In dieser Folge treffen sich die Moderatoren sehr früh am Morgen, da einer von ihnen nach Hamburg fliegt. Sie feiern das 100. Folgen-Jubiläum ihrer Staffel und überlegen, ob sie ein neues Cover erstellen sollen. Assistent Daniel serviert ihnen einen selbstgemachten Matcha-Cocktail mit Gin, Honig und Zitrone, der gut ankommt.
Das Gespräch dreht sich dann um Alltagshelfer wie Fusselnrasierer und Schuhlöffel, die als praktische Erfindungen gelobt werden. Auch Haushaltshilfen und das Bügeln werden thematisiert.
Kontrovers wird über Körperpflege diskutiert: Die Verwendung von Wattestäbchen zur Ohrenreinigung wird verteidigt, während die Gesichtsrasur bei Frauen kritisch gesehen wird.
Ein Teilnehmer berichtet von seiner Beobachtung, dass viele Menschen Klopapier im Auto haben, und rätselt über den Grund – ob für Notfälle in der Natur oder fürs Naseputzen.
Schließlich erzählt ein Moderator von einem Kater nach einem Treffen mit einer Freundin. Sie hatten gefeiert, dabei peinliche Nachrichten und Fotos verschickt und diese später hastig gelöscht oder abfotografiert. Der Morgen danach war chaotisch, mit vielen unangenehmen Überraschungen.
Gumm, guumm, guumm, war aus. Ey, ma' euch noch am frühen Morgen. Es ist am frühen Morgen. - Wir müssen am frühen auch nicht. Aber. - Ja. Für meine Verhältnisse. Ich musste auch 7 Uhr 30 heute schon ausstellen, weil meine Hunde abgeholt worden ist. Die kommen jetzt wieder in das Hundekamp. Dann für dich, wir mussten heute uns treffen, die einzigen möglichkeit aufzunehmen. Wir sind ziemlich früh, genau. Weil ich fliege jetzt gleich nach Deutschland. Du fliegst jetzt gleich nach Deutschland. Ich bin lieber Hamburg. - Wir sitzen hier zusammen. Wir sitzen aus dem Studium. Ich glaube, das Wetter kündigt sich schon an. Das zeigt mir schon mal, hallo heute geht's nach Hamburg. Hier ist es richtig die sich. - Die sich beschreibt es gut. Total. - Die sich. Niese Lichter, nie sind es so. Nebel und nie sind, nie sind es auf nie. Ich finde, er ist richtig regend. Das kann ich auch repuschieren, das ist so ein bisschen. Und ist so leblich. Ich kann nicht raus gucken, nee, das mag ich gar nicht. Also richtig regend, finde ich auch gut. Das ist ein bisschen nicht ganzes. - Das mag ich gar nicht. Da weiß ich auch nie, was ich anziehen soll. Das sieht man bei Niese. - So ein Windbreaker. (Lachen) So eine Regenjacke. - Ein Anorag. Ein Ringer weiß ein Anorag. - So was hab ich nicht. Ich hab einen. - Ja? Das passt zu dir. Das hab ich gedacht, dass du so was hast. Ich hab einen, den hatte ich bei "Moei Watching" auch an. Da ist ja auf dem Boot, das hat richtig Eul. Dann kannst du das so zu machen. Manchmal wenn du in Island überzuhören. Timmich spricht man auch noch. B, es ist heute Jubiläum. Was haben wir denn? - Für sich die Folge. Ach, Mensch. - Für sich die Folge Staffel sehr. Da herzlichen Glückstrom. - Die Staffel neigt sich dem Ende. So ist es, ne? - Ja. Und viele wollen, dass wir ein neues Cover machen. Haben wir ja jetzt so gefragt. Schau uns aber nicht unter Druck setzen. Wir schauen mal. Wir schauen mal. - Wir schauen mal. Ja, es muss am Ende des Tages muss Bodyfighters wieder bezahlen. Und die sind klauserecht. Das kann ich schon mal sagen. Die Musik Friday bekommen. Liebe Grüße gehen raus. Das ist aber eine Musikabteilung. - Ja, gut. Aber trotzdem. - Ja, klar. Wir sind das beste Pferd im Stall. Dann kriegen wir nicht mal new Music Friday. Es ist eine absolute Frechheit. Liebe Grüße an die Musikabteilung. Liebe, dann in die Kulau. - Ja, dann in die Kulau. Du ist schämtig. - Schämtig was. Aber be ansonsten schande. - Schande. Da findest du es nicht total süß, wenn man sagt, wir leben in "Saus und Braus". - Ja. Das ist beschreckend und lehm gut. Wir leben in "Saus und Braus". Warum ist es so "Saus wegen Schnell", Geschwindigkeit? Man saust irgendwo hin. - Braus, Braus wegen Schampagne. Daher kommt es. - "Saus und Braus". Ja. - Schön. Genau, das trifft's auf dem Punkt. Hochgeschwindigkeit und immer mit einem kleinen Schampagneter. Vielleicht, was ich zurückbringen will, bresig. Bresig. - Bresig. Das ist gut. - Aber bresig ist zu gut. Ja, wenn man sagt, der ist so bresig der Typ. Oder so? - Ja, das ist aber nicht nur demlich, sondern auch langsam. Bresig ist noch die Krönung, das ist nicht so dimmlich, sondern bresig ist so richtig, dass man sagt, oh. Wie geil ist das mit den Zunahmen so? Weißt du, obwohl, wenn man sagt, "Oma bresig ist es auch irgendwie niedlich". Ich bin so wie "Oma bresig so langsam". Als "Oma" wird's wieder gut. Aber wenn du in deinen 30ern, 40ern bresig bist, wie jemand sagt, wie der ist total halt ein bisschen bresig. Dann sagen alle, oh. - Das heißt so viel wie, der ist ein bisschen langsam, ein bisschen demlich. Und auch irgendwie nicht ganz da. Nicht ganz ruf, vielleicht auch ein bisschen muntgehoch. Ich hab schon wieder Dost ist es am frühen Morgen. Ich bin ein kleines bisschen hangover, da werde ich gleich noch drüber berichten, warum? Ja, aber wir nehmen natürlich auch immer am Wochenende auf, und ich hatte wieder Besuch von meiner Freundin. Ich hab einen bisschen dringsten, den hab ich nicht gemacht. Ist das auch eine Premiere, vielleicht? - Nee. Wir haben auch schon mal bestellt. Ganz ausnahmsweise mache ich den Dring nicht selbst. Heute kommt er von unserem lieben Asistenten Daniel. Daniel, was hast du uns denn hier gezauert? Das sieht fantastisch aus. - Das sieht wirklich schick aus. Ich würde sagen, ist irgendwas mit Matcha. Ja, das ist Matcha Teenie. - Matcha Teenie. Ein Matcha Teenie. - Ein Matcha Teenie. Da ist Daniel ganz stolz drauf. Da hast du dir aber viel Mühe gegeben. - Mit Schaum und allem drum und ran. Daniel? - 10 Minuten. Ja, Flotti Karoti. - Okay. Sieht sehr lecker aus. - Sieht sehr lecker aus. Magst du Matcha? - Ja, ja. Aber bei meinem Friseur nur den. Mein Gesöhr macht einen guten Matcha. Mit Zimt. - Das ist ja so drin, die HNL A grade. Das ist so Matcha. - Ja, manchmal schmeckt das auch gar nicht. Ich mag's manchmal aber auch gerne. Hier gibt's so einen Laden, der macht so ein Vanille Matcha. Aber das sieht, das ist gut, weil das lässt ein gesund fühlen. Und es macht noch Wachne, oder Matcha? - Ja. Tschüss. Tschüss, Mäuse. * Musik * # Und Jax Loll, # Als er trinkt du dir, # du hast Eglis, # Will uns ermits, # Komm ins Haus, # Sonnhaus, # Komm, Wie hast du das so schön die kuriert, sagt man? Ich brauche sehr. - Das ist ja Matcha Pulver noch mal drauf. Erst komisch, aber dann irgendwie ganz gut. - Ja, was ist da drin? Das ist drin Matcha, also 3 Esslöffematcha, schon Liquid. Ja. Dann, was ist da drin? - Gin. Ein schön, ja. So, ein lecker, das auch. - Das hat irgendwie was. Ein Aun, und ein halbes Aun, ein Gin, dann ein Alweiß. Läcker. Ein Aun, triple sack, ein Aun, lemon cheese. So, das ist ja schon komplizierter Drink. Und was noch, 3/4 ounce of Honig. Ach, das ist lecker. Ja, also wie hohen die Zitronenschmecke raus? Es ist total unerwartet. Das musst du alles gut durchschäken, wahrscheinlich mit Eis. 20 Sekunden. - 20 Sekunden. 20 Sekunden Schäken, damit der Schaum entsteht. Lecker, doch, mir schmeckt da. Das richtig, dass es lecker. - Doch, mir schmeckt der gut. Mir schmeckt da auch gut, das ist wirklich gut. Ja, ich hab noch so Gessen. - Ja. Ah, Kuchos, so schmeckt das nämlich. - Das schmecke ich. Lecker. Das hat nämlich was Pina-Kolada-Mistiges. Schmeckt ein bisschen Pina-Kolada. - Also, anders. Zwei Aun. - Sehr lecker. Vielen Dank, Daniel. Schmeckt sehr gut. Tschü-Baba, zahlen wir mal auf. - Tschü-Baba, tschü-Baba, tschü-Baba. Ich muss sagen, ich stelle fest für mich, dass ich Schulefe gut finde. Ich auch Prischi-Jäte, mittlerweile, im meinem Leben so kleiner Alltagsassistenten. Aber so lange, dass man sich nicht so bücken muss. Langer Schulefe. - Ich hab mich überlegend mit meinen kleinen, reifes Schulefe. - Aber mich nervt. Aber ich hab jetzt mal dabei ein Fussirasierer. Eine Fussirolle und ein Schulefe. Das hab ich mit dabei als Ausstattung. Das sind meine Alltagsassistenten, auf die ich nicht verzichten will. Aber macht das nicht dein Hauspersonal, wenn die deine Wäsche machen? Ich mach doch alles noch selbst. Meine gehe immer von dir aus. Bei mir wird gebügelt und entfusselt. Diese Sachen werden alle gemacht. - Bügelt's zu viel? Also wird bei dir viel gebü. - Ja. Nicht zu selbst. - Nicht zu selbst. Aber bügelt's lieber als Team. Meine Haushaltshilfe mag das gerne. Sie hat sich extra. Sie macht mir immer eine Wunschliste, was sie will. Sie hat jetzt einen neuen Staubsauger, den sie toll fand. Dann wollte sie ein bestimmtes Bügeisen haben. Das liebt sie. Das hab ich alles besorgt. Aber macht das lieber als Team. Ich denke manchmal, wenn ich so wirklich hohe, die fixen Fabrik haben, finde ich schon gut. Ich finde, Bügein richtig so gut. Das riecht die Bügegeruhe. Ja, und weil es gibt ja auch so ein Spray, was man dann noch drauf macht. Manchmal hat das dann einfach so eine richtig gute Stärke, so eine Büge sterben. - Genau. Das hat noch mal so eine andere Bügelt. Das ist ja, das ist auf jeden Fall. Das ist nicht so sicher. - Das stimmt. Da haben wir so richtig. - Wir haben so pressen. Wir haben so richtig gepressen. - Genau, wie Motel. Ja, das ist super. - Ja, das ist super. Aber die sind doch mal ganz kurz zurück zu diesen Alltags-Alsettenten. Hast du keinen Fusserasierer? - Nein. Das ist doch toll. - Aber ich selber persönlich fusserasiere nicht. Aber deine Haushaltshilfe hat ja. - Ja, sicher. Weil wenn ich den empfiehle, ich erden gerne. Fusserasierer Leute, gerade für so Stoff. Ich hab ja schon immer Mama liebt den Jahr ab. Mama liebt Fusserasierer. Fusserasierer ist so praktisch, alles, ob das Kissen sind zu Hause. Ich glaube, es ist meine Leute, die Kauten haben kein Fusserasierer. Genau, da hab ich den noch mal empfehlen. Das meine ich nämlich, weil es wie neu macht alles wie neu. Du gehst mit dem Fusserasierer, da gibt es unterschiedliche Stärken zum Einstellen. Und das ist schon eine geile Erfindung. - Und das ist so befriedigend. Weil du gehst da so drüber und dann hörst du das auch wieder, da habst du ein bisschen Polober. - Das ist ein bisschen Polober. Woll Polober oder eine Stoffhose oder das Kautchkissen oder. Oder die Kauten an sich und so. Du kannst ja überall mit drüber gehen. Das macht nichts kaputt. Das rasiert das ganz scharf alles ab und es sieht danach aus wie neu. Es ist wirklich toll. Ich hab nur das Gefühl, es ist ein bisschen wie beim Bartrim. Was meinst du dazu, dass wenn man damit anfängt, dass es dann doppelt so viel zurück kommt? Nee, hast du das Gefühl nicht? - Nein, nein, nein. Weil wenn man einen Fussel rasiert, dass man die Nietzsche an den Aufmacht und das ist dann noch fulsiger wird. - Nee, kann ich nicht sagen. Nee, ne, ne, ne, ne. - Ich weiß aber auch nicht, wie es funktioniert. Wenn das wegrasiert, würde man ja denken. Dann geht er halt in der Offen, dann macht es kmal. Du machst es auf. - Irgendwie funktioniert es gut. Aber es nicht so, wie man sagt, du machst eins weg und dann kommt drei zur Beerdigung. Ist glaube ich aber auch eine Schuheufgericht. Ja, weiß ich nicht. - Ich glaube schon. Ich glaube schon, das wär mal ich hab jetzt gehört.
Beim Zupfen ist es eher so, dass wenn man rauszupft, das dann drei Neue kommen. - Das glaube ich nicht. Ich glaube, beim Rasieren. Und dann gibt es ja auch viele, die ihr Gesicht, das ist ja auch so ein Trend, dass man sich so einputert und das ganze Gesicht rasiert. Und ich halte das nicht für gut. - Was? Du rasierst ja nicht ganz Gesicht. - Doch, machen Leute. Was? - Die Schäven quasi ihr ganz Gesicht, die kleinen Stören, alles stören, aber keine Hase. - Aber ich hab keine Hase. Doch es gibt so ganz feine Herchen, da gibt es so ein Puder drauf, gibt es Leute, die auf Social Media machen. - Warum? Ich weiß nicht, wo ich für. Da kriegst du eine haare Geseucht von. Das sag ich ja. - Weil ich rasier mir immer meine Wangen, und ganz bisschen, wenn man Baden zu hochdeckt. Wenn ich meine auch, man geht fast an. - Ich muss dir nicht auge. Ich glaube, wenn ich nicht, mein ganzes Gesicht wäre fast zuglaubt, wenn ich das nicht regelmäßig bin. Aber bei uns Männern ist es ja auch so, wir kriegen ja im Alter immer mehr. Im Gesicht, im Oren und auf den Kopf, auf den Kopf, geht's weg. Da haben wir die Arschkarte gezogen. - Ja. Das ist ja wirklich die Scheiße. Ich bin auf dem Rücken anfängt, oder auf den Oberhaben. Dann kriegst du schön am Rücken. Ich finde auch so. - Ich hare zum Beispiel gar nicht. Das ist auch nicht so mein Ding. Aber ich hab Gott's ja nicht bei einem Mann. Ich hab Gott's ja dann keine Rücken haben. Ich bin da ziemlich froh, aber ich krieg sonst überall viele Haare auf dem Rücken, geht's bei mir nicht los. Manchmal kommt das auch. - Die Leute finden. Das kann sein. - Ja? Rückenhaare im Alter? - Ja, aber so schöter Haare auch. Das mag ich gar nicht. Wollt ihr, wenn du rückenhaare, wo willst du es machen? Wollt ihr dann oder unterauchrücken? - Unterauchrücken. Unterauch, ich bin unterauchrücken bei Männern heiß. Der rücken. - Ja. Wenn das so vom Pose hochgeht, wirklich. Ich mach. - Ich mach nicht. Ich mach überall Haare. Ich finde das ganz toll. Außer Oorn muss ich sagen, da haben sich ja viele gemeldet. Und ich muss sagen, wir haben die Ohrpflege richtig gut vorangetreben. Warum? Bei ganz viele mir geschrieben haben gesagt, "Hamen Menschen, ich wasch mir jetzt auch jeden Tag die Ohren." Quatsch. Die meiste haben gesagt, die machen sich auch bei Langenhaaren. Du machst ja einen Stirnband, wie nennt man das? So ein Band, ne? - Ja. Um das Haare hinten beinahe. Und eine Wäschstür ist Gesicht und gehst auch in die Ohren rein. Aber ganz müde haben immer. - Auch bei den Leuten, die einmal die Woche, die Haare waren. Wir haben jetzt aber auch wirklich leute geschrieben. Ich nehme die Ohrpflege ab jetzt ernst. - Quatsch. Doch auch Leute, die so. mit mir flirten wollen, sagen jetzt. Ich weiß ja, ich muss immer ganz gefliegte Ohren haben. Ich steh'ch. - Ja. Ganz wichtig. Und ich bin mit diesem. Wie viele haben uns ja erreicht mit ihren Wartubstäbchen und sagen, "Ne, nee, darf man nicht. ", also das wollen wir mich so mal aufkleiden. Ich habe gesagt, "Wartub, Wartub ist eine Firma." Ja, genau. Die Wartubstäbchen gemacht hat. Und darum heißt, sie ist die Art. - Wartubstäbchen. Aber die heißt, die sind die Art. - Die sind das Wartubstäbchen. Eigentlich sind es Wartubstäbchen. Ich weiß aber gar nicht, ob sie noch gibt Wartubstäbchen. Und natürlich haben uns ganz viele Leute erreicht, die wieder gesagt haben, dass es nicht gut und dies und das ich mein ganzes Leben benutzt, jeden Tag noch nie Probleme. Weil alle wieder kommen mit 'ner Trommelfellentzündung und keine Ahnung, man schiebt alles dahin. Das stimmt nicht. - Nein. Das stimmt einfach nicht. Das ist ein Gerücht. Du möchtest doch natürlich sauber Ohren haben. Wenn du da dein Kopf fürerein machst und dann hast du jedes Mal. Aufgerecht, ich will ganz schön. - Den geben was. Am Kopf fürerein ist nicht gut. Ich hab jetzt festgestellt, dass ganz viele Autos. Ich sehe das vor allem, wenn ich mit Uschi und Jäger heiken gehe. Sinkt, fahr ich immer so in so 'n Gebiet, wo so Wanderwege sind und schön in Natur. Das ist direkt bei mir um die Ecke vom Haus. 10 Minuten entfernt, darum liebe ich auch alle A-Sau. Du bist mitten in der Stadt, du fest 10 Minuten kurz in den Hilds und bist in einem wunderschönen Naturpark. Also ganz toll. In welcher Stadt hat man das schon? Du kannst Wander gehen, siehst die ganze Stadt und so. Das ist einfach schön. Wir nehmen jetzt Parken da immer viele Autos. Und ich stelle fest, aber nicht nur da, dass Leute Klopapier im Auto haben. Eee, zum Kacken. Nee, das ist die Frage. Nicht da. Die Leute haben Klopapier im Auto und siehst, die legen es auch ganz selbstbewusst vorne auf die Ablage. Also wie sieht das auch einfach von außen. Und denk so, warum haben die Leute Klopapier dabei? Und da gibt es natürlich ein paar Leute, die wohnen in ihrem Auto schon richtig. Da sind da auch ein paar Leute, so die. Ja, aber halbe die im Auto, dann denk ich mir okay. Alles klar. Aber warum haben die Leute Klopapier dabei? Ich war für's große Geschäft, möchte ich meinen. Und jetzt verrichten die im Auto oder gehen hier raus. * Lachen * Ich würde denken, dass sie rausgehen. Oder mein ich hab. Oder mein ich ja so 'ne tragbare Zulette dabei. Ich hab nämlich früher. Sag ich mal, eine Flasche pink, wie finde ich jetzt nicht so schlimm. Nee, das finde ich auch nicht so weit verstehe. Auch nicht, dass man nicht anhält. Aber auch mal hab ich auch in eine Flasche gepinkelt. Ich überleg grad warum. Da war der in der Stadt, war es wahrscheinlich. Genau. In der Stadt ist es schwierig. Da kannst du nicht. Da meinten die Menschen, wie können die Zündung anhalten? Das finde ich noch okay. Ja, wobei. Also, es ist auch nicht einfach, ne? Mit so 'nen kleinen Flaschen oder dabei? Dein Fall ist einfach. Es ist einfach, ich kann komplett reinstecken. * Lachen * Das geht ja wieder gut los, Leute. Aber das läuft, da ist kakt, obwohl hoffentlich keiner in sein Auto. Das denke ich nicht, aber ich glaube, in der Tüte. * Lachen * Hier auch wirklich zu trauen. Ich glaube, die haben einfach das Klopapier dabei. Für den Fall der Fälle. - Das geht in der Natur. Nein, ja, das ist einfach. - Und das schmeißt du dahin? Ja, ne, wie das, mein. Ach so, das Klopapier. - Ja. Oder sie machen das wiederum in der Tüte. Aber mir fällt es auf, ich hab's auch in der Stadt jetzt schon beobachtet. Ich glaub, da stand ich eine Ampel, guck, nehmen an. Und die Leute haben Klopapier in der Mitteerplage. Oder auch mal oben im Brett. Also, die haben wirklich das Klopapier dabei. Und ich denke, mir bin ich der Abnormale, der kein Klopapier dabei. Oder schnauben die sich die Nase, ist keine Ausein. Aber das ist irgendwie auch so eine Klopapierrolle, da so offensichtlich hinzubehenden. Ja, wer ist jetzt schon nicht mein Stall? Ich nehme selber Klopapier zu kaufen. Das würde ich schon nicht machen. - Das finde ich schon auch. Was machst du bestätzt? - Das kauft man anders. Oder hast du so eine Bestellung, die immer reinkommt? Das müsste ich jetzt fragen, das weiß ich nicht. Das ist immer da einfach. Aber da sind wir die Spinner. Ja, da sind wir die Spinner, da sind andere Leuten nicht unrangenehm. Aber so, um Autorum zu liegen, ist einfach auch nicht keine Ahnung. Nee, also das finde ich gar nicht schön. Das würde für mich überhaupt nicht in Frage gekommen. Ich bin ja ein kleines bisschen Hangover heute. Mhm. - War was anderes. - Das ist neu. Und darum trink gerade auch gut, weil meine Freundin Sarah ist zu Besuch gekommen. - Ja. Und das ist immer eine schlechte Idee. Weil Sie natürlich meinte, wenn ich von dem Besuch komme, immer schliegen. - Nein, nein. Weil Sie natürlich meinte, ich komme am Abend, nur wir trinken den Glas Wein und warten vorher sein können. Und das geht jedes Mal schief. Und ich weiß das aber auch vorher natürlich schon. Und wir nehmen uns das dann immer vor. Und wenn das erste Glas drin ist, dann so, "Oh, wir trinken noch ein zweites und ich in einer Stunde gehe." Und das zeigt auf einmal, es ist das Problem bei mir. Aber ich kenne keinen Ende. - Das ist ja mein Hauptproblem. Aber Sie auch nicht. Also, Sie hätte dann immer noch länger durch die Kuhsehen. Dann landen wir natürlich auch zusammen im Bett, weil Sie dann auch nicht mehr nach Hause fahren will. Und dann schleft sie bei mir. - Genau, aber ich schlage. Ich lande im Bett, das klang jetzt so als wenn ihr dann auch. Nee, nein, nein. - Wir schafft nur zusammen. Wir darf nicht zusammen ein Bett. Aber wir sind halt auch beide Teufelinnen. Und dann natürlich heute morgens haben wir wieder aufgewartet. Dann haben wir gedacht, Scheiße, wehm haben wir jetzt alles geschrieben. Erst mal sofort wieder in Schett reingegangen. Das heißt, Fotos von uns zusammengeschickt. Mhm. Und dann. - Und heute morgens. Und Sarah hat dann erst mal natürlich auch vergessen, immer die nur auf einmal an sich zu stellen. Das heißt, die waren noch richtig im Chat drin zum Speichern. Und ich so menschnell, so heute morgens, mal den Chat rein. Aber was ist da? - Aber wenn man das denn ein, dass man die nur einmal angucken kann, dann. Aber klar, das muss ich auch nicht. Wir sind natürlich ganz schlau, weil er schickt uns dann natürlich auch Videos und Fotos. Und ich. Sie klickt dann draußen dann immer willkommen schnell. Und dann komme ich mit meinem Handy und Fotografie es eben schnell ab, damit wir es mal behalten können. - Ach so. Darum hab ich ja heute Morgen die Jagge zeigt, die ganzen Dickpix von ihm. Nee, die Dickpix wurde. Die hast du mir nicht gezeigt. Du hast mir die Tüge gezeigt. - Ja, die hast du die Dane gezeigt. Nee, ja, jedenfalls fotografieren wir die natürlich immer ab. Und wir waren natürlich wieder außerrand und band. Und haben wirklich. Ich hab heute Morgen den Tisch gesehen. Und also wir hatten uns dann auch unter den Zielen noch besorgt. Was? Sex-Spielzeug oder was? Ja, wir hatten aber nichts zu handeln, dann haben wir andere. (Lachen) Und dann mache ich immer auf und denke, nein, wie man haben wir dann noch geschrieben scheiße. Also, das bereut man, glaube ich schon. Also, glaube ich, so Fotos. - Toll, toll. In dem Moment so irgendwie. Sarah hat heute Morgen geguckt, da gesagt, "Sieht mein Arsch auf dem Foto aus, das ist ja total scheiße." Oh Gott. - Und dann sind wir noch zurückgeskreu, und dann der Typ geschrieben ja, also Bildsarsch sieht aber besser als Deiner. Und der ältest hat ja auch noch gesagt, oh Gott. Ganz gemein. Aber das ist in dem Moment natürlich zackt man einfach gar nichts mehr. Wir haben wieder so viel Spaß. - Oh, dann haben wir noch verschickt, dass ich es auch noch abspeichern und ein paar halten können. Das bereut man auf jeden Fall. - Ja. Um Gotteswähnen. Dass diese Panik kennst du ja gar nicht mehr, weil du bist ja nicht singen. Und diese Panik aufzuwachen. Wenn man total. Ich glaube, aber das haben auch nicht alle Single. Wenn man. - Das heißt du vor allem. Nein, das haben viele Single. Wenn man Single ist, dann sexiert man doch. Weiß ich nicht, ob das viele machen. - Nee. Nee, weiß ich nicht. Na ja, und dann wacht man auch, und diese Panik am ließen, hat das meine Scheiße. Ich habe ihm hab ich jetzt geschrieben. Da geht man erst mal zurück und guckt noch mal die ganzen Nachrichten an. Oh, ja, nee, also da bin ich froh, dass ich da aus dem Game raus bin. So, Maus, jetzt haben wir wieder für ein kleines bisschen Werbung. Und unser Werbepartner heute, Simon Mobile. Und Maus ist Frühling. Ich bin viel unterwegs. Und ich habe die Frühlingsgefühle. Du hast es ja gesehen, meine Freundin Sarah war zu Besuch. Wir haben natürlich sofort Bildchen verschickt. Und Videos verschickt, da brauche ich ganz sie.
Das waren aber ein paar verbotene Sachen, die ich verschick. Die habe ich auch teilweise wieder zurückgenommen, aber dafür brauche ich trotzdem immer gutes. Ja, vor allem hoch auflösen, da gibt es richtig was durch. Da brauchst du vier Datenvolumen, du brauchst natürlich geilen im Fang und so weiter. Deswegen ist unser heutiger Werb-Panner genau der richtige Simmon-Mobile. Und natürlich guckst du ja auch die ganze Zeit Fußball unterwegs. Ich guck Fußball Champions League Dream. Dream, ich aus Amerika, ich muss es verfolgen. Ich hab es dann auch teilweise natürlich Fußball-News, die ich nicht verpassen darf. Du hast die Frühlingsgefühle, ich hab die Fußballgefühle. Da geht's richtig los, da braucht ihr ein Mobilfunk-Vertrag mit richtig Datenvolumen. Da gibt es zum Beispiel 80 Gigabyte ab nur 11,99 im Monat. Oder wenn ihr komplett Sorgen freien unterwegs sein wollt. Das bin ich gut. 250 Gigabyte ab 24,99 im Monat. Da musst du dir gar keine Gedanken mehr machen. Mit 250 Gigabyte, da kannst du gut streamen, da kannst du gut Bilder verschicken, das geht wunderbar. Und natürlich bleibt ihr, wie immer, bei Simmon-Mobile, komplett flexibel und monatlich künftbar. Top-D-Netzqualität inklusive 5G. Natürlich mit Allnet-Flat. Ihr könnt mit Paper bezahlen. Es ist wirklich easy. Noch ein kleines, besonders extra. Neukunden erhalten bei Eingabe des Goodshine-Codes Kaulet's 5. K-A-U-L-E-T-Z5 auf Simmon-Punk-Links-Lash-Kaulet oder eine App für zwölf Monate lang, monatlich noch mal 5GB on top. Dieses Angebot ist bis zum 25.5.26.20. Alle Infos findet ihr auf Simmon-Punk-Links-Lash-Kaulet's und per Link in unserer Instagram-Bio. Schön Frühling, Leute. Genießt die Zeit raus. Happy streaming, happy telefonieren. Lasst euch gut gehen. (Dynamische Musik) B, als ich auf dem Weg zu dir war, hier heute zum Podcast aufnehmen, ist sehr enge Korven hier in der Nachbarheit. Und ich fahre so schlecht geworden. - Nee, nee. Ich fahre. Quatsch. Dann hier mal im Fahnsleisch. - Manchmal fahre ich so schnell. Du bist ein Fahnsleisch, ne? - Das ist nicht gut maus. Ich fahre ganz entspannt. Manchmal fahre ich so ein Fahnszahn, da wirken mir selber schlecht. Aber ich glaub, es kommt auch aufs Auto an. Du fährst ja so 'ne Projekiste. Ich hab ja so 'ne Familien-Sewi. Da fährt man einfach entspannt. Eine Projekte ist da, hast du auch. - Nee. Was der mehrere Autos. - Na ja, ja. Hier war es fahre ich um die Korven drum. Und dann war ein Fußgänger, der gerade die Straße überquert. Und dann gibt's ja verschiedene Arten von Fußgängern, die sich dann entsprechend verhalten, dem Autofahrer ging. Das war ein ganz provokant, langer Prüfer. Wo war das? Hier in der Nachbarschaft. Aber erst mal darf's da nicht einfach rübergehen. Aber der war so ein bisschen so, weil die Gäne hier. Hier gibt's ja keine Bürgersteige. Das heißt, die Gäne hier alle auf der Straße mit den Kinderwagen, mit den Hunden. Und die Korven, die einen. - Und die Korven, die einen. Und die Korven, die einen als Automobilist. Als Automobilist gucken wir dann an, wenn man verbrechen, das fällt mir auch mal auf. Da wollte ich den Tasch schon mit die drüber reden. Und die Korven, die ich anerzwähne, fährt wieder, wo ich denke, das ist eine Straße. Ich kann jeden Lang fahren, wie ich möchte. Das ist der so. - Ihr seid doch nicht. Ihr dürft ja eigentlich nicht gehen. Ja, genau. Ich kenne es ja auch hier, wenn man Hunden spazieren in der Nachbarschaft. Aber du darfst dann nicht mit den Augenrollen, wenn Auto kommt. Du darfst nicht mit den Augenrollen, und man muss sich eigentlich so mal durch den Gegenseitig. Und ich als Automobilist kriege dann halt ein Zeit ein. Und dann, denk ich, gibt's ja die Art von Leuten, wo man ins Provo kann, langsam die Straße überqueren. Und dann gibt's die Süße Art von Mensch, die dann so ganz schnell rennt und sagt, so bin ich. So bin ich aber auch. - Und so bin ich ja. Weil wir sind, haben wir auch angehalten hier oben, weil ich dir was gezeigt habe auf "Moholendruck" in anderen Tag. Da waren wir auch an so einer schwierigen Kurve, wo man nicht richtig sehen kann, ob jetzt eine Auto-Schnellkopf. Ich wusste, über die Straße, egal wo. Es gibt ja auch so mal in der Stadt, gibt's ja auch ein Fußgänger überweg zum Beispiel. Da verhalten sich die Leute auch ganz anders. Ein ganz langsam gehend. - Fußgänger, ganz provokant, ganz lange. Sich gegebenenfalls noch die Schuhe zubinden. - Was soll das? Was soll das? - Wo der Autofahrer schon denkt, mein, jetzt legt Gang ein. - Ich hasse das. Und der macht sich Süßenmischengen. Die süßen Menschen, die einfach beeilen und sagen, "Hier, mach ich mal so." - Dann mach ich mal so. Dass alle schnell vorankommen. - So. Weißt du, was ist das für einen Gapfel? - Und ja, das ist irgendwie so eine Machtposition. Das ist so, ne, nein, hier ist ein Zehbarstreib. Ich kann so langsam gehen, wie ich möchte. Das ist so ein unangemessener Schwanzvergleich. Wie das immer, meines, musst du jetzt nicht. Was willst du mir beweisen, dass du jetzt als Fußgänger irgendwie meinen Tag aufhalten kannst? Oder was soll das jetzt so befalls? Das ist vorher so. - So far. Und ich bin ja auch in der Situation. Ich gehe nicht so, dass ich nie zu Fuß unterwegs bin. Ich bin ja auch mal zu Fuß unterwegs, aber ich beibache für die Autofahrer immer. Also, ich mache immer so klar, jetzt auch nicht rennen. Aber ich mag ein Zügegen Schritt, dass alle gut vorankommen. Ja, das ist einfach umsichtig. Und da, wo ich so z.B. rübergehe, über die Straße, wo es eigentlich gar nicht erlaubt ist, gerade in so einer Kurve. Da bin ich dann eher so ein Schuhiggehen, dass ich so so. - Sorry, und mach. Aber ich. - Du mach nur einen kleinen Handgruschen. Mir wäre es schon unangenehm, wenn ich das Auto jetzt aufhalte. Und ich halt das einfach auch, weil ich jetzt hier einfach rübergehe. Und ich darf ja eigentlich gar nicht schon mal gehen. Genau. - Das würde ich ja nicht machen. Ich mach die hier in einer Nachbarschaft. Ich bin ja auch ein netter Autofahrer. Ich grüße ja auch die. Ich bedanke mich auch mal, wenn sie zur Seite gehen. Natürlich geht's zur Seite. Das ist eine Straße. Ich bedanke mich immer. Ich mach immer so ein bisschen winken. Ich grüße meine Nachbarn alle nicht. - Nee? Gar nicht. - Ich guck sofort weg, weil ich denke, nee. Aber ich finde, wenn man dich grüßt, dann heißt es auch so viel wie ich wohne auch hier. Das heißt, sei bloß nicht scheiße zu mir. So mach ich mal so, "Ahh, ich bin ja hier aus der Nachbarschaft. Vielen Dank, du auch alles klar." Man kennt sich nicht, aber. Ich neke manchmal. Ich neke manchmal so. So runter so. - Danke. Also so von wegen so ein Blick. Du musst es auch zur Seite gehen, aber "I appreciate it." Bei dem Winken hab ich Angst, dass sie dann noch einen Anhalten und mit einem Quatschen wollen. Da hab ich dann große Angst. Ich frage, wenn zu nett ist, dann hast du in der Geschwindigkeit. Bei Beschleunigen noch mal so. - Ja, das ist okay. Aber ich will bloß nicht die Tür öffnen zu. Wir können uns unterhalten. - Wir können noch mal quatschen. Viele machen hier auch in der Nachbarschaft die Scheibe runter. Das ist auch hoher. - Das ist auch hoher. Aber es ist so, wie jeder hat seine Eigenart. Ich krieg jetzt immer mit, dass meine Freunde sich auch untereinander so anzicken, finde ich ganz spannend. Weil vor mir jetzt ist keiner. Nee. Und dann krieg ich aber manchmal mit so um die Ecke, dass sie sich dann so anzicken. Hab ich gestern halt mir Sarah wie das Dorichs erzählt. Mit einer anderen Freundin von mir. Sie so ach, das hab ich dir gar nicht. Ich wollte sie eigentlich gar nicht sagen. Und er erzähl mir das manchmal, dass ich nicht verstehen kann. - Dass die sich untereinander so meine Freunde dann untereinander manchmal anzicken. Aber es ist ja auch normal, wenn wir bringen immer die Leute zusammen, die ja sonst gar nicht zusammen sind freiwillig. Weißt du ich das meine? Wir haben unsere Freunde, aber unsere Freunde sind nicht untereinander befreundet. Und die streiten sich dann, also ich, dass wir jetzt nicht eingewildigen, aber ich streiten sich dann auch mich auch. Und sagen, nein, aber ich hab die. - Wer ist die bessere Freundin? Wer ist die bessere Freundin? Wer hat denn mehr Zeit? Aber nein, er will ja eigentlich jetzt ja anger mit mir und mit mir. Ich gar nicht. - Nee. Aber ich überlege gerade bei anderen, du? Aber haben wir die Situation. Weißt du, wir bringen ja unsere Freunde in eine Lage, dass sie mit Leuten rumhängen müssen, wo sie sich gar nicht das freiwillig ausgesucht haben. Wir laden ja zum Beispiel auch, wenn wir essen gehen, dann laden wir ja ganz viele Einflüten und Freundinnen. Und dann kommen die alle zusammen, aber die treffen sich eigentlich, ohne uns treffen sie sich ja nicht. - Ja, weil es schade. Ich finde auch schade. Aber das ist uns, glaub ich, immer nicht so bewusst. Und ich freu mich gerade, wie das ist bei anderen Freunden, nicht dann einladen und ich dann mit Freunden rumhängen muss von denen, die mag ich dann auch nicht unbedingt alle. Weißt du, darum ist das eigentlich normal. Weil wenn ich jetzt bei einem anderen Freundeskreis auf einmal setze, mach ich's ja. - Weil ich, weil ich vor dem Mal ja aussenden. (Lachen) Ja, aber wie ist meistens die Haust? - Ja. Wie ist's ja Hausten ja gerne? - Ja, wir hausten ja gerne. Ich gebe dir viel Leute nicht so gerne Hausten, aber wir sind ja eigentlich immer Gastgeber. - So. Und wir laden die Leute ein und sagen, hey, gekommen, alles zusammen. Aber wenn ich dann mal auf einer Geburtsesparty, oder bei jemals mal am Freunden, dann ist es ja nicht so. - Ja. Und da hab ich dann auch schon manchmal mal an'rezerwärts. Aber ich habe jemanden frisch verhält. - Nein, nein. Zicken würde ich da nicht mit denen dann. - Nee, wahrscheinlich nicht. Ich steige ja nicht mehr mit denen, dann so. Und die zicken sich richtig an. - Mhm. - Die sind richtig gemeint, manchmal untereinander. Da hör ich manchmal Geschichten wie mit dir. Das traue ich gar nicht zu. - Das traue ich gar nicht zu. Dann sagen die manchmal untereinander. - Doch, doch, doch. Und das ist dann aber auch wieder manipulativ. Weil sie die eine Freunde damit mir über die andere dann herzieten, was? - Ah, ja. - Wie man eine Agenda. - Mhm. Ich bin gestern, ich muss sagen, ich streite mich nicht. Ich bin kein Streit-Hammel. - Ich auch nicht. Mit Befreunden. - Nein. Aber wo ist kein Streit-Hammel? - Du bist ein Streit-Hammel. (Lachen) Aber es ist ein Gestreit-Hammel. Aber es gibt ein Freunden. - Mit Streites gern. Aber nicht mit meinen Freunden. Na, mit mir. - Ja, mit dir. - Ja, mit dir. Du bist mein Bruder. - Ja. Ja, mit dir streite ich manchmal. - Ja. Du streites auch mit anderen Mann. - Nee, es geht nicht. Du streites auch mit anderen Freunden. - Es gibt einen Freunden, mit dem ich streite, mit dir. - Mit dem ich streite ich immer. Aber weil der produziert mich. Und das ist nicht streite mich gar nicht. Und dann gibt es noch unseren besten Freunden, mit dem ich mich dann auch mal. - Genau. Aber sonst mit den anderen nicht. - Du streites, aber von allen, die ich kenn, du streites, du streites. Nein, doch, wenn du dich nicht. - Du diskutierst. Du diskutierst gerne und du streites auch mal. Du streiten so richtigen Zickenkrieg, dass ich mit einem nicht mehr rede. Das heißt, du bist nicht. - Ja, mit dir hast du das. Mit dir. - Mit dem einen. Nur Ritte wird ein paar Monate in den Vertrag, da du dich wieder. Ja, aber du bist nur mit dem. Sonst mit meinen Freunden, z.B. streite ich mich nie. Hab ich mich schon mal mit meinen Freundinnen gestritten. Ja, weiß ich nicht. Du streites auf jeden Fall mehr als ich. Du bist gestern auf dem Weg zum Familien, denn da werden ein kleines Familien, denn da bevor wir es nach Deutschland fliegen. und ich habe dich in Spiel im Spiel. Weil ich hab meinen Spiegel, mein Rückspiegel, ist digital. Das heißt, der ist mit einer Kamera. Hast du auch so ein? - Nee. Das heißt, der ist kein normaler Spiegel. Ich hab so ein tolles Auto hab ich nicht. Das ist kein normaler Spiegel, sondern der funktioniert über eine Kamera. Das heißt, ich seh, der digital, was hinter mir los ist. Das hast du auch einen anderen View. - Was stehst du? Das ist eigentlich schön. - Warum hast du nicht normalen Spiegel? Das Auto kommt einfach so. - Du kommst ja durch eine Kamera. Mein Rückspiegel ist quasi eine Kamera. - Ja. Den kann ich aber umstellen, auch wieder als normalen Spiegel. Aber ich mag die Kamera gerne. Cool, was du alles hat. Aber ich mag die Option gerne. Jemals hab ich die dann beobachtet, weil du standst hinter mir im Auto. Und du sagst gut aus. Und du warst im Auto und hast auf armentierisch gegend. Na ja? - So klar siehst du mir. Ja, das meine ich, darum ist die Kamera geil. Ich kann da alle sehen, jede Pore. Und dann hast du gegend hinter mir im Auto. Und in dem Moment fang ich auch anzugehen, weil ich das sehe. Wie lustig ist das, dass man sich angedeckt ist? - Warum? Ist das nicht lustig? - Weil andere Sachen stecken ja auch nicht an. Ist ja nicht so, dass wenn einer betrunken ist, dass der andere sich auch betrunken führt? Oder wenn du hustest, muss ja nicht auch husten. Oder wenn du niehst, muss ja auch nicht niezen. - Nee. Oder? - Nee. Nee? - Nee. - Nee. Nee. - Nee. Aber gehen ist es ja oft so, dass man dann anfängt, auch zu gehen. So fort. Und fang alle in der Wa. - Und findest du nicht süß, dass Menschen überhaupt gehen? Ja. Und du stehst in der Ampel, guckst raus und du hast mal. Äh, so nen Gänemann. Was ist das überhaupt? - Komisch, ne? Das ist ganz müde. - Ist das, was man müde ist? Was ist das für eine Funktion? Sag der Körper jetzt, warum macht man das? Ja, das hat keinen Sinn. - Man kontrolliert das ja auch nicht. Was fällt einem auch nicht auf? Das ist mein, das weinen finde ich auch niedlich. - Ganz süß. Weinen finde ich, dass es einen Training rauskommt, ist zum Aufregenden. - Das finde ich ganz süß, dass der Körper das macht. Das hat ja auch überhaupt keinen Sinn. Sinn, oder? Du bist traurig, dann laufen die Drehende aus den Augen. Das finde ich ganz niedlich. - Das finde ich ganz niedlich. Es selten bei mir. - Gar nicht. Du bist schon etwas öfter, aber mir wirklich nie. Bei Filmen und bei Tieren. - Doch. Du war jetzt mittlerweile auch eine zu betrunken bist. (lacht) Tut mir wieder. Nein. - Ja. Da war ich zu tiefer Letzt, weich da. Aber eben ist das Gänem, ist das nicht auch eine. Was sagt ihr, der Körper, der Saustoff? Wird er sich Saustoff holen, oder? - Nee, du anniesst doch aus. Nee, du war andere. Was ist da? - Du hast die Monatmünterst ein und dann aus. Genau. Was ist das von der. Oder macht der Körper dabei irgendwas? Das ist ja wirklich runter. - Das ist ja auch ein bisschen. Der Körper sagt, du warst mal so. Sie hängert ein bisschen an, sondern Wahl. Man macht ja in die Momenten aus den Wahlgräu. (lacht) Tieren machen das ja auch. - Löwe, der Gänem. Ja, allell. - Neistö? Ja, irgendwie muss es ja haben. Aber das ist anstecken, das finde ich auch witzig. Ich hab das Gefühl, auch Vergästlichkeit ist anstecken. Dass wenn Leute um mich rum vergessen sind, dass ich das dann auch irgendwie aufnehme. Weil normalerweise ich bin ein verdesslicher Mensch. Du bist ganz vergesslich mit Aweile. - Ja. Das ist das Alter und der Alkohol. (lacht) (lacht) Das ist so. - Echt? - Ja. Das ist so scheiße, aber ich will nicht so ne. Ich möchte bloß nicht so ne Vortüdel sein im Alter. Maus, du bist total vertüdend. - Ja, ne? Das weiß auch jeder mit Aweile. - Echt? Unterhaltet ihr euch das schon drüber? - Alle und ein sehr drüber. Wer denn? Jeder weiß, ob das nur Georg ist oder so in der Band oder auch die Alisten. Ja, oh Gott, Bede, der ist ja drüberhaufen. Ja, klar. - Das wissen alle schon. Das finde ich aber nicht schön. - Den Ruhwas ist schon weg. Weil ich hab jetzt schon wieder meine Sonnenbrille bei dir vergessen. Ich steh dann auch da und will vom Family den dabei weggehen und sagt dann so, hab ich alles in der Tür. Ich hab nichts mitgehabt. Und da lasse ich alles liegen, was ich mir da hatte. Und denk aber wirklich in dem Moment, ich hab nichts zu vergessen. Bei mir mittlerweile sind Dinge. Du hast einen Laptop auf dem Auto schon mal liegen. Aus, das ist 20 Jahre her. - Ja, doch schlimmer. Ja, das war das. - Du musst auch vergessen. Ich brauch's gar nicht anfangen. Aber bei mir ist mittlerweile Dinge. - Du bist auch den Tag kommst du her und hast gesagt, ich hab den Podcast kovertet. (lacht) Ja, aber überlege ich das. - Das ist auch. Du kommst im Podcast auf, neben zu mir. Kommst an, gehst hoch und sagst. Ich hab den Podcast kovertet. Ja, aber das ist mal so eine Schusseligkeit zu schütteln. Das ist schon krass. Du packst ja die Tasche, vergisst deine Jacke unter Hosen. Du hast noch Hosen eingepackt. Das stimmt nicht. Ich pack ja nicht selber. Das ist auch schon eine Frise. Aber deswegen bin ich ja nicht schusselig. Das hat jemand anders vergessen, einzupacken. Also, mir bei mir gibt's mittlerweile Dinge, die verschollen sind, die wirklich wechseln. Hab ich auch. Ruhig das Gefühl habe so, das kann doch jetzt nicht sein. Ich gehe dann in meinen Schrank und sag, ich pack dir. Ich pack dir doch immer mein Helles-Liebings-Cappy. Ich hab immer an diese Stelle. Und dann gehe ich meinen Tag durch und denke, ich hatte das doch heute auf. Wo kann es noch sein? Ich hatte heute nur im Büro, nur bei mir zu Hause. Und das ist einfach weg. Und teilweise kommt es der Tauchtestin nach drei Monaten wieder auf. Und denk so, da ist es doch. Wo war das jetzt? Das hatte ich gestern auch. Ich sag zu Dani, wo ist diese Hose? Dann sag ich, ich weiß gar nicht, welche du meinst. So ist Pote raus. Ich so, diese Hose. Wo ist diese Hose? Oh, die hab ich ja lange nicht gesungen. Ist die nur? - Wir suchen. Oder bei der Reinigung. Ich hab auch das Gefühl, die Reinigung von Basit. Und dann wir suchen und so. Wir crempen das ganze Haus ab längst. Drei Tage später, sagt er, hier ist sie ja. Siehst du. Und dann sag ich, wir haben doch da geguckt, das kann doch gar nicht sein. Da fühle ich mich mal wieder auf Truman-Show. Da kommt doch jetzt wieder reingeholt. Das ist jemand, der ist scheiße. Das ist aufgewandert die Hose weg. Die Hose sind da, wir müssen wieder reingemachen. Das war nicht. Ich weiß, dass die nicht war. Genau so. Und ich glaube, die Truman-Show. Wir haben 'ne Mackel. Das ist eine der Filmen, der mich am meisten geprägt hat. Und ich liebe diesen Film. Aber gibt es das noch? Das hab ich mich gefragt. Gibt es Filme und Serien? Die einen wirklich so prägen und bei einfachsten heute? Ja. Oder die das auch am Alltag. Ich glaube, wir waren die Jungen, weil den finde ich ganz toll. Aber auch Serien zu der Zeit. Ich finde es, es gibt Serien die von früher begleiten. Und die prägen für das ganze Leben. Die kommen heute noch diesen Film. Aber meistens kommt noch ein Seri, wo du noch in 20 Jahren dran bist. Nee, jetzt guckst du. Nee, wir sind jetzt schon zu alt. Das ist doch so. (Gelächter) Wir haben noch gar nicht über Temi richtig gesprochen. Nicht mehr seitdem wir über den gesprungenen Ursprünglich. Es gab kein Abteil mehr Ls. Er ist jetzt im Freie. Er ist zu dem Zeitpunkt, wo wir jetzt aufnehmen, ist er frei. Und es ist auch weggeschwommen. Und es gibt das Update, dass er sozusagen auf dem Weg ist. im Meer. Im Landtik, oder das? Ja, im Landtik, genau. Schön, ja, toll. Das ist das, was er irgendwie noch geklappt hat. Man hat ja schon gar nicht mehr dran geglaubt. Und da warst du schon ganz gespannt, was das hier hat. Das ist ganz schön singt. Er ruft schon nach der Arbeit. Das ist schon im Backen schon schön singt. Kilometern hat er schon gerufen, dass er in einer Kilometer weit hörn, das ja. Ich hoffe, er hat schon mal so eine Familie. Ich hoffe, er hat schon mal eine Familie. Ich hoffe, er hat schon eine Familie. Und eine Tierliebhaber. Und gerade wahr ist. Ich bin erst mal froh, dass er irgendwie lebt. Und wieder im in seinem Habitat unterwegs ist. Genau. Und ich denke, so lange so ein Tier am Leben ist, versucht man natürlich alles um dem zu ermöglichen, dass der irgendwie am Leben bleibt. Und ich hoffe, jetzt einfach nur, dass er das ein gut geht, dass er eine Familie findet vor allem, dass er sich anschließen kann. Das wäre so schön. Und wieder ein bisschen schon futtern. Das ist ja wieder schön wie jagen kann. Aber er war wieder ganz agil. Und das ist nicht alles gut, jedenfalls. Also grundsätzlich. Dass sie miteinander kommunizieren über Kilometer weit mit ihren Gesängen ist. Ist doch enttücken. Ist doch enttücken. Enttücken. Aber auch, dass die ganzen Menschen, die dann da an dem Ruhm mehren. Und so, dass der dann irgendwie da, aber das Vertrauen auch so hat, finde ich auch nädlich. Total. Ich glaube, das Tier im Allgemein. Also, das ist meine Überzeugung. Es wird wahrscheinlich viele gemjabe, stresste Tiere und so weiter. Aber meine Überzeugung ist, dass Tiere am Ende des Tages schon merken, ist ja bei Hunden auch so. Die haben auch ein Instinkt, kommt der Mensch, hat ja was Gutes vor. Oder ist das jemand, der vielleicht bespült ja ein Hund auch. Ja, ja. Und ich glaube, dass es einem Allgemein so ist, also gibt es ja die wildesten Stories, auch wild Tiere, die dann irgendwie aus fein befreit werden und so weiter, weil die dann merken, der kommt jetzt um mir zu helfen. Aber das fand ich so schön, dass der dann da darin schwimmt, in diesem Boot und mit den Leuten unterwegs, sondern wieder irgendwie anfängt zu singen und ganz agil. Das ist ein Tracker, ja, das ist ein Tracker. Und ich glaube, wir werden da abgedätet. Wie es ihm geht und wo unter mir ist. Der Tracker funktioniert wohl nicht so gut, hab ich jetzt schon gelegen. Aber ja, Fuhn aus. Aber auf jeden Fall wünschen wir Timmy alles Gute. Wir wünschen ihm alles Gute. B, wenn ihr diesen Podcast hört, dann ist das große Spiel, Bayern München Paris. Ich werde im Stadion sein. Ich werde vor Ort sein und B ist, du weißt es ja, es ist das Rückspiel, halbfinale Champions League, beim München gegen Paris. Und es ist wahnsinnig spannend, weil wir liegen ein Tor hinten. Das war ein schönes Spiel. Beim Hinspiel, das war ein B, das war so ein verrücktes Spiel. Ich glaube, ich hab wirklich Hare verloren. Ich hab dich noch nie beschreien, dass du überhaupt noch eine Stimme hast. Du schreißt die ganze Nachbarschaft zusammen. Das Spiel, das war so ein Hinspiel in Paris. Aber das ist nicht mehr ganz normal. Es hing aus, halbfinale, das muss ich mal auf der Zunge zurückgehen lassen. Halbfinale, normalerweise Spinia, Mannschaften, dann auch sehr vorsichtig. Da geht's um alles. Das ist Champions League.
Ich hab mein Läbdorfass gegen jemanden geschlossen. Ich muss wirklich sagen, weil Leute, und ich werde jetzt beim Rückspielen eine Allianz Arena sein. Und wir liegen jetzt wie gesagt, ein Tor hinten. Und dann kommen Leute oft sagen, so viel Spaß. Schreißt du in eine Allianz Arena, dann auch so. Schreißt du auch so? Ja, ja, ja, klar. Und dann kommt immer viel Spaß. Und dann kommt immer, wenn du da so viel Spaß hast, das ist natürlich auch viel Spaß. Aber ich bin jetzt ehrlich gesagt. Ich bin gestresst. Ich bin so gestresst in die Moment, weil es geht um so viel. Und es hängt ja auch immer bei so einem Spiel. Aber ist das nicht jedes Jahr Champions League? Nur wenn du so weit kommst. Du musst dich ja richtig weit spielen. Fusschen. Ja, nächstes Jahr geht's wieder los. Ja, aber das ist ja du, das so tolle Mannschaften aufeinander treffen, dass man im Halbfinale ist und so, das ist nicht. Das ist was Besonderes. Und wir haben immer noch die Chance auf das Triple. Also Pokal, Meisterschaft und Champions League. Und ich muss dann wirklich was trinken vorher. Ich bin ein bisschen zu relaxen. Weil mein Puls, ich bin dann so auf 180. Und ich bin dann auch so gespannt, dass es fast dann gar nicht so ein Spaß macht wie so ein Bundesliga-Spiel. Weil ich dann wirklich. Innerlich. Angespannt bin als wenn ich selbst auf dem Platz stehe. Na ja, aber das ist doch dann spannend. Ja, das ist spannend. Das ist doch eine andere Ende. Es ist so spannend, aber nicht unbedingt. Also wenn wir denn noch ein Pokal, das freie Reihe musst du in Griff kriegen, das ist zu viel. Ja, weil ich siehst dann schon, dann kommen die da alle, die sind du bist, eure wenn du das so machst im Stadion. Ja, man ist ja natürlich gespannt. Weil du siehst, als du hier das ist nicht normal. Weil sie siehst ja dann von oben in den See, schon Davies ist nicht dran annehmen oder so. Und sag ich schon, Davies, rennen alter, du musst dran machen. Und er sich schon alles das zuerst, glaub ich nicht. Ja, aber das ist nicht normal. Das hört ja hier, die das hört ja ja ja in ganz LA, wie du hier rumbauen. Ja, das ist natürlich hoch emotional. Also ich bin auch hoch emotional, es hat auch Hettlands gemacht diese Woche, denn. Ja. Paul Janke ist wieder Bachelor. Mit was für mich. Scheiß du die Beschäftigte? Da ist das wirklich. Da freue ich mich, mein Gott. Also das finde ich ganz, ganz schön in den Paul Janke, den mag ich ja ganz doll. Der erste Bachelor in den Ketten, den erste Bachelor in Ketten, noch haben wir damals auch zusammengeguckt. Damals war das ja so, wann ging das los? Was war der Bachelor? Wie lange ist das her? 20 Jahre. Nee, 10 Jahre? Irgendwie so. Also wo ist es? Ich muss auf jeden Fall 10 Jahre. Der erste Bachelor war halt so wie das erste Big Brother. Da war das doch spannend. Das war ganz spannend. Das war ja iconic damals. Macht der Tüle sich ein Gefeier, das noch mal zu machen? Oh, ich finde es schön, ich freue mich. Ich würde mich auch bewerben. Na ja, war der beste Bachelor. Der ist auch irgendwie süß. Also ich würde auch mitmachen. Ja? Also du würd dich bewerben? Ich würd mich bewerben. Da ist jetzt als Bachelor. Ja, als Teilnehmerin. Ja, der ist irgendwie. Irgendwie ist der Q, die ich mag den gerne. Der macht das auch gut. Der hat das auch super gemacht damals. Das ist die erste Bachelor, der hat das wirklich gut gemacht. Und schade, dass der auch noch niemanden gefunden hat. Ja. Also immer noch Single. Aber eine Katze habe ich gehört. Oh, echt? Mit Katzenliebhaber. Ja, ja, okay. Hätte ich jetzt gar nicht erwartet. Ich hätte jetzt gedacht, der hat einen Gäuenredriva. Ja, ein Gäuenredriva würde auch gut passen. Also ich hätte jetzt gedacht, der hat einen Gäuenredriva. Ja, vielleicht muss er mal mit mir machen. Vielleicht bringt's das ja da. Was findest du bei einem Mann als Hund gut, Hundrasse? Wenn jemand treffen würde es? Der einen Hund hat. Was würdest du da sagen? In Darmatina fände ich süß. Das ist sagt immer viel über einen Außer, die Hundrasse. Ich find auch gut eine great day. Oh, süß. Ja, süß. Wenn du jetzt einen Typ kommt, du hast so eine great day. Und eine great day. Ja, ganz süß. Findet aber auch gut, Orodecin, Ritschbeck und so. Ist auch mal cool. Wenn du ja auch so ein cooler Hund hast. Aber wenn du jetzt einen Typ, aber Gäuenredriva ist irgendwie auch da weißt du, das sind lieber. Weißt du aber, könnte auch langweilig sein. Ja, okay. Wenn du ja das nicht, dann ist es auch ein bisschen spannender. Ist aber auch ein lieber. Ja, die sind nicht immer lieb, die Darmatina. Die sind nicht mehr im Temperament. Ich rede ja nicht über die Rasse, sondern über die Besitzer. Oder was meinst du? So ja. Ja, der Du siehst, was du bist. Ich weiß nicht, was du bist. Ja, das ist doch ein bisschen spannend. Ja, das ist doch eine über die Besitzer. Oder was meinst du? So ja. Ja, was du bist. Ja, was du bist. - Genau, da schlangen wir uns. - Nein, das kommt für mich gar nicht in Frage. Jemand, der ein Reptizenhaus hat auf gar keinen Fall. Oder was, also, 'ne französische Bulldog-Fändig-Aber-Sympathisch. Wenn er 'ne französische Bulldog hatte. Mein Ex hat 'ne französische Bulldog-Fändig-Super. Hab ich ihm ja geschenkt. - Ja, ja. Deshalb finde ich schon gut. Weil die Raste liebe ich einfach, ohne englische Bulldog. Wenn er dann 'ne englische Bulldog-Fändig-Main-God, der hat dieses da hunderter. Schöner vor, 'ne mega heißen Typ. Nein. - Wer vorbei? - Gärtschwein. - Nein, der wachst 'ner Mann so. Ich hab 'nen Mehrschwein. Ich hab 'nen Hammer. - Wunderhand, die haben 'ne So Spiene. Weil das 'ne Segespiene war so immer kwar. Warum sind 'ne So Siege? Das war 'ne Soße. - Das war 'ne Hamster-Kiewie. Da musste das immer raus. - Das war 'ne Soße. - Genau. - Bach. Ich fand 'ne Stings. - So 'ne Aquarium- oder Gehege sauber machen. Einfach Ege- und Kiewie sauber machen. - Baa. Ich kenne 'ne Sohn Mehrschweinchen in 'nem Glas. Wie 'ne Macquarium. - Hatte Oma und Opa hatten. Wie 'ne zwei Mehrschweinchen. Haben Sie die für uns? - Nee, die hatten die so. Das war von unserer Tante. - Stimmt unsere Tante. Hatte die. - Mehrschweinchen. Nee, ist nicht mein Ding. Als Anstin hat auch noch Hettleins gemacht. Na und, unser Song ist draußen. - Ja. Wir haben 'ne Sohn darüber gesprochen. Jetzt Und jetzt, wie ich noch mal sagen, ich hab 'ne tolle Nachrichten bekommen zu dem Song. Viele Leute sind total angefasst. Mir ging das auch. Ich kannte den Song vorher gar nicht. Wir haben uns in Udo Skatalog noch mal reingehört. Als wir gefragt wurden, ob wir mitmachen wollen. Noch mal für 'nen Tribute-Album 80 Jahre Udo Lindbergh. Wir haben uns dann 'ne "Und" ausgesucht. Das war irgendwie so schön. Ich hab den Song gehört und dachte sofort so. Der ist lange geschrieben worden, bevor wir geboren waren. In den 70ern. Darum war der Song so sauernd vor raus. Er hat mich total ergriffen. Eigentlich kam man, darum ist es ungewohnt, das zu machen. Das war so schön, das zu tun. - Das ist natürlich auch nicht einfach. Man immer das Original natürlich geil findet. Gerade wenn man sich in so 'nen Original verliebt, war man sagt, das ist 'ne mega schöner Song. Dass der noch mal zu machen ist, nicht so einfach. Wie weit geht man jetzt weg oder wie nah, bleibt man dran. Es ist 'ne Grava-Dowr. - Das ist gut gefleut. Das war richtig schön. - Wir machen ja sonst auch 'ne kleine. Das war schön. Viele Leute haben mir geschrieben, das hat mich so ergriffen. Du hast so schön gesungen und freu mich selber. Ich hab 'nen Back to the Roots produziert. Das war 'ne Schlazschlach-Jöck-Pianos. Die Einzigen sind gut von 'n Was bei die Fall. # Dolch, der Kaule ist. # Und haben wieder ganz viel die E-Mails erreicht. Wir möchten mal wieder, was wir mit der Extraschaft machen. Das machen wir nicht. - Genau. Wir schickt uns zum Durchkaule zu 'n Schick. Wenn ihr besorgen Probleme ängste, habt ihr 'nen Beratung. Wir müssen uns gerne ein. Hey, at kaulezhits.com. Oder es leidet in unsere DMs auf Instagram. Kaulezhits.podcast. - Genau. Ich hab mir. - Übrigens, wir haben 'nen letzte Woche über Wommen gesprochen. Ich dachte, es ist Wommen. - Es war Wommen. Das heißt, wie Wörth aufmürsigt. - Wurst ich? Ja, wusste ich auch nicht. - Aber anschein war Wommen. Ich dachte, das gab's nur 'n Magdeburg. Es waren viele Leute, die kannten das Wommen. Das Wommen war früher so 'n richtig angesagtes Ding. Traurigte, wie schnell es pleite geht. Zack kommt im Betreib-Plair und Wommen war am Ende. Das fand ich spannend. Und zwar schreibt der Liebe Paul aus München. Bei uns auf der Arbeit jemand einen Kuchen mitgebracht. Er ist in die Küche gestellt. Er stand da, ewig komplett unangeschnitten. Wahrscheinlich, niemand das erste Stück nehmen wollte. Kauhm hat sich dann endlich jemand getraut. Ein Stück abgeschnitten war der Kuchen in nicht mal 20 Minuten. Nur das allerlösseste Stück lag danach wieder Stunden lang traurig und er wollte das letzte Stück nicht sein. So etwas gibt es beanahndingen, Pizza und Gummibärchen. Und so weiter. Warum sind wir Menschen so? Haben wir kollektiv Angst vor dem ersten und dem letzten Kuchenstück? Ich bin gespannt, weil die immer gelesen hat. Ich weiß gar nicht, ob ich dem braten trauen würde. Wenn jemand in der Kuchen. Da gibt's ja die Kassensdorfis. In der Schule früher haben wir immer gerne mal 'n Kuchen mitgebracht. Genau. Oder es kommt auch drauf an, ob ich meine Arbeitskollegen mag. Wenn ich die Arbeitskollegen nicht mal bringt, dann bringt ich einen Kuchen, wenn ich weiß nicht, wer von denen. Ich will nicht gar nicht. Die hat damit in Händen rumgematzt und hat den Kuchen da gebracht. Schömen den Händen in den Teig vermengt. Und was packen die da rein? Da war ich eigentlich mal reingespuckt. Das ist mein ich, es kommt aufs Arbeitsklimar. Das ist beurteils, wenn ich mich freue. Bei uns im Büro würde ich mich trauen. Bei uns ja. Ich glaube, wir würden sich alle gegenseitig trauen. Da würden alle sagen, "Kuchen, gebacken, lecker." Genau, das ist bei uns ja. Aber wenn er in 'ner größten Firma ist 'ne Küche, und da stellt jemand an 'nen New-Hin-Kind, ein bisschen groß. Ja, wenn er bei Siemens arbeitet, würde ich sagen, nein. Das ist meine ich. Oder bei Spotify?
Ja, ja, ja, da würde ich auch sagen, auf keinen Wall. Aber, sag mal, das erste, das letzte Stück, das kann ich irgendwie verstehen. Kann mir das schon mal erzählt, beim Bäcker, wo wir einen Brötchen geholt haben, und dann waren Gummibärchen drin und verbacken. Wir kommen zum Bäcker morgens, da haben wir das erste Abend aufgenommen. Und seitdem bin ich skeptisch. - Ich auch. Da wollten wir uns schön leckere frische Brötchen morgens und Bäcker holen. Sind ins Dorf, haben da, sind zum Bäcker rein, oder? - Ja. Und da stand die Bäckerin hinter der Teke und eine kleine, ohn ihr kleines Kind. Manchmal ist das kleine Kind, man steht die ganze Zeit schon an so Gummibärchen. Das hat ja Gummibärchen gegessen. - Ich weiß. Und Lutsch, die immer so ab, das hat ja Gummibärchen so abgelutscht. Und dann immer wieder aus Mund genommen. Ich bin die Ohren Gummibärchen, ich hab das richtig gesehen. Und dann immer so gelutscht, und dann wieder wieder wieder rausgenommen. Ich denke, Mensch, das sind Gummibärchen, sie muss sie hinterschlucken. Und das hat dieses Hähner an mir schon beobachtet. Dann kommen wir nach Hause mit frisch gebacken Abentehlechen. Und ich wollte das schön aufschnein, schön mit Butter, schön mit Floummus. Ah, das will ich jetzt in Deutschland wieder haben. Ein frisch gebacken Brötchen mit Floummus. Leute, wie lecker es Floummus, vergessen Sie immer wieder. Es sind Ding, oh, und dann wollte ich mich schüllen, mein Floummus schneid dieses Brötchen auf. Und dann ist da drin ein abgelutsches Gummibärchen vorbeigen. Ah! Das war aus, was ihn reingefallen. - Ich weiß. Wir waren so geäkelt, ich hab glaub ich eine Woche nicht gegessen. Und das war diese abgelutschte Gebrächen von dem Kind damit reingebaut. Aber das meine ich. So, und jetzt ist da so ein Kuchen. Der steht ein Küche und ich weiß nicht in der großen Firma, da arbeiten 100 Leute, ich würde die Finger vom Kuchen auch. Ich würde wieder das erste noch das letzte Stück nehmen. Aber jetzt mal, zum Beispiel wir teilen uns ja immer meine Pizza zum Mittag. Hab ich ja. Und beim ersten Stück hab ich keiner Angst. Aber beim letzten Stück denk ich auch immer so, dass Sie ihm das jetzt lassen, oder so ist nehmen. Man will natürlich rücksicht nehmen. Ich biete meistens das letzte Stück, biete ich eigentlich immer an und sag so, wie du. Genau, aber im Büro sag ich mal, wenn keiner guckt, wir schnell nehmen. Ja, wir können ja weißen, wir können mitkriegen. Ich soll schnell die Tasche stecken. (lachen) Die Osten Tasche. Weil wenn, ich komm drauf an, wie groß es eben ist. Wenn Sie jetzt alle sehen, dann würde ich das auch nicht umgehen machen. Aber wenn ein küche Superrad ist, würde ich schnell nehmen. Wollt ich es auch schnell nehmen. Wenn es gut schmecken. Und dann abstreiten, dass ich es genommen habe. Ja, sowieso will ich es auch machen. (lachen) Bill, ansonsten gab's diese Woche in unserer Community eine kleine Umfrage. Und wir haben gefragt, welche Abkürzung Gen-Sie und Alfa und Alfa verwenden. Ist Alfa auch eine Generation? Ach ja, was sind das für eine? Die Neustöwe wahrscheinlich. Alfa? Alfa. Gut, das ist cool, die klingt cool. Ich wäre gerne Alfa. Alfa, Generation. Also die Gen-Sie, was sind wir noch mal Buma? Weiß ich nicht. Nein, ja. Aber die Gen-Sie und die Alfa sind, glaub ich, die Jüngeren. Das ist die junge Generation. Und da wollten wir wissen, ob die noch Abkürzung verwendet. Da waren einige Beiträge dabei. Auf der anderen Seite haben aber auch viele Schrapt, unter die wir magst. Auf der anderen Seite haben aber auch viele geschrieben, es kann aber gut sein hier bei den Abkürzungen, dass sich vielleicht ein paar Melennie jetzt hier untergemischt haben. Gar keine Gen-Sie. Weil es uns hören, aber wahrscheinlich gar nicht so viel Alfa und Gen-Sie. Aber wir haben sie ihm was gefragt. Was heute die Abkürzung gibt's hier folgende Bilder. Da wichtig aber mal raten lassen, was das steht. Und zwar. Weißt du es denn selber für was das steht? Ja, ja, ja, ja. Die Auflösung kommt. BG. BG. BG. Warte, was kannst du überlegen? B. Weißt du ihn nicht. Bis gleich, heißt BG. Ach so. Bis gleich. Aber das sagt, das ist bis gleich, ist ja ich schon so kurz. Das finde ich so und nicht. Da braucht man keine Abkürzung nicht. Ja, aber gut, all unter der SMS-Sie. Das ist mein Auto unter der SMS-Sie. Sag mal, ja, alles klar, BG. Ja, das würde ich verstehen. Ja, genau. Oder jemand sagt, oh nee, sorry, ich bin grad in der. Ich bin grad in der Bezie. Was könnte das heißen? Bezie. Bezie? Ich hab's jetzt schon hingegeben. Ich hab's ja nicht, sorry, ich bin grad in der Bezie. Beziehung. Beziehung, richtig. Mhm. Dann abkürzung Hafu. Du weißt nicht. (Lachen) Denk weißt du jetzt, man, nicht. Hafu ist heffan. Oder auch Gua. Gua. Gua mit U. Ja. Gua. Guten Appetit, heißt das? Das ist doch Quatsch, alles. Oder B-Spie. Bis später. Bis später? Aber das macht doch keiner. Es scheint schon. Wir haben's ja gefahrt. Oder P-A-L. P-A-L. Problem anderer Leute. Ach, oder was? Oder P-F-M. Da wär's so in der Woche. Oder P-F-M. Das macht aber keiner. Das ich jetzt sage, unter der SMS-Sie schreibe P-A-L in die Gruppe. Wenden alle sagen, was? Ja, das ist aber, denn dann müsste es im Kontext sagen. Ja, das ist aber im P-A-L. Ja, gut, dann schreibe man in die Gruppe, schreibe mit's, die rein und sagen, irgendwie das ist im P-A-L. Was? Das ist ein P-A-L, Probleme anderer. Kind das, meine ich ja, das würden die nicht verstehen. Andere Leute. Oder P-F-M. Passt für mich. Na, jetzt ist Schluss mit dem Spiel. Oder K-N-M. Ach, das ist doch voll. Ich kann nicht mehr. Aber die sind ja nicht gebrochlich. Es scheint schon. Da kommen ja von der Community. Ich glaube, das ist in bestimmten Freundeskreisen vielleicht. Also, ja, Party Girls Forever. Genau. Was ich zum Beispiel habe, immer ist LG, liebe Grüße. Ja, ja. Das bin ich besucht. Mach ich, meinst du das aber die junge generale, oder LFG? Oder LFG? Mit vor nichtem Grüßen. Die besten Gutes zu füßen, nehmen wir stehen drauf. Das mache ich seit MFG, mache ich seit dem fantastischen Vier, mir ist nicht mehr einfahnt zu machen. Weißt du, weil sie den Song gab? Weißt du, weil ich den Glaub ich alle schon nicht gemacht habe? Nee, MFG mit vor nichtem Grüßen. Machen, glaube ich, ein paar so Bankangestellte kam mir vorstellen. Damals war das so angesagt, selbst die Fantastienzong-Duruen gemacht haben. Über Abkürzung. Ich glaube, es ist nicht mehr aktuell. Ich wollte mit dir noch eine Sache besprechen, Bill. Und zwar, was hältst du davon? Ich meine, du bist natürlich jetzt kein Fußball-Experte. Aber ich habe überlegt, ob ich mir für die Spannung, ob man nicht mal neue Regeln einführen kann. Ich habe zwei wirklich gute Regelvorschläge. Wurde ich dich mal fragen, ob ich das vielleicht mal so anbringen sollte, bei meinen Kontakten? Und neue Regelvorschläge. Und zwar zum Beispiel, für mich eigentlich ist gut, dass derjenige, das wäre für uns jetzt natürlich nicht gut, weil wir haben einen der besten Elfmeterschützen der Welt und zwar Harry Kane. Aber eigentlich derjenige, der gefauelt wird, auch den Elfmeterschießen muss. Verstehst du? Der gefauelt wird. Ich würde dir jetzt dir faueln und ich treten. Nein, also du pass auf. Im Fußball ist ja so, du bist im Strafraum, was gefauelt von der gegnerischen Mannschaft, dann gibt's elf Meter. Okay. Du bist in der gegnerischen Mannschaft und dann traue ich dich, weil ich jetzt trete. Genau, du hast mich jetzt weggefauelt, das ist ein fauelt, das mitgeschnitten. Und dann darfst du jetzt den Ball reinschießen. So. Und nein, und jetzt ist es so, dass dann die Mannschaft, die bekommt dann einen Elfmeter, und die Mannschaft darf dann aussuchen, wer den schießen. Ah, nee, das finde ich nicht okay. Okay. Nee. Das ist mal nicht da. Das sollte der sein, der jetzt der gefauelt wurde. Das ist wie getan hat. Das finde ich nämlich auch. Sein Elf ist nicht mehr erwohrte, so stark gefauert, das sein, die rausmord. Ja, aber ansonsten. Das ist eigentlich gut. Für die ist eigentlich gut, das heißt, dann kannst du natürlich mal pechern, weil das ein Abwehrspieler ist, der da vorne gefauert wurde. Das ist spannend, genau. Und er kriegt dann aber auch nicht unbedingt den Elfmeter geschossen. So was. Da würden dann auch weniger Leute vielleicht so faken, es faken ja ganz viele. Oh, wow. Das ist aber auch strahbar. Wenn es offensichtlich eine Schweibe ist, was heißt das eine Schweibe, wenn man so tut? Früher hab ich auch beim Fußball immer immer immer fallen lassen. Schuhe. Nein, ich nicht, aber da waren ganz zu dir immer. Das gibt ja immer so einen Mann, aber das ist ja ein Zwei. Genau, das Problem ist, das ist ja eine Qualität von beiden Menschen. Wir lassen uns gar nicht fallen. Seinem ist es wirklich gefauert worden. Ansonsten gibt es. Ey, das ist so fehl, bei Spiegel. Aber nicht bei meinem Menschen. Das ist ihm das. Weitere mal drinnen, wenn man schafft. Wie ich zu mir macht, ob das so we tut. Ja, ja, ein Blöd-Fan. Das ist so, es gibt nicht so fast. Nee, das ist so. Simulieren, so wie man lang vollfahllbar. Aber das find ich zum Beispiel eine gute. Ja, ich hab noch so ein paar gute Regeln. Du hast ein paar so fortschtet. Ich find zum Beispiel noch so. Auszeit. Was ist hier im Football, kann man ja so. Auszeit zum Beispiel. Ich finde, bei den ganz großen Spielen. wie jetzt bei der Champions League nicht immer. Weil in den Bundesliga. und ich sollte jeder nur eine nehmen können. Eine Auszeit und zwar. Natürlich auch nicht immer. Wenn jetzt ein Störmer auf dem Weg ist, dann kann es nicht sagen. Nee, nee, nee. Wo man zum Beispiel bei einen und Auswächslungen. Also, wenn es eine Spielunterbrechung gibt, kann der Coach sagen, kurz auszeit, dass wir das wieder kommen. Und dann hat man pro Spiel 30 Sekunden. Mehr nicht. Das für nicht auch. 30 Sekunden und zwar. Ich würde es nicht in der Bundesliga machen, sondern auch in einem wichtigen Spiel. Du weißt, du hast noch 5 Minuten auf der Uhr. Du hast noch 5 Minuten um einen Tisch zu schießen. Wenn die Strategie noch mal ändern. So, dass man dann noch mal kurz sagen kann, okay, alle her? Und dann kann man 30 Sekunden kurz den Spielzug besprechen. Sehr gut. - So. Bring's mal an wie oben. Was ich nicht weiß, macht mich nicht weiß. Herzlich willkommen zu WNVMNH. Hallo. - Hallo. Also, erst mal möchte ich was empfehlen, was du mir empfohlen hast. Und ich bin einfach meint, weil ich nicht weiß, wie die Maus das macht, aber die ist so lustig und so gut. Und zwar heißt sie, meine Musik, unbedingt mal angucken, Leute, das ist irre. Und zwar macht sie ein, was. Wie ne man das? Also, sie sind. - Sie sind. Sie sind Grundsprechend über so Videos, quasi, die sie sich raussucht. Und das ist wirklich. Also wahnsinnig lustig und so akkurat. Ja. - Und die macht das mit so einer lustigen Art. Und wirklich so einen Point. Also, ich weiß gar nicht, wie lange. Dafür habe ich mein Interesse, wie lange trainiert sie für so einen so ein Video? Das würde ich auch gerne wissen. Und sie sucht sich natürlich immer sehr spezielle Zehnen auch aus. Ich finde, sie macht das so gut, weil es wirklich eine gute Satire ist. Ich bring das auch gut auf ein Punkt. Ich bring das auch mit ihrer. Mimek und auch mit ihnen. Was für ein Stuss, manche Leute erzählen. Und sie sagt, dass dann so gut nahe und bringt dann wirklich. Ich hab noch mal zum Vorschein, wie dumm die Lüge sagen waren. Also wirklich köstlich, ich könnte mich stundenlang mit beschäftigen. Ja, hab ich den Video geschickt. Ich fand es sehr gut. Das ist eine große Empfehlung von mir. Genau, ansonsten haben sich letzte Woche viele Leute gemeldet auf unsere Diskussionen mit der Drohne in dem Auto. So, dann natürlich viele gesagt, ihr beiden haben sie. Nee, so viele haben sich gar nicht gemeldet, fand ich. Ja, es gab schon ein paar Aussagen, die gesagt haben, ihr habt der im Physik-Gepend und so weiter. Ja, aber ich glaube, dass viele, dass es auch gefragt haben, als sie gehört haben. Ich hätte nämlich erwartet, dass wir uns ein Riesenssturm an Nachrichten erreicht. Aber gar nicht. Ich glaube, viele wissen es auch nicht. Genau, es ging also darum, wenn ein Auto 100 km/h konstant 100 km/h fährt. Und du hast in diesem Auto eine Drohne, die hochfliegt. Ist die Drohne jetzt sozusagen, musst du die auch auf 100 km/h beschleunigen, fliegt die auch 100 km/h? Oder ist sie still im Auto sozusagen? Und da hast du mir ja gesagt, du witzbeut. Der geht wieder meines. Na ja, wenn du im Auto bist und das fährt 100 km/h, und du sitzt nicht im Sitz, und das fährt 100 km/h, dann fliegt sie sofort hinten an die Wand. Und das ist ja quatsch. Das ist ja schon mal bohig, Shit. Aber da hab ich dir ja gesagt, im Flugzeug ist ja auch nicht so. Das Flugzeug fliegt ja auch mit Kana-Anhung wie 400 km/h. Und dann stehst du ja auch auf der Sitz auf und fliegt sich sofort hinten an die Wand. Nein, nicht so, dass sie jetzt sitzt, ich hält. Nein, nicht sofort, aber meinst du nicht, du wirst langsam mal. Wenn du jetzt quasi hoch springst, dass du dann ein kleines Stückchen langsamer. Ja, also das heißt. Ich glaube, in dem Moment, wo du. Also die richtige Antwort ist, meiner Meinung nach, du bist als Person in einem geschlossenen Raum, und dieses Auto fährt 100 km/h, das heißt, du bist auch. 100 km/h, und dann weh. Und dann weh. Wenn du jetzt in diesem Auto, seh mal mal ein großes Auto, oder ein Flugzeug, du springst, dann wirst du in dem Moment langsamer, du wirst nicht mehr. - Klar, klar. Du wirst nicht mehr getranken. Weil hier schreibt uns jemand. - Mhm. Und schreibt, eine Drohne muss in einem Auto das konstant 100 km/h nicht aus eigener Kraft, 100 km/h die Stunde fliegen, um in der Luft zu bleiben oder ihre Position zu halten. Muss sie eben nicht. - Ja. Das ist das nütend Träkheitsprinzip. Ein Körper, der sich in einem geschlossenen System befindet, behält seine Geschwindigkeit bei. Wenn das Auto konstant 100 km/h fliegt die Drohne genauso schnell. Aber ein geschlossenen System, wenn ich jetzt ein Kabrio fahre, ist es ja nicht geschlossen. (Lachen) (Lachen) Das ist egal. - Ich glaube ich. Aber wie geht das? - Es ist verrückt. Wir sind ja. wie gesagt, Flugzeug finde ich noch viel krasser. Du bist mir in dem Flugzeug unterwegs, und wir sind ja dann mit so 100 km/h unterwegs. Wollen wir sagen, wenn man das ist ein Kabrio Flugzeug. Das würde ja schon nicht gehen, das ist ja. - Ja. Aber ein offenes Flugzeug. - Das geht schon nicht. Aber es fliegt jetzt nicht so hoch, sondern es fliegt jetzt hier, sag ich mal, so lang. - Ja. Nicht jetzt super hoch. - Das würde jetzt hier so lang fliegen in den Hilds. Dann ist es ja auch kein geschlossenen Raum. Wie ist es denn dann? Wenn es oben offen ist? - Ja. (Lachen) Es ist nicht so erklären. - Es ist schwer. (Lachen) Ich finde diese siehunden Träkheitsprinzip. Ich kann mich daran erinnern, dass wir das auch in Physik hatten. Wenn ich heute in Physik unterricht, da würde ich jetzt mal mehr aufpassen. - Ja. Da würde ich jetzt interessieren. - Ja. Ich finde eigentlich, müsste man nicht einspeht haben. Ja. Ich müsste mal anders rummachen, dass man sagt, die klassischen Kinder können sein. Bis 35 sind erst mal so. (Lachen) Ja, nee, aber das man vielleicht sagt, erst ab 18. (Lachen) Wo man ein bisschen Sinn hat, war ein bisschen mehr. Aber scheiße, ich muss mal. - Wie sind nicht so ein Biss? Vorher nur Lollys ist und irgendwie nur Gummi-Bächeln weglascht. Und den Brötchenspurk. - Ja, mach es wahrscheinlich schon Sinn. Aber heute war mich vieles. Ich hab vielleicht gestern noch mal zur Abendschule. Ja, also was. - Mhm. Das wär gar nicht ausgesucht. Soll ich dir auch mal empfehlen? - Ja. Ansonsten halb ich ihm mich gefragt, ich hab mir ne neue Motorhelben bestellt. Da hab ich mich gefragt, also in der gleichen Größe hab ich von der gleichen Firma auch schon ein Helm. Ich hab mir den jetzt nur in einer anderen Farbe bestellt. Ich denke, was denn jetzt los? Ich krieg dir nicht mal einen Ansatz über meinen Kopf drüber. Null. - Mhm. Vielleicht falsch produzieren. Und jetzt fahrt ihr mich oder wechseln unser Kopf noch im Alter. Der Kopf. - Ja. Für dielei. - Das ist der größer. Ich hab ein Riesen-Kopf, bei der. - Ja? Wir haben ein Riesen-Arme. - Echt? Das ist ein Riesen-Arme. Das denk ich gar nicht. - Hat mir ja auch nie jemand gesagt. Ich muss bei jedem. wenn ihr mal einen Helm aufsetzt, so weiter. Ey, das ist bei uns XL. - Ja? Ja. - Oh, ja. Das ist. Na, Petit, wir sind groß, ja. Du bist unten rum, Petit. (Lachen) Wir sind ja hochgewachsen zum Beispiel. Das verlönt. - Das ist ja auch viel. Leute, die uns treffen, sagen immer, was ist halt so groß ist. Leute denken, wir sind klein. - Ja, das stimmt. Und wir haben aber auch natürlich lange Gliedmaßen dadurch schon. Aber mein Kopf zum Beispiel ist riesig. - Echt? Auch bei vielen Kappys, die krieg ich gar nicht auf den Kopf drauf. Da nehme ich mal manchmal, wenn ich meine Frau das Kappi nehme, das kann ich mir auf die Nase stecken. Ist mir noch. - Ist mir noch. Hat mir noch niemand gesagt, dass ich einen großen Kopf habe. Macht natürlich Sinn, weil wir mir sehr große gehören. Das muss ja erst mal. - Das ist ja alle Formeile. Aber ich dachte, warum haben wir der Helm früher gepasst und jetzt nicht mehr? Vielleicht ist es wie die Ohren und die Nase, dass der Kopf noch wächst im Alter. Ich hab mich jetzt erkundigt, und es heißt. Weil wir die Ohren und Nase wachsen hier. Das wird mittlerweile sehr groß in der Nase. Nein, der knöchene Schäde wächst im Erwachsenen alter normalerweise nicht mehr. Gewichtsänderungen oder Hautveränderungen im Alter größer oder breiter wirken. Das sagt man aber nur. Der Schäde wächst nur bis zum 18. bis 20. Lebensjahr. Der Schäde ist ja nicht so groß. Das heißt, wir haben schon immer einen großen Schäde. Oder es ist bei mir einfach, weil das Haar immer voller wird. Das kann auch sein. - Das ist ja mittlerweile so volles Haar. Da passt der Helm nicht mehr drauf. Weil das Rücken haben mittlerweile so hochwext. Die Ohren haben mittlerweile Sinn mit übergegangen. Die muss dann auch alle mit rein. Ich passt nicht mehr an. - Null. Kriegt den Null rüber und kommt. - Und den alten noch? In den alten noch. - Ja, nasiest du. Aber der Eintag hat sich jetzt ausgedehn, vielleicht. Weil sie war die Tag jünger. Was hat sich so ausgeweitet? Ansonsten, Tom, ich hatte dir gesagt, ich wollte Autonormalfabraucher noch mal erläutern. Und das Ding ist, wie gesagt, ich dachte ja so von wegen so Autokatalog. Das ist von wegen der. - Das dachte ich doch nicht wirklich. Du dachte, das heißt, Autonormalfabraucher wegen dem Autokatalog. Ja. Dass du der normale Bürger. Meine Theorie, die finde ich ziemlich gut, wäre, dass du vom Automotor kommt und weil der Autonormalfabraucher. Der Motor. - Du bist auf dem ganzen Holz. Was auf der Motor, der. - Das ist ja der Motor der Nation. Nein, das stimmt aber nicht. - Und dann heißt der Autonormalfabraucher. Aber die gute Erkilde jetzt kommt es ganz ernüchternd. Und zwar, dass Autonormalfabraucher steht für den Vornamen der fiktiven Hauptfigur aus dem Spielfilm "Berliner Ballade von 1948". Das ist also von irgendeinem Film. Und das hat sich dann eingedeuert. - Das war ein Otto. Das ist nicht der Verbraucher der Motor, sondern der Autonormalfabraucher. Ja, aber das heißt, das ist einfach nur ein. normaler Bürgerverbraucher in den Auto. - Genau. Ja, genau, das ist der Durchschnittsbürger. Und der Durchschnittsbürger hieß Otto da damals zu Film. Und die die. - Und dann haben sie das übernommen. Das finde ich aber ganz lang. - So gut Erklärung. Ja, meine Hätte mehr Singen gemacht. Oder Autokatalog auch. - Mhm. - Doch. Warum sind den Autokatalog schon auch lange? Warum soll das jetzt. vom Preis hier war das so durchnimmt? - Genau. Da muss es denn der Autokatalog. - Ja, weil der normaler Verbraucher kam. Der kommt auch gerne im Autokatalog. Dann möchte ich unbedingt noch. was empfehlen und zwar eine Serie, die wir beide gerade zusammen gucken. Und die finden wir ja ganz schockierend. Ja, die. - Die ist. - Die ist weiß. An Chosen heißt die. - Ja. An Chosen, also gute Empfehlung. Also wir sind wirklich, wir sitzen immer da, wir gucken immer eine Serie, wir sind gemeinsam immer Mittagessen. Und dann lässt man es nebenbei laufen, war ja ganz spannend. Könnten wir gar nicht aufhören. - Ja, hat eine Hattwendung, die. Die haben wir nicht kommen sehen. - Haben wir nicht kommen sehen? Nee, und ich bin auch gespannt, wo es noch hingeht. Du auch? - Ja. - Wie folgen sind denn da noch? Ich glaube, ich nehme mir so eine Minisierik. Ich glaube, ich nehme so 7, 8. - Ah, genau. Wir sind bei Folge 5. Und dann pack ich auf die Playlist diese Woche ein ganz schön filmen. Anläss sich der Toilfitrick-Pradar 2. Ich hab noch nicht gesehen. Ich möchte nur unbedingt sehen. Aber ich packe ein Song aus der Toilfitrick-Pradar 1 drauf. Sie. Meine Frau, die einen kleinen Camille auftritt, bei der Toilfitrick-Pradar 2. Und es ist so gut sein. Ich hab ganz gut. - Also, Daniel war gestern auch. Ich war mit meiner Freundin Sarah und bin nicht ins Kino gegangen. Wir haben es dann verpasst. Ja, so ein schöner Sonntagsfilm, glaube ich. Ja, Freuchte, Toilfitrick-Pradar 2, aktuell in den Kinos. Ich pack heute natürlich von Tokio-Tel, na und, um mit unser Playlist. - Und. Das ist ja die einzige Playlist, die haben bei Spotify. Ja, genau. - Ja, gut. Aber ist ja auch die große, die Kauhits-Playlist. Wenn ihr der Kauhits-Playlist nicht folgt. Und das ist. Ich meine, der Kauhits-Playlist folgen vielleicht 2 Prozent all unserer Zuhörer. - Ja. Und vor allem, das ist echt super. Ich hab gestern zum Beispiel auch Sarah wollte Musik hören, hab ich die Kauhits angemacht. - Ja, perfekt. Es gibt natürlich dann paar spezifische Sachen, weil wir den irgendwann Weihnachtsong drauf gepackt haben. Aber du kannst die Kauhits-Playlist zu jedem Anlass. Ja, kannst du die anmachen. - Das stimmt. Vielleicht musst du mal einen Songs gippen, oder so. Aber ansonsten ist das die beste Playlist-Gip-Bals-Body-Feyer. Ja. - Ja. Ja, gut. Wir fliegen jetzt mal nach Deutschland. Ich fliege jetzt nach Deutschland. Ich hab schon auf jeden Fall wieder einen Setz nach diesem Dreh. Ja, der war stark, aber lecker. - Lecker. Und ansonsten, nächste Woche hab ich gedacht, ich bin mal wieder eine Videofolge. - Ja. Ich bin sehr gerne für mich. - Videofolge. Wir sind in Deutschland zusammen. Und Leute, ich bin auf dem OMR. Kommt mich besuchen. Kommt zuhören. Ich bin Speaker. Und ich launze meine Bib.
Oha, ist das die großen News oder ist das dir schon mal erzählt? Ich habe noch nicht erzählt, dass ich das da launze, aber das ist sozusagen das erste Mal, dass wir die vorstellen und über die Bildpil sprechen. Ich will jetzt hier noch gar nicht verraten, weil es ja exklusiv dann fürs OMR. Und dann werde ich vielleicht nächste Woche euch noch mal im Podcast über erzählen. Alle spekulieren ja schon und denken, oh mein Gott, was macht die dann? Und ich kann euch sagen, die Bildpil gibt es exklusiv beim DM. Ich weiß noch nicht, welches datum jetzt aber fertig rausfinden. Wenn wir raus sind, wir halten euch ab zu der Nähe, mehr dazu da nächste Woche. Bildpil ist schon mal ein guter Name. Der Kampf von mir glaube ich, ne? Hab ich mir das mal ganz klar. Ich glaube ja. Alle guten Namen, sie den Kampf haben eigentlich immer von mir. Du kriegst keine Prozent, da kannst du vergessen. Wäre aber fällig für den Namen schon. Welche 70 Prozent haben. Maus ich fliege jetzt das bis nächste Woche. Okay. Ohne Love, Don't Hate. Bis nächste Woche. Tschüss Maus. Tschüss Maus. Ciao. Ciao. Tschüss. Ciao. Ciao. Singles und Dorschen. Das ist Danny. Das ist Danny Monski. Tschüss. Tschüss. Karl Zitze ist eine Produktion von Spotify Studios und Car Entertainment. Exekido Plyssa, Tim Wagenmeins und via Tom und Bill Karlitz. Leyen Plyssa, Saroo, Krause, Reaktionen, Max Schröder, Übrings. Irgendwann aus jetzt. Ja, ich habe mein Drinks ist leer. Und Übrings wir möchten für Politik und Wissen. Auch nächstes Jahr uns einreichen. Max ja. Auf jeden Fall. In Podcast preis. Ja. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Aufnahme findet früh morgens statt, da ein Teilnehmer nach Deutschland (Hamburg) fliegt.
Es wird das 10
Folgen-Jubiläum der Staffel gefeiert, und es gibt Diskussionen über ein neues Cover.
Ein spezieller Cocktail (Matcha Teenie) wird von Assistent Daniel zubereitet und verkostet.
Es wird über Alltagshelfer wie Fusselnrasierer und Schuhlöffel gesprochen, sowie über Haushaltshilfen und Bügeln.
Das Thema Körperpflege kommt auf
Ein Teilnehmer beobachtet, dass Leute Klopapier im Auto haben, und spekuliert über die Gründe.
Ein Teilnehmer hat einen Kater, weil er mit einer Freundin gefeiert hat; es werden peinliche Nachrichten und Fotos thematisiert.
Summary:
In dieser Folge treffen sich die Moderatoren sehr früh am Morgen, da einer von ihnen nach Hamburg fliegt. Sie feiern das 100. Folgen-Jubiläum ihrer Staffel und überlegen, ob sie ein neues Cover erstellen sollen.
Assistent Daniel serviert ihnen einen selbstgemachten Matcha-Cocktail mit Gin, Honig und Zitrone, der gut ankommt.
Das Gespräch dreht sich dann um Alltagshelfer wie Fusselnrasierer und Schuhlöffel, die als praktische Erfindungen gelobt werden. Auch Haushaltshilfen und das Bügeln werden thematisiert.
Kontrovers wird über Körperpflege diskutiert: Die Verwendung von Wattestäbchen zur Ohrenreinigung wird verteidigt, während die Gesichtsrasur bei Frauen kritisch gesehen wird.
Ein Teilnehmer berichtet von seiner Beobachtung, dass viele Menschen Klopapier im Auto haben, und rätselt über den Grund – ob für Notfälle in der Natur oder fürs Naseputzen.
Schließlich erzählt ein Moderator von einem Kater nach einem Treffen mit einer Freundin.
Sie hatten gefeiert, dabei peinliche Nachrichten und Fotos verschickt und diese später hastig gelöscht oder abfotografiert. Der Morgen danach war chaotisch, mit vielen unangenehmen Überraschungen.
FAQs
Ein Fusselfräser ist ein Gerät, das Fusseln von Stoffen entfernt und sie wie neu aussehen lässt. Er ist praktisch für Kleidung, Kissen und Polstermöbel.
Einige haben Klopapier für Notfälle dabei, während andere es für die Nase oder andere Zwecke nutzen. Es ist oft sichtbar auf der Mittelablage platziert.
'Saus und Braus' bedeutet, im Überfluss zu leben, mit viel Geschwindigkeit und Champagner. Es beschreibt einen luxuriösen Lebensstil.
Der Cocktail enthält 3 Esslöffel Matcha, Gin, Eiweiß, Triple Sec, Zitronensaft und Honig. Er wird 20 Sekunden lang mit Eis geschüttelt, bis Schaum entsteht.
Viele warnen vor Wattestäbchen, da sie Trommelfellentzündungen verursachen können. Andere nutzen sie jedoch täglich ohne Probleme, was zu Diskussionen führt.
Oft wird nach dem ersten Glas Wein weitergemacht, was zu übermäßigem Trinken führt. Der Sprecher hat Schwierigkeiten, ein Ende zu finden, besonders mit Freunden.
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