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Die Schlacht um Warner, Teil 3 - Hat Paramount einen “done deal”?

49m 21s

Die Schlacht um Warner, Teil 3 - Hat Paramount einen “done deal”?

In dieser Podcast-Episode diskutieren Hanna Hoogherr und Andrea Zuska die Übernahme von Warner durch Paramount, die als einer der größten „Big Bangs“ der Branche gilt. Im Gegensatz zu Netflix, das sich zurückzog, setzte Paramount den Deal durch, der mit 79 Milliarden Dollar Schulden belastet ist. Die Finanzierung stützt sich auf Banken, Apollo, die Familie Ellison und internationale Investoren. Die Fusion ist horizontal und vereint Studios, TV-Sender und Streaming-Dienste. Ein gemeinsamer Streaming-Dienst ist geplant, wobei die Marke HBO erhalten bleiben soll, aber die Käufermarke Paramount könnte dominieren. Die Podcasterinnen kritisieren, dass Warner seit den 90ern viermal verkauft wurde und keine klare strategische Mission hat, was durch die schnelle Abfolge von Fusionen verstärkt wird. Ein zentraler Zielkonflikt besteht zwischen dem Studio-Geschäft (lange Kino-Fenster, Lizenzierung) und dem Streaming-Dienst (eigener Content). Warner verzeichnet jährlich 3 Milliarden Dollar interne Eliminierungen, was die Profitabilität belastet. Kreative Talente meiden das Unternehmen wegen mangelnder Stabilität und bevorzugen Apple, Disney oder Netflix. Die Podcasterinnen betonen, dass die Konsolidierung zwar Einsparungen ermöglicht, aber die fehlende Fokussierung auf ein Kerngeschäft und die anhaltende Unruhe die langfristige Strategie gefährden.

Transcription

8138 Words, 51095 Characters

German
Herzlich willkommen, liebe Hörer und Hörer zu einer neuen Episode des Industry Podcasts. Meine Master Hanna Hoogherr, ich begrüße im Remote Studio die Liebe Andrea Zuska. Meine Andrea. Mein Mann, Hannah. Wir haben weiterhin den vierten Mehrheitsfalsch, wenn Sie unsere letzte Episode zur Übernahme Schlacht von Warner, was das Gavry gehört haben solltet. Und wir kommen jetzt in eine kleine Einordnung, die wahrscheinlich ähnlich ein bisschen Konfuss gestrickt sein, weil wir die Episode zuvor werden, einfach so viele in unseren Köpfen. Und so viel, was wir natürlich besprechen wollten, auch zu diesem großen Thema. Den ich würde sagen, das wird Abstand einer der größten Big Bangs, die in dieser Branche passiert sind, oder, Andrea? Wir sind nach wie vor im Team Greis Kauf, Verkauf von Warner, nicht an Netflix, sondern etwas unerwartet dann doch an Paramount. Wir haben uns in der letzten Folge damit beschäftigt, wie die Perspektive des nicht mehr Käufers Netflix bewerten, was auch die Gründe gewesen sind, warum Netflix letztendlich sich aus dem Spiel genommen hat, nicht mit Paramounts Angebot gleichgezogen hat, jetzt also wieder zu seiner Position als Bilder zurückkehrt. Wir haben auch ein bisschen unschonend damit beschäftigt, was Paramount vorhat, was Sie in dieser Woche, also am zweiten und am dritten März angekündigt haben, für das vereinte Unternehmen und wollen jetzt noch ein bisschen tiefer unter die Motorhabe schauen, auf die Zahlen von Paramount und auch von Warner, die beide präsentiert wurden. Am 25. Betüngungsweise am 26. Februar, also ziemlich genau an den Tagen, wo sich dann die Schlacht entschieden hat. Wir wollen einmal auf diese, ja, auf diese Hochzeit, unter gleichen oder ungleichen Mal schauen, aus der Zahlen Perspektive und dann noch einmal unser Fazit mit Blick auf den neuen Käuferparamor und formulieren. Es kommen ja durchaus zwei leicht angedeutschte Bräute zusammen. Ich habe irgendwie wahnsinnig viele Plakate und Bilder jetzt gesehen, von The Bride von Mirke Gellinhaus, einen neuen Film. Und ich finde Paramount und Warner, was erinnert mich irgendwie an diese zwei leicht angedeutschten, schiefen, vernabten, mit schiefen Hüten und schiefen, schiefen, naben, da sitzen ehemaligen Marktführer, oder? Irgendwie ist es so. Ein zu zwei große Unternehmen, die heute so ein bisschen raponiert darstehen und wahrscheinlich gerade deswegen ein Käufer und ein Verkäufer sind. Was meinst du? Erst mal würde der Film, glaube ich, würde dich erst mal, sag ich mal, einen grobenen Enzagefinger haben, denn es wäre sehr unfeministisch, dass du sagst, sieht aus wie zwei angedeutschte Bräute. Ich habe den Film gestern, witzig aber so gesehen. In einer Premiere, beziehungsweise das war gar keine Premiere, es war einfach ein frühzeitiges Screening so rum. Und ich stehe eigentlich noch unter dem Berg, ob ich mal die Folge startet. Also in dem Sinne nicht. Ich war leider ein bisschen im Tolstand, oder ja? Sorry. Also so wie ich jetzt noch ein bisschen enttäuscht bin, wenn ich das über den Schlecht war, ich seh das. Passt dann noch mein Bild. Genau, es passt wirklich sehr gut und ich gebe dir absolut recht. Ich habe aber noch eine andere Preisfrage zwischen drin für dich, wie oft wurde Warner schon verkauft seit den 90ern? Du hast es bestimmt gegugelt und kennst die Antwort? Drei mal, vier mal? Sehr sehr gut, vier mal. Seit den 90ern Jahren und ich dachte mir so André, wenn ich mich zurück erinnere, war gerade so an die letzten Verkäufe, erinnere ich mich ja noch sehr gut. Ich hatte nicht das Gefühl, damals, dass jeder unbedingt Warner haben wollte. Und das finde ich doch dann ganz interessant, dass wir jetzt eigentlich so eine Schlecht hatten, die sicher größten teils, also auf nältig Seite irgendwie um IP-Strete, aber wenn ich jetzt noch mal hier zurückgeher, also die 90ern, wurde es gekauft von Time Inc. 2001, AOL, hat dann mit Time Warner sozusagen gemönscht. 2018 AT&T acquired Time Warner, 2022 natürlich Discovery, also die Zusammenführung der beiden Unternehmen. Und erinnest du dich? Ich hatte da nicht das Gefühl, dass 2022 jetzt jeder unbedingt Warner haben wollte. Oder erinnest du dich eine Bitterschlacht? Nee, tatsächlich nicht. Und dann frage ich mich so ein bisschen, klar, wie gesagt, auch ungewöhnlich, dass wir jetzt zwei so große Unternehmen hatten, die sie da so gebettelt haben. Aber die Frage ist ja wirklich, wie wir vorher ja auch schon sagten, ich mein Paramount braucht natürlich Warner mehr als Netflix. Warner hier gebraucht hätte, könnte man sagen. Und die Frage jetzt natürlich, wie hoch der Schuldenberg ist und ob das überhaupt finanzieber ist, das Problem hatten wir ja in der Konstellation Warner Discovery genauso. Und die Frage, ob das irgendwie was geändert hat. Also wir sehen ja jetzt in vier Jahren, finde ich nicht, dass Warner Discovery das irgendwie auch besonders gut geregelt hat, die Umstrukturierung. Ja, würde so weit gehen und sagen, wenn man auf die Oberste und ob die obersten beiden Führungsebene von Warner schaut, die wahnsinnig bereit ist, dann merkt man, dass dort einfach die letzte Fusion, die mir Discovery noch gar nicht verdaut ist. Ja, und die nächste steht vor der Tür, also es ist sicherlich einer der und sicherlich nicht die kleinste Herausforderung des neuen Unternehmens sich da zu sortieren. Und ich glaube, und das zu sehr vorwegzunehmen, dass es eine der Herausforderungen, die glaube ich, in keiner der von der genannten Konstellation seit den 90en wirklich gelöst worden ist, für Warner eine klare strategische Mission zu formulieren. Was soll es denn sein? Für wen? In welchem Geschäftsbereich? Und du hast rechtlich meine vier Jahre hatten sie nur Zeit für die Umstrukturierung, die enttieden noch mal vier Jahre, wenn du das Discovery bist, seit acht Jahren sind die nur in der Umstrukturierung? Ja, eigentlich erstaunlich, dass sie so viel guten Kunden tatsächlich rausgebracht haben in der Zeit und es geschafft haben, mit Edgebüro Max1 Dreaming-Dienst auf dem Markt zu bringen. Aber lass uns mal kurz auf die Schulden zurück springen. Also das neue Unternehmen, das glückliche Paar startet, belastet mit einem Schuldenvolumen von 79 Milliarden Dollar. Die kommen zum einen natürlich aus Alt Schulden, also 15 Milliarden Dollar Refinanzierung Alterwohner Schulden stehen Paramount bevor. Sie kommen aus der Aufnahme neuer Schulden, um den Kauf zu finanzieren auf der Seite von Paramount. Diese Schulden werden als Equity und als Schuld kofinanziert von Bank of America, von City und von Apollo. Apollo ist ein Equity und Schuldenfinanzierer bekannt aus den App-Sinfals, also sowohl Apollo als auch der Grunder Leon Black sind gehören zu den meist genannten Menschen und Unternehmen in den App-Sinfals. Der Kauf ist auch natürlich zum großen Teil finanziert durch die Familie Ellison, also die Übernahme dieses Finanzierungsanteils durch die natürlichen Personen Ellison, also nicht durch den Familienform, der in einer Vorversion des Wohnerangebotes dort finanzierer war. Auch ein wichtiger Schritt, um das Angebot tatsächlich auch belastbar zu machen, für Wohner das in 47 Milliarden Dollar, die dort finanziert werden und neben der Familie Ellison steht Redbird Capital und mit Redbird Capital auch Mittelbar der United Arab Emirates vor und insofern auch eine Auslandsfinanzierung. Also das ist die Schuld, das ist der Schuldenberg, der letztendlich mitgenommen wird. Ich glaube, wir können soweit gehen und zu sagen Paramount kann ein Stück weit aufgrund des hohen Antels der persönlichen Bürgschaft der Familie Ellison, der Ellison im Persona, ganz anders mit diesem Berg umgehen als es ein normales Unternehmen tun müsste. Also die Tatsache, dass die Schulden von Paramount mittlerweile von einem Rating Unternehmen von Fitch zum Jankenstatus runtergesetzt worden sind und bei zwei weiteren Rating Unternehmen dieser Schritt dann auch noch ansteht oder droht, kann, glaube ich Paramount aufgrund der spezifischen Konstellation der Personen, die hier finanzieren und auch der Personen, die an diesen Dialempositiven interessiert sind auf der politischen Ebene in den USA relativ entspannt damit umgehen. Der Deal ist, das haben wir schon kurz gestreift, anders als es die Nenfliks-Konstellation gewesen wäre, eher ein horizontaler Deal. Also es kommen drei Geschäftsfehlationen da, die in beiden Unternehmen jeweils von Bedeutung sind und zentral für die Wetschefung sind also Studios zu Studios. TV sind dazu TV-Sendern und Streaming zu Streaming und bei Streaming haben wir schon eine Aussage von Paramount, wie sie mit diesen zwei Produkten umgehen wollen. Also es soll zu einer Verschmelzung zu ein Streaming-Produkt kommen unter welcher Marke wissen wir nicht, es gibt die nur relativ weit auslegbare Äußerung, dass die Marke HBO, interessant, weil er nicht HBO-Mex erhalten bleiben soll. Was glaubst du, wie das neues Streaming-Uternehmer heißen wird? Vor dem Hintergrund der wechselvollen Marke Geschichte, die wir schon bei HBO formuliert haben. Also ich meine wir dürfen nicht vergessen. Warner Bros Discovery war das Unternehmen, was ein Streaming-Dienst ins Leben gerufen hat, ihn zuerst HBO-Mex nannte, ihn dann nur Max nannte und ihn dann wieder zurück auf HBO-Mex umgetauft hat. Und ich denke, wer so eine Entscheidung fällt, der wird andere dumme Entscheidung gefallen, das tut mir leid. Ich habe Angst, dass natürlich sollte man bei HBO-Mex bleiben oder HBO sogar. Aber natürlich habe ich Angst, dass der Käufer natürlich das Ganze sein Titel damit drin haben, wenn er nachher klingt, das wahrscheinlich wie so eine Anwaltskanzlei, desto ist "The Good Wolf". Nachher haben wir "What's Do Warner Discovery Bros Paramount Skydance" oder so. Was findest du die stärkere Marke von den beiden? Wir haben uns die Frage schon mal gestellt mit Blick darauf wem trauen wir den erfolgreicheren Deutschland statt zu, als wir über den Deutschland statt von HBO-Mex gesprochen haben. Beides sind ja Traditionsstudios und bei beiden hat man ja den die Marke und das Marke-Build und auch das Jingle irgendwie im Ohr. Seit Jahren seit Jahrzehnten. Ich finde es zu stärker, wenn du im Jahr 20/20 draufschaust. Natürlich ist HBO die stärkste Serienmarker, die da draußen ist. Wenn es um Serie geht, geht es um HBO. Wenn es um Filme geht, finde ich, es Paramount und Warner ein bisschen. Fast vergleichbar. Also ich persönlich finde, dass Paramount Logos steht für mich für Film. Deswegen hatte ich das ja auch sehr, war ich auch sehr dagegen persönlich als dann beim Paramount Launch in UK natürlich hier ein Mountain Full of Content immer suggeriert wurde, weil Paramount steht für mich nicht für Serien. Weiterhin nicht. Es ist ein Film, es ist eine Film-Logo brand. Ich glaube, das ist auch weiterhin ein Problem. Und Warner wie gesagt ist natürlich für mich auch immer eher Film, auch ein bisschen Musikkommenscherweise sehr stark. Können wir es sein? Warner Music, ja, gibt es, ist nicht mehr Teil des Unternehmens. Also es gibt die Marke-Borne-Musik noch, aber gehört nicht mehr zu der Struktur, über die wir hier sprechen. Aber war früher auch ziemlich groß, oder? Ja, mich recht darin. Ja, ist noch viel vor, ist einer der vier Major-Musikgruppen. Ja, aber gehört nicht mehr, Warner. Und wer fehlt dann noch in der Runde? Skydance steht für mich für irgendwie Tom Kusfilme. Oder das ist das, das war das die erste Assoziation, die ich habe, wenn ich das Logos sehe. Und deswegen, also wenn ich ein Streaming-Lienst mache, der natürlich primär vielleicht sogar durch Serien und Filme besteht, wieder die alte Frage sind Serien wichtiger oder Filme, muss natürlich HBO dort irgendwo stattfinden und ich befürchte fast, meine Angst ist Andrea. Es wird weiterhin Per-Man+ halten, heißen und darunter wird dann HBO oder HBO Max eingegliedert werden, ähnlich wie bei Disney mit FX und Hulu in US. Ja, also ich teile das in beiden Teilen, ich glaube, das wird das Ergebnis sein, das wird sich hier nicht die Verkäufer-Marke, sondern die Käufer-Marke durchsetzen. Und die HBO-Marke wird irgendwo als Kanal oder als Kachel erhalten bleiben und ich halte das nicht für die richtige Entscheidung. Ich halte die Marke für stärker, für die HBO-Marke. Ja. Hier und HBO wird weiterhin verwässert, andere. Also ich finde, die Marke ist ja schon stark verwässert worden. Ich finde, sie kriegt ihr aus der für Konkurrenz durch einen Apple und Co. Die IP sind nicht mehr so stark wie früher und ich finde, da muss auch HBO echt aufpassen. Und ich kann mich ganz ehrlich, wie wir gerade sagen, an einem Unternehmen, wo so viel Unruhe herrscht, kann ich das ja auch durchaus verstehen auf kreative Seite. Das wird ja vielleicht weniger Produktionen hatten, dass man vielleicht auch ungern für HBO produziert auf kreativer Seite. Also die Unruhe, die daherrscht und auch ich meine, sie sagen natürlich, dass HBO eigentlich selbstständig bleiben soll. Also die kreativen Leute sollen bleiben, die kreativen Prozesse sollen irgendwie weiterhin so bleiben. Aber ob das wirklich was, who knows? Wird es jetzt deine Serie jetzt bei HBO abgeben wollen oder lieber bei Apple? Ich glaube gar keine Frage. Also ich würde sie lieber natürlich bei Apple, Disney oder Netflix abgeben, weil ich denken würde, "A. weiß ich, im welchen Umfeld mein Inhalt landet, also welchen inhaltlichen Umfeld. Und ich weiß im Zweifel, wer in sechs Monaten es noch verantworten wird. Und das wüsste ich glaube ich aktuell bei Paramount und HBO nicht." Ja, das ist doch eine Volkertastrophe. Und du wirst jetzt von den nächsten vier Monaten, aber wahrscheinlich wird es Anfang nächsten Jahres genauso sein. Ja. Also die Ambition auf die zeitlich-neure zweite Umsetzung, die sind durchaus hoch, also zum dritten Quartal 2026, will man mit dem regularischen Prozess mehr oder weniger durch sein und Anfang zu funktionieren. Das wäre dann genau ein Jahr, nachdem die Zusammenführung von Paramount und Skydance vollzogen worden ist. Also nicht nur ist das Kaufobjekt, also das verkaufte Unternehmen natürlich eins, was über die letzten Jahre und Jahrzehnte von Umstrukturung grüttelt wurde. Paramount und Skydance ist es ja auch. Also das hat man ganz gut gesehen in dem zahlenbericht, den Paramount vorgelegt hat am 25. Februar. Hier wird ein Rumpfjah-Konstrukt berichtet, was natürlich noch von der Skydance übernahmige Präkte ist. Also auch dort sind ja noch zwei Strukturen dabei zusammen zu wachsen. Also hier diese Bruchstellen, die sind an mindestens drei großen großen Stellen, nach wie vor vorhanden. Ja. Und ich finde, durch diesen eher horizontalen Charakter dieser Zusammenführung ist natürlich die Gefahr für das Thema Jobs, für das Thema Vielfalt, für das Thema Planungssicherheit, bei den Projekten natürlich noch mal deutlich größer als jetzt, bei Netflix gewesen wäre. Also die positive Ostermenagement, Ostermenagement Perspektive, die Konsolidierungsmöglichkeiten, die Möglichkeiten für Einsparungen sind, sind noch mal deutlich größer. Gleichzeitig finde ich, und du hast die Frage in der letzten Folge gestellt, also wie schnell oder wie gute wird das gelingen? Das Appetat hier, was glaub ich 18 Milliarden, dann irgendwann pro Jahr gewesen sind, zu erreichen. Ich finde, dass die beiden Unternehmen ein relativ schlechter Frosetzung und damit meine ich auch wieder im Vergleich zu, was wäre die alternative Internet-Flex-Wonner gewesen. Eine schlechtere Voraussetzung haben wirklich sich klar auf organische Zwachsungen auszurichten. Also sie haben, es fehlt ihnen, finde ich aktuell und das fühlt mich mit die spannende Frage und die wird von der Paramount-Präsentation nicht beantwortet. Welches Geschäftsfeld steht im Fokus? Kann man es aktuell beantworten aus den Unterlagen? Es ist Streaming, es ist Linearist TV, es ist Studios, es ist alles. Wenn es alles ist, ist es kein Fokus, dann ist alles gleich wichtig. Und in einem Geschäft, also ich pack mal die Linearerin TV-Sender weg, weil ich finde, die sind hier weitgehend so ein bisschen umrührt. Aber wenn ich mir die beiden Geschäftsfelder Streaming und Studios stehen in einem Zielkonflikt, haben sie schon immer gestanden. Weil die Studios natürlich auf möglichst lange Kino-Fenster, auf möglichst viel licensing, ex-conzern, also ex-conzern generierte Umsätze aus sein müssen, wenn sie maximieren müssen, auf Umsatz und Gewinn. Und Streaming ist natürlich maximal auf Subscriber-Wachstum und auf den Einkauf von möglichst guten und günstigen Content auch aus den eigenen Achiven interessiert. Also ich finde, dass diese beiden Geschäftsfelder im Dauerzielkonflikt sich befinden. Ich finde ich gar nicht so sehr, also ich verstehe deinen Punkt. Ich finde, man kann es aber auch ein Tick anders sehen. Ich würde jetzt Streaming so sehen, wie ein klassisches Netflix. Ich mache nur Streaming. Ich bin nicht bangvideo oder so. Dann haben wir noch andere Karten drin und paid-Modelle und was auch immer. So, ich gebe jetzt sehr viele Milliarden im Jahr aus für Content und abgetrennt von diesem Streaming-Dienst, was ich betreibe, betreibe ich noch ein Studio. Und es ist natürlich ein sehr gut funktionierendes Studio, vielleicht jetzt wie Warner, es sind 2025, war mit sehr viel erfolgreichen Film. Die machen nur ein Ziel. Die wollen Filme sozusagen rausbringen ins Kino. Die wollen eine Menge Umsatz machen. Blubbas der kreieren vielleicht eine neue IP oder Co. Und nachher geht es dann in die verschiedenen Windows zur Auswertung. Dann gibt es noch irgendwie eine paid-Variante. Dann kommt vielleicht irgendwann noch meine Bluweine schöne raus. Vielleicht haben wir das nochmal, was ich immer gerne mag. Und es geht sozusagen die gesamten in welchen Bewegungen der Vermarktung nachher durch. Und irgendwann landet es dann beim Streaming-Dienst. Und zwar landet dann beim eigenen Streaming-Dienst natürlich. In einer längeren, sag ich mal, Zeit, wie lange halt ein Film dauert, bis er beim Streaming landet vielleicht einer oder eine oder andere, drei oder zwei Jahre, ich weiß nicht. Und dann ist es gut, Andrea. Und natürlich könnte man sagen, er könnte auch noch licensiert werden. Das würde ja auch gehen. Man könnte auch sagen, nein, also wir geben das in die raus, die im meisten sein. Dann ist halt sozusagen der Studio und das Streamer komplett getrennt. Und trotzdem könnten beide und für die. Hattet mal auf eine bestimmte Zahl geachtet in den Warner-Zahlen. Ich leite dich mal in Richtung des Betrags-Eliminations Streaming-Studio-Eliminations. Fast über 3 Milliarden Dollar im Jahr 2025. Das sind nicht realisierte Außenumsätze. Das ist das Innengeschäft zwischen diesen beiden Geschäftsfeldern. Was für Warner ein negativen Umsatz-Effekt von 3 Milliarden Dollar hat und ein negativen Ergebnis-Effekt von 419. Dann letzen Sie die Filme, sorry, wenn ich die Studio Lady bin oder die Schäfen von beiden Services. Oder was heißt, Service ist nicht ein Service. Und die Beschuldigung würde ich sagen, gut, dann geh da an den Höchstahlen. Aber ist das so schlimm? Also, gerade wenn die nicht gleich heißen, wenn die natürlich gleich heißen, wird es schwierig. Weil dann sehe ich irgendwie einen Warner-Film, Kino und denke, ich sehe bei Warner dann auch den Film und dann sehe ich den aber nicht bei Warner-Plus. Also das geht natürlich nicht. Aber du kannst doch diese beiden Businesses getrenn voneinander profitabel laufen lassen. Na ja, aber wir haben es ja bei HBO gesehen, dass die großen Topseller auf Serienseite, mit denen lange, lange viel Geld verdient worden ist, von etwa eben überall zurückgezogen worden sind, die Friends und die Big Bang Theories. Wenn ja nicht fährt, jetzt ist es ja sowieso auch immer einfach quesige Wesen. Also, dass die Vernachlässung, Lessigung des Lizenzgeschäfts war ja schon in Corona eine große Frage. Und ich fand ja immer interessant sozusagen Sony, weil ja immer für mich einkanniedert, den ich ja sehr spannend finde, der immer sagt, sehr nö, wir machen nicht Sony-Plus auf. Willi zensieren. Und wir nehmen das Geld mit, was wir durch Lizenzen einnehmen. Das gibt kein Sony-Plus. Schlauerweise finde ich. Nach dich mir dann auch. Also ich denke mir, wenn du irgendwann den Zug verpasst hast, einer der ersten zu sagen, dann versucht es nicht zu spät. Ja, ich denke auch. Und du hast ja als Warner, du hast ja bei dem Beispiel Friends und Big Bang Theories, hast du ja zwei Leifeffekte. Du machst den Außenumsatz nicht, weil du diese Topseller für dein eigenes Streaming-Produkt parkst. Du hast gleichzeitig die Residuelle Verpflichtung an die Kreativen. Und die werden bemessen an dem letzten Außenumsatz, den du getätigt hast. Ja, aber du kannst auch Friends wieder irgendwann in die letzten Sierung geben. Also wenn dir Netflix wieder mal 100, 500 Millionen, 100-500 Millionen hin, dazu hat dann gibt es halt wieder raus. Ist es ja nicht so, dass die Leute nur wegen Friends jetzt HBO Max abonnieren? Nee, aber aktuell tun sie es ja nicht. Also aktuell sagen sie ja, brauche ich für mein eigenes Streaming-Service. Genau. Du hast irgendwann wieder raus. Also nächstes Jahr vielleicht. Du musst es ja nicht immer behalten. Gerade Fans ist ja nicht Warner gebranntet. Die wenigsten wissen ja, es lief ja auf NPC damals. Die wenigen wissen ja, dass es eine Warner-Produktion ist. Wenn ich da so, also sie müssen sich ja nicht dran halten oder die Strategie. Na ja, also sie haben ja ausgerufen in der Präsentation, dass sie weiterhin Lizenzieren werden. Also sie sagen nicht, wir halten da komplett den Stopfen drauf und behalten alles für uns. Aber ich finde, dass diese beiden Geschäftsfelder ich bleib dabei. Sie sind im Zielkonflikt, was die Attraktivsten in Halte angeht. Was bringt die meisten Außenfinanzierung, dem meisten Außenumsatz für das Studius? Und was bringt den meisten Einkaufskosten-Effekt für Streaming? Das muss ausgeglichen werden. Das muss gelöst werden. Und wenn wir uns das anschauen, Warner hat in der Summe über das letzte Jahr 5% weniger Umsatz gemacht. Und ich glaube, dass ein relativ großer Teil hier auf dem Studius-Geschäft an rückläufigen Entwicklung tatsächlich auch kommt. Sie haben trotzdem erfolgreichen Filme, die hat es du ja auch genannt in der letzten Folge. Ein um 16% Schwächeresquartal, viertes Quartal in 2025 aus in 2024 gehabt. Und ein um 11% Schwächeres spezifisch Kinoquartal in dem Bereich. Ja, so minus 5% schrumpft das Studius-Geschäft auf der Serienseite, auf der TV- und Serienproduktionseite und um 11% auf der Kinoseite. Also irgendwo ist das Geschäft hier nicht stabil. Aber hat es wirklich mit der zwei gleichsig Fahrende, der zwei gleichenden Fahrends auf zwei Gleichs zu tun? Oder hat es nicht mit einer anderen Frage zu tun? Also sozusagen, ob ich da ein Endeffekt, was die Produktion angeht, ja auch weniger Geld ausgiege, was die Inhalte angeht. Also wenn ich von Anfang an weniger Inhalte im Streaming, weil ich dafür Geld ausgiege, dann brauche ich nachher natürlich viel mehr, sozusagen fremdfinanziert in Anführungsstriche, inhalte dich auf die Plattform packen. Ja, wir haben uns ja gefragt, als wir über die Q3-Zahlen gesprochen haben bei Warner, wie so das sein kann, dass sie so profitabel sind. Sie haben in einem 13%-ge Umsatzprofitabilität in einem Streaminggeschäft, das haben die ganze Jahres zahlen 25 an normal bestätigt. Und du hast es ja auch gesagt in unserer Folge dazu, das kommt wegen der günstigeren Einkaufs-Konditionen. Und ich glaube, da liegt die gebündelte Antwort, weil sie relativ viel Content zu Referenzkonditionen aus dem eigenen Archiv beziehen. Deswegen können Sie eine höhere Profitabilität aktuell als Disney im Streaming ausweisen mit den 13% und gleichzeitig müssen Sie dafür aber Umsatzrückgänge auf der Studio-Seite hinnehmen. Ich glaube, diese beiden Zahlen hängen zusammen. Also Warner berichtet nicht tief genug, als man das wirklich zahlende für Zahle und Contentkategorie für Contentkategorie tatsächlich überprüfen kann. Aber ich glaube, hier gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Grenzalen. Das klingt sehr, das klingt sehr plausig, man andere ja. Aber deswegen, ich glaube, man könnte es selber treffen, aber es ist natürlich wahnsinnig schwer. Aufmerksam ist es, wenn man sich dann doch eher dann verschleiert irgendwo hinten. Ganz genau, also wirklich die Frage, ob man es will. Und du musst natürlich noch kurz klar machen, du musst natürlich auch wahnsinnig erfolgreich sein im Kinderbereich. Also wir wissen ja, auch ich meine, Warner hat dann super ja, aber es war ja nicht immer so. Und es gibt ja auch einfach Jahre, die sind wirklich schlecht. Und dann machen die auch wirklich Minus und Verluste. Und wir reden Verluste über auch 100 von Millionen im Kino-Bereich. Das ist ja auch so ein bisschen, ein bisschen, es ist ja manchmal auch so ein Glücksspiel. Ja, total. Und du hast ja natürlich auch enorme Kosten. Also die, der Anteil der Kino-Sparte, das ist eine der Zahlen, die man hier eben nicht rausschellen kann. Also welche Umsatzlöser stehen diesen Blockbuster an die Dugenae? Das tatsächlich gegenüber. Wie hoch sind die Marketingkosten? Wie hoch sind die Verleikosten? Also was kommt tatsächlich im Ergebnis unten an? Wie sieht man gleich bei den Paramount-Zahlen noch ein bisschen transparenter, weil dort wird zertrückeln noch mal gesondert ausgewiesen? Wenn wir nochmal auf das Ziel der 18 Milliarden Abit schauen für das Vereinte, Unternehmen Paramount und Warner, dann hilft bei der Beantwortung der Frage, wie nah sind sie denn dran? Zunächst einmal ein Blick auf die Abit-Dar-Werte der beiden Unternehmen. Und Warner würde dieser Rechnung nach, also den Zahlen 2025, ganz jahres Zahlen 2025, die wir seit dem 26. Den Kennen 8,7 Milliarden Abit-Metter dazu beitragen. Das ist eine relativ gesunde Marge von 23,4 Prozent über das gesamte Unternehmen. Also Warner insgesamt, das heißt Streaming Studios und die Global-Linia Networks, haben im Jahr 2025 27,37 Milliarden Dollar umgesetzt. Hier vielleicht auch die Benchmark, damit man es besser einordnen kann. 45,2 Milliarden waren das bei Netflix ausschließlich aus dem Bereich Streaming. Wenn wir dann auf den potenziellen Beitrag von Paramount schauen, haben wir zwei Schwierigkeiten. Eine Schwierigkeit ist technisch schaute und die begegnet uns ja immer wieder. Paramount benutzt eine andere Kennzahl, also müsst nicht mit dem Abit-Dar, also mit den earnings before interest, Texas, Depression und Amortization, also den Ergebnissen vor Zinsensteuern, Abschreibungen und Aggression. Also, Abschreibung in amerikanischen ist die Abschreibung auf Sachwerte, die Depression und die Abschreibung auf Immatrielle Werte, die Amortization, das wird hier noch mal unterschieden. Sondern ein Begriff, den ich tatsächlich erstmal googeln musste, das "Eub-Dar". Also O-I-B-D-A, lustige Kennzahl und dass sie Paramount verwendet ist kein Zufall. Das "Eub-Dar" ist eine Kennzahl, die ganz häufig verwendet wird. Für Unternehmen, die sich gerade in einem Prozess der Konsolidierung oder der Zusammenführung von zwei unterschiedlichen Unternehmen steilen befindet. Und das ist Paramount durch die Skidens-Zusammenführung im Drittenquartal des letzten Jahres, also 2025, ja schon. Lustigerweise, du nannst es gerade Tim Warner als eine der Eteration von Warner, die wir in den letzten Jahrzehnten gesehen haben, wird hier als Beispiel genannt. Also das "Eub-Dar" wird sehr gerne Post-Transaktionen genommen, weil das "Eub-Dar" ist ermöglicht, alle nicht operativen Kosten. Also einmal Kosten, die häufig mit solchen Transaktionen zusammenhängen, nicht aufzuzeigen. Däutet anders übersetzt, ein Stück weit berichtet Paramount hier nur die Rhein-Operative Sicht, also sowas wie Finanzierungskosten oder Währungseffekte oder einmalige Kosten der Finanzierung einer solchen Transaktion. Die finden sich hier in dem Ergebnis nicht wieder. Also ist die einzige Zahl, die wir haben. Insofern müssen wir mitarbeiten. "Ebid-Dar" - Warner 8,7 Milliarden - "Eub-Dar" - "Paramount 3,7 Milliarden" im abgelaufenen Jahr 2025. Das bedeutet für Paramount eine deutlich niedrige Re-Marge. Paramount erzielt im vergangenen Jahr knapp 29 Milliarden Dollar Umsatz. Das heißt, die "Eub-Dar" Rentabilität liegt hier bei knapp 13 % - 12,75 sind es genau. Ich finde das ja auch immer ein bisschen komisch, wenn dann so der Kleiner mit den größeren Kauft. Ja, dann viel schauen. Also da würde ich auch im Unternehmen, also nicht das sich dann so augein, wenn dann sage ich was willst, Kleiner oder so. Aber dann ich wäre schon so ein bisschen was wollte, denn wir haben doch hier, dass sie fast doppelt so groß, dass wir hier organisiert haben oder dreimal so groß. Ja, also diese Klarheit haben die Zahlen auch noch mal für mich gebracht, also wichtiger Punkt, den in der Anspris. Und es ist ja ein kleinerer, der in den zwei Bereichen bei denen Warner relativ gesund darstellt, deutlich kränkelt. Ja, also wenn man dann runtergeht auf die einzelnen Geschäftsfelder, wir haben uns ja mit Paramount von der Zahlenperspektive hier noch gar nicht beschäftigt. Also die drei großen Geschäftsfelder, die Paramount berichtet sind "Direct to Consumer", an dazu gehört natürlich Paramount Plus, aber auch CBS News. 2014 ist ein on-deman Produkt CBS Sports HQ, BED Plus und auch Bluetooth V. Bluetooth V ist ein Fast Channel Anbieter, der global auch operiert. Generiert hier insgesamt 8,5 Milliarden Umsatz, ein sehr, sehr hoher Anteil entfällt auf Adzels, 2 Milliarden, die würde ich hier Bluetooth V zu ordnen, weil das eben ein ausschließlich erzuported Angebot ist mit 80 Millionen globalen Abonnenten. Aus diesen 8,5 Milliarden Umsatz werden lediglich 3 Prozent Eubdarentabilität gezogen, also 230 Millionen ist hier das sehr, sehr magere Ergebnis, was Paramount im Streaming einfährt. Also hier sieht man definitiv, den das Bedürfnis von Paramount sich hier finanziell stärker seriöser aufzustellen, was hier von Warner bedient wird. Relativ gesund im Vergleich dazu ist der Bereich TV-Media, das sind 17 Milliarden Umsatz in Jahr 2025 gewesen, eine Umsatzrentabilität von knapp 22 Prozent 3,7 Milliarden gewinnen. Und jetzt kommen wir zu der Filmsparte, die hier dankenswerterweise einmal transparent gemacht wird und ihr einfach beschreibt, wie präkirkinoauswertung ist und wie schwache ins Besondere auf Paramount aufgestellt ist, 3,3 Milliarden Dollar Umsatz. Und ein Verlust von -232 Millionen Dollar. Also hier ist das Grenkön der Traditionsmarke ins Besondere im Kino zu suchen. Das ist 2025. Das ist alles genau komplett das Jahr 2025. Ja, ich kann nochmal die Zahlen rausduchen für 24 oder so, weil ich hernahmig das auch Paramount auf gute Jahre hatte im Kino. Aber wie du sagst, es ist halt mal gewinnt, weil verliert man, aber wenn man verliert sind es halt gleich auch ein paar 100 Millionen Verluste. Ja, genau. Also wenn du es nicht schaffst aus einem Umsatz von über 3 Milliarden tatsächlich ein positives Ergebnis zu erzielen, dann stimmt etwas nicht. Da stimmt etwas in der Organisation in der Wertschöpfung, in den Modellen nicht. In der Nachverwertung, ja, das ist etwas, da braucht Paramount, Warner doch dann ganz dringend. Und du hast da doch eine siguroseicherheit, weil es jedes Jahr nur so ein Glück spielen ist, eine Kino-Kasse. Also ich guck mal gerade nur das Interesse in 2024 und das ist domestic box office. Und alles ist jetzt auch ein bisschen. bisschen verwestet. Aber da war immer noch Gladiator 2 an erster Stelle, den natürlich auch nicht so mega erfolgreich war. 164 Millionen hat er in US eingespielt. Ich schätze mal vielleicht nochmal das doppelte, dann nochmal den selben Betrag international, aber ich glaube nicht, dass der die 500 Millionen geknackt hat. Und dann geht es schon weiter mit hier Sonic the Hedgehog 3, Quiet Place, Day 1, if Bob Mali won love mean girls. Aber dann wird es wirklich dünn. Also Smile 2 hat auch nochmal 70 Millionen Transformers 1, Apobotans Formers 9, 9, 50 Millionen. Also das ist schon kein Vergleich zum Warner hier, auch 24 nicht. Ja und man muss ja immer sehen, die Box Office Sal, die muss man dann mit 50% an sie halbieren, um sich dann anzuschauen, was beim Studio landet. Also 50% landen natürlich bei den Kino Betreibern. Wenn das nicht vom eigenen Verlei betreut wird, ist dann auch nochmal einen Anteil an den Verlei zu bezahlen, dann muss natürlich die P&A Kosten ein bisschen präsent advertising muss rein gerechnet werden. Also bis ein Film nach abzug der Herstellerkosten wirklich die Gewinnzone erreicht, ist auch bei Blockbass dann je nachdem tatsächlich auch viel passieren an Wertschöpfung. Genau, man sagt immer so die Golden Regel ist so 2,5 Mal. So eine 100 Millionen Körstet muss eigentlich mindestens 250 Millionen 1 Spielen nur um Break Even zu sein, genau wie du sagst. Also erst wenn er 300 1 Spiele kommen wir da sind wir happy so zu sorgen. Genau. Ist schon ein Scheiß Business irgendwie. Ja, ja deswegen, also ich kann die auch das Intimentale fühlen, für Kino kann ich ein Stück weit nachvollziehen, aber aus der Leyen rein Business Perspektive, es ist kein gutes Business. Ja, von kein Sicheres, ja, sehr Glück vom Glück abhängig. Ja, was glauben wir denn, wie jetzt für diesen Deal weitergehen wird? Also, so durchsegeln, was glaubst du? Also die Frage ist ja, es habe ich ihn nur nicht auch gefragt, was würde jetzt passieren, wenn der Deal nicht durchgesiegelt wird? Bleibt dann einfach Warner Bros. Discovery so wie es ist? Glaubst du, dass es eine Rückkehr des Käufers Netflix geben würde? Nein, glaube ich nicht. Also ich glaube, es ist ja wenn ich in seinen Blitz in den Augen denke, vor der Senar-Zahnhörung ich glaube, die haben die Chance vor. Die werden, ich glaube, wie wir auch schon mal sagten jetzt die nächsten drei, vier Jahre bei Trump zwar noch mal die Füße stillhalten und wenn das wieder engeragelt im Wasser ist, noch mal angreifen vielleicht irgendwo. Ich würde jetzt gar nichts mehr machen, wo für ich irgendwie die Regierung bräuchte oder Kartellamt oder irgendwas aus mit Trump zu tun hat, um dadurch zu kommen. Oder denkst du diese Versuchensnachmahlen? Nein, das glaube ich nicht. Also was steht, was hat jetzt Paramount konkret vor der Brust? Also sie müssen den regulatorischen Prozess durchlaufen, auf ganz unterschiedlichen Eben. Ich glaube, wenn wir jetzt mal bei der Anfang, bei der wir glaube ich beide denken, da wird es relativ einfach, das wird durchgewunken, weil es einfach der politischen, der politischen Stimmung auch vielleicht den politischen Willen am meisten entspricht. Also ich glaube wir beide glauben nicht, dass es zu einer so harten Anhörung kommen wird, wie sie Netflix zu erwarten, gehabt hätte die Anhörung, die wir hier kommentiert haben von Anfang Februar, war ja ein Zap-Kommentier, also sozusagen eine Vorprüfung, wenn man so will, das war nicht wirklich der harte Prozess, der würde hier Paramount aus dem aktuell designierten Käufer sicher bevorstehen. Also ich habe mir aufgeschrieben beim US-Jussitsministerium und bei Antitrust, also bei den, bei der Prüfung von Markbeherrschenderstellung wird hier, glaube ich, auf der US-Bundes-Ebene eher an Durchwinken geben. Es hat sich aber ganz klar positioniert der Staat-Californien, also der umeste Staatsanwalt-Rop-Bonther hat und das ist das Zitat, den Deal als Not-Dial bezeichnet, er sei auch im Austausch mit anderen Bunde Staaten, die eine Probe und auch wirklich eine seriöse und harte komplante Probe vorhaben, was den Deal angeht. Es gibt eine, also der Wunsch auch von Seite Kalifornien, nach einer klaren regulatorischen Überprüfung, Kalifornien hatten eigenes Department oftastes und das hat eine eigene Untersuchung schon eröffnet. Also das wird sicherlich Paramount beschäftigen und dann geht es natürlich in alle Übersetheeritorien und auch Richtung EU und UK. Zwei unterschiedliche Befassung natürlich seit dem Brexit wird UK natürlich gesondert behandelt und dort das ergibt sich aus einem Artikel, den wir heute nochmal auf dem Hollywood Reporter gezogen haben, nehmen wir auch in die Show Notes. Geht es eher darum um TV, das wird wahrscheinlich eher der fokuster Einschitzung nach, weil der Streaming-Footprint noch relativ klein bei HBO Maxi auch in vielen Ländern relativ frisch ist und TV, da haben beide Unternehmen relativ diverse Modelle auch je nach Land ganz unterschiedliche Modelle auf einer Sendermarke im Raum. Also da wird es wahrscheinlich eher noch dauern, aber auch hier war die Gesamt-Einschitzung Verzögerung aber keine Verhinderung. Ich finde es ja auch ganz interessant wie ungerechenbar, einfach katellrechtlich die USA sind. Also ich renne mich auch noch an so Übernahmen irgendwie in der Flugbranche, wo dann glaube ich irgendwie so teilweise, ich weiß gar nicht was JetBlue oder so, da käme ich leider gar nicht so gut aus, aber wo dann irgendwie so der siebte mit dem Achten gar nicht irgendwie zusammengehen konnte oder so was. Und hier fand ich sehr immer ganz spannend und da musste ich echt ein bisschen schmunzeln bei dieser Anhörung vor dem Senat wurde ja auch so während des ganz schön gelöchert, bezüglich seines Vergleiches dass sie ja so klein sein und nur 9% der das Markt des Beherrschen würden, weil ja YouTube das größte beherrschen. Wenn sie also dann jetzt Warner Bros Discovery kaufen würden oder Warner Bros in dem Fall oder den Warner Bros Teil vor allem dann würden sie ja nur 1% mehr getestet zu gewinnen und sie werden ja so klein und YouTube wär so groß und dann wurde er ja doch ganz schön gelöchert, ob das überhaupt vergleichbar ist. Jetzt das überhaupt. Und das fand ich ja auch mal, das war immer so ein Störgefühl, klar, wenn es um die Eyeballs geht, wie wir immer sagen, wer darum käme, natürlich ist dann ein YouTube-Einconkurrent. Wenn es aber um die Page Subscription geht und das Page Subscription-Model, dann natürlich nicht. Ja, ich war da international, weil ich beide ja mit Blick auf den US-Markt und da hat ja nicht klar genug geantwortet, finde ich, hatte schon recht, weil er hat ja mit YouTube TV im US-Markt ja, also mit beiden Produkten, mit YouTube Premium und mit YouTube TV im US-Markt auch ein Subscription-Wettbewerber, ein aktuell noch deutlich kleineren nach Abonnenten. Ich glaube YouTube TV hat um die 10 Millionen Abonnenten in den USA, aber es ist ein Wettbewerber und es ist ein Wettbewerber, ich glaube, das Beispiel hat er gebracht, wenn ich das richtig erinnere, er hat glaube ich eine bestimmte, ich glaube, er hat Sportrechte als Beispiel angeführt, wo er sagte, doch, da bieten wir sehr wohl gegen YouTube, was er natürlich nicht wirklich behaupten konnte und da bin ich beide, das war relativ schwach ist die professionelle High-End-Produktion, ja, also da sind sie nicht vergleichbar, also auf der Ebene schrumpft, also konzentriert sich die Beauftragungsmacht für kreative Gewerke, für professionell Produzenten und Studios, da hilft ihm YouTube nicht, weil YouTube einfach in der Beauftragung aus dem professionellen Markt kein vergleichbarer Player ist, das habe ich so für mich mitgenommen, als zentrale schwächer diese Argumentation von ihm. Ja, ich finde es ist auch, also ich meine, wissen die Zahlen, glaube ich nicht genau, was sagtest du, 10 Millionen, aber das ist natürlich schon Unterschied in zu, im Vergleich zu den 80, knapp fast 85 Millionen Subscriber, die Netflix in US hat, wäre so 10 Millionen von YouTube-Divi, ich finde es ist schon Unterschied. Er hat wirklich reine aus der Eibollsicht argumentiert und aus der TV-Nutzung, Zeit heraus. Ja, vor allem sein Argument verdammt so, ja, aber 50 Prozent der YouTube-Konsumse wird schon auf dem TV gemacht und nicht nur auf dem Handy, wo ich dachte, wo kerst. Sie können das so offen, das würde, ich bitte auch keine Rolle, klar. Also natürlich mittlerweile haben viele Smart TVs und gucken es auf dem Fernseher, aber ich zum Beispiel gucke auch mein Lieblingskreator von YouTube auch auf dem Fernseher. Ja, ich glaube, er wollte den Punkt unterstreichen, dass er sagt, YouTube ist TV und YouTube is streaming und das wollte er mit Hilfe auch des screens und Tamauan, der screen der Art hat ja nicht unrecht, ne? Aber das Griff zu kurz, weil es eine Frage war nach Markth-Behörschung, es war eine Frage nach Verhandlungsmacht gegenüber Kreativgewerkschaften und da sind sie einfach oder wäre die Konstellation auch nicht Netflix-Worn, aber das ist einfach eine, die macht voll oder kathel nah wäre und da hilft ihm die YouTube-Ablenkung nicht. Ja, ich finde es war so ein bisschen herabwürdig gegenüber YouTube-Kreator, dass man die nur auf dem Mobilhandy guckt, aber YouTube-TV hat auf dem Fernseher, aber du hast recht, das war so eine persönliche, aber ja, das fand ich auch sehr dünn und ich finde, da hätte man auf vielleicht ein bisschen Schlauer sein können und zu überlegen können, was man darauf reagiert auf diese Argumentation oder auf diese Frage. Was die bessere Antwort gewesen wäre? Ja, ich glaube, ich hätte bei sehr viel mehr Antworten bejahnt geantwortet, ja, wir sind ein starker Player, aber es gibt genug wegbewerb. Also ich glaube, das wäre eigentlich, dass hätte eigentlich die Linie sein müssen, nicht sich künstlich klein zu machen mit einer Argumentationskette, die nicht aufrecht erhalten werden kann, so sagen ja, natürlich sind wir ein großer Player, aber wir haben dennoch nicht mehr als X-Prozent der Beauftragung und das ist natürlich das, nicht man, das hat mir ja auch schon gestreift in den USA, in manchen Genres und Kathigerin natürlich zu nehmen schwer. Und man hat einfach auch so gemerkt, ich habe das ja schon in den letzten Folle so ein bisschen gestreift, man hat einfach bei vielen Antworten gemerkt, dass surrender, Koso, eines global einkaufen global agienden Unternehmens ist und sich hier in die Tiefe der US Daten begeben muss, um zu beantworten und eigentlich Antworten formuliert, die an der Netflix-Strategie und Vision und kommerziellen Aufstellung komplett vorbei gehen. Weil Netflix sich als Globaler Player versteht, Globalereinkäufer, Besteller, Zielgruppen, Ansprecher und so weiter. Ich habe auch das Gefühl, dass wir das lange kein Gegenwind mehr bekommen haben. Es ist einfach da wohnt, wo er auftritt, wird er sozusagen um Jubel und beklatschen und Tömm und Hubub und "jay". Wir wollen alle Netflix und Co. Ich habe es nicht mehr gewohnt gewesen, auf einmal so ein Gegenwind zu kriegen. Man hat auch gemerkt, zwischen den Zahlen, dass er natürlich mit den demokratischen Senatoren sowohl bei Adam Schiff als auch bei "Colibroker", die kennen sich ganz offensichtlich. Also, die Adam Schiff ist ein Senator aus California. Also, natürlich kennen sie sich. Aber das ist eine vertrauensvolle Beziehung, wo er sich auch im Freundesland wehnen kann. Das war bei den republikanischen Befragen, natürlich geht das genauer Gegenteil. Ich habe mir noch zwei Punkte notiert aus dieser sehr gebigen Kometie-Anhörung. Bei denen ich mich gefragt habe, wenn es zu einem solchen Prozess kommt, ob jetzt in Kalifornien, in einem anderen Bundesstaat, oder dann doch noch mal auf Kongress-Ebene, also auf der US-Bundesebene, wie leicht wird die Antwort Paramount und Warner kommen? Wir haben es ja sehr jetzt auf "Surin' Los" konzentriert, aber es war es nicht alleine in diesem Kometie. Neben ihm sah es "Blußcampel" der General Council, also der oberste Jurist von Warner. Ich fand das fand ich im Nachhinein, aber man muss sich ja wirklich so ein bisschen auch immer hinterfragen, nachher in ein Ding gemerkt, die sich erst aus der Kenntnis des heutigen Zustands dann merkwürdig anfühlen. Ich habe mich im Nachhinein gefragt, warum sagst du dann nicht "Sass Love"? Warum sagst du dann nicht ein CEO? Warum sagst du ein General Council? Gute Frage. Ich fand "Camporellativ sympathisch", also erst jetzt kein großer sympath, aber ich fand ihm jetzt für so einen Manager, der irgendwie befragt wird, relativ zurückgenommen. Er war sehr angespannt fand ich, ne? Also, ja, zurückgenommen, sehr angespannt. Aber man merkt, er ist nicht der Entschalter dieses Diels gewesen. Gar nicht. Er wirkt so ein Laufburschel. Genau. Und da habe ich mich gefragt, ich glaube, es hat eine stärkere Wirkung entfaltet, wenn einer der Entschalter dieses Diels gesessen hätte. Und hat mich dann in gestern oder vorgestern beim Durchhören und durchsehen, habe ich mich gefragt, ob es da schon klar war, dass es möglicherweise einen anderen Ausgang geben könnte. Also zwei Punkte, die ich mir noch mal notiert habe. In seinen Opening-Statements sagte Bluskämpel, also bevor die Fragen losgehen, können dann alle beteiligten, sich noch mal positionieren mit einem Statement. Und er hat die Trennung von Warner Bros. entlang der Linie Studios und Streaming, also der Übernahme gegen Standnetflix und Linie. Die hat jetzt nicht mehr zustande kommt, weil Paramount alles kauft, hat hier als in "The Companies Best Interest" bezeichnet. In der Folge ist ja der Verkauf von allen drei, nicht in "The Companies Best Interest". Zweit Punkte, die ich mir aufgeschrieben habe. Das kam nach dem Frage von Adam Schiff nach Jobverlust und nach weniger Auswahl für die Konsumenten. Auch das hat noch ein großer Rolle gespielt. Wird verneint von Kempel für die Konstellation Netflix. Und Warner war sagt, es ist eine vertikale Integration der interne Produktionskette, wenn man so will, zwischen Unternehmen, die Komplementäre Geschäßfelder zusammenführen. Es kommt zu mehr Auswahl für die Konsumenten in einem Topangebot. Da habe ich mich gefragt, kann er das bei "Warner vs. Paramount" behaupten? Oder muss jemand anderer kommen und andere Antworten geben? Man kann vielleicht noch eine Runde drehen, was das inhaltlich heißt "politisch" inhaltlich heißt. Wir wissen, dass Paramount ja auch schon Rush-Auer 4 produzieren wird, weil das der Lieblingsfilm von Trump ist. Also die vorigen. Und jetzt machen Sie natürlich einen Viertenteil. Wir wissen, was bei CBS News abgeht. Ich glaube, das wird nicht gut enden mit den 3000 Mitarbeitenden von CNN. Das ist uns allen klar, auch mit Ansage. Ich glaube, das wird ja nicht man Geheimnis drum gemacht. Das finde ich ja immer so krass. Man muss es ja noch nicht mehr verstecken. Und was heißt das jetzt sozusagen für den zukünftigen Content von Paramount Plus? Ich meine, Dennis Sheridan lieferte ja bereits schon den richtigen Content. Er wird irgendwann jetzt in 28 nicht mehr bei Paramount sein. Aber ich weiß nicht, ich weiß nicht, wie das aussieht. Was denkst du? Ich habe mich erstmal gefragt, also wenn es zu einem regulatorischen Prozess kommt, dann halte ich es für eine sehr wahrscheinliche Auflage für das Zustande kommen oder für die Zustimmung zum Zustande kommen, dass CNN ausgegliedert werden muss. Also wenn es zu einem regulatorischen Prozess kommt, der auf der US-Bundes-Ebene stattfindet und sich bis nach den Mittirms zieht und die Mittirms eine Veränderung in der Zusammensetzung der politischen Machtverhältnisse mit sich bringen, dann würde ich ein Spinner von CNN für eine Auflage für das Zustande kommen. Das wird als Halten, was sie in anderen Potenzial schützen würde. Gott, du machst mir gerade Hoffnung. Ja, ich habe gar nicht mehr drin gedacht, dass wir nach November, also im November Hoffnung haben können. Ich glaube zwar nicht, dass es passiert, aber okay, jetzt habe ich wieder ein bisschen Hoffnung. Aber deswegen ist es ja auch völlig, dieses Hin-Fiebern auf das dritte Quartal, auch von Paramount das Ganze durchzuziehen. Ich glaube, das ist nicht zufällig. Das ist absolut recht. Weil sie wissen, weil sich dann die Kräfteverhältnisse ändern, auch in solchen Komitien ändern. Und wir haben hier interessierte kritische Hinterfragen, die nicht daran interessiert, sind das CNN so eine VCCBS, aktuell sich entwickelt. Unter einer Chefin, die noch nicht mal Journalistin in, ist also Barry Weiss, ist Kolumnistin der New York Times gewesen, die je dann zu woke wurde, dann hat sie ihr. hat sie ein Zap-Stack unter dem "Murge Free Press" gegründet und Papotkars produziert und wurde dann letztes Jahr von "Narrealistin" aufgekauft, mit völlig überhütten Preis und darf jetzt Chief Content-Chefin von CBS sein. Und ihre Entscheidungen sind äußerst äußerst fragwürdig und weisen in einer Richtung, die man sich für CNN weder in den USA noch hier wünschen kann. Also das ist meine Hoffnung für CNN. Und für den weiteren regulatorischen Prozess. Und was denkst du, was die Inhalte bei HBO angehen? Also werden wir noch mal so eine Inspeore leben wie früher? Oder ist es jetzt sozusagen, wenn wir jetzt weit Lotus an der Reviera? Was war das denn? Von so schon Revierer erleben? Was wird bei HBO bleiben? Also ich glaube nicht, dass HBO in derselben Diskussion landen würde, wie es Netflix gedroht hätte mit progressive LGBTQ Inhalten. Das ist bei HBO dann doch eher die Ausnahme, oder? Oder was würdest du da bedroht sehen? Wo müssten sie ihre redaktionelle Linie oder ihre inhaltliche Ausrichtung oder ihre Zielgruppen ausrichtung Groß ändern? Na, ich würde ich meine frühe War-HBO stand dafür. Wir hatten zwar als HBO, wir hatten hierbei 6-Feed-Andre, hatten wir einen Gay-Charakter, eine relativ prominent auch. Wir hatten sowieso relativ viele auch. Also damals, wie gesagt, Gay-Charakterer in HBO-Syrien, wenn ich hier denke, "Engels in America" hat zum Beispiel und denkbar, dass irgendwie heutzutage dann in einem veränderten Welt bei Paramount zu sehen. Aber die Zeiten sind ja auch ein bisschen vorbei. Also deswegen HBO ist ja auch nicht mehr anders. Mhm, es ist auch ein bisschen Zeit. Ja, also ich würde jetzt kein Inhalteinfallen, wo ich sage, der würde wahrscheinlich zu Zukunft nicht mehr gemacht werden, als jetzt aus ideologisch redaktionellen Gründen, als würde möglicherweise nicht mehr gemacht werden aus Budget Gründen. Oder weil Talent sagen, okay, mein Warner-Fertrag läuft aus, irgendwie fühle ich mich bei diesem Gesamt und dann nehme ich ganz so, obwohl ich sie weiter geht, zur Apple oder geht zur Netflix. Aber ich glaube nicht, dass es eine Linienvorgabe geben wird, welche Richtung das gehen soll. Sie würden hättet Rivalen nicht mehr kaufen, vielleicht Grave oder würde ja Netflix das gerne kauft. Sehr gerne. Aber es ist ja sehr gut gepasst. Aber ich glaube, das ist ja vielleicht ein ganz guter Abschluss, dass ich da nichts verändern würde. Ja, aber auch ein bisschen zärter Abschluss. Ich spiele ja hoffentlich gar nicht mehr, weil wir das steht, was wir in der Renau haben, oder halt auch irgendwie älter geworden ist. Ja, kann man so sehen, älter Rival. Ja. Ich glaube trotzdem, dass es nicht unser letztes, und nicht unsere letzte Episode zu dem Thema ist. Entwie wird es uns auch beschäftigen. Also, es ist jetzt Norden-Dandil, da bin ich beim California-Snower-Star-Walt. Sehr spannend, Andrea. Dann würde ich sagen, wo kann man uns noch schreiben und vielleicht noch ein paar Ideen und Gedanken teilen? Ihr könnt uns folgen unter Industrie, unter Streaming, unter Stichpodcast, auf Instagram und mir selber unter meinem Namen auf LinkedIn und ihr LieberHana. Ich bin auf dem Terminal in Mohana-Huku zu finden, weil LinkedIn und unter eten mit ihr hohe Indien und Socialkanäen. Man so bleibt gesund, und dann heil ich uns ganz bald wieder. Dann, tschau tschau. Tschau tschau. * Musik *

Podcast Summary

Key Points:

  1. Paramount kauft Warner in einer Übernahmeschlacht, nicht Netflix, mit einem Schuldenberg von 79 Milliarden Dollar.
  2. Die Finanzierung erfolgt durch Bank of America, Citi, Apollo, die Familie Ellison, Redbird Capital und indirekt die Vereinigten Arabischen Emirate.
  3. Die Fusion ist horizontal
  4. Warner wurde seit den 90ern viermal verkauft (Time Inc., AOL, AT&T, Discovery) und hat strukturelle Probleme sowie keine klare strategische Mission.
  5. HBO-Marke gilt als stärkste Serienmarke, aber es besteht die Gefahr der Verwässerung unter der Käufermarke Paramount.
  6. Zielkonflikt zwischen Studio- und Streaming-Geschäft
  7. Unsicherheit bei kreativen Talenten

Summary:

In dieser Podcast-Episode diskutieren Hanna Hoogherr und Andrea Zuska die Übernahme von Warner durch Paramount, die als einer der größten „Big Bangs“ der Branche gilt. Im Gegensatz zu Netflix, das sich zurückzog, setzte Paramount den Deal durch, der mit 79 Milliarden Dollar Schulden belastet ist. Die Finanzierung stützt sich auf Banken, Apollo, die Familie Ellison und internationale Investoren.

Die Fusion ist horizontal und vereint Studios, TV-Sender und Streaming-Dienste. Ein gemeinsamer Streaming-Dienst ist geplant, wobei die Marke HBO erhalten bleiben soll, aber die Käufermarke Paramount könnte dominieren. Die Podcasterinnen kritisieren, dass Warner seit den 90ern viermal verkauft wurde und keine klare strategische Mission hat, was durch die schnelle Abfolge von Fusionen verstärkt wird.

Ein zentraler Zielkonflikt besteht zwischen dem Studio-Geschäft (lange Kino-Fenster, Lizenzierung) und dem Streaming-Dienst (eigener Content). Warner verzeichnet jährlich 3 Milliarden Dollar interne Eliminierungen, was die Profitabilität belastet. Kreative Talente meiden das Unternehmen wegen mangelnder Stabilität und bevorzugen Apple, Disney oder Netflix.

Die Podcasterinnen betonen, dass die Konsolidierung zwar Einsparungen ermöglicht, aber die fehlende Fokussierung auf ein Kerngeschäft und die anhaltende Unruhe die langfristige Strategie gefährden.

FAQs

Warner Bros. wurde an Paramount verkauft, nicht an Netflix. Der Kaufpreis beträgt 47 Milliarden Dollar, finanziert unter anderem von der Familie Ellison und Redbird Capital.

Das fusionierte Unternehmen startet mit einem Schuldenvolumen von 79 Milliarden Dollar, das aus Altschulden und neuen Krediten für die Finanzierung besteht.

Warner wurde seit den 1990ern viermal verkauft: an Time Inc., fusioniert mit AOL, übernommen von AT&T und 2022 mit Discovery zusammengeführt.

Es ist geplant, die beiden Streaming-Dienste zu einem Produkt zu verschmelzen. Die Marke HBO soll erhalten bleiben, aber der endgültige Name ist noch unklar.

Die Fusion ist horizontal, was zu Konflikten zwischen Studios, TV-Sendern und Streaming führt. Zudem sind beide Unternehmen durch frühere Umstrukturierungen noch nicht vollständig konsolidiert.

HBO wurde durch häufige Umbenennungen und die starke Konkurrenz von Apple, Disney und Netflix verwässert. Die kreative Unruhe im Unternehmen macht es schwieriger, Top-Talente zu binden.

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