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Der LinkedIn Masterplan für Unternehmen – Struktur, KPIs & Corporate Influencer

26m 50s

Der LinkedIn Masterplan für Unternehmen – Struktur, KPIs & Corporate Influencer

LinkedIn unterscheidet sich grundlegend von Plattformen wie Instagram oder TikTok: Es ist ein „Social Graph“-Netzwerk, in dem Beziehungen und Kontext zählen, nicht reine Reichweite. Für Unternehmensaccounts bedeutet dies, dass sie nicht nur Inhalte posten, sondern ein Ökosystem aus Verbindungen aufbauen müssen. Corporate Influencer spielen dabei eine Schlüsselrolle, da persönliche Profile drei- bis zehnmal höhere Impressionen erzielen als Unternehmensseiten. Die häufigsten Fehler sind unregelmäßiges Posten, steriler Pressemitteilungsstil, fehlende Positionierung und das Fehlen klarer KPIs. Entscheidend ist eine klare Positionierung mit einem prägnanten Claim, einer fokussierten Zielgruppe und optimierten Profilen inklusive Banner und Call-to-Value. Content sollte in drei bis fünf Themen-Clustern organisiert werden, mit wiederkehrenden Formaten, die Erwartungen schaffen. Corporate-Influencer-Programme benötigen klare Ziele, Führungsbeteiligung und eine Auswahl nach Kommunikationsfähigkeit statt Hierarchie. Schulungen und monatliche Themenplanung helfen, konsistenten Content zu liefern. Die Engagement-Rate liegt für Unternehmensaccounts bei 2-4%, für persönliche Profile bei 4-8%. Letztlich zählt nicht der Vergleich mit Plattform-Benchmarks, sondern die eigene Entwicklung. LinkedIn bietet besonders im B2B-Bereich enormes Potenzial, da die meisten Nutzer nur konsumieren und nicht selbst Inhalte erstellen.

Transcription

3876 Words, 26307 Characters

German
Herzlich willkommen zu "Bot The Social Powered Baby God Business", deinem Podcast zu allen Themen rund um Social Media. Mein Name ist Kaste Maria Müller und in dieser Folge besprechen wir All Things LinkedIn. Und zwar wie man einen perfekten Unternehmensekaunt aufsetzt, warum es sich nun in Koppeltinfluencer zu investieren, wie man im sinnvollsten solch ein Programm aufsetzt und ich bespreche mit dir, die Linkt in Kennzahlen Benchmarks. Die Folge ist also für alle, die irgendwie irgendwas auf LinkedIn machen, machen wollen, machen müssen oder machen dürfen. Und für alle, die linkt nur aktivieren, wenn sie auf Job suche sind, diese Folge ist mindestens genauso spannend für euch. Denn LinkedIn ist und bleibt eine der wichtigsten solch Chemie-App-Plattformen weltweit, aber auch Deutschlands. Und die Plattform hat ganz eigene Spielregeln. Lasst euch also nicht berieseln, nehmt das Wissen mit, als solch Chemie der Expert oder solch Chemie der Nerd, kann man nie zu wenig über die Gesamtlandschaft anwissen haben. Ich verspreche euch, dass diese Folge eine Mischung aus Theorie wissen und konkreten Praxisbeispielen ist und bevor wir in die Folge reingehen, wie immer gilt, wenn euch der Inhalt gefällt, teilt die Folge, lasst uns einen Kommentar da, folgt dem Podcast egal auf welcher Plattform ihr zuhört, das hilft uns, dass wir euch weiterhin hier dieses Wissen kostenlos zur Verfügung stellen können. (Dynamische Musik) LinkedIn, steile Teese. Aus solch Chemie der Experten in Sicht ist LinkedIn das langweiligste Netzwerk. Punkt. Ich weiß, das geht jetzt mal so ein bisschen wie so ein Diss, aber tatsächlich ist es ein Kompliment und zwar ein liebevolles Kompliment. Weil langweilig in diesem Kontext bedeutet, weniger Ablenkung, weniger Show, weniger Algorithmuswillkör, und genau deshalb ist LinkedIn für Unternehmens-Accounts gerade so ein absurd gutes Spielfeld. Viele von euch kommen aus dieser Instagram oder TikTok-Denke, da ist die Welt relativ klar. Du brauchst Videos, du brauchst einen Hokus, du brauchst Tempo, du brauchst Trends, du brauchst Konstanten-Output. Und du konkurriest nicht nur mit anderen Brands oder anderen Unternehmen, sondern mit Entertainment. Also, ehrlicherweise mit allen Accounts, die irgendwas pausten. LinkedIn ist anders. LinkedIn ist und das ist ganz ehrlich und liebevoll wieder, Social Media 2018. Und zwar nicht aus diesen Nostalgiegründen, sondern weil die Mechanik einfach noch wie in 2018 ist. LinkedIn ist zu 100 Prozent Social Graph getrieben. Das heißt, Beziehungen zählen, Netzwerke zählen, Kommentare zählen und vor allem Kontext zählen. Social Graph bedeutet für Unternehmens-Accounts ganz konkret. Es geht nicht darum, wie viele Follower*innen ihr habt. Es geht darum, wie sehr eure Inhalte anschlossfähig sind. Und wie sehr Menschen in euren Netzwerken bereit sind, euereich weiter zu leihen, indem sie kommentieren, teilen, diskutieren, bezugnehmt. Bedeutet, wenn ihr ein Unternehmens-Account auf LinkedIn aufbauen wollt, baut ihr nicht nur ein Account auf, ihr baut ein Ökosystem aus Connections auf. Und genau hier kommt auch Coppate Influencingenspiel. Coppate Influencer sind für Unternehmens-Account kein Nice to Have. Die sind auch keine Spielerei. Das sind Multiplikatoren in diesem Social Graph System. Sie sind quasi diese Brücke zwischen Logo und Mensch, zwischen Company Page und Netzwerk und zwischen ein Unternehmen existiert irgendwie auf LinkedIn. Zu ein Unternehmen hat tatsächlich Wirkung auf der Plattform. Und das ist der Grund, warum wir Coppate Influencing heute nicht nur als so ein separaten Trend behandeln, sondern als strategischen Bestandteil in einem Unternehmens-Account-Setup mit Aufnehmen. Bevor wir in den Setup von einem Unternehmens-Account reisen gehen, gibt es Zahlen und Fakten. Wir sind bauert der Social. Ohne Zahlen und Fakten kommen wir hier nicht aus. LinkedIn ist groß und zwar richtig groß. Wenn man sich die aktuellen Social Media-Beports anguckt, ist LinkedIn global mit einer reichweiten Zahl von rund 1,33 Milliarden aufgeführt. Wichtig, das ist häufig als Ad-Reage beziehungsweise registrierte Mitgliedern angegeben. Also nicht automatisch gleichzusetzen mit monatlichen Aktiven Nutzen, sondern das ist die potenzielle Zahl, die man erreichen könnte, wenn man eine etschaltet. Also für unsere strategische Einordnung reicht es, dass ihr mitnehmen, LinkedIn ist kein Nichtennetzwerk. Und das ist vor allem das, was ihr auch in Chefinin sagt. Der Dachbereich ist unfassbar relevant auf dieser Plattform. Wir sprechen hier von ungefähr 28 Millionen Nutzer*innen oder mitgliedern. Und das ist für Unternehmensekaund maximal entscheidend, weil Dach häufig als Performance-Getrieben gewertet wird. Und wenn etwas messbar ist, wird es auch budgetiert. Und damit ist Linkt in messbar. Kommen zu demografie. 47 Prozent der Nutzer*innen sind zwischen 25 und 34 Jahre alt. Also ehrlicherweise sehr viel Jünger als ihr denken würden, wenn wir an ein bisschen Snellzwerk denken. Das ist die spannende Phase, in der Menschen in eine Position gefördert werden und entscheidern werden, wo sie auf einmal Budget beeinflussen können, wo sie Teams auf bauen, Tools einkaufen, Dienstleister*innen beauftragen, wo sie vielleicht auch den Arbeitgeber wechseln und wo sie auch zum ersten Mal in ihrer Berufskarierder übernacht denken, wirklich ihre Reputation aufzubauen. Für Unternehmensekaunds heißt das, ihr seid hier nicht im Awareness-Spiel, wie auf TikTok, wo es um maximale Reichweite geht, ihr seid im Relavansspiel. Die richtigen Menschen, die richtigen Themen, die richtige Wahrnehmung und der entscheidern in einen Anteil sind potenzielle B2B-Leads. Linkt in ist also im B2B-Context extrem stark, weil die Nutzer*innen dort in einem professionellen Mindset sind. Die gehen nicht auf Linkt in weil sie wissen, wann das in der Welt bespassiert, die gehen nicht auf Linkt in, weil sie wissen wollen, was gerade irgendwelche Crater*innen machen, sondern sie gehen da auf die Plattform, weil es eine Lead-Plattform ist, weil mein Dort-Pipeline-Them behandelt. Jetzt kommt aus meiner Sicht die wichtigste Zahl, die euch Mut machen soll und euch motivieren soll. Immer wieder liest man, dass nur ein Prozent, der Nutzer*innen auf Linkt in tatsächlich regelmäßig, also wöchentlich Contentpausten. Das ist keine offizielle Linkt in Statistik, sondern es ist eine häufig zitierte Branchenzahl. Und vielleicht stimmt die nicht bis zur Komma-Zahl, aber was wichtig ist. Die meisten Nutzer*innen sind Konsument*innen und nicht Crater*innen. Und es ist sowohl für Unternehmens-Accounts, als auch für Menschen, die sich auf Linkt in Positionieren wollen, und fast bei wichtig, denn der Raum dort ist noch nicht eingenommen. Es ist noch nicht so voll. Es ist eher zu leise, trotz Chatty-Bity, trotz der ganzen automatisierten Post. Und das bedeutet für euch, wenn ihr konstanzichtbar seid, wenn ihr ein Unternehmen dazu bringt, einmal die Woche zu paussten, gehört ihr zu den 1% die regelmäßig Content machen. Und das ist Konsisten, und das ist Sichtbarkeit. Und damit falt ihr auf. Laspartnerd-Liest, Netzwerkgröße, im Durchschnitt haben Nutzer*innen so um die 1.300 Connections auf Linkt*innen. Das bedeutet, dass Netz, was die Leute um sich gespannt haben, ist ungefähr 1.300 Leute groß. Das ist extrem groß. Zumal, wenn wir bedenken, dass die Plattform nach einem Social-Graf funktioniert, habt ihr Deutsch-Bricht-Würtlich diesen Netzwerk-Effekt. Und das ist in der Praxis sehr viel einfacher als in der Theorie. Weil diese Connections auf Linkt*innen sind sehr viel stärker als auf anderen Plattformen. Warum ist Linkt*innen jetzt für Unternehmen so schwierig? Gehen wir mal durch die häufigsten Fehler durch. Denn wenn es so einfach wäre, wie ich es gerade gesagt habe, würden das doch alle machen. Schocker, es liegt nicht an der Plattform, sondern es liegt an dem Set-up der Unternehmen. Ich sehe bei Camp in die Pages immer wieder diese Muster, dass sie unregelmäßig posten. Der Klassiker ist 3,5 Jahre, dann fungst du bis März. Und plötzlich kommt ein Post, wir suchen dringend. Für den Algorithmus ist es kein Zeichen, ein verlässlicher Publisher zu sein. Und auch für die Konsumenten, die die Post lesen, ist das kein verlässlicher Absender. Der zweite Fehler ist häufig, dass es so ein richtiger Pressemitteilungssprech ist. Das sind dann so Formulierungen, wie wir freuen uns bekannt zu geben. Oder wir sind stolz darauf. Im Rahmen unserer strategischen Initiative. Das ist ja nicht solche Media, das ist PDF mit einem Logo. Und der dritte Fehler ist, dass die Unternehmen sich keine Positionierung überlegt haben. Viele Camp in die Pages klingen exakt gleich. Und das ist brutal, weil Linktinheit so eine Plattform ist, auf der Sprache extrem viel mehr Gewicht hat als auf anderen Plattformen. Und diese Chat GBT-Copy-Paste-Nummer, die wir gerade aktuell überall sehen, Leute, das funktioniert nicht. Denn wenn ich von Chat GBT-Copy-Paste-Einstaller ins Übernehme wird Chat GBT-Copy-Paste-Nummer auf jemand anderes geschrieben haben. Der vierte Fehler, die meisten Unternehmen haben keine KP-Eiterfinition. Sie wissen nicht, wo nach sie Content ausscheuern. Und ohne Ziele, ohne Steuerung, habt ihr keine Optimierung. Und ohne Optimierung bleiben wir halt im Gefühl. Und Unternehmen lieben Zahlen nicht Gefühle. Eure Chefinnen wollen Zahlen und keine Gefühle. Und jetzt die Fehler, die ich immer wieder sehe, also wirklich zu klassischer Muster. Unternehmensekaund haben keine Content-Feiler. Alles ist immer so ein irgendwas irgendwie vielleicht kopiert. Es ist eine HR-Ownik-Kommunikation. Eure Linktin ist dann halt ein Jobboard und kein Reputationskanal. Koppelt Influencer machen irgendwie was aber ohne Strategie. Das heißt, die Menschen paussten, aber es zahlt halt auf nichts ein. Der Fokus liegt auf Vollewer statt auf Relevanz. Das heißt, ihr sammelt halt Menschen, aber baut keine Wirkung auf. Und wenn ihr dann keine Verzahnung zwischen einer. einer Company Page und den Personal Profilen von den Corporate Influencern habt, dann verschenkt ihr zu 100% Social Graph Principe. Hinterfragt euch selbst, wenn eure Mitarbeiter mehr Reichweite haben als eure Company Page, dann ist das kein Problem, sondern ist das eure größte Chance und da könnt ihr angreifen, weil Linktin priorisiert Menschen. Und es ist nicht moralisch, das ist mechanisch. Jetzt haben wir über die Fehler gesprochen. Lasst uns darauf konzentrieren, wie wir das Ganze jetzt richtig aussetzen. Wir haben gelernt, Linktin ist kein Recording-Kanal. Und es ist auch kein Dokumentations-Account. Es geht nicht darum, Orte aufzuzehlen, an denen irgendwelche Veranstaltungsstadt gefunden haben und Wasser für Speaker waren, sondern es geht darum, wirklich eine Reputation aufzubauen, eine Reputations-Account zu etablieren. Und das entsteht aus meiner Sicht über fünf strategische Hebel und die gehen wir jetzt mal sauber eins zu eins durch. Der erste Hebel ist Employer Branding. Wichtig ist, da das die Haltung nicht ist, wir suchen, sondern hier arbeiten. So arbeiten wir. Menschen bewerben sich nicht wegen einer Stellenanzeige, sondern wegen eurer Positionierung auf der Plattform. Um eine Reputationskanal aufzubaut, braucht ihr Sort-Leder-Ship. Nicht als Einzelperson im Vordergrund, sondern als Unternehmen über eine Themenführerschaft. Ein Unternehmens-Account kann Sort-Leder-Ship, wenn er aufhört, neutral zu sein. Man baut auch eine Reputations-Account auf, wenn man die Liedgenerierung sinnvoll macht. Nicht über ein "Jetzt Buchempaus", sondern über Vertrauen, weil man Expertise hat, weil man wiederholunggietet, weil man Kases hat. Und man braucht Vertrauen und Kreifbarkeit. Ein Logo ist nicht nah, aber Menschen können aber nah beisein. Deswegen sind diese Corporate Influencer kein Extra, sondern müssen ein wichtiger Bestandteil sein. Und wir müssen Linkt in, wie "Ont Media" behandeln, anstatt das für uns von irgendwelchen Ärzabhängig waren. Wenn euer Content organisch nicht funktioniert, seid ihr langfristig nicht unabhängig. Bedeutet, ihr müsst stärker kommunizieren, als einfach nur zu senden. Linkt in, ist eine Plattform mit Haltung und auch mit Meinung. Unternehmens-Accounts, die versuchen wirklich allen zu gefallen, verschwinden in der Masse. Gehen wir mal Schritt für Schritt durch das Set-up durch, also wirklich ganz operativ. Was meine ich damit, wenn ich sage Positionierung? Ihr braucht einen klaren Klaim. Und zwar nicht so einen Website-Klaim, der sich gut anhört, sondern einen Linkt in Klaim, der Menschen in drei Sekunden sagt, wofür ihr als Unternehmen steht. Eure Mission sozusagen. Unser Klaim bei BabyGer Business ist, wie es in die besten und aktuellsten, wenn es im Social Media know-how geht. Superklar, sehr fokussiert. Das ist vor allem auch Problemsolution oriented und nicht so ein Bass-Wett-Bingo. Wenn ihr euren Klaim habt, braucht ihr natürlich eine Zielgruppe. Schocker, reden wir in Facilite vor, oder? Ihr braucht auch im besten Falle eine Fokusszielgruppe und zwei Sekundäre Zielgruppen, die untergelegert sind in der Priorität. Warum? Weil Content sonst nicht scharf genug ist und Linktin braucht einen fokussiert Zielgruppe. Beispiel, wenn ihr als Dienstleister alle Unternehmen anspricht, dann wirkt eurer Content mega-generisch. Wenn ihr aber sagt, ihr seid für mittelständische HR-Teams und Dachraum ist eurer Content schon sehr viel konkreter und dann bekommt ihr auch eine Relevanz. Kommen wir zur Profiloptimierung. Wir haben diesen Banner. Dieser Banner ist bei den meisten unfassbar veraltet oder einfach nur eine neue Version des Logos. Da könnt ihr mehr Wert rein setzen. Da könnt ihr eine Botschaft rein setzen. Die Bauzektion muss mit Nutzenargumente nicht die Gründergeschichte. Und ihr braucht anstatt einer Call to Action, ein Call to Value, also nicht Kontaktierungen, sondern hier lernst du wie du X-Ups.nz. Nutzeo-relevante Keywords. Linktin ist eine Suchmaschine, gerade für ChatGPT und Menschen suchen nach Themen nicht nach eurer Brand. Ihr müsst also thematisch auffindbar sein. Wenn ihr das alles gemacht habt, müsst ihr Content-Filer definieren. Und auch hier sind sehr viele Parallelen zur anderen Plattform. Ihr braucht ungefähr drei bis fünf Themen-Bakets, also so Themen-Cluster, die ihr regelmäßig bedient. Und da ist bei Linktin ehrlicherweise, muss man dann nicht jedes Mal das Rad neu erfinden. Klassische Buckets wären, Expertise und Fachwissen, dann Einblicke ins Unternehmen, Branchen, Einen Ordnung, Case-Sund-Learnings und dann ist das ein Thema Firmenkultur und Diwerten. Und jetzt ein Punkt, der Unternehmensekount massiv hilft. Überlegt euch Pro-Säule, Pro-Themen-Baket, die wir gerade besprochen haben, wieder kehrende Formate. So was wie zum Beispiel Montags, Mythos der Woche. Also das ist eine klassische Branchen-Einordnung. Oder ihr macht Mitwuchs, Behind the Process, wo ihr Einblicke geht. Oder Freitags Case in Five Slides. Klassischer Case Fall. Warum diese Serien-Formate? Weil sie Erwartungen in Erzeugen eine Gewohnheit? Und damit auch eine Wiederkehr und Leute wissen, was sie erwartet. Die Posting-Frequenz liegt bei minimum 2-3-Pause-Prowochen, Ideal 3-5. Und auch hier gilt Konsistenz, Trunft-Frequenz. Das heißt, wenn ihr es nicht schafft, 4-Pause-Prowoche zu machen, dann einigt euch auf 3, aber bleibt bei 3-Prowoche. Denn wenn ihr auf einmal 5-Pause raushaut, dann ist das Aktionismus. Und Aktionismus ist genau das Gegenteil von strategischer Positionierung. Koppeltinfluencer. Ich habe sie schon mehrfach als Multiplikatoren hier, benannt. Und in den Napsche, kann man eigentlich sagen, Koppeltinfluencing ist das neue PR. Warum? Weil eure Unternehmensseite ohne menschliche Verstärkung immer limitiert bleibt. Linken ist nicht wie Instagram, wo Brand Accountspersehnen normal absender sind. Auf Linken sind Menschen, die absender Menschen müssen die absender sein. Tatsächlich ist es so, dass private Accounts oder Accounts von Menschen 3-10-mal höhere Impression erreichen als Unternehmens Accounts, denn es wird mehr vertrauen für die Lesenden erzeugt. Und es bedeutet, wir müssen als Unternehmen umdenken. Koppeltinfluencer sind nicht Leute, die halt pausen. Koppeltinfluencer sind euer Distribution-System. Wie bleibt man jetzt so ein Programm auf? Erstens, ihr müsst euch ein Ziel definieren. Weil die Branding, weil die Recruiting, weil die Elite, weil die Expertenstatus, ohne den Ziel wird das Programm so eine richtige Kontenspielwiese, wo ihr halt nichts verfolgen könnt. Und das kann intern das Ausfüßung-Programm sein, denn wenn niemand fragt, wofür wir das eigentlich machen und ihr das nicht beantworten könnt, ist dieses Programm gekillt. Schritt Nummer 2, ganz klassische Formel-To-Dus, ihr braucht Leadership-Beiren. Ein Koppeltinfluencer-Programm funktioniert nur, wenn der Kopf vom Fisch auch mitmacht. Und ihr müsst checken, ob eure Mitarbeiter wirklich zufrieden sind in dem Unternehmen oder dem Team, weil das kann auch wegfeiern. Koppeltinfluencer-Programm funktioniert nicht in einer Kultur, in der Menschen Angst haben, etwas falsch ist zu sagen. Dann pausen nämlich niemand. Oder die pausen alle so sterile Texte und sterile Texte haben wir gelernt, haben keine Wirkung. Wie will man also diese Teilnehmern im Personen aus? Auf keinen Fall nach ihrer Chilogik. Wichtig ist, dass ihr Menschen auswählt, die Kommunikationsfähigkeit haben und nicht Menschen, die den höchsten Titel haben. Diversity-Bürücksichtigen. Unterschiedliche Rollen sind da goldwert. Vertrieb, Produkt, HR, Leadership, Kasselmissuccess. Jede Rolle hat eine Geschichte zu erzielen und bringt nähe zum Markt. Und genau das macht den Content spannend. Dann müsst ihr euch Schulungen und Guidelines überlegen. Und da bitte nicht overingenieren, sondern die Schulung als eine Aktivierung sehen, dass man Menschen motiviert. Da geht es darum, Plattformverständen es an die Menschen zu bringen, Formate zu etablieren, Tunalität zu besprechen, rechtliches zu besprechen. Aber bitte als Rahmen und nicht als Kossett. Last but not least, half the corporate influence an einer Direktionsstruktur aufzubauen. Also so eine monatliche Themenplanung. Wie sieht eine Content-Cock-Flation aus, auch eine monatliche Performance-Auswertung zu machen? Und das ist ein ganz wichtiger Praxispunkt. Teilnehmern kommen häufig nicht aus einer Schreib-Erfahrung. Die brauchen also nicht nur so einen Themen geklatscht, sondern eben Formate. Und da kann man ganz einfach anfangen mit zu Formaten, wie, was ich diese Woche gelernt habe, drei Fehler, die ich immer wieder sehe. Ein Müdsches, den ich nicht mehr hören kann oder so lösen mir Problem X. Das sind einfache Hebel, aber diese Art von Formaten reduzieren die Angst, weil man halt nicht jedes Mal als Neuschreiben dabei null anfangen muss. Ich habe schon mehrfach über die KP-Eis gesprochen und wir sind hier bei Worte Social. Das heißt, wir sprechen natürlich über KP-Eis, und wir sprechen über Benchmarks. Denn zahlen Lieben wir ja. Ein Unternehmensekount hat organisch im Durchschnitt zwischen zwei bis vier Prozent Engagement. Wenn ihr fünf Prozent habt, seid ihr sehr gut, wenn ihr drüberlegt, seid ihr noch viel besser als sehr gut. Ein Linkpost hat normalerweise eine Klickrate von so zwei bis drei Prozent. Und bei dem vollerer Wachstum sind so drei bis acht Prozent für ein Unternehmensekount pro Monat sehr realistisch. Das sind Orientierungswerte. Entscheiden ist nicht wie hoch und ob ihr das erfüllt, sondern wie das in Relation zu eurem Ausgangsniveau aussieht. Wie passt es zu eurer Frequenz? Wie passt es zu euren Content-Failern? Bei LinkedIn ist es sehr viel wichtiger, eine eigene Benchmark zu haben. als sich an der Plattform Benchmark festzuhalten. Die persönlichen Accounts, also die der Corporate Influencer, sollten eine doppelt-so-wo-Engate-Man-Wade haben. Also so zwischen 4 und 8 Prozent. Und da gilt, wenn bei den Corporate Influencer niemand kommentiert, habt ihr kein Dort-Leadership, sondern wirklich nur so Content-Deko. Schaut zu, dass die gründige Kommentare sind. Schaut zu, dass ihr die Kommentare von den Leuten dann auch wiederum kommentiert. Toller Beitrag reicht nicht aus. Es braucht Meinung. Es braucht einen kompletten Satz. Es braucht Content. Wichtig ist vor allem bei Link in die Verwaltauer. Deswegen werden auch das Light-Show-Send-Dokument-Pause geheilt. Weil sie nämlich die Zeit, die die Leute auf den Beitrag verbringen, enorm anheben. Und Zeit ist ein ganz krasses Relevanz-Signal bei Link in. Von Fakt, die Plattform zeigt einem, diese Relevanz von "Slight-Show" auch an, in dem man, die Klickrate, der Engagement-Drate in den Analythics inkludiert hat. Und älcherweise bei uns ist es sogar so, dass die Engagement-Rate bei den "Slight-Shows" um 80 Prozent steigt. Noch wichtig sind Profilaufrufe als strategische KPI. Weil, wir sind in einer Social-Grafwelt, das hat Gewicht, wenn Menschen auf euer Profil gehen, dann ist das ein Indikator für, ich möchte mehr von dieser Person, mehr von dieser Marke lesen. Da ich euch erkenne. Und war es, dass ihr ganz konkrete Beispiele am liebsten habt und auf einem auch so konkrete Vorgaben, gehen wir einmal in einer Redaktionsplan rein. Wichtig. Der Redaktionsplan sollte nach Themenklassern aufgebaut sein und vor allem auch Gewichte sein. Wenn ihr also einen linken Account kategorisiert habt, die Themen nach Expertise, Einblicke, Persönlichkeit und Recruiting, dann legt eine transparente Gewichtung fest, damit die Priorisierung klar ist. Das könnte so aussehen. 40 Prozent der Inhaltezeilen auf Expertise ein, 30 Prozent auf Einblicke, die sonst nicht gibt, 20 Prozent auf Persönlichkeit und 10 Prozent auf Recruiting. In einem konkrete Redaktionsplan würde es dann so aussehen. Woche 1, Montags, Brancheninsize als Carouselpost, Zeit auf Expertise ein. Mittwoch's "Corpite Influencer Post", Storytelling, gibt Einblicke. Freitags, Case Study, ist ein Dokumentpost, Zeit auf die Expertise ein. Woche 2, Dienstags gibt's ein Hiringpost mit mehr Wert, Zeit auf Recruiting ein, Donnerstag, Sie-On-Meinungsbeitrag, Zeit auf Persönlichkeit ein und Freitags-Sanemini-Umfrage Einblicke in die Firma. Damit ihr jetzt nicht alle in den nächsten zwei Wochen genau diese Post runterrat hat, hier noch meine Brain-Storming-Anleitung Schritt für Schritt. Überlegt euch Problem-Klaster vom Potenzieren Kunden. Denkt Kunde-Fürst und nicht das Produkt. Produkt muss immer Sekん sein. Ihr macht keine Produktkommunikation auflinkt. Stell euch die Frage, woran scheitern Leute, bevor sie überhaupt bei uns kaufen. Dann geht in die Kundenfragen rein, analysiert die. Welche die M's habt ihr bekommen? Welche Fragen bekommt das Support-Team? Welche Fragen bekommt das Sales-Team? Die besten Link-Tem liegen häufig im Vertrieb und nicht im Marketing. Identifiziert Internet-Them. In dem ihr das Internet-Least mit H.A. redet, onboarding-Prozess euch an kooktypische Prozesse euch mal erklären hast. Einklicke funktionieren, wenn sie nicht die Tonalität haben. Wir sind so toll, sondern so läuft's bei uns wirklich ab. Überlegt euch polarisierende Thesen mit eurer Führungsebene. Welche Branchen-Lügen können wir nicht mehr hören? Welche Best-Practices sind ehrlicherweise totaler Quatsch? Und dann überlegt euch, welche Format-Variation ihr an den Tag legen könnt. Text-Pause, Carousel-Pause-Video. Ein Text muss immer Meinung und Einordnung haben. Carousel-Pause sollte so ein Framework-Sign und was Complexes darzustellen. Ein Video bringt Neon- und Menschlichkeit. Und dann könnt ihr natürlich auch noch in so kreativ-Technen reingehen, wo ihr einfach mal durchspielt, was würd ich sagen, wenn ich 100% ehrlich wäre oder welche Branchen nirfen mich oder welche Fragen bekommen ich jede Woche gestellt. Last-Butt-Not-Least. Müssen wir über Bilder auf LinkedIn reden. Denn diesen Punkt machen fast alle Unternehmens-Account falsch, weil sie aus der Instagram-Mestätik kommen. LinkedIn ist kein Pinterest-Bord. Zu viel Design klingt die Klaufertigkeit. Und für Unternehmen - Accounts heißt das - weniger Stockböder, mehr Authentizität. Klarer Kontrast, Lesbara-Typografie. 4 zu 5 oder 1 zu 1 im Format, damit es in dem Feed auch die Präsenz hat, dies verdient. Document-Pause für den Zweibefekt waren. Und keine überdesignte Instagram-Mestätik. Hört auf mit diesen Gruppenfotos alle Klassenfoto. Das wirkt nach, wir musst uns jetzt alle mal kurz hier hinstellen und lächeln. Besser ist es Bilder zu haben von kleinen Gruppen, von echten Situationen, von Menschen in Interaktion. Hört auch auf mit dieser Bewerbungsfoto-Abtik. Ich möchte keine gestellten Shooting-Situation haben. Zeigt Menschen in ihrer Beschäftigung, im Workshop, am Wideboard, im Gesprächen, im Doing und bei Videos. Untertitel sind Pflicht. Ich sehe so viele Videos auf LinkedIn, die keine Untertitel haben. Das geht nicht. Ihr braucht auch eine Huck, auch wenn das nicht TikTok oder Instagram ist. Ich möchte am Anfang wissen, worum es dem Video geht. Hochformat müsst ihr machen. Und ich möchte eine persönliche Ansprache. Ganz wichtig auch bei Unternehmensekons zum Thema Video. Ihr müsst das nicht cinematic aufbereiten. Das muss glaubwürdig sein. Linkt in Verzeit diesen unperfekten Look. Da muss nicht von der totalen Reingesund werden und riesen Kamerateam dabei sein. Nein, das kann man mit dem Handy filmen. Ich möchte nicht das Linkt in Inhalte nach der Rieherwerbung aussehen. Ich fasse noch mal zusammen, denn wir haben hier sehr viel heute gekauert. Linkt ein strategischer Reputationsebel für euch. Ein Unternehmensekont reicht heute nicht mehr aus, um Wirkung zu haben. Ihr braucht Corporate Influencer als Multiplikatoren. KPIs müssen sinnvoll definierzein und vor allem braucht ihr eigene Benchmarks, an denen ihr euch messt. Lasst euch nicht von dem Plattformen Benchmarks irritieren. Schaut auf euch selbst. Schaut euch ein eigenes Wachstum. Konsistenz schlägt Perfektion. Und Persönlichkeit schlägt Hochklands. Mein aller letzter Schlussgedanke für heute. Linkt in Belont-Relevanz. Traut euch eine Meinung zu haben. Traut euch klar zu sprechen. Traut euch eine klare Strategie zu haben und einen Klaim als Unternehmen, warum ihr diesen Account macht. Dann hören wir auf, diese Pärtexisten zu lesen und wirklich inhalte über Unternehmen konsumieren zu können. Vielen Dank. Bis zum nächsten Folge. Tschüss.

Podcast Summary

Key Points:

  1. LinkedIn ist ein „Social Graph“-Netzwerk, bei dem Beziehungen, Kommentare und Kontext wichtiger sind als reine Follower-Zahlen.
  2. Corporate Influencer sind strategische Multiplikatoren, die als Brücke zwischen Unternehmensseite und persönlichen Netzwerken fungieren.
  3. Typische Fehler von Unternehmensaccounts
  4. Die Plattform hat 1,33 Milliarden Mitglieder, davon 47% zwischen 25 und 34 Jahren, und ist im B2B-Bereich besonders relevant.
  5. Nur etwa 1% der Nutzer posten regelmäßig Content – Konstanz hebt Unternehmen von der Masse ab.
  6. Ein erfolgreicher Account braucht fünf Hebel
  7. Die optimale Posting-Frequenz liegt bei 2-5 Beiträgen pro Woche, mit wiederkehrenden Formaten wie „Mythos der Woche“.
  8. Engagement-Rate für Unternehmensaccounts liegt bei 2-4%, für persönliche Accounts bei 4-8%.

Summary:

LinkedIn unterscheidet sich grundlegend von Plattformen wie Instagram oder TikTok: Es ist ein „Social Graph“-Netzwerk, in dem Beziehungen und Kontext zählen, nicht reine Reichweite. Für Unternehmensaccounts bedeutet dies, dass sie nicht nur Inhalte posten, sondern ein Ökosystem aus Verbindungen aufbauen müssen. Corporate Influencer spielen dabei eine Schlüsselrolle, da persönliche Profile drei- bis zehnmal höhere Impressionen erzielen als Unternehmensseiten.

Die häufigsten Fehler sind unregelmäßiges Posten, steriler Pressemitteilungsstil, fehlende Positionierung und das Fehlen klarer KPIs. Entscheidend ist eine klare Positionierung mit einem prägnanten Claim, einer fokussierten Zielgruppe und optimierten Profilen inklusive Banner und Call-to-Value. Content sollte in drei bis fünf Themen-Clustern organisiert werden, mit wiederkehrenden Formaten, die Erwartungen schaffen.

Corporate-Influencer-Programme benötigen klare Ziele, Führungsbeteiligung und eine Auswahl nach Kommunikationsfähigkeit statt Hierarchie. Schulungen und monatliche Themenplanung helfen, konsistenten Content zu liefern. Die Engagement-Rate liegt für Unternehmensaccounts bei 2-4%, für persönliche Profile bei 4-8%. Letztlich zählt nicht der Vergleich mit Plattform-Benchmarks, sondern die eigene Entwicklung. LinkedIn bietet besonders im B2B-Bereich enormes Potenzial, da die meisten Nutzer nur konsumieren und nicht selbst Inhalte erstellen.

FAQs

LinkedIn ist weniger ablenkend und algorithmusgetrieben als andere Plattformen. Es basiert auf einem Social Graph, bei dem Beziehungen, Netzwerke und Kommentare zählen, was es ideal für strategische Positionierung macht.

Zu den häufigsten Fehlern gehören unregelmäßiges Posten, Pressemitteilungssprache, fehlende Positionierung, keine Definition von KPIs und keine Verzahnung mit Corporate Influencern.

Man braucht einen klaren Claim, eine fokussierte Zielgruppe, optimierte Profile mit Call-to-Value, drei bis fünf Content-Buckets und wiederkehrende Formate. Die Posting-Frequenz sollte bei mindestens 2-3 Mal pro Woche liegen.

Corporate Influencer erreichen 3-10-mal höhere Impressionen als Unternehmensseiten, da Menschen vertrauenswürdiger wirken. Sie sind Multiplikatoren und Brücken zwischen Logo und Netzwerk.

Man definiert ein Ziel (z.B. Employer Branding), gewinnt Leadership-Beteiligung, wählt Mitarbeiter mit Kommunikationsfähigkeit aus, bietet Schulungen und etabliert eine monatliche Themenplanung mit einfachen Formaten.

Ein Unternehmens-Account hat organisch 2-4 % Engagement, gute Werte liegen bei 5 %. Linkposts haben 2-3 % Klickrate, monatliches Follower-Wachstum von 3-8 % ist realistisch. Corporate Influencer sollten 4-8 % Engagement erreichen.

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