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Die Verbindung die alles geändert hat -Seelenband zwischen Mutter und Tochter

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Die Verbindung die alles geändert hat -Seelenband zwischen Mutter und Tochter

In dieser spontanen Folge berichtet Jennifer von ihrer emotionalen und körperlichen Heilungsreise, die sie mitten in der Nacht mit starken Bauchschmerzen antreibt. Sie arbeitet mit einer Schamanin zusammen und praktiziert die sogenannte „Schoßraum-Arbeit“, bei der sie sich in ihre Gebärmutter zurückzieht, um alte Traumata zu lösen. Besonders prägend ist die Erinnerung an ihren Stiefvater, der sie als Kleinkind zur Strafe im dunklen Keller einsperrte – eine Panik, die sich in ihrer Tochter spiegelt, die während einer Sitzung plötzlich schreiend aufwacht. Jennifer erkennt, dass ihre Tochter eine heilende Rolle spielt: Sie half ihr, sich von ihrem toxischen Ehemann zu lösen. Ein weiteres tiefes Trauma ist die Abtreibung ihres ungeborenen Sohnes Luca im Jahr 2016, zu der sie von ihrem damaligen Mann gezwungen wurde. Sie fühlt sich bis heute schuldig, betont jedoch, dass diese Erfahrung Teil ihres Wachstums ist. Am Ende verschwinden ihre Bauchschmerzen, während sie spricht. Sie ermutigt ihre Zuhörer, jeden Trigger als Geschenk zur Selbsterkenntnis zu nutzen und den eigenen Heilungsweg mutig zu gehen.

Transcription

2877 Words, 16610 Characters

German
Eine spontane Folge über tiefe Schmerzen und Heilung Mein innig geliebter, in Honig gesiebter Zitronenfalter, wie das manchmal so ist im Leben. Es läuft nicht immer alles so, wie man es plant, wir haben 06:00 Uhr morgens, wir haben Vatertag und Jennifer hat wahnsinnige Bauchschmerzen und ich kann nicht mehr schlafen normalerweise hat. Haben Sandy und ich ja so besprochen, dass wir einmal die Woche einen Podcast Folge hochladen. Doch momentan ist so viel los und so viel am hochkommen und der Podcast ist ja sozusagen dafür da, dass wir authentisch sein wollen und euch mitnehmen wollen. Doch da kommen wir irgendwie gerade. Also da würde ich jetzt gerade nicht hinterher kommen, weil die Folgen wären ja immer mehr und es wäre einfach im Moment gerade nicht so aktuell, dass ich das Bedürfnis hatte, gerade auch, weil ich diese Schmerzen habe und ich das einfach aussprechen muss und möchte, wieder eine Podcast Folge zwischendurch zu tun, aufzunehmen. Ich habe gerade so ein Thema. Ich weiß gerade nicht, wie tief ich da jetzt reingehe, aber es könnte wirklich Dieb werden und es wird wieder ein Trigger Thema sein für die ein oder andere Frau. Doch es ist meine Geschichte und es gehört zum Heilen. Und zum Wachstum dazu. Und es gehört einfach zu mir. Ich hatte gestern Abend mit der Schamanen, mit der ich zusammenarbeite, wieder einen Zoom Call, die letzten Wochen war das für mich immer angenehmer, weil meine Tochter nicht da war und ich sozusagen meine Ruhe hatte und ich voll und ganz. Im hier und jetzt sein konnte und mich fallen lassen konnte. Doch letzte Woche fiel der Call aus, weil meine Schamanen auch die war krank und hatte so ihre Themen zu verarbeiten und da haben wir gesagt, Komm du brauchst auch gerade deine Zeit, du kannst den Raum gerade nicht so halten, nimm dir die Zeit für dich, du. Ist ja auch ganz wichtig, dass man einfach auf seinen Körper hört. Und wenn der Körper schon krank wird, dann darf man unbedingt darauf hören und sich die Ruhe gönnen, weil der Körper signalisiert einem dann nur noch ey, sieh zu, leg dich hin, schone dich, ich habe dir schon so viele Zeichen gegeben, jetzt ist Schluss, jetzt zwinge ich dich, dass du dich schonst. Und dich hinlegst und mir Ruhe gönnst oder dir Ruhe gönnst. Die Kraft der Schoßraum-Arbeit und alte Wunden Genau, ja, gestern spürte die Schamanen dann, dass wir in den Schoßraum heute gehen, denn im Schoßraum speichern wir Frauen. Ich dachte auch mal meine Geschichte vorher erzählen, ich habe die Schamanen. Letztes Jahr kennengelernt auf einem Frauenfestival bei meiner vorigen Schamanen und da haben wir Yoga gemacht und ich komme gerade nicht auf den Speziellen, auf das spezielle Wort der Yogaart, da komme ich gerade nicht drauf. Na ja, auf jeden Fall haben wir, hat sie uns durch. Diese Yoga Session geführt und ich hatte da so einen krassen, Na sagen wir mal Zusammenbruch. Da ist einfach alles. Ich habe so viel Druck in den letzten Jahren verspürt, dass ich eine riesen krasse Blockade gelöst habe. Und wir waren 15 Frauen. Es war ein ganz kleines Festival, weil das hat sie innerhalb von 2 Wochen aufgestemmt und ich lag in der Mitte, weinend, weil sich bei mir was gelöst hat durch diese Körper Arbeit und durch die Gebärmutteröffnung Schoßraumöffnung lag ich da in der Mitte und war am Weinen. Alle Frauen saßen um mich herum, haben haben mich sozusagen gehalten, mental, und eine saß bei mir und hat mich einfach nur gestreichelt. Ich habe geweint und geweint und geweint, die Schamanen sagte dann damals, Schrei, Schrei einmal alles raus und Wände und hau auf den Boden, tritt auf den Boden wie ein kleines bockiges Kind tat ich dann und. Hab also richtig auf den Boden geschlagen und dabei geschrien, weil ich so durch diesen ganzen Rosenkrieg und diese ganze Unterdrückung von meinem Stiefvater, meines Mannes und Männer, die ich sonst so zwischendurch kennengelernt habe, das hat sich in dem Moment so aufgelöst, nicht aufgelöst. Aber dieser Knoten hat ist geplatzt, dass sich dieses Thema. Dass dieses Thema präsent war und ich dann daran arbeiten konnte, und das haben wir jetzt im Prinzip gestern haben wir wieder den Schoßraum sind wir wieder in die Verbindung mit dem Schoßraum gegangen. Also sie kennt, weil sie letztes Jahr dabei war, kennt sie sowieso meine Themen so ein bisschen und wir sind in Verbindung gekommen. Wie meine Tochter mein Kindheitstrauma spiegelte Ja, also kam ihr das gestern und. Und ich erzählte ihr erstmal, dass von der letzten Session, seitdem ich, dass ich da mein Thema, mein voriges Thema gelöst habe, was in den nächsten Podcast folgen kommt. Und wir sind dann gestern in die Verbindung mit der Juni gegangen, also mit dem Schoßraum, also ich. Stellte ich mir wieder diese Treppe vor. Also ich habe ein Herzmutra auf mein Becken gelegt, sozusagen auf die Joni gelegt, habe die Augen geschlossen, wir haben erst mal eine Feueratmung gemacht, um erst mal so ein bisschen in Verbindung zu gehen, da ist mir ein bisschen schwindelig geworden durch diese schnelle Atmung, und dann stellte ich mir wieder die Treppe vor, die mich dann in meine Gebärmutter führte. Ging also in diese große, rosarote, warme Gebärmutter in den Schoßraum und spürte im ersten Moment nichts. Mir kamen so andere Gedanken, so vom außen, die ich jetzt gar nicht mehr parat habe, und irgendwann saß ich einfach in meiner Gebärmutter. Und überall lagen Trümmerhaufen. Wieso ein Schrottplatz? Ich erzählte ihr dann davon und dadurch, dass ich erst mal nichts fühlte, haben wir gesagt, wir gehen trotzdem rein, trotzdem rein bedeutet, dass ich, dass ich die Augen schließe und wir sozusagen. Sätze abspulen in diesem Moment waren das die Sätze. Ich fühle mich hilflos, ich fühle mich, als würde ich die Kontrolle verlieren und meine Schamane fragt dann zwischendurch immer, wo fühlst du dich, wo fühlst du dich im jetzigen Leben noch hilflos, kommen dann irgendwelche Momente. Und dann spürt man, dann spult man das wieder ab, was für Gefühle da dann hochkommen und so weiter und sofort. Und dann kam die Frage, wie ich mich damals im Keller führte, als mein Stiefvater mich dort eingeschlossen hatte im Dunkeln, denn zur Strafe hat er mich in meinen Keller eingeschlossen und ich hatte panische Angst. Ich war in dem Alter von meiner kleinen Tochter 45 ungefähr ja. Und war da, zur Strafe eingeschlossen, im dunklen Keller. Und ich hatte so panische Angst vor Spinnen und ich, da kam mir alles Mögliche an Panik hoch, als sie diesen Satz gestern ausgesprochen hatte, musste ich einmal tief einarmen und plötzlich schrie meine Tochter los, sie wurde panisch wach, ich bin natürlich zu ihr hin, sie zitterte am ganzen Körper und schrie nach mir oder schrie nach Mama. Ich spürte sofort, dass das mein Leid aus dem Keller war. Meine Panikte unten im dunklen und meine Mutter war nicht für mich da und ich war alleine. Ich beruhigte sie und sie schlief in meinem Arm wieder ein. Ich ging zurück zum Call. Und die Schamane spürte das die ganze Zeit. Sie hat den Raum weiter gehalten und sagte, sie hat überall Gänsehaut verspürt und ich muss euch sagen, dieser Moment war so krass zu spüren was für eine Verbindung dieses Kind mit mir hat oder was wir für eine Verbindung einfach haben und was sie. Für eine Aufgabe hier im Leben bekommen hat, wurde mir gestern klar. Wir haben den Call dann beendet, weil ich dann das Bedürfnis hatte, erstmal alles schnell niederzuschreiben oder nicht schnell, sondern einfach alles niederzuschreiben um mich dann wieder zu meiner Tochter zu kuscheln und ihr einfach noch ein bisschen Nähe zu geben und die Mama zu geben und dabei schossen mir so viele Momente durchs Leben und. Und ich spürte so richtig, meine Kleine ist auf die Erde gekommen, um mich von meinem Mann zu lösen und um mich zu heilen, mit mir durch den Schmerz zu gehen und Heilung in unsere Ahnengeschichte zu bringen. Die schmerzhafte Geschichte meines abgetriebenen Kindes Ich war vor vor ihr, also vor meiner Tochter, schon einmal schwanger und. Ach Gott, das fällt mir gerade ein bisschen schwer, das zu erzählen, weil das ist echt dieser Trigger Moment, von dem ich erzählt habe, dass es hart werden könnte für den einen oder anderen, denn dieses Kind habe ich damals abgetrieben. Ach Gott, ich Gott sei Dank am ganzen Körper. Ich war damals zu schwach, um gegen zu halten. Meine große Tochter kam 2014 und 2016 wurde mir die Spirale damals gezogen, da ich starke starke Nebenwirkungen von der Hormonspirale bekommen habe wie Depressionen und so weiter wir haben denn weiterhin verhütet mit Kondomen und. Und auf einmal wollte mein Mann nicht und ich dachte so Yeah, er stimmt einem zweiten Kind zu und prompt war ich auch schon schwanger, tadaa, jedoch nein, er wollte absolut kein weiteres Kind und erpresste mich entweder ich treib es ab. Oder er verlässt mich, er verlässt uns. Ich war damals nicht stark genug und wollte natürlich die Familie meiner Tochter nicht kaputt machen. Eigentlich hätte nicht ich sich kaputt gemacht, sondern eher im Prinzip und im Nachhinein denke ich hätte er das auch nie gemacht, so wie ich ihn jetzt in den letzten Jahren kennengelernt habe, ist er einfach so. Ein aggressiver Hund der Bild aber nichts umsetzt. Aber naja zu dem zu der damaligen Zeit war ich einfach wahnsinnig schwach und emotional sehr krass abhängig, also kam ich demnach, das war dann damals November 2016 und. Und ab dem Moment an war das ein großer Knacks zwischen ihm und mir, natürlich, denn er war danach nicht für mich da. Und wie ich merke, habe ich dieses Thema bis heute bis heute nicht verarbeitet. Das Baby war weg, ich kam aus der Narkose, bin ich aufgewacht. Da lagen andere Frauen neben mir. Wir haben uns so n bisschen unterhalten, ich kam aus dem Raum raus, mein Mann stand da, ja, und das Leben ging weiter in meinem Herzen hab ich das Kind Luca genannt, das wäre ein kleiner Junge geworden, laut meinem Herzen. Also kam ich aus dem Raum raus. Mein Mann stand da und die Welt war für ihn wieder in Ordnung. Doch für mich nicht und ich wurd damit wieder alleine gelassen. Der Familie meines Mannes seit, die lebten direkt nebenan, erzählten wir, dass ich es verloren habe und ich kam mir so schäbig vor, komm ich mir allerdings immer noch. Ein Kind getötet zu haben. Doch jetzt im Nachhinein weiß ich noch, dass ich einfach nicht bereit war, für die Entfernung von meinem Mann, also ihn zu verlassen. Meine Tochter: Der Weg zur emotionalen Befreiung Es wollte trotzdem unbedingt ein Kind, ein zweites Kind in unser Leben kommen, mein zweites Kind. Oder unser zweites Kind war absolut nicht geplant. Auf jeden Fall nicht von ihm. Als er erfuhr, dass ich schwanger bin, hat er 2 Wochen lang nicht mit mir geredet. Klar kann man auch verstehen, er war überrumpelt, er war sauer, weil das wollte, er wollte ja absolut kein weiteres Kind, aber ich sagte ihm ich mach das nicht noch mal durch, ich bekomme das Kind. Ja, da war der zweite große Knacks und seitdem haben wir uns immer mehr entfremdet. Die kleine Maus hat mich emotional immer mehr von ihm weggeholt, ich war dann 2 Jahre in Elternzeit und habe sozusagen mich in dieser Zeit schon neu kennengelernt, habe neue Menschen kennengelernt habe. Mehr das gemacht, wonach mir war, allein schon 2 Jahre Elternzeit von meiner ersten Tochter durfte ich nicht mehr ein Jahr zu Hause bleiben, weil er wollte auch ein Jahr zu Hause bleiben oder er wollte auch Monate zu Hause bleiben, das heißt, ich musste mich nach 7 Monaten schon von meiner Tochter trennen und ich hatte damals nicht die Stärke das ihm gegenüber aufzubringen, doch beim zweiten Kind hatte ich das ihm gegenzuhalten und. Meine Bedürfnisse und meine das, was ich möchte, stand zu halten. Damit kam man nicht klar, überhaupt nicht, da war ja auch noch Corona damals. 2021 ist meine kleine geboren und da hat man ja sowieso sich anders. Verhalten nicht aufgrund dieser Regeln, die der Staat so eingegeben hat, sondern einfach, weil man so viel aufeinander hockte. Ich war zu Hause, er war viel zu Hause, die große war viel zu Hause und das Baby war da. Entschuldigung, wie gesagt, ich habe nicht viel geschlafen und das ist ja auch noch sehr früh. Ich kam wieder zur Arbeit nach der Elternzeit und ich merkte, ich bin eine neue Frau geworden und es war so Februar, habe ich wieder angefangen und im April Ostern waren wir mit meiner Familie von meiner Seite, meiner Mutter und so waren wir an die Ostsee gefahren, übers Wochenende, übers Osterwochenende. Und er war so unglaublich aggressiv verbal gegenüber meinen Kindern und hat sich in der Zeit so er hat sich so gehen lassen, dass sich ihn angeschaut hat und das war so ein riesengroßer Schalter, lauter Schalter, der sich umlegte und sagt, Boah, Ich liebe diesen Mann gar nicht, ich liebe ihn nicht mehr, aber das wäre schon wieder das nächste große Thema. Worauf ich jetzt heute gar nicht eingehen möchte, das ist ein anderes Mal dran. Trotzdem ist es mir gerade gestern Abend und heute Nacht zu krass aufgefallen, dass dieses Kind, was ich auf die Welt gebracht habe, mich von diesem Mann gelöst hat. Sie hat mich entfernt von ihm, so dass ich die Stärke und das Selbstbewusstsein hatte. Zu ihm zu sagen, ich will dich nicht mehr, ich kann das nicht mehr und ich bin dies diesem Mädchen so unglaublich, so unglaublich dankbar. Oh Gott, ja ihr seid Hauner dabei, die Geburt von der kleinen Maus. Hat einfach alles ins Rollen gebracht und sie hat mich von ihm gelöst. Deckt die Geburt von ihr war der Start des Prozesses zur Trennung von ihm und das ist so krass dieser Abend gestern, diese Nacht war so krass. Warum jeder Trigger ein Geschenk für Heilung ist Oder ist es einfach wieder? Ich will ja immer sagen, dieses Focus Pokus und was nicht alles bei dieser Spiritualität, jeder kann nicht glauben was er möchte, aber es ist ich krieg das so viel präsentiert. Und das ist so krass wirklich, es ist so krass zu spüren, diese Antwort präsentiert zu bekommen und wie sich der wie der Körper darauf reagiert, mit dem Abfließen lassen. Jetzt sind meine Bauchschmerzen auch weg, wo ich das laut ausgesprochen habe, es ist keine Einbildung, es ist so krass, das einfach so zu spüren und zu erleben, was ich hier erlebe und was ich. Es ist, es ist einfach nicht in Worten zu fassen, wie man das erlebt, dieses Bewusstsein, diese Heilung. Oh mein Gott, ich sage euch, das ist so, ich brauche keinen Alkohol, keine Drogen und das alles, um alles wegzuspülen, sondern ich liebe ich habe, ich bin süchtig nach dieser Heilung, auch wenn es. Schmerzhaft ist und auch oft weh tut, weil jede Heilung hat ja auch eine Kehrseite, weil dieses, was du da bemerkst, was du für körperliche Schmerzen auf einmal hast, oder die Momente, wo du so denkst, dieser Trigger mit der Abtreibung heute, was du einfach alles noch nicht gelöst hast. Mein Schoßraum fühlt sich gerade so. Es wird leichter. Ich merke richtig, wie der Druck gerade rausgeht. Es ist einfach wirklich, ich kann nichts anderes sagen, als es ist krass, das kann man nicht beschreiben, aber mein Körper wird gerade so richtig so, als wenn ich die Flügel ausbreite, ich würde das gerne in Worte verfassen können, aber ich kann es nicht, ich kann es nicht, ich fühle es einfach nur und es gibt einfach Dinge, die kann man nicht in Worte fassen. Ja, ich sagte, Haut dabei und diesmal war es wieder mal sehr allein, schon wieder mal. Ihr habt ja noch gar nicht so viel erlebt von mir, aber jetzt war die Haut dabei, wie Jennifer Was abfließen lässt. Und ja, es war denke ich sehr deep und ich hoffe ich habe den obwohl doch vielleicht habe ich den einen oder anderen getriggert und. Diese Person geht dann auch ein bisschen da rein, denn es ist ein Geschenk. Jeder Trigger ist ein Geschenk, wenn es sich triggert, geh da rein, höre hinein, was hat mich jetzt getriggert, wieso hat es mich getriggert und so weiter und sofort einfach einmal abspulen und für sich selber diese Fragen lösen, so gehe ich ja auch vor, also so geht aufs Handy vor, immer wieder hinterfragen und. Und so eröffnet sich ein Bewusstsein um Stück für Stück zu sich selber zu finden. Ja, ich wünsche euch einen wundervollen Feiertag, habt einen wundervollen Tag mit euren Familien oder wie auch immer, ich werde mich jetzt noch mal wieder zu der Kleinen legen, sie liegt nämlich bei mir im Bett, ich sitze bei meiner Großen im Zimmer und. Hier habe ich das Vögel Vogelgezwitscher, weil ich habe ja leider keinen Garten ich vor, ich hätte mich so gerne in den Garten gesetzt, aber habe ich leider nicht und leider auch kein Balkon, aber hier habe ich gerade die ganze Zeit das Vogelgezwitscher gehört und das war dann auch okay ja ich wünsche euch einen wundervollen Tag und ganz viel Sonne im Kopf.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Podcasterin Jennifer nimmt spontan eine Folge auf, da sie nachts um 6 Uhr starke Bauchschmerzen hat und das Bedürfnis verspürt, über ihre tiefen emotionalen Wunden zu sprechen.
  2. Sie arbeitet mit einer Schamanin zusammen und praktiziert „Schoßraum-Arbeit“ (Gebärmutter-Arbeit), um alte Traumata zu heilen, darunter die Erinnerung an ihren Stiefvater, der sie als Kind im dunklen Keller einsperrte.
  3. Während einer Sitzung schreit ihre kleine Tochter panisch auf – Jennifer erkennt, dass das Kind ihre eigene Panik aus dem Keller spiegelt und eine tiefe Verbindung zwischen ihnen besteht.
  4. Sie offenbart eine schmerzhafte Abtreibung im Jahr 2016, zu der sie von ihrem damaligen Mann gedrängt wurde, und die bis heute unverarbeitet ist.
  5. Ihre jüngste Tochter half ihr, sich emotional von ihrem toxischen Ehemann zu lösen und den Trennungsprozess einzuleiten.
  6. Die Bauchschmerzen verschwinden, während sie spricht; sie betont, dass jeder Trigger ein Geschenk für die Heilung sei.

Summary:

In dieser spontanen Folge berichtet Jennifer von ihrer emotionalen und körperlichen Heilungsreise, die sie mitten in der Nacht mit starken Bauchschmerzen antreibt. Sie arbeitet mit einer Schamanin zusammen und praktiziert die sogenannte „Schoßraum-Arbeit“, bei der sie sich in ihre Gebärmutter zurückzieht, um alte Traumata zu lösen. Besonders prägend ist die Erinnerung an ihren Stiefvater, der sie als Kleinkind zur Strafe im dunklen Keller einsperrte – eine Panik, die sich in ihrer Tochter spiegelt, die während einer Sitzung plötzlich schreiend aufwacht.

Jennifer erkennt, dass ihre Tochter eine heilende Rolle spielt: Sie half ihr, sich von ihrem toxischen Ehemann zu lösen. Ein weiteres tiefes Trauma ist die Abtreibung ihres ungeborenen Sohnes Luca im Jahr 2016, zu der sie von ihrem damaligen Mann gezwungen wurde. Sie fühlt sich bis heute schuldig, betont jedoch, dass diese Erfahrung Teil ihres Wachstums ist.

Am Ende verschwinden ihre Bauchschmerzen, während sie spricht. Sie ermutigt ihre Zuhörer, jeden Trigger als Geschenk zur Selbsterkenntnis zu nutzen und den eigenen Heilungsweg mutig zu gehen.

FAQs

Sie hatte starke Bauchschmerzen und spürte das dringende Bedürfnis, ihre emotionalen Wunden auszusprechen. Der Podcast dient ihr als authentischer Raum für Heilung, auch wenn der gewohnte Upload-Rhythmus unterbrochen wird.

Jennifer legt ein Herzmutra auf ihr Becken, schließt die Augen und stellt sich eine Treppe vor, die in ihre Gebärmutter führt. Dort spult sie mit der Schamanin Sätze wie 'Ich fühle mich hilflos' ab und erforscht, wo diese Gefühle in ihrem heutigen Leben auftauchen.

In dem Moment, als sie die Erinnerung verarbeitete, erwachte ihre kleine Tochter panisch und zitternd. Jennifer interpretierte dies als direkte Spiegelung ihres eigenen kindlichen Leids und der Abwesenheit ihrer Mutter.

Sie ist überzeugt, dass die Tochter auf die Welt kam, um sie von ihrem gewalttätigen Ehemann zu lösen. Die Geburt war der Beginn des Trennungsprozesses und half Jennifer, ihre eigene Stärke wiederzufinden.

Sie ließ auf Druck ihres Mannes eine Abtreibung vornehmen, benannte das ungeborene Kind im Herzen 'Luca' und leidet bis heute unter tiefen Schuldgefühlen, weil sie sich vorwirft, ein Kind getötet zu haben. Diese Erfahrung wurde nie verarbeitet.

Sie beschreibt es als spürbaren Abfluss von Druck und Befreiung. Das laute Aussprechen half ihr, die unverarbeiteten Emotionen loszulassen, was körperliche Erleichterung brachte.

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