In dieser Folge geht es um die Angst, die eigene Wahrheit zu leben. Viele Menschen wissen, was sie wollen, zögern aber und suchen nach mehr Klarheit, obwohl sie die Antwort bereits kennen. Der Vortragende betont, dass das innere System oft aus guten Gründen blockiert – es braucht Sicherheit, bevor es neue Wege mitgeht. Statt sich selbst zu zwingen oder hart durchzuziehen, was oft dazu führt, dass man sich selbst verlässt, ist es wichtig, innezuhalten und in den Körper zu spüren. Körperliche Reaktionen wie Enge in der Brust oder Unruhe sind Zeichen von Stress; man sollte mit ihnen in Kontakt bleiben und atmen, ohne sie verändern zu wollen. Das Leben der eigenen Wahrheit fühlt sich anfangs unbequem und vermeintlich falsch an – das ist normal und kein Grund, sich selbst zu verurteilen. Wenn man lernt, sich selbst mitzunehmen und nicht mehr zu verlassen, entsteht innere Gewissheit und die Fähigkeit, Entscheidungen wirklich zu leben. Abschließend wird ein kostenfreier Kurs angeboten, der helfen soll, diesen Prozess zu vertiefen.
Ich freue mich, dass du bei der heutigen Folge die Angst vor deiner Wahrheit dabei bist. Ich kenne fast keinen Menschen, der nicht irgendwann sagt. Eigentlich habe ich es gewusst. Also ich habe gewusst, was ich wollte, aber ich habe es nicht gelebt. Und ja, natürlich, ich schließe mich da auch ein, denn es gab definitiv sehr magante Punkte in meinem Leben, wo ich auf einer Ebene wusste, das, was hier passiert ist, nicht okay. Aber ich habe nichts geändert damals. Und vielleicht ist das auch ein Stück weit dein Thema. Also dieses, du weißt eigentlich, was du willst oder vielleicht auch was du nicht willst oder was du brauchst. Also du weißt eigentlich, was du willst und trotzdem entscheidest du dich nicht. Das heißt, du merkst, was für dich dran ist und du hast eigentlich viele dünnige längst verstanden und dann, was dann passiert ist, so wie bei mir, nichts. Das heißt, vielleicht wartest du. Du gehst noch mal so was wie drüber, checkst das alles ab. Vielleicht zweifelst du, vielleicht hältst du dich selber zurück und per weiß, vielleicht kommt irgendwann so dieser Gedanke. Warum entscheid ich mich nicht einfach? Ja, so dieses, sich selber in Frage stellen und dann denken ja die meisten. Na ja, ich bin mir wohl noch nicht sicher genug oder es könnte ja noch dies oder jenes. So nach dem Motto, ich brauche noch mehr Klarheit. Ich muss da noch mal tiefer rein. Und das ist ein Punkt, den ich super wichtig finde. Weil ich würde sagen, lass uns genau an der Stelle, wo du das tust, so ein bisschen wie innerhalten. Weil vielleicht musst du ja gerade gar nichts. Ja, so wenn wir so nach Klarheit suchen, wenn es indie glaubt, es könnte ja dieses oder jenes, ich muss da noch mal tiefer rein und dieses und so weiter. Vielleicht musst du gerade gar nichts. Eigentlich weiß du worum es geht. Du weißt das. Aber dein inneres System blockiert noch so ein bisschen wie. Und das ist nicht böse. Ja, das heißt, dein inneres System geht noch nicht ganz mit dem mit, was deine Entscheidung, deine Wahrheit ist. Und übersetzt heißt das so ein bisschen wie etwas in dir hat Gründe. Und das ist, glaube ich, wichtig, das mitzukriegen. Weil wir werden ja sonst selbst auch oft böse auf uns selber. Etwas in dir hat Gründe, dich gerade aufzuhalten. Und mir ist das sehr bekannt. Das gibt ja viele Coaches, die sagen, du musst einfach knallhart durchziehen. Ja, so einfach ins kalte Wasserspringen und ist dir selbst beweisen. Aber wenn du das tuest an solchen Punkten, dann gibt es eine Sache, weil ja, das kann für manche funktionieren, für manche längerfristig, für manche ganz sehr kurzfristig, für andere auch gar nicht, für mich hat das nie funktioniert. Das heißt aber, wenn du das tuest, dieses, du musst einfach knallhart durchziehen und das dir selbst beweisen, dann gehst du den Weg ohne dich. Und ich glaube, das ist wirklich ein Punkt, den ganz viele übersehen, weil ja, das kann an der Oberfläche und wie gesagt, für manche auch etwas tiefer oder auch vielleicht sogar langfristig, kann das funktionieren. Ich habe selber in meinem Leben einfach gemerkt, dass es für mich überhaupt nicht funktioniert und mir sind unglaublich viele Menschen begegnet, denen das ganz ähnlich ging, wo ich früher immer dachte, ich werde damit total alleine, ja, wenn ich es nur hart genug will und hart genug durchzieh und die Szene hart genug auf enan dabei ist, dann schaffe ich alles. Und so ist das nicht, weil das kann an der Oberfläche funktionieren im Nachgang merken 99 Prozent der Menschen, dass es ihnen nicht gut damit geht, weil was passiert? Wir verlassen uns, wir gehen den Weg ohne uns. Also, in dem Moment, wo du das tuest, verlässt du dich selber. Und, ne, also mir geht es jetzt nicht darum, dass du alles, was sich nicht gut anfühlt, einfach strategisch bleiben lässt oder so, ja, das meine ich überhaupt nicht. Weil wenn du so vorgesst ist, natürlich so dieses persönliche Wachstum und auch persönlich Veränderung ist einfach nicht möglich. Wenn wir einfach nur sagen, alles, was ich unbequem anfühlt, das lass ich halt, das mache ich nicht. Aber, inne zu halten und das ist, glaube ich, wirklich der Punkt, inne zu halten, um zu verstehen und vor allen Dingen um zu spüren, was dein inneres System noch braucht. Und dein inneres System ist individuell, vergleich dich an der Stelle bitte nicht mit anderen. Zu spüren, was dein inneres System noch braucht, um diesen Weg deiner Wahrheit zu gehen. Das ist eine Option. Also, ich spreche einfach aus meiner eigenen Überzeugung. Aber es ist ein bisschen anderer Weg und deswegen beton ich manche Worte so, weil darin dieses Innerhalten, dieses Mit sich selber mitnehmen, versteckt ist. Und das ist das, worum es mir wirklich geht, weil ich glaube, dass es wirklich die Essenz von vielen Dingen ist. Also, für die eigene Wahrheit einzustehen und sie wirklich zu leben, ist erst mal für viele von uns nicht unbedingt easy. Im Gegenteil. Wenn wir unsere Wahrheit wirklich leben wollen, vor allen Dingen, abseits von Mainstream, abseits von dem, wie man so ist, wie man sich zugeben hat, wie man angeblich keine Ahnung, ein tolles erfolgreiches Leben, Beziehung oder was auch immer leben möchte. Und ich weiß, dass das ja, weil wir alle so individuell sind, in ganz vielen von uns wirklich im tiefsten Herzen oder auch in unserer Seele einfach anklopft. Es ist erst mal unbequem, die eigene Wahrheit wirklich zu leben, für sich einzustehen und dafür zu gehen. Und weil es unbequem ist, fühlt es sich halt auch oftmals in den ersten Schritten, so was wie vermeintlich verkehrt an, weil es unbequem ist. Und ja, wir dürfen das wirklich einplanen, dass es unbequem ist und dass es sich falsch anfühlt. Und das ist so Spooky. Also ne? Es ist so Spooky mitzukriegen, dass wir zwar im tiefsten Kern und ich bin mir super sicher, dass du weißt, was für dich gut und richtig ist. Und wenn wir dafür losgehen, dann kommen so viele Zweifeln und es fühlt sich nicht nur unbequem ansondern, dann es fühlt sich wirklich vermeintlich verkehrt an. Das wird es einplanen. Das finde ich total wichtig. Also ich werde mich sehr froh gewesen, wenn mir das schon ganz frühe jemand einfach wirklich gesagt hätte. Und ja, es ist glaube ich gut zu wissen, so nach dem Motto, du bist richtig und es kann sich verkehrt anfühlen und du gehst trotzdem ein Stück wie weiter. Das bedeutet, die eigene Wahrheit zu leben fühlt sich vielleicht erst mal nicht nach unbedingt, richtigheit oder Klarheit oder so an. Sondern eher so ein bisschen eng oder vielleicht sogar nach einem Fehler. Und ja vielleicht merkst du auch, dass plötzlich dein Kopf super, super laut wird und dann fängst du an zu zweifeln, du holst dir noch mal hier und da Meinungen ein, kennen wir alle. Aber all das ist ja kein Zeichen von fehlender Klarheit. Und es ist vor allen Dingen kein Zeichen für deine innere falsche Wahrheit. Im Gegenteil ist es ein Zeichen. Deines inneren Systems, das sagt, hier ist mir gerade was zu viel, weil das was du davor hast, das kenn ich noch nicht. Also stell dir vor dein inneres System es wie so ein kleines Wesen in dir, was einfach sagt du, was du davor hast, das macht mir Angst, weil das ist neu, ich habe keine Ahnung, wo das hinführt und dieses inneres System, dieses kleine Wesen spricht mit dir. Und weil letztlicher deine Wahrheit zu leben auch immer bedeutet, du wirst damit sichtbar, also das heißt, wenn du andere wege gehst als die Norm, wenn du deine Wahrheit lebst, wenn du für dich einstehst und so weiter, du wirst sichtbar, du übernimmst Verantwortung, du gehst raus aus dem Bekannten. Und ja selbst wenn du das willst, musst dein Körper oder dein inneres System, das erst mal halten lernen.
Und an dieser Stelle, wenn wir das realisieren und vor allen Dingen respektieren, ja, dass das so ist, dass es in uns wie so eine Instanz gibt, die diese Sicherheit braucht, dann passiert ja folgendes, weil in dem Moment, wo du das wirklich zulässt, dass du nicht mehr sagst, ich muss das jetzt durchdübeln oder ich bin halt so bescheuert oder andere schaffen, das auch oder was gibt es noch, dann lass ich es halt und all diese Sachen. In dem Moment, wo du das realisierst und respektierst, dass es in dir was gibt, was noch ein Stück wie mehr Sicherheit braucht, dann gehst du raus aus jeder Form von Verurteilung, aus all diesen Selbstzweifeln und auch aus der Selbstkritik und klar auf, ich bin ja immer die superquien gewesen in allen Sachen, was mit Selbstkritik zu tun hatte, klar mal zu, also ich weiß, wo von ich spreche, aber in dem Moment, wo du das mitbekommst, gehst du aus, ich sag das nochmal aus dieser ganzen Selbstverurteilung, aus diesen Selbstzweifeln und auch aus der Selbstkritik, gehst du raus und nimmst den Teil in dir, der dich gerade braucht, du nimmst den wirklich ernst und vor allen Dingen nimmst du ihn mit. Und wenn du das mal so richtig an dich ran lässt, dann bin ich mir sicher, dass ich etwas in dir verändert, weil dann geht es nicht mehr darum, noch irgendwie evich lang zu überlegen und es geht auch nicht mehr darum, dich selber ständig in Frage zu stellen, sondern es geht eher darum zu schauen, was passiert eigentlich in mir, genau in dem Moment, in dem ich mich entscheiden will, also für mich, für meine Wahrheit und so weiter, was genau passiert in dem Moment in mir. Und wenn wir jetzt die Aufmerksamkeit nach innen richten, wenn du dich fragst, was passiert in mir und du richtest deine Aufmerksamkeit nach innen und spürst in dich rein, spürst dein Körper rein und fragst dich, wird es irgendwo enger in meinem Körper, wenn ich diese Entscheidung treffe. Und du krisst vielleicht mit, oh wow, in meiner Brust wird es gerade enger oder in meinem Bauch oder keine Ahnung, meine Popobakenzien sich zusammen oder meine Oberschenkel spannen sich an. Also, das sind ja alles so körperliche Zeichen von Stress. Also, spür in dem Moment, wo du so eine Entscheidung trist, führ dich für deine Wahrheit zu gehen, spür dich rein und frag dich wirklich, was passiert in mir, in dem Moment, wo ich mich entscheiden will und für mich losgehen will, wird es irgendwo enger in meinem Körper, wenn ja, wo, wird es irgendwo unruhig in mir. Will ich aus dieser Situation plötzlich wieder raus, ja? Und wenn du merkst, dass du zum Beispiel in deinem Brustraum spürst, nur als Beispel, vielleicht ist es auch was ganz anderes, einfach in kurzen Moment dazu bleiben und damit zu atmen. Das ist das, was es in dir braucht, damit du dir selber mehr vertrauen kannst. Dieses genau dazu bleiben, wenn du dir, das ist ja wie so eine Mini-Auszeit, weil es geht ja nicht darum, dass du Stunden lang da sitzen musst und in dich reinspüren musst, das will ich nicht, okay, sondern es geht wirklich darum, dass du dir vielleicht ein paar Sekunden Zeit nimmst und sagst so, okay, wenn ich diesen Weg gehe, ich fühl dich das in mir an. Und ich meine nicht den Kopf, der dir vor spielt, die Superfantasien von, ja, ich bin erfolgreich oder dem zeige ich es, oder was auch immer, das meine ich nicht. Das sind Kopfgedang, ich meine deinen Körper explizit. Wird es irgendwo enger, wird es irgendwo unruhig und wenn ja, wo, und kannst du damit einen Moment in Kontakt sein und damit Atmen ohne es verändern zu wollen? Vielleicht so einen kleinen Moment mehr als sonst wirklich da bleiben. Weil das sind die Momente in denen tatsächlich etwas Neues in dir wachsen kann, weil du dich halt einfach nicht mehr zwingst und vor allen Dingen, weil du dich nicht mehr übergehst. Sondern weil genau an diesen Punkten dein inneres System langsam lernt, ich kann das. Ich kann mich entscheiden und ich kann trotzdem bei mir bleiben. Und dann wird aus diesem ganzen hin und her nach und nach was völlig anderes, was völlig Neues. Es wird letztlich zu einer Entscheidung, die du wirklich umsetzen kannst und wirklich leben kannst. Und das ist jetzt interessant, wenn ich dem so ein bisschen nachschiebe, weil wir denken ja oft bei, ich lebe meine Wahrheit und ich stehe für mich ein und so, wir denken oft so, das ist so cacca, irgendwie was, groß ist, was laut ist oder was auch immer. Nee, das muss gar nicht laut und pushy sein, okay? Wenn du das tuest, dann gibt es so in dir wirklich dieses innere Gefühl und die innere Gewissheit von "Ich kann das", das ist stimmig für mich. Was ich dir in dieser Folge gerne mitgeben mag, ist, oft geht das gar nicht um so viel mehr Klarheit oder Gewissheit wie unser Kopf uns das oft zu geriert, sondern es geht darum, dass du dich wirklich mitnimmst. Oder anders gesagt, dass du dich halt einfach nicht mehr selbst verlässt. Weil, und jetzt, das ist mir wirklich wichtig, weil ich ja selber auch all die Selbstzweifel und all die Dinge wirklich oft in mir erlebt habe und ja manchmal auch immer noch erlebe, aber wenn wir so mit uns umgehen, dann passiert ja das in dir, dass du dich nicht mehr selbst verlässt. Weil, du hast alle Weisheit in dir und wir hadern halt oft an den falschen Stellen mit uns selber, weil wenn wir das tun, was ich in dieser Folge jetzt so versucht habe, dir ein Bild an mitzugeben, also dieses nimm dich selber mit, dann hörst du auf an den falschen Stellen mit dir selber zu hadern und es ist ein anderes Gefühl, deine Wahrheit zu leben, wenn du dich selber voll und ganz mitnimmst. Und wenn sich das für dich, was ich jetzt hier gesagt habe, wenn sich das stimmig anfühlt und du vielleicht spürn möchtest, wie das geht, dann hol dir gerne Kosten frei und unverbindlich meinen Kurs in dir selbst zu Hause sein. Die Infos dazu findest du unter dieser Folge und auch auf meiner Website, lilyan-runge.de, der Kurs ist völlig kostenfrei, völlig unverbindlich für dich und er nimmt dich so ein bisschen mit in so eine Körperreise, wo du ein Gespür dafür bekommen kannst, wie das gehen kann, dich selber wirklich in viel mehr Situationen in deinem Leben und gerade dann, wenn es um deine eigene Wahrheit geht, wirklich mitzunehmen. In diesem Sinne freue ich mich, dass du bis hier in Gelau stehst, hol dir super gerne den Kurs in dir selbst zu Hause sein und probierst am besten heute noch aus. In diesem Sinne? Bis zur nächsten Folge, hab eine ganz ganz lebendige Zeit.
Podcast Summary
Key Points:
Viele Menschen wissen, was sie wollen, handeln aber nicht danach und warten stattdessen auf mehr Klarheit.
Das innere System blockiert oft aufgrund von Gründen – es ist wichtig, diese zu verstehen, statt sich selbst zu verurteilen.
Der Weg „ohne sich selbst“ (z. B. durch hartes Durchziehen) funktioniert meist nicht langfristig und führt dazu, dass man sich selbst verlässt.
Stattdessen sollte man innehalten, um zu spüren, was das innere System braucht, um die eigene Wahrheit zu leben.
Die eigene Wahrheit zu leben fühlt sich oft unbequem und „falsch“ an – das ist normal und kein Zeichen von fehlender Klarheit.
Körperliche Signale wie Enge oder Unruhe sind Stresszeichen; mit ihnen in Kontakt zu bleiben und zu atmen hilft, Vertrauen aufzubauen.
Entscheidungen werden umsetzbar, wenn man sich selbst mitnimmt und nicht mehr verlässt – das führt zu innerer Gewissheit.
Summary:
In dieser Folge geht es um die Angst, die eigene Wahrheit zu leben. Viele Menschen wissen, was sie wollen, zögern aber und suchen nach mehr Klarheit, obwohl sie die Antwort bereits kennen. Der Vortragende betont, dass das innere System oft aus guten Gründen blockiert – es braucht Sicherheit, bevor es neue Wege mitgeht.
Statt sich selbst zu zwingen oder hart durchzuziehen, was oft dazu führt, dass man sich selbst verlässt, ist es wichtig, innezuhalten und in den Körper zu spüren. Körperliche Reaktionen wie Enge in der Brust oder Unruhe sind Zeichen von Stress; man sollte mit ihnen in Kontakt bleiben und atmen, ohne sie verändern zu wollen. Das Leben der eigenen Wahrheit fühlt sich anfangs unbequem und vermeintlich falsch an – das ist normal und kein Grund, sich selbst zu verurteilen.
Wenn man lernt, sich selbst mitzunehmen und nicht mehr zu verlassen, entsteht innere Gewissheit und die Fähigkeit, Entscheidungen wirklich zu leben. Abschließend wird ein kostenfreier Kurs angeboten, der helfen soll, diesen Prozess zu vertiefen.
FAQs
Weil dein inneres System dich schützt und Gründe hat, dich zurückzuhalten. Es fühlt sich oft unbequem und falsch an, aber das ist normal.
Es bedeutet, Entscheidungen zu treffen, ohne auf deine inneren Signale zu achten, was dazu führt, dass du dich selbst verlässt.
Indem du deine Aufmerksamkeit nach innen richtest, körperliche Spannungen spürst und kurz damit atmest, ohne sie verändern zu wollen.
Weil es unbequem ist und dein Kopf laut wird, aber das ist kein Zeichen von fehlender Klarheit, sondern von deinem inneren System, das Sicherheit braucht.
Höre auf, dich zu verurteilen, und nimm den Teil in dir ernst, der noch Sicherheit braucht. So gehst du aus Selbstzweifeln heraus.
Indem du in Entscheidungsmomenten kurz in deinen Körper spürst und bei Spannungen bleibst, ohne sie zu ändern. Das stärkt dein Vertrauen.
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