Die Exit Lüge! 5 Millionen € ARR, 40 Mitarbeitende & 450+ Brands – Johannes Mansbart packt aus
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In diesem Podcast-Gespräch teilt Johannes Manzbad, Gründer von Chatdarmin, seine Erfahrungen als Bootstrapping-Unternehmer im DACH-Raum. Er beginnt mit einer kritischen Haltung gegenüber Exits: Diese seien ein „Scam“, der Gründer nach dem Verkauf oft in Depressionen stürze, ähnlich wie bei Spitzensportlern nach großen Erfolgen. Stattdessen betont er den Wert des kontinuierlichen Aufbaus und der Kundennähe. Johannes erzählt seinen Weg vom Profifußballer über die Erstellung eines erfolgreichen Poker-Kurses (mit 2,5 Millionen Umsatz) bis zur Gründung von Chatdarmin. Die Anfangszeit war geprägt von Kaltakquise, Unsicherheit und einem ersten Kunden mit 49 Euro Monatsumsatz. Erst nach etwa einem Jahr fand das Unternehmen seinen Product-Market-Fit, indem es sich vollständig auf E-Commerce und Shopify-Händler konzentrierte. Seine Strategie „erst verkaufen, dann bauen“ half, schnell Kunden zu gewinnen und Produkte bedarfsgerecht zu entwickeln. Mit dem Wachstum von 3 auf 40 Mitarbeiter musste sich Johannes von einem Macher zu einem Mentor wandeln, der Systeme aufbaut, Vertrauen schenkt und Kultur bewahrt. Er betont, dass die größte Herausforderung im Übergang von 1 auf 10 Millionen Umsatz liegt, und dass Gründer sich schneller entwickeln müssen als ihr Unternehmen. Abschließend hebt er hervor, dass neue Mitarbeiter bei ihm schnell Verantwortung übernehmen, was die agile und ergebnisorientierte Kultur von Chatdarmin widerspiegelt.
Der Exit ist ein Scam-Samual. Bitte erinnern dich an meine Worte nach der Olympiogold-Mitteile, stürzen die Athleten in ein depressives Loch. Ich habe 20-jährige Poker-Spieler vor meinen Augen, Millionär und depressiv werden sehen. Und als Gründer nach dem Exit ist es genau das Gleiche. Ich habe im Christwall flange darüber geredet. Ich habe letzte Woche mit dem erfolgreichsten Gründer und Verkäufer Österreichs geredet, eine Milliarde Exit. Und er hat gesagt, das einzige, was ihm der Exit gebracht hat, ist es, den davon befreitere, einen Exit machen zu müssen. Und er hat am Ende bei 250 mit 2, und seine Unternehmen nur mehr gehast. Elon Musk sagt auch, er ist nicht gücklich, deswegen ist er für mich kein Vorbild, sagen wir mal. Er schreibt auf Ex, er ist depressiv und hat kein Bock. Und ist extrem so schlumidieresichtig. Der junge Mann hat bald eine Triliererder, da will man das nahen, der 800 Milliarden Euro und schafft es nicht gücklich zu sein. Er wird arbeiten bis er umfällt. Jede Minute, die du mit deinen Kunden verbrings, ist es geredet. Sie sagen dir was passt, was nicht passt, und geben dir alle deine Hausaufgaben mehr zu können. Wenn du jeden Tag mit einem Kunden erwählst, und dann deine Hausaufgaben abverpertest, wirst du automatisch in der Folge des Gutes unternehmen bauen. Hallo und herzlich willkommen. Zum Montrennial Podcast "Heutogast" ist Johannes Manzbad. Er ist Gründer von Chat darmin und eine spannende Boothraps-Sas-Founder im Dachraum. Gemeinsam mit seinem Team hatte ihm wenigen Jahren einen Unternehmen. Auf wie bei 4,5 Millionen Euro annual recurring Revenue aufgebaut, komplett uninvestoren. Und Chat-Armen hilft heute über 440 e-commerce-Prants, dabei über WhatsApp zu verkaufen, mit Open-Rates von 80 bis 90 Prozent und teilweise sogar drüben. Und was Johannes besonders auszeichnet, ist seine klare Meinung, kompromisslose Fokus und sein radikalen Boothrapping-Ansatz. Und in dieser Folge sprechen wir bis zu seinen Weg vom Profifussballer "Zommontnimmer" für Boothrapping, Wasszum, Unikabital und Realität in dem Aufbau eines Unzenehmens. Und Johannes, nehmen wir es auf einmal mit, wo hat bei dir alles gestartet? Danke Samuel. Gäst an die Anfrage heute die Messeretzung. Macht Bock. Auf jeden Fall. Ja, also gestartet hat es wahrscheinlich irgendwie als Kind. Die Beziehungen im Papa immer problembehafte. Die Versuch, die sich die Vaterliebe zur Kampf mit einem hoch roten Kopf vom Fußballplatz. Aber ich glaube, so weit wollen wir in der Vergangenheit vielleicht nicht zurückgehen. Ich hätte Amin selber vor 3,5 Jahren begonnen. Ich hab dem Amin ein Mail geschrieben, weil ich wieder Bock hatte, was Neues zu machen. Aber ich genau wusste, was ich wusste, wie du besaßen, nicht suchst einen Technikl-Kof an dabei. Ich hatte keine klare Idee im Kopf. Bisher sind die Ideen, die ich hatte, die waren entweder schlecht oder schnell wieder verworfen. Und dann war ich mit Amin frühstücken. Wir gestartet, okay, wir starten gemeinsam. Und ab dann ging für mich der Kalterquizesbrind und für den Amin der coding marathon los. Und ja, jetzt sitzen wir da, dürfen mit dir ein Podcast von der Geschichte erzählen und haben fast 40 miteruert. Das ist ja fast 10 miteruern. Und sind noch immer sehr glücklich damit und denken nicht an's aufhen. Ja, mega. Du hast ja heute schon ein paar Podcasts. Ich glaube, da hast du schon ein paar mal deine Geschichte erzählt. Kannst uns trotzdem noch mal kurz mitnehmen, wie das damals war, war es ja Fußballlöb. Dann die Zeit mit Pokekot. Und dann ist der Chat Armin gekommen. Ich hatte schon einige im Armin Podcast, die Pro-Fußballe waren und konnte natürlich da auch vieles mitnehmen für die Unternehmerzeit. Ich war das bei dir. Das ist absolut ein Muster, glaube ich, dass man sieht, weil Athleten und Profisportler sind das Gewinn über die Schmerzgrenze zu gehen, um ihre Ziele zu erreichen. Und sind dann auch sehr offen mit dem Status-Cosern umzufrieden als Arbeitnehmer oder in der Arbeitswelt und wollen was verändern und müssen selber machen. Und das war bei mir bestimmt auch so. Ich war kücklicher Fußballlöwen. Da dritten League habe meine 2.000 Euro im Monat verdient. Hat der aber dann die Entscheidung vor mir von einem Verein, der 2000-Zuschallung pro Spiel hat, zu einem Verein zu wechseln. Da hat 3.400 Zuschau pro Spieler, also dritte League er Österreich ist so wie 4.5. in Deutschland und ich war jetzt vielleicht 4. League in der Schweiz. Und das hat dann mit Profisport nicht mehr so viel zu tun. Und dann bist du mit der 20. Kennt er Ländme und musst du überlegen, wo führt mich dieser Weg dann eigentlich hin? Und dann habe ich mich entschlossen, zu meinem Heimatverein zu gehen, 6.7. League in Österreich weg vom Profis Fußball und in reinen die Ungewissheit. Und hab dann eins Werder noch ein paar Dinge ausprobiert, die sich dann durch einen gemeinsamen Poker-Front dem Fedor-Holz vorgestellt wurde, einem der besten Poker-Spieler der Welt, der in Wien wohnt, so wie alle Pokerspieler, die keine Einkommenssteuer bezahlen wollen. Und der Fedor hat mich dann gefragt, ob ich nicht seinen Poker-Kurs machen möchte. Und da habe ich dann sehr naiv, einfach ja gesagt, wir haben nichts in der Gensperur einspaziert mit einem alten Lenovo-Sync-Bet und hab begonnen, Poker-Kur zu bauen. Was dann zu einer sehr, sehr erfolgreichen Lern- und Spiele pracht vom Pokerspieler wurde. Letztes Jahr glaube ich, um die 2.500 Millionen herum, sozum gemacht hat eine Mi-O-Ebit, also ein hochprofitables Geschäft, das sehr sehr Alina und da gilt aufgestellt ist, Digital Money, es ist bleibt Business. Das macht sehr sehr viel Spaß. Keine Leihabilität ist ein High-Cashflow, High-Profitability. Und ich bin da dann zwar nach 27 Monaten als Geschäftsführer und Gründer gekündigt worden, was für mich ein enormer Schlag in dem Angrobern eine riesengroßende Täuschung war. Aber habe eigentlich gelernt, wie es ist, aus dem nichts ohne Vorkenntnisse mit einem Laptop und Internet Geld verdienen und Geld drücken zu dürfen, ohne Produkt Millionen Umsätze zu generieren. Und das war so mein erster Track-Record-Und-Unternehmer, wo ich dann gespielt habe, okay, ich will eigentlich nie wieder was anderes machen. Und nach dem Ausdruck habe ich fast 1,500 Pause gemacht, ein Buch geschrieben, selber ein Podcast gestartet, den ich nicht so durchgezogen habe, wie du. Und ja, ja. Und Medi-Morris war meine beste Freundin, ich habe viel Zeit auf der Yoga-Matte verbracht. Und habe dann neben dem Herbst 22 gemerkt, okay, ich will wieder was machen, und du bist saß, aber mir fehlt halt technische Mitgrin und Idee. Und habe dann den Namen kennengelernt und der Rest ist dann Shadow in Magic. Ja. Und nehmen wir es mal mit. Die ersten paar Monate von Shadow Armin. Wie ist dann die Ausdruck, wie ist das halt der Alltag aus? Was war eine grösste Herausforderung? Mhm. Um, nie stellst du es dir vor? Du, ich habe schon mal ein Podcast gehört von dir. Von dem her weilt sich in etwa wie das war. Natürlich, hey, wie jedes Tag da wahrscheinlich ist am Anfang. Also, schreiben Essen und einfach weiter machen. Ja, absolut. Und der erste Kunde kam noch 2-3 Monaten und das war 1949, eurer Monat. Davon kannst du dir, war Butterbrot der kaufen, aber noch keine Miete bezahlen. Und da Armin war den ersten 9 Monaten im Zivildienst. Nein, das heißt die ersten sechs bis 12 Monate, war es wirklich nur Kaldakwiese von zu Hause aus. Wir meint von zehn, wir haben Telefonbuch, wir haben nur noch ein bisschen Gbett. Und eigentlich nicht wissen, was du verkaufst, sondern mindestens verkaufen sollst, zu welchen Konditionen. Es ist wirklich komplett der Anzelt, und die keine Klarheit, keine Prozessie, keine Referenzen, keine Brand, keine Produktvision, aber eigentlich nichts da, keine Vorkenntnisse im Vertrieb. Aber ich sage mal, oft sind die Gründe die besten, die 100% naiv und dann es auch heranghen und keine Vorabfahrung haben, weil sie es einfach PSU-Go herausfinden, während sie es einfach umsetzt. Und das war bei uns 100% dick so. Armin hat einfach Tag und Nachtgekode, die man dann nicht gerade haben, die ich ja ausgeteilt habe oder den Leuten im Pflegeheimen, im Zivildienst, den beim Umziehen geholfen hat oder das Essen serviert hat. Und ich habe halt den ganzen der Kaldakwiese gemacht und unser Produkt auf Teufelkameraus an irgendwelche Leute zu verkaufen. Und nach zwei drei Monaten war dann der erste Kunde und dann haben wir mit 49 Euro Monat, dann kann man ihn trotzdem zweiten konnten. Noch mal 49 Euro Monat, mittlerweile ist die average dicker Zeiss über 1000 Euro Monat. Aber ja, so entwickelt sich halt einen Unternehmen über Zeit. Wir waren der 1-2-Jahrelang zu 2,3-4-5. Da haben wir uns wirklich schwer zu tun, schwer getan zu beachsen und Produktmarkt fit zu finden. Aber ich sage mal, von 10.000 Euro auf 100.000 Euro immer eher, aber viel schneller ist von 0 auf 10. Und jetzt von 100 auf 400 ging auch schneller als von 10 auf 100. Also die Acceleration und der Hockeystick im Bittobysraß ist dann enorm. Wenn du einen go-to-market findest, eine Skalierung in der Neukonmerkwiese findest, und auch hinten raus, NLR und GRR gut genug sind, damit du halt aus Nimmerstandskommener raus auch noch zu sich skalierst. Und wann warst du dem Moment, wo du gemerkt hast, ich habe jetzt ein Productmarketfit gefunden. Also Product Marketfit bedeutet für mich, dass du ab dem Zeitpunkt an einen ICP, an einen Avatar, so einen Kundenbuffil, wiederholbar, das gleiche Produktverkauft bekommst. Und eigentlich wie eine Fitnessstudie mitgeschafft. Und natürlich gibt es halt, die da Muskeln aufbauen wollen, Fett abbauen wollen, da sie auch nur Wohlfühlen wollen, die einen wollen, die Sauen und Nutzende an drei Kaudierter dritte die Hand zu bauen. Aber das Produkt ist immer das geeiche und du pitchstört nachbetabend aufs Analyse, den Raum und dieses Eck und dieses Feature des Produkts an den jeweiligen Kunden, der eben, das jeweilige Bedürfnis hat. Und das musste aber gelingen, das zu finden. Und bei uns war das dann relativ früh, der Fokus auf Shoppifiles Integration, die wir verkauft bekommen haben. Die ersten ICommeres Kunden und dann entstand das so eine Barbarne. Und so wohler Flinkton, also bei den Referenzen, in Empfehlungen und im Seeho. Und dann ist es so eine Selfofilie im Professional, Utanix Down and What Works. Dann haben wir auch aufgehört, Hotels anzurufen, Mensionen anzurufen, Handland zu rufen. Dann haben wir uns nur mehr auf e-commerce und Shoppifile konzentriert. Und was ist bis heute unser Fokus? Also ich würde sagen, es hat sich ein Jahr gedauert, um diesen Produkt Marketfit zu finden. Also wirklich eine Value Proposition mit einem Message Product und Offer Marketfit. Und danach ist eigentlich die größte Gefahr, es gründer zu schnell den Fokus zu verlieren, um mehrere Branchen zu servicieren, mehrere Produkte zu lanen, oder auch zu internationalisieren. Darf haben wir uns jetzt sehr lange gehütet und sehen auch nach dem Tag, so viel Wachsungspotenzial, dass wir sagen, wir machen lieber weniger Gute als viel schlecht. Mhm. Also können wir das so vorstellen, und dass ihr dann relativ schnell, also innerhalb von sechs, sieben, acht Monate gemerkt habt, "Hey, e-commerce, is the way to go?" Und dann nur noch die Teile genüht haben, dass es wahrscheinlich kalt der Quise dann der Pfanne war. Und das Produkt, genau so, für sie optimiert habt. Genau, also wir haben eigentlich immer die Strategie verfolgt, dass wir zuerst verkaufen und dann bauen. Vielleicht ist es ein wichtiges Learning für die Gründer, die zuhören, viele wollen ja bauen und jagen einen perfekten Produkt hinterher und kommen viel zu spät drauf, dass es keinen Markt dafür gibt und das eigentlich keine so interessiert. Da magt nicht auf dich wartet, auf dein Scheineprodukt, dass es keine Value hat. Wir haben es umgekehrt gemacht. Wir haben immer von Anfang an schon verkauft, doch die Dinge, die wir noch nicht hatten. Also die Vision, die Story oder die Features verkauft, auf die Kunden auf.
mitunter gesagt, dass wir es noch nicht haben, aber für sie bauen. Und das ging dann immer extrem schnell, weil der WayToProduct, der Vertragsunterschrift zum Armin, im Zusammenhang anminter, dass das ging natürlich extrem schnell. Und da muss ich auch Waterdrop und zum ersten wirklich leuchtung Kunden ein Lob aus sprechen. Ich glaube Waterdrop war unser Zwursch 13/14er Kunde und die haben wirklich intensiv mit uns dieses Produkt zur Weiterentwicklung, dass es fürs Kalierende e-Comprehensive-Dach haben, wirklich Value hat. Und ja, das sind Unternehmen und Kunden auch früher von mal Entwicklungspartner, bezahlt Entwicklungspartner, weil sie selber was davon haben in einem Produkt, quasi, progress, ich werde entwickeln. Aber du natürlich auch dann den ICP definieren kannst, okay, weil Waterdrops gibt es ein paar hundert im Dach haben und die holstet ihr natürlich alle als nächstes und muss nicht jedes mal das Produkt komplett neu bauen und redefinieren, sondern das, was die Waterdrop mit den Entwicklungs hat, das hat dann für alle anderen Kunden die ähnliche Nieds haben, auch den gleichen Nutzen. Und das ist ja die Power and Magic of Bittobissas und das ist dann auch dieses Fitnessstudio prinzip, das wir vorher schon untergebrochen haben. Ja, und dann kann ich mich so vorstellen, dass ihr nach Waterdrop oder Aschene vor dann Mitarbeiter eingestellt habt und ich habe es auch gestern schon im Podcast immer wenn sich die Mitarbeiteranzahl für drei facht, verändert sich extrem viel wie im Unternehmen. Die Prozesse, verändern sich, die Kommunikation wird viel schwieriger, weil bis bis jetzt plötzlich nicht mal so zweit, sondern zu dreht. Wie hast du das wahrgenommen und wie warst auch für dich die Mitarbeiter zu führen, wann das leicht für dich oder erschwierig? Also spannende Regel von Markus Illenfeld von Wum. Ist das eigentlich nicht seine Regel, aber. Ja, aber es ist mega spannend zu hören, wer das sieht oder wie er das gelernt hat oder wo das herkommt. Ich habe das Gefühl, Jet-Armen ist jetzt in den letzten 12 Monaten von 14 bis 40 Leute gewachsen und davor in einem Jahr von 3 auf 3 zusammen. Also wir haben 2 M.A. diese 3 bis 4 X Jump-Sinterons und ja ist stimmt, das Unternehmen ist kaum wieder zu erkennen und ja ist es wie ein Traum, wenn es Immolation, wenn ein Matrix und es geht alles extrem schnell, wenn es sie oder einen Philipp, den ich vor 4 Monaten geheiert habe, das Jet-Armen ändert sich so schnell, diese Firma schaut jede Woche, alle zwei Wochen anders aus und sein Arbeitsalter ist nie der Geiche. Aber die Leute, die bei uns sind lieben das und das Gründer ist das ja genau das, was du dir wünschst, du bist speed, du bist Veränderung, du bist das nicht langweilig wird und du bist wachstum. Und all das gibt uns Jet-Armen zurück, nachdem wir uns so stark auf das Kunden zufrieden, nicht konzentrieren und darauf, dass unsere Service und product offerings halt immer besser werden und dann mag es absolut recht. Also der Gründer muss oder die Kollegen, der Gründer muss sich auf jeden Fall schneller entwickeln als das Unternehmen und muss aber auch den Rahmen unternehmen schaffen, wenn wir mit die einzelnen Teammitglieder und Leute im Unternehmen sich in diesen Raum rein entwickeln können und die die da zu lang sind, die müssen auch wieder gehen. Das heißt, das ist alle 1-2 Jahre auch immer mal wieder so ein Schiff dem Team und hast immer sind jahre, jahre Leute, die natürlich dann auf räiferen Prozessen und räiferen Produkten ganz andere Arbeit verrichten können als Alice, Edge, die Piraten und die Reube und die Abenteurer, die mit dir aufs Flohs hüpfen ohne dass du überhaupt den Sädel hast und kein Arnhem hast, wohin du wo du das Sädel hast oder kommt was ohne Richtung und ohne Arnhem ob du immer so eine Inselang kommst oder nicht. Auf jeden Fall und wie kann mir den Alltag von deinen Anfangszeiten vorstellen und den Alltag in jetzt heute aus, weil heute denk mal, bist du er der Unzunehmender der, wo auch die Vision hat, nämlich Mann und natürlich schaut das sie mir dabei, dass richtig machen, was sie richtig machen sollten. Also ich glaube zwei Bewegungen sind das Gründer in das Kölierung wichtig, die erste ist, Zero to One ist imposible, One to Ten ist Hard and Ten to One, haben wir das innerwetterbrunn und wir sind vorzwischen One to Ten. Also das Schwierigste, dieses Teil der Trainern, dieser Weight-O-Broadock-Market wird das ist wirklich geisteskrank Schwierig, er tut extrem wehe und die meisten Gründer machen Kairn, weil es so oft den Kopf gegen die Wand schlagen muss, wie es etwas bricht und das ist not for everyone. Das heißt aber im Umkurs schluss auch der Gründer, der von 0 auf 1, dem Projekt Market fit findet, ist nicht unbedingt der, der dann gut von 1 auf 10 skaliert und gut darin ist Prozess 2 zu 10 Teams zum Manager und mit Kultur zu kulturen werden. Das heißt es ist ein extrem radikaler Wandlungsprozess, denn du hast Gründer durch Lebensst, vom ich mache alles und kontrolliere alles und weiß alles, so ich mache nichts mehr, kontrolliere so wenige möglich und schenke den Leuten ein absolutes Vertrauen. Siehst wie wenn du dein Kind in der Produktion freigibst und weißt an wen und so z.B. ernst was dort passiert, aber wenn sie im Vertrauen weiben muss. Und ich kann mir in Spaniesom ein Arbeitsalltag ganz anders, also in den ersten 12 Monaten, was wie ich den ganzen Erkaldagwiese, die die muss machen, ein voller Optimine angeboten raus schicken und wenn sehr im wahren Notizblock und Google Google Docs. Die nächsten 12 bis 36 Monate war sehr sehr viel Flugdirtion im Sales, im Success, der Kampf von fünf Leuten auf 30 zu gehen, ohne Prozess, ohne Struktur, die Kultur auch nochmal rauszukristallisieren und die richtigen Leute zu finden, die dieses Gedanken gut gut strappen, eine Liebe zur Arbeit, Reliability, Anest, die Authenticity, die Transparenz, dass es wir auch so aggressiven außen kommunizieren auf die Socials, das Beid zu behalten, ohne die Kultur zu verlieren, weil sonst beginnt es den Gründer und kein Spaß, man kann auch mal auf die eigentliche Firma machen. Und mittlerweile ist es so, jetzt quasi seit dem Monat 37 bis, also ich will 10, 44 oder so, dass ich wirklich versuche, die Leute zu erneberen, wirklich versuche die Leute zu mentoren, in den Input zu geben, was da Lena, unsere Content Managerin, die beste Copyrighterin der Welt zu machen, dem AI zu helfen, mit mir die besten Reils zu entwickeln, unserem Head of Sales zu verstehen zu geben, wie er mit den SDA und den AI ist arbeiten kann und die Laura zur Head of Success zu entwickeln, damit sie eine richtige Liederin wird, die nicht nur operativ im Dommel ist. Und das ist, wie viel mehr Arbeit am System und an den Leuten hiring, die Werlopping Firing, weil es den viel größeren Heber hat und gleichzeitig die Kultur zu behalten als wir am Anfang einfach 80 Stunden unter Stunde, Woche Buckeln und Hackeln bis die Produktmarkt für Teiles und der ersten 100 oder 200 Kunden, die auch geomballet und zufrieden sind. Ja, vielen Dank. Wie kann man sich das vorstellen, wenn jetzt jemand zu euch in 7 kommt, wie es da die Anfangszeit für ihn und was ist auch so die wichtigste Rolle in neuen Unternehmen? Ja, also ich habe letztes Gelachter sich von einem Start-up gelesen, die sich damit gerühmt haben, dass der neuen Mitarbeiter im 3. Monat schon Value stiften. Und ich habe letztens mit 1 geredet, ein Copyright aus Österreich und bei denen ist es so, der neue Heier, generiert in den ersten 12 Monaten keine Wertschöpfung. Also der beginnt in Jahr 2 Wertschöpfung zu betreiben, weil er dann es die Prozessikern und bei uns ist es anders. Unsere Customers Success Management übernehmen am 3. Tag schon in der ersten Kunden. Unsere Vertriebe machen am ersten Tag von Karl-Dakwiese und es ist quasi ein Pay As You Go, Print and Demand, Konzept, wo wir sehr sehr om der Job, die bei Loppen, weil erstens gibt es eine Probezeit, wo du sehr schnell gemeinsam herausfinden, wie es du funktioniert oder nicht. Wenn Österreich sind das üblicherweise 30 Tage mit einer entgegigen Klinie unsrist und die gibt es ja für beide, zwei beiderseitigen Absicherung. Und wir wollen natürlich, dass diese Person so schnell wie möglich Wertschöpfung und Wertschäftet sich wohl für den und auch erfolgefeiert und das funktioniert nur in der Praxis. Deswegen die Geschichte von allen und von den anderen Starbappen hier auch noch mal mehr darin bekräftigt ist unsere Leute, ab Tag 1. Wir haben nicht den großen Fischen schwimmen lernen und auch nur eine Zeit lang einen Rettungsanzug oder einen Schwimreifen oder eine Schwimweste dafür mitbekommen. Auf jeden Fall ja. Ich hatte auch mal der Gründer von der fahrendlichen Podcast, damit auch so ein bisschen mal feiern gesprochen. Also, mit der Beiträge, die auch nicht ganz beformen, wie es zu fallen. Für manche ist das extrem schwer. Ich weiß nicht, wahrscheinlich weil es für dich ein bisschen einfache, weil du hast ja schon ein Pokekrote in den Video hast da schon die unterniehmische Erfahrung. Ist für dich immer noch schwer oder wie? Wist es für dich? Hast du schon mal jemanden gekündigt? Nicht wirklich. Wirst du es einmal üben mit mir? Ich habe ja so ein bisschen angestellt bei mir. Ich möchte euch, ich bin die Lara, sobald es mein 17er Tag, du hast ja zwei Wochen schlaflosen Nächte und KRA-Hare, weil du einfach nicht verstehst, wie sie dein Link in und eure Content Strategie so schlecht machen kann. Und jetzt ist der Moment gekommen, wo du mich kündigen willst. Ich komme ins Büro, 9.30 Uhr, sowie jeden Tag mit meinem Matschalatten in der Hand und du bitte es mich zum Gespräch im Gespräch ums Rahmen. Wieso das aus? Wie verhältst du dich? Ich werde kommende, die ruf vor Ort, aber ich würde mal sagen, du hast das kommend aus mir. Du bist ja noch in der Probezeit, oder? Wirst du ja? Ja, ich bin noch in der Probezeit zusammen, 17 Tage sind sie jetzt. Ja, die letzten Tage habe ich gemerkt, hey, der fehlt das nicht so ganz da zwischen dem, was von uns erwartet wird und was wir erwarten von dir. Und ich glaube, da gibt es eine gewisse Diskrepanz, zwischen dem und von dem Herr, sehe ich dich nicht mehr zukünftig hier in einem Unternehmen. So in der Art würde das an. Leute, das jetzt haben wir, was wirst du mit damit sagen, bin ich jetzt gefeuert? Ja, leider. Okay. Fähre, passt, oder? Also, ganz ehrlich sagen wir, meine ich noch besser als 99% der Firinggespräche. Ganz viele Gründer oder Geschäftsführer machen dann einen Eierdanz und Danz und heißt, erfeuern herum und dran sich nicht, ja, es auszuleuschen. Das hast du du jetzt gemacht hast, gar nicht. Großes Kino. Great, das ist nicht. Weil am Ende des Tages, du willst keine Zeit verschwenden, da willst du nicht Honig um den Mund schmieren und es ist ja meistens so, dass ich das in den Tagen und Wochen davor schon angebeantwortet habe, dass ich eine Kündigung an Band oder die unzufriedeneteis. Weil sie dir nicht empfehlen würde, ist bis zu dem Tag am Morgen alles auf Eitelwunde zu geben, der Person das Gefühl zu geben, dass sie einen Superjob macht und dann erwischt sie aus dem Nichts, sondern es ist meiner noch schon ein eskalativer Prozess, wo du der Person mindestens einen zur drei Chancen gibst, das besser zu machen und seine Einstellung zu korrigieren, bevor sie gekündigt wird. Das heißt, du hast doch immer schon eine roten Leidfahrten in dem Kino-Prozess drinnen und kannst an dem Morgen, wo ich ins Büro spazieren mit meinem Matschalat, nämlich auf einen weiteren Tag im Büro freier und das haben wir jetzt jetzt gesagt, jetzt ist das gewesen, dass mich das nicht komplett aus dem Nichts erwischt.
Aber ansonsten der Person sagen wir, du, Samuel, wir bis jetzt 17 Tage bei uns. Wir wollten dir mehr beide die Chance geben, dass wir gemeinsam ein großes Erreichen. Ich musste aber ehrlich sagen, wir haben dir immer wieder gesagt, dass wir so lange an dich glauben, so lange du bei uns unter Vertrag stehst, aber dass dieses Vertrauen auch nur da ist, so lange wieder Meinungsindustrie, dass du dir richtig über so viel in den Job bist. Und leider bin ich mir jetzt sicher, dass du nicht die richtige Person für diesen Beruf bist. Du auch nicht perfekt zu uns brauchst, da ist kultureller Wert und von deiner Persönlichkeitsprofil her. Ich glaube, wir tun uns beide keinen Gefallen, wenn wir in Zukunft weiter zusammenarbeiten. Und ich möchte dich damit informieren, dass uns das zusammenarbeitet, ab jetzt leider beendet ist. Und dann kann es sein, dass dir so eine Krise für dich schlägt, wütend ist oder sagt, ja, passt, oder auch mit Ego agiert und sagt, ja, ich wusste es, gut, das wird es zu mir. Aber ist alles völlig egal. Ein Laptop einkassieren, alle Zugängel sperren, wenn es völlig der Übergabe, Arbeitsvertrag alles abdäglichen und weiter geht es. Du bist ja ganz Emotionsaus sozusagen. Oh, man tut das, was für dich unternehmen, das best ist und das, was wir unternehmen, das best ist auch für das Individuum, das best, weil wenn diese Person gekündigt werden muss, dann tut es dir auch keinen Gefallen, wenn sie noch einen Tag länger im Job ist. Weil der Job ist ein Kompromiss, sie ist dort nicht geduldet, nicht gewünscht und macht keinen geilen Job. Du willst ja Leute im Unternehmen haben, die mit einem gleicherem Gesicht ins Büro kommen, wenn wir es so ein geilen Job machen, und dass es ein Dreamplace to work ist. Und wenn eine Vertragspartei, der Meinung ist, dass es eine Vertrag zu enden hat und nicht mehr zu erfüllen ist, dann haben wir entweder beide Parteien oder eine oder andere Vertragsparteien entweder verkackt, oder kein guter Job gemacht und das ist ein Kompromiss, eine winlose Situation, in der du nicht verbleiben willst, schon gar nicht, wenn du einen Mium unternehmen bist, wo jeder senzelt und jeder Mitarbeiter einen ganz starken Leverage aufs Unternehmen hat, extremer Wertstiftung mit einem Muss und auch ein Repräsentantes unternehmen, so nach außen ist. Und ja, ich musste schon Leute am Handy kündigen. Ich musste Leute im Videokorkel kündigen. Ich musste Leute aus den Afrika raus in einem Slack-Hadel kündigen, weil du, wenn das Entscheidungen gefällt ist, auch keine Sekunde mehr damit zügeln solltest, diese zu eskalieren und kommunizieren, damit du einfach diese Zeit zwischen Entscheidung und Kommunikation und Eskalation so kurz wie möglich hältst, alles andere schafft nur wieder einen Warkomenden Kompromiss und Unkraheit. Und das letzte, was du es da habt, das voll in den Unkraut operiert, noch haben möchtest, ist selbst vorursache der Unkraut oder selbst vororsache der Risiken, weil da gibt es schon genug davon und du kannst nichts dafür. Dann wirst du nicht selber auch noch Unruhstiftungen bis zu drei Wochen und Risiken einbringen, die dann Unternehmen nicht brauchen kann, von denen du schon genug hast. Das sind dieses App-Fanomen, das App-Fanomen nur mit App-Fanomen zusammen arbeiten möchten. Und das natürlich eine Einzielbesohnen, das alles extrem runterziehen kann. Fand ich auch sehr witzig, ich hab letztens eine Reale von dir gesehen, da hast du gesagt, was im Werbungss Gespräch bist du ein Fick, ja so was du es gesagt hast, oder? Das war für eine Ausdage, die mir entgitten ist, ja, das hab ich mir leider gefragt. Bis der erste, der mich darauf anspricht, wie nicht stolz darauf, aber es wie es passiert. Gut, es ist ja auch gar nicht schlimm, ich meinst ein normaler Ausdage, normaler Merrow oder weniger, aber es ist halt eine Ausdage, die natürlich auch extrem testen wirkt, wie der die andere Person drauf. Welche Fragen hast du es waren bei Werbungss Gesprächen, die vielleicht auch ein bisschen Korkanzin oder? Das war das erste Mal, dass ich einen Bewerber diese Frage so gestellt habe und ich werde es wahrscheinlich auch nie wieder tun. Am Ende des Tages habe ich uns aber beitener und gefallen damit getan, weil der ist jetzt eingestellt und hat unglaublich so überrennen und entspannen auf diese Frage reagiert. Der hat es nicht als Angriff gewährte, der ist nicht in die Verteidigung gegangen, sondern hat einfach nur geschmunt, nur gesagt, du hast nachgedacht, der hat noch nicht gesagt, du hast mir gerade ausgerutscht und dann habe ich so passiert, immer was macht die Frage mit dir und er hat nur gesagt, wie muss gerade nachdenken? Dann hat er mir auch gesagt, du vor 20 Jahren, wenn ich die Frage mit dir aberantwortet, aber mittlerweile hast du auch von mir den Vater, spür ich dieses und fühl ich dieses Wort jetzt halt nicht mehr so. Und dadurch habe ich auch gemerkt, okay, selbst wenn die Kunden den anschreien, einmal mit den Brülen und zufrieden sind, dann würde das zulassen, mit das einmal sakten lassen und würde sich dann wieder aufs Wesentliche konzentrieren. Und das ist ein Skil, der ist ganz wichtig, weil wir müssen ohne Ego und ohne Partei-Digungshaltung und ohne Angriffsmechanismen arbeiten und sehr, sehr entspannt in unserer Mitte bleiben. Am Prinzip fragen im Bewerbungsgespräch, also meiner Meinung nach, ist ein Interview pro CSP-RC schon kaputt, weil du willst und nicht, dass die Person gut über ihren Job reden kann und sich selber gut verkaufen kann, du wirst das sie gute Arbeit macht. Ich hab letztens auf so schön wieder das Beispiel gebracht, dass du, wenn du jetzt Chelsea Landen bist oder mein FC Basel oder Zücher FC, dann wirst du nicht einen Stürmerintervion und im dannenden Vertrag als Stürmer, weil die anbieten, sondern du wirst zehn optatorisch ist und kann und gerade laufen kann und was wenn das bringt Geschwindigkeit, dann wirst du in zehn Sekunden sein, seine Zeit, oder? Das heißt, du wirst die Leute nicht interviewen, sondern du wirst in dem Hiring-Prozess herausfinden, ob sie gut sind in der Sache, von der sie glauben und behaupten, dass sie gut daran sind. Und das geht nur durch Exekutschen. Du weißt erst ob das Stürmernitorisch ist und im Zuschauerst. Du weißt erst ob die Copyright darin gerne content macht und sie die ersten Zeilen schreibt. Und du weißt erst ob der Vertriebler was kann, wenn du in live am Schaffen, am Telefon in den Terminen ziehst. Und dann machen wir im Hiring-Prozess, die beginnt immer als erstes mit einem SS-Mun und einer Deadline. 90% der Bewerber fallen beim Lebenslauf schon aus. Die anderen 90% der Messessment, das kann ich auch nicht schick mir bitte, dann 5% ist nur mit einer K-Stady zu dem und dem KS bis über morgens 17 Uhr. 90% der Successmanager Applikanz sind damit raus. Und dann aber das nur mit den Top 1 bis 5%, und die kommen dann in ein Interview-Prozess. Die kommen dann so uns mit der Gessen für den Culture für, die bekommen drei unterschiedliche Interviews, rund mit drei verschiedenen Personen aus dem Unternehmen. Und wenn dann alle sagen "Yes, let's fucking go, this is the one person we always bring to work with", dann bist du eingestellt. Aber nicht wenn du dich selber gut verkaufen kannst und gut über deine Arbeit reden kannst und die Möglichkeit praktisch nichts aufhat. Weil dann kommt spätestens einen Tag 3 und dann Tag 3, sind das böse erwachen, so ist dein Job gekündigt, hast du euch die Stadt gewächst, bis umgezogen hast, ein Arbeitsverteil mit der Schremen und ganz große Hoffungen, die wie ein Luftballon mit einer Nadel sehr sehr schnell zerplatzt werden. Und das wollen wir alle nicht, das ist reine, verschwennete Zeit, lebens mir in der nie und gilt. Absolut. Aber wirst du nicht sagen, man kann schon vorher erkennen, ob der Typ dafür ist. Also jetzt unabhängig wie nachher performt, kann man vorher schon sagen, so und so schaut jemand aus, der da und da gut ist. Oder nicht um die Arbeit, das auch mal? Ich habe Standortleiter, aber das ist mehr auf frei berufliche Basis. Und da gibt es Leute, die sind besser und schlechter machen, dann ist es der. Und hast du dir auch eingestellt, bis du als du das Geschäft mit dir angebahnt hast, als du noch nicht deine Standortleiter waren, hast du schon ein Gefühl zu dir, der könnte gut sein, der einiges zu mehr ein Experiment und beim anderen bist du mehr konvinst. Und gab es dann nach Überraschungen oder war es immer so, wie du sie gedacht hast. Schon er ist so, wie ich gedacht habe. Also wenn du jemals eine HIA-Pteile in einem schnell wachsenden Saar auf Bon Wills sammelt, dann bewirbt ich bitte bei mir und ich mache dich zum Head-of-H-A, denn habe ich noch nicht und du hast dann gefühlt, dass ich nicht habe. Es gibt natürlich diese Menschen, die sind so smart und von der Kulturen-Energie ist so passend, das soll ich denkst, ja, no brainer. Pass perfekt, 100%, und dieses Gefühl ist meistens nicht das falsche. Aber ich hatte schon, in der Vergangenheit immer mal wieder das Gefühl bei Bewerbern, ein Not sure und der war dann mega gut. Und stell dir mal vor, du verpasst Kandidaten, die ultra gut sind, weil du im Bewerbungsprozess deine Hausaufgaben nicht gemacht hast. Die Downside von einem falschen HIA ist viel, viel kleiner als die Downside von einem richtigen HIA, den du verpasst, weil die Upside von einem richtigen HIA ist infinit. Das heißt, im Zweifersort ist du eigentlich eher Hiann, um die infinit Abside nicht zu verpassen, anstatt jemand nicht zu nehmen und die Downside ist halt in der 3-Bobet-Auge, die du nicht machst. Das heißt, High-Slow Firefast hat seine Berechtigung so und bei den Leuten würde ich denkst, ein Godnesswind, die kann nicht bis 3 erzählen, dann den Bewerbungsprozess sofort, abbrechen und keine Sekunde damit verschwenden. Aber es gibt diese Hidden-James, die sich dann auch im Job extrem entwickeln. Und das ist auch einer der Gründe, warum wir auf Personality Hiann und nicht auf Profile, wie es ist scheiße, egal ob wir jetzt ein Success-Manager oder Marketing-Manager oder ein Copyright daheiern. Ich will Leute Hiann, die so smart sind, so neugierig sind und so Bock auf dem Job haben, dass sie automatisch gut in den währenden was sie tun, scheiße gar was sie machen. Sollte Grund, warum ich als Gründer natürlich der beste Kuhn betreuer, der beste Abseller, der beste Crosseller, der beste Vertrieb oder der beste SDR, welcher da amhin bin, der beste Copywriter, weil ich einfach so obsessed bin, damit, dass ich die letzten 3-Narbiere 80 schon überall nichts anderes gemacht habe. Dass ich nichts damit zu tun, dass ich talentiert bin oder einen guten CV habe oder diese Jobs schon mal gemacht habe, habe ich alles nicht, aber ich bin einfach obsessed, damit mein Job so gut zu machen, dass ich automatisch exzellenterein werde. Und das sind die Leute, die du willst und die springen noch nicht auf Job anzeigen, an oder auf irgendwelche Ausschreibungen, sondern eher auf Kultur und Storytelling und eine Sache da Grund, warum die Initiative-Bewerbungen bei uns gut rekontänieren und warum Initiative-Bewerbar bei uns im Schnitt viel besser und stärker performen. Weil das halt gerade sind in unseren Content-Säen, sich davon angesprochen und inspiriert fühlen, nicht irritiert fühlen und dann halt mehr gut in die Truppe passt. Und ich sag's täglich, welchen Job die da wir uns machen, ist mir scheiße gar nicht. Ja, dann heiern wir auch mal 2 für einen Job. Die sind so gut, die finden schon ihren Weg, so werden wir unserem Content-Team, die haben sich beide für einen gleichen Job beworben, ergänzen sich aber so gut in ihren Stärken, dass ich sehr happy bin, dass wir beide geheirten haben und beide sind bei uns und wirklich unumgekehrt. Ja. Erspannterne bewermt sich wahrscheinlich viele über den Content, den du machst, find's auch interessant. Ich habe auch schon mal vor über einem Jahr mal mit Danielo Schmidt gesprochen, ich weiß, ob du ihn kennst, aber er hat damals auch dich im Podcast oder nach dem Gespräch mal erwähnt. Ich meine, hey, find's extrem cool, wie diese Journey I have documented und seit als ich das jetzt noch mal verwendet habe, ist es nicht so gut.
authentisch den Content macht. Und ich finde, ich habe das bisher noch mehr perfektioniert mit den ganzen Videos, die jeden Tag kommen. Ich glaube, sind fast jeden Tag drei Videos, man kommt fast immer nach. Ja, wie würdest es auch anderen Gründen empfehlen, das zu machen? Also, ich würde mir mal die Frage stellen, warum ist Ehrlichkeit und Authentizität in unserer Gesellschaft verpönt und ein wahres Gut? Warum ist es nicht der Standard und enorm? Ich finde, das ist eine relevante Frage, warum trauen sich Unternehmen und individuelle Personen auf Social Media nicht die Adley Rare Truth zu kommunizieren, sondern polieren ihre Außendarstellung und den Koppeln davon durch die Fremdarnimmung von das Selbstwarnimmung. Es ist eine offene Frage, die ich gerne euch ans Publikum stelle. Ich habe keine Antwort dafür. Wir budgetarmen versuchen so ehrlich und authentisch zu sein, dass unsere Selbstwarnimmung mit der Fremdwarnimmung quasi eins ist. Und gleichzeitig sind wir Eigentümer getrieben. Die Gründer sind die Eigentümer, die sind keine Moral-Cob und Interessenskonflikt im Captable und können kommunizieren, was auch immer wir wollen. Zahlen, Umsätze, Kosten, Geschichten vermittelt dann Insights, alles. Ich nagt in der Soundamim-Laptop, "We don't fucking care, we publish it." Das heißt bei uns ist es eine rache Kombination aus einer Kultur, die extrem neugierig auf die Wahrheit ist und eine Mut und eine Unabhängigkeit und einer Freiheit, die es unserlaubt. Und die meisten Startups und Jungunternehmen haben eins von den beiden nicht. Wollen die Rolex in Dubai schöne Frauen teure Kleidung, meine ich auch noch, alles bullshit und sehr, sehr schnell weg, wenn der Konkurz mal da ist oder das Finanzamt mal anwaltet. Oder haben Investoren oder Eigentümer, die ihnen nicht erlauben, mir Ding zu machen. Und beides ist für mich verwerflich, weil es kreiert einen narrativ in die Außenwelt, die eine völlig fehlstaatstellung von Startups und Jungunternehmer dumm in Dachraum aber auch global übersworschen Video und über die Startup-Medien propagiert. Und wir räumen damit auf, wir erinnern das, wir teilen alles mit jedem und die, die es irritiert, fühlen sich frei, nicht mit uns Business zu machen, die das inspiriert, die arbeiten mit uns, arbeiten für uns oder leben mich auf ihre Podcast sein. Würdest du sagen, es zieht mehr Kundernamensabstös. Ich kann es dir nicht sagen, weil die, die es abstös, die Mädchen sind nie bei mir blockieren, mich wenden sich herb und brauchen einfach nicht bei uns ein. Aber die Kunden, die es feiern und geilfinden, die würden niemals mit dem anderen zusammenarbeiten. Also meiner Ansicht nach ist die Absalt, präurgt, die transparent und ehrlich zu sein und alles zu teilen. Viel viel größer ist die kleine Downswelt, das sie direitierten Publikums mit dem das sowieso nicht arbeiten wie es ist, weil das sowieso nicht deine Barbara, deine Leute, deine Kultures sind, nicht die Leute, sie mit denen du gerne von Bier gehst und deine Mitarbeiter, Kunden und Partner sollen durch die Leute sein, mit denen du Bock hast zu arbeiten. Weil um Ende des Tages, warum machen wir den Scheiß? Ja, nicht um reicht zu werden, sondern weil wir glücklich sein wollen. Und wenn wir daß das oberste Prämisse und wichtigstes gut quasi sehen, dann hat auch die Qualität der Leute und die Qualität der Beziehungen, die wir pflegen, eine viel viel höheren Stellen werden als unser Bankkonto und unsere Umsätze. Absolut. Und es macht mal schwierig, wenn du kund, also mit dem fetten Nunestorien, von einem Kollegen, der hat, ist recht jung, hat die in die 400.000 Umsätze mit Herrn Toul gemacht und hat so ein überall gepostet und so und in der Schweiz. Ich weiß, ein bisschen Österreich ist, aber das sagen viele hey, ich begeistert jetzt mal nicht und das hat dann Kunden so extrem gestört, dass sie aufwären, wollten mit ihm zusammenzuarbeiten. Was natürlich krass ist. Also vielleicht auch tatsächlich im Goto-Market Schweiz, Vorbehalte. Also die Schweiz ist ein schwieriger Markt für uns als Österreicher und Deutschland und die Leute haben mehr Vorbehalte, was das WhatsApp-Thema und unsere Ausbildung anbieten, also in Deutschland und Österreich, wo wir mit offenen Armen empfangen werden. Also es kann noch eine kulturelle Sache sein. Ich denke, du bei uns in den USA ist die Kultur ganz anders und ich erinner mich gerne zurück, als ich in den USA war und erzähle aber, dass ich Fußballbruffe und Poker-Spieler bin. Weißt du, was die Reaktionen der Leute waren? In den USA wirst du gefeyert werden hält. Die waren neugierig enthousiastisch und dann gesagt, "Oh, are you a football player, a poker player? How is it man? How much money are you making? Where are you going? Which tournament is next? What's your biggest win? Total euphorie und total respect und Freundlichkeit?" Und in Österreich, meine Mutter hat gewaint und hat Angst, dass ich auf der Straße lande, weil ich laut ihren spielsüchtiger droht, wo war der um drei und danach dann im Soundex Handel-Million und Soundex, wenn man der größte Grand Tag im Online-Poker noch immer zockt und Gückspiel betreibt. Ich kann die Mama beruhigen. Ich poker mit euch, gar nicht mehr, was kein Gückspiel mehr und Jedi mir läuft zu, und ich bin sehr glücklich. Also Mama, gut Job und danke, dass du mir doch irgendwann begonnen hast, du vertrauen auch, wenn ich dafür aussehen musste. Aber die Arden weiss ich mit, was für eine Misstrauen und was für eine Resonanz, durch einen Österreich-Deutschland und eben wie du sagst, doch in der Schweiz arbeiten und kämpfen musst, ist viel viel schwieriger und mit viel viel mehr Widerstand behaftet, als in Open-Minded Countries, in America und Dubai, wo du der Gefeiert hält bist, obwohl du noch nicht mal in der GmbH gekoniert hast. Ja, ist da auf jeden Fall ein kulturelles und kulturellen Unterschied auch. Und was ich auch bei euch in der Kultur exemparenker ist, ist ja Bootstrap. Ich glaube, dass ich auch mal ein Missile Bootstrap genannt habe und du es immer noch, was natürlich eine mega viel Sophie finde. Widerum, du hast ja auch in andere Unternehmen investieren, habe ich zu sehen, als Angelinveston. Oder? Ich habe tatsächlich in meinem Leben, glaube ich fünf Angelinvestments gemacht, aber nennen mich selber Mr. Bootstrap völlig richtig. Also nein, mich interessiert null, wie so investiert so eine andere Unternehmen, die noch ganz am Anfang sind. Vielleicht auf gar kein Prater-Market-Fecke von haben, aber sagst du für dich, der Albrecht, der Way to Go ist bootstrap. Also der Way to Go ist 1% bootstrap und ich habe trotzdem fünf Angelinvestments gemacht und der Grund dafür war jedes Mal absolute Neugierde. Die Idee war okay. Produkt, Ican Tell, Gründerteam, immer brillante oder sehr talentiert. Und ich habe mir jedes Mal gedacht, hey, diese 10, 20, 30, 40,000 Euro, die ich da jetzt platziere und investiere, sind für mich freedom to learn. Ich kann diese Wetter platzieren und bekommt dadurch einen Schlüssel in dieses Haus, dieses Gründers. Kann mich umschauen und kann von dem lernen. Wie operatet der, wie repartet der, wie heirat der, was ist sein Mindset to Proler, to Sales to Marketing. Und ich habe jedes Mal extrem viel von an diesen anderen Gründern lernen dürfen. Das heißt, um ehrlich zu sagen, das ist eher ein paid coaching, wo ich dafür bezahle, gekocht zu werden und in den Glassroom in das Warehouse schauen zu dürfen und dadurch Insights in anderes Startups zu bekommen, um mehr, was mich selber als Gründer zu lernen und mir auch input zu meinem eigenen Unternehmen geben zu lassen. Um nicht bin ganz ehrlich zu disarmul, einmal degenerate gambler, ich liebe es einfach wett und zu platzieren, egal ob sie gut sind oder nicht. Ich habe den Konkern, das Konkern zu Geld schon vor Jahren nicht mehr gehabt, weil Boca mich da total in Bezug zu Geld kaputtgemacht hat. Also wahrscheinlich der Grunder um jeden Tag unser Niederarbeit zum Suche-Einladen zu niedergessen. Nicht weil es so sinnvoll ist und weil wir so eine happy company sind, sondern weil wir dem Armen und mehr Geld einfach egal ist. Aber long story short, ich finde es so spannend in diese anderen Unternehmen hineinzuschauen und mich auch ein bisschen zu vergleichen und den Entscheidungsfinitionsprozess und die Kulturen zu verstehen, dass ich glaube, dass der reward viel, viel höher ist, alleine dadurch, dass ich daraus lernen darf. Und wenn eines dieser Enchantment West wenn es gut geht, so beid, wenn alle grochen gehen und Konkurs gehen, so beid, I don't fucking care, I want to learn and I'm really curious. Und bei dem letzten Investment, das ich gemacht habe, 35.000 Euro, ist ein fantastischer Gründer, second time founder. Also ich habe ganz viele, viele viele schon gemacht, die mit meinem Geld nicht wiederholen wird und ich glaube wirklich an den, egal welcher Markt ich das Produkt, und dann mir auch Tell, I trust the Gal, I try it out und der hat vermiedet, der hat Kinder, der kann vielleicht jetzt nicht so schnell, so Agile Buds-Trap mehr wir, aber noch okay, let's learn from the guy and see if we can win. Wirst du sagen, dass bei allen Geschäßmonellen Buds-Trap der Way to Go ist, weil ich sagen also Sachen wie Chatchebetyl wäre geil, möglich, würden das Buds-Trapen oder bei vielen, die mit Produkten arbeiten, wie beispielsweise Markus oder auch die Nike-Stone, die haben ja wahrscheinlich genug Kunden, mehr als genug Kunden, aber haben man nicht das Geld um die ganze Warde zu bezahlen und haben da immer ein Cash Flow Problem. Also Punkt 1, mir ist es lieber zu viele Kunden zu haben, als zu weniger. Also Buds-Trap-Constrains auf einer Buyers oder Sellers-Sider-Mark, die ja favorit für den Anbietteils ist, umgekehrt. Zweiter Punkt ist der, ich würde sagen Buds-Trapen ist für 99% der Way to Go und für ein Prozent unmöglich und das auch völlig in Ordnung. Und überlegen wir uns einmal, die Freunde, die du hast in deinem Umfeld auch in unserer Community, die wir da heute mit unserem Podcast bespielen dürfen. Welche Business Models sind da? SARS, Agency, St.P.D. Rapper, Kennedy, Tussi, Computer, Strap-Shipper und Trust Me, die sind zu 1% Buds-Trap-Apple. Ein SpaceX, ein Chatchebetyl, so beid, Buds-Traping vielleicht unmöglich. Ich sage ja nicht unmöglich, weil du kannst am Anfang auch mit einer hardere Komponente Weltmarktführer werden und dann aus dem Cash-Log kompliziert rehat, wo der Techniken entwickeln und Robotics und so weiter. Aber durchsstand recht, es gibt gewisse R&D Heavy Business Models, die Buds-Trap schwieriger sind. Aber zu sagen, dieses Modell oder dieses Business Models Buds-Trap ummöglich ist oft einfach nur eine faule Ausrede, um sich am Anfang mehr um Investoren und weniger um Kunden zu kümmern und ist fast immer Founder Bullshit. Und wir freuen uns auch an die Gründer dabei zu inspirieren, ihre eigene Idee zu Buds-Trap-Apple und Forever-Komponisse zu bauen, anstatt Unternehmen, die exit und nicht Kunden zufrieden als getrieben sind. Also meinst du, man kann zum Beispiel auch bei Prost-Duchten, zum Beispiel Rakete, der Fortbeck auf, mir vorhin man sie quasi gemacht hat. Also Rakete im Vorverkauf ist ein bisschen schwierig über Kickstarter, weil da kriegst du halt keine Milliarden zusammen. Aber du kannst beispielsweise die eine Komponente von einem. Hardware Gaget raushuchen und dort wird Marktführer werden. Ich gebe den Beispiel befahrt wieder und er bewohnt, gibt sich in einer Schwachstelle, in der Nahrt, in der Ankergabre, etc., die einfach nicht funktioniert oder Pronto break ist. Da kannst du in einer Mikronische für ein Mini-Produkt mit einem sehr geringen Marktanteil sehr schnell Marktführer werden und einziges ändert anbietet und dort eine Cash-Cop an. Und aus dieser Cash-Core 1 kannst du eine Cash-Core 2 machen, Cash-Core 3 und Core. Wir sind das beste Beispiel dafür. Im Multimessenger Markt gibt es keinen Platz mehr. Salesforce, HubSpot, Intercom, Sandesk, Digiganten aus Amerika und trotzdem haben wir es geschafft, als Tiny WhatsApp Marketing anbietet, in einer niche Marktführer zu werden. Dadurch ein Multimilian-Business zu bauen, haben dieses Geld genommen, um in einem größeren, stärker und kämpften schwierigeren Markt ein noch größeres Produkt zu bauen, das bald zehn mal so groß sein wird wie das Initial-Business. Und wir bauen jetzt schon am den Produkten 3 und 4 und irgendwann werden wir ein Unicorn haben. Hätten wir in Heinz als sagen können, hey, wir bootchöpender als ein Unicorn und einen Weltmarktführer, es wäre völlig delusional gewesen. Aber Initial haben wir einfach nur begonnen zu machen, Vertrieb und Code und haben immer weiter executed, immer mehr Curiosity reingebracht und haben unsere Kultur dabei behalten mit der Liebe zum Handwerk. Und am Ende werden wir auf eine Unicorn sitzen, aber nicht weil das Ziel der Exile ist, sondern weil wir so viel Liebe zu machen haben und das Infinite-Gamer spielen, dass es irgendwie dann einfach die logische Konzip von unserer Handlung sein wird. Ja, ja, spannend. Also wo man es ja auch Gebootswrap bis zu einem gewissen Teil hat, wo es in einem Store neu genommen haben, das war auch so sein Rat und Rat von vielen anderen erfolgreichen Unternehmen, wo ich bisher gehört habe. Das ist zuerst mal dein Unternehmen aufzumauen, zu einem gewissen Product Marketfit zu finden, weil wenn du am Anfang in den Sorn reinholt, dann muss er viel zu viele Komnen abgeben und am Wissenpart nur noch ganz wenig. No founder ever loved his investors. A no founder ever hated his clients. It's always the other way around. Du liebst deine Kunden und wichst sie gut gemacht und hast deine Investoren, weil sie sie einfach nicht verstehen und den nur wegen irgendwelcher Schiedkäpe ist im Nackensitzen. Wenn du Bootswrapst konzentriest, wo dich auf Kunden zufrieden hat und an der Folge des Gugliches Business. Wenn du Investoren mit hineinnimmst, dann bist du nur auf das Suche nach dem Exit und das ist glaube mir keine schöne Reise für 90% der Gründer. Deswegen Bootswrapen. Was auch mal gesagt Exit ist wie. wie aufgeben. Also was in Richtung. Ich habe im Kris Wolf lange darüber geredet. Ich habe letzte Woche mit dem erfolgreichsten Gründer und Verkäufer Österreichs geredet eine Milliarde Exit und er hat gesagt, dass ein sich was ihm da Exit gebracht hat, ist es halt in davon befreieinander, eine Exit machen zu müssen und er hat am Ende bei 250 mit du als Unternehmen nur mehr gehast. Er war jetzt ein Jahr lang Fahrradfahren mit seinen Freunden und hat sich um seine Kinder gekümmert und wird jetzt wieder gründen. Ich gebe dir deine alternative Samen. Stell dir vor, hätte Bootswrapst, hätte ein bisschen langsam was ein bisschen aufgebaut. Ich glaube mir er wäre heute noch happy damit. Er hätte eine unglaubliche Cashflow, Cashcow mit unglaublich einem Cashflow und Profits. Könnte sich aussuchen, wann er sich um die Kinder kümmern und wann er in die Firma geht. Die Firma würde nachher freien Gehirn und er wäre wahrscheinlich trotzdem ein Beitmarkt für er. That's the difference. Und nach der Kris Wolfsack, der Monitoration von den 1000 Leuten, arbeiten maximal 15 Effizien und da hat er ja kein Bock mehr auf den Laden, er will einfach nur ein IPO machen mitmachen. Also ich frage dich Samenwell, dieses Smarter langsamer eine glückliche funktionierende Komponente zu bauen oder schneller ins Risiko zu gehen, alle auszubrennen und am Ende eine diesfunktionale Komponente zu lassen. Ich habe mich immer dafür entschieden, lieber etwas langsamer, erfolgreicher, nachhaltiger, die Kunden zufrieden, in den Fordergrund zu stellen, mit welcher glückliche funktionierende Firma aufbauen kann, die wirklich lange überleben kann und nicht umbekommen. Aber die Gründer müssen selber entscheiden, ungeduld oder geduld, ungeg oder glück zufrieden oder unzufrieden hat. Und das macht dann automatisch den Weg frei in dein Verderben, in dein Glück und in deinem Selfrefinition Prof. Seel ist Gründer nutternämmer. Auf jeden Fall, ich habe morgen und über morgen zwei Wands, wo wir auch so Penetocks haben und da habe ich auf mir die Personen, die Exit hinter sich haben, die möchte auch mal fragen, was ihre Perspektive danach war oder ob das für sie positiv und negativ war. Der Exit ist ein Scam-Samwell, bitte erinner dich an meine Worte nach der Olympiagolette mit Deille, stürzen die Athleten in ein depressives Loch. Du suchst wieder nach dem Sinn, du wirst wieder zurück in die guten alten Zeit, nur du startest, e wieder bei null. Also warum nicht in einer Komponifase drin bleiben, wo es mega viel Bock macht, wo du richtig Leverages mit Mitarbeitern, mit Teams, mit Kunden, mit Referenzen, mit Brand, mit Wachstum und mit Cashflow und Dividenden, als wieder dieses Teil der Trainer am Anfang zu gehen. Die ersten 9-Sword-Driade, den niemandem Spaß machen können, außer den größten Masochisten dieser Welt. Und ich bin sehr gespannt auf die Rückmeldungen und die du und wir bekommen auf diesen Podcast und diese Reals, die wir gerade drehen, weil ich möchte wirklich von der Nehmen und Startup Gründern wissen, seit ihr nach dem Exit-Habbier und falls neiden, warum und falls ja, warum. Ich verspreche es dir, Sammel. Die meisten werden sagen, sie waren am kürklichsten in der Anfangsphase, in der aufregenden Phase, in der Nehmen-Saufbauphase, aber der Exit-Prozess und die Zeit danach, mal die hässlichste Zeit ihres Lebens. Ich denke auch, dass es 80 Prozent uns schreiben können. Kann mir echt gut vorstellen. Ich verstehe ja, dass die jungen Gründer sich den Exit wünschen. Du bist in allen Medien, allen Headlands, die Zeitungen schreiben, von dir und du kannst dich ja fröhlich abrichten, dass du dann kommst endlich in Forbes 30 und der 30. Aber das ist alles in der Außenwelt und was ist in dir drinnen? Wie schaut dein Herz aus, deine Seele? Gehst du mit einem Lächeln im Gesicht ins Büro oder wachst du auf und denkst dir, okay, für was soll ich jetzt aufstehen? Ich habe meine Millionen am Konto, aber es medit sich keine Saubermier und meine Beziehung ist im Orsch und alles, was ich habe ist ein Hund mit dem ich spazieren kann. Es ist pure emptiness und ich bin lieber rich on the bank account and rich within myself und inside, als rich there and empty there or empty rich here and empty there. Ich choose the best of both worlds. Ich will ja vorigen allen Belangen im Leben und keinen foreign kompromist. Also liebe alles im innen haben anstatt im Außen auf jedem Forbes 30 oder 30 oder hier dann erwarte so gewinnen und sowas. Ja, weil du ersetzt diese Ziele nur mit größeren Zielen. Ellen Masks sagt auch, er ist nicht gücklich, deswegen ist er für mich kein Vorbild zahm mal. Er schreibt auf ex, er ist depressiv und hat kein Bock und ist extrem so schlumidiosüchtig. Der junge Mann hat bald eine Triliererder, da wie man das nahe, der 800 Milliarden Euro und schafft es nicht gücklich zu sein, er wird arbeiten bis er umfällt und wird seine Beziehung mit seinen Meetmenschen seinen Kindern kaputt hinterlassen. Ellen Masks ist für mich kein Vorbild. Wenn er ein Lächeln im Gesicht hätte, fit wäre, lean massive, shredded, ja ein Hirocks und deine Stunde machen würde, gleichzeitig noch eine funktionierende Ehe und glückliche Kinder hätte, dann wäre für mich ein Vorbild. So ist er für mich absolut kein so eine Streb auch nicht noch ihm. Ich will nicht Ellen Maske an. Ich will die Johannes Mannsperr zahlen, glück ich mit glücklichen Mitarbeiter und glücklichen Kunden und habe ich dann 10.000 oder 100 Millionen Euro umsetzen, mach ich mir auch gut. Hast du den Vorbild? Ach du hast du selber dein zukünftiges Vorbild? Ich habe ein Vorbild, also sogar das erste Vorbild, das mein Bruder, Felix, der er immer der, der den Weg bereitet hat und mich bis heute extrem inspiriert damit und mein zweites Vorbild ist mein Coach, mein Personality Coach, der Hans-Vilips, der Typ ist über 60, seit über 10 Jahren vegan, schaut aus wie eine Maschine, besser als wie alle im Spiel, wenn er nagt ist und ist wirklich eine absolute Inspiration für mich, wenn es darum geht, präsent zu sein, ehrlich zu sein, mit sich selbst in der Integrität und Authenticität zu sein und seine Lehre versuche ich auch zu leben und in uns Unternehmen zu tragen. Also meine beiden Vorbilder, mein Bruder, Felix und mein Coach, der Hans, und da haben wir auch schraut an die beiden. Ja und jetzt noch so eine abschließende Frage, angenommen wird das morgen am Nessie und du wirst es gar nichts mit morgen. Aber ich würde jetzt heute ein Post-it hingegen und du könntest eines Nachhives aufschreiben, was würde da aufstehen. Also wenn ich morgen mein Gedächtnis um ein Wissen verlieren würde, würde ich heute am ein 18-jähriges Gründer schreiben, Talk to your fucking Clients. Okay. Naja. If there are no Clients, find Clients and then talk to them. Ender. Also nichts mit Bootstrabbingen. Scheiße gar jede Minute, die du mit deinen Kunden verbringst ist cold wird. Sie sagen dir was passt, was nicht passt und geben dir alle deine Hausaufgaben mehr zu können. Aber wenn du jeden Tag mit einem Kunden erwählst und dann deine Hausaufgaben am Apparatist wirst du automatisch in der Folge des Unternehmens bauen. Das ist easiest, most simple recipe to success. Reden mit deinen Kunden, exekute was sie von dir verlangen. Sie werden dich mit Geld zu helfen, sie werden dich empfehlen und sie werden kürzlich sein und dadurch auch deine Mitarbeiter. Also die einzige Rate, ich meine im 18-jährigen Gründer, ich gebe mir da, ist Talk to your fucking Clients. If there Clients Counties Zero, make sure it's one. As app. Mega. Mega message. Hat mich sehr gefreut. Ein Podcast mit dir. Wer ist noch so ein Schloss, Fazit machen oder sagt so, hey, es ist gut für alles. Ich weiß nicht, sagt du, was haben wir? Wie war es für dich? Kultzer Fitbegrunde, wie war der Podcast für dich? Was war gut, was war schlecht? Ich fand es echt cool. Richtig cool zu antworten. Ich finde einem Bootstrab ansatz mega, die Philosophie dahinter, auch wie ihr euch unternehmen fühlt. Ich bin große Fan. Danke. Ich sage danke an dich, Samal, weil du inspirierst ganz viele junge Leute dazu, unternehmen, um zu leben und an immer zu sein, sich dazu zu trauen und zu bekennen. Obwohl die Eltern sagen, wie auf die Universität und die Freundin und die Schiefanjahren und nicht verstehen, was einer, was einen antreibt und was man macht. Wenn man spürchen, danke an dich und an die Community, dass wir gemeinsam unternehmen, um Leben und kommunizieren. Alle die Fragen haben gerne in meiner Link in der Eims und natürlich den Podcast abonnieren und dem Samal folgen.
Mega, vielen Dank dir, dann bis zum nächsten Mal, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Der Exit wird als „Scam“ beschrieben, der Gründer nach dem Verkauf in ein depressives Loch stürzen lässt, ähnlich wie bei Athleten nach Olympiagold.
Johannes Manzbad, Gründer von Chatdarmin, baute ein Unternehmen auf 4,5 Millionen Euro ARR auf, komplett ohne Investoren, mit Fokus auf E-Commerce und WhatsApp-Vertrieb.
Sein Weg führte vom Profifußball über Poker-Kurs-Erstellung (mit 2,5 Millionen Umsatz) bis zur Gründung von Chatdarmin, wo er aus dem Nichts startete.
Der erste Kunde kam erst nach 2-3 Monaten mit 49 Euro Monatsumsatz; Product-Market-Fit dauerte etwa ein Jahr, mit Fokus auf Shopify-Händler.
Strategie
Das Team wuchs von 3 auf 40 Personen, was eine radikale Veränderung in Prozessen, Kultur und Führung erforderte.
Der Gründer sieht seine Rolle heute im Mentoring und Systemaufbau statt in operativer Arbeit, mit Fokus auf Hiring, Entwicklung und Kultur.
Summary:
In diesem Podcast-Gespräch teilt Johannes Manzbad, Gründer von Chatdarmin, seine Erfahrungen als Bootstrapping-Unternehmer im DACH-Raum. Er beginnt mit einer kritischen Haltung gegenüber Exits: Diese seien ein „Scam“, der Gründer nach dem Verkauf oft in Depressionen stürze, ähnlich wie bei Spitzensportlern nach großen Erfolgen. Stattdessen betont er den Wert des kontinuierlichen Aufbaus und der Kundennähe.
Johannes erzählt seinen Weg vom Profifußballer über die Erstellung eines erfolgreichen Poker-Kurses (mit 2,5 Millionen Umsatz) bis zur Gründung von Chatdarmin. Die Anfangszeit war geprägt von Kaltakquise, Unsicherheit und einem ersten Kunden mit 49 Euro Monatsumsatz. Erst nach etwa einem Jahr fand das Unternehmen seinen Product-Market-Fit, indem es sich vollständig auf E-Commerce und Shopify-Händler konzentrierte.
Seine Strategie „erst verkaufen, dann bauen“ half, schnell Kunden zu gewinnen und Produkte bedarfsgerecht zu entwickeln. Mit dem Wachstum von 3 auf 40 Mitarbeiter musste sich Johannes von einem Macher zu einem Mentor wandeln, der Systeme aufbaut, Vertrauen schenkt und Kultur bewahrt. Er betont, dass die größte Herausforderung im Übergang von 1 auf 10 Millionen Umsatz liegt, und dass Gründer sich schneller entwickeln müssen als ihr Unternehmen.
Abschließend hebt er hervor, dass neue Mitarbeiter bei ihm schnell Verantwortung übernehmen, was die agile und ergebnisorientierte Kultur von Chatdarmin widerspiegelt.
FAQs
Der Exit wird als Scam-Samual bezeichnet, da Gründer nach einem Exit oft in ein depressives Loch fallen, ähnlich wie Athleten nach Olympiogold.
Er sagte, das einzige, was ihm der Exit gebracht hat, ist, davon befreit zu sein, einen Exit machen zu müssen. Er war am Ende unglücklich und hat seine Unternehmen nur noch gehasst.
Elon Musk ist laut dem Sprecher nicht glücklich, obwohl er bald eine Billion Euro hat. Er schreibt auf X, dass er depressiv ist und keine Lust hat, und arbeitet bis er umfällt.
Indem man jeden Tag mit Kunden spricht, die sagen, was passt und was nicht, und man die Hausaufgaben abarbeitet. So baut man automatisch ein gutes Unternehmen auf.
Die ersten Monate waren geprägt von Kaltakquise, ohne Produkt, Prozesse oder Referenzen. Der erste Kunde kam nach 2-3 Monaten mit 49 Euro pro Monat.
Product Market Fit bedeutet, dass man an einen bestimmten Kundenavatar wiederholbar dasselbe Produkt verkauft bekommt, wie ein Fitnessstudio, das verschiedene Bedürfnisse bedient.
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