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Deutsche Bahn: Verwirklichung des Digital Workplace für 330.000 Mitarbeitende

41m 21s

Deutsche Bahn: Verwirklichung des Digital Workplace für 330.000 Mitarbeitende

Christian Hand von DB Systel, der IT-Tochter der Deutschen Bahn, erläutert die Herausforderungen bei der Modernisierung des Arbeitsplatzes für etwa 330.000 Mitarbeiter in einem äußerst diversen Konzern mit Büro-, Produktions- und mobilen Tätigkeitsfeldern. Sein Cluster verantwortet rund 500.000 Endgeräte und treibt das Konzernprogramm "Digital Workplace Experience" voran, das auf Standardisierung, Kosteneffizienz und die vollständige Nutzung der Microsoft-365-Landschaft abzielt. Entscheidend ist ein strukturierter Governance-Ansatz: Ein CIO-Board trifft strategische Entscheidungen, ein Lenkungskreis steuert das Programm, und ein Soundingboard mit IT-affinen und fachlichen Mitarbeitern aus den Geschäftsfeldern sichert frühzeitiges Feedback und Akzeptanz. Der Betriebsrat wird über separate, etablierte Gremien eingebunden, um Mitbestimmung und Datenschutz von Anfang an zu integrieren. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter haben sich im Laufe der Zeit von rein technischer Performance hin zu Themen wie mobiler Ausstattung, nutzerzentrierten Anwendungen und effektiven Kollaborationstools verschoben. Die größte Herausforderung bleibt, die unterschiedlichen Anforderungen der über 350 Konzerngesellschaften auf eine gemeinsame, effiziente Basis zu bringen.

Transcription

7603 Words, 47560 Characters

German
Du weißt ja Andreas, dass meine Kunden oder die Kunde transformation eher so Mittelstand im gehobneren Mittelstand angesiedelt sind. Und das stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, wenn das tut schon herausfordert und ist einen modernen Arbeitsplatz ein so führend wie ist denn das wenn ich das für mehrere hunderttausende Menschen machen muss. Genau wie zum Beispiel bei der deutschen Bahn. Und dort gibt es eben nicht bloß ganz viele Menschen, sondern davon sind auch noch ganz viele Menschen mobil unterwegs, die sind nicht so klassisch an Büroumgebung angebunden. Es gibt ganz viele verschiedene Bereiche, die alle irgendwo mitreden wollen, also insofern da ein Wirklichst zu modernisieren, zu gestalten. Diese Gestaltung zu organisieren ist eine echte Herausforderung. Ja, das glaube ich auch und wie das geschehen wird, das erzähle uns heute Christian Hand von DB Süssel, Tochter der deutschen Bahn. Und dann schauen wir mal, wie das ganze eben funktionieren kann und was sie noch so vorsicht haben. Ich freue mich drauf und sage Film ab. Den modernen Arbeitsplatz zu planen und einzurichten, das ist schon für manche Mittelstände eine immense Herausforderung. Imag ist dann das sei die Dinge groß denken zu müssen. Die Systemlandschaft Workplace Strategien, inklusive die Apolung des Betriebsrats, ohne Dabchen und Change-Maßnahmen für die 330.000 Mitarbeitenden in der deutschen Bahn auf die Beine zu stellen und dabei nicht komplett den Kopf zu verlieren. Wie das geht, erklärt uns heute Christian Hand von DB Süssel. Hallo Christian, schön, dass du bei uns bist. Hallo Sandra, Hallo Andreas, schön, dass ich dabei sein darf. Stell dich doch unseren Hörn, bitte einer vor. Ja gerne, doch mein Name ist Christian Hand. Ich bin Cluster Product Owner für das Cluster Digital Security and Workplace Solutions. In der gestalt für die gesamten Arbeitsplatzlösungen im deutschen Bahnkonzern verantwortlich, in meinem Cluster, den ich mit meiner Tanem Partnerin verantwortet, in ungefähr 700 Leute. Das heißt, wir machen das Security-Losungen, Arbeitsplatzlösungen sowohl für das klassische Büroumfeld als auch für die Produktionsbereich, fahren das Personal, Kollegen, die die Instandhaltung machen. Also sehr spannendes Umfeldort, z.B. mitarbeiterschaft als Erländersteller. Ja, und ich mache das jetzt schon seit knapp 25 Jahren im Bahnkonzern, die in unterschiedlichen Rollen und sehr spannend viel gelernt in den Jahren. Kannst du das nochmal sagen, so zu diesem Konstrukt, also du gehörst ja zu der DB Siste und die DB Siste, ist das jetzt eine Tochter der Bahn oder ein Dienstleisteter selbstständig ist, wie das richtig organisiert bei euch. Genau, also wir sind das interne IT-Haus der deutschen Bahn, wir sind 100 prozentige Tochter des Deutsche Bahnkonzerns und machen eigentlich zu 99 prozent, tatsächlich auch nur Interne Leistungen, also bei anderen IT-Dienstleistungen gibt es ja auch wirklich mal externatgeschafft. Das machen wir nicht, da fahren wir mit Explicita gegen die Entschließung vor Jahren mal. Genau, wir sind voll auf den Konzern ausgerichtet und stellen halt die Digitalisierung im Konzernen sicher, was die Standardplatform betrifft Arbeitsplatz, Klautunggebungen und dann auch beziehungsweise Schan-Bennungen, Fahrplarern. Kannst du uns dann noch so ein paar, wie sagt man, Eckpunkte-Indikatoren sagen, dass wir ungefähr eine Vorstellung haben von der Größe, also wie viele Mitarbeiter betreut ihr da? Also was sind so die Anzahl der Workplaces der Sieds? Ja, wie du hast schon gesagt, sehr diverse, was ist dazu berücksicht? Ja, sehr gerne. Also die Liebe Siste selber hat knapp 7000 Mitarbeiter der Zeit, davon sind ungefähr 10 Prozent der meinem Klauster. Wir selber betreuen tatsächlich alle Mitarbeiter der deutschen Bahn AG. Wir verantworten ungefähr 500.000 Endgeräte der Zeit, wo von ungefähr 340.000 Mobilengeräte sind und der resten klassischer Desktop Notebook sind. Wir haben ungefähr 250.000 Microsoft Office 365, Arbeitsplätze quasi die wir integriert haben an der Stelle und wie gesagt, wir bedienen alles vom Leute, die offen Zug, im Zug und am Zug und auch klar verschauweise im Büro sind auf der Strecke unterwegs sind, den Baustellen unterwegs und da ist alles dabei, was sie als Berufsfelder hier bei der Bahn tatsächlich auch bedienen. Ganz schöne Dimension würde ich sagen. Das ist auch gewachsen in den letzten Jahren. Dimensionen und auch Unterschied, das meint so wahrscheinlich mit Dimensionen, also unterschiedliche Felder von bis ist ja alles dabei. Ja auch die Größe alleine. Das ist schon ziemlich irre her, man muss sagen, man muss dazu auch sagen, als wir vor 20 Jahren mal mit damals hieß das BKU3, also Bürokommunikation im Unternehmensweit hieß das, dann heißt es ja immer noch, wenn wir das mal ausgeschrieben sind, aber jetzt haben wir weitestgehend das klassische Bürromfeld mit ungefähr 100.000 Mitarbeitern. Wir haben uns in den letzten Jahren mehr und mehr tatsächlich auch in dem Produktionsbereich ausgeweitet, haben quasi die Lösungen, die Kollegen in den 19 Konzerngesellschaften selber betrieben, hat reingeholt, bauen uns integriert und wo sind wir nach und nach auch gewachsen. Und wir hatten dann, das ist jetzt glaube ich vier, fünf Jahre her, ein großes Projekt, das fiesst EFA, Endgeräte für alle, wo wir tatsächlich jedem Mitarbeiter im deutsche Bahnkonzern entweder ein mobiles Endgeräte oder ein klassischen Nest-Desktor, ob wir noch quasi gegeben haben, wo wir tatsächlich auch die Digitalisierung im Konzern sehen können, weil unendgeräte nicht. Vielleicht noch einschritt noch mal kurz zurück, das EFA interessiert mich, da sind wir gleich weitermachen, aber noch noch einschritt zurück bei den Kernanwendungen, auch gerade im Büroumfeld zählt ja da. Sie sagt mal so klassisch Microsoft lastig oder was, was sind so bei euch so die klassischen oder die Kernsysteme, die ihr nutzt. Also derzeit sind wir noch nicht hun vollständig Microsoft lastig, dazu haben wir gerade ein großes Konzernprogramm, das Digital Workless Experience probiert dann auch unsere IT-Infrastruktur oder hinter, also Microsoft Intunes, Bereitschland und ausrollen. Momentan haben wir noch in der Erwortsch im Einsatz für die mobile Endgeräte und dann ein TU ist das früher für die klassischen Desktop und Management, genau, aber das lösen wir beides ab. An der Stelle an uns nahm WM 365, also klassischer Office 365, umgebungen, wo wir Power Platform machen, wo wir das über das Scherpport und an Deutsch machen und da da auch komplett. Okay, also am Fronten seit dem Microsoft hinten am Management da, da wird das Kraten aufgefüllt. Super. Du hast schon angesprochen mit E-Fahrer, das wäre auch eine erste Frage bei mir gewesen, so Workless, wie sagt man Workless Strategie um modernisierung von Workplace Umgebung. Also kannst du uns das mal dazu kurz umreisen, was sind dabei euch so ziele Eckpunkte Kernthemen. Also was ich jetzt schon mitgenommen habe, ganz stark die Einbindung der Produktionsmitarbeit oder Mitarbeiterinnen. Ja, nicht nur die Strategie des Arbeitsplatzes oder das Workplace, das machen wir nicht alleine, sondern das machen wir mit Kollegen aus der Konzernkaufenden zusammen, die tatsächlich eine übergreifende Sicht auf die Arbeitsplatz und die Beta-Afa, auch der verschiedenen Konzerngesellschaften haben. Das heißt, da sind wir sehr eng im Austausch und zusammen mit den Kollegen, um das beste Arbeitsplatz erlebt, das für den Konzern tatsächlich auch sich zu stellen. Die Kollegen gehen quasi in die Anforderungsverhebung und dann auch was brauchen wir langfristig auf für fachliche Bedarf an der Stellung. Wir in der Liegen, dass dann hier bei der Debissistler unserem Bereich dann tatsächlich mit technischen Lösungen sagen, wie kann man denn diese fachlichen Bedarf mit technischen Lösungen hinterlegen. Beispielsweise hatten wir jetzt vor einiger Zeit das ganze Thema, wir brauchen so was in Whiteboard. Also klassischerweise Konzept-Bord zum Beispiel oder Miro oder Moral, ganz unter unterschiedliche Bedarfe dort. Wir haben dann auch unterschiedliche Piloten gefahren und sind dann am Ende als ergänzende Lösung zu dem klassischen Microsoft-Wideboard, was halt meine Vor- und Achtelart dann da hingekommen, dass wir zusätzlich quasi Kreuzep-Bord zum Beispiel eingeführt haben, Konzernweit, als ergänzende Premium-Lösung quasi eine Unredere gesehen haben, weit, was kann ich alles, brauchen an einer weiteren Lösung und dann sind wir halt dazu gekommen haben, Konzernweit gestalten. Nummer als Dein Thema zum Beispiel. Wir sind jetzt dabei das ganze Thema Mobilfunkruf Nummer in Teams zu integrieren, denn wir sagen, okay, wir brauchen keine Festingsrufnummer, nur wir alle haben eine Mobilfunkrufnummer, können wir im Konzern quasi auch wieder optimieren und sparen anerstellen, da werden wir das in Teams mit Behaltsstellen. So entwickelt sich das gerade, als wir machen die Genie alleine, dann machen wir das sehr in Abstimmung mit den Konzellkollegen von der Konzerngarrennens. Gestaltet sich aber als schwierig natürlich, in der Gestaltung, also ich habe die Zusammenarbeit für ihr, sondern wenn wir über 350 Konzern gesellschaften reden, jeder hat halt nur unterschiedliche Vorstellungen, was da gerne brauchen, was da nicht brauchen, an der Stelle. Dass sie beieinanderzulegen und zu sagen, das ist jetzt die eine natürliche Basis dahinter, das gestaltet sich teilt, wenn es etwas herausfordernd ist. Wie löst ihr das? Wie löst ihr das? Wie geht ihr damit um, dann alle an ein Tisch zu bekommen? Wir haben nicht schon die verschiedenen Abteilungen, sondern hat es ja auch schon mit dem Intro gesagt, Betriebsrat, anderer Stakeholder, vielleicht auch von außen, wie schafft ihr das, die alle einen Tisch zu holen? Ich fange mal mit der fahrlichen Anforderung an, also da haben wir tatsächlich so was wie ein C-U-Boort. Und falls lassen wir das dort entscheiden, übergreifen, das heißt wir sagen, wir haben hier verschiedene Lösungsweih an, noch eine Option, die wir umsetzen können und dann wird es dort entschieden. Entschuldigung, darf ich noch mal nachfragen, welches gut ist das? Das CIO-Boort. CIO-Boort. Also wie auf trifft sich das, wer ist damit eingebunden? Das sind alle Konzern CIOs, also der Konzern CIO ist selbst logischerweise und dann hat jedes Geschäftfeld ja eigenes Jahr aus, die sitzen da alle drin. Und nun falls gehen wir halt da hin und sagen wir zu, wir haben jetzt die vergende Anforderungen, welche von den Weihnachten dürfen wir jetzt machen, dann scheinen die da letztendlich nunfalls. Wenn die Geschäftsfilter selber jetzt nicht in der gleiche Ausrichtung haben, das haben wir auch schon gemacht, manchmal ist es auch okay, das Geschäftsfeld brauchen eine spätiveische Lösung, dann können wir auch und top was draufpacken oder was bauen. Das geht auch. Das versuchen wir aber zu vermeiden, weil wir natürlich standardisierung preferential an der Stelle möglichst einheitliche, dann die CIO machen wollen, weil das ist auch das zusammen eine günstiger für den Konzernlob. So wie wir das, ich kann mal ein bisschen als hin, wie das gerade bei uns im Konzernprogramm läuft. Also wir haben das große Konzernprogramm, Digital Workless Experience, wo wir quasi unseren kompletten Konzern, also arbeitsplatte quasi weiterentwickeln für die Zukunft. Da haben wir zum Beispiel so was wie ein Soundingboard, wo wir mit den Geschäftsfiltern tatsächlich Themen vorab diskutieren, passt das, geht das in Richtung rein, geht das mit den Geschäftsanforderungen, die ihr da habt, den Geschäftsanwendungen auch einher, geht das in die Richtung. Also da sonnieren wir das quasi vorher, bevor wir das in Lenkungskreis oder in das CIO-Boot haben reinbringen. Darf ich noch mal zurückfahren bei dem Soundingboard? Also einfach mal ganz grundlegend, weil ich glaube, das interessiert auch viele von unseren Hören, von unseren Hören, wie man sowas auflegt. Also du sagst ja, okay, ihr habt dieses Digital Workless Experience Programm, wie kam das eigentlich zustande, war das dann irgendwann von der Strategie her, das nur ein gesagt haben, okay, das ist ein Bereich, den wollen wir weiterentwickeln, jetzt geht mal los oder wie zu ganz funden war. Also ja und nein, also wir kommen jetzt also ursprünglich aus der Kostenerhöhung, die wir damals aus dem neuen Enterprise, die wir uns vom Microsoft bekommen haben, weil wir in der höhere Lichense eingesetzt haben, das ein paar Millionen Euro mehr, die im Konzern gekostet hat oder kann sein, dass dein gesagt hat, na ja, ihr müsst das irgendwie kompensieren in der IT, ja, ich koste jetzt ein zwei-Schule-Million-Betrag mehr und wo muss das Geld ja herkommen, logischerweise. So und dann gab es verschiedene Varianten, die wir durch die Klinierze haben, am Ende haben wir gesagt, na ja, dann lass uns das, was dort im Microsoft drin steht, in den Leistungsumfang auch mehr ausnutzen. Gabs dann gab es diese Varianten, dann haben wir den im CIO-Boot entschieden lassen, welche von den A, B, C machen wir denn. Und daraus ist in der Programmauftrag entstanden, mehr ausnutzen um Microsoft die Zins oder Portfolio an der Stelle, ne. Standardisierung des Arbeitsklasses, Reduzierung der Varianten auf der Stelle. So und das war den Ziel-Definition und dann haben wir quasi Programmauftrag geschrieben, haben uns den Programmauftrag auch im Konzern Vorstand der Deutschen waren, freigeben lassen, mit Budget dahinter logischerweise. Das geht ja bis 2008 und dann verschiedene Ebenen eingezogen, Linkungskreis, Soundingboard, der die uns quasi in der Ausgestaltung des Programmauftrags auch unterstützen, weil ohne die Geschäftsfelder vorurzeitig einzubeziehen, weiß ich, dass das scheitern wird. Deswegen ist es halt wichtig gewesen, von Anfang an die Geschäftsfelder auch in der Umsetzung in der Validierung, als wir dort auch stellen und da arbeiten quasi mit einzubeziehen und frühfeedback zu bekommen. Und das Soundingboard, also kannst du das nochmal ein bisschen leutern, wie die zusammengesetzt sind, wie oft, also Tagen tun die, ich glaube das alle sechs Wochen. Die Zusammensetzung ist so, dass wir uns quasi aus dem CO-Bord heraus gesagt haben, liebe Kollegen und im CO-Bereich der Geschäftsfelder, ihr müsst uns zum einen leckungskreis mithilit benennen, zum anderen auch mit LIDA für Soundingboard. Und dann haben wir halt Namen von denen bekommen, die wir dann für die jeweiligen Kremien das Projekt quasi gesetzt haben. Das ist ein typischer Weise, so IT-Affine, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ja, wobei im Soundingboard, das nicht nur IT-Affine sind, da haben wir da tatsächlich auch Leute dabei, die im Produkt unsbereich sehr eng unterwegs sind und dort tatsächlich auch sehr stark und sehr eng auch Feedback geben können. Mit welchen Formaten arbeitet ihr dann in diesen Soundingboard? Also ist das so klassisches Wirkshopformat oder gibt es da nochmal spezielle Formade, wie da der Austausch stattfindet? Ich würde mal sagen, die Penz. Die Penz, was wir halt erwarten und erreichen wollen, also wir machen nur nochmal so Vorstellungen und stellen die Ergebnisse vor und sammeln ein Feedback rein, manchmal werden wir auch das Wett-Nive-Worgschopformat gemacht, je nachdem, was wir auch, also dort vorstellen, präsentieren wollen und auch wenn jetzt Feedback wird, dass ich da einen holen wollte, das war hier tatsächlich. Gibt da jetzt auch ein gutes Wide-Boot? Wide-Boot-Tool, um das zu tun zu können. Wobei wir diese Kremien tatsächlich versuchen, dann eher auch persönlich zu machen, weil wir persönlich eine Austausch kriegst dann andere Sachen mit und ganz ganz andere Ergebnisse erzielen. Aus dem Soundingboard kommen dann ganz konkrete Vorschläge dann zurück an euch, die ihr dann wiederum, die Vorschläge, genau, die weder quasi wieder in die Produktarbeitung oder Lösungen sowie an quasi einfließen lassen genommen. Und dann war ja die zweite Institution, war dann der Lenkungskreis, hast du uns noch gesagt? Wie sind die zusammengesetzt und was ist der Rennfunktion? Der Lenk am Ende des Programm, also ich bin ja Auftraggeber des Programms und wenn das Konzern verstanden ist, dann habe ich dort eine Programmeleitung sitzen, die für das tägliche Do-In-Quasi des Programms verantwortlich ist, also wie Projektleiter, Programmeleitung halt, dann die Verantwortung, dass Programme das die Ziele reich sind und dass jeder in der Struktur des Programms auf seinen Job macht und das auch auch weiter und da gibt es es poliziert. Und dann geben wir halt in Lenkungskreis und lasst uns die Sachen dann dort entscheiden, frei geben, um nicht halt, jedenmäßig in Syubot zu tun, weil die Kollegen haben ja auch noch einmal andere Sachen zu tun, als jede Woche quasi mit dem Ergebnissen des Programms belässt sie zu einer Singar, mal gesagt, wir gehen das in den Lenkungskreis des Programms und der Programmeleitung ist ja auch mit eingeschäft dann besetzt, die dort betroffen sind und die haben tatsächlich auch den Entscheidungsgebäude an der Drucker. Betriebsrede, die aber euch da auch eine wichtige Rolle spielen, an welcher Stelle kommt die mit ins Spiel, die dafür gibt es tatsächlich eine separaten Bereich bei uns, also die sind nicht im Programm oder auch nicht direkt im Programm des Sinne und das ist noch nicht im Lenkungskreis, die bedienen wird tatsächlich über einen separaten Strang, also das muss man ja da muss man ja auch ein bisschen länger ausholen, als wir ja ungefähr 2010s, wo die Datenschutzaffäre hatten hier bei der Bahn, und ihr könnt euch da vielleicht noch dran erinnern, da gab es ein großes Tor, wo, was mit der Leiterdat betrifft, in der man bei konzernen Verständen laggegangen kurz danach, hat man bei uns diese Kremien abstimmen und Kremien zusammenarbeit aufgesetzt. Das ist dann sowas wie in einer Verhandlungskommission IT-Mitbestimmung zum Beispiel entstanden, das ist sicher auch drin als Vertreter der D-Bissinstall, wo man tatsächlich mit Konzerndaten-Schutz, Konzernen Sicherheit, mit Konzernbetriebsrat hat sich nicht so viele Sachen vorbespricht, vorab stimmen, bevor sie dann tatsächlich den Hegelweg quasi in die Mitbestimmung gehen, also vorm Alleinreichung nach Zybsterfahrt sonst gesetzt an der Stelle, also da beschrift man die Sachen vorne, das ist auch sehr gut, das ist ein sehr etablierter Runde, man kennt sich da jetzt auch schon seit ein paar Jahren, das ist gut, das ist für sich auch gut, weil da alle Konzerndübergreifenden IT-Themen, die unser Programm SAP PeopleSoft oder Personalsystem-Themen da rein gehen, dann tatsächlich auch dort durchgesprochen werden. Ja, zu der Einführung Microsoft oder Umsetzung anderer Themen, nun habt ihr die alle an einem Tisch, befragt die, holt euch Feedback ein, was sind denn das Feedback-Themen, die da zurückkommen, also wenn man vielleicht gerade mal am Wassetz, die ganze Zeit dabei, wenn man mal guckt, was kann man anfangen für Feedback rum, wie hat sich das gewandelt so über die Zeit, was sind so die Themen, die die Mitarbeitenden beschäftigen an der Stelle. Das variiert tatsächlich sehr stark, also wenn ich mal jetzt zehn Jahre zurück gucke, dann war es eher so Software-Verteilung, wie schnell kommen die Pakete drauf, belästigt mich das gerade bei der Präsentation, kann ich jetzt mal aussetzen, wie schnell startet mein Klein, wie schnell kann ich mich anmeln, das war so vor zehn, 15 Jahren, starkes Thema, aber wir mussten dann auch Messungen gemacht, schnell kommt Pakete drauf, wie schnell melde ich mich an, heutzutage interessiert das kein, ist das so, wie es ist, so Tage geht er, habe ich ein neues Endgerät, kriege ich die richtige Applikation, kann ich die Nutzfalls auch nachinstallieren, wie gut ist mein Endgerät tatsächlich auch in dem, was ich arbeite und dann eher tatsächlich auch in die Richtung Zusammenarbeitstools, also habe ich das richtige Tool, was ich brauche, funktioniert mein SharePoint, eine funktioniert Teams-Kamera, etc., die davon nie, dass man eher so die Themen die es reingeht. Also da hat sich auch die Arbeitswelt verändert in den letzten Jahren, ne? Was nutzt dir aus dem Microsoft-Universen, weil es gerade schon nur ein SharePoint, wahrscheinlich e-Internet auch oder ob die Internet-Nachmeignis? Interessant, haben wir tatsächlich eine eigene Lösung, also das ist alles, was in der Viva steht, nutzen wir da Zeit nicht. Das ist derzeit auch, also wir haben die auch Pilot gemacht, aber es ist eine Bewusstsein-Schaltung, das derzeit noch nicht zu nutzen, wir haben dann eine eigene Lösung am Start, wie quasi da nicht eben steht, sag ich jetzt mal so, ne? Aber wir versuchen viel, also viel was Community betrifft, dass er ja auch ein Teams-Abgebilder, obwohl es da eigentlich nicht reingehört, so eine Viva, Viva gemacht werden sollte, aber das lässt sich halt noch momentan mit den Lösungen, die wir am Start haben, besser hingehen. Ja, das ist eine strategische Entscheidung, den Mitarbeiter zu sagen, okay, wo kommuniziert man und wie kommt wird dort kommuniziert, ne? Ob man das dann in Teams man natürlich, es ist eher Engage, was dafür vorgesehen ist, aber ich da mal das lässt sich auch in Teams gut abbilden, das ist glaube ich nicht die Herausforderung, wenn ihr es für euch entschieden habt, dann macht es das auch ein Stück weit. Manchmal vielleicht sogar Einfahrer, den Mitarbeiter zu sagen, guck mal, dort kommunizierst du und dort und nicht noch dort, dort, dort, dort, dort, dort, dort, dort, dort, dort, dort. Ja, wobei die ich sage mal so, dass das ist wenig klar, also was das Thema Kommunikation und und solche Lösungen betrifft, können wir besser werden, weil wir haben teilweise Community in Teams, dann haben wir die wieder in der eigenen Entrandablötung so ein bisschen, ne? Es ist auch nicht die Kreaten an der Stelle, wenn ich es wie selber ankupe, ich habe 60 Teams Places, wo an die in dem ich Qualität nehme, wie wir gar nicht davon aktiv lesen, in der Hand voll bestenfalls, wo ich wirklich aktiv reingehe, noch nachlesen kann, in der Restkriege irgendwie mit und geht im Rauschen der Kommunikation und wie unter, wenn ich sowas wie Engage einsetzen, weil er hätte ich eine ganz andere Möglichkeit dazu Party-Spieler, ich sehe es dabei mir selber an, wenn ich sowas wie Link den Freemorgungsaufmachen Party-Spieler, ich kann es anders von solchen Kommunikationen als unslösern, als wie es bisher machen kann. Also da können wir besser werden, dafür glaube ich noch nicht, da darf ich es ja anders stellen. Aber man muss ja auch rumtroben Provenmen haben, wieder so schnell ist das englisch, ne? Ja, alles auf einmal geht da nicht, das ist ja otopisch gerade bei den vielen Leuten, die ihr zu Beginn habt. So insgesamt so in dem Gesamtprozess, haben den ja am Grunde jetzt man muss noch einmal ganz grob durchdekliniert, wo wird es zu sagen, so wie jetzt so, führt du das jetzt schon zu uns zwei, drei Jahre jetzt so und der Form zu durch, was funktioniert das sehr gut, was ist sehr herausfordernd, wo siehst du da noch noch Handlungsbedarf? Also was ich sehr gut eingespielt habe, ist tatsächlich die Zusammenarbeit mit den Geschäftsverltern, auch im Konzerngaben des Logoschauer, das man jetzt auch schon seit ein paar Jahren macht, auch mitbestimmung und Datenschutz ist sehr enttabliert, das ist vorgenan der Stelle. Also schaar ist man dann mal nicht da an Meinung, ob das jetzt Datenschutz richtig okay ist oder vielleicht damit Bestimmung her, das Gute ist oder nicht, aber man findet immer eine gute Lösung an der Stelle. Also im Sinne der Mitarbeiter versucht man immer Lösungen zu finden, so sagen okay, machen wir das jetzt machen wir das nicht, nehmen wir das jetzt in Kauf, das Risiko oder nicht. Wie habt ihr das hinbekommen, indem ihr eben regelmäßig lange zusammenarbeitet, Sachen schon vorherwisch sprecht oder sehr proaktiv daran geht? Ja, also das hat sich natürlich gewachsen über die Zeit Logoschauer, also nochmal känzlich seit ein paar Jahren, aber als wir da mit angefangen haben, war wesentliche Aspekt bei Urins Transparenz, also Transparenz, als ich hier war damals vor ein paar Jahren, vor ein paar Jahren vor Office 365, Ablösung Lotus Notes, Stichpunkt, also wir waren ja noch sehr langer Lotus Notes, Nutzer hier im Deutschland tatsächlich Transparenz, wie funktioniert Office 365, dann auch mal eine Atmenkonsole zu zeigen, da Transparenz zu zeigen, wie funktioniert so was im Hintergrund? Was sehen wir auch? Wie sollen wir Sachen einstellen, wie funktionieren die Tools miteinander auch? Transparenz zeigen, sowohl Richtung Anwender, Richtung der Geschäßseller, Richtung Gdatenschutz, Richtung der Kremien an der Stelle, weil nur so kriegt man am Ende auch das Ziel, was wir haben, in der haben, das ist das beste Arbeiter, letzt mich hier so streiten. Wie schafft ihr das? Ich habe ja nur eine ganze Reihe an Informationen oder Systemen, die auf die Mitarbeiterinnen einprasseln. Wie schafft ihr das, dass das nicht überfordert, dass das alles in der Reihenfolge kommt, wie es auch kommen muss? Man muss ja wirklich eher sein als andere Dinge, wie kategorisiert ihr das oder wie priorisiert ihr das an der Stelle? Es ist immer so, was die Informationen wird betrifft, so war da noch nicht gut unterwegs. Da haben wir ein bisschen reizbar Flutung gerade beim Anwender, zumal wir auch Sachen teilweise bei uns auf den eigenen Seiten ablegen, der digital, unter eigenes Digitalportal quasi, wo wir unsere Lösungen verkaufen quasi. Dann haben wir dazu ne entsprechende Support Seite, zum Beispiel. Und dann gibt es aber noch weitere Seiten, wo dann manchmal Sachen getupfinden sind. Da finden sich die Nutzeiterzeit nicht immer gut zurecht. Also es machen wir auch noch nicht gut in der Kommunikation Richtung der Nutzeiterzeit. Das konsolidieren wir auch im Kontext des Programms, das wird auch besser aufgestellt, wo es wirklich einheitlich klarer auch schocktogiert wird an der Stelle. Wenn wir jetzt aber reden, wie prusieren wir das, was wir jetzt erstes machen sollen, das machen wir eigentlich gemeinsam mit den Geschäßzeln und der Kollegen aus der Konzerngabern ins Anstellende zu sagen, was hat ja wirklich Priorität, was müssen wir als erstes machen und was kann dann vielleicht noch eher ein, zwei, drei Monate warten, weil es jetzt vielleicht nur ein Geschäßzell betrifft oder halt noch zwei, oder die anderen halt nicht davon, das ist eine Option. Das Soundingboot dann auch normal, wie sagt man so, als so ein Feedbackanalen, auch zum hineinstrahlen wiederum zurück in die Geschäftsbereiche noch stärker mitzunutzen. Also was ich jetzt so verstanden habe, ist ja das Soundingboot bislang. Komm zusammen, nehmen den Bedarf mit der Geschäftsbereiche, bringen ihn zusammen, kommunizieren den sozusagen an euch so, dass er daraus dann auch Sachen entwickeln können, vielleicht dass nur darüber dann auch so Sachen, die dann schon entwickelt wurden, dann noch mal abstimmen lässt, ist da das Möglichkeit gegeben? Das machen wir tatsächlich auch, also im Rahmen des Programms tun wir das genau, aber irgendwann ist das Programm ja auch beendet. Da haben wir natürlich sowas wie ein Anwendel, ich würde zum Beispiel aufgewässt, wo wir dabei da uns quasi ihre Bedarfe melden können und dann weitere, wie so ein Antworting-System sagen, äh, das ist eine coole Anforderung, coole Bedarf, den finden wir auch toll und dann gehen zum Beispiel unsere Teams in unserem sagen, ah, cool Idee und da haben wir jetzt Kanal und 500 Leute gewohnt, dass das ein wichtiger Bedarf für Sie ist, dann auch kommentiert und wir gucken, ob wir das umsetzen können oder nicht umsetzen können. Also das hat ja auch direkt das Feedback, da haben wir viele Produkte und Lösungen eingeführt bei uns, wie so eine Adios aufwollt, ich glaube ich habe ja das kennt bei Microsoft, da so ähnlich funktioniert das. Ist das dann so in eurem Internets in der Legt oder wo? Genau, das sind wir eigentlich Webseite, quasi wo du dann tatsächlich solche Anforderungen hinterlegen kannst? Da kann jeder rein posten, der einen Wohnen schon an Bedarf hatten, dann gucken wir jetzt das Ansagen, das ist relevant oder das ist nicht relevant. Oder das manchmal haben wir ja auch widersprühtige Anforderungen und sagen, war für alle ein bisschen noch nicht entscheidend. Kriegen die Nutzer, die das gemeldet haben, dann auch noch mal Feedback zurück, was da mit Geschehn ist ja, okay, das ist das. Die kriegen direkt Feedback, wenn einer meiner Teams dann rein gehen und sagt, okay, ich habe macht euch jetzt auf dem Start umgesetzt oder auf dem Start, also so eine Entklärung, dann kriegen die auf Feedback und meine Mitarbeiter oder die Kollegen bei mir im Klaster, die sind natürlich ja angehalten Feedback zu geben, logischerweise sagen, warum sie auch, warum sie manchmal Sachen nicht umsetzen können, auch das Sonnen natürlich Feedback gibt, nicht so sagen, machen wir nicht, dann auch so sagen, warum auch was vielleicht nicht. Ja, es ist wichtig, es ist wichtig, weil es uns verpuft das, und dann heißt noch größere Unzufriedenheit als vorher, wenn ich schon gemeldet habe und höre, dann nichts davon oder weiß, es wird nicht umgesetzt, aber weiß nicht, warum. Genau, das ist halt, dass die Vortransparenz anerstellen. Ja, das ist halt auch so zeigen, worum hier bestimmt die Entscheidung vielleicht auch gemeinsam mit Geschäftszüldern oder den Kollegen aus der Cabernitz bei euch entschieden haben. Ja, oder darauf noch. Würde ich gerne noch mal einen anderen Aspekt noch mit reinführen. Und zwar hast du ja vorhin schon gesagt, ihr habt eine sehr diverse Mitarbeiterchaft und mit unterschiedlichen Erfahrungen sind da Gründen, unterschiedlichen Fähigkeiten, wie geht ihr da? Also wie weit habt ihr das schon berücksichtigt? In eurer Planung habt ihr da spezielle Ideen damit umzugehen? Also ich sage mal so, was wir noch nicht so gut machen, ist tatsächlich diese Generationenunterscheidung. Also, wenn man sich die Bahn anguckt, wir sind ja jetzt auch schon ein paar und ein Jahr alt. Jetzt müssen wir ihnen ja noch nicht so alte Mitarbeiter, aber wir haben halt viele Mitarbeiter, die auch schon 30, 40 Jahren bei der Bahn unterwegs sind und als sie noch kennen, als seine Schreibmaschine auf dem Tisch stehen hat. So und mit diesen Unterschieden gegen dazu, die jungen Menschen die jetzt reinkommen, die ganz anderen mit Zukunft zu entgeräten, zu IT, mit dem müssen wir arbeiten. Das merkt man im ruflichen Umfeld, wenn Leute plötzlich in Teams anders reinkommen. Und ich hatte da das letzten, das war einen schönen Beitrag gelesen, das macht sie alleine bei den Smiley's für mir. Also was ich habe, das ist vielleicht auch gelesen, genau der eine, der einen macht bei dem, mit dem Darm hoch oder mit dem Darm hoch oder einer macht einen Totenkopf. Aber ich klach mich tot, heißt das bei der jungen Generation, und ich habe es ganz anderes zu verlierieren mit der Stelle. Alleine diese kleinen Effekte, die zu kommunizieren, die da Unterschiede transparent zu machen und aufzuzeigen. Alleine da macht ich da schon mal Merkbau, auch im Kommunikationsverhalten. Also manche schreiben gar nicht mehr "Hallo, Christian, bla bla bla bla" sondern wie stehen, wenn sie wird da rausgehauen. Damit muss man, ich glaube nicht nur im ruflichen Umfeld, die Lösungen anbieten, sondern auch gucken, wie man sowohl als für uns kauft, als auch ein Mitarbeiter damit umgehen kann mit dieser Differenz. Das ist einfach da, das kriegt man ja nicht weg an der Stelle. Das ist das, was bei euch jetzt schon sehr, sehr gut funktioniert, das so diese Strategieentwicklung mit Einbindung, das Betriebsraht, Datenschutzthemen und so weiter. Das funktioniert hervor, ein Rückkopplunk zu den Bereichen. Und auch dieses, wie sagt man, so unterschiedliche Anwendung, Multi-Generation-Wirk-Glace. Das sind so Arbeitsfelder, die du jetzt ganz klar siehst, wo du saust. Also wir arbeiten jetzt gerade im Frontland-Programm ja in der Basis. Ich sah mal die technische Basis an der Stelle. Und alles, was dann nachkommen, die haben noch so ein bisschen unterschrieben in der Employee Experience. Also wie verändert tatsächlich das Arbeitsaläbnis mit dem Arbeitsplatz? Das haben wir uns dann so auf die Frage, bis 2018 und 20 geschrieben, da dran zu arbeiten, das weiter zu entwickeln und dazu bewahrt. Ich kann nicht meine Produktkommunikation bis aufstellen, wie kann ich sich erstellen, dass die Leute mit dem Wiese, mit dem Arbeitsplatz arbeiten, besser ist. Also es gibt dann so Behältigerskurs und solche Geschichte. Also wie kann ich das verhalten, besser messen oder besser nachvollziehen, in der Sie haben, oder anders gesagt, wie kommen die Leute, besseres Gefühm mit den Arbeitsmaterialien nur im Geben als technische Lösung, also das Arbeitsplatzlösung, als Computer, als PC, als Handy, als Smartphone oder als Tablet. Haben sie da kriegen wir da besseres Feedback an der Stelle oder sehen wir da eher, dass die Scores eher untergehen an der Stelle. Wie messiert das? Also habt ihr da eine technische Lösung gefunden? Oder geht ihr da auch über Befragung rein? Also macht ihr das? Momentan machen wir das noch über Befragungen. Also gibt Eigenschaftshilfe bei uns, dass das sehr stark macht und da sehen wir tatsächlich auch, dass wir besser geworden sind. Also wir sind schon hier rot ins Goren. Also wenn wir jetzt mal eine 5-Waskala, das ist das ja, da sind wir bei 4,2. Also das ist schon richtig hohe Asgore. Das muss man schon sagen. Wir wollen das jetzt nächstes Jahr dann Konzernweit durchführen. Mit ein paar mehr Sachen noch drum rum, was sehen wir, was die Arbeitsplatzlösung und ein IT betrifft an der Stelle. Mit dabei bei dem Fragungsmarsch war ich zwei Jahre gemacht. Wir wollen aber auch der Hedmienteil dafür solches Scores automatisiert erfassen. Anhand von verschiedenen Varianten, in verschiedenen KPIs an der Stelle. Das wollen wir einführen. Das heute sind wir noch nicht. Dann machen wir uns gerade aber Gedanken, wie kommen wir da hin? Dann gibt es sowas die Behaviour Scores umher, wie man welche werdet zahlen darauf ein. Zum Beispiel, da gibt es Ideen aber, wie gesagt, das wird auch schon ein eigenes Wissenschaft. Ja, also nicht seinfach. Wie müsst du ob jemand jetzt mehr kommuniziert weniger? Wie hat man es für ein Einfluss auf den Arbeitsplatz? Es gibt quantitativeer Werte, die sind einfach. Aber das meiste ist KBG Technisch, muss man sich wirklich Gedanken machen. Wie du sagst, ihr habt ja bis 28 euch das vorgenommen. Das ist ja auch sehr gut. Da gibt es auch Erfahrungen von anderen Unternehmen. Wir haben ja auch mit anderen Austausch, wo wir sagen, okay, was kommen wir dann von denen, die G-Dort gemacht haben. Vielleicht wollen wir vielleicht fließen, was wir als Ideen. Eine Frage nach, wer haben über Betriebsraut gesprochen, an gerade bei solchen Sachen wie Cisco, die Semessung und so, seidet da auch mit HR, mit dem Personalbereich, da im Austausch, also ist der da auch ein bisschen mit Invalviert in dem Buch haben? Wenn ja ja klar. Wir sind im Invalviert verstehen ja auch unser Ergebnis, sondern da kennen wir es immer damit vor. Da werden wir immer dahin gehen wollen und sagen, okay, wir wollen das wirklich messbar machen. Jetzt mal abgesehen von der reinen Umfrage, hier machen wir sowieso mit Betriebsraut zusammen und dann lasse uns da die Frage geben. Aber wenn man so ein automatisiertes Messverfahren irgendwann mal etablieren wollen, dann geht es ja gar nicht darum, um das für das mit denen diskutieren. Also wir anonymisieren, da fassen wir Daten, wie werden wir die auch aus, etc. Dann haben wir sehr logische Weise, was wir so im Darken Schutz, der Mitarbeiter-Daten-Schutz und dann logische Weise auch mit Betriebsraut dieses Guss, ohne anfangen. Aber die Zukunftsmusik weiter so machen wir noch nicht. Vielleicht noch mal so von den technischen Themen her, also um da nochmal so zu schauen, wo steht ihr da bei der Umsetzung? Du hast ja vorhin schon gesagt, dieses EVA-Programm, das ist sehr stolk, auch auch die Produktionsmitarbeit damit reingenommen habt. Was sind da so aktuell, so von der ausen technischen Blick heraus, die Themen, die zurzeit diskutiert, die kurz mittelfristig jetzt so bei euch auf dem Plan steht? Also kurzfristig schädigt er, da seht ihr die Migration für alle 500.000 Entgeräte an. Wir haben jetzt, aber erst nachten angefangen, eine Mobilenentgeräte zu mikrieren. Da haben wir schon die ersten, eigentlich würde man sagen, das kann man wahrscheinlich schon bei 10.000 Migrieren. Die Klimikation zu Intjunen vermutigen? Genau, Migrations zu Intjunen, das heißt, an Geräte zurücksetzen, Geräten neu einholen, alles was dazu gehört. Und starten dann eben in die Zember mit den klassischen Notebooks des Top MacBooks an der Stelle. Also die Mobilenenggeräte läuft jetzt quasi, oder hat angefangen, das heißt jetzt immer quasi nachher ist ein Phase der Migration und müsste natürlich und am laufenden Rad machen, wie so, schon bei der Bahn heißt, dann weil die Entgeräte müssen dann nach quasi nahtlos weiter funktionieren. Und das ist, wenn jetzt alle nervös im Konzernloge schreit, weil jetzt fängt's an, jetzt wird's jetzt zielst und jeder Ausfall von dem Entgerät heißt natürlich das in der Mitarbeiter nicht mehr arbeiten kann. Und das wollen wir natürlich vermeiden. Mit welchem Maßnahm stelldet es dann sicher, dass es dann auch wirklich klappt, also gibt's da Tricks. Und unsere Best Practices. Wir haben da, wir haben da, also wir haben im Programm quasi in ein eigenes Projekt, was sich rund um Kommunikationen-Changes-Adiptschent gemacht, also welche Kommunikationsformate sitzen wir auch. Beispielsweise die E-Mails, Flyer, wir haben Schaut-Videos, wir gehen in die entsprechenden Schüssel rein, erklären die das bei die Führungskräfte wirkschopsten an Mitarbeitaschaft, gehen wir rein. Wir haben letzten ist das in dem Konzernverstand, wo du das adressiert, also wirklich auch das Programm mit welchen Themen, was passiert da gerade, da passiert sehr viel am Losanizio, sind die Geschüsste, da gehen wir den Inhalten mit Impulse-Mail zu sagen, gibt uns zur Rückmeldung, was braucht ihr noch natürliche Kommunikation? Gehen wir anwendungsveranfordliche, kommen Sie im Konzern, also da sind wir sehr, sehr breit unterwegs von Kommunikation und Adeptschent-Changes-Adiptschent, die betrifft, weil Rede viel zu ergut ist und versucht so viel wie möglich den Leuten zu erklären und die Abzehung anstellt. Manche das ist so viel, aber ich glaube lieber viel als gar nicht, kommunizieren ist da ja da richtige Rolle. Ja, das ist auf jeden Fall. Was würdest du sagen, wenn wir jetzt nochmal Richtung andere Trend-Themen schielen? Wir reden über Hypework, über New Work, KI vielleicht auch, wie es die, wie es die Deutsche Bahn dahin geht aufgestellt ist das schon ein Thema oder ist das auch noch Zukunftsmusik, jetzt erstmal die Basis schaffen, das gut durchbringen und dann reden wir über die ganzen anderen Sachen. Also Hypework oder New Work ist bei uns quasi Städt auf die Art. Also nicht uns bei der Bahn reinkuck haben wir eigentlich nach Corona-Kain alle wieder zurück ins Büro kommen und dann geht's ja weiter, haben wir nicht gemacht. Klar einige scheiß Fälle da haben wir gesagt, zwei Tage im Büro ist quasi Pflicht, bei anderen haben es ernst geantannt, aber diese grundsätzliche Thematik, wir müssen eigentlich nicht erstellen, dass die Leute uns nicht nur vom Homeoffice dort arbeiten können, wo es notwendig ist, dann das kann im Hotel sein, das kann unterwegs sein, das kann im Homeoffice sein, das ist eigentlich, dass sie gar wo das Endgerät steht, von da, ich muss arbeitsfähig sein, von dort wo ich mit mehr Wendgerät bin. Das ist für uns eigentlich sehr, auf die Art, das funktioniert eigentlich top. Das, was wir uns jetzt angucken, sind sowas die KI-Themen, wir haben dann sowas die Bahnseite als Bahn-GPT zum Beispiel, was ja auf der GPT, wie gucken wir uns solche Sachen, wie kopilotologischeweise annahmen, als Pilktierungen da macht, wie weit können wir sowas integrieren und auch bereitstellen an der Stelle und versuchen da auch an Stützstellen zu Anwendungen zu machen und das mit zu integrieren. Also nicht nur, dass wir die klassischen GPT-Themen haben, ohne Office 365 selber, sondern tatsächlich auch diese Produktionsdekration in die Systeme, die wir haben bei der Bahn, weil da passiert wir eigentlich der erste Mehrwert, denn wenn ich über solche Sachen dann tatsächlich auch mein, wie iTunes vielleicht reduzieren kann, weil ich das alles über KI-Thus quasi automatisch ausgewertet bekomme, da schaffe ich ein Mehrwert an der Stelle für den Anwendung, weil ich dann nur noch eine Stützschellan der Stelle habe. Was wir uns auch angucken, zum Beispiel so, ist die Immersive-Technologie, also klassischer Erweiterung von VRR an der Stelle. Und auch da haben wir schon Lösungen im Produktionsbereich, im Werkeumfeld, wo die Leute zum Beispiel durch eine S-Bahn gehen, oder durch eine Zug gehen und gucken und sehen wo es quasi die teureparierende Tür zum Beispiel, in welchen Ebeln muss ich ersetzen. Das kannst du dann irgendwann auch Leuten geben, die jetzt nicht drei Jahre lange Ausbildung gemacht haben, sondern vielleicht drei, vier, fünf Wochen vielleicht angelehnt werden und dann darüber quasi eine schnelle Runterstützung und eine schnelle so Produktionsherstellung sich erstellen können. Und das ist super, wir haben darüber ganze Lernwelten abgebildet derzeit. Und wir haben es auch schon geschafft einen komplett digitalen Arbeitsplatz in der Immersive-Welt abzubilden. Also da gibt es eigene Teams, die sich da wirklich auch diese Entwicklung weiter vorantreiben, total spannende Stande-Technologie an der Stelle, weil auch das ist noch mal eine weiteren Entwicklung des digitalen Arbeitsplatzes. Ja, absolut und vor allen Dingen, das trifft und auch nicht mal nur den Nerv derer, die den ganzen Tag am Rechner sitzen, sondern eben, die auch draußen sind und wie du sagst, reparieren müssen und werkeln müssen und dort auch weiter gebildet werden müssen. Das finde ich sehr, sehr spannend und du bist ehrlich gesagt der erste seit vielen Monaten, der mal wieder über VR und AR spricht an der Stelle, um das einzusetzen, auch täglichen Dwing. Also das war so ein bisschen aus dem Fokus rausgerückt, wie der das ganze Thema fand. Ja, also ich glaube, glaube das nicht mal, also ich glaube bei uns, wir reden nicht mehr so viel darüber, weil wir es einfach tun. Wir haben auch, machen seit Jahren, machen die Kollegen, also da ist ja auch die Herausforderung, die kann sich irgendwo in Zukunft stellen und dann jemanden einer Kaffeeküche im Zug an lernen, dazu muss halt ein Zug haben und bei uns ist ja also das Thema, jeder Zug muss auf der Strecke sein, damit der Geld bringt. Deswegen haben wir genau über solche Lösungen, was die Kollegen da erwähnt haben, über VR-Lösungen quasi digitale Kaffeeküche abgebildet oder Stellwerken nachgebaut. Gerade die alten Stellwerken, die halt immer weniger werden, aber auch wie die Leute angelehrt werden müssen, dass da die Teilen wild ist, wenn die Brille auf, dann kannst du quasi die Hebel da bedienen und kannst dann darauf trainiert werden, wie du so ein Stellwerk bedienst und daran arbeitest. Super, habe ich selber schon gemacht. Also total spannende Technik und da passiert, und in den letzten 1, 2 Jahren hat sich total viel Technologisch auch getan, Ecke. Ihr merkt, meine Begeisterung, wenn ich das wirklich ein cooles Thema finde. Ja, ich finde das auch cool, ja. Vielleicht ist auch ja mein extra, das ist das Produktionsanfeld auch total. Ein spannendes Thema ist dort, dort sich weiter zu etablieren und die Leute in den Produktionsbereich, in Standhaltung, dort mehr und mehr tatsächlich auch zu unterstützen in jedem täglichen Arbeiten, an der Stelle. Und nicht nur ein Tablet zu geben und so sagen, ich schick's da, es hat eher Auftrag darauf. Super, spannend. Ich hab vorhin plusgerüstet dran gedacht an diesen typischen Heipseigel. Also es wurde dann vor 3,4 Jahren so hochgeschest, dann gab es ein bisschen um Nüchterung und jetzt passieren die Sachen, aber keiner redet, mehr richtig darüber, aber insofern ist es eine gute Inspiration, also ich glaube, Sandra, wir sollen das jetzt auch wieder aufnehmen. Ja, das Thema müsste man doch mal mitnehmen, wenn sich das auch mega spannend. Dann fällt ich, also kann ich gerne ein Kollegen, weil wir empfehlen, dass es wirklich sehr sehr gut und auch darüber richten können, was die Technologie vor allem machen an der Stelle. Sehr gerne. Super, ja. Ja, da haben wir doch schon das Thema für die nächste, für die nächste Session, sag ich mal. Genau. Christian, wir sind auch schon am Ende angekommen unserer Reise jetzt, erstmal vom Thema Workplace und wie ihr das eingeführt habt und weiß ihr dort alles getan habt und auch noch vor euch habt. Ich finde das sehr spannend, dass du viel über Transparenz gesprochen hast, du hast viel darüber gesprochen, wie herausfordernd das ist, die ganzen Personen mitzunehmen, auszustappen, die ganzen Unterschiede zu berücksichtigen und ja, was da auch noch herausforderungen an der einen oder anderen Stelle sind, also vielen Dank für deine Offenheit und für deine für die Möglichkeit, dass wir dir zuhören durften und es ein bisschen ein Blick in die DB-System und auch in die DB bekommen haben. Das fand ich sehr, sehr spannend an der Stelle. Vielen Dank, hat sehr viel Spaß gemacht. Genau und vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal wirklich noch mal mit vorher, vielleicht auch mit deinem Kollegen, das würde uns natürlich sehr freuen. Dann nochmal vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Tschüss. Ich stellen mir das immer noch schwierig vor, ganz viele Leute unter ein Hut zu bekommen. Das sind Dimensionen, die es nicht geht natürlich weit raus, über die typische Zielgruppe von der Transformation, zum Beispiel so gehubender Mittelstein, sondern es sind schon Konzernen da merkt man erstmal, wow, das ist schon echt was, das zusammenzubringen und die vielen Leute, das schon nicht. Und vor allem, ja fängst du an von der Bestandsaufnahme, Anforderungsaufnahme, wie regulierst du das, hat er ja auch beschrieben, zu Prozessen, zu Adoption Change Management, also machst du ganz viele Felder auf und das wird ja nicht einfacher mit den ganzen Sachen, die jetzt noch auf uns zukommen. KI hat mir kurz angesprochen, also das finde ich, finde ich spannend auch, dass er darüber gesprochen hat, was eben noch nicht funktioniert oder was noch im Aufbau ist, finde ich auch gut, weil es kann nicht immer alles perfekt sein und sie haben sich das auf die Agenda geschrieben, sie haben es auf dem Schirm und wollen das angehen, finde ich. Genau, immerhin die Bahn geht es an, die gehen solches Zukunftshem an und auf der anderen Seite sind sie bei Zukunftshemes schon wieder ganz eng drin, das fand ich auch noch mal spannend, nicht zum Abschluss, wie auch Augmented Reality, das solche Themen heute schon ganz real sind, also das fand ich sehr spannend auf jeden Fall, das werden wir aufgereift. Solltet ihr auch gerade dabei sein, vielleicht auch mit ein paar mehr Menschen einen digitalen Arbeitsplatz einführen zu müssen, im groben Microsoft 365, aber auch im speziellen, wenn ihr vielleicht dabei seid, um eine spezielle KI-Lösung einzuführen, spricht uns gerne an. Wir nehmen das auch gerne auf in unser Podcast Time Verwirg und sprechen mit euch darüber, wie erreicht ihr uns, wie immer, übersämpfliche Kanäletime [email protected], ihr findet Andreas und mich und die Transformation auf, linkt in und wir freuen uns über eure Vorschläge, auch über euer Feedback und was es sonst noch zu sagen habt. Und bis dahin sage ich vielen Dank fürs Suchen und bis zum nächsten Mal, tschüss! Copyright WDR 2021

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die DB Systel als internes IT-Haus der Deutschen Bahn verantwortet die Digitalisierung und betreut etwa 500.000 Endgeräte für rund 330.000 Mitarbeiter in diversen Bereichen.
  2. Ein zentrales Programm "Digital Workplace Experience" zielt auf Standardisierung, Modernisierung (z.B. Microsoft 365, Intune) und Einbindung aller Konzerngesellschaften ab.
  3. Entscheidungsfindung erfolgt über Gremien wie CIO-Board, Lenkungskreis und ein Soundingboard zur frühzeitigen Einbindung der Fachbereiche und Sicherstellung der Akzeptanz.
  4. Die Einbeziehung des Betriebsrats und anderer Stakeholder erfolgt über etablierte, separate Verhandlungsgremien, um Mitbestimmung und Datenschutz frühzeitig zu berücksichtigen.
  5. Die Anforderungen der Mitarbeiter haben sich von technischer Performance hin zu Nutzerfreundlichkeit, mobilen Lösungen und modernen Kollaborationstools gewandelt.

Summary:

000 Mitarbeiter in einem äußerst diversen Konzern mit Büro-, Produktions- und mobilen Tätigkeitsfeldern. 000 Endgeräte und treibt das Konzernprogramm "Digital Workplace Experience" voran, das auf Standardisierung, Kosteneffizienz und die vollständige Nutzung der Microsoft-365-Landschaft abzielt. Entscheidend ist ein strukturierter Governance-Ansatz: Ein CIO-Board trifft strategische Entscheidungen, ein Lenkungskreis steuert das Programm, und ein Soundingboard mit IT-affinen und fachlichen Mitarbeitern aus den Geschäftsfeldern sichert frühzeitiges Feedback und Akzeptanz.

Der Betriebsrat wird über separate, etablierte Gremien eingebunden, um Mitbestimmung und Datenschutz von Anfang an zu integrieren. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter haben sich im Laufe der Zeit von rein technischer Performance hin zu Themen wie mobiler Ausstattung, nutzerzentrierten Anwendungen und effektiven Kollaborationstools verschoben. Die größte Herausforderung bleibt, die unterschiedlichen Anforderungen der über 350 Konzerngesellschaften auf eine gemeinsame, effiziente Basis zu bringen.

FAQs

Die DB Systel ist das interne IT-Haus der Deutschen Bahn, eine 100-prozentige Tochter, die fast ausschließlich interne IT-Leistungen für den Konzern erbringt und die Digitalisierung in Bereichen wie Arbeitsplatzlösungen und Cloud-Umgebungen sicherstellt.

Die DB Systel betreut alle Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG, verwaltet etwa 500.000 Endgeräte (davon 340.000 mobile Geräte) und unterstützt rund 250.000 Microsoft Office 365-Arbeitsplätze.

EFA war ein großes Projekt, bei dem jedem Mitarbeiter im DB-Konzern entweder ein mobiles Endgerät oder ein klassischer Desktop/Notebook zur Verfügung gestellt wurde, um die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben.

Die Modernisierung erfolgt durch das Konzernprogramm 'Digital Workplace Experience', das in Abstimmung mit Geschäftsfeldern, einem CIO-Board und einem Soundingboard umgesetzt wird, um standardisierte und zukunftsfähige Arbeitsplatzlösungen zu entwickeln.

Der Betriebsrat wird über eine separate Verhandlungskommission für IT-Mitbestimmung eingebunden, wo Themen wie Datenschutz und Sicherheit vorab besprochen werden, bevor sie in die offizielle Mitbestimmung gehen.

Durch Gremien wie das CIO-Board und Soundingboards, in denen IT-affine Mitarbeiter und Fachbereiche zusammenarbeiten, um Anforderungen zu sammeln und einheitliche Lösungen für den gesamten Konzern zu entwickeln.

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