In dieser Episode des Easy German Podcasts vertritt Janusch den im Urlaub befindlichen Manuel. Die beiden beginnen mit einer musikalischen Einlage: Janusch rappt eine polnische Zeile der Gruppe Kaliber 44, die er perfekt nachahmen kann, ohne deren Bedeutung zu kennen. Dies führt zu einer Diskussion über Musik und den Ausdruck „berieseln“, der leise, aufdringliche Musik im Hintergrund beschreibt, wie sie oft in Supermärkten oder Aufzügen läuft. Die Sprecher vergleichen diese Art von Musik mit der Qualität authentischer Musik, die man erst schätzen lernen muss.
Anschließend kündigen sie einen Easy German Buchclub an, bei dem Anfänger gemeinsam das Buch „Nachbar Nummer 5“ lesen können. Danach widmen sie sich philosophischen Fragen, die Janusch zuvor in einem YouTube-Video Passanten gestellt hat: „Warum existiert etwas und nicht nichts?“ und „Was passiert nach dem Tod?“. Sie diskutieren, wie viel wir nicht wissen – etwa die Entstehung des Universums, die Natur der Zeit und des Bewusstseins. Janusch betont, dass viele dieser Fragen unser Gehirn übersteigen und wir sie vielleicht nie vollständig verstehen können. Die Episode endet humorvoll, als Janusch während des Gesprächs einen Anruf seines Freundes Michał annimmt.
* Musik * ♪ Garry, ein Ismeltrunds. * Lachen * ♪ Garry, sing, auch. ♪ Garry, ist mit uns. Yes! Karry ist mit uns und wer noch mit uns ist heute ist. - Hallo. Janisch, du bist zurück. Im Easy German Podcast heute. Wieder als wertvoller Ersatzspieler. - Genau. Manuel ist immer noch im Urlaub. Ich habe wirklich ein Feuerwerk der Gäste vorbereitet. Letzte Woche haben wir schon die Episode mit Klaus gehört. Heute bist du dabei. Und morgen wer weiß. Am Samstag kommt noch ein Überraschungsgast. - Yuhu. Ich war gut vorbereitet für diese Woche. Und auch technisch. Du hast die Episode mit Klaus gehört? - Ja. Wie fandest du das? Er frischend. Also etwas anderes. Manche hat Spaß gemacht. Außerdem ist Klaus ein guter Ezeller. Und können sich super ausmitten nackt sich. * Lachen * Klar, das ist sehr schön. Er hat ja gar nicht so viel von erzählt. Aber ich fand es auch spannend und würde auch gerne noch mal mit Klaus in der Zukunft reden. Ja, und heute bist du dabei, Janusch. Wir haben wieder einige Themen. Ich bin technisch vorbereitet. Ich sitze hier im Studio und mittlerweile kann ich alle knapp für bedienen. Ohne Manuel. Was sagst du da zu? Ja, es ist ein Erfolg. Komma, wir haben jetzt zum Beispiel den Funky Jazz. Willst du mal was singen? * Lachen * Tippe dann eine drücke, Tippe dann eine Pierre Eftschö. Któlst du eine Pierre-Pitter-Nicht-Tutanie? Trieram, oh, tschüte, ist moje 1. Stanie. * Lachen * Die Rdelle-Zasade, so wie ich das nicht verfolge. Stark. Da haben wir schon mal einen kleinen Rap gehört von Janusch. Janusch, du hast immer diese gleichen, diese Zahlen, die wir gerade gehört haben. Das ist polnisch. Ist das etwas, was du selbst geschrieben hast? Nein, das habe ich mir abguckt. Bei eine sehr, sehr berühmten, polnischen Rap-Formationen, Kaliber 45, 44. Entschuldigung, das ist ver. Das Geile ist, dass ihr müsst wissen, seit Jahren, immer, wenn Janusch ein Hip-Hop-Bee, oder irgendeinen Betehör, fängt Janusch an zu Rappen mit diesen Zahlen. Und er kann aber nur das. Und er macht es so oft, dass mittlerweile alle Leute in unserer Umgebung, diese Zahlen können. Und selbst ich kann mitmachen, ich weiß aber gar nicht, was das heißt. Ja, musst du nicht. Das ist ein, das ist ein wichtiges Phänomenum in der spalte Musiksingen, oder Lida-Singen, Rappen. Und zwar man braucht, man muss damit anfangen, dass man ein Lied gut kennt. So richtig? Oder ein Lied. Ein Lied. Ja. Oder eine Zeile, eine Rappzeile. Und das wird zu einem Anker. Das heißt, du erreichst eine gewisse Perfektion, nur in diesem Einsatz, oder nur in diesem einen Lied. Aber dann hast du schon genug Fertigkeit erlangt, um erfolgreich andere Lieder, oder andere Zeilen zu beherrschen. Und wie gut hat das bei dir geklappt? Ich kenne keine anderen Lieder, die du vortragen kannst. Ja, also Rapp ist sowieso nicht mein Denk. Ich bin wundere Rapp total und ich mag das auch, aber ich habe nie versucht, es selber zu Rappen mit einer einzigen Ausnahme. Also es gibt tatsächlich eine Zeile, die ich selber geschrieben habe. Sie ist aber sowohl gehr, dass ich sich hier vielleicht nicht. Nein, bitte nicht. Nein, es ist. Sie ist aber sehr authentisch, ja. Was hörst du so für Musik, Jean-Gerthes? Wir wissen schon alle, dass du Blusgitarrespielst, aber du hörst tatsächlich auch. Ich habe jetzt wieder angefangen, Blus zu hören. Ich habe so eine. So ein Blusart entdeckt, die total mit mir harmonisiert. Und ich mache jetzt jeden Tag Signoren, gibt Nastik und hör mir. Und hör mir diese Art Musik an. Ich sage nur die Namen den einen Blusmusiker aus dieser Spalte. Die Leute, die sich dafür interessieren können, sich das anhören. Der Mann heißt Harmonika Schach. Okay. Und das ist quasi ein sehr, sehr, sehr einfacher, aber unglaublich. outtentische Art von Blus. Da sind nicht die Blus, dann später die Blus-Songs, die arrangiert und komponiert wurden. Und von Menschen dann eingespielt, die Genghis waren des Jahrhunderts. Sondern, dass diese Harmonika Schach hat angefangen zu spielen mit 30 auf eine billigen Harmonika und zu singen. Und eigentlich hast du immer das Gefühl, die kennen die Texte. Ich den provisieren sie, die Laban einfach was sie wollen beim singen. Ich liebe das. Aber ich höre auch sehr gerne "Trap". Beim Duschen, ich weiß nicht, warum. Aber wenn ich morgens dusche, läuft "Trap" einfach. Ich liebe diese Art auch. Und was noch ich mag auch manchmal, wenn ich mit ihr Autofare berieselst, du mich mit deiner Musik und ich hab dazu gelernt, das zu mögen. Und das sind so Sachen manchmal, die ich nie im Leben normaleweise hören würde, oder die ich als Jugendlicher auch für Absteutheit habe. Aber du hast mir beigembracht, dass diese Lieder auch einen hundkünstlerischen Wert haben sozusagen. Ausdruck der Woche. Spontan, ausdruck, du hast gerade das Verb "berieseln". Und du sagst es manchmal "berieselst du mich mit deiner Musik". Was heißt das denn? Es ist sehr anschaulich, oder? Leise "Rieselt der Schnee". Also "Rieseln" ist, wenn etwas leise oder ganz sanft vom Himmel kommt. Kann "regen" auch "Riesel"? Ja, klar. "Regen Schnee", also etwas "fällt" auf dich herab. Ja, eben. Aber du bist einfach da und etwas "fällt" auf dich drauf. So empfindest du das, wenn ich Musik spiele, ich beriesel dich. So "berieselt" man wird auch im Supermarkt oder im Aufzug läuft manchmal Musik. Da wird man berieselt. Es gibt eine sehr schön begriff auf Englisch für diese Supermarktmusik und das heißt "musak". Das ist Englisch, aber griff? Ja, und das ist diese Art und billige Musik, ohne Geist oder gar nichts. Und die läuft dann überall und so sehe ich Singapur lieber zum Beispiel, aber das fand ich unerträglich. Egal, wo du bist, ob jetzt im Aufzug oder in einem Vorjähr oder in ein Supermarkt läuft Musik und zwar so richtig "haa". Ja. Und das ist das Musik, mag ich nicht mit keiner Marken das können. Ich glaube, ich habe das aufgenommen. Das war in Singapur im Supermarkt. Da kauft man gerne ein. Da musst du wissen. Ja. Ja, Nusch ist jetzt hier gerade am Tansen zu der Musik. Es ist wirklich krass, weil wir sind das nicht gewöhnt. Ich finde, dass das aber ein tolles Thema über das wir irgendwann noch mal sprechen können. Supermarkt Musikkultur. Es gibt eine Breite, weil z.B. in Singapur in einen wunderschönen Hotel, in einem wunderschönen Vorjähr, unseren Sport und Wellnessbereich lief so eine Art Meditationsmusik. So dumm. Und das war genauso schlimm. Ich fand's gut. Ja, ich auch am Anfang, aber dann dachte ich mir, mach das aus. Ich las mich leben Leute. Schön, dass du das Wort benutzt hast und dass wir dabei über Musik sprechen. Aber genau deshalb, Janosch, fand ich deinen Ausdruck gerade fehl am Platz. Ich habe mich etwas beleidigt gefühlt, als du gesagt hast. Ich beriesel dich mit meiner Musik, weil ich habe das so wahrgenommen, wenn man berieselt wird, dann ist das eher negativ. Aber meine Musik ist doch toll. Und das habe ich doch gesagt. Ich habe aber dazu dahin wachsen müssen, ein bisschen. Aber nach ungefähr 36 ständige Berieselung war ich da. Du willst mir sagen, dass meine Musik, die ich im Auto höre, ungefähr diese Qualität hat. Nein, zwei völlig verschiedene Dinge.
zu der Supermarktmusik werde ich nie an dahin wachsen. Also, das ausgeschlossen. - Wieso dahin wachsen? Ja, weil zu deiner Musik bin ich dahin gewachsen. Also bin ich, ich hab mich entwickelt. - Ach so. Du hast angefangen, die Musik zu mögen. Aber das liegt daran, dass ich ein sehr unküler Jugendliche war und tatsächlich diese ganze Rockbewegung nicht mitgemacht habe. Ich hab Jazz gehört. Stell dir vor. - Als Jugendliche. Und das halbe Rock mit vielen Ausnahmen natürlich, weil es gibt auch diese Blues Rock, wie Let's Apple in, all diese Bands für Erik, genauso gut. Aber diese Gary Gilmore oder nein, nicht Gary Gilmore. Gary Glitter und so ähnliche Musiker. Sie sind bis heute nicht mein Ding. - Mich fasziniert Supermarktmusik. Ungemein. Also, ich komm noch mal zurück zu dem Thema Supermarkt. Ich erinnere mich immer noch daran, dass wir in Detroit in einem Supermarkt waren. Und er lief Hip-Hop. Und zwar richtig laut. - Geil. Es war richtig schön, erinnerst du dich daran? - Nein, aber ich finde es super geil. Ich fand es auch toll. Und es gibt auf jeden Fall bei uns läuft er so Pop-Musik im Supermarkt. Wenn überhaupt oder so Werbe-Gingles. In Singapur haben wir jetzt wirklich sehr viel. Es ist natürlich immer eine Frage, der woran ist man gewöhnt. Für uns war das so eine Dudlenmusik, die gute Laune machen will, wahrscheinlich zum Kaufen anregend will. Aber ja, in den USA hab ich schon ein paar Supermärkte gesehen, wo du so richtig richtige Jean-Riss-Sonischen. - Ja, das ist toll. Nicht nur so Mainstream, sondern Hip-Hop. Ich hab auch mal Rockmusik gehört. Es geht doch nur um die Qualität. Wenn diese Musik richtig Qualität und authentisch ist, hey, ich freue mich. Und ich hab deine ähnliche Entwicklung hier in Berlin beobachtet. Und so früher schon so vor zehn Jahren in bei vielen wirdnamesischen Restaurants ließ so Beriserungsmusik. Und das war so billige. billige. abgenutzte Hitz. Aber die dann gekabert wurden mit irgendwelchen Sachsofonds auf angeblich cool, aber überhaupt nicht cool und ermüdend und schlimm. Aber offensichtlich haben die wirnamesischen Beträge. Das war fast bei allen nicht schwer. Aber jetzt gibt es entweder keine Musik oder gute Musik. Also sie haben auch sich entwickelt und das geändert. Also bei unserem Lieblingswirt nach Mesen würde man sagen. - Da, da. Nee, nicht da. Das war früher. Da waren wir schon seit zwei Jahren nicht mehr. Also am Rosenthaler Platz in Berlin ist ein Restaurant, wo wir sehr gern hingehen. Und da, die haben immer wieder die gleichen Platten oder die gleichen Musik. Und eine Musik ist so eine sehr teatralische Filmmusik, so sehr dramatisch so. Da, da, da, da, da, da, da. Und dann sitzt man da und ist seinen Mittagessen und am Hintergrund. Hast du das Gefühl, die Welt geht unter, dass da Musik immer lächeln. Schön, dass war ein kurzer Ex-Kurs in die Welt der Musik und der Berieselung. Und jetzt will ich dich auch berieseln mit dem philosophischen Wissen. Unsere Hausmitteilung. Ja, noch, bevor wir philosophieren, noch eine kurze Erinnerung, übernäschte Woffeln. Startet bei Easy German wieder ein Buchclub. Ja, noch, was ist ein Buchclub? Leute tun sich zusammen und lesen gemeinsam ein Buch und diskutieren darüber und erzählen sich dann Geschichten. Von wegen, was sie, was sie gedacht haben beim Lesen oder mit welchen Teilen hatten sie womöglich ein bisschen Schwierigkeiten mit der Sprache. Das ist ein Buchclub, ja. Krichte, ich will lesen zusammen ein Buch und zwar vier Wochen lang. Dieses Mal ist der Buchclub für Anfänger. Wir lesen ein Buch auf dem A1-Niveau. Die meisten von euch, die hier zuhören sind, wahrscheinlich schon höheres Niveau, wenn ihr diesen Podcast versteht. Aber falls ihr noch nie ein Buch auf Deutsch gelesen habt, ist das vielleicht ein guter Einstieg, Janosch oder was sagst du? Es ist ein sehr guter Einstieg und wir wissen das, weil wir das nicht zum ersten Mal machen. Und wir wissen, dass es hilft, dass es einfach ein Anlass ein bisschen intensiver, ein bisschen konzentriert, ein Buch zu lesen und sich mit der deutschen Sprache auseinanderzusetzen. Genau. Wenn ihr Lust habt, mit zu machen, mit Janosch und Pauline und Manuel und Erik und unserem Team ein Buch zu lesen, das Buch ist diesmal von Angelika-Bohn und heißt Nachbar Nummer 5. Es ist speziell für Deutsch-Anfänger geschrieben. Das heißt, wenn ihr noch nie ein Buch auf Deutsch gelesen habt, ist das jetzt genau die richtige Möglichkeit, das mit uns zu tun. Und ihr geht einfach auf easyjerman.org/bookclub. Easyjerman.org/bookclub. Dort findet ihr alle Informationen. Für die von euch, die schon ein Mitglied sind, ihr bekommt automatisch die Infos dazu, auch per E-Mail und ihr seid automatisch dabei, für diejenigen, für euch, die noch kein Mitglied sind von easyjerman. Das ist jetzt eine gute Möglichkeit, ein Mitglied zu werden und direkt mit uns ein Buch zu lesen. Janosch, viel so fährt. So Janosch. So, jetzt berießele ich dich mit der Philosophie oder mit dem Philosophie-Wisten oder vermutungen. Mit Vermutungen Janosch. Das Tolle ist, dass wir gerade erst ein Video von dir gesehen haben, diejenigen von euch, die bei YouTube ab-to-date sind, haben nämlich vor ein paar Tagen am Sonntag ein neues Video gefunden bei YouTube. Warum ging es in diesem Video Janosch? Wir haben uns hier nicht unbedingt einfache, aber so Fragen, die sich vielleicht jeder stellen sollte oder stellt. Und die haben wir ganz unschuldige Weise auf der Straße, dann zufällige Leute gefragt und haben uns immer gefreut, wenn die Leute dann überfordert wurden mit dieser Frage. Und dann gab es immer was zu lachen. Ich freue mich total. Also das Video verlinken wir noch mal in den Show notes. Janosch hat also auf der Straße zufällige Leute tiefe philosophische Fragen gestellt. Und jetzt willst du mit mir über Philosophie sprechen? Wollen wir diese Fragen erzählen? Ich weiß gar nicht mehr, ob ich mich erinnere an diese Frage. Die erste Frage war, warum ist es so, dass es etwas existiert und nicht so, dass es gar nichts existiert. Und der Gedanke ist ja, wenn es nichts existieren würde, dass wäre viel einfacher und viel energie-sparender und viel. Für wen? Für Gott? Alle, die damit etwas zu tun hätten, auch für den Gott natürlich. Der Ruhe müsste nicht den Himmel schaffen und die Hölle. Und trotzdem existiert etwas. Ja, offensichtlich. Und da darüber haben wir nach gefragt. Wir haben auch gefragt, was passiert nach dem Tod? Und zwei weitere Fragen, mit denen wir euch überraschen wollen. Weil ich mich nicht mehr erinnere. Ja, ja, noch du wolltest ja diese Episode vorbereiten. Nicht wirklich. Doch! Nicht diese Episode, nein. Ja, du wolltest vorbereiten und mir die gleichen Fragen stellen, oder? Eigentlich nicht. Nein, was machen wir denn dann heute? Wir unterhalten uns ganz locker vom Hocker über quasi Philosophische Fragen. Okay. Also Philosophisch in dem Sinne, dass das womöglich ein Professor der Philosophie abtun würde als unnötig oder so. Okay. Aber wir als die normalen Menschen, die sich einfach im Leben abend zu eine Philosophische Frage stellen sollen. Darüber können wir uns unterhalten. Okay. Philosophie für das einfache Volk und ich bin dein Testperson. Also du stellst mir jetzt Fragen. Ja, aber ich bin gerade für mich auch als einfaches Volk. Ich bin kein Professor der Philosophie, ich bin kein Wissenschaftler. Ich bin tatsächlich mein Leben lang fasziniert. Fasziniert. Ja. Aber mit Sicherheit könnt ihr euch auf mich nicht verlassen. Verlangen. Verlässt euch auf euch selber. Okay, ja, nur, was ist deine erste Frage? Zuerst habe ich mir ausgedacht, ich möchte von dir wissen, was glaubst du, war, dass du nicht weiß? Was glaubst du, was wir nicht wissen können? Auch nicht die Wissenschaftler. Was, es gibt so ein paar Sachen. Es gibt Tausende Sachen. Also mal angefangen damit, warum existiert die Welt? Das wissen wir doch nicht. Ja. Also absolut. Warum sind wir hier? Warum existiert dieser Planet? Warum existiert die? Warum denken wir? Warum denken wir?
Wie entsteht das Bewusstsein überhaupt? Genau, also diese Frage, die du gerade gestellt hast, warum existiert etwas und nicht nichts? Ja. Okay, die würden jetzt Biologen wahrscheinlich beantworten, mit ja klar, es gibt Organismen und die haben sich entwickelt. Ja, aber das sind vier Jahre. Also, bevor die Biologen daran gehen, existiert schon das Universum sehr lange Zeit. Warum existiert das Universum? Also, ja, ich finde das sehr faszinierend, wenn man sich überlegt, wie groß das Universum ist. Wie viel auch da ist, dass wir nicht wissen. Also wir wissen ja überhaupt nicht, was außerhalb unseres Sonnensystems existiert. Okay, vielleicht wissen wir noch ungefähr. Wir wissen ungefähr. 4,5 Billion Lichtjahre von uns entfernt. Bis dahin wissen wir noch einiges. Ja, aber wissen wir auch nicht, weil wie weit ist der Mensch schon geflogen im Weltall? Was war das weitest? Das ja nicht, aber andere Werkzeuge erlauben es quasi die Entfernungen auf 4,5 Billion Lichtjahre zu erfahren, zu erforschen. Ja, das heißt sein. Aber dahinter nicht mehr. Ja. Weil von dahinter bekommen wir keine Strahlung. Mir kein Licht kommt zu uns an uns heran. Und deshalb wissen wir das. Und wir wissen, die einfache Frage ist unsere. Unseres Universum endlich oder unendlich. Oder vielleicht so gebogen, dass er unendlich aber endlich ist. Das sagen die Wissenschaftler. Boah, ja. Also wir wissen nichts. Ja. Es geht ja weiter. Wir wissen ganz viele Dinge nicht, die im menschlichen Körper. passieren. Also wenn man sich. anguckt. in unserem Kopf. Das auch. Oh, ja, das krieg ich einen Anruf. Ja. Wir können aber auch jetzt mal wegdrücken. Nein, ja, das geht dran. Michał, zwölf środkuppotkast,. nicht da rade. Na ra, das schüme ich. Ja, das ist ein guten Freund, den Michał. Und. ja, das geht immer dran. Egal, was du magst, ihn nicht wegdrücken. Warum soll das nicht das? Du kannst ja auch im Podcast ans Zellefung gehen. Ja. Also. So sind wir. (Lachen) Ähm. Ja, wenn man sich mit bestimmten Krankheiten oder bestimmten körperlichen Phänomen beschäftigt, dann merkt man sehr schnell, was wir alles nicht wissen. Aber. denn wir wissen. Also, ich. ich kann jetzt dir keine Zahlen nennen, aber ich würde mal denken, dass wir vielleicht. zehn Prozent. überhaupt erst verstehen. Und es gibt ganz viele Krankheiten, ja. Die wir noch nicht verstehen. Wir verstehen auch nicht wie wir. Also sonst könnten wir ja alles heilen, wenn wir alles stehen. Genau. Aber die Wissenschaftler haben einen. sehr speziellen Trick in der eine Situation. Sie werden sagen, ja, das wissen wir jetzt nicht. Aber wir sind auf dem Weg. Wir werden das wissen. Wir werden das erfahren. Es ist möglich, das zu erfahren. Aber ich frage. an Sachen, die. wir nicht wissen und auch keine Chance haben, bis hier zu erfahren, dass sind Sachen, die quasi unseren. unseren Gehirn. unsagehirn. unser Gehirn,. transcendieren, sind mehr als unser Gehirn. verarbeiten kann. Das ist noch mal die andere Frage. Selbst wenn wir es wissen, könnten wir das verarbeiten. Okay, also diese Frage lässt sich einfach beantworten. Ich denke, dass wir das aller Meiste. nicht wissen. Ja. Aber alle Meiste, ich will noch ein paar Beispiele. Ja. Ich will nämlich wissen, ich glaube, das wird dich überraschen. Zum Beispiel, ich weiß. ich weiß es, das ist ein begründetes Wissen. Das weiß ich nämlich von "GT". (Lachen) Dass wir nicht wirklich wissen, was die Zeit ist. Klar, ja, das stimmt. Wir haben ja letztens darüber philosophiert. Mit einer Neue, was ist Zeit? Und. Wir können die Zeit messen. Beziehungsweise, wir können uns die Messsysteme ausdenken und sie einwenden. Aber wir wissen nicht, was es eigentlich ist. Ja, aber da finde ich das einfacher, weil es gibt ja gewisse natürliche Rhythmen. Es gibt Jahreszeiten, es gibt die Sonnenrhythmen, die Mondrhythmen. Es gibt den Tagesrhythmus, Sonnenaufgang, Sonnenuntergang. Das finde ich nicht so schwer zu verstehen. Das Konzept von Zeit. Aber klar. Aber ich glaube, je mehr du dich damit auseinandersetzen würdest, desto unsicherer würdest du. Weil jetzt denkst du, weil jetzt ist es ja ein silbsterständlicher Erfahrung. Jeden Tag. Es kommt. Frühling, es kommt Sommer und dann gibt es Sonne und dann gibt es Herbst und dann gibt es ein Regnetesja. So leben wir in der Zeit. Aber was die Zeit ist? Sind das Atome, die sich bewegen? Oder ist Zeit einfach ein Attribut der Bewegung? Aha. Die Bewegung wäre nicht möglich ohne die Zeit. Die Bewegung findet statt in der Zeit. Aber wir wollen die Zeit anfassen. Wir wollen wissen, was das ist. Wir schwitzen mal dein Rechner auf Leisesstellen, der ist dein Computer, nicht dein Handy. Ja, aber dein Handy kannst du auch Leises stellen. Grundsätzlich wäre es eine gute Idee, wenn du. Ja, ich hab sehr selten Laptop mit dabei und jetzt, ja, wegen. Weil ich dich mit meinen. Fragen überraschen will. Gibt es. Was ist bewusst sein, zum Beispiel? Ist das eine andere philosophische Frage? Ja, das sind diese Fragen, die wir nicht beantworten können. Ich kann. Will sie jetzt so schnell aufzählen, da müsste es nicht langweilig wird. Ja. Und gibt es freien Willen? Ja, man diskutiert. Weil ja, wir denken, wir machen, was wir wollen. Aber je mehr, je genauer, dass unter die Lupe nehmen, desto änger wird diese Freiraum, wo wir uns entscheiden können. Mhm. Gut, Garry, ich hab gerade erfahren, dass wir nur noch zwei Minuten Zeit haben. Mhm. Und eigentlich haben wir die meiste Zeit einfach verblämpert. Verblämpert? Ja. Wir haben geplaudert über die Museen. Das war schön. Und eigentlich, weil das eigentliche Thema wäre, dachte ich, ich würde. dich fragen, was du von so den wichtigsten Philosophen der Geschichte der Philosophie kennst. Und ich hab mich schon darauf gefragt, gefreut, das von dir zu hören. Aber das schaffen wir nicht mehr. Ich möchte aber zumindest jetzt zwei oder drei Namen erwähnen und von dir hören, was du von diesen Menschen weißt. Ich gehe nämlich davon aus, dass jeder Mensch sich nur annähernd an die Philosophie. an Philosophie Interesse hat, müsste die Geschichte der Philosophie lesen. Wir brauchen die Leute. Aber gleichzeitig, die. diese wichtigsten Philosophen sind auch ein Teil von unserem Alltag. Die kennen wir aus irgendwelchen Witzen oder Filmen. Irgendwo sind sie auch immer noch anwesend in unser Kultur. Das stimmt. Also, es ist sehr, wenn man sich so die Antike Philosophie anguckt, wie. - Sehr präsent. Wie präsent das heute noch ist, was die Leute vor 2.000 Jahren gedacht haben. Aber vermutlich auch, weil sie damals die ersten waren, die bestimmte Fragen überhaupt gestellt haben. Ja. Ich bin ein Konzept. Du willst mich fragen, was ich weiß. Ich hab tatsächlich mal Geschichte studiert, aber trotzdem weiß ich nicht mehr so viel. Ich kenn natürlich ein paar Namen. Gehör es aber keine Geschichte der Philosophie studiert. Richtig. Nur die Antike Geschichte, die ich studieren musste, um meinen Abschluss in Geschichte zu machen. Und die mich jetzt gar nicht so sehr interessiert hat. Aber zum Beispiel eine Sache, die ich sehr interessant finde, ich beschäftige mich nicht zu sehr damit. Aber ich hab mich in letzter Zeit ein bisschen mit Stoizismus beschäftigt. Es ist total anwesend. Es gibt so viele Bücher. Ja. In den Buchhandlungen, du kannst nicht durch eine Buchhandlung gehen, um diese Bücher nicht zu sehen. Weil Stoizismus tatsächlich auch ich liebe diese Art von. Moral, Philosophie oder Lebensphilosophie. Ja. Sie ist wirklich erhabend und toll. Das war eine erste Philosophie, die auch Pflicht mit aufgenommen hat. Davor alle Lebensphilosophie waren, ja, wir wollen glücklich sein, in wo wir wollen das Leben genießen. Und der beste Weg, um das Leben glücklich zu machen, ist sparsam Leben und wenig zu erleben. So ungefähr. Ja. Und damit man die Probleme. vermeidet. Und die Steuern, die Steuchen, sagt. Steuker, die Steuker. Steuker, sagt ein Jahr, aber wir haben auch Verpflichtungen. Und die sollen wir nachkommen, ob wir glücklich sind oder nicht. Also ein Soldat marschierte in die Schlacht. Und er wusste, okay, er obfert sich, aber er obfert sich für seine Heimat, für seine Familie. Und das empfand.
Der auch als eine Pflicht, die ihn zu tief glücklich gemacht hat. Er fühlt gemacht hat. Er wusste, ich handelle richtig. Spannend. Ja, also die Idee, die ich am Stoizismus interessant finde ist, dieses "Wir haben nicht", also es gibt ganz viele Dinge, die wir nicht kontrollieren können. Und wir sollen uns im Leben auf das konzentrieren, was wir kontrollieren können. Und das ist nämlich, wie wir auf Dinge reagieren. Also, wenn man das jetzt zum Beispiel emotional betrachtet, ich kann nicht kontrollieren, ob mich etwas traurig macht oder etwas glücklich macht. Aber ich kann kontrollieren, wie ich reagiere auf eine traurige oder glückliche Gedanken. Total. Und das finde ich sehr faszinierend, da würde ich gerne mehr. Ja, nächstes Mal, wenn du keinen mehr hast, mit dem du Podcast machen kannst, bin ich wieder, ich zustelle und dann freue ich mich. Ich habe sogar ein Liedertext geschrieben und hier steht auch, ich mache mir keine Sorgen mehr, um Sachen, die ich sowieso nicht verändern kann. Das ist Steuer, das ist. Ja, das tut mir wahnsinnig leid, dass wir jetzt schon am Ende sind. Weil du wolltest mehr mit mir über Philosophie machen. Wir machen hier nächstes Mal. Aber. Aber Freude ist die beste Freude. Vorfreude ist die beste Freude. Und das Tolle ist, wir haben noch eine Aftershow. Aftershow heißt, jetzt gleich werden Janischen ich weiter sprechen, über die philosophischen Fragen, die du mitgebracht hast. Und das Ganze ist verfügbar für alle Mitglieder von EasyGerman. Also, wenn ihr noch kein Mitglied seid, werdet jetzt einen Mitglied auf easygerman.org/membership, dann könnt ihr diesen Podcast unterstützen und ihr könnt gleichzeitig erfahren, welche philosophischen Fragen Janischen noch habt und könnt viele tolle andere Extras bekommen. Danke, dass du da warst, Janisch. Meine Freude, ich habe mich sehr gefreut, ich habe es sehr genossen. Und liebe Grüße an alle Leute, die uns zu hören. Liebe Grüße! Tschüss! [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Janusch ist als Ersatz für Manuel im Easy German Podcast.
Janusch rappt eine polnische Zeile von Kaliber 44, die er perfekt beherrscht, aber nicht übersetzen kann.
Diskussion über den Ausdruck „berieseln“
Ankündigung eines Easy German Buchclubs für Anfänger (Buch
Janusch stellt philosophische Fragen
Gespräch über Dinge, die wir nicht wissen
Janusch erklärt, dass viele Dinge unser Gehirn übersteigen und wir sie nie vollständig verstehen können.
Humorvolle Einlage
Summary:
In dieser Episode des Easy German Podcasts vertritt Janusch den im Urlaub befindlichen Manuel. Die beiden beginnen mit einer musikalischen Einlage: Janusch rappt eine polnische Zeile der Gruppe Kaliber 44, die er perfekt nachahmen kann, ohne deren Bedeutung zu kennen. Dies führt zu einer Diskussion über Musik und den Ausdruck „berieseln“, der leise, aufdringliche Musik im Hintergrund beschreibt, wie sie oft in Supermärkten oder Aufzügen läuft. Die Sprecher vergleichen diese Art von Musik mit der Qualität authentischer Musik, die man erst schätzen lernen muss.
Anschließend kündigen sie einen Easy German Buchclub an, bei dem Anfänger gemeinsam das Buch „Nachbar Nummer 5“ lesen können. Danach widmen sie sich philosophischen Fragen, die Janusch zuvor in einem YouTube-Video Passanten gestellt hat: „Warum existiert etwas und nicht nichts?“ und „Was passiert nach dem Tod?“. Sie diskutieren, wie viel wir nicht wissen – etwa die Entstehung des Universums, die Natur der Zeit und des Bewusstseins. Janusch betont, dass viele dieser Fragen unser Gehirn übersteigen und wir sie vielleicht nie vollständig verstehen können. Die Episode endet humorvoll, als Janusch während des Gesprächs einen Anruf seines Freundes Michał annimmt.
FAQs
Der Easy German Podcast ist ein deutscher Podcast, der von einem Team moderiert wird und sich mit verschiedenen Themen unterhält, darunter Musik, Philosophie und Buchclubs.
Der Ausdruck der Woche ist 'berieseln', was bedeutet, dass jemand mit Musik oder Geräuschen sanft oder unaufdringlich beschallt wird, ähnlich wie in Supermärkten oder Aufzügen.
Der Buchclub startet bald und liest das Buch 'Nachbar Nummer 5' von Angelika-Bohn auf A1-Niveau für Anfänger. Weitere Informationen gibt es auf easygerman.org/bookclub.
Es wurden Fragen wie 'Warum existiert etwas und nicht nichts?', 'Was passiert nach dem Tod?' und 'Was können wir nicht wissen?' besprochen.
Janusch mag Blues, insbesondere die authentische Art von 'Harmonika Schach', sowie Trap-Musik beim Duschen und hört auch gerne verschiedene Musikrichtungen im Auto.
'Berieseln' bezieht sich auf leise, oft als negativ empfundene Hintergrundmusik, während gute Musik als qualitativ hochwertig und authentisch angesehen wird.
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