In der Folge „Money Monday“ diskutieren Joel Katzmarek und Eric Fanmöller, Experte für Unternehmenskultur, die Grundlagen positiver Kommunikation in Unternehmen. Eric betont zunächst die Regel „5 zu 1“: Fünf positive Kommentare sollten auf einen kritischen folgen, wobei Kritik stets mit einem konstruktiven Gegenvorschlag einhergehen muss. Zudem rät er, negativ besetzte Begriffe wie „Chef“ oder objektifizierende Ausdrücke wie „die im Marketing“ zu vermeiden, um Silo-Denken zu reduzieren. Ein weiterer zentraler Punkt ist die präzise und kurze Kommunikation – Nachrichten sollten ohne unnötige Abkürzungen oder Wiederholungen auskommen. Eric empfiehlt, KI-Tools zur Kürzung von Texten zu nutzen. Die Wahl der richtigen Kommunikationsform ist entscheidend: Emotionale oder kritische Themen gehören mündlich besprochen, während sachliche Informationen schriftlich festgehalten werden sollten. Sprachnachrichten sind im Arbeitskontext weniger effizient als Text. Die „Power of Why“ besagt, dass man stets den Grund für eine Bitte erklären sollte, um Kooperation zu fördern und bessere Lösungen zu finden. Aktiv zuzuhören und besonders introvertierten Personen Raum zu geben, ist ein weiteres Gebot. Schließlich betont Eric, dass man über abwesende Dritte nur so sprechen sollte, als wären sie anwesend – dies verhindert negative Büropolitik und stärkt Vertrauen. Er argumentiert, dass eine positive, transparente Kultur nachweislich zu besseren Unternehmensergebnissen führt.
Digital-Kompakt, mit einem Moderator Joel Katzmarek. Los geht's! Hi, 5 Leute, hier ist Joel und willkommen zu einem neuen Money Monday. Ich habe wieder den lieben Eric Fanmöller zu Gast. Eric leitet ja eine Spezialberatung mit dem schönen Namen "Culture Code Foundation", weil Eric ist spezialisiert darauf, coole, gute, funktionierende Firmenkrouturen zu bauen. Da berät er Unternehmen zu und wir haben bisher schon viele Folgen gemacht. Wir haben zum Beispiel über Meetings gesprochen, über E-Mails, über Messenger-Kommunikation. Also vielleicht merkt ihr es, ein Stück weit eine gewisse Lastigkeit bei schriftlicher Kommunikation. Und heute zoomen wir mal so ein Stück weit raus und sprechen mal über Kommunikation insgesamt. Also wie kommuniziere ich eigentlich positiv in einem Unternehmen. Es gibt so ein paar Clessix, die kennt ihr bestimmt alle, wenn man zum Beispiel über WhatsApp gefeuert wird, oder wenn hinter dem Rücken getratt wird, oder wenn einfach die Kommunikation versorgt ist, oder oder oder. Also ich glaube es gibt aber dutzende Beispiel, die uns allen einfallen. Und der liebe Eric ist am Start, um uns sowas wie die Zingebotenanführungsstrichen rund um gelungenene Kommunikation zu geben. Und wir unterteilen das ein Stück weit. Wir reden über persönliche Best Practices und auch über Prozitorale. Das heißt, es gibt einige, die kann ich als Mensch, als Individuum betrachten und andere eher als Unternehmen als Organisation. So in der Region hat man total neugierig. Die bei Eric, schön, dass du da bist. Mal mal. Hallo, LabourJoy. Ist wieder schön, bei dir zu sein. Ich freue mich, über ein Thema zu sprechen, dass mir sehr viel Spaß macht. Ja, Kommunikation ist ja mit dir immer positiv. Von daher sind wir ja hier "On Topic", sozusagen. Sehr gut. Du lass uns doch direkt rein starten. Wenn wir das jetzt mal so gebotemäßig denken, und wir fangen mal beim Individuum an, was würdest du sagen, ist so eine wichtige Best Practices, die ich im Rundum Kommunikation bewahren oder beachten sollte. Das allererste ist, sei positiv. Und das klingt jetzt einfach. Aber es gibt diese Regel 5 zu 1. 5 positive Kommentare ein negativ. Und Deutschland sagt man oft mal zur Schön-Oh. Nichtgetadel ist gelobt genug, und es ist total falsch. Wenn man als Führungskraft oder als Kollege einfach mal darüber nachdenkt, mal einen emotionalen Tap auf die Schulter zu bekommen. Und das kann. Und wir sprechen heute "Bekommen-Unikation", das muss nicht immer mündlich sein. Das kann auch sagen, "Hey, gut gemacht, super oder toll oder beifall oder ja, oh richtig gut". Das ist positive Kommunikation. Wenn ich eine Kritik mache, dann muss ich immer auch ein Gegenvorschlag machen. Weil nur so bin ich konstruktiv. Und genauso sollte ich Wurter ersetzen, wie zum Beispiel "Hey, der Boss hat Mhmmm gemacht". Es gibt negativ besetzte Wurter wie Boss oder Chef. Warum benutzt man nicht einfach den Namen oder die Rolle der Person? Wenn man die Wurter klar wählt, zum Beispiel höre ich oft wie das Marketing-Team oder die im Produkt oder Wem oder they, sozusagen diese objektifizierenden Begriffe. Die führen zu mehr Silo-Denken zu mehr "Ich gegen sie" Gedanken. Und gerade wenn man positiv kommunizieren will, ist das total wichtig. Oh, habe ich den gerade ein objektifizierendes Wort benutzt? Und kann ich das nicht ersetzen gegen das, was ich wirklich meine? Und jetzt habe ich ja ein paar Fragen dazu. Auf der einen Seite verstehe ich, dass man immer positiv sein soll. Ich finde auch wohl wollen, dass zum Beispiel auch eine schöner Gedanke dabei. Auf der anderen Seite will es ja auch vermeiden, dass alles immer so rosarot angestrichen wird. Also es braucht ja in der Firma manchmal auch man harte Wort, also inhaltlich. Wie justierst du das denn zwischen positiv sein und trotzdem konstruktiv und vorankommen? Ich sag immer, es ist, hat in der Sache freundlich im Ton. Wenn ich jetzt zum Beispiel eine Kollegen habe und einfach um das ganz praktisch zu machen, der hat seinen Ziel nicht abgeliefert. Da kann ich sagen, du bist schlecht, du hast den Ziel nicht abgeliefert, oder? Du ich verstehe, du gibst dein Bestes. Die Qualität, von dem was du gemacht hast, ist nicht ausreichend. Dann war das die gleiche Inhalt nur mit nicht verletztenen Worten, mit nicht negativen Worten. Denn und es ist eine ganz großes Menschenbild, dass ich habe. Und das auch richtig ist, Menschen machen nichts absichtlich. Die Menschen, die absichtlich böses tun, sind Psychoparten und sitzen gefängnissen. Kein anderer Mensch. Und wenn man das sieht, keiner hat die Intention, etwas falsch zu machen. Keiner macht das absichtlich, sondern wir alle sind ja Ergebnis unserer Erziehung, unsere Erfahrung. Und wenn ein Kollege was falsch macht und der absichtlichen Fehler begeht, dann sollte er morgen nicht mehr in der Firma sein. Und wenn man das versteht und internalisiert, dann ist es nur einer, ich möchte dir helfen besser zu werden. Ich weiß, du machst das nicht mehr abzucht. Aber gerade, je größer eine Firma wird, desto mehr Hauen und Stechen gibt es ja. Es gibt ja diesen schönen Spruch, hier hör man steigt, desto schärfer die Messer oder so ähnlich. Also es gibt ja schon Politik in Unternehmen und das dann Leute manchmal Dinge bewussten nicht machen oder bewussten so diese Firma Politik vorantreiben. Siehst du das nicht? Also, wie kann ich positiv sein, wenn es auf der anderen Seite halt so dieses Politik geschacher gibt? "Jürgenlich bin ja PURPES Unternehmer." Das heißt, das, was wir tun, mit der Kaltekotfrontation tun wir nicht. Für den Gewinn der Firma nicht, für meinen Gewinn, die Firma wird nie verkauft und ich sage mal, wie Wikipedia und Patagonia, wir sind nicht verkäuflich. Und warum sage ich das jetzt? Weil der nächste Satz, den ich sage, der bezieht sich darauf. Die Firmkultur ist das schlechteste akzeptierte Verhalten. Wenn der CEO einer Firma dieses Verhalten zulässt, in irgendeiner Art und Weise und zwar bei seinen direkten Zielerwils, die bei ihren VPs, bei ihren Teamlitz und die bei ihren Mitarbeitern, dann wird das akzeptieren. Es gibt Firmen, die haben keine Politik und das ist so, weil die Firmkultur so ist. Und der Fisch stinkt immer vom Kopf, wenn es Politik in einer Firma gibt, dann ist sie akzeptiert. Weil ansonsten würde sie nicht akzeptiert werden und es würde Polizist dagegen geben. Ich habe jetzt absichtlich ein sehr hattes Statement gemacht und es ist nicht so schwarz-weiß. Aber wenn es viel Politik gibt, dann ist Politik akzeptiert. Wenn es wie viel weniger Politik gibt, dann ist viel weniger akzeptiert. Man kämpft dort natürlich gegen Müll und jeder ist sich selbst der nächste. Aber ich glaube fest darin, dass eine kollaborative, positive, wertorientierte Kommunikation und Zusammenarbeit, signifikant bessere Ergebnisse machen. Da würde ich jetzt gerne mein Lieblingsbuch "Win From Within" von James Heskitt, eine Harvard Professor, der hat drei Decaden an den Thema Geforst und empirisch nachgewiesen, das Firmen mit engagierter, positiver, transparenter Firmenkultur, signifikant, performanter sind als andere. Anders gesagt, Politik führt zu schlechteren Ergebnissen. Also dieser Büropolitik, wo jemand was absichtlich nicht macht. Das kann man sich vorstellen, wie ein bisschen wie Krieg. So, wenn Panzer was zerschießen, dann gehen hauser kaputt. Wenn ich absichtlich was nicht mache und ein Projekt vor die Wand fahren lasse, oder was nicht du, obwohl ich es eigentlich besser wüsste, dann verliert die Firma Anleistung. Und das ist die intuitive Erklärung, von dem, was empirisch Professoren nachgewiesen haben. Und wenn wir jetzt aber mal davon ausgehen, dass wir es jetzt mit jemandem zu tun haben, der hier zuhört oder die, die im Gefühl ist und das nicht steuern kann. Also wir setzen jetzt mal voraus, es ist eine von politik geprägte Organisation. Und ich kann jetzt gerade mal nichts daran ändern. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, lasse ich mal außen vor. Hat es dann Nachteile positiv zu kommunizieren? Oder würdest du sagen, auch in so einem Kontext ist das immer der bessere Fahrt? Ich höre das in fast jedem Führungskräfte-Training, wenn wir über das Thema Verdettlichkeit und Kommunikation sprechen. Und dann beantwort ich immer mit dem Zitat von Mahatma Gandhi, sei die Veränderung, die du in anderen sehen willst. Wenn du selbst positiv bist, du kannst ja nichts machen als ein eigenes Verhalten verändern. Und es ist der Nachteile, die gibt, dann kündige Bitte morgen. Und natürlich ist es jetzt wieder schwarz-weiß gedacht. Aber man kann nichts weiter tun, als sich in eine Aktivorole zu begeben. Weil er sonst ist, man in der Opferrolle gefangen und die Opferrolle hilft keine. Ja, in meiner Firma ist ja sowieso, ich kann gar nichts machen. Natürlich, du fein das Deid verhalten und du sprichst mit deinen direkten Kollegen. Und wenn du dann nicht weiter kommst, dann sollten alle Mitarbeiter, die gut sind, positiv sind. Die besten Mitarbeiter verlassen immer das enken Geschäft. Und auch das sage ich, Geschäftsführer, wenn ich mit den spreche, die besten Leute verlassen toxische Firmenkultur. Weil sie nicht wertschätzen, behandelt werden. Und vielleicht letzte Frage zum Thema Positivität. Du hast eben diese 5 zu 1-Stray Show irgendwie kommuniziert. Also 5 positive Kommentare auf einen kritischen. Wie schaffst du denn? Es gibt ja mittlerweile gerne schon mal so dieses, das Menschen auch auf Ab 18. Wenn jemand zwei positive Sachen sagt, um was Negatives anzubraum, dass sie sich eher manipuliert fühlen. Also das sind Eindogaben. Die positiven Dinge, wenn jetzt nur gesagt, um das negative, so zu sagen, besser verdaulich zu machen. Der Feedback Bürger an sich hat gute und negative Seiten. Alles, was dem zu Grunde liegt, ist aber die Ehrlichkeit. Nämlich, ich mein, das ehrlich. Und wenn ich den unerliches Feedback gebe, dann spürt das die Personen. Und alles ist diese Ehrlichkeit, die mit sich dieses Vertrauen. Ich vertraue dir, dass du mir nichts schlechtes willst, dass du mich nur lobst, um mich danach zu kritisieren. Das ist 'ne Art Lüge. Weil ich das lobst, nicht gut, meine. Und jetzt kommt's auch auf Timing an. Wenn ich jemanden kritisieren will, dann soll ich einfach sagen, du, das lief nicht gut. Und dann brauche ich nicht vorher ein gestelltes Kompliment machen. Also, so viel zum ersten Geboten anführungsstrichen zu ersten Best Practice lassen. Zweit machen wir was für ein zweites Thema. Mein zweites Thema ist kurz und knapp. Das ist sehr schwierig, Dinge kurz und knapp zu formulieren. Deswegen mache ich es mal absichtlich, bei diesem Best Practice verstehen die Menschen, worüber du sprichst. Benutzte Abkürzung, die sie nicht verstehen. Gibt keine unnutwendigen Hintergrundinformationen. Wiederhole dich nicht. Und stelle dir die Frage, wenn ich diese Nachricht oder diesen Satz bekommen, hätte ich es verstanden. Eine der größten Fehler ist es, einfach doppelt so viele Wörter zu benutzen. Heutzutage, gerade in schriftlicher Kommunikation. Das ist ein kleiner Profitipp. Wenn du eine Nachricht schreibst, gib sie in ein KI-Tool, deine Wahl und sage ihm, kürze mir die Nachricht um die Hälfte, ohne den inhalt zu verändern. Das ist mind-blowing, in welcher Qualität die KI das heutzutage kann, weil das ist deren Kernkompetenz wird dazu formulieren. Ich glaube gerade auch, was du gesagt hast, ist der Fachsprache, dass wir oft kommunizieren, um uns ein Stück weit vielleicht abzuhäben. Dass man ein Status reinbringt, den man Fachwörter benutzt, oder zeigt, was man schon alles weiß, was oft schwierig ist. Ich bobe auch, wenn man Fortschräge hält, wie wenig bei den Leuten hängen bleibt. Du sagst 10 Dinge und 2 oder 3 merken sie sich vielleicht. Und stelle Fragen zu Elementen, wo du gesagt hast, habe ich ja erzählt. Von daher finde ich das total einleuchten zu sagen, man muss da kurz und knapp bleiben, damit es auch noch verdaulich ist. Und dann kommen wir auch schon genau zum nächsten Thema nämlich die richtige
Form der Kommunikation zu wählen. Kommunikation ist ja manchfaltig. Wenn man ihn überlegt, ich kann in den Büro an die Türklopfen und rübergehen zu einer einzelnen Person. Ich kann sagen, das will ich in nächsten Meeting besprechen. Ich kann sagen, das muss in das Firmen weiter Town Hall Meeting. Ich kann jemanden anrufen, das wäre Synchronikommunikation. Ich kann aber auch Asynchron kommunizieren. Schriftlich, ich kann eine Nachricht schicken. Und ich muss mir überlegen, was ist das Thema wichtig? Ist das dringend? Wer muss davon hören? Man müssten alle zur gleichen Zeit davon hören und ist schriftlich oder mündlich besser. Das war eine fünf verschiedene Dimension. Das macht es auch so kompliziert, dass ich nicht sagen kann. Das machst du so, das machst du so, da gibt es keine Regeln. Wenn wir jetzt ganz konkrete Fälle haben, hat man dafür so ein Bauchgefühl. Und zum Beispiel ist es so, dass man Emotemen, die emotional falsch verstanden werden können, eher mündlich macht. Denn eine große Kritik oder Feedback sollte man mündlich machen, weil man dann auf die Reaktionen das andere in einem echten Leben antworten kann. In echten Zeit. Und die andere Person ist nicht negativ aufnimmt, und sich Gedanken macht, weil sie was falsch verstanden. Wenn man abdates an viele Menschen gibt, dann macht es Sinn. Deswegen wurde auch der Buchdrucker von diese Schriftlich zu machen. Oder das hatten wir beim Thema Meetings Notizen zu teilen. Vorher als Briefing oder auch nachher. Weil, wenn ich es nur mündlich mache, dann kann jemand sagen, das hast du aber nicht gesagt, oder jemand war im Urlaub und nicht da. Wenn ich es aber klug schriftlich, kurz und knapp zusammenfasse, dann hilft das. Ich persönlich mag dictierte Nachrichten. Also ich diktiere sie, so dass sie in Textform ankommt, aber nicht so zackn als Audio-File, weil ich mir das durchlesen kann und statistisch gesehen, lesend doppelt so schnell, wie höhere Nestseps auf doppelter Geschwindigkeit. Deswegen ist eines unserer Best Practices im Businessgebrauch auf Arbeit, bitte Sprachnachrichten vermeiden, auch wenn man ihn mittlerweile schicken kann. Und jetzt bin ich aber neugierig. Wir gehen mal einen Schritt weiter, wir haben jetzt schon Dreigebote durch, was ist so das Vierte? Die Kraft ist warum. Auf Englisch sagt man, der Power of Big Horse, das wird sich für mich viel besser an. Das heißt, wenn ich immer noch etwas bitte, dann sage ich ihm immer, mit dazu, warum ich das brauche. Man bitte sozusagen, die Leute mitzudenken und man kommt zur besseren Lösung, wenn man sagt, warum. Und das gilt überall und den Hintergrund zu erklären. Es gibt außer dem Studien, die beweisen, wenn Menschen den Grund sagen, dann führt das zu höhere Kooperation. Ich glaube, das ist total. Das hat man ja gerne mal, wenn man am Bahnhof steht, will sich noch einen Brüchen für die lange Zugfahrt holen und da ist ein riesiges Schlange. Man guckt auf die Uhr und denkt, so, oh, schät, sieben Minuten fällt mein Zug, dann denkst du dir, so wie komme ich jetzt möglichst schneller an dieser Schlange vorbei? Und am ersten ist es, glaube ich, wenn du ehrlich bist, den neuen Satz entschuldigen sie mein Zug fährt, gleich, wir könnten sie mich kurz vorlassen. Also es finde ich total plausibel und gefällt mir total und es ist ja sogar noch mehr drin. Also nicht nur, dass die Kooperationsbereitschaft steigt, die Leute können ja mittenken und finden vielleicht noch ein besseren Weg. Also wenn du sagst, zum Beispiel kannst du mir bitte ein AI-Agent irgendwie programmieren, der hier dies und das macht und dann sagt der, okay, aber was willst du eigentlich mitmachen und dann sagst du ja das und das? Dann sagte, brauchst du gar nicht, guck mal, ich hab hier irgendwie das und das Tool, das macht es doppelt so schnell oder ich hab noch einen besseren Weg, dann hast du ja doppelt gewonnen. Also entweder kriegst du die Kooperation oder sogar noch eine bessere Lösung. Mein typisches Beispiel dafür ist im Produktmanagement. Also wenn du Softwarebausstätzt, du immer die Frage, was hast du vor und nicht was ist dein Ziel und wir haben mal Kunder hat gesagt, er braucht einen Powerpoint Export des Dashboards. Er braucht Grafen. Faktisch kam wir darauf, dass er für seinen Bostoner Präsentation machen wollte, er wollte das wir ihm deswegen einen Powerpoint PDF Export machen, aber die eigentliche Lösung war, er wollte die Daten haben. Und er hat nur gesagt, er möchte einen Powerpoint Export, weil er dachte, das impliziert, er braucht die Daten und zum Schluss haben wir ein CSV-Excel Export gemacht, der 50 mal weniger zu programmieren war, aber sein Problem gelöst hat, weil er gesagt hat, was er vorhat. Und dieses, ich möchte dir da zahlen analysieren im Vergleich zu, ich würde gern einen PDF haben, sondern ich würde gern einen PDF haben, um die Zahl zu analysieren, dann kommst du darauf an, wenn die die zahlen analysieren, brauche ich kein PDF, kein Chickas, kann ich dir auch ein Exlex-Prochicken. Und so kommt man mit der Kraft, das warum zu besseren Lösungen und zu mehr Kooperationen. 4,5, 5, das mehr zu hören als selbst sprechen. Eine ist der großen Themen ist, dass Menschen zu wenig Raum geben, anderen zu züren. Insbesondere weiß man, dass faktisch die Hälfte der Menschen interpretiert sondern die Hälfte extrovertiert, extrovertierte Redengerne und interpretiert nicht so gerne, gerade in größeren Gruppen. Wenn andere sprechen, dann macht es total, sind sie nicht zu unterbrechen, das ist ja ohnehin eine klare Kommunikationsregel, aber zum Beispiel sich nur ein Tiz zu machen. Als Führungskraft, aber auch als andere, man sei ich, erzählen wir mehr. Gerade, wenn man weiß, die andere Person ist möglicherweise interpretiert. Introvertierte sprechen nicht von alleine, die müssen ein gewisser, ademise, positiv unterstützt werden. Der typischer Fehler ist, dass Menschen zu wenig zu hören und zu wenig Rückfragen stellen. Und deswegen ist es klar formuliert, an die extrovertierten Menschen, die lieber und ein bisschen adrsmäßig reinspringen, hört bitte bis zu Ende zu, lasst die Leute ausreden. Im Zweifelsfall stellt lieber eine Frage mehr und hätte euch zurück. Ja, es ist auch so ein schönes Führungswerkzeug, was ich irgendwann in Deckt hab. Ich glaube, das ist so unter Coaches und vielleicht unter Topmanager immer ganz gängig. Leute hinterher nochmal zu fragen, was sie eigentlich verstanden haben, weil ich finde es gehört auch dazu, wenn ich jetzt mehr zuhand soll als sprechen, dass ich aber auch mal verifiziere, dass was gesprochen wurde, ist das eigentlich richtig angekommen, weil es ist ja manchmal faszinierend. Du erzählst was und sagst so, gib mir nochmal wieder was du gehörst, was du jetzt verstanden hast, dann merkst du, okay, ach nee, der hat hier nicht verstanden, da soll ein ZSV rauskommen, der hat immer noch gedacht, wir exportieren die PDF, ja. Also das ist so ein Werkzeug, was ich echt zu schätzen gelernt hab. Gut, da lass uns weitergehen. Also ich hab schon ein bisschen geschmult, ich kriege ja Vorbereitung von dir, was dein sechstes Gebot ist und es ist ein ganz spannendes nämlich so, das Thema, wie redet man über andere, magst man ein bisschen was dazu sagen? Eine Grundregel der Kommunikation ist, dass du mit Dritten so über die nicht anwesende Person redest, als wenn sie anwesend wäre. Jetzt können wir das mal ganz Beispielhaft machen, wenn du eine ehrliche, transparente Beziehung hast. Würdest du über deine Partnerin mit einem Freund anders über deine Frau reden, als du es machen würdest, wenn sie im Raum wäre. Wenn ich mich über einen Kollegen beschweere bei einem anderen Kollegen, dann hilft das ja nicht die Situation zu lösen, es schürt aus wie sich negative Gefühle und das hilft mir nur meine eigenen Gefühle vielleicht zu verarbeiten, aber sollt ich nicht eigentlich lieber proaktiv die Person, die ich kritisieren will, würde dem ich stört, ihr was sagen. Das ist aber nicht der Weg des krängsten Widerstandes, der Weg des krängsten Widerstandes ist, mich einfach aufzurigen. Und die Person, die das mitkriegt, sagt du, ich habe keine Interesse an diesem Gespräch, bitte geht doch zu der Person direkt und sag's ja, was ich dir gerne anbiete, ist, dass ich als Mediator in einem Dreier gespräch. Agiere. Was ist denn mit dem Thema soventilieren? Also manchmal kommst du ja mit jemandem im Konflikt und hast dann das Bedürfnis, mit jemandem, der mit der Materie vertraut ist, darüber zu reden. Also eine Haltung zu dem Thema manchmal vielleicht auch eine Art und Weise, also sich ein Feedback einzuholen. Was würdest du sagen, ist denn aber ein verdaulicher Weg dazu, weil normalerweise du bist jetzt dein Antwort sein, das macht man entweder in so einer Team-Supervision oder mit einem Coach und nicht mit dem Kollegen, den du grad auf dem Gang trist, nachdem du aus dem Meetingraum stürmst. Trotzdem ist es ja so ein menschliches Bedürfnis. Was ist denn da so ein guter Pfad? Das Thema von der Person drin. Das ist emotional total wichtig. Ich habe ein Problem mit dem Thema und man merkt ja manchmal, dass der Puls steigt, dass man da ohn und das rückt mich richtig auf, aber rickt ein, die Person auf oder das Thema und über Emotionen zu reden, hilft die Emotionen zu verarbeit. Aber die Frage ist, wie redigt er darüber? Redigt er darüber mit meinem Kollegen, du ich bin gerade aufgeregt, das nimmt mich total mit. Ich weiß nicht, was ich machen soll, ich fühle mich ganz komisch oder will ich sagen, die andere Person ist schuld und will eigentlich Fehler auf andere abladen und jetzt immer bei positiv sein. Wenn ich nurventilieren will und über andere, ich sage mal Hey-Speech mache, dann ist das ja in einem Arbeitskontext überhaupt nicht hilfreich. Das bringt überhaupt keinem was. Wenn ich meine eigene Gefühle mit einem anderen Kollegen bespreche, dann spreche ich ja nicht über die dritte Person, sondern über wie ich mich fühle in der Situation. Und das ist eine Sichtweisenfrage, man kann ja nur sein eigenes Verhalten verändern und wenn ich das Verhalten von dritten Verändern will, dann muss ich Feedback geben und wenn ich Feedback gebe, dann gibt es auch verschiedene Regeln und Best Practices darüber sprechen wir noch. Ja, finde ich gut. Koi, dann machen wir mal ein kleines Zwischenfahrzeit. Also wir haben jetzt quasi schon sechs Best Practices oder Gebote gehört. Erstens sei positiv. Zweitens haltet ich kurz und knapp. Drittens die richtige Form der Kommunikation für den richtigen Anlass, vierten ist die Kraft, das warum, mein favorite. Dann noch mal fünf mehr zuhören als selbst sprechen und eben hatten wir jetzt noch mal sechs nicht hinter dem rücken über eine Person sprechen. So, so vielmals die ersten sechs haben wir die Leute noch mal ein bisschen abgeholt, das uns weiter machen. Was ist so denn siebtes Thema? Kommunikation ist wie ein Eisberg und man sagt, dass das meist der Kommunikation die nicht die Worte sind. Das heißt, ich kann mit den gleichen Woten, da gibt es ja noch die Tonlage, die Körpersprache, die Geschwindigkeit melde ich das sage, die gleiche Worte können unterschiedliche Sachen machen, nur einfach, wie ich sie formuliere. Und es ist wichtig, das zu verstehen und auf den anderen zu achten. Wie sieht das Gesicht aus, das anderen wirklich konkret hinzuschauen, schauen die, jeder Mensch kann Traurigkeit, kann Wut, kann Ärger. Wenn Leute so die Nase und Flügel so aufstellen, es ist ein Zeichen von Wut und man sieht es bei Kindern nicht, woobachte das. Das sind so Mikroexpressionen. Das kann man nicht so einfach in einem Podcast in einer Minute zusammenfassen, sondern ich würde die Überschrift geben, in Zweifelsfall, ein ruhiger langsamer Ton, nicht laut werden, den Nicken in Meetings. In Meetings sich nicht zurücklehnen und die Arme verschränken, sondern nach Phonolene und Zugewand sein, anderen Menschen in die Augen schauen. Das sind einfach so Dinge, die sind total offensichtlich, aber die zu tun und drauf zu achten, wie fühlt sich das an, es ist nur wichtig zu verstehen, die gleiche Message kann anders delivered komplett anderen Impact haben. Ja, wobei ich manchmal auch echt schwer finde. Ich weiß, ich habe zum Beispiel mich dabei ertappt, dass ich im Podcast am Anfang auf die Schultern hoch, nämlich Ziele zu den Ohren. Dann habe ich immer gedacht, wo faszinierend hier Angst, wo verschützt du dich denn? Dann sagte mir jemand, wo Nene das ist nicht Angst haben, sondern es ist nicht bereit machen zum Sprung. Du sammels sozusagen deine Energie um dann quasi zu sagen,
Sie anzugreifen, du bist eigentlich in Konzentration. Genauso während dieses Arme verschränken auf der einen Seite, der sitzt der eine Ecke, der die Arme verschränkt hat, der sagt die ganze Zeit nix, da weißt du alles klar, kann man genauso auch ein Zeichen von Konzentration sein. Und vielleicht hast du ja aber ohne das Wärts, das mal wirklich aufbohren, weil da können wir drei Folgen zu machen, nur dazu oder auch zehn. Vielleicht noch so ein, zwei Tipps, was du an Best Practices für dich entwickelt hast, wenn es um nonverbarle Kommunikation geht, vielleicht auch ein Live-Meeting-Versis-Video-Meeting. Nach vorne lehnen, nicht die Arme verschränken. Auch die Hände nicht falten, sondern die Hände anders halten. Und Menschen anschauen. In Video-Calls bin ich ein großer Verfechter von keine virtuelle Hintergründe. Das macht's irgendwie unnatürlich. Und der echte Hintergrund ist der neue virtuelle Hintergrund. Corona fing das ja an, mit meiner Zuhause gearbeitet. Alle wollten ihren Hintergrund blören, also der ist dann so verschwommen. Mittlerweile haben viele Firmen, mit denen wir arbeiten, so virtuelle Hintergründe. Und ich sage, wir machen das nicht. Zeig mir, wo du bist, zeig mich dir ehrlich, wenn du in einem Büro bist, ist es super. Und es ist auch nicht schlimm, wenn wir Meeting haben. Aber wenn du Angst vor deinem Hintergrund hast, dann gestaltet dein Hintergrund besser. Und das zweite gerade in Videotell-Fanaten. Wir haben ja so einen Affen gehörn in uns. Und wenn wir die Hände eines Menschen nicht sehen haben, wir zum Beispiel Angst, dass der uns vielleicht erstechen könnte, oder uns Wehtun könnte, oder eine Waffe zieht. Es ist in uns drin, wenn Menschen in einem Videotell-Fanat, wo man nur die, sozusagen, Schultern aufferzieht, dass man ab und zu seiner Hände zeigt und zu sagen, so wie Hände hoch, ich habe nichts, mit dem ich der Wehtun kann. Ich bin da. Das heißt, gestikulieren mit Händen. Oberhalb der Schulter ist ganz wichtig in Videotell-Fanaten. Weil du bei dir auf achten hast, du bist total recht, dass man da so hinterm Rücken und wie so verbrugt ist. Spannend, spannend. Okay, cool. Meistere die nonnberbare Kommunikation. Lassen wir mal den Belassen dabei. Riten weiter. Jetzt ist mir einfach verredet. Okay, dann bin ich ja gespannt. Mein Favorit ist, ich habe ein Fehler gemacht und wir sind erfolgreich. Das klingt jetzt einfach und richtig. Aber typischerweise machen es die Leute anders. Und die sagen, wir haben ein Fehler gemacht und ich war erfolgreich. Weil die meisten Menschen sich gern in den Mittelpunkt stellen und für Erfolg die Lurbeeren ernten. Aber genauer an das Drum ist es viel besser. Und es ist so schwer zu sagen, diesen Satz, ich habe. Also diesen ehrlichen aufrichtigen Satz, ich habe ein Fehler gemacht. Das, wenn ich keine Angst davor habe, dass jemand mir was böse tut, dann kann ich das sagen. Wenn ich aber eher eine Angst getriebenen für ein Kultur bin, dann kann ich nicht sagen. Ich habe ein Fehler gemacht, weil ich Angst vor und ich sage immer, irrationalen Konsequenzen habe. Niemand sollte Angst vor Rationalen Konsequenzen haben. Wenn ich das Projekt vor Bock hätte, dann kriege ich das nächste Mal nicht das Projekt. Wenn ich den Deal nicht glose, dann ist die Konsequenze, dass ich weniger Bonuskriege im Vertrieb. Wenn Leute Fehler nicht zugeben hat, dass die einzigen Grund, dass sie Angst vor irrationalen Konsequenzen haben, nämlich, da könnte ich doch meinen Job verlieren. Und wenn man einen Fehler macht, wo man Rational sein Job verlieren sollte, zum 5. Mal in Folge, dann sollte man den einfach in Saugeschauen sagen, du ich hab einen Fehler gemacht. Ansonsten ist man bei Lügen. Lügen ist noch viel schlimmer, weil das kommt ehr aus. Das heißt, ich habe einen Fehler gemacht. Wir sind erfolgreich. Das zeigt die Verletzlichkeit und animiert auch andere, dass selbst zu machen Vorbildwirkung. Und stärkt gleichzeitig das Teamgefühl, weil wir gemeinsam was geschafft haben. Jetzt interessiert mich als Frage bei dir. Ich hab öfters mal die Situation. Wie gehst du damit um, wenn du Führungskraft bist, aber jemand im Team hat einen Fehler gemacht, der aber auf dich sozusagen zurückfällt, hast du dann trotzdem dieses "I made a mistake" denken, also dieses Extrem-Ownership, oder was ist da der Fahrt, den du vorsiesst? Man muss je differenzieren, wer ist verantwortlich? Und zwar gibt es Themen für die Sint-Mitarbeiter verantwortlich und zwar vollständig und dann hat der Mitarbeiter den Fehler gemacht. Die Führungskraft ist in jedem Fall aber verantwortlich, für das Ergebnis der Abteilung oder des Teams. Das heißt, wenn der Mitarbeiter einen Fehler macht, fällt das immer zu einem gewissen Teil auf die Führungskraft zurück. Ich hatte ein bestes Beispiel, und da habe ich mitbekommen, wie ein Mitarbeiter mit seinem Chef telefoniert, der war eine Logistikfirma. Es ging darum, dass ein Haar ist, in der Frontscheibe nicht gefixt wurde von der Teilkarskofersicherung und jetzt die ganze Scheibe kaputt ist, und das Part 1000 Euro kostet, und diese Versicherung nicht abgeschlossen haben. Der hat sein Mitarbeiter zur Schnecke gemacht, die sich nicht mehr reden lassen. Ich war kurz davor einzuspringen, und der Führungskraft zu sagen, die Versicherung abzuschließen, ist deine Aufgabe, und einen Prozess aufzusetzen, dass deine Mitarbeiter, wenn ein Haar in einer Scheibe ist, zu dir kommen und ohne Angst vor Irrazoneienkonsequenzen, die sagen, hey, die muss gefixt werden, die machen das nicht, weil sie Angst vor dir haben. So wie du dein Mitarbeiter gerade zur Schnecke machst, geht das nicht. Hab ich ja nicht gemacht. Ich bin aber interessant zu sehen, wie das Thema zurückfällt. Immer ist die Führungskraft zu teilen, verantwortlichen. Wenn man ehrlich zu sich selbst, dann ist es die Aufgabe der Führungskraft und ultimativ das CEO aus einer Firma für die Firmenergebnisse verantwortlich zu sein. Und wenn etwas in der Firma nicht klappt, dann ist das CEO verantwortlich. Außer, es ist ganz klar geregelt auf sehr granularer Ebene, das ist die Verantwortung der Person. Gut, achtsamm mal schon, mach mal mit dem 9. Weiter. Es geht um das Thema das höfliche vielleicht. Hat dir das schon mal. Ein Kollege kommt zu euch und hat einen Vorschlag. Oh, na, ihr denkt euch, nee, aber ihr traut euch nicht zu sagen, nein, deswegen sagt ihr vielleicht. Oh ja, das gucke ich mir an. Oder, oh ja, ich met mich bei dir zurück. Das höfliche vielleicht ist faktisch schlimmer, als wenn ich sage, nein, weil das Erwartungen weckt, dass es vielleicht noch klappen kann. Und wenn man in der Kommunikation oftmals in höfliches vielleicht gibt, als Kollege oder als Führungskraft. Und Menschen sich merken, der hat gesagt, vielleicht ja, er kommt auf mich zurück. Auch in dem Satz, wie ich meld mich bei dir. Wenn du sagst, ich melde mich bei dir, dann meldest du dich bei dem Kollegen zurück. Und wenn du sagst, vielleicht, aber vielleicht immer nein heißt, dann ist das eine Art Unerlichkeit. Und es ist besser, Klarheit in der Kommunikation zu haben und zu sagen, vielen Dank, ich finde die Idee gut, aber wir werden das nicht umsetzen. Dann weiß der Mitarbeiter, woanders oder der Kollege. Und deswegen ist ein ganz klarer Best Practices statt vielleicht später oder auch so Verbesserungsvorschläge. Ah, wir könnten noch mal die Mülleimer verbessern. Oder wir könnten uns mal neue Bildschermarkaufen sagen, der Mitarbeiter und der Führungskraft sagt, ja, machen wir vielleicht mal. Nee, machen wir nicht. Oder wir machen's. Wenn man diese Klarheit in der Kommunikation hat, dann gibt das auch die Klarheit in der Firma. Eine der großen Treiber von ineffizient sind, wenn man ungewässert hat, was passiert. Ich sage auf Englisch immer, in "Doubt" - Kathedaut. Das heißt, wenn ich mir unsicher bin, dann nein. Und es reint sich so schön auf Englisch, in "Doubt" Kathedaut. Und das ist so ein willig das machen oder bin ich mir nicht sicher. Dann mache ich's nicht. Und wenn es kein klares Jahr ist, ist es ein Nein. Und dieses Jahr oder nein statt vielleicht das Hift Klarheit zu haben bei dir selbst, aber auch bei dein Kollegen. Gut, da machen wir jetzt und nochmal zur Änderung. Wir sind jetzt immer noch bei den persönlichen Best Practices. Mal die zehn Geboten quasi voll. Und dann können wir ja noch mal ein Stück weit auf die Unternehmensseite darauf schauen. Was ist so das letzte, was du noch am Feedsbrand bei persönlich im kommunikativen Verhalten? Wenn ich in Dokumenten arbeite, oftmals gibt es ja Präsentationen oder Dokumente oder Anweiztexte oder E-Mails oder kannst du den Text mal gegenlesen. Das passiert ja ganz oft bei Anträgen, Projektvorschlägen oder sonstigen Dokumenten. Und da gibt's was und das kennen leider nur wenige Menschen, der heißt Vorschlagsmodus. In jeder professionellen Textbearbeitungsoftware und bitte, wenn eure Software das nicht hat, das hat Word, das hat Google Docs, das haben Tools wie Notion, das hat fast alles diesen Vorschlagsmodus. Das heißt Änderungen Vorschlagen und nicht einfach machen. Es ist ganz einfach darum, wenn ich jemanden bitte weiß, gegenzulesen und jemand verändert was, dann bin ich ja immer noch verantwortlich für das Entagebnis. Das heißt, ich muss, wenn irgendeine Veränderung gemacht wurde, alles wieder prüfen, damit alles nachstimmt, wenn ich aber den Veränderungsmodus benutze, das heißt, die Veränderungen nur vorgeschlagen sind, das kennt jeder, das ist so der rote Text im Microsoft Word. Das geht aber mittlerweile bei fast jeder Software. Wenn ich diesen Änderungsmodus habe, dann entscheide ich als Eigentümer des Dokuments, welche Änderungen ich annehmen und bin damit weiterhin in der Verantwortung. Ich habe schon Firmen gesehen, die mir Verträge, die ich verhandelt habe, gestickt haben, ohne die sogar eine Red Line wegen dem roten Text, der sozusagen dazwischen ist. Und ich frage mittlerweile konsequent danach, weil, wenn du zehn Seiten AGBs hast oder Vertragstext oder sowas in der Richtung, oder auch nur eine Präsentation, du musst alle zehn Seiten jedes Mal wieder lesen, nachdem es bei der Gegenseite war. Und es ist unglaublich, es ist mir sogar schon passiert. Das Leute Dinge verändert, haben diese mir nicht gesagt, haben die Vertragsrelevanz sind. Und deswegen mache ich das nicht mehr. Und da kleiner Profiteb-Morande, mittlerweile kann man die KI fragen, auch PDFs miteinander zu vergleichen, ob die technisch identisch sind, auch wenn manchmal so Zahlen verbrutscht sind. Das heißt, das geht auch, wenn man in der Vertragsverhandlung oder in Themen nicht fragen kann, oder kannst du mal die Red Line schicken, weil manchmal machen die es halt nicht. Man kann mittlerweile fragen, ob es gleich ist, und muss nicht alles händisch gegenlesen. Und ich bin da schon einmal, hab ich wirklich ein großes ekonisches Thema aufgedeckt, wo mir jemand etwas unterschieben wollte. Ich hab daraufhin die Geschäftsbeziehung beendet, weil ich sage, das funktioniert nicht. Es können wir so nicht machen. Die ganz klare Kommunikation hinweiß ist, benutze den Froschlagsmodus, oder Frage nach dem Change-Lock. Also was hast du verändert, ganz konkret? Ich kann das total nachempfinden, weil zum einen drückt es ja auch eine gewisse Wertschätzung der Personen gegenüber aus, weil man sie dich einfach überschreibt. Wie so ein Tippex, was man so drüber zieht und dann einfach drüber schreibt. Und ich fühle das auch total mit den Verträgen, was du meinst. Also wenn ich irgendwelche Gauernensdachen in unseren Firmen da irgendwie hier und da, jemandem geschickt habe, und das ist genau wie du sagst, wenn dann viele Leute da drauf gucken, und dann darfst du jeden scheiß f*cking Punkt auf den 35 Seiten noch mal durchlesen. Und zu gucken, weil am Ende des Tages haftest du dafür und bist du verantwortlich, was du unternehmen.
dann ist es echt pain. Mal aus personisch mit Trassos und Nachfrage, wenn du so was machst mit Change-Logs, beziehungsweise mit dem Red Line Modus, diesen Vorschlagsmodus, fühlst du dich dabei verträgen trotzdem sicher oder liehst du die trotzdem noch mal durch. Ich weiß, es könnte ja sein, dass dir was geändert hat, macht dann den Vorschlagsmodus an, du kriegst es nicht mit. Das Badspector-Star zu ist, dass man online browser geteilte mit Dokumente mit Versionshistorier benutzt. Das heißt, wenn ich zum Beispiel Microsoft Word Online benutze oder Google Docs online, dann sehe ich die Versionshistorie und welcher Nutzer, welcher Veränderung gemacht hat. Das heißt, ich habe eine klare Transparenz, was veränder wird und wer was veränder. Das heißt, ich kann das in einer Sekunde sehen, wenn ich die in Überlege. Ansonsten, und es gibt leider immer noch Anwälter, Rollzutage, die nur neues PDF schicken. Ich habe letztens mit einem Anwalt was Privates gemacht, denn es schickt mir ein PDF von einem Vertragsentwurf. Und ich fragte, was das nicht jetzt verändert. Und es gibt immer noch Menschen, auch die das Profisende machen, die das nicht tun. Ich bin ganz klar dabei mit KI-Kammern fast alles machen. Einfach fragen, sagt mir die Veränderung in den beiden Dokumenten. Gut, also sprechen wir die zweite Halbzeit noch mal durch. Unsere Sextesgebot war nicht der, die den Rücken über andere sprechen. Dann hatten wir Nummer sieben, meistere die non-verbalo Kommunikation, eine Eingene für sich. Nummer acht, ich habe einen Fehler gemacht und wir sind erfolgreich. Nummer neun, vermeide das höfliche vielleicht, sondern sei klar. Und Nummer zehn, nur zu den Farsch-Vorschlagsmodus und teile den Change-Lock. Das mal zu persönlichen Best-Practices. Also hier ging es viel jetzt um die Individuen, um den Menschen als sich. Jetzt können wir noch ein bisschen zwei, drei Punkte mal prozidural reden, also was ich aus Unternehmenssicht so beachten sollte. Was würdest du da sagen, ist das erst, was dir einfällt, was gute Kommunikation ausmacht? Hier muss man dazu sagen, prozessuale Sachen unterstützen gute Kommunikationen. Die Sachen, über die wir sprechen, die sind nicht allem fassend, sondern es wirklich nur ein paar Dinge, wo wir manchmal in Firmen reinkommen sehen, du das sind so Basist Dinge, die man machen soll. Das hat auf keinen Fall eine Vollständigkeit diese Liste. Aber wir fangen mal an mit Townhall-Meetings. Es gibt Firmen, die haben keine Firmenversammlungen oder wo der CEO an aller spricht. Das ist nicht einfach solche Meetings zu haben, weil die müssen interessant sein, die müssen eine gute Geschichte haben, die müssen jeden mehr dabei da abholen. Und oftmals sehen wir, dass es diese Meetings gibt, aber die dort da langweilig sind und viel zu lange dauern. Das heißt, in diesen Townhall-Meetings oder All-Hands-Meetings oder Firmenversammlungen, wie man sie nennen will, ist es total wichtig, die immer zu halten. Jede Woche, manches, wenn man das jede Woche, jeden Monat, jedes Quartal, immer wieder die gleiche Struktur, gleichzeitig auch Fragen zu lassen, der Mitarbeiter. Best Practice hier, es gibt echt Zeit, Fragen, Tools, die man benutzen kann. Und wenn man eine ehrliche, transparente, positive Firmkultur hat, dann kann in einer Firmenversammlung man darauf vertrauen, dass Mitarbeiter gute Klüge Fragen stellen. Und das ist so ein bisschen so ein Lackmuss-Test für gute Kultur, ob die Firma zulässt, dass die Mitarbeiter anonym Fragen stellen. Weil, wenn du Angst hast, wo er da gibt es aber Hater in der Firma und die wollen nur negative Sachen machen und alle Mitarbeiter sehen das, dann lässt es nicht so. Und dann könnte eine Abstufung sein, ja, aber nur wenn die Leute sagen, wer sie sind, oder ich lasse gar nichts zu, oder ich lasse es zu, aber beantwortet es als Inkronen, damit ich mir überlegen kann, was sie noch einmal tun. Townhall ist eine Kommunikation, die ist nicht einseitig, die ist auch zweiseitig. Das ist im Bereich Kommunikation total wichtig, einen klaren, konstanten Moment zu haben. Und dann auch die Mitarbeiter etwas vorstellen lassen. Gewinner, Siegefreiern, gerade heutzutage KI-Wins. KI-Hitzen-Schutz ist eine Super-Sache für, um das Thema KI in Firmen reinzubringen. Du was ist gut gelaufen, was ist schlecht gelaufen? Einfach mal drüber sprechen. Townhall-Meetings sind dafür Geschichten, um nicht nur, was in unsere Jahresziele, das sind die Siedemitarbeiter schon, aber nicht so richtig, sondern Geschichten von Kunden, Geschichten von, was wir geschafft haben, neue Interessante projekte, Ehrungen von Mitarbeitern zu machen. Dafür sind Townhall-Star und das ist gute Kommunikation. Ich habe das auch mit Signal-Duner-Maniffeu gemacht über sowas. Und die haben einmal im Quartal, glaube ich, haben sie so einen speziellen Tag, sondern demoday, wo die genauso was auch machen, wo die mitarbeiten, teilweise einfach das Mikro übergeben bekommen. Und dann haben die so die Aufgabe, das ist so wie so eine Show eigentlich. Also du hast dann eine Stunde und die besteht meinetwegen aus 15 Minuten blöken, oder ich bin da regel zwei bis drei Stunden. Und dann gibt es so Sichtbarkeit an die Leute, du lernst halt neue Dinge kennen, weil es ist ja ganz oft so, du kennst vielleicht die Kollegen oder den Kollegen aus dem Kantine. Also du weißt ja, ich gar nicht was der genau macht oder sie, oder woran sie gerade arbeitet, oder was so fortschrittes sind. Und ich fand das glangs vom Zuhören schon so cool, weil du natürlich dann auch den Effekt hast, dass du dann hinterher wahrscheinlich Nachrichten kriegst von den Leuten mit so lob, Anerkennung ist natürlich schön, aber auch sowas wie, ich habe da noch einen Input für dich, ich könnte dich da mit dem und dem vernetzen, oder ich habe das schon mal gemacht oder jenes Toolkenn für die spannend sein. Also das fand ich irgendwie total einleuchten, dass man das wie so eine Art Roadshow der Firma eigentlich viel mehr macht. Was ist denn der Effekt, wenn du solche Townholz machst? Also was ist anders, wenn ich sowas mache, was ist, wenn ich das weglasse? Es geht um Transparenz und Vertrauen, das ultimativ zu Engagement wird. Ich hatte letztens einen Mittelständler, mit dem wir arbeiten, mit dem Programm "Fischen Sie Busse", die Themen, die wir gerade sprechen. Die sagen, du und unser Townholz sind langweilig die Mitarbeiter, die nehmen da nicht teil. Und um ehrlich zu sein, das sind das Sitz, die auch gar nicht so richtig. Dann habe ich die Frage gestellt, warum. Und dann sagen Sie, ja, weil wir immer das und das und das machen, das sagt das CEO, das und das. Und der das und ich sage, warum macht ihr das nicht so, dass die Mitarbeiter kommen wollen? Und wenn die Mitarbeiter nicht zu diesem Meeting kommen, dann schaltet das Meeting ab und machten andere, oder nennen das anders. Und das ist das, was du gerade gesagt hast, mit was ist der Effekt von einem guten Townhol Meeting, das Mitarbeiter sagen, oh, das war spannend, das war gut, das war eine gute Nutzung meiner Zeit. Gut, okay, Punkt Nummer eins auf der Unternehmsteite reguläre Townhol meetings. Was Nummer zwei, die CEO Open-Auerse, der CEO hat ja verschiedene Funktionen in der Firma, externe Repräsentation, aber auch interne Repräsentation, Strategie, Motivation, Vision. Aber eine wichtige Sache ist den Mitarbeitern zuzuhören. Und klar zu signalisieren, ihr seid mehr wichtig. Das ist wie die Bürgermeister-Sprechstunde. Die gibt es aus guten Grund, weil man einfach hinkommen kann und mal seine Meinung äußern. Und das ist keine Notwendigkeit für den Bürgermeister, sondern es ist ein richtig gutes Tool, um Feedback zu kriegen. Und wenn man einfach in einem bestimmten Zeitfenster einfach sagt, hier ist meine Zeit offen, kommt jederzeit vorbei mit allen Themen. Und dann sicherstellen, dass wirklich immer jemand verfügbar ist und dass sie ja auch da ist in dieser Stunde. Und dass jedes dieser Themen, das da besprochen wird, eine klare Kommunikation und ein Follow-Up gibt. Und nicht, ja, du sagst mir was und das fällt irgendwo hinten runter. Dann fördert das ein Dialog und baut Vertrauen auf, nämlich durch. Kann einfach mal Dinge ansprechen. Und wenn ich sie auch in der Firma wäre, ich würde gerne verstehen, wie meine Menschen ticken. Und das führt mich direkt zu einem weiteren Thema mit diesen Always On Vorschlagskanälen. Wie schaff ich, ist das Mitarbeiter Vorschläge machen können. Denn wir wissen ja, das Kommunismus nicht funktioniert als Wirtschaftsystem. Und genauso kann der Chef nicht wissen, was die Firma braucht. Man braucht Feedback. Man braucht einen Aufwärts zu sagen Vorschlagswesen. Und dazu muss man Kanäle einrichten. Das kann eine physische Postbox mit dem Zettel sein. Das kann in dem bestimmter Kanal im Messaging-Tour sein. Das kann die E-Mail-Adresse sein. Aber egal, was es ist, zu jeder Zeit kann jeder Mitarbeiter alles vorschlagen. Das Ganze kann aber muss nicht anonym sein. Und in jedem Fall werden einer und Prozent aller Eingene Nachrichten in einer bestimmten Frist beantwortet und gesagt. Ja oder nein, und kein Baby. Ich hab' du nachgedacht, als du das gesagt hast, mit der Sprechstunde mich gefragt, ob die Leute sich trauen davon gebraucht zu machen. Weil es gibt ja jetzt verschiedene Größen von Firmen. Wenn du vielleicht ein cooles Hit bist, da da bist, dann ist die gefühlte Hierarchie vielleicht mal klein. Wenn du jetzt aber irgendwie einen Automobilkonferen bist, mit 40.000 Mitarbeitenden, dann wird das mit der Open Door schon so ein bisschen, oder der Sprechstunde schon so ein bisschen schwierig. Was ist denn so deiner Erfahrung, wie nehmen die Leute das an? Die sagen, dass sie hier heute Wichtiger ist zu tun. Und dann frage ich, was denn Wichtiger ist, außer Feedback der Mitarbeiter aufzunehmen. Das ist wirklich dringend ist. Wenn ich jetzt Chef einer größeren Organisation wäre, auch dann ist es gerade wichtig, nahbar zu sein. Ein großes Thema ist dieses Tideauben, versus die da unten nahbar zu sein, ist wichtig. Und ich würde diese Tag der Open Door oder diese Stunde der Open Door für alle Führungskräfte machen, die zum Beispiel mehr als X-Leute führen. Und die Indirekte Führung haben die Manager-Manager sind. Und so kann man sicherstellen, dass dieser Dialog stattfindet. Nur weil eine Firma größer ist, heißt nicht, dass das Prinzip nicht funktioniert. Und um ehrlich zu sein, das ist wieder wie in einem Townhall. Lasse ich es zu, dass Menschen zu mir kommen und trauen die sich das auch. Ist ein Test für deine Kultur. Ich habe darüber nachgedacht, dass wenn ich in so eine Rolle wäre, dass ich sehr viele Menschen führe, würde ich wahrscheinlich so eine Art wöchentliches Mittagessen haben, wo ich immer drei oder vier, vielleicht per Zufallskenerator ausgewildte Person mit reinnehmen, weil es ist ja ganz lustig. Mir hat das irgendwann mal eine größere Organisation gesagt, der meinte, wenn ich in der Kantine setze, da setze ich keiner zu, die trauen sich nicht. Und manche haben ja richtig so eine Kantine, die nur für die Geschäftsführung ist. Also wie bei so einem Für Militär, da gibt es das, glaube ich auch. Das schneidet sich also maximal ab. Und ich finde, Essen ist eigentlich so ein charmanter Weg, um mit Leuten Gespräche zu führen, weil es recht informell ist, weil man halt auch irgendwie, wenn man mehrere Leuten da sitzt, auch nochmal, die Gesprächsvielfalt herstellen kann. Und so Casino, so heißt das Führungs-Casino, sagt man immer beim Militär. Von daher finde ich einen guten Punkt. Und lass uns doch weiter gehen. Also du werden mir jetzt schon gehabt, dass wir über reguläre Taunhäumätigungsgesprochen haben. CEO-Öffnungszeiten hast du noch so weitere kommunikative Werkzeuge, die du für wichtiger achtest. Ich würde das allerletztes gerade im physischen Büro-Desthema "Open Door Policy". Das heißt, Türen sind grundsätzlich geöffnet. In eine geschlossene Tür reinzugehen, ist eine signifikant, größere Barriere zur Kommunikation als in einer geöffnete Tür.
Es gibt ganz wenig vertrauliche Themen, die hinter geschlossenen Türen gemacht werden müssen. Aber es gibt Büros, sie sind geschlossen, die haben Türen. Und dann kennt man sich auch nicht. Wir haben schon mal mit jemandem gesprochen. Die hatten Türen und sagen, ja, das geht nicht. Weil die Leute laufen da vorbei, dann macht Glastüren rein. Es war total spannend zu sehen. Die haben wirklich diese Holztüren gegen Glastüren ersetzt. Und es macht ein Riesenunterschied. Dass Mitarbeiter sich sehen können, und selbst wenn die Tür geschlossen ist, hat das was Persönlicheres. Das ist eine Art von Kommunikation. Du sagst, implizit die Tür zu, stell dir vor diesen den Finanzamtskangen. Ich stell mir so einen 70er, 80er-Jahre-Bürro vor, ganz lang lang rechts und links jeweils Einzelbüroß. Das ist closed-Dur-Prolyssie. Stell dir vor, da wäre ein Glastüren drin. Und dann kannst du im Verbeige immer gucken, was die Person macht, ist sie da, spielt die gerade auf dem Handy oder spielt die gerade da, oder hat sich dann Bela-Bad eingebaut. Es klingt jetzt blöd als Beispiel, aber das sind ja die Gedanken, die man hat, wenn du an verschlossenen Türen vorbei gehst. Und wenn du sie nicht öffnen kannst, oder ausbauen kannst, dann macht Glastüren rein. Wenn wir jetzt über die Produktivität von Mitarbeitern sprechen, und so schließt sich der Kreis mit Kommunikation, dann würde ich vielleicht enten mit einem kleinen Zahl und zwar klare, verständliche Kommunikation, kann die Produktivität von Mitarbeitern bis zu 36 Prozent steigern. Deswegen ist das wichtig. Das klingt ja schon mal gut. Also wir fassen nochmal zusammen, was wir jetzt auf der Firmenseite haben, also Prozessural. Erstens reguläre Townholmeetings, zweitens die E-O-Effnungseiten, drittens die Politik der Öffnen Tür und viertens die immer offenen Vorschlagskanäle. Jetzt hab ich noch eine abschließende Frage an dich. Und zwar kam mir der Gedanke, als du den Punkt mit den Townholmeetings erwähnt hast. Weil da kam mir gleich eine Erzählung in den Kopf, und lustig ist auch so, dass du es dann auch gesagt, mit dem Allhands-Mitting. Ich hab einen Bekannten, der in einer großen Firma arbeitet, der gesagt hat, so wir machen keine Allhands-Mitings mehr. Die heißen jetzt anders bei uns. Jetzt heißen die Komplete-Employee, weiß ich nicht was. Das ist so ein ganz späriger Name. Ich sag, "Okay, warum hab ich die unbenannt?" Da meinte er, ja, das hat Diversitätsgründe. Nicht jeder Mensch hat zwei Hände. Und wenn wir dann die Allhands-Mitting nehmen, dann fühlen sich die Menschen, die keine Hände haben, halt diskriminiert. Dann sah es sich so da und fand das in der ersten Sekunde sehr klein. Ich war ja nicht so dachte, okay, wie viele Menschen in seiner Organisation sind denn, wo eine Hand fehlt oder vielleicht sogar zwei. Also, was würdest du empfehlen, wie man so was angeht? Ich hab so ein bisschen verdacht, dass es bei dir glaub ich nicht drin war, weil du es vielleicht voraussetzt als irgendwie guten Ton, dass man niemand diskriminiert und alle Leute wertschätzen behandelt. Und doch ist es ja was in unserer gegenwärtigen Zeit, wo viele Leute einen Schmerz haben. Das ist sagen, wir wird sprach auf der Boat, wir wird so viel wicke nommen. Das hab ich immer so gesagt, das betrifft doch gar nicht so viele. Also, da gibt es, glaube ich, ein ganzes Eck an dem Team. Und das ist ja so ein Kommunikations-Thema-Pax-Loss. Was ist denn da so deine Haltung zu? Das steht da nicht drin, weil ich das tatsächlich basale Grundvoraussetzungen sehe. Das ist keine Diskriminierung wegen Körperform, wegen Religion, wegen Technologie, ob ich Mac oder Windows user bin. Egal, was ich tour, ich als Menschzähler und das, was ich sage und meine Handlung zählen. Egal, welche Kleidung, ich trage oder welche Frisur ich vielleicht habe. Das umhältlich dann setze ich das voraus. Ich kann aber sagen, dass ich unglaublich viel gelernt habe. Ich hab zum Beispiel mal gesagt nebenbei in einem Satz und es gibt ja im Deutschen sowas ja, das ist russisch gemacht. Dann damit meint man, das ist einfach aber dauerhaft gemacht. Sowas wie ein Lader. Der geht einfach nicht kaputt. So, ja, das heißt ja, russisch gemacht so. Und ich hab das gemacht und es waren Bittbürger aus Russland drin. Es war spayer her. Und ich hab nämlich angeguckt, was meint's jetzt damit. Und es gibt Wörter, die sind diskriminierend. Und Kommunikation grundsätzlich muss man aufpassen. Das war seine kleine Anekdote. Ich hab mich total entschuldig dafür und hab gemerkt, oh, wir sind in der Femme mit 20 verschiedenen Nationalitäten. Ich darf auch ganz andere Witzchen nicht machen. Oder ich darf auch ganz andere Wörter nicht benutzen. Inklusion ist unglaublich wichtig. Bei jeder Art von Kommunikation, sonst hat man sich überlegen, kann ich den anderen damit verletzen. Und wenn ja, dann mache ich's nicht. Ich als weißer System, hab sehr wenig mit Vorurteilen zu kämpfen. Vor allen müssen weißer Männer Macht abgeben und verstehen, dass es Menschen gibt, die nicht so privilegiert sind. Und einfach dankbar sein dafür, dass es so ist. Andere Menschen wertschätzen, als menschliche Individuen sehen. Das ist nicht schmusekurs, sondern einfach nur Menschen sind Menschen. Schön, du das freu mich doch, dass du selbst so was heute noch mitgenommen haben. Also, ich mach nochmal einen ganz kurzen Wrap-Up mit allem, was wir heute hatten. Wir haben einmal über persönliche Faktoren geredet, die gute Kommunikation ausmachen und unternehmerische. Bei den persönlichen hatten wir sogar echt die 10 Gebote, hat gepasst. Erstens sei positiv, zweitens kurz und knapp. Drittens die richtige Form der Kommunikation zum richtigen Anlass. Viertens die Kraft des Warum, mein favorite, 15, mehr zuhören als selbst sprechen. Sechstens, nichts hinter dem Rücken sprechen. Über eine Person, siebten, meisterer die nonverbale Kommunikation. Dann kommt Erics Favorit Nummer 8. Ich habe einen Fehler gemacht, wir sind erfolgreich. Nummer 9 vermeide das höfliche vielleicht. Und Nummer 10 nutze den Vorschlagsmodus und teile sonst Change-Lux. Und dann haben wir bei Unternehmen hier darüber geredet, dass es smart ist, erstens reguläre Townholmittings zu haben. Zweitens, dass es CEO-öffnungshiten geben sollte. Drittens die Politik der offenen Tür zu haben und Viertens immer offene Vorschlagsrenäle. Sehr schön. Und wenn wir nach hinten raus und auch was über der Wörse, die mitgenommen haben, ist das doch wunderbar. Und jetzt hast du mich schon ein bisschen heiß gemacht. Wenn wir über diese ganzen Wertschätzung des Aspektes reden, die du schon angeressen hast. Von daher lieber Erik, vielen Dank, freue mich aufs nächste Mal. Und auch positive Kommunikation mit dir. Danke, lieber Joel. Danke fürs Zuhören beim Digital Compact Podcast. Du merkst, hier ziehst du massig, wissen für dich und dein Unternehmen heraus. Wenn du mit uns noch erfolgreicher werden möchtest, abonnier uns auf den gängigen Podcast-Plattformen. Und hey, je größer wir werden, desto mehr Menschen können wir helfen. Also er zählt auch dein Kolleginnen und Kollegen von uns. Bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Positivität priorisieren
Klare und wertschätzende Sprache
Kurze und präzise Kommunikation
Richtige Kommunikationsform wählen
„Power of Why“
Aktiv zuhören
Respektvoll über Abwesende sprechen
Summary:
In der Folge „Money Monday“ diskutieren Joel Katzmarek und Eric Fanmöller, Experte für Unternehmenskultur, die Grundlagen positiver Kommunikation in Unternehmen. Eric betont zunächst die Regel „5 zu 1“: Fünf positive Kommentare sollten auf einen kritischen folgen, wobei Kritik stets mit einem konstruktiven Gegenvorschlag einhergehen muss. Zudem rät er, negativ besetzte Begriffe wie „Chef“ oder objektifizierende Ausdrücke wie „die im Marketing“ zu vermeiden, um Silo-Denken zu reduzieren.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die präzise und kurze Kommunikation – Nachrichten sollten ohne unnötige Abkürzungen oder Wiederholungen auskommen. Eric empfiehlt, KI-Tools zur Kürzung von Texten zu nutzen. Die Wahl der richtigen Kommunikationsform ist entscheidend: Emotionale oder kritische Themen gehören mündlich besprochen, während sachliche Informationen schriftlich festgehalten werden sollten.
Sprachnachrichten sind im Arbeitskontext weniger effizient als Text. Die „Power of Why“ besagt, dass man stets den Grund für eine Bitte erklären sollte, um Kooperation zu fördern und bessere Lösungen zu finden. Aktiv zuzuhören und besonders introvertierten Personen Raum zu geben, ist ein weiteres Gebot.
Schließlich betont Eric, dass man über abwesende Dritte nur so sprechen sollte, als wären sie anwesend – dies verhindert negative Büropolitik und stärkt Vertrauen. Er argumentiert, dass eine positive, transparente Kultur nachweislich zu besseren Unternehmensergebnissen führt.
FAQs
Sei positiv und halte dich an die 5-zu-1-Regel: fünf positive Kommentare auf einen negativen. Vermeide negativ besetzte Wörter wie 'Chef' und ersetze sie durch Namen oder Rollen.
Mache immer einen Gegenvorschlag bei Kritik, um konstruktiv zu bleiben. Sei in der Sache klar, aber freundlich im Ton – etwa: 'Die Qualität ist nicht ausreichend' statt 'Du bist schlecht'.
Sei selbst die Veränderung, die du sehen willst, gemäß Gandhi. Übernimm eine aktive Rolle, sonst bleibst du in der Opferrolle gefangen. Wenn es nicht besser wird, sollten gute Mitarbeiter kündigen.
Ehrlichkeit ist entscheidend. Wenn du jemanden kritisieren willst, tue es direkt, ohne ein gestelltes Kompliment vorzuschalten. Timing und Authentizität sind wichtig.
Vermeide unnötige Wörter, Abkürzungen und Wiederholungen. Nutze KI-Tools, um Nachrichten zu kürzen, ohne den Inhalt zu verändern. Frage dich: Hätte ich das verstanden?
Kritik und emotional aufgeladene Themen sollten mündlich besprochen werden, da du auf Reaktionen eingehen kannst. Für Informationen an viele ist schriftliche Kommunikation besser.
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