, heißt da in der Medizin, du hast hier ruhig, du hast urologisch, du hast gündig, kologisch, man hat psychologisch, psychiatisch, was weiß ich, karnio logisch, wenn es ums Herz geht. Und auf der Euro oder urologische Patienten sind eigentlich immer, auch gibt es überall betroffen. Zwei nicht wirklich, cool, ich hab es zwar per Zufall gewählt, das war jetzt nicht so bewusst, aber nachher nein, es ist aber eine mega gute Entscheidung, weil du wirklich aus allem
fach bereichen, die Pflege tätigkeit und das Pflegewissen, die Antrennien hast können. Und dann noch, ich glaube, ein, drei, vierte, vierte, ja, was, wenn ich das noch razwenig in den Kopf hab, dann haben wir schon gedacht, zeug jetzt, wie ich mal sehen, wie der Job in der sogenannten großen Weidenwelt funktioniert, in die großen Klinik. Da bin ich noch München, bin ich noch Großadtern. Großadtern ist wieder nach mir, sagt, "Gruß ummächtig, da stest du erst mal vor dem Block und da ja schlägt sich erst mal, da kommst du aus deinem süßen Deckner, von dann stest du da in München, war den Großadtern, ängst du erst mal in der Ramstation, die ist da gelandet, die hab man nicht gebaut, die ist doch gelandet und, morgens ummäher, in Druck von dem Landen." Und hab da, hab da Kirurgie, hab da Unfall, Kirurgie und plastische Kirurgie, deswegen die Liebe zu unserem Band, der saugend, der ja plastische Kirurgie ist, hab ich da jetzt ein bisschen gegarbertet und das war schon auch wahnsinnig interessantes, hab ich auch wirklich sehr, sehr viel gebraucht und deswegen bin ich auch sehr, hab ich wahrscheinlich auch Kirurgisch gepult, wie der Assist in der Pflege, deswegen so, die, dieser Fable ein bisschen für wurden und unsere ne Krottischen Zehme, ich wirst du ja weißt, wo man zusammen gerne wand muss, also wirklich rein, Kirurgisch abgeht oder auch eben zur Geschichten wie diese Trakiosdome, die man ja machen, hab ich die ja schon mitgenommen, weißt ja, das ist halt, Kirurgischlastig, sehr Kirurgischlastig, ist aber die schönen der Pflege, wo ich immer sag, jeder kann ja sein Fable ausleben, es gibt halt die Pflegekräfte, die sagen lieber Psychiatrie, ja, wenn ich unser Pflege tee, du weißt, wenn ich mein, darf ja keine Namen ne, ne, ne, da Pflege tee, blübter Pflege, halt aus der Psychiatrie, da kann er ja sein Fable in der Psychiatrie, der wir natürlich sagen, Brot, der Kirurgischlastomer wechselt, bin ich blöd, ist ja Kirurgischl, aber die sind ja doch da machen, ja, ich sage ja, nein, ich bin ja Kirurgischlastomer, warum bei der Nahrsfährt, der Kirurgischlastomer wechselt soll der Käse her, ja, der Mediziner, der soll studieren und soll er diagen, hohe sie stellen und soll er Teppe, Täterpie machen, das ist seine Aufgabe, ja, und nicht sicher geht es, weil der Traktor ist Tomor wechseln kann. Ja und das ist es ja, ich dachte so, was passiert eigentlich immer nur im Klinikum. Genau. Also ich werde niemals auf die Idee gekommen, dass das Zuhause passiert, ambulant, oder ambulant dank quasi einfach zu Hause und dann auch noch über einen Pflege dienst. Und nicht mal bei einem Arzt. Sie sagt jetzt, wo wir hin wollen. Al wie gesagt, ich habe dich ja jetzt neu hergewunden und ich will dich ja als Manager hier trainieren. Ich bin überzeugt davon, dass diese Artätigkeit, also dieses Roto-Sorgst, muss doch in der Klinik passieren oder muss wir ja mit der
Mars passieren. Wir haben da so enorm zunehmend und zwar enorm zunehmend wird. Weil wir alle wissen, das Kissen als es ist, bleibt der. Keine Hörnungen, wir verbiere den Hörnungen, haben es wieder erzählt, dass die Kassen, die Fizitte haben und keine Hörnungen, 10 Milliarden, 14 Milliarden, ich weiß jetzt gar nicht genau. Abgesehen davon sind die Kliniken, die Fiz zu überlastet. Ja, genau, ja. Ja, die haben wir nicht mal den Platz dafür, dass ich in anführenden Führungsstrichen kleinzeug, weil da mal abwerten gesagt, Platz schaffen. Ja, die müssen sich tatsächlich um das Kümmern, was akut ist, was heftig ist, was groß angelegt ist. Ja, also das andere muss auf die Straße und es gibt auch kein Grund, warum nicht. Weil du das auf der Straße genauso sauber, genauso hygienisch, genauso korrekt, genauso professionell machen kannst wie in der Klinik. Also warum dann nicht die beliegere Form nehmen? Entschließlich ist der Geldfragen. Krang aus, geht ja rein, trage das Domewechsel liegt da drin, ein Tag 500 Euro schon bei der Aufnahme. Mal abgesehen davon, mal abgesehen davon, ist es auch angenehm für den Patienten oder für den Klienten. Einfach zu Hause, meist in seinem eigenen Haus oder der eigenen gewohnten Umgebung. Und nicht du bist Gast, sondern du bist da heim. Da fühlen sie sich auch wohl an. Er spruch da heim ist da heim, der zählt. Ja, ja. Das ist so. Da homie ist da homie. Ja. Und ich kann ihn auch ganz anders, halt nicht, du ja nicht heiln, halt du der Ortstabe, du behandeln, nicht älfst ihm beim Heilen. Mit der ganz anderen Psyche, bei der Heilung oder bei der Therapie dabei sein. Einfach weil wohl befinden, weil fühlt sich gut und nimmt Therapie an und ja, ja klar. Ja, geist, halt, oder trotz auch he. Komm, nicht darüber weg, und wie gesagt, es wird ganz enorm zunehmen, diese Tätigkeit, die wir heute im Ambulan Dienstunterstrasse noch nicht zutraut. Ja, rinredig, wir erst verkürzen dieser 2-mal-Patient leider verstorben, aber das ist also, kann sie neu erinnern. Ja, dann wollen wir ja nicht erwähnen, aber du weißt, wenn ich mein, wo du auch ganz schuciert, ja, es mag schau, dass kann sie erinnern, wenn man es jetzt mal hingfahren sind. War ja, man, ich meine, war ja auch der erste client, bei dem ich dann war. Ja, und dann war das noch der erste und dann so ein krasser Fall. Also, und wie gesagt, warum soll es denn der Klinik bleiben? Nur weil er eine Chemo kriegt, sag ich jetzt mal ganz grob. Ja. Oder soll ich die Chemo nicht zu Hause geben können, die läuft zu Hause, die ich dann erst du in der Klinik. Ja, ich brauche nur die Kraft, die Gucke sogar ausgebildet ist, zu erkennen, passiert was, hatte irgendwelche Nebenwirkungen, die ich nicht händeln kann, kommt damit irgendwelchen Erbrechenübelkeiten oder Schmerzen oder was, weil sie ich nachsicht, nicht zurecht. Aber das kann ich ja erkennen, weil wir nicht ja gute Vorkraft bin und dem dann die G-Demn entsprechend in der Gegendmittel zu geben, damit die Chemen schmerzen behandeln oder die Übelkeit oder was, auch immer. Das kann ich ja zu Hause auch noch so. Wir haben politisch im Spitz, die ist daher keine andere wie in der Klinik. Aber er ist zu Hause. Ich sag, er hat ja schon ein Leid, natürlich ein großes Leid, aber er kann es mit Sicherheit noch eher ihr Tragen oder Leichter oder besser ihr Tragen, sondern mehr so. Wenn es in der Klinik einiger Zimmer liegt und noch zwei Leute drin, die ja gar nicht kennt, und da schon Probleme hat, weil ihr muss jahmann, ihr muss vielleicht ja brechen und da schauen ihm fremde Leute zu, die kennen nicht mal und so. Es ist halt, wie gesagt, angenehmer für den Patienten auch. Aber ja, dafür brauchen wir halt Fachkräfte, die das halt auf der Straße machen. Leute, die sich trauen, Leute, die das wollen. Leute, die überhaupt mal lernen, dass sie das können, dass sie das dürfen, auch auf der Straße. Es wäre ja so das Ziel, weil ich gesagt, ich hab dich ja aus der Hochschule, ja, kennen gelernt, durften. Das sind dich auch rausgeschloss, Gott sei Dank. Aber du kennst die Hochschule und du kennst vor dem Zweigagibi. Das heißt, die Pakultätangebante geht so, als Wissenschaftler machst du drin. Und eben gerade in dieser Pakultät haben wir ja auch die Studiengänge fliegen. Gott sei Dank mittlerweile zwei. Du kennst ja Gott sei Dank auch beide Studiengänge, auch wenn du Assistent bei den PAs, bei den Physischen zu warst. Genau. Nichtsdestotort, kennst du Frau Prof. in der Bernabanzer gut. Ja, du hast ja auch viel mit ihr zu tun gehabt. Die ja herruch ich unser neuen Wunderstudiengang Nörsing. Das ist ein ins Leben gerufener, der mich mir hier nicht freut, weil der unheimlich gut angelaufen ist. Können wir ja dann kurz drüber sprechen, was der hergibt. Und wir haben natürlich den kassischen Studiengang in Deutsch, früher, dem er fliege Primärkeis. Heute heißt er ja nur noch "Flege", weil auch diese "Flege" Studierende mittlerweile eine Ausbildungvergüttung kriegen, bis der drei Jahre geht, der "Flege-Schule" in der Klinik ja auch erhält. Aber was würdest du sagen, ist der gravierende Unterschied zwischen der normalen Pflegeausbildung und dem Studium. Das ist eine coole Frage. Aber ich glaube auch her gerne, aber es ist wirklich eine coole Frage, weil ich glaube, dass das wirklich die meisten nicht wissen und interessiert. Und ja, wir selbst in der Hochschule wie du ja mit Kriegsthas, den man noch Debatten auch führen, ja. Im Prinzip ist ja der Studierte Pflegende in auch so eine examinierte Pflegekraft wieder drei Jahre geht. Also ja studiert auch Zibester, weil es dir auch eh hast, der Bicke kriegt, das heißt, nach 6. Semester, also nach drei Jahren, macht ja genauso examen wieder drei Jahre ja auch. Ja genau. Das heißt, ja heißt, examenierte Pflegefachkraft oder weiblich was ist er weibliche Pflegefrachkräften, ist immer wahrscheinlich nicht, keine Ahnung. Der, die das, nehm, ist mal alles einhalten, es sende ich auch eine genauso examen wieder drei Jahre. Und das ist das, wo wir immer noch diskutieren oder debattieren. Also der hat genau so das selbe zu können oder zu leisten oder zu wissen, wieder drei Jahre geht auch. Und letztendlich ist auch noch im 6. Semester einfach eine examinierte Pflegekraft, einfaches Fis, denn es ist nervösisch, ein nervöser Titel, denn du erst mal erwebst. Und jetzt kommt der Unterschied, Semester sie macht. Denn er lernt nebenbei, was wissenschaftlich arbeiten. Das warst du ja auch gelernt aus deiner Zeit, du hast ein Bachelor gemacht, wo bist du Bachelor, weil du berechtig bist, bis schafftlich zu arbeiten. Jetzt muss dir so wissen, alles was die Pflege betrifft, was wir an Pflegestanders haben, was wir an Pflegeempfählungen haben, was wir an Pflegehandlungen haben. Und alle die Bücher, die wir haben anstehen, wir Pflegeleeren, die Wünne eigentlich fast alle von Ärzten erstellt. Und die Pflege sagen natürlich schon lange zu Recht, wie so sagt der Mediziner, wie Pflege geht, nicht dann wieder den Kall reinbringen zwischen Mediziner und Pflege, weil du weißt, ich bin Fan von dem Mediziner. Ich liebe meinen Banden, finde ich mal hier, wenn ein Prof. Dr. Aum, mit dem ich sehr viel arbeite, gerne arbeite. Aber natürlich sagt auch daum, immer zurecht, er ist Mediziner, ich bin Pflege. Die Kunst ist es, wir haben zwei Berufe, die halt grenzübergreifend sind. Natürlich an die Pflege, in der Medizin zumindest mitdenken, mit drin, natürlich verstehe ich Grundliegendes von der Medizin und umgekehrt, verstehe da auch Unnatürlich. Grundliegendes nach der Pflege, natürlich kann der zum Beispiel sagen, dass die und die Lagerung nach der OP der Erbgemacht hat bei den Patienten jetzt dann vielleicht ist. Als die Hüftepte, die er da rein operiert hat, mehr Belastet und Schadet, als wir wir gut machen, nur so ist beispielsweise. Wir sind grenzübergreifend, aber natürlich sagt die Pflege grundsätzlich, wie Pflegerisch mobil ist hier Patient, wie Pflegerisch in der Ernährung, mit die Patient umgekehrt. Was weiß ich alles, sie motiviert, sie mit der Aufbau, wie sie auch in den Großteil der Geschenisse lagerwei oder was auch immer. Dafür gibt es ja keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, nicht der sagen uns Ärzte und ihr haben ja aber keine wissenschaftlichen Erkehrste Erkenntnisse. Bei einer Ortsdwindwissenschaftliche Arbeit macht das. Michke kirickt ja bei Baum und bei der HIPAA ist, dann machen die Medizinische Studien. Ich habe bestimmt noch nie ein ausgesehen, die eine Pflegerische Studie verfasst hat, der PAPA wie immer so schön sagen. Und trotzdem sind die Büge von Medizinern. Also brauchen wir jetzt mal endlich vorkräftig, vorkräftig, die wissenschaftlich arbeiten können, gelernt haben.
Um jetzt an aus wissenschaftlich effizientes basierte Daten, wie sie immer so schön hoch hier ruhig heißt, sagen können, Agerung noch bobert, wie so schön heißt, macht sie in oder ist uns ein neues Beispiel. Und was denkst du, wie viele studierte Pflegekräfte oder Pflegehelfer bräuchtes, du in deinem Betrieb oder bräuchtes Gewässer? Vor die Studierten? Ja, ja, ja. Ja, ja. Ja, ja. Ja, ich würde mir das doch jetzt auch keine. Ja, ich würde mir das jetzt 20 dieses Jahr, also der Betrieb wird 20 dieses Jahr. Und gut geht es dem Betrieb schon. Du hast recht fremdig hier, da hast du dir sagst, ne, prungen müssen wir nicht da aus zu wechseln. Wenn ich, wir sind eine erfolgreiche Pflegedienst, also bis hierher hast du es darauf auch geschafft. Es ist richtig. Die Interesse an dem studierten Pfliegenden gilt jetzt mehr, meine Berufsetus. Ja, gilt jetzt mehr meine Berufsetus. Also, das heißt, wir geht es gar nicht so sehr um das, dass der bei mir arbeitet, weil er meine Patienten versorgt, denn du hast richtig Kons, ich habe ja kons auch ganz gut und ich habe Leute, die können es ganz gut und die, die ist nicht, können die drülich schon so, dass es ganz gut können, die sollte jetzt auch schon mitgegrenzt. Ich muss ich doch hüssen, das habe ich die ganz sehr gefahren. Aber Radim ambulanten Setting, so klicz jetzt mit, ist die Versorgung, alles drin kann auch so in meinem. Wir haben eine Teilversorgung. Ja. Wir dürfen nur so viel tun, wie der klient oder der hangörejen bereit ist, dass wir kosten dürfen. Also kompasieren, dass der Patient eigentlich dreimal, denke ich, einfach bräuchte von uns, aber der Patient, hangöre, gesagt, ne, Gott sei mir, ich habe nicht, aber zweimal reicht. Man muss sich jetzt meine Arbeit so hingringen, dass ich mit zweimal anfordernd trotzdem mein Pfligerisches Ergebnis erreicht hätte, weil man bedarf sieht, du saß dir auch. Und da brauche ich jetzt wissenschaftlich, passierte Erkenntnisse, wie kann ich die Pfligerische Versorgung zum je bei mir sein, hier im ambulanten Setting, trotzdem so gestalten, dass ich ein Ergebnis krieg, dass den dreimal am Fad jetzt sein, allwegs entgegenkommen wird. Kann ich hier was besser machen, kann ich aus wissenschaftlicher Sicht Pfligerische Erhandlungen anders gestalten, effizienter machen, sodass ich trotzdem mit der Amfahrtswänge, die man mir gewährt, ein Ergebnis krieg, das zufriedenstellend wäre. Also es wäre möglich, wir haben jetzt um die 110 klienten, genau so Randabatzgenäuerspiegung sehr ein bisschen rum. Genau, und wir haben jetzt 46 Mitarbeiter, ungefähr. Genau, gut, dass mir so gut informiert sind, aber ja, geht sich, genau. Und 20 Studenten von Jesus und jetzt 20 Studenten nicht. Und ich mein sogar 26. Und dann haben wir noch genau 26 Studierende aus dem Nursing International. Genau, ja. Hallo Denise, ich grüße dich, ich habe deine ganzen Studenten. Und wie viele denkst du bräuchtest du jetzt als Studierterpflege? Ja, das ist eine gute Frage. In unserer Größenwahrtlung zwei. Ja, das hätte ich jetzt auch gesagt. Ja? Ja, zwei. Erforderung habe ich natürlich auch noch keine, weil ich es ja noch nie probieren könnte, aber ich kenn mein Job, ich kenn mein Bledin, ich kenn unsere Arbeit sauber und ich kenn mein Mittlerweile relativ gut, was die Studierenden da können, machen tun, weil ich ja selber, du weißt ja selber für die da unsule umwinnen und auch nebenbei dort ziehe, allerdings bin ich beim Professehauen, bei der Gegenseite, bei den Piets. Schätzt du her. Ja, dann habe ich mal einfach so einen Norden. Und wie viele denkst du bräuchten wir jetzt noch so Pfleger, die so crack sind, wie du immer so sagst auf der Straße? Im Moment bei unserer Größe. Wenn du jetzt nicht da wärst. Genau, also wie die. Du bist der Chef, du bist der Berufbereitschaft, ich kann man immer anrufen, um uns. Genau. Genau, aber jetzt wenn du mal nicht da wärst, jetzt werde ich mal aus Melanchman sich nachdenke, wenn du nicht da bist und ich hier Notfalle hätte oder die Klienten behalte mit den Kathieterwechseln, Trafios, Thomaswechsel. Genau. Und lauter solcher Sachen. Die Mitarbeiter haben schließlich Festarbeitszeiten. Ja, die sind. Ja, die sind Urlaub, die dürfen mal krank sein. Du nicht, weil du bist der Chef. Da war auch krank sein, bin aber trotzdem in der Arbeit. Würcht ich mal gesagt haben. Ja, scheiße. Nee, also du hast schon nicht so gute Frage. Natürlich gerade bedächtigt für dich. Gute Frage. Du sollt, wir ja meinen Laden mal managen, so wäre unser jahrturgisches Ziel. Und zwei Präks nehmen wir es. Also zwei, mal in der in der Hochschule wie dem Mann sagen, zwei Edward Nursing Practice. Kennst du ja diese schöne Schlagwerte? Ja, diese EIMP ist ja. Also diese Pflege Spezialisten, die übers Maß noch rausgehen. Ja, zwei auf alle Fälle würde ich jetzt meinen unser Grüßenordnung sagen. Treib werden ideal, weil wie du sagst, Urlaub haben sie krank, sind sie auch mal. Vielleicht hat auch mal so ein Pflege Spezialist auch genommen. Kein Bock. Treib werden ideal. Zwei, zwei Bisch, dem Tieren. Also zwei Ministeristen. Ja, genau. Und man muss leider sagen, dass sind wir uns eben oder da sind wir uns ja beide einig. Die müssen uns noch irgendwo herholen ziehen. Da wir beide ja gerade vor haben. Unserm Pflege die ist doch etwas mal wieder neu zu erfinden und neu zu schlutterieren und in eine andere Form zu bringen. Die Zeit gemäse ist, dass wir mehr diesem Pflegeverständnis spürige kürrigische Sachen auf der Straße zu machen, in den Dingen kommen können. Ich glaube, wir haben zu tun. Ein paar Klienten mehr wären auch cool. Im Raubertronen, die stimmt. Ja, am besten so welche, die schon interessanter sind halt auch wieder. Ja, ja. Ja, ja. Ja, da muss man natürlich wieder viel aufbieten können. Unsere Studentachsabe, Schulen, Formen können. Ja, denn letztendlich muss fast ein bisschen unser beider Ziel sein, dass wir uns was selbst rausziehen von den ganzen Schülern, Studenten. Wir haben auch viele Schüler. Man hat auch nicht erwähnt. Wir haben ja auch viele Schüler von den beiden Pflegeschulen, die wir hier haben. Und das sind so ein, was der mit mir kriegt. Schon ein paar dabei, wo du sagst, wow. Also Motiviert. Du bist den ganzen, da kannst du was Formen. Ja, da kannst du richtig was Formen. Ja. Und ich denke, dahin gehen, müssen wir mit beide in no-parlieren hin arbeiten. Das war da, was für uns gewinnen können. Mal das wäre. Also von den Schülern, die jetzt da waren, bin ich schon überzeugt. Also an echt mega motiviert. Ja, und manchen Baulichtiger. Die wollten ja nicht. Ja, ja, nieder, man wirklich sehr sehr interessanter. Da kann ich nicht sagen, also muss ich dabei stimmen. Überhaupt für dich hinterletzt. Ja, ich kann jetzt schwer sagen. 2 Jahren vielleicht sogar 3. Also wir haben schon mal Zeiten, muss man sagen, wo die Schüler schon so reingang, wo du sagst, wow. Gut, bei mir kriegst keine Jahre, ich stelle ja. Ja, aber doch in der letzten Zeit sind wirklich einige bei mir. Ja, ich habe ja es vor kurzem selbst hier sogar im Bild umgesprochen. Da wo ich sage, wow, interessant. Alle mal, alle mal. Muss man schon mal oben. Ja, da mussten wir uns jetzt mal welcher Rausholen für uns. Du hast den Schübschere Gesicht machen. Aber ich überlegt mir was, aber das überlege ich mir beim nächsten Kaffee. So machen man es. Denn auch Kaffee, Kasag und Campus ist irgendwann beendet.
Podcast Summary
Key Points:
Der Gesprächspartner mit Pflegehintergrund (ehemaliger Atommechaniker, später umgeschult) erklärt seinen ungewöhnlichen Werdegang in die Pflege.
Die neue Mitarbeiterin mit Management-Studium im Gesundheitswesen betont, wie überrascht sie von der Komplexität der ambulanten Pflege ist – weit mehr als nur „Waschen und Lagern“.
Es wird diskutiert, dass ambulante Pflege immer mehr medizinische Aufgaben (z. B. Portnadel wechseln, Tracheostoma-Versorgung) übernimmt, die früher nur im Krankenhaus stattfanden.
Der Vorgesetzte möchte die Mitarbeiterin als Führungskraft aufbauen und betont, dass betriebswirtschaftliches Verständnis (z. B. Abrechnung, Wirtschaftlichkeit einzelner Leistungen) entscheidend ist.
Beide sind sich einig, dass die Verlagerung von Klinikleistungen in die häusliche Pflege aus Kostengründen und zur Entlastung der Kliniken zunehmen wird.
Summary:
In dem Gespräch tauschen sich ein erfahrener Pfleger und eine neue Mitarbeiterin mit Management-Hintergrund über die ambulante Pflege aus. Der Pfleger schildert seinen ungewöhnlichen Werdegang: Nach einer Lehre als Atommechaniker und langer Suche nach einer sinnvollen Tätigkeit gelang ihm mit 28 Jahren der Einstieg in die Pflegeausbildung – trotz damals extrem hoher Bewerberzahlen. Die Mitarbeiterin, die Management im Gesundheitswesen studiert hat, zeigt sich überrascht von der Vielfalt der ambulanten Pflege.
Sie habe gedacht, Pflege beschränke sich auf Grundversorgung, doch nun erlebe sie komplexe medizinische Maßnahmen wie Portnadel-Wechsel oder Tracheostoma-Pflege, die sie nur aus Kliniken kannte. Der Vorgesetzte erklärt, dass er sie gezielt als Führungskraft aufbauen möchte, weshalb sie die praktische Arbeit verstehen müsse – von der Dauer einzelner Pflegeleistungen bis zur wirtschaftlichen Abrechnung. Beide diskutieren, dass die Verlagerung immer mehr klinischer Aufgaben in den ambulanten Bereich aus Kostengründen und zur Entlastung überlasteter Krankenhäuser unvermeidlich sei.
Die Pflege werde dadurch anspruchsvoller, biete aber auch neue Chancen, sich von anderen Diensten abzuheben. Die Mitarbeiterin ist motiviert, aber noch unsicher, wie sich die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Leistungen genau darstellt.
FAQs
Die Person hat ursprünglich eine Ausbildung als Atommechaniker (heute Mechatroniker) gemacht und später mit 28 Jahren eine Umschulung zur Pflegefachkraft absolviert.
Weil man nur so versteht, wie die Abläufe bei den Klienten sind, wie lange etwas dauert und was hinter den Dienstleistungen steckt, um korrekte Rechnungen schreiben zu können.
Sie war überrascht, wie breit das Aufgabenspektrum in der ambulanten Pflege ist und dass dort auch spezielle Behandlungen wie Tracheostoma-Versorgung oder Portnadel-Wechsel stattfinden.
Weil bestimmte Behandlungen wie künstliche Ernährung wirtschaftlich unattraktiv sein können, während andere rentabler sind, weshalb eine Mischkalkulation nötig ist.
In der ambulanten Pflege werden zunehmend medizinische Leistungen wie Wundversorgung oder Tracheostoma-Wechsel zu Hause durchgeführt, die früher nur im Krankenhaus stattfanden.
Die Person musste erst wieder lernen, wie man lernt, und hatte Schwierigkeiten, nach langer Zeit ohne Studium wieder in den Lernrhythmus zu kommen.
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