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Die letzte Folge … mit Tool-Listen – bevor wir mehr nach dem Warum fragen - #246

72m 2s

Die letzte Folge … mit Tool-Listen – bevor wir mehr nach dem Warum fragen - #246

In dieser Episode des Studio-Sofa-Podcasts blicken die Moderatoren auf das vergangene Jahr zurück und kündigen eine inhaltliche Neuausrichtung für 2025 an. Sie stellen fest, dass sie oft dieselben Fragen stellen und dieselben oberflächlichen Antworten erhalten, etwa zu Mikrofonwahl (häufig SM57) oder zu konkreten EQ- und Compressoreinstellungen. Künftig wollen sie stärker nach den Gründen hinter bestimmten Entscheidungen fragen, um ein tieferes Verständnis für die Arbeitsweisen ihrer Gäste zu gewinnen. Ein Moderator teilt seine Erfahrungen mit KI-gestützten Tools wie CapCut und Opus, die das Erstellen von Social-Media-Clips automatisieren. Er betont jedoch, dass diese Tools die Audio-Bearbeitung in Programmen wie WaveLab nicht ersetzen können. Die Diskussion mündet in die Erkenntnis, dass es wichtiger ist, den eigenen Workflow zu analysieren und gezielt nach Optimierungsmöglichkeiten zu suchen, anstatt blind neuen Plug-in-Trends zu folgen. Die Moderatoren laden die Hörer ein, konstruktives Feedback zu geben, um die Qualität des Podcasts weiter zu verbessern.

Transcription

11485 Words, 67986 Characters

German
Das Studio-Sofa wird euch präsentiert von Musikster und Köln. Auf 5.000 findet ihr dort alles, was das Musiker ja zuerst lang lässt. Und da will ihr weh.musikstaub.de können ihr auch bequem von zuhause ausschrauben. Natürlich war Sandkosten frei ab 29 Euro, 30 teilen Rückgaberecht und 3 Jahren Musikster-Gerantie. Musikster und Köln, das Paradies für Musiker. Fütig und wie komisch an, so. Wir drei hier alleine auf dem Studio-Sofa. Nicht live? Drei? Nein, dann ist es dann das Formar. Ja, ja, was machen wir? Transportar-Mensch. So, komm hier. Kleinen Devastator darf noch mit. Ich kenne die Leute, können das für Dreh nicht das sind. Können wir das hören? Das ist nicht lustig. Hast du das schon mal gesammelt und so? Nee, hab ich noch nicht. Könntest du mal machen. Der hat ein paar Freunde jetzt die Tage, kriegt noch die Stehen nebenan. Ich muss das mal sowieso alles ein bisschen umbauen. Wir stehen ja auch zwei von denen links und rechts vom Monitor. Ich weiß halt nicht, wohin mit denen. Aber ich müsste irgendwo hier hinzubehen. Ich kann jetzt mal so gut sein. Kennen Zeit, dass die so an unfassbar riesig sind. Und dann aber halt so ein Mini-Cop-Farm. Also wirklich der Kopf ist ja unfassbar winzig, eigentlich. Ja, vielleicht zum Rest des Körpers. Bei dem ist es jetzt extrem, dass man allerdings dazu sagen hat. Aber das ist sonst ein bisschen passender. Okay. Wir sprechen zwar heute auch über Transformation, Transformierung, aber nicht über Transformas. Schau da eigentlich, ne? Könnten wir mal machen. Müssen wir machen. Willkommen zum Studio-Soffer. Ja, willkommen zum Studio-Soffer. Jahresrückblick 2025. Mittlerweile sind wir bei Episode 246 angelangt. Ich spreche wie immer mit meinem Kollegen Claus Beats, bei dem wir mittlerweile auch die Annegdoten bei diesen Ankündigungen ausgehen. Und ich mit dem Weihnachtswichtel Magbo. Ja, das ist natürlich. Wir nehmen zwar vor Weihnachten auf, aber die Leute hören es doch erst nach. Ja, richtig. Wir sind jetzt eigentlich in Post-Wyner, in Post-Wyner-Stimmung, in Prisil, Westau, pre-New Year. Und New Year-Wyp. Und jetzt geht's hier um einen Mal. Und dann kommt die Episode am 25. Oder? Ich weiß nicht, irgendwann nach Weihnachten kurz vor. Ja, das ist so exil. Okay, ich hoffe, ihr hat eine schöne Weihnachtszeit. Und ja, freut euch einfach auch darauf, dass das ja sich endlich dem Ende neigt. Genauso will ich mich freue. Ich weiß nicht, wie geht's dir, Claus? Ja, also kann jetzt mal wechseln. Kann man wechseln. Kann man wechseln. Und ja, wir wollen heute eigentlich so ein bisschen der Ruger reden. Was war? Ja, so im letzten Jahr bei uns los. Und was wir ja jetzt in den mittlerweile 250, ja, fast 250 Personen auch gemerkt haben. Ja, so gemerkt haben wir, dass wir immer dieselben Fragen stellen, dass oft dieselben Antworten kommen. Wir wollen so ein bisschen davon berichten, welche Fragen wir jetzt nicht mehr stellen. Wollen, welche Antworten wir auch nicht mehr gelten lassen in Zukunft? Und es interessiert uns natürlich auch, was ihr am Studio-Sofer schätzt. Und was ihr euch vielleicht wünscht oder was ihr auch gerne anders hättet oder vielleicht auch einfach, welche Themen oder Fragen euch wirklich weiterbringen würden, die wir hier und an unseren Gäste weiterleiten, an die Gäste stellen. Oder vielleicht habt ihr auch irgendwie Themen, die Claus und ich einfach mal aufbereiten sollen. Das wäre schön. Und wir wollen ja auch mal vorpragen. Also es machen wir ja auch immer wieder gerne. Das sind da meistens dann so Episoden, wo der Gast abspringt und dann, ja, Claus, wir brauchen Thema. Lass mal überlegen, was wir dann machen. Und genau, aber wir wollen tatsächlich nochmal gucken, wie können wir den Inhalt einfach qualitativ hochwertiger machen. Genau, letzte delsten Mal hat man vielleicht gemerkt, dass der Gast abgespungen ist. Wir müssen es ein bisschen Notfallplan überlegen, wobei Klemen jetzt jetzt nicht unbedingt ein Notfallplan war. Genau, also konstruktive Kritik. Immer hier damit ist. Genau. Gerne gesehen bei uns, gerne an Redaktion, Sound and Recording, Minus Magazine. de und ja, vielleicht ist diese Folge gar nicht die letzte überhaupt, aber mit ziemlich er sicherheit die letzte, indem wir immer wieder die gleichen Fragen stellen. Ja, schon irgendwie, ne? Also das mit den immer die gleichen Fragen stellen, das sind natürlich schon so eine sehr hohe Ansage. Ja, weil ja, du musst sie trotzdem wahrscheinlich immer wieder stellen, weil es wichtig ist. Ich glaube, es ist eher so ein bisschen dann auf ein anderes Ergebnis zu hoffen oder vielleicht detailliert, Reantworten zu kriegen als das, was jetzt so bisher der Fall ist. Genau, also ich habe mir tatsächlich mal so meine nervigsten Fragen rausgeschrieben oder die nervigsten Themen. Ja, ich glaube wirklich die nervigste Frage, aber von mir ist, welches Mikrofon benutzt du beim Guitar-Recording? Ein Empf. Vielleicht nervt mich auch nicht die Frage an sich, sondern vielleicht ist es auch eher die Antwort, die mich nervt. Weil wie viel Prozent Antworten SM57 von Schuhe? Ja, das ist ein Ding, ich war wahrscheinlich 90 Prozent, aber sauber so, wenn es funktioniert, ist ja super. Warum sollte man auch was anderes sagen, also SM57 ist auch total okay. Ich glaube, das Interessante an der Stelle ist, warum? Und zwar nicht einfach nur, weil, bitte, hab ich schon immer so hier macht, sondern was ist der konkrete Grobenteihender? Ist es irgendwie der, zum mal eher mitten betonente schneidende Sound? Was weiß ich, was das erste Mikro, was ich in meinem Leben liege, gehabt habe, ich habe nie wieder ein anderes ausprobiert und deshalb werde ich auch keinen anderes benutzen, kann ja selbst so ein banaler Grund sein, aber irgendwie so die Geschichte dahinter, was ist der Grund, dass man etwas macht an der Stelle, nicht nur, dass es da ist. Genau, ich mein, es kann ja auch einfach in den Öbergflow passen. Ja, das ist effizient, genau Zeit ersparen es, kann ja alles sein. Also ich frage mich halt an der oft auch sowieso, ich weiß nicht, die Mikrofon Diskussion ausmachen, ja aufmachen. Aber bei Gitterinnen und so frage ich mich halt sowieso, wie viel ist am Ende des Tages noch von diesen Mikrofon-Signal, was man mit dem SM57 aufnimmt im Mix übrig, nachdem man da irgendwie noch tausend andere Plug ins draufgeballert hat. Das ist natürlich auch noch mal so eine Frage, also kommt sicherlich immer auf die Situation an aber genau, das ist glaube ich der Punkt einfach, dass man mehr, so dieses, nicht einfach nur so, ja SM57 fein, nächste Frage bitte, sondern ein bisschen tiefer einsteigt, einfach mal versucht zu verstehen, warum macht er jeniger das so. Ja, also es ist ja tatsächlich so, wenn man dann verschiedene Mikrofonen vergleich miteinander, man stellt dann oft fest, dass der Solo Sound des SM57 nicht der Favorit ist, also so ging es mir auf jeden Fall immer und das dann irgendein anderes Mikrofon einfach wärmer klingt zum Beispiel, ja aber dass man dann im Mix hört, okay, man muss dann vielleicht bei dem SM57 weniger EQ oder so, ja, aber genau, aber ist natürlich auch viel Geschmacksache, aber das war auf jeden Fall so, ist eine der nervigsten Fragen, wir haben auch lange deshalb nicht mit über Guitar recording gesprochen. Hast du dir dann irgendwie, hast du eine nervige Frage oder eine nervige Antwort? Ist ein weniger in die nervigen Fragen tatsächlich als mehr in die nervigen Antworten, das genau der Punkt, was ich gerade sagte, also es sind natürlich auch so ein bisschen einem selbst geschuldet, aber das ist was, das möchte ich gerne halt in Zukunft verbessern, einfach dieses, das war rum dahinter verstehen, also warum benutzt denige jetzt dieses Plakken, dieses Gerät, was auch immer, eine Erklärung dafür haben, einfach dich vereinsteigen noch, so ein Verständnis entwickeln halt und ja, wir benutzen viel die gleichen Werkzeuge und wie ProQ4, hat auch fast jeder drin, aber trotzdem macht das sicherlich jeder aus anderen Spezialgründen, die meisten werden sagen, ja, es ist ein geiler EQ, okay, klar, wissen wir, aber trotzdem dem einen ist vielleicht keine Ahnung, wichtig, dass er extrem steiflanke ist, andere findet vielleicht die EQ-Clown-Funktionen da drin total super, der nächste macht das und das, aber das würde ich gerne wissen, also wirklich diese spezifischen Gründe. Ich fand es auch spannend, was Clemens gesagt hat, dass er gesagt hat eigentlich stehen uns ja allen, die selben Tools zur Verfügung und trotzdem klingen mixen unterschiedlich, hat natürlich auch, mit dem mit den Künstlern natürlich auch zu tun und so, aber das fand ich auch schon, schon einen ganz coolen Ansatz, was mir auch halt immer wieder aufwählt ist, ich weiß nicht, wie oft wir über Eise-Tub er extrem reden. Letztet hat gar nicht mehr so oft, aber das war halt eigentlich immer so das Standardding. Der ist es einfach das Standard-Tool, zum Thema beim Thema Restauration, aber gibt es auch noch andere? Ja, also wechsel immer parallel zwischen drei verschiedenen Hühnern, ja, ich meine, hey, so ist ja der Platzjörsch, dann sind es bei mir die Tools von Eichen-Digital auch auf das Mal erwähnt und dann ist das Steinberg Spectralairs und alle haben ihre Darsensberichtigung. Bei wahrscheinlich irgendwelche anderen Sachen besser in dem Tool funktionieren oder irgendwelche Eine Konzellation vielleicht in RX nicht so funktioniert. Ganz genau. Probiert man dann eben in einem Spectralayers aus. Richtig. Oder halt in einem Tool von Ecken-Digital und guckt halt was passiert da, ne? Ganz genau. Oder das was mich auch noch so, was mich tatsächlich oft interessiert, ist wirklich so eine Work-It-Chain. Also was für ein Mikrofon, was für ein Pre-Am, weso, weshalb, warum. Aber manchmal habe ich auch das Gefühl, dass wir gerne so Parameter mögen. Also, woher stellt du denn den EQ jetzt genau ein oder wie stellt du den Compressor genau ein? Darf der da irgendwie nicht mehr als 5 dB machen oder 3 dB oder muss der irgendwie was weiß ich wie viel Game Redaction machen? Wie siehst du das? Ja, das sind so generelle Angaben. Die hast du natürlich oft, das ist eigentlich auch so ein bisschen ähnlich wie Kananung, Compressions-Presets oder so was. Es ist okay, wenn sie da sind, aber es ist halt trotzdem total individuell vom Eingang-Signal abhängig. Also, ob ein Signal jetzt viel oder wenig Game Redaction haben darf, das kommt oft das Signal an und es kommt oft das Ergebnis an, was du haben willst. Also auch hier ist wieder so das, das warum dahinter eigentlich. Also, wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich habe hier einen Drum-Loop und der krieg von mir was 20 dB Game Redaction und dann ist da auch irgendwie so eine schöne Sättigung am Start und die Begründung dafür ist, aber ich will halt irgendwie, so mal mal irgendwie so ein bisschen Richtung Kananung, 90s Big Beat gehen oder so was, was man einfach so krass komprimierte Drum-Loups angesagt war oder so, was einfach diesen Sound zu kriegen, dann ist das so super. Wenn das jetzt ein Drum-Loop ist oder eine Schlagzeugaufnahme, die so mal mal vielleicht eher in Richtung Kananung. Jazz geht, dann weiß ich nicht, ob das so eine gute Idee ist. Das stimmt. Aber was eigentlich mit deiner Kult-Frage, die haben wir schon ewig nicht mehr gemacht, ob der EQ vor dahinter den Compressor kommt, die weiß ich auch gar nicht, ob wir sie noch stellen müssen, weil die ist zwar einerseits lustig, natürlich. Auf anderen Seite, wir haben alle Anwohntmöglichkeiten gehört. Also, die Antwort ist im Endeffekt beides. Und dann gab es die Ansätze, die ganz prominenz manchmal Waldemar gemacht hat. Also im Endeffekt, dass er quasi das Klangformen vor dem Compressor macht und in den Computersatzchen, in den Compressor damit rein, mischt, versus im Endeffekt, das was ich mir eher denke, du hast ein technischen EQ davor, machst sauber damit der Compressor dann in Ruhe arbeiten kann und das machst du dann schön mit dem EQ oder so was. Ich glaube, das sind die vielleicht generellen zwei Ansätze und das muss dann jeder für sie selber anschauen, weil es auch besser findet, da gibt es auch gar nicht richtig und falsch. Ich weiß noch nicht mehr welche, ich glaube, weil der mal arbeitet, tatsächlich dann auch so wie du, oder? Nee, der arbeitet unabstrom. Echt? Und dachte, der setzt den EQ hinter den Compressor. Ja, also im Endeffekt ist es eigentlich so, ich habe gerade einen davor, einen davor, den technischen davor, der das sauber macht und den Klangformen in dahinter, den Ferben, den genauerisch und weil man hat beide davor. Okay. Genau, ich wollte euch noch ein bisschen erzählen, was ich in dem letzten Jahr, besonders, ja, oder was ich gelernt habe, was ich feststellen musste, da ich ja aktuell sehr viel Social Media Content produzier, habe ich sehr viele AI-Tools auch ausprobiert, die mir beispielsweise das Schneiden einfacher machen oder eben auch das Erstellen von Untertiteln. Da gibt er jetzt auch schon diverse Tools, wie beispielsweise CapCut, was dann eben den Untertitel automatisch erkennt, das Videos dann auch die Untertitel automatisch erstellt, unterschiedlichen Striftarten, unterschiedliche Effekte und mittlerweile übersetzen die Tools auch direkt den Untertitel in unterschiedliche Sprachen. Es ist auch ganz cool, wenn man zum Beispiel in deutschen, in deutsches Real hat aber ganz gerne auch noch mal eine internationale Gruppe ansprechen möchte, dann kann man dann halt sagen, okay, das spricht zwar in Deutsch, aber der Untertitel ist in Englisch und dann nutzt mich, habe ich gesagt, CapCut habe ich dafür genutzt und jetzt bin ich bei Opus, ich weiß nicht, kennst du das Tool? Nee, sag mir gar nichts. Also Opus ist tatsächlich so, du letztalt ein Video hoch und Opus schneidet dir direkt mehrere Reels daraus. Also ich laute dann beispielsweise das Video hoch von dem Podcast wie jetzt, das beispielsweise von Climents, das dauert so eine Stunde, dann brauchst du das ein bisschen, lad ich das hoch, dann sage ich ihm, ich will es in dem und dem Preset haben, also mit dem Formatierung des Untertitels, also mit dem Layout, bla bla, sage ich ihm ungefähr wie lange es sein soll und sage es ist Entertainment, es ist Infotainment, es ist Bildung, Weiterbildung, also da gibt es verschiedene, so Presets und dann schneidet ihr mehr halt einfach anhand der Angaben und anhand eines Proms, den ich noch optional hinzufügen kann mehrere Reels und gibt mir dann halt auch schon an wie die, seine Einschätzung, wie viral welches Video geht her. Ach krass. Und das Besondere an dem Tool ist halt, dass man nicht nur über das Video-Karten, also über wirklich die Timeline, Karten kann, sondern halt auch über den Text. Mhm. Das heißt du löscht aus dem Transcript quasi eine Textzeile raus und er schneidet automatisch das Video. So was ist gar nicht an den Stellen. Das ist natürlich mega cool. In der Turie kann man auch noch daraus posten, also du kannst dann quasi die Reels darstellen lassen, kannst du dann halt auf der Social Media Kanade direkt planen. Ja, das ist schon extrem cool, weil es ist für mich auf jeden Fall ein Zeidersparnis, weil ich dann mich nicht hinsetzen muss und die Videos nochmal einzeln schneiden muss, noch mal muss und weil ich schneide, ich schreib mir ja hier ein paar Lehl zu aufnommen und dann immer auf. An welchen Stellen ich coole Zitate brauche, an welcher Stelle coole Zitate waren, wo ich glaube, dass das sehr informativ ist für Social Media. Und geht danach in der Winchewy-Sulf raus, schneide es in der Winchewy-Sulf und laufe das dann erst zu CapCut und in CapCut erstelle ich dann halt den Untertitel. Ja. Jetzt ist mir nur halt aufgefallen, wenn ich jetzt nur mit Opus arbeite, muss ich trotzdem immer noch das Video vorher in der Winchewy-Sulf laden, weil der Ton immer noch nicht bearbeitet werden kann in solchen Tools. Also ja, die haben so eine Stör- oder Geräusunterdrückung oder Umgebungsgräuch und da trusso, so eine AI irgendwie, ja, makes sound better oder so was, keine Ahnung, aber die so bedar make-up, was ich. Makes sound to make again. So ein bisschen, aber es geht halt wirklich keine Möglichkeit, die Lautstärke anzupassen und dann ist es nicht so. Ich muss in ein anderes Tool wechseln, um dann dort eben weiter zu machen. Also ich muss erst das Video in der Winchewy-Sulf laden, da den Ton anpassen, minus 14, die WL-Ups, für YouTube oder Instagram oder minus 16, je nachdem und dann lad ich's halt in Opus. Und Opus schneidet dann der Reels. Aber diese, das klingt in der Theorie alles mega gut mit Opus, es ist auch super, mega Zeit ersparen. Aber manchmal, was ist schon so eine Freckelei irgendwie, aber ich glaube, das ist auch so ein bisschen, wie soll man sagen, der Grund, worauf ich jetzt irgendwie hinaus möchte, ist halt einfach so diese Beobachtung. Trotz vieler Plagians muss man immer wieder auf die selben Toolzeit zurückgreifen, die man sowieso in seinem Fundus halt irgendwie hat und gleichzeitig ist trotzdem wichtig, neue Tools halt auszuprobieren, um halt auch rauszufinden für sich selber, welches Tool passt vielleicht am besten in seinen Workflow. Aber eigentlich ist ja dann eher die Frage, welches Tool brauche ich, wo hackt mein Workflow gerade? Also es ist nicht, wo hackt mein Workflow gerade, wie kann dieser Workflow mich weiterbringen? Also wie kann ich mein Workflow optimieren, damit er mich weiterbringen? Wie kann ich mein Sound vielleicht an der Stelle weiterbringen? Und oft ist es vielleicht auch gar nicht das Plagien oder so, in das man investiert, oft ist es vielleicht auch einfach das Eigenlunu hauen, das man investiert mit einer Weiterbildung oder so oder keine Ahnung. Mit dem Webinarprogramm vom Sound Recording Magazin, wenn weitermau ich erklärt, in welcher Reihenfolge er den EQ verwendet, was er sich absolut platzierte Werbung sehr gut. Total stabil Sound Recording minus Magazin.es/Webinarre. Aber ich mein es wirklich ernst, ich frag mich halt immer, wer mir ja mit Clemens auch schon darüber gesprochen, eigentlich ist es doch viel wichtiger, erst mal zu überlegen, wo stehe ich gerade mit meinem Sound? Wo stehe ich gerade in diesem Projekt und wie kann ich an diesem Punkt einfach weiterkommen oder was ist vielleicht ein Sound? Wo glaube ich, kann ich meinen Sound noch. optimieren und dann überlegen, okay, es ist jetzt wirklich ein Tool, muss ich da vielleicht irgendwie investieren, dann kann es ja auch vielleicht ein toller Primes sein oder ein tolleres Mikrofon, wenn man sagt, euch will mein Vocal Sound irgendwie cooler machen, warm recording, kann ja alles sein, aber ich glaube, dass in eher so, ja, glaube ich fragen, die ich mehr, oder wo ich glaube, das wenige, die sich stellen, weil die dann einfach diesen Plug-in-Sale und so alles mögliche sehen und dann einfach zuschlagen, oder weil jeder vorhin spricht, deshalb brauche ich das Plug-in auch. Ja, ja, das ist ein als Problem, also das Problem ist, die neue Manufacturer, du willst vielleicht immer noch noch besseres Gear haben, noch ein tollerer Flug-in oder so was und die von Hulfen einfach zu sagen, okay, ich kann analyse die Situation, ich gucke wo stoch ist, ich mit meinem Werkzeug an die Grenzen, heißt jetzt irgendwie, dass ich mich wirklich dann weiterbilden muss oder dass das Werkzeug auch einfach nicht kann, ja, das musst du halt irgendwann rausfinden oder eben nicht und ob dann halt der nächste Kauf, das Problem löst, ist immer eine große Frage, das Problem, was jetzt gerade dazu kommt, ist tatsächlich, was du gerade sagst, eben dass du über Social Media und Werbung gerade sehr befeuert wirst, dass das ein Neutul jetzt gerade der absolute Game Changeer ist und alles verändern wird. Ja, dann müsste sich halt eigentlich alle zwei Wochen der Sound der Musikindustrie komplett verbessern, verändern, was auch immer, tut da nicht, komm ich. Aber es ist halt einfach die Frage, glaube ich, wie an der Lütischastus zu sagen, okay, ich bin den Sachen in meinem Werkzeugkasten total zufrieden, aber da gibt es die eine Sache, ja, das funktioniert so gerade und vielleicht gucke ich jetzt mal, ob es gute Alternativen gibt und dann könntest du halt gezielt investieren entweder oder du sagst halt ja vielleicht mal so einfach falsch oder könntest besser machen und guck mal wie ich da weiter komme. Es ist halt nur oft sehr verführig, auch was Neues zu kaufen. Also das ist auch zum Beispiel jetzt hier bei, da kann ich mir auch nicht frei von uns sprechen, gerade jetzt bei Klanerzeugern oder sowas. Ich habe halt eine Schwäche irgendwie so für V-Asonste-Size. Ich meine für Populinke V-Asonste-Size und ich weiß nicht ob man davon irgendwie fünf verschiedene haben muss, vielleicht nicht, aber irgendwie sind dann ja doch noch ein bisschen unter sich nicht und bla und irgendwie ist es ja doch dann toll vielleicht dann sich doch nochmal einzugehören und sowas, mal ein paar Stekze da einfach nicht drin. Ja, ich fahre mich dann halt auch manchmal, warum bleiben die Blag-Plag-Institue, die ich gekauft habe, denn einfach dann auch liegen, ne? So irgendwo auf meiner Platte. In den Offen, das ist ja dann halt auch so, vielleicht hat man nicht die Zeit sich dann auch so intensiv damit auseinander zu setzen, um den Workflow so umzubauen und dass dieses Tool vielleicht auch einpasst, das ist auch für jeden Fall momentan bei mir so. Ja, das ist dann, das denkt man ja, nee, ich greife auf das altbewerte einfach zu, weil das funktioniert ja. Genau. Funktioniert. Warum soll ich da was ändern? Aber auf der anderen Seite finde ich glaube ich auch wichtig nicht rumzuprobieren mit neuen Plug-Institue, sondern dass man sich schon auch damit beschäftigt, was gibt es Neues an, am Markt und welches Tool könnte mich natürlich auch kreativ weiterbringen, um auch einfach aus seinen Sound vielleicht weiter zu entwickeln, ne? Man möchte ja auch nicht auf der Stelle treten. Ja und auch noch muss natürlich auch gleichzeitig die Frage stellen, ist das, was einem als neu verkauft wird, ist das neu oder ist es einfach aus den vorhandenen Zutaten, alles irgendwie ein bisschen zusammengemischt und unter schönen neuen, ja, schön neuen Optik verkauft. Also jetzt beispielsweise, wenn man so, ich nähns jetzt mal so Charakterplagans hat, und die dann irgendwie so ein bisschen, bisschen Verhabung reinbringen, bisschen Kompressionen, bisschen Sättigung, bla bla bla, ne? Ja, das kannst du halt irgendwie mit einem EQ und einem Kananung verpfilter Saturn und sonst noch irgendwas, ne andere Sättigungsdurch von mir aus, um Pressor kannst du das auch machen, das sieht halt nicht so geil aus, dann irgendwie dann hast halt drei, vier Plagans auf und uns hier ein bisschen tun und ein bisschen da tun und so was, ne? Klar, das ist das schöner, wenn das irgendwie alles in so einer One-Opsolution drin ist und dann alles gestört wird. Aber die Frage ist tatsächlich, macht das neue Werk sagt auch wirklich was Neues, was du nicht mit etwas anderem herstellen kannst. Ja, oft hat man dann vielleicht das Problem falsch identifiziert, ja, das Tool ist halt vielleicht nicht schlecht, aber es ist vielleicht die falsche Antwort auf dein Problem. So leicht, ja. Ja, ich glaube auch nämlich so typische Probleme, was ich hier habe, ist so Editing, Editing, es hat einfach umfasst viel Zeit. Vor allem bei dem Video Editing, also das ist das, wo ich es besonders halt merke. Und ich nehme das Podcast auf draußen, es ist wieder Baustellen. Ja, ich darf schon gerade, ja, das hört sich anders wird, der transformen, was ich bewegt. Vielleicht tut er das auch. Ja, aber vielen, dass vielleicht auch so eine Unsicherheit beim Hören, als ich da vielleicht auch eingeschlichen oder ja, ich glaube, ja, ich weiß nicht, hast du noch eine Idee zu diesem Thema? Ich glaube, das ist eine alte Diskussion und da dreht man sich immer wieder im Kreise. Die Frage ist halt tatsächlich echt, wie viel Neues erscheint man so, was wirklich Neues ist oder eben, wie viel Geschwindigkeitsverbesserungen oder Work-Verbesserungen bietet einem an neues Werkzeug. Und ich glaube, da ist es ein bisschen schwer, so diesem vielleicht auch manchmal dem Gast zu entkommen und das muss man mal ein bisschen für sich selbst wissen. Macht ja auch so, wie sich auch uns mal was Neues zu können. Genau, also ich so eine eigene Klarheit über das, was man wirklich braucht, da wo man hin will, hin will, spart einem nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Ja, aber, wo mach lo, gerade in der Branche. Also, sammere oft bessere Investitionen, während Richtigchenhören, Weiterbildung und gucken, welches zu viel für ein geeignet ist. Machst du auf Demus? Also, probise Demus aus? Hab ich früher gemacht, in letzter Zeit eigentlich gar nicht mehr. Also da ist es auch, da habe ich mich auch wirklich so diesen Punkt erreicht, das denke ich so, ja, ich denke ich kann ganz gut identifizieren, ob ein Plug-in eher einfach was Alperwertes schön neu verpackt ist oder ob es was wirklich interessant Neues macht, eine neue Funktion bietet, die ich brauchen kann. Okay. Hast du noch einen Punkt hier, den du gerne ansprechen möchtest in der Stelle? Nee, ne, bin happy. Bis happy. Gärf es denn irgendwas, wo du sagst, da hast du besonders viel Erfahrung mit gesammelt oder das hat auch so denn Workflow wirklich essentiell beeinflusst im letzten Jahr. In den letzten Jahr war eigentlich relativ wenig. In 2025 war sehr viel Fleißarbeit einfach und da war wenig Neues, was dazu kam und ich hätte eigentlich gedacht, dass es mehr ist. Also jetzt gerade im Zug von dem ganzen AI-Zeugs, was um einen Drumherum passiert, das hat mich vielleicht noch ein bisschen sagen, zum Glück bisher noch nicht großgeschriffen. Also jetzt gerade eben zum Beispiel, was so Instrumenten-Skripting angeht, paar Sachen ausprobiert, hat jetzt noch nicht die große Zeitersparen es gebracht, weil das ist noch glaube ich so nixig und ja natürlich könnte man da irgendwie sein eigenes System verentwickeln, aber ich glaube die Zeit, die ich da rein investiert hätte, die habe ich besser investiert jetzt erst mal um weitere Projekte abzuschließen. Von daher, ne, also 2025 hat tatsächlich hauptsächlich einfach Fleißarbeit. Das war aber auch ganz cool, weil das ist ein bisschen, du machst einfach. Kurze Pause und ein Tipp für alle unter euch, die neu gericht auf immersee Musikproduktion sind. Wenn ihr schon immer verstehen wolltet, wie 3D Audio auf Kopfhörern funktioniert, lohnt sich ein Blick in das Buch überall Musikproduktion in 3D Audio für Kopfhörer von Hans Martin Booth. Hans Martin gehört zu den wenigen Engineers, die sich über viele Jahre tief in das Thema hineingearbeitet haben und er wurde dafür ausgezeichnet. Für seine immersee Arbeit an Peter Gabriel's Album "I.O." hat er den Grammy in der Kategorie "Best Immersive Audio Album gewonnen". In überall erklärt er, wie jede Produzent in und jeder Produzent räumlichen Klang erschaffen kann, ohne teure 3D Studios zu besetzen. Alles, was man braucht, sind die eigene DAW im paar Plugins und ein paar gute Kopfhörer. Und genau dort setzt das Buch an. Wie nennt man 3D Audio auf? Wie ein Jitmann für oben, unten, vorne und hinten. Wie mischt man so, dass die Musik wirklich um den Kopf herum lebendig wird? Das Ganze ist nicht trocken oder technisch, sondern so, wie Hans Martin auch arbeitet, verständlich, praxisnah, voller Humor und voller Lust auf Klangabenteuer. Mit vielen Hörbeispielen, echten Produktionsbeispielen und einer Menge Inspiration. Wenn ihr mehr über Special Audio lernen wollt oder eure eigenen Produktion auf das nächste Level bringen möchtet, ist überall ein Ideale einstieg. Das Buch bekommt ihr bei uns auf Sound and Recording minus Magazin.de. Und jetzt geht's weiter mit der Episode. War man mir tatsächlich ähnlich, weil ich auch viel mit Wukumaus und WordPress beschäftigt war. Wegen des neuen Jobsystems und der neuen Website, vom Sound Recording Magazin. Aber das ist tatsächlich in diesem Game, ist das auch genauso. Also da wird ja auch von jedem Anbieter suggeriert, wo hat dieses Jobsystem, ist der absolute Wahnsinn für sich. Das brauche ich so um den Okay, alles klar, dann entscheidest du dich mit dem kannst du. Alles umsitzen, aber eine Mos 1.5 für Digital Downloads, Memberschip-Bereiche. Ah, klar. Ah, so, willst du gut, schon eine Frage? Eier, kostet auch noch mal extra plagen. Oh, klar. Okay. Okay. Du willst inwie Produktebandeln. Eier, brauchst du auch noch mal Extrature? Du willst Nürnstet da Mailings machen, also zähre. Also so einen Content Relation Management System. Eier, brauchst du auch noch mal extra. Die Anbindung kostet auch noch mal extra. Ah, okay. Alles klar. Ich habe hier einen Shop-System gekauft und habe es noch 20 andere Plagens gebraucht. Und ich habe keine Audio-Plagans. Naja, was ein WordPress-Plagans aus. Das ist genau ein ähnliches Game. Ich habe es auch schon, dass ein oder andere Plagnen nicht mehr gekauft, dass ich vielleicht nicht unbedingt gebraucht hätte. Und das Ding ist, die Laufenerheit immer. Das ist immer so Jahresdinger. Da kaufst du dir immer nur für ein Jahr. Du musst dir noch mal Cancelen. Du hast Update Plan so ein bisschen. Das kann sein. Ja, aber ich habe jetzt alles gekündigt, was ich im nächsten Jahr nicht mehr brauche. Ja, sehr gut. Ja, was ich euch noch mitgeben kann, ist so ein bisschen aus meinem Erfahrungs-Schatz zu erzählen aus meinem Projekt "Pylet Luna", so einem Sounddesign-Projekt, wo ich. Ja, ich würde das einfach mal sagen. "Pan-Kolagen, Bauer aus", entweder "Sundesshizer" oder "Gitarne-Fektgeräten", sonstigen Effektgeräten oder eben auch aus "Himboys Soundtracks". Mhm. Genau, und ich verfremde den Sound ja so, dass er eigentlich danach nicht mehr wirklich erkennbar ist. Und oft bin ich ganz ehrlich, weiß ich auch gar nicht, was ich da mache. Also, das ist ja eigentlich nicht mehr wirklich erkennbar. Ich probiere dieses Gerät halt einfach aus. Die Tools, ich lasse da wirklich den Soundheit laufen, suchen mir den Sound raus, von einem Game Boy Soundtrack oder so. Und dann lasse ich das dadurch laufen, durch ein Gerät, was mir gerade irgendwie zu Verfügung steht, was mir gerade irgendwie neu zum Testen geschickt wurde oder was ich selbst irgendwie super spannend fand. Und dann ist das eigentlich völlig random, so, dass ich da einfach beginne, Soundstrau rein zu laden. Also, es ist schon mal so, ist als Stereo oder Mono, damit beginnt's schon. Es kann auch sein, dass vielleicht das eine Gerät, ich habe vielleicht, ich will irgendwie Stereo Sound haben, aber einen Effektgerät hat kein Stereo Sound, das heißt dann nehme ich in anderem das Effektgerät. Also so sind auch die Konzentration. Also, es ist nicht nur abhängig von dem Sound, wo ich hinwes und das ist auch die Kompatibilität zwar einander. Das ist eigentlich ganz sützig. Und so, ich habe eben gesagt random Sounds irgendwie raus. Und es ist halt weniger Kontrolle, sondern mehr so Intuition. Und da verlehe ich mich auch wirklich ganz gerne in den Sounds. Das macht mir unfassbar viel Spaß. Und ich habe jetzt aber auch gemerkt, dass diese Gameboy Videos wesentlich viral ergehen als meine Synthesiser Videos. Ich fürchte, dass liegt am halbster Gameboy. Ich fürchte auch, dass ist dieser, die Leute sehen Tabe, also auch mit Kasettenspielicher darum, mit Tabe Bloops und so. Und also Tabe Stops auch. Und die Leute sehen dann einfach den Gameboy oder den Kasettnery Corner und bleiben dann einfach hängen. Ja klar. Und das ist irgendwie so, finde ich eigentlich irgendwie Schade, weil für so lang Form Content Formate, das guckt sich ja keiner an. Also ich muss ja quasi dann Schauteform direkt machen. Also ich sage mal so, lang Form ist so ab 90 Sekunden, Schauteform ist so bis 90 Sekunden, weil alles was 90 Sekunden hat oder was unter 90 Sekunden ist. Bis 90 Sekunden kannst du halt bei Instagram noch mal bewerben, wenn du dir organischen Reichwerte noch ein bisschen, ja wenn du dir organische Reichwerte noch ein bisschen pushen willst, da ich jetzt mal. Und lang Form Content Funktionieren, echt schlecht, wobei es gibt ja jetzt ein Parade Beispiel von der Deutschen Bahn mit Anke Engelke. Das war ja durch dieses erste lang Formen Formate, wo ich sage, das hat ja mega gut funktioniert. Also ich weiß nicht, ob du die Kennenst auf Instagram und diese negen Anke Engelke Sachen mit der Deutschen Bahn haben. Ich weiß, dass es das gibt, aber mehr war es nicht. Es ist super witzig, einfach. Weil ich habe mir da jede Folge einfach angeguckt. Was kann ich, wie lange die dann gedauert haben. Und dann ist es auch irgendwie ein Schade, so dass dieses für dieses Synthesiser Videos, für die gebe ich mir dann echt viel Mühe, überleg mir irgendwie einen Riff oder so, also ein Accord oder eine Melodie, nur Huck, die ich da irgendwie spiel. Huck, welche Effekte und so. Und das die Reich wird einfach nicht so groß. Aber das war so lang Formmäßig, das ist dann verlehr ich mich in den Sounds. Und das ist nicht tatsächlich Schade, wobei es einer auch für mich ein bisschen Segen auf der anderen Seite ist, dass ich weiß, ich packte da jetzt ein Game, wo jetzt Bild, ich packte da dann irgendwie das und das Spiel rein, leachst durch den und den Effekt. Und dann geht das teilweise mal. Natürlich auch weil die Partner das alle dann teilen, so, die da irgendwie mitinwoviert sind. Aber dann ist mir schon auch mal aufgefallen, wie krass man einfach schon Content generiert, einfach damit sie erfolgreich sind. Also jetzt natürlich kann man da jetzt auch die Brücke zu Musik schlagen. Man hält sich ein Gewüssel Accord folgen, man hält sich an Gewüsselzeit und man hält sich an Gewistofilmitte, die gerade einfach in sind. Das ist eigentlich schon Schade auf der anderen Seite. Das ist für mich halt echt so eine wichtige Erkenntnis, weil ich habe überlegt, also eine Simpli-Liberate rauszumachen aus diesen Sounds. Ja, aber für mich sind halt diese wirklich geilen Sounds, die ich da mache, das Erstellen von diesen Sounds, das ist einfach so viel Aufwand als wenn ich jetzt irgendwie in Plagien aufmache und der irgendwie einen Sound verfremde, weiß was ich mein. Ja, aber das ist eine Diskussion, das weiß ich jetzt gar nicht, ob das so passt da, weil man das Thema haben ja schon mal gesprochen, aus deinen Sounds quasi eine Library zu erstellen. Wenn du so denken würdest, dann verliert ja eine ganze Menge an Sample Libraries ihre Daseins-Berechtigung. Weil klar, es ist immer schneller irgendwie irgendwas anderes zu laden, als Kananung den Sound selber zu erzeugen oder sowas. Aber die Frage ist ja auch immer, wie spezifisch sind deine Sachen. Also, deine Sachen sind ja wirklich sehr spezifisch und vielleicht haben auch Leute entweder nicht die Tool ausbauen. Leute wollen sie auch gar nicht die Zeit verbringen, das ist man sehr hoffentlich okay alles oder man kommt in die Moment auch gar nicht auf die Sound-Edee und deshalb ist es ja total cool, einfach diese Sachen gerade, wenn sie spezieller sind, in der Form von der Library festzuhalten. Es ist halt nur, wie abgedreht er es ist, im Endeffekt unsus schwieriger wird es wahrscheinlich das zu verkaufen, aber das ist dann noch mal ganz andere Abpunkt. Klar, aber der Zeitaufwand ist wahrscheinlich schon hoch. Wie viele Samples braucht man oder wie viele Minuten Content braucht man, um da hätte überhaupt mal 10 Euro verlangen zu können? Das ist eine sehr gute Frage und die kann man auch nicht barschallbaren, würde ich sagen. Es ist eher die Frage, glaube ich, wie aufwendig man das Ganze anlegt und ja, also ich würde es einmal mit einem Minimum von 50 Sounds anfangen irgendwie. Das ist aber so ein Bauchgefühl einfach um ein rundes Produkt zu machen. Ob das dann 10 Euro am Ende des Tageskostel oder ob das dann ein bisschen mehr sein muss, das ist glaube ich die Frage, wie man das Ganze dann verpackt und auch wie detailliert das Gesampel, das ist quasi pro Sound ein einzigesampel oder so was. Dann ist natürlich schon die schwierig das Ganze tonal zu spielen, weil klar ein bisschen rauf und runter pitchen geht immer aber wenn der zu weit geht, dann wird es schon komisch. Also wird es dann aufwendig gemacht, das Multisampel vielleicht auch mit Velocity Layering oder so was, das müsste so vorher festlegen. Da bist du ja schon beschäftigt ne? Du klar bist ja dann beschäftigt, da hast du auch auf Timorys zu bauen. Ja, was ich ganz würzig fand war, ja ich hätte dann noch nicht so ein Video gemacht mit dieser drone-Messie von Stylifone und STPM und die S2 oder so, ja, dann hatte ich auch so ein Reverse-Ribbub von "Wall-Verse Audio" "Lawry" heißt ja glaube ich über "Lawry" ich weiß nicht wie man es ausspricht. Da die mich eh so voll im Sound verloren und dann war ich halt über 1991 und so knapp jetzt zwei Minuten und dachte ich so ey, das fühlte sich jetzt einfach für mich am besten an und habe das dann veröffentlicht und es ging tatsächlich nicht so viral und einer hat tatsächlich so drunter geschrieben, Krüße an alle, von Elisias so ey, da hat dann irgendwie Hans Zimmer oder so erwähnt. Das ist so geil fand, er meint, dass er irgendwie unter Dune oder sowas sein, das soll das man nehmen, aber ja dadurch, dass es halt dann Longform war, hat er dann nicht so funktioniert einfach, weil kein Gameboy in keine Cassette drunter war, aber Trost der Mist, dass nicht so die Reichweite ist dann nicht unbedingt zu das Maß für Qualität eigentlich, das ist doch nicht selber. Ja, Flickness auf eine andere Plattform gehen. Oder ein eher Longform-Kontain gefragt, sei es YouTube oder sei es auf Twitch? Ja, ich muss mal Twitch streamen wie ich meine Sounds baul. Ohne Witzkläu, warum denn nicht? Ich kann das so geil, dass der nie ist freiwald, dass der ja auch so viel auf Twitch da so macht. Du hast den Hardcast gehört. Ja natürlich kloppen. Ich habe mich nur gehört, sondern editiert, aber genau, du hast ihn ja editiert. Nein, nein. Das ist der Punkt. Da kannst du ja so kreativ sein und vor allem auch einfach Interaktiv mit den Leuten. Man bei ihm weiß er wirklich auch so, dass er die Idee total geil mit "Master Horror Let's Place" und das sind zum Beispiel diese Flashbang-Aktion, also dass er irgendwie wenn du eine kleine Donation machst oder sowas, dass dir dann einfach ein extrem lautes Geräusch plus ein Aufblenden der LED-Pandels oder sowas. Und du bist halt voll angespannt, einfach in dem Moment, dass es schon derbe. Also cool, oder? Ja, vielleicht kann man das auch einfach mal mitnehmen um zu überlegen, wie man wirklich irgendwie mit eigenen Sachen auch schon nochmal gewissen Weibende Musik reinbringen oder einen anderen Touch irgendwie. Also jetzt gar nicht bezogen und unbedingt, ja, jetzt müsst ihr irgendwie jemanden erschrecken in ein Song, aber vielleicht wärst du das auch mal. Ja, klar. Also, wir bei Lade und dann vielleicht irgendwann geht es richtig Metal-Berät, also mässig los. Jo, wie sind wir denn jetzt hier in gekommen? Eigentlich. Ich weiß es nicht mehr. Wieso müssen wir jetzt. Ich glaube, wir haben jetzt schon wieder die Ausfahrt falsch abgenommen. Ja, das ist ganz kurz, was habe ich mir noch hier raufgeschrieben. Ja, dass man auch einfach trotzdem weiter macht. Ich glaube, ich ist auch wichtig. Auch wenn man merkt, okay, das funktioniert vielleicht nicht. Oder dass man vielleicht. Bei mir war es ja eher so, dass das Format mit diesen Gameboys mich gefunden hat. Hätte das ja nur einfach mal ausprobiert in ein, zwei Videos und dann habe ich gemerkt, das ging viral. Und es war eigentlich gar nicht mehr eine Absicht, das Format nur so zu machen. Ich wollte dich da mit so Video-Mappingen so zu arbeiten, auf Synthesize und so. Dann habe ich dieses eine Video gemacht mit. Also, Video-Mapping-Videos, das war dann auch echt aufwendig. So ich muss ehrlich sagen, das ist echt hart. Das ist ein Feld, das macht mir immer noch mega viel Spaß. Aber das brauche ich auch recht Zeit. Auch mit Videos Synthesizein habe ich darum gespielt, dass ich ein bisschen wie immer gekauft die Sachen, die dann die Videos selber geschnitten. Mir irgendwie Stock-Materie herausgesucht und dann ins. Oder eben selber Videos gemacht, die dann in diesen Videos Synthesize rein geladen und dann eben. mir die gesteuert, dass alles Geträger der offenen Videos auf Synthesizeize sein hat und das dann halt gefilmt, also dass einfach verlegern waren sind. Föllig. - Föllig. - Ja so. - Aber das ist doch echt genau das Ding für Twitch. Also das musst du dir mal ernsthaft überlegen. Ja, wenn ich irgendwann mal mein. Ich sage mal so, wenn mein Abonmanage mitläuf vielleicht. - Nein, dann vielleicht. Das ist gerade. - Das ist mal ein Business. Ich sitze eigentlich in den ganzen Tag nur in den Fuckermers und guck das irgendwie. In den gerade wurden die ganzen Abonnenten von Sound Recording, von Print Magazine, wurden jetzt in mein neues Jobsystem integriert. Und das war schon ein großer Aufwand. - Ja, das ist geil. - Das war schon. Also ich glaube. Andreas, hallo liebe Grüße. Der war genauso zwischendurch. Am verzweifeln glaube ich wie ich. erarbeitet mich da mega gut, supported. Und. Ja, das ist. Deshalb habe ich gar keinen Zeit für uns was anderes, aber vielleicht noch eine Akte, die ich tot aus dieser Zeit. Ich habe dann noch Runden mehr geschickt an alle Abonnenten. Und so ein Brief. Das jetzt. Ich quasi dieses Magazin übernommen habe. Hab dann mit Kunden Service at Sound Recording minus Magazin.de geschrieben. Und es gab tatsächlich ganz liebe nette Menschen, den ich sehr danke, dass sie Abonnent sind. Die mir geschrieben haben lieber Kunden Service von Ebena Media. Ich glaube, ihr Account wurde gehackt. Hier behauptet ein gewisser Markt, wo er hätte das Magazin übernommen. - Bei dem Namen will ich auch vorsichtig geworden, ganz ehrlich. - Das ist doch fähig, oder? Aber das Geile war halt, dass die. an die Ebenen hat das geschrieben haben. von der aus ich die Ebener geschrieben habe. Also sie haben quasi mir zurückgeschrieben. - Ja, also wenn der. Wenn der Hecker direkt noch den E-Mail zuhause auf der Firma, aber ne Mütter, das ist schon ein stabiler Hecker. Also da hab ich schon. schon viel erlebt. - Ja. Aber gut. - Ich liebe auch einfach, dass. dieses. da hat diese. diese Kundenbetreuung. Das ist auch was, was mir absolut liegt. - So, ne? Wenn jemanden Rücksehende scheinen will für ein Buch von 1,80. Weil er gesagt hat, ja, das. Buch würde ihm nicht gefallen. Dann. wir ist so bei Paypal angeschissen. - Ja, das freut mich dann immer so. - Mich um solche Sachen zu kümmern, da geht mir das Herz auf. - Ja, ich glaube, das ist. das Los von vielen Handlaunen oder so. - Das ist so schön. Dieser Kunden austausch. Und wie freundlich die dann auch immer zu dir sind, ne? - Das ist. also da ist eine Liebe, wenn du dieses Postfach-Kunden-Service-Erdröfnis, ne? Da wird dir schon direkt. warm ums Herz, wenn du nur die Betreffzeilen liest. - Ich glaube, ich schreib da auch mal hin. - Schreib mal. Ich würde mich freuen. Aber schreit mal so was Böses. (Lachen) - Das erfählt mir das so ein bisschen Christm in diesem Postfach. (Lachen) - Kunden-Service-Erdröfnis-Reconing-Manger 10.E. Wirst Bescheidleute. - Genau. - Dann mag brach Nachrichten. - Genau. - Ist das. ist geil. - Ja, auf jeden Fall. (Lachen) - Ja, ich weiß nicht, wie. wo wollten wir jetzt noch mal hin? - Ich hab keine Ahnung, ich hab keine Ahnung. - Vielleicht war das. - Das war jetzt gerade einfach nur so spontan eingefallen. Vielleicht war dieses. dieses Durcharbeit noch einfach so. bei mir so auch so ein bisschen so eine. ähm. ja, ich. ich nehm jetzt vielleicht mal trotz Reaktion oder so was. Weil. eigentlich war 20/25 auch so ein Jahr, wo man dachte, die Branche. Boah, weiß nicht. Ist ein bisschen den Stöbil gerade. Zumindest auch, wenn man jetzt so mal auf Firmenentwicklungen so was guckt. Irgendwie glaube ich, es ist teilweise schon so ein bisschen Panik am Start. Und. ja. Ich meine, wir wissen ja glaube ich beide jetzt auch nicht so genau, wir sind halt in fünf Jahren oder sowas. Mach mal nicht mehr mal noch, dass sie ja oder. mal was ganz anderes kann ja auch sein. - Das ist eigentlich täglich drin, wenn. - Ja, ja, klar. So, und vielleicht war da noch einfach so ein bisschen so. Irgendwie alle sind in einem Panikmodus ohne es groß zu zeigen. Und ich fand mal ein Gerard zu. - Ja, ich mache da weiter hier. Das ist mir völlig egal, wie ich guckt, dass der Blur ist, so halbwegs. - Ja, und ich hab mich dann in der Zeit selbst nicht gemacht. - Ja. - Lernen, Tarnisch, mutiger Statt, ne? - Also Rudab. - Ja. - Nee, ich hab noch. nicht einmal beruheet, wenn ich gar nichts ehrlich bin. - Ja, das ist gut. - Also es macht mir auch mega viel Spaß, was ich hier mache. Aber. genau, und ich bin auch sehr dankbar, dass ich damit. ja, dass ich in dieser Branche weiterhin auch mein Lebensunterhalt finanzieren kann. Natürlich ist nicht nur mit dem Magazin, aber halt auch mit anderen Partnern für dich. also mit denen ich zusammen arbeite. - Ja. - Das macht's schon auch sehr viel Spaß. Und ja, ich merke diese Panik. Ich glaube, dass alle, alle, auch etwas kürzer treten, hab ich so einen Gefühl. Aber es haben trotzdem noch irgendwie alle Bock, was zu bewegen. - Ja, ja, auf jeden Fall. Ich glaube, vielleicht muss auch einfach so. vielleicht brauchst mal wieder irgendwie so ein Knall in der Branche. Und dann ist wieder ruhiger. Ich weiß es nicht. Wir werden 10. - Genau. Aber gab es irgendwie was, wo du sagst, so. da hab ich das du am meisten gelernt. Vielleicht auch im Studier, so. Ich glaub, du hast irgendwie für dich so eine Episode, wo du gesagt hast. Woi, das war. das war echt cool. - Nee, muss ich sagen. - Wüsste ich gerade nichts. Tatsächlich war da 20-25 wirklich so relativ. - Ja, mau. - Mau. - Mhm. - Also auch bei den Podcasts war nicht so. - Das Problem ist ja bei der. - Nein. - Komm, aber mir ist natürlich jetzt sehr spezifisch insofern, dass wir behandeln oft recording und mixing Themen. Oder so was, das sind beides Themen, die mich im Alltag nicht so sehr beschriftigen. - Und deshalb kann ich oft nicht direkt was mitnehmen, sondern es ist mehr so um Enkendrummer um. - Verstehe ich, verstehe ich, verstehe ich. Ja, ich glaub, wenn ich. Ich hab vielleicht drei Highlights oder vier. Also Jan Fanderthorn fand ich im S.A.E. Podcast. Also im Podcast, den ich auf der S.A.E.K. und wünsche einen Aufgenommen hab, fand ich sehr, sehr cool, sehr, sehr cooler Typ. - Dann hab ich noch nicht gehört. - So früher Papa Bear oder Nana hat er produziert, hat auch teilweise an die ihre Frageworke gesungen. - Ja, es war Ende 90er, RMB, Deutsch, Produktion. - Genau, das war die Episode vom 27. Oktober. Hab ich dann mal geguckt, da war nämlich auch Finn Kliman auf dem Studio sofa. - Mhm. - Also die Folge fand ich echt wirklich sehr, sehr spannend. Ich fand die Episode mit Daniela Rieger cool vom. VDT, also über die Zukunfts-Hörnz auch. - Ich fand mich mega spannend. - Das cool wird sie gewahr. Ich hab Ende dieser Episode erzählt, dass ich kein VDT mitgegeben bin. Hab ich auf der Ton-Manzertagen zugegeben. Und dann hab ich auch gesagt, das Stefan Irina, die Geschäftsführerin, liebe Grüße, mich jetzt zugezwungen hat, jetzt wieder einzutreten. Und das hab ich im Podcast gesagt. Und dann hat mir heute Morgen die Sekretärin vom VDT geschrieben. Und hat gesagt, ey, du mag ich hab einen Podcast vorgehört. Und du hast gesagt, der Fanart hätte dich gezwungen, anfummt, zeich ich wieder dabei zu sein. Sie jetzt 20/26 wieder dabei. Ja, dann habe ich gesagt, ja. Da bin ich Stefan, die gesagt, komm, Stefan, die ich mich direkt selber im Podcast angeworben als neues Mitglied. Aber guckt auf jeden Fall mal beim Verband Deutscher Tonmeister vorbei, Tonmeisterin.org oder Tonmeister.org. Man denkt immer, das sei so stau, aber die haben echt eine coole Truppe da im Vorstand. Auch viele Frauen, was ich sehr, sehr cool finde, also da ist wirklich sehr, sehr viel Bewegung drin und die haben so viele regional Gruppen, wo man sich vernetzen kann. Es gibt das heute Thema, da ziehen, was fünfmal im Jahr kommt. Man hat gewisse Vorteile durch Versicherung und so. Also guckt auf jeden Fall mal rein, vielleicht macht das Sinn für den einen oder anderen. Ja und ich glaube für mich so eine Highlightfolge, die war noch gar nicht draußen. Tatsächlich, die kommt erst. Ich glaube wirklich, dass mein Bestes Gespräch war mit Jürgen Strauß von Strauß Elektroakustik. Das war schon speziell, das ist eine Folge, die habe ich vorgestern editiert. Also ich glaube, ich hatte noch nie so panik vor einem Interview, weil man denkt, der Typ, der ist so vielen Spaten und in so vielen Spaten unterwegs ist Entwickler von Studio Lautsprechern für Syntafteuer, arbeitet in Laboren, also in der Wissenschaft, irgendwie, dann ist er glaube ich noch historisch, irgendwie unterwegs. Und dann Architektur aus noch am Stahl? Architektur macht er genau, also euch da so erschütte. Und dann war der Typ so lustig, ist er und Schweizer, noch in Zuhemann hat er immer die Angst, dass sie so trocken sind und so. Weil er war dann mega witzig und dann hat er von diesem Sound Lab gesprochen. Das ist so ein Raum in Raumkonstruktion aus Ton und das wurde von Robert Han, von einem Roberter gebaut in einem Raum. Genau, von so einem Transformer. Der Wich steht aus sechs Frauenstellenfahrzeugen. Was glaubst du? Was der macht den ganzen Tag? Der bauen nur Studio Lauts. Ja, da haben wir über diese Entwicklung und die Installationen, Lautsprecher Installation in diesem Raum gesprochen und generell, also gar nicht wirklich so sehr über Elektroakustik und Zerdank. Das war auch sehr sehr, das war, glaube ich, mein Highlight-Gespräch in diesem Jahr und das kommt jetzt erst. Das war ein sehr kleines Gespräch. Ja, das hat mir wirklich sehr sehr viel Spaß gemacht, wo ich gar nicht wusste, wenn welche Richtung das geht. Und das hat mich nach, fand's super, mega cool. Ja. Und klar, so ein bisschen du maßt darüber, war natürlich cool. Ich hatte keinen auf der Couch um 15 Uhr, 15 Uhr, morgens auf der Liedkorn, weil Moses Schneider leider gesundheitlich, ja, aus gesundheitlichen Gründen abgesagt hatte. Ich habe die Jungs angerufen und die haben halt einfach gesagt, ja, wir sind, wir sind halben Stunde da. Das ist halt natürlich auch super. Also danke nochmal, viele liebe Grüße an die Jungs. Genau. Also was haben wir am meisten gelernt? Haben wir eigentlich schon gesagt, ne? So nicht jedes Tool, was muss ein Workflow mit den weiterbringen? Ich glaube, das ist wirklich für mich so. Ja. Also es gibt Tools, es wird viel von Tools versprochen, auch viel von KI, vieles funktioniert, aber vieles funktioniert hat einfach nicht immer so, wie es genau auf den eigenen Workflow zutrifft. Oder es optimiert nicht den eigenen Workflow, sondern es macht vielleicht irgendwas anders, es ist besser, aber auf der anderen Seite brauchst du dann halt, hast du dann vielleicht nochmal eine neue Baustelle aufgemacht. Also so geht es mir halt oft. Das ist die eine Sache und zum anderen halt einfach auch weil so eine große Flutansache und rauskommt momentan. Da muss ich auch mal ein bisschen auf die Qualität gucken. Also ein bisschen gucken ist da wirklich zum Beispiel, ist das Ganze einfach von der Bedienung her so durchdacht, wie man das gerne hätte oder sonst wie. Also es kann ja auch sein, dass es einfach mit der heißen Nadel gestrickt wurde. Gerade wenn halt so eine Flut von Werkzeugen immer rauskommt. Was würdest du denn sagen? Wie können wir das Studio so far attraktiver machen, nicht nur für die Hörer und Hörerinnen, sondern halt auch für dich? So was nimmt man, wo der was, was muss ich mal über eine kurze Umüberlegen, was hilft einem weiter als jede Toolliste? Sag ich jetzt einfach mal. Was ist denn das jetzt für eine Frage? Ja ich finde immer so, die Leute wollen immer Tipps und Tricks und Tunes wissen und so ja. Ja klar. Das versuchen wir hier auch abzubilden. Das erfreie ich ja mehr, wenn ich das Tool nutzt, wir sprechen so viel über Tools, weil wir sprechen halt immer nur über die Selben. Also ich, okay, dann wiederhole ich mich nochmal vom Anfang. Ich möchte viel mehr das warum wissen. Das war wirklich so eine Sache, die mich 2025 viel beschäftigt hat immer das warum, weil ich das Gefühl habe, ich würde eigentlich gerne mehr verstehen, mehr lernen, wie Dinge funktionier. Ich muss jetzt nicht der Profi in allem werden oder sowas, aber einfach so ein bisschen mehr Einblick dahinter haben. Also bei mir ist ja oft so einfach, wenn ich jetzt keine umzuneinander logisch gerät hier stehen habe, ja da fließs strumm durch und dann macht das was. Aber so ein ganz kleines bisschen zumindest verstehen was, was tut es denn da. Das halt. Und das mal erklärt bekommen. Genauso halt auch eben, weil sie schon meint halt mit dem warum wird etwas so benutzt. Also was ist genau der Hintergrund davon. Und das finde ich, das wäre was, was mir sehr viel Freude bringen würde im Studio verwendet man da im Manifekt. Ich habe noch mehr in Nurtalk oder in eine Fachgesprächrichtung abdriftet und dann darf das auch gerne mal sein, dass wir die dummen sind. Das soll eigentlich erst so sein eigentlich. Das soll auch nicht so sein, dass wir ja sehr experte. Der soll erklären und wir stehen dann nie und irgendwie so auch. Du hörst das halt so. Hätte ich mal so ein bisschen besser aufgepasst. Da bist jetzt hier nicht so gucken. Genau, vielleicht machen wir dann unterschiedliche Formate. Ja, ich mache dann noch einen. Ich finde das auch schon eine gute Idee. Nur so mit, weil ich finde halt immer auch die Geschichte des Gasts sehr spannend. Also wer die Gänge umwege, welche umwege ist der Gast vielleicht gegangen, um dahin zu kommen, welche Zufälle gar nicht zu gleichen sein leben, die ihn dazu gebracht haben, wo jetzt ist oder im auch Studio an Eckdoten stehe ich halt total drauf. Aber ja, vielleicht ist es auch einfach mal zu überlegen, nicht so konventionelle Techniken rauszufinden, sondern "hei hast mal irgendwie bewusst, vielleicht nicht die richtige in Anführungszeichen Lösungen gehabt oder echt bewusst, man anweggegangen oder nutzt es sound mal bewusst nicht mehr und warum. Oder warum du es nicht, warum du zu den Sound, warum hast du mal was anderes genutzt?" Also, oder woran zweifelst du halt vielleicht auch? Auch so dieses vielleicht, wie stellt man sich auf? Ja, das finde ich auch spannend, weil wir in den Fall. Ich glaube tatsächlich, was du gerade sagtest, also unterschiedliche Formate ist, vielleicht wirklich einen guter Punkt einfach um unterschiedliche Themen abzudecken. Ein Format wäre dann eben halt auch wieder irgendwie die entspannteren Laborfolgen zwischen uns beiden. Die gerne auch mal ein bisschen aufbereitet sein dürfen, fände ich aus super. Also wenn einfach ein Thema ist, wo wir sagen, okay, das wird jetzt nicht einfach nur spontan runtergehakt, sondern da bereiten wir uns dann auch mal irgendwie zwei Wochen drauf vor und machen dann was daraus, aber halt in einer gewissen Lockerheit. So, genau. Das wäre doch toll. Oder eben halt wirklich einfach, gucken, was die aktuellen Entwicklungen in unseren Job sind oder sowas und machen einfach was daraus. Das ist mehr Unterhaltungsfaktor. Genau. Du kannst ja auch mal ein bisschen auf die Schmerz machen. Das ist für die und die Bereiche und so sieht es rechtlich aus und so könnt ihr vielleicht kreativ damit sein. Also ich habe jetzt die erste, der erste Newsletter ist raus über AI-Voices. Also könnt ihr euch immer noch anmelden. Wenn ihr euch jetzt anmeldet, kriegt ihr auch die Newsletter der vergangenen Woche, kriegt er dann direkt zugeschickt. Auch wenn ihr euch jetzt es anmeldet. Bei mir war auch gar nicht bewusst, dass es natürlich auch, glaube ich, auch viele Cloud basierte nur AI-Voices. Und von "Ike Multimedia" gibt es dieses "Rewiseing". Das ist ja eines der ersten, die dann halt auch lokal laufen. Dadurch gibt es natürlich auch rechtliche Unterschiede. Und so, und das ist total spannend. Das nächste wird sein. Geht es auch einfach mal kostenlose Mastering Tools. Also kostenlose Cloud basierte AI Mastering Tools. Mageteste. Was können die vielleicht auch nur in der abgespeckten Version? Auf Gipthia, irgendwie BandLab oder so. Oder wie heißt das andere E-Mastert? Oder keine Ahnung, was die alle heißen. Oder Landon. Landon, das ist ja das große Quasi. Ich glaube, die haben auch alle. Also ja, ich habe den Newsletter vorbereitet. Die haben unterschiedliche Free-Versionen. Und ja, da habe ich mich ein bisschen mit beschäftigt. Da habe ich Newsletter dazu gemacht. Der kommt noch. Und dann klar, noch mal so eine kleine Übersicht über die generativen Musikproduktionstools. Also wie Udiusuno oder Sound Lab. Oder ja und cool. Genau, und da gibt es noch sehr, sehr viele Themen, die ich dann da in dem Newsletter auf abbreite für euch. Einfach weiter ist ja auch so viel Flukturitioner. Da passiert ständig irgendwas Neues. Ich dachte einfach, hey, so als kleines Newsletter-Format, ey, das sind die Top Tools gerade in dem Moment. Ein bisschen was dazu erklärt, den Link zu den Tools. Genau, da mache ich jetzt ein kleines Format raus. Finde ich geil, ich finde Newsletter sind sowieso irgendwie unterschätzt. Ja, ich finde, das müssen halt gut redaktionell aufbereiteten. Genau. Also ich habe halt so, es gibt zwei Newsletter, die ich hör, ey, hör. Lesel, das ist einmal von OMR, die haben halt so ein Podcast Newsletter. Ich weiß auch gar nicht, ich komm glaub ich alle zwei Wochen. Und dann steht halt immer so drin, das ist die Entwicklung im Podcast. Das ist die Entwicklung, so sieht es aus mit rechtlich, mit Werbung. Es muss man beachten, wenn man Werbung platziert, wie. Ist das Hörverhalten, wir hat sich das Hörverhalten entwickelt, wir hat sich das in den USA entwickelt, wie hat sich das in Deutschland entwickelt, welche Entwicklung gibt es im Podcast in den Bereich in den USA? Was kann man erwarten, was jetzt bei es nach Europa rüber schwarbt? Genau, Video-Format, da sind ja jetzt halt auch bei Apple Podcasts. Gibt's jetzt auch Video-Podcasts, Hochlagen. Nicht mehr nur bei Spotify und so. Das sind so kleine Entwicklungen, über die werde ich tatsächlich dann über diesen Newsletter informieren, oder ist das vielleicht auch total. Finde ich total cool. Und ich glaube, es ist halt wichtig, dass du ein Format halt eben hast, so mit so nie schickes Format. Ich hätte jetzt noch den tausenden Recording Newsletter machen können, Mixing, Massoring mit dem natürlich während dieser Themen, der auch drin vorkommen. Aber hauptsächlich hat dieser Newsletter das Thema KI und ist einfach dann fokussiert auf die Leute, die sich halt für dieses Thema interessieren. Und ich persönlich finde auch das ein Thema, wo mit sich jeder beschäftigen sollte in eine gewissen Masse. Ja, wo muss? Sehr gut, muss. Genau. Muss. Hast du jetzt. Ich weiß, ich weiß. Also, muss ich ja auch laufen. Nee, das finde ich gut, weil da bin ich ein bisschen zu faul dazu, dass man zu recherchieren. Also, wenn ich dann Newsletter habe und dir serviert mir das alles wunderbar aufbereitet, dann immer her damit. Genau, das war die IT-Seh dahinter. Das ist nicht euch ein Newsletter, der ist auch nicht super. Also, der ist nicht mega lang. Also, der ist halt so ein bisschen gekliedert, denn das sind die aktuell die Tools. Und so sieht es ein bisschen rechtlich aus. Und dann, genau, könnt ihr euch anmelden unter Sound and Recording minus magazine.de/Newsletter. Ich hol dir gar nicht fun. Genau. Und wenn ihr euch anmeldet, kriegt ihr aktuell sogar die Ausgabe 24 als kostenlosen Download. Das war nämlich unser KI-Special. Von damals. Das ist ein Mandiel. Genau, das ist ein Deal. Muss man aber natürlich zersusagen, gebe ich zu in dieser Welt. Es bewegt sich einfach so vieles in so kurzer Zeit. Ja, eben. Aber ja, es ist ein guter Einstieg, um mal reinzukommen. Komm, hey, welche Tools gab es in den ersten Versionen? Und welche Möglichkeiten gab es mit Chat GPs Songs zu schreiben? Beide schon zwei. Wo das war ja. Also da gibt es schon viel. Aber es ist. Deshalb ist bewegt sich einfach so viel in diesem Bereich. Man kann da täglich irgendwie was Neues schreiben. Ja. Deshalb ich kann die Themen auch noch nicht mehr eigentlich wiederholen, weil es wieder was anderes sein wird. Mhm. Ja, allright. Und dann würde ich sagen. Sollen wir noch kurz Geonius machen? Und dann ist gut. Stimmt. Geerkornner. Ja. Gab in einem kleines Weihnachtsgeschenk von Artur, ja. Kleiner hint, von dir. Pigmen ziehen. Wie so Kleiner hint. Ja, wegen Geonius. Ja, ja. Pigmen ziehen ist da. Kostnix. Also, wenn man. Wenn man nicht sonst, wenn man Pigmenz schon hat. Also, ja. Aber das habt ihr das kostenlos. Da wir letztes Jahr, sonst sind Polinen. Erh, letztes Jahr. Neulich, muss ich ja sagen. Nicht letzte Woche. Ein "Sund Polinen" neu vorgestellt, den ist nochmal. Ja. Also, feine Sache. Schöne neue Funktionen drin. Es gibt eine neue Play an sich, die das Ganze so ein bisschen. Man picken es da doch eine ganze Menge Parameter, die sehr übersichtlich ist. Er so dadurch, wenn man durch die Priests hat, durchsurft, mit einem sehr schönen Visualizer. Also, es ist ja schon fast zuhause, ob man irgendwie gut als als iTunes oder Win-Empauf hat. Und dann bewegt sich, dass da alles so passend zum Sound. Es ist ganz geil gemacht. Es gibt ein paar neue Filtermodelle da drin. Die sind eher so, geht jetzt nicht darum, irgendwelche alten Filtertypen zu demolieren. Es gibt in "Rage Filter", "Ripple Filter", und einen "Reverb Filter". Interessanter Name. Aber, einfach um die ohnehin schon große Filterauswahl von Pigmenz noch ein bisschen zu erweitern. Es gibt einen neuen Effekt, den "Coroder". Und ansonsten, was ich sehr schön finde, ist, es wurde an der CPU-Leistung geschraubt, denn Pigmenz war ja doch recht CPU-Hunger. Ich soll jetzt deutlich besser sein. Ich hab es schon nicht getestet, aber ja, das ist. Ich glaube, ich war wahrscheinlich sogar mein Highlight. Eigentlich weil. Ja, performt, Verbesserungen ist auch heute mit starken Rechnern immer noch eine feine Sache. Und ansonsten gibt es auch ein paar Details, also Überreifabesserungen, neue Waves-Tables und so weiter und so von. Wie gesagt, Update ist kostenlos, wenn man es schon hat von daher einfach runterladen. Und Pigmenz ist auch, glaube ich, gerade wieder am Angebot. Also, mehr ihn noch nicht hat, mal testen, ist. Aber war eine der besten Sonser? Eine der ist nicht so lange her. Ist noch nicht länger. Ja, oder so was, aber es ist auch geraten gerade. Aber, die sind fleißig. Okay. Und das geil ist, wenn die Update kostenlos sind. Also da sagt man ja nichts, die mega. Ja, mega. Und was noch interessant war, ist, es gibt es eine Beta-Version von "Effel Studio". "Web". Das ist. Okay, nicht die komplette DHAW, aber auch jetzt nicht irgendwie so was total runtergedampftes, sondern es ist schon ein. Ich hab's mir noch nie angeguckt, aber es soll ein recht vollwertiges "Effelstudio" sein, was im Browser läuft. Und das ist, glaube ich, von Image-Line so gedacht, dass das so eine Art. Es ersetzt nicht das normale "Effelstudio", sondern es halt so ein Rund. Ja. Und dann das hat man gerade nicht dabei, dann geh's einfach an den Browser rein und hast trotzdem einen ganz gut ausgestattet "Effelstudio". Weil, gleich mal, es gibt natürlich auch so gewisse Limitionen. Es hat voll auch Plug-in-Unterstützung. Und. Ich glaube, das ist wahrscheinlich so der erste Schritt neben den ganzen anderen Browser-basierten DHAWs, wo jetzt mal einer der großen sagt. Wir machen jetzt auch mal. Mhm. Und das finde ich sehr spannend. Ich meine, Image-Line, die sind sowieso immer. Die gehen so ihren eigenen Weg. Das ist, glaube ich, ein ziemlich spannender Entwicklung, die da so stattfinden kann. Bin ich mal gespannt, ob da andere vorolgen werden. Ja, bin ich auch gespannt. Was mich hier ist interessiert ist, ja, man kann auch gleichzeitig mit mehreren Leuten in einem Projekt arbeiten. Das finde ich natürlich spannend. Ich weiß es gar nicht genau, aber ich würde mal davon ausgehen, ja. Oder kann man dann halt auch lokal wieder auf die Session zugreifen. Ja, ja. Das auf jeden Fall, soll auf jeden Fall halt irgendwie definitiv natürlich kompatibel mit dem normalen Eiffelstudio. Und. Ja, also, man effekt hast du dann es? Oder hast es. Es ist halt noch beta von daher, den ich so mal bin, wenn du ein Account hast, kannst du wahrscheinlich darauf zugreifen und testen. Wie viel das dann später kosten wird, weiß ich gar nicht genau. Gibt's, glaube ich, noch keine Infos. Aber Eiffelstudio ist selber, ist ja auch noch nicht so teuer. Also, nee, das stimmt. Die kleinen Person und auch da, die auch immer noch mit ihrer Lifetime-Update-Sache. Das ist auch krass aus. Das heute durchgezogen wird. Das ist krass, ne? Ja. Ja. Das ist ja mein formalstaff Werbung machen. Wir sind sicher, klar. Nee, ich wollte euch noch mal kurz auf die Webinare hinweisen, die jetzt 26er stattfinden. Gibt's 16 Webinare unter anderem mit Weidemar Vogel, Henning Fährlage, Christoph Astman, Timokrema, Dom Revinius. Jets immer, man, Hannes Bieger, Roy Reckles, Clemens Matsnik. Ich weiß nicht, es sind auf jeden Fall super viel Leute da aus unserem Studio so far, Sound and Recording und Studios 10. Umfeld. Und. Die haben richtig Bock, das ist das Kuhle. Die haben ja alle schon Videos geschickt von sich, um wo sie dann vorstellen. Hey, das sind das Zeige. Also schaut da einfach gerne mal rein. Da ist bestimmt was dabei, was für euch interessant ist. Gibt's viele, um Mixing, um Mastering oder Producing. Und auch Wurkel-Editing. Aber es geht auch um das Thema KI. Was Thomas Foster beleuchten wird und ich mache was zum Thema Selbstvermarkting. Vermarktig. Genau. Vermarktung. Ich habe es eben schon gesagt. Sound and Recording minus Magazin. Das ist das Schwerbinare, da findet ihr alle Infos. Und aktuell, es gibt ein Deal, der versteckt ist, ein Hint. Deal. Der versteckt ist, weil ich für dieses Angebot wieder ein anderes Plangen gebraucht hätte, um das so umzusetzen. Sie merkt. Ja, deshalb ist es aktuell so. Geht auch nicht mit dem ProQ4. Dass jeder Neukunde vom Sound and Recording, also wenn du ein Abo abschließt, kriegst du ein, wer wie nah am sonst. Oh. Also ein 1-Eweb-Bin, also die Zeit ist, ein 48/80 oder 53/50. Für ein Abo. Und Kriegsanhalten Abo. Ein Webinar-Kostenlust dazu im Wert von 59 Euro. Kannst du dir mal ausduchen. Kriegst ein guter Schein, kannst du dir eins aussuchen. Und das tatsächlich nur, weil ich sonst wieder im Plangen bräuchte. das anders umzusetzen. Also, weil wir gehen ja in 20 Jahre Sound and Recording nächstes Jahr. Das ist krass, ne? Das ist das Jubiläum, ja. 2026. Als dem Grund macht das auch Schenke allen Abonnenten ein, wie wir nach Gratis. Und weil ich das nicht nur für Bestandskunden machen kann, kriegt das auch jeder neue Abonnent. Als die Sound Recording neu rauskommt, habe ich CoreDoft es ja ja angefangen. Krass. Ich habe ja alle S-Ausgabrieher stehen. Und ja, nächstes Jahr fände ich auch sehr, sehr viele weitere Abonnenten. Aktion. Also auch BabyAudio. Du kriegst ein BabyAudio-Plaggin noch kostenlos und den BabyAudio-Plaggin-Plan mit Zugriff auf alle Plugins für drei Monate kostenlos. Ich glaube, wenn du da bist. Ja. Wie du belehst, ja, lohnt sich. Ja. Lohnt sich. Lohnt sich. Lohnt sich mitzumachen. Ja. Dann würde ich sagen, er folgt uns, wo er uns sowieso schon folgt, lasst uns ein Like da und schreibt uns euer Feedback und eure konstruktive Kritik. Ja, gerne. Studie so, vor 2026, noch besser und aktraktiver vor euch gestalten können. Das klingt gut, aber jetzt ist auch erst mal ein bisschen Urlaub angesagt und ihr lasst es euch alle gut gehen. Wir erheben uns von unserem schönen Studio so, weil das wird präsentiert von Musikstoren können, dem Paradies von Musiker. Vielen Dank an dich, Marc, für dieses sehr weitschweifende Gespräch in alle Richtungen. Irgendwie habe ich sowas gefühlt. So wie sowieso, selbsthilfegruppe. Ja, ja, irgendwie sowas. Blatt alle gesund. Habt schöne Feiertage. Kommt gut ins neue Jahr. Wir sehen uns und hören uns im Januar wieder. Ich weiß gar nicht genau wann. Ich glaube, am 8. Können das sein? Glaub ja. Bis dahin, Marc. Alle gesund. Hab Spaß und Tschüss. Felix Gerlach ist dann zu Gast. Ciao Marc, gut.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Moderatoren planen für 2025 eine inhaltliche Neuerung des Podcasts „Studio-Sofa“ und wollen wiederkehrende, oberflächliche Fragen vermeiden.
  2. Statt Standardfragen wie „Welches Mikrofon nutzt du?“ (häufig SM57) soll künftig stärker nach dem „Warum“ gefragt werden, um tiefere Einblicke in Arbeitsweisen zu gewinnen.
  3. Kritisiert werden auch pauschale Antworten zu EQ- und Compressor-Einstellungen, da diese stark vom jeweiligen Signal und Ziel abhängen.
  4. Ein Moderator berichtet von seinen Erfahrungen mit KI-Tools wie CapCut und Opus zur automatisierten Erstellung von Social-Media-Clips, betont aber die Notwendigkeit, weiterhin auf bewährte Tools (z. B. WaveLab) zurückzugreifen.
  5. Die Diskussion unterstreicht die Bedeutung, den eigenen Workflow zu analysieren, bevor man in neue Plug-ins oder Geräte investiert, statt blind Trends zu folgen.

Summary:

In dieser Episode des Studio-Sofa-Podcasts blicken die Moderatoren auf das vergangene Jahr zurück und kündigen eine inhaltliche Neuausrichtung für 2025 an. Sie stellen fest, dass sie oft dieselben Fragen stellen und dieselben oberflächlichen Antworten erhalten, etwa zu Mikrofonwahl (häufig SM57) oder zu konkreten EQ- und Compressoreinstellungen. Künftig wollen sie stärker nach den Gründen hinter bestimmten Entscheidungen fragen, um ein tieferes Verständnis für die Arbeitsweisen ihrer Gäste zu gewinnen.

Ein Moderator teilt seine Erfahrungen mit KI-gestützten Tools wie CapCut und Opus, die das Erstellen von Social-Media-Clips automatisieren. Er betont jedoch, dass diese Tools die Audio-Bearbeitung in Programmen wie WaveLab nicht ersetzen können. Die Diskussion mündet in die Erkenntnis, dass es wichtiger ist, den eigenen Workflow zu analysieren und gezielt nach Optimierungsmöglichkeiten zu suchen, anstatt blind neuen Plug-in-Trends zu folgen.

Die Moderatoren laden die Hörer ein, konstruktives Feedback zu geben, um die Qualität des Podcasts weiter zu verbessern.

FAQs

Das SM57 von Shure wird in etwa 90% der Fälle genannt, oft wegen seiner Mittenbetonung und Verlässlichkeit.

Weil die Antwort oft nur 'SM57' lautet, ohne die spezifischen Gründe dahinter zu erklären, wie z.B. den Workflow oder den gewünschten Sound.

Neben iZotope RX werden auch Tools von Eiken Digital und Steinberg Spectralayers genannt, da jedes für bestimmte Probleme besser geeignet sein kann.

Beides ist möglich: Ein technischer EQ vor dem Compressor bereinigt das Signal, ein klangformender EQ danach färbt es. Die Wahl hängt vom gewünschten Ergebnis ab.

CapCut eignet sich für automatische Untertitel und Übersetzungen, während Opus aus langen Videos automatisch mehrere Reels schneidet und bewertet.

Statt blind auf Werbung zu reagieren, sollte man prüfen, wo die Grenzen des aktuellen Equipments liegen und ob Weiterbildung oder ein gezielter Kauf das Problem lösen.

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