Die meisten Menschen fühlen sich unsicher und fremdbestimmt, obwohl sie sich nach Echtheit sehnen. Schon in der Kindheit lernen viele, ihre eigenen Wahrnehmungen zu unterdrücken, weil sie keine Resonanz von außen erhalten. Stattdessen passen sie sich an – ein Überlebensmechanismus, der langfristig jedoch nicht zu Erfüllung führt. Authentisch zu sein bedeutet, sich von der Masse abzuheben, was das Nervensystem als Gefahr interpretiert, da es die Zugehörigkeit zur Herde bedroht. Doch wahre Echtheit ist nicht mit Härte oder Rücksichtslosigkeit gleichzusetzen; sie entsteht aus einer tiefen inneren Verbindung. Der Schlüssel liegt im „Embodiment“ – der bewussten Rückkehr zum eigenen Körper und zur eigenen Wahrnehmung. Nur wer sich selbst nicht verlässt, kann authentisch leben, ohne andere zu verletzen. Die Art, wie wir mit uns umgehen, spiegelt sich in unseren Beziehungen und letztlich in der gesamten Welt wider – von persönlichen Konflikten bis zu globalen Krisen. Der Weg zur Authentizität erfordert Achtsamkeit, Mut und die Bereitschaft, immer wieder zu sich selbst zurückzukehren. Wer diesen Weg geht, entwickelt tiefes Vertrauen und kann das eigene, einzigartige Potenzial entfalten – ein lohnender Preis für ein erfülltes Leben.
Wir alle wollen uns nicht so unsicher und fremdbestimmt fühlen, aber Fakt ist die Meisten von uns tun es. Auch wenn wir reichlich bemüht sind, genau das zu kassieren. Wenn ich es auf den Punkt bringen müsste, mit welchem Themen sich die meisten Menschen bei mir melden, dann ist es neben vielleicht zwei bis drei anderen Themen genau dies. Sie sagen nämlich, ich will eigentlich nicht so sein, so unsicher, so fremdbestimmt. Oder ich habe Probleme, die scheinbar für andere keine Probleme sind und ich finde einfach keine Lösung. Und wenn ich ehrlich bin, dann kotzte mich das ziemlich an. So in etwa klingt die Botschaft von vielen denen ich zu höre. Natürlich immer ein Stück weit individueller, jeder mit seiner Geschichte. Aber der Wunsch dahinter ist oft sehr ähnlich. Es ist nämlich die Sehnsucht nach Echtheit. Und an dieser Stelle mag ich dir die Frage stellen, wie geht es dir mit Deiner Echtheit oder Behaupt mit dem Thema Echtheit? Wie sehr lebst du dich so, wie du es tief in dir ersehnt? Also versprechen davon, dass es nicht um die Oberfläche geht. Also es geht nicht um irgendein genommenen Alltag, sondern wirklich wie sehr lebst du dich so, wie du es tief in dir ersehnt? Vielleicht in deinen geheimsten Träumen. Ich selber habe diesen Traum schon ganz früh in meiner Kindheit in mir gespürt. Aber ich habe irgendwie nie so richtig im Platz dafür gefunden. Also das heißt, ich habe in meinem Wunsch keine Resonanz in der Außenwelt gefunden. Ja, ich bin in diesem Thema, wie ich gespürt habe, wie die Welt für mich eigentlich ist. Bin ich nicht gespiegelt worden. Das meine ich mit Resonanz und es geht ja vielen von uns so, dass wir als Kind einfach Dinge wahrnehmen, die überhaupt nicht dumm sind, die das Gegenteil davon sind, die waren sind nicht intelligent sind. Wir werden darin einfach nicht bestätigt. Wir finden in der Außenwelt keine Resonanz dafür, was wir wahrnehmen. Wir werden in unseren Sachen nicht gespiegelt, die eigentlich wesentlich für uns sind, also auch vor allen Dingen und was unsere Wahrnehmung anbetrifft. Und was wir dann als Kinder machen automatisch ist, dass wir unsere Wahrnehmung verdrehen, wegpacken, versuchen nicht mehr zu spüren. Und versuchen die Welt so zu leben oder in der Welt so zu leben, wie uns andere da sagen, dass die Welt ist, das hat aber meistens damit unsere Realität nicht mehr viel zu tun. Und wie gesagt, also ich habe ja selber diesen Traum, interessanterweise schon sehr früh als Kind in mir gespürt. Also, dass ich das Gefühl hatte für bestimmte Dinge und ich habe dann keine Resonanz darin gefunden. Und ich wollte das aber so gerne irgendwo zum Ausdruck bringen, ich wollte all das, was ich empfunden und gespürt hab, so gerne leben. Und wenn wir aber keine Resonanz finden, dann geht das halt so ein bisschen unter. Und dann habe ich es vermutlich, also als ich klein war, wie ganz viele von uns gemacht, den das ähnlich geht, nämlich ich habe mich für andere passend gemacht. Ja, und ich würde mal sagen, 70, 80 Prozent von uns Menschen machen sich für andere passend. So plus minus. Ja. Und auch in meinem Leben, das hat sich dann einfach sofort gesetzt. Und ja, dann gaukelt man sich vor, dass es halt schon irgendwann werden wird. Oder dass man mit den Lösungen, die man bis dahin gefunden hat, wie zum Beispiel sich passend zu machen, im Leben besser, vorwärts kommt, vorankommt. Also, dass das sozusagen der praktikable Weg ist. Und dann können wir uns halt hier die Frage stellen, bringt uns genau das. Also diese Verhaltensart bringt die uns langfristig zu einer erfüllenden Lösung. In den aller meisten Fällen halt nicht. Und warum kann ich das mit so einer Gewissheit sagen? Ganz einfach. Wenn du dir die Frage stellst, wie sehr du dich tief mit dir verbunden. Und gleichzeitig mit der Welt verbunden und im Frieden fühlst. Wenn du dir dispeantwortest, spätestens dann wirst du bemerken, dass es eine Diskrepanz gibt. Ich stelle die Frage nochmal. Wenn du dir die Frage stellst, wie sehr du dich tief mit dir selbst verbunden und gleichzeitig mit der Welt verbunden und im Frieden fühlst. Weil echt und authentisch sein, also dieses sich von der Masse abheben, ist, zumindest auf der biologischen Eben, also was das Nervensystem anbetrifft, immer eine gewisse Gefahr. Also es ist, sich abzuhheben, anders zu sein. Und so weiter ist für unser Nervensystem immer eine gewisse Gefahr, weil das übersetzt so viel heißt, wie nicht mehr zu der Herde dazu zu gehören. Und wenn wir instinctiv wählen dürfen, was wir wollen, dann wollen oder dann wählen die meisten von uns rein instinctiv, egal zu welchen Bedingungen die Zugehörigkeit, einfach weil es sich sicherer anfühlt. Für mich hat sich an einem wesentlichen Scheidepunkt die Frage gestellt, welche Menschen entscheiden sich für das echt sein, also mit allen Konsequenzen, und welche Menschen schwimmen im Gleichstrom und bleiben dort auch. Ich habe festgestellt, dass diejenigen, die sich für das echt sein entschieden haben und damit meine ich jetzt definitiv nicht radikale Menschen, harte Menschen, abgespeilende Menschen. Dass diejenigen, die sich für das echt sein entschieden haben, dass die eine innere Anwendung und tiefe leben und sich auf eine ganz natürliche Art selber treu sind, und dass alles das, was sie leben, nichts mit äußeren Bildern zu tun hat, die wir ja leider alle schon sehr früh lernen. Und dass diese Menschen genau das, was die meisten von uns tun, eben nicht mehr tun, nämlich und jetzt kommt sie selber zu verlassen, als Deal damit andere, klang mal auf die Herde, die anderen, damit die Herde uns nicht verlässt, damit die anderen uns nicht verlassen. Und für viele klingt es radikal, wenn sie hören, verlasse dich nicht mehr selbst, sondern stehe für dich ein. Und ich sage das ja an vielen Punkten, und ich meine das aber niemals radikal, weil wenn wir genau darin radikal werden, also einfach nur blind unser eigenes Durchsetzen, dann verlassen wir uns, also ohne es zu merken, ja letztlich auch schon wieder. Und das ist glaube ich ganz tricky und das ist auch super interessant. Es gibt ja viele Menschen, die sagen und jetzt bin ich mal dran und jetzt ziehe ich meins einfach durch und jetzt bin ich mal für mich da und so weiter. Und dann entsteht so eine Energie von "Ich mache einfach mein Ding, egal, wie es anderen damit geht". Und im Außen schlagen wir andere vielleicht vor den Kopf und interessanterweise passiert aber in und selber, also ohne wir lassen uns glauben, wir tun etwas für uns selber, aber eigentlich tun wir das Gegenteil, nämlich wir verlassen uns schon selber. Also das ist das, was ich an dem Punkt sagen möchte und deswegen meine ich niemals die radikale Variante, weil wenn wir in diesem "Ich gehe mal mein Weg", ich mache mal mein Ding und so weiter, wenn wir darin radikal werden, also einfach nur blind unser eigenes Durchsetzen, dann verlassen wir uns oft ohne es zu merken auch schon wieder. Weil wir können nur dann radikal zu anderen sein, also um uns schlagen, wenn wir das inskelten.
geheim auch in und selber leben also radikal mit und selber sind und ich glaube, dass das ganz wichtig ist zu wissen oder ein bisschen anders gesagt die Art wie du in Tern mit dir selber umgehst ist immer auch die Art wie wir mit unserer umwelt mit unserem umfeld mit unseren mitmenschen umgehen und meistens auch mit den aller liebsten menschen also unsere Partner, unsere Partnerin, unseren Kindern, unseren Eltern usw. und daher schließe ich dieses Thema mit der großen Frage wie kannst du echt und authentisch sein ohne hart zu sein und dich von anderen abzuspalten wie machst du das und das ist wirklich ich finde das ist eine große Frage ist weil es an vielen punkten falsch verstanden wird das Thema noch mal wie kannst du echt und authentisch sein ohne hart zu sein und dich von anderen abzuspalten wie wenn du das machst ich mein das ganz realistisch also die Frage meines ganz ernst wenn du das kannst wie machst du das und wenn du mich jetzt fragst wie ich das mache ich persönlich habe für mich einweg gefunden der das alles integriert und der sich für mich selber sehr stimmig an fühlt und das ist mit mir über körperliche Dinge verbunden zu sein also wirklich über die körperliche Ebene mit mir selber verbunden zu sein denn dann kann ich gar nicht mehr hart zu anderen sein also wenn ich mich mit mir verbunden beziehungsweise in mir verankert fühle wenn ich freundlich mit mir bin und gut für mich sorge dann gehe ich also wenn ich das auch auf der wenn es so weit in mir gewachsen ist dass es selbst verständlich ist dass ich gut für mich sorge dann tue ich das automatisch auch mit meiner umwelt mit meinem umfeld und gehe auf die gleiche art eben auch mit anderen um und mit der ganzen Welt also auch mit der natur und so weiter so um und in meiner sprache könnte ich jetzt sagen übersetzt heißt das so viel wie wir erleben so viel schmerz gewalt kriege missbrauch missachtung verachtung abspaltung und so weiter und so weiter auf der welt was letztendlich ein zeugnis davon ist wie die meisten von uns mit sich selber also intern mit sich selber umgehen es ist ein spiegel davon wie die meisten natürlich aus erlebten verletzungen aber das entschuldigt auch nicht immer alles weil ja die meisten von uns mehr oder weniger klein oder große verletzung erlebt haben es gibt eigentlich kein menschen der nicht irgendwo mal verletzt worden ist und mit verletzungen eigentlich kein unfall sondern meistens sind sie ja emotionale verletzungen natürlich auch körperliche gewalt aber ganz viel auch emotionale verletzungen so und und ich glaube deswegen ist das Thema auch so spannend das heißt der weg dahin echt und authentisch auf deine art zu sein das braucht wirklich deine wahrnehmung also es braucht wirklich deine achtsamkeit und wir brauchen dafür dein körper also dass du wieder ein bewusst sein für deinen körper entwickelt für deine für deine körper wahrnehmung und wenn ich es noch weiter in meine sprache übersetzt würde ich sagen damit du diesen weg gehen kannst also wirklich echt und authentisch auf deine art zu sein braucht es dein embodiment ja es ist braucht deine verbindung mit deinem körper mit deinem sein mit deinem spüren mit deinen entstinken und dann passiert eben das dass du dich an entscheidenden punkten in deinem leben eben nicht mehr verlässt wenn du das hast und dass du stattdessen erkennt an welchen punkten du immer mal wieder aus dir heraushüpst wenn du dich verletzt verlässt also ich sage immer wenn wir nicht mehr eine gute anbindung zu uns haben dann verlassen wir uns selber und hier achtsam mal du in diesem prozess wirst desto mehr bekommst du mit an welchen punkten du sozusagen aus dir heraushüpst damit meine ich dieses dich verlassen und dass du diese punkte wo du das bemerkst eben nutzt als entscheidung dich wieder spüren zu wollen also wieder mit dir in verbindung sein zu wollen und alles das zusammen ist letztlich das wo ich sage darüber entwickelt du ein ganz tiefes vertrauen in dich selber und wenn du diese haltung verkörpast und am ende wirklich das zum ausdruck bringst was du gott gegeben mit hier auf die welt gebracht hast also wirklich dein ganz eigenes dann bist du an diesem punkte angekommen wo ich sagen würde das ist wahrscheinlich ein ganz großer teil des lebens oder die esenst des lebens und wenn wir halt in die welt schauen dann sehen wir ganz viel vom Gegenteil aber das sollte uns ja nicht animieren den kopf in den samt zu stecken sondern wirklich wege zu suchen und die sind meistens etwas weniger oberflächlich sie sind meistens etwas weniger heiss biet und cacke und ablenkung und so weiter sie sind meistens etwas stiller sie sind meistens etwas herausfordernder als wir gerne den popo hochkriegen wollen aber ich sage mal der preis wirklich dumm zu sein und wirklich das in die welt zu bringen und zu geben und zu leuchten für von dem was du mitgebracht hast ich glaube der preis ist so hoch dass wir es uns wert sein dürfen und diese arbeit wirklich in angriff nehmen dürfen also ich bringst mal auf den punkt um es dir ein bisschen einfach zu machen nimm für heute mal die fragen mit wann verlasse ich mich selber woran merke ich dass ich mich immer wieder selber verlasse das ist ja auch super wichtig also wir kriegen ja nur mit wann wir uns verlassen wenn wir merken woran krieg ich das denn eigentlich mit dass ich mich verlasse und wenn du genau diesen moment immer öfter mit bekommst wo du dich verlässt dann wird es dir in Zukunft auch immer öfter belegen immer wieder zu dir zurück zu kehren beziehungsweise einfach immer intensiver mit dir wirklich verbunden zu bleiben das wünsche ich dir und in diesem sinne sage ich und ich weiß dass viele von euch das gerne hören bis zur nächsten folge habt eine ganz ganz lebendige zeit [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Viele Menschen fühlen sich unsicher und fremdbestimmt, sehnen sich aber nach Echtheit und Authentizität.
Als Kind werden eigene Wahrnehmungen oft nicht gespiegelt, was dazu führt, dass man sich selbst anpasst („sich passend machen“) – ein Verhalten, das 70-80 % der Menschen zeigen.
Echtheit birgt eine biologische Gefahr
Authentisch zu sein bedeutet nicht, radikal oder hart zu anderen zu sein; wahre Echtheit entsteht aus einer tiefen Verbindung mit sich selbst.
Der Schlüssel liegt im „Embodiment“ – der bewussten Verbindung mit dem eigenen Körper, um sich nicht mehr selbst zu verlassen.
Die Art, wie wir mit uns umgehen, spiegelt sich in unserem Umgang mit anderen wider – von Krieg bis Missbrauch sind globale Konflikte ein Spiegel innerer Verlassenheit.
Der Weg zur Authentizität erfordert Achtsamkeit, Körperwahrnehmung und die Entscheidung, immer wieder zu sich zurückzukehren.
Summary:
Die meisten Menschen fühlen sich unsicher und fremdbestimmt, obwohl sie sich nach Echtheit sehnen. Schon in der Kindheit lernen viele, ihre eigenen Wahrnehmungen zu unterdrücken, weil sie keine Resonanz von außen erhalten. Stattdessen passen sie sich an – ein Überlebensmechanismus, der langfristig jedoch nicht zu Erfüllung führt.
Authentisch zu sein bedeutet, sich von der Masse abzuheben, was das Nervensystem als Gefahr interpretiert, da es die Zugehörigkeit zur Herde bedroht. Doch wahre Echtheit ist nicht mit Härte oder Rücksichtslosigkeit gleichzusetzen; sie entsteht aus einer tiefen inneren Verbindung. Der Schlüssel liegt im „Embodiment“ – der bewussten Rückkehr zum eigenen Körper und zur eigenen Wahrnehmung.
Nur wer sich selbst nicht verlässt, kann authentisch leben, ohne andere zu verletzen. Die Art, wie wir mit uns umgehen, spiegelt sich in unseren Beziehungen und letztlich in der gesamten Welt wider – von persönlichen Konflikten bis zu globalen Krisen. Der Weg zur Authentizität erfordert Achtsamkeit, Mut und die Bereitschaft, immer wieder zu sich selbst zurückzukehren.
Wer diesen Weg geht, entwickelt tiefes Vertrauen und kann das eigene, einzigartige Potenzial entfalten – ein lohnender Preis für ein erfülltes Leben.
FAQs
Die häufigste Ursache ist der Mangel an Resonanz für die eigene Wahrnehmung in der Kindheit, was dazu führt, dass Menschen ihre Wahrnehmung unterdrücken und sich für andere passend machen.
Sich selbst zu verlassen bedeutet, die eigene Wahrnehmung und Bedürfnisse zu ignorieren, um Zugehörigkeit oder Sicherheit zu gewinnen, etwa indem man sich für andere passend macht.
Man erkennt es durch Achtsamkeit auf Momente, in denen man aus sich heraushüpft, also die Verbindung zu sich selbst verliert, und diese Momente nutzt, um wieder in sich zu spüren.
Weil radikales Durchsetzen des eigenen Wegs ohne Rücksicht auf andere dazu führt, dass man sich selbst verlässt, während echte Authentizität auf innerer Verbundenheit und Freundlichkeit mit sich selbst basiert.
Durch Embodiment, also die Verbindung mit dem eigenen Körper und Spüren, was automatisch zu einer freundlichen Haltung gegenüber sich selbst und anderen führt.
Der erste Schritt ist, die Frage mitzunehmen: 'Wann verlasse ich mich selbst?' und zu bemerken, woran man das erkennt, um dann bewusst zu sich zurückzukehren.
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