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Die Kraft der Persönlichkeit

24m 15s

Die Kraft der Persönlichkeit

Der Sprecher beginnt mit einer persönlichen Erinnerung: Als Kind wurde er von vermeintlichen Freunden zum Fußballspielen gelockt, dann aber geschubst, geschlagen und verbal verletzt. Diese Erfahrung des Verrats prägte ihn tief. Anschließend verknüpft er diese Emotionen mit der biblischen Geschichte von Josef. Josef, der Lieblingssohn seines Vaters Jakob, wird von seinen Brüdern gehasst und schließlich in einen Brunnen geworfen und nach Ägypten verkauft. Trotz aller Demütigungen – Sklaverei, falsche Anschuldigungen und Gefängnis – bleibt Gott mit Josef. Der Sprecher reflektiert, dass Verrat oft schlimmer sei als Hass, weil er endgültig wirke. Er betont, dass selbst in tiefster Not die Identität als Kind Gottes unantastbar bleibt. Die zentrale Wendung kommt, als Josef seinen Brüdern bei einer Hungersnot begegnet und ihnen vergibt. Er deutet sein Leiden um: Gott habe ihn vorausgeschickt, um Leben zu retten. Der Sprecher schließt mit der Zuversicht, dass nichts – weder Tod noch Leid – einen von der Liebe Gottes trennen könne. Die Geschichte fordert dazu auf, den eigenen Lebensgeschichten einen Rahmen der Hoffnung und Vergebung zu geben.

Transcription

2862 Words, 16431 Characters

German
Eigentlich war es ein richtig schöner Tag. Ich war zu Hause, aber noch nicht so groß. Und ich höre, wie von unten meine Mutter reinkommt. Und ich habe mich gefreut. Denn sie hat eine schöne Nachricht. Sie sagt "Ei Udo, da haben wir grad ein paar Jungs." Die haben gefragt, ob du rauskommst zum Fußball spielen. Und ich habe gesagt, echt die ich. Okay. Und zwar bestes Wetter. Nicht so wie heute. Die Sonne war warm. Und ich gehe dort hin in freudiger Erwartung eines Fußballspiels. Und da stehen sie. Aber sie haben gar nicht so fröhlich aus wie ich. Und ich komme immer dichter. Und sobald ich stehenbleibe, schubsen sie mich. Träht noch mich ein, schlagen mich. Und als ich weinen, so davon gehe, eigentlich zu tautraus. Geh ich weinen davon. Und sie sagen "Ei Udo, weißt du schon das Neuste?" Wir sind nicht mehr deine Freunde. Und wie oft habe ich mir gedacht in meinen Allmachtspantasien? Den will ich mal so richtig eine Gehbeln. Ja? So mit Gesicht auf Bordstein und so. Nee, aber wirklich. Und wie oft habe ich in meinem Leben versucht, die sind schmerz? Es war ein kleiner Teil davon. Ja, eine kleine Geschichte. Aber dem gerecht zu werden. Inzukontrodieren. Im eine Form zu geben. Aber immer hat sie auch andere Fälle. Wie gehe ich mit zu einer heute lachig drüber? Damals nicht. Wie gehe ich damit um? Und ich möchte heute mit euch, und überhaupt, als ich ein Josef gedacht habe, mich bisschen mit ihm beschäftigt habe, kam ich überhaupt. Dieser Erinnerung kam wieder auf. Wie ist es, wenn du denkst, du gehst zu einer Party? Aber du bist gar nicht eingeladen. Ja? Und Josef hat einen Vater. Und ich finde es schön, ein Vater, der seinen Sohn liebt. Es ist schön. Wer von euch hat einen liebenden Vater? Wahnsinn. Wunderbar. Das wünschen wir den Leuten. Wir sagen, zum Fet, dass seit Präsenten im Leben eure Kinder, denn irgendwann sind sie groß und nicht mehr da. Manche haben gar nicht das Privileg, ein Vater zu kennen. Bei manchen ist er vielleicht früh verstorben. Aber ja, kommt der liebt sein so. Er liebt ihn so sehr, dass er vielleicht sogar die anderen vernachlässigt. Und das kann ein Problem sein, wie wir gleich sehen, weil er ist 17 Jahre alt, Josef. Und er arbeitet erst tüchtig. Aber er war nicht so, ich weiß nicht, mit 17 ist man mit 17 noch eine Pätze, würde man sagen. Doch Josef verriegt es seinem Vater, wenn sie etwas schlechtes Taten, seine Halbbrüder. Er hat den gesagt, "Epapa, heute haben die Dies und Dien es getrieben." Wir bringen unseren Kindern bei, dass man es nicht macht. Ich weiß nicht, weil Jakob blind vorliebe. Das ist eigentlich ein schönes, aber zu für Liebe ist wahrscheinlich gut. Oder? Ich weiß nicht. Jedenfalls steht hier nicht. Und Jakob setzte sich sich zu Josef und hatte mit ihnen ein Gespräch, dass man so etwas nicht tut. Wir lesen die Brüder, die hassen ihn. Und das ist ein starkes Wort. Wo Menschen eng zusammenleben, da hast man sich manchmal. Wenn Menschen manchmal zusammenkommen zu Familien feiern, dann hassen die sich. Und du merkst das. In der Familie können sich Menschen anscheinend hassen. Auch hier. Und es ist kein freundliches Wort mehr vorhanden. Weil sein Vater ihn lieber hatte. Was mich ein bisschen stört, ist das Josef unschuldig ist, oder? Ist er unschuldig? Schon für dich. Er kann ja nichts dafür, dass er mehr geliebt wird, oder? Ja, er ist auch eine Pätze. Kann schon ein bisschen was dafür. Aber vielleicht ist das gar nicht die Frage, die wir stellen müssen. Wer ist schon? Sondern was machen wir mit dem, was wir hier haben? Mit der Situation, die vor uns liegt. Weil wer hat Schuld? Heft nicht immer. So viel weiter. Und dann gibt es diese verhängnisvolle Situation. Verhängnisvoll sei mal dahingestellt vielleicht. Aber Jakob sagt, zuerst auf Gemal. Schauen deine Brüder sind heute ein Stückchen weiter weg. Und guck mal, was die da so treiben. Und du gibst mir Bescheid. Da ist auch schon wieder der Fehler, Freunde. Schick ihn doch nicht dahin, wo die Gefahr lauert. Aber vielleicht wusste er nicht. Er konnte es nicht an, was seine Brüder dort entschuldet. Und dann schickt er sie dort hin. Und dann passiert es, was er da ist. Und dann passiert es, sie bekommen die Idee. Weißt du, diesen Josef, den wollen wir nicht mehr haben. Und dann überlegen sie, wollen wir ihn, wollen wir ihn töten? Nee, ah, Händeschmutzig machen. Das wollen wir auch nicht. Hmm, vielleicht schmeißen wir ihn einfach in diesen Brunnen hinein. Und da ist dieser Stoß. Und du fälst. Und du bist weg. Und ich weiß nicht, ob ich über Treibe vergebe, wenn es sich so anfühlt. Aber es ist nicht, dass Urvertrauen hier massiv erschüttert wird, dass du den Glauben an ein stabiles Leben auf einmal verlierst. Weil es über dich herreinbricht und du nichts tun kannst. Weil die sind mehr als du. Und die schubbsen dich. Und du fälst, ob du willst oder nicht. So wie das Leben manchmal uns auch spielt, es kommt. Und es sagt, hier, bitte schön, mach was draus. Aber du bist jetzt da unten drin auf einmal, fragst dich, wie soll ich hier wieder rauskommen? Ich weiß es nicht. Und jetzt, der dir vor, das Leben sind deine Brüder, mit denen du deine Kindheit verbracht hast. Oder deine eigenen Eltern. Oder dein bester Freund. Und du wirst da reingeschubst. Und das Leben sagt zu dir, mach was draus. Was machst du, wenn du da unten sitzt und hoxst? Eine Sache, die ich mir hinnotiert habe ist, das Verrat für mich noch schlimmer ist als Hass. Weil mit Hass kannst du noch arbeiten irgendwie. Da können wir unsere Gefühle vielleicht noch offen legen und sagen, Mensch, was ist da los? Aber wenn du verraten bist, das ist irgendwie so endgültig, das vorbei. Und ich glaube, Josef wusste das schon da unten. Aber wird dir noch schlimmer. Erspannter ist, überschlagen sich die Ereignisse, eine verrückte Geschichte. Und die Jünger später, ja, in Erstmuse 42, sagen sie noch. Und das ist eigentlich sehr dramatisch. Wir haben seine Angst gesehen als auch zum Kina de Anflete. Oder? Wer sagt denn? Ciao, Josef. Niemand. Und es hat auch bestimmt die anderen auch nicht so unberührt gelassen, wie ich es jetzt hier, ciao, Josef, gemacht hab. Es weiß ich. Aber wir haben nicht darauf gehört. Der Jünger, der hat die, hat die, hat das Wege getan. Aber wir haben weggesehen. Weil er hat genervt, wird gestört. Ich gebe es jemanden in deinem Leben, der auch stört. Ja? Und vielleicht sehen wir diesen Menschen, der uns stört, gar nicht mehr als diesen Menschen, der es, sondern einfach nur als dieses nervige Objekt, welches wir gerne besichtigen würden. Und wir nehmen ihn dadurch um etwas die Menschlichkeit. Aber selbst der ganz nervige Onkel, der immer wieder die dummen Witze macht, hat auch eine Menschenwürde tatsächlich. Große Überraschung, ja. Und ich glaube, es ist anstrengend, mit dem bösen Onkel zu reden. Leichte, wäschen ihn in den Brunnen zu werden. Absolut. Ich bin nicht bei euch. Aber. Verleeren wir denn nicht auch unsere Menschlichkeit? Wenn jemand sagt bitte, verschonen mich und wir sagen, Nein, nicht heute. Und dann kommt diese Karawane vorbei. Ich habe euch diesen kleinen Abschnitt hier, diesen Faires 28 rausgesucht. Und da frage ich mich, was ist denn ein Menschenleben wert? Sagt man, wenn man in so einem Bibel gespräch, für die Echtzeit, da erne ich mich doch. Wenn man einen Menschen so in seine chemischen Substanz oder Bestandteile irgendwie zersetzt, dann kostet er noch 12 Euro oder so, am guten Tag. Ja, ich vielleicht nur 5. So, und die Frage ist, was ist ein Mensch wert? Wiss dir, Jesus, was war 30? 30 ist so wenigstens 30. Aber erst alles 17. Deswegen 20. Und die nehmen ihn mit. Und ich weiß nicht, wann er realisiert hat, dass er auch in einem ganz anderes Land jetzt kommt. Ich mein ganz anderes Land, aber auf jeden Fall in ein anderes Land kommt. Wer von euch ist hier in dieses Land, also nach Deutschland gekommen und musste, Sprachenäuleern, Kulturäuleern, sich quereln lassen, von der schönen Kultur Deutschlands. Ja, komm, mir traut euch gar nicht alle. Ja, ja. Und was, schön? Ja. Es war richtig schön. Deutschland ist super. Die Menschen lächeln immer alle. Sie haben verständnis dafür, wenn du zu spät kommst. Alle sind freundlich. Aber da entscheidet sich doch. Eine ganze Menge. Lernst du jetzt neu diese Sprache hier? Oder schließst du dich in dein Zimmer ein und lernst sie eben nicht? Machst du den Integrationskohl? Oder ich? Ich muss wirklich, ich bin sehr froh, dass ich Deutsch nie lernen musste. Ich danke Gott manchmal dafür. Ich habe es ja meine Frau gesehen, die Arme, Walleri. Sehr schlimm. Ich muss auch, Deutschland. Was ich sagen will ist, wenn du schon am Boden bist und dann wirst du noch deportiert an der anderen Land nicht, weil du willst, sondern weil du musst. Da musst du dich entscheiden. Schaff ich dran zu glauben, dass Gott mich immer noch liebt oder komm ich in die Versuchung zu sagen, was machst du da oben eigentlich falsch mit mir? Und das ist für mich einer der größten Versuchungen überhaupt. Wenn wir beten, führ uns nicht in Versuchung, tatsächlich, weil wenn ich mich gegen Gott wenden würde, ne? Was hätte ich denn noch? Diese Perspektive, Ewigkeit ist dann ja weg. Und dann würde ich ganz verzweifeln. Aber immer wieder sagt uns der Schreiber, der Herr Halfjuserf und der ließ ihm alles gelingen. Und es geht back auf mit ihm. Es geht back auf, denn dort eine Gippen hatte Juserf natürlich auch Glück, denn der Herr ist mit ihm. Und Potifahr merkt es auch. Alles, was er tut, das gelingt ihm. Und er wird sein, also Potifahrs persönlicher Dina. Aber auch andere Bemerkende, das Juserf auch nett aussieht. Das ist eine schöne Muskeln-Hart. Nettes Lächeln vielleicht. So, und dann kommt auf einmal die Frau von Potifahrn sagt, "Juserf, wenn du vielleicht mal Zeit hast für mich, komm gerne vorbei." So könnte man sagen, oder? Ja, stark. Aber Juserf macht es einzig Richtiger, würden wir sagen. Er macht das Richtiger. Und wird trotzdem bestraft. Wie viel Pech möchtest du haben? Ja. So viel. Da bist du ein Treuerdina, eine treuerdieneren Gottes. Du machst das, was in der Bibel steht. Du bringst es deinen Kindern bei. Und trotzdem landest du im Gefängnis. Was ist da los? Was ist da los? Der Freddy, wo ich hatte letzten 7 Stunden bei uns, und ich fand es sehr besonders, wie er, über den beim herzigen Samaritersprach, und sagte, dass dieser Mann, der dort überfallen wird und fast so tot geknüppelt wird, der war gerade im Tempel. Und er hatte gerade ein Gotteserlebnis. Und trotzdem wird er tot geknüppelt fast. Und trotzdem will ihm keine helfen. Und mir war das gar nicht klar, dass wir vielleicht auch in die Versuchung geraten könnten zu denken, dass wir alles tun, was in diesem Buch steht. Das ist uns dann sowas nicht passiert. Aber das stimmt ja gar nicht. Wir werden ja auch krank. Wir kriegen ja auch Krebs. Und sie lassen ja auch Menschen im Stich. Ha! Was machen wir damit? Aber der Herr ist mit ihm. Auch dort. Und er hat sich auch um Gefängnis. Dort kriegt er wieder die Aufgaben übertragen vom Verwalt. Er ist so gut, dass der Verwalt er sagt, die Niosaf, den brauchst du nicht kontrollieren, der macht's gut. Und vielleicht ist das auch zentral in dieser Geschichte. Herr Kendi träume Deutend die andere haben. Und er kennt diese Gabe, nicht da, wo es ihm gut geht, wo alles perfekt ist. Da er kennt er, "Oh, warte mal, ich kann den Menschen helfen und ich kann träume Deuten, weil Gott mit mir ist." Das heißt, wir können sogar wachsen. Wenn wir ganz unten sind im Tal, dann die Früchte die sammeln wir dann oben wieder, wenn wir da sind, ja. Aber dort er kennt er, ich hab eine Gabe und die möchte ich nutzen, um anderen zu helfen. Und der Mund schenkt sagt, "Brudi, wenn du draußen bist, ne, wenn ich draußen bin, dann hol ich dich mit raus." Er hat's nicht gemacht, er wurde wieder vergessen. Er kennt das schon von seinem Brüdern, der ihn auch vergessen. Er wurde wieder allein gelassen. Gibt's schon zum Showdown, ja. Und jetzt könnte man fragen, wer ist die Sammeln eigentlich noch? Verkauft, verraten, äußerlich wahrscheinlich auch sehr anders aussehen als früher. Spricht anders, denkt vielleicht doch anders. Ist er noch Josef? Oder ist er jetzt Josefus? Oder weiß nicht, wie es er gibt, die Schlingböre nicht Josefus, ich weiß aber. Ja, egal. Wer ist dieser Mann? Und dann kommt diese Konfrontation mit seinem Brüdern. Weil das Hungersthaut, und Josef hat dafür gesorgt, dass er seinem Brüdern Nahrung mitgeben kann. Er sitzt am Tisch mit seinem Feind, mit seinen Feindern, denn sie haben ihn alles genommen. Sein Vater, seiner Erinnerung, ein schönes Leben, ein schönes Gewand, der Mantel, ja. Und ich glaube, das ist der Punkt, wo sich wahrscheinlich entscheidet, ob Josef Charakter hat. Wie leicht wär's gewesen, diesen kleinen blöden Bängeln mal zu zeigen, wer hier der Boss ist. Ah, mal zu zeigen, na, Judah, kennst du mich noch. Du hattest doch damals die Idee. Weißt du, wie sich das anfühlt, weil man da unten im Dreck liegt und keine hilft einem? Weißt du das? Komm, das machen wir jetzt mit dir. Wer das nicht schön, wie gut würde sich das anfühlen? Aber ich glaube, Rache ist immer so ein Fass ohne Boden. Dann ist es vorbei und dann denkst du dir, richtig voll, wo dich davon auch nicht erfüllt, wo dich davon auch nicht. Aber Josef ist schlau und er macht dir diesen, diesen Move, finde ich total schön. Er sagt, ich guck mal, wie die geworden sind. Vielleicht habe ich mich nicht nur verändert, sondern meine Brüte haben sich vielleicht auch verändert. Kann ja sein. Vielleicht ist Judo gar nicht mehr der Böse von damals. Und ihr kennt das, er nimmt diesen Silbernen in Becher versteckt, die in einem Korn, was sie denn mitnehmen nach Hause, weil sie hungern, er nimmt sagt von Benjamin da, macht das rein und dann schneiden sie es auf und sie sehen, "Oh, ihr habt geklaut." Das war der Benjamin. Und dann sagt Judo auf einmal, "Här, lass mich es glaube sein. Ich würde mein Vater nicht nochmal das selber antun." Und das finde ich total spannend. Vielleicht denken wir manchmal, wir entwickeln uns weiter. Ja, wir machen Fortschritte, Persönlichkeitsmäßig, ja. Aber andere auch. Und vielleicht sogar die Jungs von damals, die mich verklappt haben. Vielleicht. Wer doch schön. Wer doch schön. Und ich weiß nicht, welche Lehrer, die ihr damals gesagt hat, aus dir wird nix. Oder welche Erzieher, die ich damals gezwungen hat, "Ja, die drei Teller mussten noch aufessen." Ich weiß nicht. Wer Böse zu dir war. Aber vielleicht hat dieser Mensch die sogar weiterentwickelt. Und ist nicht mehr dieses Bösemonster von damals. Jedenfalls hat er keine Macht mehr über dich. Ja? Weil du bist ja auch groß geworden. Und das Fortschritte gemacht. Und am Ende will ich sagen, er sagt, diesen Satz in fest drei. Ich, ich bin Josef. Und das kann mir keiner wegnehmen. Ich hab das für den Kindern ja heute auch gesagt. Das ist, sag ich, gerne zu uns allen. Egal, wie jemand auf uns rund trampelt oder uns sagt, wie wir zu sein haben, uns versucht zu schickernieren oder zu sagen, "Boah, du bist nicht für mich." Einer Namen dem behaltet ihr immer. Und der steht auch in dem Buch geschrieben. Oben bei Gott selbst. Und das kannst du von dir behaupten, dass du so Gott gehörst, dass du sein Kind bist und dass du es niemand wegnehmen darf, niemand wegnehmen kann. Es ist nicht möglich. Und ich wünsch dir, dass du das in deinem Herzen bewaist. Egal, wer auf dich rumtrampelt, so wie ich heute auf diesem blauen 20 Euro schein. Und Josef ergibt seine Geschichte einen Rahmen, wenn in das Framing, heutzutage so. Die Frage ist, welchem Rahmen gibt es du deine Geschichte? Josef sagt, aber macht euch deswegen keine Vorbevölker. Selbst hat mich vor euch hergeschickt, um euer Leben zu retten. Er deutet sein Leben so. Warte mal, es ist okay, dass es so passiert ist, denn so seid ihr nicht verhungert, seid nicht gestorben, weil ihr nicht zu essen hattet. Gott hat davor gesorgt. Und wenn du das sagen kannst und so was erlebt hast, ich finde das stark. Also, wow. Damit er euch am Leben erhält, auf eine wunderbare Art und Weise. Wenn am Ende gebe ich euch das mit, weil ich dran glaube und davon überzeugt bin, wie Paul es es sagt, ich bin davon überzeugt, dass egal, was die passiert in deinem Leben, egal, wer ich im Mächte dich umgeben, und selbst er tot, der schreckliche, der hässliche Tod, selbst der böse Onkel, selbst ein Arbeitsverlust, selbst ein schlimmstes Erlebnis, kann ich nicht trennen. Von der Liebe Gottes, die für immer bleibt. Amen. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Sprecher erzählt von einer persönlich schmerzhaften Erfahrung, als er als Kind von Freunden verraten und gemobbt wurde.
  2. Die Geschichte von Josef aus der Bibel wird als zentrales Beispiel genutzt
  3. Themen wie Verrat, Vergebung, Identität und Gottes Treue in schwierigen Zeiten werden behandelt.
  4. Josef erlebt trotz aller Widrigkeiten (Sklaverei, Gefängnis) Gottes Gegenwart und entwickelt eine Perspektive der Versöhnung.
  5. Die Botschaft betont, dass kein Erlebnis einen von Gottes Liebe trennen kann.

Summary:

Der Sprecher beginnt mit einer persönlichen Erinnerung: Als Kind wurde er von vermeintlichen Freunden zum Fußballspielen gelockt, dann aber geschubst, geschlagen und verbal verletzt. Diese Erfahrung des Verrats prägte ihn tief. Anschließend verknüpft er diese Emotionen mit der biblischen Geschichte von Josef.

Josef, der Lieblingssohn seines Vaters Jakob, wird von seinen Brüdern gehasst und schließlich in einen Brunnen geworfen und nach Ägypten verkauft. Trotz aller Demütigungen – Sklaverei, falsche Anschuldigungen und Gefängnis – bleibt Gott mit Josef. Der Sprecher reflektiert, dass Verrat oft schlimmer sei als Hass, weil er endgültig wirke.

Er betont, dass selbst in tiefster Not die Identität als Kind Gottes unantastbar bleibt. Die zentrale Wendung kommt, als Josef seinen Brüdern bei einer Hungersnot begegnet und ihnen vergibt. Er deutet sein Leiden um: Gott habe ihn vorausgeschickt, um Leben zu retten.

Der Sprecher schließt mit der Zuversicht, dass nichts – weder Tod noch Leid – einen von der Liebe Gottes trennen könne. Die Geschichte fordert dazu auf, den eigenen Lebensgeschichten einen Rahmen der Hoffnung und Vergebung zu geben.

FAQs

Er wurde von seinen Freunden geschubst, geschlagen und weinend weggeschickt, weil sie sagten, sie seien nicht mehr seine Freunde.

Weil sein Vater Jakob ihn mehr liebte und Josef dem Vater von den schlechten Taten seiner Brüder berichtete.

Sie warfen ihn in einen Brunnen und verkauften ihn später an eine vorbeiziehende Karawane nach Ägypten.

Er tat das Richtige und widerstand der Versuchung, wurde aber trotzdem bestraft und ins Gefängnis geworfen.

Er erkannte seine Gabe, Träume zu deuten, und half anderen, obwohl er selbst vergessen wurde.

Er prüfte, ob sie sich verändert hatten, und vergab ihnen, anstatt Rache zu nehmen.

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