Go back

Die Thrombose

15m 9s

Die Thrombose

Die Zusammenfassung erklärt die Entstehung von Thrombosen, insbesondere der tiefen Beinvenenthrombose. Im Gegensatz zu Arterien, wo der Blutfluss schnell und unter Druck steht, ist der venöse Rückfluss zum Herzen langsam und abhängig von Muskelpumpe, Venenklappen, der arterio-venösen Koppelung und der Atmung. Thrombosen entstehen vor allem in Venen, wenn drei Faktoren nach Virchow zusammenkommen: verlangsamte Fließgeschwindigkeit (z.B. durch Immobilität), veränderte Blutzusammensetzung (z.B. durch Dehydrierung oder Medikamente wie die Pille) und Gefäßwandveränderungen. Ein solches Blutgerinnsel kann sich lösen, zur Lunge wandern und eine Embolie verursachen. Die Geschichte veranschaulicht dies am Beispiel einer bettlägerigen Oma, bei der mehrere Risikofaktoren zusammentrafen. Die Erkennung erfolgt oft durch Symptome wie Beinschmerzen und wird mittels Doppler-Sonographie bestätigt. Die Behandlung umfasst Medikamente und präventive Maßnahmen wie Mobilisation und ausreichendes Trinken.

Transcription

1967 Words, 12145 Characters

German
Die Ektors der Physiotherapeutischen Lehre, die tiefe Beinwäden trombose. Okay, wir probieren einfach an die Schöne, lasst das einfach nicht dabei laufen. Also, wir gehen zurück in das Geschicht und des Märchen der Trombose. Und das Märchen der Trombose hängt gegen Eng damit zusammen, dass es ein menschliche Körber gibt. Und der Gesamtaufgut des menschen Körbers hat die Trombose nie wirklich interessiert. Aber das Spannende ist tatsächlich dieses Gefäßsystem und das Blut des Innen Gefäßentrenn fließt. Und die Frage ist, warum fließt das eigentlich? Und es fließt in verschiedenen Gefäßen. Und die Gefäßes sind sehr, sehr unterschiedlich. Und der Trombose ist es aufgefallen, dass es die Trombose tatsächlich nur in bestimmten Gefäßen gibt. Und so hat sich die Trombose gedanklich auf die Reise durch den Körbe begeben. Und hat gemerkt, da gibt es tatsächlich Atherien. Atherien, die vom Herzen weggehen, wo das Blut sehr schnell fließt, wo das Blut ein hohen Druck hat, direkt am Herzen. Und aufgrund des Druckgefäßes vom Herzen bis zu den Zellen fließt und eigentlich ohne Probleme sich verwerts bewegt. Dann ja an den Zellen passiert Austausch in den sogenannten Kapilaren. Da werden Stoffe an die Zellen abgeben, die Zellen geben Stoffe zurück ins Blut. Und jetzt kommt die eigentliche Herausforderung, wie dieses Blut aus dieser Entfernung vom Herzen von den Zellen zurückkommt zum Herzen. Weil es muss ja wieder zurück zum Herzen, damit es wieder neu sich bewegen kann. Und diese Frage wurde für die Trombose zum echten Problemen. Und so hat das angefangen zu suchen und festgestellt, wow, da gibt es ganz eigenen Mechanismen. Warum das Blut in den Wänen und die Wänen sind definiert als Gefäße, die aus der Peripherie zurückgehen zum Herzen, wie das Blut aus dieser Peripherie zurückfließt. Was die treibende Kraft des Blutflusses in den Wänen ist. Das erste ist die Muskelpumpe. Dadurch, dass ich jetzt auch laufe, dadurch die Musculatur sich anspannen, werden die Wänen zusammen gedrückt. Und dadurch wird das Blut bewegt. Aber wenn man Wänen zusammendrückt, könnte das Blut in beide Richtungen fließen. Das ist in den Kabel gelöst, indem wir Wänen klappen haben. Die Wänen klappen hängen ganz eng zusammen mit diesem Problem der Wänen. In den Atären gibt es so was nicht. In den Atären fließt das Blut durch den Druck- und das Schieditruck-Differenz. In den Wänen wird von außen auf die Wäne gedrückt durch die Musculatur und die Klappe entscheidet jetzt, dass das Blut in die richtige Richtung fließt. Baus, sagt sich die Trombose. Wenn ich keine Klappen mit den Wänen hätte, dann würde das Blut vielleicht stehen bleiben oder gar nicht fahrwärts fließen. Genau das Problem haben wir bei den Krampfadern, wenn die Klappen nicht funktionieren. Aber lass uns die Krankheiten erst später an. Schon die meisten Menschen haben wir einen gesunden Körper. Und die Frage ist, ist nur die Musculpumpe und die Wänen klappen dafür da. Und dann schaut die Trombose genauer hin und sieht, wow, da sind ja auch noch die Atärien. Die haben so eine Pulswelle. Atärio-venöse Koppelung. Die Pulswelle der Atärin drückt auch auf die Wänen und unterstützt den Rückfluss. Und jedes Mal, wenn der eine hat mit dem Luft holt, dann fließt das Blut schneller zurück zum Herz. Und damit haben wir die vier Faktoren, die den Wänen rückstrahlen machen. Musculpumpe, Atärio-venöse Koppelung. Beides funktioniert nur, wenn die Klappen funktionieren. Und die Einatmung, negativer Tochakala-Sog, der seinerseits das Blut zurück zum Herz und zieht. Super, auf die Ardenweise haben wir jetzt den Atärienblutfluss. Wir haben die Kapilachen als Austausch. Wir haben den benösen Rückfluss. Und dann gibt es noch irgendwelche komischen Gefäße in der Periferie Lymphbarnen, die haben was mit dem Immunsystem. Die haben nicht wirklich Blut, die interessieren uns nicht. Aber wie kommt es jetzt zu diesen Trombosen? Was sind Trombosen? Nur die Trombosen sind Verklumpungen von Blut. Ja, was macht doch gar keinen Sinn? Warum soll das sich Blut verklumpen? Na ja, Blut ist nicht so einfach. Blut ist ein Stand aus einer Zellbildung. Blut ist eine komplizierte Sache zwischen Flüssigkeit, früssigend Anteinem Blut, sehr um Eiweißen, Zellen, die im Blut sind. Das heißt, Blut kann man nicht beliebig hergeben und verlieren, sondern sobald irgendwo ein Gefäß verletzt ist, hoffen wir, dass das Blut nicht einfach rausfließt und wegfließt. Kann ich nachvollziehen. Und wie macht das so ein Körper? Nur er macht es sich die Blutgerinnung. Das heißt, sobald ein Gefäß verletzt ist, werden Gerinnungsaktivierende Stoffe freigesetzt. Die machen aus Fibrino gehen, das im Blut ist. Fibrin und Fibrin sind so weiße Eiweiß-Ferden und in diesem Geflecht des Fibrins da verhängen sich die Blutplätzen, die Trombozitten. Und so bildet sich richtigen, richtiger Fropf, wo ich verschließt, einfach die Wunde. Oh, coole Sache, dann blutet sich mehr. Genauso ist es, dass es in uns sech der Blutgerinnung. Und was hat das mit Trombose zu tun? Nur die Schwierigkeit ist, wenn diese Blutfropfen sich so bilden, dass sie im Gefäß sitzen, dann verschließen sie das Gefäß. Das ist genau die Situation. Das heißt, ein Blutfropf, ein Trombus, der sich in dem Gefäß bilden. Und die Belten sich in den Wänen, ja, deutlich leichter in den Atärien fließt das Blut ja mit Geschwindigkeit. Das ist einfach ein treibende Kraft von Druck. Das heißt, in den Atärien bilden sich keine Grenze, die im Gefäß sind. Und wenn sie sein Bilden würde, dann würde es ja sozusagen weitergeschwemmt mit dem Blutfluss. Das heißt, es gibt keine acht ständigen Tromben oder nur in besonderen Situationen, die würden einfach weiterwandeln. Und in den Wänen, da ist jetzt eben genau das Problem. Da bist du auch mal entstanden, Trombus. Wider. Ja, da gibt es einfach verschiedene Möglichkeiten. Ein Mensch hat das mal erforscht. Wirichshoff. Ein Prof. Wirichshoff. Der hat drei Faktoren gefunden, die entscheiden darüber, ob es in Gefäß der Wänen tronken gibt. Das erste ist die Fließgeschwindigkeit. Die langsamer des Blutfließt um so schneller neigtes Blut dazu, sich zu verklunken. Das zweite ist die Blutzusammensetzung. Je dicker des Blutes, wenn bestimmte Stoffe im Blut fehlen, dann führt es dazu, dass das Blut verklumpft. Und es dritte schließlich ist die Gefäßwandbeschaffenheit. Weil in der Gefäßwand sitzen diese gerennungsaktivierenden Stoffe. Das heißt, wenn die Wänen wandverletzt wird oder wenn die Wänenwand eingeregnet ist, dann bilden sich eben diese Tromben. Und diese Tromben sitzen dann in der Wäne. So bin ich als es für Stande gekommen. Und bleib es dann immer im gleichen Art? Nein, in den Wänen gibt es eben diese artsständigen Tromben, dann bleib es so da, wo du bist. Aber viele, viele von deinen Freunden und Freunden, die fähnen anzuwandern. Aber dann messen wir es nicht mehr trompen. Das sind dann Embollus. Und die Embollusse wandern durch den Körper mit den Wänen. Und die haben jetzt eine tolle Reise mit dem Blutstrom. Die Wänen werden immer weiter. Das heißt, sie wandern mit den Wänen bis zum Herzen. Wandern durch das Herz durch. Wird dann im attrigen System beitet, transportiert. Nur ja, sie bleiben dann leider stecken. Da wo es sozusagen das Gefäß zu eng ist, wo sie nicht mehr durchkommen. Und da machen sie dann halt eine Embollee. Da bleiben sie halt hängen. Ach, ich habe mal was von Rungenembollee gehört. Genau. Die Lunge ist oft da. Weil die Wänen entstehen da. Die Tromben entstehen da, wo die Wänen am weitesten wechseln, wo das Blut am langsamsten fließ. Also in den Beinen, die Tiefe, Bein, Wänen, Tromboze. Und wenn die anfängt zu wandern, dann an der anderen Seite mit den Wänen, über die Unterholwäne, rechts davor, auf rechte Kammel, geht dann über die Lunge in die Lunge. Und jetzt ist sie halt leider in einem atrialen System, wo die Gefäß wie mehr hänger werden und bleibt irgendwo in der Lunge hängen. Und so wurde halt noch seit tiefer Bein, Wänen, Tromboze, die Lungenembollee. Und das ist die Geschichte des Trombus, der eben auf die Ardenweise versteht, wie ein Steht und wie das Ganze kommt. Und kleinen Anna, die die Geschichte gehört hat, sagt sich, "Johann, was heißt das jetzt für mich als Mensch?" "Neja, du solltest halt verstehen, wann kriegst du nur Tromboze?" Und wie krieg ich nur Tromboze? Das ist ja in den Wänen. "Neja, du kannst jetzt die drei Faktoren." Prof. Würschhoff hat zwar vor vielen Jahren gelebt, aber was ihr gesagt hat, stimmt noch immer. Wenn du die Fließgeschwindigkeit verlangensamstern, kriegst du eine Tromboze. Wenn du die Blutzusammensetzung ändest, kriegst du eine Tromboze oder wenn die Wänen sich verändern. Wie soll ich denn die Fließgeschwindigkeit verlangensam? "Neja, wie entsteht die Fließgeschwindigkeit Muskelpumbe? Also leg dich ins Bett und bewegt deine Muskel nicht." Dann habt schlechter Atheien, die keine richtige Pulswelle machen. Aterius Cléros, da werden die so starben, wenn man älter wird. Und dann atmen einfach auch nicht durch, weil das war eine die Faktoren, die die Fließgeschwindigkeit beeinflussen. Also, machen wir so ein bisschen oberflächliche Agenum und schon wird dein Blut in den Wänen langsam erfließen. Atheis war bei der Oma so nach der OP. Genau, sie durfte nicht laufen. Sie lag im Bett, mit dem Übergewicht hat er Bauch, das Zwerfvielor gedrückt, hat schlecht geatmet. Deswegen hat sie ihre Tiefe bei in wenigen Tromboze bekommen. Deswegen haben die ja immer die Spritzen gemacht. Ja, aber sie hat die Tromboze bekommen, trotzdem den Tromboze spritzen. Leider hatte man vergessen, bei ihr auch die anderen Maßnahmen zu machen, zwar eben ein bisschen knapp mit den Füße-Terrapäuten. Deswegen hat niemand sie durchbewegte, deswegen hat niemand sie mobilisiert und auch, dass mit einem Atemtraining hat nicht wirklich funktioniert, da wollte ihr Oma nicht mitmachen. Haar ganz schön doof oder. Aber ist ja noch mal gut gegangen, die konnten ja anschließend Medikamente geben, dann hat sich der Tromboß aufgelöst und mittlerweile ist Oma ja auch daheim und das ist nicht wirklich was passiert. Du hast gesagt, außer dass mit der Fließgeschwindigkeit auch noch die Blut zusammensetzen. Na ja, schau, wenn du weniger trinkst oder wenn du fieber hast und weniger Flüssigkeit in den Blut gefälseneß, dann wird das Blut dicker dann kriegst du leichter Trombozen. Oder wenn du bestimmende Medikamente nimmst zum Beispiel später irgendwann mal, wenn du keine Kinder kriegen willst, die Pille nimmst. Das ist ein Medikament, was eben die Tromboisegefahr deutlich erhöht. Oder wenn du Rauchst erhöße die Tromboisegefahr. Dann werde ich das mal nicht machen. Und wie war das noch mit den Wänen? Ja, das ist eine komische Sache, aber wenn du natürlich von Ause auf die Wänen drückst, was sie normalen, ja, nicht machst, aber nicht mal die Oma, die musst du doch immer in dieser komischen Schiene liegen mit dem Bein erinnersse dich noch. Und wenn in dieser Schiene so eine Falte ist, die Bände irgendwie sich gekrenkelt hat, dann drückt es von Ause auf die Wäne. Und dann hätte es so den dritten Faktor. Das heißt, dann hast du keine Muskelpumbe, keine Atmung, das Blut fließt langsamer. Sie trinkt nicht so viel, dann hatte sie viel, aber hat Flüssigkeit verloren. Und dann hat sie noch Medikamente. Also du siehst, das kam alles zusammen und zerkamst dann als zu tiefen Beinwänen, Tromboise. Aber sie haben es ja rechtzeitig gemerkt. Wohlen haben sie das dann gemerkt? Na ja, die Oma hatte plötzlich Schmerzen im Bein. Dann gibt es so spezielle Druckpunkte, an denen man die Tromboise merkt. Und dann haben sie einfach nachgeschaut mit so einem Gerät, das wird doppler nennen. Und haben das festgestellt, haben wir die Medikamente gegeben. Und dann ist ja alles gut gegangen. Eigentlich ist es keine Fragen mehr von Anerkommen. Und Anerk ist eingeschlafen. Das war direkt aus der Füße der erheutischen Lehre. Die Tiefe Beinwänen Tromboise erzählt für Anna, die während dieser Märchen schon eingeschlafen ist. Wir freuen uns, dich bald wieder zu einer neuen Podcast, vorliebe Größen zu dürfen, bis dahin bleibt gesund, genieße das Leben. Na gut, dann wollen wir ja schon zu dieser Stelle mal auf.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Thrombosen sind Blutgerinnsel, die vorwiegend in Venen entstehen, wo der Blutfluss langsamer ist.
  2. Drei Hauptfaktoren begünstigen Thrombosen
  3. Ein Thrombus kann sich lösen und als Embolus zur Lunge wandern, was eine lebensbedrohliche Lungenembolie verursacht.
  4. Risikofaktoren umfassen Immobilität, Flüssigkeitsmangel, bestimmte Medikamente wie die Pille, Rauchen und direkten Druck auf Venen.
  5. Prävention und Behandlung zielen auf Bewegung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und medikamentöse Gerinnungshemmung ab.

Summary:

Die Zusammenfassung erklärt die Entstehung von Thrombosen, insbesondere der tiefen Beinvenenthrombose. Im Gegensatz zu Arterien, wo der Blutfluss schnell und unter Druck steht, ist der venöse Rückfluss zum Herzen langsam und abhängig von Muskelpumpe, Venenklappen, der arterio-venösen Koppelung und der Atmung. B.

B. durch Dehydrierung oder Medikamente wie die Pille) und Gefäßwandveränderungen. Ein solches Blutgerinnsel kann sich lösen, zur Lunge wandern und eine Embolie verursachen.

Die Geschichte veranschaulicht dies am Beispiel einer bettlägerigen Oma, bei der mehrere Risikofaktoren zusammentrafen. Die Erkennung erfolgt oft durch Symptome wie Beinschmerzen und wird mittels Doppler-Sonographie bestätigt. Die Behandlung umfasst Medikamente und präventive Maßnahmen wie Mobilisation und ausreichendes Trinken.

FAQs

Eine tiefe Beinvenenthrombose ist ein Blutgerinnsel (Thrombus), das sich in den tiefen Venen des Beins bildet und den Blutfluss behindert.

In Venen fließt das Blut langsamer und der Blutdruck ist niedriger, was die Bildung von Gerinnseln begünstigt. In Arterien wird das Blut durch hohen Druck schnell weitertransportiert, sodass sich keine stabilen Thromben bilden.

Die drei Faktoren sind: verlangsamte Blutflussgeschwindigkeit, Veränderungen der Blutzusammensetzung (z.B. dickflüssigeres Blut) und Schäden oder Veränderungen der Gefäßwand.

Der venöse Rückfluss wird durch die Muskelpumpe, Venenklappen, die atrio-venöse Kopplung (Druckwelle der Arterien auf Venen) und den Unterdruck beim Einatmen unterstützt.

Eine Lungenembolie entsteht, wenn sich ein Thrombus aus einer tiefen Beinvene löst, zum Herzen und weiter in die Lunge wandert, wo er ein Gefäß blockiert.

Das Risiko steigt durch Bewegungsmangel (z.B. Bettruhe), Dehydrierung, Rauchen, bestimmte Medikamente wie die Pille sowie durch Druck auf die Venen (z.B. durch enge Verbände).

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.