Die Blockade als Wegweiser – wie Du innere Stopps in Kraft verwandelst
18m 42s
Dieser Text handelt von der Umdeutung innerer Blockaden und Misserfolge: Statt sie als Niederlagen zu betrachten, sollen sie als Wegweiser für persönliches Wachstum erkannt werden. Der Sprecher betont, dass typische Reaktionen wie Selbstbeschämung, Ausreden oder Rückzug das Problem nur verschlimmern. Entscheidend sei nicht die Blockade selbst, sondern die innere Bewertung des Scheiterns. Besonders die Starre, in die viele Menschen bei Misserfolgen verfallen, sei keine persönliche Schwäche, sondern eine biologische Überlebensstrategie des Nervensystems, die nach Sicherheit sucht. Statt Druck oder positiven Affirmationen schlägt der Text sanfte Methoden wie Atemübungen, achtsame Bewegung und den Einsatz der Stimme vor, um das Nervensystem zu beruhigen und echte Handlungsfähigkeit zu aktivieren. Blockaden werden als Einladung interpretiert, innezuhalten und sich neu auszurichten – sie sind kein Stoppschild, sondern ein Hinweisschild. Abschließend wird ein Kurs beworben, der helfen soll, Sicherheit im Körper zu verankern und Blockaden als Wegweiser zu nutzen. Die Kernbotschaft lautet: Stärke bedeutet nicht, dass immer alles läuft, sondern dass man in Verbindung mit sich selbst bleibt.
Wir kommen ja selten auf die Idee, dass Dinge, die nicht funktionieren sozusagen ein Sinn haben könnten und eigentlich eher eine Einladung vom Leben sind, jetzt erst recht loszulegen und Gas zu geben. Aber ich mag heute ganz gerne mit dir drüber sprechen. Aber dieses ganze Thema, die Blockade sozusagen als Wegweiser zu erkennen, also wie du innere Stopps in persönliche Kraft und Wachstum verwandeltst. Das erste ist ja, dass wir mit diesem Thema tatsächlich so eine Art von Missverständnis haben. Weil wenn wir uns etwas vornehmen, was nicht gelingt oder was nicht so ausgeht, wie wir es erhofft haben, zum Beispiel, wir wollen jemandem endlich was sagen oder wir wollen die eigene Webseite endlich mal erstellen, also das endlich in Angriff nehmen oder einen Podcast starten. Oder aber wir wollen uns aus einer Beziehung, aus einem Job oder aus einer Situation herausbefreien, sozusagen. Und das gelingt uns nicht so, wie wir das dachten, dann gibt es ja in uns eine ganze Reihe von innere Reaktionen, die uns dann, also wenn es uns eh schon mit dem Thema irgendwie nicht gut geht, die uns dann noch kleiner machen, als wir uns ohnehin schon fühlen. Oder auch so innere Reaktionen, ich kann mir vorstellen, dass du es irgendwo ein Stück kennst, also ich persönlich schon, die uns dann sozusagen beschämen, oder wo wir uns auch selbst zusätzlich, obwohl gerade was schief gegangen ist, wo wir uns dann zusätzlich selber auch noch beschämen, obwohl uns, wie gesagt, die ganze Sache insgesamt ja sowieso schon total unangenehm ist. Das ist ein Aspekt, der andere Aspekt ist, dass wir ganz schnell auch viele ausreden finden, dass es irgendwas nicht gut geraten ist. Also wenn uns was mislungen ist, wenn wir was nicht so hinbekommen haben, wie wir das wollten, dann finden wir auch ganz schnell viele ausreden. So ein bisschen in die Richtung, na ja, das sollte halt einfach nicht sein. Also das ist ein ganz fieser Satz, da komme ich vielleicht später noch mal drauf zurück. Aber es gibt auch so Sätze in uns, die uns auch allen recht bekannt sind, wie, da ja, war ja eh klar, dass das nicht klappt, oder ich kenne auch viele Menschen, die sehr, wie ich das früher auch gemacht habe, damit Ringen sich zeigen zu wollen, für sich einstehen zu wollen und dann zeigen sie sich mal und das klappt nicht so, wie ihr Kopf gesagt hat, dass das sein müsste oder wie das Ergebnis sein müsste. Und dann kommt so eine ganz glas klare, aber gleichzeitig auch ein fasten Stück weit selbst vernichtende Aussage von "Ich zeige mich nie wieder", oder sowas tu ich nie wieder. Und manche von uns geraten dann in so einer Art von innerer Starrer oder auch Rückzug. Das passiert in einen, andere von uns beschimpfen sich innerlich. Und solche Sachen passieren manchmal bewusst, meistens eher unbewusst und wieder andere von uns projizieren die Schuld, um das, es ist ja immer so das Hauptthema, wenn etwas nicht so gelingt, braucht unser Verstand immer irgendwie einen Schuldigen. Das ist schon, da dürfen wir echt achtsam sein, weil ein Schuldigen zu finden, bringt nie die Lösung, nie. Und vor allem, wenn wir selbst gerade was verbraten haben und uns dann selber auch noch als Schuldig erklären, also uns selbst beschimpfen, ganz schlimm, aber genauso wenig hilfreich ist letztlich auch die Schuld, was dann auch manche machen, nach außen zu projizieren. Und manche von uns sagen dann, wenn was missraten ist insgesamt so, "Ich kann das halt nicht, ich bin halt einfach nicht der Typ dafür", das hat aber auch ein sehr starken Geschmack von sich selbst aufzugeben. Und die allerwenigsten von uns nehmen ein Misslingen, also wenn etwas nicht gelingt, so wie wir das dachten, nehmen ein Misslingen als etwas natürliches. Also so ein bisschen in die Richtung wie "aha", das funktioniert also so nicht, also könnte es vielleicht anders funktionieren. Und noch weniger von uns nehmen ein Misslingen als eine Aufforderung vom Leben sozusagen zu sagen, "no yeah, das hat nicht funktioniert, aber jetzt erst recht, jetzt gehe ich erst recht für mich los". Also zumindest als Erwachsene tun wir das kaum. Ja, es gibt ein paar von uns die tun das, aber die meisten landen doch eher im Rückzug in der Resignation, in Ausreden oder in Projektion. Und also dieses wirklich zu sagen, "Oh, okay, das hat nicht geklappt, jetzt erst recht, das tun wir aber eine kaum noch, aber als Kinder, es ist ja letztlich so von Natur aus bringen, wir erst mal grundlegendes Verhalten mit, geht nicht, gibt's nicht, ja, das ist eigentlich unsere Natur. Ich mein das ganz ernst, weil sonst hätten wir ja nie irgendwie zum Beispiel laufen oder sprechen gelernt. Und ich weiß nicht, ob du das mal gezählt hast, also ich kann mich an die Zeit nicht erinnern, aber hast du mal gezählt, wie oft du als Kind hingefallen bist, bevor du laufen konntest. Das ist einfach eine Frage, die sollten wir uns ab und zu mal stellen, wenn wir damit bringen, etwas in die Welt zu bringen, etwas im Bewegung zu bringen, etwas zu leisten, etwas besonderes zu machen, wo wir immer wieder das Gefühl haben, wir werden ausgebremst, das klappt nicht, ich krieg das nicht hin. An dem Punkt sollten wir uns öfter die Frage stellen, wie oft bin ich wohl hingefallen, bevor ich wirklich gut laufen konnte. Weil wir alle haben ja so ein ganz natürliches Bedürfnis, über uns hinaus zu wachsen. Ich würde sagen, das ist auch ein Stück weit, einfach, was ja uns als Menschen auch ausmacht, dieses über uns hinauswachsen. Und auch dieses Empfinden von uns von einem Misslingen, also wenn Dinge nicht gelingen, wirklich nicht aufhalten zu lassen. Und es gibt einen ganz wesentlichen Punkt, ich würde sagen, das ist so ein bisschen wie so ein Wendepunkt, also von dieser Selbstabwertung hin zu Selbstwarnemung. Also, dass du das mitbekommst, wo du dich für deinen Misslingen abwertest, damit du mehr in der Selbstwarnemung und damit dann auch im Selbstaustruck oder im, in dem wirklich, ich bleibe dran, dich darin wirklich auch erleben kannst. Und natürlich spielt in unserem späteren Leben, spielt es eine ganz große Rolle, ob wir als Kind, in dem, wie wir gewesen sind, bestärkt und bestätigt wurden und Menschen, die das schon ganz voll erlebt haben, ja, von ihren Eltern zum Beispiel immer wieder bestärkt und bestätigt zu werden. Die tun sich natürlich im späteren Leben ein Stück weit leichter, damit Hürden zu überwinden. Aber das heißt nicht, dass es für alle anderen, die das nicht erlebt haben, sozusagen zu spät ist. Also auch wenn du das nicht erlebt hast, kannst du heute trotzdem noch lernen. Und das ist ja im Grunde der Aha-Moment, das ist ja wirklich so dieses, wo du hellhörig werden darfst. Du kannst heute noch lernen, Misserfolge nicht als Niederlage, sondern wirklich als Motivation zu sehen. Weil das Entscheidende ist, nicht die Blockade brems dich aus, sondern deine innere Bewertung. Wir bleiben oft mit dem Fokus an der Blockade kleben. Aber ich mag dir heute mitgeben und schreibt dir das super gerne auf, nicht die Blockade blems, brems dich letztendlich aus, sondern deine innere Bewertung, zu dem, was vielleicht gerade passiert ist. In dem Moment des Scheiterns Rasen ja irgendwie so gefühlt tausend Gedanken durch uns, also so nach dem Motto. Ich sollte mich schämen, oder wie peinlich ist das denn? Was denken die anderen? Manchmal denken wir auch irgendwie so was, das ist sehr hart, aber es ist so, ich bin einfach zu bescheuert, oder ich habe keine Kraft mehr. Oder auch so ein bisschen spirituell verkleidet, wenn es leicht sein soll, wird es auch leicht gehen. Also wenn es wirklich sein soll, dann wird das leicht gehen. Aber ich würde erst mal einfach ganz klar sagen, das ist ein Irrtum. Die meisten, die aller meisten großen Erfolge sind nicht entstanden, weil jemand, irgendwie, weil jemanden irgendwie was in Schoß gefallen ist. Weil es einfach easy ging. Die großen Erfolge sind entstanden, weil jemand dran geblieben ist. Trotz aller Zweifel, trotz aller Ängste, trotz allen Rückschlägen. So, das heißt übersetzt, Blockaden sind kein Stoppschild, sie sind eher so ein bisschen und wie so ein bisschen.
Hinweis schildt. Hier gibt es etwas für dich zu verstehen. Beim nächsten Schritt schauen wir so ein bisschen drauf auf das ganze Thema biologisch gesehen. Ist starre, also wo wir schnell reinfallen, wenn uns was misselingt, starre ist keine Schwäche, sondern letztlich ist es ein Stück weit auch eine, ich würde sagen, eine Strategie. Wenn du in solchen Momenten nämlich in dich zusammen sagst, also dich sozusagen ohnmächtig oder leer fühlst, dann ist das erst mal, also ich habe sowas früher ja auch empfunden und ich habe immer gedacht, das ist so eine persönliche Schwäche von mir selber. Aber ich mag dir sagen, es ist keine persönliche Schwäche von dir, weil für viele von uns ist es schlicht und einfach unsere menschliche Biologie. Also die einen, wenn sie in Misserfolg haben, werden knall hart, spalten sich ab und werden mega produktiv, eiskalt und an den breit alles ab. Und andere sagen eher in sich zusammen, sehen sich als Schwächling, beschimpfen sich, schämen sich und so weiter. Und das sind beides Überlebensstrategien. Das ist wahnsinnig wichtig, das wirklich zu verstehen. Dein Inneres zusammen sagen, wenn du etwas nicht schaffst, ist nicht eine persönliche Schwäche von dir. Sondern es ist eher, dass dein Nervensystem reagiert und dein Nervensystem, ich habe das gerade schon gesagt, kennt ja nur drei Grundstrategien, also entweder Angriff, Flucht oder Erstarung. Und wenn du, so wie ich damals, einfach in der Stare landes, bedeutet das nicht, du willst nicht. Oder du bist zu blöd oder irgendwie was, sondern es bedeutet, etwas in dir weiß gerade nicht, wie Sicherheit entstehen kann. Und das ist, wenn wir das uns auf der Zunge zergehen lassen, wenn wir das an uns ranlassen, dann wird automatisch etwas in uns weicher und mit fühlender. Das heißt, starre ist kein Mangel an Willen, sondern sie ist ein Mangel an Sicherheit. Und genau deshalb funktioniert ja Druck an dieser Stelle auch bei den meisten gar nicht. Bei mir hat Druck noch nie funktioniert. Und was auch nicht funktioniert, sind positive Affirmationen. Also wenn sie für dich funktionieren, ist es super. Ich kenne sehr viele Menschen für diese eben nicht funktionieren. Ich würde eher sagen, versuch es mal mit achtsamer Bewegung, mit Atem, mit Erdung und ganz speziell auch, weil es einen sehr tiefen Effekt auf unsere Biologie und auf das Empfinden von Sicherheit hat, deine Stimme. Somen, Solvzen, Singen, also irgendwie Tönen in irgendeiner Form, dich mit deiner Stimme zu beschäftigen. Das heißt, ein erster Schritt für dich könnte sein, anstatt ich bin blockiert zu sagen, sage, etwas in mir schützt mich gerade. Das ist eine völlig andere Qualität. Und dann lad ich dich ein zu Atmen, zu spüren, in dich hinein zu spüren und vor allen Dingen freundlich mit dir zu sein. Lasst uns noch einen Punkt weitergehen und ein bisschen drauf schauen, wie du Umsetzungskraft aktivierst, ohne dich zu überfordern. Wenn du gelernt hast, bei Druck, so wie ich, in den Rückzug zu gehen, dann braucht es nicht noch mehr Druck, sondern es braucht wirklich Sanfteid in jeder Form von Aktivierung. Also, das heißt, dass du kleine für dich spürbare Schritte gehst. Und es braucht nicht dieses "boy jetzt reistig" zusammen, sondern das, was es braucht ist. Wie kann ich mich sicher fühlen, während ich handel? Ganz, ganz wertvoll. Also, es heißt, die echte Umsetzungskraft entsteht, wenn der Nervensystem sich sicher fühlt und nicht, wenn du dich zwingst. Und ich schlags ein bisschen den Boden erbogen zu meinem Lieblingsthema, dem Thema "Embodyment", weil "Embodyment" hilft dir genau dabei. Durch Atembewegung und Stimme lernt dein Körper letztendlich wieder Energie fließen zu lassen. Also, das heißt, blockierte Energie kann sich verwandeln in Präsenz, in Mut und in deinen ganz authentischen Ausdruck. Ich spreche hier nicht von irgendeinem komischen spirituellen Trick oder sowas, sondern wirklich von einem sehr körperlichen Weg, der dich Schritt für Schritt zurück in deine Handlungsfähigkeit bringt. Und an dem Punkt, lass uns noch ein bisschen tiefer schauen, denn ich glaube es braucht manchmal einfach auch ein bisschen wie einen Perspektivwechsel. Und ich würde sagen, was, wenn das, was du gerade, und jetzt wird es nochmal sehr spannend, was, wenn das, was du gerade als Blockade erlebst, eigentlich eine Einladung ist. Was, wenn das Leben dich nicht aufhält, sondern stoppt, damit du dich neu ausrichten kannst. Wir erleben ja Blockaden oder wenn Dinge uns nicht gelingen, oft als das Leben blockiert mich, das hält mich auf oder so, sondern ich würde eher sagen, vielleicht stoppt das Leben dich auf eine sanfte, aber konsequente Art, damit du dich neu ausrichten kannst. Und dann ist ja so das, was ich will, wiederstand anfühlt, kann in Wahrheit oft wirklich ein ganz spannender und entscheidender Wendepunkt sein. Das heißt, wenn du aufhörst, dagegen anzukämpfen, entsteht plötzlich viel mehr Energie. Und wenn du innehälst, anstatt dich ständig nur zu pushen, kann das Leben letztendlich wieder wirklich mit dir fließen. Und ja, vielleicht will deine Blockade dich also gar nicht irgendwie klein halten, wie wir das oft zu denken, wenn wir so darüber schimpfen, dass etwas nicht geklappt hat. Vielleicht will sie dich eher lehren, langsamer, bewusster, echter zu werden. Und als Fazit, also ein bisschen, die wir jetzt in Stricht unterziehen, deine Blockaden sind ja kein Zeichen von Schwäche. Das mag ich wirklich sehr deutlich sagen. Also sie sind Hinweise oder Wegweise auf das, was in dir nach Sicherheit, Verbindung und Raum soucht. Und genau da, also wo du gelernt hast, stillzuhalten oder dich zurückzuziehen, genau da liegt letztlich deine allergrößte Kraft. Wenn du lernen möchtest, Blockaden als Wegweiser, statt als Hindernis zu erleben und deine innere Sicherheit im Körper zu verankern, dann hol dir mein Kurs, selbst Sicherheit verkörpern, Angst vor Sichtbarkeit und Ablehnung überwinden. Dort lernst du, wie du mit deinem Nervensystem zusammenarbeitest, statt gegen dich anzukämpfen. Und wie du selbst im Moment des Stillstands deine Lebendigkeit wierfinden kannst. Weil Stärke bedeutet nicht, dass immer alles läuft, sondern dass du in Verbindung bleibst und zwar mit dir, mit deinem ganz authentischen Ausdruck und mit deiner einzigartigkeit. Bis zur nächsten Folge, hab eine ganz ganz lebendige Zeit. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Misserfolge und innere Blockaden werden oft fälschlicherweise als Zeichen von Schwäche gedeutet, sind aber natürliche Einladungen des Lebens, um zu wachsen.
Typische Reaktionen auf Misslingen sind Selbstbeschämung, Ausreden, Schuldzuweisungen oder Rückzug – all dies verstärkt die Blockade.
Innere Bewertung ist entscheidend
Starre als Reaktion ist keine Schwäche, sondern eine biologische Überlebensstrategie des Nervensystems (Kampf, Flucht, Erstarrung).
Sanfte Methoden wie Atemübungen, achtsame Bewegung und Stimmeinsatz helfen, Sicherheit im Körper zu verankern und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.
Blockaden können als Wegweiser dienen, um sich neu auszurichten und authentischer zu werden – sie sind kein Hindernis, sondern ein Wendepunkt.
Summary:
Dieser Text handelt von der Umdeutung innerer Blockaden und Misserfolge: Statt sie als Niederlagen zu betrachten, sollen sie als Wegweiser für persönliches Wachstum erkannt werden. Der Sprecher betont, dass typische Reaktionen wie Selbstbeschämung, Ausreden oder Rückzug das Problem nur verschlimmern. Entscheidend sei nicht die Blockade selbst, sondern die innere Bewertung des Scheiterns.
Besonders die Starre, in die viele Menschen bei Misserfolgen verfallen, sei keine persönliche Schwäche, sondern eine biologische Überlebensstrategie des Nervensystems, die nach Sicherheit sucht. Statt Druck oder positiven Affirmationen schlägt der Text sanfte Methoden wie Atemübungen, achtsame Bewegung und den Einsatz der Stimme vor, um das Nervensystem zu beruhigen und echte Handlungsfähigkeit zu aktivieren. Blockaden werden als Einladung interpretiert, innezuhalten und sich neu auszurichten – sie sind kein Stoppschild, sondern ein Hinweisschild.
Abschließend wird ein Kurs beworben, der helfen soll, Sicherheit im Körper zu verankern und Blockaden als Wegweiser zu nutzen. Die Kernbotschaft lautet: Stärke bedeutet nicht, dass immer alles läuft, sondern dass man in Verbindung mit sich selbst bleibt.
FAQs
Es bedeutet, innere Stopps nicht als Hindernis, sondern als Einladung zu sehen, um dich neu auszurichten und persönliches Wachstum zu fördern.
Weil unser Verstand oft einen Schuldigen sucht, was zu Selbstbeschimpfung, Scham oder Ausreden führt, anstatt das Misslingen als natürlichen Lernprozess zu betrachten.
Indem du deine innere Bewertung änderst – nicht die Blockade bremst dich aus, sondern deine Reaktion darauf. Erinnere dich daran, dass du als Kind durch Hinfallen laufen gelernt hast.
Starre ist keine persönliche Schwäche, sondern eine biologische Reaktion deines Nervensystems auf mangelnde Sicherheit – ähnlich wie Angriff oder Flucht.
Durch sanfte, kleine Schritte, die dein Nervensystem sicher fühlen lassen – nutze Atem, achtsame Bewegung und deine Stimme, statt Druck oder positive Affirmationen.
Sage dir: 'Etwas in mir schützt mich gerade', atme tief, spüre in dich hinein und sei freundlich mit dir. Vermeide Selbstkritik und suche nach Sicherheit im Körper.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.