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Die neue Peter-Thiel-Wette und eine 900-Kilometer-Idee

25m 13s

Die neue Peter-Thiel-Wette und eine 900-Kilometer-Idee

Der Podcast behandelt die wichtigsten Finanzthemen des Tages. Trump hat Zölle auf importierte Drohnen verhängt, mit Sätzen bis zu 100 % für Militärdrohnen und 25 % für kleinere Modelle. US-Hersteller wie Unusual Machines profitierten sofort mit Kursgewinnen von bis zu 25 %, da das Pentagon 75 Milliarden Dollar für Drohnen und Abwehrsysteme beantragt hat. Ein weiteres Thema ist die schwache Performance aktiver Fonds: Nur 27 % schlagen ihre passive Benchmark, was an der extremen Marktkonzentration liegt – die zehn größten S&P-500-Werte machen über 40 % des Index aus. Anthropic, der KI-Entwickler, meldet beeindruckende Zahlen mit einem Umsatz von 11,5 Milliarden Dollar im Q2 und einem positiven operativen Ergebnis; der Börsengang wird im Oktober erwartet, mit möglichen Bewertungen bis zu 2 Billionen Dollar. Im Nahen Osten bleibt die Lage angespannt, aber der Ölpreis bleibt stabil. Berkshire Hathaway hat seine Alphabet-Position massiv ausgebaut, während Harvard in SpaceX investierte. Die wichtigste Lektion: Der Fall des Hedgefonds-Managers Aschenbrenner zeigt, dass Leverage selbst bei richtigen Analysen zum Scheitern führen kann – ohne Hebel kann man Kursschwankungen besser aussitzen.

Transcription

4098 Words, 25796 Characters

German
Das sind die Finanzthemen des Tages. Wir sprechen über die Drohnen wollte des Donald Trump, die erdrückende Passivdominanz und unglaubliche Enttropikprognosen. Im Thema des Tages geht es um die neuen Aktien-Favoriten der Meisterinvestoren und der Tribel-E-Diefel, die wir euch die 900 km Elektro erkennen ist. Alles auf Aktien, der tägliche Börsenschot. Es begrüßen euch, eten handloser mal fällt und hoher Chapels aus der Weltwirtschaftsredaktion. Die im Podcast besprochenen Aktien- und Forst stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Imfielungen dar. Die Moderatoren und der Verlaghaft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken- oder Ideen entstehen. Sie haben einen internationalen Wert im Blick, der bei vielen Brokern nicht handelbar ist, bei Smart Broker Plus erreichen sie ihn direkt. An einer von 30 Handelsplätzen weltweit, im Inn und Ausland. Smart Broker Plus, globaler Marktzugang in einem Depot. Jetzt die Poer öffnen über den Link in den Show-Nodes und 30 Euro Startgutaben mitnehmen. Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden. Blick auf die Märkte. Heute ist Montag der 17. August. Und wir wünschen euch einen coolen Start in die Woche. Ja, in Deutschland. Da kühlt es jetzt nach den Hitze-Wochen endlich ab. Hoffentlich ist das auch mal nicht ganz vorbei. Und an den Börsen wird es auch ein bisschen weniger Hitze. Der S&P 500, der dürfte knapp unter 7.800 Punkten in die Woche starten. Das sind einfach das Niveau, das er am Freitag schon hat. Und an der Oberfläche wirkt alles ruhig. Aber ihr wisst ja, unter der Oberfläche war auch am Wochenende wieder ordentlich Bewegung. Genau, und fangen wir mit dem Paukenschlag vom Freitag an Donald Trump. Wer sonst hat Zöller auf importierte Drohnen verhängt. Und zwar bis zu 100 Prozent. Der volle Satz trifft die großen Militärdrohnen mit Technik wie Wemmelbildkameras, kleinere Drohnen und Komponenten. Die zahlen dann 25 Prozent. Und für die EU, Japan, Sykurea, die Schweiz und Taiwan gelten 15 Prozent für Großbritannien, 10 Prozent. Und den Kraft treten die Zölle in 21 Tagen. Und bei weniger sensibelem Bauteil 180 Tagen ist schon wie alles ganz schön kompliziert. Das stimmt. Aber die Börse, die hat sofort ihre Gewinner gekürt, unusual machines. Das ist ein Komponentenhersteller aus Florida. Mit Donald Trump, Jr. als einem der Hauptgeber. Ja, das will den Omen. Die Aktieschoss 25 Prozent nach oben. Aufer in Rekord hoch. Und auch andere Drohnenhersteller am Americas. Am Gutperform, Red Cat legt knapp 9 Prozent zu. Greatest 3 Prozent Aero Vierungen. Immerhin zwei. Und dahinter steht ein größeres Bild, eines Pentagon. Hat 75 Milliarden Dollar für Drohnen und Drohnen abwehr beantragt. Und die Anlisten von Niedheim. Die sprechen von einem klaren Sieder der heimischen Drohnenindustrie. Und damit meinen sie die amerikanische. Ja, wobei es gab, einerseits gab es trotzdem Verlierer. Am amerikanisch, nämlich Swarmer, die Firma von Blackwater Gründer Erik Prinz. Die Aktie fällt auf fast 8 Prozent. Deshalb aber daran, weil die Ingenieure von denen in Europa sitzen. Was ein bisschen komisch ist, er hat mal geguckt, die Anbieter, Drohnenhersteller, Relative-Pure-Place aus Japan, R.C.S.L. heißen die oder Parit aus Frankreich oder Dragonfly aus Kamada. Die waren am Freitag auch alle im Plus. Also das erklärt sich nicht so richtig. Warum die dann zuling, aber wahrscheinlich ist der Markt einfach so grundsätzlich so riesen. Groß, dass der Platz für alle ist. Aber das Plus erklärt sich trotzdem nicht so ganz. Also das waren keine Verlierer am Freitag. Verlierer ist aber trotzdem das Stichwort. Das Wort "The Journal", nämlich hat am Wochenende sich mal die aktiven Fungs vorgeknüpft. Und das sind tatsächlich alle am meisten Verlierer. Genau, die Zahlen, die sind brutal. In 12 Monaten bis Ende Juni haben nur 27 Prozent der aktiv gemütigten US-Large, Cap-Fonds, ihre passive Benchmark geschlagen, nach Gebühren wohl gemerkt. Auf 10 Jahre gering sind es sogar nur 13 Prozent. Und das bitte daran, dass Umfeld in der Börse. Das ist ja so gut wie nie eigentlich für diese aktiven Fonds. Nämlich die Steuerung zwischen den einzelnen Aktien. Die ist so hoch wie seit Jahr 10.000 nicht. Und das ist eigentlich ein Traumumfeld für Stockpicker. Eigentlich, das ist schon ein, warum ist das trotzdem kein Traumumfeld? Das Problem heißt Konzentration. Denn die 10 größten S&P-Werte stehen für über 40 Prozent des Index. So viel wie zuletzt in den 60er Jahren. Wer da als Vormenetcher untergewichtet verliert, hat fast automatisch. Der Lichtblick ist ganz interessant. Übrigens anleihen bei aktiven Bond-Fonds lag die F-Fox-Quote zuletzt bei 66 Prozent. Und passive ETFs, das ist auch noch interessant. Der Wert die Steuern diesen Jahr erstmals auf eine Billion Dollar Zuflüsse zu. Und es könnte auch sein, dass diese Vormenetcher den Index so indexsmoosersinn und eben auch dann die großen Werte haben. Und im ersten halb Jahr haben wir eher so die kleineren Performance. Vielleicht war auch das einer der Gründe, warum sie an der Performance sind. Also siebenfalls waren sie die großen An der Performance. Wir kommen von einer Billion. Du hast ja von den eine Billion Zuflüsse bei ETFs und Zunächst ein Billion. Und da kommen wir zu an Tropic und der Claude-Macher. Die haben vor ihrem Börsengang Investoren neue Zahlen präsentiert. Und die haben es durchaus in sich. Umsatz im zweiten Quartal mehr als 11,5 Milliarden Dollar nach 787 Millionen im Vorjahresquartal. Und das ist Faktor 14. Und erstmals gab es sogar ein positives, bereinigtes, operatives Ergebnis. Ja, noch spannende ist ja dann immer was die Boards zieht aus diesen Zahlen dann macht. Also wie sie diese Firma bewerten will. Und laut Reuters kacoliert ein Tropic für 2028 mit 190 bis 200 Milliarden Dollar Umsatz. Und genau darauf diese Pugmuse wenden, denke ich ihre Umsatzmultiplikatoren an. Und als Vergleichsmassstäbe dienen, da derzeit Firmen wie Palantir mit dem 53 Fachen des Liedens. Umsatz ist so wie Akteure wie Cloudflare und SpaceX mit jeweils rund dem 42 Fachen. Und einen Westerbrachte im Artikel sogar eine Bewertung von 2 Billion Dollar ins Spiel. Fracht aber gleich hinterher, ob die Bewertung dann auch dort bleiben würde. Der Börsengang, der wird jetzt für Oktober erwartet. Wir haben das schon öfter hier erklärt. Und der S1 Prospekt, der dürfte sogar sehr bald öffentlich werden. Vielleicht schon diese Woche. Das wäre gut, da könnte man mal ein paar Einblicke bekommen und könnten auch mal diese wahnsinniges Wachstumsraten sehen. Weniger erfreulich sind die Nachrichten aus dem Nahen Osten. Die Waffenruhe mit Iran, die läuft ja formal heute aus. Und von verlängere Regen redet irgendwie niemand mehr. Und der hoffte Homostil mit Oman, der kam ja wirklich nie so wirklich zustande. Terran hat immer wieder neue Forderungen nachgeschoben. Angriff auf Handelsschiffe gehen weiter. Der verkehrtliche Straßenverfahren im Urlaub ist fast zum Erliegen gekommen. Und dann haben die Israelis auch noch den Levernorn bombardiert am Wochenende. Das ist irgendwie alles vom Allerdeid und der amerikanische Finanzminister best und kündigte an. Man werde Sanktionen verhängen, wie es die Geschichte der virtschaftlichen Isolation noch nie gesehen haben. Also auch diese superlatchige. Wenn immer abso, oder ich meine, wenn du immer noch einen draufsetzen willst, dann also, ja, okay. Also wir haben schon öfter gesprochen, dass der Markt irgendwie immer mehr an der Seitenlinie steht und einfach zuschaut. Und so ist es dann auch kein Wunder. Das brennt halt trotzdem nur bei 86$50 notiert. Ja, und der Markt bleibt auch gelassen, weil genug Öl aus der Region gerade herauskommt. So der Rabi in Leite ist eine Exporte versteckt über die Mittelmeer-Pipeline um. Ja und so lange das funktioniert, bleibt der große Preis-Shock aus. Ja, beobachten soll die das Thema diese Woche natürlich trotzdem beziehungsweise weh werden das tun. Und darüber berichten Wohl oder Übel. Genau. Und dann gab es noch Meldung von Berkshire Hathaway. Die haben im zweiten Quartal ihre Google-Position massiv aufgestockt. Um fast 50 Millionen Aktien auf rund 106 Millionen Stück im Wert von 36 Milliarden Dollar. Und damit ist jetzt Google, also Alphabet, die drittgrößte Position im Depot hinter Apple und American Express. Ja und was Buffets-Eben da genau treiben, welche Profis sonst noch ihre Karten offen gelegt haben. Und was wir aus den 13 F-Meldungen für euer eigenes Depot lernen können, das erklären wir gleich mal ausführlich im Thema des Tages. Aber vorher kommen auch noch relativ ausführlich die Termine in dieser Woche. Und ich fange mal an damit und du machst gleich mal weiter. Wir haben nämlich Makro, haben wir das Fettprotokoll, dann haben wir die Schnellschätzung ein Koffsmannischer Index. Dann haben wir den ZDW Index in Deutschland. Und dann haben wir auf der Mikro-Eben-US-Konsumwerte. Das ist ziemlich spannend nach dem Jüngsten Rückgang des Verbrauchervertraunens. Und da ist Walmart, womöglich der beste Einzel in die Karte für den US-Massen-Konsumenten. Und dann gibt es aber auch noch Target, Theodx oder Rostors. Und die Baumärkte und wichtig für den US-Mobilmarkt sind auch die Daten von Home Depot oder Tollstores. Und los, auch noch ein Baumarkt. Das ist die Baumärkte, der ist ja jetzt in der man in die Karte auch für den amerikanischen Immobilienmarkt. Wenn der boomt, dann boom auch die Baumärkte. Und dann gibt es auch ein paar kleinere KI-Geschichten. An der Log-Devices und Key-Sight-Technologies. Das sind so die KI-Geschichten. Dann gibt es noch Zahn von Dierer. Aus China ganz spannend. Alibaba bei DuPoni AI Xiaomi. Aus Europa bewerchen Nordic und kleiner und aus Deutschland. Lang und schwarz. Tony, CTS-Event im Heidelberg-Adruck. Und gleich heute. Fabri, Net und Gili. Und dann kommt Reddit in den S&P 500. Und das dann also eine andere. Nachhandelsschluss und das ist dann morgen sind die denn eine S&P 500 Unternehmen. Langfristiger Vermögensaufbau auf der einen Seite gezielt die Renditechancen auf der anderen. Bei SmartProker Plus können sie ihre Anlagestrategien getrennt verwalten, mit zwei Unterdipos in einem Konto. SmartProker Plus, zwei Strategien ein Broker. Kapitalanlagen sind mit riesigen Verbunden. * Musik * Das Thema des Tages. Nando, stell dir vor, du hast das perfekte Portfolio, die richtigen Aktien. Mehr als 1000% Plus-Zeit-Auflage. Und dann musst du trotzdem zwangsverkäufen, bevor die große Erholung kommt. Ja, du rehst natürlich von Leo Portaschenbrenner. Wir haben das hier schon öfter erzählt, aber die Story ist auch wirklich zu krass. Und irgendwie ziemlich extrem, da geht's ja um das 25-jährige Wunderkind aus Deutschland, dessen Hedgefonds-Situationer-Aroundness im Juli implodiert ist. Ja, genau. Und dank der frischen 13-F-F-Filingswissen, wir jetzt, was jetzt zum 30. Juli nie, also kurz vor Implosion, im Depot hatte. Und die fünf größten Positionen waren sendisk mit 5,7 Milliarden Dollar micron, mit 5,6 Milliarden dazu Blumenänergie, 3-1 Semikontakter und Nibios. Alles KI Infrastruktur und alles Papiere, die im Juli abstürzten, sendiskvorlurf, fast 47% Micron 29. Ja, was dann nach passiert ist. Wissen wir auch, alle, da sind sie alle wieder durch die Decke gegangen. Das ist halt wirklich bitte die Analyse war richtig, der KI-Tret hat sich längst erholt. Aber Aschenbrenner konnte das einfach nicht mehr abwarten. Genau, er war nämlich gehebel, der Fondsaß auf rund 45 Milliarden Dollar mit Leverage und auch noch Software-Short. Und als sie longs dann vielen, kam die Liquiditätskrise. Andi Juli musste er große Teile mit Abschlag an Ken Griffiths Citadel verkaufen, übrig blieben rund 10 Milliarden. Die richtige Idee, aber keine Zeit für den Rebound. Ja, die Lektionen kennt jeder als Trader, der mag kann länger errational bleiben als du selbstlegwide bist. Aber vielleicht müssen wir erstmal kurz erklären, was es mit diesen 13 Effriports auf sich hat. Wir haben das zwar immer wieder hier im Podcast, aber trotzdem glaube ich, es tut eine Erklärung notwendig. Ganz genau, die amerikanische Börsenaufsicht SEC verpflichtet alle Adressen, die mehr als 100 Millionen Dollar in amerikanischen Aktien verwalten, ihre Dippos Quartalsweise offen zu legen. Was ein Tetschfonds, Pensionskasten, Unistiftung, auch Warren Buffett, aber auch Unternehmen wie Nvidia, die haben ja auch Beteiligungen. Und der Haken an der ganzen Sache, "Naja, es gibt so eine 45 Tage Frist und deswegen kommen die Daten eben mit sechs Wochen Verspätungen. Also sind die Daten jetzt standende Juni." Ja, das ist wichtig zu wissen, aber der Blick lohnt sich trotzdem, auch wenn die Daten sechs Wochen alt sind. Das sagt mich auch der Godman-Sax-Hedgefonds VIP-Invex, der die 50 Belidtessen-Hedgefonds-Aktion bündelt. Über drei Jahre hat er 110 Prozent gemacht, der S&P 500 nur 78. Und auch dieses Jahr liegt das Smart-Manik knapp vor, wer den Profis also folgt, fährt langfristig besser als der Markt. Und interessant war zu sehen, im Juli ein fette Abstorz, als sie sogar unter den S&P 500 gefallen. Und der Dicke Rebound, der den Aschbruder nicht mehr mitmachen konnte, hat sich jetzt wieder der VIP-Invex wieder vor den S&P 500 geschoben. Jetzt wollte natürlich wissen, was die Profis diesmal gemacht haben. Und vielleicht fangen wir an mit, ja, wo man die Leute besonders aufgrund birgische Heatherway, die haben nach 14 Quartalen, in denen sie immer Akzene-Netto verkauft haben, sind sie endlich wieder als Nettokäufer aufgetreten und haben Akzene wert von 20 Milliarden Dollar gekauft, zu viel wie seit 3,5 Jahren nicht mehr. Und größer Deal, Alphabet, jetzt auch drittgrößte Position mit 36,6 Milliarden Dollar. Und das Beste, das weize ich noch nicht mal einen Trade des neuen CEO von Berkshire Crack Abel. Nämlich Buffett hat er zu bei CNBC wirklich gesagt, er habe die Position initiiert, er 95er gekauft weiter. Und ich weiß nicht, ob die anderen Positionen jetzt auch Buffett funktion oder Abel waren. Beifest als der Hausbauer DR Horton, der es 90-Deprohung aufgestockt wurde bei Data und Lennar und Rausflug Constellation Brands. Das wird mich hier an der Ebelstelle echt närfen. Wenn du, also eigentlich hast du jetzt mit großen Tabten, du bist jetzt der entscheider der alte Buffett, der zieht sich zurück. Und dann kommt so ein Riesen-Dier und Buffett sagt, "Nee, doch Alphabet, jetzt hätte ich gerne Alphabet und so am großen Stil." Aber gut, das muss es selbst wissen, wie sie es dahint haben. Harvard, die haben noch veraußt, und zwar so richtig. Die Stiftung kauft für 2,2 Milliarden Dollar Space X, direkt beim Rekord IPO im Juni. Und das sind knapp 52 Prozent des gemeldeten US-Aktzimbus von Harvard. Das ist wirklich krass. Eine Einzelwette dieser Größe habe ich bei der Stiftung noch nie gesehen. Und die sind ja auch wirklich groß. Also, die sind da sehr, sehr von Überzeuglieberhörger. Wie ich auch. Harvard, dann ich, wie Sie es in einem Boot. Aber überhaupt. Aber ich hab schon zum IPO gekauft, auf du ester Nacht. Ja, aber dann auch zum IPO gekauft. Das ist richtig. Das ist das. Das natürlich recht, aber das PSX sieht sich überhaupt durch diese Saison. Nvidia meldet eine Beteiligung von 21 Milliarden Dollar entstanden über das XAI Investment. Der Chipkonzern investiert in den eigenen Kundenmask, verbaut im Gegenzug exzlusiv in Videatchips. Wir haben es schon öfter berichtet, das Geld fließt hier im Kreis. Und bei den Video kann man auch sehen, dass sie an Nokia beteiligt sind und an Corviv und an welchen Unternehmen auch. Und man ist lohnt sich wirklich mal, diese 13F Dinge anzugucken. Dann gibt es natürlich George Sorge, Meister der Spektakulier, der bleibt voll im KIE-Trade. Insgesamt sind KI-Wetten bei Hedgefours weiter sehr beliebt. Große Positionen sind Amazon, Taiwan, Semio-Kondokter, Alphabeten, Video und Elektronikarzt. Bei Amazon wollen zwei kräftig Kasse gemacht und trotzdem bleibt die Akze Nummer eins. Und dazu 87 neue Positionen in einem Quartal. Das ist schon krass, wie aktiv da getrated wird. Das stimmt, Simonas, das ist echt viel. Bei der Begates-Stiftung zeigen die Dokumente etwas anderes. Erstmals hat Warren Buffett nämlich keine Berksche-Aktion an Gates übergeben. Ja, das sonst mal macht deshalb. Musste er die Position Berksche herbeweg kräftig reduzieren und gekauft hatte. Im Gegenzug zwei Klassiker, eine Million Akzien von Home Depot, für 350 Millionen Dollar. Und dazu FedEx-Fraith, also Baumarkt und Frachtlogistik statt KI. Das ist ziemlich die defensivste Wette der ganze Saison. Genau, diese Bill Gates-Stiftung. Das wird ja immer, da werden immer die Gelder bezahlt von. Und da ist wie gesagt Warren Buffett. Und es soll's wohl nicht überwiesen haben wegen der Verstrickung von Bill Gates in die Epstein-Geschichte. Also das ist so die Geschichte, die die wohl dahinter stecken soll. Und Peter Thiel hat die exotisch-zuweite gemacht. Thiel Markro, das ist ja der Vor- von ihm, kaufte knapp 1,2 Millionen Akzien von Wister Energy. Ich wusste, ich hab den Kogorenten davon Pampa-Energie. Das ist natürlich ärgerlich, dass er jetzt, warum hat er Wister gekauft und nicht Pampa? Aber egal. Wer droht 76 Millionen Dollar, agenziell jetzt größter Öl-Exporteur aus dem Waka-Mutter becken. Und im Freiligen die zwei Größe-Positionen nach Amazon und der einzige Nicht-US-Wert. Thiel hat sie auch eine Wille ein Wohrendes Ereis gekauft und im April Präsident Milie getroffen. Das ist ein bisschen die Wette auf das libertäre Experiment. Und im nächsten haben wir in Deutschland lieber Sauberfeld. Ja, das stimmt, in der Tat. Aber da wollen wir noch nicht zu viel verraten. Übrigens, Wister Energy oder Pampa Energy, die ich jetzt auch gewusst, was ich kaufe, ehrlich gesagt. Ich. Ja, Pampa. Pampa ist nicht. Was ist denn jetzt nicht? Was ist nicht? Pampa war der bessere Name. Ich hab. Ich hab YPF und Pampa. Natürlich. Aber Pampa ist auch gut gelaufen. Aber es könnte sein, es wahrscheinlich wird jetzt Wister besser laufen. Weil Thiel gilt ja als sehr guter Anliegen. Die Frage ist überhaupt, was ihr als Anlieger daraus mitnehmen, da ist das Erste. Die sind halt Ideengeber. Aber wie gesagt, sechs Wochen alt und natürlich. Bitte die Aschenbrennelektionen mitnehmen. Die beste Analyse ist wertlos, wenn der Hebel euch vorher aus dem Markt trägt. Also ohne Leverage könnt ihr durchs Strecken halt einfach aussitzen. Und wer sich das Einzelakt zum picken Span will, der kann auch den Smart Money Porsche aufhauen, über den Goldmann VIP-Nex. Aber dieser ETF ist immer noch nicht in Deutschland handelbar. Ich meine, Goldmann sagt, es hat ja jetzt ganz groß zugekauft und mit ETF schafft Leute, wenn ihr Goldmann heißt und hier zuhört. Bringt euch diesen ETF einfach nach Deutschland und dann können wir einfach das Glugegeld über ein ETF investieren. Und ja, man kann es natürlich auch über Berkscheideway machen, die ja auch so ein Anlageportfolie haben, immer klug zu kaufen. Buffett oder Bezure-Ebel, man weiß nicht, wer jetzt da kauft, kauft gerade wieder und historisch war das seltenenschlechtes Zeichen, wenn Buffett gekauft hat. Die Triple A-ED des Tages. Wir haben es euch angekündigt, dass du auf deiner Heimreise liegereinander aus dem Urlaub für die heutige Triple E-ED-Recher schielen würdest. Und ja, tatsächlich ist das schon eine Art Tradition, dass wir aus dem Urlaub in Westmen-Edenen mitbringen. Du warst in Österreich, aber es gibt keine Österreich-Akze, sondern was anderes. Genau, es geht nämlich um eine deutsche Aktion, um eine Auto-Akze, was sonst, es geht um Porsche. Hab mir auch schon mal an dieser Stelle. Denn ich hatte die gute und sehr frühe Gelegenheit, das derzeit Spanns zur Modell von Porsche zu testen. Dafür habe ich mir eine herausfordernde Strecke ausgesucht, nämlich von meinem österreichischen Urlaubsort im Raurestalen nach Hause zu fahren, nach Berlin. Und das sind satte 900 Kilometer. Nun, sagt ihr, wo möglich, na ja, gut. Da hat der Sauberfeld, also wieder mein Auto getestet. Wo ist da die Idee? Aber. Wenn ich das richtig sehe, ist dieses Auto ein besonders Auto. Weil so mal fällt, testet eigentlich nur besondere Autos. Und es ist nämlich der erste Porsche, den es parallel zur Verbrennerwersion jetzt auch als Elektro-Eierante gibt. Und dieser Wagens hat so eine Art Symbol für die Porsche Zukunft. Also für die neue. Strategie des Konzerns. Ist das richtig so ungefähr? Ja, das hast du als Nicht-Auto-Kennar, genau, richtig erfasst. Und zwar geht es um den nagelneuen Porsche Cayenne Electric. Also der Cayenne, also das ist der große Porsche SUV, ist tatsächlich das erste Auto des Konzerns, das für Verbrenner und Elektro auf unterschiedlichen Plattformen fußt, aber grundsätzlich sehr ähnlich aussieht und auch inliche Eigenschaften hat. Also für den Käufer liegt der Unterschied im Wesentlichen nur noch in der Antriebsart. Wir hatten ja den Taycan, das war das erste Elektromodell, und den gibt es ja auch nur elektrisch und beim Makran wiederum wurde die Verbrenner Variante eingestellt, so dass es ihn jetzt nur noch elektrisch gibt und der Cayenne, der ist jetzt das erste Auto in der neuen Porsche-Welt. Also der neuen Ehrer, die ja beides beinhaltet. Und nun zählt es natürlich diesen Auftakt in die besagte neue Ehrer, sollte Porsche nicht vom Massellen. So erst recht nicht dann, weil es ja an guten Arien zuletzt wirklich gemangelt hat. Und über die Miesen-Marschen haben wir jetzt zuletzt häufig gesprochen, die nimmt der KW-Tarmarkt vielleicht für eine Zeit lang in Kauf. Wenn denn die Investitionen neue Modelle frucht, wenn also diese neuen Modelle überzeugen, uns zum Verkaufsschlager werden. Und wenn ich mich richtig erinnere, der E-Markan, also der fast kleinere SUV, der ist bei dir damals komplett durchgefallen, oder? Ganz genau, komplett. Also der war im Test wirklich eine große Enttäuschung und auch Konzentschef Blume, der hat später eingeräumt, dass dieses Auto ein Fehler war. Er sagte zwar, sei vor allem falsch gewesen, den neuen Makan nur noch als Elektroauto anzubieten, aber das war einfach ein schlechtes Elektroauto. Und aus diesen Fehler hat man beim Cayen gelernt. Und nur war man natürlich wissen, kann er was? Der kann was. Mein Subjektiv ist das total. Er fällt gut aus, sehr gut sogar. Alles, was ein richtig gutes Elektroauto können muss und was der Makan eben nicht konnte, kann der Cayen Electric hochreichweite extrem schnelles Laden, das er richtig richtig gut und auch sonst ein echt gutes Elektropaket. Das klingt jetzt zwar alles irgendwie selbstverständlich für bei einer Mega-Marke wie Porsche. Aber das war es bisher oder zumindest, bis lang zuletzt nicht. Und insofern, weil dieser Test schon wirklich ziemlich aufschlussreich und auch wichtig für die zukünftigen Geschäfte der zu Hause. Denn wenn die hier wieder nur Mittelmaß abgeliefert hätten, dann hätte ich erst mal schwarz gesehen. Und du bist ja auch bekennender Porsche-Aktionär. Ich glaube, spa-plan, die weiß ja aber doch läuft. Aber du hast ja einen gestartet. Und die Frage wäre, hätte es zu diesen spa-planar jetzt in Frage gestellt, wenn dieser neue Porsche kein Guter gewesen wäre? Er ist eine gute Frage, aber ich glaube schon, denn wenn auch der Verbrenner nicht so schnell verschwindet, wird wie lange gedacht, wer als Autobauer in skumpften Rolle spielen muss, der muss halt einfach auch richtig gute Elektroautos bauen. Da kann man der Elektromobilität gegenüber es skeptisch sein, wie man will, aber das wird halt die Antriebsart der Zukunft sein. Und daran gab es bei Porsche ja zuletzt wirklich größere Zweifel, dass dies das überhaupt richtig gut können. Und die sind jetzt ausgeräumt, finde ich. So, heißt jetzt, kein Gute. Alles gut. Die Margen kommen zurück. Und damit auch die Akze. Was die Margen betrifft, besteht Grund zur Hoffnung. Das Auto mit dem ich unterwegs war, das kostet ja auf. 2.000 Euro plus, also doch ein bisschen mehr sogar. Turboversion war das natürlich und diverse Extras. Aber das wollten ja viele Kunden auch. Und diese Preise, die klingt zwar absurd, aber wir wissen ja, dass es genug Kundschaft für diese Preise gibt. Aber halt nur, wenn der Mix aus Mega-Marco und Mega-Produkt stimmt. Und beim Cayenne finde ich, stimmt er. Und womöglich spiegelt sich das bald auch wieder im Aktienkurs. Das war alles abaktsin. Wir freuen uns immer über Feedback. Schickt uns alle mit "A" also "A" "A" "A" "Di" oder hinterlast uns eine Bewertung. Und der Krisenverhandler, das war ja unser Gast vom Wochenende. Ist eine eure neuen Lieblinge. Immer wenn es besonders viel Feedback gibt, ist ja eigentlich so, dass in die Meinungen zum Gast sehr unterschiedlich. Diesmal war es sehr einhellig, die Reaktion. Auf die Folge mit Matthias Schranner waren überrhein gut. Jonas schreibt, sagen, hauf gute Folge. Buch ist bestellt. Und ich werde einige Elemente in die Therapiearbeit übernehmen. Danke für die vielfältigen Beispiele von Putin bis Fenster. Ja, das trifft das sehr, sehr gute. Für nicht und Makroschreibt, auch sehr interessante Folge. Hilfreich für das ganze Leben nicht nur für den Vermögensaufbau. Holger hat sogar bewiesen, dass Dingmut vor allem Konflikteskalation um großen Ärger vermeidet. Fand ich tatsächlich auch ziemlich cool dein Praxis-Realitätscheck. Und die direkte Wirkung auch. Und ich stichwort "Holger". Mich hat auch noch ganz was anderes erstaunt, so kenn' es genommen. Ich ziti ihn hier mal. Minute 32.05 Holger sagt "Doppelpunkt", jetzt zitiert er quasi dich. Also weniger reden mehr zuhörben. Das habe ich jetzt verstanden. Zitatende. Ja, da sind wir doch einmal sehr gespannt. Lieber Holger. Ob es wirklich so kommt, das wird sicherlich alle sehr interessieren. Und deshalb heißt es für alle daraus. Abonniert uns, sprecht über uns und empfiehlt uns eurem Freunden. (Dynamische Musik) Wir uns morgen wieder ab 5 Uhr. Bei Welt und überall, wo es Podcast gibt. (Dynamische Musik)

Podcast Summary

Key Points:

  1. Trump verhängt Zölle auf importierte Drohnen (bis zu 100 %), was US-Drohnenhersteller wie Unusual Machines und Red Cat stark beflügelt.
  2. Aktive US-Fonds schneiden schlecht ab
  3. Anthropic meldet Umsatz von 11,5 Mrd. USD im Q2 (Faktor 14 im Jahresvergleich) und plant Börsengang im Oktober; Bewertungen von bis zu 2 Billionen USD werden diskutiert.
  4. Geopolitische Spannungen im Nahen Osten bleiben hoch, aber Ölpreis bleibt stabil dank alternativer Exportrouten.
  5. Berkshire Hathaway stockt Alphabet-Position massiv auf (drittgrößte Position), während andere Profis wie Harvard in SpaceX investieren.
  6. Lehre aus dem Fall Aschenbrenner

Summary:

Der Podcast behandelt die wichtigsten Finanzthemen des Tages. Trump hat Zölle auf importierte Drohnen verhängt, mit Sätzen bis zu 100 % für Militärdrohnen und 25 % für kleinere Modelle. US-Hersteller wie Unusual Machines profitierten sofort mit Kursgewinnen von bis zu 25 %, da das Pentagon 75 Milliarden Dollar für Drohnen und Abwehrsysteme beantragt hat.

Ein weiteres Thema ist die schwache Performance aktiver Fonds: Nur 27 % schlagen ihre passive Benchmark, was an der extremen Marktkonzentration liegt – die zehn größten S&P-500-Werte machen über 40 % des Index aus. Anthropic, der KI-Entwickler, meldet beeindruckende Zahlen mit einem Umsatz von 11,5 Milliarden Dollar im Q2 und einem positiven operativen Ergebnis; der Börsengang wird im Oktober erwartet, mit möglichen Bewertungen bis zu 2 Billionen Dollar. Im Nahen Osten bleibt die Lage angespannt, aber der Ölpreis bleibt stabil.

Berkshire Hathaway hat seine Alphabet-Position massiv ausgebaut, während Harvard in SpaceX investierte. Die wichtigste Lektion: Der Fall des Hedgefonds-Managers Aschenbrenner zeigt, dass Leverage selbst bei richtigen Analysen zum Scheitern führen kann – ohne Hebel kann man Kursschwankungen besser aussitzen.

FAQs

Donald Trump hat Zölle von bis zu 100 Prozent auf importierte Militärdrohnen und 25 Prozent auf kleinere Drohnen und Komponenten verhängt. Für bestimmte Länder wie die EU, Japan, die Schweiz und Taiwan gelten 15 Prozent, für Großbritannien 10 Prozent.

Nur 27 Prozent der aktiv gemanagten US-Large-Cap-Fonds haben ihre passive Benchmark in den 12 Monaten bis Ende Juni nach Gebühren geschlagen. Über 10 Jahre sind es sogar nur 13 Prozent.

Anthropic hat im zweiten Quartal einen Umsatz von mehr als 11,5 Milliarden Dollar erzielt, nach 787 Millionen im Vorjahresquartal. Erstmals gab es ein positives bereinigtes operatives Ergebnis.

Sein Fonds war stark gehebelt und hatte Positionen in KI-Infrastruktur, die im Juli abstürzten. Dadurch kam es zu einer Liquiditätskrise, und er musste große Teile mit Abschlag verkaufen, bevor sich die Kurse erholten.

Berkshire Hathaway hat seine Google-Position (Alphabet) um fast 50 Millionen Aktien auf rund 106 Millionen Stück aufgestockt. Damit ist Alphabet die drittgrößte Position im Depot hinter Apple und American Express.

Der Goldman Sachs Hedge Fund VIP Index bündelt die 50 beliebtesten Hedgefonds-Aktien und hat über drei Jahre 110 Prozent Rendite erzielt, während der S&P 500 nur 78 Prozent machte. Er gilt als Indikator für die Aktienpräferenzen großer Profi-Investoren.

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