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Die Kinderkonferenz 2025: Kinder gestalten ihre Zukunft

18m 42s

Die Kinderkonferenz 2025: Kinder gestalten ihre Zukunft

In Rapperswil-Jona fand eine Kinderkonferenz mit 65 Kindern statt, bei der sie in verschiedenen Workshops ihre Ideen für die Stadt einbringen konnten. Die Workshops deckten Themen wie Stadtentwicklung, Klimawandel, Abfallentsorgung, soziale Medien und Kultur ab. Ein Stadtplaner erklärte, dass das Hauptziel der Konferenz darin bestehe, den Kindern Freude zu bereiten und ihnen das Gefühl zu geben, dass ihre Meinung zählt. Die Kinder äußerten konkrete Wünsche, wie den Bau einer zweiten Brücke, um den Verkehr zu entlasten, sowie den Erhalt und die Schaffung von Grünflächen und kühlen Orten, um den steigenden Temperaturen entgegenzuwirken. Im Workshop zur Abfallentsorgung bastelten die Kinder ein „Müllmonster“, um auf das Problem der Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen. Ein weiterer Workshop befasste sich mit der Rolle der Jugendlichen in den sozialen Medien, wobei sie eigene Videos schnitten und über die Wirkung von Influencern diskutierten. Die Kinder zeigten sich begeistert von der Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt mitzuwirken. Die Organisatoren hoffen, dass die gesammelten Ideen und Anregungen in die zukünftige Stadtentwicklung einfließen werden.

Transcription

2468 Words, 14291 Characters

German
Jetzt sind Kinder. So hat es am vergangenen Fritig im Kinder- und Jugendzentrum in Rappers-Villonat. Dort haben 65 Kinder oder Kinderkonferenzen verteilen. Sie haben die spannenden Workshops ihre Wünsche, Ideen und Bedürfnisse für ihre Stadt veriebringen. Sie haben diskutiert, basiert und gespielt. Wie die Kinderkonferenzen sieht und was wir genau alles haben können machen, verzerrt ihr Kinder jetzt aber gerade selber. Zuerst können sie aber noch in der Schule. Er ist Stadtplaner von Rappers-Villonat. Ich bin der Schäu und ich schaffe Mandatsmässig für die Stadt Rappers-Villonat. Ich bin im Bereich Stadtentwicklung. Und ich lerne mir doch ganz schnell die Kinderkonferenz? Genau, Kinderkonferenzen. Also ich muss sagen, bei den ersten Mal dabei, so wie das mit der Überkoha ist die Idee, dass man an einem heutigen Tag rund 50 bis 60 Kinder, wo man am Alter vor 50 bis 60 Klasse ein Eiblich. Es gibt etwas, was in der Stadt Rappers-Villonat alles passiert. Also sprich, was für Themen und Bereiche, dass das Stadt um alltäglich behandelt und mit was sie sich befasst. In dieser Art ist schon gewissen, was ich hier zugekommen habe. Ich kann mir sagen, weil man doch ein Eiblich glaube nicht jeden Tag hat. Genau. Und was gefällt dir persönlich an den Kinderkonferenzen? Ich bin sehr cool, so, alle Mal so alt war. Und Rückenblick hat er betrachtet, ich glaube, ich habe immer sehr cool gefunden, weil es so eine Angebot hat. Und es macht schon freut, so die junge, hoffnungsvollen Lachen, die sich genau sehen. Und dann schauen wir mal, was sich hinter uns sind. Genau. Und was hoffst du persönlich, was Kinder können mitnehmen? Primär, das sind die Freude heigen. Und das ist auch ein bisschen das Obersteziel. Und ich glaube, das ist wie, ich finde es im Vornein und schwierig zu beurteilen. Ich glaube, es bleibt in einem Blitz vor allem, weil es das Erlebnishang, wir uns weniger so. Und die Themen, die wir jetzt mit ihnen behandeln, sind wir weggenommen, damit wir das Erlebnis haben. Es ist ja wie, es soll ja keine Schulunterrichtstag sein, damit sie heute. Genau. Sag mal schnell, wie du heisst. Und was macht ihr da gerade? Wir zeichnen ein, weil wo unsere Sachen sind, die wir jeden Tag sehen und wo wir in Blangen gehen. Und du fährst du dich? Ich hoffe, dass wir sehr viel Spaß miteinander haben. Und einfach ein bisschen mitreden dürfen an der Zukunft. Gibt es ein bisschen, was dir sehr wichtig ist, dazu zu kommen? Ja. Das einzige, was wäre, der dann da vorne, ist so doof, weil jeder, der auf die, auf der Nachtpäffigung möchte, muss komplett durch die ganze Innenstadt nur um ja wieder den See damit zu kommen. Also, habe ich mir gedacht, wie so macht man einfach eine zweite Brücke für die Leute, die nur über den See am Möchten und nicht in die Stadt. Auf was Freude your most. Um mit helfen für die Stadt. Auf die verschiedenen Sachen ausprobieren. Und was ist euch am wichtigsten für die Zukunft? Dass es weniger Bettung gibt. Mir auch, dass es sich grün bleibt und so. Und ihr wundert in Jona? Was gefällt dir am besten in Jona? Es gibt viele Sachen zu machen, es gibt Sportplätze und Stomphäen. Und die Altstadt gefällt mir auch, wo ich ihn rappe. Es ist halt viel grühen, es hat viel Natur. Und gibt es etwas, die ihr gerne möchtet, dass es noch geht in Jona. Und die Alt muss bleiben und zu fahrt ihr heim. Ja, unsere Wirkshop-Titel ist ja cool bleiben trotzdem. Man hat uns der Fokus gemacht, dass in Zukunft mit der fortschütenden Klima wer mit Witz in der Apische Ljona auch immer wärmer und entsprechend zu können wir mit den Kindern Platz und Ortswochen, die im Sommer trotzdem schön kühl bleiben. Oder so ein Ortswochen, die zu wahren sind. Und danach schauen, wie wir die Augen gestalten können. Dass das auch in Zukunft sind, die dann ein Agen nehmen, nur die sie sich entfällt. Wie heisst du? Wie Jona beim Warnner? Was für euch dich am meisten? Also ich freue mich, dass ich auch mitrede. Weil mir kühlte wir Kinder nicht, wo ich sage. Und Kinder können auch ein recht gutes Eiffel auf den Kaltreden. Und was haben ihr bis jetzt schon gemacht? Also, mir entlang schaut, wie heisst du die letzten Jahre wurde und dass es weh immer heisser wird. Interessiert euch das Thema? Ja, eigentlich richtig. Und auf welchen Workshop freue ich dich noch? Auf das mit der Internet, also wie geschautsche Media. Und was ist dir persönlich wichtig für Zukunft vor Abmerswill? So mich ist wichtig, dass wir halt wie wir die Kinder denken und nicht nur den Wachstengar in der Lat. Wie heisst du schon? Siree. Wir haben darüber gehört, wie die Welt immer wärm wird. Die Erwohnen, die die Schweiz gehören, die plötzlich in der Schweiz sind und alles vor Pflanzen auffressen. Und als wir in der Wärmung, wo es in der Kalt ist, weil sie jetzt ein 3-Gerabärm wird und Schneefalternen steigt normal bei 455 m. Und interessiert euch das Thema? Ja. Und auf was freue ich dich noch? Das Universum, das mit dem Universum. Was wünschtest du dir für die Zukunft? Das ist eine gute Frage. Also, dass ein Rapperswill nicht viel zu heiß wird und das Klimawandel insgesamt nicht so verreckt zu sein. Und das. Das ist eine Plätze in der Stadt. Da kann man in der Stadt beimäht. Wie heisst du? Was haben ihr bis jetzt schon gemacht? Wir haben geguckt, was alles für die Umwelt schädlich ist und was eine gute ist und was man dagegen machen kann. Was freue ich dich am meisten heute? Ich freue mich auf die Mitte und ich freue mich auf die Wastel. Und was ist dir persönlich wichtig für die Zukunft? Mir ist es wichtig, dass Leute mehr aufpassen, die sie in den Müll herrät tun oder weniger mit dem Auto und mehr mit dem Welle fahren. Und was machst du für unsere Zukunft? In Zukunft würde ich auch aufpassen, wo ich den Müllkontien zurge. Und auch, dass ich mehr mit dem Welle auf eine Fahrradjogge oder bei meiner Hobbys. Und was haben wir bis jetzt schon so gemacht? Wir haben vorhin etwas besser gemacht, aus der Stadt Rabiona. Mir ist es wichtig, dass es nicht so heiss ist, dass man vielleicht etwas e-bauen tut. Und dass es wärmer ist, ich hätte es im Sommer. Also ich finde es einfach, dass ich so große Buchstaben habe. Ich finde es zu heiss, weil ich weiss, es steht einfach durch die Heise. Und ich verbringe es Zeit, wenn es nicht so heiss ist, in den gefällt, weil ich den Fußballspieler kann. Und dann ein bisschen schnell, was sie da machen. Wir haben einen Workshop, wo es um Abfallbesiedigung geht, wo wir die Kinder aufzeigen, weil ein Abfall das schädlich ist, was mit gutes Frieden Natur und was man besten kann in die Sorgen. Die Kinder haben auch aufzeigen, wo sie wohnen, wo sie freizigen und haben können auf eine Karte nicht zeichen, was besonders viel Abfall hat. Jetzt ist es so, dass wir in die zweite Teilen ein Müllmonster kreieren können, wo wir dann an dieser Platzfälle aufhängen können, mit gutes Logen. Dass man sich so etwas an den Abfall richtigen Sorgen haben, genau und richtig selten. Und was soll die Kinder nach dem Workshop heilen? Sie sollte sicherlich erklären, ob wir Abfallbesiedigung machen können, ob es in den Stadt werden für die Verantwortung ist, für die Institutionen, dass sie den Abfall entzogen gibt. Auch die gewisse Gefahren von verschiedenen Abfallprodukten, Ziegreiten, Sturo, Plastikverkackung, die Sachen, die ausschädlich ist wie Dummel. Und die Frauen können sich vorbildlich vor Augen und die Wachstelle zeigen, wie das Abfallbesiedigung geht. Was machen Sie gerade da? Wir machen das Monschulli für das Abfallbesied, das wir nicht Müll auf die Straße sagen. Was für euch noch? Ähm, also für den Gruppen. Also wie das Projekt am Schluss sieht. Was finde ich sehr cool? Okay. Ich habe dir mich verzählt, wie es durch das Müllmonster ausgesehen ist. Also, es soll einfach. Wir müssen. Ja, ja, ja. Und es ist möglich, zu schwagen. So sagen wir, da ist jetzt. Das Bild auf die Straße werfen. Bittsitzel. Was machen dir gerade? Also, wir müssen jetzt gerade so eine Monster machen. Für den Unwälteam, dass das Müll nicht mehr so viel am Boden liegt. Und dass es schon ein Trappersylon. etwas zu überwärts wird. Und wie ist es durch das Monster nachher ausgesehen? Also wie wir es will, einfach mit der grüne Wäschte, auch gezeichnen und so. Und was hat Spaß gemacht bis jetzt? Die. mit den Zangen, die wir das Müll aufnehmen, dass die Decke von den Flaschen muss, dann muss man so aufnehmen mit den Zangen. Also wie es so ist, als so Müllmaarbeiter. Was machen dir gerade da? Also, wir machen das. Monster eigentlich. Ja, es ist Monster halt. Passtlich. Dann können wir aufhängen und dann wissen, dass wir nicht abfallen müssen, wir auf den Boden schmeissen. Also, das Müll zu machen und so Müll zu machen. Also, wir haben in der richtigen Reihe voll, was schnell ist, also schnell abgebaut und was nicht. Und auf was freuenst du dich heute noch? Ich freue mich auf den Nöcksportsten und wenn es essen geht, weil angeblich gibt es Feind. Und ja, also ich bin sehr cool da. Wie so haben die Leute angemeldet? Es ist so angeblich ein Fuss, und man kann etwas besprechen, wo man unter Kind, weil zum Beispiel, so wie man unsere Stadt verbessern kann. Und ich finde, dass die Organisation noch echt cool ist. Und macht Spaß? Ja, es macht Spaß. Wie soll ich dich da angemeldet? Also, in die grossen Schwesterin schon da waren. Und jetzt gesagt, das war cool. Ich habe auch wieder anmeldet. Und es ist jetzt auch noch richtig cool. Was macht du ja meister Spaß? Ich mache da meister Spaß, das Programm, weil es ist sehr cool. Und zum Beispiel die Monster zum Baschen, oder Abfall zu sortieren, oder Bilder zeigen, wo man sieht, wie die Menschen die Welt benutzt. Es ist einfach unschön, dass die Menschen das sind. Also, ich habe mich in meinem�machen, manchmal kann das Monster zu machen. Und ich freue mich auch schon auf der nächste Basischut, das wird bestimmt auch Spaß machen. Ich bin Pioner. Sina? Arianna. Also, wir machen so ein Monster, um die Leute zu sagen, dass man Abfall in Füßen zu sortieren und nicht einfach in der Natur liegen lassen. Was haben wir vorher gemacht? Also, wir haben vorher so ein Wettbewerb zu zurecht gemacht. Wir werden in einem meisten Rundgulk mit den Zangen aufs Sammelen. Und jetzt ist es halt das Ziel, dass wir heute aufmerksam machen, wie sie Abfall zu machen. Wir haben die Jugendliche zusammengenommen, und suchen so etwas ihre Rolle in dem ganzen Social-Media-Universum. Das findet so oder so statt, da muss man sich einfach entscheiden, was man für eine Rolle wird, und wenn man überhaupt mitmachen will, wenn ich in welher Form macht, man selbst Content, schaut man nur oder rennt sich dem Ganze. Überhaupt, das wird man heute etwas Lüse finden. Und was hoffst du, was sie Jugendlichen mitnehmen? Ein Bewusstseid dafür, was sie in der ganzen Social-Media-Welt in einem Wenz sein und was sie in dieser Wend machen. Und wenn sie sich dafür entscheidet, etwas zu machen, das sie das auch bewusst macht, das sie wissen, dass sie wirken auf andere Leute. Das ist in unterschiedlichem Fakten und Meinungen. Das ist etwas Wichtiges, was sie heute mitnehmen. Das gibt es erstmal wie nie heiß. Also, ich bin Anug. Ich bin Diana. Was haben die heute bis jetzt gemacht? Also, wir haben so ein eigenes Video geschnitten und jetzt können wir Gott in die Liebings-YouTubers so schauen. Und wir haben auch keine Aufmerksamkeit in verschiedenen Nisachen. Auch jetzt will ich automatisch mit Badenmann werden werden, also in Frontser oder Content Creator oder so. Ja. Also, ich heiß Elin. Verzähl mal, was du heute schon alles da gemacht hast. Wir haben so ein Video geschnitten und jetzt haben wir noch die YouTube-Alleurge. Wir haben diese Fragen zu dem Ausfüllen. Was machen wir da? Wir haben da gerade. Wir machen da so viel ganz viel verschiedene Workshops. Und das macht auch mega Spaß. Wir sind da jetzt gerade bei. so mit sehr vielen verschiedenen Sachen, wie zum Beispiel über Videos und das alles. Und das macht auch, auch immer ein bisschen Spaß. Okay. Und was haben wir bis jetzt schon gemacht? Wir haben eigene Videos getreten, also wir wissen, wie es sich selber Influencer zu sein. Und jetzt haben wir jetzt hier gerade dran, am Videos anzuschauen und dazu aufzuschreiben, was wir da überfinden. Und was hat jetzt am meisten Spaß gemacht bis jetzt? Wir schauen auf die Influencer und dann aufzuschreiben, was das so macht. Bei uns geht es um Kultur. Wir haben schon bei der Kinder ab, was sie unter Kultur verstehen. Und wir legen den Vorkurs auf Veranstaltungen, auf Unterhaltungskultur, Freizeitkultur. Wir machen bei der Kinder abholen, was sie kennen, in der Abbeswillioren, weil sie angebürzt, dass sie nutzen, ob sie alle Veranstaltungen auch kennen, und nachher geht es darum für uns, wie von der Kinder abzuholen, was sie nutzen, aber wie werden sie ein Informieren? Wie kommen sie jetzt Infos, dass die Kuliveranstaltungen stattfindet, dass es ein Kulskonzert gibt, was unternehmen sie auch ihr nachdem schon alleine. Und auch, wie sie sich für einen Zukunft wünschen, wie sie besser zur Informationen kommen. Und was wünschtest du dir persönlich, was die Kinder mitnehmen von heute? Für mich ist es wichtig, dass sie wirklich mit Teilen, was sie brauchen, dass sie daran, sie nutzen, dass sie das wirklich auch eine Chance sehen können, dass sie uns helfen, um Informationenfluss auch nicht zu optimieren, dass sie die Angebote, die sie denken, sie auch annehmen können. Wir haben gerade vorhin so ein bisschen Kleberli auf Pletten machen, was wir schon geschehen sind und dann haben wir ein Bild gesehen. Und dann haben wir müssen, müssen, also sind wir ja eine Frage, ob man schon beim Kindergarten ist, zum Beispiel, oder auf dem Kulzer. Und was hat dir am meisten Spaß gemacht bis jetzt? Ich habe eigentlich die Neifrags-Lustung gefunden, aber auch jetzt das Kleberli aufkleben. Wir haben hier alle etwas Kultur, und ein Kleber an ein Kleber, den wir weiss, wo er dort ist. Ich finde, am meisten haben wir auch nicht Spaß gemacht, weil es kulturell ist und versteht es kulturell ist. Und was für euch hat dir heute noch heute Abend? Auf Schneeball-Schlacht. Das war die Kinderkonferenz. Es war mega spannend und idrücklich, und man hat doch noch die eine oder andere Idee von mir hinter mir bekommen. Wer weiss, vielleicht wird so eine Idee ja ganz bald auch realität.

Podcast Summary

Key Points:

  1. 65 Kinder nahmen an einer Kinderkonferenz im Kinder- und Jugendzentrum in Rapperswil-Jona teil.
  2. In verschiedenen Workshops äußerten die Kinder ihre Wünsche, Ideen und Bedürfnisse für die Stadt.
  3. Themen der Workshops waren unter anderem
  4. Ein Stadtplaner betonte, dass die Konferenz Spaß machen und den Kindern das Gefühl geben soll, mitreden zu dürfen.
  5. Die Kinder wünschten sich weniger Beton, mehr Grünflächen, kühlere Orte im Sommer und eine saubere Umwelt.
  6. Ein Workshop beschäftigte sich mit der Rolle der Jugendlichen in der Social-Media-Welt und wie sie bewusst Inhalte erstellen können.

Summary:

In Rapperswil-Jona fand eine Kinderkonferenz mit 65 Kindern statt, bei der sie in verschiedenen Workshops ihre Ideen für die Stadt einbringen konnten. Die Workshops deckten Themen wie Stadtentwicklung, Klimawandel, Abfallentsorgung, soziale Medien und Kultur ab. Ein Stadtplaner erklärte, dass das Hauptziel der Konferenz darin bestehe, den Kindern Freude zu bereiten und ihnen das Gefühl zu geben, dass ihre Meinung zählt.

Die Kinder äußerten konkrete Wünsche, wie den Bau einer zweiten Brücke, um den Verkehr zu entlasten, sowie den Erhalt und die Schaffung von Grünflächen und kühlen Orten, um den steigenden Temperaturen entgegenzuwirken. Im Workshop zur Abfallentsorgung bastelten die Kinder ein „Müllmonster“, um auf das Problem der Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen. Ein weiterer Workshop befasste sich mit der Rolle der Jugendlichen in den sozialen Medien, wobei sie eigene Videos schnitten und über die Wirkung von Influencern diskutierten.

Die Kinder zeigten sich begeistert von der Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt mitzuwirken. Die Organisatoren hoffen, dass die gesammelten Ideen und Anregungen in die zukünftige Stadtentwicklung einfließen werden.

FAQs

Die Kinderkonferenz ist ein Event, bei dem 50 bis 60 Kinder aus der 5. und 6. Klasse ihre Wünsche, Ideen und Bedürfnisse für die Stadt einbringen, diskutieren und an Workshops teilnehmen.

Die Konferenz wird von der Stadt Rapperswil-Jona im Bereich Stadtentwicklung organisiert, unter anderem von einem Stadtplaner wie Herrn Schäu.

Die Workshops decken Themen wie Klimawandel, Abfallbeseitigung, Social Media, Kultur, Stadtplanung und kühle Orte im Sommer ab.

Sie lernen, wie man Abfall richtig entsorgt, welche Gefahren von Abfällen ausgehen, und sie basteln ein Müllmonster, um auf das Problem aufmerksam zu machen.

Die Jugendlichen sollen ein Bewusstsein für ihre Rolle in der Social-Media-Welt entwickeln und lernen, wie sie bewusst Inhalte erstellen und auf andere wirken können.

Sie wünschen sich weniger Abfall, mehr Grünflächen, kühlere Orte im Sommer, eine zweite Brücke über den See und dass ihre Meinungen gehört werden.

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