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Die Pornofalle | Ungefiltert (1)

60m 0s

Die Pornofalle | Ungefiltert (1)

Die Predigt beginnt mit der Ankündigung einer dreiwöchigen Serie über Pornografie, basierend auf der Überzeugung, dass Sexualität ein schönes Geschenk Gottes ist, das in einem geschützten Rahmen (der Ehe) gelebt werden soll. Pornografie wird als weltweit größte Sucht beschrieben, die die Sehnsucht nach Liebe und Intimität missbraucht und letztlich zerstört. Jesus lehrt in Matthäus 5,27-28, dass bereits der begehrliche Blick Ehebruch im Herzen ist; Sexualität ist nicht von ihrer ursprünglichen Bedeutung im Bund der Ehe zu trennen. Die Predigt zeigt anhand von Statistiken, dass etwa 75 % christlicher Männer und 40 % christlicher Frauen regelmäßig Pornos konsumieren, und dass der erste Kontakt oft schon im Alter von 8–12 Jahren erfolgt. Pornografie verändert das Gehirn, führt zu Vergleich, neurologischer Abstumpfung, Verlust echter Intimität und unterstützt ein System mit übermäßiger Gewalt gegen Frauen. Sie blockiert die geistliche Berufung und führt zu geistlicher Trennung. Die Predigt ruft zu „heiliger Unzufriedenheit“ auf, nicht zur Verdammnis, sondern um im Namen Jesu gegen dieses Übel aufzustehen, in der Kraft des Geistes und nicht aus eigener Kraft. Es gibt Hoffnung auf Freiheit durch Jesus, der einen neuen Bund geschlossen hat und uns zu neuen Menschen macht.

Transcription

6851 Words, 41300 Characters

German
Ihr habt das vielleicht schon bei Instagram gesehen, vielleicht auch noch nicht. Wir haben es aber angekündigt. Annika hat es auch schon zu Beginn des Gottesdienstes gesagt, weil wir uns gemeinsam darauf vorbereiten wollten. Wir werden drei Wochen lang heute beginnt über das Thema Pornografie reden. Pornografie. Drei Wochen lang, das ist ganz schön Zeit, wenn man mal so das Jahr anguckt, die Sonntage sind begrenzt. Aber wir haben schon lange auf dem Herzen gehabt als Leitung, dass wir über dieses Thema prädigen sollen. Und in den letzten Wochen möchte ich mal sagen, haben wir noch mal eine ganz besondere Dringlichkeit gespürt. Weil es ein Thema ist, auch erweitert, es geht ja dabei um Sexualität, um etwas, wo wir glauben, dass Gott uns das geschenkt hat, mit einem wunderbaren Gedanken dahinter. Gott findet Sex nicht eklig, sondern Gott findet Sex schön. Er hat Sexualität geschaffen als ein Geschenk für uns Menschen, damit wir den Segen genießen. Und wir sollen ihm vertrauen. Wir prädigen ja vom Wort Gottes her. Und wir wollen das sagen, was wir glauben, was Gott darüber denkt. Wir wollen Gott vertrauen, dass er einen guten Plan dafür hat und dass er weiß, wie Sexualität gesund gelebt werden kann. Und Pornografie ist ein Riesenproblem. Pornografie ist weltweit eine der größten, wenn nicht die größte Sucht überhaupt. Viele, viele Menschen sind im Pornografie gefangen. Und Pornografie verspricht etwas, was sie niemals einhalten kann. Sie verspricht etwas, wo nach wie uns alle sehnen. Und diese Sehnsucht grundsätzlich ist von Gott her in unserem Herzen angelegt. Nämlich die Sehnsucht nach Liebe, nach Hingabe, nach Gewolz sein und nach Intimität und Verbundenheit. Diese Sehnsucht hat Gott uns geschenkt. Das ist prinzipiell etwas Gutes. Aber diese Sehnsucht ist so stark und so gewaltig, dass sie eben Auswirkungen oder Kräfte entwickelt in jede Richtung. So kann es eine Sehnsucht sein, die in Richtung von Leben führt oder eine Sehnsucht wie im Fall von Pornografie. Und da werde ich heute schon mal darauf eingehen und uns einige Dinge benennen, es kann auch eine Sehnsucht sein, die in tiefe Zerstörung, in Charme, in Dunkelheit und auch in Gefangenschaft führt. Und als Christen sind wir dazu berufen, Folgendes zu verkünden. Es ist mir auch wichtig zu sagen, das wird heute keine erhobene Zeigefinger prädigt. Ich habe jetzt nicht zu Hause die ganze Zeit geübt so zu machen. Bestimmt wird das jetzt als Nippet auf Instagram gezeigt. Tut es nicht. Es wird keine Prädigt, die uns noch mal sagen soll, wie schlecht wir doch alle sind. Auch wenn wir glauben, ohne Jesus sind wir Sünder und verloren. Aber in Jesus, und da werde ich heute auch noch mal explizit darauf eingehen, sind wir frei. Es ist nicht nur ein Spruch, wenn wir sehen, wie in der Sohne befreite, es wirklich frei. Wir glauben, Gott hat den besten Plan. Wir glauben, als Christen Gott weiß es besser als wir. Wir glauben, als Christen, ich glaube, von ganzen Herzen, dass Gott es besser weiß, als meine Gefühle, meine Gedanken, Gott ist zuwaren und Gott weiß, was für mich gut ist und was für dich gut ist und auch für unsere Beziehung, denn er hat uns geschaffen. Diese Grundlage, von der gehen wir aus, sonst macht alles weitere keinen Sinn, worüber ich gleich spreche. Aber lass uns noch mal reinschauen. Warum ist Pornografie so ein Problem und sagt die Bibel da etwas zu? Und ich möchte in dieser Prädigt auch benennen, Pornografie verspricht dir etwas, was sie niemals einhalten kann. Sie verspricht dir, glück sie verspricht dir den Kick, sie verspricht dir gute Gefühle, sie verspricht dir nähe Intimität, etwas, das deine Seele ausfüllt. Aber am Endeffekt zerstört es deine Seele, stumpf deine Seele ab, macht dich in deinem Beziehung, so, dass du distanzierter bist zu Leuten, Pornografie blockiert, deine geistliche Berufung, im massivste Atemweise. Sie stellt nicht deine Gotteskindschaft in Frage, wenn nur Jesus kann dich hätten. Aber wenn du in Pornografie sucht bist, wird es geistlich so, so viel blockieren und ein ganzes Potenzial, was Gott endlich reingelekt hat, verhindern. Pornografie ist zerstörerisch und ich lese uns den ersten Fährs oder die ersten beiden Fährse aus Matthäus V, ab Fährs 27. Hier wird Jesus gefragt, wie es denn sich in Bezug auf Ehe-Scheidung verhält. Ist das ein Ordnung? Ist das nicht ein Ordnung? Das ist der Kontext. Und Jesus sagt folgendes. Er sagt etwas über Ehebruch und das Ehebruch nicht nur der Akt ist, wenn zwei Menschen miteinander dann physisch Sex haben, sondern er sagt folgendes. Matthäus V, 27. Ihr wisst, dass es heißt, du sollst nicht die Ehe brechen. Das bekräftig, die Jesus hier übrigens noch mal und sagt, das ist gültig, das ist der Plan und Gedanke Gottes. Und dann führt er weiter. Ich aber sage euch, jeder, der eine Frau mit begehrlichen Blick ansieht, hat damit in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Das gilt übrigens auch umgekehrt für Frauen. Jede Frau, die ein Mann mit begehrlichen Herzen ansieht, hat schon mit ihm die Ehe gebrochen. Und dann ist jetzt nicht auf der Präsentation, aber ich möchte Ihnen ergänzen. Hebria 13, verse 4, sagt, hebria 13, 4, die Ehe soll von allen, also von allen Menschen, egal ob verheiratet, egal ob Single, wie auch immer, die Ehe soll von allen Menschen in Ehren gehalten werden. In Ehren gehalten werden. Die Ehe ist nicht einfach nur eine Institution, die Ehe ist auch kein Vertrag, sondern die Ehe ist ein Bild auf das, wie Gott in sich ist und wie Gott auch mit uns Menschen umgeht. Die Ehe ist nämlich ein Bund. Und Gott hat in Jesus mit uns einen neuen Bund geschlossen. Und dieser Bund besagt, in Christus darfst du wissen, du bist ein neuer Mensch, das alte ist vergangen, etwas Neues ist geworden. In Christus darfst du wissen, der Tod herrscht nicht mehr über dich. Auch wenn du körperlich sterben wirst, ewig leben und einen Auferstehungskörper haben. In Christus darfst du wissen, seine ganze Gerechtigkeit wurde, die angerechnet ist, es ist ein Bund, der mit dir geschlossen wurde. Und die Ehe ist ein Bund und auch Sexualität ist etwas, was uns von Gott geschenkt wurde, was nicht abgespalten werden darf von seiner ursprünglichen Bedeutung, wie Gott es geplant hat. Ein bisschen erst mal vielleicht etwas Humorvoll hergeleitet, bestimmte Trennungen oder Abspaltung sind nicht gut, sind nicht gut. Pizza ohne Käse. Das ist nicht gut. Okay. Ja. Burger ohne Ketchup. Gut, ich könnte jetzt ganz, ganz viele Beispiele sagen, die einfach niedlich sind, aber ich gehe schon mal ins Tiefah. Small Talk, wo du jemanden fragst, wie geht's dir ohne echtes Interesse ist nicht gut. Wenn du jemanden vorgaucelst, ich möchte wissen, wie es dir geht und dann des interessiert bist, das ist verletzend. Das macht seelisch etwas. Diese Abspaltung ist nicht gut. Wenn du kein echtes Interesse hast, tun ich so, als hätte es so echtes Interesse. Also Small Talk ohne Interesse ist nicht gut. Was ist noch nicht gut? Arbeiten ohne Sinn dahinter. Wenn du nur arbeitest und dich wie eine Maschine fühlst und es nur darum geht, Geld zu verdienen, so wichtig ist auch ist natürlich, Familie, Finanzhez zu versorgen, dich selber, Finanzhez zu versorgen. Es ist eine Abspaltung und wenn dir der Sinn in deiner Arbeit dauerhaft fehlt, entsteht was, ein seelischer Schaden. Es kommt zu Burn-Out, Depressionen, Druckerscheinungen. Arbeit ohne Sinn ist nicht gut. Es gehört zusammen, denn Gott hat übrigens Arbeit erfunden. Arbeit ist ein Segen. Ich weiß nicht, ob du dazu am End sagen kannst, aber Arbeit repräsentiert. Wir dürfen Dinge in dieser Welt bewirken und auch reich Gottes voranbringen. Ich arbeite nicht in der Kirche mit. Ich leite hier nicht, weil ich es muss, sondern weil ich Gott die Ehre geben möchte. Durch das, was ich tue, es hat für mich einen tiefen Sinn. Und ich darf das reich Gottes in dieser Welt weiter ausbreiten. Und Sexualität hat Gott sich gedacht in einem bestimmten Kontext. Wie gesagt, ich rede von der Bibel her und ich lade dich ein. Dass du diese Schritte gedanklich mitgescht und dass du dich auch von Herzen darauf einlässt. Gott hat sich Sexualität so gedacht. Ganze hingabe deines Körpers nur verbunden mit ganzer hingabe deines Lebens in einem Bund. Intimität und Nacktheit in einem geschützten Rahmen zwischen einem Mann und einer Frau in einem Ehebund. Und nicht Nacktheit zur Schau gestellt. Manche Menschen sagen, was ist denn so schlimm an Pornos? Was ist denn so schlimm daran sich das anzuschauen? Es ist doch nur hinsehen. Und Jesus sagt, nein, nein. Wenn du eine Frau oder einen Mann mit begehrlichen Blick ansiesst und die Vorstätz, ich habe mit dieser Person Sex, wenn du sie entkleidest. Also diese ganzen Dinge, bereits dann hast du Ehebruch begangen. Bereits dann erst du diesen Plan Gottes und diesen Bund nicht. Ich weiß es ein bisschen schwer das Thema. Ich werde am Ende Richtung Hoffnung mit uns gehen und auch während der Predekt. Weil es gibt im Namen von Jesus immer die Möglichkeit zu Freiheit. Aber zunächst einmal müssen wir das Problem verstehen. Das haben wir übrigens ja auch an Ostandar gestellt. Das Kreuz zeigt uns unsere Probleme und die wollen wir oft nicht sehen. Wir hätten uns nicht das Kreuz ausgesucht. Ich hätte gesagt, ach, der Jesus, der soll mal die ganzen Römer rausschmeißen und Machtsysteme vernichten. Der soll uns einfach noch mehr Stärke geben, politische Macht. Nein, nein, Jesus ist ans Kreuz gegangen und uns zu zeigen, was eigentlich unser Problem ist. Es ist ein Spiegel unserer Seele und das ist krass. Da mögen wir kaum hinschauen. Und gleichzeitig ist das Kreuz eine Demonstration, eine Manifestation der unendlichen Liebe Gott. was für eine Kombination. Und wir merken, wenn wir darüber reden, Sex ist ja nicht nur Sex und Jesus sagt, wenn du schon schaust, ist es Ehebruch, warum, weil es einen Menschen zu einem Objekt degradiert, weil du Menschen dadurch entwürdigst, weil du dich an einem System beteiligt, was nicht gut ist und weil du dadurch auch dir selber schadest. Pornografie ist ein großes Problem auch weltweit gesehen. Mal so ein paar Statistiken ganz grob, wie viele Menschen schauen Pornografie, die weltweite Realität, circa 80 Prozent aller Männer regelmäßig und ca. 40 Prozent von Frauen regelmäßig. Diese Zahl ist massiv angestiegen in den letzten Jahren, insbesondere im letzten Jahrzehnt. Wie ist es unter Christen? Dort gibt es Studien, die sagen, ca. 75 Prozent aller christlichen Männer schauen regelmäßig Pornos und inzwischen auch ca. 40 Prozent aller christlichen Frauen. Auch diese Zahl ist massiv angestiegen. Nun kann es in bestimmten Gruppen, in bestimmten Gegebenheiten auch mal Schwankungen geben, aber deutlich machen diese Zahlen und deutlich machen möchte ich, dass es nicht ein Problem, was irgendwo da draußen ist, dass es ein Problem mit dem wir zu tun haben. Sehr gravierend und noch gravierender und richtig schlimm, wann beginnt es denn, dass Menschen das erste Mal mit pornographischen Inhalten mit diesem Bildern in Kontakt kommen, der Durchschnitt liegt inzwischen bei einem Alter von 11 bis 12 Jahren, das sind die offiziellen Schätzungen und neueste Schätzungen, der erste Kontakt bereits bei Kindern von 8 bis 10 Jahren, warum in der Schule durch Handys, durch WhatsAppgruppen alles mögliche. Also du kannst davon ausgehen, sobald ein Kind ein Handy in die Hand bekommt oder in der Schule ist oder ein WhatsAppgruppen ist die Wahrscheinlichkeit sehr, sehr hoch, dass es mit pornographischen Inhalten im Berührung kommt, was sofort etwas mit dem Gehirn macht. Weil Pornografie und das ist jetzt nicht einfach nur eine christliche Meinung, das belegen viele Studien, verändert dein Gehirn. Es verkabelt dein Gehirn anders, es ist eine Sucht, es verändert die Art und Weise, wie du Lust empfindest, es verändert die Art und Weise, wie du über Sexualität denkst, es verändert auch die Art und Weise, in dem was dich zufrieden stellt und befriedigt. Es ist ein riesiges Problem, es macht nicht nur irgendwas, sondern durch den Dopamin Ausstoß oder die Ausschützung wird ein Gehirn darauf trainiert, dass du Lust bekommst, in dem du die Pornos anschaust und das Problem ist, du brauchst davon immer mehr, wie bei jeder Sucht und das Schlimme ist dann, dass die Devise so weit dann ist, du brauchst das immer öfter und das, was du siehst, muss immer Gewalt voller sein bei vielen, immer härter, immer schneller und es entwürdigt Menschen und es schadet deiner Seele, weil hier eine Abspaltung stattfindet. Wie gesagt, ich werde uns sehr viel Hoffnung prädigen im Namen von Jesus, aber lasst mich noch mal uns bewusst machen, weil, also wovon nach ich mich sehne, wenn ich das mal so sagen darf, ich sehne mich heute nach einer heiligen Unzufriedenheit, okay, dass wir sagen, dass tolerieren wir nicht, wir tolerieren es nicht, dass ehren dadurch geschehlicht werden, wir tolerieren es nicht, dass Seelen dadurch abstumfen, wir tolerieren es nicht, dass Kinder damit im Berührung kommen, wir tolerieren es nicht, dass geistliche Berufung dadurch blockiert werden, wir tolerieren es nicht und im Namen von Jesus nicht in eigener Kraft, sondern in Geisteskraft stehen wir auf und wir stellen uns diesem Thema, lass uns in eine heilige Unzufriedenheit gehen, nicht in Verdammnis, dass es niemals das Ziel Gottes, aber wir müssen uns das Problem auch anschauen, was ist das Problem, wenn regelmäßig Pornos konsumiert werden? Einige Punkte habe ich uns mitgebracht, die es sehr entscheidend finde. Permanenter Vergleich, sowohl der Mann als auch die Frau, steht in ständiger Konkurrenz mit professionellen Darstellern. Du spielst etwas, du konkurriest, mit Bildern, du konkurriest, mit Seelen, die du gesehen hast und das führt zu einem Druck, der nicht gut ist und das führt zu einem Druck, der absolut schädlich ist für deine Seele, du vergleist dich permanent mit anderen. Insbesondere Frauen fühlen sich genötigt zu performen wie Pornodarstellerin und das führt auch zu einer Abspaltung, denn wenn die Frau das tut, ist sie nicht mit ihrer Seele, ist sie nicht mit Intimität, ist sie schon gar nicht mit nähe involviert, während ihr Sex habt, sondern sie spielt einfach eine Rolle und das ist ein großer Schaden, weil auch in diesem Sinne ist Abspaltung absolut schädlich für die Seele. Es führt zu einer neurologischen Abstumfung und die Freude an normaler echter Intimität geht irgendwann komplett verloren, weil das was du da wahrnimmst, dann gehieren sagt, dir so solltest sein und so kannst du die Sexualität mit einem echten Menschen, mit dem du in einem Bund lebst, der übrigens nicht immer allzeit bereit ist, der übrigens nicht konsumiert werden möchte, der nicht als ein Objekt behandelt werden möchte, du kannst die Nähe mit einem echten Menschen nicht mehr genießen und es führt zu des Tanz und Verlust von Intimität und von Nähe. Dann erleben wir programmiert auf schneller, härter und öfter und auch das ist schädlich, weil es nicht zu Intimität führt und Menschen in zweit und einer Seele schadet. Ein weiterer gravierender Punkt, den ich unbedingt nennen möchte, auch wenn ich ihn ganz schrecklich finde, gewalt ist ein Thema. In Pornos gibt es ein überschnittlich hohes Aufkomm von Gewalt und Druckerfahrung, Analysen zeigen, einst möchte ich jetzt die Tieners in ca. 88 Prozent aller populären Pornos physische Aggression vorkommt und zwar vor allem gegenüber Frauen und die Darstellerin sind fast immer die Zielscheibe dieser Gewalt. Nicht nur ist es so, dass es deiner Seele schadet, nicht nur ist es so, dass es deine geistliche Berufung blockiert, nicht nur ist es so, dass es dich in Abhängigkeit und Charme führt, sondern es ist auch so, dass so ein absolut zerstörerisches System damit unterstützt und Gewalt gegenüber Frauen und auch hier möchte ich sagen, liebe Kredokirche im Namen von Jesus, da wollen wir eine heilige Unzufriedenheit haben und sagen, dass tollerieren wir nicht, dass tollerieren wir nicht, dass es nicht in Ordnung, dass es Sinn und das ist zerstörerisch, dass es nicht das, was Gott sich gedacht hat und alleine deswegen müssen wir sagen, Schluss mit der ganzen Sache. Beziehungsvermeidung ist ein weiteres Thema. Ja, jetzt habe ich eine Formulierung, die ist vielleicht ein bisschen lustig. Echte Menschen sind positiv kompliziert. An alle Ehepare, das darfst du deinem Partner, heute nachmittag, nee, mach es nicht. Der Passwort gesagt, du bist positiv kompliziert. Ja, mal gucken, ob dann der Tag noch romantisch wird. Echte Menschen und das ist doch schön, echte Menschen kannst du nicht vereinfachen auf einen Nenner, du möchtest nicht reduziert werden auf eine Sache. Du bist und ich auch positiv kompliziert. Schreibt dir das auf, macht den T-Shirt. Ich bin positiv kompliziert. Das ist ein Zuspruch im Namen von Jesus. Das ist in Ordnung. Du bist komplex. Ja, echte Menschen sind positiv kompliziert und sie sind nicht mechanisch und sie sind nicht allzeit bereit für Sex und verfügbar. Übrigens Sexualität ist nicht auf Konsum angelegt. Der andere ist nicht dazu da, um deine Bedürfnisse zu befriedigen, sondern du bist in einer Beziehung, um dich hinzugeben, denn das ist Liebe, gegenseitige Hingabe, Sicherheit, Intimität und übrigens auch Lust, denn zu Sex gehört Lust. Lust ist von Gott uns geschenkt, damit Lust der Liebe dient, wo aber die Lust herrscht und das Tutzibipornografie wird Liebe ausgelöscht. Und das macht unsere Seele krank und kaputt. Lust gehört in den Rahmen einer Ehe und der dort gelebten Sexualität und dann kann Sexualität wirklich genossen werden und ist etwas wunderschönes. Warum soll man nicht hinsehen? Ja, wenn Menschen Sex haben im pornografischen Darstellung, weil Sex so blöd ist oder so schmutzig, nein, das Gegenteil und das ist eine Theologische Sache, die ich uns unbedingt heute auch noch mal mitgeben möchte, gleich zu Beginn der Predigt. Sex ist so schön und so gewaltig, dass Sex einen wichtigen guten Rahmen braucht. Und Sexualität und die Ehe übrigen, wird immer wieder in der Bibel als etwas sehr, sehr hohes dargestellt, warum, weil sie ein Spiegelbild dessen ist, wer Gott ist, in seiner ganzen Schönheit, in seiner ganzen Reinheit. Im alten Testament, wir haben ja über die Herrlichkeit Gottesgerädet hier im Campus Oberbarm, ja, jetzt viele Monate schon. Und es gibt eine Stelle, die haben wir hier auch benannt, wo Gott zum Mose sagt, nachdem Mose gesagt hat, ich möchte dich sehen, ja, hat Gott gesagt, ich werde an dir vorübergehen, du kannst sozusagen meinen Rücken sehen, aber mein Angesicht direkt reinschauen darfst du nicht. Quizfrage, ist das, weil Gott unrein ist, natürlich nicht, Gott ist 100 Prozent rein. Ist das, weil Gott ein Markl an sich hat, dass er ihn nicht sehen darf? Nein, Gott ist perfekt, ist das, weil Gott irgendeine Hässlichkeit in sich trägt. Nein, Gott ist so wunderschön, so rein, dass ein syndiger Mensch nicht einfach so sein Angesicht sehen kann, denn sonst ist es zerstörerisch und zwar nicht, weil Gott so blöd ist, entschuldigt mal, sondern weil Gott so perfekt ist und so absolut herrlich. Und Sexualität ist eine der stärksten Dinge, die Gott geschaffen hat, die reflektieren, wie das Ganze ist. Wir sollen uns zwei Menschen nicht angucken in einem pornografischen Akt, oder wie sie in ihrer Nacktheit zur Schau gestellts sind in der Intimität in etwas, was in ein Bund gehört, nicht weil es so hässlich ist, sondern weil es so schön, so herrlich, so beschützenswert und so besonders ist. Deswegen sollen wir keine Pornos gucken. Und deswegen braucht es einen besonderen Rahmen, Und deswegen hat Jesus gesagt, schon beim Blick, beim begehrlichen Blick, beginnt es. Und eine weitere Sache, die habe ich schon angerissen, es kommt zu einer geistlichen Trennung, zu einer Distunanz zwischen dem Glaubensleben, was wir haben, jetzt mal an uns Christen. Und dem, was unter der Woche passiert, weil Pornografie geschieht immer in der Heimlichkeit. Und in der Heimlichkeit spricht der Teufel zu dir, er ist ein Deb und er ist ein Lüknau und er ist ein Zerstörer. Und er sagt, dir guckt dich doch mal an. Und er sagt dir, wenn die Wüsten, wo du da drin bist, wenn die Wüsten wie es in deiner Ehe aussieht, wenn die Wüsten wie oft du schon immer wieder hingefallen bist, bei Pornografie ist eine Sucht und du wirst dann nicht von alleine rauskommen. Und der Teufel führt dich in Hoffnungslosigkeit und der Führt dich in Heimlichkeit und dann sagst du dir, ich werde das nie wieder tun und dann fällt es zu doch wieder hin und dann führt er dich wieder in Verdammnis und Heimlichkeiten hinein. Und das ist seine Strategie, er möchte dein geistliches Potenzial blockieren. Denn jeder von uns hat Berufung bekommen, dass wir den Namen Gottes verherrlichen in dieser Welt, dass wir auf Jesus hinweisen, dass wir in unseren Familien, in unseren Beziehungen, auch in unseren Freundschaften, ja, egal ob wir verheiratet sind oder Singles, dass wir eine göttliche Reinheit und Heiligkeit miteinander leben. Das ist unsere Berufung und es macht uns noch mehr kaputt, wenn wir merken, dass Potenzial was in uns drin ist, es kommt nicht raus, es ist blockiert. Hast du schon mal zu Hause vom Fernseher oder vom Gerät gesessen? Und in der Fernbedienung waren die Batterien schon fast leer, schon mal erlebt. Ich bin dann immer so, ich laufe dann immer näher an, ich mache dieses Fach auf und drehe die Batterien nochmal rum, ich stämme auf den Kopf und mache irgendwie so. Und eine Weile geht es auch noch und manchmal mache ich auch Geräusch und Stampf auf dem Boden, dass irgendwie das Signal noch ankommt, weil ich denke, ich möchte so gerne in den Kanal wechseln und meine Frau sagt, auf Wechsel doch einfach die Batterie. Ja, weil das Potenzial was da drin ist, es kommt nicht durch, es kommt nicht durch. Und das wollte ich mal als Bild benutzen, deine Berufung die Gotti gegeben hat, sie kommt nicht durch, dass, wie du eigentlich Familienvater sein könntest, ein Vorbild für deine Kinder, wie du eigentlich Mutter sein könntest, vorbild für deine Kinder, wie ihr eigentlich eher leben könntet, wie du eigentlich Freundschaften leben könntest, wie du geistlich Kraft austragen könntest, es kommt nicht durch, weil der Teufel möchte es, durch Pornokonsum blockieren, es macht dich geistlich, nebelig und es blockiert Potenzial, was Gott in dein Leben hineingegelegt hat. Ich lesen uns jetzt, ich lesen uns jetzt eine Stelle aus dem Römerbrief und zwar aus Kapitel 6, Verse 13 bis 23, das bringt das so gut auf dem Punkt, wo rüber wir hier reden und wie ich uns dann auch da hinführen möchte, dass es Hoffnung gibt und dass wir in Freiheit hineinkommen können. Römer 6 ab Verse 13 und nimm das mal für dich. Stell dich nicht mehr, der Sünde zur Verfügung und lass dich in keinem Bereich deines Lebens mehr zu Werkzeugen des Unrechts machen. Denke viel mehr daran, dass du ohne Christus tot warst und das Gott dich lebendig gemacht hat und stell dich ihm als Werkzeug der Gerechtigkeit zur Verfügung und jetzt kommt's ohne ihm irgendein Bereich deines Lebens vorzuernteilten. Dann wird nämlich die Sünde über ihre Macht nicht mehr über euch ausüben, denn ihr lebt nicht unter dem Gesetz. Euer Leben steht viel mehr unter der Gnade. Was heißt das nun? Wenn unser Leben unter der Gnade steht und nicht unter dem Gesetz, ist es dann nicht gleichgültig, ob wir weiterhin sündigen, niemals. Überlegt doch einmal, wenn ihr euch jemand unterstellt und bereit seid ihm zu gehorchen, seid ihr damit seines Klaben. Ihr seid die Sklaven dessen, dem ihr gehorcht. Entweder ihr wählt die Sünde und damit den Tod oder ihr wählt den Gehorsam Gott gegenüber und damit die Gerechtigkeit. Aber dank sei Gott, dass die Zeit vorbei ist in der Sklaven der Sünde wart und dass sie jetzt aus innanster Überzeugung der Lehre gehorcht, die uns als Maßstab für unser Leben gegeben ist und auf die ihr verpflichtet worden seid. Noch mal, auch liebe Kredo-Kirche, ihr seid von der Herrschaft der Sünde befreit worden und habt euch in den Dienst der Gerechtigkeit stellen lassen. Paulus sagt, ich gebrauche das Bild vom Sklavendienst, das ihr alle kennt, weil ihr sonst vielleicht nicht versteht, worum es geht. Früher habt ihr euch in den verschiedenen Bereichen eures Lebensgewissermaßen, wie Sklaven in den Dienst der Unmoral und in der Gesetzlosigkeit gestellt. Und das Ergebnis war ein Leben im Widerspruch zu Gottesgesetz. Jetzt aber macht euch zu Sklaven der Gerechtigkeit und stellt alle Bereiche eures Lebens in ihren Dienst. Dann wird das Ergebnis ein geheiligtes Leben sein. Als ihr Sklaven der Sünde wart, standet ihr nicht im Dienst der Gerechtigkeit und wart darum, ihr gegenüber frei. Doch welchen Gewinn brachte euch das? Dinge über dir euch heute schämt. Dinge, deren End ergebnis der Tod ist. Dass ihr jetzt aber von der Herrschaft der Sünde befreit und in den Dienst Gottes gestellt seid, bringt euch als Gewinn ein geheiligtes Leben und im Endergebnis bringt es euch das ewige Leben. Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod. Aber das Geschenk, das Gottes und seiner Gnade macht, ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn. Liebeskind Gottes, du bist frei, du bist kein Gefangener mehr, du bist kein Sklave der Sünde. Selbst wenn deine Gedanken, deine Schuldgefühle, scharmen die der Teufel über die Auskipp, die das einreden wollen, im Namen von Jesus, du kannst Freiheit erleben. Aber diese Freiheit beginnt nicht, wenn du sagst, ich versuch's aus eigener Kraft, ich versuch's in Heimlichkeit, diese Freiheit beginnt, wenn du sagst, Gott, ich kapituliere. Ich schaffe es nicht alleine und dass du dich Gott anvertraust und Menschen anvertraust. Und es hat so viel Kraft, wenn wir gemeinsam darüber reden, wie wir Freiheit erleben. Und ich bin sehr dankbar, dass ich jemandem gewinnen konnte, sein Zeugnis zu teilen. Und ich bitte jetzt unter Ablaufs begleitet Armin Foss auf die Bühne. Wir haben mit uns einen Teil seiner Geschichte teilen wir jetzt. Vielen Dank an dich. Hi zusammen für diejenigen, die mich nicht kennen. Ich bin Armin, bin schon ein paar Jahre. Ich freue mich heute, dass ich einen Teil von meiner Geschichte mit euch teilen darf. Vor einigen Jahren sah es sich da drüben in dem Blog. Und das war der erste Gottesdienst in dem neuen Jahr. Und wir hatten hier einen Gast-Prediger, der auf die Bühne gekommen ist und wie es sich so gehört, in der ersten Prädig des neuen Jahres. Er kommt auf die Bühne und meinte, ich wünsche euch allen frohs neues Jahr. Aber ich wünsche dir eigentlich, dass es das beste Jahr wird, was du jemals gelebt hast. Hast du das schon mal vorgenommen, das beste Jahr, was du schon mal das, was du jemals gelebt hast. Und ich bin eigentlich lieen Freund von Vorsätzen gewesen. Aber als ich diesen Satz gehört habe, dachte ich so, ich will nicht einfach so in dieses Jahr gehen, sondern ich will in dieses Jahr hineingehen und mir vornimmt es, beste Jahr zu leben, was ich jemals gelebt habe. Und gleichzeitig wusste ich direkt, als ich mir das vorgenommen habe, wusste ich, okay, wenn ich das beste Jahr leben will, was ich jemals gelebt habe, dann gibt es diese eine Sache mit der endlich Schluss sein muss. Denn ich selbst war zu dem Zeitpunkt schon lange in Pornografie und selbst die Friedigung verstrickt und habe mir immer wieder dieses Potenzial, was Gott eigentlich im Ich hineingedickt hat, rauben lassen. Das Ganze fing bei mir wahrscheinlich relativ harmlos an, wie bei den meisten wir haben es gerade gehört. Ich bin Teenie-Alter, bin ich zum ersten Mal mit pornografischem Material in Kontakt gekommen und wie das so ist, meine ist am Anfang davon fasziniert, es hat eine Anziehungskraft auf ein und man denkt sich auch im ersten Moment nicht viel dabei, wenn man das konsumiert. Aber aus dem gelegenlichen wurde regelmäßig und immer regelmäßiger und irgendwann war es für mich wie schon eine Gewohnheit. Aber das, was mich am Anfang dahin gezogen hat oder wo ich gemerkt habe, das hat eine Anziehungskneppositive Anziehungskraft, zumindest fühlte sich so an. Ich habe gemerkt, das macht was mit mir und ich war zu dem Zeitpunkt schon mit Jesus unterwegs, aber ich habe gemerkt, dass was Christian gerade angesprochen hat. Diese geistliche Trennung zwischen dem, was ich im heimlichen Tour und dem, wie ich eigentlich sein möchte als Kind Gottes, die war da und immer wieder, wurde ich von diesen schlechten Gewissen gegenüber Gott gepflegt, immer wieder, wenn ich im Gottesdienst war oder wenn ich gebildet habe, wenn ich Low-Preise gemacht habe. Immer wieder war da Verurteilung, die sich breit gemacht hat, weil ich wusste, hey, im heimlichen da handelst du anders als das, was du hier gerade laut singsst. Und dann kam aber, wie schon gesagt, dieser Sonntag und Gott fing an diese Vision in mein Herz zu legen, ich will das beste Jahr meines Lebens leben und ich möchte den Bereich Pornografie und Selbstgefriedigung nicht mehr länger den Raum geben, den es bisher hatte. Und unmittelbar im Anstuss daran bin ich auf einen Fers aufmerksam geworden, der mir meine mächtigste geistliche Waffe geworden ist im Laufe der Zeit. Dieser Fährste steht in zweiter Gründer 10, Vers 5 und dort heißt es, jeder Gedanke, der sich gegen Gott auflehnt, den nehme ich gefangen und unterstelle ihm den Befehl von Christus. Und für mich war das, wie ein Redengottes zu mir, dass ich gemerkt habe, hey, momentmal in meinen Gedanken, da wo alles anfängt. Da muss ich nicht selbst mit diesem Gedanken klarkommen, wenn er sich wieder breit machen möchte. Sondern ich darf jeden Tag neu sagen, Gott jeder Gedanke, der heute kommt und er sich gegen das auflehnt, was deinem Wort und einer Wahrheit entspricht, jeden Gedanke nämlich heute gefangen und ich gebe in dir, ich gebe in dir, weil du kommst damit klar, du bist stärker als jeder schlechte Gedanke. Und ich konnte erleben, wie schlechte Gedanke gekommen sind, ja, aber durch Gottes Kraft durfte ich siegreich sein. Versuchung ist nicht von heute auf morgen verschwunden, die Versuchung ist weiter da gewesen, aber ich durfte erleben, wie ich Schritt für Schritt der Versuchung wieder stehend konnte, weil Gott mir eine ganz neue Perspektive gegeben hat und mir gezeigt hat, wer ich durch ihn bin. Es gab dann ein paar Wochen später einen weiteren Gottesdienst und da ging es um das Thema, hey, wenn du etwas hast, was du mit einem Menschen teilen solltest, weil etwas verbordnungsdass, dann solltest du es tun. Und wirst dir dieser Bereich, Pornografie und Selbstgefriedigung, ich habe mich nie getraut, mit jemandem darüber zu sprechen, weil ich mich so dafür geschämt hatte. So eine große Macht in meinem Leben, weil ich dachte, wie kann ich doch als guter Christ nach außenen, als Mitarbeiter in Gemeinde, wie kann ich davon erzählen, dass ich mich damit beschäftige und dass das Teil meines Lebens gewesen ist. Aber dieser Gottesdienst kam und ich habe das Reden Gottes so stark verspürt, dass ich dachte, okay, es ist Zeit, diesen Bereich vor jemandem zu öffnen. Und daraufhin bin ich zu meinem Kleingruppenleiter gegangen und habe ihm von meiner Sucht, habe ihm von meinem Kampf erzählt. Und wirst du, was passiert ist, mein Kleingruppenleiter hat mir keine Vorbefüge gemacht. Man hat mir nicht vorgehalten, was ich falsch ist gemacht habe, sondern im Gegenteil, er hat mir in Gottes Namen noch mal Vergebung zugesprochen und er hat mich ermutigt. Er hat mich ermutigt in meinem Kampf und ich durfte erleben, dass ich durch eine regelmäßige Rechenschaft ihm gegenüber, noch mal eine weitere Waffe an der Hand hat und da, wo ich am Struggle war, da durfte ich zu ihm gehen und sagen, so, hey, was auf, bete für mich und ich hatte eine Unterstützung nicht nur auf göttliche Art und Weise, sondern auf menschliche Art und Weise und durfte erleben, wie auch da ich Schritt für Schritt freiheit hineinkommen konnte. Ich durfte in diesem ganzen Prozess erleben, in Gottes Augen bin ich längst ein Gewinner. Ich bin kein Versager, so, wie ich mich jahrelang gefühlt habe, immer wieder etwas mir vorzunehmen und es trotzdem nicht einhalten zu können, sondern ich bin in Gottes Augen ein Gewinner. Und durch ihn konnte ich letztendlich auch vollends frei werden und es beste Jahr meines Lebens leben. Und heute will ich dir zusprechen. Ich weiß, der Geist der Charme ist hier, aber in Jesus Namen gebieten wir diesem Geist, der sehr hier zu verschwindet aus diesem Raum und aus deinem Kopf. Und wenn dich Charme bis jetzt zurückgehalten hat, diese Dinge ans Licht zu bringen, die dein Leben negativ beeinflusst haben, lasst nicht länger Charme über dein Leben entscheiden. Lasst nicht länger Charme deine Berufung zurückhalten, denn ich weiß durch das, was Gott in diesem Jahr frei gesetzt hat, hat sich mein ganzes Leben verändert. Es mag sich wie ein Sumf anfühlen, aber ich kann bezeugen, wenn der Sohn frei macht, dass es wirklich frei soll, dass heute ein Tag sein, wo du anfängst, deine Freiheit, die du im Geist schon hast, in Wirklichkeit werden zu lassen. Dazu sage ich, Amen, Amen und vielen Dank auch fürs Teilen, weil wir möchten als Kredokirche dafür einstehen gemeinsam, dafür kämpfen, dass hochhalten, wir tun nicht so als ob, was du Jesus der hat sich über Heuchler aufgeregt, Leute, die anderen gesagt haben, ich bin so perfekt und einfach nur eine Fassade aufgebaut haben, weißt du, wo Jesus immer beim Herzlich war und Menschen geholfen hat, wenn sie gesagt haben, ich bin ehrlich, wenn sie gesagt haben, ich bin ehrlich, lasst uns doch gemeinsam aufstehen hier vor Ort. Und wenn wir stehen, ich möchte gleich einen Aufruf machen, lasst dich einfach ein, dass du ein paar Gedanken noch mal auf dich wirken lässt. Sexualität ist etwas Wunderschönes von Gott gegebenes und er hat es uns als Geschenk gegeben, aber Sex ist auch ein Bund und kein Moment und kein Konsum. Sex ist geschaffen, um einen lebenslangen Bund zu besiegeln und zu vertiefen. Und Pornografie macht aus diesem Bund ein Wegwerfprodukt. Und das macht Menschen kaputt und dagegen wollen wir aufstehen und das wollen wir gemeinsam zu Jesus bringen. Sex ist ein Bund. Sex ist nicht nur körperlich, sondern es ist auch ein Abbild von Einheit auf von göttlicher Einheit. Liebe, Hingabe, gegenseitige Selbstgabe und Pornografie trennt diese Einheit auf eine zerstörerische Art und Weise und reduziert sie auf Konsum. Heiligkeit bedeutet, dass wir Dinge gesund einordnen, nicht, dass wir sie unterdrücken. Wir wollen sie gesund einordnen in den göttlichen Kontext stellen. Sex ist nicht unrein, aber erst heilig. Amen. Also an einen göttlichen Rahmen gebunden und Pornografie reist dieses Heilige aus dem Rahmen und entheiligt, was eigentlich würde trägt, entheiligt und entwürdigt, dass was Gott in uns hineingelicht hat, nämlich die Ebenbildlichkeit. Intimität braucht Sicherheit, nicht Öffentlichkeit. Intimität gehört in ein Sicherheitsrahmen, dass Heilige so nicht zur Schau gestellt werden, denn dadurch werden Menschen entwürdigt, wahre Intimität, das vornacht du dich sehnst, wechseln in einem geschützten Raum von Vertrauen. Und Pornografie macht das in Teams der Öffentlich und zerstört damit die positive Kraft. Mensch, du bist kein Objekt. Ich möchte das zu sprechen, jeden hier im Raum und auch online. Der Mensch ist ein Ebenbild Gottes und trägt Würde durch Gott. Der Mensch ist kein Objekt, sondern ein Ebenbild und so, so wertvoll. Lust ist ein guter Dina, aber ein ganz zerstörerischer Herr. In Gottes Ordnung, Dinkluss der Liebe, im Pornografie regiert die Lust und liebestiert. Und ein Gedanken möchte ich noch platzieren, in diesem Moment, bevor wir auch ins Gebet gleichgehen, unsere Blickiform, unser Begehren, unser Begehren, Formt, unser Leben, so wie du innerlich geformt wirst. Das wird dein ganzes Leben beeinflussen. Und im Namen von Jesus sagen wir, Dein Potenzial, diese Ebenbildlichkeit, die Gott in dich hineingelägt hat, diese Schönheit, so nicht länger blockiert sein, sondern das göttliche Potenzial und seine Liebe, all das, was ihn ausmacht, soll durch unser Leben stralen, in diese Welt hinaus. Auch in der Art und Weise, wie wir mit Sexualität umgehen, auch in der Art und Weise, wie wir miteinander umgehen, wie ihr einander anschauen und wie wir miteinander in Beziehung treten und wie wir sagen, die Ehe ist etwas von Gott, gestiftet ist, sie ist heilig, nicht weiß, hex schmutzig ist, sondern baller heilig und etwas Besonderes ist und in den Rahmen von Hingabe, Intimität und Schutz gehört. Amen. Dann lasst uns gemeinsam uns auf diese Wahrheit noch mal stellen, wenn der so und freimacht, der es wirklich frei. Und ich lade uns ein, ich bitte uns vor Ort, dass wir einmal alle Augen schließen für einen Moment. Nur ich werde schauen und das Team, was ich jetzt machen möchte, ist, dass ich zunächst einmal die Frage stelle, ob jemand hier ist, der Jesus sein Leben anvertrauen möchte. Da geht es nicht um den Bereich Pornografie, es geht jetzt generell darum, wenn du sagst, dann keiner umher schaut, Jesus, ich möchte nicht mehr dem Tod unterworfen sein, sondern ich möchte dein Leben, ich gebe dir mein Leben, damit ich dein Leben bekomme. Du wirst es bekommen als ein Geschenk. Wenn du sagst, Jesus, ich möchte nicht mehr unter der Herrschaft der Sünde stehen, ich möchte diese Identität haben, dass ich ein neues Leben habe, dass ich geliebtes Kind Gottes bin, ich möchte Vergebung für all meine Schuld. Wenn du heute an diesem Sonntag sagst, Jesus, ich gebe dir mein Leben, während keiner umher schaut, dann hebt doch jetzt kurz deine Hand, da wo du stehst. Jesus, ich gebe dir mein Leben, alles was ich bin, danke schön. Wenn du dich online entscheiden möchtest, schreibt doch jetzt gerne in den Chat, Jesus, ich gebe dir mein Leben. Wer hier vor Ort sagt, ich möchte das entscheiden, ich gebe Jesus mein Leben. Ich lege ihm alles hin, danke schön. Es sind einige Entscheidungen heute, es ist jedes Mal bewegend, berührend, weil die Bibel sagt, es ist eine Realität. Das Alters vorbei, etwas Neues ist geworden, du bist frei im Namen von Jesus. Lasst uns die Augen öffnen. Wir beten jetzt ein Gebet zusammen, was wir hier auf dem Projekt "Juns Flächen" gleich sehen. Und es ist ein Bekenntnis, was wir Jesus bringen, dass wir seiner Liebe vertrauen und dass wir wissen, wir brauchen keine Leistung bringen, um geliebt zu sein. Das Wichtigste, das haben wir einzig und allein in ihm. Ich erinnere uns alle daran, was dich rettelt, ist Jesus plus gar nichts. Jesus allein, das was er getan hat, ist mehr als genug. Wir beten gemeinsam, Jesus, ich weiß, dass du mich liebst. Es gibt nichts, was ich tun könnte, damit du mich mehr liebst. Und durch nichts, was ich tue, würdest du mich weniger lieben. Du bist für mich gestorben und aufferstanden. Ich glaube an dich. Du bist mein Gott. und mein Herr. Bitte schenke mir die Vergebung meiner Schuld. Ich möchte als Dein Kind leben und du sollst mein ganzes Leben bestimmen. Ich danke dir, dass ich durch dich wirklich frei bin und ein Leben in Ewigkeit habe. Amen, komm, lass uns seiner Blaus geben und das gemeinsam feiern. Wir werden jetzt in eine Lobreistzeit gehen. Was auch immer du heute zu Jesus bringen möchtest. Wie jeden Sonntag kamen wir das Angebot für dich. Da sind diese gefalteten Hände anprojiziert und stehen viele Menschen. Wenn du zu jedem am Hingierst und sagst, ich habe etwas, das möchte ich zu Jesus bringen. Und ich möchte im Tausch seine Freiheit, seinen Zuspruch, seine Worte empfangen. Lasst für dich beten, es ist so so wichtig. Und ich möchte noch sagen, wir werden uns noch zwei weitere Wochen prädigtmäßig mit diesem Thema beschäftigen. Ich ermutige dich, komm auf jeden Fall wieder, weil nochmal. Lasst uns eine heilige Unzufriedenheit haben und sagen, geistlich, wir stehen gemeinsam auf. Und wir sagen Schluss mit Charme und Verdammnis, Schluss mit Hoffnungslosigkeit. Aber auch Schluss mit der Macht der Sünde. Wir sind nicht mehr es klar, denn der Sünde, sondern wir gehören zu Jesus und wir sind frei. Und der erste Schritt, den du in dieser Woche gehen kannst, wenn du sagst, ich möchte daraus. Ist das du sagst, ich kapituliere. Ich sage, Gott, ich schaffe es nicht, aber ich kann leben aus deiner Kraft. Ich gehe zu einem Menschen und ich vertraue mich, jemanden. Das ist der Weg, wie du Freiheit erlebst. Du wirst es alleine nicht schaffen, es ist eine Sucht. Sag, ich kapituliere und ich vertraue mich, jemanden, man, ich vertraue mich, Gott an. Das ist der erste Schritt. Das kann dein Kleingrubbenleiter sein, eine anderen Person, die Christeste, der du vertraust. Wir werden über die nächsten Wochen und auch im ganzen Verlauf des Jahres immer wieder auf dieses Thema zurückkommen. Weil wir glauben, dass wir als Kirche berufen sind, eine Stadt auf dem Berg zu sein, Licht in der Dunkelheit, um auf Jesus hinzuweisen und auf ihn hinzuweisen, der uns wirklich frei macht. Und jetzt lasst uns mit unserem ganzen Herzen, mit all unser Kraft sagen, Jesus, du bist hoch erhoben. Wir präsendig, wir erhebendig. Danke, dass du uns aus der Finsternes rausholtst. Danke, dass wir sagen, dürfen du machst, wirklich frei. Und in dir ist keine Scham, sondern Freiheit. In dir ist keine Verdammnis, sondern Leben. Und in dir ist die Finsternes besiegt. Und wir dürfen Durchbrüche erleben, neues Leben. Und deswegen am Beten mir dich, wir präsendig. Und wir geben dir das höchste Lob. Lasst uns ihn anbeten. Und wenn du sagst, ich möchte etwas zu Jesus bringen an diesem Sonntag, geht's gerne zum Gebet. Amen. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Predigt kündigt eine dreiwöchige Serie über Pornografie an, ausgehend von der Überzeugung, dass Sexualität ein gutes Geschenk Gottes ist.
  2. Pornografie wird als weltweit größte Sucht beschrieben, die eine tiefe Sehnsucht nach Liebe und Intimität missbraucht und letztlich zerstört.
  3. Laut Matthäus 5,27-28 ist bereits der begehrliche Blick Ehebruch im Herzen; Sexualität gehört in den geschützten Rahmen der Ehe als Bund.
  4. Pornografie führt zu Vergleich, neurologischer Abstumpfung, Verlust echter Intimität und unterstützt ein System mit übermäßiger Gewalt, besonders gegen Frauen.
  5. Die Predigt ruft zu „heiliger Unzufriedenheit“ auf, nicht zur Verdammnis, sondern zum Aufstehen gegen dieses Übel in der Kraft des Geistes.

Summary:

Die Predigt beginnt mit der Ankündigung einer dreiwöchigen Serie über Pornografie, basierend auf der Überzeugung, dass Sexualität ein schönes Geschenk Gottes ist, das in einem geschützten Rahmen (der Ehe) gelebt werden soll. Pornografie wird als weltweit größte Sucht beschrieben, die die Sehnsucht nach Liebe und Intimität missbraucht und letztlich zerstört. Jesus lehrt in Matthäus 5,27-28, dass bereits der begehrliche Blick Ehebruch im Herzen ist; Sexualität ist nicht von ihrer ursprünglichen Bedeutung im Bund der Ehe zu trennen.

Die Predigt zeigt anhand von Statistiken, dass etwa 75 % christlicher Männer und 40 % christlicher Frauen regelmäßig Pornos konsumieren, und dass der erste Kontakt oft schon im Alter von 8–12 Jahren erfolgt. Pornografie verändert das Gehirn, führt zu Vergleich, neurologischer Abstumpfung, Verlust echter Intimität und unterstützt ein System mit übermäßiger Gewalt gegen Frauen. Sie blockiert die geistliche Berufung und führt zu geistlicher Trennung.

Die Predigt ruft zu „heiliger Unzufriedenheit“ auf, nicht zur Verdammnis, sondern um im Namen Jesu gegen dieses Übel aufzustehen, in der Kraft des Geistes und nicht aus eigener Kraft. Es gibt Hoffnung auf Freiheit durch Jesus, der einen neuen Bund geschlossen hat und uns zu neuen Menschen macht.

FAQs

Pornografie ist eine der größten Süchte weltweit, die Gehirn und Seele schädigt. Sie verspricht Intimität und Erfüllung, führt aber zu Abhängigkeit, Abstumpfung und Zerstörung von Beziehungen.

Jesus sagt in Matthäus 5,27-28, dass bereits ein begehrlicher Blick Ehebruch im Herzen ist. Sexualität ist ein Geschenk Gottes für den geschützten Rahmen der Ehe und darf nicht von ihrer Bedeutung abgespalten werden.

Studien zeigen, dass etwa 75 % der christlichen Männer und 40 % der christlichen Frauen regelmäßig Pornos schauen. Diese Zahlen sind in den letzten Jahren massiv angestiegen.

Der Durchschnitt liegt bei 11 bis 12 Jahren, aber neuere Schätzungen zeigen, dass der erste Kontakt bereits bei 8 bis 10 Jahren erfolgt, oft über Handys und WhatsApp-Gruppen in der Schule.

Sie führt zu ständigen Vergleichen mit Darstellern, Verlust von echter Intimität und Druck, bestimmte Rollen zu spielen. Echte Beziehungen werden durch Konsumdenken und Objektivierung beschädigt.

Sex ist so schön und gewaltig, dass er einen geschützten Rahmen braucht. Pornografie entblößt Intimität, die in einen Ehebund gehört, und degradiert Menschen zu Objekten.

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