Die überraschende Wahrheit: KI verändert den Arbeitsmarkt langsamer als gedacht mit Pip Klöckner
from FWD
56m 25s
Die Diskussion mit Pip Klugner beleuchtet die aktuellen Entwicklungen im Bereich KI, insbesondere im E-Commerce und der Marketingstrategie. Agentik-Commerce wird zwar als vielversprechend angesehen, bleibt jedoch auf einem frühen Stadium, da nur ein kleiner Anteil der Umsätze davon profitiert. Die hohen Chargeback-Raten bei automatisierten Bestellungen stellen ein erhebliches Risiko für Payment-Anbieter dar und erfordern umfassende Infrastruktur- und Regelungsanpassungen. Chatbots können bereits wertvolle Unterstützung bei der Vorqualifikation von Produkten leisten, insbesondere durch eine vergleichende Produktsicht, die den Nutzern hilft, besser zu entscheiden. Dennoch bleibt das klassische "Windows-Shopping"-Verhalten – bei dem Kunden mehrere Produkte vergleichen – dominant. Im Bereich der SEO-Optimierung zeigt sich, dass Generative AI (Geo) ein vielversprechendes Potenzial hat, jedoch nur eine moderate Investition sinnvoll ist, um die tatsächliche Nutzeraktivität zu berücksichtigen. Marken wie Vorwerk erfolgreich aufhaltend durch Marken-Community und -werte, nicht nur durch technische Qualität, was eine klare strategische Differenzierung ermöglicht. Hinsichtlich der Arbeitswelt wird deutlich, dass KI keine Massenarbeitslosigkeit verursachen wird, sondern Berufe transformiert, neue entstehen und viele Unternehmen langsam digitalisieren. China spielt eine führende Rolle bei der Produktion und Automatisierung, was zu höherer Effizienz und Qualität führt. Die Zukunft liegt nicht in der vollständigen Ersatzung menschlicher Arbeit, sondern in der Schaffung neuer, KI-integrierter Geschäftsmodelle, die auf Flexibilität und Wertschöpfung basieren.
Hallo und herzlich willkommen bei der K5. Wir haben heute eine Sonderfolge von Vauer, dem Podcast von AE 11.
Und ich habe heute zu Gast Pip Klugner einer der führenden KI-Experten in Deutschland.
Erstmal herzlich willkommen an dich und vielen Dank auch noch mal fürs Warten, dass ihr dabei seid.
Es ist auf jeden Fall gut gefüllt da raum.
Vielen Dank, Frau Mich, vielmals sehr.
Sehr schön.
Genau, wir haben die K5, die geht jetzt schon zwei Tage und das Thema, was eigentlich alle umtreibt,
ist KI.
Und da dachte ich mir, da fragt natürlich dich als fast schon KI-Papst in der Szene in Deutschland.
Und fangen wir mal mit dem ersten Team an, nämlich rund um Agentik-Commerce.
Finden ja eigentlich letztes Jahr an oder schon ein bisschen vorher, dass man dazu gesprochen hat
und viele oder was heißt Vorteil, aber viele denken ja auch, okay, das Web wird eigentlich so eher ausstärben.
Wir brauchen eigentlich kein Frontend mehr, alles wird eher Richtung Agentik gehen.
Da gab es da mich hier auch sehr spannende Beiträge dazu, wie ist das so deinem Blick drauf?
Ich hätte so eine Gegenfrage, wie viel Produkte du schon agentisch eingekauft hast.
Ja, keine.
Ich auch nicht.
Also ich glaube, es trotz dem Großartrent und natürlich hilft es, irgendwie auch Verkaufsaktivitäten wieder zu beleben,
ein bisschen aufzumessen und man möchte das adressieren.
Und trotzdem glaube ich, dass wir noch weiter von entfernt sind, das für irgendwie 5 Prozent oder gar zweistelige Prozent
und Umsatzanteile mit Agentik-Commerce machen werden.
Zwei sind alle meisten Branchen und es mag sich vielleicht noch ein bisschen unterscheiden,
je nach so dinges täglichen Bedarfs, vielleicht ein bisschen eher andere Sachen später.
Ich glaube, wir sind gerade in der Phase, wo die Infrastruktur darauf vorbereitet wird.
Und es geht viel um, wie macht man Paymentanbieter eigentlich dafür, ready?
Haben die Robben in Tresse daran?
Also einerseits müssen sie sich darauf vorbereiten.
Andererseits fährt man auch schon Stimmen, dass die Chargeback-Rage-Show, die Chargeback-Rage-Shows.
Also, das ist eine Kreditkarte, der Käufer sagt, ich wollte das nicht, ich trete zurück vom Kauf,
ich blockiere sozusagen die Zahlung auf der Kreditkarte.
Das möchte man ja irgendwie unter anderthalb Prozent halten, normalerweise als Online-Shop.
Wenn ich bezahlt man oder der Paymentanbieter bezahlt dann dafür, das ist zum Beispiel ein großes Problem bei Agentik-Commerce.
Also da wo Leute damit rum spielen, kommt zu hohen Raten an Rituren, Widerrufen oder Chargebacks.
Das heißt, die Payment-Industrie muss erst mal darauf vorbereiten, dann muss man im See,
wie die Ritorenquoten sein wird, ob das am Ende, zumindest am Anfang so ein attraktiver Markt ist,
bin ich mir ehrlich gesagt nicht so sicher.
Wer ich jetzt E-Commerce verantwortlicher in Deutschland, wer Agentik-Commerce nicht meine number one Priorität ehrlich gesagt.
Ich finde es aber ganz spannend, weil vor einem Jahr da gab es ja eben auch diesen riesigen Trend gesehen,
da hat oben mehr einen Instant Checkout reinvestiert, mittlerweile wieder zugemacht.
Publicity ist sehr stark reingengang, halt auch in den Erzmarkt quasi um zu versuchen, dort dann eben auch einen Revenue-Share aufzubauen.
Mittlerweile muss man sagen, ein Jahr und das sind wirklich zwölf Monate, die vergangen sind.
Was man eigentlich sagen, dass es relativ ernüchternd ist auch.
Ja, es ist doch gar nicht so, also muss ich erst mal fragen, ob das was ist, was Menschen überhaupt haben wollen.
Also wenn das irgendwie ein Pattern wäre, was Leute gern verfolgen,
dann hätten wir in den Startklingelknöpfern an den Läden, sage ich immer.
Oder wenn man Voice-Commerce oder wenn man über Agenten hätte einkaufen wollen,
dann hätte man das auch mit Alexa können.
Das war halt nicht perfekt, aber um Klopapier zu bestellen, hätte es eigentlich gereicht.
Ja.
Und niemand wollte das richtig.
Hab ich das Gefühl, ich glaube schon, dass Chatbots gute Einkaufsberater sein können und viele Transaktionen
sehr gut vorqualifizieren können.
Da ist unheimlich viel Value drin, glaube ich.
Aber das Leute am Ende einen Einkauf kompletten Immagenten überlassen oder wo dann der Vorteil sein soll,
die letzten drei Schritte noch von Immagenten machen zu lassen, dass sich intuitiv jetzt nicht.
Und ich glaube, die Patterns, wie Menschen einkaufen wollen, sind eben auch andere.
Da geht es um sogenanntes Windows Shopping.
Also ich möchte vergleichendes kaufen machen.
Ich möchte auch die zwei Produkte sehen, die ich nicht kaufen will, weil es zu teuer oder zu billig aussieht
und eine Entscheidung noch treffen.
Manche Leute wollen eine Entscheidung ausshausen bei gewissen Produkten.
Aber das ist die absolute Minderheit im Moment noch.
Und das, was die Chatbots anbietet, also ob mehr Eye-O-Dentropic Gatsbauen.
Oder Google vor allen Dingen auch, ist einfach quasi das Netz in die Chatbots zu verlegen.
Also dass du dann wieder eine Vergleichsansicht, wie du sie von Idealo, Billiger.de oder Amazon kennst, in die Chatbots hast.
Also am Ende sitzt es wieder aus wie ein Webshop, der sozusagen live per HTML generiert wird.
Das wird höchst wahrscheinlich die Brücken-Technologie sein, weil das ist was Menschen wollen.
Die wollen gerne eine Vorauswahl der Produkte haben.
Zeigten wir mal alle Kaffeemaschinen, die siebträger sind, aber unter 1000 Euro.
Und trotzdem mindestens vier Sterne auf Amazon oder so.
Solche Anfragen kann KI super beantwortet und kann dann den Kauf vorbereiten.
Damit den Kunde sich traut, dann ein Produkt zu kaufen.
Will er oder sie, meine Regel, ich würde sagen mindestens drei eher mehr Produkte sehen.
Weil zu wissen, was man nicht will, ganz wichtig für den Kaufentscheidung ist, würde ich zumindest behaupten.
Ja. Ihr dürft aus dem Publikum auch gerne widersprechen, wenn ich unsi erzähle oder ihr ganz andere Erfahrung macht.
Das würde mich natürlich immer mich interessieren.
Ja, total. Vielleicht noch eine Notize werden.
Wir machen die auf, noch bis ca. 14 Uhr, 25 Uhr.
Wir haben noch 20 Minuten Fragen zu stellen.
Bitte schreibt uns die auf und dann können wir die am Ende einmal gesammelt durchgehen.
Ich würde gerne noch mal ein anderes Thema reinschen, nämlich das ganze Thema rund um Generative Engine Optimization.
Ich weiß noch letztes Jahr hatten wir eigentlich geplant,
dass wir hier nochmal diese Folge aufnehmen zu dem Thema.
Hat dann leider aus täglichen Gründen geklappt bei uns beiden.
Und du hattest damals schon ganz klar gesagt, können wir gerne machen.
Aber ich habe dann einen anderen Blick darauf auf das Thema.
Und das ist halt doch nicht so eine große Chance, vielleicht ist.
Was hat sich bei dir seit dem Jahr getan und wie schaust du drauf?
Weil ich finde es ganz Spaß, es gibt extrem viele an dem Bereich natürlich.
Ich muss nochmal den Namen raussuchen, aber der hat irgendwie seine Masterarbeit in vier Stunden geschrieben,
um dieses Unternehmer zu gründen, also auch im Geobereich.
Und es scheint schon zu boomt, jeder mit dem ich spreche, der ist extrem interessiert an dem Thema.
Nur so richtig den Grip darauf ist, glaube ich, noch ein bisschen schwierig.
Ja, also ich glaube, das Hauptthema bei Geo, es geht um Generative AI Optimization,
also sozusagen das Seho für Chatbots, wird wie der Attribution sein.
Also wie kann ich wirklich Erfolg messen in Chatbots, das ist noch unheimlich schwer?
Ich könnte jetzt sagen, es ist zum Beispiel bei Amazon, glaube ich,
weniger als 0,4 oder 0,2% des Traffic's der über Chatbots kommt.
Das greift aber trotzdem zu kurz, das heißt nicht, dass Chatbots nicht relevant sind,
weil sie viele Kaufentscheidungen vorbereiten.
Das heißt, sie schicken am Ende vielleicht Leute zu Amazon, die dann aber gar nicht über einen Link gehen,
und das heißt, wie dann das messen kann, ist, glaube ich, die große Herausforderung.
Ich würde nicht sagen, dass es Quatsch ist in Geo zu investieren.
Was mich wundert, oder warum ich damals die Statement gemacht habe,
ist, dass Leute irgendwie in Drittel oder die Hälfte ihres SEO-Bugels auf einmal da reinlegen.
Wenn Google doch relativ klar noch ein viel größerer Kanal ist.
Und das glaube ich, ist tendenziell eher eine falsche Entscheidung.
Also man muss schon ein bisschen schauen, wie viele Leute nutzen überhaupt.
Erst mal Chatbots schon, das sind immer mehr.
Aber es ist wahrscheinlich ein Viertel vielleicht das Markt, das sind Deutschland vielleicht 30 Prozent.
Sind vielleicht die besser verdienen, denn die da auch mehr Online kaufen.
Aber das muss dann sich schon bewusst machen.
Und am Ende ist es halt ganz oft so, dass die Leute wieder zu Google gehen und tatsächlich einzukaufen.
Das heißt, ich fehlt es auch gar nicht, warum für Google machen.
Oder so, aber man muss ja schon so ein bisschen Verursachungsgerecht versuchen, sein Geld auszugeben.
Und jetzt zu sagen, ich habe mit meinem SEO-Manager oder Managerin immer diskutiert,
ob die eine 100- oder 200-Euro-Sistrix-Lizenz haben können.
Aber für Geo geben wir mal 3000 Euro, Monat aus, so eine Entscheidung.
Hör, ich fiel zumindest anhektotisch.
Eigentlich schon, weil das ist halt ein Heip, der sich gut verkauft bloß.
Viele Unternehmen müssen mehr mit KI machen,
weil es vom Vorstand bis unten in jeden Dienstleister durchgedrückt wird.
Wir müssen 25 Prozent aller Projekte, müssen KI-Stempel haben oder sogar mehr.
Das führt dann auch zu so ein Fehlalokation von BJS würde ich sagen.
Ich hatte, es gibt ja die Deutsche oder Berliner Firma Peak AI.
Ich hatte da, obwohl ich mehrmals gefragt von verschiedenen Leuten, ob ich den Investieren möchte.
Vierer Weises werden sehr gute Deal gewesen, dat es investieren.
Also die werden jetzt demnächst gerüchte Weise in den nächsten Wochen ein Unikon runterankönigen.
Dass die relevant groß werden, habe ich mir schon vorstellen können.
Aber nicht wieder raus, also als Angelinvestor,
wie man ja irgendwie Milliarden Outcome eigentlich haben oder die Chance darauf zumindest.
Und das viel mehrlich gewise schwer zu sehen,
weil wenn man sich die SCO-Film mal anschaut,
es gibt ja auch so SCO-Analyse-Tools, die teilweise auch bösnotiert sind.
Also zum Beispiel Sam Lorsch bei SCO und SCM oder similar Web,
die Alternative-Daten noch ein bisschen breiter sogar erheben,
die sind zusammen zwei Milliarden wert.
Also die beiden Tools.
Und der Visio-Markt ist viel viel größer.
Warum Leute jetzt bereit sind, eine Firma auf einer Milliarde zu bewerten,
die in viel kleineren, derzeitig kleineren Markt quasi Service bedient,
fällt mir schwer nachzuziehen.
Und für mich wäre die Frage, Wann krieg ich da mein Geld wieder raus?
Weil ich glaube nicht dran, dass das 10 Milliarden Firma ist.
Ich kann mich üren.
Ich wünsche es Berlin, vor allen Dingen natürlich und den Gründern.
Auch würden die jetzt hier sein und sich verteidigen.
Würden sie wahrscheinlich sagen, wir bieten nicht nur an eine Lüse-Service an,
sondern wir bauen quasi die automatisierte SCO-Agentur gleich mit.
Also es ist nicht mehr nur, dass ich irgendwie sehe,
für welche Promts, Renki, ich eigentlich gut in ChatGPT oder Publicity oder oder oder.
Sondern auch wie veränder ich, dass ich krieg direkt Ratschläge,
ich kann es mit meiner Webseite verbinden.
Und die ändert dann direkt den Titel der Unterseite oder haut noch mal neuste Content drauf
oder eine FAQ-Section.
Kann man sagen, damit kriegt man ein Teil des Agenturmarkts vielleicht noch mit rein.
Und das ist dann vielleicht die Begründung, ob das so funktioniert.
so funktioniert und ob Geooptimization so lange so einfach sei.
wird, ist dann auch eine andere Frage. Also ich glaube, man sollte sich schon mit dem Thema
geobeschäftigen um das abzuschließen oder abzukürzen. Ich glaube, dass Chatplatz auch an immer mehr
Kaufentscheidungen beteiligt sind in irgendeiner Form. Würde ich jetzt aber Budget verteilen,
würde ich wahrscheinlich so 10, 20, maximal 20 Prozent meines SEO-Budgets da reinstecken und das
fände ich schon relativ viel. Er leg gesagt, zumal, wenn du gutes SEO machst, also wirklich
gute SEO-Mast, das heißt, gute Online-PR, du sagst dafür, dass Medien über dich berichten,
du gibst Daten raus, du breites deine Inhalte ordentlich auf, du schmeißt doch nicht zu viel
Unsinn ins Netz, dann bist du eigentlich schon ganz gut vorbereitet, auch da musst du jetzt
nicht 10 neue Listikels bauen, dann bist du dann nicht ganz gut vorbereitet auf Jio auch für dich
behaupten. Ja, aber ich finde es total wichtig, auch was du gesagt hast und auch diese
Unterscheidung zu machen einmal der Markt, den es gerade im Jio-Bereich gibt und der sehr stark
gar nicht stehen, es ehrlicherweise alles, was ich gerade im Jio-Bereich tut und aber trotzdem
halt die Notwendigkeit, das stand sich halt mit dem Thema beschäftigt, weil also wenn
jetzt irgendwie, ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber bei vielen ist es schon so bei
unter dem Referrals, sieht man schon, dass es halt viel Traffic auch von LMS kommt und dass
man sich mit dem Thema beschäftigt ist. Ich bin nicht schön, wenn du da brechen darf, würdest
du viel Traffic fahren? Es ist nicht. Es ist unter 1 Prozent in der Regel des Referrals
fix. Also unter 1 Prozent war es jetzt nicht, aber es ist schon, es ist jetzt nicht so viel,
also man muss erst mal einen Link finden in einem Chatbot, also es ist ja nicht so, dass
da irgendwie, das ist einfach wäre auf eine Webseite zu kommen, wenn man irgendwo in
Gemini überhaupt einen Link zu finden ist ja schon nicht mal einfach und dann da zu klicken.
Ja, naja. Ja, ich glaube aber trotzdem, dass, also, das war wahrscheinlich auch einmal
anecdotisch, aber bei so ein paar Fällen hat es mich echt gewundert, ehrlicherweise, wie viel
da schon, wie viel da schon darüber kam, weil ich hätte ehrlicherweise nicht gedacht, dass
die Leute da unbedingt den TikTok machen und viele, also viele sind ja eigentlich, ehrlich
erweise auch sehr stark davon getroffen, dass es halt diesen EIM-Mot jetzt auch gibt und
verdient halt einfach signifikant an Traffic. Was man auch dazu sagen muss ist, dass der
Traffic, dem man dann bekommt, natürlich viel wertvoller ist. Also der hat eine höhere
Conversion Rate, höhere Warenkorbe, weil er besser vorqualifiziert ist, durch die Recherche
die Fortschuhn stattgefunden hat. Ja, was mich immer noch wundert ist, also wir sprechen
ja, oder du sprichst ja vor allem viel über die Themen rund um, was ich eben Karimer gerade
wie viel da rein warst du auch seitens USA und dann, also ich sag jetzt mal, wir sprechen
irgendwie, heute ist der 24. Juni, wir sprechen gerade viel über Faber, wir sprechen viel
über Industrial AI und so weiter. Das sind so Themen, die sind ganz weit oben und dann haben
wir aber die Themen nämlich, wie kriegt man das eigentlich ins Unternehmen rein. Und retail
ist dann natürlich eine besondere Rolle noch mal, was ist so deine Sicht darauf? Also wo,
where to play, eigentlich? Aus Sicht eines E-Commerce Anbieters oder, ja, also versuchen
so viel der Kaufberatung wie möglich auf die eigene Seite zu verlegen, ist glaube ich schlau.
Also wenn man schon mal das Glück hat, dass jemand über die Webseite stolpert, dann irgendwie
sicherstellen, dass Leute nichts zurück zu Chatty.PT gehen, um eine Frage zu beantworten,
die man auch im Chat oder mit dem Chatbot, ist schon im Shop oder mit dem Chatbot, im Shop,
hätte beantworten können oder mit Content, der auf die Seite gehört. Also ganz oft verliert
man ja Nutzer, weil sie früher zurück zu Google, jetzt auf zurück zu Chatty.PT gehen, um
sagen weiter Informationen zusammen. Das heißt, die Nutzer vollum fänglich zu informieren,
ist glaube ich wichtiger dann je, aber es ist auch viel einfacher dann je. Also diese
Youtube gibt ja unheimlich viele Standardlösungen für jetzt gar keine Bewerben, aber so, die
in der kommend dieser Welt, sage ich mal einfach, oder wie heißt das jetzt, heißt nicht mehr
in der kommend, weiß nicht, vor degrat, je verkauft. Und ich glaube das ist so TableStakes,
also was man unbedingt nutzen sollte. Ich glaube dann muss man sich eben wieder eine Frage
oder eine Aufgabengebiet bei Attributionen aufmachen. Also wie mache ich das irgendwie messbar
mit dem Impact. Und ich sehe jetzt noch nicht, dass die derzeit in den Tools da wirklich
gute Lösungen bereithalten, sondern vielleicht braucht man auch irgendeine Art von Heurostik,
so wie man früher TV-Werbungen oder so versucht hat zu rationalisieren.
Ja, ich glaube es ist aber auch nicht ganz einfach, weil bei Attributionen also fererweise
schon seit Anbeginn des Mobilfonds und dann halt auch mit dem ganz Thema, dass dann
halt mehr Datenschutz auch eingeführt wurde, ist es extrem schwierig auch zu messen. Also
hast du eine Kaum, also die Transparenz ist einfach ein bisschen limitiert. Ich fand,
also ich finde schon, dass da halt eine gute Möglichkeit ist, mit Geo-Experimenten zu
arbeiten und eine generelle mit Lift-Tests um da halt eben auch so ein Stück weit weg
von Modellen zu gehen, so einfach halt harte Tests zu führen. Bei die Frage ist halt plus
so, wie du das dann mit den verschiedenen LMSL machst, weil die lassen, ja die kannst
sie nicht einfach mal ausschalten. Ja, genau, es kann jetzt einfach, ich wollte gerade fragen,
ihr macht ja viele Datenprojekte für Kunden, auch diese Projekte, also wie ihr daran
jenen würdet. Ich finde das ist immer so eine, am Ende ist es in meiner Mischung von
allem, ich gibt nie jetzt so die Silver-Bullet, die jetzt irgendwie alles macht, aber am Ende
musst du eigentlich alle drei Themen machen und ich finde einen, wie sagt man einen Irrsinn
oder so was, glaube ich. Ich weiß, was du sagen willst irgendwie, das war ein Druckschluss,
eigentlich genau einen Druckschluss, ist ja auch das MMS nur im FMSG-Bereich sehr, sehr gut
funktionieren oder halt nur dort, ehrlicherweise. Ich habe die sind, weil die halt eben nicht
den direkten Zugang haben und so weiter zu den Kunden und das stimmt so auch, aber ehrlich
erweise ein Marketing-Mix-Model ist ja, das kannst du gerade in der heutigen Zeit auch
selber gut ganz gut bauen und am Ende ist es halt nochmal eine Sache dessen, wie du das
halt auch kalibriest mit den verschiedenen Tests, die du halt fährst, um dann halt auch genau
das zu validieren, wie groß der Ablifte eigentlich auch am Ende ist und der Vergangenheit hat
man dir immer dazu ein bisschen auch genaig, dass man halt so viele Daten wie möglich ins M&M
reingepackt hat, um irgendwie sich alles möglich zu modellieren, aber am Ende ist es immer
noch besser, halt ich sage jetzt mal einfach Lüftest Daten reinzunehmen, weil dann weiß
du halt genau den Unterschied und kannst es darauf basieren, kalibrieren ist deutlich kosteneffizienter
oder eine andere Heuristik, eine einfache Lösung, die man machen kann, ist natürlich auch
nach dem erfolgreichen Checkout, also man möchte Leute ja nicht irritieren im Checkout-Prozess,
aber wenn der Checkout abgeschlossen ist, dann eine einfache malte Peugeotsfrage, wie haben
sie oder welche Medien haben eine Rolle gespielt in ihrer Kaufentscheidung und mehrfach, also ich
glaube man muss mehrfach Nennung zulassen, weil ganz viele Leute eben eine Kombination aus
der LLMs und Google nutzen und das kann natürlich auch Aufstoß darüber geben, wo zumindest
die Leute, die wirklich kaufen, dann herkommen oder was für die bei Dein Scheidung wichtig war.
Was ich auch ganz spannend finde ist, ich habe mich mal länger auch mit verschiedenen Medien
unternehmen unterhalten und die sind ja auch extrem stark davon getroffen, was gerade im
KI-Bereich stattfindet und es gibt so ein paar, die trotzdem wachsen können, weil die
diesen Online, diese Transformation quasi ganz gut mitgenommen haben, aber nichts ist trotzdem
sehr bei denen extrem schwierig und ich glaube was man aus der Branche ganz gut lernen kann,
ist diesen gerade eigentlich dabei, hat ihre Redakteure, die sie haben wirklich auch als Creator oder Influencer
zu etablieren, weil du am Ende, also weil die Annahme ist, dass du echten Personen einfach
deutlich mehr traus oder beziehungsweise auch Volks als wenn du sagst, das ist jetzt irgendwie
ein Artikel geschrieben, der Autor ist eigentlich egal, aber und ich glaube dort ist dann auch
deutlich mehr Marge drin, weil du halt auch eine richtige Bindung hast du den zu den Kunden auch.
Ja, wirkt natürlich die Gefahr, dass die Leute sich dann irgendwann gut abhängig machen,
sie ist hier Robin Alexander zum Beispiel und viele andere, ich glaube prinzipiell als richtig ist,
weil, also wenn man das wieder in die Start-up oder E-Commerce Logik zurückführt, dann also ich habe
ein bisschen spät, aber nicht zu spät irgendwann, die erkenntest entwickelt, dass es überhaupt nicht
gut ist, besonders toll im SEO zu sein oder besonders viel kostenlosen Traffic irgendwo herzubekommen,
sondern du brauchst ein Produkt, was in allen Kanälen funktioniert, auch dem Pet-Kanälen,
also wenn du nicht die Fähigkeit, das Pet-Kanäle zu spielen, dann hast du eigentlich kein Produkt,
sondern machst eine gewisse Zeit noch abitage, bis sich das kostenlose Fenster schließt,
so gerade aus meiner SEO-Historie, kann ich das natürlich. Und ich hätte immer lieber ein Produkt,
mit dem ich selbst mit Pay Traffic noch 20% Marge mache, als irgendwie 80% kostenlosen SEO Traffic.
Und bei Medien ist dann wahrscheinlich ganz ähnlich, du brauchst halt Inhalte oder Personen,
die über alle Kanäle funktionieren, also die nicht mehr die Zeitungs- oder Zeitungs-Webseite brauchen,
sondern die eben auch über Instagram ihre Orgien wiederfinden, die auch auf TikTok erwartet werden,
auf YouTube erwartet werden und so dann quasi funktionieren würde ich zumindest sagen.
Ja, total. Ich hatte lustigerweise, ich war am Montag beim Speaker-Dinner von K5, und hatte mich unterhalb
mit den Geschätzführer von Dach und Skandinavien von VP, das ist so ein Shopping-Club aus Frankreich,
die machen anscheinend mittlerweile über drei Milliarden, das ist auch riesengroß. Und der hatte mir
erzählt, dass sie quasi komplett organisch gewachsen sind und im Prinzip nichts ausgeben
für Kasmakquisition. Ich finde aber ällicherweise, dass es ein kleiner Trugschluss eigentlich ist,
weil deren Acquisition-Cross fließt nämlich eigentlich in die Brands, die sie akquirieren,
also darüber holen sie sich vor allem eigentlich in traffic rein. Und ich glaube, das ist und ja,
aus dem Vision-Feld kommt ja viel dieses ganze Thema rund um Product-Let-Grow, also quasi
Kosten- und Produkt- und der Rest brauchst da eigentlich gar keine Acquisikosten draufpacken.
Und das ist zu dem Thema, was gerade eben angesprochen hast, ist echt ein Trugschluss,
weil am Ende natürlich musste irgendwo Geld ausgeben, um halt Kunden reinzubekommen.
Ja, in dem Fall würde mal sagen, sie subventionieren die Angebotseite des Marktes,
also sie schicken dann Leute raus, irgendwie Louis Vuitton Taschner auftreiben,
Bye-bye.
dass das Marketing ist, also dann kommen Leute über SEO dahin, wo es gerade welche irgendwie günstig gibt.
Das ist aber eigentlich nur umgedrehtes Marketing, wenn man so will, also man holt so "one-to-half-Produkte".
Genau, aber so ein sehr typischer Sache beim Marktplätzen ist.
Ja, total absolut. Und dann ein großes Thema, was ja alle gerade beschäftigt.
Ehrlicherweise nicht nur im Retail-Bereich, sondern auch vielen Automobil oder auch in der Industrie.
Es ist China Speed. Also das ist, glaube ich, allen klar, dass da natürlich eine gewisse Konkurrenz auch von
aus China heraus geht. Auch was die Modelle angeht, aber halt vor allem auch so was die Produkte angeht.
Also Temo, Schienes, Paradebeispiele. Wir sehen es aber eigentlich ähnlicherweise gerade überall.
Und wie schätzt du das ein? Also ist das etwas, wo du sagst, da würdest du einpacken?
Oder, oder sagst du, da hat man schon eine realistische Chance auch, das dann eben zu Challengen.
Es ist wahrscheinlich hier auch ca. 5 und populäres Statement, aber also wenn den Podcast kennt, hat das eher schon gehört.
Also ich glaube, es ist sehr schwer zu erklären, wo heute noch Wert in den so klassischen Händlerfunktionen liegt.
Also irgendwie große Paletten zu kleinen Paletten oder zu kleinen Gebinden zu machen, Raum und Zeit zu überwinden.
All das kann man eigentlich heutzutage sagen mit sehr automatisierter, günstiger Logistik und Netzwerk- und Daten lösen.
Also es gibt wenig Gründe, warum du, man kann sagen, so Kaufbratung so.
Das wird jetzt auch mehr und mehr automatisiert. Aber gute Kurationen und Kaufbratung, das wäre vielleicht noch was wertvolles.
So ein Manufaktum vielleicht ein gutes Beispiel, ne? Aber ansonsten weiß ich nicht, warum ich einen TD oder einen NKD brauche,
der einen China-Produkte kauft, darauf 100-200% aufschlägt, um sie mir hier zu verkaufen.
Dann kann ich sie auch direkt per Postpaket aus China kaufen.
Wenn man mal ganz ehrlich ist, das effizientere System, als dass der irgendein Zwischenhändler in Deutschland sich die Lager vollmacht.
Also Zwischenlager, Endlager, vollmacht dann große Showrooms machen, wo man so ein Müll durchwühlen muss.
Dann kann ich mir lieber direkt aus dem Internet bestellen, ehrlich gesagt.
Also für diese ganz bedingene, ich sag jetzt mal typischen Temo-Produkte, ist das einfach effizienter, würde ich sagen.
Also ich finde das Umfeld, in die mir Zahra-Kleidung präsentiert oder so nicht ein großartiges Shopping-Erlebnis.
Ich bin noch nicht die Zielgruppe, glaube ich.
Ich bin total überfordern.
Ist das mal einfach, wenn du die Zolle dann hängst, ob's ein Tag ist, ist Paket in der Weg, ob's hier einkommt, oder?
Das sind ja froh, aber ich sag das gerade.
Also für Tierfutter, so verblenden Bestellte, die sind für zerkragen und die nächsten Zolle.
Ich wieder hole die Frage nochmal, weil in der Podcast-Aufnahme wird man die sonst nicht hören können.
Frage aus dem Publikum, vielleicht machen wir jetzt einfach mal die Publikums.
Vielleicht öffnen wir jetzt einmal fürs Publikum auch, ob das wirklich so einfach ist, quasi aushina zu bestellen, wegen dem Zoll.
Eine Teilnehmerin hier hatte Tiernarung, glaube ich.
Ja.
Also die Penz würde ich sagen.
Also wenn man über die großen Plattformen mit so Timuschein und Alibaba oder AliExpress und so weiter Trendjol bestellt,
dann ist es ja so, dass das in der Regel noch unter dieser Dimini-Missregnung fällt und relativ schnell durch den Zoll geht.
Man wartet trotzdem bis zu drei Wochen, dass was die normaler Schiffsfracht aus China, ein paar Sachen, die höherwertiger sind oder für derplich oder so werden geflogen.
Dann sind es zwei, drei Tage oder maximal eine Woche.
Ich würde sagen, da funktioniert so die Logistik eigentlich schon ganz gut, wenn man jetzt auf eigene Faust in einem chinesischen Schopf was bestellt, der irgendwie englisch übersetzt ist und die nicht gut den Warenwert angeben können.
Oder so, dann kann es sein, dass im Zoll hängen bleibt. Das sind es allen schon passiert.
Ja, das passiert, aber ich würde sagen, wenn man jetzt auf Volumen guckt, also die Gesamtwache, die Verschick wird aus China, dann würde ich vermuten.
Ich weiß, das ist nicht wirklich aus dem Kopf, aber das 80-90% quasi mehr oder weniger unter Dimini-Miss durchgeschoben.
Also der Menge, wenn man jetzt diese 10.000 Kleider, die am Tag irgendwie allein von China ankommt, dann die gehen innerhalb von einem Tag durch den Zoll.
Würde ich vermuten in Leipzig oder wo ist der eine große Frachflug haben?
Ja, weiß nicht. Oder über Dortmund, über den Hafen.
Insofern glaube ich, jeder schon ist letztlich das Effizientere. Du musst mir wirklich erklären, warum ich eine Händler brauche, der mir 5 Euro Kleider irgendwie auf eine Stange hängt.
Also es ist wirtschaftlich einig zu rechtfertigen. Effiziente, das im Netz zu kaufen und wenn es dir nicht gefällt, wegzuschmeißen oder so verschenken.
Ich finde es total traurig, und ich sage es nicht mit Begeisterung, aber es ist zumindest effizienter so.
Oder zu mir, wer ich Händler, ich würde mich nicht damit brüsten, wenn das meine Arbeit wäre.
Ja, ich glaube es kommt auch wahrscheinlich, dass ich die Unterbrecher viele oder die Unternehmen, wo ich sage,
wo ich sehe, dass sie trotzdem erfolgreich sind, sind schon die, wo die einen USB haben, entweder in der Beschaffung.
Also dass sie sagen, die produzieren unter, beispielsweise Ferienbedingungen oder eben auch, dass sie ja sehr stark auf Eigenmarken setzen.
Und dort dann hat eben auch vor allem, dass sie seinen in Mittelpunkt stellen.
Also aber ich gebe total rechnen, also ich glaube gerade so bei diesem ganzen Themen, wo es halt wirklich so fast consuming,
gut zu eigentlich, wo es darum geht, das wird irgendwann schwierig.
Ja, also auf die Sache mit irgendwie sauber Supply Chain oder Öko-Bio Siegel, wenn ich nie es natürlich auch früher später kommen.
Also dass sie sagen, wir haben hier eine Produktlinie, die ist immer grün oder die ist immer Fairtrade oder gute Arbeitsbedingungen.
Im Moment profitierter vielleicht einen Chivo noch davon oder so, dass er ein bisschen saubere Waren anfangstrichen herrschaft, aber ich glaube ein langfristiger Vorteil ist das auch nicht.
Und wenn es um höher wertige Waren geht, ist es glaube ich noch komplizierter, aber langfristig wird China, glaube ich, so wie im Automarkt.
Die allermeisten Elektronik merkt oder wo es um Weizen sind und Manufacturing und Automation geht, auch inklusive der Robotik selber.
Gewinn, das ist meine Arbeit jetzt eigentlich schon so und ich glaube Alex, wenn ich redet öfter mal mit alles Kraft darüber und da sieht das glaube ich ähnlich.
Wenn man sich zum Beispiel jetzt gerade zu beheißen, so ein Tischventilator oder dann wenn die Lato für die Wohnung kauft.
Ich habe mir letztjähriger gekauft, der ist von Xiaomi, also einer chinesischen Firma.
Der ist halt auf Stufe 2 von 5 noch nicht zu hören, also gar nicht zu hören.
Auf 3 ist er Flüsterleise, du kannst ein Podcast nebenbei aufnehmen.
Das krieg ich mit dem Dyson nicht hin, krieg ich mit dem anderen auch nicht hin. Also inzwischen ist es nicht mal so, dass du das günstigere Produkt oder bei der Value von Mania aus China bekommst, sondern bekommst auch das bessere Produkt günstiger.
Das ist ja aber voll, das ist ja auch total der Trusch. Ich glaube nicht, dass hier irgendwie Leute das jetzt anders sehen, aber man sieht auch einfach, also da ist immer noch manchmal dieser Vorteil da,
dass Median China halt irgendwie günstig heißt und so weiter und ja, die Produktionskosten sind und am Strich schon günstiger.
Du musst man echt sagen, wenn du dann nach China reißt und dann dir mal anschaust, so welche, was für Autos dann auf den Straßen fahren.
Das ist nicht so weit davon entfernt, was wir halt hier noch in Deutschland produzieren.
Ist teilweise oft besser. Also vor allem alles, was du rundenst halt reingeht.
Der Nachbar vom Eltern hat sich noch nicht damit gebrüstet, dass irgendwie einen gebrauchten Volvo für 80.000 Euro geschossen hat, der wirklich wirklich ganz toll ist.
Ich war mit einem Live-Wagen da und die Live-Wagenfirma hat mir ein BYD-SIL, also dieses SUV, gegeben, der kostet neu voll ausgestattet, 38.000 Euro.
Und ich würde sagen es ist sehr vergleich, also eine Mischung zwischen T1 und Cayenne würde ich sagen irgendwo, dazwischen, aber technisch viel weiter.
Wie auch mal ich will gar nicht in die Strausung. Aber ich glaube, du kriegst da so angemessenen Qualität für die Hälfte des Preises.
Und aber das Besonderes ist, dass du eigentlich inzwischen auch in vielen Bereichen bessere Produkte bekommen, Handstaubsauger, z.B. also diese typischen, fast früher aus Niedern.
Also von Phillips kamen oder eben von Dyson, kriegst du, glaube ich, in China, bessere Qualität, Leiser, weniger Stromverbrauch, hält länger.
Und das wird bei immer mehr Produkten, so sein, die im Weitsen sind im Bereich Elektronik sind. Und jetzt wäre unsere Hoffnung als Europa, bald können wir mit Robotten herstellen und spielen nur in Kosten keine Rolle mehr.
Aber insbesondere der Markt für Robotik, auch der Astina natürlich schon längst führen. Also 80 Prozent der Teile von Robotten kommen aus China.
Also ich habe keinen Grund anzunehmen, das außerhalb von China ein groß größerer Robotik hersteller. Also das Elon Musk möchte das mit dem Optimus gewinnen.
Der hat ja gerade in Automarkt an China verloren. Und willst du jetzt mit dem Robotermarkt schaffen?
In Deutschland haben wir einen Robotikfirma, wo ich nicht glaube, leider nicht glaube, dass sie erfolgreich sein kann. Vielleicht schaffen wir es irgendwie eine Softwareplattform oder Datenplattform für Roboter, für Industrieroboter zu bauen. Vielleicht schaffen wir auch ein paar Special Use Case Industrieroboter zu bauen.
Es muss ja nicht alles humaneriede Roboter sein. Aber ansonsten wird 90 Prozent des Marktes. Also diese Unit für Roboter, die immer auf den Messen rumlaufen, kann man ja nicht mehr sehen inzwischen.
Die kosten unter 10.000 Euro und kommen aus China schon und können kasten wir längst heben die Roboterhunde können irgendwie Facilities bewachen.
Das gibt es ja alles schon. Und China ist daran führend und die Debatte liegt eigentlich schon hinter uns, würde ich sagen. Ich finde es quatscht, dass wir überhaupt noch darüber reden.
Ich finde es ganz interessant, weil die sind halt in der Produktion auch deutlich schneller, ne. Also ich war vor einem halben Jahr, da sucht glaube ich bei dir in der Nähe von deiner Heimat in den Rübersagen und habe den Roboteral besucht. Das ist der Geschätzliche von Frankreich als Erdbehof.
Und wir hatten uns auch darüber unterhalten, natürlich über Arbeitskräfte und so weiter, weil ganz am Anfang waren das deutsche Mitarbeiter, die auf den Feldern waren, um die Erdbeeren zu befücken.
Dann ging es immer weiter östlich. Und er meinte halt auch so, ich freue mich total, dass er wohnt.
auch für die starken, dementsprech natürlich halt irgendwann halt auf für sie halt so eine
Arbeit nicht mehr in Frage kommt und hat sich also beschäftigt sich jetzt auch schon mit Robotics
und für jemanden, also für einen Erdbeerbauern war das das komfortabelste
einfach halt mit einer Lösung aus Schiener zu arbeiten. Also da sind die gerade dran,
das ist ja schon echt, also das ist noch nicht live und so weiter, das wird jetzt in den
nächsten Jahren noch getestet werden, aber ich finde es schon spannend zu sehen, dass es halt,
dass du halt so, ich hätte jetzt gedacht, Erdbeerenfücken braucht halt schon fein Gefühl, dass du sowas
dann umsetzen kannst und das ist dann, dass man da gerade mit Unternehmen aus Schiener arbeitet.
Ja, also die optische Erkennung, welche Erdbeeren klükt werden kann, kann Roboter ganz sicher,
besser glaube ich, genau das letzte sowohl am meisten dran geforscht wird oder was noch so ein bisschen
vor der vom breiten Einsatz steht, ist so genannte Textress-Hand, also Fingerspitzengefühl,
das wird schon immer besser. Vor zwei Jahren haben Leute noch erzählt, dass kann Kisten
heben aber keine Hemden in der Logistik bewegen, das ist schon lange nicht mehr. So, es gibt Google-Vorharten,
ein eigenes Modell gebaut, wo mit Roboterhändern Schnürsenkel, wie sagt man, Schnürt werden kann,
also wenn du das kannst, dann kriegst du auch eine ganze Menge andere Sachen hin. Aber zu wissen,
sondern wie viel Kraft man genau auf eine Erdbeere auflegen kann und sieht, das ist so krätschend,
das ist so eine letzten Herausforderung, aber ich meine, der Anreiz da zu forschen und das zu lösen
ist extrem groß, das ist halt ein Milliarden Dollar-Problem, das besser zu lösen und alle großen
KI-Labor-Arbeiten daran plus China und ich gehe davon aus, dass es in maximal zwei, drei Jahren gelöst
werden ist und selbst ohne das kann man ganz viele Tas eben, auch jetzt, also alles was harte
wahre ist, kannst du schon jetzt mit Roboterhändern super antworten. Das ist auch ein Problem beim Einsatz
von Roboter, sind Menschen wieder, also Fabriken, das ist auch der Vorteil von den neuen
chinesischen Fabriken, dass sie nicht mehr für Menschen gebaut sind, da ist kein Licht an, das ist
irgendwie nur halb so hoch, eventuell, weil wenn du keine Menschen mehr in der Fabrik hast, brauchst
du auf ganz viele Dinge, keine Rücksicht, also ganz einfach gesagt, brauchst keine Flächen mehr, zum
Beispiel, aber du musst zum Beispiel die ganzen Sicherheitsverkehrungen nicht machen, das Hauptproblem ist
ja Menschen mit Roboter oder Roboter mit Menschen zusammenarbeiten zu lassen, deswegen brauchst
ganz viel Sicherheitsvorschriften, weil wenn so ein 40-Kilo Roboter, die auf ein C-Feld tut, das ziemlich weh, wenn
du aber von vorne rein ohne Roboter plantst, das Gleiche gilt übrigens auch für EIN, andere
Hinsichter, wenn du von vorne rein ohne Roboter plantst, sind so viele Sachen viel einfacher, also der
das Hemmnis sind auf die Menschen und bei KI ist es halt genauso, wenn du eine Firma von Tag 1
mit KI aufbaust, irgendwie Personalabteilung gar nicht mehr mitdenken musst oder so, dann kannst du
ganz andere Sachen machen, als wenn du irgendwie Betriebsrat hast und 2000 Leute bestandsorganisationen,
das ist was die Implementierung sozusagen von KI behindert. Ja, ich finde da aber auch, also
ist total gut auch, dass das ansprichst und das ist ja auch jährlicherweise das grundlegende Thema,
was hat auch immer schwierig, wenn man halt von digitaler Transformation oder jetzt irgendwie mit KI
auch spricht, dass du halt einfach viel Legacy hast und ich finde es eine total berechtigte Variante
beziehungsweise herangehensweise zu sagen, lassen Sie jetzt also bei viele Coppels nagen ja dazu eben
auf der grünen Wiese neu geschätzfelter aufzubauen, wo man sagen müsste, nebenach einfach mal genau das,
was du jetzt machst, aber einfach mal auf einer grünen Wiese und in 2026. Und also du kannst ja reiner auch,
reiner, reiner Behrag und so, sie ohn, dann nennt das ganze Regubation, also die Inkubation von
deinem eigenen Geschäftsmodell und ich finde das ist in so einen Ansatz, den man deutlich stärker
vorantreiben sollte, weil es kostet eigentlich nicht viel, du brauchst einfach nur jemanden pfiffigen,
der halt als Gründer oder als Gründerin da halt auch reingehen kann und das auch zu bauen und da
halt eben auch den Spirit mitbringt. Ja, also wir reden ja ganz oft darüber, ich finde keinen
großer Fan oder kein großer Gläu, wie sagt man, glauben da an digitale Transformation, weil es eben
super schwer ist, große Organisation, also wo den Text deck als auch den Personalsteck so komplett
mit diesen großen technologischen Wandeln, die immer öfter kommen, komplett umzubauen. Es ist
so ein bisschen, als würde ich euch eine Auto kaufen mit 20 und dann jedes Mal, wenn neue
Technologie kommt, fangt ihr es dann umzubauen. So jetzt baue ich einen Motor raus, Elektromotereien.
Es gibt neue, es gibt Zehnonscheine, Lehrwerfer, ich baue Schauenwerfer raus, Baunsch, Zehnonscheinwerfer rein. Es
gibt irgendwie Abstandswahner, baue ich das Auto wieder und mach dir kein Sinn, sondern kauft sich alle
sieben Jahre irgendwie ein neues Auto und dann ist das doppelt so gut, doppelt so schnell oder doppelt so
effizient wie vorher. Und ich glaube, dass es natürlich sind Unternehmen irgendwie kein Auto und
der vergleiche hinkt irgendwie auch. Aber am Ende ist es deutlich einfacher, was neuer ist, zu bauen,
was AI-Native oder früher digitale Native ist, als unter so einen großen Schmerzen, so eine
Bestandsorganisation umzuwandeln, mit allen negativen Konsequenzen davon, die natürlich bewusst sind.
Ja, total, aber ich finde auch ehrlicherweise Teil der Wahrheit, es eben auch zu verstehen und zu sehen,
dass wenn du das selber nicht machst, dann macht das halt irgendwie be anderen auf dem Markt. Also, ob das
jetzt ein Start-up ist, was du gerade sich auftritt oder halt dann irgendwie Konkurrenz aus China oder auch
anderswo. Also ich meine, das Risiko wird es immer geben, die Frage ist halt, ob du halt Versuchstern halt,
ich glaube auch nicht, dass du nur das einen versuchen musst. Man kann ja, ich kann es verstehen, wenn
Unternehmen sagen, hey ich will trotzdem diese digitale Transformation probieren und dann aber trotzdem
hat das Ding noch mal auf der grünen Wiese bauen. Aber ich glaube, wir haben halt nicht den Nuxus zu sagen,
wir geben uns mehr Zeit für eine Sache ist klar, die Dinge bewegen sich heute einfach nicht schneller.
Ja, ich meine, der Kunde an der Supermarktkasse gibt halt nicht 30 Cent mehr für einen Joghutbecker von
Dr. Edgar aus, weil er weiß, dass die 20.000 Leute Bestandsorganisation transformiert haben. So, da gibt es halt
kein Preis für. Also, es ist schwer, ich verstehe, dass man das möchte und sagen, ich sehe das durch das
auch als Unternehmeraufgabe, das zu versuchen. Aber ich glaube nicht daran, dass es erfolgreich sein kann,
in einem Markt, wo es viel Konkurrenz im Innen- und Ausland gibt, wo Start-up zum Glück entstehen, die es
von Anfang an besser machen können. Und ich glaube, dass es diese schöpferische Zerstörung ist, der gerade,
wenn Wandel so schnell geht, wie jetzt ist es der normalere. Das war vor 100 Jahren vielleicht noch,
vielleicht noch anders, da konnte man sich noch eine große technologische Änderung, die Dampfmaschine
oder so, hatte man 50 Jahre Zeit, sich anzupassen. So, das haben die meisten einigermaßen hinbekommen.
So, heute hast du in 25 Jahren drei große Transformationen. Du hast das Digitalisierung Internet,
du hast Smartphone, du hast jetzt KI, du hast es zwischendurch noch Cloud. Du hast alle vier, fünf
Jahre einen großen Umbruch eigentlich und zu glauben, dass du eben so ein Unternehmen immer umbasteln kannst.
Und dabei alle mitnehmen, ich halt für den ineffizienteren Weg. Und das ist bestimmt auch ein Vorteil von China
oder anderen Märkten, die halt dynamischer sind, die mehr Startups haben, dass dieser Verjüngungsprozess,
sagen die, haben halt immer so ein Pilling, alle fünf Jahre. Da geht die Ober saubt sich runter.
Und dann hat man quasi eine jüngere Generation von neuen Firmen, sieht man auch, dass die Unternehmen in den
großen Aktien in die Zähle, also bei uns sind immer noch die Unternehmen aus dem 17. oder 18.
Jahrhundert oder endest 19. Jahrhunderts. Im DAX, in USA ist kein Unternehmen, glaube ich, in den Top 50
deutlich älter als 20, 30 Jahre. Ja, absolut, total. Okay, wir müssen leider zum
Ministischen uns zum Ende kommen, aber werden noch ein paar Fragen vom Publikum durchgehen.
Achso, ich würde aber mit ihm anfangen und dann mit dir. Ich würde mir jetzt zu sagen, oder auch selbst mit Richtung Konjunktionsprodukte, Chinaprodukte, Staubsauger,
dann werden wir mal an und vorweg zum Beispiel denken. Oder auch die Traditionsunternehmen.
Ich würde es tun, dann können wir sehen, die sich mal aufstehen müssen.
Ich sag mal, mit dem Thermomix sehr, sehr stark funktioniert, mit dem Staubsauger, mit dem
Probeort etwas weniger, glaube ich, am Markt. Die müssen die Unternehmen mit sehr, sehr
klarer Prüfpalette und viel Tradition nach vorne gehen, um sich hier ja auch weiter zu
tun. Ich würde die Frage noch mal ganz kurz wiederholen für die Zuhörer in. Die
Frage ging Richtung Qualitätsprodukte, wie es Unternehmen wie ein Vorwerk schaffen,
die eine etwas kleinere Produktpalette haben, trotzdem da halt kompetitiv zu bleiben,
wenn halt dafür Konkurrenz eben auch aus China kommt und mittlerweile eben nicht mehr
mit dem Predikat mit Entscheidern am Sinne von, dass es schlecht ist. Ja, also ich glaube,
wie gesagt, um technische Qualität sich zu differenzieren, wird glaube ich zunehmend schwerer
oder für manche Branchen auch unmöglich. Das heißt, es ist halt ein Mix aus Marke,
aus Community, aus Service und Zusatzleistung. Ich glaube, das Beste Beispiel ist der Thermomix.
Es kommt auch von Vorwerk, oder? Ja, genau. Ja, ich habe so ein eigentliches. Ich habe
gekaukeleidenschaftlich selber und weigere mich so lange ich kann und schiebe es darauf, dass ich nicht
genug Platz in der Küche hätte. Aber ja, mein Freundeskreis versucht mir natürlich aus allen
Richtungen zu mischenieren, dass man sowas bräuchte. Also, sieht die Vorteilhaftigkeit schon auch,
aber da sieht man so, da wird ein Kult geschaffen, irgendwie, da gibt es eine Rezept-Community,
also fast so eine Art Netzwerk-Effekte, weil jeder, der dafür ein Rezept sozusagen erfindet,
stiftet was für den Rest der Community, ist fast so ein Social Network-Drummerum. Das ist
sicherlich irgendwie ein Lehrbuchweg, wie man das machen kann, ist hier noch gut gelungen. Das
ist beim Staubsauger halt ein bisschen schwerer, ehrlich gesagt als beim Thermomix. Aber ich glaube,
das ist ein Weg, also dass man irgendwie schaut, was kann ich als Marke um ein Produkt herumbauen,
was es eben nicht ersetzt bei oder verwechselbar macht und das ist viel schwerer zu reproduzieren.
So Tonyboxen sind ein gutes Beispiel, du kannst natürlich eine Tonybox auf 3 Euro produzieren
und außer Cloud-Musik-Runterladen, das ist ja nur das Streamingbox, das Streamingbox-Kriste für
590 wahrscheinlich beim Aldi oder so. Mehr ist es ja eigentlich nicht, aber es ist halt anders
verpackt und uns bildet sich so eine Community-Kulter drum, da geht es dann auch um IP-Dan-Rechte.
Genau, Kukuration auch. Könntest du beim Thermomix natürlich auch noch viel aggressiver machen,
also noch viel mehr mit Köchen und Köchen zusammenarbeiten, mit Babyfutter-Spezialistinnen
und Spezialisten und so weiter. Also da gibt es viele Möglichkeiten, aber es muss irgendwo
in diesem Bereich drum herum sein. Wie kann ich den Gesamtnutzwerk eine Lösung? Es geht
nicht mehr um das technische Produkt, sondern es geht eine Lösung. Der Vorweg ist irgendwie
den Hexenmaschinen, die warm werden kann. Ganz so was sagen, es ist halt ein Essenzubereiter,
ein Gesundheitscoach und diese Gesamtleistung, diese Gesamtlösung muss größer sein als das,
was man technisch bereistellt, weil das technische kann China besser. Für ich noch eine Ergänzung,
also total wichtig auch. Ich finde es krass, was für ein halb um diesen Thermomix. Ich habe kein,
ehrlicherweise eher aus Platzgründen. Aber ich finde es total crazy, wie ich werde jedes Mal darauf
einhören, wie du musst um diesen Thermomix probieren. Also das zum einen fand allen Punkte, die du gemacht hast,
im Bezug auf die Produktpalette. Ein Vorwerk kann genauso entscheiden zu sagen, ich werde jetzt einfach
mehr produzieren. Also ich finde es ist so ein Irrsinn oder ein Tuchschuss zu glauben, dass man halt irgendwie eine gewisse Zeitdauer braucht, um
halt ein neues Produkt auf dem Markt zu bringen oder halt eine neue Sparte und so weiter. Und ich glaube
eine Sache, die wir auch nicht vergessen dürfen ist, ich bin selbst kein großer Fan von Strategie,
weil ich finde es können immer Sachen passieren, die du nicht erwartet hast. Also irgendwie in den letzten
fünf Jahren kam Covid, da kam irgendwie Jungs Iran und so weiter. Es sind irgendwie immer Sachen, die
du nicht vorhersehen könntest. Und eine Sache, die ich da einfach machen würde, ist einfach mal probieren und
halt einfach testen. Also da spricht überhaupt nichts dagegen, halt eben auch mit neuen Produkten einfach mal zu,
also wieder mal das mal so ein Lackmusstest oder genau, um zu gucken, wie großer Bedarf ist auch einfach,
ich glaube ein bisschen weniger overthinken wahrscheinlich. Also das ist nur krass gerade was Bandes gesagt,
dass du Strategie nicht magst. So in diesem ganzen Umgang, jetzt zum mal ganz an auf den Anfang zurückzukommen,
die ist agentik-Commerce-Thema. Also ich ist natürlich auch in vielen Beiräten oder Aufsitzreden,
wo man sich so eine Fragen stellt, wie realieren wir jetzt darauf? Was machen wir jetzt irgendwie ein Kanal,
Bricht weg? Eine andere geht auf, oder irgendwie sowas? Und ich glaube, was der bessere Ansatz ist,
dazu überlegen, wie kann ich jetzt diesen Wandel und diesen neuen Kanal spielen? Was ändert sich,
sich zu fragen, was bleibt gleich? Also was ändert sich nicht? Also das Amazon ist ja dafür bekannt,
sehr so zu denken. Also sie setzen halt auf Preise, also schnelle Verfügbarkeit, so
und Bequemlichkeit quasi, weil das ändert sich nicht. So auch jemand, der agentik bestellt,
möchte das am nächsten Tag oder gleichen Tag da ist, der möchte es günstig ist und der möchte sagen,
die gesamte Auswahl haben. Also diese drei Grundprinzipien werden sie nicht ändern und die
allermeisten Businesses haben eigentlich irgendwas, was sie sagen erfolgreich gemacht hat. Also wenn
du nur auf einem kurzen Trend basierst, hast du irgendwie die beste TikTok-Kampagne gemacht.
Da gab es ja so ein paar Unternehmen, die haben irgendwie High-Ring oder Steuerberatungen, das weiß ich lieber TikTok gemacht,
diesen Weg vom Markt. Also die haben an einem Kanal gehangen und hatten aber eigentlich
kein Back-Office dahinter, was zusätzlichen Dienst oder Value geleistet hat und sich darauf
zu konzentrieren, was sich nicht ändert. Also das kann die Produktesqualität, die Qualität des
Produkts sein, es kann andere Sachen sein. Es ist, glaube ich, prinzipiell eine gute Herangehetsweise an
so schnelle Veränderungen. Ja, wir kommen zum nächsten Frage. Eine Meinung zu KI und Arbeitsmarkt.
Es gibt ja die eine Fraktion, die sagt, das wäre ganz viele Jobs vernichtet und das wird
die Massenarbeitslosigkeit geben. Und ob an uns heißt, da gibt es die anderen Fraktionen, die sagt,
das wird sich alle ändern und es geht eh irgendwie weiter und das wird nichts passieren, dass es da
eine personliche Meinung wird. Ich würde die Frage nochmal kurz wiederholen. Wir sprechen jetzt über
KI und Arbeitsmarkt und genau. Ich habe gerade mal gucken, wie viel zeige ich noch ab, weil es ist
schon ein komplexes Thema. Einfach gesagt, man sollte das sehr differenzieren betrachten. Ich
glaube nicht, dass wir in nächsten fünf bis zehn Jahren Massenarbeitslosigkeit haben werden. Ich
glaube auch nicht, dass es den Arbeitsmarkt nicht berühren wird. Es hat definitiv Auswirkungen. Es
kann auch sein, dass mehr Leute in gewissen Branchen geheiert werden. Die Datenlage ist noch
relativ schlecht. Also, wer behauptet, in Daten zu sehen, dass Junior irgendwie wegen KI nicht
geheiert werden, das ist wissenschaftlich schlechter Arbeit. Also, das lässt sich viel besser mit der
Veränderung der Zinskurve oder so begrünen. Beziehungsweise war es immer schlecht sozusagen als
Berufseinsteiger in den Jobmarkt zu kommen, wenn es der Industrie schlecht ging. Und das ist der
eigentliche Grunde in der Regel. Es gibt aber durchaus Berufsbilder, wo man schon sehr krass
hat. Ein weniger bekanntes Beispiel, was mir noch nicht aufgefallen ist, sind Models. Also gerade
so für Kaufhaus, Katalog-Models geht die Buchung 360 oder 66 Prozent zurück. Und das macht natürlich
Sinn. Also wer insbesondere von den jüngeren E-Commerce anbietet, würde sich das noch leisten,
da Modelshooting für 10.000 Euro am Tag zu machen mit einem ganzen Setsstudio und verschiedenen
Models. Das macht in der Welt, wo man das mit KI ganz gut hinbekommt, eigentlich kein Sinn mehr.
Und ich würde jetzt meiner Tochter in meinem Sohn nicht mehr raten. Also hat vielleicht auch nicht die
Gene dafür. Aber ich würde den jetzt nicht raten, Models. Aber ich würde jetzt nicht mal raten
Models zu werden, wahrscheinlich für sowas. Ich glaube, das Tech-Berufe, also was die Produktmanager
schauen und entwickeln, obwohl die mit KI viel produktiver sind. Dann könnte man halt vermuten,
da kann ja die Hälfte der Jobs wegfallen. Aber da wird erst gegenteilig gepassieren,
sondern das vielmehr Startups gegründet, während viel mehr Software und Technologie gebaut wird.
Und eine Zeit lang zumindest erst mal deutlich mehr Arbeit entstehen wird. Das wiederum
sieht man in ersten Daten schon ganz gut. Also paradoxerweise werden mehr Entwickler eingestellt,
Zeit, Cloud Code auf dem Markt gekommen ist. So was sehr komplett paradox wäre. Normalerweise
spricht eben dafür, dass diese Möglichkeiten, sagen auch einen wirtschaftlichen Impuls machen,
das wachst du am Ende vielleicht der viel wichtiger Effekt ist. Was anderes, was man sozusagen
in Betracht ziehen muss, ist, dass solche Wandel zumindest, glaube ich, dass immer langsamer gehen,
als man denkt. Also war jetzt ein paar Startups irgendwie halbautomatisch auf eine Milliardenbewertung,
kommen mit drei Angestellten, das wird's geben bestimmt. Aber das verändert eben nicht, wie viele Leute
irgendwie in ein Otto oder ein Tengelmann oder so, oder was das ich einstellt. So lange da wird
der Jobverlust, wenn's eingeben sollte, deutlich beharrlicher und langsamer verlaufen. Also
er über Jahrzehnte, wenn man's überlegen, wie lange wir gebraucht haben, um uns zu digitalisieren,
beziehungsweise, dass das eigentlich für die meisten Unternehmen immer noch ein Prozess ist.
Das könnte mit KI ein bisschen schneller gehen, aber es wird nicht innerhalb von drei Jahren gehen.
Und trotzdem wird's eine Parallelökonomie geben von diesen schnell wachsenden Startups,
die Digital Data oder AI-Native gestartet sind. Und die werden ganz viele Leute gar nicht erst
einstellen, das stimmt trotzdem. Aber die meisten Leute arbeiten ja nicht in Startups und die Studien,
die dann aufgezeigt werden, sind zum Beispiel Studien, wo der Name KI in der Jobbeschreibung vorgekommen ist.
Damit hat man schon so ein Selection beiges, dass man automatisch Technologien Startup-Unternehmen betrachtet.
Und wenn da steht, die heilen jetzt weniger Juniorleute, dann sagt das ja nichts darüber,
ob irgendein Logistiker oder ein Lebensmittelkonzern oder ein Agrarkonzern, jetzt mehr oder weniger
Leute einstellt in Zukunft. Das heißt, wird langsamer gehen. Und eine Sache würde ich noch sagen,
lange und was auch wichtig ist, ist, könnte uns ja zu keiner besseren Zeit treffen, weil auf der ganzen,
in den ganzen westlichen Welt zumindest, haben wir schnell sinkende Geburtsraten. Und wir haben also
nur am Beispiel Deutschland, wir haben eine strukturelle Lücke von 500.000 Arbeitnehmer in jedes Jahr. Also
nicht, dass es eine halbe Million fehlt, sondern jedes Jahr fehlen uns zusätzlich eine halbe Million Arbeitskräfte.
So, die können wir nur im Moment nur. Also würde man jetzt neue Kinderzeugen hat, dass ein
gewissen Zeitverzug bis die arbeitsfähigen Alters sind. Das heißt, es ist nur mit Immigrationen zu lösen,
mit qualifizierter und unquille, qualifizierter Immigration, weil man braucht prinzballen nur Leute,
die arbeiten wollen, muss die arbeiten lassen. Und die Analyseung ist halt, man muss nur mit leben,
dass weniger Leute arbeiten. Und dann sind wir eigentlich auf Automatisierung, sowohl im Wide-Color,
als auch Blue-Color-Bereich angewiesen. Und ich glaube, das ist ja ungefähr so ein Prozent, die wir
an Arbeitskraft verlieren jedes Jahr. Das wird schon eine Menge auffangen, von dem, was dann
KI als Effekt vielleicht nicht alles, aber ein großen Teil, glaube ich, auffangen. Insofern gehe
ich davon aus, dass wir auf Sicht von zehn Jahren keine Massenarbeitslosigkeit haben werden. Aber,
wie gesagt, ich würde jetzt vielleicht nicht mehr Call Centre agent werden oder Modemodel oder Fotograf,
es gibt Büro- oder Übersetzerin, oder Übersetzerin. Das sind sicherlich Berufsböder,
wo du durchaus 80 Prozent oder mehr wegfallen könnten. Ich finde, ich würde noch eine kurze
Agent so machen und dann würde ich auch nochmal kurz zum Marketing drauf eingehen. Ich finde
zwei Punkte sind da auch nochmal wichtig und ich hatte letztes Wochen, war auch noch mal echt total
spannend bei mir. Zum einen sehe ich selber, wie ich so lasse. Vielleicht das für 30 Leute
wollen, Frank Schellen, wie zieht es, was wir im letzten Wochenende ist. Aber man kann es interessant
machen. Also, ich will das machen. Zum ersten, ich sehe selber auch, dass wir hier auch gar nicht
irgendwie weniger Juniors jetzt einstellen. Und ich finde immer, man kann mal einfach mit
sich anfangen, um den Durchschnitt zu sehen, was gerade bei den Unternehmen passiert. Ich sehe sogar
ehrlicherweise, dass dadurch, dass ich das Berufsbild gewartet, das schon ändert, dass du nach ganz
anderen Qualifikationen suchst. Es ist gar nicht mehr relevant, irgendwie, welchen Abschüßt
sie hatten oder wo sie gemächer schreiben oder so was, sondern du schaust eher viel mehr drauf,
also wirklich Kompetenztest, wie schnell sind sie in der Lage, neue Tools sich anzueignen und damit
zu arbeiten? Ja, ich würde argumentieren, es war eigentlich schon immer so. Also insbesondere mal,
Das magetigen jemanden einzustellen, der irgendwie verstanden hat in 1997, wie gehul gut funktioniert.
Macht überhaupt keinen Sinn, weil die Märkte sich ja so schnell erinnern und die Techniken so schnell verändern.
Das ist so, als würdest du zum Zeitungsjahrs gehen und sagen, ich möchte gerne das doppelte Zahlen für die Süddeutsche von gestern, oder von vorgestern.
Also, du hast Christ veraltert, das wissen und zahlst mehr dafür, wenn du eine Szene was du eigentlich brauchst, dass jemand der jung ist, dich schnell anpassen kann, sehr wissbegegerecht und so weiter.
Das war auch vollschutz, aber ich gebe die Recht, das wird noch wichtiger. Das sind wir bei einer Nähe.
Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber bei den Unternehmen, den ich zusammen arbeite, gerade im Tech-Bereich.
Da hast du ja schon immer sehr stark drauf geschaut, okay, wo haben sie den Abschuss gemacht und so weiter.
Und wo haben sie bei welchen Investmentfirmen, haben sie quasi mit sämtlichen Exsel der Teilraum gespielt?
Das so zum einen, und ich glaube, allen Punkten, wir haben auch nicht vergessen dürfen, und das ist der Punkt, den du kannst eben auch angesprochen hast.
Das bestimmte Berufsgruppen, sich einfach ändern können oder ich hatte, jetzt komme ich zum Wochenende.
Ich saß letztes Wochen an den mit Leuten aus der Gewerkschaft auch zusammen.
Auch zu dem Thema, weil du kannst es ja selber nicht in nur als Arbeitgeber bestimmt.
Und ich glaube, dass da eben bei derseits eine Offenheit da sein muss, sowohl Arbeitgeber, es auch Arbeitnehmer, diese Berufe auch neu zu denken.
Und klar ist, auf jeden Fall, da ist der demografische Wandel, der wird kommen.
Wie schaffen wir es dann eher, diesen Wechsel hinzubekommen, dass er jeder hat dafür auch gewappnet ist?
Und eine Sache, die ich total schön fand, ich habe dann einfach mal eine E-Eit-Rinning oder einfach mal mit denen zusammen was gebaut.
Und die waren total offen dafür.
Also ich glaube, das geht schon, das ist so eine Sache, dessen wie du das halt den Leuten auch kommunizierst einfach.
So jetzt kommen wir aber zur Marketingfrage.
Danke für die Insights.
Ja, also vielleicht Jura ist ja das beste Beispiel.
Also es ist ja eines der betroffenen Bereiche eigentlich, wenn es um KI geht.
Und mit Sicherheit, es gibt die Kanzleien, die. Niemand da im Beispiel, wie in 1997 funktionieren, die sind natürlich nicht irgendwie wertbewerbsfähig.
Aber es gibt eben auch diejenigen, wie so ein Wildpop, die ganz verstanden haben, dass sich die Leistung komplett ändern wird, was nachgefragt wird.
Also tatsächlich sieht man da, dass es jetzt nicht eingeht, aber klar, die Produkte, die sie anbieten, sind gewisserweise schon anders einfach.
Das ist interessant, es übrigens, ich habe nörlich meinen Vortrag für ein Publikum aus dem Bereich vorbereitet.
Und Goldman Sachschätz, das also legal im weitesten Sinne, also Anwaltstätigkeit, die am zweitstärksten betroffene. Also von Disruption oder Automatisierung betroffene Branche ist insgesamt.
Alles, was administrativ ist so, aber gerade Jura ist sozusagen die Zweitexposiste, oder wie man es nennen will, Branche.
Interessanterweise wären in den USA gerade so viele Anwältige heiert wie noch nie.
Also es ist auch komplett paradox, also spricht nicht dafür, dass es wirklich Jobs abschafft.
Und ich meine vielleicht auch, weil es eher parallel ist, sondern eine Stufe tiefer, also was in Deutschland, was das Rechtsanwältsgehilfe gehilfen.
An der Stelle wird vielleicht was verkrationalisiert, kann ich mir vorstellen.
Aber ansonsten eher ein Beweis dafür, dass es nicht so einfach ist, wie zu denken, das wird automatisiert.
Deswegen gibt es jetzt weniger Arbeitsplatz, sondern die Ergebnisse sind oft ganz anders aus.
Wir nehmen noch eine Frage, ich würde dich dahinten nehmen.
Ich fasse die Frage mal an dich zusammen, das ist dann ein Lieblingsfrage.
Wie funktioniert digitale Transformation richtig?
Wie kann das in großem Termin doch funktionieren nach allem, was ich schon gesagt habe?
Also ich werde das relativ oft gefragt.
Und meine Antwort ist in der Regel, dass es eine Mischung ist sozusagen von Vorleben von oben.
Also man muss irgendwie zeigen in der Führung, dass man sich selber dafür interessiert und dass auch selber versucht zu nutzen.
Und von unten glaube ich ist es hauptsächlich so typisches Empowerment.
Also es gibt in jedem Unternehmen eigentlich so KI Champions, die heimlich ganz viel KI nutzen.
Das sind tendenziell nicht immer, aber tendenziell die jüngeren Leute würde ich auch sagen.
Und denen so viel macht oder Möglichkeiten wie möglich zu geben, ist glaube ich super wichtig,
die auch in andere Abteilungen reinzurotieren.
Also mal jemanden, der in der IT oder in der Buchhaltung mit KI schon super arbeitet, mal ins Rechnungswesen,
Dibitoren, Buchhaltung, Personalwesen reinzurotieren, weil die gucken oft auf diese Abteilung und denken dann,
also das würde ich ja alles schon längst nicht mehr so machen.
Deswegen glaube ich ist es auch super wichtig, dass man weiter junge Leute einstellt.
Also das, was ganz viel Unternehmen zwischen passiert, dass man gar keine oder wenig neue Leute einstellt
und versucht mit der Belegschaft irgendwie so weiter ein paar früh verwendet und dann so durchzukommen mit immer weniger Leuten.
Das birgt halt das Risiko, dass man immer weniger von diesen Leuten, die so frisches Blut sind und einen ganzen neuen Blick haben,
die Native KI einsetzen, die aus der Uni kommen.
Also wenn ihr heute jemanden, der zwei Jahre, die letzten zwei Jahre studiert hat,
in typisches, deutsches Mittelständnisunternehmen bringt und den zeigst wie Abteilung der Arbeiten,
dann denken die, sie sind in der Steinzeit oder so.
Also ich denke so, das kriege halt also die vier Leute, kann man nach Hause schicken,
das kann ich jetzt mit Kloat machen am Montag und dann brauche ich noch ein bisschen Arbeit für ein Restaurant.
Jetzt ist sehr, sehr stark übertrieben.
Aber und also ich glaube, man muss diese Leute identifizieren.
Natürlich kann man die nicht schalten und walten lassen, wie man will.
Man muss ein bisschen überlegen, was sind Grenzen, die man setzen muss aus rechtlichen, kompleinensgründen, Datenschutzgründen.
Das ist natürlich schon wichtig.
Aber am Ende muss man den, glaube ich, mehr Power geben und man muss den Leuten, die sich dagegen verweigern.
Vielleicht wegefinden sich da so viele. Ich glaube, es erpäert viele, viele dann insbesondere ältere Menschen,
oder die sie sagen, dem der Rente näher waren in lassen und ich glaube, das ist eine richtige Entscheidung.
Wenn es ist natürlich Ageism und es ein bisschen so schwarz-weiß ist, es ist nichts,
gibt natürlich auch irgendwie 50 hier Frauen und Männer, die noch viel unheimlich für Lust drauf haben.
Aber wenn sie es nicht haben, dann blockieren sie den Erfolg der gesamten Firma und frustrieren,
die Leute, die eigentlich Lust drauf haben, was ein riesen Problem ist, glaube ich.
Wir müssen leider schon zum Ende kommen.
Vielen Dank an Dichpip, dass du dabei warst. Vielen Dank an euch für eure Fragen, auch für's zuhören.
Und wir sehen uns dann spätestens nächstes Jahr bei der Kaffee wieder.
Ich hoffe ich doch. Bis dann, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Agentik-Commerce wird zwar vielversprechend, aber nur ein kleiner Anteil der Umsätze erreicht, da die Kunden noch nicht bereit sind, gesamte Einkaufsprozesse vollständig an KI zu überlassen.
Hohe Chargeback-Raten bei Agentik-Commerce stellen ein großes Problem für Payment-Anbieter dar und erfordern eine umfassende Vorbereitung der Infrastruktur.
Chatbots können bereits effektiv Einkaufsentscheidungen vorqualifizieren und bieten eine vergleichende Produktsicht, die den Nutzern hilft, besser zu wählen.
Derzeit dominieren jedoch traditionelle Kaufverhalten, wie "Windows-Shopping", bei denen Kunden mehrere Produkte vergleichen, bevor sie entscheiden.
Generative SEO-Optimierung (Geo) ist ein vielversprechendes Feld, aber deren Wert wird oft unterschätzt – die Investitionen sollten moderat und auf die tatsächliche Nutzernutzung ausgerichtet sein.
Die traditionellen Marken wie Vorwerk setzen auf Marken- und Community-Werte, nicht nur auf technische Qualitätsvorteile, um Wettbewerbsvorteile zu schaffen.
Die KI-Transformation von Unternehmen ist langsam und differenziert; viele Berufe werden nicht verschwinden, sondern sich verändern, wobei neue Berufe wie Software-Entwickler entstehen.
China nimmt eine führende Rolle bei der Produktion und Automatisierung ein, was die Effizienz und Qualität von Produkten verbessert und neue Märkte erschließt.
Summary:
Die Diskussion mit Pip Klugner beleuchtet die aktuellen Entwicklungen im Bereich KI, insbesondere im E-Commerce und der Marketingstrategie. Agentik-Commerce wird zwar als vielversprechend angesehen, bleibt jedoch auf einem frühen Stadium, da nur ein kleiner Anteil der Umsätze davon profitiert. Die hohen Chargeback-Raten bei automatisierten Bestellungen stellen ein erhebliches Risiko für Payment-Anbieter dar und erfordern umfassende Infrastruktur- und Regelungsanpassungen.
Chatbots können bereits wertvolle Unterstützung bei der Vorqualifikation von Produkten leisten, insbesondere durch eine vergleichende Produktsicht, die den Nutzern hilft, besser zu entscheiden. Dennoch bleibt das klassische "Windows-Shopping"-Verhalten – bei dem Kunden mehrere Produkte vergleichen – dominant. Im Bereich der SEO-Optimierung zeigt sich, dass Generative AI (Geo) ein vielversprechendes Potenzial hat, jedoch nur eine moderate Investition sinnvoll ist, um die tatsächliche Nutzeraktivität zu berücksichtigen.
Marken wie Vorwerk erfolgreich aufhaltend durch Marken-Community und -werte, nicht nur durch technische Qualität, was eine klare strategische Differenzierung ermöglicht. Hinsichtlich der Arbeitswelt wird deutlich, dass KI keine Massenarbeitslosigkeit verursachen wird, sondern Berufe transformiert, neue entstehen und viele Unternehmen langsam digitalisieren. China spielt eine führende Rolle bei der Produktion und Automatisierung, was zu höherer Effizienz und Qualität führt.
Die Zukunft liegt nicht in der vollständigen Ersatzung menschlicher Arbeit, sondern in der Schaffung neuer, KI-integrierter Geschäftsmodelle, die auf Flexibilität und Wertschöpfung basieren.
FAQs
Agentik-Commerce wird eine wichtige Entwicklung sein, aber noch nicht der dominierende Teil des Marktes. Derzeit liegt der Anteil bei etwa 5 Prozent, und es wird bis zu zwei Prozentpunkten erreicht. Der Hauptfokus liegt auf der Vorbereitung der Infrastruktur, insbesondere bei Paymentanbietern, um höhere Chargeback-Raten zu vermeiden.
Chargebacks treten auf, wenn Käufer eine Bestellung rückgängig machen. Dies führt zu hohen Kosten für Unternehmen und ist besonders problematisch, da die Zahlung auf der Kreditkarte blockiert wird. Die Payment-Industrie muss sich darauf vorbereiten, um diesen Nachteil zu minimieren.
Ja, Chatbots können gut vorqualifizieren und viele Transaktionen bereits erfolgreich vorbereiten. Sie bieten Vergleichsansichten und helfen dem Kunden, eine fundierte Entscheidung zu treffen, aber sie können nicht die letzten Schritte des Einkaufs vollständig übernehmen.
Derzeit fehlt eine klare und messbare Attribution. Es ist schwer, den tatsächlichen Einfluss von Chatbots oder Agenten auf den Kaufentscheidung zu messen, was die Investitionen und die Akzeptanz erschwert.
Generative AI wird eine wichtige Rolle spielen, aber es ist nicht der einzige Kanal. Viele Unternehmen investieren weiterhin in klassische SEO-Strategien. Die Entscheidung, wie viel in Generative AI zu stecken, hängt von der tatsächlichen Nutzung und dem Nutzen ab.
Die Kunden wollen ein sinnvolles, personalisiertes Einkaufserlebnis. Es ist wichtig, dass Unternehmen den Kunden direkt unterstützen, indem sie die Produkte auf eine Weise präsentieren, die dem Kunden gefällt, und nicht nur auf KI-Modelle setzen.
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