Das Gespräch zwischen Jan Zingemann und Max Springer dreht sich um die Herausforderungen und Lösungen im Liquiditätsmanagement. Springer, General Manager bei Architekab, erklärt, dass viele Unternehmen trotz solider Prozesse an Skalierbarkeit scheitern und oft auf Excel setzen, das bei wachsender Komplexität nicht mehr ausreicht. Architekab, ein französisches Softwareunternehmen, bietet ein zentrales Cash-Management-Tool, das Banken, ERPs und andere Systeme anbindet, um einen Datenpool zu schaffen. Ziel ist es, manuelle Vorgänge wie monatliche Cash-Abstimmungen zu automatisieren und eine Echtzeit-Planung zu ermöglichen. Der Fokus liegt auf dem Mittelstand, wo das Tool ab etwa 5 Millionen Euro Umsatz sinnvoll wird, besonders bei mehreren Gesellschaften oder internationalen Aktivitäten. Liquiditätsmanagement sei heute eine strategische Rolle, die vom CFO gesteuert wird, da geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten schnelle Entscheidungen erfordern. KI wird genutzt, um auf Basis eines zentralen Data Lakes Prognosen zu verbessern und Prozesse zu automatisieren. Rödel integriert Architekab in seinen Beratungsansatz "Finance for Future", um CFOs von reinen Datenlieferanten zu strategischen Entscheidern zu machen. Die Partnerschaft zielt darauf ab, Unternehmen durch Automatisierung und digitale Tools zukunftsfähig zu machen.
Wir sehen sehr, sehr viel, dass es solide Prozesse gibt, die aber oft nicht wirklich nach vorne scaleieren. Das heißt sehr viel Excel, sehr viel handig und sehr viel Denken und arbeiten in Silos. Jetzt kenn ich genügend in Nanzexperten draußen die Excel als das Schweizer Universalt herrschen Messer. Sehen einfach gesprochen, es ist sobald ich im Endeffekt zu groß werde für Excel, dann soll ich an Architek abdenken. Finanz, es ist meistens ein Hilfsprozess und da erlebt man schon doch das ein oder nochmal ein bisschen grautere Rüben, wenn ich das mal so lapidar sagen darf. Herzlich willkommen zu unserem Podcast IT im Gespräch. Business IT solutions, ein Blick hinter die Kulissen. Mein Name ist Jan Zingemann und wir hier aus dem Geschäftsfeld, Advisory und IT von Rödel, möchten Ihnen hier ein Blick hinter die Kulissen der Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen geben. Was uns besonders macht. Wir wünscht viel Spaß beim Zonen. Ja, heute haben wir was ganz Besonderes. Herzlich willkommen Max. Bevor wir starten, Max muss ich ganz kurz erklären, was ein besonders ist. Wir haben heute das erste Mal bei unserem Podcast IT im Gespräch externen. Ein nicht zu Rödel gehörnenden belegen und vielleicht stellt es du dich ganz kurz vor, Max, was du machst, wofür du verantwortlich bist und bei welcher Firma du bist, wenn du nicht von Rödel kommst. Ja, Jan Zahn erst mal rechtherzigend. Danke für diese große Ehre. Hoffen wir, dass es dann sehr gutes Gespräch wird für alle und für die Zuhöre. Ich würde mir entsprechend Mühe geben. Mein Name ist Max Springer. Ich bin General Manager bei Architekab für die deutschensprachigen Märkte. Ich habe ganz kurz zu meinem Hintergrund. Architekab als solches ist ein Software-Firma. Ich komme eigentlich aus einem ganz anderen Bereich. Ich habe ein untypisches Profil für das, was ich heute mache. Ich bin mal gestartet in der Automobilwelt, in einer klassischen Industrie, bei flererem China in dem Kontext auch tätig. Ein Problem, was immer wieder mit aufkam, bei all den verschiedenen Kontexten, wo ich gearbeitet habe, ich habe hier Branche, welcher Kontinent war das Thema Liquidität. Liquidität zu Management. Es taucht immer wieder mit auf. Hochmanuelle viele verschiedene Tools. Jeder Monatsabschluss wieder ist eine Thematik und das ist das, was mich dazu gereizt hat, zu Artikab zu kommen und den Weg bis zur Rödel gebracht hat, wo ein wichtiger Partner für uns seit. Das kann ich über die Partnerschaftsprechend gleich noch zurückgeben. Ihr in unserem Portfolio ein wichtiger Baustein seit, wenn wir über das Thema IT in der Finanzfunktion reden. Da kann man gleich noch mal drauf. Du hast schon gesagt, ihr beschäftigt euch mit dem Thema Liquiditätsmanagement, mit dem Thema Software dafür. Vielleicht kannst du noch ein bisschen was zum Hintergrund von Artikab erzählen. Neben dem was ihr macht, wo kommt ihr her, wie groß seid ihr, was macht ihr? Gerne. Artikab ist französische Oftverfirma und es gibt es seit zehn Jahren, wir haben gerade unser 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Herzlichen Geburtstag. Herzlichen Dank. Ich gebe gerne weiter ans Gründer-Team. Genau, wir sind hier mehr ganz frischer Markt, aber schon als Geld abwenden wir uns einfach betitelten im Endeffekt in der eigenen Sprache. Und das Software hatten Fokus auf das Thema Cash Management. Auch da gab es im Endeffekt einen ganz anderen Aufhänger usprünglich. Wir kommen aus der langfristigen Liquiditätsplanung. Das heißt, die Usprungsgeschichte ist, die Gründer haben gesehen. Es gibt unglaublich viel Echsel in eigentlich allen Firmen in diese Angrufen haben. Und das ist das usprüngliche Thema, wo man gesagt hat, langfristig Liquiditätsplanung. Das ist was. Mittlerweile sind wir jetzt über die letzten zehn Jahre hinweg starke Wachsen und sind in vollum fängig das Tragicmanagement-Tool ganz klar mit dem Fokus auf Cash Management. Und was im Endeffekt uns ausmacht, ist das Thema Anbindbarkeit. Das heißt, im Zentrum von allem, was wir machen, ist die Thematik. Wir binden alle Banken an. Wir binden alle ERPs an. Wir binden die diversen Systeme auch nachgelagert, dann entsprechend mit an. Und daraus entsteht im Endeffekt einen Datenpool, das man Prozess übergreift und über die einzelnen Finanzilos hinweg wirklich arbeiten kann. Und wir wollen weiterhin natürlich das Thema langfristige Planung, Szenarien, all diese Themen, als aber ganz wichtig auch wirklich Tagesaktuell mit reinzugehen, in das Thema Zahlung über uns auszuführen. Eine 13-Wochenvorkast, einem Verschiednis und auch Kreditorinnen und Dbitorenseite, bei uns entsprechend auch mit dabei. Das heißt, wir versuchen, Sie auf Aus fit zu machen für die Zukunft, ready zu sein, in wirklich digital, sämtliche Prozesse mit abbilden zu können. Und damit passiert natürlich perfekt in unser Beratungsportfolio. Wir hatten es ja auch schon im Gespräch schon öfter mal, als wir auch damals über die Partnerschaft gesprochen haben, zu sagen, wir mit unserem Beratungsansatz "Finets for Future", mit dem Haus auf "Finens", was wir gebaut haben, wo wir als Trusted Advisor des CFOs ihm helfen, seine Finanzorganisationen langfristig aufzustellen und quasi eben unternehmende neue Rolle einzugeben. Also hin wir sagen, wir haben ganz gern aus bauchbasierten Entscheidungen, datenbasierte Entscheidungen zu machen. Das heißt, hin vom reinen Datenlieferanten zu werden für Unternehmensentscheidung tatsächlich trastet etwaizer der Geschäftsführung. Das heißt, in dieses Haus auf "Finens", wo wir über Prozesse reden, wo wir über Daten reden, wo wir aber eben auch über IT-Werkzeuge reden, seid ihr ein Baustein, den wir Beratungsthema drin haben. Kennst du dieses Thema Haus auf "Finens", denn unsere Beratungsangehote? Kennst du im Ansatz? Wir führen natürlich Kenjens, aber nicht im Detail. Insofern finde ich schon nochmal spannend, wenn du noch mal drauf eingestellte auf die Ursprungsgeschichte, wie seid ihr drauf gekommen, dann auch gerne nochmal kurz umreißen. Dann würde ich das tatsächlich hier nutzen, um das nochmal ein bisschen zu umreißen. Also tatsächlich muss man wirklich hingehen und sagen, das was ein Unternehmen ganz vielfach ist, wenn wir reden über Daten, Daten, die irgendwo erhoben werden und ist einmal aus denen ich irgendwas rauslesen möchte. Das heißt, ich muss die Daten so zusammen agregieren, dass ich daraus Informationen gewinne und wenn ich Informationen gewonnen habe, dann möchte ich daraus wissen machen. Und wie machen wir das? Da haben wir unser System, der CFO-Pyramide entwickelt. Das wir gesagt haben, am Ende geht es um Entscheidungen, eine Entscheidung, wo ich zum Beispiel zum Thema Liquidität eine Entscheidung treffen will und sagen will, muss ich Liquidität zuführen, muss ich ein Kredit aufnehmen, muss ich sagen, ich meine, eine Linie bei der Bank erhöhen oder was auch immer, dazu brauche ich Informationen. Und um Entscheidungen treffen zu können, muss ich erstmal Entscheidungsfade ableiten, muss verschiedene Entscheidungen möglichkeiten haben, um die zu machen, muss ich irgendwo tatsächlich irgendwelche Dinge ausgewertet haben, strukturiert haben und um Sachen strukturieren zu können, muss ich sie erst mal irgendwo verknüpft haben und um so für knüpfen zu können, muss ich sie erst mal irgendwo gesammelt haben. Das ist unsere ganz klassische Pyramide, die wir haben. Und unser Beratungsansatz ist ja tatsächlich übergreifend, wirklich komplett prozessübergreifend zu denken. Also wenn ich im Finanzprozess ein rede, dann rede ich von Records über das Thema Close, also den Abschluss über das Thema Konsolidierung, Planung, bis hin zum Thema natürlich ripotten. Das heißt, ich muss irgendwann mal eine Steakholder mit berichten versorgen und nur wenn ich ein Gesamtprozess anguck und die richtigen Werkzeuge da drunter hab, wenn ich irgendwann meine Inhalage tatsächlich daten, was ihr der Entscheidung zu treffen, das steckt dahinter. Und dafür haben wir das sogenannte Hausauffeinens gebaut, das heißt die Grundlage des Fundamenteshauses, das ist eine gewisse Gauernensstruktur, das sind Datenstruktur, die ich irgendwo erhoben haben muss. Meine Wende bestehen vor allen Dingen aus dem Themen Prozesse und Strukturen, die ich im Unternehmen habe und das Dach ist dann mein Reporting Dach. Über alle finanziellen, sage ich mal Reporting eben dann bis auf zu den nicht finanziellen Themen wie ISG und so was laufen damit rein. Das Ganze haben wir durch Technologie aufgeladen, das wir gesagt haben wir schauen uns an, viele unserer Mandanten im Mittelstand haben ganz klassische ERP-Systeme wie zum Beispiel Microsoft Dynamics oder vor allen Dingen viele eben auch SAP. Und daraus wollen die Dinge machen und da kann ich natürlich, was ich mal übergreifen, der Konsolidierungsprogramme drüber setzen. Da haben wir Partnerschaften mit Luca Net, mit anderen Herstellern an der Stelle. Und wie gesagt ganz wichtiges Thema da auch ist, das Thema Cash, Regerie, Unternehmen, Cash Management, was mache ich damit? Und da hat unsere eure Lösung einfach am meisten überzeugt, dass wir gesagt haben wir machen wir einen gemeinsamen Marktbearbeitung, gingen wir dann gemeinsam in den Markt. Ja, das freue ich mich zu hören, vielleicht bevor wir noch mal oder bevor wir zur Lösung überhaupt kommen. Jetzt hast du den Idealzustand auch mit beschrieben, was es nachdem Rödel da war, außer Finance. Ja, wir sind wirklich in der Idealwelt wo wir so denken, was ist denn der ehrliches Zustand, wenn ihr bevor ihr kommt? Das kann man so gar nicht sagen. Wir haben tatsächlich so einen Helzware-Geschapfer, wo wir uns angucken, wie sie es dann tatsächlich im Unternehmen im Istzustand aus. Und so wie man es, bleiben wir mal bei dem Bild des Hauses, ja, so wie es da unterschiedliche Häuser gibt. Ja, es gibt natürlich hoch moderne Häuser, komplett Smart, mit Bussystem, tabilliert alles mit der App bedienbar und ganz tolle moderne Architektur. Genau so Samagartenhäuser, die Schuppen ähneln und genau diese Bandbreite treffen wir am Markt. Ja, wir treffen tatsächlich Unternehmen, wo noch sehr, sehr viel manuell getätigt wird, wo noch viel mit Ausdrucken gearbeitet wird, wo ganz wenig digitalisiert ist, ja, wo man sehr, sehr hohen Personalaufwand hat, sehr lange Zügel in einem Monatsabschluss ein Jahresabschluss überhaupt hinzuwürkommen. Und dann gibt es durchaus Unternehmen, die heute schon sehr weit sind und, sag mal, in ihrer Automatisierung auf RPA setzen, auf KI-Werkzeuge setzen, überall Davos, wo Sinn macht und die schon sehr, sehr weit sind. Also deswegen kann man es nicht pauschal beobachten. Man kann ein bisschen sagen, je weniger sich Unternehmen selber verändern mussten in der Vergangenheit und die schneller Unternehmen gewachsen sind. Umso mehr ist, sag ich mal, viel Wert gelegt worden auf die Kernwirtschaftspfungsprozesse und weniger auf die Hilfsprozesse und Finanz. Das meistens ein Hilfsprozess und da erlebt man schon noch das ein oder andern mal ein bisschen kauter Rüben, wenn ich das mal so lapida sagen darf. Wie geht es dir denn, wenn du in dem Markt schaust? Ja, das denkt sich eigentlich sehr mit unserer Erfahrungswelt auch. Also wir sehen sehr, sehr viel, dass es solide Prozesse gibt, die aber oft nicht wirklich nach vorne skalieren. Das heißt sehr viel Excel, sehr viel handisch und sehr viel denken und arbeiten in Silos. Was als solches vollkommen feines, wir brauchen Fach-Expertise und wir brauchen
Experten für die einzelnen Themen und gleichzeitig, wenn wir aber an Skalierbarkeit denken und auch an den Gewissen-Effizienzdruck der natürlich im Markt mit dabei ist, dann etwas von das Bild vom Werkzeug genutzt. Wir sind sehr gerne Werkzeug, wir sind auch ganz exzbzikt kein Dienstleister oder ähnliches, sondern wir verstehen uns wirklich als professioneller Toolsdex sozusagen, wo wir reingehen, um solche Themen zu lösen und zu sagen, wir wollen ein Statusquo-Ablösung, der oft eben schon sehr sehr händisch auch mit ist und wo es dann an einer gewissen Skalierbarkeit einfach fehlt. Ich habe ja gefunden und ein bisschen was gesagt zu unserem Marktangang oder unserem Marktsegment, wir bedienen sehr sehr stark. Den Mittelstand für uns ist auch ganz wichtig, dieses Thema auf Augenhöhe, wir sind selber ein Mittelständisches inhaber geführtes Unternehmen. Was ist denn so der Kernzielmarkt von euch? Genau, wir sind auch ausgelegt auf Mittelstand, wir fangen ein bisschen drunter auch an, einfach gesprochen, es ist sobald ich im Endeffekt zu groß werde für Excel, dann soll ich an Architekab denken und der Intensprach, wir fangen ab 5 Millionen Umsatz an, aber wirklich sinnvoll wird Architekab. Je mehr Gesellschaften da sind, je mehr Komplexität in der Toollandschaft, je mehr Fremdwährung mit dabei sind, je mehr Länder übergreifend oder weltweit gearbeitet wird, all das sind also Trigger, wo wir sagen, hey, da gibt es wirklich Sinn, sich das Thema Cash Management anzugucken, ein Tool zu holen, das alle Daten, was für die Architekation gesprochen, nämlich genau das macht, dass sich sämtliche Banken weltweit über die Gruppe hinweg anbinden kann, meine verschiedenen, manchmal eben auch mehreren ERPs mit anbinden kann und so weiter umso eben wirklich ein centralisiertes Cockpit zu haben für all die Themen. Und die, wenn es sprechen, sind wir also auch dann für Mittelstand 100 bis 500 Millionen Euro ja aus Umsatz, das wo wir uns wirklich wirklich wohlführen und wo wir sehr schnell den Mehrwert liefern können, insbesondere eben auch nicht, wie bei der SAP-Ainführung in den gleichen Zeit vorizanten bei uns denken muss, sondern sehr schnell eben auch Fortschritte machen können. Und so fort Ergebnis zu zeigen kann in innerhalb kürzester Zeit. Jetzt kenn ich genügend, in namens Experten draußen die Exsel als das Schweizer Universalt, Herr Schirmesser, sehen, wo sagst du, du hast schon gerade so ein paar Eckpunkte angesprochen das Thema Internationalität, das Thema Komplexität in der Organisation, aber wo soll die Kernthemen wo du sagst, da reicht Excel definitiv nicht mehr. Also ich glaube das erste was man immer noch mit dazu sagen darf ist Excel haben so viele, weil es ein gutes Tool ist. Weil ich zu sagen, also wir sind ganz klar nie angetreten, um zu sagen, eine bestehende Lösung ist nicht unbedingt eine gute Lösung oder ein gutes Tool, insbesondere bei Excel. Man kommt sehr soweit mit Excel auch und das ist vollkommen fein. Das große Thema ist natürlich, wenn ich eine echte Automatisierung über verschiedene Gruppen hinweg, glaube ich, wenn wir in den Bildern bleiben, die klassische Excel die einmal in der Woche rumgeschickt wird, um zu gucken, wie ist denn der Cashbestand pro Gesellschaft? Wenn wir an das Thema automatische Vikonseliation gucken, automatische Kategorisation. Also all diese Sachen, wo heute doch in vielen Unternehmen noch jemand tatsächlich auch bei Monatsabfluss-Dasitz und Zahle für Zahle durchgeht, das sind Sachen, die ich mit Excel nicht mehr machen sollte auch insbesondere. Das heißt, jeder händische Vorgang, der in einer Finanzabteilung da ist, der braucht auch einen professionelleres Tool am Ende des Tages. Und auch wieder das Thema, wenn wir reingehen, in Orbitierbarkeit und vergleichbarer Zufahrersigkeit, Fehleranfälligkeit. All das sind natürlich Sachen. Excel wird in der Regel von Menschen angefasst. Das ist also fein für gewisse Größenordnung und dann gibt es aber auch ein Professionalisierungsgrad, wo ich ganz an der Effizienzen erreichen kann, pro Vorgang und natürlich auch das Thema Sicherheit. Und es ist besonders im Finanzbereich, gibt es auch Gewisse Haftungsthemen und so weiter, die wir dran spielen. Wollen wir natürlich auch wirklich da 100% sauber arbeiten, dann bräuchert es auch ein Professional das Tool. Absolut nachvollziehbar. Vor allen Dingen in Zeiten wie heute, wo wir merken, dass wir merken, dass es viele Unternehmen geht, die sich mit dem Thema Kosten intensiv auseinandersetzen müssen, weil Märkte wegbrechen, weil sich Dinge verändern, weil es ein neues Player gibt, weil sich auch das ganze Thema Globalisierung infromische, man kann gar nicht sagen, dass es sich zurückentwickelt, aber anders entwickelt als man es vielleicht von ein paar Jahren noch gedacht hätte. Ich glaube, ich glaube, ganz wenig schnell handeln zu können und dazu gehört natürlich das Thema, im Blick auf die Liquidität zu haben, ganz intensiv dazu. Märkst du, merkst ihr, dass die Nachfrage jetzt insbesondere in diesen Zeiten deutlich steigt? Ganz massiv, ganz massiv. Also das ist ein ganz klares Jahr für uns. Einfach gesprochen für uns ist es, wir haben eigentlich nur Unterhaltungen, die Sinn ergeben. Das heißt, ein Entfehler wird gesagt, okay, wir haben Liquidität, wir halten viel vor als Puffer, dann ist natürlich trotzdem die Frage, was kann man daraus vielleicht doch machen? Und dann gibt es natürlich auch die Unternehmen, die auf der Risiko Seite stehen, wo wir sagen, wir haben nicht genug, wir müssen nach vorne denken. Und in dem Umfeld, in dem wir uns jetzt bewegen, ist es auch absolut kein Baselort mehr zu sagen, "Hey, wir achten auf ein kessisches Kingen oder wir achten massiver Liquidität-Management." Es hat sich gedreht über den letzten fünf Jahren auch ein Weg von Liquiditätsmanagement und ist eine operative Funktion im Finanzbereich, die eben durchgeführt werden muss, die natürlich stattfindet, über gewisse Zeit vorzuhören, die nach Geschäftsmodell in verschiedenen Abständen, in verschiedenen Intensität. Und mittlerweile ist Liquiditätsmanagement strategische Rolle, Chefsache. Der CFO ist ganz klar einer der wichtigsten Steuern meiner gesamten Unternehmen, um die Schlege, die eben alleine geopolitisch kommen, aber natürlich auch der Druck, der auf die Pionist, herrscht, ganz ehelementarsthema. Jetzt haben wir immer wieder auch das Thema Technologie in dem Vordergrund. Das heißt, für euch ist ja die Weiterentwicklung der Software quasi euer Eure Kernwertschöpfung, welche Rolle spielt KI in dem Zusammenhang für euch? Gibt es schon Zenarien, die ihr abgebildet habt und insbesondere in Prognosen könnte ich mir da sehr gut vorstellen, dass da KI einen Schlüssel sein kann, ist es tatsächlich oder welche Einsatzfälle habt ihr für diese Woche? Genau, es gibt ein zwartere Elemente davon, die wir uns verstehen. Wir verstehen uns als AI-Native-Tool und die große Basis ist eigentlich auch wieder das, was du eingangs gesagt hast, nämlich dass wir uns als zentraler Tool für die Daten verstehen. Oft wenn wir von KI reden, reden wir über die einzelnen Anwendungsfälle oder reden wir über die Verbesserung in Modellen, AB oder C, so wie man eigenes Modell trainieren. Die wirkliche Einsatzfähigkeit für meine eigene Organisation von KI findet erst statt, wenn ich ein Data Lake habe, der zentralisierte Daten hat, auf die ich zugreifen kann, die vollständig sind. Das ist also das erste Thema, wo wir ins Spiel kommen und sagen, durch die Anbindbarkeit sämtlicher Systeme, sämtlicher Banken habe ich in Wheel-Time Data Lake zur Verfügung, auf den ich aufsetzen kann. Insofern ist es ein enormer Use-Case, wo ich dann also sagen kann innerhalb Archivcaps, gibt es verschiedene Themen, kann ich gleich nochmal darauf kommen, was da heute schon gibt, aber insbesondere kann ich auch ein Klor drauf aufsetzen, kann ich auch andere Tools drauf aufsetzen auf den Data Lake, den ich durch AdjiCup überhaupt erst habe. Und das zweite Thema ist dann natürlich, dass wir durch unsere gesamte Anwendung hinweg, sei es eine automatische Kategorisierung, sei es Systema, Klort, Anbindbarkeit und verschiedene andere Themen, gibt es also auch schon sehr sehr viel, was man heute direkt im Tool über KI machen kann. Sehr sehr spannend, sehr sehr spannend. Wir haben jetzt auch die ersten Projekte schon gemeinsam gemacht oder sind gerade auf der Reise dieser Partnerschaft, aber vielleicht kannst du nochmal aus Deiner sich darstellen, was erwart ist du in dieser Partnerschaft von Rödel? Also was siehst du, welchem Beitrag siehst du von uns? Und dann würde ich auf meiner Sicht nochmal drauf gehen, was ich für einen Beitrag von euch sehe. Klar, bin ich gespannt. Thema, vielleicht bevor ich über Erwartungen gräder. Mit dir will ich auch ganz gerne was sehen werden, was schätzen wir, was euch vielleicht fangen wird, damit auch auch nochmal an, als wichtiges Teil. Ihr habt schon ein wirklich ideales Partner-Profil für uns in dem Sinne, dass ihr, wir sind das Tool und ihr seid die Prozess und die Experten der Veränderung, die mit einhergeht an diesem Thema im Ende des Tages. Das heißt, nur weil ich eine neue Software hab, verändert sich nicht mal eine gesamte Organisation. Und dafür brauchen wir ein Haus wie Rödel, wo es wirklich Leute gibt, die dann neben dem, es gibt einen neuen Knopf, einem neuen Tool, auch wirklich in die Prozesse mit reingehen und zusätzlich zur Implementierung, also mit helfen können, den Wandel in der Organisation herbeizuführen. Und dementsprechend ist es für uns eine sehr klare Symbiosa, die wir also miteinander sozusagen gefunden haben, über das eigentliche Tool hinweg, um wirklich die Probleme der Kunden zu lösen. Und das ist ja das, das wir auch für alle am Ende des Tages hinaus wollen. Auf Erwartungshaltung hast du das jetzt getauft, ich glaube, was wichtig ist für den gemeinsamen Erfolg, ist, dass wir, wie wir das bisher auch schon gemacht haben, da gemeinsam auftreten, wo gemeinsam mit Stärken auch mit haben. Das ist glaube ich an allererstes Stelle das Thema Implementierung, das ist auch das Thema wirklich über echte Probleme zu reden und zu sagen, so wie das eigentlich es gesagt, die habt diesen Health Workshop herzusehen. Wir kommen nur mit dazu, wenn es auch ein echtes Problem zu lösen gibt. Insofern alle Lisieren wir gemeinsam zuerst, den ist startes beim Kunden, passt das wirklich, sind wir das richtige Werkzeug, wenn ich dann, habt ihr viele andere Werkzeuge, die mit einsetzen könnt. Aber damit fängt es immer an, ja, wir reden zuerst über die ist Situation beim Kunden, gibt das was, was wir lösen können und dann können wir über alles weitere gemeinsam reden. Und du hast es eigentlich schon genau beschrieben, was wir uns davon versprechen. Wir sehen uns tatsächlich als der Kümmerer, als der Trusted Advisor, des CFOs, wo wir ihm helfen, sage ich mal seine Organisation, seine Prozesse so aufzubauen, dass er tatsächlich als der strategische Berater im Unternehmen auch wahrgenommen werden kann. Das hat er überhaupt auch ausüben kann, diese neue Rolle und dafür braucht er auf der einen Seite natürlich die richtigen Menschen in seiner Organisation, auf der anderen Seite braucht er halt Werkzeuge. Und da die richtigen Werkzeuge eben zur Hand zu geben, damit seine Prozesse optimal unterstützen kann, das ist unsere Aufgabe und genau in diesem Health-Check gucken wir raus, so wie wir es von beschrieben haben mit dem Haus, wo steht er denn heute und wie kriegen wir dann die Zukunftsvisionen gemeinsam gebaut und das seid ihr einfach ein wichtiges Instrument, insbesondere Schwerpunkt für dieses Thema Cash Management. Jetzt hast du die Komplimentarung.
Wendet ihr auch von deiner Seite? Ja, natürlich. Also, ah, dieses Thema, dass wir, wenn wir gemeinsam in in Projekte reingehen, tatsächlich dem Kunden auch klar machen können, sauber definieren können, wo es der Mehrwert, wie muss er sich verändern, wie muss er aufbauen, dass er zukunftsorientiert gemacht ist, um diese Thema Liquidität, was so wichtig ist, und Unternehmen heute in den Zeiten tatsächlich auch sauber managen zu können. Und das richtige Werkzeug am Tisch zu haben. Und was ich mir natürlich verspreche, ist, dass wir gerne das Thema vergesst, natürlich verspreche, ist, dass wir gemeinsam da eine Menge Geschäft auch machen, das muss man auch ganz klar dazu sagen. Und die Dinge dann eben, dementsprechend auch weiterentwickeln und sagen, hey, wenn wir sehen, da sind noch Bedürfnisse und noch Nöte, dass wir dann auch den Einfluss geben können als Berater zu sagen, hey, denkt doch mal in die Richtung weiter, vielleicht kann man das auch ergänzen. Vor allem, wenn es um Schnittstellen geht, in Data Lakes, in SAP, in wie auch immer, das war da einfach gemeinsam nochmal ein bisschen auch in die Weiterentwicklung des Werkzeugs investieren. Ja. Sehr spannend. Ich glaube, da gibt es viel, was wir gemeinsam machen können. Insofern freue ich mich drauf. Ich mich auch. Vielen lieben Dank fürs Gespräch. Ich habe mir sehr viel Spaß gemacht. Und auf eine super gemeinsame Zukunft. Jens, das gebe ich gerne so zurück. Herzlichen Dank für die Einladung. Ich habe mich sehr gefreut.
Podcast Summary
Key Points:
Viele Unternehmen nutzen Excel für Finanzprozesse, was bei steigender Komplexität und Internationalität nicht mehr ausreicht.
Architekab ist ein Software-Tool für Liquiditätsmanagement, das Banken, ERPs und andere Systeme anbindet und zentralisiert.
Der Fokus liegt auf Mittelstand (5-500 Mio. € Umsatz) und der Automatisierung manueller Prozesse wie Cash-Planung und -Abstimmung.
Liquiditätsmanagement ist strategisch wichtig, besonders in Krisenzeiten, und wird zunehmend vom CFO gesteuert.
KI spielt eine Rolle durch zentrale Datenbasis (Data Lake) und automatische Kategorisierung, Prognosen und Anbindungen.
Rödel nutzt Architekab im Beratungsansatz "Finance for Future", um CFOs bei datenbasierten Entscheidungen zu unterstützen.
Summary:
Das Gespräch zwischen Jan Zingemann und Max Springer dreht sich um die Herausforderungen und Lösungen im Liquiditätsmanagement. Springer, General Manager bei Architekab, erklärt, dass viele Unternehmen trotz solider Prozesse an Skalierbarkeit scheitern und oft auf Excel setzen, das bei wachsender Komplexität nicht mehr ausreicht. Architekab, ein französisches Softwareunternehmen, bietet ein zentrales Cash-Management-Tool, das Banken, ERPs und andere Systeme anbindet, um einen Datenpool zu schaffen.
Ziel ist es, manuelle Vorgänge wie monatliche Cash-Abstimmungen zu automatisieren und eine Echtzeit-Planung zu ermöglichen. Der Fokus liegt auf dem Mittelstand, wo das Tool ab etwa 5 Millionen Euro Umsatz sinnvoll wird, besonders bei mehreren Gesellschaften oder internationalen Aktivitäten. Liquiditätsmanagement sei heute eine strategische Rolle, die vom CFO gesteuert wird, da geopolitische und wirtschaftliche Unsicherheiten schnelle Entscheidungen erfordern.
KI wird genutzt, um auf Basis eines zentralen Data Lakes Prognosen zu verbessern und Prozesse zu automatisieren. Rödel integriert Architekab in seinen Beratungsansatz "Finance for Future", um CFOs von reinen Datenlieferanten zu strategischen Entscheidern zu machen. Die Partnerschaft zielt darauf ab, Unternehmen durch Automatisierung und digitale Tools zukunftsfähig zu machen.
FAQs
Architekab ist ein Cash-Management-Tool, das Banken, ERPs und andere Systeme anbindet, um einen zentralen Datenpool für Liquiditätsplanung und Zahlungsprozesse zu schaffen.
Architekab richtet sich an den Mittelstand, besonders ab 5 Millionen Euro Umsatz, wenn Excel nicht mehr ausreicht. Es ist ideal bei mehreren Gesellschaften, Komplexität oder internationalen Währungen.
Excel ist manuell, fehleranfällig und nicht skalierbar. Für Automatisierung, Echtzeitdaten und Sicherheit im Finanzbereich braucht man ein professionelles Tool.
KI baut auf einem zentralen Datenpool auf, den Architekab durch Anbindung aller Systeme bereitstellt. Es ermöglicht automatische Kategorisierung und Prognosen.
Architekab fokussiert auf Anbindbarkeit aller Banken und ERPs, um Finanzsilos zu überwinden und einen ganzheitlichen Überblick zu bieten.
Es ist ein Beratungsansatz, der Prozesse, Daten und IT-Werkzeuge wie Architekab integriert, um CFOs datenbasierte Entscheidungen zu ermöglichen.
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