Die Podcast-Folge „Was bisher geschah“ widmet sich der „Odyssee“ von Homer und verbindet dies mit dem neuen Film von Christopher Nolan, den beide Gastgeber sahen. Sie loben das Spektakel, kritisieren aber, dass Nolan den berühmtesten Gag der Geschichte wegließ. Zudem diskutieren sie die Kontroverse um die Besetzung der Helena mit Lupita Nyong’o, die Elon Musk wegen ihrer Hautfarbe ablehnte; die Gastgeber halten dies für unbegründet, da die Geschichte universelle Themen wie Liebe, Rache und Sehnsucht behandle. Die Folge erklärt den Trojanischen Krieg: Paris entführt Helena, die Griechen erobern Troja mit dem hölzernen Pferd, und Odysseus beginnt seine zehnjährige Heimreise. Odysseus wird als listiger, betrügerischer König von Ithaka beschrieben, kein klassischer Held, sondern eine problematische Führungsperson. Historisch basiert die Sage auf der mykenischen Bronzezeit, die nach einer Polykrise zusammenbrach; Homer dichtete etwa 500 Jahre später, um Griechenland eine glorreiche Vergangenheit zu geben. Heinrich Schliemann grub Troja in der Türkei aus, was die Rezeption revolutionierte, aber die Identifikation bleibt unsicher. Homer war wahrscheinlich keine Einzelperson, sondern eine Marke für mehrere Dichter, die die Epen mündlich mit Formeln und Wiederholungen vortrugen, ähnlich wie Rapper. Die Erzählung war ein Produkt aus Sängern und Publikum, was ihre Anpassungsfähigkeit und Relevanz bis heute erklärt.
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Also, ich habe früher als Kind und Disso ist so als den Schlitz-Origen "Helden geschätzt" bei Nolan. Ist ja eher so ein etwas ernsthaher traumatisierter Kriegshimekehre. Er ist so der Mann, der los ist, bevor das überhaupt cool geworden ist. Ich bin aber trotzdem begeistert. Ich nehme nur eine einzige Sache Nolan ein bisschen, er hat den vielleicht berühmtesten und besten Gag der ganzen Geschichte weggelassen. Und ich hoffe, dass du den später hier noch bräckst. Ja, auf jeden Fall. Also, das nehmen wir noch nicht vorweg. Was es ist, aber das stimmt. Er hat ein paar Sachen weggelassen. Was finde ich? Ein bisschen Diskussionswürdig oder auch Schade. Aber genau darum geht es ja bei dem Stoff der UDC. Dass wir noch herausarbeiten, warum gerade dieses Reden über die UDC eigentlich der Gag an der ganzen Sache ist. Und schon im Vorfeld gab es ja eine ganze Debatte auf X um die Besetzung. Und da waren die schönen Helena, die stellt man sich vor, vielleicht blond und blau, äußer, Elon Musk, griff in die Debatte ein und meinte, dass Lupita Niongo jetzt auf keinen Fall seiner Vorstellung der schönen Helena von Troja wegen ihrer schwarzen Haut entspricht. Kiel der so, glaube ich, für eine woke Übertreibung dazu zu besetzen, damit man mal alle Hautfarben da hat. Der ist Elon Musk als Gebäude. Und das ist auf den Kanal vielleicht auch ein bisschen vorbelastet, dass ja diesen Fragen so eine große Bedeutung zu müssen. Auf jeden Fall ist es ganz schön heftig zu sagen. Ja, ich kann diese Empörung nicht wirklich nachempfinden, denn die UDC ist ja eine universelle Geschichte. Also es geht um Themen, die alle Menschen bewegen, ganz gleich wo sie herkommen, wie sie aussehen. Also es geht ja um Liebe, um Gehe, um Sehnsucht, um Abenteuerlust, um Rache, verführung, tot. Und wenn die UDC nur was für alte Griechen wäre, dann wäre diese Geschichte wahrscheinlich in den vergangenen 2500 Jahren längsten Vergessenheit geraten. Ich bin Jens Minkman. Ich bin Joachim Tälgenbischer. Und das ist was bisher geschah über die UDC. In dieser Folge untersuchen wir auf welchen historischen Fundamenten diese Sage beruht, wie sie als Erzählung funktioniert. Und weshalb sie bis heute so relevant geblieben ist, dass der teuerste Film dieses Sommers von ihr handelt. Und wahrscheinlich wird es auch der erfolgreichste Film. Dieses Jahres sein, wage ich mal überhaupt. Ich habe in meinem Freundeskreis in den vergangenen Jahren immer wieder eine Beobachtung gemacht. Und ich werde ja in diesem Jahr 60. Und einige meiner gleichaltregen Freunde haben ja schon bereits eine Scheidung hinter sich. Und da fiel mir auf, bis sie danach so einer Trennung wieder glücklich mit einem anderen Menschen wieder zusammenkommen, zusammenleben. Da vergehen ziemlich genau zehn Jahre. Also manchmal sind es acht, manchmal elf, aber im Schnitt sind es zehn Jahre und so lange dauert das, partitisch gesprochen. Und jetzt mein zusammensäubend neuen Selbstreist. Also die Reise von zehn Jahren, das ist in der Tat für mich so eine menschliche Konstante. Und genauso lange dauert auch die Heimreise des UDC-Säus nach dem Trojanischen Krieg in der UDC von Hummere. Klickt ein bisschen so, als würde es doch heimlich an einem Self-Helb-Radgeber schreiben, die zehn Jahre Methode oder glücklich mit der UDC-Säus-M Methode. Weil du den Trojanischen Krieg erwähnt hast. Gretchen hier mal ganz kurz mit einer Zusammenfassung dieses legendären Konflikt der Zwischen. Ein Recap. Ein Recap, ja. Bevor wir richtig loslegen, machen wir schon das erste Recap. Also es kommt zu diesem legendären Krieg, weil ein Trojanischer Prinzenamps Paris die schönste Frau der Welt entführt. Die heißt Helena, wir haben eben kurz schon über sie gesprochen. Die ist eigentlich mit dem spartanischen König-Mene Laos verheiratet. Der versammelt daraufhin eine gewaltige Flotte zusammen mit seinem Bruder Agamemnon, um eben diese Helena aus Troja zurückzuholen. Es gibt ein zehn Jahre langen Konflikt vor den Mauern Trojas. Doch den Sieg bringt dann erst der listenreiche Odyss-Häuser schon. Und zwar hinterlassen die Griechen ein hölzendes Fert am Strand, täuschen den Abzug vor. Und man sagt ja, einem geschenken Gaul schaut man nicht ins Maul. Das wäre in diesem Fall besser gewesen, denn in diesem Trojanischen Fert steckt ein Spezialkommando. Würde man das heute nennen, der Griechen. Und das erobert dann Troja schließlich von innen. Das ist ein Trium für Odyss-Häuser. Für ihn beginnt aber danach erst der Huddel so richtig. Da geht es nämlich los mit der sprichwörtlichen Odyss-C einer Heimreise mit Hindernissen. Ja, es gibt keinen Tag von nicht in irgendeiner Zeitung von der Odyss-C die Rede ist, wenn Astronauten nach Monaten zurückkehren zu er, der dann sagt man, sie haben eine Odyss-C hinter sich. Bei Flüchtlingen auf ihrer langen und beschwerlichen Fahrtgefährlichen Reise übers Mittelmeer. Da ist es auch eine Odyss-C sogar ein Koffer, der irgendwie zu lange verschollen bleibt. War auch auf Odyss-C. Das heißt, man weiß schon gar nicht mehr, dass das nach einer Mann, einem sich nach Odyss-Häuser, dem König von Etaka, benannt ist. Aber dieser Namensgeber selber ist überhaupt nicht vielleicht auch deswegen so wandelbar. Und er ist jetzt wirklich nicht superman. Also er ist kein markler Held, er ist eigentlich ganz besonders sympathisch, auch nicht gut oder schön, sondern er lügt, er betrügt. Er denkt häufig an den eigenen Vorteil. Ja, und seine Nähe sozusagen, sein Team, seine Mannschaft, das ist ein super gefährlicher Ort, in seiner Nähe zu sein, den seine Gefährten bezahlen. Die Entscheidung des Odyss-Häuser ist ihre Chefs nicht selten mit dem Leben. Ja, man könnte auch sagen, es ist eine ziemlich lausige Führungskraft. Also ich hätte nicht gerne mit unter ihm gearbeitet, dann hätte das ein schlimmes Ende genommen. Dann ist aber auch noch was anderes, also sein Name Odyss-Häuser, der bedeutet so viel wie der Zürnende. Und es ist auch dieser Zorn, der sich dann auf dem Höhepunkt der Geschichte in einem sehr brutalen Rache excess entleht. Aber ich will an dieser Stelle nicht vorgreifen. Du kannst mir lieber erklären, warum die Griechen ausgerechnet diesen Mann zum Helden eines eigenen Fers-Epos gemacht haben. Denn du hast das eben schon erwähnt, er ist ja nur der König einer kleinen, felsigen Insel am Rande der griechischen Welt, nämlich von Ithaka. Ja, genau, das kann man sich wirklich König ist, auch um wirklich eine sehr wohlwollende Übersetzung, eigentlich so besserer Großbauer, Barbo. Der Barbo und auf der Insel, da geht nicht viel, da hat man nicht in einer große Felderwirtschaft, kann man auch keine großen Vieherden halten, sondern das sind alles relativ bescheidende Geschichten. Das einzige, wie man so ein bisschen zu rum und zu Statusnmbolen kommt, ist eben durch Raub. Also die beschaffen sich dann irgendwie Goldene oder Metalleneobjekte, in dem sie einfach wegnehmen von anderen Menschen. Das ist so die Kultur, das Tricks, das Lügen, das Stählen. Das wird Odyssaus-Gübersamass in die Wiege gelegt, schon sein Großvater, Autolükos, der einsame Wolf, ist ganz prüentaggauner gewesen. Das heißt, Odyssaus steht so ein bisschen alles zur Verfügung als Handwerker, er ist politischer Anführer, weil er als Großgrundbesitzer eigentlich die Möglichkeit hat, andere für sich arbeiten zu lassen. Oder mit ihm in den Krieg zu ziehen, weil das macht er, wiederum auch unter der Leitung von Agamemnon nach Troja. Und um mal auf die historischen Fakten hinter Womers Erzählung zu blicken, was wir auch tun wollen. Ob es den toyanischen Krieg gegeben hat, das ist bis heute nicht klar. Es gibt ein paar archäologische Hinweise, dass es während der mecköhnischen Bronzezeit vergleichbare Konflikte gegeben haben könnte. Also auch deutlich vor Womers Zeiten. Genau, also das sind so ungefähr 500 Jahre dazwischen. Ja, das wie wir uns jetzt irgendwie nur Geschichte über, was die früher neu Zeit erzählen würden oder eben ein Roman. Aber es war für das Publikum, was schon irgendwie, es war einmal, ist eigentlich so der Beginn eine untergegangener Zeit. Und die vom Publikum sehr kritisch auch gesehen wird. Also wir haben diese Zeit, in der eingeblich der Trojanische Krieg stattgefunden hat, so um 1200 Verkristus. Das ist die Zeit der meckhenischen Hochkultur in Griechenland. Das ist die allererste Hochkultur auf dem europäischen Festland. Also wirklich eine wichtige Zeit gab es schon sehr mächtige Könige. Die haben auch diese wuchtigen Festungsanlagen hinterlassen. Zum Beispiel in Mckene kann man sich heute noch anschauen. Die hatten auch eine eigene Schrift, eine Verwaltung usw. Und dann wirklich auch um 1200 Verkristus. Oder wenig später trifft sie dann eine Polykrise, würden wir das heute nennen. Also eine Kombination aus Klimaveränderung, Dürren, Misärnten, Inversionen, Aufständen und so weiter. Und das führt dazu, dass es in Griechenland einen total zivilisatorischen Zusammenbruch gibt. Es folgt ein wirklich dunkles Zeitalter, dunkel vor allem deswegen, weil auch die Schrift verloren geht. Und das dauert ja Hunderte.
Und der Punkt ist, dass Romärsdichtung exakt zu der Zeit entstehen, als Griechenland sich langsam wiedererholt. Also wirklich ungefähr ein halbes Jahrtausend später. Zu derzeit ist im Griechenland ja ein Aufsteiger. Nein, ein Aufsteiger statt, der was gelten will. Sie haben relativ wenig Vorzuweisen, weil die anderen Reich, also das Prächtige Nivea ist damals so eine Stadt. Süreren zum Beispiel. Das Süringen, die haben Paläste, die haben tolle Städte, die haben Schätze. Also die haben wirklich was Vorzuweisen. Also im Osten ist es irgendwie viel prächtiger und viel mächtiger und griechen überlegen, was haben wir eigentlich. Und man kommt, dass es so ein bisschen hat, dass bei unserer Folge über Alexandria oder über Klopatra die Tolle mehr, die sagen die Kultur. Das ist eigentlich was, was wir mal ein bisschen fördern könnten und odyssee und Elias, das ist der Brich von Trüanschen Krieg von Romär und dieser ganze sagen Kreis. Der verloren ist aber die beiden kennen wir eben noch. Da können wir so ein bisschen erzählen, wer wir sind. Also das macht was her, weil es so ein paar Besonderheiten gibt, die in anderen Dichtungen, anderen Uhrgeschichten eben nicht so richtig vertreten sind. Sondern das interessant war eben diese Kulisse, diese Mjukinischen Paläste, das heißt ja, unter Umständen waren die damals für das Publikum auch noch zu sehen. So würden heute irgendwie am reinen Altenburgen und Felsformationen sieht, also es hat so eine Kulisse und das Publikum konnte sich das vorstellen. Es waren ja auch immer noch nach wie vor Seefahrer und das da Betroja, wo Troja ungefähr wesentlich mal das da vielleicht mal eine Stadt gewesen sein kann. All das schien sehr plausibel. Ja, das ist die Inspiration vor der Haustür. Also man kann diese Ruinen sich anschauen zu Romärszeiten und man kann diese Lücke mit Fantasie füllen, aber auch mal gibt es wahrscheinlich noch Geschichten, die Zeiten über Dauert haben, die dann ausgeschmückt werden. Und all das dient eben auch einen politischen Zweck, weil diese Mächtigen, diese Könige in Anführungsstrichen auch an diese Vergangenheit anknüpfen wollen. Also ich wollen sagen, ich bin irgendwie der Nachfahre von Agamemnon und so und dadurch werden sie sich natürlich auf und das ist das, was sie wollen. Genau, die orientalischen Könige und des Poten haben jetzt kein legitimatigungsproblem in diesem Formen von Mächtigen Gottheiten entzannend und haben verfügen über Mächtige Heere und so weiter geringen. Ist das alles ein bisschen anders, erstmal ist das ja mit der Religion in Griechen dann eine sehr klein teile Gesache. Es gibt zwar den jeder Gotter zu seinen Widersachen, auch in der eigenen Familie und Griechen an selber. Es ist ja keine Landmaster, sondern sehr verteilt, das heißt, sie müssen irgendwie immer reden, sie verständigen, müssen Bündnisse schließen und reden eigentlich vermorgungsbesabend und darum geht es auch ein bisschen in der UDC. Wir werden wir noch sehen, wie man das Publikum da auch schult und sagt, okay, das macht uns aus. Also wir sind die, die wir können nicht unbedingt nur mit Stärke und mit Gold und glänzenden Legenden, Schöpfungslegenden, glänzenden bei uns ist alles ein bisschen schwieriger. Und das macht die UDC halt heute auch noch so interessant. Aber wir müssen noch als hier Deutsche Podcast und ein Mann dürfen wir hier nicht unerwähnt lassen, das ist ein Rich-Sliman. Ja, spielte bei uns im Geschichtsunterricht eine Riesenrolle. Und das war eben ja in deutscher Kaufmann. Können wir vielleicht auch mal eine Folge machen, Rich-Sliman. Der Lars auch die so humorischen Eben, aber wo alle gesagt haben, okay, das legendäre Troja, das ist in wie andere Sagenfiguren, in dem E-Post erfunden von Homer, hat er gesagt, nee, nee, nee. Also das muss es geben, hat also Homer ein bisschen als Reiseführer genommen und als Dings und hat sich gerade da jetzt auf eigene Kosten. Und ja, sie hat da. Er hat's gefunden, wirklich, was gefunden. Also er hat was gefunden, er hat natürlich gesagt, das ist Troja und diese Identifikation, die ist nicht so eindeutig, aber er hat auf jeden Fall jede Menge gebuddelt, kann man sagen. Genau, dass er an der Stelle wo es ungefähr das mitische Troja gewesen sein soll, das ist eine sehr komplizierte Geschichte. Es gibt sieben, eigentlich sieben Besiedlungsformen, das heißt, man hat dort immer wieder sich hingesinn, so wird immer wieder zerstört. Wo der das durch so einen großen Krieg, den die eukenischen Griechen dort angezettelt haben, dann letztlich unmit einem Hälter, einem Pferd zerstört, das weiß man nicht. Aber das ist da mal gekracht, wie eigentlich überall rund ums Mittelmeer, das kann man schon annehmen und das ist auf jeden Fall die historische Kulisse, so ein bisschen wie so ein Western eben ja auch tatsächlich in den westlichen USA spielt. So war das, vor der Schaubplatz, immer wieder wird da immer noch nach wie vorgebudelt. Fast jedes Jahr werden auch neue Sachen gefunden. Ich lehste das immer super gerne, ich finde das spannend und seitdem beschäftigt das die Fantasie. Also dieser Ort muss man vielleicht noch dazu sagen, liegt im Nordwesten der Türkei, also da am Hellesbond, also an den Mehrengen zwischen der Egees und dem Schwarzen Mehr, also auch damals schon strategisch sehr wichtige Stelle. Aber es ist eben nicht so leicht, die Illias zu nehmen und zu sagen, okay und hier ist das und da ist das, sondern das ist ja ein Kunstwerk in das ganz viele Überlieferungen und Ideen eingefchlossen sind, Erfahrung. Also man kann das jetzt nicht so eins, zu eins, übereinander legen. Aber es hat natürlich für die Rezeption der rumerischen Werke eine Revolution bedeutet. Ich glaube, schliebe man, hat dann nachher auch noch in Griechenland gegraben, weil eben man zumindest geglaubt hat, man habe da die Welt der rumerischen Helden entdeckt. Genau, also Griechenland damals gar nicht in der guten Verfassung, in der man das heute antreffen kann, sondern in der reiten Agropolis du Athenes war ja mehr so eine Felslagerstätte, wo die Ziegen gehaust haben. Das heißt, wir hatten es auch schon mal angedeutet, dass auch die deutsche Begeisterung für das Antike Griechenland da wieder geholfen hat, ein bisschen diese Geschichte auch für die Griechen selber aufzuschlüsseln. Was ganz wichtig ist, ist eben zu unterscheiden, dass so mehr da eine Geschichte praktisch wie, wenn wir heute aus der Stauverzeit erzählen würden, erzählt es sind Antike-Rüstungen, Antike-Waffen mit ganz modernen Fragen für sein Publikum. Und es führt natürlich zu der Frage, die wir ja noch gar nicht richtig beantwortet haben, wie wir uns Homer vorzustellen haben. Ja, also Homer ist eigentlich der perfekte Kandidat für die klassische Richard David Prechtfrage, wer bin ich und wenn ja wie viele, denn wahrscheinlich ist Homer nur so eine Art Marke hinter der sich mehrere Dichter verbergen. Also es hat wahrscheinlich diese eine Figur so nicht gegeben. Ja, ganz wichtig ist eben sich zu vergegen werden, dass das nicht richtig aufgeschrieben war. Man fand es am Anfang war eine Erzähl-Tradition. Manche sagen, das muss man nicht vorstellen, wie so Rapper, die da über lange Zeit diese Geschichten erzählt haben für ihr mit einem richtigen Beat. Also einem fetten Beat würde man sagen, also das ist ja ganz wichtig. Genau, das wurde auch nochmal linguistisch aufgeschüsselt. Homer benutzt immer wieder die gleichen Wendung für einen atyaktiven Ernings, sagt irgendwie die Weinfarben eine mehr. Ja, die Rosenfingrige Eos. Ja, genau. Wenn er morgen kommt, taucht er immer die Rosenfingrige Eos auf. Aber er sagt nicht die nebliche Eos oder sagt nicht, das blaue Meer, sondern es muss immer so sein, weil man sich das so besser merken kann. Ich stellen mir das ein bisschen vor, wie Pruss Chatouin, der große britische Autor, hat über die Songlines bei den Ammarijen-Genies in Australien geschrieben, die sich so ihre Landschaften über solche Gesänge merken. Da ist der Felsen, da geht es nach links nach Älten, nach links wie so ein Navi und das Gehirn, gerade wenn man so geht oder wenn man sich bewegt, kann sich das ganz gut merken, so in Verbindung zu schunguferstelle ich mir die Odyssee und die Iles auch vor. Ich habe das Epoz, wie gesagt, nochmal gelesen und da sieht mir diese wiederkernen Formulierung auch aufgefallen. Und eine davon werde ich mir in Zukunft klauen und ich werde sie immer dann benutzen, wenn du eine deiner sehr steilen Tesen raushaust. Und zwar Niels, welches Wort entflodem Gehege deiner Zähne. Das wird in der Odyssee immer gesagt, wenn er jemanden wie einen bedeutenden Ausspruch gemacht hat. Aber es ist auch eine Art Hilfskonstruktion für diese Sänger, die das vorgetragen haben, weil sie ja in diesem Fersmaß bleiben mussten, also in diesem Beat. Und wenn es dann eben so vorgefertigte Formulierung gab, dann konnten sie die einbauen und hatten es ein bisschen arbeitsspeicherfrei um sich zu überlegen, wie die Geschichte weitergeht. Genau, weil wenn du aufdritte und auf der Bühne kriegst, kriegst du ja auch mit, was das Publikum brant's interessiert ist. Die Odyssee bietet ja alles von allem und wollen die mehr Spannungen, wollen die Männer die Bistgeschichte und so weiter. Ja, wo wird es langweilig? Wo ich überspringe, ich mach, sind die schon alle müde und so ich glaube, das kennt jeder, der mal auf einer Bühne gestanden hat. Wir auch bei unserer Live-Tour haben wir auch ein sehr wachsames Auge auf unser Publikum geworfen und die gute Nachricht ist, wir gehen ja im Frühjahr wieder auf Tour und der Vorverkauf läuft schon. Kleine Videos, das so elegant, elegant, eingestellt sind, glaube ich. Danke, danke. Genau, also die Zuhörer sind auch gefordert. Das ist eben auch eine wichtige Botschaft. Es ist nicht was, was jetzt in Stein gemeißelt ist, irgendwo man kann es nur lesen, sondern es ist eben ein Produkt auserzähler und Publikum. Und ich würde sagen, das ist eigentlich der Gek bei "Ilias und Odyssee", dass man sich immer wieder das Publikum so aktiviert. Und es ist nicht so gemacht, dass du da jetzt diesen Kilofilm anschaut, ist das ganz genauso, dass du sich so zurücklehens und so ein bisschen unbeteigbarst, sondern du musst immer nachdenken und Probleme lösen, weil die hellen und die Protagoniste und Protagonisten sogar die göttar. Das nicht tun. Also du hast nie letztlich gelöste Probleme, sondern eigentlich immer offene Fragen. Ja, das ist, glaube ich, ein Teil des Rätselslösungen, warum diese Geschichten, das sind ja die ältesten Geschichten der Menschheit, warum die so lange überlebt haben. Also weil sie eben, ja, auch mit dem Publikum etwas machen, weil sie so eine art zeitlose Wahrheit oder zeitlose Problemstellung bearbeiten. Und alles eben unter diesem Label Homer. Hars gibt es auch rund um die UDC. Wir haben schon erwähnt, eine andere Figur.
die man da in der Geschichte, ich weiß nicht, will ich, will man sagen, in der UDC, der UDC, aber es ist schon ein bisschen so, der sagt auf dem Unzugins ein amerikanischer Altfelologin namens "Millment Parade", da wurde leider nicht sehr alt, aber da hatte die sehr, sehr gute Idee, einen Dresdenjahren auf den Balkern zu reisen und solche Erzähler in dieser humorischen Tradition aufzuspüren. Und das waren Männer, die eigentlich nicht lesen und nicht schreiben konnten, aber die tatsächlich ganze Sagenzüklinnen auswendig konnten und dann immer abends Vortrugen vor Publikum. Da hat die sogar aufgezeichnet, kann man auch sich im Netz abrufen. Und da hat er sich das noch mal genau angeguckt, wie die die Fersbausteine nutzen, wie die sich orientieren in solchen Geschichten und teilweise mit Elementen, die aus UDC kommen. Das heißt, dass man da einen wirklichen, ja, einen wirklichen Bestseller hat und so einen echten Hit, das hatte sich ein bisschen unser Jahrhundert hinein tradiert. Verrückt, wie man so sagen würde. Genau, also das finde ich irgendwie das spezifische sozusagen, was die Griechern, man kann jetzt nicht sagen, dass das politisches Programm war, aber dass du wusstest, okay, Homer, das ist so eine Art auf jeden Fall versprechen, auf eine gewisse Abendunterhaltung, die für ein großes Publikum und nicht für eine gelerte Elite nur, es ist keine Rechtsfragen oder politische Fragen oder wirtschaftliche Fragen, sondern es geht in der UDC und der IJS geht um alles. Wir sind in einer guten Serie. Und die Schöpfung, Homer ist eben glaube ich nur so eine Art Label, wie wir das bis heute kennen. Also wir haben ja kennen ja auch heute ein ganzes Imperium mit Film, Serien, Büchern, Freizeitparks und allen möglichen anderen. Unter dem Namen eines der Schulange nicht mehr lebt, nämlich Walt Disney. Das wäre auch meine sehr gute Folge. Walt Disney, der hat ja selber noch, kennst vielleicht noch diese erste Dinger von Mickey Mouse, Teamboat Willy, ich ist es glaube ich, wo also eine Maus kretselt von dort, bis zu den heutigen Imperium unter seinem Namen, ist es natürlich ein gewaltiger Weg und Walt Disney hat natürlich nicht alles was unter seinem Namen war, selber auch nur gelesen oder zu kennens genommen, aber trotzdem, wenn man Kinder hat und das steht irgendwo Disney drauf, weiß man ungefähr an was man sich halten kann und hat so ein gewisses Qualität zu sprechen. So stelle ich mir das eigentlich mit Homer eigentlich auch vor. Ja, das ist ein guter Vergleich. Es ist ja aber eingegürgert, trotz dieser etwas schwierigen Geschichte mit Homer einfach auch zu sagen, also den Begriff weiter zu benutzen und in der Zeit, in der Homer seine Geschichten erzählt, beginn sich die Griechen ja gerade neu zu erfinden. Also das ist eben eine Zeit, in der dieses dunkle Zeitalter zu Ende geht und sie jetzt Wett-Eifern wollen mit den großen reichen entforder asient und da spielen diese Geschichten eine ganz wichtige Rolle. Genau, du hast also es ist wirklich, man kann sich das gar nicht ja bescheiden genug vorstellen, was damals als Griechen hat, vor dir die Ambition waren es war gewaltig, aber was man so auf der Hand hat und vorzuweisen hatte, das war natürlich nicht so toll, wenn Touristen aus Mempfis oder Niniwege kommen, oder nach Griechenland hätten sie gestaunt, was das für ein Backwater ist, aber die Organisationsform von dem Miteinander, die war schon besonders, weil du eben nicht diesen einen absoluten Herrscher hatte, sondern eine Vielzahl von Städten und die eben sehr stark setzte auf den einzelnen Bürger und auf eine aktive Mitarbeit nicht nur als Krieger, sondern auch im Ratschluss. Und du musst es, das ist ein bisschen auch eine Parallel zu dem, was für in der amerikanischen, unseren Folgen zu amerikanischen Unabhängigkeitsbewegungen gesehen haben, nämlich man setzt auf Beelow. Das Publikum muss irgendwie in der Lage sein, Griechenland nach vorne zu bringen, da kommt eigentlich auf alle an, übrigens Männer wie Frau, das man ein Gefühl von Zusammenhalt hat, von dem, wie man mangelnde Stärke ausgleichen kann, durch Tricks, durch Krukeit und von all dem Handeltudisse. Also es gibt ein Bielefelder Altehistoricaraim und Schulz, der hat gerade erst ein Buch über Odysseus veröffentlicht und da vergleicht er diese griechische Welt mit dem wilden Westen des 19. Jahrhunderts, also sagt diese Könige, die sind in Wahrheits- und Europäge großbauern, ziemlich amoralisch, auch weil ihnen nichts anderes übrig bleibt. Also die sind viel diebe und seräuber, bezeichnet Odysseus auch als Pirat und die lieben eben auch diese Heldengeschichten. Aber es ist auch so wie du sagst, die müssen sich in einem sehr ungewöhnlichen politischen Feld behaupten und das sieht man auch bei Odysseus. Odysseus hat ja viele Talente, ist der viel gewandte Mann, aber es ist auch ein begnadeter Ritoriker. Also es gibt immer wieder Situationen, wo er Menschen mit gut gewählen Worten auf seine Seite zieht, wo er vermittelt und Rhymon Schulz, also diese Altehistoricara bezeichnet ihn auch als den Prototypen des politischen Redners. Das finde ich ganz fasziniert. Genau, hat ja schon in der Idia seine Auftritte, der wird da schon mal geschickt, weil bestimmten Handen in den Zorn des Achils zum Beispiel durch gute Argumente etwas zu besenftigen, das klappt alles klar nicht. Aber er versucht es immer wieder. Also Odysseus hat so ein ganz asenal von Möglichkeiten immer zur Verfügung und Probleme zu lösen. Manchmal ist es Ruhe gewalt, manchmal ist es ein Trick, manchmal ist es auch die Krasse Lüge oder sogar Aktionen, die wir heute ein bisschen als Feige sehen würden. Aber das gehört, dass muss man eben alles zur Verfügung haben und Schulz sagen, dass das so ein bisschen die Waffen erschwachen, die man da sieht. Und das ist weil Odysseus auch so ein täuscher und Trickser ist, ist er auch nach heutigen Maßstäben kein klassischer Held. Und wenn ich jetzt Christopher Nolan ein Vorwurf machen müsste, dann ist es, dass er seine Figur, also in seinem Film, sehr ein bisschen zu glatt geschmirgelt hat. Also das Original ist sehr viel, ja es ist humorvoller, es ist aber auch abgründiger, es ist ein bisschen amoralischer. Also da hatte ich das Gefühl zumindest, dass er das für unser Publikum ein bisschen angepasst hat. Ganz genau, also wenn wir jetzt bei diesem Themenkreis von Wurthis näh bleiben, dann ist Odysseus Donald Duck. Ja, es ist Donald Duck, du. Das habe ich jetzt nicht kommen sehen, aber gut. Für uns sieht bitte aus. Es gierig, es ist egocentrisch, ja. Es ist meistens Sachen, viele Sachen, die ja versucht, gehen erbärmlich schief und man kann man über ihn lachen und manchmal ist man auch einfach entsetzt. Das Publikum soll eben einfach müssen, okay es gibt nicht immer den Einweg, also einer komplizierten Situation heraus, das ist das, was man vielleicht aus seinem eigenen Leben kennt. Das viele Dinge brauchen einfach Zeit. Odysseus kann diese Reise von zehn Jahren nicht abkürzen, also Schlau wie er ist, er findet einfach nicht nach Hause und das ist ganz wichtig, weil diese Zeit wichtig ist eben um zu lernen. Ich glaube, darum ist sie auch immer wieder so bis heute so fasziniert, weil du bankst schon mit Odysseus und zugleich bist du total entsetzt, was er jetzt schon wieder angestellt hat. Ja und einige Sachen, die ihr anstellt, lässt Nolan eben weg. Also, er ist wirklich stellenweise sehr unsimppartisch und wir haben es auch schon gesagt. Also von seinen Gefährten, kleiner Spoiler, schafft es ja niemand nach Hause. Die Männer, die sich ihm anvertraut haben, die mit ihm in den Krieg gezogen sind, die gehen alle bald drauf. Genau, in den beiden Eben der Illias unter Odysseus, also Illias heißt das übrigens nur, weil Illion der alte Name oder einer der Namen von Troja war. Das macht auch nicht gerade einfach, dass die Namen der Städte und auch der Menschen wechseln, da sehr oft, aber der Illias, in falls sie der 10-Jährige Krieg von Troja ist, das ist ein ganz großes Thema Führung und Gefolgschaft. Aber warum das Ende, also die Illias erzählt nur, dass allerletzte bisschen dieses schrecklichen Krieges Achill, der hält, lehnt sich auf gegen den Führer Agamemnern und sagt was hast du uns hier angetan, dann geht es auch noch streiten sie sich um eine Kriegsbraut. Ich glaube, eine Frau, die sie erbeutet haben, genau. Also, es ist ein Konflikt zwischen dem Oberstenschäft und seiner wichtigsten Kraft, seinem wichtigsten Mitarbeiter. Genau, und oft sind die Männer, das wird auch bei Nohle nicht so richtig gezeigt, kommen natürlich mit und folgen Agamemnern aus ihrer Heimat und auch Odysseus aus Italy, weil sie sich auch Beute machen wollen. Das ist ja irgendwie, man sagt, okay, du machst einmal beim Krieg mit und hast quasi ausgesorgt für dein Leben, aber sie sind ein täuschen Troja, sind kann ich so viele Schätze beziehungsweise, die was es dazu holen gibt, holt sich Agamemnern, alle anderen gehen leer aus. Das ist mit auch ein Grund, warum Odysseus und seine Leute noch mal ein bisschen rumfahren, weil die wollen tatsächlich, du hast ja das Schichtwort Piratirischen erwähnen, die wollen einfach andere Küstendorfer überfallen. Auch das ist bei Christopher Nolan in dem Film nicht so richtig dargestellt, dass er eben meine Frau mit, die hat sich gewundert, warum er jetzt plötzlich Dorf verabrennen und da pülen dann auf ihrer Heimfahrt, warum sie sich nicht nur da irgendwo was zu essen kaufen. Aber es geht in der Tat um Pülen dann und Branden schätzen, also das ist schon eine sehr rohe Welt. Das ist wirklich auch die eigentliche Motivation, was hast du genau gesagt, es ist jetzt nicht so, dass er, er hat schon auch Sehnsucht nach seiner Heimat und nach seiner Stellung da, aber noch größer ist die Sehnsucht nach Beute und schätzen die, die er irgendwo einheim sind kann. Der Gesamtzusammenhang ist aber, dass der Trojan schriegt nicht als Erfolg auch für die Sieger, ich meine der Sieg ist auch ein gewisser Weise sehr ehrlos, es gelingt zwar durch den Trick mit dem Pferd, Troja einzunehmen und auch wirklich komplett zu zerstören als ein sehr grausamer Sieg und es bringt den Sieger keinen Glück, na, du hast die Mekin-Schruktur geht dann. Zu Grunde auch das schwingt immer so mit, es ist sehr interessant auch in der UDC, dass die Verhältnis zwischen Mannschaft und Führung aber auch zwischen Menschen und Götteren angespannt ist. Die Menschen schon sagen, okay, ihr habt uns da jetzt in diesen Krieg gejagt und was war eigentlich der Erfolg dieser Sache. Zeugt sagt ja ganz berühmt zu Stelle in der UDC, also die Menschen sagen immer, die Götter bereiten ihn so viel leid, aber eigentlich machen sie das doch selbst viel schlimmer. Also diese Frage, was ist göttliche Vorbestimmung und was ist menschliche Handlungsfreiheit?
auch so eines dieser Themen, die in der ODC behandelt werden. Aber du hast recht. Also dieser tojianische Krieg, der macht was mit den Menschen, die da teilgenommen haben. Heute würde man sagen, die haben eine poststromatische Belastungsstörung. Ganz klar, aber der Düsseldusäus und seine Männer sind zugeplagt, von dem, was sie gesehen haben, was sie selber angestellt haben, wenn sie auch nicht retten konnten, auch enttäuscht, über die mangelnde Beute in 18 Jahren dieses Elendenkrieges. Das ist für dich eine sehr berührende und auch leider auch immer, noch aktuelle. Wir haben heute auch Kriege von denen wir uns wünschen, für die wir nie bekommen worden, der in Ende leider noch nicht in Sicht ist. Und die Menschen dort stöhnen. Wir haben einen sehr selten Kriege, wo man sagt, okay, das sind nur die Helden gegen die Schurken, sondern wir haben da auf beiden Seiten, einfach erst mal schreckliche Erlebnisse und Bilder und Erfahrung. Und davon handelt die ODC ganz umgeschminkt. Das ist also jetzt keine Jubelerzählung der siegreichen Acher, wie die Griechen dort heißen, sondern ganz im Gegenteil. Es ist halt schief gegangen, halt kommen sie mit dem Leben davon. Aber haben wir auch Bilder vor sich und ein großer ihrer Befährten ist auch nur noch im Hades in der Unterwelt anzutreffen. Also ODC soll es, wenn ich das jetzt richtig verstehe, dass es ein Mensch, der unterwegs klüger werden muss. Und jetzt haben wir relativ lange über die Grundlagen gesprochen, die Hintergründe dieser Fährseben. Und das ist auch sehr wichtig, gut, dass wir es gemacht haben. Aber jetzt beginnt die eigentliche Geschichte. Und das ist der Heimweg nach dem Krieg bei Troja und dieser Heimweg, der wird härter als jede Schlacht. Nach zehn Jahren Krieg haben die Vereinigten Griechen endlich Troja erobert und zerstört. Dank einer genialen List ihres schlausten Kopfes oder Düsseldres. Und der macht sich jetzt mit zwölf Schiffen und 600 Gefährten auf den Heimweg nach Itaka. Es wird ihm allerdings einiges dazwischen kommen. Was genau das erzählt uns jetzt nils. Ja, leider können wir in einer einzigen Folge was bisher geschah. Nicht die ganze ODC-Szenen für seine nare Zählen. Obwohl sich das natürlich lohnen würde, das würde aber viele Stunden dauern. Und dann bräuchte mir auch das Buch nicht zu lesen. Wer natürlich schade. Aber wir schauen uns die berühmteste und die wichtigste Episode am auf der Insel. Der zu klucken, weil man da ganz genau versteht. Wie Homer das macht und warum das so genial ist. Also die ersten Station der Heimreise, die fallen relativ knapp aus. Und das ist seine Leute vollziehen dann auf die Kikon, die leben in der Nähe der Trojana. Und sind mit ihnen verbindet. Dann kommen sie zu haben. Das ist eine wichtige Station zu erziehen. Die wilde Ziegen finden sie schon mal interessant. Sehen sie vom Boot aus. Homer deutet da schon an, das wird alles, ja, es ist unheimlich. Also was du vom Boot aus siehst, ist nie die ganze Wahrheit. Und das war ja auch was sein Publikum kennt. Wenn man da irgendwo anlandet, was passiert da? Ja, also was ich spannend finde, ist, dass sich in diesen Episoden auch die ganz konkreten Lebenserfahrung vieler Menschen des 17. Jahrhunderts vor Christus spiegeln. Da beginnt nämlich gerade eine Phase der Expansionen. Und griechische Seefahrer wagen sich aufs Mittelmeer hinaus, segeln zum Teil bis nach Spanien und gründen dann auch in der ganzen Region neue Städte. Also zum Beispiel "Marsay" kennst du vielleicht in der Apel. Und es ist ja so bei jeder Fremdenküste, die man ansteuert, stellt sich dann immer die Bange Frage, wie sind eigentlich die Locals so drauf? Also bieten die einem, was zum Abendessen an oder ist man selbst das Abendessen, im schlimmsten Fall? Ja, und sie kommen ja auch nicht unbedingt und ist das und seine Leute zum Beispiel kommen ja nicht um den friedlichen Absicht. Das muss man auch dazu sagen, im Film zwar schon aber in der Sage nicht. Auf der Zieheninsel, die sie sehen, haben sie im Grunde alles, dass es herrlich, da haben sie gönnen sie an süßwasser kommen, da würden sie sich ziehen, schnappen können und abhauen. Aber "Odysseus" ist eben neueriger Mensch und bisschen wie die Griechen selber damals oder wie sie erscheinen möchten in dieser Sage. Und da sieht er im Moment mal hinter der schönen Zieheninsel, da ist er noch eine zweite Insel und da ist Rauch, da ist er die offenbar bewohnt, kennen wir nicht. Und so das interessiert ihn, da nimmt er einen seiner Schiffe, sucht sich einige Männer aus und dann ruht dann die darüber. Und das ist schon so eine Entscheidung, wo das Publikum Zeitgenössisch wird, die sagen wir "Oh, muss das sein." Ja, du hast schon alles verpasst, was ist jetzt noch? Und so die Männer erkunden nur ein bisschen die Insel und merken diese Wege dort auf der Insel führen in eine große Höhle. Und die Höhle ist bewohnt und auch gepflegt, das ist eine Anlage, ja, eigentlich ein großer Molkreihof, sehr wohl beorfen. Ein kleiner Milchbetrieb, ein Golf, ja ja, relativ großartig betrieb. Da haben sie also Körbe voller Käse, Feta Käse kennt man vielleicht noch sehr lecker, ein Milchkübel und eine schöne Herde, stattliche Herde von Schaffen und Ziegen. Also man sieht jemand, das sei jemand lebt, der die Tiere schätzt, seine Arbeit versteht, finden sie schon mal interessant, die Gefährten von Odysseus sagen, ist es super, lass uns hinziehen, Käse nehmen, lass uns ein paar Tiere mitnehmen und dann nicht weg von her. Aber Odysseus ist einfach neugierig und lernbegierig und da will wissen, was ist hier eigentlich los, warum ist das in einer Höhle und Welleibt hier. Und ich glaube, er will auch da irgendwie so ein bisschen Gastgeschenke einheim sind, also er denkt, das ist ja auch so ein Brauch. Also wenn ich jetzt zu Gast bin bei jemanden, dann gibt er mir ein bisschen was. Ist natürlich eigentlich ein komisches Set-up, weil er, der praktisch hausfriedensbruch begeht und da erst mal in diese Höhle schleicht. Aber es ist die Neugier auf der einen Seite und aber auch so einfach Gier. Also Materialie. Sie müssen, dass eigentlich auch die einzige Möglichkeit, an tolle Sachen zu kommen, wenn man die halt unterwegs einsammelt und dann in Interker in seiner relativ bescheidenden Behausung war es zum Austellen hat, was toll ist. Und dann denkt er in dieser Höhle, könnte mir was blühen. Problem ist nur, dass natürlich dieses Gastfrohenschaft auch ein gewisses Wohlverhalten, was er schon angedeutet. Frau setzt aber dieser Männer haben halt Hunger, die essen erst mal einige von diesen Tieren dort und schnappen sich Käse, lassen sich es da gut gehen. Das ist eigentlich nicht so richtig, ja die freine, wirkliche Schade. Ja und das ist auch hochmütig. Also da sieht man eben einen Charakterzug bei Oddessos aufscheinend, der ihm nicht so gut zugesichtet steht. Ja, er ist arrogant, er ist ein bisschen hochmütig, er ist vielleicht auch naiv und er wird dafür seinen Preis zu zahlen haben. Bist du ein bisschen so eine andere? Also das ist wieder so ein Moment, wo das Publikum sagen wird, oh, Oddessos, ja. Oh, was hast du jetzt hier gemacht? Oh, das hat er jetzt wieder gemacht. Jedenfalls ist dann irgendwann Feierabendzeit, die Griechen hatten sich da in der Höhle gemütlich gemacht, schön Feuer, haben schon was gegessen. Und der Besitzer kommt nach Hause und ist also wenig erfreut darüber, was er da vorfindet, allerdings ist es bei Homer auch anders als im Film dargestellt, dass eben der erst mal der Hürde nach Hause kommt. Also der hat sich da wohnte alleine mit seinen Tieren in dieser Höhle, da hat sich da um alles ganz toll gekümmert und er sieht erst mal die Unordnung, dass da Fremde sind, die er nicht kennt. Und das ist schon mal Tiere von ihm gegessen haben, ist ja schon mal sauer, aber er macht das alles ganz ruhig. Er ist jedenfalls nicht wütend. Jetzt muss man kurz einmal sagen, du sagst, der Hürte kommt nach Hause. Ja, der Hürte ist ein einäugiger Riese, ein Zyklob, in namens Polyfem. Also es ist kein gewöhnlicher Mensch. Die Erscheinung ist so gewaltig, er ist so groß, dass ihm allein schon seinen Beinen das Tageslicht überschattet, die Griechen haben eine Todesangst. Bei ihm, es ist die Zyklob im Insel, dann dort wohnen mehrere dieser, ja, die haben wir uns hier an dieser einen eugen Riesen. Einige davon erlägens auch in Familie oder zusammen mit Parn und dieser hier Polyfem heißt er, er wohnt alleine mit seinen Tieren, ist Single. Und genau ist Single und ist mir so ein Hausdien, so ein Ziehn. Und das ist ein Ziegen-Typ. Ja, es ist eigentlich auch ganz wichtig. So, der hat dann Brennholz dabei und macht dann abends alles schön dicht, indem er die Höhle verschließt mit einem riesigen Felsblock. Der wird noch ganz wichtig. Das heißt da 22, vier Spenne gewagen hätten, den nicht bewegen können für Polyfem ist, dass aber gar keine große Last. Und dann melkt er seine Tiere, trennt die Milch, legt Käse ein und versorgt die Lämmer bleibt ganz cool. Und danach erst, wenn er sich den kleinen, fremden menschlichen Besuchern zu. Also Polyfem ist erst mal ja ein arbeitender Zeitgenosse, ein Hürte. Und das finde ich, ist im Original auch etwas besser als im Film, wo ja vor allem als Monk, als etwas kurioses Monster geschildert wird. Sondern man sieht ihn im Dialog. Erst mal mal mal fragen, ob die Fremden, weil sie dann sind, warum sie auf die Insel gekommen sind. Und es ist also, es gibt sich also Veteran des Krieges, Fortrohia zu erkennen als Sieger-Fortrohia. Und erinnert an die Pflicht zur Gastfreundschaft, weil die Griechen unter dem Sonderen Schutz des Zeugs stehen. Das heißt er denkt ja, jetzt kriegen wir noch von dem Polyfem ein tolles Gastgeschenk. Und dann sind wir da fein raus und können weiterziehen. Aber bei Polyfem interpretiert die Szene anders. Da haben wir mal ganz vorsichter sieht, okay, da sind griechische Piraten, wie schon so oft vielleicht, aber einer Küste gelandet. Stählme hier mal, lieben Tiere essen die auf, stählen wir hier den Käse und sind auch noch so frech, sich auf Zeus zu berufen und einen Gastgeschenk zu verlangen. Und er reagiert anders als Zeus erwartet, er schnappt sich nämlich zwei dieser Gefährten, die Zeus mitgenommen hat und ist sie bei lebendigen Leih auf. Ja, damit ist natürlich das Gespräch der Dialog erst mal beendet. Das ist schon eine harte Grenzüberschützung.
in diesem Fall vom Zykloben. Aber was ist ja gut da gelegt? Und Dissoyz kann sich eigentlich nur selbst Vorwürfe machen. Also er, was er gesagt hat, lass uns da irgendwie das noch erkunden, er hat überhaupt diesen Fehler begangen, da noch Gasgeschenkel einzufordern und jetzt steckt er mit seinen Gefährten in einer Falle, aus der er nicht raus kann, denn der Ausgang ist ja versperrt und das ist jetzt wirklich eine verstörende Situation. Ja, die Situation kippt. Und das interessante bei Humme ist, dass das erst mal so ein bisschen Spannung aufbaut, indem er das Publikum auch in die Lage versetzt, den Polyfem auch ernst zu nehmen, in seiner Höhle, auch als den einsam unter den Zykloben, der da plötzlich eindringelige sieht, die bewaffnet sind und da will er schon zeigen, wer ist jetzt der mächtigere und sein Eigenthum zu schützen. Also plötzlich erscheint oder so, wenn man es mit diesem einen Auge des Polyfem betrachtet, wie ein Pirat und das wird zur numeralische Fragestellung sein, ja, ist das unrechtlich, wie man wir haben jetzt kein Mitglied mit mit Polyfem, der ist jetzt nicht, der hält dieser Szene, aber die Gefährten von uns ist aus schon, die Folgen, die müssen ihm folgen und sie sind seinem schlechten Urteil ausgeliefert und bezahlen es mit dem Leben, indem sie von ihrem Gastgeber wegsnackt werden. Also man muss sich diese Höhle des Polyfemes ein bisschen wie ein Escape Room vorstellen, also da kommt man nur raus, wenn man sich wirklich gute Gedanken macht und nun ist es ja so, dass, oh, das heißt, ein leichtsinniger, neu-geriger Tolkühner-Augannter-Type ist, aber es ja auch sehr einfallsreich, also das ist die Frage, wie kommt da da wieder raus? Seine Gefährten, das liegt ja nah, sagen okay, wenn er mal im Moment schlafen würde, Polyfem, da könnte nur ihm doch die Halschlagader öffnen mit einem unserer Schwert da und dann wäre auf jeden Fall tot. Aber Odysseus schaut zu dem Felsblock und sagt okay, wir sind auf ihn auch angewiesen, weil nur er kann uns auch wieder befreien. Also das ist so wie es ein interessante dialektisches Moment. Wie macht man das? Odysseus, das findet dem Filjurings gar nicht statt, weil Odysseus setzt ein, was sie mitgebracht haben, ist so anders geschenkt bekommen haben. Wir haben, glaube ich, oder? Nee, die geschenkt haben, doch geschenkt. Ja, oder? Ja, oder? Haben Sie ihm falls dabei, ein sehr schwerem besonderen Wein. Also viele Interpretation sagen, das ist so ein mit Opiumvorsetz da rein, der besonders nakotisieren wirkt, von dem bieten sie Polyfem ein Stückchen an, er nimmt da noch ein bisschen mehr, das heißt, er schläft erst mal tief und fest. Odysseus schaut sich um und entdeckt eben ein Stück Olivenholz, ein Baumfall. Odysseus, das gehört auch zu seinen Lebensgeschießten Handwerker. Es ist eigentlich Tischlauf von der Ausbildung her, als auch vieliert, wird gleich noch wichtig, aber es eben auch Tischler, hat das ein eigenes Bett gebaut, er kommt auch auf die Idee mit dem Hölz an den Pferd, das heißt, er arbeitet viel mit Holz und er denkt, ihr aus diesem Olivenstamm, da kann man was machen, nämlich ein Fall. Im Gespräch mit Polyfem wird Odysseus auch nach seinem Namen gefragt, der zu klub nimmt den Wein entgegen und so möchte schon wissen, wie er da hat und als Odysseus sagt, eben nicht dann waren Namen, sondern er sagt, ich bin niemand. Also mein Name is nobody, der schöne Filmklassiker mit Dittarrenzill, Nemo, niemanden, ah ha, merkt sich der zu klub und das alles greift schon vor dem Plan, den Odysseus geschmiedet hat, nämlich eben mit diesem Olivenstamm zu blenden, das eine Auge aus zu stechen, was sie schaffen mit mir ihren Männern, also sie schärfen den im Feuer und nutzen diese weinselige Ruhe in der Cyclope verfällt und ramm ihm den mit vereinten Kräften ins Auge. Da ist er natürlich sofort wach und schreit vor Schmerzen und sein Ziel ist ja sozusagen seine Nachbarn herbeizurufen. Genau, es gibt ja noch andere Cyclopen. Und jetzt kommt mein Dittingsgeg, die Frage natürlich, wer hatte denn dieses Unglück zugefügt und er antwortet niemand, niemand, weil das ist ja der Name, den ihm Odysseus genannt hat und daraufhin sagen wir ihn er gut, wenn den niemand was antut, dann musst du ja auch niemand helfen. Die stehen vor dem Felsprocken, sagen was ist los, wer greift sich an und sagt niemand, und sagt, ja ha ha, niemand bist da so allein in deiner Höhle und denken ja, er hat die Krankheit des Zeugs kurz um, als waren sie nicht geworden und deswegen kommt ihm auch niemand zu Hilfe. Ist es der älteste, der beste Namenswitz der Heldgeschichte? Ja eigentlich sommer ja keine Witz über Namen machen, aber es ist wirklich smart und ich habe mich gefragt, warum Christopher Nolan das weggelassen hat, vielleicht weil dieser Humor nicht zu seiner Sicht auf die Geschichte gepasst hat. Ich wollte noch kurz ergänzen, also diese Szene von der Blendung Polyfemes. Das ist eine Szene, die in der Antike wirklich jeder kennt. Also der römische Kaiser Tiberius, der hat sich im ersten Jahrhundert nach Christus, diese Szene in einer Grotte in seiner südtesterdienischen Villa nachstellen lassen, also mit imposanten Marmorstatoren vom Zyklopem und auch von den Gefährten von Odysseus und diese Statoren haben sich teilweise erhalten und es ist wirklich toll anzusehen und ich muss auch sagen, der Zyklop ist wirklich gut in Form junge Leute, wenn sagen, er ist shredded, aber es hat ihm nichts genutzt. Es hat ihm nichts genutzt, aber der Plan von Odysseus ist eben raffiniert und hat diese beiden Elemente, den die Blendung einmal und die Verschleihung seiner Identität, bei des ganz ganz wichtig. Die Moral ist ja auch für das Publikum eindeutig, es hilft nicht immer sozusagen, dein Gegner platzumachen und umzukringen, sondern du brauchst in irgende Form, musst du dir auch seine Kraft zu nutzumachen, auch wenn du selbst viel, viel schwächer bist. Das ist wahrscheinlich auch eine Moral, die seinem Publikum gefällt, denn es sind ja eben so relativ schwache, machtlose, klein könige, die, also wenn es Zyklopem in der Welt damals gibt, dann sind das Ganze ja nicht gegriechen, dann sind es vielleicht die Asyra oder die anderen großen Reiche des Ostens. Also da merkt man schon, dass das für ein bestimmtes Publikum nicht geschrieben worden ist, aber erzählt wird. Odysseus hat verstanden, der Polyfilm ist ja auch ein Hirt, das heißt am Morgen müssen die Kiere raus auf die Weide und so kommt, als sie zwar nicht genau, was er da tut, aber er rollt den Felsbrock zur Seite, er kennt sich ja sehr gut aus und dann ist er auch nicht dumm, denkt da okay, meine Besucher da, die werden wahrscheinlich versuchen rauszureiten auf meinen Fischern, dann tasse er dir die so oben ab und redet ihn auch gut zu, weil er lebt ja halt mit denen, dann wenn man Hostirat zum Beispiel was man rede ja viel mit den Tieren, Odysseus ist wiederum auch groß geworden, als Vieh und Ziegenhirt, jedenfalls arbeitet er damit und Vieh Diebau, muss man auch das sehen. Die Diebau richtig, ganz ganz wichtig und er hat den Einfall, dass sich die Männer unter dem Bauch der großen Tiere binden oder immer zwei zusammen und dann kann ein Mann unten am Bauch transportiert werden, wenn man die Tiere an den Hörnern zusammenbindet, also ein richtiger Kaubäutrick, um mit dem entkommen sie aus der Höhle. Die Griechen nehmen auch die Tiere mit aufs Boot, was mir ein bisschen immer leit tut für den Polyfilm, der jetzt nicht nur blind ist, sondern auch alleine in seiner Höhle, also es ist auch jetzt kein feiner Zug von den Antiken griechen, aber als sie dann am Strand sind, dann kommt er ihn entgegener, merkt schon, dass er da ausgedritten worden, der Polyfilm ist auch so richtig sauer, er wirft ihn Sachen nach, kann sie aber nicht so richtig, kann das schiff natürlich nicht so richtig treffen, aber es entspannt sich doch ein fatala dialog, weil er schaut, was ist hier eigentlich los gewesen und Odysseus dreht sich dann nochmal um und jetzt hat er sich nicht mehr so richtig im Griff und sagt ausgedricks, etch-betsche würde man noch gesagt und er sagt verrät dann sein Warennamen. Also er will das Polyfilm weiß, dass er das war. Ja, und Odysseus, so und das Laertes, König von Ithaka. Genau, es ist praktisch, er hat eine praktische, seine Ladungsfähige Anstift, würde er sagen, nachdem er das Ding gemacht hat. Aber warum? Also ich mein er erst macht er diesen Gang mit dem niemand, er verschleiert einen Identität, was er auch klug ist, er ist da irgendwie auch sehr räuber unterwegs, könnte man sagen. Und dann am Ende verräht er sich doch, macht er das nur aus rum sucht oder weil er sich nicht im Griff hat, wie du sagst, was steckter hinter. Genau, das ist so eine der Fragen zum Beispiel, die auf die Humeer immer wieder das Publikum zurückführt. Also so kann es eigentlich die Geschichte nicht erzählen, ohne dass man sich dann fragt, bei dieser Strandszene, Polyfilm, schmeißt er noch mit seinen Steinen rum und Odysseus dreht sich um und sagt, "Eggie, Veggie". Sein die Folge davon ist, die segeln nicht einfach weiter, sondern der Polyfilm ist einer der Söhne des Poseidon. Das Herrn des Meeres, der Erderschütterer, also mit dem sollte man sich es wirklich nicht verschärzen, wenn man noch eine längere Seefahrt vor sich hat, wie Odysseus und seine Männer. Genau, in der Götterfamilie ist Poseidon so ein bisschen der Widerpart der Götter in der Klugheit Atene, die ist immer hilft, Odysseus, die kommt doch im Film vor, die schöne Atene gehört in der Vernunft und mit einem sehr Christopher Nolan, mäßigen Twistermende. So viel richtig schon mal verran. Atene und Poseidon sind Gegenspieler und Poseidon, hat hier ein großes Argument, dass er beim Gottfather Zeus anbringen kann, nämlich dieser Odysseus bildet sich völlig unmöglich und hat mein Sohn gequält, hat ihn geblendet und hat ihm die Tiere geklaut, da muss bestraft werden. Das ist ja eine Sache, die im Original gedicht vorkommt, in dem Film es nicht gibt. Das sind ja diese Art Vorstandsitzung der Götter, der Griechen Götter, wo sie dann zum Teil auch natürlich über Odysseus sprechen und da macht eben dann Poseidon klar. Also die
diesem Typen, der müssen wir einheitgebien. Der göckliche Fluch von Poseidon, der dann auf Odysseus lastet, heißt, er kommt, verzurückt nach Etacke, es wird sehr, sehr lange dauern und er kommt alleine zurück. Seine Gefährdung werden es nicht schaffen. Und das ist die Rache, die wäre nicht möglich gewesen, wenn Odysseus nicht gesagt hätte, wer ist, dass es eben diese Rom sucht, dass man dann noch was gelten möchte, auch in diesem Sagenkreis und eben nicht die Klugheit zu zangen, allein als menschliche Errungenschaft. Welchen das möchte, sondern man will eben auch bei den Göttern und im gesamten Kosmos, der damals mittelmerischen Kultur etwas zählen. Und das ist so ein bisschen diese Hybris, vor der die Odysseus an dieser Stelle, glaube ich, warnt. Hybris ist genau ein Element, taucht auch an der griechischen Karagödie immer wieder auf. Für den weiteren Verlauf der Geschichte ist es natürlich ein absoluter Schlüsselmoment, weil durch die Feinschaft des Poseidon, die Odysseus jetzt auf sich gezogen hat, verlängert sich ja seine Reise. Also das ist erst der Moment, wo dann Poseidon dafür sorgt, dass er eben nicht in ETAK ankommt, sondern es folgen ganz viele weitere Stationen. Das war jetzt nur die wichtigste und wir können die anderen Stationen heute nur streifen. Entscheiden ist aber, dass Homer mit jeder neuen Insel die selbe Frage noch einmal stellt, nämlich woran erkennt ein Mensch in einer unübersichtlichen Welt den richtigen Weg. Ganz wichtig ist wir verfolgen in dieser Geschichte jetzt Odysseus und waren jetzt mit ihm auf der Ziklupeninsel, aber ein ganz ganz wichtiger Schauplatz der Odysseus ist woanders ist nämlich in ETAK. Denn während er hat 20 Jahre Rumir, 10 Jahre Krieg, 10 Jahre in Erfremde, muss seine Frau Penelope dort die Stellung halten. Ja und der Druck, der auf ihr lastet, er wird immer größer, denn bald hat sie das Haus voller Männer, die um sie werben, die Vorräte der Familie verschlingen. Selbst wenn Odysseus erst nach Hause schaffen sollte, muss er fürchten, dass er Frau und Hof verliert. Bei der Heimfahrt des Odysseus ist es schon bald nach dem Aufbruch in Troja zu folgenschweren Verzögerung im Betriebsablauf gekommen. Sturm und ungünstige Winde haben die kleine Flotte vom Kurs abgebracht und schließlich zur Insel der Ziklupen geblasen. Dort hat Odysseus den Polyfem geblendet und damit hat er sich auch den Zorn dessen Faters auf sich gezogen. Das ist der Meeresgott Poseidon und der sorgt jetzt für noch mehr Schwierigkeiten, dass es alles keine gute Basis für eine längere Seereise. Ja, jetzt wird es erst interessant, wenn der Hälte in Schwierigkeiten kommt. Das hat Homer oder das Label Homer schon sehr gut verstanden. Wir fiebern jetzt mit. Wir können es nicht vollständig nach erzählen. Es setzen immer nur kleine Schlaglichter auf das, was wichtig ist, um zu verstehen, wie die Odysseus funktioniert, wie Homer das gemacht hat und warum das eigentlich bis heute so gut wirkt und was man auch heute noch tolles von der Odysseus lernen kann. Also von Insel zu Insel geht's jetzt für Odysseus. Also wir begegnen dort dem Herrn der Winde Ayolos. Wir begegnen Menschenfressenden Leistregonen. Wir beginnen der bezaubernten Kirke. Auch hier so eine Aussprache, eine Sache, Zirte bezerzen. Das wird ja mit Zettern ausgesprochen. Irgendem bezerzen. Kirke ganz ganz ganz wichtige Frau in der Geschichte. Gucken wir uns gleich noch an. Den Sirene natürlich, dann Sküler und Karriptes. Das ist ja immer auch so ein Redewendung. Das hat es damit auf sich und den heiligen Rindern des Helios und dann deschüllen Calypso und den Feierten. Aber wir können es nicht insgesamt, das würde viele Stunden dauerlich insgesamt nachher zählen. Aber so ein paar Probleme gucken wir uns jetzt an. Ich habe gelesen, dass es rund drei Tage dauern würde, wenn man das ganze Fairsepos vortragen will. Es ist wirklich eine mehr tegeige Veranstaltung und wenn man das mit Christopher Nolan's Odyssee vergleich, dann ist das fast schon ein Kurzfilm und ich will an dieser Stelle noch ein Thema ansprechen, dass mir wichtig ist. Du hast diese ganzen Station erwähnt und eigentlich seitdem es die Odyssee gibt, versuchen Menschen diese Stationen zu lokalisieren. Also sozusagen keine Ahnung. Die Insel der Kirke lag da und da und Sküler und Karriptes. Das ist die Mehrenge von Messina oder die Mehrenge von Gibraltar oder was auch immer. Das ist trotz aller Bemühungen nicht eindeutig gelungen. Trotzdem findet man Orte, die sogar mit dem Odysseus bezugwerben. Es ist ein schönes Spiel, aber ich finde, man kann die Geschichten auch genießen ohne zu wissen, ob Kirke jetzt in heute georgieren gelebt hat oder in Südtitagen. Es macht eigentlich kein Unterschied. Ja, gibt ein schönes Buch für die Ministerin Daniel Mendelsen, wo er mit seinem Vater, der schon sehr betagt war, doch so eine Reise machen, auf einem Schiff, durch das Mittelmeer auf so einer Gruppenreise und wo sich die Gruppe dann so darüber unterhält, was wo gewesen sein kann. Also touristisch wurde das immer wieder ausgeschlachtet. Es ist natürlich auch sehr reizvoll, wie gesagt, die Universität hat was sehr einladendes und man soll sich da als Publikum auch beteiligen. Eins zu eins kann es auch da nicht klappen, weil wie Ram und Schülfsachen in einem tollen Buch überhaupt ist, heißt, schreibt die Homeer oder im Label Homeer wurde eben sehr viel auch Seefahrer Latein verarbeitet, pusselstückmäßig unter anderem auch von Fahrten, vieles kannten. Das Publikum ja auch schon aus eigener Anschauen, aber es sind auch Elemente, die die gar nicht kennen konnten, die irgendwie andere Völker, die weiter raus waren. Zum Beispiel Jensatz, es gibt Breiters, was wo die Griechen gar nicht so gerne waren. Jensatz, ja, mehr Engel von Gibraltar. Da gab es zum Beispiel ja, also ich großen Riesenkalmarre, die gibt es in einem tieferen Meeren als die Mittelmeer. Und die sich so schiffer schnappen, das könnte eine Vorlage für die Skilat gewesen sein. Und es gibt andere Phänomen wurden Fluss ins Meer, Fließt und Stillwasser. Ist das heißt Elbe und Flut, um dieser Fluss halten sich so die Waage. Zur Schiffelomene gibt es im Mittelmeer nicht. Aber Seefahrer hatten das schon mal beobachtet, woanders haben das erzählt, das wurde so eingeboben als Special Effect. Es ist praktisch ein Portpuri der Antiken Seefahrt und ich glaube diese Sachen mit dem Fluss, das ist sogar Südspanien, die Phänizier sind ja auch noch viel weitergesegelt. Aber es ist einfach ein gutes Label zu sagen, und Dissauce war hier. Und das ist schon in der Antike so. Also gerade zum Beispiel die Römer, die sagen dann natürlich auch Dissauce bei uns. Also natürlich haben wir ein Bezug zu dieser sehr wichtigen Figur. Aber es geht ja nicht nur um diese geografische Reise, das haben wir eben schon gelernt, sondern es geht auch um die Veränderung, die der Held auf diesem Weg durchmacht, also diese Reise zu sich selbst. Ja, unschiede Episode hat zu ihr eigenes Thema und ihre eigene Lehre. Ich nimm an, dass man auch die durch die Jahrhunderter immer wieder andere Aspekte dann betont hat eine wichtige Geschichte, die die Reise enorm verändert. Das Geschenk von Ayolos, Ayolos ist der Gott der Winde. Und mit dem versteht sich und das heißt, das geht mal ganz gut dieser Besuch. Und zum Abschied schenkt ihm eben der Gott der Winde so einen besonderen Leder sack und in dem sind alle Wiedringwinde. Versammelt die eben Dissauce abbringen könnten, alles safe verschlossen, ja, er luft dich und was hat dich verpackt hier oder Dissauce hast du das oder Dissauce nimmt das, aber er versäumte, sein Leuten zu erklären, was da drin ist, denn die Bedingung des Gottes der Winde ist bloß nicht aufmachen. Also ich habe das für dich geregelt, lasst der Sack es zugemacht und so jetzt fummelt dann nicht dran rum und so sonst kommen diese Winde wieder raus. Und das heißt, macht das auch nicht, aber irgendwann schleft er doch und seine Leute sind neugierig und sagen wir hat er diesen besonderen göttlichen Sack da bekommen, hat er da vielleicht was drin, einem sonderes göttliches Geschenk, was er gar nicht mit uns teilen möchte. Sie sind ja immer noch auf Beute aus, irgendwas müssen sie auch vorzuweisen haben, wir sind auskommen. Das heißt, seine Leute öffnen diesen Sack, was streng verboten war und das sorgt für eine unglaubliche erneute Verlängerung dieser Irrfahrt. Ja, zu diesem Zeitpunkt sind sie schon fast wieder in E-Taker, aber dahinter steckt auch, dass sich das Verhältnis zwischen Dissauce und seiner Mannschaft ein Stück für Stück verschlechtert. Es gibt ja im Fußball diese Redewendung von der du noch nie gehört hast, hauptlich jetzt mal, der Trainer erreicht die Mannschaft nicht mehr. Das ist bei Dissauce auch immer stärker das Problem. Also seine Leute beginnen ihm zu mistrauen, weil er komische Entscheidung trifft, selbstherrlich Entscheidung trifft und weil er vor allem seine Leute gerade aus ins Unglück zu führen scheint. Ja, hat ja diesen Fluch bekommen, sehr unglünstig von Poseidon, das er alleine nach E-Taker zurückkommt und seine Leute nicht mitkommen, das versucht natürlich zu vermeiden, aber diese schicksalhafte Entfremdung zwischen ihm und seiner Mannschaft spiegeln natürlich auch die gesamtpolitische Lage dieser Krise der griechischen Polis und zwar in der mjukinischen Zeit, wie auch in der Zeit in der das erzählt wird. Da ist zwar Griechenland auf dem Aufstieg, aber es gibt nicht diesen ein überragenden Herrscher, der das um alles regelt, Vatergleich oder Sonnenrottgleich. Man muss es immer wieder austhandeln. In der Ilias ist ja Agamemnon so ein bisschen der Anführer, aber auch ein bisschen der Loser, auf den Fall, wenn wir auch gleich noch zurückkommen, wie es ihm in der UDC ergeht. Die Geschichte für Odysseus ist jedenfalls die, dass seine Leute im Folgen zu einer weiteren Insel, zur Insel der Leistrigonen und das ist der absolute Flop. Das ist der Flop, die haben verstehen überhaupt keinen Spaß und Odysseus und seine Mannschaft verlieren fast ihre ganzen Schiffe dort, weil das einfach übermächtige Gegner sind, bei denen auch keine List und keine Klugheit mehr hilft. Ja, sie verlieren alle Schiffe bis auf eines. Ja, 11 von 12 Schiffen. Und das ist, ja man kann das natürlich irgendwie so lesen, das sind irgendwie. Auch so sind keine Monstren, sind irgendwie sehr große Menschen. Aber auch dahinter steckt wahrscheinlich diese Botschaft. Die Griechen sind da schon als Seereuer überbekannt. Und deswegen macht man mit den kurzen Prozess. Ja, und ich meine, ich meine, dass es ja auch wirklich eine Lehre, die es auch gibt, es gibt manchmal Flops und Situationen, wo du keine Chance hast gegen die Leistrimon. Da kann es sich noch so viele Tricks einfallen. In der Situation kann er nur noch froh sein, mit Heilerhaut davon zu kommen. Man könnte auch sagen, die Welt um Oddusaus herum wird kleiner und seine Verantwortung wird größer. Ja, genau, du kommst nicht immer, sie kriegt da raus und auch nicht immer als Glänzen da hält, sondern manchmal ist es einfach nur wahnsinnig knapp. Und du kannst froh sein, noch ein nächsten Tag zu erleben. Das ist ein bisschen die Botschaft im Hintergrund für eine weitere wichtige Insel, die sie bereisen. Und das ist die Insel der rühmten Kirke, also wie Kärsward, bezerzen. Und Kirke ist eine weibliche Gestalt, viel deutige Gestalt, finde er eine der interessantes Figuren der ganzen Oddussee. Und das beginnt auch erst etwas feinselig. Also Publikum wird nicht schon wieder so eine Lastregolengeschichte. Da hat doch noch so weniger Männer. Und ja, Kirke ist schon so eine komische Stimmung, wenn sie dort bei ihr aufkommt, sind viele sehr zahme Raubtiere dort. Die hat ein schönes Haus, aber sie bewirtet diese Männer des Oddusseus. Und das heißt, haben Sie erst mal zurückgelassen. Erst mal ganz nett. Und es gibt auch nicht was zu essen. Die Herren sind da auch kein anderen Männer da. Die sind erst mal in Sicherheit, fühlen sich stark und langen, tüchtig zu. Was Sie nicht sehen, ist, dass Kirke, Sie bei dem Mal irgendwie gefällt, in gut, wohlig die schmatzten. Sie essen viel mehr als sie sollten. Sie ist allmählich in Schweine verwandelt. Kirke ist eine zauberen Frau mit magischen Kräften, die auch ein Gestaltwandelerin ist und die Vermarkt ist eben Menschen in Tiere zu verwandeln. Unterschied zum Polyfem tötete sie nicht, sondern sie verwandelt sie erst mal. Ja, das ist wirklich eine interessante Szene. Und man vermutet, dass Kirke so eine Art herin der Tiere ist. Also eine Götten, die eben diese Macht über die Tierwelt besitzt. Und es ist aber auch ein Beispiel dafür, wie eben die Figuren auf die Odysseus trifft, auch nicht so eindeutig sind. Es ist jetzt nicht einfach so ein "Baddie", auf den er trifft, sondern sie wird ja verwandelt sich ja auch selbst. Also sie wird ja aus einer Gegenspielerin zu einer Lererin, das Odysseus. Im Epos ist es so, dass Odysseus gewarnt wird. Seine Männer gehen da in die Falle und werden zu Schwein verwandelt. Und Odysseus wird gewarnt von Hermes, dem Götterboten, mit den geflügenden Schuhen. Ganz genau, Athene kann wegen in der familiären Huddel nicht zu ihm, sie ist sonst ein paar zuständig für solche Warnung, schickt den Hermes. Und der sagt ja, musst du so machen. Hier hast du einen Schutz vor ihrem Zaubertrank und im entscheidenden Augenblick, musst du aber einen Schwert an die Kurgel halten und sie betrunen und dann wird sie. Dann wird sie erkennen, dass du gewarnt bist und dann ist sie fortan auf deiner Seite. Und so kommt auch im Film allerdings, wird das nicht gezeigt. Da ist diese Krassessene von dem Mann, der seine Gastgeberin, damit ihm Tode bedroht, wer vielleicht zu krass für ein heutiges Publikum. Jinnfalls wird Kirke, Wechselkomplett in Charakter und wird zu jemandem der Odysseus unterstützt. Sie sagt zwar nicht so und so, also, "Itter Kadalang", ich warte, wie so ein Navi hier zwar mal. Aber sie weiß ungefähr den Weg, wie er nach Hause kommen könnte es, da zu dem Zeitpunkt auch hier rein sind, sehr, sehr weit abgeschwarten. Also eigentlich zeigt sie eben den Weg, ne? Sie ist da, die Jinnige, die sagt, so kannst du nach Hause kommen. Was Christoph hat nur dann auch weglässt, vielleicht um die Romance mit Penelope nicht zu entzaubern, ist ja, die sexuelle Affäre, die Kirke und Odysseus haben. Es gibt sogar ein späteres Epos, das erzählt, dass die beiden sogar einen Sohn bekommen, der dann später Odysseus aus versehen umbringen wird, also eine wirklich irre Geschichte, also wenn Christoph von Nolan ein SQL zur Odysseus machen möchte, den Stoff hätte er. Ja, wir folgen hier wirklich den großen roten Linien, so ein bisschen, ja, wir machen bei uns die Autobahn durch die Odysseus. Aber es gibt endlich viele Abfahrten, aber jeder Figur hat noch Verwandte, hat noch Halbgeschwister, hat auch einen übern göttlichen Bezug. Und so ist es ein wirkliches Universum und Kosmos. Und ganz wichtig ist eben das Kirke an dieser Stelle sagt, "Koj, wir haben das doch erzählere Stoff gemacht, wir haben jetzt einiges durchgespiegt, die wir hatten die Köklopen, wir hatten schon alle möglichen Effekte, ein zehnjährigen Krieg und so weiter und jetzt kommt die Unterwelt." Also das ist so ein bisschen, meine Freundin und Kollege Claudius Seidel, auch ein großer Filmkritikard gesagt, ein großer Kino werken vor allem eine große Serie, muss ihm immer um alles gehen, um Leben und Tod, Jenseits, dieseits und das hat die Odysseus als allererstes Begriffen, denn es geht für Odysseus in den Hades. Und dort ist ein blinder Seer, der ihm sagen kann, wir noch mal nach Eterka kommt. Auch eine sehr interessante Gestalt dieser blinde Seer und dort trifft, aber es ist auch so ein Moment der Wahrheit, weil Odysseus dann erst mal gab ja noch keine Nachrichten und keine Websites, überhaupt, was ist aus den anderen geworden vom Truganschen. Und ich war es zum Beispiel, findet trotzdem eine Mutter wieder im Moment der Rührung und der trifft auch Agamemnon, seinen frühere Chef. Ja, und der hat eine sehr beunruhigende Botschaft für ihn, denn Agamemnon sagt, "Ich bin nach Hause gekommen." Also ich hab das geschafft, was du noch versuchst, dann hat mich allerdings meine Frau umgebracht. Die hat sich nämlich während seiner langen Abwesenheit mit einem Leben Bula eingelassen und dann haben sie den heimkehrenden König um die Ecke gebracht. Diese Ehe von Agamemnon, diese Beziehung, das ist so das Spiegebild von Odysseus und Penelope. Und das ist auch so das wahrende Beispiel. Odysseus muss immer fürchten, dass ihm das auch passiert, dass er nach Hause kommt und dann hat sich ein Widersacher ein Rivale, seiner Frau und sein gutes Bemächtigt. Die ganze Reise von Odysseus kann man eben auch so deuten, dass ihm dieses Schicksal erspart bleibt, weil er sieht, wie es anderen ergangen ist und dass man eben, wenn er nach Hause kommt, dann eben auch eine gewisse Zeit braucht, um sich da wieder einzufinden. Das wird auch eine Erfahrung gewissen, die ganz ganz viele Menschen dort aus dem damaligen Publikum auch gemacht haben. Das war ja ein seferer Volk, das heißt, sie waren Monate lang, waren die Männer weg. Und wenn sie nach Hause kommen, können sie erst mal nicht so tun, als werden da zwischen Zeit nichts passiert, sondern sollten, wenn sie ab und leben, dann wollen erst mal abtchecken, hat sich die Frau vielleicht schon wieder neu verpartnert. Und was gibt es noch für alte Rechnungen? Sütter Nestera, die Frau von Agamemnum hat ihm auch übel genommen, dass er ihre gemeinsame Tochter geopfert hat, dem Gott für günstige Winde. Das kam bei seiner Frau nicht gut an. Verständlicherweise, wir haben jetzt bei Kirke gesprochen, auch über die anderen Ehefrauen, Penelope und so weiter. Und das zeigt schon, dass die Frauen in der Odyssee eine sehr wichtige Rolle spielen und dass sie auch keine sehr simplen Charaktere sind. Also, die sind echte Hauptfiguren. Ich fand es interessant, der schon erwähnte, amerikanische Historiker und Filologe Daniel Mendelsen, der auch eine neue Übersetzung, also ins englische Rätsel publiziert hatte, der Odyssee, ganz großer Kenner. Und der war, als er sich so begeistert hat, für die Stoffe als jünger Mann, überzeugt davon, dass es so mehr eine Frau gewesen sein muss. Und noch eine Sante-Tese. Ja, das verstehe ich auch, weil in Irgens, also schon gar nicht bei unseren Antiken sagen und mehrchen, die Frauen so viel gestaltig. Und ja, manche auch abgründig sind, wie in der Odyssee. Das ist auf jeden Fall, glaube ich auch, ein Indiz dafür, dass das Publikum gemischt, geschlechtlich gewesen sein muss. Also diese Vorträger von Hummere oder der Hummers oder der Menschen unter dem Label Hummere auftreten, waren auf jeden Fall in Gesellschaften, wo auch die Frauen auch daran interessiert waren. Ja, wie wird es eigentlich, dass es Frauen leben? Und fast alle Frauen in der Odyssee arbeiten auch auf irgendeine Art und Weise. Also so die Holdeprinzesse sind die nur aus dem Fenster start und wartet, bis sie jemand heiratet oder errettet. Das gibt's in Ordnung. Ich würde an dieser Stelle nochmal an dieses Wildwestbild erinnern. Also, das Antikegriechen, dann damals, als Wilderwesten und auch da, sind die Frauen gefragt im Haushalt. Sie packen mit an. Sie sind aber auch bei den Auswanderern und bei den Kolonisten sehr wichtig, denn keine Kolonie ohne Frauen. Und all das spiegelt sich, glaube ich, auch in diesen Geschichten. Und es gibt eine ganze Reihe von starken Frauen gestalten in der Odyssee. Calypso haben wir kurz erwähnt, das ist ja die Frau, die Nymphe, glaube ich, ist sie. Die dann Odysseus, ich glaube ich sogar, sieben Jahre lang, bei sich auf der Insel nicht festhält, nicht ganz gegen seinen Willen. Ja, das ist so ein bisschen die Traumfrau gespielt von Charlize Theron, ganz toll. Aber wird dort mit Lotus Blätter, das so ein bisschen analogiv zu drogen. Ich glaube, ich da, das ist so ein bisschen das Leben, ja, wie man sich mal vorstellt, in der Playboy-Manschen von Juhefner. Also, du kannst da, bist da aller Sorgen ledig, entgegen, was von einer schönen Frau. Calypso hat auch die Möglichkeit, ihn umsterblich zu machen. Und sie sagt, die kommt bleibt doch hier und so. Alles, es gibt so eine Art Partys auf Erden für alte Weiße, meine, sagen wir mal. alte Weiße, heterosexuelle Männer würden denken, haben jetzt doch Calypso, dann kann man in der ganze Haushalt, der ganze Rest, dann sollte Politik, kann mich alles mal. Aber Pomea macht es eben nicht so einfach, sagt, auch so eine Lösung. Dings ist eben nicht wirklich befriedigend. Du findest dort keine Ruhe in so einer künstlichen Welt, weil eben die Geschichte und auch das, was noch vor dir liegt und die Menschen an denen, du links die Erinnerung, sich doch eben immer wieder antreiben.
weil die Reise einfach immer weitergehen. Also könnte man sagen, dass Ruttissau ist immer dann etwas Neues dazu lernt, wenn er einer Frau begegnet. Ja, die Frauen spielen da eine ganz wichtige Rolle. Sie lösen das Problem jetzt nicht für ihn, also das man sagt, so simsalarmim. Für uns aber sie bringen ihn halt immer ein Stück weiter und viel viel mehr als es gibt praktisch kaum ein Mann, von dem er was lernt, dass er oft Gegner manchmal sind es eben seine ja seine Gefährten, da muss er mit den Zusammenarbeiten auf dem Schiff, aber das ist ja wirklich so eine neue Dimension, Frosche also Kirke bringt ihn in die Unterwelt, Calypso hat das Thema mit der Erinnerung, mit dem Angebot, dass man nicht ausschlagen kann, mich unsterblich zu werden, aber ist man noch so ein Mensch, wie man das gerne sein möchte, als der Mann sich versteht. Das heißt, das sind so die wirklich waren existenziellen Fragen, die kommen immer dann, wenn eine Frau und zum Schluss kommen wir nochmal auf Penelope, wenn eine Frau die Szene betritt. Also ich greife nochmal die Handlung auf, wo wir sie zurück lassen haben, also Odysseus reist in den Hades, nimmt Kontakt auf mit den Toten, dann geht es weiter, da kommen sie auf diese Insel des Sonnen Gottes, da gibt es tolle Rinderherden, aber da gibt es einen wichtigen Disclaimer, die dürfen die Gefährten nicht essen, sonst droht ihn der glöckliche Zorn, sie machen es am Ende, aber doch und daraufhin wird auch dieses letzte Schiff in einem Sturm zerschmettert und Odysseus ist der einzige, der sich retten kann, da wird er dann nämlich dann angespült auf der Insel von Calypso, da verbringt er dann ungefähr sieben Jahre als ihr Toilboi, sage ich mal, da geht es auch viel um Sex und dann lässt sie ihn aber dann doch ziehen und schließlich erreicht er dann Itaka, seine Heimat und da wartet ja Penelope auf ihn. Genau, die Geschichte und die Entwicklung von Penelope ist ja spiegelt ein bisschen auch die von Odysseus, weil auch sie immer wieder den Publikum Fragen stellt und eine Frage ist natürlich kommt, der malen wir haben null Lebenszeichen, seit 20 Jahren, so mal ihn nicht für Tod erklären und muss sie dann nicht auch im Sinne der politischen Ordnung halber von Itaka, ein neuen Königewellen, muss sie nicht wieder neu heiraten, sie selber hatte eigentlich wenig Lust drauf, aber es gibt eine ganze Menge Präthendenten, die immer bei ihr sitzen, das ist ein großes Motiv in der Odysseus, trinken da, sie muss sie auch in der Rahmen der Gasfreundschaft bewirten und so ein bisschen scheint sie auch auf Zeit zu spielen, so lange ich hier sitzen und trinken und so muss ich mich jetzt nicht, muss ich mich jetzt nicht kom bitten und mich für einen entscheiden. Sie hat ja noch den gemeinsamen Sohn mit Odysseus Telemakos, der sie auch fragt, was ein Vater macht, ganz ganz wichtige Nehmwiguhe, das heißt alle sind dort beschäftigt und was Penelope macht, ihre Arbeit ist sie webt und sie webt ein leichen Stuch für ihrem Zügerfahrt, der lehrt ist, der Vater von Odysseus, den es immer noch gibt und sie sagt ja, wenn das fertig ist, dann kann ich mal dran gehen, Pietett ist dann genügend getan, kann ich mal dran gehen, ein neuen Mann zu suchen, wenn Odysseus in der Zwischenzeit nicht zurückkommt, allerdings und das ist auch wieder so ein Odysseus hafter Trick in der Nacht, das Lösti, dieses Lachitun, die Fäden wieder auf, wenn sie alleine ist, so dass das eigentlich ein Projekt ist, was nie vollendet wird, was nie ein Enddatum hat und Penelope ist da immer wieder in dieser Situation, was es eigentlich das Klugel, was es muss man abwarten, wann muss man abwarten, was der richtige Zeitpunkt ist. Ja, das finde ich auch toll, weil sie ist eben nicht so ein Beiver, sie ist so nicht so die schöne, sondern sie ist wirklich genauso Klug wie Odysseus, ich würde sogar sagen, dass im Schnitt die Frauenfiguren in der Odyssee deutlich intelligenter sind als die Männer und es ist wirklich ein tolles Paar, also die gehören wirklich zueinander und nach 20 Jahren ist es dann wirklich so weit, also 10 Jahre Trojanischer Krieg, 10 Jahre ihr Fahrt und dann kommt Odysseus zurück, gibt sich aber erstmal nicht zu erkennen, sondern er tritt als Bettler auf, das ist alles Teil seines raffinierten Plans sich an seinen Rivalen zu rechen, also an diesen Brautwerbern, die da seine Hütte bevölkern und der richtige Moment sich zu offenbaren, der kommt als sich die freier versammeln, um eine Probe zu absolvieren, ein Test und mit diesem Test möchte Penelope jetzt endlich einen von ihnen zu ihrem neuen Garten auswählen und zwar müssen die Brautwerber den Bogen des Odysseus spannend und dann ein Feil durch die Ösen einer Reihe aufgestellter Exte schießen. Das schafft am Ende nur einer, nämlich dieser vermeintliche Bettler und dann gibt sich Odysseus zu erkennen, er macht dann gleich weiter mit dem Feiles schießen und befördert praktisch einen Rivalen nach dem anderen in den Hades, das ist auch im Original unglaublich zu lesen, Homer oder wer auch immer, der hat das unglaubliche Vollbracht und hat eine Szene aus einem Tarantino Revenge-Movie geschrieben und zwar rund 2.500 Jahre vor der Erfindung des Kinos, das muss man erstmal nachmachen, also das ist wirklich killbill und wenn man denkt, Kinos sitzt in der Gwo, das ist aber ganz schön grausam, dann lehst mal das Original, es ist in Wahrheit noch viel Actionlastiger und noch viel schlimmer. Ja, was für in Beinolend ist wirklich eine Version auf dem modernen Geschmack, die ihm schockiert wäre, weil man da so im Haushalt von Penelope haben sie auch einiges klar, wenn eingelassen mit den Bretenden und hatten da schon Affären, praktisch Verrat begangen und diese Frauen werden erhängt. Von der Düsseldße werden erhängt im Hof des Hauses, das könnte man so heute im Kino wahrscheinlich gar nicht zeigen, aber diese extreme Rache ist natürlich ein Bestandteil dieser antiken Kultur, sind eben andere Moralvorstellungen sowie Zeus, der wird in dem Nolanfilm das Gesetzes Zeus als A&R, verwestert hat, kategorische Imperatin, also ja so, im A&Wellkant nur auf den O-Lymp sitzen, gewesen. Also was du nicht willst, dass man dir tut, das führt auch kein Mann an zu. Ganz genau, das ist nicht ganz die Zeusische Ideologie, es gibt da doch durchaus verstörendere Aspekte und so ein bisschen was sehen wir in diesem Bachermoment, also Odysseus, du hast es ja gesagt, vermeidet es erst sein Name zu nennen, hat er hoffentlich von dieser Zyklupe Insel dann doch gelernt, dass man sich da erst mal und vom Beispiel von Agamemnon, er will sich auch erst mal angucken, hat zwar schon vorgewahren worden, ob Penelope nicht doch jemanden hat und dann auf die Idee kommt, ihn zu Hause zu ermorden. Du sagst recht, Odysseus ist mistrawisch, aber seine Frau ist es auch, also selbst nach diesem brutalen Payback, diesem Showdown da sagt sie ja nicht "Oh, Odysseus, du bist es, kommt Herrschatz", sondern sie verlangt von ihm erst mal einen Beweis, dass er Odysseus ist und den liefert er auch. Genau, Odysseus, du mir schon erwähnt ist ja eigentlich von ausseiter Ausbildung her ein Tischler und hat zu Hause, als sie da frisch eingezogen sind, hatte eben ein besonderes Bett gebaut, nämlich um den Stamm eines Olivenbaumserum und das ist irgendwie aber geheim geblieben, dass wir wissen, wo Penelope und er, das heißt, das Bett ist verwurzelt in der Erde und ja, sie schlägt ihm vor, das Bett doch mal kurz woanders hin zu tragen und da weiß er, sagt er, das geht aber nicht und erst dann ist sie sicher, über die handwerkliche Wissen ihren Ehemann vor sich zu haben und dann kommt eben eine der großen Wiedersehenssehen der Weltliteratur. Jetzt haben wir, ja, die Odysseus einmal auf der Autobahn, wie du das ebenso schön bezeichnet hast, durchfahren, was bleibt denn jetzt eigentlich davon? Ich meine, das sind einfach Bilder und Gestalten, die man, wenn man sie einmal gehört hat, nicht wieder vergesst, die Männer, die in Schweine verwandelt werden, natürlich der Polyfem, das hält sein empfährt in Troja, das Massaka und auch dieses Gefühl, nicht nach Hause zu kommen, das ist ja auch so ein Traum, ich weiß ja, ob du manch mal Alp träumern hast, aber wenn das vorkommt, das geht es oft nicht darum, dass man nicht dahin kommt, woher ich möchte, nicht die Leute erreicht, bei mir sind es oft Züge, die ich verpasse, ohne Teleturze oder die ich nicht bedien kann, das scheint so eine Grundanz zu sein und die wird hier bedient. Also mein Standard Alp Traum ist, dass ich am Flughafen bin und mein Flieger verpasse und wie das so im Traum ist, man ist so, man müht sich so ab, aber man kommt nicht vorwärts und klassischer Traum und ja, vielleicht steht es auch natürlich, also das Gegenbild ist, diese Sehnsucht anzukommen, ja, das ist ja auch schon so sprichwörtlich auch in unserem Social Media, Zeit, Alter irgendwie, ich will endlich ankommen, endlich den richtigen Mann, den Partner finden oder die richtige Frau, richtigen Beruf, die richtige Stadt ziehen, all das schwingt schon mit bei der Audisse. Und eben, warum das so auch so schwierig ist, dass man eben immer wieder neu ansetzen muss, dass das irgendwie auch uns als Menschen ausmacht, dass wir das nicht so schaffen wie eben die Götter oder der Mohn, sondern immer wieder versuchen müssen, immer wieder irren müssen und am besten natürlich daraus kommen zusammen in so einer dialogischen Form und darum ist der wahre Fokus und der wahre Schaubladung und der Audisse in Publikum, wir haben uns ja jetzt hier auch schon unterhalten, wie finden wir Kirke, wie finden wir, wie sind sie kloppen, sogar die größten Scheusalet können bei der Audisse in Publikum noch irgendwo auf eine Art von Verständnis hoffen, auch wenn Poseidon da diesen Fluch ausspricht, wegen dem was man seien so und angetan hat, dann finden wir das nicht nur böse und monströs und dann denken, okay, da ist berut auch auf einem Fehler von Odisseus, das heißt alle Figuren haben so eigenes Recht, keine hat es absolut und nun das rauszufinden braucht.
das gesamte Publikum braucht man Kommunikation und Dialog. Also ist die Odyssee in dem Sinne auch eine Schule der Urteilskraft und bringt uns irgendwie bei, anders über Dinge nachzudenken und anders mit unseren Menschen auszutauschen. Genau, und das brauchte man auch im Aufstieg Griechenlands, sozusagen jeder Grieche, jeder männliche Bürger konnte und musste damit rechnen, eines Tages zum Beispiel Richter zu werden, vor Gericht zu sitzen, um seine Nachbarn, die angeklagt waren, darüber zu Urteilen oder natürlich in der Ratsversammlung eine politische Abstimmung zu absolvieren. Das heißt, man musste sich, man musste es irgendwie üben. Wenn du das noch nie irgendwie eine Meinung hast, Fällen müssen aus verschiedenen Perspektiven, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du da ein Fehlurteil sprichst oder die falsche Entscheidung trifft, oder bei Einflusspapelibes und sozusagen die Autonomie des Einzelnen und der Einzelnen auch da Frauen eben zu stärken, das war so ein bisschen das Geheimeprogramm, glaube ich, der Odyssee. Und da sieht man eben auch, wenn man das so fortspült, man kann es sich zu idealistisch machen, aber zwar das Programm, was wir ja auch den Westen nennen und wir denken, das führte die Öffentlichkeit, auch das Theater, das Drama, führte zur Demokratie, führte zum auch zu den praktiken des Sograttes, dass man eben öffentliche erörtert, ist eben ein anderes Programm, als das in solchen des potischen und autoritären Kulturen, wo man da okay, es gibt, wir haben die sagen, das Sonnengottes, unser Gottstamm von der Sonne ab und so und so, ist das alles geregelt, alles gut geregelt, seit nur Form, dann könnt ihr euch auch sicher sein, dass hier ein gutes Leben im Dienstheits- oder Spätestens im Jenseits haben werde. Also das, die Griechen leben im kompletten Chaos, also ich stürz nicht ins Chaos sagen, es gibt im Grunde, kann richtige Gewissheit auch, wenn ja ob verbringt und fremseit, du bringst den Opfer der Sache, die die am wichtigsten ist, zum Beispiel deine eigene Tochter, um günstige Winde zu haben, ist aber vielleicht das Fallschöre, weil deine Frau die Speiter dafür ermordet. Das heißt, du hast, musst immer wieder nachdenken, bist immer wieder auf die Erleangstelle und das macht das so modern. Und das ist ja das faszinierende, es ist trotz dieser komplexen Meter eben einfach auch eine gute Geschichte, die ich ganz gar nicht häufig genug wiederholen, rund 2.500 Jahre überdauert hat. Also wenn eine Geschichte so lange überlebt, dann ist sie gut und jetzt, ich habe es eben Anfangs schon gesagt, der Film ist auch gut, also wenn ihr die Möglichkeit habt, dann schaut ihr euch an. Viel Spaß. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Podcast-Folge behandelt die „Odyssee“ von Homer, ihre historischen Grundlagen und ihre anhaltende Relevanz, insbesondere im Kontext des neuen Christopher-Nolan-Films.
Nolan lässt den berühmtesten Gag der Geschichte weg, was die Gastgeber kritisieren, aber dennoch begeistert sind.
Eine Debatte um die Besetzung der schönen Helena (Lupita Nyong’o) wird thematisiert; Elon Musk kritisierte die Wahl wegen ihrer Hautfarbe, was die Gastgeber als unbegründet ablehnen.
Die Geschichte ist universell (Liebe, Rache, Sehnsucht) und überdauert 2500 Jahre, weil sie menschliche Themen anspricht.
Der Trojanische Krieg wird zusammengefasst
Odysseus ist kein klassischer Held, sondern ein listiger, betrügerischer König von Ithaka, dessen Entscheidungen seine Gefährten oft das Leben kosten.
Historisch basiert die Sage auf der mykenischen Bronzezeit (um 1200 v. Chr.), die nach einer Polykrise zusammenbrach; Homer dichtete etwa 500 Jahre später, als Griechenland sich erholte.
Heinrich Schliemann grub Troja in der Türkei aus, was die Rezeption revolutionierte, aber die Identifikation ist nicht eindeutig.
Homer war wahrscheinlich keine einzelne Person, sondern eine Marke für mehrere Dichter; die Epen wurden mündlich mit Formeln und Wiederholungen überliefert, ähnlich wie Rapper mit Beats.
Summary:
Die Podcast-Folge „Was bisher geschah“ widmet sich der „Odyssee“ von Homer und verbindet dies mit dem neuen Film von Christopher Nolan, den beide Gastgeber sahen. Sie loben das Spektakel, kritisieren aber, dass Nolan den berühmtesten Gag der Geschichte wegließ. Zudem diskutieren sie die Kontroverse um die Besetzung der Helena mit Lupita Nyong’o, die Elon Musk wegen ihrer Hautfarbe ablehnte; die Gastgeber halten dies für unbegründet, da die Geschichte universelle Themen wie Liebe, Rache und Sehnsucht behandle.
Die Folge erklärt den Trojanischen Krieg: Paris entführt Helena, die Griechen erobern Troja mit dem hölzernen Pferd, und Odysseus beginnt seine zehnjährige Heimreise. Odysseus wird als listiger, betrügerischer König von Ithaka beschrieben, kein klassischer Held, sondern eine problematische Führungsperson. Historisch basiert die Sage auf der mykenischen Bronzezeit, die nach einer Polykrise zusammenbrach; Homer dichtete etwa 500 Jahre später, um Griechenland eine glorreiche Vergangenheit zu geben.
Heinrich Schliemann grub Troja in der Türkei aus, was die Rezeption revolutionierte, aber die Identifikation bleibt unsicher. Homer war wahrscheinlich keine Einzelperson, sondern eine Marke für mehrere Dichter, die die Epen mündlich mit Formeln und Wiederholungen vortrugen, ähnlich wie Rapper. Die Erzählung war ein Produkt aus Sängern und Publikum, was ihre Anpassungsfähigkeit und Relevanz bis heute erklärt.
FAQs
Die Folge untersucht die historischen Fundamente der Odyssee, ihre Funktion als Erzählung und warum sie bis heute relevant ist, auch im Zusammenhang mit Christopher Nolans Film.
Homer war wahrscheinlich keine einzelne Person, sondern eine Art Marke hinter der mehrere Dichter standen. Die Werke entstanden aus einer mündlichen Erzähltradition mit festen Formeln, die den Sängern halfen, sich die Geschichten zu merken.
Die Odyssee behandelt universelle Themen wie Liebe, Heimweh, Abenteuerlust, Rache und Verführung, die alle Menschen betreffen. Deshalb bleibt sie relevant und wird sogar in modernen Filmen wie „The Odyssey“ von Christopher Nolan verarbeitet.
Die Geschichte spielt in der mykenischen Bronzezeit um 1200 v. Chr., die durch einen zivilisatorischen Zusammenbruch endete. Homer entstand etwa 500 Jahre später und nutzte diese Ruinen als Inspiration, um eine glorreiche Vergangenheit für die Griechen zu schaffen.
Odysseus ist kein klassischer Held, sondern eher ein listiger, betrügerischer und egoistischer Charakter. Er ist ein schlechter Anführer, dessen Entscheidungen oft das Leben seiner Gefährten gefährden, und sein Name bedeutet „der Zürnende“.
Schliemann nutzte Homer als Reiseführer und grub in der Türkei, wo er glaubte, Troja gefunden zu haben. Seine Entdeckungen revolutionierten die Rezeption der homerischen Werke, auch wenn die Identifikation nicht eindeutig ist.
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