Anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Einmarsches zog Präsident Selenskyj eine positive Bilanz des ukrainischen Widerstands und forderte in Ansprachen vor dem EU-Parlament und per Fernsehansprache weitere Sanktionen gegen Russland sowie ein konkretes EU-Beitrittsdatum. EU-Spitzenvertreter sicherten in Kiew weitere Unterstützung zu. Innerhalb der EU wird über Konsequenzen für Ungarn diskutiert, das das 20. Sanktionspaket blockiert hat; ein Stimmrechtsentzug gilt jedoch als unrealistisch. In Deutschland wurde Bischof Wilmer zum neuen Vorsitzenden der Bischofskonferenz gewählt, mit der Hauptaufgabe, die Spaltung über den Synodalen Weg zu überbrücken. Die Gewerkschaft Verdi rief zu bundesweiten Warnstreiks im ÖPNV auf, da die Tarifverhandlungen (Forderung: 7% mehr Lohn) feststecken. Weitere Nachrichten betreffen eine Klage von FedEx gegen US-Zölle, einen diplomatischen Zwischenfall zwischen den USA und Frankreich sowie die China-Reise von Bundeskanzler Merz, bei der er für faire Wettbewerbsbedingungen eintreten soll.
Deutschlandfunk. 12 Uhr die Nachrichten zunächst die Übersicht. Der Uka-Innische Präsident Silenski hat zum 4. Jahrestag des Russischen Einmarsch in sein Land eine positive Bilanz des Abwehrkampfes gezogen. Neuer Vorsitzender der katholischen deutschen Bischofskonferenz wird der Hildesheimer Bischof Wilma. Erstmals klagt ein großes US-Unternehmen gegen die von Präsident Trump verhängt und zolle. Die Meldungen im Einzelnen. Uka-Inn ist Präsident Silenski hat am 4. Jahrestag der Russischen Inversion den Widerstandswillen seines Landes untermauert. In einer Fernsehbotschaft sagte Silenski, Kremelschef Putin habe die Uka-Innen nicht gebrochen. Moskau habe sein Ziel nicht erreicht. Silenski wannte sich auch per Videoansprache an das EU-Parlament. Nur gemeinsam mit Europa und den USA sei Frieden möglich. Zugleich sprach er sich für weitere Sanktionen gegen Russland aus und verlangte erneut ein konkretes Datum für einen Beitritt der Uka-Inne zu Europäischen Union. In Kiev nahmen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und EU-Ratspräsident Kostar an einer Gedenkveranstaltung teil. Dabei wurde der Uka-Inner weitere Unterstützung zugesichert. In einer Erklärung hieß es, die Europäische Union bleibe der Hauptgeldgeber. Bundesverteidigungsminister Pistoria sagte im Deutschlandfunk ein ausgehandelter Frieden sei nur durch eine Demonstration der Stärke möglich. Die Uka-Inne und ihre Unterstützer durften nicht von diesem Kurs abweichen. Ähnlich äußerte sich Bundeskanzler März auf der Plattform "Ex". Er schrieb, dass Schicksal der Uka-Inne sei auch das Schicksal Deutschlands. Das Hilfswerk "World Vision Deutschland" war und vor langfristigen Auswirkungen auf die Entwicklung Kriegsbetroffener Uka-Innischer Kinder. Die Kofvorstandschefin des Hilfswerks lieht Maya sagte im Deutschlandfunk, für viele Kinder sei keine Routine mehr möglich. Die Schulbildung etwa werde mehrfach unterbrochen durch Luftalame, die Energiekrise und häufige Ortswechsel. Kinder in der Uka-Innerlitten außerdem häufig an emotionalem Stress. Laut dem Hilfswerk "Unicef" hat jedes fünfte Kind dortzeit Kriegsbeginn einen nahen angehörigen oder Freund verloren. Lied Maya erklärte, dazu kommen die Sorge um Fäter an der Front und andere Familienmitglieder. Wegen der blockade weiterer europäische Russlandsanktionen durch Ungarn gibt es Forderungen nach Konsequenzen für das EU-Land. Die Vorsitzende des Verteidigungs-Ausschusses im europäischen Parlament, Strakz Zimmermann und der grüne EU-abgeordnete Freund plädierten im Nachrichtenmagazin der Spiegel dafür, Ungarn das Stimmrecht im europäischen Rat zu entziehen. Strakz Zimmermann sagte, Ungarn gefährd, damit seine Blockadepolitik nicht nur die Solidarität mit der Uka-Inne, sondern auch die Sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit ganz Europas. Freund meinte, die EU habe sich lange genug vom Ungarischen Ministerpräsidenten Orbán erpressen lassen. Auch der grünen Europa-Politiker Hofreiter sprach sich für einen Entzug des Stimmrechts aus. Ungarn hatte gestern auf einem EU-Aus-Sinminister Treffen in Brüssel das geplante 20. Sanktionspaket gegen Russland blockiert. Ein Stimmrecht entzug gilt allerdings als unwahrscheinlich der alle anderen Mitgliedstaaten zustimmen müssten, die Slowakai aber den Kurs umganz in vielen Bereichen unterstützt. Vor der China-Reise von Bundeskanzler Merz hat die SPD ihn dazu aufgefordert, die wirtschaftspolitischen Spannungen zwischen China und Deutschland offen anzusprechen. SPD-Fraktion Spieze Limbacher sagte der Augsburger Allgemeinen, die mit unter aggressiver Handelspolitik Peking sei Teil der Wirtschaftspolitischen Herausforderungen. Als Beispielen nannte er den Dampeng verdacht in einigen Sektoren und China sweit reichende Kontrolle über den Exportselten erirten. Der Bundesverband der deutschen Industrie forderte von Kanzler Merz in China auf fähre Wettbewerbsbedingungen zu pochen. Ohne chinesische Kurskorrektur droht ein neuer Handelskonflikte mit der EU, sagte das Mitglied der Hauptgeschäftsführung Niedermark. Bundeskanzler Merz wird bei seiner ersten Reise nach Peking seit seinem Amtsantritt von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation begleitet. Im Rahmen des morgen beginnenden Besuchs sollen mehrere Abkommen unterzeichnet werden. Die katholische deutsche Bischofskonferenz hat den Hildesheimer Bischof Wilmer bei ihrer Frühjahrsvollversammlung in Würzburg zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehört es, die Spaltung der Bischofskonferenz beim Umgang mit dem Synodalen Weg zu überwinden und dies auch in Rom zu vermitteln. Der bisherige Amtsin Haber Betzing hatte in seiner Abschiedsrede am Sonntag gesagt, er glaube nicht, dass in nahe Zukunft in den anstehenden Fragen alle in dieselbe Richtung gehen würden. Er äußerte die Hoffnung, dass der künftige Vorsitzende die Konflikte so moderieren könne, dass man einander verstehe. Der Limburger Bischofgalt als entschiedener Befürworter eines Reformenkorses in der katholischen Kirche. Das führte immer wieder zu Konflikten mit dem Vatikam. Der 64-Jährige hatte erklärt nicht für eine zweite Amtszeit zu kandidieren. Weitere Themen des vier täglichen Treffens sind die Aufarbeitung "Sexualen Missbrauchs" und die Lage der christlichen Minderheiten im Nahen Osten. Die Gewerkschaft wäre die Ruf für Freiter-Konsamstag zu Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr auf. Danach sollen Beschäftigte in fast allen Bundesländern die Arbeiten niederlegen. In zahlreichen kommunalen Nahverkehrsunternehmen durften dadurch an den beiden Tagen so gut wie keine Busse und Bahnen fahren. Bereit heute ist das Bundesland Hessen von Warnstreiks betroffen. Als Orte genannt wurden Frankfurt am Main, Wiesbaden, Marburg und Gießen. Die Gewerkschaft fordert 7% mehr Geld im Monat. Die Arbeitgeber halten dies für Überzogen. In Berlin findet zur Stunde im Plenarsaal des Parlaments ein Trauerstatzakt für die verstorbenen frühere Bundestagspräsidentin Süßmutsstadt. Zuvor war ein ökumenischer Gottesdienst in der Sanctetwix-Kathedrale abgehalten worden. Die CDU-Politikerin starb Anfang des Monats im Alter von 88 Jahren. Sie wurde in ihrer Heimatstadt Neues in Nordrhein-Westfalen beigesetzt. Das US-Lieferunternehmen FedEx hat die US-Regierung verklagt, nachdem das oberste Gericht, die von ihr verhängten Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Das geht aus einem Gerichtstokument hervor, dass mirere Nachrichtenagenturen vorliegt. Danach fordert FedEx eine vollständige Rückerstattung, der auf eingeführte Waren gezahlten Abgaben. Eine konkrete Summe wurde nicht genannt. Es ist die erste derartige Klage eines großen US-Unternehmens seit dem Urteil des Supreme Court in Washington. Das Gericht hatte in seiner Entscheidung allerdings nicht festgelegt, wie Rückzahlungen gehandhabt werden sollen. Die Zölle hatten bei importörend Abgaben in Höhe von mehr als 130 Milliarden Dollar an die amerikanische Regierung verursacht. Der US-Botschafter in Frankreich Kuschner erhält keinen direkten Zugang mehr zu Regierungsmitgliedern. Dies gab der französische Außenminister Barro in Paris bekannt. Er begründete dies damit, dass Kuschner gestern eine Einbestellung ins Außenministerium nicht nachgekommen sei. Der US-Botschafter war wegen Äußerungen der US-Regierung zum Tod eines rechten Aktivisten aus Frankreich zum Gespräch gebeten worden. Er hatte sich aber durch einen Botschaftsmitarbeiter vertreten lassen und dies mit persönlichen Verpflichtungen begründet. Hintergrund für den diplomatischen Konflikt ist eine Mithalung des Antiterror-Byros des US-Ausenministeriums in sozialen Medien. Darin war der Tod des Rechtsextremisten als Beleg für eine besorgtes, erregende Bedrohungen durch links extremistischer Gewalt in Frankreich gewertet worden. Der Aktivist war Mitte des Monats bei einer prügeler Taker von Vermumten tödlich verletzt worden. Außenminister Barro erklärte nun, man brauche hier keine Belegungen. Und hier noch einmal die Übersicht. Der U-Krainischer Präsident Silenski hat zum vierten Jahresdag des russischen Einmarsch in sein Land eine positive Bilanz des Abwehrkampfs gezogen. Neuer Vorsitzender der katholischen deutschen Bischofskonferenz wird der Hildesheimer Bischof Wilmer. Die Gewerkschaft Verdi hat zu neuen bundesweiten Warnstreiks aufgerufen. Das Wetter, in einem Streifen vom Niederrein bis zu den Alpen Regen später nachlassend, sonst oft bewirkt örtlich Auflockerungen und überwiegend trocken. Höchstwerte von fünf Grad nördlich der Elbe bis 19 Grad am Oberreihen. Morgen anfangs verbreitet, teils dichter Nebel oder hoch Nebel im Tagesverlauf zunehmend Aufheiterungen, teils Sonnig. Höchstwerte 8 bis 19 Grad. Am Donnerstag nach Nebel-Auflösung zunächst teilter im Süden und Osten länger Sonnig. Im Tagesverlauf von Bini-Luchs teils, Dichte Wolkenfelder und im Nordwesten etwas Regen. 11 bis 21 Grad. Das waren die Nachrichten.
[BLANK_AUDIO]
Podcast Summary
Key Points:
Ukrainischer Präsident Selenskyj betont am vierten Jahrestag der russischen Invasion den ungebrochenen Widerstand und fordert weitere Unterstützung, während EU-Spitzenvertreter Solidarität bekräftigen.
In der EU gibt es Forderungen, Ungarn wegen seiner Blockade weiterer Russland-Sanktionen das Stimmrecht zu entziehen, was jedoch als unwahrscheinlich gilt.
Die katholische deutsche Bischofskonferenz wählt Bischof Wilmer zum neuen Vorsitzenden, der die Spaltung über den Synodalen Weg überwinden soll.
Verdi ruft zu bundesweiten Warnstreiks im ÖPNV auf, da Tarifverhandlungen festgefahren sind.
Weitere Meldungen
Summary:
Anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Einmarsches zog Präsident Selenskyj eine positive Bilanz des ukrainischen Widerstands und forderte in Ansprachen vor dem EU-Parlament und per Fernsehansprache weitere Sanktionen gegen Russland sowie ein konkretes EU-Beitrittsdatum. EU-Spitzenvertreter sicherten in Kiew weitere Unterstützung zu. Innerhalb der EU wird über Konsequenzen für Ungarn diskutiert, das das 20.
Sanktionspaket blockiert hat; ein Stimmrechtsentzug gilt jedoch als unrealistisch. In Deutschland wurde Bischof Wilmer zum neuen Vorsitzenden der Bischofskonferenz gewählt, mit der Hauptaufgabe, die Spaltung über den Synodalen Weg zu überbrücken. Die Gewerkschaft Verdi rief zu bundesweiten Warnstreiks im ÖPNV auf, da die Tarifverhandlungen (Forderung: 7% mehr Lohn) feststecken.
Weitere Nachrichten betreffen eine Klage von FedEx gegen US-Zölle, einen diplomatischen Zwischenfall zwischen den USA und Frankreich sowie die China-Reise von Bundeskanzler Merz, bei der er für faire Wettbewerbsbedingungen eintreten soll.
FAQs
Selenskyj zog eine positive Bilanz des Abwehrkampfes und unterstrich den Widerstandswillen der Ukraine. Er betonte, dass Russland sein Ziel nicht erreicht habe und forderte weitere Sanktionen sowie ein konkretes Beitrittsdatum zur EU.
Der Hildesheimer Bischof Wilmer wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zu seinen Hauptaufgaben gehört es, die Spaltung der Bischofskonferenz im Umgang mit dem Synodalen Weg zu überwinden.
Es gibt Forderungen, Ungarn das Stimmrecht im Europäischen Rat zu entziehen. Kritiker werfen dem Land vor, mit seiner Blockadepolitik die Solidarität mit der Ukraine und die Handlungsfähigkeit Europas zu gefährden.
Viele Kinder leiden unter emotionalem Stress und unterbrochener Schulbildung durch Luftalarme und Ortswechsel. Laut UNICEF hat jedes fünfte Kind seit Kriegsbeginn einen nahen Angehörigen oder Freund verloren.
FedEx verklagt die US-Regierung auf Rückerstattung von Zöllen, nachdem das oberste Gericht diese für unrechtmäßig erklärt hatte. Es ist die erste derartige Klage eines großen US-Unternehmens seit dem Urteil.
Verdi hat zu bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr aufgerufen. Beschäftigte in fast allen Bundesländern sollen die Arbeit niederlegen, was zu weitgehenden Fahrausfällen bei Bussen und Bahnen führen wird.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.