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Die Nachrichten vom 09.01.2026, 18:00 Uhr

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Die Nachrichten vom 09.01.2026, 18:00 Uhr

Die wichtigsten Nachrichten aus Deutschland und der Welt. Rund um die Uhr aktualisiert. Aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion. Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion www.deutschlandfunk.de, Die Nachrichten

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"Deutschlandfunk", 18 Uhr die Nachrichten zunächst die Übersicht. Die EU starten haben, dass Mekosur Handelsabkommen gebildigt. Bei den Protesten im Iran soll es seit Ende Dezember mehr als 60 Tote gegeben haben. Wegen des Winterstums Eligel, den Nordwest Deutschland und den Teilen Baden-Württembergs, weiter eine Unwetterwarnung, die Meldungen im Einzelnen. Das Handelsabkommen mit den Mekosurstaaten soll nach der Bidigung durch die EU-Staaten in der kommenden Woche in Paraguay und erzeichnet werden. Mehr Angaben was brüssel werden EU-Kommissionspräsidentin von der Dein und Ratspräsident Costa dazu nach Assoensionen reißen. Ob das Abkommen anschließend sofort in Kraft trittest und klappt. Es benötigt noch die Zustimmung des europäischen Paraments. Die Verhandlungen mit den Mekosurstaaten in Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay hatten sich über 25 Jahre hingezogen. Am Mittagstimmten Vertreter der EU starten dem Vertragswerk mit qualifizierter Mehrheit zu. Frankreich, Polen, Ungarn, Österreich und Irland votierten dagegen. Die EU-Kommission hatte in den vergangenen Wochen noch zusätzliche Klauseln zum Schutz der europäischen Wirtschaft ausgehandelt. Kritiker sehen in dem Abkommen trotzdem eine Gefahr für die europäische Landwirtschaft und befürchten einen Preisverfall. Befürworte loben das Mekosur abkommen als Zeichen gegen die protectionistische Handelspolitik der USA. Die Bundesregierung erwartet neue Impulse für Handel und Wachstum sowie eine Sicherung von Arbeitsplätzen. Im Iran sind bei den seit Ende Dezember anhaltenden Protesten gegen die Regierung möglicherweise mehr als 60 Menschen ums Leben gekommen. Diese Zahl gab die Menschenrechtsorganisationen Hirane mit sitz in den USA bekannt. Mindestens 2300 Menschen seien festgenommen worden Hieses. Offizielle Zahlen gibt die Iranische Führung nicht bekannt. Sie hat den Zugang zur Internet- und Telefon blockiert, sodass kaum Informationen nach außen drängen. Der oberste Führer des Iran-Kramenei bezeichnete die Demonstranten als Terroristen. Justizchef moch seien je drohte Innen mit maximaler Bestrafung. Die Bundesregierung verurteilt das gewaltsamer vorgehendes Regime gegen die Demonstranten, die EU außen beauftragt wie Kadasnante S inakzept habe. Für heute Abend werden die Iran weitere Demonstrationen erwartet. Aufgerufen hat dazu erneut der Sohn des 1979 gestürzten Schaas Reza Pachtawi, erlebt in den USA. Gestern hatte sein Aufruf zu den bisher größten Demonstrationen seit Ende Dezember geführt. Die Europäische Union hat Syrien politische wirtschaftliche und finanzielle Unterstützung beim Wiederaufbau des Landes zugesagt. Kommissionspräsidentin von der Leyen sagte bei einem Besuch in der Maskus, die EU werde in diesem und dem kommenden Jahr 620 Millionen Euro bereitstellen. Ziel sei es, dass syrische Flüchtlinge eine redet Perspektive bekämen, in ihrer Heimat zurückzukehren. Zu diesem Zweck will die EU auch die Zusammenarbeit mit syrischen Nachbarnenden und dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR ausbauen. Der Bürgerkrieg hatte seit 2011 Millionen Syrer in die Flucht getrieben. Nach dem Sturz des langjährigen Machtabassassat übernahm eine islamistische Übergangsregierung die Macht im Land. In der syrischen Stadt alle Prodrot weitere Gewalt zwischen der Übergangsregierung und kurdischen Einheiten. Die Armee kündigte neue Angriffe an und rief die Bewohner auf, um kämpfte Stadtteile zu verlassen. An die kurdischen Kämpfer erging der Appell ihre Waffen abzugeben. Bisher weigern sie sich, die umkämpften Gebiete aufzugeben oder zu kapitulieren. Anfang der Woche hatten sich trocken, der islamistischen Übergangsregierung und kurdische Kämpfer in Al-Depot gefächtigel liefert. Tausende Zivilisten sind auf der Flucht. Hintergrund ist der Streit über eine geplante Eingliederung kurdische Institutionen und kurdische Kämpfer in die staatlicher Ordnung. Großbritannien Frankreich und Deutschland haben den russischen Angriff auf die Ukraine mit einer neuen mittelstrecken Rakete vom Typ Ariechnik verurteilt. Die Attacke sei eskalierende und inakzeptabel, sagte eine Sprecherin der britischen Regierungen daran im Telefonat zwischen Premierminister Starmer und des Kanzlermerz und dem französischen Staatschef Markor. Die Rakete vom Typ Ariechnik ist atomwaffenfähig und wurde von Russland schon zum zweiten Mal abgefeuert. Außerdem kamen bei dem nächlichen Angriff gegen die Ukraine rund 240 Drohnen sowie 13 balistische Raketen zum Einsatz. Den Angaben zufolge wurden vier Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. In Kiev viel in tausenden Haushalten der Strom aus. Nach der Brandkafferstrophe im Schweizer-Ski-Ort Grau-Montana ist der Betreiber der Bar in Untersuchungshaft genommen worden. Es bestehe Fluchtgefahr schreiben mehrere Medien. Die Maßnahme muss demnach innerhalb von 48 Stunden vom Waliza-Zwangsvollstreckungsgericht bestätigt werden. Die Stadt seinen Walschaft in Seon habe ihn und seine EU-Frau vorgeladen. Gegen das französische Ehepaar wird unter anderem wegen des Verdachts der fallessigen Tötung ermittelt. Bei dem Brand in der Silvestanacht waren 40 Menschen ums Leben gekommen überwiegend Jugendliche. 116 Menschen wurden verletzt. Und das Präsident Parmada sagte bei einer zentralen Gedenkfeier, die Justiz müsse Verfehlungen ohne Nachsicht aufdecken und Arten. Um 14 Uhr war Landesweiz mit einer Schweigeminute der Opfer gedacht worden. Der Winterstum Ellie führt in vielen Teilen Deutschlands zu erheblichen Verkehrsbeinträchtigungen. Besonders betroffen ist der Norden, dort stellte die Deutsche Bahn den gesamten Fernverkehr für rübergehend ein. Er soll morgen wieder schrittweise aufgenommen werden. Auch im regionalen Nahverkehr kommt es zu Ausferden und Verschwertungen. An den Flughefen Hamburg und Hannover wurden zahlreiche Verbindungen gestrichen. In Hamburg Niedersachsen, Bremen und den meisten Teilen schleswig Holstanz blieben die Schulen geschlossen. In der Fußballbundesliga fadden Wagen, die Spiedel zwischen St. Pauli und Leipzig sowie zwischen Bremen und Hoffenheim aus. Wiederortz führen Neuschnee und Lette weiter zu Unfällen und Problemen, beispielsweise in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Für Nordwest Deutschland gilt weiter eine Unwetterwarnung ebenso wie für einige Regionen in Baden-Württemberg. Die Warnungen vor Schneeverwähungen, starkem Schneefall und orkanartigen Bühnen gelten zum Teil bis morgen früh. Im Brandenburger Landtag ist eine Antrag der AfD auf Neuwahl gescheitert. SPD und CDU votierten dagegen. Das Bündnis Sarah Wagen knechtstimmte mit der AfD dafür. BSP-Fraktion Scherfel Lüders begründete dies, mit der Absicht der SPD eine Koalition mit der CDU zu bilden. Ministerpräsident Wolltke hatte das Bündnis mit dem BSP am Dienststag für Gescheiter erklärt. Zuvor hatten mehrere BSP-Abgeordnete nach internem Streit die Fraktion verlassen. Die Gewerkschaft Werti hat, wenn ich eine mehrere Universitätskliniken zu Warnstreiks aufgerufen. Den Angaben zufolge sollen beschäftigte am Dienstag und Mittwoch ihrer Arbeit für rübergehend niederdicken. Betroffen sind den Nordrhein-Westfaden die uniglinigen Köln, Bonn, Essen und Düsseldorf sowie in Schleswig-Holstein das Klinikum Lübeck. Die Warnstreiks durften erheblicher Auswirkungen auf die Versorgung der Patienten haben, wer die rechnet damit das zahlreiche Operationen abgesagt werden müssen. Hintergrund der Arbeitsniederlegungen sind die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienststellende. Die nächste Runde beginnt am 15. Januar in Potsdam. Bisher haben die Arbeitgeber keine Angebot vorgelegt. Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr gehalten, mindestens jedoch 300 Euro monatlich. Vor dem Landgericht Hamburg muss sich sein heute der mutmaßliche Anführer eines sadisten Netzwerksverantworten. Der 21-jährige wurde unter dem Namen White Tiger bekannt. Es soll psychisch labide Kinder über das Internet zu Gewalttaten gegen sie selbst gedrängt und eines von ihnen in den Tod getrieben hatten. Die Stadtsanwaltschaft wirft eben mehr als 200 Schnafdaten vor, der unter einen vollendeten und fünffachen Versuchten braucht. Laut Anklagge gibt es mehr als 30 geschädigte im Kindes- und Jugendalter unter anderem aus Deutschland, England, Kanada und den USA. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Und hier noch einmal die Übersicht. Die EU starten haben das Mercosurhandelsabkommen gebildigt. Bei den Protesten im Iran soll es seit Ende der September mehr als 60 Tote gegeben haben. Wegen des Winterstums Elie gilt in Nordwest Deutschland und in Teilen Battenwürttembergs weiter eine Unwetterfachnung. Das Wetter. In der Nacht im Norden wechseln bewirkt nur ganz vereinzelt Schneeschauer im äußerten Südosten stark bewirkt meist trocken. Ansonsten viele Wolken und oft schauereite Geniederschläge einmalig bis in tiefe lagen wieder in Schnee übergehend plus 3 bis minus 9 Grad. Morgen an den Küsten einzelne Schneeschauer, in der Mitte Schneefall langsam nach Süden verlagernst, örtlich mit Regen vermischt. Temperaturen plus 4 bis minus 7 Grad. Die weiteren Aussichten am Sonntag bewirkt im Nordosten und im Westen auch so nicht minus 7 bis 0 Grad. Das waren die Nachrichten. Mehr Informationen in unserer Nachrichtenapp und in der Deutschlandfunkapp.

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