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Die Formel des CEOs

66m 15s

Die Formel des CEOs

Der Beitrag beginnt mit einer Vorschau auf die aktuellen Sportereignisse bei Magenta Sport, darunter die Halbfinals der DEL-Playoffs, Testspiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft gegen Tschechien und das Golf-Turnier RBC Heritage. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf dem Podcast-Interview mit Stefan, dem COO der DWS Group. Er erzählt von seiner Leidenschaft für Basketball, einem frühen Rückschlag mit 13 Jahren, als er aufgrund körperlicher Schwäche aus einem Auswahlteam genommen wurde, und dem prägenden Rat seines Vaters, durch tägliches Training daran zu arbeiten. Dieses Erlebnis formte seine Einstellung. Im beruflichen Kontext erläutert er seine Methoden, um in einem stressigen Management-Job produktiv und ausgeglichen zu bleiben. Dazu gehören eine rigorose, am Vorabend geplante Priorisierung von Aufgaben auf handschriftlichen Listen sowie die bewusste Entscheidung, die Arbeitszeit zu begrenzen, um Qualitätszeit mit der Familie zu haben. Er betont die Wichtigkeit, wichtige Entscheidungen ausgeruht zu treffen, und vergleicht die Energieverteilung im Beruf mit der Vorbereitung eines Sportlers.

Transcription

12344 Words, 74054 Characters

German
Kannst du so nicht sagen, wird präsentiert von der Deutschen Telekom und magenta Sport. Ja, in der DL, der deutschen Eistalkilieger, da laufen die Playoffs auf Hohtun. In den Halbfinals gibt es zwei wirkliche Kracher. Einmal ist es die Köln gegen Berlin und München gegen Mannheim. Also wirklich besser geht's nicht, da geht's wirklich auf und ab. Kann ich euch wärmstens empfehlen? Genauso kann ich euch empfehlen die Vorbereitung auf die Eistalkiwm. Unsere D.E.B. herren Testen zweimal gegen Tschechien, einmal im Donnerstag 16.04 ab 17.15 und am Freitag 17.04 ab 16.45 live und kostenlos, bei Magenta TV und Magenta Sport. Ja, und Magenta Sport ist ja auch das Home des Golf Sports. Und wie ihr wisst, sind ja da Franz und Moros auch schon tief drin. Jetzt gab's mal einen die Masters und ihr am kommenden Wochenende gibt's auf dem RBC Heritage den wunderschönen Platz in North Carolina, die Partie Donnerstag bis Sonntag 16.04 bis 19.04. jeden Tag live bei Magenta Sport. In der heutigen Interviewfolge von "Kannst du so nicht sagen", ist Stefan Hobstzugast. Stefan hab ich das erste Mal wahrgenommen auf einem Postes-Bissness-In-Siders. Dort stand er vor dem Spiegel in Sportklamotten mit einer 60 kg Kurz-Hat-Linne Hand. Da hab ich mich gefragt, wer ist das und was macht er. Ich hab weitergelesen und er rausgefunden, dass Stefan, CO der DBS-Gub ist, einer der weltweit führenden Vermögensverwaltern mit Sitz und Frankfurt. Und ja, er verwalte so einen Vermögen von ca. 1 Billion in Euro, also wirklich eine Riesenzahl. Ja, und als das Lars hab ich auch herausgefunden, dass Stefan eine Basketballvergangheit hat. Stefan hat als Kind Basketball gespielt und hat dann dort auch einen ersten sportlichen Rückschlag erhalten. Und das hat ihn aber zusätzlich motiviert. Er hat dann das Thema Fitness für sich erkannt und natürlich offensichtlich eine super erfolgreiche Business-Karriere hingeliegt. Und ich wollte herausfinden, wie schafft man es, in seinem superstressigen Jobwitz zu bleiben. Das ist ja auch eine meiner Zielgruppen, solche Manager. Und da kennen wir, dass wir alle es nicht ganz so einfach, Fitness und Sport und Training und aber auch irgendwie Ernährung und die Familie und den Job unter ein Hut zu bekommen. Stefan ist 46 Jahre alt, verheiratet, hat drei Kinder, drei Töchter. Und ja, ich hab eine Menge von ihm gelernt, ich hab ein paar Produktivität Hex im Erdlocken können. Also in dieser Folge ist super viel drin, super viel zu lernen. Und jetzt geht's rein in die aktuelle Folge. *Musik* Stefan, herzlich willkommen bei "Kannst du so nicht sagen, sondern Interviewfolge". Du bist ja am Herzen Basketballer und du hast Basketball gespielt und hast aber diesen Weg nicht komplett zu Ende gehen können, bis zu einer Profi-Karriere. Wie sehr hat das damals geschmerzt und wie vermisst du diese Zeit? Also, wann mega Zeiten und Basketballer ist halt einfach eine Sportart, bei denen du ja mit deinen Kumpels oder Freundinnen, jetzt bei meinen Töchtern, die ja Basketballer drin sind, wirklich jeden Tag zusammenbringst. Und einfach so, dass du so ein Safe-Pay-Sasst, dass du halt nach der Schule dort hingehst und mit Leuten Zeit, weil übrigens das halt total Spaß gemacht. Du hast jetzt fast in einer Anmoderation impliziert, dass ich kurz davor war, wirklich Profi zu werden, ganz so weit ging es ja bei mir doch nicht. Aber im Herzen bin ich mal Basketballer geblieben, spiel immer noch regelmäßig und glücklich, weil es spielen zwei, drei Töchter Basketball, dass ich halt ganz begeistert jedes Wochenende am Spielfeld ran anfeuern. Mit dem Nachnam, wie ist da dieses Hubs? Wie kam das an? Das muss doch damals genial gewesen sein, oder? Das war in der Tat, ich war ein Jahr, habe ich nach Heißgrünen Ures eingespielt. Und da wurde ich damals zum Witzigsten Nachnamen in Kalifornien gewählt. Oh wow. Das heißt, das war auch einer der größten Schlagzeitig, in dem ich ja dann hatte. Ah, war ansonsten, weil wir im richtig guten Team, bei dem ich nicht ganz so viel Spielzeit bekommen habe. Aber der Nachnamen war dann schon ein Programm. Wenn man deine Geschichte ließ, dann kommt der relativ schnell davor, dass du damit 13 glaube ich, aus diesem Auswahl-Team geschmissen wurdest. Und ich kann mir das vorstellen, weil ich viele Sportler begleite. Und dann irgendwann gibt es ja dann Katzen deren Karriere. Wie war das damals, als du damit 13 gehört hast, vor allem auch mit dem Hintergrund, dass du körperlich glaube ich nicht so in der Lage war, oder für die ausgebildet warst, dass du dann weitermachen konntest. Wie war das? Also, es war freue ich mich, dass es die dritte Frage ist, ist die Geschichte. Dass sie jetzt schon überlegt, ob es vielleicht die erste, die Eingangsfrage ist. Das war damals hart. Du spielst das Baske bei den ganzen Tag, und dann war das damals bei der Nier Sachsen-Auswahl, bei der der Trainer einfach gesagt hat, wenn es spielerisch passt, ist es auch ein bisschen körperlich der Schwächste. Und damit kommst du einfach nicht voran, oder es wollen schon hart. Also das Feedback zu bekommen. Ich hatte damals dann mit meinem Vater darüber gesprochen, dass bei die Geschichte die schon mal erzählt, habe dir gesagt, da ist so überhaupt kein Problem, wenn es einfach nur das körperliche ist, wenn du kannst ja leicht adressieren, trainier einfach jeden Tag. Und wenn du jeden Tag trainierst, dann wird sich zumindest der, sozusagen der Maquel beheben lassen. Und das habe ich zumindest gemacht. Und dann bist du wirklich dann sofort losgegangen und hast dann versucht, dass noch das Defizit aufzuholen oder war dann diese Basketballzeit direkt vorbei? Oder wie ging das konkret dann weiter? Das war mit 13 damals. Also wir haben natürlich weiter gespielt. Ich war dann später nochmal in der Nier Sachsen-Auswahl, übrigens war ich selbst ein Trainer wie Dennis Schröder, aber irgendwie aus dem Vater ein bisschen mehr gemacht als aus mir. Aber damals, ja, mein Vater hat mir seinen alten Expander gegeben, werden auch so ein paar alte Handeln. Und mit denen habe ich trainiert, den Expander gibt's übrigens noch. Also den habe ich noch zu Hause. Und hab dann in Hannover beim Taker Hannover mit Begeisterung gespielt, bis ich mit 19, dann nach Beiräut gegangen bin. Dort habe ich studiert. Hatte dann in der ersten Saison, war mir gerade abgestiegen von der ersten Bundesliga und die erste Regionalliga. Und ich war dann mit dem Team dabei, was wieder aufgestiegen ist in die zweite Liga. Aber hab ich dann nicht mehr geschafft, in der zweiten Liga zu spielen. So ein paar Jahre, dann erst und zweiter Regionalliga. Ich glaube, jetzt probee, glaube ich, wäre. Und dann irgendwann hab ich dann angefangen zu arbeiten. Und dann noch aus Spaß, irgendwie dritt im Anschaffthirr bei der Eintracht gespielt. Dein Vater oder deine Eltern. Das finde ich spannend. Du hast das ein paar Mal so. Ich hab's im Interview gelesen, auch ein Podcast, dass dein Vater da so eine ganz sachliche Ansicht auf dieses Thema hat. Wie sie hat ich das gepuscht, da hat ich das auch getriegert, dass er es auch door most du halt trainieren und das Schimm gehen. Also, die besten Ratschäge, du bekommst in der eigentlich ganz leichte, die total sinnvoll sind, und theoretisch simpel umzusetzen. Sofern es dann halt nicht an der Disziplin hab hat. Und das war halt ein solches Beispiel. Mein Papa war schon derjenige, der halt immer bei jedem Auswärtspiel dabei war. Und mittlerweile, wo meine Eltern sind zu uns gezogen. Also, wo sind unsere direkt Nachbarn. Das heißt, mittlerweile ist mein Vater halt bei jedem Spiel seine Enklin dabei. Das macht halt schon Spaß. Ansonst müssen man fairer Weise, dann auch meiner Mutter schon gewissen Credit geben, weil siebe eigentlich diejenigen, die bei uns zu Hause immer dafür gesorgt hat, dass wir ordentlich Diszipliniert alle Sachen angegangen sind. Aber noch mal, ich glaube, die Dinge, die halt total simpel, nachvollziehbar eigentlich leicht umzusetzen sind und einfach nur erfordern, dass es jeden Tag macht. Das sind der Teil, weil sie leicht ist, aber auch die Schwierigsten, hinweise, die jemand geben kann. Aber in dem Fall hab ich es dann beherzigt. Mich würde das total triggeran, wenn mein Papa mir so was gesagt hätte, nach dem Motto, du musst jetzt mal rangen und trainieren und machen. Wie schafft man das dann das anzunehmen? Weil wenn man so einen einfachen Hinweis und ein Ratscher bekommt, und den gebe ich ja ganz oft, das ist ja mein tägliches Brot. Du musst Kniebäugen machen, du musst Liegestütz machen, du musst trainieren, du musst weniger essen, mehr Protein und so. Und trotzdem machen sie die Leute nicht. Mhm. Wie so hast du es gemacht? Was kann ich davon lernen? Wie kann ich diese Ratschläge annehmen? Wie kann ich mit zu diesen einfachen Dinge umsetzen? Also bei mir war es ja damals, das was mich daran gehendert hat, vermeintlich nach Aussage des Auswaltrehners, erfolgreicher zu sein. An dem entsprechend muss ich das eigentlich mal einfach machen. Damals hat der kaum jemand Kraftraining gemacht. Also mittlerweile, eine meiner älteste 17 und so die ganzen Jungs, die wir uns zu Hause abhängen, die machen gefühlt alle Kraftraining. Aber damals in den 90ern wir hatten damals Kraftraining gemacht. Also du wahrscheinlich, man sonst war es ja kaum jemand. Und das war dann schon spannend zu sehen, wie schnell es eigentlich, also wie schnell man Effekte sehen konnte. Das hat mich damals dann schon gefreut. Aber ansonsten war es einfach etwas, wenn du so eine Routine dir angewünsst, dann, ich fand es nicht schwer, so was beizubehalten. Aber ich bin, glaube ich, insgesamt ein Mensch, der Sachen recht mechanisch umsetzt. Also wenn du mir etwas sagst, was Sinn macht oder irgendwas, was sie in meiner Ernährung vermeiden sollte, dann ist es für mich so bald, die einmal das akzeptiert habe, aber als sinnvoll das muss ich machen, ist für mich recht einfach jeden Tag dann Atemübung zu machen oder Gewissenierung zu vermeiden oder halt jeden Tag Kraftraining zu machen. Ja zu deinem Routine, dann müsste ich vielleicht nochmal kommen, weil das finde ich, das klingt so, denn du sagst, klingt so, wie es auch so an würde. Und das fällt ja Menschen einfach schwer, das so zu machen, diese einfacher Dinge umsetzen. Ähm, Spitzesport ist ja höchstleistung unter maximalem Druck. Das haben wir, wir haben jetzt gestern Baske gespielt, aber ich dabei, da sind wir die Over-Time gekommen. Da kannst du dir vorstellen, da läuft die in Un-N-Maw 5 Minuten runter. Das ist ja einfach Druck, Druck, Druck, Druck, Druck. Ich stelle mir vor, und deinem Job hast du auch eine Menge Druck. Wie schaffst du es, da die richtigen Entscheidungen zu treffen? Bei uns ja anders als im Sport, dass bei uns Druck oftmals eher durch die Menge an verschiedenen Themen geträgert wird, als dass man diese eine extreme Situation an. Also bei Sportlern ist also detrinierst du ganze Zeit und dann soll dieses eine, wenn die eine Meisterschaft, also natürlich geht es nicht jedes Mal um alles und sich jedes Mal Over-Time und Freivovir in der letzten Sekunde oder so. Aber beim Sport ist eine eher dieses eine spezifische Event. Und wie gesagt, bei uns halt eher, dass du halt ganz viele verschiedene Themen hast und einfach so, vielleicht überfordert bist aufgrund der Komplexität und Vielfalt von Themen. Und je nach dem was es denn ist, also ob es einfach die Menge an Themen ist oder dieses eine ganz spezielle Event, gehe ich anders damit um. Das heißt, beim Ersteren geht es einfach darum, dann vernünftig zu priorisieren. Und das wird sich total simpel an. Also die Frage ist halt nur, wo nach oder wo auch auf Basieren priorisierst. Das heißt, ganz sehr vorstellen bei mir habe ich, also wir haben jetzt ein große Konferenz am Mittwoch und ich habe einen Kunden-Trip nach Indien, Woche später und ich muss ganz ein Interview und gibt sehr diverse Sachen. Das heißt, die vielleicht wichtigste Frage ist halt, basieren auf welchen Parameter und prieosierst du in deiner Aufgabe. Also geht es darum, was kann von der Chefin, was ist extern wie Siebel, was ist für die Mitarbeiter, was ist für Kunden. Und da versuche ich sehr systematisch vorzugehen. Das heißt, wie ich halt die Vielzahl an Themen aufschreiben und dann ganz systematisch prieosierend abarbeiten. Bei diesem Thema du hast jetzt ein ganz, ganz wichtiges Event, also haben wir bei uns ja Hauptversammlung und fühlt sich in der Druckgesetz, weil du sagst, okay, in dem Moment muss ich performen. Da habe ich mir irgendwann angewöhnt, dass ich alles mache, um mich gut vorzubereiten, aber da einfach annehme, dass die Art und Weise, wie ich es dann wirklich, wie per jetzt auf die Straße bringe, gewissermaßen auf von zuvall abhängig ist. Und das heißt, ich bin unheimlich auf Input fokussiert und nehme an, dass der Output ja bisschen zufällig ist und man dann irgendwann nicht mehr ganz so sehr, dass halt treiben kann. Und das entspannt mich. Dieses System von dem bespricht, da würde ich jetzt gerne wissen, wie läuft das? Denn ich nehme wahr, dass nicht um Sport, sondern vor allem bei uns allen Menschen, das ein Riesenproblem ist, dass wir uns nicht wirklich fokussieren können. Weil wir haben ja jeden Tag so viele Eindrücke. Also wenn wir auf die Bildschirmzeit von unserem Smartphone schauen, dann kann man ja ganz ehrlich sehen, wie viel Zeit habe ich für meine E-Mails oder Anrufe genutzt und wie viel habe ich bei Social Media abgangen? Wie kann ich das lernen? Kann ich, wie baust du dir ein System auf? Das heißt, wie man vermeide Zeit zu verschwenden oder zu finden oder ein Systemat 1 sehr. Also was ich bei mir bewertet und da machen Leute seit Jahren, wird es da so wie alle Sachen aufschreiben. Aber ich bin jemand, ich habe halt meine To-Duliste, da habe ich verschiedene Riesen. Händlich in einem Notizbuch oder auf Mails? Weil ich bin nicht auf Word. Auf Word? 15 Jahren, übergang. Aber habe halt eine, das sind mittlerweile drei Seiten verschiedene Robriken. Das heißt, der in die Robrik, Kunde, Robrik, Finanzen, Robrik, Kosten, Robrik, was auch immer. Aber dann dort ist es einmal langfristigere, tudustig machen muss. Und darauf basieren, nehme ich dann immer die Dinge, die ich mir für heute vorgenommen habe, die ich mit ein Händisch aufschreibe. Das heißt, von meiner Word-Liste, dann Händisch aufschreibe, was ich heute machen möchte. Die Sachen, wenn ich immer am Abend vorher durchnummerieren, in welcher Reihenfolge ich die abarbeiten, so als wenn ich dann am nächsten Tag ins Bürokommel, ich relativ einfach dann die Sachen so abarbeiten, wie ich ja systematisch ohne Druck mir das überlegt habe. So jetzt kommt natürlich immer irgendwas dazwischen. Das heißt, wenn ich das frag, bis dahin klingt das total transparent und wenn jetzt kommen dann Anrufe, Nachrichten und die Kollegen, die was wollen. Genoblich, das soll ja nicht die Reihenfolge der anderen, das ist ein Thema, das heißt, das Problem ist ja, dass du halt zehn Sachen machst oder machen möchtest und dann vielleicht erstmal die dringlichen oder die vermeintlich dringen sind, aber die wichtigen Sachen nicht abarbeitet. Bei uns ist ja, kann es ja vorstellen, ich habe halt Dinge, die sind total dringend und manche die sind nicht unbedingt heute abzuarbeiten, um sie auch nicht morgen machen, aber die sind viel, viel wichtiger als manche der dringlichen Sachen und irgendwann musst du die halt machen. Und da die richtige Balance zu finden, das kann zumindest mir fälsleichter, wenn ich am Tag vorher überlege, welche Reihenfolge ich das abarbeiten möchte und wie gesagt, wenn dann irgendwas ganz wichtiges, dringliches dazwischen kommt, dann hat es ja keinen Impact auf, was ich vorher also noch mal fünf, sechs oder sieben in Chinat. Und dann Tag wird dann unendlich lang dadurch, weil du noch die Aufgaben vier, fünf, sechs machen musst oder gibt es dann irgendwann auch eine Ende, wo du sagst, okay, das habe ich heute nicht geschafft und es geht ja in den nächsten Tag über. Das ist etwas, was ich echt erst über die Zeit gelernt habe. Kleiner Anäckdote, meine Frau hatte mir als unser erste Tochtergeboren wurde in 2008, dann hatten wir 2009, war dann Tochter wie ein halbes Jahr alt und damals warst du das Jahr einfach gesagt habe, ich muss halt, kann erst nach Hause kommen, wenn ich alles abgearbeitet habe und damals hat sie gesagt, Mensch, irgendwie scheint es das nicht zu verstehen, ich muss es dir quantitativ darlegen. Wenn du abends nach halbisch dune länger im Büro bleibst, dann verlängert es die Arbeitszeit im Büro um fünf Prozent, aber es reduziert um fünfzig Prozent die Zeit, die du mit einer Tochter hast, weil die um sieben schleft. Das heißt macht ein riesen Unterschied, ob du um sechs oder um halb sieben nach Hause kommst. Und das hat dann bei mir irgendwie das, das kreibe ich verstanden. Das heißt, die Sprache habe ich verstanden. Weswegen, ich und das erstaunen meine Leute, also wenn junge Leute die Gradient fragen, weil wie lange Arbeit ist einigen ganzen Tag. Ich versuche schon relativ pünktlich Schluss zu machen, also den meisten Tagen kann ich um sechs, halb sieben, fahre ich nach Hause, macht dann vielleicht später noch von neun bis zehn noch mal irgendwas, aber es nicht so, dass ich immer bis miter Nacht im Brot setze, was auch irgendwann gar nicht geht, weil es ja schon intensiv und die Annahme, dass du halt von, weil sie acht Uhr morgens bis, weil sie zehn Uhr abends wirklich vollfokussiert Sachen abarbeiten kannst, es glaube ich illusorisch. Das gibt es andere Generationen an Menschen, die sagt, dass das noch geht. Ich bin auch totaler Überzeugung, dass irgendwann einfach die Energie weg ist und dann, ich glaube, ich bring es mir einmal runter zu schlafen und sich auszuholen und dann morgens wieder mit voller Energie anzutreten. Total, also auch die Qualität der Entscheidung. Und hört sie es vielleicht philosophisch an, aber ist ja mal den guten Gedanken, den du nicht hattest, den wüsste nicht vermissen, weil du gar nicht wusstest, dass du dir hätte es da haben können. Das heißt manche bei schwierigen Themen, dann die kannst du vielleicht noch abarbeiten, wenn du müde bist, aber du weißt ja nie, wie gut du es hätte bearbeiten können, wenn du halt ausgeschlafen hätte, was gemacht hätte. Und genauso wie du natürlich als Sportexperte weißt du, wenn du halt zehn Kilometer läuft und hast halt vernünftig geschlafen, wirst du es um die besser machen, bis weniger Verletzungsanfällig als wenn du wie drei Stunden geschlafen hast. Und das ist ja bei uns auch so, bei uns halt das Problem, dass du oftmals die Qualität der Arbeit nicht wirklich benchmarken kannst. Also beim Lauf weißt du halt normalerweise, was läuft das auf zehn Kilometern? Meine Ursachen, mir gerade, acht, acht und dreißig, wenn es gut läuft, ja. Okay. Das würde wahrscheinlich sechs Kilometer auch schaffen, hat es halt. So, aber das heißt du weißt ja, wenn du da hinten ja keine und neun dreißig gelaufen bist oder fürzelt, dann weißt du da, und wie viel schlechter oder langsam es war als normal. Das ist ja bei uns viel problematischer, weil wenn ich einen Entscheidung treffe irgendwas angeschaut habe, dann kann ich nicht wirklich benchmarken, wie viel besser denn diese Entscheidung hätte sein können, wenn ich mehr Zeit dafür gehabt hätte. Und darum, vielleicht jetzt zurückzukommen zu prärosieren, überlege ich ja auch, wie weitreichend gewisse Themen sind. Das ist nicht so, dass über jede Entscheidung den Tag über total wichtig ist und den Unterschied machen. Aber manche, die halt zu sind, die will zu dann ja zu einem Zeitpunkt am Tag treffen, vielleicht nicht als erstes am Morgen, aber auch nicht als letztes vernünftig ausgerut, vernünftig vorbereitet. Und das ist etwas, was auch dieser Priorisierung dann hilft. Und wie man den Studium dann deine Energie über den Tag, also wir können ja unsere Zeit manchen, aber wir können ja unsere Energie manchen. Wir alle wissen, dass wir Sportler wissen, wann wir am liebsten trainieren. Wenn wir uns das auszuchen können, würde ich, ich kann nicht leider nicht, ich bin gar im Berufspoller so um 9 oder 10 trainieren, weil dann weiß ich, okay, da ist die beste Energie. Wie machst du das mit deinem Energie? Da hat mein Team mit einer guten Gefühl, welche Themen wir wann machen können, dass ich halt nicht drei Kunden Termine in Folge haben kann. Also wenn ich irgendwie im Ausdann bin, natürlich machen wir das einmal. Aber wenn ich jetzt hier mit Kunden mich austauschen würde, dann ist es immer schwierig, das dreimal eine Stunde in Folge zu machen. Das ist mal total interessiert, fokussiert und gute Fragen zu stellen. Das geht halt nicht. Das hat ich versucht dann eher, weiß ich sowieso, Workload Balancing, dass du halt dann verschiedene Arten von Termine aufeinander folgend hast. Das zeige ich überlegt gerade ob es irgendwie Zeit des Tages, also wahrscheinlich bin ich irgendwie am späten Formentag, wahrscheinlich ein bisschen Aufnahmefähiger als irgendwie gleich ganz morgens oder irgendwie direkt nach Mitteressen. Aber mir ist halt wirklich also die Abfolge der Dinge an so einem Tag, die relevant ist. Du hast halt nicht zu viele von einer Art von Mietingen folgst. Das hast du gelernt, das habt ihr dann euch, er arbeitet diese Reihenfolge. Über die Zeit hat er jetzt einmal zu ergeben, aber wahrscheinlich durch hilfreich hinweise von mir wie "hey, das ist nervig, wenn ich dreimal so was in Folge habe". Hier und da war ich dann vielleicht auch konstruktiver, aber über die Zeit hat es eine vernünftig ergeben. Also insgesamt versuch ich mir schon, die Arten von Themen, die ich habe, und da kann man immer noch alles was ich mache in so weiß nicht, 5, 6, 7 rubriken subsummieren. Die versuchen, relativ systematisch dann gewissen Zeitallokations zu geben. Also kannst du nie perfekt machen, aber kannst ja vorstellen, dass es halt gewisse Sachen gibt, die mehr Spaß machen. Also mit Kunden zu sprechen, macht mehr Spaß als, weil sie die nächste Vorstandsitzung vorzubereiten und eine wie 200 Seiten Dokumente zu lesen. Und es gibt halt gewisse Dinge, da versuchst du so wenig wie nötig von zu machen und manche so viel wie möglich, aber will sich auch nicht treiben lassen und den die einfach mehr Spaß machen. Und deswegen versuchen wir da aus so eine gewisse Systematik reinzubringen. Du klingst jetzt so, als wirst du der perfekte Durchstrukturieren organisiert, sie hat nicht so trotzwürst du ja mal aus Balance sein. Das wird ja halt jeder mal, weil irgendwas nicht so läuft, viele Dinge sind einfach nicht beeinflusbar. Wir sagen ja im Sport immer, "Control with the controllables, kontrolliere das was du beeinflusst kannst". Was machst du, wenn du merkst? Ich bin so langsam aus der Balance, das läuft hier falsche Richtung, meine Energie wird weniger. Die Dinge laufen nicht so wie ich mir das vorstelle. Hast du dann so reset button, wo du sagst, "Okay, jetzt muss ich das das machen". Man merkt es ja, ne? Also mittlerweile, wie Sie in der Ungewehr gleicheile, da hat man ja schon so eine gewisse Erfahrung, welche Art von Gedanken, welche Art von Müdigkeit ist, so eine Abweichung von enorm die problematischen. Und offensichtlicherweise. sind wir alle Leistungsfähiger nach 7 Stunden Schlaf besser als 6 Stunden, besser als 5 Stunden. Ich bin ja oft in verschiedenen Zeitzonen unterwegs und dem entsprechend weiß ich halt, wenn ich in Asien bin und muss dort um 7 Uhr morgens aufstehen, also wie miter nach deutsche Zeit. Das wahrscheinlich nicht die perfekte Zeit um weitreichenden Scheidung zu treffen. Das hat man dann über die Zeit angewöhnt. Ich merk es ganz gut, wann jemanden mehr tat man sich ja dabei, dass man irgendwas liest oder das Gefühl heil sind. Ich bin schon auf Seite 4, aber ich kann mich gar nicht an Seiten 2 und 3 erinnern. Und da versucht dann wirklich ganz bewusst dann mal ein paar Stunden lang nicht reviderbar ist zu machen. Ich meine heute weiß ich halt, meine Frau und ich waren Freitag auf einer ü-30 Hip-Hop-Party. Und gestern gab es noch einen schonen Paul-Konzert. Das heißt dieses Wochenende habe ich nicht so viel geschlafen wie normal. Dementsprechend weiß ich abgesehen von so einem Spaßmachnern-Protgras. Das vielleicht dann der heutige Tag nicht derjenige ist, an dem man halt ganz weit reichen Entscheidungen treffen sollte. Das ist gerade eine Familie auch angesprochen, dass du kommt Freunde, dass du komm mehr andere Lebensthemen noch. Wie schaffst du es da, das auch noch mit in der Leben zu integrieren? Also irgendwo fällt ja dann oft auf diesem Lebensrat ein Thema weg. Ja, es bedier es ist offensichtlich nicht eine Gesundheit, weil das präusierst du. Aber dann könnt ihr jetzt Freundschaften sein oder deine Frau hat dir schon mal ja Druck gemacht mit den Mitteln Mädels, dass du dann zu Hause bist, wie Menschen das? Also reinfolge ist ganz klar Familie, Karriere und dann Freunde leider aktuell. Und so mal für diejenigen Freunde da draußen nicht zuhören. Ich sag dann so teilweise Spaß, dass ich glaube, dass ich halt bis ich 25 war. Ein solch cooler Freund war der Sofa oft mit den Weg war und versprochen habe, dass ich es ab 60 wieder bin. Dass du diese 35 Jahre dazwischen, ich mich ein bisschen selten bei den Freund melde. Aber ich habe halt so verschiedenen Gruppen, so von besten Kumpels vom Abitur, vom Studium, vom Basketball aus Kalifornien, wo ich in der Highschool war. Und mit denen versuch ich dann abwundst du diese Zoom-Koll am Wochenende oder. Du schaffst mal schon. Aber ich habe jetzt keine, weiß nicht, Wochenend-Schituren oder sonst was. Also ich habe halt pro Jahr meine zwei Männer-Wochen enten, aber ist halt irgendwie schwierig bei Familie, die ich liebe. Und ich verbringe auch gerne Zeit mit meinen Töchtern, die nur bei meiner Frau mir das mal so mal eine normale stargelegt hat. Aber ist ja, ja dann schwierig, einfach für alle Sachen so viel Zeit zu finden. Aber da um ganz klar Familie immer zuerst, dann klar Karriere, als ich aber der halt schon hier und da mal ein paar Stunden. Und leider wird es dann halt mit viel Zeit mit Freunden, das wird halt bisschen knapp. Ja, es ist logisch. Du fühlst dir viele tausende Mitarbeiter. Und ich lasst, dass jetzt mittlerweile alle Personalentscheidungen über deinen Tisch gehen. Nicht alles glauben, was in der Presse ließ. Was mich da, das wollte ich eigentlich zum Aufsehen, was ich war las ist, dass ihr vor ein paar Jahren so ein Training-Programm gestartet habt, um viele junge Leute auszubilden und damit der Hoffnung, dass die dann im Unternehmen bleiben. Das klingt für mich ein bisschen wie Nachwuchsleistungszentrum im Sport. Also das ist ja eine kompatibel. Das ist ja, wenn ich das Idee von, warum haben wir Sportvereinen große Stützbrote bilden die Eigeneute aus, mit der im Idealfall, dass du den nächsten Karl hast, der dann beim FC Bayern, den großen oder das große großen Durchbruch schafft, um dann dort eine Profi-Kajor zu schauen. Ist das auch die Idee dahinter, was ihr hier versucht? Total und darum glaube ich auch, weil ich bis in Überrasch, dass es so fast wie kontrovers dann in der Presse kommentiert wurde. Also was uns irgendwann aufgefallen ist, ist, dass wir, wie sind 5.000 Leute, das heißt, wenn Leute im Schnitt 40 Jahre arbeiten, wenn wir davon ausgehen, dass sie nur bei uns anfangen, niemals gehen, bräut ja trotzdem jedes Jahr irgendwie 125 Leute einfach nur um stabil zu bleiben. Und zu damaligen Zeitpunkt haben wir jedes Jahr 20 Grad-Uts eingestellt, also es reicht ja schon mal nicht. Zweitens, was dann halt passiert ist, der Arne kündigt und würde da nicht ersetzt von dem Kleinarne, der irgendwie 5 Jahre junger ist, sondern würde dann der Stefan geholt von extern. Und das ist ja in der Situation, wenn eine Managerin sagt, ich muss jetzt eine gute Person ersetzen, dann ist es halt normal, erstmal zu sagen, schauen wir, ich versuche jemand zu finden, der genauso aussieht auf ein Papier wie der der Grad gegangen ist. Und ich stelle jemand von extern ein. Was aber ganz viele Probleme nach sich zieht, ist halt irgendwie eine schlechte Message für die Leute intern. Du willst ja schon eine gewisse Kultur haben, die du auch immer wieder dadurch perpetuierst, dass du halt Leute hochbringst, die halt die Firma kennengelernt hast. Und also gibt diverse Nachteile abgesinnert von, dass du oftmals auch zu viel bezahlst, wenn du dann Leute immer abfübst. Und haben wir halt irgendwann gesagt, einfach nur über Nacht zu sagen, du darfst niemals mehr einstellen, das geht natürlich nicht. Sag mal gesagt, wir wollen jetzt erstmal massiv mehr junge Leute einstellen, haben es damals für vier Facht, haben dann gesagt, wir haben unlimitiert Trainingsbudget, sodass du halt auch gute Leute umdrainieren kannst. Und haben es dann irgendwann auch ein bisschen schwerer gemacht, extern einstellen und das war dann, dass ich gesagt habe, nicht so, dass jeder Einstellungen bei meinen Tisch läuft, aber ich habe damals halt den verschiedenen Divisionen gesagt, wenn ihr überhaupt noch jemand von extern einstellen müsst, dann erklärt es mal ganz planvoll, warum das denn so ist. Und es ist natürlich immer schon, wenn du einen neuen Bereich aufbaust, dann ist es schwierig, nur unzutrainieren. Teilweise im Technologiebereich, es gibt schon gewisse Gründe, warum du von Exxon einstellen musst. Und das haben wir dann halt entschieden, aber ich glaube insgesamt diese Message, dass bei der DWS, wir jungen Talenten mehr vertrauen als extern und auch vielleicht schneller Sachen zutrauen, als es bei der Konkrenzterfall wäre, ist hoffentlich halt eine gute Botschaft für die ganzen schlauen Studenten, draußen die sich sicherlich bei uns bewirben wollen. Die bewirben sich bestimmt hoffentlich. Was mir auffällt, das ist auch nicht ungefähr ein Alter, ist diese Menschen zu erreichen. Also ich habe ja im Wochenende, haben wir was gespielt, ich ja sagte es, da war der Jüngste Spieler so 19, 20 geworden. Da merke ich schon, okay, das ist 20 Jahre Unterschied, der spricht eine andere Sprache als ich. Und ich versuch da immer dabei zu bleiben, das gelingt mir auch hier und da ganz gut und versuch auf deren Medien zu sein, nutze Tour zu wurses Kenven, wenn du Kinder hast Snapchat und Instagram und versuch das ein bisschen diese deren Sprache zu sprechen. Das ist trotzdem, dass total schwierig und spannend diese 19, 20-Jährigen auf der einen Seite zu führen in der Sprachmannschaft. Und dann im privaten Sektor meiner ältesten Kunden, die da in 65, 70 und über diese Bandbreite an Menschen. Führung ist ja bei mir ein der wichtigsten Themen, die ich habe, weil ich sage mal, Kniebeugen und Liegestütz ist bei mir auch wichtig, am Ende viel Gets darum, Entscheidungen zu treffen. Ich muss jeden Tag Entscheidungen treffen, welche Richtung wir gehen mit dem Adeliten. Das tust du auch, wie führst du diese Menschen, diese unterschiedlichen Menschen, unterschiedlichen Altersklassene, unterschiedlichen Aufgaben, unterschiedlichen Szenaritäten? Wie machst du das? Unbau uns, was ja noch in Zukunft unterschiedliche Länder, weil gewisse Dinge, die du halt in USA sagen kannst, sind in China nicht angemessen. Ja, Pan, da würdest du anders Leute konstruktiv kritisieren als vielleicht in London. Das ist halt, hört sich jetzt komisch an, aber einfach nachdenken, in welchem Kontext sich die Person gerade befindet, also aus welchem Land, welche Ambition, welchen Hintergrund und zu welchem Sachverhalt sprichst du gerade mit der Person? Und das ist dann ja wahrscheinlich genau selber, was du machst. Also du würdest ja einer 20-jährigen anders erklären, wie sie laufen springen, was auch mal musst du als einem 65-jährigen. Und genauso ist es bei uns auch. Nur dass du dann vielleicht noch 1-2 Parameter mehr hast, weil du halt noch diesen kulturellen Unterschied hast. Und wenn du Feedback gibst mit den Menschen, wie machst du das? Ich finde das ist total schwer und habe auch das Gefühl, auch hier in diesem Kontext mit dem Podcast, hier Feedback zu bekommen. Was nimmst du davon auf, was nimmst du ernst, wie balanciert man das aus? Weil du hast ja jeden Tag kriegst du wahrscheinlich Feedback jeden Tag, sagen Menschen, dass du dein Job gut machst, vielleicht nicht so gut, besser machen könntest. Wie schaffst du das da, da selber Feedback zu geben, aber auch das Feedback aufzunehmen? Also ich versuche mitzufokussieren auf den Input und dann erlauben Gesichtswaren rauszukommen. Aber lass mir mal beschreiben, was ich damit meinens. Aber das ist für mich und das irgendwas gemacht, was nicht so gut war. Wenn ich jetzt sagen würde, ich schau mal, guck mal, du hast jetzt irgendwie ABC gemacht, dass du irgendwie Blöd hätte so besser machen können. Wie kann man jetzt sagen, dass sachlich, tangibel, ich habe ja genau spezifiziert, was mir nicht gefallen hat, aber es auch nicht so hilfreich. Wenn ich als sage, Mensch, aber wahrscheinlich beidige Merk, das hätte wahrscheinlich besser sein können, ich glaube mal ganz, was welche Annahmenassung getroffen war. Was glaubst du, warum hat du es jetzt unterschätzt, was die Konkurrenz dabei macht? Warum glaubst du, dass die Preissetzung jetzt von der Kunde nicht angenommen wurde? Warum? Also wenn man im Runde viel mehr auf den Input, dann habe ich immer das Gefühl, er reicht mal eine ganz andere Ebene, weil dann sage ich, wir sind jetzt pirs in dem Fall, erklär noch mal ganz kurz, wie bist du damals dazu gekommen, das ist so zu machen. Er weiste was und dann ist er dieses Sichtswaren, wenn man sagt, verstehe ich total. Aber schon mal, was wir jetzt ja gemelan haben, vielleicht muss man es ein bisschen anders kalibrieren, weil in der Sekunde also dachte ich, super, hat die Konkurrenz ein Tag vorgesagt, super, nur was ein Tag zu spielen, konz nicht wissen. Aber das nächste Mal müssen wir darauf noch achten. Das heißt, was ich versuche zu machen, noch die Art von Kritik, die ich halt hilfreich finde, wenn man Leuten im Mund hilft auf den Input, also wie kannst du das nächste Mal besser machen? Und dann halt, dass die Person er selber anerkennt und gar nicht unbedingt als Verliererin, Verlierer rausgeht, Das geht aus der Diskussion, dass es gefällt, ich weiß, wie sie das nicht besser machen kann. Das ist so wie ein Sport. Wenn du nur Basketballmannschaft ist, dann musst du auch den ganzen Tag sagen, "Das hast du so gemacht." Und da ist es super hart im Sport, der gibt's eine Videoanalyse. Schaut's dir am Tag danach, schau's dem Video. Da stand es in der falschen Position. Die ist man möchte, dass du da stehst. Das hast du gut gemacht. Dieses Feedback ist ja ultra hart im Sport. Dieses unmittelbare Auf- und Video zu sehen, das hab ich nicht so gut gemacht. Aber das ist ja, was du gesagt hast, ist ja input. Ach, das sind ja auf den Input. Sag's ja nicht mal, guck mal, hier geht der Ball grad daneben. Das hält nicht so viel, sondern würde es sagen, wie du in dem Moment dich gedreht hast, wie du das Bein falsch belastet hast, du würdest ja immer auf den Input achten, dass die Person das nächste Mal besser machen. Und da hab ich das Gefühl, das wird bei uns nicht so viel gemacht. Also die Wirtschaft ist schon extrem outputorientiert. Das heißt, so als gewisse Ziele, gewisse KPIs oder was auch immer. Und die erfüllt zu, erfüllt zu, halt nicht. Und dann versucht man irgendwie zu sagen, weil es eine ganz sachliche Diskussion war, weil ich hab ja dem Ahnung vorher, wie wir eine Zielvereinbarung gehabt und die Ziele hat er nicht erreicht. Und da hab ich dann basierend auf den nicht erreichten, zielen kritisiert. Ja, und dann, also, dann wird es ja oftmals verlegen, dass jemand trotz schlechter Arbeit glück hatte oder trotz guter Arbeit pech hatte. Und das würde es ja niemals dadurch eliminieren. Du würdest ja, wenn jemand beim Basketball, und kann auch noch, wie das Steve Kermit mit Steph Kermacht, der verrückte Würfel nimmt und um ihn mal trifft. Ich weiß ja, ob du dem je mal sagen kannst. Hey, Kumpel, da sind wir vielleicht, weil es in drei Sekunden voll Schluss von der Mitlinie zu werfen, ist vielleicht nicht gut. Da ist vielleicht einfach, wer trifft da drecht. Aber ansonsten würdest du, wenn jemand trotz schlechter Technik, das klappt sagen, pass auf. Das ist jetzt noch reingegangen, aber beim nächsten Mal versucht, das doch mal auf folgende Art und Weise zu machen. Im Basketball gibt es so eine Statistik. Ich glaube, das ist 90, 40, 30, 90, 50, 30. Das bedeutet, dass du 90% einer Freiveufetriftst. Mittelstandsundreier. - Mittelstandsundreier? Da bist du ja top-top-top, wenn du diese Statistik hast. Was mich an dieser Statistik so fasziniert ist, also Freiveufen nehmen wir mal außen vor. Aber die anderen sind beides unter 50%. Das heißt, wenn du unter 50% einer Würfe trifft und in diesem Bereich bist, dann bist du top-top-top. Das bedeutet ja auch ein gleichen Ding. Ich renne nach vorne, schmeiß das Ding drauf, verwerfe. Renne zurück und entscheide mich, paar Sekunden später wieder nach vorne. Nach vorne laufen muss ich aber wieder die Entscheidungsreffen. Ich werfe noch mal drauf. Davor habe ich so einen, wenn man sich das mal überlegt, was das mit einmacht, weil du bist ja so schnell so ein negativ strudel, dass du sagst, "ah, jetzt hab ich schon wieder verworfen, und diese Topspieler schaffen es ja, immer wieder die Entscheidungstreffen." Ich werfe, ich werfe, ich werfe und wieder weiße geht dann die Statistik in die raus. Ist das, kann man das aufs Business vertragen, dass man sich da nicht von runterziehen lässt, von diesen negativen Dingen, weil, denke, bei deiner Komplexität und bei diesen vielen Themen, wirst du ja immer irgendwo was haben, was nicht gut läuft. Das ist ja normal. Über so einen großen Konzern ist ja immer irgendwas, was nicht optimal ist. Und dann trotzdem auf dieses, ich mach weiter, ich werfe noch mal, ich übertreche. Ja, ich glaube, was halt bei uns teilweise schwierig, aber auch einfach ist. Beim Basketball ist ja recht transparent. Also hast du getroffen oder nicht getroffen? Und wenn du nicht triffst, dann weißt du, du musst irgendwie anders werfen, anders abklappen, irgendwas anders machen. Bei uns ist ja viel schwieriger zu sagen, war jetzt diese Kundenpräsentation richtig gut, oder nicht richtig gut. Also bei uns ist ja vielmehr, ist ja mal Shades of Grey, also irgendwie da hast du, ne, ist das halt irgendwie, du hast jetzt ganz selten 01. Und darum dann regelmäßig zu überlegen, Mensch, ich hatte immer das Gefühl, ich hatte ein mega Argument im Team meeting, aber irgendwie fand es niemand so toll wie ich's fand. Was hab ich in der Zfalsch gemacht? Also war das Argument nicht gut? Oder hab ich's irgendwie plumm vorgebracht? Oder hab ich's zum falschen Zeitpunkt vorgebracht? Da viel mehr drauf zu achten. Das ist halt bei uns wirklich wichtig. Also das Beispiel, was ich jungen Leuten gebe. Und jeder, der immer dann so eine Analogie zwischen Sport und Wirtschaft, und ich hab also eine Basketball-Analogie gewählt, das hier halt sage, das ultimativ der Volk sind so drei Ebenen von Fähigkeiten. Erste sind einfach die Gottgegebenen, wie groß bist du beim Basketball? Also wenn du der Moe sichereen super Basketball dabei ist auch hilfreich. So groß zu sein. - So groß zu sein. Also genau. So bei uns gibt's ja auch gewisse Dinge, die mathematischen Fähigkeiten, Fähigkeiten, freizusprechen Sprachen und so weiter. Gibt ja gewisse Irgendeine, die kannst du da kannst und nicht. Und dann muss es immer nur ganz ehrlich mit ihr sein, wie gut du bist im Vergleich zum Bett bewärbt. Normaler, Basketball einfach, 2/10 ist groß, größer als das. Das ist nicht so. - Genau. Und bei uns ist teilweise ein bisschen schwieriger, muss du wissen, ehrlich mit ihr sein. Zwei Debenen sind dann spezifische, erlernbare Fähigkeiten. Also werfen, dribbeln, sauber, verteidigen beim Basketball. Und bei uns ist dann halt, wie präsentiere ich Rechnungslegung, die Revate, kannst du auch vorstellen, ganz spezifische Fähigkeiten. So die dritte Ebene ist aber dann wirklich, dass den Unterschied machen. Das heißt, beim Basketball halt, wie so die Secret-Source, also, wann verfolge ich ein Spielsystem, wann breche ich ausmachen, halt irgendwas total kreatives. Eine wie beim verteidigen, achte ich drauf, wo hat die Gegenspielerin gerade Gewicht und weiß halt, ich kann halt, kann dann nur schon antizipieren, wie die Person sich bewegt. Um bei uns halt in vielen Fällen, wie du Sachen rüberbrings, also sozusagen "How do get stuff done?" Ich weiß nicht, im deutschen wird man sich übersetzt. Das wie, wie machst du es halt? Und da muss man einfach unheimlich viel beobachten, was ein Rechts- und Links-Von dir passiert. Also die Art und Weise, wie ich jetzt spreche, präsentiere, kritisiere, um was auch immer, ist halt etwas, was ich über Jahrzehnte beobachtet habe. Dinge, die ich selbst schlecht gemacht habe, nicht noch mal gemacht, Dinge, die funktioniert haben, noch mal gemacht. Wenn du mal ein Chef warst und hast irgendwas gemacht, was mich motiviert, habe ich gedacht, okay, das ist cool. Also immer zu machen oder halt Fehler von anderen zu vermeiden. Aber dafür, zum Beispiel wieder zurück auf deine Eingangsfrage. Beim Basketball-Sächer der Kopf ging rein oder halt nicht, das wirklich beobacht war, bei uns halt die Schwierigkeit, dass du nie weißt, wie gut etwas hätte laufen können, weil du ja nicht dieses 0-1-Siebent hast. Und da ganz bewusst immer ein Schritt zurückzumachen und überlegen, okay, was ist eigentlich gerade gutes passiert oder nicht gutes passiert? Und warum? Dafür bringe ich recht viel Zeit, man hab schon immer gemacht. Und jungen Leuten gebe ich mal den Tipp, nimm einfach wirklich nur Tizbuch mit. Und schreibte Sachen auf, die gerade passiert sind gut, schlecht und reflektiere abends. Weil es ja ganz oft zu das so erdenkst, okay, werde ich niemals vergessen. So und dann hast du halt immer noch diese Chance vergeben, dich weiter in dieser dritten Ebene zu verbessern. Das heißt, du schreibst auch noch regelmäßig alles mit und auch nicht nur in der Vorbereitung, aber auch in der Nachbereitung noch die Dinge auf. Immer. Und wo gesagt, ja, machen sich Leute über lustig. Irgendwann hat jemand mal gesagt, gut irgendwie Oldschoolmäßig schreibt er sie alles auf, aber wenigst macht das auch. Und so ist es halt, also bei mir ist es halt so, Dinge, die ich mir aufschreibe, die merk ich mir, Dinge, die ich wirklich aufschreiben möchte, vielleicht noch, Dinge war ich nicht, auch total spannend, dass wir nichtmals vergessen. Ich weiß ja nicht, ob ich es noch weiß. Also wahrscheinlich hab ich es vergessen. Aber das heißt, ich bin schon jemand, der aufreisen, man dauern irgendwelche Notizen. Dann wird es halt irgendwann, wenn es relevant genug ist, dann ganz vormell in meiner Word-Liste übertragen. Aber das ist ein Prozess für den Abend, dann, es gibt es eine Abendroutine bei dir, die du dann machst. Ja, also ich vor tragen, austragen, genau, also ganz vormell wird dann halt werden Sachen auch schon mal vorgetragen auf den nächsten Tag. Und wird regelmäßig meine Tuduliste ausgedruckt, abgestrichen und wieder eingepflegt. Noch mal hört sie es wahrscheinlich lächerlich an und wahrscheinlich gibt es auch eine Art und Weise, das Skalierbara-Effizienter zu machen, aber es funktioniert. Das System ist ja egal, dann gibt es ja immer wieder eine neue Tule, neue Software, irgendwas kommt immer. Aber es muss ja vereinen selber funktionieren, das ist sehr. Meine Eltern machen sie immer noch über lustig, dass bei uns auf dem Dachboden gab es alte Zettel von meinen Trainings-Rotinen mit 16, 17, 18, weil ich halt immer aufgeschrieben habe, was ich gemacht habe. Und auch mittlerweile ist noch so, dass ich halt beim Training jeden Morgen mir aufschreibe, wie viel Gewicht, wie viel Wiederholung. Und dann vergleiche ich wieder es vor fünf Jahren, vor vier Jahren, was auch immer. Gerade auch, ich sehe mal, es ist irgendwie ein 30-Jahren-Anschau, aber das irgendwie die Atem weiß, wie man sofort Retract und Sachen auch macht. Und auch händisch. Also auch ein Notiz-Signon-Treten, noch ein richtig gutes Alterstraining-S-Fuch mit Zettel und Stift. Du sagst schon morgens Training. Morgen-Rotine ist seit meiner Welt seit ein paar Jahren genau das Ding, dass alle davon sprechen. Du musst deinen Morgen optimieren, der 5 a.m. klappt alles, die wichtigste Stunde am Tag ist, die erste Stunde des Tages, wie sie die ungeschönte Stefan Hubs im Morgen-Rotine aus. Also müssen da scheiden, ob ich zu Hause bin oder auf Reisen. Was leider zu oft der Fall ist. Aber zu Hause stehe ich jeden Morgen ungefähr 35 auf. Also wirklich Bandbreite zwischen 5 vor 30 und 55. Und dann stehe ich auf, kriegt doppeltes Presse. Und geht trainieren. Also wir haben zu Hause ein kleines Home-Chim. Und dort hab ich dann halt in meinen Trainingsprogramm, also, 7 Tage die Woche trainieren. Man hat dann Programm, was ich dann an den verschiedenen Tagen mache. Und dann mittlerweile unserem Alter muss man sie ein bisschen dehnen. Das heißt, dann wär mich vernünftig auf. Dene mich trainiert zu einer Stunde. Und danach mache ich Kältebart hab ich zu Hause. Das hab ich dann vor paar Jahren zum Geburtstaggeschenk bekommen. Genau. Duche, was dich anbietet, bevor man zur Arbeit geht. Und dann schab ich's meist mit den Kids zu frühstücken und dann gehe ich halt zur Arbeit. Wenn jetzt die Menschen 35 hören, dann schlagen ja einige, die Handelben koff zusammen. Ich versuche auch zwischen 5 und 6 aufzustehen. Versuche, dass immer so ein bisschen danach abhängig zu machen, weil ich ins Bett gekommen bin, dass man sich immer eine Füllstunde rausschlägt. Aber dieses Frühaufstehen, das finde ich super. Hast du immer so gemacht, bist du immer, was du immer schon ein Early Bird oder hast du das gelernt oder hast du ever gemerkt, dass du diese Zeit am Morgen für dich brauchst? Ich hab's gestartet, als unsere erste Tochter geboren wurde, 2008. Also vorher war ich abends trainieren. Und das hat auch ganz vernünftig funktioniert. Aber irgendwann war es einfach so, dass es aber nicht geklappt hat. Also abends schaffst du es aber nicht mehr. Und bis auch nicht mehr ganz so viel Power. Mit 20 geht's noch. Aber irgendwann hab ich dann einfach gemerkt, dass du morgens gibt's ja keinen Grund, des nicht zu machen. Also morgens gibt's ja keine Ausrede. Abends hast du immer eine Ausrede. Ist ja mal irgendwas, kann immer sein. Aber morgens gibt's überhaupt keine Ausrede, das nicht zu machen. Die Diskussion fühle ich sehr oft, deswegen würde ich dir gerne auch führen. Ich sage auch, es gibt keinen Grund, das nicht zu tun. Dann sagen wir, das bist du jetzt du, der perfekte Gesprächspartner, du hast drei Kinder. Ja, aber da muss ich die Kinder versorgen. Da muss ich ins Büro und so. Dann sage ich ja, dann musst du einfach etwas früher aufstehen. Also das musst ja dann vor allen anderen passieren. Wenn du um 5 Uhr 45 im Gym bist, dann bist du um 6 Uhr 5 Uhr 40 fertig. Dann steht vielleicht deine Kinder gerade auf. Also ist ja genauso diese unangenehme Stunde, die man da investiert. Ist das so einfach oder habt ihr euch dann ein System mehr arbeitet mit deiner Frau? Oder sie sagt, okay, ich mache die Kinder morgens. Wie schafft man es morgens da, runter in den Keller zu gehen? Und meistens ist ja auch, haben wir jetzt vielleicht kein Home gym, aber die haben eine Matte und haben irgendwie eine Rolle oder einen Schlingtrainer. Also es scheidet ja oft nicht mit Equipment, sondern einfach an dieser Selbst. Ich sage auch Disziplin und Organisation ist morgens zu tun. Also ich muss jetzt vorsichtig sein, weil es gibt sicherlich Alleinerziehende Eltern und. 100 Prozent so weiter. Nimm das mal raus. Wenn du das mal rausnimmst, dann gibt es meines Achtens kein Grund. Also wenn du es dir vornimmst morgens zu machen, dann kannst du natürlich sagen, ja gut was es, wenn ich einen Schnupfen habe oder was passiert. Dann mache ich halt kein volles Training. Dann kannst du ja im Monat den Load irgendwie danach bemessen. Aber ansonsten noch mal mit diesen Ausnahmen oder kann ich wieder ausnahmen. Viele begründete Fälle, die es wahrscheinlich gibt, das nicht zu machen. Aber das ausgenommen, musst du es aber jeden Tag machen. Und was machst du dann da unten in deinem Keller? Also wie sieht dein Training aus? Sieben Tage die Woche gibt es da ein Split, ist das eine Mischung aus Krafttraining aus? Aber was trainest du? Also sie wird die Zeit geändert. Also mittlerweile mache ich fünfmal die Woche Krafttraining und zweimal die Woche Kadeo. Und hab dann irgendwann angewöhnt, weil sie bis ich 40 war. Also da habe ich immer. den einen Tag Brust, Beats, Selfsinnisten, Tag Grücken. Also was auch mal also nicht. So ein gewisses Programm gehabt. Hab immer. Sieben bis zehn Wiederholungen, hat irgendwie gut angefühlt, bis ich irgendwann umgestiegen bin. Und eigentlich nur noch fast maximal Kraft mache. Das heißt, wie ich jetzt trainiere, ist zwei Sätze aufhärmen. Dann mache ich zwei, drei Sätze, wirklich zwei bis maximal drei Wiederholungen. Mach sechs, sieben Sätze, vier Wiederholungen, maximal vier Wiederholungen. Oder bin ich durch. Das heißt, ich mache halt in einer Stunde Training, mache ich vielleicht 50 bis 60 Wiederholungen gesamten Workout. Und das ist intensiv. Da muss ich halt bei jedem. Jeder Satz ist absolut bis Failure und wird nicht vorher aufgehört. Aber was macht mir mehr Spaß? Es gibt andere Leute, die. Also die macht dann nicht, hab eine Zeit lang CrossFit gemacht, war auch noch Spaß gemacht, aber irgendwie Sorge, dass dann irgendwann eine Schulter, älbungen und irgendwann mal kaputt gehen. Und. Hat den beide Achilles Sehen gerissen, darum wollte ja irgendwie einfach langfristig, bevor sie die sein was gelenkern geht. Aber mit dem Kraft-Training so. Das funktioniert gut, das heißt aber auch, dass ich nur einmal pro Woche brust, einmal rücken, einmal nacken. Ich mache nacken als eigenen. Tag, sagen die Tag, ja? - Sollte. Ja, doch einmal schulter Arme, also die fünf Sachen. Nacken ist ganz wichtig, weil wenn du nacken, alle eintrainiert kannst du viel mehr, meines achtens viel gerade beim Bank drücken. Also kannst du viel gerade meines achtens alles halten. Also mir vielleicht will ich es mir ein. Aber irgendwie das Gefühl, dass ich da durch andere Sachen auch besser machen kann. Und dann ja zwei mal cardio, also einmal. Wie geht so Zone 2 normalen Lauf und einmal so einen Hit Boy Scout, was ihr dann mit Sprungkraft-Training kombiniert. Dieses. Kraft-Training passiert auf Grundübung, am Gerät oder frei oder was ist, wie ist das ein Mix? Trainingsplan, aber ich hab im Home-Genner schon freie Handeln und auch ein paar Geräte, also dementsprechend je nach Muskelgruppe. Also ich sage mal nacken hast du ein bisschen weniger Möglichkeiten. Es ist wahrscheinlich auch ein bisschen. Ein simples Training. Ich sage mal bei Rücken hast du ja wie zehn verschiedene Sachen die du machen kannst. Aber man macht halt in einem so normalen Tag wahrscheinlich nur drei verschiedene Übungen. Und wie gesagt, da halt dann meine acht Sätze 50 Wiederholung und dann dann bin ich durch. Wir schlagen ja gerade ein paar Bass-Burts um uns herum. Ja, so einen Two-Training, Kraft-Training. Das fällt ja alles in die Kategorie "Long-Javity". Ja, "Long-Javity" ist ja gerade so in meiner Welt das Thema alle sprechen davon. Auch große COS, Mark Zucker, Würz, Chef-Besos, Alex Karp, das haben sie ja wirklich auch transformiert. Deine Transformation. Da gibt's ja keine, die ist ja schon so Ewigkeiten dabei. Wie siehst du diesen Trend? Wie youmst du das war auch in der Unternehmenswelt, dass das immer mehr Menschen machen mit denen so zu tun hast? Wie burt halt du das? Ich glaube, das Trend, der von der jungen Generation kam und wie älter das immer gesehen haben und sagen, wie cool vielleicht so etwas mal auch mal drauf achten und weniger Trinken und mehr trainieren und so weiter. Aber die. Wie gesagt, meine älteste Tochter 17 und die ganzen jungen Typen über uns so aus. Also wie wirklich gefühlt macht jeder von denen Kraft-Training so irgendwie fit und trinken kein Alkohol mehr, also irgendwie die. Genau, also wir meckern immer auf die jungen Generation. Also sie sind auch alle Fälle fitter, hart hat trainierend und am Wochenende vernünftig als wir. So und ich glaube, dass halt viele Leute da halt irgendwann gemerkt haben, vielleicht sollte es auch machen, damit Training mal angefangen haben. Ich habe schon über die Zeit gewisse Sachen optimiert. Vielleicht gewisse Trink geht es wahrscheinlich schon weniger als früher, vielleicht sieht es auch daran, dass ich irgendwie mehr zu tun habe. Aber ich glaube, das insgesamt halt ein gutes Phänomen. Ich glaube teilweise sind Leute gehen ein bisschen über simplifizieren. Das heißt, nur weil jetzt irgendwie zehn verschiedene Supplements nimmst, wüsste nicht nur weniger weise, kräftiger oder schneller, aber sonst glaube ich ein guter Trend. Dazu gehört dann auch die Ernährung beim Thema Long-Jewity. Ich sah dich irgendwo beim Link-In-Post in so einem Business Meeting mit so einer Ball. Da hat es so eine Ball vor dir. Ich glaube bis hier in Konzert folgen, wie man das so machen kann mit Sport. Beim Thema Ernährung steigen dann die meisten ja aus, weil das ja dann in der Welt wahrscheinlich wüsst du die Chance oder Müchkein haben, sechs Tage die Woche, sieben Tage die Woche Geschäftsessen zu haben, lunch, ich triff es zum Frühstück selbst schon in Termine hast. Wie ernährst du dich? Wie kriegst du das unter? Weil offensichtlich hast du es am Griff? Das ist ja recht discipliniert. Also zurückzuremmen, ob was ich am Anfang mal gesagt habe, dass wenn ich gute Tipps bekommen, dann setzt sich die ganz mechanisch immer um. Ich nehme also morgens, nämlich recht großes Müsli, gesundes Müsli. Was ist das denn, was ist denn im Stefan Hobs Müsli drin munken? Normalerweise, also nicht süß, ist keine Schokolade, aber einfach, also normale Müsli-Mischung ist nichts verrückt. So nehmen dann morgens und abends kombiniert so 140 Gramm Eiweiß, also schon recht viel Eiweiß. Es mittags typischerweise einfach einen veganen Borul Salat, also irgendwas recht, aber gesundes und ohne Fleisch. Und abends wie es kommt. Das habe ich schon genügend Geschäftsessen und wenn ich jetzt meiner Frau ist mit der Familie, das möchte ich auch nicht sagen, hey, ich zwing jetzt alle, weil sie in den Miss zu essen, den ich irgendwie vorgenommen habe. Aber ich habe das Gefühl, dass wenn ich morgens und mittags, das kann ich ganz gut determinieren kontrollieren. Und dann abends mache ich es halt so gesundes geht. So bin dann recht Diszipliniert, was Alkohol angeht, also vielleicht bis auf letzten Freitag, also so eine Ü-30-Party muss man schon mal ein, zwei. Tiki-Lert trinken, aber ansonsten bin ich halt was Alkohol angeht, Diszipliniert trinkt wahrscheinlich so 10s für wieder Wasser am Tag. Wie schaffen das? Du musst ja alle halbe Stunde auf du Letzt. Trainingssache. Aber ich habe das irgendwann, ich habe schon immer recht viel Wasser getrunken und irgendwann habe ich halt gemerkt, dass ich dadurch einfach nicht krank werde, nicht müde bin und vor allem Zeit so viel besser wegstecken kann. Also wenn ich halt in Asien bin, trink ich noch mal mehr als das, da komme ich eigentlich oft mal so auf 14, 15, die da am Tag. Und darum ist dann aber schon, also ich muss dann schon alle 90 Minuten, zwei Stunden, dann mal einen Schletter aufsuchen, das muss schon integriert sein. Aber ansonsten helfen das unheimlich, ob ich wirklich einfach so durchzuspielen. Supplements nämlich mäßig, also nehmen wir das ein bisschen kreatien und irgendwie ein paar Omega 3 und. So die sind mit der Miene, die man alle genau, aber nichts, nichts fändsig. Und bin da auch wirklich vorsichtig. Also die ganzen Pre-Workout Sachen, da ich mal Sorge, was da in so einem Pulver drinstecken kann, die mit der anderen Stechterfahrung gemacht haben, in USA. Also aber darum versuch ich es immer, so klin zu machen wie möglich. Genau, und das klappt. Ja und das ist ein tolles System mit dem Frischung-Mitaressen, wenn man das schon mal kontrolliert, weil Frischstück können wir meistens im Hotel oder zu Hause, das ist ja meistens nicht überall im normalen Hotel kriegst du dein Müsli und kannst dann ein bisschen Joghurt und Essen und Mitters und eine Bol. Ist ja heutzutage auch relativ wahrscheinlich überall auf der Welt zu bekommen. Wegen, bewusst den Schallung, ist du komplett vegan? Nein, mitters, dass du kein Mitters, kein Fleisch, dann musst du einfach. oder verdaulich zu zu haben? Ja, ich hab ja irgendwann gemerkt, dass wenn ich mittags veganen Salat esse, dann brauche ich keine banane Böne abflug, oder so mehr Nachmittags. Ich weiß gar nicht, ob es so ist, aber irgendwie bin ich damit besser durchgekommen. Und ja, Verdauung hat sich immer irgendwie besser. Hat mich irgendwie besser bekommen, dass hab ich vielleicht vor sechs, sieben Jahren so eingeführt. Du hast gerade noch mal einen wichtigen Punkt gemacht, Thema Reisen, weil bei Reisen. Das ist vielleicht reißig angenehmer als. Ich vielleicht vor 20 Jahren gereißprennt. Aber ich suche Hotels nur basierend auf Jim und Frühstück aus. Und hab mir irgendwann angewöhnt, folgendes zu machen in den meisten Hotels, heißt ja mittlerweile diese kleinen Espresso-Maschinen. Ich nehme immer meine eigenen Kapsel mit, weil ich mich immer ärgere, dass ich im Hotel dann halt nicht die Kapsel ist, die ich mag und ich mag halt gerne die Schwarz, und die roten nehme ich dann einfach mal mit. Nehm ich mein Eiweißpulver mit. Und hab mir halt angewöhnt, das Frühstück immer zu bestellen, sodass es kommt während ich im Jim bin, damit ich halt keine Zeit verlieren. Das heißt, wenn ich dann. Ja, nehm ich. Jim, aber auf Reisen vielleicht selber Zeit aufsteh, und ins Jim gehe wie zu Hause. Würde ich dann halt schon vor abends angreuzten Bitte, Liefer, bis 6-30 Frühstück. I will be in the Jim, please deliver, bla, bla, und so weiter. Und das hat bisher immer geklappt. Und es ist wirklich so, wenn ich das Leuten sage, sagen, "Okay, das ist wirklich ein richtiger Heck." Ein Prototyp, ja. Wenn sonst kommst du wieder, willst du ein Duschen? Weiß aber nicht, wenn das Frühstück kommt, hast du auch gar nicht so richtig viel Zeit. Oder Ärger sie ist also irgendwie nicht der Kaffee, ist den nur Marx, also sicherlich alles erste Weltprobleme. Aber wenn du halt auf Reisen trotz dem Weiter so trainieren, dich ernähren möchtest, muss man halt diese Routine so anwenden. Ich hab mir dann eine Mini-Kaffee-Maschine. Kennst du diese Kaffee-Maschine, wo du so mit. die die aufladen kannst? - Mhm. Die hab ich schon mit dabei, damit du. Nächster lernt, man lernt auch. - Ja, ja. - Ich werde dich jetzt auch. Dieses Essen und so, Essen ist Protokoll und so. Ich hab da jetzt nichts von Snacks wahrgenommen. Gibt's Snacks im Deim Leben? Ich hab mich die Frage gestellt, auf der Hinfahrt, ich bin mit der Deutschen Bahn angereist. Es kam jemanden, hat mir so ein Schoko-Stückchen angereicht. Hättest das genommen oder jetzt? Das ist danke da abgelehnt. Abgelehnt aber jetzt nicht, weil ich im Megatissel bin. Jetzt Jetzt bin, sondern. Also, ich hab noch nie. Es gibt ja so Leute, die einfach so gerne süßes Essen. Das war bei mir in der Fall. Das heißt, hab nie. groß genascht. Also, natürlich, wenn wir abends irgendwie essen gehen und uns kommen nach Tisch, dann macht das anders bezogen. Spaß, dann genieße ich. - Mhm. Genauso wie man ja auch weiß im Restaurant, irgendwie ein schönes Glas meinen, man dann auch genießt. Aber ich würde jetzt nicht alleine. so kulade essen, mal noch mal nicht, weil ich sagen, dass ich vor euch wenn man mal das macht oder ich muss die zu bliniert sein. Schmeckt mehr erwannlich, also hab ich noch nie danach gesehen. Das ist schon mal gut. - Was hilfreich ist, ja. Das ist schon mal. - Das ist schon mal. Ja, ich hab mal angenehm, aber fackt, wenn man das nicht hat, dieses sucht oder dieses. diesen Genuss, dieses. diesen Wunsch nach Süßigkeiten. Ähm, am Ende des Tages wollen wir uns regenerieren, erholen, einmal von Sport, aber auch vom. vom Alltag. Hast du da neben deinem Eisbört noch irgendwie. Recovery Hex, wie du runter kommst am Ende des Tages? Weil ich nehme das so wahr, wir liegen dann auf dem Sofa, wir schauen einen Streaming an Bieter, wir haben es Handy, wie schaffst du es dann abzuschalten und offline zu gehen? Was mir unheimlich geholfen hat, ist das Buch "The Power of Now". Mhm. - Jetzt, hast du was mal gelesen, Kennt du es? Äh, das hat mir unheimlich geholfen, also Gedanken zu kontrollieren, und dementsprechend unnützige Danken zu kontrollieren. Also, weil. Ne, wahrscheinlich weil Sportern ist, dass man irgendwie diesen Einmiss herfolgt, sie tausend mal immer noch, jetzt hätte ich den Elfmeter treffen können, was auch immer. Und bei uns ist er nie so, dass ich nicht irgendwas am nächsten Tag oder in einer Woche habe. Ich habe ja immer irgendwas, was man schon durchdenken kann oder sich Sorgen machen müssen oder so. Und diese Gedanken zu kontrollieren ist, halt, wie so der. weiß ich nicht so, der Superheck. Also, als ich. - Das ist der Superheck, ja. Als ich das Buch, ich weiß noch, ich hab das Buch gelesen, und hab irgendwie die ersten Seiten nicht verstanden. Wo ich saß, aus welchem pennt sich geguckt hab, nömen, als ich gedacht hab, krass, das mein ich dann mit. Und seitdem. hatte ich nicht. Kinder natürlich früher vorgelesen. Und du kannst ja als Eltern, kannst du. dein Kindern vorlesen, ohne zu checken, was du vorgelesen hast. Weil du einfach. So, weil du im Mono mit den Gedanken ganz woanders bist. Und das zu kontrollieren, also ich war wahrscheinlich bei meiner dritten Tochter, dann deutlich besser vorlesen als bei der ersten, weil ich da halt an dieses Buch schon gelesen hatte. Und das hilft unheimlich zu entspannen. Ich bin jetzt niemand, der Social Media groß macht, wer auch komplinzt technisch, problematisch, aber. gucken natürlich trotzdem, meine Frau abends Netflix. Aber wenn jetzt niemand, der irgendwie groß Fernsehen gucken muss oder Social Media, sondern. darum wissen, was zu lesen, aber dieses Abschalten, das ist halt unheimlich wichtig. Die Pause auf den Augen musste immer vielleicht nicht abholen, weil das noch nicht gelesen hat. Und jeder ließ das Buch ein bisschen anders, aber beschreibt im Grunde einfach so wie so verschiedene Bewusstseinsäbnen. Also von Eckertolle ist halt schon so ein bisschen esoterisch angehaucht. Und gibt auch Kapitel, die hoffentlich die aller wenigsten wirklich benötigen, mit Traumata und so weiter. Aber die ersten 50, 60 Seiten waren für mich wirklich richtig gold. Weil du dort dann. Näm mal so zwei Seiten ließ, dann musst du präflectieren, darüber nachdenken, beschreibt halt wirklich, wie du halt deine eigenen Gedanken, also verstehst, was in einem Kopf vorgeht und nicht auf wie so eine andere Bewusstseinsäbene heben kann, mit der du das dann kontrollieren kannst. So, das ist halt wirklich nachts. Ich hab dann irgendwann so ein System entwickelt, wie ich mir vorstelle, wenn ich Gedanken verpacken möchte, was komisch sich anhandelt. So, es ist eine Mitte-Zohn-Auchsmache, macht man ja mit dir so eine, auch du kommst in die Gedanken auf, man verarbeitet denen. Genau. - Verschiepen weiter zumindest. Und. Genau, und da hatte ich mal. damit jemand gesprochen, der mit verschiedenen Tipps gegeben hat, war damals auch noch. hat mal ein Baswahl angefangen, wie du konzentriert wundern beim Freivow, in so einer Lage versetzen hast du alles komplett ausblendest. Hat jeder Sportler diesen Tipptipp. Woher ein Wagener sagt, dann steh mit den Füßen im Sand und hört das Rauschen des Meeres um sich herum. Ja, aber sowas musst du ja vorstellen, ne? So, und wenn du es wirklich kannst und auf dem Punkt hin, die das vorstellt, und ich habe also eine gewisse Vorstellung, wenn ich halt. eine Rede halte, also nicht jeder, nicht jeder, ich tauner, nicht jeder, redet, super wichtig. Aber hier und da gibt es ja schon mal wichtige Sachen. Und da habe ich ja auch eine gewisse Vorstellung, dass ich dann einfach meiner Familie was erzähle. Und dann kommst du auch darauf, darauf da soll ich das ganz anders. sprichst, also wahrscheinlich bin ich dann schon ein bisschen sachlich, aber da Hauptversammlung von uns. So aber genau, so hab ich es dann auch. ja, wie gesagt, mit den. mit den Gedanken, die dann unnützend und verpackt werden muss und wegmüssen. So ein gewissen Prozess, dass ich jetzt eigentlich nie im Bett liege, noch mal irgendwelche Sachen, Welze oder Angst hab für morgen. Also, wenn morgen hat der Tag es, dann kommt er schon noch früh genug, aber man muss jetzt nicht abends, dich damit beschäftigen. Also, wie im Fall der Superheck, der Superheck dieser Folge, ja. Ja, genial. Hast du so ein Nummer eins Regenerationstipp für Menschen, die sagen, und trau ich mir müde auch jetzt sportlich. Also, wenn sie ausgelaugt sind, kaputt sind, was hilft dir, am besten zu regenerieren? Auch Auch körperlich gerne? Also, ich mach Atemübung. Hab ich mir irgendwann angewöhnt. Die mache ich über ihr morgens. Aber mache ich schon auch mal zwischendurch. Also, wenn du zwischendurch vor. zwischend zwei schwierigen Meetings, wenn du einmal kurz abschalten musst, das mache ich ganz gerne. Stimmt das Protokoll, oder? Einfach. Also, wahrscheinlich. übrigens nämlich auch gerne Tipps hin, wenn man das entgegen, die man im Werns besser machen kann. Nee, für mich ist. klappt es ganz gut, einfach. auszuatmen. Lufthansorhalten, lang bis es halt nicht mehr geht. Tief einzuatmen, zu halten, lang bis nicht mehr geht. Und das, wenn ich Zeit habe, war ich ein paar mal ein Volke, wenn ich halt nur einmal. Aber das hilft, und wenn ich auch dann wirklich. dann gibt es keine Probleme. Die um mich denke ich aber. nur darüber nach, wo ich. gerade bin, aber ohne, dass ich groß aufs nächste. auf den nächsten Termin warten muss, oder mich vorbereiten muss. Nicht aber ansonsten, ich schlaf sicherlich zu wenig. Und in diesem. also Out-Lift ist auch gelesen, nach einem von Peter Atterner. Was mir schon echt sorge gemacht hat, die. der Zusammenhang zwischen wenig Schlaf auch in unserem Alter und früher dem mens, ist total schockierend. Ist das gut. Aber das ist halt in meinem Job recht schwierig zu adressieren, weil ich halt anders als Mo oder andere Leute bin, ich halt kein Profisporter, der dann halt schon acht schon schlafen muss, oder sollte. - Schöpfe, ja. Oder mehr, ich weiß ja, genau. Das ist halt bei mir schwierig einbaubbar. Gerade weil wir. wir sehen, was ich da nur um das Aar nicht fliege jetzt am Montag nach. Seattle und direkt die Woche drauf bin ich in China. Und das natürlich schwierig, wenn du halt irgendwie neun schon die Einrichtung, dann sechs in die andere, da schaffst du es halt nicht acht Stunden, wie ein Baby zu schlafen. Und das mache ich sicherlich nicht gut. Bei allen anderen Sachen versucht er so, Diszipliniert wir möglich mit Zügegelinrien. Wie lange schläfst du im Schnitt und was das, wie du schon schlaf brauchst, du hast es ja auch sehr unterschiedlich. Also, alles über sieben bin ich schon deutlich besser fitter als mit sechs. Zwischen. Ich mach fünf und sieben ist okay, aber nicht ideal und auch nicht langfristig. Okay. Und unter fünf geht eigentlich nur, wenn ich auf 'ner Dienstreise bin. Und also wirklich am schlimmsten ist so was wie. Japan, also ich liebe Japan, aber das Problem ist da halt, gerade wenn du morgens trainierm möchtest, dann wirklich irgendwie um zehn und deutsche Zeit auf. Und das halt schwierig mehr als vier und halb oder fünf Stunden zu schlafen. Das geht halt ein paar Tage, gerade wenn du da halt nicht trinken kannst. kein Alkoholtrings und ich günst und ernärzt. Aber ansonsten versuche ich auf, meine 65 bis sieben Stunden zu kommen. Trotzdem, der innere Schweinehund wird dann. Es muss immer, weil das ist ja der Wahl, die du nicht ganz so hart trainieren, wenn du wenig geschlagen hast. Aber das hab ich immer gelernt. Zudem ist bei mir, dass ich hab dein Lieber 5 Stunden und ein OK-Training als dann, vor allem 5,5 Stunden und nicht trainiert zu haben. Das versuche ich schon zu machen. Dieses Anpassen zu lernen, wie sieht dann so ein Training aus? Also, die nicht die Erwartung zu haben, dass ich in Japan das gleiche Training mache, wie morgens am Sonntag, das hab ich ausgeschlafen, hab in Deutschland. Das muss man auch lernen. Sie sagen, okay, das Training wird heute kein. das beste Nacken-Training der Welt, das heute wird ein OKes Training, wie ich mach das hier, zieh das durch und ein bisschen angepasst, vielleicht weniger Gewicht. Aber dieses Gefühl danach ist trotzdem einfach goldwert. Total. Genau das, also dann vielleicht gewinne Gewicht und vor allem weniger Komplexität. Du würdest ja nicht irgendwelche schwierigen Überkopfsachen machen, wenn du wenig geschlafen hast. Oder halt einfach ein Lauf auf dem Fahrrad sitzen, also da gibt ja Genügenssachen, die du machen kannst, bei denen du dann geringes Verletzungsrisiko hast. Zum Schluss noch, hab ich noch eine Frage, wie du dich weiterbildest. Es gibt ja so viele Möglichkeiten heute, sowas wie ein Podcast. Ich hab jetzt hier sehr viel raus mitgenommen. Was nutzt du? Wie machst du das? Schaffst du es durch Podcasts zu hören? Du sagst du ließt? Wie machst du das? Also bin breit interessiert zu allen Themen. Und muss natürlich schon gegeben, das Jobs, mich recht breit informiert halten, was an Kapitalmerken passiert, in Ländern passiert, politische Richtung und so weiter und so weiter. Und da hab ich dann in so ein gewissen Regelmäßigkeit, also ne, ich lege es jeden Morgen gewisse Art von Research im Gym immer. Hilft natürlich, wenn du wenig Wiederholung machst, hab ich immer drei Minuten Pause zwischen Setznerles, ich mache Research. Ich hab gewisse Dinge, die ich immer am Wochenende leese, einfach, also, ich konne mich, aber dann ansonsten auch, ja, größere Research-Updates. Und dann gibt's gewisse Themen, die mich wirklich interessieren, bei den ich an unterscheidet zwischen primären, sekundären und terzieheren Informationsquellen. Das heißt, wenn ich mit einer absoluten Experte, wenn ich mit dir spreche über Fitness, dann ist quasi primärquelle. Das heißt, du weißt Sachen, die hast du, kannst du mir wirklich direkt vermitteln. Ist aber, wenn ich dein Buch leese, ist noch so halb so, das ist ein tolles Buch. Aber das natürlich dann schon, ne, das Versuch, da versucht ja schon dann, Epilzer haben für möglichst viele Leute, denn das ist nicht mehr ganz so spezifisch. Wenn ich irgendeine Zusammenfassung leese, ist eigentlich dann schon eher Sekundär, weil dann hast du vielleicht etwas für mich zusammengefasst, und hast du schon gewisse Deutung reingepracht. Und irgendwelche großen, weiß nicht, Konzelting zusammenfassen, und eher so terzieh, weil die ganz viele eigene Mindungen dann zusammengefasst haben. Ich versuche ganz bewusst, je nachdem, wie relevant, spannende, weitreichend ein Thema ist, ganz bewusst überlegen, in welchen Fällen muss ich halt wirklich, mit Vorschern direkt sprechen, um künstliche Intelligenz so zu verstehen, wie es für mich relevant ist, in welchen Fällen muss ich, mit irgendwelchen Smarten, FinTech, Mädels und Jungs in Berlin oder Bochermas sprechen. Und das versuche ich wirklich bewusst zu machen, weil du hast, also wie du halt gesagt hast, es gibt da fast, und in dich viele Informationsquellen, und genauso wieder, Diszipliniert mit Training, Ernährung und so weiter umgehen musst, musst du auch Diszipliniert umgehen mit, was will ich überhaupt lesen, und welche Sachen mache ich auf langen Fügen, was mache ich regelmäßig. Aber das heißt, auch da rot, ganz bewusst, deine Zeit zu allokieren, das ist, was will ich versuchen, vorzugehen. Hast du noch ein Buchtip für mich? Also eine Power-of-Nau, hab ich jetzt, hab ich mitgenommen, noch mal zu lesen, das hab ich älcherweise schon ein bisschen her. Hast du noch ein Buchtip? Überleg, also ich mag alle Jack Reacher-Büche einfach zum Entspannter, aber das ist sicherlich auch, jeder, der solche Sachen, ne, muss ich mir über Nacht denken. Es gibt schon, ich lehse halt so gerne, Spannende, Bücher zu Geopolitik, die das von dem Fie erklären. Wie Geografie eigentlich Länder und Interessen determiniert. Also muss ich mir über Nacht denken. Aber ich glaube ansonsten die Sachen, die, glaube ich, bei mir so auf Sport und mentale gesündert, die größten Impact hatten, weil wirklich Out-Lift und Power-of-Nau. Ganz Beschluss, uns hören ja junge Menschen zu, ganz viele junge Sportlern und Sportlern, aber auch Menschen, die am Anfang der Keeereleiter stehen. Was, was reißt du denn? Was sagst du denn, wenn sie jetzt gerade am Anfang sind und denken, "Oh, wie soll das denn jetzt hier alles gehen? Wie soll das alles funktionieren? Wie kann man diese Keeereleiter hochklecktern? Was ist dein Rat?" Außergewöhnliche Dinge werden von ganz normalen Menschen mit außergewöhnlichen Disziplinen gemacht. Das würde ich einfach so sagen. Das warst du bei allen Sportlern. Also, verbringst du Zeit mit megatallentierten Leuten, überhaupt keine Frage. Aber für jeden, Dennis Schröder, den wir anfeuern oder auch, die Wagner-Puder, gibt's genügend viele Leute mit ähnlichen Fähigkeiten, über nicht die Disziplinen hatten. Und ich glaube da immer, zu sagen, dass diese außergewöhnlichen Sachen jede Frau, jede Person machen könnte, also nicht jeder kann NBA spielen. Aber das ist ein ultimative wirklich nur davon abhängt, ob du halt Dinge, die total simpel sind, aber nicht leicht, immer jeden Tag zu machen, dass du dir einfach durchhältst, das macht den Unterschied. Das ist ein perfektes Schlusswort. Ich bin motiviert für viele Dinge, nicht nur zu trainieren, sondern die Dinge so anzugehen, so nochmal zu schauen, welche Dinge, wo bin ich vielleicht nicht topdiszipliert, was gehe ich noch nicht so analytisch an. Das ist wirklich sehr beeindruckend. Ich danke dir für deine Zeit, dass du dabei warst hier. Und freue mich, glaube ich, auf das Feedback, es ist sehr spannend zu erfahren, was da die Community denkt. Also vielen, vielen Dank. Vielen Dank für die Einladung, liebe Annahttemberg. Viel Spaß gemacht. Danke. Dieser Podcast wird produziert von Portzdaas. Bei OMR.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die deutsche Eishockey-Liga (DEL) befindet sich in den spannenden Playoff-Halbfinals (Köln vs. Berlin, München vs. Mannheim).
  2. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft testet in zwei Länderspielen gegen Tschechien (1
  3. & 17.04., live auf Magenta TV/Sport).
  4. Magenta Sport überträgt auch Golf, wie das RBC Heritage-Turnier vom 16.-19.0
  5. Im Podcast-Interview spricht Stefan von der DWS Group über seine Basketball-Vergangenheit, einen frühen sportlichen Rückschlag und wie ihn der Rat seines Vaters ("einfach trainieren") motivierte.
  6. Er teilt Strategien für Produktivität und Stressmanagement im anspruchsvollen Berufsalltag, darunter systematische Priorisierung, handschriftliche To-Do-Listen und die bewusste Trennung von Arbeit und Familie.

Summary:

Der Beitrag beginnt mit einer Vorschau auf die aktuellen Sportereignisse bei Magenta Sport, darunter die Halbfinals der DEL-Playoffs, Testspiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft gegen Tschechien und das Golf-Turnier RBC Heritage. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf dem Podcast-Interview mit Stefan, dem COO der DWS Group. Er erzählt von seiner Leidenschaft für Basketball, einem frühen Rückschlag mit 13 Jahren, als er aufgrund körperlicher Schwäche aus einem Auswahlteam genommen wurde, und dem prägenden Rat seines Vaters, durch tägliches Training daran zu arbeiten.

Dieses Erlebnis formte seine Einstellung. Im beruflichen Kontext erläutert er seine Methoden, um in einem stressigen Management-Job produktiv und ausgeglichen zu bleiben. Dazu gehören eine rigorose, am Vorabend geplante Priorisierung von Aufgaben auf handschriftlichen Listen sowie die bewusste Entscheidung, die Arbeitszeit zu begrenzen, um Qualitätszeit mit der Familie zu haben.

Er betont die Wichtigkeit, wichtige Entscheidungen ausgeruht zu treffen, und vergleicht die Energieverteilung im Beruf mit der Vorbereitung eines Sportlers.

FAQs

Die Playoffs der DEL laufen auf Magenta Sport. In den Halbfinals gibt es spannende Partien wie Köln gegen Berlin und München gegen Mannheim.

Die D.E.B.-Herren testen am Donnerstag, 16.04. ab 17:15 Uhr und am Freitag, 17.04. ab 16:45 Uhr live und kostenlos bei Magenta TV und Magenta Sport.

Stefan Hobbach ist COO der DWS Group, einem weltweit führenden Vermögensverwalter mit Sitz in Frankfurt, der ein Vermögen von etwa einer Billion Euro verwaltet.

Nachdem er mit 13 aus der Niedersachsen-Auswahl im Basketball genommen wurde, motivierte ihn das Feedback, täglich Krafttraining zu machen, um sein körperliches Defizit auszugleichen.

Er priorisiert systematisch Aufgaben basierend auf Parametern wie Wichtigkeit für Kunden oder Mitarbeiter und schreibt To-Do-Listen handschriftlich am Vorabend, um fokussiert zu arbeiten.

Er beendet seine Arbeit meist um 18:00-18:30 Uhr, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen, und arbeitet bei Bedarf später von zu Hause, um ausgeruht und energiegeladen zu bleiben.

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