Die 200. Folge: Ein Blick hinter die Kulissen der Lebensidealisten
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Der Podcast der Lebensidealisten hat mit der 200. Folge einen wichtigen Meilenstein erreicht und zeigt eine tiefgreifende Entwicklung in den letzten Jahren. Seit 2022 wurden nicht nur mehr Zuhörer und Mitglieder bei den Coaches aufgenommen, sondern auch die Struktur des Angebots revolutioniert. Ein neues Beziehungstraining (TCT) wird eingeführt, das aus Therapie, Coaching und Training besteht, um langfristig nachhaltige Wirkung zu erzielen. Der neue Ansatz fördert tiefe Beziehungen durch eine strukturierte Betreuung: Ein Strategie-Coach begleitet die Zielsetzung, ein eigener Coach arbeitet an intensiven Themen, und ein Accountability-Coach sorgt für konsequente Fortschritte. Ein zentraler Punkt ist der flexible, asynchrone Austausch über WhatsApp, der persönliche, emotionale und konkrete Unterstützung ermöglicht. Die Erfolgsquote ist überdurchschnittlich, da Paare durch gemeinsame Masterminds und detaillierte Reflexionen verstärkt werden. Auch die Reichweite hat sich deutlich erhöht, mit mehr Podcast-Kooperationen, Videoinhalten und Blog-Aktivitäten. Der Fokus liegt darauf, Paare nicht nur aus der Krise zu befreien, sondern aktiv in eine glückliche, harmonische Beziehung zu führen. Die neuen Angebote sind flexibel und anpassungsfähig – etwa durch Pause-Optionen, Binge-Watching oder thematische Coaching-Sessions – und fördern eine starke Gemeinschaft. Zudem entsteht durch die Zusammenarbeit ein echter Mehrwert: Paare lernen von anderen Erfahrungen, erhalten konkrete Rückmeldungen und entwickeln eine tiefe Verbindung. Dieses Modell wird als innovativ und nachhaltig wahrgenommen und wird in den kommenden Folgen weiter ausgebaut. Die Zukunft zeigt sich als eine zunehmend personalisierte, engmaschige und unterstützende Zusammenarbeit, die die Wirkung der Beziehung langfristig stärkt.
Ina, wo treffe ich dich denn heute?
Heute triffst du mich bequem sitzend auf dem Sessel in meiner Kiminate.
Oder stimmt nicht?
Precht sitzt immer kniend in der Kiminate zwischen seinen ganzen Büchern, weil da nie Platz ist.
Ich glaube, er hat da gar keinen bequemen Sessel.
Ja, die Bücher haben wir auch gerade nicht hier.
Aber wir haben auch schon in den letzten 200 Folgen, die wir aufgenommen haben, einige Male unseren Platz gewechselt.
Ja.
Jetzt ja mit Video, das heißt, jetzt sieht man ja unseren Platz.
Ganz am Anfang auch.
Ja, im Büro, im alten Büro.
Im alten Büro, genau.
Da saßen wir nebeneinander, so am Schreibtisch.
Stimmt.
Dann haben wir gewechselt.
Aber Couch-Ecke doch auch mal, oder?
Aber da haben wir keine Videoaufnahmen mehr gehabt.
Stimmt, ja.
Und da haben wir nämlich ein Podcast-Coaching gemacht.
Und ich glaube, das ist ein bisschen in die falsche Richtung gegangen, was diesen Aspekt anbelangt.
Weil der sagte, naja, es gibt ja keinen visuellen Mehrwert dadurch nur,
dass man euch sieht.
Also, es wird nichts eingeblendet.
Hallo, das würde ich so nicht sagen.
Ja, aber es wird nichts eingeblendet oder irgendwie irgendwelche Szenen gezeigt, wo man jetzt nochmal die Emotionalität unterstützt oder sowas.
Und dann haben wir gesagt, gut, dann stellen wir das mit dem Video ein.
Kam uns ja auch ganz gelegen, haben wir uns gleich wohler gefühlt, ohne Kamera ins Mikrofon zu quatschen.
Aber aus heutiger Perspektive muss man sagen, Videopodcasts, also wenn du jetzt dieses Ungeskriptet nimmst zum Beispiel,
ich meine, dass drei Stunden schauen die Leute sich dann ein Video an, wo auch nichts passiert, außer dass man die Menschen so einblendet.
Aber es trotzdem angenehmer ist, wenn man auch Mimik und Gestik wahrnimmt in so einem Video, ne?
Ja, das stimmt. Ein spannender Podcast.
Ja, 200 Folgen. Jetzt wollen wir mal schauen, was ist so passiert.
Hättest du gedacht, dass wir hier sitzen zur 200. Folge, dass wir 200 Mal schon zusammen einen Podcast gemacht haben?
Oder fast alle 200 Mal wir zusammen?
Naja, wenn man sowas startet, dann weiß man natürlich nicht, wie viele man macht.
Aber so 200 Folgen heißt natürlich auch über drei Jahre.
Ja.
Und das ist wie immer, das kommt einem gar nicht so lang und so viel vor.
Aber ja, es gehört dann irgendwann so fest dazu. Man gewöhnt sich dran, sich wieder zu treffen zum Podcast.
Wir treffen uns ja so mal häufiger auch, muss man sagen, ne?
Nee, aber im Büro. Wir treffen uns ja nicht so häufig zusammen im Büro.
Genau, uns gibt es eigentlich nicht so zusammen im Büro so häufig, ne?
Früher mehr.
Da kümmert sich jemand um den Sohn oder ist unterwegs und der andere ist im Coaching.
Ja.
Also, dass man zusammen im Büro Meetings, ab und zu mal so Marketing-Meetings oder die Mastermind-Runden mit allen Coaches.
Genau.
Da trifft man dann zusammen oder halt im Podcast.
Genau.
Ja, 200 Folgen. Wollen wir mal schauen, was ist so passiert in der Zeit.
Ein paar Insights. Das ist natürlich jetzt eine Folge, die vielleicht eher spannend ist für die,
die eh schon längere Zeit zuhören, im Coaching waren oder überlegen, mal ins Coaching zu kommen bei uns.
Von daher können wir mal ein bisschen was mitgeben.
Insights zu den Lebensidealisten. Mal gucken, wie hat sich alles entwickelt, wofür es hin und was ist auch aktuell geplant.
Denn da soll ja durchaus ein bisschen mehr Community noch entstehen.
Also an der Stelle, ihr kennt es, herzlich willkommen im Podcast der Lebensidealisten.
Ich bin Florian.
Ich bin Ina.
Wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen euch raus aus der Krise hinein in eine glückliche und harmonische Beziehung.
Da würde ich am liebsten mal die erste Folge reinhören. Muss ich mal nachher direkt machen.
Ich habe mir gerade überlegt, ob das auch schon da unser Satz genauso war.
Okay.
Ob wir den jetzt 200 Mal genauso gesagt haben oder ob der zwischendurch nicht mehr da ist.
Ob der zwischendurch gewechselt ist. Ich glaube, der war ab der ersten Folge schon so.
Ich muss ehrlich sagen, ich habe ja lange Zeit nicht unseren Podcast selber gehört, weil ich das ganz komisch fand, mich selbst im Podcast zu hören.
Aber irgendwann hatte unser Sohn den großen Wunsch, mal unseren Podcast anzuhören.
Und dann haben wir abends eine Zeit lang, das ging so zwei Monate oder so, zum Einschlafen, er und ich dann den Podcast gehört.
Das fand ich total abgefahren, wenn am Anfang dann immer kam, ich bin Ina.
Oh Gott.
Man müsste die Stimmen in der Nachbearbeitung genauso optimieren, dass sie sich anhören, wie man sich selbst hört.
Ja.
Dann wäre es angenehm, den eigenen Podcast zu hören, aber man gewöhnt sich ja dran.
Ja, man gewöhnt sich dran. Das stimmt.
Ja, 200. Folge. Die 100. Folge hatten wir am 2. August 2022.
Und da hatten wir auch schon viele Ideen, also vor zwei Jahren, nicht ganz zwei Jahren, wie es weitergeht mit den Lebensirrlisten.
Wir haben gedacht, wir switchen.
Wir switchen mal zurück in die Vergangenheit, ins Jahr 2022 und erzählen mal, was damals unsere Ziele so waren.
Wir wollten mehr Online-Coachings anbieten, weil natürlich der Podcast und YouTube ist mehr geworden.
Wir haben viel mehr Anfragen deutschlandweit, Österreich, Schweiz bekommen.
Menschen, die ausgewandert sind und gerne eine Paartherapie in ihrer Muttersprache machen möchten, weil sie sich dann emotional am besten ausdrücken können.
Und das haben wir ja gemacht. Wir bieten jetzt ausschließlich Online-Coachings an.
Damals war noch beides, also erst nur vor Ort, dann war Hybrid.
Aber Online-Coachings gab es ja schon sehr schnell, weil ja sofort auch Corona startete.
Ja, 2020, genau.
Dann passte das, dass wir Online-Coachings im Angebot hatten, aber am Anfang wurden die selten genutzt und dann immer mehr.
Und dann haben wir das angefangen, immer mehr einzuführen.
Und dann haben wir ja den Wechsel gehabt, nachher Anfang 2023.
Weg von diesen Einzelbuchungen, die man macht, so Stunde für Stunde, hinzu, man committet sich für ein Paket.
Dass man mit uns gemeinsam sein Ziel erreicht, weil wir immer wieder erlebt haben, dass Paare gestartet sind.
Und wir aus der Erfahrung wussten, so beim nächsten Mal kommen wir jetzt auf der Zeitlinie bei den relevanten Knackpunkten an.
Wenn wir die lösen, dann ist das der Game-Changer für die Beziehung.
Und dann kommen die einfach nicht mehr.
Dann sagen, so, vorbei, wir waren jetzt zweimal da.
Und irgendwie. Da gab es gestern einen Streit, der war so doll.
Und wenn die aber sich sofort für sechs Termine committen, dann kommen die nach dem zweiten Termin.
Obwohl sie vielleicht das hätten sein gelassen, wenn sie nicht sofort alles gebucht und bezahlt hätten.
Machen den dritten Termin und sind total glücklich und zufrieden und sagen, oh krass, den Termin hätten wir am liebsten ausfallen gelassen.
Und dann denkst du, ja genau, deswegen haben wir diese Pakete gemacht.
Ich weiß, das ist schwieriger, sich darauf einzulassen.
Und sofort dann. So ein ganzes Paket zu nehmen, aber es hat seinen Sinn.
Genau, und die Pakete sind ja aus Erfahrung entstanden, wie viele Termine wir circa brauchen, ungefähr immer zu bestimmten Themen, zu Verarbeitungssachen.
Also das ist ja nicht eine Zahl, die wir einfach irgendwie gewüffelt haben, sondern die ja auch äußerst häufig Sinn macht.
Absolut.
Also bei sehr, sehr vielen Fällen so 80 Prozent aufwärts macht das Sinn.
Genau.
Und dann gibt es natürlich immer. Immer wieder Ausreißer.
Na klar.
Bei manchen sind wir auch schneller.
Wir haben auch einige, die haben dann nochmal zwei Stunden offen und sagen, gut, dann machen wir das nochmal in einem halben Jahr, so als Update.
Das passiert auch.
Und manchmal dauert es auch länger.
Ja, wir wollten uns personell besser aufstellen.
Ja, das war ein Punkt.
Ich weiß. Also zu dem Zeitpunkt dürften Stefanie und Berit noch nicht da gewesen sein.
Nein, die waren auf jeden Fall noch nicht da.
Das heißt, da haben wir gerade dann rumgefragt, wer kommt noch in Frage mit der gleichen Ausbildung.
Niko und Lukas waren schon im Team.
Dann sind Berit und Stefanie hinzugekommen.
Und das geht jetzt weiter.
Ja.
Jetzt kommen Nikola und Anne dazu, die zwei weiteren Coaches.
Und auch dann haben wir mit Deborah und Laura zwei Accountability Coaches, was dann jetzt zu unserem neuen Beziehungstraining oder unsere Paartherapie-Beziehungstraining-Kombination ganz wichtig ist.
Aber da kommen wir später dazu.
Genau.
Und es war uns ein großes Anliegen, schneller Termine anzubieten.
Deswegen auch mehr Personal?
Ja.
Weil wir hatten echt Wartezeiten aufgebaut.
Das tat mir manchmal so leid, das weiß ich noch, 2022, als die Menschen angerufen haben.
Und ja, natürlich, total verständlich, mitten in der Krise waren und teilweise hatten wir Wartezeiten bis 10, 12 Wochen im Voraus.
Und welcher Mensch in der Krise möchte in 12 Wochen oder 10 Wochen ein Erstgespräch haben?
Kann ich total verstehen, war innerlich für mich auch unstimmig.
Aber ja, wir haben dann immer schon mit Wartelisten intern gearbeitet, weiß ich noch.
Dass ich mir mal die Leute aufgeschrieben habe, wenn einer dann durch Krankheit abgesagt hat oder was auch immer.
Dass man dann die Paare angerufen hat und gesagt hat, jetzt ist was frei geworden, ihr könnt hochrutschen und dann geht das schneller.
Und was natürlich auch einfach von der Organisation her echt schwierig manchmal war.
Das war ein großes Anliegen von uns.
Schnelle Termine, schnelle Hilfe.
Das hat auch gut geklappt.
Bis zum. Januar 23.
Da gab es nochmal so einen Peak.
Da haben wir einmal diese 12, 14 Wochen gehabt.
Ja.
Und dann kamen ja dann entsprechend Stefanie und Berit dazu.
Dann haben auch alle Coaches insgesamt sogar nochmal mehr Zeit hinzugefügt.
Dass wir mehr Coaching-Starts anbieten.
Weil das ist ja auch so ein Punkt bei uns, dass wir immer gucken müssen hinsichtlich der Wirkung und Qualität.
Wir haben eben keine Fließbandarbeit und machen am Tag dann acht Coachings.
Nee.
A 50 Minuten und ballern einen nach dem anderen durch.
Sondern die meisten von uns machen am Tag maximal drei Termine, weil die auch zweistündig gehen.
Eher zwei und dafür aber mit viel Wirkung, Fokus und Energie, sodass dann auch die entsprechende Wirkung entstehen kann und deswegen, da haben alle nochmal aufgrund auch von steigender Erfahrung nachher mehr Coaching Slots freigegeben.
Und wir haben auch nochmal darauf geachtet, uns war es ja auch wichtig, dass wir möglichst viele Zeiten versuchen für die Erstgespräche, aber auch für die Coachings nachher freizugeben.
Also es gibt ja Menschen, die haben am frühen Morgen eher Zeit oder vormittags, manche auch gänze Mittagszeit, wenn die sagen, Mittagspause nutze ich, manche sagen auch, boah, abends ist für mich die einzige Zeit ab 17 Uhr, ab 19 Uhr, ab 20 Uhr, dass wir da auch immer mehr versuchen, möglichst für euch auch viele Zeitslots freizumachen in der Auswahl.
Dass jeder sozusagen im besten Fall einen passenden Coach hat mit dem passenden Zeitslot, das wäre so der ideale Weg eigentlich.
Ja, und dann hatten wir noch drei.
Also Dauerbrenner dabei, die immer ein Thema waren.
Also ich hatte schon immer Lust, mit Gruppen was zu machen, so mehr in so ein Gruppensetting zu kommen.
Das haben wir versucht zu etablieren, aber aufgrund, sag ich mal, Mangelserfahrung in diesem Bereich und wie man sowas richtig aufbaut, hat das nicht funktioniert.
Dann haben wir gesagt, mehr Videocontent.
Hat auch noch eine ganze Weile gedauert.
Startet eigentlich erst dieses Jahr so richtig.
Also haben wir anderthalb Jahre.
Und das Thema Online-Kurs, das haben wir durchaus umgesetzt, haben uns aber schwer darin getan, die richtige Plattform zu finden, die richtige Lernsoftware, mit der das Spaß macht, das Ganze wirklich durchzugehen.
Und haben das jetzt inzwischen bei dem Paket mit als Angebot dabei, aber noch nicht so, wie wir es wirklich optimal finden.
Und deswegen gibt es bei diesen ganzen Punkten jetzt Updates für dieses Jahr.
Also wenn du alle 200 Folgen gehört hast, dann auf jeden Fall eine Bewertung hinterlassen.
Wenn du auch nur einen Bruchteil davon gehört hast und du konntest für deine Beziehung spannende Impulse mitnehmen, dann lass doch sehr gerne eine Bewertung da.
Bei Spotify kann man das ganz oben machen, wenn man nach oben scrollt, ist da die Sterne und die Anzahl der Bewertungen rechts daneben.
Deswegen glaube ich so drei Punkte.
Inzwischen muss man auf dieses kleine Menü klicken und dann Bewertungen abgeben.
Klickt einmal auf die Sterne und dann ist die Bewertung auch schon raus.
Geht nur mit dem Smartphone und bei Apple ist es glaube ich sogar ganz nach unten scrollen.
Da kann man auch ein bisschen Text schreiben.
Muss man aber nicht, man kann auch da nur Sterne abgeben.
Lass doch gerne eine Bewertung da.
Das motiviert uns enorm für die nächsten hunderte von Folgen.
Vielleicht schauen wir nochmal ganz kurz, was wir seitdem erreicht haben.
Wir haben ja schon ein paar Punkte eben abgehakt.
Wir haben natürlich nochmal so massiv an Reichweite gewonnen.
Auf den Kanälen, das heißt den Podcast, hören heute viel, viel mehr Menschen als natürlich 2022.
Das müsste jetzt ungefähr sich verdoppelt haben.
Dann auf der Website ähnlich.
Viel, viel Menschen lesen unseren Blog, lesen Beiträge bei Pinterest, Instagram.
Wir haben erste Podcast-Kooperationen gehabt, jetzt in diesem Jahr auch.
Das war auch etwas, was sich geändert hat, was 2022 noch gar kein Thema war.
Was jetzt so langsam anläuft, was sehr spannend für uns ist.
Und wir haben vor allen Dingen, und das finde ich auch sehr wichtig,
sehr viel mehr Coaching-Erfahrung durch die Jahre natürlich bekommen.
Also jeder im Team bei uns, wir haben ja immer diese Masterminds,
wo wir uns zusammensetzen und viele Sachen besprechen,
wo wir aber auch aktiv fragen, Mensch, wie sieht es aus?
Wie fühlen sich für euch die Zeitslots an? Ist das alles rund?
Die Jahrzehnte, möchten Sie gerne mehr oder weniger?
Oder jemand sagt, ich hätte jetzt am Freitagabend Lust noch zu arbeiten.
Und wo wir natürlich auch so ein bisschen abfragen,
was bringt besonders viel Spaß bei der Arbeit?
Welche Fälle merkt ihr, da geht das Herz auf?
Welche Themenbereiche, da fühlt ihr euch besonders wohl und sicher?
Und hättet ihr Lust, noch mehr Erfahrung zu sammeln?
Da könnt ihr besonders gut helfen.
Und da hat sich ja jeder bei uns im Team mit der Zeit, mit dem Monat, mit den Jahren
ja so Schwerpunkte erarbeitet.
Bewusst und unbewusst, glaube ich, manchmal so ein bisschen.
Und ich glaube, da können wir jetzt auch wirklich einen breiten
und unterschiedlichen Erfolg haben.
Und ich glaube, da können wir auch ein bisschen mehr Erfahrungsschatz zurückschauen,
der durch die Coachings entstanden ist.
Durch die Vielzahl an Coachings, muss man auch sagen,
wir begleiten sehr, sehr viele Paare.
Wir sind sehr gut ausgelastet.
Das ist nicht etwas, was wir nebenbei machen und mal einen Fall von einer Affäre haben,
sondern wir haben in vielen Themenbereichen wirklich eine große Auswahl
von verschiedenen Menschen, die aus verschiedenen Lebensbereichen kommen,
die wir unterstützen durften, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben,
wo wir selber natürlich dann daran auch wachsen.
Und vielleicht auch nochmal hervorzuheben, wie wichtig dabei diese Masterminds sind
und welche Vorteile das auch hat, wenn man bei uns ins Coaching geht.
Denn bei welchen Paartherapeuten hast du das, dass sechs Coaches
und jetzt bald acht Coaches zusammentreffen und die kniffligsten Fälle werden besprochen,
entweder in Form von, habt ihr noch Impulse?
Wie kann ich das nutzen?
Oder in Form von, ich habe da einen Fall, den wir gelöst haben und der super spannend war für euch
und so immer mehr Wissen entsteht und immer mehr Kompetenz entsteht
und ihr eben auch, wenn man jetzt bei uns im Coaching ist,
weiß, selbst wenn man ein besonders schwerer Fall in Anführungsstrichen ist,
dass die Coaches zusammenkommen und ich stelle mir das mal so vor,
das ist ein bisschen wie bei Dr. House, diese Arztserie, wo die dann zusammenkommen,
mit mehreren Leuten und den Fall besprechen und versuchen,
mit dem Blickwinkel, hast du das schon probiert und können wir das machen.
Und so entsteht das bei uns in den Masterminds ja auch.
Und deswegen sind wir auch, wenn jemand fragt, wie ist denn so bei euch die Erfolgsquote,
würde ich sagen, haben wir, glaube ich, wenn man jetzt zum Durchschnitt guckt,
eine überdurchschnittliche Erfolgsquote im Bereich Paartherapie.
Und ich glaube, was auch wichtig ist, dass wir beide sozusagen als, ja,
die vorne stehen, auch als Ansprechpartner immer zur Verfügung stehen.
Das heißt, die Coaches nutzen das auch und da sind wir auch sehr dankbar für,
dass wir immer gerne mit denen ins Gespräch gehen, dass wir in Austausch gehen,
wir von unserer Erfahrung berichten, wir auch gerne die Vermittler sind,
sollte es mal, was sehr, sehr selten ist, zu Unstimmigkeiten oder Problemen kommen,
dass wir uns auch immer in der Verantwortung sehen,
dass wir einen guten Kompromiss, eine gute Lösung finden.
Was sich ja auch sehr etabliert hat bei uns, sind ja eben die Pakete.
Und da sieht man eben, das ist ja auch aus Verständnis,
das ist ja auch aus vielen Masterminds entstanden und das ist seit anderthalb Jahren stabil bei uns,
dass wir diese Pakete anbieten.
Wir haben letztes Jahr, vielleicht weißt du es noch, Akutcoachings noch eingeführt,
weil wir diese lange Wartezeit hatten und haben gesagt,
okay, dann Akutcoachings innerhalb von drei, vier Tagen Termin,
natürlich ein bisschen teurer, dass man so schnell vorgezogen wird,
weil es eben häufig dann auch am Wochenende war.
Und die haben wir wieder entfernt, die Akutcoachings, weil wir gemerkt haben,
dass die Pakete, die wir jetzt haben,
die gar nicht mehr gebraucht werden, weil man eh innerhalb von sieben Tagen
einen Termin bekommt, aufgrund der Coaches.
Manchmal kommt es natürlich auf die Uhrzeit drauf an.
Wenn ich jetzt nur um 19.30 Uhr kann, dann kann es auch mal sein,
dass ich ein bisschen länger warten muss.
Aber vom Grundsatz her, sieben Tage ist immer realistisch
und deswegen brauchen wir diese Akuttermine gar nicht mehr.
Das ist das Einzige, was sich gewandelt hat.
Ansonsten haben wir diese Sechser- und Dreier-Meilenstein-Pakete
schon seit anderthalb Jahren stabil.
Das zeigt sich, dass wir nach mehreren Runden,
da was Vernünftiges gefunden haben für die Einzelcoachings,
für die Paartherapien, Paarcoachings.
Und da haben wir auch einige Spezialisierungen
dann inzwischen herausgearbeitet bei den verschiedenen Coaches.
Du sagst ja immer im Podcast, du bist so die für die Affären.
Ich bin die für die Affären, das hört sich immer an.
Du arbeitest viel mit Affären, mit Eltern in der Trennungsbegleitung,
die Elternpaar bleiben wollen, das den Kindern sagen möchten,
je nach Altersstufe.
Und das gefällt.
Wir wollen das Gefühl begleiten, was bei Kindern entsteht.
Dann haben wir Stefanie und Nike,
die ja sehr, sehr gerne Einzelcoachings machen,
auch beide englischsprachig.
Stefanie auch natürlich sehr, sehr gut englischsprachig,
weil sie seit 20 Jahren in Uganda lebt
und da vorwiegend Englisch spricht
und auch Business-Coachings lange Zeit gemacht hat,
eben englischsprachig.
Daher das gut möglich.
Lukas vielleicht nicht so thematisch spezialisiert,
eher der thematische Allrounder,
dafür aber mit seinen Abendterminen sehr speziell,
weil dann auch mal Termine von 20 bis 22 Uhr möglich sind.
Perfekt.
Berit auch natürlich eigentlich zeitlich sehr spezialisiert,
weil sie Freitag, Nachmittag und Abend anbietet,
was für viele eine sehr tolle Zeit ist.
Und thematisch würde ich sagen, aktuell auch noch so die Allrounderin,
die alles macht, aber auch sehr gerne intensive Einzelcoachings.
Und bei mir landen ja meistens eher Selbstständige
und Unternehmer.
Wo das in der Beziehung auch eine Rolle mitspielt,
weil das natürlich besondere Herausforderungen nochmal sind,
wenn man so ein intensives Projekt hat wie ein Unternehmen,
weil das eben nicht so zu vergleichen ist,
wie wenn man Angestellter ist.
So von vielen Thematiken, Dynamiken her.
Man macht nicht so pünktlich Feierabend,
man geht nochmal am Samstag und am Feiertag vielleicht los.
Und das sind alles so Dinge,
die machen einfach was mit der Beziehung.
Ja, das war jetzt so über uns.
Wir können nochmal vielleicht schauen,
was sich mit den Paaren, die bei uns waren,
so getan hat?
Denn, wie du schon sagtest, wir haben ja
sehr, sehr viele Paare in den
letzten anderthalb Jahren
dann bei uns im Coaching gehabt.
Ja, wir haben viele Paare begleitet,
die in ganz tiefen Krisen waren,
wo alles, sag ich mal,
auf dem Spiel stand, wo
das ganze Lebensmodell hinterfragt worden ist,
die haben wir begleitet. Wir haben
einige Tränen sozusagen virtuell
getröstet im Coaching,
haben viel
auch, ja,
Vertrauen von den Paaren bekommen und konnten
auch durch die Offenheit sehr gut
Wirkung erzeugen. Ich glaube, wir haben
auch viele Kinder erreicht, wenn auch
über den Umweg, dass weniger
Prägungen mitgegeben worden sind,
dass Sicherheit auch in Trennungssituationen
vermittelt worden konnte.
Und das ist immer was, was mich auch so glücklich macht,
dass man ja so ein ganzes System
betreut, also nicht nur die Eltern oder das
Paar, sondern häufig ja auch, dass
sehr stark den Kindern zugute kommt.
Und
viele Paare ja auch
erleichtert sind. Also ganz häufig
habe ich das, dass nach dem
Kennenlerngespräch mit dieser
Theorieeinführung, die wir häufig machen,
dass beim nächsten Termin Paare schon sagen,
irgendwie ist es schon besser, wo wir noch
gar nichts groß gemacht haben. Und das finde ich
immer so schön, diese Offenheit
zu haben und dann richtig Wirkung erzeugen
zu können.
Ja, das ist bei uns ja wirklich inzwischen
auch durch den Podcast natürlich eine hohe
Anzahl von Paaren, die da
einfach jährlich zu uns kommt.
Das wird auch jeden Monat mehr.
Mehr Erstgespräche, mehr Paare,
die wir aufnehmen. Wir haben im Hintergrund
natürlich unsere Systeme
auch darauf ausgelegt,
haben viel
sozusagen an unserem CRM gearbeitet,
dass wir letztendlich dann
wissen, wer hat
wie viele Coachings gemacht, wo stehen die Paare
im Prozess. Erinnerungs-Mails
nochmal rausgeschickt, bevor
Tabine sind. Man sieht das an den Bewertungen ja auch,
dass wir einige gute Bewertungen
in der Zeit einsammeln konnten,
nicht nur für die Podcast-Folgen,
sondern letztendlich auch für die Coachings.
Auch wenn das natürlich immer nur ein Bruchteil
ist, weil immer noch viele sagen,
ich möchte nicht so gerne bewerten,
weil man eben nicht möchte,
dass alle wissen, dass man
bei einem Paartherapeuten war. Das ist immer noch
was, was für viele
einfach unter sich bleibt und nicht
nach außen geht. Deswegen ist es immer
gar nicht so einfach, Bewertungen zu bekommen.
Und
wie du schon sagst, das sehen wir auch
in den Mastermind-Runden,
wo wir das ja auch nochmal reflektieren, wenn wir Paare
abgeschlossen haben, wie das so
gewesen ist, wo wir merken, dass wir
da einfach vielen Menschen geholfen
haben, was einfach extrem viel Spaß macht.
Schauen wir doch mal auf die aktuelle
Entwicklung und ein bisschen in die
Zukunft. Jetzt waren wir so bei 22,
jetzt sind wir im Jahr 2024.
Was sind denn noch
unsere Ziele für die nächsten
ein, zwei Jahre?
Für die nächsten 100 Podcast-Folgen.
Genau. Was wollen wir erzählen,
wenn wir in Folge 300 sind?
Spannend, ne? Dann können wir irgendwann unsere alten
Folgen immer angucken. Wie jetzt, wenn wir
unsere alten Vision-Boards immer
rausholen von den letzten Jahren. Wir machen ja jedes Jahr
ein Vision-Board zu Hause.
Und das finde ich immer super spannend, denn
zu schauen, was hat man sich vor einem Jahr als Ziel
vorgenommen, als Paar, als Familie, einzeln.
Das haben wir hier auch schon vorbereitet.
So mit der 100. Folge, das machen wir da auch wieder.
Was war in der 100., in der 200.
Und was kommt jetzt dann in der 300.?
Was haben wir bis dahin verwirklicht
und umgesetzt? Ja, erzähl doch mal. Was gibt's denn Neues?
Bleibt alles vom Alten, wir machen einfach weiter.
Ja, wir wollen weniger Paare
betreuen. Wir schließen den Laden.
Das war die letzte Folge.
Genau, das kündigen ja
viele immer so Clickbaiting so an.
Ach so, haben wir jetzt verkackt.
Dieses, ja, jetzt geht's zu Ende und so.
Aber nein, wir starten alles nur neu.
Und viel besser.
Viel besser hoffentlich schon.
Also das wäre ja schon ein Ziel, dass wir uns auf jeden Fall
in einigen Bereichen noch mal
mehr für die Paare verbessern können.
Dass wir noch mehr Leistung erbringen können.
Da haben wir uns einige Gedanken gemacht.
In den letzten Wochen haben wir ja sehr viel reflektiert
und überlegt, an welchen Stellschrauben
können wir drehen, um noch mehr Wirkung
zu erzielen? Wie können wir Paare noch besser
betreuen? Weil wir natürlich schon sehen,
dass wir eine sehr gute Erfolgsquote haben,
aber es immer noch Bereiche gibt,
wo wir sagen, da können wir Paare
besser betreuen, die Erfolgsquote
weiter verbessern,
aber auch vielleicht während des
ganzen Prozesses enger dabei sein.
Und wir haben uns auch immer gefragt,
wie kommen wir noch an die Menschen ran?
Also erst gesprächen,
Thema Partner-Partnerin-Fragen.
Partner-Partnerin ist nicht offen für den Prozess,
mag nicht direkt ins Coaching gehen.
Und da haben wir ja schon seit Jahren überlegt,
wie kommen wir an diese Menschen ran,
wenn das Coaching, das 1-zu-1-Coaching
vielleicht nicht so
die Offenheit ist.
Ja, das Ergebnis der ganzen Überlegung
ist unser Beziehungstraining.
Was wir haben, das nennt sich intern
dann TCT bei uns.
Das steht aus Therapie,
Coaching und Training.
Weil wir glauben, dass alles drei zusammen
gebraucht wird,
um eine wirklich nachhaltige,
langanhaltende Wirkung zu erzeugen,
sodass wir Paaren nicht nur raus aus der Krise helfen,
sondern raus aus der Krise hinein
in eine glücklich und harmonische Beziehung.
Das passiert,
aber die Frage ist,
wie nachhaltig hält das an?
Und das wollen wir weiter optimieren,
dass das noch nachhaltiger wird
und noch intensiver gelernt wird,
wie man diese ganzen Dinge
umsetzen kann.
Weil ja auch viele überlegen,
Mensch, wie können wir das nicht umsetzen?
Wie können wir weitermachen,
nachdem die Paartherapie zu Ende ist?
Viele buchen dann keine
neuen Termine mehr.
Manche schon, wir buchen Updates,
aber viele nicht.
Die dann sagen, nö, dann sind wir aus der Krise raus.
Jetzt brauchen wir euch
irgendwie auch nicht mehr.
Wir machen Therapie,
dass wir sagen, wir holen die Paare raus aus der Krise.
Coaching, um zu gucken,
wie können wir jetzt die weiteren Ebenen verändern,
dass man mehr Richtung Wunschbeziehung
kommt und Training,
wie können wir fortwährend trainieren,
dass wir dranbleiben,
dass wir wirklich unsere Wunschbeziehung erreichen
und fortwährend leben,
dass wir die Paare ein wenig längerfristig begleiten
und intensivieren
in dem ganzen Support.
Ja, wie machen wir das?
Wir führen eben dieses Beziehungstraining ein,
was ganz andere Bausteine hat.
Natürlich hat man weiterhin die Möglichkeit,
in 1 zu 2 Sessions zu gehen,
also zu sagen, wir als Paar,
haben einen Coach, der uns begleitet
und uns ganz privat zu zweit coacht.
Also ganz klassisch wie in der Paartherapie,
wie man es kennt.
Darüber hinaus haben wir den tiefgründigsten
Videokurs entwickelt,
den wir bisher gemacht haben.
Bis jetzt hatten wir so einen 26-teiligen Kurs.
Jetzt haben wir einen Kurs in 8 Module gegliedert,
der einen 8 Wochen begleitet,
wo man jede Woche
eine gute Stunde investiert,
um die Videos zu konsumieren,
aber daraus dann entsprechende Aufgaben
sich ergänzen.
Und wie vieles, was wir eigentlich
in allen Coachings gefragt werden,
haben wir da schon drin,
sodass man nicht mehr in den Coachings
sich mit diesen Fragen beschäftigt
oder auch den Theorieeinstieg,
den haben wir jetzt da im Crashkurs dann drin,
dass wir das nicht immer wieder erzählen,
sondern dass wir die Coachings,
die Zeit effektiver nutzen können,
um dann wirklich in die Tiefe einzusteigen.
Und was man ja auch sagen muss,
dieses Modell bietet ja auch wieder
für die Paar mehr Flexibilität,
also ich kann auf Pause drücken,
wenn ich mir die Theorieentführung
irgendwie anhöre, kann mir nebenbei
ein Brot reinpfeifen und kann sagen,
okay, jetzt habe ich heute genug, lass den Rest
morgen angucken und bin nicht, wie bei uns
jetzt noch momentan mit der Theorieentführung
eine Stunde präsent,
höre zu.
Oder auch der Kopf rauf.
Genau, und kann das halt auch flexibler machen
mit Kindern, kann sagen, okay, komm, lass uns
schon mal die Theorieentführung heute Abend machen,
dann starten wir den nächsten Punkt an,
kann mir Fragen aufschreiben nochmal,
kann das nochmal,
reflektieren, kann nochmal mehr Runden
drehen. Nicht nur aufschreiben,
wir haben so eine geile Lernplattform,
dass du innerhalb der Lernplattform
uns Sprachnachrichten oder Videonachrichten
schicken kannst, mit deinen
Fragen und wir können die per Sprach-
oder Videonachricht auch beantworten,
auch wieder völlig intim 1 zu 2,
nur für euch, was kein
anderer sieht, was natürlich eine sehr
coole, asynchrone Möglichkeit ist,
miteinander da in Austausch zu gehen
und dann gibt es natürlich die einen, die
machen dann Binge-Watching,
schauen.
Schauen sich dann vielleicht irgendwie zwei Module
auf einmal an, weil es so spannend ist, die anderen
sagen, wir lassen uns ein bisschen mehr Ruhe dafür,
also jeder kann das in seinem Rhythmus machen
und dann kommen wir zum
nächsten Teil, sagst du, man kann auf Pause machen
oder man kann sich das ja auch ein zweites Mal anhören,
wenn es so spannend war
und das haben wir jetzt nämlich im WhatsApp-Support
festgestellt, deswegen
bekommt im Training jedes Paar
vollen WhatsApp-Support, kann
jederzeit Sprachnachrichten und Textnachrichten
an uns schicken und wir beantworten diese
und häufig auch als
Sprachnachrichten,
Sprachnachricht, denn das haben wir jetzt gerade
im Coaching gehabt, dass jemand auch sagte,
Mensch, da gab es
eine Affäre und dann hatte
er fünf Fragen, ich habe die fünf Fragen
per Sprachnachricht beantwortet
und dann sagte er beim nächsten Coaching,
diese Sprachnachrichten waren so
gut, das waren wie ganz persönliche
Podcast-Folgen für mich
und in Momenten, wo ich wieder getriggert wurde
durch irgendetwas, habe ich mir
die Sprachnachricht 2
wieder angehört, denn die hat mich
dann beruhigt, dann bin ich noch wieder runtergekommen,
das war wie so seine ganz persönliche Podcast-Folge,
die Sprachnachricht war drei Minuten lang,
also jetzt nicht so lang wie eine Podcast-Folge,
aber so ganz persönlich für ihn.
Was kann er ganz konkret bei
diesem Trigger, der bei ihm ausgelöst
wird, tun und das konnte er sich dann
eben wieder anhören. Das heißt, es ist
nicht ein Programm wie ein Sportprogramm,
was ich buche, was sozusagen einmal
mir zur Verfügung
steht, ich aber keinen persönlichen Kontakt,
keinen persönlichen Support bekomme, sondern
nur konsumieren kann, sondern ich kann
ganz bewusst auch in den
Austausch gehen und das nutzen und das ist ja auch etwas,
was wir uns wünschen, dass das genutzt wird, dass wenn Fragen da sind, dass wir das beantworten können,
dass wenn Austausch gewünscht ist, dass wir uns auch natürlich intern darauf vorbereiten und dann zur Verfügung stehen.
Auch wieder ein relevanter Punkt, nämlich der die Coaching Sessions viel, viel effektiver macht
und auch diesen ganzen Zeitraum dieser Paartherapie oder dieses Beziehungstrainings viel angenehmer macht.
Denn so häufig kommen die Paare nach zwei Wochen ins Coaching und haben natürlich dazwischen wieder Streit gehabt
und haben den nicht gelöst und schleppen das weiterhin mit.
Und so kann man sagen, hey, weißt du was, bevor wir jetzt hier Ewigkeiten um den Punkt diskutieren,
kommen wir zum Ergebnis, dass wir uns erstmal uneinig sind und wir schicken mal den Lebensidealisten eine Sprachnachricht
und schildern kurz die Situation und dann bekommen wir im Laufe der nächsten Stunden,
gut, jetzt abends um zwei.
Wenn man sich urstreitet, muss man noch bis zum nächsten Morgen warten.
Aber bekommen wir zeitnah eine Antwort und können dann unser Gespräch konstruktiv fortsetzen
und schleppen das nicht immer mit bis zum nächsten Coaching.
Ja, und das Ganze wird abgerundet durch letztendlich die Coaching Sessions.
Wir werden jetzt, wenn diese Folge online geht, dann dürften bereits die ersten Coaching Sessions erfolgt sein.
Wir haben es ja schon ein paar Mal getestet, aber dann geht es tatsächlich los.
Und das ist natürlich sehr spannend für alle, die bereits im Coaching sind oder im Coaching waren,
sich mit uns nochmal auszutauschen, auch ins Beziehungstraining parallel zu gehen.
Und für alle, die neu da sind, da werden wir natürlich immer dann das Beziehungstraining vorschlagen,
weil das aus unserer Sicht der beste Weg ist, um an einer Beziehung zu arbeiten.
Was sind denn jetzt die Coaching Sessions?
Wir planen jeden Tag eine Coaching Session zu haben,
in der jeder, der eine Frage hat, sich einloggen kann
und sein Thema auch da wieder im 1 zu 2 oder 1 zu 1 geklärt bekommt,
nur dass alle anderen, die in der Session sind, zuhören können.
Das bedeutet, man hat trotzdem einen sehr vertrauensvollen Raum,
denn nur Lebensirrlisten-Coaches, also nur Paare, die mit uns an ihrer Beziehung arbeiten,
können in diese Calls hinein.
Niemand externer.
Niemand externer.
Wenn etwas sehr intim ist, können wir es im Fokus-Modus machen.
Das heißt, nur wir sehen uns, alle anderen können nur die Stimme hören.
Wenn das für jemanden okay ist, dann machen wir das Video offen
und dann können wir uns alle sehen, was ich favorisieren würde.
Denn wir sind alle, es sitzen quasi alle im gleichen Boot
und man kann extrem viel von den Fragen anderer lernen.
Wir sehen das ja an den Coachings, dass es so viele Ähnlichkeiten gibt,
was so viel Sicherheit geben würde, wenn man mal wüsste,
wie andere mit ihren Coachings,
Konflikten bisher umgegangen sind, was jetzt da die Veränderung ist.
Man lernt ja auch dann von den anderen mit.
Die schon weiter sind manchmal.
Genau.
Und wo man sagt, Mensch, cool, da kann man hinkommen.
Oder andere haben Fragen, die uns zwar betreffen,
aber auf die wir selber noch nicht gekommen sind,
stellen diese Frage und man merkt so, oh krass, ja, das betrifft mich auch.
Die Antwort will ich gerne wissen.
Und das wird sehr spannend.
Das werden wir abends über Wien anbieten, einen Tag morgens,
sodass wir die Möglichkeit haben,
dass sich möglichst viele einschalten.
Thematisch ein bisschen geordnet.
Thematisch geordnet.
Es wird um Eltern und Erziehung gehen in einer Coaching-Session.
Es wird viel natürlich um das Thema Fundament, Verletzungen lösen gehen.
Wir werden aber auch was zum Thema Wunschbeziehung machen.
Wir haben verschiedene Coaching-Sessions thematisch sortiert,
sodass man da mit seinem Thema rein kann.
Und ich glaube, das ist extrem spannend.
Ich habe selber gerade an so einem Programm teilgenommen
oder nehme da noch teil.
In einem anderen Kontext.
Und für mich ist das so, ich muss fast nie eine Frage stellen,
weil meine Fragen fast immer von anderen gestellt werden
und dann beantwortet werden.
Und ich freue mich schon, dass immer Montagabend ist das immer,
diese Coaching-Session.
Und das geht dort sehr lange, weil dort sehr viele teilnehmen.
Das geht da tatsächlich drei Stunden.
Das soll bei uns erstmal nicht so lange gehen.
Aber gucken wir mal, was so passiert.
Und das ist intensiv, weil es geht immer einer rein,
stellt seine zweite Frage.
Drei, drei, vier Fragen.
Sagt wunderbar, geklärt.
Dann kommt der nächste rein.
Und es ist einfach super spannend zu gucken,
an welchen Punkten stehen die Menschen im Leben.
Und was hilft denen?
Was hat denen geholfen?
Was sind die Vorschläge?
Daraus lernt man so viel
und kann sich schon Dinge aufschreiben
für ganz andere Bereiche und Aspekte.
Also auch da dann wieder aber der Punkt,
man spart nichts auf.
Wenn irgendwas ist und sagt,
Mensch, wir wissen da nicht weiter an der Stelle.
Wir haben einen Konflikt, den kriegen wir nicht gelöst.
Dann lockst du dich an dem Tag in die Session ein
und sagst, hey, wir haben da ein Thema,
das möchten wir gerne klären.
Und so haben wir, glaube ich,
ein sehr, sehr intensives Training,
was aus meiner Sicht
nochmal unsere Wirksamkeit drastisch erhöhen wird.
Und vor allen Dingen auch die Möglichkeit der Erreichbarkeit.
Also, dass wir für verschiedenste Menschen jetzt Angebote haben.
Das ist das Klassische.
Die klassische Paartherapie ist noch möglich.
Aber auch für Menschen, die sagen,
ich möchte mich ein bisschen selber erarbeiten,
brauche aber einen ganz klaren Leitfaden
und ich brauche auch das Wissen.
Wir hängen hier fest im Prozess,
aber wir möchten gerne einen alternativen Weg gehen,
möchten aber trotzdem, wenn es möglich ist,
einen persönlichen Kontakt haben.
Wir möchten die Freiheit, aber die Autonomie haben,
das selber entscheiden zu können.
Da haben wir eine Möglichkeit,
dann einfach auch dieses Gefühl von Gemeinschaft,
von anderen zu profitieren.
Also ich glaube, das ist sehr spannend
und auch dieser WhatsApp-Support
ist, glaube ich, etwas, was einen großen Mehrwert,
was einen großen Mehrwert, was einen großen Mehrwert,
bringt, wo sich Fühler auch wohlfühlen.
Sprachnachricht, WhatsApp, das ist ja auch ein Medium,
was gerne genutzt wird jetzt.
Ja, es nimmt die Hürde.
Ja.
Und auch dieses Proaktive
habe ich jetzt auch bei einigen immer mehr getestet,
zu sagen, hey, wie geht's euch denn gerade?
Alles gut bei euch?
Zwischen den Coachings.
Und die schreiben dann,
ja, wir haben da gerade ein, zwei Fragen.
Wo du denkst, ja super, warum hast du nicht einfach
uns angeschrieben?
Wo dann auch dieses Auf-jemanden-Zugehen
nochmal hilft.
Und wir werden,
und das ist, glaube ich, auch nochmal ein sehr
großer Vorteil,
wir werden in ein Sechs-Augen-Prinzip gehen.
Denn
wir werden starten mit dem
Strategie-Coach.
Einer von uns ist euer Strategie-Coach,
der mit euch den Start macht.
Und euch erarbeitet, wie
ihr am besten vorgeht mit uns,
um euer Thema wirklich zu lösen.
Und
derjenige begleitet euch
immer strategisch,
strategisch im Ganzen.
Das heißt, der meldet sich
zwischendurch mal und fragt, seid ihr auf Kurs?
Was macht ihr so?
Läuft's alles in die richtige Richtung?
Der meldet sich so Richtung Ende nochmal und sagt,
Mensch, wie ist es jetzt geworden? Hat alles gepasst?
Woran können wir noch schrauben?
Was braucht ihr noch?
Also der verfolgt die Strategie.
Wie ist der beste Weg?
Dann haben wir
den eigentlichen Coach.
Der ist
optional.
Also es wird Themen geben,
natürlich, da werden wir ihn
sofort mit hinzunehmen.
Zum Beispiel, wenn gerade eine Affäre aufgeflogen ist.
Dann reicht das Gruppensetting nicht aus.
Da brauchst du auf jeden Fall
jemanden, der dich ganz intim, persönlich
betreut. Dann kommt der Coach dazu.
Und dann gibt es
noch den Accountability-Coach.
Ein total cooler Name, wie ich finde.
Das ist sozusagen der,
der euch sanft in den Arsch tritt.
Und immer wieder anruft,
wenn irgendwas ist.
Und schaut, habt ihr wirklich
die nächsten Module gemacht?
Habt ihr Aufgaben gelöst?
Seid ihr vorangegangen?
Wart ihr in Coaching-Sessions dabei?
Habt ihr Coaching-Termine wahrgenommen?
Der immer wieder mal eine kurze Nachricht schreibt,
anruft, fragt und immer wieder
darauf achtet, dass ihr auf Kurs seid
und die Inhalte wirklich umsetzt
und ins Handeln kommt,
damit sich wirklich was in eurem Leben verändert.
Und dieses
Dreierprinzip, das ist glaube ich
sehr wertvoll.
Zeigt natürlich aber auch,
man sollte das nur
nutzen, wenn man wirklich, wirklich
Bock hat, seine Beziehung aktiv zu verändern.
Denn ansonsten nervt
der Accountability-Coach, weil der ruft dich
dann Montag an und sagt,
hey, ihr wolltet doch am Wochenende Aufgaben lösen und mir schicken.
Erst Montagmorgen, ich habe keine
Aufgaben von euch gekriegt, warum habt ihr nichts gemacht?
Warum arbeitet ihr nicht an eure Beziehung?
Ihr habt doch gesagt, ihr wollt ganz gerne Richtung
Wunschbeziehung kommen. Macht doch was.
Genau, und die Frage ist ja immer,
was für ein Ziel hat man?
Und das Ziel ist ja von vielen Menschen ein sehr
großes Ziel, die Beziehung zu
retten, zusammenzubleiben,
die Familie natürlich damit auch zum Teil
ja zusammenzulassen, so wie es
bisher war. Also ich finde
dafür, um was es geht, ist es
halt natürlich auch wichtig,
dass man investiert, zeitlich
auch gesehen, dass man bereit ist,
sich auch, ja, sich ja selber
als Priorität zu sehen. Und da
wollen wir die beste Grundlage für bieten, mit
unserer Wirkung, aber auch einfach, weil wir
gemerkt haben, dass es manchmal auch nötig ist, und das kennen wir ja
selber auch aus vielen Lebensbereichen,
dass es gut ist, dass man auch mal jemanden hat, der auf einen
schaut. Und der einen durch eine Krise
auch begleitet und auch ein bisschen an die Hand nimmt
und nicht nur einfach sagt, ja, dann sehen wir uns
jetzt in ein paar Wochen wieder und
ja, dann mal gucken, sondern es engmaschiger
zu machen, ne? Genau, wir wollen noch
viel enger mit den Paaren zusammenarbeiten, noch
mehr Wirkung erzielen. Und
wir haben damit aus meiner Sicht,
wir haben natürlich auch ein bisschen recherchiert
bei anderen, um zu gucken,
was können wir denn
noch machen? Haben wir
andere Ideen, was man noch
verbessern kann, um mehr Wirkung zu erzielen?
Und
wir haben niemanden gefunden, der so ein
intensives Betreuungsprogramm anbietet.
und so ein intensives Beziehungstraining,
um jetzt wirklich zu lernen,
wie man emotionale Verletzungen und Konflikte nachhaltig löst.
Von daher freue ich mich total jetzt auf diesen Switch
und bin super gespannt, wie das angenommen wird
und wie auch die Zusammenarbeit ist
und was natürlich am Ende auch einfach die Wirksamkeit betrifft.
Ja, wir sind jetzt schon so, haben jetzt schon so lange geredet.
Das ist ja auch das, was uns am meisten begeistert,
diese Weiterentwicklung in Hinsicht auf die Wirkung.
Das ist ja eigentlich schon aus unserer Ausbildung heraus geprägt.
Unsere ganze Ausbildung dreht sich immer nur darum,
wie können wir die maximale Wirkung erzielen,
ohne und dabei möglichst wenig Leid verursachen
oder möglichst wenig vorhandenes Leid antriggern.
Und das versuchen wir jetzt damit fortzusetzen
und noch weiter zu intensivieren.
Und eigentlich hatten wir uns noch ein paar Fragen zu uns überlegt,
die wir noch mit einbringen wollen,
so ein paar persönliche Einblicke,
ich würde sagen, das vertagen wir einfach auf eine weitere Folge
oder wir wollen jetzt auch Instagram-Stories starten.
Dann nehmen wir die da mit rein.
Wir hoffen, dass wenn diese Folge rauskommt,
dass wir dann schon Instagram-Stories gemacht haben.
Und schreibt uns an und sagt, ihr habt gesagt, ihr wollt es machen.
Genau, dann schreibt uns an.
Dann seid ihr unsere Accountability-Coaches
und sagt, ihr wolltet doch Stories machen.
Wo sind sie denn?
Ja.
Da dürfen wir dann sanfter Arsch treten.
Wir sollten von euch entgegennehmen.
Wir hoffen, bis dahin haben wir die Motivation gefunden, damit zu starten.
Ja, dann bin ich gespannt,
was wir in den nächsten 100 Folgen für Themen haben werden.
Und ja, auch die Podcasts verändern sich jetzt ja so ein bisschen
von der Struktur wieder.
Auch da haben wir ja Möglichkeiten gefunden,
wie wir das Ganze vielleicht ein bisschen spannender machen,
mal andere Blickwinkel reinbringen.
Und all das wird jetzt kommen.
Noch mehr Videos.
Wir haben ganz vieles noch gar nicht erwähnt,
was wir schon geplant haben.
Ein bisschen Spannung muss ja noch bleiben.
Genau.
Genau.
Sehr gut.
Ja, hat Spaß gemacht, mal ein so Insights-Thema zu machen.
Vielen Dank für die letzten 200 Folgen an Zuhörern.
Die weit mehr als eine halbe Million Menschen gehört haben.
Wahnsinn.
Das darfst du aber gar nicht sagen,
sonst sitze ich die nächste Woche nicht.
Ja, ist gut, dass man die hier nicht alle sieht.
Ja, genau.
Kein Lampenfieber, ne?
Ja, genau.
Aber es ist immer total schön,
auch natürlich sind ja irgendwie nur Zahlen,
aber auch zu wissen,
das, was wir hier uns gegenseitig erzählen,
dass das irgendwo ankommt, ne?
Ja, sehr schön.
Also, bis zur nächsten Folge.
Bis bald.
Untertitelung des ZDF, 2020
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast der Lebensidealisten hat bereits 200 Folgen erreicht und wurde seit 2022 kontinuierlich weiterentwickelt.
Die Produktion hat sich von vor Ort ins Büro und später in Videoform entwickelt, was für mehr Emotionalität und Vertrautheit sorgt.
Ein zentrales Entwicklungsthema ist das Einführen eines Beziehungstrainings (TCT), das Therapie, Coaching und Training kombiniert.
Die neue Struktur umfasst drei Coaches
Ein WhatsApp-Support und asynchrone Austauschmöglichkeiten ermöglichen flexiblen, persönlichen und emotionalen Kontakt.
Die Erfolgsquote ist überdurchschnittlich, da Paare durch gemeinsame Masterminds und tiefe Reflexionen stärker mit der Beziehung verbunden werden.
Die Anzahl der Zuhörer und der Marktanteil hat sich deutlich erhöht, insbesondere durch Kooperationen und Content-Expansionsmaßnahmen.
Ein zentrales Ziel ist, die Wirkung der Beziehungspartnerschaft nachhaltig zu verankern, indem die Paare aktiv weiterentwickelt werden.
Summary:
Der Podcast der Lebensidealisten hat mit der 200. Folge einen wichtigen Meilenstein erreicht und zeigt eine tiefgreifende Entwicklung in den letzten Jahren. Seit 2022 wurden nicht nur mehr Zuhörer und Mitglieder bei den Coaches aufgenommen, sondern auch die Struktur des Angebots revolutioniert.
Ein neues Beziehungstraining (TCT) wird eingeführt, das aus Therapie, Coaching und Training besteht, um langfristig nachhaltige Wirkung zu erzielen. Der neue Ansatz fördert tiefe Beziehungen durch eine strukturierte Betreuung: Ein Strategie-Coach begleitet die Zielsetzung, ein eigener Coach arbeitet an intensiven Themen, und ein Accountability-Coach sorgt für konsequente Fortschritte. Ein zentraler Punkt ist der flexible, asynchrone Austausch über WhatsApp, der persönliche, emotionale und konkrete Unterstützung ermöglicht.
Die Erfolgsquote ist überdurchschnittlich, da Paare durch gemeinsame Masterminds und detaillierte Reflexionen verstärkt werden. Auch die Reichweite hat sich deutlich erhöht, mit mehr Podcast-Kooperationen, Videoinhalten und Blog-Aktivitäten. Der Fokus liegt darauf, Paare nicht nur aus der Krise zu befreien, sondern aktiv in eine glückliche, harmonische Beziehung zu führen.
Die neuen Angebote sind flexibel und anpassungsfähig – etwa durch Pause-Optionen, Binge-Watching oder thematische Coaching-Sessions – und fördern eine starke Gemeinschaft. Zudem entsteht durch die Zusammenarbeit ein echter Mehrwert: Paare lernen von anderen Erfahrungen, erhalten konkrete Rückmeldungen und entwickeln eine tiefe Verbindung. Dieses Modell wird als innovativ und nachhaltig wahrgenommen und wird in den kommenden Folgen weiter ausgebaut.
Die Zukunft zeigt sich als eine zunehmend personalisierte, engmaschige und unterstützende Zusammenarbeit, die die Wirkung der Beziehung langfristig stärkt.
FAQs
Sie treffen sich bequem auf dem Sessel in ihrer Kiminate, oft im alten Büro oder in der Couch-Ecke, je nachdem, welcher Platz zur Zeit verfügbar ist.
Sie haben es eingeführt, um die Emotionalität und die Mimik und Gestik der Gesprächspartner zu zeigen, was den Hörer emotionaler und persönlicher macht.
Es gibt bereits 200 Podcast-Folgen, die vom 2. August 2022 an die 100. Folge markieren und im Laufe der Zeit kontinuierlich weitergeführt werden.
Das Ziel ist, Paare nachhaltig in eine glückliche und harmonische Beziehung zu führen, indem sie Therapie, Coaching und Training kombinieren.
Sie bieten nun ausschließlich Online-Coachings an, haben Pakete eingeführt und ein Beziehungstraining (TCT) entwickelt, das aus Therapie, Coaching und Training besteht.
Der Accountability-Coach sorgt dafür, dass Paare ihre Aufgaben erfüllen und ihre Fortschritte im Coaching-Prozess nachvollziehen können, um die Wirkung zu verstärken.
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