Der Podcast beginnt mit Manuel und Janusz, die von ihrem Aufenthalt in Memphis berichten, wo sie die Bluesmusik erkunden. Sie kündigen eine Dokumentation über ihre Zugreise durch die USA an, die Ende Februar auf YouTube erscheint. Dann wechseln sie zu einem ernsten Thema: dem verheerenden Erdbeben an der Grenze zwischen Türkei und Syrien. Sie rufen zu Spenden auf und empfehlen eine Organisation, die im Nordwesten Syriens hilft, wo die Lage besonders schwierig ist. Anschließend beantworten sie eine Frage von Andrew nach der Liebesgeschichte von Janusz und Karri. Die beiden lernten sich in einem Medienhaus in Münster kennen, wo sie gemeinsam ein Programm produzierten. Karri war erst 16, Janusz 39. Die Beziehung entwickelte sich langsam aus der Arbeitsbeziehung heraus, ohne ein klassisches erstes Date. Karri hatte anfangs große Ängste und Schuldgefühle wegen des Altersunterschieds, besonders wegen der Reaktion ihrer Eltern. Ihr Vater fand es jedoch positiv, dass Janusz arm war, da dies die Echtheit der Liebe zeigte. Heute sind sie über 20 Jahre zusammen, betreiben erfolgreich den Podcast und sind glücklich. Janusz‘ kreative und unkonventionelle Art hat Karris Leben bereichert, und sie ist dankbar für ihre gemeinsame Reise.
Hallo Janus! Hi Karri und haie alle Menschen hier uns zu. Wir sind zurück mit einer neuen Episode des Easy German Podcasts. Wir sind immer noch unterwegs auf unserer langen Reise durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Wo sind wir heute Janusch? Mempfys Tennessee, Represents. Wir sind in Mempfys. Mempfys ist eine mittelgroße Stadt im Vergleich zu den Städten, wo wir waren. Er klein ist wenig los, wenn man so abends über die Straßen geht. Janusch, was machen wir hier in Mempfys? Warum sind wir nach Mempfys abgebogen? Weil wir uns für die Geschichte von Mempfys interessieren. Man muss die Gegenwart und die Geschichte doch unterscheiden. Die Zeiten haben sich verändert. Die Mempfys von heute ist nicht die Mempfys und bedingt von der geschichtlichen Zeit, die wir meinen. Nichts lässt dort trotz erleben wir und sehen wir hier sehr viel. Richtig. Wir sind hier hingefahren. Man muss sagen, ich habe dich ein bisschen gelockt, Janusch, auf diese Tour. Ich habe dir, wir hatten schon von vorne reingeplant, dass wir fahren und dann jeder zwei Wochen Urlaub machen. Manu hatte dann ziemlich bald klar, dass er zusammen mit Joanna einen Roadtrip macht. Für uns war es lange Zeit unklar, was wir machen. Ich habe dir dann irgendwann vier Optionen gegeben. Eine war z.B. auch mit dem Auto durch Kalifornien fahren. Eine war irgendwo einfach ein Haus am Meer mieten oder in der Nähe vom Meer und chillen. Eine Option war einmal durchs ganze Land fahren und ich habe es dir als die Blues Tour verkauft. Janusch ist ein großer Fan von Bluesmusik. Wir sind jetzt ein bisschen auf den Spuren der Bluesmusik. Kaste dann schon was Bluesiges erlebt. Wie immer, mich selber. Ich bin genug bluesig. Aber ich bin dir sehr, sehr dankbar für diese Idee, für diese völlig verrückte Idee, mit dem Zug durch ganz USA zu fahren und es ist absolut fantastisch. Es macht wirklich Spaß und ich würde sagen, wir reden jetzt gar nicht zu viel darüber, denn ich bereite gerade eine große Dokumentation vor. Es wird auf unserem YouTube-Kanal Ende Februar ein Video geben, dass wirklich unsere ganze Tour zeigt. Und ich habe es selber schon fünfmal geguckt, also das, was ich schon geschnitten habe, weil es so viel Spaß macht. Absolut, trotzdem können wir uns darüber unterhalten, weil da wären wir wenig Spoilern. Also die Dokumentation, die du machst, ist so speziell, die können wir jetzt nicht durch ein paar Geschichten kaputt machen. Okay, schaut euch das Video, das ist schon mal hier ein Tisa und wir freuen uns. Wir werden euch natürlich auch in der nächsten Folge weiter berichten, denn unsere Tour geht weiter. Wir sind jetzt erst in Memphis und wir müssen noch nach New York und wie wir dahin kommen, das erzählen wir euch dann in der nächsten Folge. Ja, und wir machen weiter mit einem sehr traurigen Thema, dass nicht nur uns, sondern auch viele von euch beschäftigt. Es gab ein großes Erdbeben. An der Grenze zwischen der Türkei und Syrien sind viele Leute betroffen, bis über 20 Millionen Leute sind in dieser Region und sind von dem Erdbeben betroffen. Hast du die Nachrichten gesehen, Janisch? Ja, nicht viel, aber ja, natürlich. Und ich habe tatsächlich auch schon von vielen Leuten gehört, viele von euch haben uns geschrieben, haben gebeten, dass wir zum Spenden aufrufen, dass es in der Sache, die wir auf jeden Fall machen wollen, aber ich habe auch natürlich ja von Leuten gehört, die ich kenne, vielleicht eine Geschichte, die wir teilen können von unserem Freund Alar verhaben, der hier auch schon im Podcast war, er kommt selber aus Syrien und ist vor einigen Jahren nach Deutschland geflogen, lebt jetzt hier ist auch selber YouTuber, macht Musik und viele andere Dinge. Wir verlinken nochmal die Episode, wo er zu Gast war und über seine Geschichte erzählt hat und leider ist seine Familie auch betroffen und ich habe ja sehr schreckliche Nachrichten von ihm gehört, von seinem Bruder, der es auf magische Weise geschafft hat, aus einem Haus rauszukommen, was komplett zerstört wurde und seine Tante und seinen Onkel sind aber noch im Haus und es ist wirklich schrecklich, also ja, wir können jetzt gar nicht so viel darüber sagen, aber wir möchten nur sagen für alle, die davon betroffen sind, die vielleicht Familie verwandte haben, die betroffen sind, die jetzt in dieser Region noch sind, die vielleicht noch gar nicht wissen, wo ihre Verwandten sind, wir denken an euch und ja, für alle von euch, die vielleicht wenig wissen, was dort passiert, werden wir ein paar Links verlinken und vor allem auch Spenden aufhofe. Ich habe Alar auch gefragt, was man denn machen kann, gerade wenn man auch Menschen in Syrien unterstützen möchte, denn in Syrien ist die Lage nicht so einfach, denn dort ist vor allem das Gebiet betroffen, was nicht von der Regierung kontrolliert und auch nicht unterstützt wird und von Rebellen kontrolliert wird und dort kommt viel weniger Hilfe an als in der Türkei und dort hat Alarm ja auch einen Organisation empfohlen, die wir gerne verlinken möchten, wo ihr auch sehen könnt, was dort passiert, wie sie vor Ort helfen im Nordwesten Syrians und denen ihr auch Spenden zukommen lassen könnt. Wenn ihr irgendwo seid, wo es euch gut geht, wo ihr sicher seid, dann beschäftigt euch zumindest einmal damit, guckt euch die Nachrichten an. Ich denke, dass es das Mindeste, was wir tun können, um die Leute zu unterstützen, an sie zu denken, aber auch Geld zu schicken, jeder hat mit Sicherheit ein bisschen übrig und wenn es nur 5 Euro sind, dann spendet gerne etwas. Eure Fragen. Janosch, wir haben eine Frage bekommen von Andrew. Und zwar fragt Andrew, lieber Manuel, Karri Janosch, ich höre euren Podcast jeden Tag und wenn es keine neue Folge gibt, höre ich mir eine Alter an. Das freut uns sehr. Ich habe immer eine Frage im Kopf und wenn sie zu persönlich ist, ignoriert sie bitte einfach. Ich frage mich, Karri und Janosch, könnt ihr ein wenig über eure Liebesgeschichte erzählen, wo habt ihr euch kennengelernt, was war euer erstes Date und so weiter. Ich hoffe, es ist nicht zu neugierig, aber es wäre schön mehr zu wissen. Janosch, wir haben lange überlegt, ob wir diese Frage überhaupt beantworten. Manuel hat uns die hier einfach reingestellt, habt gedacht, darüber können wir mal sprechen, wenn wir zu zweit sind. Sehr gerne, ja, natürlich. Also grundsätzlich kann man sagen, wir haben uns kennengelernt in einem Medienhaus in Münster. Was hast du da gemacht? Ich habe dort zwei Programme produziert und du hast mir geholfen, bei dem einen, den wir auch selber entwickelt haben, bei dem Audio-Complit, bei dem Musikprogramm. Richtig. Also das war so eine Art Fernsehen für Anfänger, kann man sagen. Da konnte wirklich jeder hinkommen, das war so eine Art Bürgerkanal. Heute gibt's das nicht mehr, weil heute gibt's YouTube, da kann sowieso jeder Fernsehen machen. Aber damals war das der Ort, wo man hinkommen konnte und sich eine Kamera ausleihen konnte und loslegen konnte. Auf englischer heißt das Public Access TV und es ist faszinierend, wie sehr das damals schon YouTube war. Es war halt YouTube. Das stimmt und wie wirst du dahin gekommen? Ein Freund von mir, der dort ein Praktikum gemacht hat, hat mich da angeslebt und wir haben dann eine Produktionsgruppe gegründet und dann haben wir fleißig produziert und es war fantastisch. Ziemlich cool dieser Freund, denn eigentlich verdanks du eben deine heutige Karriere als YouTuber und Medienproduzent. Absolut, ich habe ihn meinem Leben drei Menschen, den ich quasi alles verdranke und er gehört dazu. Wenn ich auch einer davon? Nein. Danke, danke, Jadus. Die verdranke ich nichts in dem Sinne. Mit dir habe ich etwas aufgebaut, das ist was anderes. Ja, siehst du und ich denke, dass ich dir sehr viel verdranke, denn war muss sagen und jetzt kommt der heikler Teil der Geschichte, als ich dich kennengelernt habe, war ich erst 15 oder bin gerade 16 geworden. Und das ist etwas, worüber wir tatsächlich nicht so oft sprechen. Und wir haben uns auch vor dieser Aufnahme darüber unterhalten, warum das so ist. Und es ist irgendwie für uns beide mit Scham verbunden. Also auf eine Weise, ja, schämen wir uns dafür, dass wir zusammengekommen sind in einer Zeit, wo ich sehr jung war und du schon ziemlich alt? Ich schäme mich nicht, weil ich verstehe das und das ist eine ganz besondere Geschichte, die man verstehen kann. Und zwar wir haben uns getroffen und dann haben wir an der Talpiake zusammenarbeiten, ohne jeglichen Gedanken an irgendeine Beziehung zu haben. Wir haben einfach an diesem Programm gearbeitet und es beide sehr geliebt und wir sind beide.
sehr aufgegangen in diesem Hobby im Grunde. Für mich war das schon ein Beruf. Ich habe damit auch Geld verdient, aber es war trotzdem eher ein Hobby als ein Beruf. Und erst nach anderthalb Jahren, wir hatten nie ein Date gehabt in dem Sinn, aber es ist uns irgendwann klar geworden, dass wir das einfach weitermachen wollen, dass wir nicht dieses ganze Leben, was wir geführt haben, dass wir das nicht verlassen wollen, nur weil ich älter bin oder nur weil du so jung warst. Und ich habe dich auch nie so als jung im Fund, weil wir haben an diesem Programm gearbeitet und du hast dort die führende Rolle gespielt im Grunde. Das heißt, wir haben etwas hergestellt, was selten passiert, so eine gerade Ebene, obwohl wir vom Alltag her sehr verschieden waren. Ich finde das auch sehr interessant, weil wenn ich jetzt zurückblicke, also ich habe gesagt, ich schaue mir mich ein bisschen dafür, vielleicht ist das so die Erinnerung daran zu denken, also in dieser Zeit, als ich 16 war und wir dann gemerkt haben, wo wir arbeiten zusammen und irgendwie haben wir auch Gefühle füreinander. Also das, wie du gesagt hast, hat sich das ganz langsam entwickelt und ich glaube, dass wir das beide auch lange Zeit nicht realisieren wollten, weil es eben ja nicht, ich glaube es war nicht, es war jetzt nicht offiziell verboten oder so, so eine Beziehung, aber es war eben so ungewöhnlich, dass ich natürlich wahnsinnige Angst davor hatte, dass meine Familie zu erzählen oder auch mein Freunden, obwohl das gar nicht so ein großes Problem war. Also meine Freunde haben da alle total entspannt reagiert, weil die dich ja auch schon kannten, die habe ich ja natürlich auch mitgebracht immer zu dem zu diesen Medienhaus und wir haben eigentlich, ja meine Freunde kannten dich schon alle und fanden dich auch super cool und ich habe da letztens noch mal so drüber nachgedacht, dass ich dachte, okay, für mich ist diese Zeit glaube ich auch einfach damit verbunden, dass ich diese Ängste hatte und immer gedacht habe, boah, das ist nicht gut, das ist nicht richtig, das ist nicht normal und irgendwie ist das schade, weil wir dadurch irgendwie gar keine, ja wir haben nicht so eine so eine Sachen woran wir uns erinnern, ne, so das erst, also wir hatten auch kein erstes Date oder sowas, wir haben ja nie, auch wir wollten ja nie zusammen sein, sondern es hat sich durch die Arbeit entwickelt, dass wir uns sehr mochten und dass wir uns sehr gut verstanden haben und dass wir dann irgendwann gemerkt haben, okay wir sind auch, wir wollen auch mehr sein als nur Kollegen, aber auf der gleichen Seite habe ich halt diese immer noch diese negativen Gedanken, obwohl das jetzt schon so viele Jahre her ist und weiß nicht, ich würde die auch gerne los werden. Ich komme viel besser damit klar, weil ich aber auch bisschen rebellischer bin, ja, also ich denke wir bauen etwas eigenes auf und ob die Leute sich damit abfinden oder nicht ist mir letztendlich ja nicht egal, aber das würde mich nicht davon abhalten, dass ich mit dir nicht leben wollte. Komma und da kommen wir auch schon genau zu dem Punkt, warum ich mich eigentlich glaube ich so in dich verliebt habe und auch heute noch wir so ein gutes Paar sind nach vielen Jahren, wir sind ja jetzt jetzt nochmal hart rechnen, wie viele Jahre sind wir jetzt zusammen? Ich freu es nicht. Ja ja ja, komm jetzt rechnen wir mal. Ich weiß es nicht, 20 Jahre? Nee, mehr. 24. Nee weniger. 22. Das wird zwar wirklich geraten, ne? War ja nicht, das ist also andere Frauen, ne? Würden jetzt ausrasten, wenn der Mann nicht mal weiß, wann ihr jahres Tag ist. Das ist die Grund, warum ich dich so sehe, liebe, weil du tollerierst das guckst. Ich bin so tollerand und verzeihen. Aber genau, komm mal genau, das ist der Grund, als ich 16 war, ich wollte einfach irgendwas anderes machen. Ich bin in so behüteten guten Verhältnissen aufgewachsen. Heute weiß ich das total zu schätzen, denn ich weiß, wie privilegiert ich bin, dass ich immer eine gute Kindheit hatte und alles gut war. Aber als 16-jähriger wollte ich da total ausbrechen. Ich wollte was anderes erleben. Es war irgendwie alles zu perfekt in meiner Jugend, in meiner Kindheit. Die Schule war perfekt. Die Familie ist perfekt, das Haus, in dem ich aufgewachsen bin. Und ich hatte so richtig, das Bedürfnis danach irgendwas anderes zu machen, kreativ zu sein, mich auszudrücken, mich zu entfalten. Und dann habe ich dich gern gelernt, der in diesem Medienhaus sitzt, der einfach total auf diese ganzen gesellschaftlichen Konventionen, mit denen ich aufgewachsen bin, ne? Und die jetzt immer noch in meinem Kopf ganz stark präsenz sind, ne? Du hast da einfach drauf geschissen. Du warst so richtig, jemand, der gesagt hat, scheiße, scheiße egal, was passiert. Ich liebe mein Leben und bis irgendwie so ein kreativer philosophischer Geist bis heute. Und wir sehen ja heute, dass unsere Zuhöherer und unsere Zuschauer dich auch genau dafür lieben, dass du dieser Mensch bist. Und ich finde das einfach schön, weil ich habe das Gefühl heute. Früher hatte ich manchmal das Gefühl, dass ich bin ein bisschen verrückt. Ich bin mit einem älteren Mann zusammen, der irgendwie so ein verrückter Künstler ist. Aber heute sehe ich einfach alle Leute, die uns zuhören, die uns zukommen, die lieben nicht auch genau dafür, was du bist. Und in dem Sinne kann ich schon sagen, dass du mein Leben sehr stark verändert und positiv beeinflusst hast. Ich liebe die Leute, die mich mögen. Das ist sehr außerordentlich. Was können wir noch dazu sagen? Weiß ich nicht. Ihr habt jetzt vielleicht noch andere Fragen im Kopf. Es war am Anfang nicht so einfach, muss man sagen. Also ich glaube, ich bin jemand, der sehr, ich habe ja gesagt, ich bin sehr behütet aufgewachsen und auch sehr ordentlich. Ich will alles richtig machen. Ich bin ein sehr moralischer Mensch. Vielleicht deswegen habe ich auch heute immer noch so, ich hatte irgendwie so richtige Schuldgefühle, obwohl ich ja eigentlich nichts falsch gemacht habe, aber ich dachte, das, was wir machen, ist nicht richtig. Und das ist ja auch aus Gründen eigentlich gesellschaftlich verpüren. Ich kenne selber. Ich habe selber Freundinnen, die aus Ländern kommen, wo es normal ist, dass 40-jährige Männer, 16-jährige Frauen heiraten und zwar ohne deren Einverständnis. Und es ist absolut richtig, dass das sche. Also in Länder, es gibt Länder, in denen, dass okay ist und das ist aber nicht okay, weil in keinem Land sollte sowas passieren und vor allem halt natürlich nicht also gegen den Willen von Frauen, aber unsere Beziehung ist eben anders, aber es wird vielleicht schnell mit sowas Entverbindung gebracht. Ja und du bist auch sehr loyal, loyal zu deinen Eltern, loyal zu deinen Freundinnen. Er ist endlich loyal auch mehr gegenüber und das ist sehr liebenswert, aber ich kann mir vorstellen, dass du dann mehr Probleme damit hast, dass. mit der Angst, dass deine Umgebung vielleicht dich nicht akzeptieren würde oder dich verurteilen würde. Ja, absolut, genau. Und diese Ängste hatte ich damals auch, denn ich liebe meine Familie, ich liebe meine Eltern und ich bin auch jemand, der sehr für mich ist das wichtig, dass Leute mich mögen und dass ich Sachen mache, die Leute mögen. Es ist irgendwie auch dann ein passender Beruf dafür, also weil ich kriege auch ständig die Bestätigung, dass Leute mich mögen, aber ja, meine größte Angst war damals, dass meine Eltern natürlich das ablehnen und sie fanden, dass ja auch scheiße und auch ausverständlich im Grunde, wenn ich jetzt eine Tochter hätte und die sagt mir mit 16, oh, ich bin in einen Mann, verliebt, der ist 39, dann fände ich, dass wahrscheinlich auch scheiße und es hat auch eine Zeit gedauert, aber im Endeffekt alles mit einem guten Ende, wir verstehen uns alle super gut, aber ich sage mal, es hat schon so zwei, drei, vier Jahre gedauert, bis meine Eltern sich an den Gedanken gewöhnt haben und dich auch akzeptiert haben. Eine Sache, an die ich mich erinnere, ist, dass es glaube ich fünf Jahre gedauert hat, bis sie dir das du angeboten haben und das ist irgendwie auch eine sprachlich interessante Sache. Im Deutschen haben wir dieses "Sie" und man benutzt, dass sie als Zeichen des Respekts, aber es ist auch ein Zeichen der Distanz und ich würde sagen, meine Eltern sind vielleicht eher traditionell und die Siezen dann auch, weiß nicht, längere Zeit, dann Leute mit denen man vielleicht eine Geschäftsbeziehung hat, man tut sich nicht so schnell wie in anderen Ländern vielleicht oder anderen Kontexten. Ja, das ist nur ein Beispiel, aber ich würde sagen, ja, eine Stufe ist auch noch was sagen. Ich fand es so süß von deinen Vater, der die Geschichte, kenn ich von dir, du hast mir diese Geschichte erzählt, der dir gesagt hat, "Hah, na ja, zumindest ist er nicht reich." Weil dann hätte er viel mehr Probleme damit, weil er hätte gedacht, dass ich dich mit meinem Reichtum umworben hätte und er wusste, dass ich eine Haben nichts war. Ich lebte mit sehr, sehr wenige zu damaligen Zeit und das war für ihn so ein Zeichen, dass das was zwischen uns abgeht, eine reine Liebe ist. Ein Haben nichts, Janosch. Das war ich ziemlich. Das ist ein schönes Wort, also man kann einen Nomen bilden aus den Wörtern haben und nichts. Also wer nichts hat, der ist ein Haben nichts. Und Janosch, du warst wirklich zu dieser Zeit ein Haben nichts, du hast eigentlich kein richtigen Job gehabt und du hast glaube ich mit diesen, mit diesen, mit dieser Arbeit im Medienzentrum ein paar hundert Euro verdient und ich fand es aber trotzdem fast, ich fand gerade das toll, dass du eben nicht so viele Leute weißt du, die gehen in irgendwelche
irgendwelche großen Firmen und dann werden sie erwachsen und verstellen sich und du warst einfach mit 39 Jahren und bis das heute immer noch ein Kind, mit den ganzen kindischen Ideen und Fantasien und aber du machst einfach das, was dir gefällt. Und dann muss man sich vorstellen, wie sehr ich dankbar und glücklich darüber bin, dass wir unseres Projektes machen. Das heißt, wir sind nicht am, oder ich bin nicht am geblieben, ich bin im Moment nicht unbedingt reich, aber ich verdiene so viel Geld wie die meisten Menschen um mich herum. Und das macht mich so glücklich, gerade aus diesem Vergleich, ja, jahrelang lebt dich von fünf Euro am Tag, ich habe mir wirklich das Geld, was ich hatte, aufgeteilt auf die Tage, dich damit überleben musste und das waren so gerade fünf Demarkt damals noch und das war echt nicht viel Geld, ja, aber hey, ja und du hast damals schon, du hast jahrelang einen Leuten erzählt, irgendwann werden wir mit der Arbeit, die wir machen, berühmt und reich und ich das, ja, du hast immer gesagt, ah, wartet noch ein Jahr, wir werden den Durchbruch schaffen und du hattest, glaube ich, keine konkrete Vision, aber das, was wir heute haben, ist schon ein bisschen ein Traum, oder? Na, du verwechselst das jetzt ein bisschen, ich hab das nie erzählt, weil ich das auch nie geglaubt habe, aber das habe ich zu dir gesagt, als ich schon vom YouTube die ersten Gelder bekommen habe, als ich meine die ersten 70 Euro überwiesen bekommen von YouTube und ich da und da vom da an hatte ich diese verzweifelte Hoffnung, wenn ich dranbleibe und wenn ich gut bin, wird es mehr Geld und vielleicht kann ich davon leben und das ist dann auch passiert. Toll, ja, Andrew, ich hoffe, wir haben deine Frage beantwortet, vielleicht nicht so wie erwartet, ich glaube, wir haben bei der Gelegenheit viel mehr Fragen beantwortet, vielleicht hatten wir uns selber auch darauf gefragt, he, vielleicht hatten wir selber Fragen, die wir antworten wollten, wir haben viele Geschichten erzählt und wir antworten, wir haben glaube ich mehr als deine Frage beantwortet, weiter geht's, follow up, ja, nur ein follow up, uns war haben wir uns, ich weiß nicht, ob du dich noch dran erinnerst, in San Francisco haben wir ein das nervtspezial gemacht und ich habe mich über die Toiletten in den USA aufgeregt, warum? Weil sie dir nicht dicht genug sind, weil du nicht dicht genug? Ja, nicht, du füß dich nicht isoliert von der Umgebung, sondern so ein bisschen halb sichtbar und genau das, ja. Und das macht ihr verständliche Weise Probleme, ja. Danke, Jan, eine Schrute zusammengefasst, die Toiletten in den USA zumindest viele öffentliche haben, also die Türen sind immer nur so teilweise, also sagen wir so, die haben viel Luft unten drunter und viel Luft oben drüber und ich habe mir schon immer gefragt, warum das so ist und meine Idealtoiletten sind, die in Japan, die komplett verschlossen sind, man hört nichts und sieht nichts von den Nachbarn und es gibt sogar noch Musik oder Wasserfallgeräusche, so dass man wirklich das Gefühl hat, man ist an einem Ort der Ruhe mit sich selbst und Joe, unser Freund Joe aus San Francisco, der auch da war und der dann auch mit uns noch eine kleine Tour gemacht hat, der hat mir jetzt ein Follow-up geschickt, denn er ist Architekt und er ist direkt an der Quelle. Und zwar schreibt er als Architekt, werle ich öfter solche Partitionen aus, die sind meistens oder die werden meistens ausgewählt, weil der Kunde, also der Bauentwickler oder die Wellaupar, das günstigste oder billigste Modelle haben möchte und auch weil es einfacher ist, um den Boden sauber zu machen, besonders wenn es um große Restrooms geht wie in Flughafen oder Büros. Glaub ich sofort, natürlich, man gewählt immer das billigste, billigste Scheiße und fertig. Ja, jetzt hat er mir aber weiter berichtet und zwar gibt es auch in den USA einen interessanten Trend, den er beobachtet hat und zwar wählen immer mehr Bauherren oder Auftraggeber, dann doch jetzt geschlossene Toiletten aus, ja, nicht. Was tunken? Ja, und das hat mehrere Gründe sagt er, also zwei Gründe, die er nennt, also er meint, erst mal kann das natürlich sein, dass die Leute auch mehr Privatsphäre haben wollen, aber er sagt auch ein Grund ist auf jeden Fall die Pandemie, man hat ja weniger Wieren, die über und unter der Toilette durchgehen. Das versteh ich nicht wirklich, aber okay. Man hat dann also, ne, die in der Pandemie haben wir versucht, mehr Abstand zu halten und wenn die Türen geschlossen sind haben wir mehr Abstand und ein anderer Trend ist, dass man Genderneutrale Toiletten hat, also nicht mehr nach Geschlechtern Trend, sondern man hat Toiletten, wo alle reingäng können und dann ist natürlich das Ziel, also dann will man mehr Privatsphäre haben und auch Leuten die Privatsphäre lassen. Das heißt, es gibt Toiletten, hast du vielleicht auch schon gesehen in den USA, ich war schon auf einigen drauf, wo nicht Männer und Frauen getrennt sind, sondern alle Leute reingäng können, es gibt ein Bereich, wo man sich die Hände erwaschen kann und dann gibt es abgeschlossene Türen, wo man dann zur Toilette gehen kann und da ist man dann alleine. Ich habe noch keine gesehen von sowie du sie beschreibst, ich habe aber gesehen, dass es viele Genderneutrale Toiletten gibt, indem man einfach eine Toilette hat. Genau, das gibt es auch, dass man einfach einen Raum hat mit Waschbäcken und Toilette und der ist für alle Geschlechter offen, aber das ist genau das, was gemeint ist. Genau, aber das haben wir ja ja der von uns zu Hause auch. Richtig zu Hause hast du ja auch nicht her. Also in dem Sinne ist das keine Revolution. Ja, doch in großen Orten wie Flughafen, Schulen, Theatern ist das eben doch eine kleine Revolution. Ist ja auch egal, ja, eine Schwede weiß beschäftigt mich, das Thema Toiletten und ich fand er diese E-Mail von Joe so interessant, dass ich sie hier vorlesen wollte. Danke sehr, fand ich auch am Husant. Das ist schön. Ja, Nisch zum Abschied habe ich dir noch eine schöne Geschichte mitgebracht und zwar ist das etwas, was wir beide gemeinsam erlebt haben und wir reden immer wieder darüber, wie nett die Amerikaner sind. Das ist etwas, was wir jetzt, also wir reden da so oft darüber, dass ihr euch jetzt denken könnt, wie ist das denn eigentlich in Deutschland? In Deutschland ist man nicht so schnell auf der Straße bereit, mit Fremden zu sprechen und du erlebst das auch jeden Tag bei deiner Arbeit. Ja, Nisch, es ist nicht so einfach die Menschen zu einem Interview zu überreden. Ja, aber du vergisst, dass ich aus Polen komme. Ja und deshalb ist bei mir dieser Verhältnis noch etwas anderes und zwar erlebe ich die Menschen in Deutschland als extrem freundlich und lieb. Und das habe ich, ich weiß ganz genau, dass war auf dem zweiten Tag, als ich nach Deutschland kam und ich bin damals schon mit dem Fahrrad gefahren, weil ich hier zu einem Freund kam und er hat mir sofort ein Fahrrad besorgt und dann fuhr ich fast in eine Gruppe von Menschen rein und sie mussten zu Seite springen und lachten dabei und lächelten und waren überhaupt nicht böse und schimpften mit mir nicht. Das ist aber wirklich Glück gehabt, muss ich sagen. Ja, das war in Münster, das war in Studenten klar. Auf jeden Fall, ich dachte, so, was für eine wunderschöne Welt. Weil ich kam aus der Welt, die damals aus Polen, aber Polen, dass es heute nicht mehr gibt, das heißt aus dem sehr gestressten Polen, dass unter der kommunistischen Regime, unter dem kommunistischen Regime gelebt hat und die Menschen waren wirklich gut. Und es waren wirklich nicht sehr freundlich, die waren sehr damit beschäftigt zu überleben. Und so empfinde ich die Menschen in Deutschland auch super freundlich. Allerdings, dass, was Amerikaner bringen, das übertrumft alles. So die Amerikaner sind nicht nur freundlich, sondern sie haben eine Energie, eine Bereitschaft, Energie zu investieren in einen anderen Menschen. Die begegnen mit anderen Menschen, auch einen sehr fremden Menschen, mit so viel Liebe, mit so viel persönliche Manifestation der Freundschaft. Das ist einfach unglaublich. Ich bin gestern, sind wir ein paar 100 Meter gelaufen und da auf diesen kurzen Weg im Grunde traf ich mindestens zwei Leute, die uns begrüßt haben, als ob wir Freunde wehren. Ja, ja, das habe ich gestern. Da kann ich direkt noch eine Geschichte erzählen. Ich vergess dann im Supermarkt und bin daher gelaufen und so ein Typ läuft an mir vorbei, der hat da gearbeitet und hat mich nicht mal angeguckt und meinte, "How are you doing?" Und ich drehe mich so um und sag, "Mie?" Ich konnte gar nicht glauben, dass er mich mit so viel Freude anspricht. Damit er so "Ja, how are you doing?"
Fantastic Day, isn't it? Und ich bin direkt eingestiegen. Man sieht ja, it's so warm today. I really enjoyed it. And it's a ride. The sun is shining. Und ich dachte, wow, in Deutschland hast du solche Conversationen nicht. Die Geschichte, die ich jetzt aber eigentlich erzählen wollte, ist, dass wir bei einer Madi Gra-Parade waren. Werdet ihr demnächst in unserem Video sehen? Und da waren wir mit Andrew und Jennifer. Liebe Grüße, wenn ihr das hier hört, Sie haben uns dahin gefahren und wir haben vor einem Haus gepakt. Und zufällig haben gerade die Menschen raus, die in dem Haus wohnen und haben uns total überschwenken, nicht begrüßt. Also wenn ich das mal vergleiche in Deutschland, wenn da jemand bei meinen Eltern vor der Tür parkt auf der Straße, da guckt man erst mal raus und sagt, "Hör, welchen das?" Aber man würde nicht rausgehen und sagen, "Hey, wie geht's dir, fremdener Mensch, der vor meinem Haus packt?" Die Leute kamen aus dem Haus raus und haben uns erst mal angeboten, dass wir bei ihnen auf die Toilette gehen. So, "Hey, du letzt fremden Menschen ein, um bei dir auf die Toilette zu gehen." Und das hat mich so positiv beeindruckt. Das ist irgendwie noch mal eine ganz anderes Level von Freundlichkeit. Ja, noch. Ja, und wir haben uns Geschichten erzählt. Wir haben uns von uns erzählt und wir haben die Geschichten von den Menschen gehört, dass eine Mädchen war, glaube ich, angewandet nach Amerika und haben mit 12, glaube ich, sie kamen aus einem arabischen Raum. Ich weiß jetzt nicht mehr genau. Ich weiß nur, dass wir uns nicht nur begegnet haben, wie Freunde, sondern wir waren Freunde in diese Zeit. Für die fünf Minuten. Und ich bekämpfe das schon seit Jahren, aber jetzt werde ich das noch in erischer Bekämpfen. Die Menschen, die sagen, "Oh, die amerikanische Freundschaft." Freundschaftlichkeit, das ist nur ganz flach an der Obbefläche. Im Grunde sind sie gar nicht so freundlich. Ja, es kann mag stimmen, dass die Amerikaner genauso viele Freunde haben wie wir. Aber trotzdem diese Energie, um im Alltag einen anderen Menschen mit so viel Freude, mit so viel Freundlichkeit, Liebeindrunde zu begegnen. Das ist ein Kulturcharakter, das man bewundern muss. Leute, was für ein schönes Abschlusswort. Willkommen schon zum Ende unserer heutigen Episode. Wir müssen nämlich, dass hier alles noch transkribieren. Das ist ja Teil unseres Services für euch. Und deshalb verabschieden wir uns jetzt schon und sprechen aber vielleicht in der Aftaschaugleich noch weiter. Und wenn ihr Mitglied werdet, könnt ihr diese Aftaschaugleich hören. Was für ein Cliffhanger Janusche. Total. Wir verabschieden uns. Wir wünschen euch alles Gute. Bitte spendet etwas an, die Erbebenopfer in der Türkei und in Syrien. Das würde uns sehr persönlich freuen. Und wir hören uns bald wieder und zwar auf dem letzten Teil unserer Reise. Bevor Manuel zurückkommt, werden Janischen, ich noch einmal zusammen berichten, wie es weitergeht. Also wir machen noch ein Podcast zusammen. Ich verfall mir an, dass du genießen. Also auch. Leicht wird Manuel nie wiederkommen. Auch doch. Tschüss, liebe Leute. Aber auch tschüss Leute.
Podcast Summary
Key Points:
Manuel und Janusz sind auf einer Reise durch die USA und aktuell in Memphis, Tennessee.
Sie folgen den Spuren der Bluesmusik und planen eine Dokumentation über ihre Zugreise.
Sie rufen zu Spenden für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien auf und empfehlen eine Organisation für Hilfe im Nordwesten Syriens.
Andrew fragt nach der Liebesgeschichte von Janusz und Karri.
Janusz und Karri lernten sich in einem Medienhaus in Münster kennen, wo sie gemeinsam an einem Programm arbeiteten.
Karri war damals 16, Janusz 39 – die Beziehung entwickelte sich langsam aus der Zusammenarbeit.
Anfangs hatten beide Ängste und Scham wegen des Altersunterschieds, besonders Karri fürchtete die Reaktion ihrer Familie.
Karris Eltern brauchten Jahre, um die Beziehung zu akzeptieren; ihr Vater fand es positiv, dass Janusz kein Geld hatte, da dies die Echtheit der Liebe zeigte.
Heute sind sie ein glückliches Paar, das gemeinsam den Easy German Podcast und YouTube-Kanal betreibt.
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Janusz‘ Kreativität und Unangepasstheit haben Karris Leben positiv beeinflusst.
Summary:
Der Podcast beginnt mit Manuel und Janusz, die von ihrem Aufenthalt in Memphis berichten, wo sie die Bluesmusik erkunden. Sie kündigen eine Dokumentation über ihre Zugreise durch die USA an, die Ende Februar auf YouTube erscheint. Dann wechseln sie zu einem ernsten Thema: dem verheerenden Erdbeben an der Grenze zwischen Türkei und Syrien.
Sie rufen zu Spenden auf und empfehlen eine Organisation, die im Nordwesten Syriens hilft, wo die Lage besonders schwierig ist. Anschließend beantworten sie eine Frage von Andrew nach der Liebesgeschichte von Janusz und Karri. Die beiden lernten sich in einem Medienhaus in Münster kennen, wo sie gemeinsam ein Programm produzierten.
Karri war erst 16, Janusz 39. Die Beziehung entwickelte sich langsam aus der Arbeitsbeziehung heraus, ohne ein klassisches erstes Date. Karri hatte anfangs große Ängste und Schuldgefühle wegen des Altersunterschieds, besonders wegen der Reaktion ihrer Eltern.
Ihr Vater fand es jedoch positiv, dass Janusz arm war, da dies die Echtheit der Liebe zeigte. Heute sind sie über 20 Jahre zusammen, betreiben erfolgreich den Podcast und sind glücklich. Janusz‘ kreative und unkonventionelle Art hat Karris Leben bereichert, und sie ist dankbar für ihre gemeinsame Reise.
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