Der Streit der Beckhams – und was das über Familie im 21. Jahrhundert sagt
79m 25s
In dieser Podcast-Folge diskutieren die Moderatoren den öffentlichen Familienstreit der Beckhams. Der älteste Sohn Brooklyn hat sich in einem emotionalen Instagram-Posting von seinen Eltern distanziert. Er wirft David und Victoria vor, ein inszeniertes Bild von Harmonie aufrechterhalten, seine Ehe systematisch untergraben und ihn kontrolliert zu haben. Besonders die Hochzeitsvorbereitungen und die anhaltende Ablehnung seiner Frau hätten ihn belastet. Die Moderatoren analysieren, warum diese Promi-Geschichte so viele Menschen fesselt. Sie sehen darin eine willkommene Ablenkung von aktuellen politischen Krisen wie Trumps Rede in Davos. Zudem erkennen sie einen generationellen Konflikt: Immer mehr erwachsene Kinder brechen den Kontakt zu ihren Eltern ab, was durch Social Media verstärkt wird. Der Fall Beckham zeige prototypisch, wie öffentliche Selbstdarstellung und Markenpflege familiäre Beziehungen belasten können. Die Moderatoren kritisieren vereinfachende Internet-Theorien, die oft die Frau (Victoria oder Brooklyns Ehefrau Nicola) als alleinige Schuldige darstellen. Stattdessen plädieren sie für mehr Ambiguitätstoleranz. Sie betonen, dass der Streit nicht nur prominente Familien betrifft, sondern auch in weniger öffentlichen Kontexten ähnliche Dynamiken zu beobachten sind. Letztlich gehe es um die grundlegende Frage, wie man sich als erwachsenes Kind von toxischen Familienmustern lösen und ein selbstbestimmtes Leben führen kann.
Hallo Leute, schön, dass ihr einschaltet zu einer neuen Folge von Fildenius, was Deutschland bewegt. Wir sprechen hier jede Woche über Themen, die uns bewegen zu Hause am Abend brutisch mit der Familie. Und diese Woche soll es um den Familienstreit der Backhamz gehen. Ein Thema, das vor allem den Fildhorn, seit Tagen sehr beschäftigt. Wir wollten diese Woche mal eine kleine Auszeit nehmen von den großen Themen, weil es da gerade weitergeht, Donald Trump hält zur Stunde seine Rede in Davos. Wir werden da auf jeden Fall darüber sprechen, aber dadurch, dass gerade so ein bisschen Start-Huskpro sich nicht so doll verändert hat, möchten wir lieber das nächste Woche zum anderen nehmen, da wieder weiter darüber zu sprechen. Und diese Woche mal, wie das bei Fildenius immer mal wieder Thema ist, nicht nur in die Politik-News sehen, sondern eben auch in die Promy-Selaprity-Welt, weil da ja auch Nachrichten dabei sind, die große Gefühle auslösen. Und so ist es in diesem Fall es geht um den ältesten Sohn von Victoria und David Backham, Brooklyn Backham, der sich gegen seine Familie gewandt hat. Was genau passiert es erzählen wir gleich. Aber diese Nachricht hat über raschend viel Emotionen und Reaktionen in unserem Umfeld und bei uns in den letzten Tagen ausgelöst. Und deswegen dachten wir, wir geben dem Thema heute mal eine Chance und sprechen über die Gefühle zu diesen Nachrichten. Und gleichzeitig glauben wir, dass gerade so sprechen über so familiäre Konstellationen im 21. Jahrhundert an diesem Fall ganz gut nachvollzogen werden kann. Was es passiert, Brooklyn Backham hat auf Instagram einen Posting geschrieben, in dem er erklärt hat. Er hätte über Jahre geschwiegen, um familiäre Konflikte privat zu halten, da aber seine Eltern neue Umfeld weiterhin aktiv die Presse genutzt hätten, sehr sich nun gezwungen, selbst öffentlich Stellung zu beziehen. Er betont, dass er sich bewusst gegen eine Versöhnung entschieden habe und erstmals in seinem Leben öffentlich für sich selbst einstehe. Er läuft seinen Eltern vor, über Jahre hinweg gezielt narrative über die Familie in den Medien kontrolliert und ein inszeniertes Bild von Nähe und Harmonie aufrechterhalten zu haben. Seine Beziehung und Ehe sein seit langem unter Druck gesetzt und systematisch untergraben worden, unter anderem durch den massiven Einfluss während der Hochzeitsvorbereitungen, finanzielle und rechtliche Forderungen sowie wiederholte öffentliche und private Angriffe. Besonders belastend, laut Brooklyn Backham sein, die Grenzüberschreitungen während der Hochzeit gewesen, darunter die Störung des geplanten Hochzeits tanzes und wiederholte Respektlosigkeit gegenüber seiner Frau. Auch nach der Hochzeit habe die Familie seine Ehe nicht akzeptiert, treffen Verweigert oder nur unter Bedingungen angeboten, die seine Frau ausschlossen. Backham kritisiert, dass in seiner Familie öffentlich Selbstdarstellung, Markenpflege und mediale Wirkung über persönliche Beziehungen gestellt würden. Zuneigung werde daran gemessen, wie präsent man sich öffentlich zeige. Die Darstellung, seine Frau kontrolliere ihnen, weiß der entschieden zurück und beschreibt stattdessen, dass er selbst lange unter Familie Kontrolle und Stake Angst gelitten habe. Seitdem er Abstand zu seiner Familie hält, habe sich diese Angst erstmals aufgelöst. Er und seine Frau wollten kein Leben, dass von Image, Presse oder Manipulation bestimmt sei, sondern strebt nach Ruhe, Privatsphäre und einem selbstbestimmten Familienleben. Ja, und warum machen wir diese Sendung? Wir wollen uns heute fragen, warum interessiert das gerade in diesem Moment so viele Menschen? Man sieht memes, man sieht wie Leute Seiten einnehmen, besprechen. Es gibt Theorien, es gibt Forderungen, dass endlich Videos rauskommen sollen, die das eine oder die andere Wahrheit beweisen. Wir wollen uns fragen, warum ist es gerade jetzt so ein großes Thema? Zum anderen sehen wir aber auch eine gewisse Parallel in der ganzen Geschichte um Prince Harry, der sich ja relativ ähnlich von ein paar Jahren so auch in aller Öffentlichkeit von der Familie abgewandt hat. Und wollen uns natürlich fragen, was kann man in allerlei erstes Linie als Eltern? In so einer Situation lernen wir sind auch Eltern von Kindern und so eine Situation wünscht man sich natürlich auf keinen Fall. Also diese Frage, was kann man selbst damit rausziehen? Und warum betrifft es dann vielleicht am Ende doch viel mehr Menschen als die paar privilegierten Familien, die wir heute hier besprechen? Ja, Juli, dieses ganze Thema rund um die Familie Backham. Das ist mir immer nur am Rande begegnet. Da aber habe ich fast von Anfang an so eine, sagen wir mal, Interessanteid gespürt, die ich eigentlich selten bei prominenten Themen habe. Immer mal wieder, doch, es ist jetzt nicht so, dass ich wie früher so getan habe als würde mich alles gar nicht interessieren. Aber auf eine bestimmte Art und ich kann dir gar nicht genau sagen, wo und wie und warum. Hab ich Familie Backham aus den Augenwinkeln intensiver verfolgt als andere Promifamilien in dieser Preisklasse. Und darüber habe ich nachgedacht und würde ich gerne fragen, hast du eine Advocate geste, warum das bei mir so ist? Ich weiß nicht, ob es kann natürlich so, ich höre ja immer wieder auch jetzt in unserer Situation. Ja, wissen Sie, das haben es auch gerade gesagt, dass wir jetzt noch einen Mädchen bekommen. Und da sagen natürlich viele irgendwie so, aber wie bei Victoria Backham so drei Jungs und dann Mädchen, also einfach so eine Familienkonstellation, die vielleicht ähnliches, I don't know. Ich finde aber, und ich kann mir deswegen das wär so ein bisschen meiner Theorie, warum das so allgemein viele Menschen interessiert. Es ist ja ein bisschen wie bei Gamma Thrones oder anderen Star Wars oder sowas so große, ich sag es mal, Familienstambeume gibt, die so detailliert einzelne Handlungsstränge haben, inzwischen, weil die Kinder bei der Öffentlichkeit stehen, weil die Eltern beide in der Öffentlichkeit stehen, weil es so all umfassend persönliche Anknuffungspunkte mit den Menschen gibt, weil viele Fußballfern sind und dann der Backham lieben, weil viele Dispise Girls lieben und dann Victoria Backham lieben, weil man dann irgendwie so auf die Kinder sieht. Wir haben ja auch schon mal eine Folge zur NEPO Babies gemacht. Die Kinder von David und Victoria sind krass NEPO Babies, also Kinder, die in einem Reichtum mit einer Berühmtheit aufwachsen und deswegen selbst reich und berühmt werden oder sind. Durch diese Elternkonstellation, dann kam ja vor einiger Zeit noch diese Dokumentation über David Backham raus, die so ganz viele iconic Momente hatte, die das Privatleben gezeigt hat, die Familie gezeigt hat. Das gleich gibt es jetzt auch nochmal auf Netflix von Victoria Backham und man hat plötzlich, ob man das will oder nicht. Und ich würde sagen, du bist eine Person, die jetzt nicht krass, irgendwie sich jede Woche die Bunte kauft und danach ließ, was irgendwie bei den abgeht, hat man die letzten 25 Jahre oder 30 Jahre, ob man das wollte oder nicht extrem viele Infos über diese Familie bekommen, wenn man sich halbwegs dafür interessiert hat, ja sogar noch mehr. Und jetzt wird das Ganze nach vielen Theorien, langer Zeit, wo ja auch schon gemunkelt wurde, möchte ich gleich was zu sagen, nimmt es so eine Öffentlichkeit an und auch eine Persönlichkeit an, dass ich mir denke, das ist schon in der Weise besonders, egal ob man sich dafür interessiert hat oder nicht. Jetzt sagst du mir, ob es ist oder was daran so besonders. Eigentlich das ganz naheliegend, David Backham ist wirklich fast auf den Tag genau so alt wie ich. Das ist einfach neun Tage vor mir geboren. Das heißt, wir sind so vom von der Alterssituation fast identisch aufgestellt und ich habe immer wieder, obwohl natürlich wir komplett unterschiedliche Leben geführt haben. Ich habe immer wieder parallel festgestellt und jetzt nicht nur, dass er irgendwelche komischen Sachen gemacht hat, als ich dachte, "Oh, damit kann ich Connecten", sondern ich habe so parallel festgestellt, die in die Richtung gegangen sind, wie so ein Struggle, mit denen er in der Öffentlichkeit sinnbildlich stand mit Geschlechterrollen, war die Vorzeigefigur für dieses Schlagwort "Metro Sexualität", was irgendwann aufkommt, also ein bisschen falsch gelagert ist, aber wo man so gedacht hat, "Ah, so ganz wie diese klassische Holzfeller, du fühle ich mich jetzt nicht, wie gehe ich denn damit um?" Und da hat er in einer Phase halt so weibliche Attribute mit dazugeommen, wo ich auch mit Finger nahelag experimentiert habe. Also da waren irgendwelche solche Parallelen und ich würde nicht sagen, dass er so eine Leitfigur war, aber ich habe häufiger das Gefühl gehabt, der macht Vorbild Struggles, die halt Menschen in dieser Phase haben, speziell Männer in dieser Phase haben, der macht die in der Öffentlichkeit sichtbar. Und das ist der Hauptgrund, jetzt auch wenn ich weder zum Ritter geschlagen bin, noch irgendwas mit Fußball anfangen kann, ist halt in der Öffentlichkeit immer wieder eine Figur gewesen, wo man so eine Resonanz gespürt hat. Diese Resonanz muss ich ehrlicherweise sagen, hat sich in der Doku bestätigt, weil er für mich eine Person ist, völlig abseits einer Bühntheit, völlig abseits davon, und das Fußballer natürlich noch eine eigene Liga im Wasser in der Resortes sind, weil ich abseits davon ist ein Typ Mann, wo ich sagen würde, dessen Entwicklung in der Öffentlichkeit kann man tatsächlich dazu benutzen, um selbst etwas zu lernen, darüber wie Männer heutzutage funktionieren, im Wunden wir im Schlechten. Ich würde dir total zustimmen und ich finde auch, dass nach der Doku und es ist aber die letzten Jahre für mich auch noch mehr gewesen, das auch oft so war, dass ich familier, dass einfach interessant fand. Und ich glaube, dass das auch mit so einem Grund ist, wenn dann plötzlich so der Putz abbröckelt und man von so einer vermeintlich perfekten Familie, die alles mit den Kindern richtig machen, super Klose noch mit den Kindern sind. Und ja auch ganz viel, wo man sich vielleicht vorher dachte, wo die Kinder wachsen irgendwie in so einem absoluten Reichtum auf, aber irgendwie kriegt man es dann hin, dass die alle so relativ offen bohnen sind und nette Familie einfach sind. Wenn bei denen dann was schiefgeht und da muss man, finde ich jetzt so nicht mal von Schadenfreude reden, aber das ist natürlich interessante, weil es ein Bruch ist in einer Erzählung, dass man zumindest mal sich das ansehen möchte. Vielleicht zum einen um zu verstehen, kann ich daraus irgendwas lernen, dass mir das nicht passiert, zum anderen vielleicht auch, weil man sich denkt, guck mal, bei denen ist es am Ende dann genauso wie bei allen anderen Menschen.
Familien auch, weil manchmal hat man das ja, dass man so auf solche Familien aufschaut und sich denkt, wecken, die haben nie Probleme, die haben nie streiten sich nie über diese eine Sache, über die wir uns immer streiten. Und ich glaube schon, dass das für viele mitten Grund sein kann, ein anderem Grund, der jetzt nicht so richtig ist mit dem Backhamstot-Hunder, sondern eher mit der Zeit, ist, dass ich diese Woche sehr viele Miens gesehen habe, wo Leute sowas gesagt haben, wie so, ich habe den Müll gerade rausgebracht, die Kinder machen Mittagstlaf als kleinen Treat steige ich mich jetzt die nächsten 28 Minuten in die Backham-Beschichte ein, um mir selbst etwas Gutes zu tun. Und ich glaube in der Zeit, die wir als letzte Woche besprochen werden, nächste Woche besprechen, die so belastend ist, kann ich mir gut vorstellen, es war ja diese Woche auch die Theorie für diesen 2016 ertrennt, das plötzlich alle auf Instagram Bilder aus 2016 posten und man wieder so eine Sehnsucht hat in eine Zeit in der Social Media unbeschwert war, in der die Welt auch noch ein Stück weit unbeschwert war, politik unbeschwert war und man hat halt nur so eine gewisse, so ein gemisses Maß an Weltuntergangszenario, das man selbst aushält und dann braucht man irgendwie im Kopf auch mal was anderes und ich glaube, dass diese Geschichte ein totales fluchtmoment mal sein kann, so dass man sich da reinflieht und sich ein bisschen reinsteigert und sich vielleicht aus Schadenfreude, vielleicht aus Interesse, vielleicht aus Bestürztheit mit was befasst, was nicht sofort Atomarekriege bedeuten kann. Was ich an dieser ganzen Backham, ich scheue mich das Sager zu den, weil es das so ein bisschen ins lächerliche oder insinierte wendet, was mich aber daran besonders interessiert ist, dass ich im Nachweihnachten eigentlich rund um Weihnachten vor allem aus dem amerikanischen TikTokumfeld eine Vielzahl von viele Fachleute, manche nicht Fachleute eingespielt bekommen habe, die mit kurzen Reels, mit kurzen TikToks, weil ich mir auch relativ lang TikToks erklärt haben, warum es völlig in Ordnung ist, als erwachsene Person nicht mehr mit seinen Eltern zu sprechen, den Kontakt abzubrechen und dass das eigentlich etwas ist, was normal sein sollte unter den Bedingungen, die die Eltern anbieten. Das war für mich ein Hinweis darauf, dass wir hier so ein generazionalen Konflikt fasz haben. Und diesen generazionalen Konflikt, den habe ich auf mehrere Weisen gut verstehen können. Ich glaube nämlich schon, dass die Welt von heute einen Einfluss darauf hat, wie man zum Beispiel so ein Familiennuklius erlebt und vor allem wie man auch die Eltern und deren Umgang mit Konflikten, deren Umgang mit der Welt, deren Umgang vielleicht auch mit eigenen Kindern anfängt nachzuvollziehen oder eben nicht nachzuvollziehen. Also ich glaube, dass der Back-Ham-Konflikt so ein bisschen prototypisch dafür steht, dass gerade vergleichsweise viele erwachsene Kinder mit ihren Eltern anfangen zu hardern, den Kontakt abzubrechen, zu fragen, was da los ist und was das eigentlich alles soll. Ich habe lustiger, was er liebe, ganz liebe Grüße an die Hörerinnen von ein paar Wochen den Vorflug bekommen von der Hörerin, die meinte, "Hey, wollte ich nicht mal über dieses Thema reden, es ist so ein bisschen speziell, vielleicht gibt es ja mal einen Aufinger, jetzt ist dieser Aufhänger da, des funktionale Familienmodelle und wie kann man sich lösen von den eigenen Eltern oder der Familie oder einer Geschichte, die einblastet und wie kann man trotzdem irgendwie ein glückliches Leben führen und vielleicht auch trotzdem glückliche Eltern sein?" Und ich fand es immer super speziell und dachte mir so ein bisschen, "Wie weiß ich nicht, was hat es mit News zu tun, aber ich finde jetzt, und ich jetzt wahrscheinlich nicht mal besprochen, wenn es nicht auch noch "Princeri" gäbe, aber ich finde es schon interessant, dass durch irgendwie diese Nähe durch Social Media, man in den letzten Jahren oft einen Einblick hatte und das würde ich sagen, war schon bei dem Crash Out von "Princeri" so, dass du plötzlich Statements aus verschiedenen Richtungen hattest und an Leute, irgendeine Meinung dazu hatten, da ja oft dann auch so patriarchale Meinungen dabei sind, irgendwie es in allen Fällen ist immer die Frau schuld bei "Princeri" war das damals die böse Mäggen, die ihn von seiner Familie weggezogen hat oder weilweise die Intrigante Kate Middleton, die Brüder haben sich aber geliebt und waren ja immer schon eng und zu schade, dass diese Beziehung es kaputt ist. Und jetzt sieht man das auch wieder bei dem David Beckham Brooklyn, Beckham Fall, es sind eben nicht die beiden, sondern am Ende ist es, es gibt eine Theorie, dass es Victoria ist, die zu speziell ist und die andere, ich zeige es mir Haupttheorien, es gibt schon viele auch Side Theorien, aber die Haupttheorien ist die neue Frau oder die Mutter sind schuld. Und das finde ich unter dem Aspekt interessant, weil ich auch glaube, egal wie wir das heute besprechen und ich will es nicht in so ein Hobbypsychologie, sie sehen rein kommen, aber ich glaube, dass unser Liebster, Begriff oder Meinliebster, Begriff, die Ambiguillitätstoleranz, dass man eben mehr Deutigkeit zulässt, in so einem Fall, auch wenn es ein bisschen Spielverderberisch ist, da ich glaube, dass darin die Antwort liegt und ich glaube, dass diese ganzen Internet Theorien das Leute so in einem Real in irgendwie eine Minute 30 erzählen, warum sie glauben, dass das ja alles nur bei Victoria Beckham oder eben seiner neuen Frau Nicola Pels legen kann. Ich glaube schon, dass man da reingehen kann und ein bisschen den Verstand reinbringen kann, weil ich wirklich auch glaube, dass es nicht die letzte öffentliche familiäre Beziehung ist, die hier oder der Bruch ist, den man hier bespricht, dadurch das eben Social Media so nah ist. Und wir heute ja nicht nur von den Kardashians, sondern auch von deutschen Familien teilweise. Und ich will noch nicht mal sagen, jetzt die Oksen-Knächts-Kadashiens-Blah, sondern ich kenne es auch von Familien aus unserem privaten Umfeld, wo du weißt, da haben irgendwie alles so Schmiede, man kennt vielleicht, ob die stehen so halb in der Öffentlichkeit, im in der Dorfstruktur, ist es ja auch so, dass es so Familien gibt, wo man alle Characters ein bisschen kennt und wenn dann was passiert, dann werden die Ohren plötzlich groß, weil man sich denkt, was passiert denn da genau, was ist denn bei denen eigentlich los? Ja, ich glaube auch das Öffentlichkeit, da können wir auch noch die Vareingehen hier ein sehr, sehr wesentlichen Faktor darstellt in diesem Streit, nicht nur weil das Brooklyn Beckham so eindeutig und so plastisch beschreibt, sondern auch weil hier mit dem System Beckham das David und Victoria, ja nicht nur aufgebaut haben, sondern man muss auch so sagen, erfolgreich aufgebaut haben, erfolgreich hier im Sinne von wirtschaftlicherfolgreich, von Stadtfinden her erfolgreich, vom Image her erfolgreich, es ist nicht selbstverständlich, dass ein Fußballer, egal wie gut der war, auch noch 20 Jahre nach seinem Karriereende immer noch intensiv im Gespräch ist, ebenso genau das gleiche gilt für eine Sängerin, aber egal wer erfolgreich sie ist, gerade bei Leuten, die irgendwann aufhören, das zu tun, wofür sie berühmt sind, bei denen ist es nicht selbstverständlich, dass sie danach noch im Rampen nicht stehen und ich glaube, dass es ein Teil der Problematik, der so ein bisschen ausgeblendet wird, diese Angriffe von Brooklyn Beckham auf seine Familie, die lesen sich im Detail nachvollziehbar, wenn man auch dazu sagen muss, na ja an manchen Stellen, wie ich sagen, ja wenn das jetzt das schlimmste ist, was du ausgegraben hast, bin ich mir nicht so sicher, ob man das so von außen so leicht nachvollzuer macht, aber er schreibt ja, er hat keine Unterstützung von perer Leuten, insofern ich sagen, ja, das ist damit schon belegt, das werden, beispielsweise, die ich jetzt nicht gebracht hätte, in seinem Statement steht zum Beispiel, dass seine Mutter nicht wollte, dass sie dabei ist, bei so einer Benefiezveranstaltung für verstoßene Hunde, wie ich sagen, okay, das der wichtigste Grund ist für einen Rund. Die vor seiner Frau organisiert waren, ihm war es eher, er schreibt schon dazu, es war der eine mal, dass ich meine Mutter gefragt habe, ob sie damit seine Frau unterstützen kann und sie hat halt nein gesagt, ich glaube, ja, ich hatte bei diesem Lesen dieses Briefes totales Gefühl, es geht nicht um die Sachen, die da drin stehen, es ist ein größeres Gefühl, es ist eben nicht nur dieses eine, diese eine Sache, die man vielleicht isoliert sich an, sie denkt, so schlimm ist es doch jetzt nicht, sondern da ist für mich erst mal ein Kind, das super enttäuscht ist von seinen Eltern und traurig ist und irgendwie so versucht der Öffentlichkeit, was zu sagen und ich weiß gar nicht, ob der noch an Erklärung mit den Eltern interessiert, das glaube ich gar nicht unbedingt, sondern das ist was, das hat man die letzten Monate beobachten können, der wurde einfach von der ganzen Welt nicht mehr in Ruhe gelassen und das ist so ein bisschen die Geister, die ich rief, aber am Echt zu sein, die Geister, die meine Eltern riefen, weil der in Großbritannien geborene Brooklyn oder lebende Brooklyn dann zu seiner Frau nach Amerika zieht, die mussten beide ihre Kommentarspalten, die letzten Monate ausmachen, weil einfach unter jedem random Bildstand kommen zurück zu deiner Familie, trennen dich endlich von deiner Frau oder bei der Frau dann, man sieht ja schon im Blick an wie Intrigant du bist und Sachen, wo man sich denkt, er ist ja nicht David Beckham, sondern er ist ein junger Mann, er ist 26 Jahre alt, der gerade versucht, so sein Leben aufzubauen, seine Karriere aufzubauen, er ist, er kocht gerne, macht so Kochvideos immer wieder, zu halb Interview, halb kochen, wenn du nichts mehr machen kannst, ohne auf deine Familie, deine Eltern und zu familiäkonflikte angesprochen zu werden und ihr abgesprochen wird, hast du eine richtige Entscheidung für die Liebe deines Lebens, was dir offensichtlich für ihn ist, getroffen hast, dann kann ich schon verstehen und so habe ich dieses Statement gelesen, erstmal, dass man sich dagegen wert und sagt, stopp mal, ich möchte es kurz zu der Variante, die ihr die ganzen Monate unter meine Bilder schreibt, was sagen, weil das einfach nur Vermutung sind, die außer aus seiner Sicht, das sagt er sehr klar, einem Statement nicht der Wahrheit entsprechen. Werbung? Bereit für tropische Sommernächte? Die neue Tag und Nachtwäsche-Kollektion von Chibau bringt dich zum Strahlen, fröhliche Prinz und leuchtende Farben verwandeln jedes Teil in ein guter Laune Lieblingsstück, genieße Pures Wulfer,
mit leichter Mikrofaser und sonderlichen Schnitten, egal wie wahrn es ist. Und für besondere Momente entdecke unsere elegante schwarze Spitzenwäsche. Das gibt es nur bei Chibo. Werbung Ende. Also bevor wir jetzt auf diese einzelnen, ich sag es mal, austagen in seinem Statement kommen, weil die ja sehr, die öffnen ja sehr viele Probleme auf, die man jetzt nicht speziell bei dieser Familie sieht, sondern bei vielen Leuten miterlebt, oder sich vielleicht auch als Eltern einfach fragt, wie kann man das selbst umschiffen solche Probleme? Ich finde, dass wenn man diesen ganzen Brief solis und das Gefühl mitnehmen möchte, dass dann Kind ist, dass in irgendeiner Form sich löst und dann sind wir am Ende irgendwie bei Freud und bei Erwachsen werden, ist Vatermord und da ist jemand, der gerade versucht, Erwachsen zu werden und eine eigene Familie, eine eigene Identität aufbaut und traurigerweise dafür entschieden hat, dass er mit der Familie in der Groß geworden ist, so nichts mehr zu tun haben kann. Ja, ich habe mir überlegt, ob es hinweise darauf gibt, dass das jetzt ganz neu ist, besonders häufig, ob so ein Verhalten von allen Beteiligten jetzt plus erst ans Tageslicht kommt, weil man ja bei ganz vielen Trends in Anführungseichen, die über soziale Medien bekannt werden, den Eindruck hat, das gab es früher aber nicht, das ist manchmal so eine normale Reaktion und es scheint so zu sein, dass es ganz klar ist, inzwischen viel mehr geworden ist. Aus dem einfachen Grund, weil solche sogenannten Estrangements in der Familie erst seit vergleichsweise kurzer Zeit untersucht werden, mit einer statistischen Datenbasis, die vergleichbar ist. Das ist überhaupt erst seit den 80er und 90er so, das forschente Fragen, gibt es so was? Wie kann man das greifen und wie kann man das vor allem vergleichbar machen? Das heißt, es kann gut sein, dass diese Familienmichel, wenn es mir das sogar sehr wahrscheinlich, schon sehr lange sehr intensiv so bestehen, aber A, reden wir inzwischen öffentlich viel mehr darüber, vor allem durch soziale Medien, deswegen wird es sichtbarer und B ist es darüber reden natürlich auch immer ein Moment, wo man sich entscheiden muss. Wenn man einfach nicht über etwas redet in der Öffentlichkeit und sei es nur in einer dörflischen Öffentlichkeit oder in sozialen Medien, dann ist es ja häufig was unausgesprochenes. Aber in dem Moment, wo es was ausgesprochenes ist, in dem Moment auch wo solche Mechanismen, das ziktiert ja auch Brooklyn Backham, wo man sich gegenseitig blockt und man sieht, "ah, der folgt ja nicht mehr, der ist ja plötzlich in so einem Verhältnis, eine Öffentlichkeit, die vorher nie da gewesen wäre." Und dadurch scheint es sehr viel stärker an die Oberfläche zu kommen, das was eigentlich schon lange bodelt. Aber ich finde wirklich, also ich meine es gibt diese Stories aus der Bibel, es gibt dieses Stories aus dem Mittelalter von Königsframin, also jede Form von Dokumentation beinhaltet, also familiäre Dokumentation beinhaltet genau diesen Konflikt und ich würde sagen, dass es eine der ältesten, die es überhaupt gibt und freut finde, ich habe das ganz schön zusammengefasst, so mit dem größer werden Pubertät und dieser innere Konflikt von das Kind mus sich von den Eltern lösen, um erwachsen werden zu können, eine eigene Identität aufzubauen, im besten Fall redet man danach noch miteinander. Ich würde schon sagen, dass das eine Sache ist, die so viele Menschen betrifft durch die die einen besser, die anderen schlechter durchkommen, auch als die Frage, was heißt da besser und schlechter durchkommen, dass ich sagen würde. Ich finde, es ist irgendwie so gar kein neues Lied, es ist eben das alte Lied und auf der anderen Seite ist es aber trotzdem halt so spannend, weil man ja im Kopf vielleicht wir ein bisschen weniger, weil wir irgendwie wissen, wie Öffentlichkeit funktioniert und wissen, dass das nicht automatisch immer bedeutet, bei allen, die auf Instagram sind, ist es perfekt und bei allen anderen nicht. Ich glaube aber, dass das viele Leute haben, dass viele Leute sich denken, die haben noch alles, die sind ultra reich, die sind alle voll schön und dann sind die noch so eine glückliche Familie und wie so haben die jetzt so Probleme, vor allem wenn man sich dann die Probleme anhört und sich denken, ja, gut, es sind halt gar keine richtigen Probleme. Ich habe diese Woche so ein Tag gesehen von einem der meinte schwarze Influencer der meinte sorry, schwarze Mütter machen sowas nicht. Das ist sind white people problems, die der da sagt, mit dieser das Victoria Beckham, dann nicht mit auf so eine Hunde gala gehen will und man ist seiner Mutter doch dankbar und sowohl ich mir denke, ja, ich verstehe den Tag, ich finde aber auch und es lernen wir in den letzten Jahren auch total, dass viele Mika kützt sagen, ey, ich habe kein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, das ist durch Sprach bei Jahren durch Flucht, durch größere Probleme so existenziell bedroht gewesen, dieses Verhältnis, dass es eben kein gutes ist und ich leide darunter und ich habe da irgendwie ein Trauma, dass ich mich richtig verarbeitet habe und deswegen würde ich sagen, dieses Hechtel durch doch alle nicht so an, den ist keine moderne Form von wie schauen wir auf die Probleme andere Menschen ohne zu gucken, sind es tatsächlich problemen, es bringt mich eigentlich auch gleich zu dem ersten Beweisstück A, dass alle im Internet das ja so ein bisschen mien geworden, Brooklyn Beckham wirft seiner Mutter Victoria vor, dass er bei seiner Hochzeit, um seinen Hochzeitsdanz mit seiner Frau gebracht wurde und Victoria wurde irgendwie dann so üben mit dem Moderator der Hochzeit angesagt und es wurde auch gar nicht über Nikola gesagt, die Frau, es waren nur so eine Umarsch an eigentlich so ein bisschen dieser Vorwurf der Sohn wird gerade mit der Mutter verheiratet und dann sagt Brooklyn, dass er einen Tanz mit ihr hatte, mit Victoria, der sehr unangebracht war aus seiner Sicht, er hat sich geschämt, er fand das war eine Blostellung vor den Hochzeitsgästen, er fand, dass die Mutter ihn sehr unangebracht angetanzt hat und da gab es jetzt ganz viele Miemen, so das wollte gesagt haben, wir wollen das Video sehen, die Leute sollen auf ihre NDA, sondern der Hochzeit scheißen und das Video ist endlich hochladen, wir wollen sehen, wie schlimm der Tanz ist und ich finde auch, wenn ich natürlich auch verstehen kann, ich will das auch gern sehen, also so ehrlich kann man ja sein, dass man sagt aus Entertainment Gründen will man das jetzt sehen, auf der anderen Seite finde ich, macht es halt genau den Fehler, dass man sich denkt, man kann bewerten, wie schlimm das Leid von Leuten ist, um ihn dann sagen zu können, so schlimm war der Tanz doch gar nicht und darum geht es ja nicht, so n'es geht ja eigentlich darum, dass man im Kind zuhörter sagt, ich habe mich nicht sicher gefühlt an meine Hochzeit, weil meine Mutter sich so verhalten hat, dass ich mich dafür geschämt habe und dann ist es ja nicht wirklich wichtig, wie sehr, also wenn er das jetzt nicht erfunden hat, was er nicht erfunden hat, glaube ich, fast war kurz nach der Hochzeit, waren schon überall, zwar keine Videos, aber gerüchte, dass dieser Tanz wohl auch für alle anderen im Raum nicht wahnsinnig angenehm war, aber wenn wir das annehmen, dass er das nicht erfunden hat und dass er sich damit irgendwo gefühlt hat, dann ist es doch egal, was auf diesem Video zu sehen ist, weil es geht am Ende darum, dass ein Kind sich von seiner Mutter hier vielleicht behandelt fühlt. Ja, in dem Kontext ist es weich interessant, dass die Daily Mail jetzt nicht unbedingt die zuverlässigste Quelle der Welt, aber vielleicht in solchen Dingen dann doch zumindest zittierbar die Daily Mail sagt das Brooklyn der alleinige Inhaber dieser Videos sei, das heißt, er kann alleine darüber bestimmen, alle mussten ihre Handys abgeben, es wurden keine Aufnahmen irgendwie nicht nur erlaubt, sondern es wurden auch noch keine Aufnahmen von anderen gemacht, weil darauf genau sehr, sehr präzise geachtet wurde, es gibt aber ein Video davon, dass er aber auf keinen Fall veröffentlichen möchte, um das nicht nochmal zu durchleben, diese Demütigung und erbärn ja das als solche Demütigung beschreibt, finde ich wie du, da muss man das nicht nur ernst nehmen, sondern dann muss eigentlich als allererstes sich das Eltern ein paar Fragen, wie kann es eigentlich passieren, dass der Tag, den man ja vielen Erzählungen ist das so, als den schönsten Tag im Leben betrachten will, dass der von den Eltern offenbar auf so vielfältige Weise ruiniert worden ist, Eltern hier mit dem Sternchen hauptsächlich Mutter Victoria, die Erzählungen "Crashendarm" ein bisschen offeneinander und bei dem Tanz würde ich sagen, das geht schon sehr in Richtung hier hat Victoria etwas schwieriges gemacht, aber bei vielen anderen Punkten sehe ich total, dass das nicht so leicht ist, zu sagen klar, okay, jetzt ist sie alles klar, ich glaube hier "Crashend" einfach zwei Systeme und zwei Wahrnehmungssysteme offeneinander, zwei Familiensysteme. Das dachte ich mir auch als Mama, die das immer wieder so gelezen hat, diese ganzen Situation, die er da so aufzählt und ich dachte mir so, selbst bei dem Hochzeits-Tanz, also ich als Mutter träume irgendwie auch da vorne, so mit meinen Söhnen an ihr Hochzeits-Zutanz. Jetzt nicht, weil ich dann denke, heirat, wie du das ist, sondern einfach weil ich das so, das ist doch ein schöner Tag, und das für den schöner Tag ist ja so ein bisschen wie wahrscheinlich so der das viele Frauen davon träume irgendwie mit ihrem Papa an der Hochzeits-Zutanz, wenn das so eine wichtige Person im Leben ist und den ist dann einfach wichtig, so nicht findet, dass das erstmal eine Situation sein kann, die ja co-existieren kann, zu deswegen ist der Brautanz nicht weniger wichtig mit Braut und Bräutigam. Auch wenn wir beide jetzt nicht so krass hocht, aber wir sind verheiratet, aber wir sind jetzt nicht so krass auf Hochzeitspersonen. Trotzdem finde ich kann man auch, wenn man das jetzt nicht ist, sicher so ein bisschen in die Welt von denen rein begeben, um das verstehen zu wollen und die haben danach, also erstmal hatten die irgendwie drei Verlobungsfeiern, die haben beide super früh geheiratet, was ja auch so eine sehr aktive Entscheidung ist, wenn man das so früh macht, dann ist es ein mehr vielleicht irgendwie dann doch wichtig. Die haben danach sogar nochmal eine zweite Hochzeit gemacht, weil in ihren Augen diese Hochzeit so schlimm gelaufen ist und vor allem für sie so sehr auch nicht in ihrem Sinn war, dass sie danach noch mal ohne die Bekämpfs geheiratet haben, wo man ja auch, weil sie gesagt haben, sie wollen noch mal die Chance haben, diesen Tag für sich nochmal schön zu erleben und jetzt kann man sagen, hell, das haben die alles nur gemacht, um den eins auszuwischen oder man sagt, ja, gut, dann ist vielleicht einfach dieser Hochzeit wichtig und den es wichtig, dass dieser bis andere Tag in ihrem Leben für sie ein besonderer Tag ist und das war das anscheinend nicht. Das sind alles so Punkte von denen ich mir denke, ja, ich verstehe schon, wenn Leute das mit Ansehen und ich denke, sorry, und was ist jetzt genau, das sind alles, ihr seid wohl ganz verwarlos, ihr habt hier Probleme, die keine sind.
Bitte kommt mal ein, machte mal einen Tag, die kommen in rechten Leben, weil das hier ist wirklich weiter von entfernt. Ich verstehe das. Aber es scheint ja trotzdem sehr viele Menschen zu interessieren. Und es ist ja nicht so, weil sonst könnte man ja auch zur Schluss kommen, ja, gut, es sind hier Wohlstandsprobleme. Alles klar, es interessiert uns nicht. Aber es interessiert ja alle. Und wenn wir dann mal kurz überwinden, dass das Wohlstandsprobleme sind, dann kann man sich ja, und das machen wir jetzt in dieser Folge sich mal ein bisschen auf diese in anführungsreichen Probleme einlassen. Was ganz interessant ist, du hast mir das zugeschäglich, um mir das dann nochmal angeguckt, ist da die Perspektive einer, wie sie schreibt, lizenzierten Elterncoachin, Maisa heißt sie, sie ist auf Instagram unter coach may, maypsilon secq zu finden, coach may secq. Und die hat ein paar Videos veröffentlicht, wo sie über düstfunktionale Familien und die verschiedenen Rollen darin versucht, eine Interpretation nicht nur der Geschehnisse, sondern auch dieser ganzen Konstellation herzustellen. Und das, was sie, man muss sagen, diagnostizierten, sie ist eine ehemalige Grundschulele, und wie gesagt lizenzierte Familycoachin, was sie beschreibt, das macht sehr verständlich, warum es in dieser ganzen Konstellation nicht zwingend, irgendwie sowas wie gut und böse geben muss, sondern das zwei Familiensysteme mit unterschiedlichen Interessen und auch v.a. mit unterschiedlichen starken Frauen, die diese Familiensysteme zusammenhalten wollen, aufeinander crashen, aufeinander prallen. Weil ganz am Ende ist relativ offensichtlich, es gibt mit Victoria Backham, eine Frau, das hat man in der Doku sehr, sehr gut gemerkt, die sich verantwortlich fühlt und es natürlich irgendwie auch ist, das Familiensystem Backham zusammenzuhalten. Und dagegen alle Wirigkeiten, da kann man sich vorstellen, dass die britische Presse, die bekannte Yellow Press, dass die von außen für so eine Familie, stich von Privacy, eine Tastrophe sein kann. Das heißt, wenn Brooklyn Backham davon spricht, hier ist irgendwie was inszeniert worden, dann könnte Victoria entgegnen, ja, weil sonst die Presse uns zerfleist, wenn sie irgendwas erfährt, was nicht so ganz in deren Muster reinpasst, dann haben wir hier über Wochen und Monate eine katastrophale Belagerung von irgendwelchen Paparazzi. Insofern, das ist die eine Situation, wo man sagen kann, auf der Seite Backham, das ist jetzt nicht boshaftigkeit oder Schwierigkeit, wenn auch ein paar von denen Sachen die Victoria getan hat, sagen wir mal, auf den ersten Blick fragt, würde ich schein. Und auf der anderen Seite ist eine Frau ein bisschen älter als Brooklyn, wirtschaftlich extrem unabhängig, weil ihr Vater, Milja, der ist, dann aber wieder durch die Vaterkonstellation nichts so unabhängig von der eigenen Familie muss man dazu sagen. Auch die kommt aus dem Familiensystem und es offenbar, so sagt die Coaching, dass er in so einer selbstbewussten nach außen behauptenden mit einem großen Selbstvertrauen ausgestatteten System unterwegs, während das Backham-System eher so auf Abschirmungen in Zinierung aus ist. Und da gibt es so ein Crash zwischen den Systemen, was diese Coaching of Insorama ziemlich interessant und eindrucksvoll ist geziert. Ja, was ich an diesem Bild zum Mochte war, dass sie einfach so nicht werden, erklärt hat und gesagt hat, hier gibt es zwei Familiensysteme mit unterschiedlichen Werten. Und Brooklyn muss es jetzt ja irgendwie schaffen, weil es eine ist Vergangenheit, das andere ist Zukunft. So, sie hat so zwei Häuser aufgezeichnet, sie hat einmal das Haus Backham und einmal das Haus Pels aufgezeichnet und hat gesagt, dieser Mann versucht immer so zwischen diesen beiden Häusern zu wandeln und muss ja aber in beiden irgendwie existieren können. Und aus ihrer Sicht, sie hat so verschiedene Typen, dass es ebenso für dysfunktionale Familien gibt es bestimmte Rollen, die Kinder einnehmen, wo das dann eigentlich nur in der Dysfunktionalität enden kann. Zum Beispiel bei dem Golden Child. Also das Kind, der der kleine Prinz ist, sind oft die erst geboren, dann man steckt alle Hoffnungen, die alle stolz, aber im Umkehrschluss haben die dann auch dürfen nicht scheitern, müssen eben auch dann so ein bisschen die Profezeiung des Kinds soll später mal die Mutter heiraten. Oder eine Frau, die der Mutter sehr nahe kommt, weil man so sein eigenes Leben in diesem Kind noch mal durchleben will. Das ist das Golden Child, sie diagnostiziert es bei Brooklyn Backham, es gibt dann noch so verschiedene andere Typen. Die verschiedenen Typen der sechs häufigsten oder häufigen Sinenters ungesundepfamilien Rollen von Kindern sind, der hält oder die Heldin, der Sündenbock, das verlorene Kind, das Maskotchen, der verantwortliche, die verantwortliche und das Golden Child. Die Namen sind einigermaßen selbst erklärt und beziehen sich immer auf die Funktionen, die Kindern in Dysfunktionalen Familien zugeschrieben werden. Mit der sehr, sehr schwierigen Eingränkung, dass das nicht Rollen sind, die A freiwillig vergeben werden. Und die B vor allem häufig, auch wenn manche so positiv daher kommen, wie Golden Child hört sich ja erstmal nicht negativ an, dass sie mit sehr strikten Rollen und Funktionen verbunden sind. Und den Moment, wo man die verlässt, wird man sofort verstoßen oder abgestraft oder unter Druck gesetzt. Und auch das beschreibt ja Brooklyn sehr, sehr intensiv, wie er unter Druck gesetzt worden ist. Deswegen, glaube ich, fand ich, dass du interessant war, sie ist ja nicht irgendwie die Sigma und Freude unserer Zeit. Aber ich fand die war so klar in diesen Rollen und in dem was passiert, was passiert, was passieren wird. Dass ich dachte, es lohnt sich, dass heute mal zumindest ein Podcast zu besprechen. Ihr könnt euch das ja auch mal ansehen, weil sie relativ klar gesagt hat, sie glaub, dass er dieses Golden Child ist. Im Gegensatz, beispielsweise zum Sündenbock, beim Sündenbock ist es so, dass den Kindern gesagt wird, ohne dich wär alles besser. Du bringst ja immer Streit rein, du bist das störende Kind, du nervst uns alle, wenn du nicht so anstrengend wärst, dann wär alles in Ordnung, dann wären wir die glückliche Familien. Und ähnlich wie beim Sündenbock ist es auch beim Golden Child aber anders, so dass die Kinder irgendwann kein Ausweg mehr darin sehen, eher wachsenen Leben, kompatibel zu halten mit diesen Familienkonstrukt. Mit dieser Rolle, die sie im Familienkonstrukt haben, sie macht es daran fest, dass Brooklyn zum Beispiel sagt, dass er in der Schulzeit sehr unter Druck stand und das nicht gut hinbekommen hat aus seiner Sicht. Aber damit niemanden darüber reden konnte, weil er niemanden zur Last fallen wollte, weil seine Aufgabe ganz klar war zu glänzen. Im hartes Leben leicht zu fallen, er ist doch der stolz der Familie und und und. Und sie sagt, dass es nicht untypisch ist, dass sich solche Kinder dann oft starke Partner suchen, sich immer für eine starke Beziehung entscheiden, weil es ihr sagst mal Weg nach außen ist. Und sie ist dann nicht schaffen zwischen diesen zwei Häuser zu wandeln, weil in dem Vergangenheitshaus, in dem Bäckermhaus eben verlangt wird, dass er eine Rolle einnimmt, der nicht mehr einnehmen möchte. Und er leidet jeden Verletzt, die für ihn schlimm ist. Und er hat es ja dann schon im neuen Haus gelernt und wird im neuen Haus auch so behandelt und kriegt es dann irgendwie unvereinbar hin, dann in seinem alten Haus sich noch zu bewegen. Ich fand es so interessant, weil ich schon seit längerer Zeit, einem Rabi aus New York folge. Es ist ein ganz süßer Account, der erzählt immer wieder so, was es so für Probleme in seiner Gemeinde gibt. Und ich finde, das ist so schön zu hören, weil oft das die selber erkenntens, wie ich halt dann auch hier im Familienleben, dass es dann im Problem geht, die man selber auch hört. Und deswegen höre ich ihm gerne zu, der erzählt dann immer so, was dann so los ist in seiner Gemeinde mit, was die Leute so zu ihm kommen. Und der ist so ein kleiner, wie so ein Problemlöser, dann für seine Gemeinde und die Leute kommen da an. Und es gab halt ein Real, wo er erzählt hat, dass ein immer wieder Kern des Problemen in seiner Gemeinde ist, dass älterere, Gemeinde mit Lieder kommen, Eltern kommen, die sagen, mein Kind hat den Kontakt zu mir abgebrochen, das will nichts mehr mit mir zu tun haben und ich leide da mega drunter, was kann ich tun. Und er erzählt, dass er dann immer mit diesen Gemeinde mit Liedern redet und sagt, ich kann kein universelles All-Heilmittel für dieses Problem geben. Aber wenn du wirklich daran interessiert bist, als Eltern, dass dein Kind noch was mit dir zu tun haben, weil kein Kind möchte den Kontakt zu den Eltern abrechen. Jedes Kind möchte er erstmal in einer Heilenfamilie aufgewachsen sein und in dieser Familie bleiben. Das heißt, es ist nicht automatisch, so dass man sagt, zu erwachsen werden gehört, dass man nichts mit seiner Familie zu tun hat, sondern nur in der dysfunktionale Familie ist es so. Er meinte, was er den Leuten dann immer reiert ist, wenn ein Kind nichts mit dir zu tun haben will, dann hat es entschieden, dass es sich nicht sicher in deiner Gegenwart führt. Was kannst du tun? Frag dich, was zu tun kannst, dass dein Kind sich sicher fühlt. Und er erzählt dann eben, dass es da Eltern gibt, die natürlich keine Eltern wollen, aktiv Fehler machen. Aber die Eltern, die es dann versuchen, den Kontakt mit ihren Kindern oft zu nehmen und sich fragen, was kann ich denn tun? Wie vorsichtig kann ich dann sein, dass mein Kind sich sicher fühlt, größere Chancen haben, wieder Kontakt zu ihren Kindern zu haben. Und dass die, die sagen, nee, weiß ich jetzt eben nicht, dann halt auch die sind, die dann in dieser Trotzigkeit oft alleine sterben. Und das ist ein Punkt, den finde ich schon interessant, weil der ja auch sehr bezeichnend führt, ist, was bei Brooklyn und dieser Familie gerade passiert. Ja und eben nicht nur bei Brooklyn und dieser Familie, diese Berichte des Rabi, das, was man über soziale Medien mitbekommt, auch was man über verschiedene mediale Anhährungen das Thema mitbekommt. Das habe ich mal versucht, nachzuverziehen, was einfach die Statistik angeht. Das ist einerseits für Deutschland, da gibt es sehr interessant, sehr viel zitiierte Studie, die 2021 veröffentlicht worden ist von Oliver Arans Becker und Karsten Hang, die heißt "Adelterance in Strangement von Parents in Germany". Strangement ist auch auf Deutsch so genannt, das tatsächlich das Fachwort genau dafür, das wird erst seit gut 25 Jahren intensiver untersucht und deren Ergebnisse aus dieser Studie jetzt auf Deutschland bezogen sind, wie ich finde schon ziemlich krass, was die Größenordnung angeht. Denn die haben empirisch den Kontaktabbruch.
versucht zu messen, also reale Kontaktabbrüche oder extrem geringe Kontaktfrequenz. Sie haben nicht ausdrücklich nicht emotionale Distanz mit einbezogen. Dazu gibt es eigene Zahlen. Und die schreiben, dass 20% der erwachsenen Kinder eine Phase der Entschrendung vom Vater in ihrem Leben durchmachen und 9% eine Phase der Entschrendung von der Mutter. Für Großbritannien gibt es sogar Studien, die diese emotionale Distanz mit einbeziehen und da gibt es einzelne Werte, die bis 50% der erwachsenen Kinder hochgehen, die auf die ein oder andere Art eine Entschrendung von den Eltern erleben. Ich finde das so interessant, weil wir gerade mein besten Freund über die Feiertage da hatten, der Prozent in Italien ist. Und wir hatten so von so familiären Strukturen und er meinte, dass es auch in Italien in den letzten Jahren immer mehr kommt. Aber dann natürlich ein totales Tabutthema ist, weil das ja entstand, ist das auch schon sehr in seiner DNA, dieses familiäre Glück und die Familie hält zusammen, den drin hat. Aber die Probleme scheinen da am Ende, genauso wie in Deutschland, wie in Großbritannien, eben überall, ähnlich zu sein. Und sogar dann noch schlimmer für die Kinder, weil das so ein Tabutthema ist, dass das Kind sich von den Eltern entfremdet. Dass das einfach so wie verschwiegen wird in der Gesellschaft und ganz, ganz große Problematiken mit sich bringt, die vielleicht hier in unserem Land gar nicht so ein Thema sind, weil wir eben nicht so ein wahnsinnig familiäres La Familia-Edee von der Gesellschaft haben. Ich finde es auf der einen Seite ultra befreien zu hören, dass das bei den Backamps genauso ist, wie bei allen Familien auch, dass die Probleme haben, die alle Familien auch haben. Und teilweise finde ich es aber auch, ich glaube, das sind so diese zwei Herzen, als Mutter, die ja irgendwie dann auch drei Söhne bald eine Tochter hat, vier Kinder hat, auch beängstigend, weil ich schon finde, man gibt, wenn man sich für Kinder entscheidet, extrem viel frei hat auf. Das ist einfach so. Wie es sicherlich mehr als Leute, die jetzt ein Kind haben, weil das irgendwie schneller größer wird im Sinne von, dass man nicht die ganze Zeit wieder ein kleinen Kind zu Hause hat und so. Aber ich finde selbst bei einem Kind ist es ja so, dass man so wahnsinnig viel von seiner Freiheit aufgibt für diese Idee, man zieht ein Kind groß und ich sehe darin schon auch eine Problematik, wenn man das jetzt nicht komplett selbstlos macht, sondern vielleicht denkt, dann habe ich bin ich im Alter nicht alleine oder dann kann ich sehen, wie meine Träume nochmal verwirklicht werden durch das Kind und und und. Und es gibt ja total vier so Ideen und Träume, die man als Eltern hart, aber die vielleicht auch ein bisschen gefährlich sind. Ich kann verstehen, dass es eine wahnsinnige Entäuschung dann auch mit sich bringt, wenn du so viel Liebe und zeigst, etwas investierst und das dir nach ein längeren Zeit sagt, ich habe aber es ist für mich nichts wert. Du bist für mich nichts wert, ich gehe jetzt schüsst. Und ich glaube, wenn man dann nicht ein eigenes Leben hat und seine Existenz und seine ganze Personellity nur aus der Existenz der Kinder zieht, dann stelle ich mir das Wahnsinn, ich traurig für Eltern vorzusehen. Ich habe so viel Liebe und Zeit und Allresourcen endlich gesteckt und du gibst mir jetzt nichts zurück, wenn man diese Ansbrusshaltung hat. Ja und gleichzeitig sind natürlich die Gründe, warum gibt es so ein Instragement, warum gibt es eine Loslösung oder Entschremdungserfahrung, heißt es dann in der Psychologie, wenn man sich Gründe anschaut, dann ist das schon ziemlich radikal, was dahinter steht. Diese eben zitierten 50 Prozent aus Großbritannien beziehen sich auf eine Psychologen namens Lucy Blake, Dr. Lucy Blake, die als Psychologen genau das als Thema hat, wie Familienentfremdungen funktionieren. Diese 50 Prozent der emotional erlebten Entschremdung, die haben zum absolut überwiegenden Teil, und zwar reden wir von fast 80 Prozent einen Hauptgrund. Das ist nicht körperlicher Missbrauch, muss man dazu sagen, das ist natürlich eine extrem häufiger Entschremdungsgrund, aber das ist nicht der zahlenmäßig häufigste Grund. Der zahlenmäßig häufigste Grund ist emotionaler Missbrauch, der liegt bei über 77 Prozent der Fälle für die Entfremdungserfahrung. Und das ist jetzt eine Zahl, die wissenschaftlich von einer sehr jösen Ernstung nehmen, denn Psychologen mit Schwerpunkt, Familienpsychologie in einer Studie herausgefunden wurde. Ich finde es so interessant, wenn man das jetzt auf diesem Blogdunfall anwenden, wenn man könnte es auf diesem Prinz Harry-Fall anwenden, dass da Kinder sind, die ja nicht sagen, ihr habt irgendwie Alkohol getrunken oder mich geschlagen oder sonst irgendwas getan. Sondern es sind Kinder, die sagen, ich bin in dieser Situation hätte ich auf gerne auf euch gezählt und ich wurde von euch in Toistun, und ich habe mich alleine gelassen und ich fühle mich jetzt so alleine. Es gibt ja auch diesen Spruch, das man sagt, erwachsene Kinder behandeln ihre Eltern, ihre alten Eltern, so wie die Eltern, die arg- und werlosen Kinder behandelt haben. Und wenn die Kinder schlecht behandelt wurden von den Eltern, dann ist es nicht unbedingt unwahrscheinlich, dass diese Kinder, weil sie es gar nicht anders kennen, die Eltern irgendwann so zurückbehandeln. Und das, was Broklin da in diesem Brief beschreibt, ganz lange sind ja ganz viele Momentes. Es gibt zum Beispiel auch so eine besondere Stelle, wo er beschreibt, dass er in seiner Hochzeit die beiden Nennies oder irgendwie Babysitter in von seiner Frau und ihm gerne bei denen am Tisch hat sitzen lassen wollen, weil die keine Partner haben. Und die Familien hatten jeweils dann noch ihre eigenen Tisch, also die Eltern von ihnen und dass ich Victoria darüber so aufgeregt hätte. Und ich kann ehrlich gesagt, gerade in dieser einen Situation total verstehen, das ist eine emotionale Sache, da geht es nur um Emotionen, es geht eben nicht darum, dass irgendwie Victoria in den Wase noch in geschmissen hat oder eher nach ihr. Aber das ist eine Verletzung, da die man ja auf allen Seiten irgendwie nachvollziehen kann. Ich kann das zum einen nachvollziehen, dass vielleicht Victoria in so einem Momentern denkt, "äh, du bist mein Kind." Und dann hat man dann meine Hochzeit, den Nennie irgendwie neben dir, ich bin doch aber auch da gewesen. Auf der anderen Seite vielleicht auch der stille Vorwurf des Sohnes, ja, aber die Nennie war öfter da, du warst eben irgendwie auch gar nicht so richtig für mich da. Da sind so ganz viele Punkte, wo es auch am Ende, und ich finde es dann auch okay, dass die Erkenntnis ein bisschen einsatzt, dass es unanständig ist, sich so tief in der Familienangelegenheit von anderen reinzuknien, wo es am Ende wahrscheinlich irgendwie um die Ambiguitätstoleranz geht und um die Merteutigkeit in dieser Situation geht. Und es wahrscheinlich nicht einen großen, sonnten Bock gibt, sondern man sagt, da wurden viele auf beiden Seiten gemacht und da sind Verletzungen auf beiden Seiten da und vielleicht ist die Antwort tatsächlich, dass diese Familien gar nicht so gut nebeneinander existieren können, wie man sich das vielleicht wünscht, und es dann besser ist zu sagen, alle führen ihr Leben. Und er feiert dann halt in Gottes Name noch mal eine zweite Hochzeit, wo Victoria nicht anwesend ist, wenn das er anscheinend nicht geht, dass sie im Raum mit ihm ist und er sie sicher fühlt. Das wäre auch ein Punkt, über den ich gerne mit der sprechen würde, weil das glaube ich eine Antwort sein kann, auf viele von den Regungen, die man zum Beispiel in den Kommentaren unter vielen Postings bei allen Familienmitgliedern, so sieht. Ich glaube, dass dieser Crash gingen an einer von zwei verschiedenen Systemen zum einen viel häufiger vorkommt als man glaubt, weil natürlich die Rolle eines Kindes in einer Familie völlig anders ist als die Rolle eines, dann gemal erwachsenen Fadas von Kindern. Es sind zwei unterschiedliche Rollenansprüche, wenn man das jetzt auf Brooklyn beziehen würde. Er ist in der Backham-Konstellation eine vollkommen andere Person mit anderen Funktionen und anderen Gründen muss dann anderem Alltag als in einer möglichen Familienkonstellation Backham-Pels, wo er der Vater sein wird, sein soll, der irgendwann mit seiner Partnerin versucht, eine neue Familie zu gründen. Und dieses auf einander prallen, glaube ich, ist soweit gelöst von der Prominenz und das passiert so häufig an so vielen verschiedene Stellen, dass man glaube ich aus diesem ganzen, auch wenn das superreiche Superpromis betrifft, viel lernen kann. Zum Beispiel, dass Loslösung nichts zwingend gegenseitige Beschuldigung von Gut und Böse bedeuten muss und dass man vielleicht da auch mit einem anderen Blick drauf schauen sollte. Ja, finde ich eine schöne Erkenntnis, ich finde schon, dass es aber auch in dieser Sache jetzt viele Punkte geht von denen, ich würde mir wünschen, dass es so nicht in der Öffentlichkeit ausgetragen wird. Also so jetzt, dass der so Anschuldigung macht, die jetzt eigentlich nur, also sind er sehr explizite Anschuldigung an die Eltern, die jetzt nur irgendwie beantwortet werden können. Also wenn sie das beantworten wollen, indem sie das auch irgendwie so öffentlich machen, wenn es noch hier um Öffentlichkeit geht, was ja auch lustig ist, weil das so ein Punkt ist, den er seinen Eltern eigentlich permanent vorwürft. Ihr habt mich in die Öffentlichkeit gezogen, das war alles viel zu viel Öffentlichkeit, seit ich denken kann, ist das irgendwie alles inszeniert. Und das Ganze erzählt ja in der Instagram-Story. Mit 16 Jahren verloren. Also sicherlich, ich sehe auch da, der es verzweifelt, er sagt, er hat irgendwie wie gesagt mit denen zu reden. Es ging nicht und ich glaube, er sagt es auch nicht so sehr zu seinen Eltern, sondern eben zu der Öffentlichkeit, die ihn nicht in Ruhe lässt. Aber trotzdem sind es zur Punkte, bei denen ich mir denke, es ist schon halt auch nicht nur ein interessanter Familienkonzentration, um da mal rein zu sehen, das führt sich schon auch an, wie so ein Brahman und Glück bei dem man zu sehen kann und wo man sicher verältert, nicht wünscht, dass Ihnen das passiert, für einen Kind nicht wünscht, dass er sich so alleine fühlt, das ist ja schon auch eine Sache, sich so in so einem jungen Alter dann von den Eltern so abzuwenden und dein eigenes Leben zu führen. Das stelle ich mir einsam vor. Das ist jetzt nicht eine Sache, wo ich sagen würde ja super gut gelaufen, dann ist doch alles perfekt, weil wir am Ende schon noch in der Gesellschaft leben, wo das ein ideales. Ich denke immer so an Karodauer. Ich kenne Karodauer nicht persönlich, aber ich finde das so wahnsinnig toll, wie eng die mit ihren Eltern ist. Viele würden vielleicht auch sagen, es ist ja toxisch wie.
engen, die damit ihrem Vater in ihrer Mutter ist. Ich finde das immer, also ich hoffe immer, dass meine Beziehung zu unseren Kindern mal so ist. Wir sind sicherlich auch beide Eltern, die er sagen, wenn unsere Kinder auf ewig mit uns zusammenleben, es ist eine schöne Idee. Es gibt ja sich ja auch Eltern, die sagen, wenn sie mit 15 aussehen, ist es schon lang genug zusammen gelebt. So sind wir nicht, aber ich merke, dass ich da für meine Verhältnisse, für meine Mutterrolle untypisch sehr glücklich werden, was so perspektive auf wie verbringen wir unser Leben mit unseren Kindern und mein ideales Nario wäre jetzt so ein Karodauer-Ideaistinario, das man immer noch zwölf meinem Janen Urlaub fährt und eng ohne Ende ist. Ich glaube, dass es vielen anderen auch so geht und dann fühlt sich es natürlich einsam an, wenn du merkst, mein idealem Kopf ist überhaupt nicht kompatibel mit meiner Realität, wie meine Familie zu mir ist. Und dann hat man so zwei Möglichkeiten, entweder man Puzo, als hätte man so ein Karodauer ideal und über geht halt alle Verletzungen oder man sagt, nie, habe ich halt nicht und kümmert sich dann um seine eigene Familie, aber das hat trotzdem irgendwie so in der Wolfstunde nachsatzern vielleicht diesen Moment, dass man sich denkt, ich hätte das aber gern so eine enge Familie in Konstellation. Ja, was du da beschreibst, ist mit einem bisschen anderen Begriff, aber relativ genau die Richtung, in die ich schon seit sehr langer Zeit nicht nachdenke, sondern nach fühle und in diesem Stichwort "open house", dass man so ein großes, offenes Haus hat, wo die Kinder irgendwann mit den Partnerinnen oder mit deren Kindern immer wieder zurückkommen, wo man immer alle offen begrüßt, wo dann auch vielleicht die Freundeskreise von den einzelnen Kindern mit einer gewissen Selbstverständlichkeit einfach so hingehen, weil Familie für mich auch einen Ort ausmachen kann, an dem man sich relativ natürlich versammelt, ohne dass immer alle da sein müssen, ohne dass man immer explizit eingeladen wird, ohne dass man einen Anlass braucht, sondern dass es einfach eine Form von widerkehrender Gemeinsamkeit ist. Und das kann ich mir tatsächlich auch darüber hinaus vorstellen, unabhängig davon, ob die jetzt ganz konkret mit alter X oder X-Hörern ausziehen, sondern in meiner Idealforstellung ist es, wie du beschrieben hast, sogar unabhängig davon, ob die noch bei uns wohnen oder nicht mehr bei uns wohnen. Das ist für mich eher die Frage des Gefühls, wie offen ist diese Beziehung, die man zu seinen Kindern aufbaut, wie viel in außen dazukommen andere Leute verträgt ist. Und ich glaube, wenn man damit eine Wärme reingeht, mit einer Offenheit und eine Wärme, die eben inkludierend ist und man ließ ja leider bei den Backhamps ein bisschen, zumindest was diese Frau von Brooklyner geht, nicht inkludierende Art und Weise raus, dann glaube ich kann das genau in diese Richtung gehen. Und das ist der Punkt, weil ich da jetzt über diesen Backham Situationen viel so über unsere Situation nachdenken, mich auch selber so sehr reflektieren, denke, was bin ich schon im Mutter eigentlich, in der Rolle, weil ich schon auch sagen würde, ich sehe mich in vielen Entscheidungen und Punkten sehr bei Victoria, weil ich auch einfach ein starker Characters bin. Und ich glaube, dass so, wenn man ehrlich zu sich ist, als Frau, die ein starker Characters ist, dann sieht man ja schon ein bisschen so am Horgitzer und kommen, dass das mit der Schwiergertochte vielleicht nicht 100 Prozent geil laufen kann. Und ich merke aber, dass es dann so Situationen gibt und natürlich uns in unsere Kinder noch nicht erwachsen. Aber ich finde es gibt jetzt schon im Alltag ganz viele Situationen, wir haben es beispielsweise auch mit Kinderbetreuung, dass wir in der Person haben, die sehr mutter ähnlich mit unseren Kindern ist, aber nicht mit uns verwandt ist, die auf unsere Kinder aufpasst, ja, sogar eine andere Sprache mit unseren Kindern und sprich die wir beide nicht verstehen. Und die Kinder auch teilweise lieber bei ihr sind, teilweise nicht immer, aber teilweise ist es so und auch eine Zeit lang, alle Kinder oder einige Kinder von uns Mama zu der gesagt haben. Das war ein Situationen, wo ich schon gemerkt habe, da zieht was in meinem Herz. Aber ich mir dann dachte, "Ey, jede Person, die unser Kind liebt." Absolut jede Person ist ein Gewinn für meine Kinder und dann auch in direkt für mich. Und ich finde gerade, wenn wir es speziell bei dieser Nanny Geschichte da bleiben von Brooklyn, dann finde ich die Vorstellung, dass bei unseren Kindern an der Hochzeit diese Personen, die unsere Kinder ja auch durch ihre ganze Kindheit getragen hat. Mit am Tisch sitzt, ich wäre sogar eher enttäuscht, wenn unsere Kinder diese Person nicht einladen würden, weil ich mir denke, das ist doch eine wichtige Person und ich kann trotzdem verstehen als arbeitende Mutter, die eben nicht 24/7 für ihre Kinder da sein kann und ehrlich gesagt auch nicht da sein will. Ich bin froh, dass diese Person in unserem Leben da ist und sich um unsere Kinder kümmert und unsere Kinder liebt als wäre an ihre eigenen. Und ich glaube, das sind dann die Situation, dafür würde ich sicherlich mehr geben, wenn Kindern an eigene Wälder haben, groß sind, wo man sich entscheiden kann, gehe ich den einen oder gehe ich den anderen Weg. Und ich finde es als Mutter nicht völlig abwege ich auch den anderen Weg zu gehen. Ich finde es nicht völlig abwege, dass man das einen vielleicht verletzt sind, der auch Zeit nicht beim Sohn am Tisch zu sitzen. Aber ich glaube, dass das eben dann die Situation sind, wo man sich überlegen muss, gehe ich jetzt mein eigenes Ego-Ding und laufe vielleicht doch gefahr, dann wo meinem Kind alleine gelassen zu werden oder entscheide ich mich für den Weg, der sicherlich auch schmerzhaft ist, aber für Gemeinschaft. Weil ich glaube, diese Open-House, die du hast, die kann man ja nur leben, wenn man dafür dann auch eben kompromissereingeht und sagt, ja, gut, dann muss ich mir dafür auch mal eine Meinung anhören, die ich nicht mag, dafür muss ich auch mal, was weiß ich nicht. Mit Leuten seien die nicht immer nur toll sind, aber für mich, was ich denn mir da total rausziehe ist, das hat eine Freundin von mir kurz vor Weihnachten gesagt, weil sie so beileufig meinte, ich habe sie gefragt, wie sie beinachten fördern und sie meint, du so und so und so, nicht mit Familie, so und mit Freundin, das ist ja einfach auch toll, dass man sich Familie aussuchen kann. Und ja, das so beileufig gesagt und ich war bei dem Kopf, weil ich bin immer aufgewachsen mit Familie, kann man sich nicht auswohnen, muss sich halt an das irgendwie halten, was es gibt, dass man das ja auch einfach wie selbstverständlich umdrehen kann und sagen kann natürlich kann man sich Familie aus. Man kann sich aus such mit, wenn man sehr so viel Zeit verbringt und diese Leute sind dann übergreifen Familie, das ist schon was, wo ich mit denken würde, wenn ich jetzt das von ausen sehe, ich würde total den Backlands, aber vor allem Brooklyn wünschen, dass die ihr Leben mit Menschen verbringen, die sie lieben, die sie nicht mehr. Und dann auch zurückgeliebt werden, weil das scheint ja, ob wir es ein Problem zu sein, mit dem alle gerade nicht so recht klar kommen, mit der Schwiegertochter zu meinen und eher nicht mehr zu sein Eltern. Es gibt einen Punkt, den ich noch gerne mit dir besprechen will, weil der so viel besprochen wird und vor allem so viel gesagt wird, dass das gar kein großes Problem sei und zwar diese große Sache mit dem Geld. Beide Familien sind unfassbarreich und beide Familien sind auf sehr unterschiedliche Weise zu ihrem Reichtum gekommen. Ja Victoria und David Beckham beide die Königinnen der Inszenierung, er Fußballer, sie popster, aber beide da geht es ja wirklich einfach auf dem Reißbrett rum, Characters zu inszenieren und dadurch irgendwie Geld zu generieren. Und bei Nikola Pels bezüglich, also sehr Vater, Nelson Pels, der ist Hedge for Manager, sein Privat des Vermögen wurde 2026 auf 1,6 Milliarden US Dollar geschätzt. Also nochmal deutlich deutlich, deutlich reicher als die Backlands. Und ich glaube schon, das sind, man merkt man ja auch so ein bisschen in diesem Statement von Brooklyn, das Geld da eine Rolle spielt, das wurde aber oft genannt, so von wegen. Na ja, er hat sich ja jetzt irgendwie auf die Familie gesetzt, die Reich ist und da würde er ja gar kein Problem haben. Sicherlich hätte er es nicht so leicht so reagieren können, wenn Nikola Familie nicht so wohlhabend wäre, weil dann hätte er wahrscheinlich bei den Beckham geblieben, weil die so das gemachte Nest vorbereitet hätten. Und ich finde es voll interessant, weil ich das irgendwie gar nicht so sehe und ich auf allen Seiten bei dem Geld eine Problematik sehe, die das zumindest beschwert, weil er ja jetzt auch nur sich in ein neues Familienkonstrukt einordnet, bei dem es ganz, ganz klar ein Familienoberhaupt gibt, von dem das alles ausgeht. Und ich weiß es nicht, ob der faire Weise für seine Tochter das alles so eingerichtet hat, dass die an ihr Geld auch kommen würde, wenn die sich da unterschiedlich verhalten. Aber dieser Vater von Nikola Pels ist ein hochproblematischer Typ. Das kann man schon einfach auch mal sagen, der ist halt mit Trump einfach best, weil die war auch einer, der er die sich total dagegen gestreubt haben, das Disney-Filme nur mit schwarzen Hauptrollen besetzt. Und sich der Gegensprung hat einen meinte, warum braucht man das denn? Also ein sehr konservativer Harder-Knochen. Und das ist jetzt der neue Geldgeber für Brooklyn Beckham, der ganz offensichtlich das nicht hinbekommen hat, bis jetzt eine Eigenkäre so aufzubauen, dass der auf eigenen Füßen steht zumindest. Es ist mir das jetzt entgangen, wenn das irgendwie passiert sein soll. Es ging ja auch in diesem ganzen Streit sehr darum, wer zahlt es aus von denen und also Geld will schon eine Rolle. Ja, das ist glaube ich auch ein verbreitetes Missverständnis in solchen Familien, dass nur weil da viel davon da ist, dass auf einmal gar kein Problem mehr sei, weil es natürlich dem Moment, wo viel da ist und große Kosten produziert werden, auch ein fantastischer Hebel ist. Also wenn angenommen die Tochter, die von ihrem Milliardärsvater unabhängig werden müsste, aber halt ein Lebensstil hat der irgendwo zwischen Sicherheit, der Größe des eigenen Hauses und der im Alltag's Gewohnheit eben eher im Milliardärsbereich angesiedelt ist, dann kann man halt nicht sagen, dann fängt die halt irgendwie als Marketingassistent an und versucht erst mal nördlich von New York irgendwas zu finden, was so einigermaßen als VG funktioniert, mit zwei, drei anderen Studienkollegenden oder so. Das sind dann halt auch alles sofort mechaniken, die dann für viele Leute in dieser Kategorie nicht mehr entfragen gekommen und zack gibt es wieder einen Druckmittel und Geld wird in Familien sehr oft, wenn ich sogar fast immer als Druckmittel eingesetzt. Und das ändert sich auch nicht, wenn viel davon da ist, eher sogar im Gegenteil, in dem Moment, wo du da bist.
eine mittelschichtsfamilie ist, kann eine jüngere Person sagen, ob er mal Ende 20 Anfang 30, die nicht nur mit den Eltern zu tun haben, möchte sagen. Also die X-Euro, die du mir hier vielleicht noch gibt, weil ich gerade noch Studiere, die kann ich auch woanders verdienen, in dem Moment, wo man seinen Alltag so organisiert hat, dass man sehr viel mehr Geld braucht, weil man aus einer sehr reichen Familie kommt. In dem Moment ist es halt nicht mehr so leicht. Ja, die sind 40.000 Euro im Monat, die besorge ich halt jetzt woanders, um das mal so plastisch in die Größenordnung einzusortieren. Ja, nicht würde sogar sagen, das hat sich ja auch bei Prince Harry and Meghan wie so ein roter Faden auch bis heute durchgezogen, dass er bei jedem neuen Projekt eben gesagt, die ja die brauchen Geld und sie ja auch ganz explizit gesagt haben, wir haben einen hohen Kostenapparat durch Sicherheitssituation, was er bei Brooklyn Beckham vielleicht auch ein Thema sein könnte, dass der Security braucht, dass er sich eben nicht einfach so irgendwo bewegen kann und einfach ein random Apartment anmieten kann. Das sind alles so Punkte, von denen ich mir denke, ich bin jetzt weiter von entfernt irgendwie einen Spendentopf für diese Menschen aufzumachen und besonders großes Mitleid zu haben, weil es ja hier auch noch 1 Million geht. Ich glaube nur, dass das in der ganzen Konstellation auch eine Sache ist, wo man leichter ein Urteil fällt von außen, als wenn man davon innen wirklich drinsteckt und das natürlich auch noch mal für so Motivation und werverfolgte, welches Ziel ist das einfach ein Thema, glaube ich und ich finde auch im Umkehrschluss, das Wurfbrück, Linja, so ein bisschen seinen Eltern vor, dass die dann beispielsweise nicht wollen, dass er nur den Namen Beckham trägt oder den Namen Beckham weiter trägt, was für ihn ein emotionales Ding ist, ist ein Geburtstnahme und für die Eltern ist aber ein bisschen so "Hey du heilig, das ist halt die Tochter von einem Trump-Ultra, wir haben halt keine Lust, wir sind unser ganzes Leben sehr fleißig, daran interessiert, dass unser Name irgendwie in einem guten Lichter steht, dass es jetzt in unserer Vorstellung nicht das beste Licht, ich meine David Beckham, der irgendwie mit der Queen befreundet war und mit der britischen Königsfamilie zu tun hat und dann ist da plötzlich so die American Nightmare-Familie für die, da sind alles so Punkte, bei denen ich mir denke, ich glaube das muss man mit berücksichtigen, wenn man darüber spricht und es finde ich immer von außen sehr leicht zu sagen, es wird doch bei denen viel einfacher, weil die kann noch alles und die sind doch alles und ich glaube, das ist eher aus dem Grund, manchmal wie du es schon sagst, schwieriger wird als leichter. Und gleichzeitig, das ist auch ein wiederkennendes Element, das hatten wir in unserer Folge über NEPO Babies auch schon, ist da ein Druck, wenn man ein hyper erfolgreiche Eltern hat und das gilt für beide Elternhäuse, ist da ein Druck auf den Kindern, der da lastet, eben selbst auch erfolgreich zu werden. Du hast eben gesprochen von Brooklyn Beckham, der so versucht hat, irgendwo erfolgreich zu sein und jetzt nicht öffentlich nachvollziehbar in jedem Detail das geschafft zu haben scheint. Dafür, dass das zumindest in der Rolle spielt, spricht auch das er sich selbst bezeichnet als Frauen da und Unternehmerunternehmerin ist die Funktion, der auf Instagram, auf seinem Profil geschrieben hat. Und alles darunter spricht schon in die Richtung, ich versuche hier mein eigenes Leben auch, unternehmerisch erfolgreich aufzubauen. Er hat Cloud 23 gegründet. Das ist so ein Soßenunternehmen, was uns zwischen bei Whole Foods unter Vertrag ist, also die Bühlung, beziehungsweise wenn die Soßen dort vertrieben, er ist gleichzeitig bei einer relativ bekannten und relativ großen Vermarktungsfirma Range Media Partners, die versucht, öffentliche Figuren zu vermarkten, will sagen, aus einer gewissen Öffentlichkeit, wie es jetzt 17 Millionen Follower, 16 Millionen Follower von Brooklyn Beckham schon sind, eine Form von Kapital rauszuholen, das sind alles Punkte, die darauf hindäuten, hier versucht jemand aus dem Windschatten des älterlichen Erfolgs rauszukommen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das früher da später auch für die Tochter Pals gelten wird, weil beide in dieser Windschatten-Situationen gezwungen sind zu operieren. Ja, es ist die Frage, ich glaube, deswegen ist das ja auch so interessant, die sind in der Bobabys zu beobachten, weil es da halt ganz viel verschiedene Wege gerade gibt und ich schon auch sagen würde, es geben mir auch bei ihr so, ich hab das bei ihr auch gelesen, dass sie sich als Schauspielerin/Regisseurin bezeichnet und wenn man sich dann ansieht, was sie so gemacht hat, dann sagt man, ja, whatever, ja, also klar, gut, dass dein Vater dir ein paar Rollen besorgt hat, wenn man jetzt ihre ganze Familiengeschichte nicht wüsste und sich einfach denkt, dass es eine Randomperson aus Kastor Brauxl und sich dann in Wikipedia einfragt, durchlesen, was sie so alles geschafft hat, wo sie so alles drin waren, in den Film würde man sagen, wow, toll, die Schauspielerin und die Schauspielerin. Und das ist halt, glaube ich, immer dieser Fluch von NEPO Babys, dass man zum einen bei allem was die machen und was gelingt, sagt, na ja, du bist natürlich gelingt, dir das du bist NEPO Baby und wenn es dir nicht gelingt und du halt so halb erfolgreich bist, dann sagt man, wie kann man denn mit so Startvoraussetzungen das so glorreich verkacken? Und ich glaube, dass das wirklich ein Los ist, ich glaube, das ist nicht so leicht, dass ich glaube, dass es schöner ist, sich irgendwie aus wenig hochzuarbeiten und es dann mal besser zu haben als die Eltern im besten Fall. Das ist ja auch das, was Eltern sich immer für ihre Kinder wünschen. Und es ist halt leichter zu erreichen, wenn du irgendwie aus einer Ärmerin oder Mittelschatz-Familie kommst, als wenn du jetzt aus so einer Familie kommst, so du irgendwie weiß, okay, also was soll denn passieren, dass die erfolgreicher werden als ihre Eltern und zwar in beiden Fällen, absurderweise? Ja, und gerade bei Nikola da, hast du ja gerade schon ein bisschen beschrieben, was der Eindruck von außen ist, das kann man halt auch anders lesen und auch als eine Loslösung versuchen zu lesen, weil gerade so was wie Schauspiel und das öffentliche Darstellen, Öffentlichkeit, etwas ist, wo die Eltern von Nikola eben noch nicht so groß sind, wo also ein Raum ist, die man auch nur ganz teilweise mit Geld kaufen kann, wo sie irgendwann sagen kann, das habe ich geschafft, hier so eine Schauspielerische Leistung, die habe ich hinbekommen. Und ihm ist ganz unabhängig von Geld. Schaut mal her. Und wenn dann solche Dinge passiert sind, wie bei Nikola wie es mehrfach geschehen ist, 2012 und 2014, hatte sie zweimal Nominierung für die goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin. Also wirklich so eine öffentliche Demütigung, in dem Berufsfeld, was sie sich ausgesucht hat, dann sehe ich da schon auch so eine Gesamtproblematik, weil glaube ich ganz viel mit spielt in der Öffentlichkeit, was so eine Hämme angeht. Und zwar auf beiden. Das sind Beides, wir sagen NEPO Babies. Und das ist ein Fluch von Leuten, die in der Öffentlichkeit groß werden, die aber keine eigene Erfolge vorweisen können, weil sie halt als Kinder in der Öffentlichkeit groß werden. Und die in diese Rollen reinwachsen und die irgendwann merken, krass. Hier passiert etwas, was ich nicht nur nicht kontrollieren kann, sondern was damit zu tun hat, dass ein Teil der negativen Zuschreibungen durch meine Eltern stattfinden. Das heißt, du bist ja bloß der Sohn von David Beckham. Das ist mit Sicherheit etwas, was Brooklyn sehr oft gehört hat und was sie sehr tief verletzt. Und bei Nikola mit relativ großer Wahrscheinlichkeit ähnlich. Ja, was lernt man jetzt aus so einer Geschichte? Ich denke mir schon, dass leider, das ist bei Prinz Harry Soh und das ist bei Brooklyn Beckham, ganz genau so, die in so einen kurzen Zeitfenster gefallen sind, was Öffentlichkeit und Öffentlichkeit von Promis von Kindern angeht. Die super ungesund war, weil heute, wenn die Beckham heute Kinder bekommen würden, dann würde man die nicht zeigen, dann werden die nicht irgendwie in jeder Modellinie bei jedem Fußballspiel in der ersten Reihe mit dabei und hätten mich schon vor ihrem dritten Lebensjahr aus jedem Winkel zu jeder Sekunde ihres Lebens 1000 Bilder und Paparazzi schott's. Ich glaube schon, und es sagen ja beide auch, nachweis ich, dass sie wahnsinnig unter dieser Öffentlichkeit leiden und gelitten haben. Sie deswegen heute einen besonderen Schutz brauchen. Deswegen heute auf der ganzen Welt, in Interesse an ihrer Person, wo man sich sagt, das haben sich diese Kinder nicht ausgesucht. Und man hat inzwischen glücklicher Weise auch entschieden, dass das für Kinder nicht gesund ist, so aufzuwachsen und dass man sie dafür schützen muss, bis sie zumindest selbst entscheiden können, möchte ich so eine Öffentlichkeit haben oder nicht. Ich glaube, dass das leider so Charakter sind, den werden wir jetzt noch ihr Leben zu sehen, weil sie gleichzeitig mit uns leben. Aber ich glaube, dass sie nie so richtig einen Punkt haben, wo sie diese Kindheit und diese Öffentlichkeit auf eine gesunde Weise überwinden können, weil bis zu ihrem Lebensende ist es eben so, dass wir mit den Parallel leben und man ja auch immer wieder interessiert, guckt, deswegen interessiert es ja auch so viele. Und ich glaube, dass da schon auch eine Traurigkeit drin ist, die wir alle nicht nachvollziehen können und dies irgendwie uns einfach macht, aus dem Wohnzimmer irgendwas zu kommentieren und eine Haltung zu diesem ganzen Thema zu haben. Aber da eigentlich was ein tieferes Problem drinsteckt, dass auch die Eltern nicht mehr rückgängig machen können, weil du nicht mehr zurücknehmen kannst, dass diese ganzen Bilder, diese ganzen Geschichten und alles da ist. Und noch weitergehend, ich finde, was man auch daraus lernen kann, ist, dass es Situationen gibt. In diesem Fall ist es, die eben von der erwähnte geärbte Zwangsöffentlichkeit. Es gibt Situationen, die so schwierig sind auszuhalten, dass so ein Enstrangement egal von wem und unter wem einfach auch manchmal von außen forciert wird und viel weniger mit den einzelnen Charakteren zu tun hat als mit der Gesamtsituation. Das habe ich mir total gedacht und denke ich mir in letzter Zeit auch so häufig über andere, wenn du so vermielen. Ich habe zwar ein paar Tagen gesehen, dass Timothy Schalameel durch die Straßen gelaufen ist. Also der Schauspieler, der gerade mit Kylie Jenner zusammen ist Kylie Jenner, die zwei Kinder mit Travis Scott hat, also einem anderen Mann, die sind noch relativ klein die Kinder, aber Timothy Schalamees in neuer Partner. Und ich habe ein Foto geschobt, das Bild gesehen, wo Timothy Schalamee durch eine Straße läuft, der auf dem T-Shirt von ihm steht drauf, ein Not-the-Step-Dead, ein The-Dead-Dead-Step-Dead-Up. Und das ist,
traurige ist, das Travis Scott, ich glaube, man kann im vier Vorwerfen aber der ist ein fantastischer Vater für diese Kinder. Also man sieht eine sehr innige Beziehung zu seiner Tochter und er nimmt die mit auf Konzerte und ich kenne das Originalbild und wusste in dem Fall, dass das Gefoto-Shop war, dass es einfach auf das T-Shirt draufgemacht wurde und ich dachte mir alter wie nervig das für so Familien ist. Wahrscheinlich sind die alle so gebrief, dass die wissen so was lassen sie nicht an sich ran. Aber man sieht ja, ich finde in diesem Brooklyn Fall jetzt, weil er sehr, sehr oft darauf referiert, dass die Eltern irgendwas an die Presse haben durchstechen lassen. Es gibt jetzt kaum drei Tage nach dem Statement von Brooklyn, ein Fernsehinterview von David, das sich wirklich fantastisch finde und da können sich, glaube ich, viele Eltern was in der Reaktion davon abschneiden, weil obwohl so viele Vorwürfe gegen die Eltern da gemacht werden, sagt David Beckham nur relativ locker in einem TV-Interview und mit der großen Liebe finde ich im Blick, dass er sein Kindern immer beigebracht hat, dass sie Fehler machen können und dass sie sich so durchs Leben verversehrt ist, aber so sich so durchs Leben bewegen können, dass eben Fehler passieren und dass man das als Eltern ihn verzeihen muss. Und das ist so ein Punkt, per dem ich mir in dem Moment dachte, was für eine gesunde Reaktion auf eine Situation, in der sich das ja auch als Heter als Einladung nehmen können, zu sagen, das ist eine große Lüge, die da mein Sohn verbreitet oder ich bin, wir sind verletzt oder bestürzt, aber mir er sagt zwar schon, dass er das aus seiner Sicht Fehler findet, was man auch nicht war, es geht es jetzt um die Inhalt oder geht es darum, dass er das so auf Instagram öffentlich macht. Aber da dachte ich mir so eine Güte und mir so eine Gelassenheit, die Eltern auch haben müssen finde ich, wenn Kinder Sachen machen, die vielleicht irgendwie produzieren oder so müssen finde ich Eltern, die größeren Personen sein, weil sie eben die Eltern sind, das fand ich irgendwie gesund, das in dem Fall zu sehen. Siehst du die Ritation, dass er, trotz der Liebe, die habe ich auch gesehen in seinem Blick sehr eindeutig vom Fehler spricht? Ich glaube, da sind wir wieder an dem Punkt. Ich kann verstehen, dass es in der, in der in der Welt, es wahrscheinlich die Erzählung seid, der mit der zusammen, es ist der ganz anders und es nervt, weil ihr vermieren so, dem wir jetzt nicht mehr nachweist, sie nicht mehr funktioniert, durch, dass das er sie geheiratet hat. Ich kann verstehen, dass es aus der sich so ist und ich kann genauso gut verstehen, dass es aus Proklinzicht wahrscheinlich überhaupt nicht so ist und da sind wir wieder bei Familienstreiz finde ich, es ist oft so, bei dieser Mehrdeutigkeit, es gibt halt verschiedene Realitäten und nicht eine Wahrheit, sondern es gibt verschiedene Sichtweisen und ich glaube, dass man nicht von der Einpartei verlangt, dass sie die Sichtweise der anderen annimmt, egal, welche Partei das betrifft und in dem Fall spricht er von Fehler und Proklin sagt, seit er es gemacht hat, wach der jeden Tag auf und ist freier und glücklicher und ich finde auch, dass kann man ihm lassen. Was glaubst du, was so mittelfristig ein, zwei, drei Jahre in dieser ganzen Familienkonstellation passieren wird? Eigentlich hat man ja so ein bisschen ein Vorausblick auf Prince Harry und Meghan, wo das jetzt ja einfach schon irgendwie vier, fünf Jahre her ist und ein Buch und ein Memoar und ein paar Spezenevues und ein paar Gerüchte auch von der William und Kate Seite dann irgendwie rausgekommen sind. Ich finde es ist sogar schon zu viel verlangt zu was zu sagen, wie ich wünsche mir für die, dass die irgendwann wieder zueinanderfinden, was da gerade ganz viele in den Kommentaren machen, weil ich wirklich glaube kein Einziger von uns möchte auch nur eine Minute mit dieser Familie tauschen und mit dieser Öffentlichkeit, die auf diesem Fall drauf ist tauschen, er kann nicht im nächsten Jahr mal ein Projekt machen und kann es einfach ohne dass wir irgendwie auf seine Familie angesprochen wird machen oder muss jetzt bei jedem Interview sagen, ich möchte nicht über private sprechen und für jeder Fleck auf dem T-Shirt wird gedäutet in der Herzerne jeden nicht unter Kontrolle und die Frau ist an allem schuld und diese ganzen Narrative ich glaube, dass das so betrückend und so schlimm ist, dass ich ehrlich gesagt ein Wunsch für die hab und das ist Privatheit, weil ich glaube, dass das inzwischen ein gut ist, so viel höher ist und damit mache ich nicht, dass sie sich aus der Öffentlichkeit alle zurückziehen, die monetarisieren sie ja alle ganz gut, sondern einfach das gewisse Dinge, dass sie Glück darin finden gewisse Dinge eben nicht zu erzählen und nicht zu zeigen, weil ich glaube, dass sie ganz unbedarft in der Welt waren, wo das noch kein Wert war und deswegen heute Sachen verlieren, die sie damals aufgegeben haben und das gar nicht wussten, dass sie das heute verlieren und das tut mir einfach wahnsinnig leid, wenn man das nicht mehr regänig machen kann, so eine Entscheidung. Das gerade gesagt, dass dieses Tat, dass er aufwacht und jeden Tag froh ist und eine Freiheit spürt, ich kann das Nachvollziehen, meine persönliche Prognose wäre aber, dass die eigentliche Befreiung, die er sich wünscht und die auch so deutlich dadurch scheint, eine ist, dass er als er selbst in der Öffentlichkeit darstehen kann und nicht als der Sohn von. Ich glaube, dass was er am dringsten braucht, ist ein eigener Erfolg, mit dem er rechtsfertigen kann, warum er eben nicht mehr zum Thema Familie Beckham gefragt wird, weil im Moment ist er in der Öffentlichkeit als genau eine Funktion sichtbar. Diese 16,8 Millionen Follower hat er nicht wegen seiner Salatsoßen, sondern die hat er, weil er der Sohn von David Beckham ist und da ein bisschen Realismus walten zu lassen und zu sagen, so lange du nur dafür bekannt bist und zwar in dieser Größenordnung. So lange wird es Schwierigkeiten geben, die von dir angesprochene Privatheit in der Öffentlichkeit da durchzuhalten und deswegen wünsche ich ihm, dass er einen eigenen von sich selbst gestalteten Erfolge hat, ja, gute Stadtvoraussetzung völlig ohne Frage, aber dass er diesen eigenen Erfolg hinbekommt und das in einer Weise, dass er eben nicht als der Sohn von wahrgenommen wird oder als der Mann von, was ja noch eine Schwierigkeit ist, wenn man mit einer Milliarde Stochter verheiratet ist, sondern als der, der halt die meist verwendete Salatsoße der Welt, weil es nicht mehr begründet hat, dass das würde ich ihm wünschen, weil ich hab das Gefühl, dass wir da einiges lösen an Problemen. Das finde ich schön. Ich habe diese Woche, wir kommen gerade aus dem Urlaub zurück, ich habe eine Zeitung, eine Klatschzeitung im Urlaub gelesen, wo ich glaube im Interview von die Gido Maria Kretschmann drin war, der über den Tod seine Eltern und diese Nahverbindung zu seinen Eltern gesagt hat, auch Eltern werden groß, man hat sie lieb und lässt sie los und er sagte erst mit diesem Spruch aufgewachsen, und hat erst viel später verstanden, was der eigentlich bedeutet. Und ich weiß nicht, ob das auf den Tod seine Eltern bezogen war, aber ich fand diesen Spruch, ich hab den noch nie vorher gehört, ich fand den total toll, der hat mich diese Woche sehr beschäftigt, weil das für mich so ein Klickmoment war und ich glaube, das ist es eben nicht nur, wenn die Eltern irgendwann sterben, weil ich glaube, das ist der einzige Gedanke, den jedes Kind existenziell so fort, ich glaube unsere Kinder haben das schon in diesen super, super kleinen, das sie mal fragen, so was ist, wenn ihr nicht mehr da seid und so. Aber ich glaube, dass das ein Prozess ist, der ja auch schon vorher passiert, dass es eben nicht erst mit einem fremp bestimmten Tod von außen eine Beziehung beeinträchtigen kann, sondern dass es irgendwo in der Zwischenzeit auch schon Zeit für diese Erkenntnis gibt und Momente gibt, wo man das vielleicht hat, dass man A zu lässt und das finde ich so schön, dass dieser Spruch eben diese Ambiguität zu lässt, nämlich, obwohl man sie lieb hat, lässt man sie los oder weil man sie lieb hat, lässt man sie los, weil sie A noch die Chance haben sollen, ihr eigenes Leben leben zu können, weil sie aber auch, wenn man es auch ein Stück weit braucht, um selber ein eigenes Leben leben zu können. Also ich finde das ganz viel Erkenntnis in diesem Spruch, man kann den drehen und wenden und wahrscheinlich in verschiedensten Lebenssituationen auf sein eigenes Leben anwenden und das bedeutet immer was anderes und das finde ich richtig toll an solchen Sprüchen. Und hier ist der full circle moment, denn dieser auf Eltern gewendete Spruch hat einen Ursprung und dieser Ursprung stammt aus einem Lied von Rolf zu Kofsky. Kinder werden groß, die Ziele lautet ursprünglich, Kinder werden groß, man hat sie lieb und lässt sie los. Und das umzutrien, finde ich nicht nur ganz herzwärmt, sondern vielleicht ist es ja auch für uns daran, wie es im Negativen, also vorhin gesagt, Kinder behandeln, wenn sie groß werden, die Eltern so, wie sie als Kinder behandelt worden sind, aber das kann man ja auch positiv deuten. Das kann man ja auch warm und umarmtäuten. Also ich weiß, mein Liebster, dich der Eric Kessner hat, diesen Spruch umzuärben müssen die Eltern sterben, was sehr genau dieser Spruch im Negativen ist, nämlich zum einen diese Erkenntnis fürs Erbe mussten in Schmerz passieren und für eine eigene Existenz muss das Ende einer anderen Existenz passieren. Und ich fand den Spruch irgendwie immer trocken, aber irgendwie auch vielleicht, weil ich Schwerb in den Wahlen schwaben, dann viel über Erbe gesprochen. Ich fand das immer irgendwie lustig, diese Erkenntnis, auch wenn sie natürlich Negatrauri ist. Und ich finde, dass ich so viele Menschen auf so unterscht, ich weiß mit dieser Problematik beschäftigt haben und wir uns ja jetzt auch gerade irgendwie kollektiv alle damit beschäftigen. Es gibt doch dann doch so Probleme, die so existenziell wie erfrischen, leicht und signt sind. Deswegen kann ich total nachvollziehen, warum so in unserem Podcast Spirit das so viele Gefühle auslöst, diese News. Ja, Leute, das waren unsere Gedanken zu diesem ganzen Familienthema an der Oberfläche der Streit bei den Backhams, darunter broteln ganz viele Konflikte, teilweise Uralte, teilweise neue Mitöffentlichkeit unserer Social Media. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir in den verschiedenen sozialen Medien vor allem Instagram darüber diskutieren, dass ihr uns schreibt, was ihr davon haltet. Wenn euch die Folge gefallen hat, empfehlt es gern weiter. Wir hören uns ganz bald wieder. Vielen Dank fürs zu hören. Bis ganz bald. Tschüss.
[BLANK_AUDIO]
Podcast Summary
Key Points:
Brooklyn Beckham hat sich in einem Instagram-Posting öffentlich von seinen Eltern David und Victoria Beckham distanziert.
Er wirft ihnen vor, über Jahre ein inszeniertes Bild von Harmonie aufrechterhalten, seine Ehe untergraben und ihn kontrolliert zu haben.
Besonders belastend waren laut Brooklyn Grenzüberschreitungen während seiner Hochzeit und die anhaltende Ablehnung seiner Frau.
Der Podcast vergleicht den Fall mit dem Bruch von Prinz Harry mit der britischen Königsfamilie.
Die Moderatoren analysieren, warum diese Promi-Geschichte so viele Menschen bewegt: Sie bietet eine Flucht vor belastenden politischen Nachrichten und zeigt generationelle Konflikte.
Sie sehen Parallelen zu einem gesellschaftlichen Trend, bei dem erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen.
Öffentliche Theorien machen oft die Frau (Victoria Beckham oder Nicola Peltz) verantwortlich, was die Moderatoren als vereinfachend kritisieren.
Der Fall verdeutlicht, wie Social Media und mediale Inszenierung familiäre Beziehungen beeinflussen können.
Summary:
In dieser Podcast-Folge diskutieren die Moderatoren den öffentlichen Familienstreit der Beckhams. Der älteste Sohn Brooklyn hat sich in einem emotionalen Instagram-Posting von seinen Eltern distanziert. Er wirft David und Victoria vor, ein inszeniertes Bild von Harmonie aufrechterhalten, seine Ehe systematisch untergraben und ihn kontrolliert zu haben.
Besonders die Hochzeitsvorbereitungen und die anhaltende Ablehnung seiner Frau hätten ihn belastet. Die Moderatoren analysieren, warum diese Promi-Geschichte so viele Menschen fesselt. Sie sehen darin eine willkommene Ablenkung von aktuellen politischen Krisen wie Trumps Rede in Davos.
Zudem erkennen sie einen generationellen Konflikt: Immer mehr erwachsene Kinder brechen den Kontakt zu ihren Eltern ab, was durch Social Media verstärkt wird. Der Fall Beckham zeige prototypisch, wie öffentliche Selbstdarstellung und Markenpflege familiäre Beziehungen belasten können. Die Moderatoren kritisieren vereinfachende Internet-Theorien, die oft die Frau (Victoria oder Brooklyns Ehefrau Nicola) als alleinige Schuldige darstellen.
Stattdessen plädieren sie für mehr Ambiguitätstoleranz. Sie betonen, dass der Streit nicht nur prominente Familien betrifft, sondern auch in weniger öffentlichen Kontexten ähnliche Dynamiken zu beobachten sind. Letztlich gehe es um die grundlegende Frage, wie man sich als erwachsenes Kind von toxischen Familienmustern lösen und ein selbstbestimmtes Leben führen kann.
FAQs
Brooklyn Beckham ist der älteste Sohn von Victoria und David Beckham. Er hat auf Instagram erklärt, dass er sich bewusst gegen eine Versöhnung entschieden habe, weil seine Eltern weiterhin die Presse nutzten, um ein inszeniertes Bild von Harmonie aufrechtzuerhalten.
Er wirft ihnen vor, über Jahre hinweg Narrative in den Medien kontrolliert, seine Ehe systematisch untergraben und Grenzen während seiner Hochzeit überschritten zu haben. Zudem hätten sie öffentliche Selbstdarstellung über persönliche Beziehungen gestellt.
Die Beckhams sind seit Jahrzehnten im Rampenlicht, und viele Menschen haben eine emotionale Bindung zu ihnen aufgebaut. Der Bruch in der perfekten Fassade weckt Neugier und bietet eine Flucht vor belastenden Nachrichten.
Beide haben sich öffentlich von ihren Familien distanziert und ähnliche Vorwürfe erhoben, wie mangelnde Unterstützung und Kontrolle durch die Eltern. In beiden Fällen wird oft der Partner oder die Partnerin als Sündenbock dargestellt.
Es ist wichtig, die Autonomie erwachsener Kinder zu respektieren und keine manipulativen Taktiken anzuwenden. Offene Kommunikation und das Akzeptieren von Grenzen können helfen, Konflikte zu vermeiden.
In öffentlichen Diskussionen neigen viele dazu, die Schuld bei der Mutter oder der Partnerin zu suchen, was auf patriarchale Muster hindeutet. Die Realität ist jedoch komplexer und erfordert mehr Ambiguitätstoleranz.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.