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Die neue Rente kommt – 5 Koryphäen ringen um die beste Idee

64m 58s

Die neue Rente kommt – 5 Koryphäen ringen um die beste Idee

Die Diskussion um die neue Rente, genannt „Alles auf Aktien“, zielt darauf ab, die Altersvorsorge in Deutschland grundlegend zu verändern. Statt traditionellen, risikofreien Sparprodukten soll der Bürger auf den Kapitalmarkt zugreifen. Das neue Altersvorsorge-Depot bietet klare Kostendeckel von einem Prozent, Transparenz und eine breite Auswahl an Produkten, vor allem ETFs, ohne Garantien. Wichtige Akteure wie der Verbraucherschutz, große Direktbanken und Neo-Broker (z. B. BitPander, DKB) betonen, dass Vertrauen und klare Informationen entscheidend sind. Ein öffentliches, von der Bundesbank verwaltetes Standardprodukt soll als Anker dienen, um Fehlanreize und hohe Kosten der Vergangenheit zu überwinden. Dennoch gibt es Bedenken bezüglich der Preisstrategien, komplexer Verträge und der Auszahlungsphasen. Die jüngere Generation wird durch digitale Plattformen und Medien frühzeitig abgeholt, um den Vermögensaufbau zu fördern. Beratung bleibt relevant, aber wird durch einfache, transparente Produkte und verbesserte Produktvergleiche erleichtert. Obwohl die Reform vielversprechend ist, bleibt die Frage, ob sie wirklich zu einer echten Veränderung führt, wenn Verbraucher nicht ausreichend informiert und in die Entscheidung eingebunden werden. Die Zukunft hängt davon ab, wie gut die Transparenz und die Verfügbarkeit von Informationen verbreitet werden.

Transcription

10862 Words, 66750 Characters

German
Wir reden heute über die neue Rente, über die Revolution, die ab dem ersten Januar starten wird, über das Altersvorsorge depot. Weniger Garantie mehr Kapitalmarkt, mehr ETFs und die Hoffnung, dass aus Risterfrust endlich der Vermögensaufbau wird. Klingt erst mal ziemlich gut, doch heute füllen wir den Projekt AVD mal so richtig auf den Zahn mit einem Leinab, das besser nicht sein könnte. Der CEO, einer großen deutschen Direktbank ist dabei der strategische Kopf eines Alfinanz-Riesen auch. Die CFO eines der großen Neo Broker, Deutschlands bekannt ist der Verbraucherschützer und der Macher der Revolution selbst. Die alle saßen bei uns auf dem Eröffnungspanel des Alles auf Aktien sammits und sie alle haben ein gewichtiges Wort bei dem Staat in die neue Rentenera mitzureden. Gespräch mit Barbara Edelmann, Sven Deglow, Stefan Mayer, Florian Tonka und Nils Nauhauser. Alles auf Aktien, der tägliche Börsenschot, es begrüßen euch, Holger Jepits und Nando-Summer-Feld aus der Weltwirtschaft-Geraktion. Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage empfählungen da. Die Moderatoren und der Verlag haben nichts für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken- oder Ideen entsteht. Heute ist Sonntag der 11. Oktober und es ist der Geburtstag meines Bruders, die wir heute. Hier ist das Datum hier so sehr. Wir nehmen diesmal noch vor Mitternacht auf, um die Mitternacht, da sind dafür das nicht vergessen, ihm zu gratulieren, als werde ich natürlich nicht. Sehr schön. Ich könnte das jetzt schon machen, aber das gilt das. Nee, ich komm. Nee. Es ist der 11. Oktober in jedem Fall. Ist es? Ja. Es gab 20 Tage bis Halloween, 20 Tage bis Halloween. Haben meine Kinder in mir heute schon gesagt. Und aber haben wir noch mehr Jubiläen, die du hier verkündigen möchtest. Wie viel Tage noch bis Weihnachten oder vielleicht bis zum nächsten 26. 26. Das knapp ein Jahr noch bis zum nächsten alles auf Aktien sammelt. Sehr gut. Sehr gut. Und heute haben wir noch einen Gipfel und es gab sogar nach Wochenende Nachrichten, die könnten wir noch euch präsentieren. Am Samstag. Das gab es auch noch Nachrichten. Ja, es gab es auch zwei Geschichten, die noch Börsengallewand durchaus sind, wohl die eine ist sehr politisch bedingt, dass Donald Trump der ukrainige Trot hat, wenn sie nicht mit ihren Angriffen auf die raffine Rien in Russland aufhören würde, dass sie dann die Geheimdienstinformation nicht mehr teilen würden, was ja wahrscheinlich nicht so doll wäre. Und dass Donald Trump noch eben gesagt hat, der Selenski, der sollte als Staatschef der ukrainisch zurücktreten, weil er nämlich gewagt hatte, den Diesel, die ihr mit Russland irgendwie für nicht so fort erlaft zu befinden. Ehrlich gesagt, wundere ich mich, dass diese Wollte gegen Sachen auch Diesel und Raffine riegen, du ukrainisch so hart erst so spät kommt, Ehrlich gesagt, weil das für Trump ja schon lange echten Riesenproblemen ist, ich meine zum Teil verschäft er das selbst durch deine Bespirige oder fragt wohl die Politik, aber weil ich mal jetzt haben wir nur noch wie vier Wochen zum Zinn mit Trumps drei, drei Wochen. Dritte November wird gewählt. Da kannst du gar keine echte Gegenbewegung mehr vorrufen auf den Austausch. Nicht hinkriegen? Ja, das ist, aber ich meine, wenn die Russen deine Infrastruktur bombardieren, dann hast ja gar keine andere Möglichkeit, als bei denen, ja, letzt die Broke vorzugehen und zu sagen, da müssen wir halt der in Einnahme-Situation auch ein bisschen schlechter gestalten und um hause denen halt auch die Infrastruktur kaputt. Ja, das brauchst du mir nicht sagen, aber das ist ja für eine Schampel, da brauchst du auch nicht sagen. Ja, was ist es noch einfach, als Stadt jetzt mal darauf, vielleicht zu drängen, da mal den Krieg zu beenden und wird dann wieder, naja, gut, dass die eine geschieht und die andere Geschichte der T-Mobile-Technik-Chef hat sich zu Wort gemeldet, bei LinkedIn hat gesagt, was der Elon da machen würde, das wäre, das wäre nicht so katastrophal und der hat, wer hat ja, wer am Samstag schon der Folge darüber diskutiert, was hat, was heißt das? Und er meinte, ach, so ein bisschen Spektrum kaufen, das wäre das Spektrum, was er sogar abgegeben hätte, weil er es nicht gebrauchen konnte. Und das zweite Problem, ein bisschen Spektrum plus seit Liedenabdeckung würde halt ein Problem überhaupt nicht lösen, dass man nämlich in die Häuser nicht reinkämen mit dem Mobilfunk und deswegen, er sich keine Gedäge wahrer wird und auch die Anleger sich keine Gedanken machen sollten, dass es ein Problem ist, wenn Elon Musk da jetzt das gemacht hat. Da weiß die Telekom natürlich, wovon sie spricht, die hat ja auch schon seit Jahrzehnten Probleme, so richtig in die Häuser, er steht zu weit zu kommen. Zumindest mit der versprochenen Leistung, etc. P.P. Aber ne, im Ernst, ich mein, dass der das Phänomen klein redet, ist natürlich auch klar, ne? Ja, das ist nicht die große Revolution, wir bleiben bei unseren Geschlechtbläude. Aber ist das auch für die Idee? Du kannst nicht, ich glaube nicht, ich glaube, es ist filigrane und es ist fieser, so eine Netzabdeckung, wie ganz ein Masten, das ist nicht so einfach gemacht, das ist ein bisschen Spektrum. Und das ist so jetzt, aber sind wir hier ein voll anbieter oder beziehungsweise, du kannst ja auch noch noch ein bisschen, aber sie sieht dir zu kaufen, weil sie nicht so wieder hier in Deutschland, Freenet macht irgendwie so ein Virtual Mobile Provider irgendeine Nummer noch. Aber ich weiß es nicht, also ich glaube auch, dass die letzte Meile, wie gesagt, mit der ja ernsthaft die Telekommunikationskonzerne auch immer kämpfen, sei die her, dass das irgendwie vielleicht nicht zum Kernbusiness von Elon Musk gehört. Ich glaube aber, dass die Expansionsmöglichkeiten der Telekommunkonzerne, die hier vielleicht auch mal über das Welt, allen über den Weltraum nachgedacht haben als möglichen Business Case, da sieht es glaube ich einfach schwierig aus, die Fälle sind verteilt, würde ich behaupten, also das ist die Wachstumsfante, da sie fehlt da eigentlich. Ja und wir könnten noch eine dritte Geschichte, das Woche, das ist ein bisschen. Hat es gesehen noch? Nee, der KI Schuldenbohm zeigt so ein bisschen, das ist ein bisschen Probleme, es war immer schwieriger jetzt neue Anleihen zu platzieren als KI und das ist natürlich schlecht für den Neubau von Rechencenter und so weiter und das können dann dabei, dass lustig ist, wenn da Schwierigkeiten hast, Anleihen zu begeben, dann könnte das auch insgesamt den Druck von den Renditen wieder ein bisschen runternehmen, weil das ja, das hängt hier miteinander zusammen und insofern könnte es dann möglicherweise kurzfristig eine gewisse Entspannung bei den Renditen geben, wenn denn in der kommenden Woche die Influßungszahlen auch hübsch ausfallen, in Amerika gibt es nächste Woche. Ja, mal gucken, wie lange diese Theorie hält, aber könnte sein tatsächlich, so jetzt machen wir aber mal hier kommen wir zu unserem Sonntagsfolge, da gibt es jetzt nächst aber auch noch mehr geben zu, verspreche ich jetzt schon mal. Wirklich, jetzt gibt es Auftaktpanel, wo noch mal auch so ein bisschen grundsätzlich besprochen wird und wo es darum geht, irgendwelche Strategien habe ich, wie versuch ich Kunden zu bekommen, und der Verbraucherschützer ist ja dabei und versucht auch, die Probleme zu sagen, wenn du, es ist ja eine Geschichte, die immer wieder vorgeworfen wird, ich flei auf dem Panel glaube ich auch, dass du deine Kunden erstmal in die Filiale mit einem günstigen, mit einer günstigen Standardprodukt lockst und dann aber was anderes verkauft, und solche Sachen, es ist ja immer die Frage ist, wie wird jetzt am Ende das ausgestaltet, also ah machen die Leute überhaupt mit, das ist wahrscheinlich eine wichtige Phase, die Konsumenten und Konsumenten sagen die oh, ich mach das oder jetzt fassen die da zutrauen, dann wohin gehen sie, lassen sie doch sich von einem Berater beraten und wenn es Berater berät hat dann wirklich nach dem besten Produkt oder doch nach der Provision, also wirklich spannende Fragen, die ihr auf dem Panel da besprochen habt und ja, genau und was wir schon angekündigt haben, es ist halt wirklich, es ist ja gut besetzt im Sinne von, also es ist hochgerätig besetzt, das und es ist feining aber sehr, also ist in alle Akteure, die dieses Thema entscheidend betrifft, die es beeinflussen werden, mit denen ihr zu tun haben werdet in den nächsten Monaten, also die Stirmtanken und die einen seht ja auch den einen Akteur, der hat nämlich kalb deutschland zutapiziert mit, wir sind Rente, richtig, das war wahrscheinlich das lustige ist ja, wir sind barbst und dann haben die gesagt, wir sind Rente, wir sind und wenn das ist, ich finde gar nicht so schlecht den Sport muss ich stehen, aber wenn du auf die Webseite gehst, dann finde ich, das muss besser werden, also ich finde, wenn du so großmütigst als witzend Rente, dann muss die Webseite noch ein bisschen hübsch aussehen. Also für ein Toka, das ist ja, das ist ja genau, DVRG von dem du sprichst, die tatsächlich eine riesige Kampagne fahren, aber er erklärt uns auch, dass, also jetzt nicht auf dem Panel, sondern in den Hintergründen, dass sie jetzt erst mal aufmerksam machen wollen, ist ja quasi einfach mal allen sagen, hey, hier passiert was großes und darüber haben wir ja auch schon viel gesprochen, darüber sprechen wir jetzt auf dem Panel mit anderen klugen Menschen und da legen wir jetzt los. Ja, herzlich willkommen, wir legen jetzt quasi los hier auf der Hauptbühne mit den Panelz und dieses Panel beschäftigt uns bei alles auf Aktien ja schon jetzt viele Wochen, viele Monate und wird uns auch in den nächsten Monaten sehr, sehr viel beschäftigt und euch sicherlich auch, denn es geht natürlich um das Altersvorsorge, dem Fiebern, wir ja quasi entgegen, wir feiern das auch, erst der Januar geht es los und wir stellen halt hier die Frage ist diese neue Rente, so wie wir sie auch gerne nennen, wirklich die Revolution oder ist das im Zweifel nur verkabtes Riesdar 2.0 und da haben wir Wir jetzt hier Gäste am Start, danach müssten wir eigentlich die ultimative Antwort haben auf diese Frage, bin ich überzeugt und wir machen es natürlich so, wie wir alles auf Aktien, wie es machen wir es immer mit einem LW der Pitcher kennt das und jeder Gast, jede Gäste hat eine Minute Zeit, jetzt zu sagen, warum sind sie hier, wer sind sie überhaupt und warum wird es jetzt so richtig spannend die Nissen 45, 50 Minuten und wir fangen an und ich fange an mit Steffenmayer. Ja, schön gut morgen an alle. Ich bin Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen für Herrn Klingbeil, in der Rolle durfte ich mitwirken, beim entwickeln, dessen was heute diskutiert wird. Warum ist gut, dass ich hier bin für uns extrem wichtig, das haben wir über die ganzen Monate gemacht mit allen Stakeholder von Verbraucherschutz über die Institutionen, die anbieten werden, gemeinsam voranzukommen. Deswegen meine hoffen, dass wir alle einen positiven Blick drauf haben und warum ist das so wichtig? Ein zentrales Element hier ist hoffentlich mit diesem Produkt und dem Erfolg, das hoffentlich haben wird, kann sich der Blick auf den Kapitalmarkt bei Bürgern und Bürgern verändern und es wäre extrem wichtig, dass Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr auf den Sparbuch, wo die Inflation das Geld einem nach und nach wegnimmt, ihr Geld anlegen, sondern hoffentlich alle fürs Alter vorsorgen. Die Rente in der ersten Säule wird für Millionen an Bürgern und Bürgern, das zentrale bleiben. Diese Ergänzung ist aber von zentraler Bedeutung, wenn man mit Ruhe sein Alter genießen will. Sehr schön. Steffen, dass Glück gehabt, ich habe nicht vergessen, die Zeit zu stoppen. Ich glaube, das war leicht über eine Minute, aber habe es jetzt gut davon gekommen. Das ist jetzt bei Florian Tonka anders. Florian, bei dir stopp ich jetzt die Zeit im Minute läuft. Jetzt. Dankeschön. Hallo zusammen, guten Morgen. Freu mich jetzt zu sein Florian Tonka, mein Name. Ich bin lange Zeit in der Finanzpolitik tätig gewesen in Deutschland im Bundestag und auch im Finanzminister als Parlamentarischer Staatssekretär. Berufliche Höhepunkte in der Zeit, Wirecard und der Untersuchungsausschuss hat er noch keinen Zeit in Buch zu schreiben, aber negativ Beispiel, aber auch im Finanzministerium ganz schöne Erfahrung war, die Fokusgruppe zur privaten Altersvorsorge, die gewissermaßen, ich sage mal, den Ball an der Meyer und sein Team gespielt hat, den ihn nachher verwandelt haben, jetzt mit dem neuen Gesetz. Also, das hat Spaß gemacht und jetzt bin ich nicht mehr im Bundestag, sondern in der Finanzwirtschaft tätig bei der deutschen Vermögensberatung. Und da ist natürlich auch eine unheimlich spannende Aufgabe. Da geht es nicht nur um Altersvorsorge, sondern um Vermögensberatung. Im umfassenden Sinne alle Themen, die damit zu tun haben, aber Altersvorsorge gehört auch dazu. Und in der spannenden Phase, wo es jetzt richtig abgeht, dabei zu sein, macht mir Freude. Stag, 58 Sekunden. Sehr gut. Das wird für dich Barbara jetzt natürlich schwierig, aber deine Zeit läuft jetzt. Guten Morgen, mein Name ist Barbara Edelmann. Ich bin CFO von BitPander. Vielen Dank für die Einladung. BitPander ist ein Broker, eine Investmentplattform mit Hauptsitz in Wien an der schönen blauen Dona. Wir haben in Europa insgesamt acht Millionen Kunden, zwei Millionen davon in Deutschland. Deshalb bin ich besonders froh heute hier sein zu können. Wir bedienen alle, die Lust haben auf Handeln, auf digitales Investieren, Digital Assets, Stocks, ETFs, Edelmitteile, das gesamte Portfolio. Und was mich besonders fordert, ist, dass wir heute auch über den langfristigen Vermögensaufbausprechen, über die Altersvorsorge ein Thema, das gerade unsere tendenziell jüngere Kundengruppe extrem umtreibt. Weil es natürlich schon in dieser Generation vorbehalte, was die erste Säule der Pensionsvorsorge betrifft. Und ich freue mich, wenn ich heute motivieren kann, ins Handeln zu kommen, das Thema mitzunehmen, aktiv drüber nachzudenken. Und vor allem auch würde mich besonders freuen, wenn alle, die hier sind, als Multiplikatoren, das Mitnehmen mit ihren Freunden, mit ihren Kollegen, mit ihren verwandten Aktivens Gespräch kommen. Man kann über Geld und Investieren sprechen. Das ist nicht unfein und nicht unhöflich, sondern notwendig. Und was meinst du hast, die Minute eingehalten? Gleich überzogen. Aber gut, das lassen wir noch mal durchgehen. Machen wir weiter mit Sven, 20Glow. Ja, das mache ich sehr gerne. 20Glow, Vorstandsvorsitzende, DKB, DKB eine der größten Onlinebanken mit Sitz hier in Berlin, 5,5 Millionen Kunden. Ich erwähne auch immer noch, dass wir nicht nur eine Privatkundbank sind, sondern auch eine sehr, sehr große Geschäftskundenbank sind, so sind wir der größte Finanzierer in Deutschland für erneuerbare Energien, konkret für Windenergie. Und wir freuen uns heute hier, dabei zu sein, weil wir werden am 1.1.07.20 dabei sein, mit einem Altersvorsorge depot. Dafür arbeiten die Kollegen hier in Berlin. Wir haben hier ca. 2.5.000 Mitarbeiter insgesamt, 4.000 und die tun dafür alles, dass wir pünktlich dabei sind. Sehr gut, quasi Punktlandung, was die Minute angeht. So, und der 5. im Bunde, jetzt. Hi, guten Morgen. Mein Name ist Nils Neuhauser. Ich bin bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg beschäftigt. Und ich will gleich in das Thema einsteigen, denn das liegt mir sehr am Herzen weg. Es hat vielen Jahren für eine Verbesserung der Altersvorsorge. Rister ist vor allem gescheitert an hohen Kosten und Fehlanreizen im Vertrieb. Zwar tut sich jetzt einiges, die Garantiezfangfeld weg, der Verwendungszwangfeld weg, das sind Verbesserungen, aber diese Kosten, hohen Kosten und die Fehlanreize, die wirken immer noch. Und das wirkt sich aus. Wenn wir nachher diskutieren, das hat für Millionen enttäuschte Sparen und Spare gesorgt, und diese Menschen, die müssen irgendwie wieder zurückgewonnen werden. Und die brauchen aus meiner Sicht ein verlässliches Angebot, auf das sie sich verlassen können, das nehmen sie vertrauen können, das ist ein öfflicher Stallertepot. Und beispielsweise bei der Bundesbank verwaltet. Da gibt's keine Fehlanreize, da will auch noch nichts dazu verkauft werden. Darauf können sie sich verlassen. Und dafür stehen wir. Das braucht es, damit diese Reform zu einer echten Revolution wird. Und Maya, haben Sie uns an Ihrer Seite bei der Verbrauchzzentrale, wenn wir das umsetzen? Sehr schön. Ich hatte schon ein bisschen Angst, dass du gnadenlos überziehst, aber dann hast du dann doch noch die Koven mit der Minute bekommen. Also ich fast das ganz kurz zusammen, bevor wir jetzt in die Runde gehen. Wir haben hier quasi alle entscheidenden Akteure, was das Thema angeht. Wir haben die Macher oder einen in der Macher. Wir haben jemanden, das natürlich besonders interessant mit Florian Tonka, der hat das ja quasi auch mitgemacht. Event vor zwei Jahren, glaube ich, 2024 war dieses Altersvorsorge Depot größtenteil, schon fertig konzipiert. Wir wissen alle dann, hat es mit der Ampel-Grollition nicht so richtig. Funktionieren, dann lag das quasi zwei Jahre auf Eis. Und Florian ist jetzt quasi in seiner damaligen Rolle, also kann er quasi davon noch berichten und aber eben auch als seine jetzige Rolle, als einer der großen wichtigen Finanzvertriebskonzäre in der Akteure dabei. Und Baura natürlich, Neo Broker, Spine-Riesenrolle, wissen wir selbst, reden wir ständig darüber in diesem ganzen Thema. Und Sven hat es gesagt, eine der größten Direkt-Banken, wir nennen sie ja mit dem Kult-Konto. So machen wir das im Podcast immer. Ist natürlich spannend, da seine Perspektive zu sehen und nirgends nach Hause. Ich habe ihn gefragt, ob er, ob ich ihn den Verbraucherpapsten nennen kann. Er hat ja zumindest nicht komplett bestritten. Also zumindest in Finanzfragen gibt es wahrscheinlich kein Bekannt drin und und wahrscheinlich auch kein Kriterischen Kopf im Land. Und ich will mal sagen, er ist sozusagen das schlechte Gewissen der Branche. Wo möglich, wir werden es erleben. Wir steigen mal ein. Ich setze mich jetzt hier auch mal hin in die Runde und ich würde gerne mal mit Steffen, Steffen Meyer beginnen. Was glaubt ihr, da sind wir eigentlich schon bei der zentralen Frage, warum wird diese Reform jetzt deutlich besser gelingen als die damals? Nennen wir sie jetzt mal Risterreform? Ja, also ich glaube, da kann man ja fast an dem Ansätzen, was Nils auch schon ausgeführt hat. Was war das Problem bei Rister? War ein Produkt, bei dem die Kosten viel zu hoch waren, bei denen die Abschlussgebühren in kurzerem Zeitraum bereits angefallen sind. Es waren nur Garantieprodukte, insgesamt auch die Förderung zu komplex, zu intransparent. Und wir setzen eigentlich an all diesen Stellschrauben jetzt an. Wir haben einen klaren Kostendeckel für ein Standardprodukt. Das Transparent ist, das wird zertifiziert, wer sich nicht auskennt, kann schlicht und ergreifen, diese Standardprodukt wählen. Das hatten Kostenrahmen von einem Prozent. Da werden viele sagen, das ist doch noch viel zu hoch. Das ist ja auch nicht die Zielgröße, sondern wenn es Angebote gibt, gerade bei jenen, die es online anbieten, es kann auch ohne Beratung abgeschlossen werden, dann wird es deutlich kostengünstiger sein. Man kann auswählen, das Standardprodukt, wenn man vor Einstellungen, wenn man selber der Meinung ist. Ich bin aber risikervers, ich möchte doch ein Garantieprodukt, dann geht das auch. Aber man kann jetzt eine ganz andere Rendite, dadurch, dass wir keine Garantien mehr geben, erwirtschaften. Und ich bin schon der Meinung, dass wir auch die Verbraucherschutzseite sehr gut mitdenken an dieser Stelle durch den Kostendeckel. Das ist ein sehr guter, sehr guter, sehr guter. vorstellen, manche werden trotzdem eine Beratung haben wollen. Und damit man das möglich macht, es muss jeder anbietern Standardprodukt anbieten, aber wenn man es mit Beratung macht, wenn sich über die Jahrzehnte irgendwann ergibt, dass man der Lebensweg verändert, sich man braucht Veränderungen, dann ist im Gewissenmaße es auch nötig, so einen Kostendeckel von einem Prozent zu haben. Und dann die Frage des öffentlichen Angebots, ich würde es mal so formulieren, als erstes wollen wir, dass die privaten Institut und den Weg wir sehen, wir ja schon jetzt vorankommen und Angebote machen. Und dann haben wir in der Tat die Möglichkeit, wir sind noch dabei, das ist auch Beilverräte, die muss jetzt nicht ausführen, alles nicht ganz einfach, den Versuch auch von der öffentlichen Seite her, mit der Bundesbank, ein entsprechendes Angebot zu machen für die, die sich mit den privaten Instituten trotz aller Fortschritte immer noch schwer tun. Da muss ich natürlich mal nachhaken, da warten wir alle so ein bisschen drauf, auf dieses staatliche Konstrukt. Was ist deine Prognose? Wir haben ja eine ganze Reihe an Reform, die noch auf dem Weg sind. Und jetzt gibt es insbesondere eine Kommission, die einen Vorschlag gemacht hat, zur Rente, die auch noch mal aufgefordert hat, Hallo Bundesregierung, ihr habt jetzt eine ganze Reihe an Sachen gemacht, in der zweiten Säule, was Betriebsrenten angeht, in der dritten Säule, was die private angeht, ihr seid mit der Frühstaatrente am Start, guckt euch das doch insgesamt noch mal an und da ist ein ganz wichtiges Element, die sogenannte Kapitalrente, also der Vorschlag in Zukunft auch in der ersten Säule, Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden jeweils ein Prozentpunkt an Einzahlungen machen, in ein privates Produkt, so ähnlich wieder so ein Standardprodukt. Und dort hat die Kommission gesagt, jetzt schaut euch das insgesamt noch mal an und da spielt gar keine unwichtige Rolle, auch mit Blick auf das öffentliche Angebot, weil man sich auch vorstellen kann, dass man die Möglichkeit schafft, aus der dritten Säule vielleicht Einzahlungen in die erste Säule zu machen, ob das dann ein Vehikel auch für das öffentliche Standardprodukt sein könnte. Die Diskussion läuft wir schauen uns das in aller Ruhe an, wird es in den nächsten Wochen dann die ersten Vorschläge geben und dann müssen wir genauso wie wir es bei diesem Projekt gemacht haben, mit allen Stakeholdern gucken, so dass wir, weil das nämlich als viel Rückenwind mit, wir bekommen ja jetzt viel Lob für das, was wir an den Start gebracht haben und genauso wollen wir es mit Kapitalrente und dann dieser Frage das öffentlichen Standardprodukt auch machen. Gut, klingt jetzt aber noch nicht so, als würde es nächste Woche am Start sein. Machen wir mal weiter, Floren, was würde mich interessieren? Wie viel ist denn stecken jetzt da drin, von dem, was ihr damals er Sonnen habt, und wie zufrieden ist jemand, wie du damit? Also ich finde, das ist eine Riesenchance für die Menschen in Deutschland, die Altersvorsorge machen wollen, und ich bin total happy, dass es gekommen ist. Ich finde das wirklich gut, überfällig eigentlich viel zu spät. Und ich mache viele wesentliche Punkte, hatten wir in der Fokusgruppe erarbeitet die neue Förderung, die viel einfacher ist, die neue Produktwelt mit Produkten mit 0%, 80% und 100% Garantie, die wir glaube ich auch brauchen, weil Menschen auch in unterschiedliche Sicherheitsbedürfen oder in unterschiedlichen Zeitlichen Anlagehorizont haben. Aber diese Eckpfeiler sind da drin, natürlich, aber das ist normal, gibt es auch Dinge, die jetzt anders gekommen sind, das staatliche Produkt, zum Beispiel hätte ich nicht befürwortet. Ich glaube übrigens auch, man muss das diskutieren, ob nicht auch der Staat missbrauchsanfällig ist. Also wenn ich mir mal anschaue, was jetzt bei der gesetzlichen Rente, bei dem bisherigen staatlichen Standardprodukt, das es schon gibt, an populismus herrscht, bei der Rente mit 63, wie das in Wahlkämpfe gezogen wird, die Mütterrente, also wenn man Altersvorsorge politisiert und in Wahlkämpfe zieht, wird das Ergebnis meistens nicht besser. Deswegen finde ich die Privatwirtschaft, soll ihre Chance da kriegen und da ist ja auch ein harter Wettbewerb dabei. Ihr hattet ja damals auch die, überlegt, ob man Aktien mit reinen, und das passiert ja jetzt nicht, was hast du dazu? Das finde ich untermatisch. Ich war immer ein bisschen liberaler im Minister bekannt und habe gedacht, wenn Leute das selber führen wollen, ja Altersvorsorge depot, warum nicht auch Aktien, aber das war jetzt kein entscheidender Punkt. Auch nicht in den Gesprächen, damals in der Koalition, da hat man sich darüber ausgetauscht, jetzt ist genug möglich, im Altersvorsorge depot, um eine gute Altersvorsorge machen zu können. Also ich finde, das ist insgesamt gelungen. Bei Aktien sind wir ja quasi schon bei BitPanda auch, Barbara. Wie sieht ihr das aus der Neo Broker Sicht? Ist das jetzt irgendwie die Riesenchanz? Sagt ihr, hätten wir jetzt gar nicht gebraucht, weil die junge Generationen sowieso finanzielle Freiheit lebt und agiert, sagt ihr doch doch, das ist jetzt irgendwie auch für unsere Klientil für unser Mindset der richtige Schritt und der richtige Katerlisator im Zweifel. Wir befürworten, dass auf jeden Fall, wir finden das sehr interessant, insbesondere weil das ein Türöffner ist. Einerseits für neue Investoren, die sich vielleicht noch nicht so mit dem mit ihrem persönlichen Anlagehorizon beschäftigt haben, aber auch mit bestehenden, die diversifizieren wollen. Gleichzeitig ist es sicher auch etwas, wo Neo Broker Kompetenz einbringen können. Im Hinblick darauf, wie kann man so ein ja doch komplexes Produkt einfach verständlich machen, mit einer guten User Experience, mit Transparenz und natürlich kostengünstig auch, insbesondere an ein Publikum bringen, dass sie ja ohnehin alle Bereiche des täglichen Lebens-Digital abbilden möchte. Im Gegensatz zu einer Kundengruppe, die es natürlich auch geben wird, die die persönliche Beratung möchte, aber vor allem die, die mein ganzes Leben ist digital und so möchte ich auch meine Altersvorsorge betreiben. Wie sieht euer Farbland eigentlich außer? Ihr habt ja noch nichts jetzt irgendwie announced in Sachen als das Vorsorge depot, wie kannst du uns einmal mitnehmen für die nächsten Wochen Monate? Wir beobachten, dass sie interessiert. Aber bei alles auf Aktien erfahren wir es natürlich zuerst. Auf jeden Fall. Das ist die Bedingung. Sehr schön. Gut, sehr interessiert. Das sind wir auf jeden Fall alle. Ich bin natürlich auch interessiert, Sven. Du warst bei uns schon im Podcast vor zwei Wochen, glaube ich, auch zu dem Thema. Also quasi haben wissen ja alle, was Sven darüber denkt. Aber wir wollen uns hier natürlich auch noch mal hören, wie positioniert ihr euch als Aktör zwischen der klassischen Hausbank und dem Neobroker? Da sind, würde ich behaupten, dass die DKB wahrscheinlich mit der größte Aktur genau in diesem Segment, was habt ihr da für Pläne? Was verspricht ihr euch davon? Also, wir werden der Fokus bei uns liegt aus dem Standard depot. So, innerhalb des Standard depots werden wir ETF-Aktion, ETF-Anleihen entsprechend platzieren. Das ist das Ganze dann natürlich gepaart mit einer sehr einfache Depoteröffnung, was einfach notwendig ist. Und wir werden in den nächsten Wochen dazu auch, vor allem natürlich auch mehr kommunizieren. Wir kann man kann sich heute schon bei uns registrieren für das Produkt. Man kann den Newslette sich dazu holen. Also hier geht es um auch ein großes Informationsangebot, weil das Produkt als solches ist ja neu. Und das muss man natürlich dennoch entsprechend die Leute informieren. Und was ganz wichtig ist aus meiner Sicht bei diesem ganzen Thema ist für mich, dass wir vor allem hier mit einem großen Schritt in Richtung Wettpapierkultur machen. Das ist ja ein Thema, was in Deutschland halt nicht so ausgeprägt ist. Und das jetzt hier, wir die Möglichkeit haben, als Branche alle Finanzdienstleister hier mit ihren Produkten in der Gestaltung nicht komplex, möglichst einfach. Natürlich immer den Hinterkopf haben, es ist ein langfristiges Produkt. Deswegen auch das, was da gerade stattfindet mit den Gebühren, dass da jeder jetzt sich unterbietet, weit, weit, unter der 1 Prozent weiß ich nicht, ob das so eine klugere Entscheidung ist, ob man sich nicht lieber da auch fokussieren sollte, ein gutes Produkt darzustellen, wenig Komplexität und vor allem zu gucken, dass in ein paar Jahren Millionen von Deutschen dieses Produkt haben. Und man darf nicht vergessen, wir haben die drei sollen, es ist eine solle. Es gibt ja auch die zwei anderen, um die sich dann auch die Politik noch demnächst kümmert, haben wir ja schon gehört. Aber hier haben wir jetzt eine wirklich gute Möglichkeit. Man hat ja auch die Möglichkeit, sein Ries dazu vertragen. Aber uns wird es, also man braucht drei Angaben, wir brauchen die Anbieter Nummer, brauchen die Versicherten Nummer und dann wird es rüber getragen auf das neue Depot. Zur Istan müssen wir gleich noch mal kommen, das beschäftigt sicherlich viele, da wird mich dann auch noch mal die Meinung von Florian interessieren. Aber wenn du sagst, du bist skeptisch, dass dieses Unterbieten mit den Konditionen, das geht ja schon los, die Konditionen sind ja schon teilweise, wenn man sie jetzt sagt, günstig ist attraktiv, recht attraktiv, was kann man, was kann ein Schief laufen, wenn man sagt, dass es zu günstig ist, kann kein gutes Produkt sein, was, was kann das Problem sein? Also das würde ich gar nicht bewerten. Wenn wenn Leute meinen, sie können das für 00 noch was da irgendwie darstellen, dann sollen sie das so tun sozusagen, aber hier geht es um ein sehr langfristiges Produkt, es geht um ein vertrauensprodukt, es geht um eine Vertrauen in die Marke, bei der ich jetzt meine Altersvorsorge über viele, viele Jahre ansparen will, irgendwann vielleicht auch mal ausgezahlt bekommen will, und das hat einen Preis, Qualität hat einen Preis. Diese Diskussion haben wir auch schon mal geführt, also von daher war ich hier auch nicht von ab. Das habe ich auch nicht erwartet. Und hier zu Schatz schon mit den Hufen, eigentlich ist es relativ einfach die erste Frage an dich. Siehst du das auch so positiv oder was entspricht das, den Erwartungen, die Nierhaber sagt, ja das ist der große Wurf aus Sicht des Finanzverbraucherschutzes? Also, wir haben ja noch kein einzigen Vertrag gesehen und das Kleingedruck wird ja da sind wir schon sehr gespannt drauf. Da wird sich noch einiges verstecken in diesem Kleingedruck. Das kann ich schon vorbauen, wird so sein, weil die Anbieter eine Menge Regeln müssen in diesem Vertrag. Also, wie ist das mit der Auszahlungsphase, wie ist die Übergangsphase, welche Wahl gibt man den Verbrauchern verbrauchern, welche Franzzene stehen zur Auswahl, sind das wirklich günstige Forst und das gute Forst, kann ich wechseln und so weiter. Also, das ist noch einiges im unklaren und aus meiner Sicht ist halt nach wie vor ganz ganz wichtig, dass das öffentliche Standardipo auch wirklich kommen. Wir sehen ja gerade diese Lockfogelwerbung, die geht ja schon los, ne? Deutsche Bank sagt hier, gibt es einen Einstieg, günstiger Smartbroker, sagt die ersten Jahre, sind günstiger Scaleball verzichtet auf die, glaube ich, 015 im ersten Jahr oder so. Und dann geht man später mit den Kosten hoch. Und auch da ist natürlich so eine staatliche Standardipo als Anker, dagegen total wichtig, weil das auch ein bisschen vorbaut, dass man günst mit günstigen Preisen in den Markt geht und später die Preise erhöht. Wir haben vor 15 Jahren schon auf der schwedischen Modell verwiesen und die haben 7 Basispunkte pro Jahr oder 6. Das ist nichts, ja. Und wir sind da in Deutschland momentan noch drüber, weil ich kann mir schon vorstellen, dass das auch, wir sind da viel mehr Leute, viel mehr Menschen in Deutschland, die können viel mehr reichen, also die Summen, die Schweden heute hat, erreichen wir viel, viel schneller als die Schweden. Und deshalb glaub ich dazu versichtlich, dass wir in dem staatlichen Depot auch schnell Kostensätze haben, von vielleicht 5, 6 Basispunkten pro Jahr. Und da müssen wir hin und die privaten Anbieter stehen im Wettbewerb, viele sagen wir können es besser, der Staat kann es nicht besser, sage ich, okay, wovor habt ihr dann Angst, dann bitte schön, stell dich auf den Wettbewerb ein. Und das meiner Sicht ist das gar nicht für Sie hier, alle, die sich so groß informieren und auch tief drin sind im Thema, die vielleicht auch schon mit ETFs vorsorgen. Super, alles richtig gemacht, auf lange Horizont ist sowieso wichtig, alles auf Aktien tatsächlich zu setzen, 100% Aktienquote ist auch richtig, ganz langfristig ein Anlag Horizont. Und Sie können an die Förderung mitgeben, auch gut, aber dann ist halt schon wichtig, dass die Kosten niedrig sind, also sogar so ein 40-jährigen Zeitraum, kommt man halt vielleicht auf 550.000 Euro mit den Kampfkonditionen der Broker oder 440.000 Euro mit 1% Kostendeckel, das machten Unterschied. Und von daher bin ich da noch mal vorsichtig optimistisch und sage wir brauchen auf jeden Fall diesen Anker des staatlichen Trägers, damit es echte Revolution wird. Gut, eigentlich können wir schon Schluss machen, weil das entscheidende Stichwort ist schon gefallen, alles auf Aktien ist genau richtig, ich hast zu gesagt und ich habe mich eigentlich nichts hinzuzufügen. Wir machen trotzdem weiter. Florian, du bist wahrscheinlich mit der DVG ein sehr guter Seismograph, wie sehr das schon in der Bevölkerung angekommen ist, das Thema, mit euren vielen Kunden, von denen ich jetzt mal behaupten würde, dass das jetzt nicht alles die Generation mit Panda oder Traderl Public ist. Wie sehr beschäftigen sich die Menschen schon damit? Wie sehr sind da schon die Fragen präsent? Ich meine wir sehen das jetzt überall, jetzt geht es tatsächlich mit der Werbung und so weiter zu, das vieles wird schon plakatiert, in Podcasts hören wir das, aber auch in Zeitungen, etc. P.P. Wie was sagen eure Kunden mit welchen Fragen kommt jetzt gerade? Also, ich glaube, das ist ganz wichtig, genau, viele haben schon das Gefühl, kriegen Sie ja auch mit durch die politischen Debatten im Rentensystem bei der Altersvorsorge, da ist irgendwie nicht alles so ganz so sicher und so einfach mit der Zukunft, mit der gesetzlichen Rente. Wissen das irgendwie intuitiv auch? Aber Sie brauchen natürlich schon auch jemanden, der in viele Dinge erklärt. Also den Unterschied zwischen einer lebenslangen Rente und einem Ausstandungsplan haben nicht alle Menschen hier schon, aber die eigentlich auch erreicht werden sollen durch die Reform dabei und drauf oder was garantie bedeutet oder was eben auch ein Produkt bedeutet ohne garantien, was das für rendite Chancen bringt. Das muss man glaube ich schon erklären. Also ich bin der Meinung nur mit, ich sage mal irgendwie passiver Informationen, die man irgendwo den Dürren als Hohlschuld bereitstellt wird, das nicht getan sein. Und die Menschen, die weniger Erfahrungen mit Kapitalmarkt brauchen, oft auch eine emotionale Bestärkung. Trautig das, macht es besser als nichts tun und ehrlich gesagt, irgendjemand muss auch erklären den Menschen, dass Altersvorsorge nicht nur die Auswahl eines Produkts ist, günstig oder nicht günstig, das passt, sondern das ist für viele Menschen mit Konsumverzicht verbunden, mit echten Einschränkungen heute, damit das morgen besser wird und auch diese Botschaft verbreitet sich nicht von selbst, die ist nämlich auch ein bisschen unbequem. Und deswegen glaube ich schon, wir sollten sehen, dass es einfach sehr unterschiedliche, sehr unterschiedliche Vorwissen gibt, sehr unterschiedliche Risikobereitschaft gibt und dass man mit den Menschen auch sprechen muss, um die Vorteile dieser ganzen neuen Möglichkeiten auch wirklich zu erklären. Ist es eine Meldung? Ja, ich guck Fragen drüber, kurz einagen, alles richtig, was Florian sagt, aber bei den Gesprächen, wo man sich informiert, muss man natürlich das Scheiden, ist das jetzt jemand, der Eigeninteressen hat, oder ist das jemand, der wirklich unabhängig informiert. Und da sehe ich den Bedarf ganz groß, natürlich, an Informationen, um die Entscheidung selbstbestimmt treffen zu können. Ja, aber wenn ich natürlich ein Vertreter frage, wo es Provisionsinteressen gibt, die sind im System, das ist ja gar kein Vorwurf an die Menschen, sondern das ist strukturell, das sind einfach, die wollen nachher eine Produkt A bringt, einfach mehr Provision als Produkt B. Und da muss man halt auch die Qualität dieser Informationen oder die Fehlanreize, die im Hintergrund wirken, immer auch sich bewusst machen. Wenn ich auch noch zwei Sätze dazu sagen darf, das ist glaube ich alles richtig und wir versuchen deswegen ja die richtige Balance zu finden, weil ohne Beratung für einen jungen Menschen, der sich in einer Tour damit befasst hat, vielleicht bei den Neo Brokan ohnehin schon was macht und problematisch. Die Person kennt sich aus, die weiß auch den Unterschied zwischen mit und ohne Garantie. Und dann haben wir jene, um diese uns aber ja auch ganz besonders geht, die ihr Geld bislang auf den Spabuch haben und nicht vorsorgen und bei denen die erste Säule auch in Zukunft vielleicht, die wichtigste Rolle spielt, aber wenn sie einen auskömmlichen Lebensstandard haben wollen, müssen die auch privat vorsorgen. Und dafür ist ja jetzt das Standardprodukt, das ja jeder anbieten muss, wer solche Produkte anbieten will, musste Standardprodukt mit anbieten. Und viele werden mit Beratung und das wird genau einer der Punkte sein, da hat Nils ja recht, dass wir nicht das erleben, was in der Vergangenheit und Barista der eine der größten Probleme war, das hält verständlich, dass Produkt mit der größten Provision für das eigene Haus angeboten wurde. Deswegen muss man das beobachten. Wir wollen 2021 ein und 30 also relativ zügig als Bundesregierung und es dann auch eine große Evaluierung machen mit allen, dann auch wieder, wo man natürlich auch nachsteuern kann. Aber ich glaube wir starten so jetzt richtig und ich glaube eins ist auch verstanden. Es ist, das haben ja schon verschiedene gesagt, eine riesen Chance, dass Bürger und Bürger anders auf einen Kapitalmarkt gucken. Und ich glaube da gibt es auch ein großes Interesse. Wir dürfen das jetzt nicht verpassen, diese Chance und vielleicht kommen wir auf die Kurve noch, wir haben ja ein weiteres Produkt, die Frühstaatrente, die glaube ich auch in dem Zusammenhang eine wirklich wichtige Rolle spielen wird, dass wir die nächste Generation und dann auch deren Eltern mitnehmen, mit mehr Informationen, mit mehr Interesse, wie man sowas macht. Ich würde ja ganz kurz, wenn ich höre sozusagen, dass sie eine Evaluierung machen, denn ist das ja toll, weil das machen wir alle, wenn wir wie große Projekte machen, wo vor ich nur ein bisschen Angst hab, ist, dass dadurch neue Komplexität reinkommt, wenn sie sagt, wir können nachsteuern. Das klingt so im politischen Bereich immer ganz nett, aber das nachsteuern halt meistens damit zu tun, zumindest das, was ich in meinen regulatorischen Alltag erlebe, dass dann zusätzliche Anforderungen kommen. Und diese Einfachheit des Produkts, was gerade ist, dass man sehr, sehr gut erklären kann, sehr einfach erklären. Und deswegen stimme ich auch nicht dazu, dass das jetzt man nur über sich Informationen holen sozusagen dann nicht hinkommt, man braucht nicht immer Leute, die einem alles erklären. Dazu gibt es heute viele, viele Social Media, so voll, wo das erklärt wird, man kann also ganz, ganz viele verschiedenste Formate eigentlich dafür nutzen. Aber das da vielleicht kannst du ja einmal zwei Sätze zu sagen, weil das ist immer so ein bisschen. Ganz falsche Sätze, wir machen doch jetzt gerade eine Übung, die alles leichter macht. Und alle sind davon überzeugt, genau die Transparenz, und das das einfacher ist, dass eines der wesentlichen Elemente, warum wir glauben, dass das erfolgreich ist, hat überhaupt niemand vor, daran was zu ändert. Wenn dann geht es darum, stellt man bestimmte fehlentwicklungen fest. Hier gibt's ja nicht ganz unberechtig eine gewisse Sorge, und dann müsste man gucken, ob man an solchen Stellen nachstellt. Zweiter Punkt, die Verbraucherschützer werden eine große Rolle in den nächsten Wochen und Monaten spielen müssen. Wir versuchen ja über die sogenannten Produktinformationsplätter, dass viel klarer vergleichbar zu machen und dann sind alle dran, die sich damit befassen und können die Produkte vergleichen und hoffentlich darüber auch einen Beitrag leisten, dass alle besser informiert sind, wenn sie ihre Entscheidungen treffen. Zwiebeln, was würdest du sagen? Wie lange dauert es bei der DKB? Wird es dauern, bis ich mein Altersvorsorge die Poe abgeschlossen habe? Also zwei Minuten, zehn, fünf? Konteröffnung ist glaube ich in zwei, drei Minuten möglich. Dann gibt's nur noch zwei, drei Informationen und ich denke, mal du brauchst keine zehn Minuten. Gut, und das kann. Aber dann habe ich alle Bedienungen gelesen und akzeptiert, also nur angekreuzt. Ich will die Lesen, wir brauchen noch eine halbe Stunde länger. Wir lesen vielleicht vorher und dann öffnen, wie das ist so ein bisschen so, also erst informieren und dann damit sich ja auch damit beschäftigt, weil da ja auch schon andere angeblieben. wurde sich angeguckt, aber final dann bei uns gelandet ist. Sehr schön. Barbara, was würdest du sagen, dass hier das ja auch mit dieser Reform die jungen Leute und die, und zwar die richtig jungen Leute, auch abzuholen? Wir wissen alle Zinsens effekt, der wirkt wunder, also wenn man 30, 40, 50 Jahre spart, dann ist man wirklich mit den kleinsten Einsätzen relativ früh finanziell frei, wie wir das immer sagen. Welche Erfahrung habt ihr als Neo Broker damit gemacht, diese jungen Leute möglichst früh und klug abzuholen? Das ist ein ganz wesentlicher Punkt, weil ich glaube, was wir mitdenken müssen ist, wir diskutieren über das Altersvorsäude, die Po und welche Produkte sollen da genau rein und mit Garantie oder ohne Beleben hier in einer Babel, also wenn ich jetzt, ob mich auf die Straße stelle und anfange mit exempeligigen Passanten drüber zu diskutieren, dann werden ganz wenige wissen, worum es ja auch nur irgendwie geht, also in meinen Augen ist das Produkt und auch die mediale Diskussion und auch events wie dieses hier ein super Türöffner, um überhaupt insbesondere jüngere Investoren abzuholen und sie hoffentlich dann auch dazu zu bringen durch diese Tür zu gehen und natürlich ist ein standardisierter Gesetz der Rahmen hilfreich, gerade für die, die sich das erste Mal mit dem Kapitalmarkt beschäftigen, weil es eine gewisse Klarheit und Transparenz und Vergleichbarkeitschaft und wir haben definitiv Aufholbedarf, was das betrifft in Deutschland, aber auch in Österreich sieht das nicht viel anders aus, die generelle Teilnahme am Kapitalmarkt zu fördern, weil es ist ein ganz wichtiges Instrument für den Vermögensaufbau und man wird nicht darum herumkommen und deshalb ist es, glaube ich, gar nicht die Frage, die die Leute umtreibt, wo jetzt genau den Jörsen sind in einzelnen Produkten, sondern sie überhaupt mal für das Thema zu interessieren, zu begeistern und irgendwo mal zu beginnen. Ihr macht es doch Florian, was habt ihr gerade? Wir sind, wie heißt das Logen, mit denen ihr gerade aufs geht, Deutschland macht Rente, Deutschland macht Rente genau, das wäre ja quasi erstmal so ein Opener zu sagen, hey, was ist da los, Steffen, was sagt ihr, wie viel Depos rechnet ihr so, die sag ich mal, bis Ende nächsten Jahres? Also, wir haben keine Zahl uns ausgedacht, weil es ja auch reine Spekulationen wir tun alles dafür, dass wir den Boden bereiten, dass es möglichst viele nutzen. Und da müssen wir gucken, wie erfolgreich das ist, die Entwicklung, die man bis lang sieht, ist doch sensationell. Jetzt kann man seinen Bedenken beim Unterbieten haben, was teile ich auch eine Spur weit, weil man ja vernünftige Produkte haben will, aber wir sind zunächst mal sehr zufrieden, wie das ganz so losgeht und dann schauen wir, dass das ganz zum mal folgt wird. Jetzt, also ein bisschen vollkommen ein riesen Fender von, das heißt das ist gut, aber was sagst du denn, beispielsweise einem alles auf Aktienhörer, der 30-35 Jahre alt ist oder Hörerin, sagt, warum sollen die das aber trotzdem auf jeden Fall machen? Also, du sagst gleich, müsst ihr gar nicht. Also, ne, also so klar ist das nicht. Also, man muss sich die Bedingungen ganz genau angucken. Also, wir haben das ja durchgerechnet. Also, ich habe für meinen Fall auch bei jetzt 51, 51 werden im Dezember. Das sind 17, 18 Jahre oder so noch bis zur Renteleitritt. Kann man natürlich überlegen, das sind auch noch mitzunehmen. Aber da geht's danach ja um, weiß ich nicht, 60.000 Euro, die dann zu Buch stehen, Mitförderung und wenn ich es ohne Förderung clever mache, dann bei gleichen Konditionen, ich habe jetzt nur 15.000 Gerechnen, sind vielleicht 50.000 Euro. Das ist 10.000 Euro nachher unterschied. Man muss halt wissen, das hört sich erst mal gut an, 30% Förderung, 35% Förderung, aber auf der anderen Seite habe ich ja im Alter dann auch die volle Steuerpflicht zum persönlichen Grenzsteuersatz. Ich habe keine Teilfreistellung, muss ich auch wissen, die Erträge werden quasi voll mit dem persönlichen Steuersatz nachher versteuert. Und ich habe natürlich das Bedienungswerk, der sich schlucken muss, der Anbieter. Das muss ich mir ganz genau angucken, gerade die sich selbst informieren, die mit Broker, die Pro es schon jetzt vorsorgen. Die werden sich das genau anschauen müssen. Hab ich da wirklich die volle Freiheit. Was ist wenn der ETF da vielleicht in Risiko Stufe 6 rutscht? Da muss der Anbieter den vielleicht austauschen im Standard-Tipo, im anderen nicht. Da muss man sich das angucken. Also ich bin ein bisschen vorsichtig. Wir schauen uns das sehr sehr kritisch an, aber von der Fördersystematik ist es schon so, dass es für die meisten sich rechnet, weil der Staat 540 Euro dann dazugebt. Man hat die Steuersparnis, und es ist einfach mehr Geld am Kapitalmarkt, das produziert den Zinsenszinseffekt. Und das ist erstmal positiv. Und diese Förderung ist sogar so gut, dass selbst wenn man dann mit 62, die sagt ich kündige, förder schädlich, hat man unter dem Strich trotzdem mehr Geld auf dem Konto, als wenn man von vorne rein mit dem ETF-Tipo gespart hätte. Das sind alles ein bisschen Rechenspiele, die man dann durchmachen muss. Für die, die sich auskennen, würde ich einfach spitz gucken. Gefallen mir die Bedienungen, will ich die, bin ich bereit, die zu akzeptieren, weil ETF mit dem ETF-Tipo kann man auch so prima vorsorgen, also haben braucht nichts wegen den Fördermantel. Ich glaube, dass Niels sozusagen den Fokus da gerade ein bisschen falsch hat. Der Fokus sind die Leute, die sich e-auskennen. Ja, das sind ehrlich hier. Genau, ehrlich gesagt, das ist mir jetzt eigentlich, ihr könnt das alle selber entscheiden. Da hat man hier die Förderung, nimmt man die mit, wird es für mich besser. Das Entscheidende ist doch, dass wir die Leute mitnehmen, die es heute gar nicht nutzen, die das wenige Geld, das sie haben, es auf dem Sparboch liegen haben und null Zins- und Zins-Sins haben. So, da wird die staatliche Förderung ein ganz wichtiges Element sein, um die da hinzubringen. Da hätten wir gerne auch noch mehr gemacht. Jetzt haben wir eine Haushaltslage, bin auch für den Haushalt im Finanzministerium zuständig, der uns da ein bisschen grenzen setzt. Deswegen haben wir es versucht, zu konzentrieren, dass gerade mit kleineren Einkommen dort mehr ankommt, sodass die sagt, oh ja, das nutze ich doch aber und jetzt, weil es sich genau nirrt, du bist jetzt zustimm. Aber das sind die entscheidenden, die wir dazu bringen müssen, dass sich in frühen Jahren solche Produkte auch nutzen, weil die mit kleineren Einkommen oftmals korrigiert, mit weniger Kenntnissen zu Finanzmerken. Das sind eigentlich jene, die unbedingt, zu dem, was sie in der ersten Säule bekommen, mit der gesetzlichen Rente, die dritte Säule und hoffen, die zweite Säule immer häufiger dazu brauchen. Und das schreibe ich alles. Wir müssen aber sehen, die, die sich nicht informieren. Was sind das denn? Das sind die, zu denen der Vertreter nach Hause kommt oder die von ihrer Sparkasse Volksbank angeschrieben werden, kommen sie in die Filiale. Wir haben folgendes Gesprächsbedarf und da spielt der Stein hatte keine Rolle. Das wird nicht verkauft werden. Da werden die Leute nach Hause geschickt werden. Ja, das gibt ohne Beratung, können sie online abschließen. Aber in dem persönlichen ist er klar, geht nicht anders, das kostet ja, da sitzt Mitarbeiter, da hat eine halbe Stunde Zeit, das muss man bezahlen. Das heißt, dort werden die Produkte verkauft, die heute auch schon verkauft werden. Für diese Leute ändert sich nichts, für diese Leute ändert die ganze Reform gar nichts. Sie bleiben in diesem System, was strukturell durch Fehlarmreize so funktioniert, das verkauft wird, was professionen bringt. Da ändert der Standard-Depot nichts. Für die wäre nur der Ausflucht, die Ausflucht, okay, da gibt es noch ein Player, wie vielleicht die Bundesbank, der vertraue ich jetzt. Da gehe ich jetzt einfach mal hin. Oder die Informieren, sie fangen an sich zu informieren, aber da ist halt auch Grenzen. Aber da hat die Zeit das. Wenn die Bundesbank ist, ändert das an dem, was die Hausbank einem sagt, ja gar nichts. Der eigentlich entscheidende Punkt ist, dass die Verbraucherschützer und alle anderen die Informationen so weit tragen, dass möglichst viele wissen, hier gibt es ein Standardprodukt. Und ihre Hausbank sagen, ja, hör mal jetzt, blieb es mir dies und jenes Produkt an, wo ist denn diese Standardprodukte? Wir müssen dahin kommen, dass das immer stattfindet an dieser Stelle und weil sie das öffentlich standen, würde an der Situation zunächst mal gar nichts ändern. Auch wenn wir das haben, brauchen wir genau so das weiter Tragen der Informationen, um über diese Schwierigkeit hinauszukommen. Florian, vielleicht noch mal von dir als Vertreter des klassischen Finanzvertriebs, sag ich mal, was verändert sich dann aus Deiner sich? Weil hier seid ja tatsächlich sozusagen, ich würde jetzt mal die Tradition allisten. Und was wäre in deinem Plädoyer dafür doch doch auch bei uns verändert sich? Da klar. Also wir sind Alfinanzberatungen. Wir machen nicht nur ein Produkt und auch nicht nur ein Produktpartner, sondern wir gucken, was braucht der Kunde und empfehlen ihm dann das. Und natürlich verdienen wir damit Geld, aber es ist eben nicht so, dass das Zwingen dazu führt, dass man immer den Kunden auf ein Produkt in Steuert, wie das vielleicht in manchen Gruppen banken oder Gruppen vielleicht der Falles, die ihre eigene Produkte machen und ihren eigenen Vertrieb haben. Wir machen das nicht. Und wir sind Frau, dass wir jetzt mehr Varianten bekommen. Mit mehr Risiko, längeren Anlagehorizonten, mehr Komplexität, weniger Komplexität, aber auch, aber man muss auch ganz klar sagen, es gibt auch Menschen, die haben ein Sicherheitsbedürfnis. Nach Umfragen, nicht von uns, aber nach Umfragen, ist auch für viele Anleger interessant, diese 80% Garantie-Variante. Also ein bisschen mehr Aktien, aber trotzdem so eine Art Boden, da dass man nicht auch nicht nicht zu viel verlieren kann, wenn es schlecht war. Also ich glaube, die Varianten vorzustellen und ein Vorschlag zu machen, eher auch den Leuten noch Mut zu machen, gerade den Jüngeren. Ihr könnt auch in Altersforsorge, die Poohne, ohne eine Garantie nehmen in eurem Alter. Da müsst ihr nicht zu viel befürchten, auch Mut zu machen. Das ist auch eine Chance, den Leuten wirklich das zu erklären und das passende zu finden und deswegen wird natürlich eine Beratung vergütet. Das ist auch fair. Auch unser Steuerberater oder wenn wir zum Anwalt gehen wird vergütet. Das ist doch ganz klar. Aber man hat jedenfalls noch mehr Möglichkeiten für alle Kundengruppen, ein gutes passendes Produkt umzusetzen und am Ende kann eine Beratung, eine finanzvertriebene Vermögensberatung auch nur bestehen, wenn die Kunden zufrieden sind und den Berater weiter empfehlen. Das ist immer das Ziel, auch zufrieden. Kunden mit guten Produkten. Sven, vielleicht ein bisschen nutzwert aus deiner Erfahrung, aus so wie ihr das macht, wie leicht und wie schnell funktioniert dann, wenn ich mich entscheide, ich möchte den Anbieterwechsel im Zuge dieser Revolution, welche ich den Anbieter wechseln. Wie schnell funktioniert das? Was willst du denn wechseln? Also wenn ich quasi sage, ich möchte jetzt diese neue Ehrer, möchte ich jetzt eher bei der DKB beginnen und nicht bei X Y. Also komm ich da, komm ich da gut raus. Was ist mein bisherigen Richter-Konstrupp beispielsweise? Davon gehen wir aus, aktuell. Genau, ich hatte ja vorhin gesagt, warum drei Angaben. Und dann in den Hintergrund wird dann entsprechend auf der anderen Seite die Versicherung, also der Richter beendet und dann kaufst du von dem Geld bei uns, dann entsprechend neuer Anteil. Weil das ist ja ein Riesenpul, ich weiß nicht, wie viel Richter-Verträge wir haben, weil es besser 15 Millionen ist, glaubst du, dass es so einfach wird, aus diesen Produkten rauszukommen, wenn man das denn möchte? Also auf dem Papier, ja, aber ich meine, ich bin jetzt 22 Jahre im Verbraucherschutzgeschäft, also auf dem Papier sieht alles erst mal einfach aus und dann konfrontieren uns die Anbieter mit Problemen, die sie den Verbrauchern machen und die landen dann auf unserem Tisch. Und wir schauen uns das dann an. Also die Hoffnung ist da, eigentlich auch heute, die Prowechsel ist eigentlich einfach, ja, man hat ein Recht, das kostenlos von Depro A zu B umzuziehen. Und wir kriegen trotzdem immer wieder Beschwerden von Online-Broken, die das nicht innerhalb der, ich weiß nicht, was hat die Bafeln gesagt, ich glaub, sechs Wochen oder drei Wochen, das muss relativ schnell umgezogen werden, es klappt aber nicht immer und das wäre mal dann in der Praxis sehen, eigentlich sollte es klappen, aber mal gucken, wie ist die Anbieter so hinkriegen? Was ich hier herausfordernd mir vorstelle ist, beispielsweise bei einem klassischen Neo-Broken, also bei BitPanda, auch wenn ihr jetzt noch kein Produkt habt, aber aber diese Fragen, diese komplexen Sachen wirklich über diese smarten, strukturene Neo-Broken zu lösen. Ich meine, gibt es da, weil sie schon KI-Lösung oder mindestens eine Hotline, wobei die auch viele gar nicht haben, wie würdet ihr hier auf die Herausforderung einstellen, und wenn die Menschen damit ihrem Ries der Konstrukte kommen und das gerne quasi loswerten wollen, bei euch integrieren wollen, bei die Strukturen, damit arbeitet ihr bisher ja gar nicht, oder? Nein, damit arbeiten wir bisher nicht, also wir haben kein Ries-Produkt natürlich ganz im Portfolio, aber grundsätzlich diese User Experience zu bauen und diese Schnittstellen zu bauen mit anderen Anbietern. Das ist ja als digitale Investement-Plattform unserer Kernkompetenz, das ist der Herausforderung, stellen wir uns gerne ganz unkomplex ist es nicht, also das möchte ich auch sagen technisch, auch wenn die Prowechsel ist, ist regulatorisch keine so einfaches Sache, auch wenn man über die Grenze schaut, insbesondere, glaube ich nicht, dass am ersten Jänner alle, die ein Ries-Produkt haben, losstürmen werden und in kürzer Zeit diese 15 Millionen Ries-Verträgerinnen auch vor die übergehen werden, das glaube ich nicht. Es gibt da immer auch einerseits eine gewisse Träkheit, wenn man mal in einem Produkt ist, aus dem rauszugehen, das kostet Überwindungen, das sind glaube ich auch viele Sicherheitsüberlegungen mit dabei auch eine gewisse Skepsis, oder das möchte ich mir mal ansehen, ich warte mal ab, wie das funktioniert, also ich glaube die größte Dynamik, wenn wir am Anfang bei denen sehen die noch kein Produkt haben, die sich eher interessieren werden und dann wird das so langsam, langsam hineintrüppeln eher. Man muss mal, darf den Satz hoffen, zumal es ja auch nicht bei jedem Riestervertrag anzuraten wäre, den Wechsel zu machen, das hängt sich eher von der Situation ab, wie viel Zeit hat man noch, im welchen Produkt nimmt man drin, welche Zulagen hat man bekommen, nicht in allen Fällen sind die Zulagen jetzt besser, insofern muss man sich das ja in Ruhe und sehr genau anschauen. Also ich glaube auch das Riester, das große ein großes Thema wird, was sehr sehr viele beschäftigt, weil sie irgendwie auch das Gefühl haben, damit bin ich nicht gut versorgt, vielleicht stimmt das in vielen Fällen gar nicht, also dann glaube ich, es ist großer Beratungsbedarf, was wir auch noch mal sagen müssen ist, dass der erste Januar von dem wir auch viel sprechen, das ist der Startzeitpunkt, also das muss man für sich vielleicht auch noch, also weil meine Mutter, die sich meist sehr gerne als Beispiel heran, ob das jetzt mit ihren 73 Jahren noch eine Rolle spielt, dass als das Vorsorge in die Pursade hingestellt, aber selbst die fühlt sich schon unter Druck gesetzt vom ersten Januar, also das ist keine Deadline, sondern da geht es letztlich los und man hat, ich weiß gar nicht wie es sind, dass gibt es dann irgendwann eine Deadline, wo man irgendwie losgelegt haben muss, um beispielsweise die Förderung nicht zu verlieren? Nein, also man kann auch im Dezember sagen, ich schließt jetzt den Vertrag ab, zahre jetzt 1800 Euro auf Einschlag ein und dann gibt es noch die volle Jahresvielzember 27. Und selbst wenn man dann sagt, ich mach das nächstes Jahr noch nicht, ich warte mal ab, dann hatten wir halt die Förderung von einem Jahr verloren, dann kann man im nächsten Jahr auch noch starten, das geht. Gut, sehr schön, wir sind leider schon so ein bisschen Richtung Ende, ich habe mir aber noch ein kleines Spietchen überlegt, ich habe meine Schlauenfragen vermüllt und zwar das Entweder oder spielen, kennt ihr, es gibt nur eine Antwort, wer möchte anfangen? Ich bade sie rein vorgebeid, wir fangen uns Stefan an, Förderung oder Freiheit, Förderung, Barbara, ITF oder Bitcoin. Ich habe nicht gesagt, dass es leicht wird. Beides. Ja, das geht nicht, du musst dich festlegen. Na ja, im Affordie ist es ja gesetzt, Detail. Gut, haben wir es doch. Nils, haben wir schon kurz super gesprochen, weil jetzt musst du dich wirklich kommenten, wie man so schön sagt. Das Vorsorge-Dipo oder normales Dipo? Nein, das gilt auch nicht. Ich kenne das all das Vorsorge-Dipo nicht, es gibt noch keine Bedienungen, ich muss mir das durchlesen. Geht nicht. Verbraucherschützer kann ich nicht jahr zu etwas, das ist ein Pflankoschen, sei ihr unterschreibt das, weiß aber noch nicht, auf welche Bedienungen da für dich allen abraten. Na gut, das war ja eine Antwort, aus dem haben wir ja gestern schon gesprochen, beim Spickerdinnern, dann wenn wir mehr Klarheit haben, kommst du zu uns in den Podcasts, in die Samstagsbeuge und da möchte ich dann aber eine ultimative Antwort haben. Das ist jetzt ein bisschen gemein Florian, aber das muss ja aus sein, ne. Aber es ist ein schönes Wortspiel, Mensch mit Provision oder Maschine ohne Emotionen. Menschen, klar, gut, aber war das schönes Wortspiel, ne? Hab ich mir selbst ausgedachten, nicht die KI, nicht die KI und Sven, für an dich die letzte Frage, dass entweder oder 200 ETFs zur Auswahl oder einfach nur den einen, 200 ETFs hast du zur Auswahl oder es gibt einfach nur einen. Nein, also Auswahl sollte schon sein, zwei Unnheit, zwei Unnänner, ja, finde ich auch. Gut, alles klar, dann bedanke ich mich. Ich hoffe, ihr seid vorbereitet für die neue Ehrer und wünsche weiteres Gelegen und viel Spaß und Unterhaltung hier. Und bedanke mich natürlich bei dem Gästen. So, sobald du hast das Penel ja geleitet, du wirst jetzt hier das Fazit auch geben. Du hast ja auch live die Akteur gesehen, wie sie sich gegenseitig behagt haben oder wie sie agiert haben. Genau, mein Gefühl ist, dass jetzt die nächsten Wochen und Monate besonders spannend wird. Ich glaube tatsächlich, das ist Abianoa erst so richtig fahrt aufnehmen, ne? Das ist, dass wir dieses, wir haben ja so ein bisschen die Nachgiefieber, dem ersten Januar, aber ich glaube dann wird das erst so richtig vordringen, weil gerade auch wie gesagt jetzt unsere Hörer und Hörerinnen, die sind sicherlich in den Thema schon relativ gut drin und abgeholt worden. Wir haben hier viel super gesprochen, aber das ist wirklich, dass die ganze Bevölkerung der Gemeinde verbraucher, ich glaube der wird sich damit wirklich Abianoa so richtig beschäftigen, weil er damit dann konfrontiert wird und dann wird das Thema auch noch mal deutlich größer. Und wie fandst du das die Argumente auf der Bühne und die Diskussion? Was? Also ich fand es gut, ich fand es gut, also Nils Nahrhosa ist natürlich immer ein wichtiger guter Protagonist in so einer Wunde, weil er dem ganzen natürlich auf den Zahn fühlt. Also von daher war das natürlich, das ist natürlich gut, ich hätte natürlich kein von Stefan Meier, von Staatssekretär, noch wirklich noch mal eine Dimension erfahren, aber da haben sie sich wirklich nicht committed, was sie da eigentlich erwarten, was sie ihr Ziel wäre, wieviel die Proße öffnet werden und so weiter und so fort, aber was ich schon mal sagen kann, was das unser Ziel ist, Nils Nahrhosa, der soll noch mal eine Samstagsfolge kommen in den nächsten Wochen oder Monaten, hat ja auch große Lust drauf, hat er mir gesagt und ich habe sogar schon einen sehr guten Bewerber für einen nicht jetzt den Streitgespräch, aber doch ich glaube, man kann es, es wird am Ende einen Streitgespräch werden. Der hat sich nämlich, den habe ich bei unserem Triple Edina vor dem Summit, hat sich quasi bei mir schon beworben, bevor sie überhaupt den Call, obwohl die bestimmt gar nicht. Nein, er hat mir eine Milie geschrieben nach dem Sammelt, er hat gesagt, ich würde sehr, sehr gerne mit Nils Nahrhosa bei euch in der Samstagsfolge zusammensetzen und mal so richtig als Thema, Hitze, ich diskutiere nicht, ich sag all den Namen, aber noch nicht. Welches Thema, R4D? Ja ja. Ja klar. Ja, also diese Skepsis überhaupt nicht scheiden. Und ich sage nur das Stichwort "Neoproker". Okay. Und es wird nicht, es wird nicht. Ach so, ich fasse da sein. Es gab ja die Ansagen. Das fand ich auch sehr gewagt von dir, ist nach Hause bei dir auf dem Pennel, dass das Lockangebote sein. Das hat er ja vorgeworfen, den Neoprofer. Fisch, fisch, fisch. Das muss ich gestehen. Ich weiß. ja. Die Freie, die man sie bei Neoprokern stellen muss. Und das finde ich, das soll jetzt auch ein Kreativitätstest der Neoproker werden. Und das wird ein Riesenkreativitätstest, glaube ich. Würst du. Also haben die Neoproker in der Bevölkerung ein solches Image mittlerweile aufgebaut, dass du sagst, ich würde da meine Altersvorsorge für 30 Jahre machen. Ja. Und du hast ja mal deine Mutter als Lackmustest genommen, sagst, da hat meine Mutter da ihr großes Geld hingewacht. Und irgendwann hast du gesagt, ja, jetzt hat sie es gemacht. Und das ist ja auch so eine Frage. Dann ist der Neoprokern nur für dich so ein bisschen Spielgeld und du wo bist es aus und findest es gut. Oder wird dir deine Hauptbankverbindung? Und ich glaube, wenn du Altersvorsorge machst, dann ist es eine Art. Nein, ich Hauptbankverbindung, aber schon eine Art. Wichtiges Ding. Ja, etwas, was ich über Jahrzehnte begleiten soll. Und oft, dass du dich verlassen kannst. Ja, genau. Und wo du sagst, das hätte ich gerne. Ich mein, das war kein Problem. Es ist natürlich, dass du in der Neoproker untergeht. Es ist ja kein Problem. Das Ding gehört ja dir. Und irgendwann muss keiner vor irgendeiner Bleite angst haben. Aber trotzdem, glaube ich, in vielen Leute vielleicht sagen. Oh, nämlich vielleicht 15 Basispunkte bei der DK. Kross mich das, wenn ich null bei denen habe. Ach, Sparkasel, DK. Ja, ja, ja, ja, ja. Zumal das. - Das kenn ich uns so weiter. Ja, es war. Zumal, es war. Das ist ein Tag, das du hast, wo du die Kohl E jetzt nicht ewig liegen lässt, sondern irgendwie vielleicht ein Jahr, vielleicht ein paar Monate. Das ist schon gut. Das wird auf jeden Fall spannend. Das ist. Das finde ich. Das ist einer der größten Tests für. diese. neue Neoproker wäre. Deswegen, und das sag ich ja, das werden wir erst anfangen. Mit Anfang des Jahres. Das werden wir erst anfangen des Jahres alles sehen, die ersten Monate. wo diese Debrust dann wirklich abgeschlossen werden. Und. Genau. So, das werdet ihr natürlich bei uns bei alles. auf Aktien, alles zuerst erfahren. Nimm mich nicht mehr ab 5 Uhr. Und die ist. Und sag ich schon mal, das wird es auch noch ein bisschen mehr AVD geben. Das ist natürlich. Warum eigentlich? Wer die Preview? Weil. Weil. Es ist noch ein. Ah, ja. Stimmt. Ah, Stichwort "Neoproker", ja, richtig. Genau. Ich hab mich voll schön gefragt, was du eigentlich meinst. Aber, ja, ja, jetzt. Ja, ja. Es gibt. Ich mein, es hat ja auch Scalable am Freitag noch mal sein Angebot nachgebessert. Jetzt wird auch noch ein anderer Anbieter mit seinem Angebot. kommen in der kommenden Woche. Und dann. Aber was sehen? Dann ist zumindest. die Angebote alle bekannt. Also, dann weiß man ungefähr, was. ist dein Fehlen noch ein paar Angebote von. Ich glaub, Union Investment, die ja ein großer Spieler sind,. was die Profi-Rente anbetrifft. Die sind ja schon ein großer Riesterspieler gewesen. Und die müssen natürlich auch den Leuten sagen,. es lohnt sich hier zu bleiben. So. Und. sonst haben dann. hat man eigentlich schon so ein bisschen. die Flöcke sind dann, glaube ich, eingeraabt. Ja. Und du musst dann irgendwie. Und du musst dann gucken,. du musst dann gucken,. wie du dein. dein. Standardprodukt aussehen lässt. Bestehend ja aus zwei. Forts oder ETFs. Also, eine Rentenkomponente und eine Aktienkommonente sind. immer so das Standardprodukt. Beziehungsweise kannst natürlich auch mal sagen. du kannst dir jetzt was aussuchen. Auch das kann ja dann. Ja. Auch das wird ja irgendwie bepreist. So. Ja, mal gespannt. Insofern seid ihr perfekt vorbereitet mit. So ist es. Ihr seid ja wem verbreitet und ihr seid auch. irgendwie demnächst sofort. insofern gut vorbereitet, dass ihr dann selbst wehlen können. Was ihr machen wollt, wem ihr euer Vertrauen schenkt. oder wem nicht und so weiter. Und wir würden euch einfach erklären,. was das auf sich hat,. warum es auch sich. warum es auch sehr, sehr, sehr,. sehr, sehr wichtig ist, mit 20 das schon anzufangen. oder mit 25,. wenn man da förderberechtigt ist. Weil es einfach wirklich. die Zeit ist ein sehr, sehr wichtiger Faktor. Und da lohnt sich es auch,. im Zweifel ein bisschen Konsum ein zu. sparen,. am Konsum zu sparen,. weil man einfach. dieser Zinselfekt geht,. hat so richtig nach. 25 Jahren los. Und deswegen sollte man das auf jeden Fall haben. Und den wollt ihr nicht verpassen,. diesen Zinselfekt? Nein. Oh, genauso wenig wie diesem Podcast. Der Saar. Der nächste Woche weiter geht. Genau. Genau, deshalb. Abonniert uns, sprecht über uns,. und empfehlt uns auch und wollen. Und die Lea und mich heute dann. am Montag wieder ab 5 Uhr,. bei Welt und überall,. wo es Podcast gibt.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die neue Rente, genannt „Alles auf Aktien“, soll die Altersvorsorge umgestalten und Bürger von der Sicherheit von Sparbüchern hin zu einem aktiven Kapitalmarkt-Engagement führen.
  2. Das neue Altersvorsorge-Depot bietet klare Kostendeckeln von 1 Prozent, Transparenz und eine Vielfalt an Produkten, darunter ETFs, ohne Garantien, um den Vermögensaufbau zu fördern.
  3. Wichtige Akteure wie der Verbraucherschutz, große Direktbanken und Neo Broker (z. B. BitPander, DKB) sind am Entwicklungsprozess beteiligt und betonen die Notwendigkeit von Vertrauen und Information.
  4. Die Reform zielt darauf ab, die Fehlanreize und hohen Kosten der Vergangenheit zu überwinden, indem ein öffentliches, vertrauenswürdiges Standardprodukt (z. B. von der Bundesbank) als Anker fungiert.
  5. Kritikpunkte beziehen sich auf mögliche Unterbietung der Kosten, komplexe Verträge und fehlende Klärung der Auszahlungs- und Übergangsphasen.
  6. Die jüngere Generation wird durch digitale Plattformen und neue Medien abgeholt, um frühzeitig mit dem Kapitalmarkt vertraut zu werden.
  7. Beratung bleibt relevant, aber wird durch einfache, transparente Produkte und eine höhere Transparenz im Vergleichsprozess erleichtert.
  8. Die Reform wird als echte „Revolution“ angesehen, vorausgesetzt, dass die Informationen klar vermittelt und die Verbraucher wirklich in die Entscheidung eingebunden werden.

Summary:

Die Diskussion um die neue Rente, genannt „Alles auf Aktien“, zielt darauf ab, die Altersvorsorge in Deutschland grundlegend zu verändern. Statt traditionellen, risikofreien Sparprodukten soll der Bürger auf den Kapitalmarkt zugreifen. Das neue Altersvorsorge-Depot bietet klare Kostendeckel von einem Prozent, Transparenz und eine breite Auswahl an Produkten, vor allem ETFs, ohne Garantien.

Wichtige Akteure wie der Verbraucherschutz, große Direktbanken und Neo-Broker (z. B. BitPander, DKB) betonen, dass Vertrauen und klare Informationen entscheidend sind.

Ein öffentliches, von der Bundesbank verwaltetes Standardprodukt soll als Anker dienen, um Fehlanreize und hohe Kosten der Vergangenheit zu überwinden. Dennoch gibt es Bedenken bezüglich der Preisstrategien, komplexer Verträge und der Auszahlungsphasen. Die jüngere Generation wird durch digitale Plattformen und Medien frühzeitig abgeholt, um den Vermögensaufbau zu fördern.

Beratung bleibt relevant, aber wird durch einfache, transparente Produkte und verbesserte Produktvergleiche erleichtert. Obwohl die Reform vielversprechend ist, bleibt die Frage, ob sie wirklich zu einer echten Veränderung führt, wenn Verbraucher nicht ausreichend informiert und in die Entscheidung eingebunden werden. Die Zukunft hängt davon ab, wie gut die Transparenz und die Verfügbarkeit von Informationen verbreitet werden.

FAQs

Das Ziel der neuen Rente ist es, Bürgerinnen und Bürger vom Sparbuch abzulenken und ihnen ein verlässliches, transparentes und kostengünstiges Anlageprodukt für die Altersvorsorge zu bieten. Es wird als Revolution bezeichnet, weil es den bisherigen, komplexen und teuren Rente-Systemen Abstand nimmt und den Kapitalmarkt als Möglichkeit für den Vermögensaufbau fördert.

Das neue Altersvorsorge-Depot ermöglicht es, auf Aktien und ETFs zu investieren, ohne Garantien. Es hat einen klaren Kostendeckel von 1 Prozent und wird durch Transparenz und einfache Auswahl von Produkten gestaltet. Dies ist wichtig, weil es die finanzielle Autonomie der Menschen fördert und sie von der traditionellen, langfristigen Altersvorsorge abweicht.

Das staatliche Standardprodukt dient als Anker und gibt Vertrauen, da es keine Fehlanreize und keine überhöhten Gebühren hat. Es ist wichtig, weil es als Referenz für die Bevölkerung dient und sicherstellt, dass auch Menschen ohne Finanzkenntnisse ein vertrauenswürdiges Angebot wählen können.

Menschen können ihre Altersvorsorge verändern, indem sie auf das neue Standardprodukt umsteigen oder bei einem Anbieter wechseln. Dies ist wichtig, weil es ihnen ermöglicht, aus dem traditionellen Sparbuch herauszugehen und langfristig von der Rendite des Kapitalmarkts zu profitieren.

Ja, es gibt verschiedene Varianten, darunter eine mit 80 oder 100 Prozent Garantie. Dies ist notwendig, um Menschen mit einem höheren Sicherheitsbedürfnis zu erreichen, die nicht sofort auf volle Risikotoleranz eingehen wollen.

Die Verbraucherschutzseite wird durch einen klaren Kostendeckel, Transparenz in den Produkten und die Eliminierung von Fehlanreizen berücksichtigt. Zudem wird die Möglichkeit zur kostenlosen Anbieterwechsel betont, um dem Verbraucher mehr Freiheit und Sicherheit zu geben.

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