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Die richtige Gestaltung der Peak Week – Vermeide diese Fehler! mit Patrick Teutsch und Valentin Tambosi

75m 52s

Die richtige Gestaltung der Peak Week – Vermeide diese Fehler! mit Patrick Teutsch und Valentin Tambosi

In dieser Episode des "The Age of Iron Podcast" diskutieren die Gastgeber mit den Coaches Patrick Teuch und Valentin Tamposi über die Herausforderungen im Natural Bodybuilding-Coaching. Ein zentrales Thema ist die maximale Anzahl an Athleten, die ein Coach effektiv betreuen kann. Während Patrick mit rund 50 Athleten und einem Co-Coach arbeitet, bevorzugt Valentin eine kleinere Gruppe von 3-5 Athleten pro Saison, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten. Beide betonen, dass eine gute Verteilung der Athleten auf verschiedene Wettkämpfe und Klassen entscheidend ist, um Konflikte zu vermeiden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Internationalisierung: Valentin expandiert gezielt in englischsprachige Länder, um mehr Wettkampfoptionen zu haben, da der deutsche Markt durch die WNBF-Qualifikationspflicht eingeschränkt ist. Dies führt zu höheren Kosten und logistischem Aufwand, insbesondere bei Reisen in die USA. Patrick hingegen bleibt im deutschsprachigen Raum, wo die Konkurrenz stark ist. Die Corona-Pandemie hat den Wettkampfkalender 2021 durcheinandergebracht, was Coaches nutzen, um ihre Planung zu optimieren. Abschließend wird betont, dass die Betreuung vor Ort und die Kommunikation mit Veranstaltern entscheidend sind, um einen erfolgreichen Wettkampftag zu gewährleisten. Die Episode bietet praktische Einblicke für Athleten und Coaches, wie sie ihre Vorbereitung und Strategie verbessern können.

Transcription

14119 Words, 84493 Characters

German
[Musik] Herzlich willkommen zu einer neuen Episode des The Age of Iron Podcast. Heute habe ich direkt mal wieder zwei Gäste mit am Start. In letzter Zeit etabliert sich übrigens der Roundtable. Bei mir auf dem Podcast ziemlich gut. Feier das Format selbst extrem. Heute mit zwei altbekannten Gästen. Und zwar zum einen den Patrick Teuch. Ich glaube, Patrick, du hast jetzt schon zweimal hier. Plus die Roundtable vom Arten. Also auf jeden Fall öfter gesehen. Und zum anderen den Valentin Tamposi. Der Valentin war auch schon einmal hier. Auch für eine ziemlich spezifische Folge hatten wir damals aufgenommen. Da ging es auch so ein bisschen um Laden und Tee King. Und auch Wettkampf spezifisch. Definitiv für "Natchy Bodybuilding". Und heute soll es auch noch mal um ein solches Thema handeln. Und zwar möchten wir so ein bisschen für euch beleuchten, wie viel Athleten überhaupt betreut werden können. Von einem Coach wie ein Coach, das tatsächlich am besten handelt. Da könnt ihr bestimmt auch das eine oder andere für eure Wettkampf-Brab-Mitnehmen. Und natürlich auch dann, wie man letzten Endes einen Wettkampf-Tag überhaupt so strukturiert. Und letzten Endes auch die perfekte Peking-Strategie für sich auswählt. So, langes Intro. Das ist auf jeden Fall der Inhalt des heutigen Podcasts. Ich bin gespannt, ob ihr alles durchgekommen. Jetzt erst mal noch mal zu euch, Jungs. Männer, danke, dass ihr auf jeden Fall da seid. Wird eine richtig geile Folge. Ich hab auf jeden Fall ein gutes Gefühl heute. In der Konstellation gab's bestimmt noch nie. Ich fange mal beim Patrick an. Patrick, wie geht's dir heute? Und ja, was macht das Leben? Ja, so wollte ich erstmal so gut. Ich hab da da erzählt, danach, wir haben es jetzt schon zu spät. Der Stunde geht's ins Training. Bei mir ist der Trainings-Rhythmus. Obziehungsweise der Tag ist ablaufaktuell so ein bisschen nach hinten verschoben. Ich schlafe immer relativ spät ein und stehe relativ spät auf. Das ist noch so ein bisschen. Es ist relativ. Ja, die letzten Tage war immer so. 5,4,4, welche eingeschlafen. Und dann, mir da, das ist schon ein bisschen besser, du da? Das ist ja aufgestanden. Ja, der Lütte ist aktuell noch ein bisschen. Ja. Man hat sich dann so ein bisschen eingepennt. Er schläft jetzt schon früher ein, aber man. Also, so lange die Elternzeit jetzt aktuell noch läuft, passt das. Aber mal schauen, ich muss mich da auch erstmal wieder. Ja. Wie viel Einheiten kriegst du so aktuell die Woche rein? Können die selbst? Trainings-Einheim? Ja, also das ist eigentlich unabhängig von der Elternzeit, beziehungsweise von dem Lücken. Also, die 5,6 Einheiten, die Woche, die. Die Paggich. Hast du irgendwo an irgendeiner Stellschraube so ein bisschen runter treten müssen? So, dass sie jetzt gesagt, das ist okay, Arbeit muss ein bisschen. Also ja, es ist ja automatisch dann quasi die Elternzeit ein bisschen, aber ich habe ja auch noch den Umzeigen, der Umzug gehabt. Ja, haben die im Einrichtung dann Buch schreiben, Coaching. Ja, ist schon ein bisschen was, ne? Ja, gut, dadurch, dass jetzt die Elternzeit war, habe ich natürlich nicht die Belastung durch einen Hauptruf gehabt, sodass sie sagen, okay, das war sie jetzt erstmal an. Zusätzlich, jetzt ist er Zeit benötige natürlich, nach der Geburt und mit dem Umzug und so. Das ist denn dadurch vielleicht einigermaßen abgedeckt. Natürlich war man hier jeden Tag immer so fit, besonders in der Anfangszeit noch, an den ersten Wochen, wenn es mal nachts nicht so gut geklappt hat, was sich denn natürlich Trainingstechnisch irgendwo auch darangehen, ausgewirkt hat, das ist dann gesagt, okay, volumetechnisch pendet sich doch mal ein Stück weiter unten ein, weil ich den doch schon gemerkt habe, okay, das schrote den doch ein bisschen mehr rein, also Regeneration, technisch hast du das schon gemerkt, aber jetzt nicht so, dass ich sage, ich habe da Welten bewegt, ne? Und das ist natürlich jetzt der nächste Schritt, nach der Etenzeit, denn da gut klarzukommen, aber dann verteilt sich das bei uns Organisatorius zuhause auch ein bisschen anders, weil jetzt habe ich natürlich gesagt, ich habe freich, kann denn auch mehr machen, Sachen noch machen, übernehmen, bzw. wollte das natürlich auch. Aber es läuft schon deutlich besser, muss ich sagen, also schon dankeschauen, eingegluft. Ja, also kann ich noch eine Zeit in der Inland zu Beginn, irgendwie 4 Uhr 30 Nachts, erstmal Buster geballert, dann trainiert halt, ne? Ja, ich habe mich immer gefragt, bist du jetzt aufgestanden oder bist du schlafen? Ich glaub, da hat ich tatsächlich durchgemacht, weil ich gesagt habe, okay, er war so lange wach und um 11 Uhr haben wir wir ein Arzttermin und eigentlich wollte ich noch trainieren, und wir möchten sprechen, dachte ich mir, dann ja, okay, dann kannst du auch noch mal Arzttermin pen und ja, ein bisschen, kann man sich immer darüber schreiten, was jetzt so sinniger gewesen wäre, noch 3-4 Stunden zu schlafen oder nicht. Dementsprechend 30, dann halt mal, ich mach mal weg, Bock hab dann reiß ich halt auch solche Aktionen. Ja, weil ich mich wenn du das jetzt so hörst, würdest du sagen, das zeichnet einen Elite-Atleten aus. Also ich kann sagen, dass bei mir die Aufgaben liestet deutlich kürze, ich bin trotzdem komplett überfordert, was der Bart-N-Galeus macht, ist ziemlich heftig, ich bin schon überfordert, dass ich einmal am Dager frisches T-Shirt anzieh und über 50 Athleten betreue. Aber ich glaube, es ist einfach, jetzt noch ein bisschen so ein Winterschlafzeit, gerade wenn man sie die ganze Situation weltweit anschaut mit Corona und Wettkampfkalender 2021, aber das ist eher so mein Fokuspunkt, dass ich da jetzt die Zeit, wo es eigentlich eher ruhiger ist, mal dafür nutze, dass ich jetzt das Jahr vorausplanen und mir da haben schlussendlich anscheinend was am Ende rauspringt. Hast du das Gefühl, dass du aktuell auch so ein bisschen weniger machst oder eher mehr durch die aktuelle Situation, das Studium, das Studium, Wett, ja, ja. Definitiv, dass du so ein Hetzschutz ist. Ja, also das hat sie gerade so ab Mitte 2020 ein Gespielt, dass das ganze einfach alles ruhiger worden ist und weil man gewusstet, okay, dieses Jahr passiert immer viel. Ich muss aber sagen, nach der Saison 2019, also der Saison aus Coach, wo es wirklich extrem stressig war, vor allen, weil ich einen reißen Kalender gehabt habe, der nicht wirklich schlau war, weil vor das 2020 mal alles wieder ruhiger wird und insofern vorhin mit uns umso mehr auf dieses Jahr. Ja, das glaube ich, ja, also ich habe ja auch, ich glaube beim letzten Mal hat noch schon ein bisschen drüber gesprochen, dass halt eben 2019 dann doch schon ziemlich extrem, weil du warst auf vielen Amerika unterwegs, an unterschiedlichen Standorten, glaube ich, auch, ne, England, Österreich, Deutschland, hast du glaube ich alles mitgenommen auf jeden Fall, crazy. Jetzt habe ich gesehen, letztendst du hast ja quasi sogar noch mal neue Leute angenommen, ne, also Status quo. Und dann habe ich mich gefragt, du hast ja schon 20, 50 Leute plus, das ist ja schon auf jeden Fall eine Hausnummer. Du bist aber auch so der, der nach außen hin meiner Meinung nach am meisten irgendwie Komitivis damit, also du gibst auch wenig nach außen Output noch irgendwie anders, wo über solche Media oder so, das muss man ja auch dann irgendwo bedenken. Aber 50 Leute ist auf jeden Fall eine Hausnummer und ich habe mich dann gefragt, kann das riskant für dich werden, wenn die Leute letzten Endes auf die Bühne wollen, also so, dass du jetzt einfach mal sagst, okay, Papisch habe irgendwie Pro-Saison jetzt nächstes Herbst und übernächsten Herbst vielleicht 25 Leute jeweils so, kann das passieren. Das kann passieren und es wir passieren und dann muss man ja einfach das ganze dann so dementsprechend durchplanen, dass man die Leute gut genug verteilt hast und nicht in einer Klasse 3, 4 Kunden hast die gegeneinander antreten. In meinen vielen meiner Kunden sagen, dass wir kein Problem für sie, aber trotzdem versuche das Ganze so aufzusplittern, dass die Leute jetzt nicht alle bei der GmbF sind oder bei der IMB von der sonst wo. Das Ziel, bei mir zumindest ist es so, dass das Ganze so international wie möglich wird, du siehst es an meinem Content und dass ich alles auf Englisch mache, das heißt, die habe ich es nicht nur Kunden in Österreich oder Deutschland, so mittlerweile in Australien oder in Ungarn oder in Amerika oder in England und das will ich in Zukunft noch mehr forcieren, weil es ging jetzt blöd, aber in Europa gehen die irgendwann die Wettkämpfe aus, weil irgendwann hast du dort drei Leute, dort zwei Leute, dort vier Leute und jeder will gleichzeitig auch die größten Wettkämpfe in Europa machen, das heißt irgendwann hast du ein Problem, die gehen die Wettkämpfe aus und wenn man dieser sie da zum Beispiel England oder Amerika anschaut, dann hast du dort einfach viel mehr Ausweichmöglichkeiten und kannst einfach mehr Leute Prozise auch auf die Bühne bringen. Ja, das ist auf jeden Fall ein guter Punkt, jetzt wollte ich dich auch genau in diesem Zuge mal fragen, ob du jetzt das auch als Problem siehst, dass quasi in Deutschland auch diese WMBF quasi immer als Vorwettkampf gemacht werden muss, weil ich nimm mal an das du auch ziemlich viele deutsche Kunden hast oder und für die wird das ja quasi schon noch stärker limitiert, ne? Ja, also es ist ein schwieriges Thema aus dem einfachen Grund, weil wenn du internationale Wettkämpfe von der WMBF machen willst, dann braucht es einen Qualifikationswettkampf, vor allem wenn ein Tochterverband von der WMBF in diesem Land vorherrscht und in Österreich haben wir zum Beispiel in Vorteil, wir haben keinen WMBF-Tochterverband, das heißt wir können einfach überall hinfahren. Aber gleichzeitig wenn du jetzt deutscher bist und du willst zum Beispiel in England starten bei der UKDV-Bee, dann musst du eigentlich vor mit der WMBF-Türmini reden, beziehungsweise deren Qualifikationswettkampf machen und dann kannst du noch England fahren. Und sowie die Kalender manchmal aufgestellt sind, kannst du raus sein, dass zuerst der engige Wettkampf ist und dann der deutsche Wettkampf. Das heißt, da bist du ein bisschen an der Zwickmühle und musst dementsprechend planen, beziehungsweise sehr, sehr viel Kommunikationsarbeit betreiben. Das war ja auch quasi das Problem letztes Jahr bei mir, wo sie dann einfach nicht zurückgeschrieben haben und dann irgendwann kam halt die Nachricht so und dann habe ich halt die Präper gebrochen, ja, Moin. Auf jeden Fall denke ich, dass das ja gerade auch ein Problem ist, ne? Also ich hatte letztens auch oder was heißt letztens aber auch schon mal mit dem Sehber darüber gesprochen. So und er hatte ja auch glaube ich vorgehabt damals bei der Massell-Mahem oder so, irgendwas war das glaube ich zu starten von der WMBF und das wurde ja auch einfach pathonisch durchgedrückt irgendwie oder das war so dieser E-Mail verkehrbar, glaube ich, ziemlich kompliziert und das ist natürlich ein Dorf, wenn man am Ende der Wettkampf-Prep ist so und dann hängt es irgendwie daran und ich denke, das ist auch irgendwo möglich, Das ist schwerer bestimmt, aber ja, sie sehe ich auch irgendwo Deutschland weiter eben so ein Problem. Patrick, du hast jetzt quasi die Leute, die du hast bisher auch immer nur im deutschsprachigen Raum glaub ich auf die Bühne gestellt oder? Genau, ja. Also zumindest muss man ja auch sagen, dass die meisten davon auch Athleten waren, die das erste Mal gestartet sind. Ich glaube bis auf Micher und Norm, die hatte ich aber initial dann 2015 auch das erste Mal vorbereitet und dem Nachwahrer der Hunger groß, die deutsche Meisterschaft. Erst mal zu machen, weil das natürlich für die deutschen Athleten dann irgendwo die GmbF erstmal der Wettkampf ist, lokal gesehen. Und jetzt auch nicht jeder bereit ist, unbedingt denn in USA oder sonst vorhin zu fliegen, so in Europa, Meisterschaft ist natürlich, wenn die irgendwo in Rumänien oder so stattfindet, ist noch einiger Maßen greifbar. Aber bis dato waren die Athleten dann eh na, ahn BF haben wir auch mitgemacht, ne? 2019, wir haben 21 ja, 2019 haben wir auch mitgemacht, aber ansonsten tatsächlich nur in Deutschland sehr. Ja, ja. Jetzt weil in Tien siehst du das eventuell vielleicht auch als Problem, dass du ja gegebenenfalls auch deutsche Leute nicht unbedingt nach Amerika schicken willst. Also gehst du, sagst du deswegen, okay ich will vielleicht auch Kunden aus diesem Raum haben, weil das eben schwer ist, deutsche Leute in Amerika überhaupt auf die Bühne zu stellen, nicht unbedingt, weil die kein Bock haben, sondern auch vielleicht ein bisschen von den Wettkampf Veranstaltungen, ja. Absolut, du bist insgesamt einfach, absolut, du bist einfach insgesamt flexibler und bekommst das einfach von der Organisation, her viel besser unter und auf dem Tisch aufgelegt. Weil, wenn du dir einfach mal anschaust, was für eine Kommunikation es dabei zu betreiben musst, wenn du jemanden beim WNBF Qualifikationswettkampf in Amerika auf die Bühne stellen willst. Und der ist ursprünglich aus Deutschland für Österreich, du musst vor den Veranstalt erschreiben, du musst alles koordinieren, du musst früh gecheckten und so weiter. Und gerade wenn das dann mit einem schönen Peak einhergehen soll, wird das ganze kompliziert und kompliziert dabei, weil du musst dir überlegen, wann reißig an, wie viel läuft das ganze ab. Das ist nicht mehr so einfach, dass du jetzt einfach rüberfliegst und dann stehst du dir auf die Bühne, sondern wenn du 9, 10, 11 Stunden im Flieger sitzt, dann bist du mal fertig und dann spielst du dann jetzt so viel mit, okay, ich stelle mir jetzt den in ein paar Minuten auf die Bühne. Das alles muss koordiniert werden und insophiein ist, ist halt viel einfacher, wenn du schon vor Ort kumpen hast, die dann einfach dort dein Wettkampf machen. Ja, also finde ich auch, jetzt auch gerade war es ja auch relativ schwierig, so am Beispiel Patrick, so wenn du als Deutsche überhaupt dahin fliegst. Ich meine, ihr hattet 2016, war das überhaupt nicht, oder 2017 mit Intelligence Drank, da wartet auch ein paar Leuten mit allem, Alex, meine ich, Andy. Alex und Andy waren beim Net-Tro-Lundempier, ja. Genau, und das war ja auch so ein bisschen kritisch damals, ne, also so Judging etc. Und ja, das ist ja mehr so eine Wildkür-Fahrenstaltung, weil zu eigentlich. Du setz dich dazu, ist es natürlich neben den reinzeitlichen Aspekt auch dann noch mal ein monetäre Aspekt, ne? Also wenn du da so, musst du ja ja einer deutlich mehr Geld hinblechen, um vielleicht teilzunehmen, um hinzufliegen, um da die Unterkünfte wahrzunehmen, im Vergleich dazu, dass du in Wochenende, wir waren ja 2019 haben wir auch weiters mitgenommen, wir haben auch Mosearm mitgenommen und wir haben Robert Meisterchen mitgenommen und Bucharest hat fast gar nichts gekostet, ne? Bis auf die Anmeldung, da war die Anmeldung beim Wettkampf und so das Zeugeste, aber ansonsten unterkunft und flugt bis schnell da, da kann die Leute einfach, also können auch Freunde mal einfach so mitkommen, aber wenn du in die Ursaufflings, das ist natürlich, baust du noch jemand, der dich vielleicht ein bisschen unterstützt und sonst war es, ne? Du bist ja auch nicht unbedingt der Fähigste dann in den meisten Fällen mehr, wenn du in der tiefsten Prop-Stress oder kurz vom Wettkampf, den Menschen sprechen, es sind natürlich auch nicht, und das ist natürlich viel Geld, was ich auch nicht jeder leisten kann oder vielleicht mag, dafür, dass er eine am Ende des Tages vielleicht nicht richtig bewertet wird, ne? Oder vielleicht zumindest in seinen Augen, ne? Es ist natürlich immer so bektive wahrnehmen, ne? Ja, vielleicht, ja, relativ alt. Wollen die wie viel Athleten hast du jetzt im internationalen Raum? Also wenn man das so ein Verhältnis stellen würde? Jetzt nur Interesse halber. Ihr müsst wirklich, ihr müsst auf meine Liste schauen, weil es auswendig gar nicht weiß, aber international ist wie 6,7, aber der Kosteller kehrn ist nach wie vor Österreich Deutschland ist auf jeden Fall. Ja, okay. Hätt ich jetzt mal interessiert, weil du ja auch schon eine Zeit lang auf jeden Fall dabei ist, sich irgendwo international zu etablieren, auch würde ich schon sagen, ich denk, die Anerkennung ist auch da, du warst ja auch schon bei der Rive Stronger vom Podcast, zum Beispiel, etc. Das ist, kommt mal ja jetzt auch nicht unbedingt einfach so hin, wenn man eigentlich noch kein Name ist oder gerade so für deutschsprachige, finde ich sowieso schwer irgendwo auf dem englischsprachigen Raum irgendwo, auf dem Podcast zu landen. Also da muss überhaupt erst mal so dieser Kontakt entstehen irgendwo. Also das fand ich auf jeden Fall schon bemerkenswert, muss ich sagen, das war es, du glaube ich, auch der erste, der das so geschafft hat jetzt bei uns im deutschsprachigen Raum, wer mir jetzt so keiner bekannt, aber ja, auf jeden Fall eine gute Sache, ich denke, du wirst auch dahingehend in deinem Weg gehen und ich glaube, dir werden auch einige bald folgen. Also ich glaube nicht, dass du der einzige bleibst, weil aktuell ist ja online coaching auch so ein bisschen so im Hype, würde ich sagen und ich denke, die die gut sind und hier auf jeden Fall auch die englischkenntnisse beherrschen, die werden sich auch bald umorientieren. Habe ich so im Gefühl, aber das ist jetzt reine Vermutung. Du das hängt stark davon ab, was dir coachings und sich machen wollen. Also wenn jetzt jemand sagt, ich will mich auf dem deutschsprachigen Raum konzentrieren, warum nicht? Also gerade Bodybuilding, Natural Bodybuilding, deutschsprachigen Raum, gerade in Deutschland ist super, super konkurrenzfähig. Also ist sagt so ein Leuten immer, wenn man sie in einem Türbereich anschaut, Deutschland und England sind am stärksten. Also da haut Deutschland und England Amerika sowas von weg. Aber es hängt wirklich davon ab, was jeder Coach für sich finden will und was er machen will. Patrick, würdest du im deutschsprachigen Raum bleiben? Schon mich drauf konzentrieren, ja. Im Wesentlichen schon. Ja. Ist dann Ziel eigentlich so von der Vorbereitungsform her? Also ich nehme an, ihr seid jetzt auf jeden Fall von bestimmt Top 5 Vorbereitern in Deutschland auf jeden Fall oder im deutschsprachigen Raum überweite, so was Platzierung etc. angeht, habt ihr euch da schon ziemlich bewiesen. Wie viel Athleten willst du pro Saison nehmen ungefähr? Du hast ja glaube ich auch so ein kleines Problem mit Anfragen. Das ist teilweise auch zu stark überflutet wird pro Saison. Ja gut, man muss natürlich ein bisschen differenzieren, ob man das ganze jetzt hauproverlich macht, nehmbrufflich, bei mir ist es ja nehmbrufflich, aktuell auf jeden Fall der Fall. Das bedeutet, dass ich definitiv die Obergrenze, ich mache das Coaching ja auch mittlerweile zusammen mit Micher, der ist so mein CoCoach, sei ich immer in der Teamtourdsch Betreuung für die Wettgang Vorbereitung. Es ist meine Obergrenze persönlich bei 5 Leuten, obwohl ich tendenziell eher bei 3-4 Leuten lande. Also zul letztes Jahr hätten wir 10 Leute gehabt, also 5 pro Person tatsächlich. Ja gut, aber das ist ja dann ins Wasser gefeierende, hatten wir halt auch über 30 Anfragen, ne, und da muss man natürlich ein gewissen Maße, ein Auswahlverfahren starten und sagen hier okay und schauen wie das zusammenpasst, ne, weil das dann auch Athleten sind, die denn eigentlich alle bei der GmbF starten wollen. Und dann schaut man natürlich ein bisschen okay, wie ist die Klasseverteilung und dem entsprechend und wie für Athleten habe ich für die entsprechende Klasse und dass ich das ein bisschen wie zu Forschung gesagt wurde verteilt. Weil ich habe möchte auch ungern, das kann natürlich mal vorkommen, gerade wenn es um Gewichtsklasse geht, das am Ende Athleten in der gleichen Klasse landen, wenn sie jetzt auf dem gleichen Wettkampf starten, aber grundsätzlich versuche das eher zu vermeiden. Mhm. Du betreust die Leute ja quasi auch vor Ort dann immer mit, weil bei dem wie ist das bei dir im Vergleich, wenn du jetzt 20 Leute hast natürlich auch auf allen möglichen Wettkämpfchen steck in der National, es ist wahrscheinlich sind die mehr auch sich alleine gestellt, nämlich jetzt einfach mal an oder, aber so um europäischen Raum bist du da vertreten. Also wir als in Zukunft definieren die runter trosseln, aus dem einfachen Grund, weil 2019 hat man gezeigt, auch wenn ich jetzt nur, nur und dann fängstseichen in Deutschland, Österreich, etc. unterwegs bin, dann zert es mit der Zeit schon ziemlich und du musst einfach auch hier die Kosten mit einberechenen, die du dann schlussendlich aus Kochausst. Du brauchst einen Backstagepass, du musst dort hinfliegen. Das sind alles Punkte, die man mit einberechen muss, auch wenn man das hauperuflich macht, es sumiert sich gerade, wenn es mehr Wettkämpfe sind und mehrere Kunden, die bei den überlegen Wettkämpf starten. Aber so wie es dieses Jahr sein wird, also bei internationalen Sachen werde ich vielleicht bei Barwetkämpfen enklarter beisein, aber das war es. Also vielleicht schauen wir dann noch die GmbFern, ein, ein, ein, ein, ein, so sozusagen von der Haustür, aber alles andere werde in Zukunft stark runter schrauben, schlichtweg, weil das Pen so man Leute, die auf die Bühne stellen will, sich nicht wirklich mit dem Reisen und vor Ort sein verträgt. Es wird irgendwann zu viel und es geht einfach nicht. Und ich glaube die meisten Leute verstehen das relativ gut, auch wenn es natürlich ein unglaublicher Vorteil ist, wenn dein Wettkämpf vorbereiter vor Ort ist und dich dort auch noch betreuen kann. Ich glaube auch allein aus dem psychischen Aspekt, dass er halt eben wirklich so dein Coach da ist und ich atlete ich Subcylone, Freund, ich Subcylone, der halt eben dich da einfach ein bisschen begleitet, das ich glaube das kann wirklich sehr, sehr viel ausmachen. Und ich glaube das wird auch sehr stark wertgeschätzt von den Athleten, oder? Hundertprozentige und ich glaube, man sieht auch anhand von dem, was der Patrick erzählt hat, dass wir eigentlich zwei verschiedene Modelle pflegen. Patrick sagt, okay, hat drei bis vier Leute pro Saison und ist jedes Mal dabei und die hauen jedes Mal toplessigungen raus. Dann ist das ein bisschen andere Hange, beispielsweise wie bei mir, wo das ganze hauperuflich ist und einfach insgesamt den Output, den ich pro Saison gestalten will, etwas höher ist. vielleicht nicht jedes Mal vor. sein kann, schlichtweg, weil ich mir nicht vier teilen kann und eigentlich das Ganze vom eigentlich vom Geschäftsmodeller bis ja anders aufgebaut ist. Es ist einfach insgesamt mehr Volumen, was ich da auf die Bühne schicke. Und jetzt mal so im Vergleich, Patrick, hast du eigentlich vor, die Leute oder hast du viele quasi auch von deinem Langzeitcoaching, die du dann übernimmst und dann auf die Bühne bringst. Also du bist ja auch jetzt nicht nur coach quasi für die Vorbereitung, sondern auch so coach. Sind das tendenziell die Leute, die du auch auf siehst und betreust oder sind die einfach irgendwelche die Anfragen frühzeitig und dann in die Klappe gehen? Also es ist unterschiedlich, also besonders das Langzeitcoaching, das läuft ja in dem klassischen Sinne noch nicht so lange. Ich hätte teilweise vorher eine Vorbereitung sozusagen, jetzt sagen, dass man auch gut in die Wettkampfvorbereitung reingleitet, eine gewisse Zeit, also das Ende des Aufbaustleichseitig mitgestaltet. Demnach habe ich teilweise Athleten, die das Ziel haben, dann einen Wettkampf am Ende des Tages zu machen. Ich habe jetzt auch beispielsweise jemanden, der jetzt dabei ist, sich vorzubereiten und starten möchte, nach einer Betreuung über ein Jahr. Es sind aber auch Athleten dabei, die halt so an sich ambitioniert sind, die jetzt aber noch nicht sagen, okay, ich werde jetzt in einem Jahr oder in zwei Jahren starten. Ich möchte erstmal aufbauen und wenn wir an dem Punkt sind, dass wir sagen oder dass ich sage oder eher sagt, okay, jetzt sollten wir mal auf dem Wettkampf gehen, dann kann sich das so entwickeln, aber es ist nicht zwangsweise so, dass die alle definitiv auf dem Wettkampf wollen. Einige wollen einfach nur aufbauen, gut aussehen, wie auch immer, aber die meisten haben schon Wettkampfamition. Malten, die nimmt zu, Leute einfach nur für eine PrEP an. Also wenn die sagen, okay, ich will halt nur PrEP oder sag zu, okay, ich nehme meine ganzen Leute eigentlich so aus dem Langzeitcoaching mit und versuche die dann eben auch schon im Übergang, also in der Transition von offsießen zu PrEP irgendwo zu bedreuen halt, dass so einfach so Vorkenntnisse vernassen. So sagen wir so, es macht extrem Spaß, jemanden, Spontan für eine PrEP anzunehmen, also schon oft gemacht und macht mir unglaublich Spaß, auch wenn das sozusagen eine Erdreckdung Sacktion ist und jemand kommt 12, 13, 14 Wochen vom Wettkampf zu dir und du siehst, okay, da kann man vielleicht nur irgendwas drehen, damit die Person mit einer halbwegs guten Form auf der Bühne steht, weil alleine ist sie komplett verloren. Aber idealeszenario ist natürlich, dass die Person mindestens sechs Monate vor PrEP statt bei dir ist und du die Person wieder Patrick sagt hast aus dem Aufbau wirklich in diese PrEP führen kannst. Das Resultat ist schlichtweg besser. Ja, was wie gesagt nicht heißen soll, dass Leute, die jetzt nur für eine Wettkampfvorbereitung also wirklich PrEP startt und du startest damit auch das Coaching, die zu mir kommen. Ich muss sagen, es macht extrem viel Spaß, aber du lernst halt wirklich während der Wettkampfvorbereitung erst über den Kunden, was durchaus ein Machteil sein kann. Aber wie gesagt, je mehr Zeit du vor der PrEP gemeinsam im Coaching verbringst, desto besser für das Resultat. Ja, will ich vielleicht an der Stelle nochmal ergänzen, dass bei mir die Vorbereitung sowieso in der Regel so ein halbes, gutes, halbes Jahr festgesetzt ist und die Bewerbung vorher schon erfolgen und wir vorher schon eine Statusaufnahme machen, dann muss man dazu sagen. Und wenn der Athlet denn vom Vornherein zu fett oder zu dünnen oder zu mag er, wie auch immer ist, dann wird das vorher schon thematisiert. Also es ist so eine Geschichten wie zehn Wochen vorher oder zwölf Wochen vorher und hier bin ich. Wettkampfvorbereitung und es ist eigentlich viel zu dick, das. ich mache hier auch nicht. Also würde ich in dem Fall gar nicht annehmen, weil ja im Endeffekt ist der Athlet so wie auf die Bühne kommt ja dann auch irgendwo ein Produkt, deine Arbeit. Natürlich muss er sehr viel auch selbst machen, aber du willst natürlich auch als Coach, dass der Athlet möglichst gut auf die Bühne kommen. So und wenn ich denn jemanden habe, der so zehn, zwölf, 13, 14 Wochen vorher ankommt und ich sehe eigentlich ist er zu fett, um ready zu werden, dann weiß ich ja schon, okay er kommt nicht so wie ich normalerweise Leute auf die Bühne bringen würde und den wir entsprechend lasse ich das gleich, weil dann denken sich die Leute ja, okay, die Patrick bringt die Hälfte hier, Sponsi zum Wettkampf hin und ja ja auf jeden Fall. Wenn ihr jetzt so eine PrEP ansetzt, habt ihr da ein Gefühl, dass gerade so zwischen Männer und Frauen vielleicht jetzt gerade speziell an dich weil enthin, weil du glaubst, ob du bestimmt schon mehr Frauen geprapt hast, hast du da ein Gefühl, dass Frauen tendenziell länger oder kürzer wie Männer brauchen, um ready zu werden? Total unterschiedlich und total abhängig von der Klasse. Also wenn du jetzt deine Dame als Athletik. Ja genau, wenn du jetzt jemanden in Bodybuilding hast, das ist wie es anderes wie in der Figurklasse zum Beispiel in der Bikini-Klasse, aber ich würde das wirklich jedes Mal komplett neu evaluieren, wenn die Athletin vor dir steht, wenn du Bilder hast, wenn du weißt, was Zierke des Bühnengewichtes, was es startgewicht ist und dann kannst du die PrEP-Länge anschauen. Aber so das sozusagen kannst du okay Frauen generell kürzer zum Beispiel als Männer, das kann ich definitiv nicht sagen. Ja, ja. Das hängt ja am Ende fakt auch immer eigentlich von der angestrebten RadoFloss an, sage ich mal, also wenn die RadoFloss halt eben, kannst du dann 100 Kilo Athleten vergleichen mit einer 60 Kilo Athletin. So der 100 Kilo Athlet kann vielleicht zu Beginn der PrEP halt 10 Kilo abnehmen pro Woche und die 60 Kilo Athleten halt maximal halt 0,6 Kilo. So und das ist halt eben schon mal einen Unterschied, in dem man sprechen brauchen, die halt auch meistens fast identisch lang würde ich schon fast sagen. Also wenn die ungefähr einen gleichen Kf A statt haben, so dann ist richtet sich ja immer nach dieser angepalten RadoFloss und dass man da wirklich dann schaut, dass diese auch eingehalten wird über die PrEP-Länge. Ja, ich zieh da immer ganz gerne den Vergleich zu früher wo gesagt wurde, okay, Männer und Frauen müssen jetzt irgendwie anders trainieren oder das sind irgendwie geschlechter spezifische Unterschiede genauso seh, dass bei einer Wettkampfvorbeutung ist hier keine Unterschiede, sondern ich schau mir jede Person einzelnan und schau mir dann an, was die Person braucht, um eben in Bestfung auf der Bühne zu stehen. Und jetzt um mal ein bisschen auf das Thema auch zu kommen eigentlich von dem heutigen Lautdessen zwar Ladestrategien und auch so Richtung Wettkampftag hin, es gibt auf jeden Fall eine Sache, die ich auf jeden Fall noch ansprechen wollte, wenn wir uns auf dem Wettkampf hinbewegen jetzt von dieser Diätlänge einfach mal weg gehen und sagen okay, wir gehen langsam zum Wettkampftag und da kommt auch immer wieder das Probeladen auf, ganz viele Leute reden oftmals von Ladestrategien und Probeladen, aber ich habe so das Gefühl, dass viele gar nicht wissen was eigentlich in Probeladen beinhaltet. So kann einer von euch mal kurz, fangen wir mal beim Patrick vielleicht an, weil bei dir weiß ich, dass du auf jeden Fall einmal Hardcore Probel geladen hast, irgendwie mit 8000 Gallery Refeed Day oder so hat es so glaube ich da in YouTube mal was drin und ich glaube, dass sich natürlich viele Leute auch irgendwo dann an dem Social Media Content irgendwo auch so orientieren. Wie würdest du jemand empfehlen, wenn jemand sagt okay, ich habe noch nie geladen und ich würde das gerne mal ausprobieren beim ersten Mal, wie würdest du so so Probeladen angehen? Ja, das hängt also, das was du jetzt genannt hat, das würde ich jetzt nicht als Probeladen bezeichnen, weil Probeladen ist für mich, dass ich das, was ich eigentlich in der Big Greek machen möchte, die Ladestrategie, dass ich die einmal vorher teste und je nachdem, welches Protokoll ich dann am Ende des Tages fahre, nimmt das natürlich mehr oder weniger Zeit an Anspruch und dann muss ich natürlich zu vielleicht zunächst schauen, okay, habe mich die Zeit überhaupt, ne? Wenn ich jetzt nur ein Refeed Tag, wie im Beispiel jetzt verwende, dann kann ich mich natürlich vorher durch eine starke D/E, einigermaßen entladen und dann mal schauen, okay, wie sehe ich dann nach so einem Refeed Tag aus. Wenn ich jetzt aber sage, ich habe vor irgendwie drei Ladetage und einen Tag zusätzlich zu implementieren, an dem ich schau, ob ich noch mehr laden muss oder weniger laden muss, ne? Also im korrekturtag und vorherige Ladephase, dann nimmt das natürlich schnell mal eine Woche ein. So, den menschprechend würde ich da auch immer das abhängig davon machen, ob der Adlet gut im Zeitplan ist und quasi sich die Zeit nehmen kann und tatsächlich mal dieses Probeladen durchführen kann, so wie es jetzt zum Wettkampf hin vorhat oder eben nicht, ne? Wenn er noch fett verlieren muss, dann würde ich darauf tendenziell er verzichten. So und davon ist es meines Erachtens stark abhängig, ob ich das überhaupt erst mal angehen sollte. Und wenn ich dann letzten Endes die Zeit habe, dann würde ich tatsächlich diese Wettkampfache so wie sie geplant haben, mit entladen, mit aufladen, mit dem dazu gehörigen Training können auch ein bisschen schwierig werden, je nachdem einfach mal Probeheibe durchexerzieren und schauen, wo komme ich denn am Ende des Tages mit meiner Form, da sehe ich raus und verschätz sich mich vielleicht nach oben oder nach unten hin. Das Problem ist natürlich irgendwo, dass ich alle Aktivitäten oder so wie mein Alltag sein wird, dann in der Wettkampfwoche auch nachbilden müsste, um einigermaßen valides Ergebnis zu haben. Wenn ich nämlich dann weiterhin in der Woche 10.000 Schritte mehr mache und vollzeit arbeite und hast du nicht gesehen und dann zum Wettkampf in Urlaub habe und das alles wegfällt, kann das natürlich mein Ergebnis, was ich ursprünglich hatte deutlich zu dem erzählen, was ich denn am Ende rausbekommen. Das ist sowieso häufiger so, nicht jede Wettkampfwoche ist leicht und für zum gleichen Ergebnis. Das sieht man immer wieder, eben in abhängigem davon, wie viel Stress habe, wie viel Bewegung und das muss man dabei ein bisschen berücksichtigen. Ich hoffe, das war jetzt nicht zu würd, die Antwort. Also ich fand es verständlich, ich hoffe die zuhör auf einem anderen. Wir können mal ein bisschen die Palm-Thema drin ist. Dann wird das relativ klar. Weil ein Tier würde es dir sagen, dass man Probeladen am besten mit einem Wettkampf probiert oder würde es zu sagen, wenn man sowas probiert, dann auch gerne im Voraus, wenn man mal einen Zeitplan ist. Oder würde es auch vielleicht. also es kommt natürlich immer darauf an, ist es laden, dieses Probeladen ist es wirklich notwendig oder verschwendet man damit auch irgendwo potenzial. Das wäre vielleicht für mich noch so eine wichtige Frage, die man da auch in Raum werfen muss, weil ich glaube, viele wissen gar nicht, wo man das tatsächlich platzieren sollte und ob man sich dann nicht ins eigene Beinschießt, weil man ist ja in dem Moment wieder mehr. Das ist ja immer so dieser Grundgedanke. Da hängt es definitiv davon an, wie die Person laden muss. Wenn man es im Patrick zum Beispiel anschaut, ist es definitiv extrem Beispiel. Es gibt einfach Leute, die müssen mit deutlich weniger laden und sind trotzdem ready. Aber wenn das Ganze nicht zu zeitintensiv ist, kann man so ein Probeladen durchaus. einmal ansteuern, aber generell bin er große Fände von, dass der erste Wettkampf ein aufwärm Wettkampf ist, wo ich eine Pekingstrategie ausprobiere, wo ich jetzt noch nicht zu 100% um points sein muss, kann dort aber Dinge ausprobieren, wo ich sage, okay, damit sind gewissen Fehler bereicht, der Eventuellen mitschwingt, aber wir können sagen, okay, zu 90%, 95% wird das Ganze passend. Und anschließend kann das Ganze für den zweiten Wettkampf, meinen Hauptwettkampf, verfeinern und das Ganze dann in dem entsprechenden eben noch einmal nachjustieren. Ansonsten verwende ich persönlich die ganzen Refeats im Vorfeld von der Wettkampfvorbereitung, also vor der eigentlichen Peequik als Indikator bzw. einfach als Kursrichtung, damit ich dann es schlussendlich sagen kann, okay, wenn die Person nach zwei Refeat-Dagen mit jeweils 600 Gramm Konitraten so das so aussieht, kann ich schon mal circa eine Richtung vorgeben. Das heißt, noch lange nicht, dass das jetzt sozusagen mein Blueprint ist für die Peequik, Fakt ist ja zumindest einmal ein Anhaltspunkt, mit dem ich dann schlussendlich weiterarbeiten kann. Und das ist glaube, das sind einmal so zwei Punkte, mit denen ich arbeiten würde bzw. mit denen ich arbeite, weil so kann ich mich eigentlich wunderschön durch die einzelnen Wettkämpfe navigieren, ohne dass ich im Vorfeld üles Probeladen sehr, sehr viel Zeit verleere. Weil, wenn ich wirklich ein komplettes Probeladen durchfüre, Patrick Adet schon gesagt, die ganzen Variablen müssen eigentlich alle gleich sein wie in der Peequik vom Wettkampf. Und das ist schon mal sehr, sehr schwierig, das Ganze ist so zu gestalten. Das heißt, das ist nicht nur zeitintensiv, sondern bedarf auch ein gewisses Maß am Planung auf Seiten des Athleten. Und wenn das zum Beispiel, wenn man das der zum alle erst mal auf die Bühne geht, bei dem gehen die cortisol-Level schon durch die Decke, wenn der jetzt dann mal das Probeladen anschreibt. Ja, da muss man bis sie vorsichtig sein. Und insofern würde das auch stark davon abhängen machen, wie viel Erfahrung der jeweilige Athlet schon hat. Ja, ich glaube, das ist noch mal ziemlich gute Punkte, die auch ergänzend sehr gut passen zu dem Thema. Wenn wir uns dann jetzt weiter von diesem Probeladen sagen, ich mal zum Wettkampf hinbewegen. Ich weiß Patrick, du arbeitest eigentlich ganz gerne auch noch mal mit so einer Entladephase. Bei vielen Athleten hast du das angewendet. Ich glaube, bei dir auch selbst, aber das ist auch gerne damit. Weil Tien, aber du gerne mit Entladen, also so wirklich, dass man sagt, okay, versuchen eben die Kohlenhydrate vom Wettkampf dann doch noch mal rauszunehmen. Also beziehungsweise vor der eigentlichen Peequik oder beziehungsweise ist ja sogar teil, manchmal noch von der Peequik oder würdest du sagen, so, das ist oftmals gar nicht nötig. Machen Sie mir öfter und es hängt stark davon ab, weil für welchen Wettkampf wir uns vorbereiten ist, ist es der erste oder der zweite. Und wie hart hat die Person bis zum ersten Wettkampf die hätten müssen? Wenn du zum Beispiel ein Gewichtslimit erreichen musst für den ersten Wettkampf und du rutscht gerade noch in einer Klasse rein, dann muss man sie anschauen, okay, vielleicht entlade die Person eh schon für drei, vier Wochen, damit sie überhaupt schon ready ist für den Wettkampf. Und dann stellt sie gar nicht die Frage, okay, kann ich jetzt noch von Montag bis Donner da überhaupt entladen, so eine Person entlade, ist schon ganze Zeit, ja. Das heißt fast der Abwage und dann schaust du, dass die Person so voll wie möglich bekommt. Das ist mehr so eine Mischung aus, okay, ich entlade mit die Person in Form kommt und zweitens muss dann einfach schauen, was in den kleinen Zeitrahmen, den ich noch zur Füge habe, an Fülle entstehen kann. Aber ansonsten ist eigentlich dieses klassische Laden am Ende von der Woche mittlerweile meine Go To Peequik-Strategie. Okay, ein Patrick, du? Das ist ja nicht so, dass du das so ein bisschen besser in Form kommst, bzw. noch ein gewisses Gewicht machst, bis zum Einwiegen und danach vollläts. Das wäre dann quasi wie so ein Refid am Ende, je nachdem wann das Einwiegenden ist und halt im Schnellformat, ne? So ein Backdohr sozusagen. Also ohne dass wir jetzt mehrere Tage wählen können. Tenenziell ist bei uns so, dass wir den Tag, denn wenn es halt nur ein Tag ist, ein ganzes Ticken extrem erfahren, als wir jetzt drei Tage oder so zur Verfügung haben, ist einfach mein Augen nur logisch. Tenenziell bin ich eher der Meinung, dass man halt mit solchen Backload-Strategien mit dem Entladen vorher, wenn einer vorher, wie schon gesagt wurde, die ganze Zeit ich schon nur 50 Gramm carbs ist, der der gut wird wahrscheinlich nicht mehr so viel zu machen sein, entladet technisch, aber grundsätzlich bin ich da auch der Meinung, dass das extrem alarm am Ende vor dem Wettkampf so den besten und extremsten Dukt tatsächlich beim Athleten hervor. Mhm. Okay. Und wenn wir uns jetzt quasi diese Entladewoche auch anschauen, beziehungsweise diese Tage, wo man sagt, okay, man entlädt, habt ihr da vielleicht ein paar Tipps für den Zuhörer jetzt, der sagt, okay, ich würde das ganz gerne mal ausprobieren, auf was dabei zu achten ist. Also was speziell beinhaltet so eine Phase oder diese paar Tage, damit man sich da auch einfach mal so Grundgedanke machen kann, also bedeutet das jetzt jetzt nur noch 5 Tage fisch oder heißt das so, ich esse irgendwie keine Ahnung, gar kein Salz mehr und trinkt 10 Liter Wasser oder was definiert so eine Entladewasung, was geht's eigentlich, principle? Wenn du anfangen musst. Ja, weil ich, ja, okay. Ich will weil ich ihn starten, was? Okay, passt. Also bei mir sehen Antladewasen vor dem Massen aus. Vor ihr habe ich so gemacht, dass meistens drei Tage entladen waren, wenn die Person nicht vorher schon extrem niedrig mit den Kolidraten war. Wenn es um die aktuelle Picking-Stratie geht, dann sind es meistens vier Tage entladen. Ja. Und ich schaue mal einfach an, wie viel Kolidrate ist die Person vorher? Ja, weil da startet jeder irgendwo anders. Manche Personen werden mit 200 Gramm in die Kolidrate, wenn die Pick-Wick gehen, andere werden mit 50 Gramm Kolidrate in die Pick-Wick gehen. Das heißt, je nachdem muss ich mir eben anschauen, welche Kolidrate anzahl ist, dann wahrscheinlich sind, dass ich damit die Person leerbekommen und einfach die Muskelkogenschweicherschöpfe. Das ist mal der erste Punkt. Der zweite Punkt ist Wasser, endere ich eigentlich fast gar nichts. Also ich lasse die Person mindestens zwei Wochen vom Wettkampf trecken, wie viel Wasser sie konsumieren und halt diesen Werten eigentlich über sind, relativ gleich. Und was Protein und Fett betrifft, da gibt es jetzt sehr, sehr viele verschiedene Ansätze, sehr viele verschiedene Philosophien. Protein wird meistens nicht angegriffen, bei mir zumindest und Fett kann durchaus in die Höhe getrieben werden, damit die Person zumindest keine Verdauungspotlime bekommt, weil wenn du schon so wenig Kolidrate konsumierst, dann musst du schauen, dass das Bissier etwas über Ballaststoffe kommt und der Rest über Fett damit und nach wie vor keine Verdauungspotlime hast. Und dann beginnt eben das Laden. Aber das wäre mal eine super, super grobe Übersicht über das Entladen. Salz halt die auch relativ moderat. Also genau wie beim Wasser lasse ich 2 Wochen vom Wettkampf anfangen zu trecken, was Salzkonsum betrifft, damit es dann keine bösen Überraschungen in der Peak wie gibt. Okay. Patrick, irgendwas ergänzen? Nein, da würde ich eigentlich so mitgehen. Also 3 bis 4 Tage in der Ladephase ist auch so Standard. Und dann die Ladephase ist halt unterschiedlich von, ich muss die Klasse reisen, ein Tag bis hin zu 4 Tage, 4 Tage der Mais ist 3+1 Korrektur Tag. Teilweise manchmal auch noch 2 oder 3 Tage laden und dann ist es dann immer ein bisschen unterschiedlich. Ja. Und wenn wir jetzt vom Laden per See sprechen, da gibt es natürlich auch verschiedene Herangehensweisen, wie man dann letztlich anfängt. Also es gibt verschiedene Strategien. Wer ganz cool, wenn jemand vielleicht mal so für die Zuhörer ein paar Strategien aufzeigen könnte, oftmals, ja, bedeutelt laden eigentlich für viele, einfach nur irgendwie Kohlenitrate essen. Für andere bedeutet es irgendwie alles essen, was hier so rumliegt. Also hat man glaube ich auch so in so ein paar Videos gesehen, dass ich da irgendwie die meisten mit Zogelade halt eben dann zustopfen. Weil es ist ja laden und ich hab das Gefühl, dass es eben die Form halt extrem sabotiert von einigen. Ja, aber dann könnt ihr mal vielleicht mal so die einzelnen Ladestrategien, die es gibt aufzählen. Also vielleicht der Valentin fängt nochmal an. Und du kannst nochmal ein bisschen was ergänzen. Und dann natürlich auch als nächstes für wen sich eine welches Ladestrategie, vielleicht, also man kann ja schon so sagen, okay es gibt halt so ein kleines Schema. Also diese dünnen Athleten oder relativ tratigen Athleten, sage ich mal, die fahren oftmals auch besser mit einer anderen Strategie, die richtig prall sind. Habt ihr damit schon Erfahrungen gehabt und wenn ja, wie sehen die aus? Also wenn du den letzten Punkt ansprechen willst, die tratiger Athlet verträgt definitiv mehr Ladetage in den meisten Fällen als wie der Athlet, der jetzt superbullig und super massig ist, wobei man sie das schlussendlich auch anschauen kann, wie vorhin angesprochen, was die Riffitage hergeben. Ja, wenn du siehst, okay nach zwei Riffitagen sieht der genauso flach aus wie vorher, dann kannst du darauf schließen, dass du in der Peak Week vielleicht drei, vier Tage laden musst mit dem Athleten. Also das ist nicht nur eine Frage der Muskemasse, sondern auch eine Frage der Verdauung. Weil wenn du jetzt sagst, okay, ich mache einen klassischen Backload, ich entlade vier Tage und lade aggressiv am Freitag, vor dem Samstag Wettkampftag, dann ist es die Frage, okay, angenommen der Athlet braucht 1500 Gramm Konetratium vollzuwerden. Vielleicht kriegt er das runter, aber bekommt es auch dann an den richtigen Stellen an. Also es ist nicht nur eine Frage von, bekomme ich das gegessen, sondern wie sieht es mit der Verträglichkeit aus? Wie sieht es mit der Verdauung aus? Das sind weitere Punkte, die man definitiv beim Laden mitbeachten muss. Unabhängig davon, ob die Person sehr viel Muskemasse hat oder etwas weniger Muskemasse. Wenn es jetzt um verschiedene Ladesstrategien geht, in meinen Augen der wichtigste Punkt ist, dass du Lebensmittel auswählst, von denen du weißt, wie du drauf reagierst. Wenn ihr Leute sehe, die jetzt am Ladetag auf einmal komplett exotische Kohlenhydratquellen konsumieren und oder wenn die Frage kommt mit was Lades du denn, freust du die schon aufs Laden. Also Laden, wenn richtig gemacht im meinen Augen, ist meistens das sehr, sehr langweilige Angelegenheit und für den meisten Leute sehr, sehr viel Arbeit. Bei mir war das Laden so, ich habe 12 Maltseiten gegessen, über eigentlich nur noch am Essen und habe einfach nur drauf gewartet, dass ich die nächste Maltseite essen kann, aber schrittet er zwischen machen, das war es. Und es ist von 5 Uhr morgens bis 10 Uhr abend so gegangen. Und wie gesagt, es ist nicht so, dass man jetzt mit Freunden und Familie laden geht, sondern das sieht es meistens aus der Welt immer. Und hau sich die Kohlenhydrate rein, trinkt 8 bis 10 Liter Wasser und hofft dann, dass am nächsten Tag die Form so dämisch sprechen, dies, wie man es geplant hat. Aber Laden an sich, so wie es viele Leute sich vorstellen, ist eine sehr, sehr monodone, langweilige und eigentlich anstrengende Angelegenheit. Okay, das drifts auch auf dem Punkt. Also ich habe auch immer so das Gefühl, so Laden ist jetzt eigentlich auch mental schon ziemlich schwer. Also entweder hat man mehr Lust, weil du fürst ja auch mehr Kohlenhydrate zuehlen, dein Gehirn wird irgendwie sogar jetzt so "ja, komm, gib mir". Und ich esse jetzt einfach alles, was kommt, aber das darfst du ja halt nicht. Also so, ich bin Laden ist auch, also Teil richtig cool, aber teilweise auch so eine eigene Bestrafung irgendwo, weil eine Diät einfach durchzuführen ist, für manchmal teilweise leichter, muss man schon sagen. Gerade wenn man dann überall die stolze Drucker rumliegen hat, die halt sich keine Ahnung, dass 10.000 Reises in dandandas schieben, so wären du halt eben immer noch bei deinem Reis bis zu, ja, das kann natürlich schon gefährlich werden. Jetzt hast du eben angesprochen, dass es natürlich auch, ja, den Backload gibt, der quasi relativ aggressiv kurz vor dem Wettkampf gemacht wird und diese andere Ladephase oder andere Ladestrategie, die man hat, ist natürlich so einmal der Frontload, wo man einfach über mehrere Tage im Voraus dann versucht halt eben Kohlenhydrate zuzuführen. Habt ihr jetzt, hat einer von euch jetzt einen ungefähreren Richtwert, was man sagen kann, okay, da kann sich vielleicht ein Athlet, der das noch nie gemacht hat, mal so einpendeln. Also wie viel Gramm pro Kilogramm Margamasse oder Muskelmasse oder wie auch immer kann ein Athlet denn ungefähr laden und an was soll der es sich vielleicht orientieren? Also es kann eben natürlich immer wieder rein, okay, Refeeds oder vorherige Heide, der ist Diet-Prax wie auch immer, da kann man natürlich schon ein bisschen gucken, aber oftmals gestaltet man die im Rahmen einer Prapier auch so, dass man eigentlich auch erhalten ist. So und ganz wenige gehen dann wirklich hin und setzen so einen initialen Refeet, der halt eben deutlich höher ist, wo man dann wirklich erstmal die Speicher füllt. Das wird ja selten praktiziert, sage ich mal. Aber wenn jemand das halt eben nicht gemacht hat, hat er irgendein Wert, also der Zuhörer, wo man sich vielleicht mal dran orientieren könnte. Wenn es um die Kohlenhydrate geht, also ich wird da zwischen 8 bis 15 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht ansetzen, das ist jetzt sehr große Spanweite, aber zumindest ist die Leute mal ungefähr wissen, wo sie sie orientieren können und wie gesagt, jeder wird zu irgendeinem Zeitpunkt ein Refeet unterbekommen können und kann da mit dem einfach homiexperimentieren und sich dann anschauen, was mit dieser genannten Zahl zirkend am passiert. Aber das wäre so eine, auch wenn sein großer Spanbreite ist, definitiv ein Startpunkt. Also von meiner Warte ja zählt vielleicht nochmal, also ich rechne mal grundsätzlich zwischen 9 bis 15 Gramm pro Lin Buddy Mass, ne? Ich glaube im Buch von Cliff Wilzen steht, glaube ich, was von bis 16, irgendwas. Pro Kilogramm dann, was sind wahrscheinlich irgendwo in der Wettkampfform aufs innen hier hinaus laufen wird mit einem gewissen Superkompensation-Effekt könnte man tendenziell vielleicht ein bisschen mehr ansetzen, was aber meistens dann für die Athleten, also meistens gehen er eher ein bisschen restriktiver an, was dann, also um das nicht vollständig auszuschöpfen bzw. übers Limit hinauszugehen. Man kann natürlich je mehr Erfahrung man gesammelt hat, desto näher kann man sich vielleicht ans obere Ende herantasten, bzw. finde ich dann immer sinnig und um mal zu sehen, okay? Wie weit kann ich denn tatsächlich gehen? Weil meistens merkt man dann danach, okay vielleicht bin ich doch noch tendenziell und ticken unter dem Radar gespurm, was ich immer ein bisschen problematisch finde, ist, wenn viele Athleten das berechnen, dass sie halt auch nicht brücksichtigen, dass sie über einen Tagesverlauf ja halt auch noch irgendwas verbrauchen. Und dementsprechend tendenziell zu wenig ansetzen, also wenn ich einen Grundverbrauch habe, ich benötige ja auch zum Leben, zum Trainieren und sonst was, was ich über die Zeit mache, auch während ich lade, auch Energie und das müsste man halt auch mit einkalkulieren, wenn man sagt, okay ich liegt so und so viel Gramm Kohennhydrate jetzt als Referenz dafür, wie ich lade muss. Das geht häufig meines der achtendsten Ticken unter. Aber das sind auch so die Werte, die ich eigentlich so im Kopf immer habe, acht bis 15 Gramm, oder so für in der ziemlich gute und sehr liebte Spanne. Habt ihr oder Walten gerade ein Dich die Frage, hast du das Gefühl, dass dazwischen Männer und Frauen ein gewisser Unterschied ist, also in diesem Bereich? Nein, gar nicht. Also genau das selbe was ich vorher gesagt habe, gilt hier auch wieder, es muss immer die Person an sich angeschaut werden und dann evaluierst du was für die Person am besten ist. Aber wenn ich zum Beispiel die Mary anschaut, 2019, wir haben da immer so im Bereich von 600 bis 800 Gramm Kohennhydrate geladen, das kriegen manche Jungs runter, ja, bzw. ist das für die Siede richtige Zahlen manche wieder nicht, also total individual. Ja, ja, hat mich nun mal interessiert, weil ich glaube es gibt auch gar keine so Aussagen nach außen, was so Frauen prepp angeht. Ich habe immer das Gefühl, die sind komplett auch sicher alleine gestellt, wenn die irgendwo Informationen suchen, man findet einfach nichts. Außer du liest halt wirklich irgendwo, findest du durch Glück mal irgendein Paper. So gibt es manchmal, aber echt selten. Also zumindest das, was ich so durch Forst habe, ist immer relativ bescheiden aufgestellt. Wenn wir jetzt das Ganze sagen oder wenn wir jetzt sagen, okay, wir haben die, der Athletes geladen, sollte der in dieser Zeit auch noch trainieren, würde dir sagen, okay, das macht halt noch Sinn, dann wenigstens ein bisschen so Pro Science mäßig zu schauen. Okay, ich gucke, dass die Cubs auch die Richtung finden. Sprich, ich trainier Pump alles ein bisschen durch und ja, guck einfach so, dass ich überall ein bisschen Pump reinbekomme und hab dir das Gefühl, dass hat es schon der Vergangenheit bewährt bei euch oder trainiert ja gar nicht und sagt, okay, wenn ich schlade, dann versuche dass alles irgendwo drin bleibt und geht dann so auf dem Wettkampf. Also ich würde es definitiv machen nur, muss was sie hat anschauen, wie das Ganze aussehen. Also ein bisschen Pump-Training mit Bandern und leichter Kurzhandeln ist halt was anderes, wie echt das Training. Insofern halte diese Form von Aufpumpen definitiv für Sinnig, wenn es um den Lade Tag an sich geht und genauso, dann natürlich für einen Wettkampfdack. Also sprich gar keine Males Training machen, sondern einfach nur ein bisschen gucken, dass halt eben Blut in die jeweiligen Muskulatur gelangt, noch mal wirklich auch ein bisschen Spannung, ein bisschen Muskeltonus entsteht irgendwo und dann. Richtig, also jetzt nicht am Lade Tag, wo du 1000 Gramm Kronodrate Ifsen musst jetzt nur Opo Körper trainieren gehen. Das wird in den meisten Fällen nicht funktionieren. Also, ja, also grundsätzlich machen wir das teilweise so, das praktiziere ich dann auch selbst so zum Teil, dass wir halt an den Lade Tag morgens tendenziell noch ganz leicht trainieren, aber das ist dann halt wirklich leichtes Training. Also es wird es kein Reitsetzen, sonst was dann in der Hausten Power Raps raus, um Blut in die Muskulatur zu bekommen. Ansonsten bin ich immer der Auffassung, dass vier bis fünf Mal am Tag zwischen dem Malzheiten und das Posing halt auch vollkommen ausreicht, um diesen Effekt quasi mitzubringen. Ich fand es aber ganz angenehm, muss auch sagen, vielen Athleten tut das auch ganz gut und den menschbrechen kann man das ruhig machen, aber halt wirklich niedriges Volumen, nur ein bisschen Blut reinpunken und nicht irgendwie was zum Muskelversagen oder Nagenen muss gefahren sagen. Das brauchst du denn dem Fall tatsächlich nicht, weil da ist der Drops gelutscht, da wird sie jetzt nicht mehr große Reitsetzen, sondern du willst eigentlich nur einen kleinen Stimmulus. Da handgehend bewegen, dass es besser eingesperrt wird. Nimm dir die Beine dann raus aus diesem Training, ist ja auch immer so ein Punkt, dass man sagt, okay, man nimmt halt eben Beine, Tag Exubsilum, Formwettkampf raus oder lasst dir die dann einfach drin. Hängt ein bisschen vom Athleten ab, Athleten, die gar keine Probleme mit ihren Beinen haben. Also es probiert zum Beispiel auch so, ein bisschen beim Burger, beim Strecke, ganz leicht, finde ich super, bei Athleten, die sich nur hinstellen brauchen und die Beine laufen zu, würde ich Zeit tendenziell herausladen, da würde ich tatsächlich komplett beim Posingen belassen. Weil die wir sind deine Erfahrungen damit? Ja, sehr genau so, also wenn es um das letzte richtige Beintraining geht, ist das in der Regel bei den meisten Leuten zwischen fünf bis acht Tage vom Wettkampf und das ist der Patrick Riss gesagt habt, kann ja absolut zustimmen. Ja, ich habe auch teilweise das Gefühl, dass damals, also das ist ja auch so eine Geschichte, die auf jeden Fall schon ein paar Tage, paar Monate, paar Jahre alt ist, dass man Beine halt eben sehr sehr früh raustreichen sollte, da habe ich auch schon Dinger gehört, bis zu zwei Wochen. Oftmals wurde das meiner Meinung nach auch verwechselt einfach mit ja unzureichender Herde. Habt ihr auch so das Gefühl gehabt, dass das mitten Grund dafür war? Das Leute gesagt haben, okay, deswegen nehme ich die Beine halt eben frühzeitig raus, weil ich habe so das Gefühl einfach bei mir und auch bei vielen Athleten, also umso Herde, die werden, also selbst wenn die auf Pumps sind, die immer noch relativ hart. So, wenn man dann einfach drei Tage die Beine manch trainiert, in dieser Leiste Muskelkater und dieser Tonus, denn man halt eben über zwei, drei Tage noch hat, wenn der dann einmal so gegangen ist und dann werden sie natürlich super hart, aber das benötigt oftmals, Also meiner Erfahrung nach auch gar nicht wirklich so über eine Woche. auch der Zeit, bis überhaupt diese Konturen entstehen. Da würde ich aber vielleicht noch mal dazu sagen, wenn du natürlich eine Beintrainings-Einheit noch hast, in der du komplett High-Volume jetzt alles wegschmettest und den Todesmuskelkader dir reinhaust, kannst natürlich sein, dass deine Beine dann erst mal ein gewissen Maße dicht sind. Ich denke mal daher rührt, dass er her ist in den meisten Fällen halt nicht der Fall. Ich weiß, dass wir früher, ich meine, gut früher haben wir noch ganz wilde Sachen gemacht. Also da habe ich auch pützend Tage und Salzhoch und Wasser und so. Also Gerägerin 2011 und so. Hat man zumindest alles mal mitgemacht. Aber ich muss auch sagen, bei den meisten Leuten, wie wir in den schon gesagt hat, also 5-8 Tage reicht vollkommen aus. Jetzt nicht 50 Sätze für die Quats reinhausen und 50 Sätze für die Hamstrings. Ich glaube bei diesen, um da kurz einzuhaken, ich glaube bei diesen Empfehlungen, die man oft hört. Mit zwei Wochen vom Wettkampf des Letzte Beintraining muss man sehr, sehr aufpassen, aus welcher Ecke das kommt. Kommt es von einem naturalen Bodybuilder oder kommt es von einem Ungetestent Bodybuilder. Also da wirklich immer aufpassen, gerade in Bodybuilding ist es nach wie vor eine der Kunden, um sich sehr viele Missverständnisse und Mütten immer wieder finden lassen. Wenn Leute da auf die falsche Person hören, die vielleicht gerade jetzt nicht für Natural Bodybuilding spricht. Das ist in sehr, sehr wertvoller Punkt auf jeden Fall. Man kann es eigentlich nicht oft genug sagen, dass diese zwei Sportarten zwar irgendwo unter einem Dach sind, aber zwei komplett verschiedene Sachen sind. So, muss man einfach so sagen. Wenn wir jetzt das Laden mal abgeschlossen haben, ich denk, da haben wir auf jeden Fall einen guten Überblick verschaffen können, dann geht es natürlich weiter. Wettkampf steht an. Tag vom Wettkampf. Wie sollte ein Athlet den am besten gestalten? Um was gibt es da vielleicht auch so zu beachten, was man vielleicht so gar nicht auf einem Schirm hat? Weil das ist natürlich auch so. Wir, die jetzt schon drei, viermal selbst gestartet sind wahrscheinlich. Und natürlich auch jedes Jahr irgendwie einen Athleten darstellen, haben natürlich eine ganz andere Bezug dazu, wie andere. Also was gibt es an dem Tag vor dem Wettkampf? Und ich würde den sagen, der ist halt schon fast genauso wichtig wie der Wettkampf Tag selbst. Was gibt es da vielleicht so für einen Athleten zu beachten, wenn dieser Tag halt gekommen ist? Du kannst da mal irgendjemand einschießen, Patrick, sollen wir mal bei dir mal anfangen, da gehen wir zum Walenschieren an. Ja, ich weiß es halt nicht, ob es jetzt nur den Tag vor dem Wettkampf tatsächlich trifft. Aber, ja, nehmen wir die Mie, die mit rein. Es ist ja das Wichtigste, dass er alles bei samm hat. Das ist eine Sachen gepackt hat, vorbereitet ist, weiß, wohin muss, welche Sachen mitnehmen muss, wann er, wie wo da sein muss, wie der Zeitplan aussieht, etc. Weil nichts ist schlimmer, wenn du denn am Wettkampf da steht und hast die Hälfte der Sachen vergessen, alles schon mitbekommen, nochmal vergessen. Oder sonst war es keine Farbe, hast du nicht gesehen, kein Schlüber. Und dann, ja, dann geht Stresslevel nach hier oben. Und tendenziell wirkt sich das ja auch nicht unbedingt so am besten auf die Form beziehungsweise den Punkt des Athleten aus, wenn er zu gestresst ist. Und da sollte man einfach vorher schon ein bisschen Katze klarmachen, sich eine Schäckliste machen, Aussagen, habe ich alles bei samm, weil wenn die Form, ein Tag Form Wettkampf, wenn die Form passt, sollte man halt keine großen Dinge mehr drehen. Und da sollte man wirklich darauf achten, dass man halt für den Wettkampf Tag gut vorbereitet ist und eben alles organisiert hat. Das ist mein Augen das Wichtigste. So wie so in der Pick Week an sich, dass man den Stress rausnimmt, auch mit den Schritten runterfährt. Ich bin der Meinung, das ist auch meine wichtige Sache, die den Bein auch gerade gut tut von den Athleten, aber es ist auch einfach mehr Zeit für Entspannung. Und nicht die Tage vorher noch irgendwelche Wien Sachen machen, ganz ein Tag und tu es sich irgendwelche Sachen anguckt und Haligali macht, sondern wirklich Ruhe breinbringen, das ist das, was sie meisten Athleten am besten tun und sich aufs Laden konzentrieren alleine und nicht mit der ganzen Familie. Wie vorher schon gesagt, um das nochmal aufzugreifen. Oh, Hotelzimmer 5 bis 10, 12 Mies, der Wahnsinn. Hast du eigentlich viel Athleten, die 12 Mies am Tag essen müssen, der hatte Phase? Oder war das so dem Tag geschuldet? Also so diesem Backload? Nein, das war definitiv. Das war damals beim Cliff eben, der Rapid Backload und der ist eben so strukturiert, dass du so viele kleine Maltzetten hast. Also ja, jetzt war du Rapid Backload angesprochen hast, ganz normal erklären was das ist. Also wir hatten eben Backload einfach angesprochen, wir hatten Frontload angesprochen, aber was ist dann Rapid Backload für die? Also Rapid Backload ist vom Cliff Wilson eben, es ist nichts anderes wie ein etwas aggressiverer Backload, den wir schon mal angesprochen haben, wo du halben mit bestimmten Lebensmittel ladest. Also Cliff ist ja sehr spezifisch und lässt hier mit bestimmten Lebensmittel laden. Es sind Reiswaffe und Beiß, sind Kartoffeln dabei, sind Serials dabei und ist an sich ja nichts großartiges. Also wenn ihr das jetzt alles aufzähle von den Lebensmitteln her, dann denkt man, na gut, mit dem Ladetmann halt. Aber es ist eigentlich die Mischung aus Kalium, Natrium, Konhydrate, Timing und die Wasser zuvor, die den Rapid Backload ausmacht. Und auch die Atemweise wie Cliff und die würde auch, also ich persönlich mache das nicht mit meinem Kunden, in Endes ganz einfach Backload, weil ich bin nicht der Cliff Wilson und ich mache keinen Rapid Backload. Das macht eher, weil der macht Sachen mit Bikiniertletinnen, die dann mit 1.200 Gramm Konhydrate laden und der macht kein Probeladen oder sonst irgendwas. Also es kann eher und eher macht das und soll in seiner Ecke bleiben und für uns alle anderen gibt es den normalen Backload ja ebenfalls sehr, sehr gut funktioniert. Da würde ich gleich mal einhaken. Wenn ihr sagt, da sind spezifische Nahrungsmittel. Hälte das persönlich, für sinnig. Also ich bin halt immer so der Meinung, okay, der Adlet weiß ja am besten mit welchen Nahrungsmittel er gut klar kommt. Viele Adlet also bei fast allen beispielsweise weiß der Reis, der funktioniert halt, ne? Bei Serialien und sonst war es schon mehr sagen, da könnt schon wir was im Agen liegen. Deswegen, ich da halt tatsächlich sagen würde, okay, Konhydratmenge und die Nahrungsmittel, die halt eher funktionieren für den Adleten, wie du es als Initial auch schon gesagt hast, sind eigentlich wichtiger. Und Kaleum könnte man reintheoretisch und natürlich macht es Sinn, rauf zu achten, aber könnte man ja reintheoretisch auch supplementieren zusätzlich. Absolut. Also ich bin der ironische, also eher in deiner Ecke und nicht in der Ecke vom Klivulisten aber wenn ihr bei ihm den Rapid Backload gemacht habe, weil es hat von der Form gepasst, aber ich muss sagen, so will ich mich am Wettkampf da gefühlt habe, rein was mag betrifft, weil ich die ganze Prap keine einzige Kartoffel gegessen habe und dann habe ich an dem Tag 1,5 Kilokartoffeln gegessen. Das war schon dementsprechend heftig und gerade die Menge am Ballaststoffe, die du da an einem Tag konsumierst, ist signifikant und deshalb ist sie definitiv gerade wenn es um posing auf der Bühne geht, hat sie jetzt nicht unbedingt positive ausgewirkt. Wie gesagt, das ist ein Ding, das macht er, ich mach das anders und gehe eben die Linie, dass der Athletik Lebensmittel konsumieren soll, wo er weiß, dass es sie gut verträgt und wo er die ganze Wettkampf vorbereitet wird. Das ist ein ähnliches Problem, finde ich, so mit den Reiswaffeln. Wir setzen irgendwie alle so die Reiswaffeln oder viele setzen die Reiswaffeln so als gegeben für den Wettkampf Tag und essen die ganze Zeit vorher keine Reiswaffeln. Ich finde gerade bei diesem hohen Konsum, der dann manchmal entsteht. Es geht nicht um 3,4 Reiswaffeln, aber um 2,3 Packung Reiswaffeln, dann kommt auch ganz schnell mal ein paar Flatoenzen mit rein, die dann letzten Endes ein bisschen schwieriger machen, den Bauch zu kontrollieren, beziehungsweise man steht halt mit Blähungen da und es gibt daher halt ein unwohles Gefühl. Und das ist nämlich auch dann auch immer mein Punkt, dass ich sage ja gut leicht sollten, wir da nicht zu weit von abkommen, von dem was wir normalerweise konsumiert haben und wo wir wissen, okay, das geht auf jeden Fall. Ich muss mal sagen, dass es auch bei mir echt immer ein Problem gewesen ist. Also ich habe wirklich Reismeiss, ich habe, was gibt es da noch alles für Arten von Reiswaffeln? Hab ich schon alles auch probiert und ich habe tatsächlich von allem irgendwann Probleme im Margen bekommen. Also wirklich, das gab richtige Verdauungsprobleme, wo ich dann auch gar nicht mehr zu Toulette konnte und das hatte ich jetzt auch bei 2-3 Arthleten schon. Also es ist jetzt nicht so, als ob da, wie du schon sagst, ob da halt jemanden Einzelfall ist, sondern das zieht sich da doch über mehrere Personen und da rate ich auch prinzipiell eigentlich mehr von ab. Also so, weil gerade Reiswaffeln für viele Leute auch kein Standardlebensmittel in der Idee ist. Dann lieber, lieber, lieber, gekochte Reis, mit dem man vielleicht die Tage davor schon geladen hatten, mitnehmen, das ist unkompliziert und hat man wenig Probleme mit. Also auch für den Wettkampftag jetzt. Man weiß, es passiert auch dann auch irgendwo zusätzlich am Wettkampftag. Das sind da auch sehr viele Reiswaffeln über den Tag konsumiert werden und wenn man dann erst spät armst, dran ist oder spät nachmittag, dann kann es vielleicht schon reingegreht sein. Weiß er auch noch, es ist in 2014 oder so. Ich habe noch so nur so ein dritte O-Triegel gehabt. Der hat mir auch gleich wieder Blähungen. Also O-Tz gehen bei mir halt auch nur, wenn die beispielsweise vollkommen durch sind oder Brokuli hatten wir auch schon mal das Thema, der muss tot gekocht sein, damit ich da nichts erfahre, sage ich mal. Ich bin da halt, es ist natürlich jeder Athlet, ein bisschen unterschiedlich. Einige haben fast nie Probleme mit Lebensmitteln und anderer, die sind halt sehr reagierender, sehr sensible und da muss man halt vielleicht mal ein bisschen drauf achten und das vorher so ein bisschen ausloten. Weil Titu hat das eben gesagt, du lässt auf jeden Fall auch deinen Flüssigkeit von "Sugtracking" und dein Salzkonsum "Tracking" von den Athleten. Wenn du jetzt hingehst und sagst, weil das auch mal eine Frage ist, die ich bekomme, ich versuch das gerade alles so ein bisschen revue passieren zu lassen, was ich alles immer an Fragen bekomme. Ich finde das ganz interessant, wenn das für alle Leute geklärt ist. Lass du Leute, die jetzt dann wirklich mit Reisladen, das sollen die das Wasser mit "Tracking" oder nicht. Nein, das brauchen Sie nicht mit Träcken. Man muss sie da wirklich anscheinend. Da muss man dann wirklich aufpassen, dass man sie, dass man da in die Überanalyse reingeht. Weil wenn du da manche Leute dann sagst, okay, du trägst das mit und das nicht, die drehen durch. Also da musst du wirklich, da musst du wirklich aufpassen, was du an die Kunden kommunizierst. Weil gerade wenn das jemand ist, der das Ganze noch nie gemacht hat und der macht jetzt eine erste Peak Week und dann fängst du an mit Wasser vom Reiskochentracken, dann trete der Komplettdurch. Also solche Sachen muss einfach abstellen. Und da würde ich wirklich, also es geht hier um einen Richtwert, den man finden muss, damit man schlussendlich weiß, okay, wir haben mit 7 Liter Wasser diesen um diesen Lug gereicht. Und es geht es nicht darum, wie wieder der Lug anders sein, wenn er 7,25 Liter Wasser werden. Also das ist dann ab in gewissen Zeiten gleicherlich. Ist er Unterschied zwischen 7 und 8 Liter Wasser ja klar, aber wenn wir jetzt da wirklich anfangen, Erbsen zu zählen, dann wird das höchstwahrscheinlich die Matleten absolut gar nichts bringen, außer mehr Stress. Ja, ja, es ist auch fängbar gut, dass man mal sagt. Und wenn wir bei diesem Zug auch sind, reiß mit Salzkochen oder ohne. Also generell lasse gerne des Salzs dann extra abwiegen und die sollen einfach über den ganzen Tag dann des Salz nehmen, was die abgewogen haben und so Salzen, wie sie wollen. Brauchen des Salzs dann nicht beim Reiskuchen irgendwie abwiegen, das uns gliss. Ja, du lasst, es sind Fragen, die kommen und auch nicht von unabhängen Athleten. So, Kaugemi mit Trackmog oder nicht? So, am Schluss der Diät. Also es gibt Dinge auch. Einfach Gummis. So, Kaugemi. Also es gibt halt Dinge, die sind für viele klar, aber gerade auch wenn man so sich am Ende von der Diät befindet. Und jetzt beangehören, es hört hier den Podcast, der man so gerade so drei Wochen vom Wettkampf ist so irgendwie die ganze Zeit schon als Mann auf 1400 Kallorien. Ist eigentlich halt tot, macht 20.000 Steps am Tag, das denkt ja, okay, so, soll ich jetzt die Kaugemi doch tracking oder nicht? So, was haben die jetzt gemeint? So, deswegen, das lieb man noch mal aufgreifen, bevor dann danach nämlich im Nachgang krieg ich nämlich die DMs. So, und was ist damals, deswegen will ich es immer schon reifen. Ja, das ist halt aber wirklich immer das Ding. Ich krieg wirklich sehr, sehr viele Nachrichten, wo dann gesagt wird, einfach da an den Kanzler, das bitte nochmal so genauer erklären, weil ich hab's nicht verstanden. Ist ja auch vollkommen in Ordnung, denn dafür ist man ja auch da so. Ich versuch das Ganze schon immer so für jeden Zuhörer runterzubrechen, ist natürlich, wenn man halt ein gewässer Maßen schon tief in der Thematik drin ist, relativ schwierig auch selbst zu erkennen, okay, wo ist da Anfang, wo ist da Ende. Ja, aber deswegen wollte ich das einfach nochmal ansprechen. Wenn wir jetzt übergehen auf den Wettkampf Tag selbst, dann hängt das natürlich ja auch ein bisschen davon ab, wann ist der Athletlet letzten Endes auf der Bühne? So, damit man weiß, okay, wie strukturiere ich den Tag? Jetzt haben wir zwei Szenarien, würde ich einfach mal grundlegend sagen, man kann das auch auf 3-4, aber entweder der Athlet startet, teilweise eben früh morgens, oder der Athlet startet spät abends. So, was gibt es da jetzt prinzipiell noch zu beachten für den Athleten selbst? Wie kann es sich vielleicht so den Tag ist, dann plochen wir vorstellen, wenn es zu dem Wettkampf geht, also mit hinlegen, mit laden, mit bisschen Duschpumpen, mit leistem Posing, dann letzten Endes vor der Bühne nochmal pumpen und dann auf die Stage, einfach mal so dieser letzte, initiale Weg quasi von den Athleten bis auf die Stage, kann das jemand mal so ein bisschen runterbrechen, was da eigentlich passiert, und auf was es da ankommt. Also, was jeder als entscheidend sehe, ist einfach, dass man sich anschaut, wie sieht der Wettkampf da raus? Das hast du schon angesprochen, startet ich zum Mittag, startet ich in der Frühstattung am Abend oder wie bei der GmbF zum Miternacht. Und was kann ich dann machen, bzw. wie ein bisschen die paar Stunden davor aussehen? Wenn ich jetzt zum Beispiel an der Athlete früh auf der Bühne habe, dann schaue ich, dass ich sehr, sehr früh dort am Veranstaltungssort bin, damit kein Stress entsteht. Und dann geht es eigentlich nur noch darum, dass der Athlet noch ein paar Malzeiten intus hat, damit man einfach das, was wir geladen haben, konservieren. Und der Athlet früh genug zum Aufbumpen anfängt. Das ist einer der Hauptfehler, die immer wieder sehen, dass Leute 20 Minuten vor der Bühne anfangen, dass sie da aufbumpen und dann glauben, dass sie irgendwas mit erreichen. Das heißt, also wirklich früh genug anfangen, aufzubumpen und auch damit rechnen, dass es sich um ein paar Minuten spießen wird. Ja, die Person, die dich da jetzt dann schlussendlich auf die Bühne ruft, wird nicht um Punkt 12 oder um Punkt 10. Morgen sagen, okay, du startest jetzt auf die Bühne, sondern es wird sich höchstbescheinlich etwas nach hinten verschieben. Insofern ist es besser, schon etwas mehr Zeit zu haben, mehr Zeit einzublanen und schlussendlich dann einfach bereit zu sein. Vielleicht noch punkt, gerade wenn es um einen Wettkampf geht, wo du relativ früh am Tag startest, die Malzeiten, die du vor der Bühne konsumierst, müssen einfach in einen gewissen Volumen sein, damit der Bauch keine Probleme macht. Also, das soll es nicht so sein, dass du da jetzt noch groß was reinstupsst oder sonst was, sondern es sind lieber mehrere kleine Malzeiten, als wir ein, zwei große Malzeiten. Und je länger der Tag sich nach hinten zieht, desto mehr Malzeiten kommen, dann einfach in den Athleten rein, bevor es auf die Bühne geht. Wie viel Zeit, vielleicht noch an der Stelle, nur Interesse halber, wie wird Zeitplanz so fürs Aufpunkt meinen? Wie gesagt, es ist ja auch viel mehr. Ach sogar eine Stunde, okay, das ging an mir vorbei. Ja. Weil in dem Moment, wenn wir jetzt, oder du hast angesprochen, dass der Athlet dann ein paar Malzeiten auf jeden Fall vor der Stage noch konsumieren will. Ist es ja bei der GBF teilweise auch so? Ich persönlich war auch schon, glaube ich, um sechs Uhr morgens da. Einfach also an der Halle schon, weil ich dann um 7,5,8 spätestens auf der Bühne sein musste mit Farbe anhanden. Und so, das ging halt eben damals schon in der Juniorn-Klasse ziemlich früh vor. Und ich war tatsächlich dann, weil das eben gesagt hast du mit der Nacht und drei und acht zu warst, dann in Gesamt-Sieger-Stächen. Also, durch morgens um halb auf der Bühne und drei und nach dem Gesamt-Sieger-Stächen, so das war schon skurril. Auf jeden Fall, wie sollte der Athlet damit umgehen, wenn er quasi jetzt um 6 Uhr an der Halle sein muss? Das heißt, der muss ja schon relativ früh aufstellen. Wenn du sagst, okay, der muss vielleicht noch ein, zwei, drei Malzeiten rein kriegen, würdest du dann den Trade-Off machen, okay, ich versuche am Abend eigentlich mehr zu laden? Oder würdest du sagen, also um halt eben den letzten Endes auch länger schlafen zu können, um diesen Schlafer eben noch irgendwo rein zu holen oder würdest du sagen, okay, ist Karte vielleicht lieber abends ein bisschen was weg? Guck, dass es früher schlafen geht und steh halt dann um 4 Uhr auf. Oder kann auch nur selbst um halb 4, je nachdem wie lange Zeit halt eben bis zum Wettkampf ist, um da bestmöglich uns dann morgens auch laden zu können. Das ist wieder so eine Antwort, wo es drauf ankommt. Es kommt drauf an, wie sieht der Athleten am Ende des Tages aus, nachdem er voll geladen ist und wie sieht der Athlet aus, wenn er ein paar Stunden geschlafen hat? Weil natürlich kann sie das Signifikant ändern, wenn der Athleter bisschen überladen ist, was in vielen Fällen wünschenswert ist und dann schlaft es 6-7 Stunden, dann wird der am nächsten Tag am Morgen ein bisschen anders und noch schärf und herthaus sind. Das heißt, dann muss sie wirklich unterscheiden, okay, ist das Laden am Vorderzug so abgelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe? Und wie viel Schlaf bekommt der Athlet tendenziell? Weil viele Leute haben sowieso schon Schlafstörungen in der Wettkampfvorbereitung und das zieht sie natürlich dann bis zum Wettkampftag durch. Vielleicht schlaft er etwas besser aufgrund der Grundhydratmenge, aber Fakt ist, dass die Person höchstwahrscheinlich jetzt nät, ins Bett geht uns 10 Stunden durchschlafen wird. Das heißt, von dem her kann man da beim Schlaf schon ab bis sie abziehen und einfach achten, dass die Person früh genug am Wettkampf ort ist und dann die erste Malzeit dort konsumiert. Okay, ich denke, das ist auch auf jeden Fall ein wichtiger Input noch. Um menztern abgeht, weiter, wie kann man sich das dann vorstellen? Wann wird so die Farbe am besten aufgetragen? Ist vielleicht am Tag vorher auch schon, hat man da ein bisschen was mit Farbe, was sind da so eure Erfahrungen? Kommt natürlich dann bestimmt auch auf die Farbe selbst an. Also je nachdem, was man da halt eben nimmt. Ich kenne Leute, die nutzen zum Beispiel Dreamtan und klatschen das einmal drauf. Am Wettkampftag, nur ohne irgendwelche Unterschichten. Die sind da so eure Erfahrungen gerade, wenn wir jetzt bei Dreamtan sind, weil ich einfach denke, das Dreamtan doch schon im deutschparigen Raum, wo es erlaubt ist zumindest, das nomen plus ultra ist. Erst mal so vielleicht da, wie ihr das überhaupt seht und wie ihr da vielleicht stand habt oder das empfehlt. Also Dreamtan sieht mega geil aus. Sie ist halt bei vielen Wettkämpfen nicht mehr erlaubt. Und was Dreamtan betrifft habe ich schon eigentlich schon alles gemacht. Die habt Dreamtan nur am Wettkampf darauf getragen. Ihr habt mit Dreamtan geschlafen oder nächsten Tag noch zwei Schichten aufgetragen. Lass das so ein Blödsinn. Also schon alles ausprobiert. Und im Bus sagen, dass es wirklich stark davon abhängt. Wie, was für ein Hautton hat die Person, bevor sie Dreamtan raufbekommen? Geht die Person schon ein paar Mal in Solarium und sorgt für diese Grundbräune, ja? Weil das hilft dann natürlich extrem. Ja. Aber für wirklich helle, helle Typen kann es durchaus Sinn machen, dass ich schon am Vordergreamtan auftrage. Was eine absolute Sauerei ist, weil der Schlef dann in dem Ganzen aber gut. Und am nächsten Tag vor der Bühne trägt die Person noch einmal Dreamtan auf. Möglichst, möglichst Zeit dikt damit die Person dann nicht dann äländigen Stress hat mit Dreamtan auftragen. Was wir häufig machen ist seit einem Vortag ein bis zwei Schichten, je nachdem wie helle es toptan rauf tragen. Die am nächsten Morgen abspülen. Das, was eingezogen ist, ist dann quasi die Bräune, die dazugekommen ist. Gerade wenn du ein bisschen heller vom Hautton bist und halt vorher nicht im Solarium warst, leicht das so ein bisschen den Solarium gegangen aus. Und das wir dann quasi Dreamtan rauf tragen. Und das ist dann auch, wer unterschiedlich auch für ein oder zwei Schichten machen, je nachdem wie es dann halt aussieht. Und wie dick man beim ersten Mal aufgetragen hat, wenn man beim ersten Mal ein bisschen aufgetragen hat, dass man dann die zweite Schicht ordentlich macht. Und dann sollte man halt auch nicht mehr viel drüber ziehen, weil dann geht wieder der Glanz verloren von dem Dreamtan. Das ist halt die Klatschfarbe, die Glänzthaltschön. Aber wenn du dann was drüber ziehst und sonst was dann wird dir irgendwann so matt und so komisch. Und da hast du noch ein bisschen, das sieht dann nicht mehr schön aus. Und das nimmt dann wiederum die Form weg. Das sollte man vielleicht an der Stelle noch mal gesagt haben. Ja, das ist auch auf jeden Fall ein guter Punkt. Sieht man auch oft auf der Bühne, so dass die Farbe dann irgendwo verwischt ist. oder einfach ein sehr sehr mad aussieht. Was wäre jetzt so eure Option, wenn kein Dreamtan erlaubt ist auf dem Headcamp? So ist ja mittlerweile, wie du schon sagst, weil in denen das ist ja fast schon Standard, das ist eigentlich nicht der laub, das ist eine GmbF erlaubt ist aktuell zumindest noch, aber bei einem DAPMBA da ist es ja auch schon aktuell nicht mehr überall erlaubt. Abhängig vom Headcamp, indem man sprechen braucht man ja auch gewissermaßen eine andere Option bei Manchen, zum Beispiel der UK, die BAA wird ja auch sprüht, die Farbe ist zum Beispiel eigentlich ziemlich gut, hat es so das Gefühl, es gibt aber halt auch andere Patrik, vielleicht war von deiner Story, deine letzten Spüle. Ich hätte ja bei der Europameisterschaft war Pro-Tan ja verpflichtend und ich hatte die erste Schicht am Vortag aufbekommen, sehr gut aus, also grundsätzlich erst mal. Und dann kamen wir beim Wettkampftag, kamen wir deine Amts an, waren ja als letztes dran eingetragen, also man musste sich vorher zeitlich eintragen, weil man angespült wird, es war halt niemand mehr da. Es gab halt, es mussten ungefähr keine Ahnung, 30, 40 Athleten noch gesprüht werden, es war aber halt keine mehr da, man hat halt bezahlt, aber es war keine da. So, dann haben wir da selbst irgendwie noch gesprüht und uns die Flasche genommen und sonst was. Das Problem bei der ganz Geschichte, das war dann wurde auch getrocknet und so, aber beim ersten Speistropfen und ich bin persönlich jemand, der sehr schnell schwitzt und auch auf der Bühne, ist die halt gelaufen wie sauer und dann sieht es halt schnell aus, wie so ein geschlachtet des Schweinen auf der Bühne, wenn ihr das mal richtig runter sobt und du ordentlich schwitzt. Wenn du das Probleme mit dem Schwitzen nicht hast, dann ist es eine gute Farbe, wenn du das Problem hast, denn es ist eher ungünstig für dich. Da muss man, glaube ich, auch mal so ein bisschen differenzieren für wen, dass am NS Sarg ist zaukt. Top 10, weiß es, sind viele von überzeugt, ich habe da jetzt gut beim Olympia, muss ich halt beispielsweise sagen, war das Bühne nicht so repräsentativ für normale Bühne, sodass man das der Look vielleicht anders ausgesehen hätte, bei einem richtigen Bühne, aber da muss ich sagen, da hatten wir es halt auch noch nicht so ganz gefunden, besonders mit dem Glossy-Tan, das war vielleicht ein bisschen zu viel im gesamten. Aber ich weiß, top 10 geht halt auch. Ich glaube, das hat er gerade nicht gehört. Was wäre deine Farbe, der Wahl, wenn kein Dreamton erlaubt ist, hast du da irgendwie so ein Favorit? Es ist schlussendlich davon abhängen, was vor Ort verfügbar ist, weil wenn du jetzt an Athleten dort hinschickst und der fährt dann mit seiner Freundin hin, dann wird die Freundin jetzt nicht mit einen Straight-Tanning zeltan machen. Das heißt, du musst dir anschauen, was dort vor Ort verhanden ist und kannst es dann verwenden. Also es ist dann eigentlich in meine Frage, okay, was, wie sieht die Infrastruktur vom Wettkampf aus, wie sieht die Organisation aus und was kann ich dann schlussendlich dort für eine Farbe verwenden. Also Straight-Tanning ist wirklich, gibt es qualitativ große, große Unterschiede. Und wenn ich zum Beispiel das Tanning, das ist dann gesprochen bei der UKDF-B, das A1-Tanning-Anschauer, das ist ein fantastisches Tanning, du kannst sogar drin schlafen und du siehst eigentlich keine Striche oder sonst irgendwas drauf. Und am nächsten Tag am Wettkampf-Tag bekamst du dann noch die zweite Schicht und das finish und du kannst auf die Bühne gehen. So läuft es leider bei den wenigsten Wettkämpfen ab, dass das so gut strukturiert ist und wirklich die Farbe so eine hohe Qualität ist. Das heißt, sehr oft ist es so, dass der Athlet dem sozusagen dem Veranstalt überlassen ist und was der dort für eine Farbe anbietet, weil wir gesagt, man hat einfach diverse Möglichkeiten und wenn jetzt keine klatschfarbe möglich ist, dann muss man das Straight-Tanning vor Ort verwenden. Das Top-Tan kann es ja theoretisch selbst auftragen. Aber du warst halt jemanden, der ein Auge dafür hat, das ist halt wär das Problem, das was so meint ist, so dass sie Freundin dann vielleicht, wenn sie es gerade noch nicht gemacht hat, muss sagen, weil mir zumindest, Ali hat es ja jetzt schon häufiger gemacht, die hat zumindest ein Auge dafür und sieht das, aber wenn du keine Erfahrung hast, denn es ist natürlich ja vielleicht nicht ganz so schön. Yo, meine, ich glaube damit können wir es auch abschließen, würde ich sagen, ist sonst wieder so viel. Also ich weiß jetzt schon so, da geht die Aufmerksamkeit, Spanne irgendwo plus eine Stunde immer verloren, an dem wir uns sprechen, würde ich sagen, haben wir das Thema rundum Wettkampf auf jeden Fall, aber schon mal grundlegend ziemlich gut beleuchtet würde ich sagen und dass die Leute da bestimmt einiges mitnehmen können, weil das Safe immer die Fragen sind, die auch vor dem Wettkampf gestellt werden. Also ich weiß nicht, wie oft ich da schon die Ämde zugekommen habe, ja, dann wie soll ich exzelloren machen und dann kannst wir da noch mal einen Tipp geben, so am besten müsste man sich so eine Diaryltmessigze irgendwie so einstellen, aber ich denke da kann man definitiv auf diese Podcastfolge nochmal verweisen und das ist natürlich auch sehr sehr cool, wenn man so eine Folge auch mit den Experten deutschlandweit auf dem Gebiet auf jeden Fall, so durchziehen kann. Also Dankeschön, dass ihr auf jeden Fall hier war für die Folge, hat mich wirklich sehr gefolgt und wenn die Leute euch irgendwo finden wollen, Valentin glaube ich du hast eine Website, ValentinTabosi.com oder? Ja, und auf Instagram halt genauso ValentinTabosi, so weitest weiß, perfekt und YouTube hast du auch auch nicht so aktiv aktuell auch einfach, weil Jim zu und generell kommt auch. Ja, kann man nachvollziehen. Und im Patrick denke ich wird wahrscheinlich sowieso auch jeder kennen, der mich verfolgt, nämlich einfach malen Patrick Deutsch auf YouTube, auf Instagram und das war's. Leige oder abonnieren Teilen. Ja, dann hat die Ansprache, Teil dem Podcast, wenn ihr euch gefallen hat, haut ihnen eure Insta-Story, so dass der Podcast wachsen kann, ihr wisst mich halt. Und ansonsten wünsche euch auf jeden Fall einen schönen Abend, Männer, ich danke euch, dass ihr da weit wir hören. Wir hören uns. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast behandelt das Thema Coaching im Natural Bodybuilding, insbesondere die Betreuungskapazität von Athleten und die Strukturierung eines Wettkampftags.
  2. Patrick Teuch und Valentin Tamposi sind die Gäste; Patrick betreut etwa 50 Athleten, während Valentin eher eine kleine, fokussierte Gruppe von 3-5 Athleten pro Saison bevorzugt.
  3. Die internationale Ausrichtung im Coaching wird diskutiert
  4. Ein zentrales Problem ist die WNBF-Qualifikationspflicht für deutsche Athleten bei internationalen Wettkämpfen, was die Planung erschwert und teuer macht.
  5. Die Wettkampfverteilung ist wichtig
  6. Die aktuelle Corona-Situation hat den Wettkampfkalender 2021 beeinflusst, was Coaches nutzen, um das Jahr besser zu planen.
  7. Die Betreuung vor Ort ist ein wichtiger Faktor, besonders bei Auslandsstarts, da Reise und Organisation den Peak beeinflussen können.

Summary:

In dieser Episode des "The Age of Iron Podcast" diskutieren die Gastgeber mit den Coaches Patrick Teuch und Valentin Tamposi über die Herausforderungen im Natural Bodybuilding-Coaching. Ein zentrales Thema ist die maximale Anzahl an Athleten, die ein Coach effektiv betreuen kann. Während Patrick mit rund 50 Athleten und einem Co-Coach arbeitet, bevorzugt Valentin eine kleinere Gruppe von 3-5 Athleten pro Saison, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten.

Beide betonen, dass eine gute Verteilung der Athleten auf verschiedene Wettkämpfe und Klassen entscheidend ist, um Konflikte zu vermeiden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Internationalisierung: Valentin expandiert gezielt in englischsprachige Länder, um mehr Wettkampfoptionen zu haben, da der deutsche Markt durch die WNBF-Qualifikationspflicht eingeschränkt ist. Dies führt zu höheren Kosten und logistischem Aufwand, insbesondere bei Reisen in die USA.

Patrick hingegen bleibt im deutschsprachigen Raum, wo die Konkurrenz stark ist. Die Corona-Pandemie hat den Wettkampfkalender 2021 durcheinandergebracht, was Coaches nutzen, um ihre Planung zu optimieren. Abschließend wird betont, dass die Betreuung vor Ort und die Kommunikation mit Veranstaltern entscheidend sind, um einen erfolgreichen Wettkampftag zu gewährleisten.

Die Episode bietet praktische Einblicke für Athleten und Coaches, wie sie ihre Vorbereitung und Strategie verbessern können.

FAQs

Die Anzahl variiert je nach Coach. Patrick betreut beispielsweise maximal 5 Athleten persönlich, während Valentin über 50 Athleten hat. Es hängt von der individuellen Kapazität und der Organisation ab.

Ein Coach sollte Athleten auf verschiedene Wettkämpfe und Klassen verteilen, um Konflikte zu vermeiden. Es ist wichtig, die Wettkampfkalender zu planen und internationale Optionen zu berücksichtigen.

Internationale Wettkämpfe erfordern oft Qualifikationswettkämpfe und mehr Koordination, wie Reiseplanung und Kommunikation mit Veranstaltern. Dies kann komplizierter und teurer sein als nationale Wettkämpfe.

Ein optimaler Wettkampftag erfordert eine gute Planung von Anreise, Timing und Erholung. Bei langen Reisen muss die Belastung berücksichtigt werden, um den Athleten in Bestform auf die Bühne zu bringen.

Die Strategie hängt von der individuellen Situation ab. Es ist wichtig, die Vorbereitung zu planen, um den Athleten am Wettkampftag in Topform zu bringen, und dabei Faktoren wie Reise und Stress zu berücksichtigen.

Kommunikation ist entscheidend, besonders bei internationalen Starts. Fehlende Rückmeldungen können die Vorbereitung stören, daher sollte man frühzeitig Kontakt aufnehmen und alles koordinieren.

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