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Die KI-Volte von Walmart und diese Aktien kaufen die Deutschen

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Die KI-Volte von Walmart und diese Aktien kaufen die Deutschen

Die Commerzbank betont in ihrer Kampagne Erfolgsgeschichten von Kunden wie Unternehmen und Sportlern, die sie unterstützt hat. In den Finanzthemen des Tages wird über KI-Entwicklungen, Börsenkurse und politische Entwicklungen informiert. Die kommerzielle Weltraumfahrt erlebt mit Unternehmen wie Rocket Lab und SpaceX bedeutende Fortschritte. Diskussionen über den digitalen Euro zeigen Bedenken aus der Finanzbranche bezüglich Akzeptanz, Sicherheit und wirtschaftlichem Nutzen. Zudem werden die aktuellen Aktienfavoriten der deutschen Privatanleger für 2026 präsentiert, die mutige Einzelwetten beinhalten.

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3875 Words, 25765 Characters

Das ist alles auf Aktien. Gleich geht's los. Die Commerzbank ist nicht nur eine Bank mit über 155 Jahren Erfahrung in Finanzfragen, sondern vor allem eine Bank, die als Partner an der Seite ihrer Kunden steht. Unabhängig davon, welche finanzielle Fragestellung ihr habt oder welche Pläne oder Ideen ihr umsetzen wollt. Und das zeigen sie mit ihrer aktuellen Kampagne, erfolgsgeschichten beginnen hier. Warum finde ich diese Kampagne so spannend, es geht darin um echte Menschen, echte Kunden der Commerzbank, die ihre Pläne oder Träume verwirklicht haben. Z.B. die Firma Tekane vertreten durch ihren CEO Frank Schübel oder Sophie Hinkel, die Inhaberin der Düsseldorfer Traditionsbeckerei Hinkel, auch Basketball, Europa-Meister, Oscar da Silva oder Olympiasigerin Maria Höfel-Riech vertrauen auf die Expertise der Commerzbank. Die Commerzbank hat sie alle dabei unterstützt, ihre Erfolgsgeschichten zu schreiben. Egal, ob ihr euer Vermögen aufbauen oder verwalten, euer Unternehmen finanzieren oder international expandieren wollt, die Commerzbank ist als Universalbank für euch da. Als führende Bank für den deutschen Mittelstand ist sie zudem ein echter Motor für die deutsche Wirtschaft. Nicht ganz unwichtig in der heutigen Zeit. Erfolgsgeschichten beginnen bei der Commerzbank. Also, voraffatet ihr noch Besucht Commerzbank.de/erfolgsgeschichten und lasst euch inspirieren. Alle Infos findet ihr wie immer in den Show Notes und jetzt viel Spaß mit der heutigen Folge. Das sind die Finanzthemen des Tages. Wir sprechen über den KI-Vorstoß von Warmerd, ein Kurspunkt bei Sandisk und Trumps Warnungen an den Iran. Im Thema des Tages geht es um den digitalen Euro und die Gründe, warum die Finanzbranche gerade am Prestige-Projekt der EZBs weifelt. Und in der AAA-ID verraten wir euch die Aktien-Favoriten der Privatanleger für 2026. Alles auf Aktien, der tägliche Börsenschot. Es begrüßen euch Daniel Eckert und Lea Ötchen aus der Weltwirtschaftsredaktion. Die im Podcast besprochenen Aktien und Forms stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Imfielungen da. Die Moderatoren und der Verlag kauft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Blick auf die Märkte. Heute ist Montag der zwölfte Januar und wir wünschen euch einen wachen Start in den Tag und in die neue Handelswoche. Ende letzter Woche hat der deutsche Aktienindex einen Allzeit hochmarkiert bei 25.281 Punkten. Der DAX ging dann bei 25.262 Punkten 0,5% höher aus dem Handel. Der Malkani-S&P, der schloss bei 6.666 Zählern und das war ebenfalls ein Rekord. Der Nesteck 100, gewanzbar 1% hinzu, konnte als einzige Index hier aber kein All-Time Hei verbuchen. Der Erwachstumswerteindex hat seinen aktuellen Rekord im November 2025 markiert und liegt aktuell rund 2% darunter. Ja und wenn der Nesteck an 100 so gewisse Ermüdungserscheinung zeigt, dann lässt sich das auch mit einem favoritten Wechsel der Anleger erklären, mehr dazu in der Trübel-Eidee nachher. Für jetzt gilt aber erst mal die US Index-Judgers, die starteten positiv in die Woche. Von leichten Ermüdungserscheinungen wie beim Nesteck ist bei den Metallen nicht zu spüren. Silber wurde am Freitag für 79 Dollar zu 92 gehandelt, also knapp unter der 80 Dollar Marke und bei Gold zahlten die Anleger 4.510 Dollar hier feinunze. Und weil der Euro zum Dollar etwas nachgegeben hat, hieß das Rekordhoch in unserer Währung. Eine Unze war damit 3.874 Euro wert und nun mal so zwischendurch, einfach mal so als kleine Erinnerung im Januar 2022. Das ist jetzt schon viel Jahre her. Ja, da waren es noch 1.600 Euro hier feinunze. Ich lasse das einfach mal so wirken und verrate euch noch eine Kupferpreise. Der stand am Freitag bei 13.60 Dollar hier Tonne. Ja, die Metallpreise haben gerade wirklich ein Lauf und ein Lauf hat auch die kommerzielle Weltraumfahrt. Die börsennotierte Rocket Lab dies mit einem Plus von 22% ins neue A gestartet. Rocket Lab das ist gerade so ein Hoffnungswert der Anleger. Und das noch nicht börsennotierte Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk. Das hat von der US Kommunikationsbürde FCC gerade die Genehmigung für den Start von 7.500 zusätzlichen Starling-Satelliten der zweiten Generation erhalten und damit steigt die Gesamtzahl der genehmigten Satelliten auf 15.000. Das berichtete am Wochenende die Nachrichtenagentur Bloomberg. Die FCC sieht darin einen entscheidenden Schritt, um weltweit leistungsfähige Saleliten weit beim Dienst auszubauen und künstig auch direkte Mobilfunkverbindungen außerhalb der USA zu ermöglichen. SpaceX muss die Hälfte der neuen Satelliten bis Ende 2028 starten, die restlich im bis 2031, mit rund 9.400 bereits aktiven Starling-Satelliten ist SpaceX bereits jetzt der weltweit größte Betreiber und mit großer Wahrscheinlichkeit, die dann bald auch an der Börse zu finden. Am Wochenende sorgte ein weiterer Maskonzern verschlagzeilen. Indonesiaten hat als erstes Land den KI-Jetbot Krok gesperrt, da er sexualisierte Bilder ohne Einwilligung der Person erzeugen kann. Das britische Digitalministerium erweckt nun ebenfalls Maßnahmen, Elon Musk kritisiert dies auf X-Sharf und warf der britischen Regierung zensur sowie verschüsstliche Tendenzen vor. Hintergrund ist die laufende Prüfung der Medienaufsichtsbehörde aufkommen, ob Krok gegen den Online-Safe die Act verstößt. Nutzer können die Karine mit auf fordern, Bilder zu sexualisieren, häufig bei Fotos von Kindern und Frauen und der britische Primärminister bezeichnet das als widerlich und da würde ich mich gerne anschließen. Künstliche Delegance war am Wochenende auch auf der anderen Seite der Welt ein Thema, Schienersetz offenbar alles daran im weltweiten KI-Wettlauf aufzuholen. Laut führenden KI-Vorschern des Landes könnten zunehmende Risiko-Bereitschaft und innovativer Ansätze die technologische Lücke zu den USA verkleiner. Gleichzeitig bremst ein entscheidender Inkpass der Mangel an, hochmodernmaschinen zur Chipherstellung. Zwar haben Schienersich und daneben bereits Prototypen für fortschrittliche EUV-Litografie-Maschinen entwickelt. Einsatzfähige Chips könnten jedoch frühestens um 2030 produziert werden. Die USA bleiben dank massiver Investitionen in Rechenleistungen derzeit klar im Vorteil, doch die chinesischen Firmen reagieren mit kreative Lösungen, die die großen KI-Modelle auf kleinere, kostengünstigere Systeme zum Laufen bringen könnten. Und das wären Startups wie Minimax und GPI-Kürzlich wirklich beeindruckende Börsende-Püß in Hongkongen gelegt haben. Schieners erster KI-Tiger GIPU feierte in der vergangenen Woche Jahren 558 Millionen Dollar IPO mit zwei ställigen Kurspringen. Zwei ställig nach oben ging es am Freitag auch für die Aktie von Sandisk an der Nesteck. Sandisk ist ein wistiger Anbieter von Speicherchips und angesichts der kolossalen Investitionen und des Ausbaus von Rechenzentret für die künstlichen Intelligenz werden diese Speicherchips in großen Mars benötigt. Sie sind essenziell für die Speichfung riesiger Datensätze im KI-System. Und wegen der Knappheit von diesen Speicherchips hat Sandisk jetzt höhere Preise aufgerufen und das treibt den Kurs. Lein am Freitag ging es 13% nach oben und seit Jahresanfang beträgt es plus 58%. So groß war der Kurszuwachs bei der deutschen Firma Team Viewer zwar nicht. Bei den Aktionären dürfte aber auch die Freude über ein Plus von 6,5% groß gewesen sein. Der Software-Konzern hat sein Umsatzziel für 2025 erreicht, was den Kurs wirklich gut hat. Analysent fühlten die stärkere Performance als erwartet vor allem auf eine Erholung der Geschäfte zurück. Und dazu muss man sagen, die Aktien von Team Viewer, die haben sich davor extrem schlecht entwickelt. Und als Grund dafür gilt vor allen Dingen das schwächende Großgründengeschäft der kürzliche übernommenen Tochterfirma 1e. In den vergangenen sechs Monaten ist die Team Viewer-Aktion um 37% eingebrochen. Die Steigen ist dafür am Freitag auch die Aktie von Walmart. Der weltweit größte Einzelhände hatte im Februar 2025 einen Allzeit hochmachiert. Danach ging es im Zuge der Zoll Angst immer weiter Stück bis Stück runter. Doch schon seit Sommer befindet sich die Aktie wieder im Aufwärts Trend. Und jetzt gibt es neue Trigger und die haben mit KI zu tun. Walmart und die Google Mutter Alphabet haben eine weitreichende Kooperation bekannt gegeben. Der Google KI Chatbot Gemini wird nämlich direkt mit dem riesigen bewaren Sortiment von Walmart verknüpft. Und das bedeutet, dass Nutzer künftig direkt im Chat Produkte suchen, vergleichen und sogar sofort kaufen können. Wenn ein Nutzer beispielsweise fragt, welcher Fleckenentferner hilft, bei Rotwand Flecken, die vergemenei nicht nur die Antwort, sondern direkt auch den passenden Kauf linkt von Walmart. Und wie zur Bestätigung wird Walmart jetzt am 20. Januar in den Wachsumswerte Index Nestek 100 aufgenommen, der Einzelhändler ersetzt dort den Pharma-Konzern Astra-Senica. Und nochmal ein ganz anderes Themengebiet jetzt hier zum Ende. Der Ölpreis hat sich am Freitag von seinen Vortagsverlusten erholt. Brand und nun WTI legten am Freitag um gut 2% zu. Der Grund liegt in der Geopolitik. Nach den Angriffen auf Venezuela hat US-Präsident Donald Trump jetzt auch Drohungen in Richtung Iran ausgesprochen. In dem Land gibt es ja seit einigen Tagen schon massive Proteste gegen die Regierung und die anhaltende Wirtschaftskrise. Die Zahl der Toten ist laut einer NGO inzwischen auf mehr als 500 gestiegen. Ja, das sind Zahlen, die nicht nur die freie Welt insgesamt schockieren, sondern auch ein Menschen ganz besonders, Donald Trump. Der US-Präsident postete auf seiner Plattform Choose Social in den vergangenen Tagen regelmäßig zu dem Thema. Da schriebe er unter anderem, der Iran strebt nach Freiheit, Freiheit in Versalien. Vielleicht, wie nie zuvor, die USA sind bereit zu helfen und drei Ausrufezeichen. Ja, auf die drei Ausrufezeichen kommt es an. Wie diese Hilfe aussehen soll, ist noch unklar, die New York Times schrieb am Wochenende Trump erwege ernsthaft seine Drohungen wahrzumachen, das Land wegen der Unterdrückung der Proteste anzugreifen. Ja, und schon so vor hatte Trump ausdrückliche Nachricht nach Teran geschickt und vor einer gewaltsam unterdrücken der Proteste gewarnt. Ich habe ihn mitgeteilt, dass wir sie hart bestrafen werden, falls sie anfangen Menschen zu töten, was sie während ihrer Unruhe und ihr häufig vorkomm gerne tun, so schrieb er. Und laut dem Wall Street Journal führt nur es beamte erste Gespräche darüber, wie ein Angriff auf den Iran durchgeführt werden könnte, sollte dies nötig werden. Um Trumps Drohungen umzusetzen. Ja, und diese Diskussion darum, die verunsichern gerade die Anleger. Analyst Frank Sohleder, manche Anleger sollten jetzt trotz der aktuell glänzenden Fassade an der Börse, die Warnlampen nicht gänzlich ignorieren. Noch zeige der Dachs zwar keine Anzeichen von Schwäche, die gewiese viele Investoren lauter, aber zum Verkaufen noch zu früh und für einen massiven Neueinstieg vielleicht schon zu spät. Sakle der Analyst von Broker Active Trades. Ja, aber wofür es nie zu spät ist, ist für die Termine. Was für die Überleitung. Was für eine Überleitung, da muss ich ja ganz schnell ran. Aber das wirklich eine spannende Woche, die uns bevorsteht, das ist nämlich der offizielle Start der Erning-Siesen, die ja durch die großen Banken immer eingeleutet wird in den USA. Und dann steht noch ein sehr wichtiger Makro-Termin auf der Agenda, die Veröffentlichung der US-Inflationszahlen für den Dezember. Und die sind ja immer sehr entscheidend für die Fettpolitik und damit den Leit sind. Die Inflationszahlen wird am Dienstag für Öffentlich. Und am Mittwoch kommt dann noch US-Azäugerpreise. Diesen auch wichtig für die Ermittlung der Kerninflation und die Einzelhandelsumsätze in November. Das gibt halt auch Auskunft über die Konsumstärke der US-Konsumenten vor Weihnachten. Und es wird die US-Leistungsbilanz für Öffentlich-Leistungsbilanz zahlen. Gibt es auch aus Japan, das ist schon heute Morgen. Ja, und dann sind halt die Unternehmenstermine dran. Die großen US-Banken, die legen als erstes ihre Zahl vor und geben damit oft schon mal einen Ausblick auf die Entwicklung der US-Wirtschaft insgesamt. Am Dienstag stehen an JP Morgan Chase und Bank of New York Mellen, am Mittwoch, Bank of America, City Group und Wells Fargo. Am Donnerstag, Goldman Sachs und Mons Danley und außerdem wird dann mit Delta Airlines die erste Luftfahrtgesellschaft einblicke in die Reise nach Frage 2026, also das Gesamtjaggeben. Und aus Deutschland kommt auch noch ein Termin. Volkswagen veröffentlicht heute Eckdaten zur Konzernauslieferung 2025. Das Thema des Tages, Daniel, wie oft hast du eigentlich noch Bargeld im Potmanee? Ja, eigentlich immer, aber immer nur ein paar Scheine, so eigentlich nie mehr als 100 Euro oder so. Ich gehör zur Generation Bargeld los und zahle eigentlich nur noch mit Kartel dem Handy oder oft sogar auch der Uhr. Und das ist auch der Punkt, weil zahlen wird digitalen. Und jetzt fragt sich Europa, wer dieses digitale Geld eigentlich kontrolliert. Und damit sind wir beim digitalen Euro. Der sollte ja mal ein echtes Zukunftsprojekt sein. Wir schauen heute im Thema des Tages mal, was aus dieser Vision geworden ist. Hintergrund sind aktuelle Zahlen, die den Kritiker des Projekts ziemlich rücken Wind geben. So gab eine Umfrage des Center for Financial Studies, die sind an der Frankfurter Götuniversität angekliert. Das 62,3 Prozent der befrachten Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzsektor, den digitalen Euro, ein Gesicht der Vielzahl bestehender Zahlungsinstrumente gar nicht für erforderlich halten. Ähnlich fällt das Ergebnis bei der Frage nach der voraussichtlichen Akzeptanz eines digitalen Euro, bei Privatkunden aus, wie unser Kollege Michael Hüfling in seinem Aktikel zu dem Thema geschrieben hat. Laut dem Geschäftsführer des Center for Financial Studies, Volker Brühl, zeigt die Umfrage, dass die Finanzbranche dem digitalen Euro in seiner aktuell angedachten Formskäptik gegenüber steht und vor geringer Akzeptanz bei den Kunden ausgeht. Beim Thema Datenschutz ist das Bild laut Umfrage deutlich weniger eindeutig. Knapp die Hälfte der Befragung hält das Risiko eines nicht vollständig zu gewährenden Datenschutzes für hoch. Fast genauso viele Schätzen ist als gering ein. Klarer ist dagegen die Einschätzung beim Thema Sicherheit. Was 70 Prozent der befrachten Fach- und Führungskräfte sehen, das Risiko von Herkerangriffen auf digitales Zertralbankgeld, als hoch oder sehr hoch an? Und das sagt Prül auch und fordert von den ECB-entscheidern überzeugenderer Antworten. Ja, und die Ergebnisse der Umfrage kommen jetzt von einem Zeitpunkt, an dem das Projekt ohnehin in einer sehr entscheidende Phase geht. Die ECB-Absichtig, den digitalen Euro ab 2007 Testweise einzuführen und auszugeben, die entsprechende EU-Verordnung liegt seit 2023 als Entwurf vor und soll in diesem Jahr jetzt finalisiert werden. Wichtig dabei ist, dass dafür nur die Zustimmung des europäischen Rates und des Europaparlaments nötig ist. Nationale Parlamente müssen nicht beteiligt werden. Und das ist ein Punkt, der in der öffentlichen Debatte oft unterschätzt wird. Die ECB selbst begründet das Projekt vor allem mit dem Argument der monetären Soberinität. Europa soll unabhängiger werden von US-Zahlungsanbietern wie Visa und Mastercard. Der digitale Euro sei eine Ergänzung zum Bargeld, aber kein Ersatz. Gleichzeitig kommt deutlich Kritik aus dem Finanzsektor. Der Vorstand des deutschen Sparkasten und Jiro Verbandes, Joachim Schmalzel, sagte unserem Kollegen der Zentralbank Fehler als Europächer, Verwaltungsbehörde, die Markt-Erfahrung und die Nähe zum Kunden. Außerdem sei ordnungspolitisch ungeklärt, wie die ECB zugleich aufseher und Zahlungsanbieter sein können. Auch der Bundesverband der deutschen Volksbank und Reifeisenbanken äußert sich kritisch. Vorstellenden Pania Müller, Ziegler, sagte King über Michael. Im aktuellen Design löse der Dietale Euro kein Problem, dass bestehende privatschöfliche Systeme nicht längst lösen würden. Und damit sind wir bei der Anlegerfrage. Wenn bestehende Systeme wie CEPA, Instant oder neue Angebote, wie Wero funktionieren, stellt sich die Frage nach dem wirtschaftlichen Mehrwert. Und genau diese Frage stellt sich nicht im Luftlehrenraum, denn parallel dazu entwickelt sich ja der digitale Zahlungsverkehr längst weiter, zwar nicht durch Staaten oder Zentralbanken, sondern durch den Markt selbst. Da spielst du auf die Stablecoins an, richtig? Ja, korrekt. Für den Kontext sind privats ausgegebene digitale Währungen, meist an den Dollar oder an den Euro gekoppelt, die heute schon genutzt werden, vor allem für schnelle und grenzüberschreitende Zahlungen. Entscheidend ist, dass sie nicht politisch eingefärbt sind und dann nicht politisch eingeführt worden, sondern dort entstanden sind, wo bestehende Zahlungssysteme einen Grenzen stoßen. Sie zeigen damit, dass Akzeptanz im Zahlungsverkehr nicht verordnet wird, sondern sich über Effizienzkosten und Alltagstaublichkeit durchsetzt. Und genau daran muss sich auch der digitale Euro messen lassen. Unterschied zu Stablecoins wäre er ja ein staatlich organisiertes System. Die Kritiker, mit denen Michael Hürftin gesprochen hat, waren immer wieder für einer staatlich kontrollierten Infrastruktur. Hinzu kommt noch die Kostenfrage. Eine Studie der Unternehmensbradung PWC schätzt die Einführungskosten. Das digitalen Euro auf bis zu 30 Milliarden Euro, das wirklich eine riesige Summe. Außerdem könne das Projekt über Jahre einer heblichen Teil des verfügbaren Fachkräftepotentials in den Balken binden. Ja, und wir wissen ja, Kapital und Personal sind knappe Ressourcen. Wenn sie in ein Projekt fließen, dessen Zusatz nutzen, unklar ist, dann fehlt dieses Kapital an anderer Stelle. Und am Strich zeigen aber sowohl die Umfragen als auch die Anhalten in Diskussion, dass es gerade da einfach noch sehr viele offene Fragen bei dem Thema gibt. Es bleibt abzuwarten, wiefern Akzeptanz, Sicherheit und wirtschaftlicher Nutzen tatsächlich zusammenfinden. Bis dahin bleibt der digitale Euro ein Experiment mit offenem Ausgang. Wir sind aber neugierig, verratet uns doch, egal per Mail oder in den Kommentaren, mal eure Meinung zu diesem Projekt, zu dem digitalen Euro. Morgens schon wissen, was heute wichtig wird. Kein Problem mit dem Bild-News-Update. Ob Wirtschaft, Politik, News, Show, Sport oder Promis, damit bleibt ihr immer auf dem Laufenden. Viermal täglich neu auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Google und überall, wo es Podcast gibt. Die Triple A Idee des Tages. Daniel, wir müssen heute mal mit einem Vorurteil aufräumen. Es heißt ja immer, wenn deutsche Privatanleger Aktien kaufen, dann immer das Falsche zum Falschenszeitpunkt. Aber wir haben uns die neuesten Zahl der Broker für 2025 und den Staat 2026 angesehen. Und ich muss sagen, Schapo. Absolut leer. Das ist wirklich erstaunlich. Wir haben uns mal exklusiv von den großen Neoprokan und Direktbanken, die Daten besorgt. Da ging es wirklich um die Daten der Aktienfavoriten ihrer Kunden und da haben fast alle geantwortet von Konservsbank bis Trade Republic. Und das Ergebnis ist eindeutig, die deutschen Privatanleger, die hatten im letzten Jahr den richtigen Riecher. Ja, und das nicht mit langweiligen Standard ETF, sondern mit ziemlich mutigen Einzelwetten. Beispiel ist zum Beispiel ein Reinmetall. Das war Ende 2024, die meist gekauft ist Aktier und was ist dann passiert. Das Ding ging 2025 mit dem Plus von 153 Prozent ordentlich durch die Decke. Aber wer dabei war, hat sein Geld mehr als verdoppelt. Ja, und der trennt halt an. Auch Ende 2025 war Reinmetall die meist gekaufte Aktie der deutschen Privatanleger. Und was soll ich sagen? Volltreffer. Reinmetall ist nach der ersten von Handelswerke 2026 schon wieder 20 Prozent im Plus. Die zweit beliebteste Aktie der Deutsche ist wenig überraschend, die KI-Aktse schlecht hin. N-Video. Aber, Lea, jetzt kommt die Überraschung. Wenn wir uns die aktuelle Top-Liste für 2026 anschauen, dann fehlen da einige der ganz großen Namen. Ja, ich war auch ziemlich überraschend, als ich die Decke sehen hab. Man sucht nämlich vergeblich nach den übligen Verdächtigen. Also, sich nicht Apple, Microsoft, Meter, Fehlanzeige. Selbst Alphabet ist nach dem starken Anstieg 2025 aus den Favoriten verschwunden. Die Glorreichen sieben, die jahrelang jedes Depot gefühlt dominiert haben. Die deutschen Anika trauen in 2026 offenbar nichts mehr. Ziemensweise nicht mehr viel zu. Und das könnte man wirklich als radikale Rotation bezeichnen. Wobei man sagen muss Tesla und Amazon, die haben es noch unter die Top 6 geschafft. Zusammen mit N-Video stoßen also drei der früheren Glorreichen sieben auf Interesse. Insgesamt kann man sagen, das Interesse an Wachstumsaktion, das ist nicht weg, es hat sich nur verlagert. Und jetzt wird's wirklich wild. Wir reden nicht nur von den Blutschips. Auf Platz 3 der beliebtesten Aktien bei den deutschen Privatanlegern. Und da halte ich fest, da steht ein Nebenwert aus Australien. Ah, lass mich raten, aus Australien. Ist es Drone Shield? Exakt volltreffer Drone Shield ist es. Das muss man sich wirklich mal vorZunge zergehen lassen. Ein Unternehmen aus Sitney mit einer Marktkapitalisierung von gerade mal 2 Milliarden Euro. Das ist für Börsenverhältnis ja wirklich ein Zwerg. Aber die Deutschen kaufen das wie verrückt und warum. Ja, weil sie auf eine ganz spezifische Nische der Verteidigung betten. Ja, korrekt. Drone Shield baut diese futuristischen Drone Guns. Das sind KI-gestützte Drohnen abwehrsysteme. Und angesichts der geopolitischen Lage, gerade wenn wir an die Ukraine schauen, ist es eine Schlüsseltechnologie. Die Umsätze, die dürfen 2025 bei so etwas über 200 Millionen gelegen haben. Und die Zahlen für das Gesamt der Kommen im Februar, den werden wir also näher sehen. Aber die Auftragsbücher, die fühlen sich gerade Rapide. Bis Ende des Jahrzehens wird da von mehr als 2 Milliarden Euro Auftragswert gerechnet. Anlegerwetten definitiv nicht auf die Bilanzkanzahlen von gestern, sondern antizipieren die Kriegsführung von morgen. Das ist hochspekulativ, aber bisher ist die Werte aufgegangen. Und das Investment-Motiv-Verteidigungsbereitschaft zeigt sich auch in 2 anderen Werten, die ganz oben auf den Kauflisten der Privatanleger standen. Neben Drone Shield sind dann nämlich auch der Panzergetriebehersteller Reng und ganz neu dabei die Tüssengruppe Marine Sparte TKMS. Ja, ich sag mal dazu, wenn man den sozialen Medinativ ist, dann kann man manchmal den Eindruck gewinnen. Es ist ganz viele Anleger diese Investments in Rüstung ablehnen, aber die große Mehrheit der Privatanleger denkt da offensichtlich anders. Und jetzt noch mal zurück zu TKMS, die Tüssengruppe Marine Sparte, die ist ja erst im Oktober 2025 in die Hase gegangen. Die sind Weltmarktführer für konventionelle, nicht nur kläre U-Bote. Und das zeigt doch die Geopolitik, die ist endlich in den Durchschnitts-Depost der Deutschen angekommen. Rüstung und KI, das sind da gerade die dominierenden Themen. Und das Ergebnis gibt Ihnen recht, die Konsermanker 1,8 Millionen Kunden-Depost anonymisiert ausgewertet. Das Ergebnis, die Anleger haben 10,2% Rendite geschafft bei einer Inflation von 2,2%, also real 8% Vermögenszuwachs erwirtschaftet. Damit haben die Deutschen selbst entscheiden, den MSC World 2025 deutlich geschlagen. Und ja, das muss man erst mal schaffen. Ja, und die große Frage ist jetzt bleibt das so, geht so weiter. 26 hat ja gerade erst angefangen und mit Trumps Begehrlichkeiten Richtung Grönland und der sehr angespannten Lage mirran. Da sollte sich schon an, dass das ja noch einige Überraschung für uns bereithalten könnte. Über den Ölpreis haben wir auch schon gesprochen. Aber eine steht jetzt schon fest. Die Ehrer, in der man einfach blind Apple und Amazon die kloreichen 7 gekauft hat, die scheint fürs Erste vorbei zu sein. Ja, die Deutschen Anleger setzen jetzt auf Drohnenabwehr, U-Boote und KI-Jips ziemlich offensiv. Und wir werden genau verfolgen, ob dieser Mut auch 2026 belohnt wird. Und wenn ja welche Favoriten wir in 12 Monaten erkennen können. Das war alles auf Aktien. Wir freuen uns immer über Feedback, der sagt, schickt uns eine Mail an AAA-Dewelty oder hinterlast uns eine Bewertung. Markus hat uns zur Bonusfolge vom Samstag geschrieben. Vielen Dank für den interessanten Podcast mit Herrn Richard und dem P&R Value von fand ich tatsächlich sehr interessant als Nischenmöglichkeit. Und er hat dann auch herausgefunden, dass die Mindestanlage von 10.000€ laut im Factsheet für die P-Variante zutrifft. Nicht aber für die Ervariante des Fonds. Er steht wahrscheinlich für Retail. Da steht keine Mindestanlage und dann schreibt er noch super für einen spa-Blan so Markus. Außerdem hat uns Anke geschrieben. Sie sei bei "Scaleable Capital" auf ein sehr ärgerliches Service-Loch gestoßen. Ihre 17-jährige Tochter sei zu alt für ein Kinder-Depot und natürlich zu jung für ein richtiges Depot. Anke seien jetzt die Hände gebunden und sie fühle sich hilflos. Wir schauen mal, ob wir im Laufe der Woche eine Erklärung von "Scaleable" präsentieren können. Vielleicht findet sich aber innerhalb der AAA-Community jemand, der eine Lösung für Anke hat oder Tipps, wo sie ansonsten Depot sehr öffnen könnte. Dass wir auf jeden Fall super. Außerdem hat uns die Info-Reich des Anika in wenigen Tagen ihre Bankausbildung beendet und sehr gern Triple A hört. Wir drücken dir lieber Anika natürlich beide Daumen für die Prüfungen. Ja, die Daumen sind gedrückt und dem Rest von euch drücken wir auch die Daumen für eine gesunde und erfolgreiche Woche und nicht vergessen. Abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden. Wir hören uns dann morgen wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall groß Portrass gibt.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Commerzbank präsentiert Erfolgsgeschichten von Kunden in ihrer aktuellen Kampagne.
  2. Finanzthemen des Tages
  3. Die kommerzielle Weltraumfahrt und Entwicklungen bei Rocket Lab und SpaceX.
  4. Diskussionen über den digitalen Euro und die Bedenken aus der Finanzbranche.
  5. Aktuelle Aktienfavoriten der deutschen Privatanleger für 2026.

Summary:

Die Commerzbank betont in ihrer Kampagne Erfolgsgeschichten von Kunden wie Unternehmen und Sportlern, die sie unterstützt hat. In den Finanzthemen des Tages wird über KI-Entwicklungen, Börsenkurse und politische Entwicklungen informiert. Die kommerzielle Weltraumfahrt erlebt mit Unternehmen wie Rocket Lab und SpaceX bedeutende Fortschritte.

Diskussionen über den digitalen Euro zeigen Bedenken aus der Finanzbranche bezüglich Akzeptanz, Sicherheit und wirtschaftlichem Nutzen. Zudem werden die aktuellen Aktienfavoriten der deutschen Privatanleger für 2026 präsentiert, die mutige Einzelwetten beinhalten.

FAQs

Die aktuelle Kampagne der Commerzbank zeigt echte Erfolgsgeschichten von Kunden, die ihre Pläne und Träume mit Unterstützung der Bank verwirklicht haben.

Die Commerzbank verfügt über mehr als 155 Jahre Erfahrung in Finanzfragen und steht ihren Kunden als Partner zur Seite, unabhängig von ihren finanziellen Fragestellungen.

Die Commerzbank ist als Universalbank vielseitig tätig und unterstützt Kunden beim Vermögensaufbau, der Unternehmensfinanzierung und internationalen Expansion.

Die Commerzbank ist eine führende Bank für den deutschen Mittelstand und ein wichtiger Motor für die deutsche Wirtschaft.

Die aktuellen Themen sind der KI-Vorstoß von Warmerd, ein Kurspunkt bei Sandisk und Trumps Warnungen an den Iran, sowie der digitale Euro und die Aktien-Favoriten der Privatanleger für 2026.

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