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Der Körper stellt dem Kopf ein Bein - Entwicklungstraumata und Arbeit

66m 24s

Der Körper stellt dem Kopf ein Bein - Entwicklungstraumata und Arbeit

In dieser Folge von „Gut und Gerne“ diskutieren Gastgeber Stefan und Experte Kai Hüttner das Thema Trauma und dessen Auswirkungen auf Arbeitsleben und Lebensgefühl. Kai definiert Entwicklungstrauma als Folge von wiederholten Überforderungssituationen in den ersten sieben Lebensjahren, in denen das Nervensystem eines Kindes noch nicht selbst regulieren kann. Wenn Bezugspersonen nicht rechtzeitig reagieren, entsteht eine körperliche „Zwangsjacke“ aus Muskelspannung, die das Gefühl von Lebendigkeit und Freiheit im Erwachsenenalter blockiert. Im Gegensatz zu großen Traumata (z. B. Krieg oder Missbrauch) betrifft diese kleine Form fast alle Menschen. Kai betont, dass kognitive Ansätze wie Psychotherapie oder Coaching wichtig sind, um Bewusstsein und Handlungsfähigkeit zu schaffen. Dennoch reichen sie oft nicht aus, wenn tiefsitzende körperliche Spannungen bestehen bleiben. Stattdessen sei eine körperliche Entladung – ähnlich dem Schütteln bei Hunden – nötig, um gespeicherte Energie zu lösen. Dies könne nicht nur emotionale Blockaden lösen, sondern auch psychosomatische Krankheiten wie Allergien oder Autoimmunerkrankungen heilen. Ziel ist es, dass Menschen auch in alltäglichen Tätigkeiten wieder ein Gefühl von Lebendigkeit und Leichtigkeit spüren können.

Transcription

10231 Words, 62636 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu "Gut und Gerne", mit Tipps und Tricks und dem besten Geschichten für gute Arbeit. Ich bin sehr gespannt auf unser Thema heute, denn es wird um ein Phänomen gehen, dass in den letzten Jahren mehr und mehr den Fokus gerückt ist, letzten Jahrzehnten, könnte man sagen. Und an dem hängt relativ viel, was Arbeitserfolg angeht, einerseits, wenn auch was in so glücklich sein betrifft. Und zwar geht es um Trauma. Und dazu haben wir heute eine Experten eingeladen und zwar Kai Hüttner. Kai freue mich sehr, dass du hebst. Mega die Freude. Danke, Stefan. Ja, ich bin gespannt auf unser Gespräch heute. Ich auch total, aber zunächst, weil ich mal Kai, wobei hilfst du eigentlich Menschen und wie bist du dazu gekommen? Vielleicht eine Gegenfrage an der Stelle. Wann hast du dich zum letzten Mal so richtig lebendig gefühlt? Hmm, das ist eine gute Frage. Ist tatsächlich schon ein bisschen her oder ist das ja sporadisch, ne? Hast du im Moment gerade im Kopf wo du sagst so da war? Da ist so richtig, richtig lebendig. Hoh, da müsste ich jetzt wirklich noch denken. Ja, wo ich mal so richtig hell und vital gewesen bin. Dieses Gefühl nach, was ist lebendig eigentlich? Und wann fang ich mich lebendig und du hast das das hell und vital beschrieben. Viele Leute haben das irgendwie, wenn sie tanzen oder banschie springen oder irgendwo an einem wunderschönen Ort stehen und sich denken so, boah, das Leben ist gerade so schön und so in Ordnung. Und ich kann hier einfach mal sein. Und dann ist es fast so eine körperliche Wahrnehmung von einem inneren Kribbeln, eine Weite, eine Leichtigkeit, die du in deinem Körper spürst. Wie das, kannst du die Welt umarmens? So ist es vielleicht eine deutsche schöne Beschreibung dafür. So das Leben ist einfach genau richtig so wie es ist. Und das empfinde es zu dann, wenn du genau hinschaust im Körper. Also wir sind sehr darauf getrimmt, dass unser Kopf das wahrnimmt. Tatsächlich ist es eine Empfindung, die du im Körper trägst. Für jeden fühlt du sich ein bisschen anders an. Und was ich im Grunde genommen mache ist, Menschen dabei zu begleiten, dieses Gefühl bei den Mondensten Tätigkeiten im Alltag immer zu spüren. Also immer dieses Gefühl zu spüren, von ich könnte gerade die Welt umarm. Während ich Buchhaltung mache, während ich Täterwasche, während ich den Stumpfsten graben mache, den ich mir vorstellen kann. Daraus entsteht natürlich ganz viel Raum und ganz viel Tiefe für alle möglichen Teile des Lebens. Also dann kann ich genau darauf eingehen, was die Situation erfordert. Ich bin richtig, richtig gut im Kontakt. Ich kann mich lösen davon, was vielleicht meine eigenen Ideen davon sind, wie es sein sollte und kann wirklich darauf gucken, was es denn gerade wirklich gebraucht. Was müssen wir tun, damit es funktioniert? Meine ich als Führungskraft, eine Entscheidung treffen muss oder Strategien durchdenken muss. Ich trage dieses Gefühl mir, diese Euphorie von das Leben ist wundervoll, so wie es ist. Dann kann ich mich komplett lösen von dem, was wir vielleicht ego nennen würden und kann wirklich darauf gucken, was braucht denn die Situation gerade, was braucht denn die Welt gerade von mir sozusagen, serve mit der Welle anstatt mich dagegen zu wehren. Ich werde einfach in allem was ich mache, dadurch zu der besten Version, die ich sein könnte. Nö, werde ich bestimmt nicht die einzige Person sein, die du fragst. Man hast das letzte Mal dieses Gefühl gehabt und Person sagen, dann borde es, weiß ich gar nicht so richtig oder es lang her oder was selten. Das heißt, es wird vielen Leuten so gehen, dass dieses Gefühl von ich möchte, die Welt um arm nicht direkt da ist oder zumindest kein Dauerzustand ist. Was ist eine Grunterföhr, das viele von uns sich nicht so hell, sagen wir mal für ihn? Wenn wir durchs Leben gehen, vor allem durch die ersten paar Lebensjahre unseres Lebens, die Forschung guckt sich da so, die, ja, ich sag mal, die erste, das letzte halbe Jahr der ne Zeit im Bauch, deiner Mutter an. Manche Forscher gucken auch tatsächlich schon auf den Zeugungsmomenten und die Zeugungsumstände. Da gibt es Theorien, die beschreiben, dass selbst schwierige Zeugungsumstände dazu beitragen können, dass du in der bestimmten Atemweise geprägt wirst. Dann gibt es Menschen, die gucken noch weiter zurück und sagen, Anforschung, generational ist Trauma, diese ganzen Themen. Aber das letzte halbe Jahr, auch der ne Mutter bis zum Sippen Lebensjahre ungefähr ist so die Phase, mit der ich mich zum Mind, zumindest beschäftige meistens. Was in der Zeit passiert ist, dass du als Mensch dein Nervensystem spricht, dein gesamten Stress und Entspannungsapparat im Körper, nicht selber regulieren kannst. Ganz am Anfang kannst du es gar nicht. Und Richtung Ende dieser Phase, Richtung siebtes Lebensjahre kannst du es dann idealerweise in den aller meisten Fällen und Situationen, aber halt immer noch in Panich. Das heißt, du brauchst deine Eltern oder deine Bezugsperson, idealerweise. Also die Mutter ist da, das was die Wissenschaft heute zumindest weiß, ist da die Person auf dies tatsächlich am meisten ankommt, in den ersten paar Jahren auf jeden Fall. Und dein Papa hat in der Regel auch einen großen Teil daran. Das heißt, du brauchst deine Eltern um dich zu regulieren. Und am Anfang ist es eher reguliert, deine Eltern regulieren dich, dann ist es irgendwann eine Art Koregulation. Das heißt, ihr reguliert euch gemeinsam. Und du kannst dir das so vorstellen, dass wenn du, wenn ich mich neben Kai einiger Junge so, und ich lique in meiner Kinderkrippe und ich krieg plötzlich Hunger und ich schrei, dann ist dieses Gefühl von Hunger und die Angst, den den Moment entsteht, mich nicht selber versorgen zu können. Also ich brauche jetzt Nahrung und ich lique aber da und ich kann sie mir nicht nehmen. Das sorgt für ganz wie Stress in deinem kleinen Körperchen. Das heißt, da werden dann Adrenalin, Nua Adrenalin, Kortisol ausgeschüttet, alles Dinge, die was mit dem Körper machen, der Blutdruck geht hoch, die Energieausschüttungen, die Muskeln geht hoch, also lauter biochemische Prozesse, die da passieren. Und wenn ich dann nicht rechtzeitig in der 1.90 Sekunden glaube ich, ist die Faustregel von meiner Mutter, in dem Fall hochgenommen und gefüttert werde, dann wird dieser gesamte biochemische Apparat, der läuft so intensiv irgendwann, das ist tatsächlich eine körperliche Bedrohung für mich also Wesendar stellt. Das heißt, ich muss dann abschalten in dem Moment. Und wenn immer wieder Situationen vorkommen in diesen ersten paar Lebensjahren, wo ich es nicht selber schaffe, mich runterzufahren zu sagen, ja, okay, die kommt bald, ich kann noch ein bisschen warten, und geht halt, find doch eins bis nicht. Das so oder ein halbes Jahr oder was auch immer. Dann erlebt dein kleiner Körper und dein Geist, dein kleiner sichentwickelender Geist, und leben immer wieder diesen Moment, wo abgeschaltet wird und wo du im Prinzip in so einen kompletten Frisabschaltzustand fährst. Und wenn das wiederholterweise über einen Zeitraum hinweg passiert, dann versuchst du dich selber davor zu schützen, das ist passiert. Wieso no-chaltertingen dir baust? Genau, weil du weißt ja, das ist intensiv ist und du weißt ja, dass es zu einer Überforderung wird, das heißt, du versuchst es zu unterdrücken, noch bevor es überhaupt dieser Überforderung kommt. Und was dann passiert ist, dass du in der Emotion, in meinem Beispiel, ist gerade Angst zum Beispiel oder vielleicht auch Terror oder irgendwas ganz intensives auf jeden Fall, dass so eine Emotion, die dazu geführt hat, dass du in diesen Fris in diesen Abschaltzustand kommst, dass du die unterdrückst, damit das Nervensystem erst gar nicht so hochfährt. Und dieses unterdrücken, das kannst du sie an so vorstellen, dass du dich einfach muskulär verkrampst, das heißt anstatt zu schreien, krampst du irgendwie alles an, was dieses Schreien verhindert, das Schreien wird unterdrückt. Und diese Muskelkramfen, diese Spannung, die du erzeugst, die bleibt dann in deinem System hängen. Wie sind die Zwangsjacke, die du dir als Kind einmal anziehst, in diese ganzes Leben lang trechst, ohne es zu merken? Und diese Zwangsjacke wieder rum, und da kommt jetzt die Antwort auf deine Frage, also es war eine relativ lange Antwort auf die Frage, diese Zwangsjacke wieder rum, ist das, was es verhindert, dass du dich lebendig fühlen kannst als erwachsene Mensch. Weil diese Muskelspannung, die ganze Zeit da ist und im Prinzip dieses entspannte, ich fühl mich frei, ich fühl mich weit, ich fühl mich fröhlich, ich fühl mich erfüllt, die wird dadurch verhindert. Diese Lebendigkeit am Ende des Tages. Das ist eine innere Fessel, die man sich entrainiert, ganz früh, also ein unwirkürlich, nicht so sicherlich, ohne dass man so was, ich muss dann, dann denken, dass es zu meiner Zeit weiß ich, ob es mittlerweile immer noch gibt, so in Kinderwagen wie so eine Art Fessel, wie so eine Art Geschurr, gibt es auch das für Fährde, das war so Kindern angelegt, die sind da so reingeschneilt worden in die Kinderwagen, damit die nicht aus so sehen, rauskrabbeln können. Und es ändert mich so ein bisschen daran, also das ist ja im Puls aufgehalten wird, aber das ist das Zwang, ins Innere gewandert, wenn man so will, ne? Ja. eine innere Fessel, die dadurch dann entstehen. Und das ist das, was man trau man nennt. Das ist das, in dem Fall, was man Entwicklungstrau man nennt. Der Mechanismus ist an der Stelle, dass du, wenn du voll in dieser Emotionen drin bleibst und rebellierst, ganz oft die Bindung zu deinen Eltern auch gefährdest, oder das Gefühl hast du zu gefährden, wenn du keine Ahnung fünf bist und du kriegst regelmäßig, irgendwie sagt, ey, sei ruhig. Und dann bist du aber nicht ruhig, dann ist es vielleicht für dich gleich bedeuten, innerlich mit dem Gefühl von, wo ich könnt jetzt verlassen werden, wenn ich jetzt dagegen agiere, die ganze Zeit. Das heißt, du bist dann ruhiger, obwohl du eigentlich grad das Bedürfnis heißt rumzuschreien. So, das heißt, da geht's ganz viel um deine Bindung zu deinen Eltern, zu den Koregulatoren. Und das ist im Prinzip die Trauma-Forschung sprich da entweder gar nicht von Trauma oder von einem kleinen T-Trauma. Also sozusagen, es wird so ein bisschen in Anführungszeichen abgewertet, diese ganze Thematik. Allerdings ist es eine Thematik, die fast alle Menschen manche stärker, manche weniger stark betrifft. Also es ist was, was wir alle irgendwie mit uns rumtragen aus verschiedenen Lebensphasen der ersten sieben Jahre. Also da gibt's dann auch verschiedene Verhaltens und Gedanken, muss er die sich daraus entwickeln, je nachdem wann deine Hauptentwicklung Straumatisierung stattfand. Aber es betrifft uns alle irgendwie. Also wir sind in dem Sinne zu traumatisierte Gesellschaft, was das große T-Trauma ist, von dem die Trauma-Forschung sprich sind solche Dinge, die dann zum Beispiel posttraumatische Störungen auslösen. Also du bist im Krieg, du erlebst was schlimmes oder du hast ein Autounfall oder du bist missbraucht. Oder diese Dinge, die im Erwachsenenalter vorkommen, die auch so eine krasse Nervensystemsaktivierungen erzeugen, dass du die in dem Moment gar nicht ausleben kannst. Und mit ausleben meine ich, wenn du dir zum Beispiel einen Hund anguckst, Hund läuft ganz entspannt durch die Gegend, schnufft irgendwo, es kommt irgendwas, was Gefahr sagt. Und spannend sich einmal komplett an, vielleicht bellt ein paar Mal, dann merkt der Hund die Gefahrs weg, dann schüttelt er sich einmal, dass er dieses typische Bild, das wir von hunden kennen, so sie schütteln. Die entladen einmal die ganze Nervensystems Spannungen, die da aufgebaut wurde, die Energie, die Muskeln gegangen ist, um zu kämpfen oder um zu rennen. Wird dann einmal entladen durch die Schütteln und dann ist es raus, das heißt, es bleibt nicht hängen. Wir verleeren diese Entladung im Laufe der Zeit und deswegen ist es bei so sehr in anfingsterien traumatischen Erfahrungen oft so, dass diese Entladungszüchlus, das Schreien, das Wein, das Schütteln, also will ich diese ganze Energie, die zu dieser Nervensystems Überforderungen gefühlt hat, in dem Moment nicht mehr stattfindet und dann bleibt im Prinzip im Nervensystem, im limbischen System, also es ist ein bisschen größer als es Nervensystem, da gehört dann die Amigdala zum Beispiel dazu, die dein Gefahrenzentrum ist und sagt, "Gefahr, keine Gefahr, das in diesem gesamten System so eine Art Eventspeicher erstellt wird, der diese Überforderung im Prinzip abspeichert und der dadurch dann einen konstanten Gefahrenzustand dich mittragen lässt ab dem Zeitpunkt, der sich dann in verschiedensten Arten im Alltag eben zeigen kann." Und das ist das, was dann irgendwelche Trauma-Störungen sind oder teilweise dann auch andere psychosomatische Effekte hervorgerufen, sowas wie Allergien zum Beispiel oder irgendwelche Autoimmunerkrankungen lassen sich teilweise auf diesen ganzen Apparat und Körper zurückführen. Also viele, viele der Krankheitsbilder von denen wir noch nicht so gut wissen, wo sie eigentlich herkommen, teilweise gar nicht wissen, sehen wir ganz gut in nicht sozusagen wissenschaftlich validierten Studien, aber in hirristisch betrachteten Praktiken, also Menschen, die sich mit diesem ganzen psychosomatischen Thema beschäftigen und mit klienten Arbeiten, die sehen in ihrer Arbeit sehr häufig, dass viele von diesen mysteriösen Krankheiten, die wir so mit uns rumtragen, dadurch weggehen, dass eben die ganze psychosomatik bearbeitet wird und Trauma-Züklern geschlossen werden. Das heißt, dein heutiges Ich, Stefan in der heutigen Situation, sich wieder sicher damit fühlt, das zu empfinden, was er nicht empfunden hat, zu dem Zeitpunkt, als es zu gefährlich scheint. Also im Prinzip, es gibt eine Situation, nämlich überfordert, oder eine Reihe von Situationen nicht überfordern, also entweder meine Entwicklung, sehr früh von 1 bis 7, oder sind spezifische Ereignisse oder Ereignisse. Und ich bin in der Situation nicht in der Lage, dass das Abschüttel schön ist Wort, also, wie man da so drauf zu reagieren, das hinterher wieder die Spannung aus dem Körper raus ist, sondern ich unterdrückes, drückes weg, und das wandert rein in den Körper und schafft so eine durchgängige Verkramfung. Also so ein gespeicherten Krampf, wenn man so will, und der zieht sich dann durch mein anderes Handeln, durch ein bisschen wie eine Verspannung im Rücken, die irgendwie so nautorisch geworden ist. Wenn ich bestimmte Bewegung mache, kommt das immer wieder, deswegen fühle ich mich nicht so richtig frei in diese Richtung. Es gibt eine Art Physiotherapie, das ist ein für diese Art von Trauma, also eine Art von Bewegungs-immotionales Bewegungsprogramm, um das wieder zu lockern, um das wieder an die Oberfläche zu bringen, weil das ganz tief drin ist. Ja, so in der Art, genau. Wenn ich das so höre, und jetzt mal sagen wir zum halben Ort zu höre, dann habe ich so eine Art und Gehr gut, dafür ist halt eine normale Therapie da, ne? Da gibt man hin, legt sie auf die Couch, redet. Mhm. Wie es früher war, in seiner Kindheit und so, also klassisch psychotherapie zum Beispiel oder diverse andere Therapieform. Von dem, was ich von dir verstanden habe, würde es sagen, dass Mark in einigen Fällen hilfreich sein, und vielen Fällen vielleicht sogar, aber in anderen Fällen, gerade was die Traumarte angeht, greift das zu kurz. Für mich ist es kein Entweder oder. Also ich betrache das aus zwei Ebenen, das ein ist die Kognitive. Ich meine, was wir hier gerade machen ist, wir nutzen unseren Kopf, um das, was wir erlebt haben, denken, hören, in Worte zu packen und dann damit irgendwie miteinander zu kommunizieren. So, das mag dann auch sein, dass wir im Körper was spüren werden, das sind aber, es findet vor allem, Kopf statt. Und der Kopf versucht, im Prinzip die ganze Zeit zu verstehen. Und das heißt, der Kopf ist mit nichts anderen Beschäftigungen, den ganzen Tag, als zu entscheiden, dass es das und das ist das nicht. Also, der Scheid immer zwischen ist und ist nicht. Was anderes macht der Kopf eigentlich die ganze Zeit nicht? Differenziert, ja. Der differenziert zwischen Realitäten, die du wahrnimmst, genau, oder zwischen Einordnung der Realität, die du wahrnimmst. Es ist total hilfreich, wenn du jetzt so eine klassische Psychoanalysen mal betrachtest, du gehst auf die Couch, wie du das gerade so schön beschrieben hast, indem Beispiel. Du nimmst überhaupt erst mal wahr, was hast du eigentlich so erlebt in der Zeit deines Lebens? Oder wenn du ich noch mal Kognitive Verhaltenstherapie machst, du nimmst wahr, was funktionierten gerade nicht für dich? Also, du nutzt die Kognition, den Kopf dazu, um ja wirklich anzugucken aus so einer Bewusstseins-Ebene heraus. Ah ja, in den Momenten habe ich folgendes Problem. Da funktioniert es ganz gut. Was kann ich denn aus dem, was gut funktioniert, lernen für das, was schlecht funktioniert, also auch klassisches Couching im Prinzip funktioniert so. Und das ist zu einem gewissen Ausmaß super, weil es macht dich sehr viel Handlungsfähiger als wenn du nicht hinkuckst. Also Kognitive Betrachten ist schon mega Schritt, wenn du das noch nicht gemacht hast, dann ist es ein super toller erstes Schritt, um dich mit dir selber zu beschäftigen, um einfach mal hinzugucken. Überhaupt die Sichtbarkeit herzustellen, von den Anstatt zu sammeln. Und dann hinzu leben die ganze Zeit in der Hinsicht. Das gibt hier n Riesen enorm handlungsspielraum, um Dinge aktiv zu gestalten, dein Leben als einfach nur passiv ein Opfer zu sein. Das ist manchmal die man im Bereich der, ich sage mal, Smart Work, bemerkt, dass man so wenig Pausen macht oder so, dass man immer durchherweitet oder wenn man sich Kommunikation anguckt, dass man sieht, ich sage zu fast allem, was andere Leute zu mir bringen, aber man sowas überhaupt erst mal wahrnimmt, was man vermutlich vorher gar nicht wahrgenommen hat. So eine Ebene wäre das beispielsweise. Ganz genau. Und das merkst du in deiner Arbeit, das ändert unfassbar viel. Also für Menschen, die das noch nie gemacht haben, das da geht eine neue Welt auf. Und da geht auch ein neues Glücks empfinden und Erfüllungsempfinden in der Arbeit auf, wenn ich plötzlich Dinge ändern kann, die mich da vor massiv beeinträchtigt haben, ohne dass ich genau verstehen konnte, woran liegt das, was kann ich tun. Also Agency herzustellen ist immer großartig, finde ich ganz, ganz großartig. Und wenn ich dann eine Weillang in dieser Rolle des Handlungsfähigen Subjektes unterwegs bin und sage, okay, ich bin der Gestalter, die Gestalterin meines Umfels. Dann komme ich immer wieder an Punkte, wo ich merke, okay, ich habe mir jetzt vorgenommen, das zu tun. Ich mache das auch teilweise, aber es bringt irgendwie trotzdem mich die Erleichterung, die ich mir wünsche. Ich fühle mich immer noch schlecht, ich quere mich immer noch zur Arbeit, ich bin immer noch überfordert, ich bin, es ist immer noch alles zu viel, ich bin immer noch irgendwie, hab keine Energie, ich schnau's meinen Partner immer noch anabends oder meine Partnerin. Ich komme immer noch nicht mit meinen Eltern klar, ich swagel über noch damit, dass meine Kinder irgendwas wollen. Also ich versuche schon alles irgendwie bewusst zu optimieren und mir die krassesten Live-Hacks zu holen und merke, okay, ja, das ändert viel. Aber es fühlt sich dann irgendwann fast wie noch ein weiter grind an, also wie es hätte ich noch eine Aufgabe mehr, dass ich wirklich fundamental was ändert. Und bei dieser fundamentalen Änderung, da sind wir an dem Punkt über die nicht spreche, weil, was ich vorhin nicht gesagt habe, diese, wie hast du es innere Krampf hast, das genannt, glaube ich. Also diese Zwangsjacke, sage ich dazu immer ganz gerne, diese Zwangsjacke, die spielt im Prinzip so so ein gewissen Filter über unsere Realität, die wir wahrnehmen aus. Das heißt, wenn ich zum Beispiel früher in der Phase, in der es drum geht, dass ich rechtzeitig zu essen und zu trinken bekommen, also Mielch, Muttermielch an der Stelle und rechtzeitig gewickelt werde und ausreichend Augenkontakt bekommen und mal jemandem hier rum albert und nicht mal jemanden annimmt, so diese ganz ganz Grundbedürfnisse. Wenn das nicht erfüllt wird in ausreichender Form oder in irgendeiner Form öfter unterdrückt wird, dann entwickelt sich das Grundgefühl nicht, dass es meine Recht ist, zu bekommen, was ich brauche. Das heißt, wenn ich in der Zeit diese Form von Zwangsjacke entwickele und das jetzt eins von mehreren Beispielen über diese sieben Jahre hinweg gesehen, dann lauf ich durch die Gegend und ich habe diese Empfindung nicht eingebaut, die viele, viele Menschen haben, viel aber auch nicht, weil sie genau diese Form von Traumalisierung erlebt haben. Ich habe diese Empfindung nicht in mir, dass es mein Recht ist, dass meine Bedürfnisse erfüllt werden. Meine Wünsche sind nicht wichtig. Meine Wünsche sind nicht wichtig oder ich bin nicht gut genug. Ich bin eh nicht gut genug, es reicht nicht. Und das basiert eben im Prinzip, wie es hättest du im Auto vergessen, die Scheinwerfer einzubauen, dann weißt du zwar, es ist wichtig, Licht anzumachen, aber es geht halt nicht. So und das ist dann das, wo die Kognitive eben total viel schlägt, weil du kannst noch von so vielen Gurus hören, live Hack-Gurus, das ist wichtig, dass du eine Bedürfnisse achtest und dass du die wahrnimmst und dass du dir Zeit ein Plan für dich und das ist wichtiges Grenzen zu setzen und dass es wichtig ist, irgendwie auf dich gut acht zu geben. Und dann weißt du, das ist wichtig, es ist Licht anzumachen, abends beim Auto fahren, aber du hast halt keine Scheinwerfer. Weil die Zwangsjacke verhindert, dass die tiefe Empfindung da ist, dass das dein Recht ist, dass dein Bedürfnis erfüllt werden. Das ist dann eine ebene tiefer noch, da kommst du nicht ran, da kommst du nicht ran im Kopf. Genau. Und das ist dann der Moment, wo du wirklich eben in der Psychosomatic, also so mal der Körper an der Stelle, wo du in den Körper musst, um auf einer nerven systemischen, limbischen, limbischen, körperlichen Ebene diese Spannungsmuster aufzulösen und wieder zu erleben, wie sie es anfühlt, die Emotionen zu erleben, die du seit dem ganz frühen Kindheitsalter weggedrückt hast, weil sie gefährlich waren für die Bindung zu deinen Eltern. Das ist eine Überlebensding. Das heißt, am Ende des Tages ist es ein Todesangst und du läuft dein Leben lang mit dieser Todesangst in deinem Körper rum, ohne es zu merken. Das ist, du hast auch mal gesagt, der Körper stellt dem Kopf ein Bein, das wäre das im Grunde genommen. Das ist, dass man da nicht ran kommt, durch so klassische, ich plane mein Leben um mich schaue dann mal drauf, ich guck auf meine Bedürfnisse, ich gehe zum Psychologen und spreche meine Kindheit durch. Wenn das nicht ausreicht, was ist das, was man in so einer Situation tatsächlich machen kann, was hilft denn dann da? Ja. Also das spannende kleine Ausflug noch, das spannende mit dem Thema ich spreche darüber, wie die westliche Medizin auf diese ganze Arbeit mit dem Körper gekommen ist, ist tatsächlich über Siegmund Freut. Aber Siegmund Freut ist derjenige, den wir mit, also als Menschensehen, der eben Leute auf die Couch gelegt hat, mit den gesprochen hat. Ja, absolut gerade. Also es ist genau, total das Bild. Und was Siegmund Freut eben zum ersten Mal als westlicher Psychologe sozusagen gesehen hat ist die frühkindliche Geschichte der Menschen spiegels ich in der Körper wieder. Also aus der Zeit, und ich weiß nicht mehr, ob sie Wilhelm Reich oder Siegmund Freut war, also Wilhelm Reich war der Schüler von ihm, der dann wirklich diese ganze psychosomatische Arbeit richtig, richtig weiter entwickelt hat und das Leben gerufen hat. Einer von denen hat den Satz geprägt, der klient mussten nichts erzählen, seine Geschichte läuft mit ihm in den Raum. Ich sehe anhand, dass es wieder Körper geformt ist, schon ganz viel, was dieser Mensch erlebt hat. Natürlich ist es schwierig, so du musst trotzdem noch mit den Menschen reden und gucken, was da wirklich dahinter steckt und du dast Menschen dann nicht in der Box packen. Es gibt Indizien, es gibt Indizien, also der Satz kommt aus der Zeit zumindest. Ich habe das mal gehört über ostdeutsche und westdeutsche Führungskräfte, also das man nach 20 Jahren hatte Wende. Immer noch gesehen hat in der Art, wie sich Leute bewegen, ob sie, also wenn sie in eine relativ hohe Führungsposition gekommen sind, ob sie aus dem Westen oder aus dem Osten kommen. Das waren Interview mit Namen, mit einer Psychologin damals. Da ist lange her, ich kann es leider nicht mehr zitieren. Fand das aber als Beobachtungsauftrag, das was ich da gehört, da ist sehr interessant. Also dass man im Osten anders noch mal erzogen worden ist. Das politische System hat ja auch durchgegriffen, auf eine gewisse Weise, noch auf andere und auf andere Dinge. Welcher Sovorynität sitzt jemand da und spricht, oder gibt Anweisungen? Ja und das passt genau zu dem Bild. Also ich kenne diese Aussage und ich studiere nicht, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es genauso ist, weil natürlich die Art und Weise wann wir wie traumatisiert werden, sehr stark mit der Kultur zusammenhängt. Also genau, aber sozusagen zurück zu Freut an der Stelle. Was Freut damals geschafft hat in seltenen Fällen, aber er hat es geschafft, es eben durch die Gesprächsführung und die Rückführung in ganz frühkindliche Scenarien dazu zu führen, dass seine Klientinnen die Dinge, die damals traumatisierend waren, wieder erleben konnten und dadurch die Emotionen wieder verkörpern konnten. Und dann gibt es in die Richtung sowas somatische Experienzingen. Auch das ist eine sprachbasierte Art und Weise in dem Körper zu arbeiten. Das heißt über das Sprechen und das Körper spüren, gehst du in diese Spannungstrauma-Mustereien und wieder raus und rein und wieder raus. Und dann gibt es sehr Körperbasierte Formen wie klassisch Körperpsychotherapie oder Greenberg oder Pantheraie Diarmoring. Das sind alles solche Sachen, die du auf einer rein körperlichen Ebene machen kannst, mit teilweise Gesprächs an Teil, aber nicht viel. Und dann gibt es sehr integrierte Modalitäten, die mit der ich jetzt zum Beispiel vor allem arbeite mit meinen Klientinnen, wobei das bei mir auch einen Blend anding ist. Ich arbeite nicht als Trauma-Terapäut in dem Sinne, sondern ich arbeite sehr viel mit eben Führungskräften, Gründerinnen auf einem, ja ich sage mal, die auf einer sehr hohen Flughöhe mit einer sehr starken Schlagzehr unterwegs sind und die einfach gut und glücklich und mit viel Energie durch einen Alltag kommen wollen und nicht unter dem ganzen Stress so stark in ihren frühkindlich traumatisierten Mustern stecken wollen die ganze Zeit, dass es Leben einfach nur noch mehr an Grind ist und nicht lebenswert. Also das ist so weniger Trauma-Terapie gleichzeitig greifen wir natürlich sehr stark in diese Bereiche auch bei der Arbeit. Wie ich das mittlerweile vor allem mache, ist mit einer Modalität die impozite Mischung aus verschiedenen von diesen Bereichen darstellt. Also ich habe die Armoringanteil dabei, der wirklich an den Trauma-Spannungspunkten körperlich arbeitet, so bei der sie klienten bei mir meistens Ansicht selber tun und gar nicht ich an ihn arbeite. Dann haben wir einen Teil von somitisch Experienzigen dabei, wo wir eben wirklich rein und raus spüren in diese Bereiche und ich persönlich nutze tatsächlich noch Atem dazu, weil Du Atmung nutzen kannst um die Spannung in deinem Nervensystem zu modulieren. Also Atmung ist tatsächlich die einzige autonomen Körperfunktion, die wir selber bewusst ansteuern können mit unserer Kognition. Das heißt Du hast im Prinzip eine ganz banale Verlaufskurve, je schneller Du Atmest, je aktivierter bist Du im Nervensystem, das hat den Grund, dass wenn Du zum Beispiel Sport machst oder super viel Stress hast im Alltag, wird deine Atmung schneller, um CO2 abzubauen, weil mit viel Energieproduktion im Körper produzieren, die Muskeln 4, CO2 und CO2 ist ein Nervengift und muss raus, das heißt der Körper atmet dann einfach schneller und über schnelleres Atmen kannst Du Stress in dein Körper bringen, über langen Samarys atmen kannst Du in Spannung in dein Körper bringen, also sowieso eine fundamental großartige Funktion und ich nehme noch die schnelle Atmung dazu, um an der Nervensystemischen Überforderungsgrenze zu kratzen, also wir gehen nicht in die Überforderung, aber wir kratzen daran, um über dieses kratzen Zugriff darauf zu bekommen, was Du damals nicht verkörpert hast, als Du es hättest verkörpern sollen, aber Dich davor geschützt hast, es zu verkörpern. Also welche Emotionen hast Du weggedrückt, welche hast Du nicht zugelassen und da kommst Du eben sehr viel schneller ran, wenn Du wirklich ähnliche Nervensystems zustände, also in der ähnliche Anspannung in deinem System erzeugst, wie die Du damals hattest, dann geht dieser Speicher, aber die nicht vorhin gesprochen habe, diese Nervensystems Speicher der Zustand geht dann einfach wieder auf. Und das heißt, wir haben diese Kombination aus Dingen und kommen dadurch sehr schnell, sehr gut an die Themen ran, also es braucht überraschend wenige Sessions bis da die Menschen wirklich wieder ganz viel spüren. Ich bin so über einen Daumengepall zwischen fünf und acht neuen, würde ich sagen, bist du wirklich an dem Kern der Dinge dran, bist sie dich eigentlich bewegen. Und dann dauert es natürlich ein bisschen, bis es alles integriert und verkörpert, es ist im Laufe der Zeit, also ich arbeite, dass wie ich am liebsten Arbeit ist, über ein Jahr hinweg tatsächlich mit Menschen, einfach um den Prozess sauber zu begleiten und abzuschließen. Aber ich habe auch klient, mit denen ich kürzer arbeite, wenn es ja sehr spezifische Wunsch ist. Aber da hast du dann sozusagen eine sehr sehr zielgerichtete, sehr schnelle Art und Weise, um mit diesen Dynamiken in dir wirklich in Kontakt zu gehen und auch selbst zu steuern und bewusst die Intensität auch zu steuern von dem, was da passiert. Also dann hast du eben diese Mischung. In meinem Fall zum Beispiel ist es eine Modellität, die nennt sich BB-TRS, das steht für Breathwork-Based-Trauma-Release-System, also im Prinzip. Schreien wir nochmal in den Kommentaren. BB-TRS-Genau. Und da hast du dann eben die Kombination aus beidem. Also du arbeites an dir, während du in dir arbeitest und wirst dabei begleitet, was für mich persönlich das wirksamste ist, was ich in zehn Jahren mich selber als klient in diesen ganzen verschiedenen Räumen zu bewegen. Ja, wirklich das ist was für mich am die meisten Berge versetzt hat. Kann so ein Beispiel geben wie das abläuft. Also Beispiel, du bist Geschäftsführer von dem Unternehmen und du sagst Boa, ich bin die ganze Zeit super rastlos, ich bin auch unzufrieden, die ganze Zeit. Ich merke, dass ich mit meinem Team unzufrieden bin, ich schaff's aber auch nicht wirklich irgendwie den richtig gut Feedback zu geben, so dass wir an den Themen gut arbeiten können. Und ich habe mir wieder Tage dabei, wo ich einfach nur da sitz und das wie so ein Schleier so, also ich krieg irgendwie gar nichts hin, ich bin da dann super mit mir selbst beschäftigt und verplämpfer eigentlich meine Zeit, kommt da aber auch nicht durch. So und dann kommst du zu mir und erzähle's mir das und dann würden wir jetzt erstmal darauf gucken, einerseits was sind das so für Situationen, also ich will erstmal wirklich eher wie ein systemischer Coach mit dir hergehen und mir angucken, was ist die Lebensrealitäten, der du dich da bewegst, was sind die Umgebungssituation in denen du das wahrnimmst, wann dritte das auf und dann würden wir schauen, einerseits gibt's da Emotionen, die damit verbunden sind, also in dem Beispiel, den ich gerade genannt habe, bis jetzt tatsächlich ein aktuelles Klientenbeispiel von mir ist dann Angst, damit verbunden den Leuten wirklich die Wahrheit zu sagen, Angst vor der Reaktion, Angst davor nicht gemocht zu werden, die um endlich respektiert zu werden, als Geschäftsführer auch vielleicht zu enttäuschen und dann gleichzeitig auch so eine gewisse Scham davor nicht aus, nicht zu genügen als Führungskraft und vielleicht auch nicht die richtigen Räume bereitgestellt zu haben und so, also was ist denn da, was geht da emotional ab bei dir und dann würden wir gucken, wo spürst du es im Körper? Also kannst du es wahrnehmen, viele Menschen können es gar nicht wahrnehmen an der Stelle und das ist also total normal, sage ich mal leider für unsere Gesellschaft, wir haben verlernt zu verstehen, dass Emotionen was körperliches ist und kein nix im Kopf und keine Geschichte, also eine Emotion ist eigentlich nur 90 Sekunden da im Körper, denn ist die weg danach, alles andere ist eine Geschichte, die wir daraus machen. Es gibt eine Sache, die machen wir manchmal unseren Workshop, sonst war fragen wir, ob hinten wir die Leute gefühlt wird, dazu nehmen und sie so zu übersetzen, dass alle Wertungen raus sind, das heißt eigentlich nur in die Beschreibung des Gefühls zu kommen, also was ist zum Beispiel Ärger, was ist zum Beispiel Angst, das Beschreibe, was abläuft, ohne zu sagen, es ist unangenehm oder so, sondern tatsächlich was kannst du in dir wahrnehmen und das ist gar nicht so einfach, also selbst ohne Pini von Traumata, also einfach wenn die Gefühlen, wenn es sagen normal als spürtem Arbeitsalltag daran zu gehen, wo sitzt Ärger, wo sitzt Angst, wie zeigt sich das, wie fühlt sich das genau an, was frust, was stressener, also ja, ich finde das, wo ich wahnsinnig faszinierend, wie schwer uns das fällt, obwohl das was, was wir ganz im Tag haben, und dann haben wir dann eine jede Minute, haben wir irgendeinat vom Gefühl, und genau da schlägst du in die Kerbe, weil das ist eben nicht unabhängig von Traumata, also die Unfähigkeit, das zu beschreiben und das beschreiben zu können, ist genau das Traumat von dem wir sprechen und wenn du merkst, ich kann eine Emotion im Körper nicht spüren, dann weiß so, dass du die als kleines Kind nicht zugelassen hast und weggepanzert hast, das ist dann jetzt Fangsjacke, also kannst mal Emotionen durchspielen für dich im Kopf und sagen okay, was dann Freude, die meisten Leute können keine Freude im Körper spüren, das was wir voran die Lebendigkeit, die wir vorhin gesprochen haben, können die meisten Leute nicht spüren, was ist denn Wut, was ist denn Scham, was ist denn Trauer, was ist denn Schuld, wenn du merkst, du kannst nicht verorten, wie sich das im Körper anfühlt, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr, sehr groß, dass es eine bestimmte Zeit in deiner sehr frühen Kindheit gab, wo du es nicht spüren durftest, aus Angst davor die Bindung zu deinen Eltern zu gefährden an der Stelle. Und das ist genau der springende Punkt, also darauf wollen wir im Prinzip raus, weil und ich komme gleich wieder zu dem Beispiel zurück, nachdem du gefragt hast, es passt sehr gut an der Stelle, was wir im Prinzip brauchen, ist die Rückkopplung zu diesem Erlebnis, also wir müssen in unserem heutigen Erwachsenen, ich wo wir wissen, dass es ans gut geht, wo wir wissen, dass uns nicht gleich keine Ahnung der Boden unter den Füßen weggezogen werden kann, wir sitzen in unsere Wohnung oder in unserem Office auf einem schreit bestuhendes Warm, wir haben gegessen, wir müssen gar nicht aufs Klo, es ist alles ist sicher gerade, dass wir aus dieser heutigen Perspektive, wo wir wissen, dass alles sicher ist, diese Emotionen im Körper wieder spüren können. Und dadurch, dass wir sie in dieser Sicherheit wieder spüren können, schließen wir den nicht vollendeten Trauma-Zükluss von damals und erlauben diese Emotionen körperlich zurück in unseren Alltag und verstehen, dass es sicher ist und können deswegen die ganzen Filter ablegen, die wir unser Leben lang mit uns rum tragen, wie die Umwelt danach scannen, das möglicherweise so eine Emotionen erzeugt werden könnte. Also was dieses Erleben, dieses wirkliche Erlauben der Verkörperung der Emotionen bewirkt, ist, dass du kein Widerstand mehr hast, so dem, was du erlebst in deinem Leben. Die Tatsache, dass du unter leidest, das Ding schlecht in deinem Leben ist einfach nur der Widerstand dazu, dass du dir nicht erlauben möchtest oder kannst, die Emotionen zu fühlen, die mit dem Leid verbunden hast. Würdest du dir erlauben, die Emotionen zu fühlen, dann wärst du plötzlich nicht mehr schlimm, dann ist es lebendig. Das ist das, was die östlichen Weisheitsleeren im Prinzip als, als dieses, als dieser Schleier des Egos bezeichnen, den wir über unsere Realität legen haben. Also wir sehen die Realität gar nicht, weil wir die ganze Zeit davor weggrennen, einfach wirklich im finden zu sein, dassen, was die Realität in uns erzeugt. Und durch das Erlauben, das tatsächlichen empfinden, ist das Verkörperns, gibt es plötzlich kein Widerstand mehr gegen das, was ist. Und das erzeugt pure Präsenz, ist jetzt hochgradig philosophisch und schwer vorstellbar, wenn du es noch nicht erlebt hast. Aber das ist dann tatsächlich am Ende des Tages, dass, was all deine Kognitiven und körperlichen Ressourcen frei setzt, das Leben voll und ganz zu leben und die beste Version zu sein, von dir, die du sein kannst, einfach die besten Entscheidung für dich selber zu treffen, die besten Entscheidungen für alle anderen zu treffen, deine Rolle bestmöglich auszuführen, weil du eben nicht im Widerstand zu dem stehst, was du als Gefahr siehst. Es ist ein Art von Mettagefühl. Genau, es ist eine Angstvonunggefühl, mehr ist es nicht. Ich ärgern mich so, da ich bin so unzufrieden darüber, dass meine Mitarbeiter in so schlecht perform ist, ein Weckren vor dem Empfinden der Scham oder Trauer darüber, dass meine Mitarbeiter nicht mögen, wenn ich ihnen sage, dass ich unzufrieden bin und dass ich was ändern muss. Die unzufriedenheit ohne gekoppelte Handlung, das ist das Weckren. Ja, also ein Lern des Gefühlen. Lern des Gefühlen. Genau, wir haben diese Dinge alle. Also wir haben alle Themen in unserem Leben, wo wir nichts ändern, obwohl wir uns schlechter mitfühlen, weil wir Angst davor haben oder Respekt davor haben eine bestimmte Emotionen zu empfinden, die wir befürchten zu empfinden, wenn wir an dieser Hörangehen. Und da kommt genau dieses, dieses, sozusagen dieses weggesperrte Verkörpern von Emotionen spielen, wenn wir uns wieder erlauben, genau diese Emotionen voll und ganz zu erleben, dann wird es plötzlich unfassbar einfach, diese Situation zu ändern, die uns nicht gut tun, weil dann gibt es keine Gefahr mehr an der Stelle. Also der Punkt ist jetzt nicht, dass ich jede Emotion in jeder Sekunde voll auslebe, weil ich mir das auch ehrlich gesagt schweren, so mitten vorstellen kann, dass ich sofort jedes Gefühl artikulier, das ist glaube ich nicht der Punkt, um ins geht, darum ist ein zusätzliches Gefühl, dass mich blockierte meinem Handeln loszuwerden und akzeptieren. Also, ich sehe dieses Gefühl, anversuch, dass jetzt nicht weg zu drücken, zu unterdrücken, zu ignorieren oder halt doppelt runterzuleiden. Also ich ärgern mich nicht über meine Scham, versuch, die deswegen nicht wahrzunehmen, sondern ich sehe meine Scham, ohne sie zusätzlich nochmal zu bewerten. Genau, da sind wir bei dem Unterschied zwischen, was ich mittlerweile top down und bottom abnänner. Also, das, was du gerade beschrieben hast, ist so typische Meinflülle des Arbeit am Ende des Tages. Also, bewusst sein darüber zu schaffen, dass Emotionen da sind und ihr einfach anzunehmen und nicht zu bewerten. Also was Meditation zum Beispiel im klassischen Fall schaffen möchte, ist, dass du wahrnimmst, was in dir vorgeht, sprich, du nimmst zum Beispiel Wut. War und verlängers dann den Zeitraum zwischen dem Trigger und der Reaktion. Also vielleicht hast du früher bei Wut immer angefangen, rumzubrühlen oder hast angefangen irgendwie, wütende E-Mails zu schreiben, diese Reaktion, die dann Impuls ist sozusagen. Was Demetation im Prinzip schenkt, ist ein Bewusstsein darüber, was in dir vorgeht und die Fähigkeit, die Zeit spannende zwischen Reiz und Impuls zu verlängern. Also es passiert was und du reagierst drauf und wenn du die Verlängerst ihr Zeit spannende, dann kannst du dich bewusst entscheiden, zu sagen, ich will so nicht reagieren. Was dann immer noch da ist, ist, dass du die Wut empfindest und dass sie dir wehtut. Also das ist sozusagen, was, was, dass es sich sehr unangenehm anfühlt, diese Wut zu empfinden, weil du willst, die nicht empfinden, du stehst im Widerstand zu dieser Wut. Und was du im Prinzip mit Bottom ab praktiken, erreist, ist und ich arbeite aus beiden Richtungen tatsächlich, also ich arbeite auch, top down, wir gucken uns auch an, wie wir das wahrnehmen können und so weiter, weil das ist total wichtig. Ich bin großer Fan von "Meinfulness-Based Leadership" und diesen ganzen Achtsamkeitspraktiken, die sind total wertvoll auch in der Psychotherapie heute super, wertvoll und angewandt. Was so Bottom ab eben machst ist, du löst den Widerstand gegen diese Emotionen auf und dadurch hat die deinen Denken und Handeln nicht mehr im Griff. Also, sagen wir, du sitzt im Meeting und jemand sagt was, was eine absolute Grenzebeschreitung für dich ist. Meinfulness wäre, du nimmst wahr, dass die Person was sagt, was dich triggered, du nimmst die anschwählende Wut in dir war, du atmes drei mal durch und du überlegst dir dann stolisch gesehen, was ist denn die passende Antwort gerade, die meinem Higher Self entspricht, meinen Werten, was auch immer so antwortest du. Während du dich neu verdratet hast in deinem limbischen System, wenn die ganze Zwangsjahr Kacke angefangen hat zu bröcken, dann sagt jemand was, du nimmst die Wut war, du verkörpers, die du spürst die und vielleicht sagst du auch einen kurzen Moment nichts, weil du voll im Spüren bist, es kann sein, aber du brüllst wahrscheinlich nicht rum, weil es das falsche Setting dafür ist. Also es geht nicht darum, im Meeting, dass dich rumzuberellen und die Wut rauszulassen und irgendwo drauf zu haben. Aber es geht darum, die zu erlauben, dass dir da sein darf und wenn du das machst, dann kannst du aus einer Authentizität heraus darauf reagieren, sprich der Impuls zu dem, was gerade für dich richtig ist, kommt plötzlich aus dem Körper und nicht mehr aus dem Kopf aus dieser Erlaubnis, das wahrzunehmen, formt sich dann auch wieder in kognitiv greifbare Form eines Bedürfnisses, wie du darauf idealerweise reagieren möchtest, damit es für dich stimmig ist und sich für dich so anfühlt, als während deine Grenzen gewahrt an der Stelle. "Sie formt von Autosität", sozusagen?" Genau, da ist nicht noch ein Filter, mein voller Stoizismus, Filter im Sinne von, ich nutze den Kopf, um Rückzug-Koppeln zu bestimmten Werten, weil Werte sind ja auch nur ein Konstrukt, Werte sind auch noch was er dachte, sondern ich kann im Prinzip ohne eine Kognition nutzen zu müssen, also ohne mich anstrengend zu müssen, über etwas nachzudenken, habe ich Zugriff auf, was richtig ist für mich und diese Richtigkeit, die kommt aus dem Körper, die kommt nicht aus dem Kopf, der Kopf übersetzt es nur in Sprache am End des Tages. Also das ist der Unterschied. Wir wollen uns bisher beinhalten, wie du das bei klienten oder klienten von dir machst, wie du vorgehst, was die TU wieder hinter ist. Ich würde dich gerne fragen, wie war es bei dir persönlich? Also ist der Umstand, dass du das jetzt machst, auch damit verbunden, dass du ähnliche Erfahrungen selber gemacht hast, was wie war da deine Reise? Ja. Mein Hintergrund klassischerweise ist, ich komme aus der Betriebswirtschaftslehrer ganz klassischer. Ich habe BVL studiert mit Technologie zusammen in München an der TU. Ich hatte schon immer so ein Außenunternehmer Drive. Wenn ich heute meine Kindheit zurückgok, war ich auch schon immer sehr dissociiert. Also ich war so eine der Menschen, die saßen beim Hausaufgaben machen, hatten den Computer mit dem Spiel laufen, neben den Hausaufgaben, dann lief der Fernseher noch und meistens lief noch Musik. 4 Kanäle. 4 Kanäle. Manchmal nur drei. Aber drei war in der Regelsminigung. Und das ist also, das ist ein ganz klassischer Fluchtmechanismus, mit dem sich der eine oder andere möglicherweise wieder entdeckt, der jetzt oder die jetzt zuhört, für eine sehr, sehr frühe Entwicklungstraumatisierung, beide Geburt, direkt nach der Geburt, das Recht zu sein im Prinzip angreift. Ich krieg direkt bei der Geburt signalisiert, so ich gehöre nicht auf die Welt als kleines Kind, weil ich kann bei der Geburt fast umkommen oder weil ich nicht direkt zur Mama komme darf oder was auch immer. Und die Menschen, die sehr, sehr früh so eine Art von Traumatisierung erleben, die Flüchten gerne. So in den Kopf, in die Gedankenwelt oder in äußere Welten irgendwo anders haben. Also das ist was, was ich zurückkomme, wenn ich jetzt zurückgucke, was ein ganz, ganz klare Schutzmuster auch ist, was ich da gelebt habe aufgrund meiner Schmerz ist in mir sozusagen, eine Überwältigung meiner Nervensystemischen Überforderung. Und deswegen diese Fluchtenarbeit und diese Flucht in großes erreichen wollen und dadurch eine Dissociation von dem, was ich eigentlich fühle, die war bei mir schon sehr, sehr präsent mein ganzes Leben lang. Also ich war Tennis-Trainer neben der Schule und habe Theater gespielt und Musik gemacht und selber noch Tennis gespielt und war im Mennacore und also möglichst viel, bis Spanien nach Computer gespielt, möglichst viel reinen System damit, getriebenheit, damit ich nicht spüren muss und habe dann eben sehr früh auch während des Studiums schon eine NGO aufgebaut, eine große, die mit der ich ein Weltmeistertitel gewonnen habe. Also wir waren dann sozusagen die Kontext, die erfolgreichste Social Business Incubator NGO der Welt wurden von CEO's, von Coca Cola, KPMG, Unilever zu der erfolgreichsten Organisation gewählt, vor 1.000 von Menschen und habe dann zweimal gegründet, also bin dann sozusagen die Sada-Welt gegangen und habe dann, als wir die zweite Firma zugemacht haben, ziemlich direkt im Januar darauf, also die Zember zugemacht, Januar war dann sozusagen ich frei in Anführungszeichen und habe mich einerseits zur Tage freut, das Gefühl zu haben, mal wieder das machen zu können, wo ich Bock drauf habe, was bisschen kontraint für dich klingt, weil du würdest vermuten, wenn du gründest, dann machst du was, wo du Bock hast, aber das war das Gefühl, was ich damals da hatte und habe dann irgendwie relativ schnell gemerkt, so ein paar Tage im Volk, ich sitze vor dem Computer und die Reizübertragen zwischen Kopf und Finger, und funktioniert nicht mehr, ich kann nicht mehr Tippen miteinander worden. Und da bin ich zu meiner Partnerin runtergegangen und habe gemeint, du irgendwie, ich komm grad gar nicht klar und dann sagte sie nur so zu mir, ja, und du hast mir nach der letzten GmbH schon gesagt, dass zu den Burnout hat es, aber vielleicht hast du einen Burnout. Vielleicht soll es dir das mal angucken. Und dann in dem Moment war es wirklich, manchmal, das kennst du vielleicht auch manchmal, hast du das Momente, wo du im ganzen Körper merkst, wo das ist richtig, was gerade gesagt wird von der anderen Versorgen. Also es ist so eine ganz viszerale Klarheit, du spürst einfach, das ist es, ja. Und das war in dem Moment dann bei mir so, und ich bin dann zu meiner damals, Pan 60 Jägen Hausärztin gegangen, als ich dran kam, bin ich ins Zimmer rein von ihr, habe mich gesetzt, bevor ich was sagen konnte, habe ich losgeholfen, schloss Hund. Und ich weiß noch genau, wie sie vor mir sagen, sagt sie so, Herr Hübner, Herr Hübner, wir kriegen das alles hin, ist doch alles gut. Ich bin doch da, also wirklich so, die wusste selber gar nicht wie er geschieht. Das hat sich glaube ich auch nicht so oft erlebt. Ja, und dann eben voll onn, 2,5 Jahre wirklich nicht mehr arbeiten können. Also erst mal 1,5 Jahre Krankengeld aus, komplett ausgereizt. Ich war Gott sei Dank, als angestellter Geschäftsführer ohne Anteil in meiner 2. GmbH, deswegen ging das, war den GmbH, deswegen wollte ich keine Anteile haben. Also irgendwie hatte ich da dann Glück in dem Moment, Krankengeld, Anspruch und da doch Arbeitslosengeld nochmal ein Jahr gehabt. Und in der Zeit wirklich bei 0 angefangen, es hat sich angefühlt, wie das welchen kleines Kind, was zum ersten Mal Lego-Steine aufnandersetzt und versucht herauszufinden, so was passt hier wie zusammen. Also wirklich nochmal angefangen auch zu fragen. Ja, wer bin ich und was will ich hier eigentlich? Was sollen das alles? Was sollen dieses Leben so? Und in der Zeit dann natürlich auch jetzt über die letzten, die Zeit, da sie angefangen habe, mich mit einer Arbeit zu beschäftigen, war schon 10 Jahre her ziemlich genau. Und ich habe auch viele intensive Dinge schon vor diesem Zusammenbruchmoment gehabt, aber in der Zeit natürlich noch mal ganz, ganz viele verschiedene Therapieform und Modellitäten ausprobiert. Also ich habe letztes Mal gezählt, ich bin auf 15 gekommen, 15 verschiedene innere Arbeitsform, in denen ich als Klient wirklich in Prozessen gesteckt bin im Laufe der Jahre. Eben von wirklich klassischer Psychotherapie, Kognitive-Feyer-Feyer-Feyer-Budistische Psychotherapie über Hypnotherapie, Greenberg, die Armoring, also die Körperarbeiten, über die ich vorhin gesprochen habe, hin zu Psychedelika, Iawaska, solchen Geschichten und dann eben ganz viel auch mit Breathwork gearbeitet. Also es gibt ganz, ganz großartige Breathwork-Modellitäten, da draußen die, wie ich finde, deutlich weniger selbst wirksam sind als BB-TRS, aber die krassen Sachen auslösend teilweise. Ich bin immer Freund davon vor sich zu sein, es gibt auch viel schwierige Angebote, würde ich sagen, also ich würde mich versuchen, gut zu informieren, bevor ich was wahrnehme, aber es gibt ganz tolle Breathwork-Modellitäten da draußen, also ganz, ganz viel, wirklich wundervolle Dinge. Also echt, ja, ein riesen Bandbreite an Sachen durchlebt, sage ich mal und auch durch meine Coaching-Ausbildung, ich habe eine klassische Systemische Coaching-Ausbildung bei zwei wundervollen Ausbildern, einer der ersten Coaches in Deutschland damals, ist einer meiner Ausbilder gewesen. Und auch da natürlich dann nochmal, wenn das so 14 Monate selber Methoden erlernst, dann und fast bei viel gelernt, also wirklich viel, viel selber durchlebt und erlebt. Und das, was ich heute mache, ist im Prinzip meine Synthese aus dem, was für mich am allerbesten funktioniert hat. Also in der Startup-Szene sagt man so schön, es gibt zwei Möglichkeiten, ein funktionierendes Unternehmen zu entwickeln, das eine ist, du siehst ein riesen Marktbedarf und du löst den hervorragend oder du löst ein riesengroßes Problem von dir selbst. Und wenn du das gut gelöst bekommst, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch andere Leute gibt, die dieses Problem haben und dieses gelöst bekommen. Ich habe immer am Markt gearbeitet und durch die Story bin ich jetzt gefühlt zum ersten Mal auf einem Pfad unterwegs, wo ich wirklich einfach, ja, mein eigenen Transformationsweg in Formkanalysiere, die wirklich, die wirklich Arbeit verrichtet, die funktioniert. Und auch zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich mich wirklich in einem Handwerk so fundamental ausbilden, lasse wie ich das jetzt gemacht habe. Also ich habe mittlerweile, ich glaube, sechs, sieben verschiedene Ausbildung in der Richtung gemacht, um eben all das wirklich mit einbringen zu können, was mir selber so geholfen hat. Und das ist schon so schlimm, wie das sich für manche Leute anhört, durch sowas zu gehen, war das für mich im Nachgang das größte Geschenk, was mir hätte passieren können, weil mich diese ganze Konfrontation mit meinen inneren Tiefen und der Dunkelheit in mir auch, also der Depression, die ich ein paar Jahre lang dadurch erlebt habe, war die Fähigkeit dazu anzufangen, wirklich zu leben. Und das ist für mich schwer, das zu beschreiben. Wenn ich es meinem ich beschreiben, wollen würde vor zehn Jahren, weil das ich war so im Kopf, dass ein Konzept von, und das schließt sich der Kreis zum Anfang unseres Gesprächs, ein Konzept von Lebendigkeit im Körper war für mich nicht greifbar und das Glück, das Lebensglück darin liegt, in jedem Moment diese Lebendigkeit zu führen, auch wenn das vielleicht negativ behaffelte Emotionen sind, die mich lebendig fühlen lassen, also trauer oder schuld oder Wut, diese Lebendigkeit zu spüren, die diese Emotionen im Körper hervorrufen, dass das am Ende des Tages eigentlich ist, was glücklich macht. Ein Zitat dazu war mir gerade ganz klar im Kopf, als ich das erzählt habe und das ist super Zeitgemäß, es ist total schön. Jensen Hoang, glaube ich, heißt der CSO von Nvidia, hat und den Video also eine Firma, die jetzt gerade zu dem Zeitpunkt, wo wir das aufnehmen hier, geht durch die Decke. Und Jensen Hoang hat auf einem, ich glaube das war eine Graduation Speech von einer der Ivy League und die Sino-Sa hat zu den Studenten gesagt, "I wish you an ample amount of pain and suffering". Und das waren nicht eine Aussage, die daraus kam, dass er den, was Böses wünscht, sondern das war eine Aussage, die aus der Tatsache kam, dass er eben auch sagt, nur wenn ich mich mit meinem Schmerz so tiefgreifen beschäftige und den so sehr konfrontiere, dass ich ihn transformieren kann, dann kann ich großes erreichen in diesem Leben. Und er wünscht ihn ample amounts of pain and suffering, weil für die meisten Menschen von uns muss der Schmerz erst so groß werden, dass wir keine andere Wahl mehr haben, was hinzuschauen. Und vielleicht inspirieren wir durch das Gespräch, die eine oder andere Person schon früher hinzukucken. Und es nicht dazu kommen zu lassen, dass so viel Schmerz entsteht, dass ich gar nicht mehr an das Kanner als hinzugucken. Weil es ein großartiger Arbeit ist hinzugucken, es ist unglaublich schön, wenn es richtig und gut gehalten ist. Also wenn du gerade zuhörst, dann sucht ihr bitte jemand mit den oder den oder den oder den mit den oder den ganz oder mit der ich super wohlfühle, wo du wirklich so das Gefühl hast, boah, hier kann ich sein, hier bin ich zu Hause, hier bin ich gehalten, ich muss hier nichts verstecken. Also das wäre meine, eine meiner größten Lehren aus der Zeit, weil dann ist die Chance am allergrößten, das wirklich was passieren darf. Aber du ist, also ich meine, die Boudistin, die Hindouisten, würde jetzt sagen, gut, du hast auch noch ein paar Lifetimes vor dir, du musst heute nicht anfangen, wenn du sozusagen zu schwierig ist. Aber wenn du anfangen willst zu leben, also der beste Zeitpunkt ist jetzt, ganz einfach. Was werden noch Empfehlungen von dir, womit Menschen anfangen können, wo sie mal hinschauen können, was sie vielleicht lesen können, wenn sie noch skeptisch sind, wenn sie noch ein paar mehr Sachen erfahren möchten, was wären erst da Schritt um sich weiter mit dem Thema zu vertraut zu machen. Ja, da gibt es verschiedene Ebenen, wo du jetzt ansetzen könnt, dass wenn du sagst, das klingt erst mal super wild, irgendwie, aber irgendwie interessiert es mich so. Also ich führe da was da ist irgendwas dran, aber ich könnte was sein. Da könnte was sein, genau. Also ein ganz seichter Einstieg für mich, wär mal von James Nestor des Buch Breath. Ich finde das deswegen so großartig, weil James Nestor ein Journalist ist eigentlich. Und der hat bei Breath das Selbst-Expainment gemacht. Ich glaube mit einem Harvard-Professor zusammen, aber ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Also eine der großen amerikanischen Universitäten zu sagen, was passiert denn, wenn ich mal über einen Zeitraum X, drei Monate oder zwei Monate in den Weg, nur durch den Mund-Arten? Und was macht das mit meinem Körper? Was macht das mit meiner Psyche? So was sind die Dinge, die da dadurch passieren? Und da hat da ganz großartige Sachen erlebt. Also in Waren sind selbst-Expainment total unterhaltsam geschrieben und rollt eben in diesem Buch auch dann gleichzeitig so alle wissenschaftlichen Themen zu dem Thema Atem auf. Und trifft sich auch mit verschiedensten Praktikern aus der ganzen Welt. Da kommt Wim Hof, dann Dremd vor, dann hat den einen da, dann hat den Namen vielleicht schon mal gehört. Prasylianischer Guru, irgendwie, den er besucht, ganz viele Wissenschaftler, mit denen er spricht eben auch mit der amerikanischen Uni und rollt so die Geschichte des Atemens im Prinzip auf, wie wir auch dazu kommen sind heute so zu Atmen, wie wir atmen und was ist mit uns macht anders zu Atmen. Weil, das habe ich ja vorhin mal kurz gesagt, der Atem ist die einzige autonome Körperfunktion neben Verdauung, Tränenproduktion, so die ganzen Sachen, die automatisch machst, wo ich darüber nachdenken, die du vom Kopf aussteuern kannst. Deswegen zeigt dir einerseits dein Atem, kannst du den bewusst wahrnehmen, wie gestresst du bist. Also wenn du z.B. da und den Atem anhältst oder wenn du das dieses E-Mail abnöh, wenn du super schnell atmest am Tag, ich merke es vor allem, oder habs früher, ich habe es fast gar nicht mehr. Aber ich hatte früher viele, die sagt, diese E-Mail abnöh. Also du merkst anhand deines Atems sehr gut, wie aktiviert du bist, wenn wir da sagen, du nehmt dem Körper arbeiten, also wie gestresst das Nervensystem gerade ist. Und kannst eben über Atemmodulation, also sozusagen langsam es atmen, da geht es wirklich nur um die Geschwindigkeit, gar nicht um die Tiefe. Kannst du dein Nervensystem balancieren und drossen. Klassische Atmungen, 5 Sekunden Einatmen, 5 Sekunden Ausatmen. Und wenn du das mal 2 Minuten lang machst, du spürst ein Unterschied, garantiert. Also wirklich 5 Sekunden, 1 ohne Pause zwischen 1 und Ausatmen, ganz wichtig. Das ist wirklich, also du machst nicht. Und dann hältst du den Atem an und hältst einen Atem an, sondern es muss wirklich so ein ganz langes, langes, langes. Oder noch. Es wird noch einfacher, wenn du hinten die. die Stimmritzen ein bisschen zusammenziehst, weil der Atem nicht so schnell ein und aus, es klingt dann so. Dann kannst du steuern, wie viel Atmung ein und aus, kommt es, klingt so ein bisschen wie kurz vor Schneichen oder ersticken. Aber großartig aktiviert auch den Vagus nervt, der Vagus nervt, ist eine der Hauptnerven, die für unser parasympathisches Nervensystem maßgeblich sind, also die Entspannungspunktion des Körpers. Genau, natürlich. Die Stimmritzen vibrieren dadurch, am Vagus nervt, das heißt, die kriegt so eine leicht vibration, da gibt es mittlerweile auch Technologie, die den vibriert, aber das ist die körperlich eingebaute Technologie, inzuwebrieren, also da brauchst du dann dein Tech-Gadget nicht für. Also großartig, mal mit Atem anzufangen zu experimentieren und zu sehen, was es für einen enormen Effekt hat, wenn ich mein Nervensystem reguliere selber ganz bewusst. Wie gesagt, James Nestor als Buch "Breath Großartiger Einstieg" dafür. Wenn du sehr kognitiv wissenschaftlich unterwegs bist, würde ich dir von "Bassel-Fhandel-Kork", "The Body-Caps' The Score" ans Herz legen. "Bassel-Fhandel-Kork" war selber psychhater und in der Person hat ein der Psychiatrie geforged. War einer der ersten Menschen, die Psychopharmaka überhaupt in klinischen Studien getestet haben und benutzt haben, also wirklich ein klassisch zeitgenessisch pharmazeutischer Mediziner, der aus der ganz klassischen psychiatischen Forschung kommt. Der dann irgendwann gemerkt hat, ich glaube, mit Soldaten in der Forschung irgendwie reicht es nicht. Und irgendwas steckt da dahinter. Es ist ein Flaster, was wir da verabreichen, aber das löst hier nichts. Und dann eben nach und nach in seiner Forschung auf die Psychosomate gekommen ist und eben festgestellt hat, das was Freude damals schon im Prinzip zuerst gesagt hat, dann sein Schüler Wilhelm Reich, vor allem auch dann erforscht hat, dass es wirklich Spannungsmuster im Körper gibt, die aufgrund von vor allem frühkindlicher Bindungsstörungen, Bindonstraumatisierung entstehen, oder eben bei heftigen psychischen Einsteinen in Erlebnis nimmer wachseren Alter. Und das durch diese psychosomatische Panzerung dann die Symptome entstehen, die wir psychischen Krankheiten zuordnen würden. Und ist da wirklich sozusagen von dem hardcore klinischen Mediziner zu einer Korrefer und zum Pionier in diese psychosomatischen neuzeitlichen Forschung. Also dieses Jahr, tausend dieses Jahr, hundert sozusagen geworden. Und wenn ich das dann verstanden habe und mich da damit wohl fühle, dann gibt's so Sachen wie Peter Levine, der somitische Experienzing entwickelt hat, zum Beispiel, der hat auch ganz viel in die Richtung eben psychosomatische Therapie geforst, dann wird's nur was so die peer-reviews angeht und die Breitbandwissenschaftliche Akzeptanz ein bisschen dünn. Zum Teil, weil das Gegenwind gibt, zum Teil auch einfach, weil diese ganzen Modalitäten in einer westlichen Forschungs-Ebene einfach noch so jung sind, dass es dazu noch nicht so viel Forschung gibt, die das wirklich bestätigt und sich die A zu arbeiten, auch dann teilweise sehr mit der klassischen Wahrnehmung von Psychologie funktioniert, die Psychie funktioniert weist. Und deswegen, da ist wissenschaftlich noch nicht so, ich sag mal, noch nicht wirklich so viel Konsens da, da gibt's dann eben E-A-Pole, ich sag mal so bald, du eine Offenheit erreicht hast zu sagen, ja, okay, krass, da ist was dran, ist da vielleicht genug Offenheit da ins Erleben zu kommen. Und das ist dann der Punkt, an dem für mich auch eine andere Tür einfach aufgeht, weil die Arbeit, die wir machen, die findet im Körper statt. Und die Arbeit, die wir machen, basiert darauf, dass du wahrnehmen kannst, was im Körper stattfindet und dass du dein Körper und dein Nervensystem erlaubst, den Reaktion in deinem Körper ausdruck zu verleihen, über Bewegung, über Geräusche, also über Ausdruck, über Tränen, über, ja, was auch immer. Und das sind Dinge, die kannst du im Kopf nicht greifen. Kai, ich habe heute viel gelernt, viele Sachen über dich nochmal nachdenken möchten, die ich nochmal nachschauen möchte, auf jeden Fall, Literaturtipps hast du gegeben, ja, das war viele Begriffe mitgegeben, die ich mir auf jeden Fall nochmal genauer anschauen möchte. Also die Armoring finde ich total schön, in Panzerung, wenn man so will, ne? Bibi-T-R-S natürlich. Vom ich vor, dass so Menschen bei all diesen Sachen hilfst, dass sie Tür zwischen Körper und Geist offen ist und dass sie nicht mit Gewalt zugehalten wird, dass wir ins Schütteln kommen, also wie das mit dem Hund, was du gesagt hast, ins glückliche Schütteln kommen, unsere sind direkten Zugang zu unseren Emotionen haben, von meiner Seite und allen die Grad lauschen, schönes Zudem gewesen bist und wer grad zu gehört hat und durch die Folge gefallen hat, dann abonniert uns gern, geht dir auch spannend weiter, kein dir vielen Dank, dass du da gewesen bist. Herzlichen gerne, danke dir Stefan. Dann gerne bis zum nächsten Mal, mach's gut.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Trauma wird als zentrales Phänomen für Arbeitserfolg und Lebensglück beschrieben.
  2. Kai Hüttner erklärt, dass Entwicklungstrauma durch fehlende Regulation in den ersten sieben Lebensjahren entsteht.
  3. Dies führt zu einer inneren „Zwangsjacke“ aus Muskelspannung, die Lebendigkeit blockiert.
  4. Kognitive Ansätze (z. B. Psychotherapie) schaffen Bewusstsein und Handlungsfähigkeit, stoßen aber bei tiefsitzenden Traumata an Grenzen.
  5. Körperliche und emotionale Entladung (wie bei Hunden) ist nötig, um gespeicherte Spannungen zu lösen.
  6. Viele psychosomatische Krankheiten können durch Traumaauflösung verschwinden.

Summary:

In dieser Folge von „Gut und Gerne“ diskutieren Gastgeber Stefan und Experte Kai Hüttner das Thema Trauma und dessen Auswirkungen auf Arbeitsleben und Lebensgefühl. Kai definiert Entwicklungstrauma als Folge von wiederholten Überforderungssituationen in den ersten sieben Lebensjahren, in denen das Nervensystem eines Kindes noch nicht selbst regulieren kann. Wenn Bezugspersonen nicht rechtzeitig reagieren, entsteht eine körperliche „Zwangsjacke“ aus Muskelspannung, die das Gefühl von Lebendigkeit und Freiheit im Erwachsenenalter blockiert.

Im Gegensatz zu großen Traumata (z. B. Krieg oder Missbrauch) betrifft diese kleine Form fast alle Menschen.

Kai betont, dass kognitive Ansätze wie Psychotherapie oder Coaching wichtig sind, um Bewusstsein und Handlungsfähigkeit zu schaffen. Dennoch reichen sie oft nicht aus, wenn tiefsitzende körperliche Spannungen bestehen bleiben. Stattdessen sei eine körperliche Entladung – ähnlich dem Schütteln bei Hunden – nötig, um gespeicherte Energie zu lösen.

Dies könne nicht nur emotionale Blockaden lösen, sondern auch psychosomatische Krankheiten wie Allergien oder Autoimmunerkrankungen heilen. Ziel ist es, dass Menschen auch in alltäglichen Tätigkeiten wieder ein Gefühl von Lebendigkeit und Leichtigkeit spüren können.

FAQs

Entwicklungstrauma entsteht durch wiederholte Überforderung in den ersten sieben Lebensjahren, wenn das Nervensystem noch nicht selbst regulieren kann. Es führt zu inneren Muskelspannungen, die als innere Fessel die Lebendigkeit blockieren.

Großes T-Trauma sind einschneidende Ereignisse wie Krieg oder Unfälle, die posttraumatische Störungen auslösen. Entwicklungstrauma ist subtiler und betrifft fast alle Menschen durch alltägliche Überforderungen in der Kindheit.

Das liegt an der inneren Zwangsjacke aus Muskelspannungen, die durch frühe Traumatisierungen entsteht. Diese Spannung verhindert ein entspanntes, freies Gefühl von Lebendigkeit.

Ja, kognitive Ansätze wie Therapie oder Coaching sind ein guter erster Schritt, um Handlungsfähigkeit zu gewinnen. Bei tiefsitzenden Traumata reicht das oft nicht aus, weil die körperliche Ebene nicht angesprochen wird.

Durch körperorientierte Methoden, die emotionale Bewegungsprogramme nutzen, um die gespeicherte Spannung zu lockern und an die Oberfläche zu bringen. Das ermöglicht eine fundamentale Veränderung.

Kognitive Arbeit nutzt den Kopf zum Verstehen und Optimieren, was Handlungsspielraum schafft. Körperliche Arbeit geht tiefer und löst die gespeicherten Spannungen, um echte Erleichterung zu bringen.

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