Scalibill hat sich als Pionier im Altersvorsorge-Markt positioniert, indem es einen null-Gebühren-Modell für Depot- und Sparpläne eingeführt hat – mit maximal 0,15 Prozent jährlichen Kosten. Dieses Angebot wird durch ein exklusives Interview in der Bild Zeitung präsentiert, was strategisch ist, da die Zielgruppe der Riestermilliarden oft negativ von der traditionellen Vorsorge erzählt. Die Vermarktung erfolgt direkt an Endkunden, ohne klassische Pressemitteilungen, um die Wirkung zu maximieren. Ein weiterer bahnbrechender Punkt ist die Einbindung der Telekom (Magenta-Finance) in das Altersvorsorge-Geschäft, das ein spezifisches Produkt für Mitarbeiter bietet und somit das erste Unternehmen im Bereich ist, das direkt über eigene FinTech-Plattformen betriebliche Vorsorge anbietet. Dies zeigt eine Verlagerung von traditionellen Versicherungslösungen hin zu direkten, technisch fundierten, kostengünstigen und transparenten Lösungen. Solche Modelle werden durch die Zusammenarbeit mit Partnern wie Extrackers oder Wengard gestützt, wobei die Entstehung von „Baukasten-Produkten“ mit klaren Etiketten (offensiv, defensiv, ausgeglichen) eine neue Ära der Anlagegestaltung einleitet. Die Entwicklung zeigt, dass Unternehmen zunehmend in die Altersvorsorge einsteigen, um ihre Mitarbeiter binden und eine langfristige Engagementstruktur zu schaffen – sowohl für die Mitarbeiter als auch für das Unternehmen selbst. Der Wirkungsbereich reicht über die traditionellen Banken hinaus und signalisiert, dass die Zukunft der Altersvorsorge digital, transparent und direkt an den Endverbraucher gerichtet ist.
Damit ist Skalebe einer der ersten, der sich beim Preis konkret festlegt. Und zwar gibt
der bei 0. Also ich glaube es war auch Smart Transgalebe, dass Sie jetzt so früh schon damit
raus sind, weil es haste den Flock schon mal eingeschlagen und dann wie du auch sagst,
den niedrigen möglichen Block. Also an der Krasse wäre nur noch du kriegst Geld und das
wäre einfach ein bisschen Wahnsinn. Wenn wir jetzt eben noch Leute hätten könnten wahrscheinlich
ja auch einen Edelstoff als das Versorge, wo das Breite-Denking-Magazin. Das wäre premium, aber.
Ja ja, ich glaube mit einem 1% kommst du nie weichen? Nie im Leben.
Vor professional investors only. Ein gemeinsamer Podcast von das Investment und dem private
banking-Magazin. Risiko hinweis. Die Inhalte dieses Podcast beinhalten keine Kaufimpfehlungen,
sondern die in ausschließlich der Informationen und Unterhaltung. Es handelt sich aber um keine
Anlageberatung und jetzt geht's los. Moin malte. Moin Christoph, da sind wir wieder zusammen.
So ist es, Urlaubszeit gut überstanden. Danke bestens. Bei mir hat nur der Nachwuchs sich den Arm
gebrochen in den Ferien, das ist aber auch mittlerweile wieder ganz gut. Jetzt kriegt
ja die Schule los, aber Legoland und Sam, wir trotz dem Hingekrieg. Ach du Edent. Na gut,
nein, bei uns ist nichts, wer das passiert ist, weil ein traumhafte Sommertage, die wir hier hatten.
Absolut. Malte, wir sind wieder zurück im Business und da ging es schnell wieder los. Das Thema
Altersvorsorge, die Po, da haben wir kurz vor unseren Sommerferien quasi darüber gesprochen
und jetzt nimmt es da langsam Fahrt auf. Ja, ich habe auch das Gefühl, dass Frankfurt jetzt
aus so ein bisschen wieder aus den Sommerferien erwacht ist und durch die Turmerin und das ist ein
Thema. Ich war letzte Woche in Frankfurt viel darüber gesprochen und jetzt wir haben ja zwei Themen
heute, die wir beide besprechen wollen. Eins wird so quasi auf dem Bolle wahr publiziert, wenn
du so willst. Und das andere haben wir exclusive. Genau, exclusive machen wir natürlich als zwei.
Was später. Genau, damit man hier dabei bleibt. Aber lohnt sich. Wir sprechen über Scalibill und
wir sprechen über die Art und Weise, wie Scalibill quasi veröffentlicht hat, dass sie so gut wie keine
beziehungsweise extrem niedrige Gebühren für das Altersvorsorge, die Po verlangt. Genau, für alle,
die es nicht mitgekriegt haben. Also was es passiert, Erik Potsoweit, der Mitgründer und der
Co-Chef von Scalibill, der hat in einem Interview mit der Bild oder mit einem Innenartikel in der Bild,
die geplanten Kondition für sein Altersvorsorge, die Po genannt. Damit ist Scalibill, ich weiß nicht
der erste, glaube ich, oder wie ein Vereiner der ersten, der sich beim Preis konkret festlegt. Und zwar
liegt dabei null, also null Euro-Depot-Führung, null Euro-Sparplan-Ausführung, null Euro-Führkäufe,
für Ferkäufe und dem ersten Jahr auch null Prozent von Kosten und dem weiteren dann null, 1,5 Prozent von
Kosten. Also es gibt zwei Varianten. Das Standard-Depot erstellt Scalibill, so eine kuratierte ETF-Auswahl
zusammen. Da wählt der Kunde also nicht frei. Dafür ist das da quasi alles, wie gesagt, vor free.
Da bleiben nur die Laufenden von Kosten, die Scalibill bei maximal 0,1 Prozent pro Jahr
deckelt und dem ersten Jahr dann halt auf null liegen. Bei der zweiten Freierung Variante kann der
Anleger seine ETF selbst wählen, Depot und Sparpläne sollen auch da kostenlos sein. Und bei Einzelorders
ist das ganz normale, was man so kennt. Und Zielgruppe ist der ganze Richterbestand, den man ja
sagen muss. Da waren immer noch knappe 15 Millionen Verträge mit geschätzt 240 Milliarden Euro
aktiv, ganz schöne Summe, oder? Das ist eine Eure Summe und genau so macht ja auch der Texte
der Bildzeitung auf. Jetzt beginnt der Kampf um die Richter Milliarden. Das war eben auch noch eine
exklusiv Meldung der Bildzeitung, keine Pressemitteilung. Was sagt ihr, dass die das in der Bildzeitung
groß bringen? Ja, es ist schon interessant, dass sie den Weg gewählt haben. Ich meine,
exklusiv interviewende Auflagen in der auflagen stärksten Zeitung des Landes. Also wir haben ja
alle im Prinzip dann das gleiche gemacht. Wir und Wister, Versicherungswirtschaft, Finanztipp,
wie sie alle heißen, wir haben halt bei der Bild abgeschrieben und eingeordnet. Ich glaube,
bis heute kam da keine Pressemitteilung zu. Es gab keine Roadshow, wo für irgendwelche Vermittler
kein Pressegespräch dazu ist schon interessant. Ich meine, wann hast du es letzte Mal einen Vorsorge
Produktstatt in der Bild gefunden? Ewig, ja. Wahrscheinlich mit Start der Riestarrente vor 25
Jahren. Ich weiß es nicht, ehrlich gesagt. Und ordne mir doch mal so ein bisschen ein, wie dieser Kampf
jetzt so um diese Richter Milliarden, warum der auch über die Gebühren geritten wird. Weil jetzt
kommen ja andere Smart Broker oder Fintechs, die werden ja jetzt sich im Zweifelsfall unterbieten oder
gleichziehen müssen. Da kommt ihr jetzt nicht mit Trade-Weep-Up, ich sage ja, wir machen uns aber für
0,5. Nee, das glaube ich auch nicht. Also ich glaube, es war auch ein Smartphone-Scale-Bill, dass
sie jetzt so früh schon damit raus sind, weil es hast du jetzt im Flock schon mal eingeschlagen
und dann wie du auch sagst, den niedrigsten möglichen Flock. Also krasser wäre nur noch, du kriegst
Geld und das wäre ja dann doch ein bisschen Wahnsinn. Irgendwann muss ja das auch trotzdem bezahlen
bei 0%, aber da können wir gleich noch mal drüber sprechen. Ja, ich glaube, die werden jetzt alle
kommen. Die Konkurrenz wird sich das jetzt auch sehr genau an gucken und überlegen, wie sie das
kommunizieren. Ich glaube halt, dass sie jetzt auch nicht den klassischen Weg über Pressemitteilung
gegangen sind oder irgendwie eine Initiative über mehrere Fachmedien, das noch parallel gestreut
haben, das kennt man ja auch alles, dass das natürlich auch ein Stück weit wird. Ich das mal
so übersetzen ist, hey, wir brauchen eigentlich den ganzen Vertrieb gar nicht, wir gehen jetzt direkt
an den Endkunden. Jetzt ist aber Scale-Bill auch nicht von der Wohlfahrt am Ende werden, sie ist
sich doch irgendwo wieder hohen, die gebührenden bzw. auch die Erträge. Oder werden sie irgendwann
ein Private Market, exklusiv hast du nicht gesehen, all das Vorsorge die Pro anbieten, das kostet
denn aber in den entsprechenden Aufschlach. Du meinst, wie sie jetzt Geld verdienen. Ja, ich glaube,
man muss auch ein bisschen in die Geschichte von Scale-Bill gucken. Also wenn man sich das mal anguckt,
der mir viele Entwicklungen mitgemacht und ihr Geschäftsmodell immer wieder angepasst, die sind 2014 in
München gegründet wurden, waren ja ursprünglich mal Robo-Advisor. Also das war ja die eigentliche Idee.
Haben das dann immer weiter, dass du auch da Broker wurde, die haben auch immer noch nach wie vor Robo
mit verschiedenen Strategien, wo du so ein bisschen so Value und Divideende und ein bisschen Radalio
und so was machen kannst, nachhaltig mit Gold ohne Gold. Aber das ist ja so neben Business mittlerweile
bei denen. Mittlerweile haben die ja über eine Million Kunden, 30 Milliarden Euro auf der Plattform und
interessant seit September 2025. Jetzt fast ein Jahr sind sie ja auch eine Bank mit einer ECB
Vollbank Lizenz. Und wenn du jetzt sagst, hey, wie verdient die den Geld, das siehst du ja ein
bisschen dran an diesen ganzen Payment for Orderflow, die jetzt vor ein paar Wochen, ja Monate ist ja
mittlerweile auch schon jetzt her zum ersten Juni wurde das ja umgestellt. Das war ja auch die
Praxis mit den 0 Euro Order. Das hat man sich ja auch mal gefragt, ja wer das bezahlt, das wurde
halt über Kickbacks und so gelöst, du kennst das ja alles. Ja teilweise auch abso des Spreads
mitunter. Genau und jetzt wurde ja auch dieses nullpreismodell verboten und da mir einig befürchtet,
hey, steigengeizte Preise, nein, das auch nicht passiert, jetzt gibt es das nächste nullpreisversprechen,
quasi noch on top und dementsprechend kommt das Geld ja von Wanders her. Also insofern
wundert dich, dass die das über die Bildzeitung gemacht haben oder anders glaubst du, dass wir jetzt
mit so einem Start und dem Kampf um die Riestermillianen jetzt so was wie in so eine vollksparen 2.0,
wie das schon mal vor 25 Jahren begonnen hat, fast mit der Telekom-Akze jetzt wird wieder jeder an
den Kapitalmarkt getrieben. Ich glaube schon, dass das Schlaues mit der Start über die Bildzeitung,
ich weiß nicht, ob ich nicht parallel noch den klassischen Weg der Pressemitteilung gemacht
hätte und mehr Medien reinguholt, geht da an Scalibelsstelle, weil ich glaube, du hättest da nichts verloren,
sondern hättest ja eigentlich nur noch mehr Aufmerksamkeit bekommen, weil alleine die News, sie machen das
für 0 Euro eigentlich schon krass oder für 0%, aber dieses Thema Rister ist halt negativ besetzt
bei vielen und wenn du liest, die Schlagzeile jetzt geht es ja um die Riestermillianen und so,
da fühlen sich dann glaube ich schon viel angesprochen, da werden auch viele von den Bildlesern
werden diese Riestermillianen oder nicht mehr jaden haben, aber ein Teil dieser Riestermillianen
logischerweise haben, die werden jetzt vielleicht von ihrer Bank angesprochen, von ihrem Berater angesprochen,
worum wir sie mal Riestabgeschlossen haben in den vergangenen Jahren und das ist sicherlich ein
Schlauerweg, dass man dann zum größten Medium, was nicht Finanzen macht, hingeht. Wie siehst du das?
Du warst ja auch mal bei der Bild. Ich sehe das ähnlich, ich sehe es auch vom Zeitpunkt,
hier ist das Clever geweht, ich bin Riestasparer nicht wirklich aktiv, aber ich hab einen Riestabladen
auch schon abgeschlossen gehabt vor, ich glaube fast 24 Jahren mit, also der erste und ich habe zumindest
von meiner Bank noch keine Post bekommen, so nach dem Motto. Sieber Kunde, guck mal, in drei, vier,
fünf Monaten kannst du, das wandeln kannst du dieses Origines wählen und ich glaube, wenn der
potzoweiter gegenüber der Bild auch sagt, ja, sie werden da so einen Riester wandelt tool auf
ihrer Seite haben, das verfängt sich und ich gebe dir recht, das ist eher negativ kunditiert,
die ganze Riestadeschichte. In komplexer Vorgang ja immer wieder gewesen, auch man kann nichts
mitnehmen, nix verärben oder wenig zumindest, also es hat irgendwie mehr negativen Impact gehabt,
als positiven. Und das ist auch interessant in der Geschichte, der Erik sagt ja selber drin,
man muss ja nur seine Riestarvertragsnummer haben quasi und das dabei auftragen und dann wird
der ganze Rest im Hintergrund abgewickelt, das heißt diesen ganzen Vertragspotor, wo den
hast du gar nicht und das ist natürlich auch smart, um die Leute so ein bisschen aus diesem
umgeliebten Kram jetzt in die vermeintlich schöne neue Altersvorsorge depotwelt zu bringen.
Ja, da bleibt unter dem Strich, da tut mir einen einen gefallen. Genau, er löst mich auch
Stück weit von der gewissen Last oder also nur so einen bürokratischen Geschiss. Plus diese
ganze Förderung, die dann noch kommt, aber du hast ja auch im gefragt wer bezahlt in das
dann eigentlich, also genau weiß ich es auch nicht, weil das war, sind ja jetzt auch noch gar keine
vielen Details bekannt bis auf dieses Bildinterview und ich habe da jetzt auch keine Interna. Man muss
dann nur sagen bei diesem Palment for Orderflow zum Beispiel, dass sie ja nach wie vor noch kostenlose
Sparpläne anbieten, liegt ja auch dran, dass zum Beispiel jetzt seitdem das bekannt wurde sehr viel
internalisiert wurde, also statt jetzt die Orders nach außen zu geben, haben sich die viele Broker,
zumindest die Wertschöpfung ins eigene Haus geholt, also Scalebebetreibt ja mit der European Investor Exchange
eine eigenes Segment an der Börse Hannover. Diesen selber Market Maker geworden, Tradeview Public
hat sich auch vor kurzem eigenes Handelssystem aufgebaut. Das heißt, da wird nicht mehr an der
Provision verdient, wie das früher war, sondern jetzt halt an der Geldbriefspanne. Also, wenn du
einen Sparplan hast, entscheiden die ja, wann wird der Kauf ausgelöst, also der findet ja
nicht direkt Punkt neun Uhr morgens statt, sondern vielleicht dann, wenn das Brett günstig ist für
deren Verhältnisse um das mal so zu sagen, wo ein bisschen mehr hängen bleibt. Und das sind natürlich
die Interessenkonflikte nicht so verschwunden, muss man sagen. Also das Thema ist ja immer noch
bei früher, aber für die Bafeln ist das ja fein. Die haben ja auch letztens eine Übersicht gemacht,
dass das an Transparenz geknüpft ist, dass diese ganzen Bedingungen sind ja auch, haben wir ja auch
darüber berichtet und das neue Modell ist da fein. Und das werden sich beim Altersversorge, die
PO auch gedacht, am vielleicht sind, macht man das auch nur mit bestimmten Partnern, wie zum Beispiel,
die haben ja auch eine Partnerschaft mit Extrackers auf ihren Welt-ETF, den sie gestartet haben. Der war ja
auch im ersten Jahr kostenlos. Die haben ja diese Kinderdipos, wo sie da arbeiten, sie glaube ich
mit Wenger zusammen. Da sind die ja auch kostenlos. Ich kann mir schon vorstellen, dass der ein oder
andere Partner in der Branche auch bereit ist, da erst mal drauf zu verzichten oder irgendwie eine
Gebühr hinten zu zahlen und da bleibt nicht so viel hängen, aber man holt erst mal sich in großen
Bestand rein. Wollen wir mal kurz über eine Zahl reden, wie viel man sparen kann, wenn die Gebühren
über eine lange Laufzeit niedriger sind. Ja, gerne. Also das ist auch einen klassischer
Reisatzfast auch aus der Bildzeitung. Die Scalibelgebühren liegen jährlich bei 0,15 Prozent.
Maximal dürfen sie bei einem Prozent liegen. Beim Standard-Po. Beim Standard-Po. Das heißt, wir
reden über ein Ersparnis von jährlich 0,85 Prozent. Genau. Du fängst an als als Jugendlicher oder
mit 20+ so ein bisschen und sparsst für 40 Jahre. Jetzt dach mir mal, was diese 0,85 jährlich auf
eine Laufzeit von 40 Jahren bei einer historischen Brutto-Rentide, wo ist die historische Brutto-Rentide?
Ja, das natürlich mal, das wo du drauf guckst, was du für ein Index hast, dann MSCA World. Hab ich das
mal Spaß ist, aber durchgeguckt, da waren es bei 20 und über 9 Prozent, da war jetzt aber natürlich
auch die ganze Wilde Tech-Rally mit dabei, ums mal so zu sagen. Bei 25 waren es dann irgendwie 6,8
und bei 30 Jahren, wo du auch mal vorher dann den ganzen Wander des 8,4 Prozent, wenn du jetzt
in den Akkwien investierst, da ist es ein bisschen niedriger, wenn du es jetzt nur in Daxpax das
verraten kannst, die keine gute Idee wäre, wär es anders, aber du hast schon so um und bei, ich sage jetzt mal 7-8,5 Prozent.
Das ist eine ganze Menge. Wenn du breit in den Aktien investierst. Und ja ja, und auch über die lange
Strecke bleibst, also im Mittel wahrscheinlich über 30, 40 Jahre, nicht so irgendwo zwischen 7 und 9 Prozent.
Wenn du dir jetzt natürlich bei Scaleable noch Private Markets reinpaks, dann so das Versprechen, da
wieder kann das natürlich noch mehr sein, wenn du ein bisschen mehr die Anleihenquote erlösst,
sauber jetzt rechnen wir mal einfach mit den 7-8 Prozent irgendwie.
Anders genau. Und da hat Scaleable beziehungsweise ihr Bildshaltung auch vorgerechnet, wer 40 Jahre
monatlich einzahlt, spart nach 40 Jahren alleine durch diese Kostendifferenz, 285,000 Euro.
Ja, das irre, die Menge. Das waren sie. Nur durch die Kosten ersparen es. Also nur 0,85 für uns
zu einer Ersparnis von 285,000 Euro. Und wir haben das ja so mal ein bisschen durchgerichtet,
je nachdem welche historische Rendite du ansetzt. Irgendwo zwischen 6 und 9 Prozent PR liegt dein
monatliches, spartziel, irgendwo zwischen 400 und 600 Euro. Genau. Also bei, wenn wir jetzt mal hier
die 8,5 Prozent nehmen, also eher im oberen Segment, sage ich mir unterwegs sind, was so die
durchschnittliche Performance war, dann hättest du bei Scaleable 8,35 Prozent per annum,
wobei im Standard Depot dann 7,5 Prozent per annum, also da hast du diese 0,85 Prozent
Unterschied. Da hättet das bei einer maximal geförderten Summe. Also diese du kriegst ja auch ein
bisschen noch vom Start oben drauf und selbst wenn du jetzt keine Kinder hast, da wird es natürlich
richtig interessant, wenn du noch zwei Kinder hast und vielleicht noch ganz jung bist. Und so,
aber wenn du jetzt einfach nur die maximale Summe als normaler Mensch nimmst, dann bist du bei diesen
145 Euro monat, dann hättest du über 40 Jahre Laufzeit, alleine durch den Kosten unterschied 140,000 Euro,
da sind wir jetzt noch nicht bei den 285,000, da müsstest du mit der Förderung knapp 390 Euro Monat anlegen.
Das auch nicht wenig, muss man sagen, knapp 400 Euro Monat. Gerade wenn man eine 40 Jahre Gelaufzeit
unterstellt, dann musst du ja eigentlich schon verhältnismäßig jung anfangen. Ja ja, auch schon im
jungen Jahr in die 400 im Monat haben. Genau, das ist natürlich schwierig, aber wenn man alleine mit
den 195 arbeitet, da ist auch schon eine Menge Unterschiede. Und wenn du jetzt sogar sagst, du gehst bei
der Rendite ein bisschen runter und nimmst man nur 6 Prozent Markt Rendite, wenn dir jetzt einfach mal
sagst, jetzt wird es vielleicht mal keine Ahnung, 6, 7 Jahre seitwärts, dann bist du immer noch so
irgendwo zwischen 600 bis 800, das dann natürlich schon viel, da hast du noch eine Förderung
immer drin, also müsstest du vielleicht so 650-700 rein schießen, realistisch gesehen, weil 30
Jahren warst du aber nie so niedrig von der Rendite, also da müsstest du jetzt schon lange schlecht
laufen, um mal auf so einem Spektrum zu sein. Ich habe auch mal durchgeguckt, das sind keine öffentlichen
Zahlen, es gäbe, die gibt immer mal hier und da ein paar Zahlen bekannt, also was so der Durchschnitt
dort investiert, da hatte jetzt im November 2025, also jetzt noch nie so lange her, der durchschnittliche
Sparplan nutzt am Schnitt fast 4 Sparpläne, also 3,5 irgendwas und hat dafür knapp 450 Euro
Monat investiert und 90 Prozent diese Sparplanvolumen sind in kostengünstige Hitäfsflossen. Also insofern
ist das nicht so weit weg, von dem was wir eben vorgerechnet haben. Also insofern wird das auch
ungefähr sage ich jetzt mal über einen ganz dicken Daumen gepeilt, das sein, was der durchschnittliche
Skalebekunde bezahlt und wenn man jetzt mal jemanden nehmen würde, der das 1 Prozentstandardipo
ausreizt, versus die 0,1 Prozent würden tatsächlich über die gesamte Laufzeit 286.000 Euro
Unterschied sein. Jetzt sind natürlich in 40 Jahren 286.000 Euro nicht mehr das, was wir heute haben,
da kommt natürlich noch im Flation rein, aber trotzdem ist es eine Menge Holz. Es zeigt auf jeden Fall
auch immer wieder dieses quasi des 8. Weltwunder des Zinsens. Absolut, malte, du hast ja am Anfang noch
ein zweites, exklusives Thema angekündigt, worum geht es denn da? Der da geht es darum, dass wir
erfahren haben, dass die Telekom, also die deutsche Telekom und davon die Telekom-Finance, eine Tochter
der deutschen Telekom, die steigt in das Altersvorsorge-Dipo-Geschäft ein und bietet ihren Angestellten
ein Altersvorsorge-Dipo. Das soll sehr günstig sein, jetzt wo wir gerade über Kosten gesprochen haben,
das soll unseren Informationen zufolge eine Kostenbelastung haben von 0,06 Prozent. Plus die
vor dem Kosten. Und es soll heißen Magenta-Finance, Magenta ist der Name der Farbe für die Telekom.
Genau, Magenta TV kennt man ja auch von der Filzbewerden. Man auch das Hosane, ganz genau, und abgewickelt
werden soll das über das FinTech-Sarwa-Sarwa sitzt in Köln, also nicht weit weg, Telekom ist in Bonn.
So hieß doch mein Strom oder in Unwetter, oder? Ja. Ja, ich glaube. Aber die machen ja mit Otto auch,
das hatten wir vor kurzem vermeldet. Die machen auch mit Otto, das ist eine Plattform im Endeffekt,
ein FinTech, was eben White Label Lösungen für Versicherungslösungen, aber eben auch für
Altersvorsorge Planung anbietet. Da haben die zusammen mit Otto, nicht ein Joint Venture, aber zumindest
ein Zusammenarbeit beschlossen und unseren Informationen zufolge werden sie das auch mit der deutschen
Telekom tun. Aber was heißt, das macht das dann, dass Magenta-Dipo kommt dann nur für die eigenen
Mitarbeiter, oder ist das dann auch für, also könnte ich auch so ein Magenta-Dipo aufmachen?
So, wie ich das verstanden habe, ist es nur für Mitarbeiter der Telekom. Jetzt weiß ich nicht, ob
da Mann oder Frau oder Ihr Partner damit, inklusive, ist keine Ahnung. Was heißt es aber am Ende
ist es ja erstmals, ja, ein Muf von einem Unternehmen rein in den Kapitalmarkten, in den Altersvorsorge.
Jetzt bieten natürlich auch, lehnen wie die Telekom, bieten ja auch betriebliche Altersvorsorge an.
Das läuft ja aber am anderen Ende des Tages immer noch über Versorgungswerk, über eine
Versicherungslösung. Jetzt machen die das eben selber.
Na ja, und spannend ist ja auch. Das hättest du dich vielleicht vor 10, 15 Jahren logistisch
technisch gar nicht getraut. Jetzt gibt es ja wirklich für alles da draußen. Das hatten wir ja
schon mal bei der Folge, wo ich auf der Handelsbadkonferenz in Berlin unterwegs waren, wo es vom KYC
Start-up bis was weiß ich was gab. Gibt es für jeden mittlerweile irgendein spezialisierten Dienstleister und
Zulieferrad, dass du dir so was bauen könntest, also wenn wir jetzt hier noch Leute hätten könnten,
wahrscheinlich wir auch einen Edelstoff Altersvorsorge depot. Das ist breit mit Banking Magazine.
Das wäre premium aber. Ja ja, ich glaube mit einem 1% kommst du nie weich? Nie im Leben.
Nein, das ist vollkommen richtig. Also es sind einfach Betriebssysteme, die das heute alles
so viel einfacher machen mitunter ist, dass dann auch noch KI unterstützt und das hätte sich
vor ein paar Jahren keiner freiwillig angetan. Und jetzt geht halt so ein bisschen die Vermutung auch
um ja, wenn das die Telekom in Bond schon macht. Denn macht es als nächstes, macht es Amazon für
die Mitarbeiter. Ja, oder eine Volkswagen und eine ganz genau, eine Volkswagen und am Ende braucht es
ja nur diese, diese Wide Labelösung irgendwo eine Plattform, wo das Sauber und reguliert zusammengeführt wird und ansonsten ist
das wahrscheinlich. Weißt du, muss man immer mal gucken, welcher Motor sitzt da drin. Aber ist ja
eigentlich auch eine spannende Entwicklung nicht nur, dass das jetzt geht, sondern du kriegst vielleicht
schon über das eigene Unternehmen, wo ja dann Leute, die da lange sind, eine eigene Verbundenheit
haben, als vielleicht sogar eine eigene Infoveranstaltung noch mal, wo das stattfindet. Da sind mehr Leute dahin,
dass sie das in Anspruch nehmen, dass sie sich die Förderungen abholen, etc. als du hast, wenn das doch
nur am Ende die Sparkasse oder eine Scale will macht, weil so wild wie das ja alles ist und wir haben
ja gerade lange über Scale besprochen, am Ende erreichen die ja, die haben eine Millionen Kunden,
ja, das ist nicht wenig, aber erreichen die ja trotzdem nur einen Bruchteil der deutschen Bevölkerung
bis lang und das hast du natürlich, wenn du in den großen Arbeitgebern das auch machen hast du
natürlich noch mal eine ganz andere Zielgruppe. Genau und du gibst natürlich auch als Telekommitarbeiter
intern viel mehr an deinen, ja, so ein bisschen von dir selber, frei, man weiß im Endeffekt, was du jetzt
für eine Rentenanfahrt schafft, dir bisher verdient hast. Man könnte eben auch sagen, pas mal auf die
Bertelekommitarbeiter, du hast mit kleinen Rentenlücke, wenn wir das hier so weiter betrachten.
Oder es gibt Bonuszahlungen. Er kann man sagen, lieber Telekom mit dabei.
Wenn du zehn Prozent deiner Bonuszahlung jetzt auf deinen Alters vorsorge die Prozeit,
hast du in zehn, zwanzig Jahren dies und das, also es gibt ein ganz neues Cockpit-Führend-Mitarbeiter
und fürs Unternehmen ist das sicherlich auch nicht verkehrt.
Aber wenn die, die ganze Plattformen machen über Xara, okay, hacken dran, die Produkte haben sie ja nicht selber.
Das heißt, da wird dann jemand aus der Branche das machen oder das wird zusammengestellt, weißt du das?
Das weiß ich nicht, aber in Zweifzeil wird das überall über ein SD-Manager laufen.
Und dann gibt man auch da, hast du ja Möglichkeiten einer Wide Label-Lösung.
Nicht, kannst du sehr magenta-defensiv, magenta-offensiv oder so, ob da am Ende die ETFs von Wengard,
von Extrackers oder wo immer drinstecken oder irgendwelche aktiv gemanischten Vonglösung.
Das ist ja am Ende egal.
Und ich glaube, das zeigt aber in der Tat auch schon mal in eine gewisse Richtung.
Weißt du, wir haben uns ja oft schon drüber unterhalten.
Es gibt wahnsinnig viele Vonglösungen und am Ende heißen sie alle,
wo ich furchtbar kompliziert.
Ich glaube, das könnten die ersten Schritte sein in ein Art Baukastenprinzip, wo man sagt alles klar.
Ich nehme eine eher offensive, defensive oder ausbalangste Lösung.
Am Ende ist es egal, was draufsteht.
Es zählt das Etikett und das steht dann irgendwie alles klar, rendite Risiko.
Bereitschaft irgendwo zwischen sechs und acht Prozent PA fertig.
Ja, sehr interessante Entwicklung auf jeden Fall.
Mal gucken, was dann noch kommt.
Also wie du sagst, wenn das alles so gut funktioniert, werden die nicht die letzten sein,
die da irgendwie sowas vorgehen.
Interessant finde ich ja, dass es ein Stück weit auch in die Gegenrichtung gehen könnte.
Also wie sehr da was dran ist, das werden wir sehen.
Aber ich habe jetzt gelesen, die Tage, dass Tradeview Public eventuell in Mobilfunkverträger einsteigen könnte.
Da war ich erst ein bisschen verwirrt, weil ich mir wirklich dachte, das Business ist doch wirklich schon lange durch.
Ich meine jetzt kege ich selbst, all die Talk irgendwie 40 Kanal und drei Euro im Monat.
Was ist da noch zu verdienen und warum?
Aber auf dem Bar hat Tradeview Public jetzt ein Teil seiner Kunden zumindest,
die eine Umfrage zugeschickt, wo sie wissen wollten.
Wie lange bist du schon bei der Mobilfunkanbieter?
Wie viel zahlst du monatlich für dein Telefonvertrag?
Welchen Mobilfunkanbieter nutzt du überhaupt?
Jetzt kannst du natürlich sagen, das kannst du alles möglich erwendet werden.
Es war dann aber schon so spezifisch, dass man sich schon sagt.
Na ja, eigentlich ist das schon relativ klar, was für eine Richtung das gehen könnte.
Zumal ja auch eine Revolut und so z.B. auch schon Isims für internationale Datennutzung anbieten.
Und auch N26 hat dir ja auch so eine eigenes in die Banking App integriertes Mobilfunkangebot gelauncht.
Also irgendwie scheint das ja so ein Ding zu sein.
Aber kennst du jemanden, der das nutzt?
Nein, kenn ich nicht.
Ich habe für meine Kinder, habe ich für die kleinen Kinder, habe ich so eine Taschengeldapp, die Blinkapp.
Ja, die kenn ich.
Die bieten das auch an. Also so Kindergerechte Mobilfunk-Tarifere auch für das Smartwatch.
Ich weiß es nicht, wahrscheinlich geht es wirklich um die Hoheheit der Daten möglichst viele zu haben.
Oder so wahrscheinlich ist es aber auch PayPal so erfolgreich, die kriegen ja jetzt ein Wettbewerber oder auch Payback irgendwelche Einkaufsverhalt.
Also wenn man jemand erklärt, was da so richtig spannend, also sagen, ja, es ist ein Punkt.
Aber was man da jetzt genau vielleicht auswerten könnte, was man da vorher nicht kann, würde mich mal interessieren.
Vielleicht übernutzungsgewohnheiten oder so, da Leute, aber das würde mich noch mal.
Und vielleicht auch, weil man einfach ein treuer Nutzer ist.
Wann hast du das letzte Mal dein Mobilfunk-Tarif gewechselt?
Gut, ich glaub, vor drei Jahren.
Okay, da bist du noch ein richtiger Wanderbokal. Ich glaube ich seit 20 Jahren nicht.
Was zahlst du denn dafür im Monat mittlerweile? Also wird der auch billiger oder zahlst du noch. Der wird billiger und das ist auch alles ganz nett.
Aber ich habe mich darum nicht wirklich gekürmer, aber ich zahl vielleicht 25.000 Euro im Monat. Alles fein.
Wir müssen auch die Telekom noch bitten, dass die sich mal bei uns melden.
Weil wir haben der Presse-Stelle aufgrund dieses Magenta-Feinens 3 oder 4 Mails geschrieben.
Da kam aber nichts zurück, deshalb die freundliche Bitte uns mal unter dieser Nummer hier anzugehen.
Malte, wir haben jetzt 25 Minuten über Kosten geredet.
Und ich behaupte kaum jemand in dieser Braumische weiß eigentlich noch was Dinge kosten.
Wir reden ja über Basispunkte, wie über das Wetter mittlerweile.
Da hat jeder eine Meinung, aber irgendwie guckt ja keiner mehr so richtig aufs Thermometer.
Deshalb schlack ich vor, dass wir jetzt was spielen.
Ja.
Es ließe dir Begriffe vor, 10 Stück.
5 davon gibt es wirklich im deutschen Vorsorgemarkt.
Und 5 habe ich erfunden.
Ja.
Und ich sag dir gleich, ich musste beim Erfinden gar nicht so viel Mühe geben,
weil das ja alles so absurd und nahm sind. Bis bereit?
Alles klar.
Malte, gibt es Förderindikationsrechner?
Ja, wie wir förderindikationsrechner.de wahrscheinlich.
Der Vergleich, dann hand vom Familienstand, Kindern, Brutto-Einkommen, ob die alte Riesdafförderung
oder die neue Systematik jetzt günstiger ist.
Das steht in der Lehrofführung.
Dann der Generation Koal-Renz-Form.
Nein, denn gibt es nicht.
Nee, der ist erfunden, das recht?
Der weiß auch keiner, wie man das schreibt.
Dann den Ruhe-Stetto, oh Gott, den Ruhe-Stands-Glettungsbaustein.
Auf jeden Fall.
Den hab ich auch erfunden.
Ach so.
Aber klingt, als hätte ihn schon jemand verkauft, oder?
Ja.
Dann den Standort von Deutschland.
Den gibt es.
Ja, den gibt es wirklich.
Herzstück der Anlage-Statigieter Sunrise App.
Ganz genau.
Ein Kunde von uns.
Schwerpunkt deutscher.
Kommt auch noch aus Österreich.
Und dahinter steckt DKI-Kam-Invest und Reif-Eisenbank-Internation.
Wie ist das?
Ja.
Jetzt wird es wieder.
Hast du es gerade wieder gewonnen beim Nächsten?
Das Altersvorsorge-Depot-Brückenprodukt.
Nein, das hast du dir ausgedacht.
Nee, das gestaubt von dem Fintech-Xaver,
mit dem du eben lange drüber gesprochen hast,
damit Kunden zum ersten Januar 2027 ins regulierte Produkt
wechseln können.
Gibt es das schöne Altersvorsorge-Depot-Brückenprodukt?
Ich sag das mal schnell dran, mein Danan.
Der ist sehr für ich irre.
Dann den Uniprofi-Rente-Select.
Den gibt es.
Den gibt es auch von Union Investment.
Genau, das bisherige Reisterprodukt.
Den Vorsorge reifelt gerade in die Kator.
Nein, wegen hast du dir ausgedacht.
Ja, ich bin mir auch ausgedacht.
Das stimmt.
Aber darf ich kurz meine Frage stellen.
Noch mal zu Reister.
Die Union ist ja enorm erfolgreich mit Reisterrennen.
Ja.
Hast du da irgendwie was mitbekommen,
dass dir sagen jetzt,
bleibt hier oder geht in das Altersvorsorge-Depot der Union?
Also vielleicht machen die das,
aber bei mir bislang verdächtig still.
Ich meine, das ist doch ein Platzhörsch in dem Bereich, oder?
Können wir auch gleich mal hier als Aufhof meldet euch mal bei uns gerne.
Für Hintergrundgespräche oder auch noch besser on the record.
Ja.
Wir reden gerne mit euch darüber.
So, nächste Nummer.
Das Beitragsdynamisierungskockpit.
Das gibt es.
Das gibt es auch nicht.
Schade.
Das ist, wer muss man aber haben.
Wenn es irgendwo mal ein bisschen Geld gibt,
was ein Bonos oder ein kleines Erbe.
Das nächste, die Zählma-Kompensationsrente.
Das hast du dir ausgedacht.
Hab ich mir ausgedacht, das stimmt.
Und aber gibt dem Vertrieb bei sechs Monaten.
Und das letzte ist dann,
wenn du mitgezählt hast, weißt du es?
Ja.
Nein, hab ich nicht.
Die Produktinformationsteller Altersvorsorge.
Die gibt es natürlich.
Ja, die ich nicht.
Ich bin das Trainer vorwahl.
Das weiß ich nicht.
Aber die macht die Vorgaben
für die ganzen Muster-Produkt-Informationsblätter.
Wahnsinn.
Dann haben wir das nicht.
Man kann ja noch hinfachsen.
Also, Christoph, demnächst mal,
die auch mal wieder mit dir frech auf Fragen machen
oder irgendwie sowas.
Und auch so Quatschrate rein.
Ja, das machen wir.
Jetzt sind wir hier in eine halbe Stunde durch.
Ich glaube, das waren viele Zahlen,
aber auch ein wichtiges Thema.
Und es wird fast jeden von unseren Hörern
und Hörerinnen betreffen.
Sofern glaube ich,
war das auch gut, mal so einen Deep-Deif,
nur zwischen uns beiden zu machen.
Super.
Und wir müssen wirklich mal zumindest die Sachen,
die du eben rausgeburdet hast
und dies wirklich gibt.
Die müssen wir mal in die Schoen utstellen.
Weil so ein Vorderrechner und also was,
das ist ja auch sehr sinnvoll.
Genau.
Wenn ihr da tiefer einsteigen wollt,
Christian Jans hat bei uns bei "Das Investments"
mal ich beaufgeschrieben,
wie die ganzen Neo-Broker auch dieses Payment
vor Orderflow, vor Boot kompensieren.
Das habe ich ja vorhin mal kurz angetisert.
Also es ist auch eine Pflichtlektüre,
wenn man sich da zu dem Thema interessiert.
Wir haben auch eine laufend geflägt,
der aktualisierte Übersicht,
alle angekündigten Produkte.
Zum Altersvorsorge, die Poe bei uns auf der Seite.
Also von Allianz über Fidelity bis Union,
die auch schon was haben in den Bereich,
wenn auch noch nicht so viel krawal ist,
wie man so vielleicht denkt.
Und jetzt auch Scalibill.
Wir haben ein Altersvorsorge,
die Poe rechner,
mit dem man die Forderung mal auf den eigenen
konkreten Fall durchspielen kann.
Verlinken wir, wie gesagt, den Showdowns.
Ansonsten, wenn euch die Folge gefallen hat,
lasst uns gerne eine Bewertung da.
Das kostet euch 0,0 Euro
und im Gegensatz zu manchen Depot.
Bleibt das auch so.
Malte, danke dir.
Schön, Christoph,
dass du wieder hier bist.
Endlich wieder spannende Themen.
Wo ist es?
[Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Scalibill hat sich als einer der ersten Anbieter dem Preis für Altersvorsorge-Produkte konkret verpflichtet, mit Gebühren von null Euro für Depot- und Sparplan-Verwaltung sowie maximal 0,15 Prozent jährlich.
Der Kampf um die „Riestermilliarden“ wird durch das exklusive Bild-Interview sichtbar, wobei Scalibill aufgrund seiner direkten Ansprache an Endkunden und dem Vertrauen in eine klare, transparente Kommunikation strategisch agiert.
Die Telekom (Magenta-Finance) setzt mit einem Altersvorsorge-Produkt für Mitarbeiter ein neues Modell ein, das selbstbetrieblich und direkt über FinTech-Plattformen wie Sarwa realisiert wird, was einen Wendepunkt in der Branchenentwicklung darstellt.
Summary:
Scalibill hat sich als Pionier im Altersvorsorge-Markt positioniert, indem es einen null-Gebühren-Modell für Depot- und Sparpläne eingeführt hat – mit maximal 0,15 Prozent jährlichen Kosten. Dieses Angebot wird durch ein exklusives Interview in der Bild Zeitung präsentiert, was strategisch ist, da die Zielgruppe der Riestermilliarden oft negativ von der traditionellen Vorsorge erzählt. Die Vermarktung erfolgt direkt an Endkunden, ohne klassische Pressemitteilungen, um die Wirkung zu maximieren.
Ein weiterer bahnbrechender Punkt ist die Einbindung der Telekom (Magenta-Finance) in das Altersvorsorge-Geschäft, das ein spezifisches Produkt für Mitarbeiter bietet und somit das erste Unternehmen im Bereich ist, das direkt über eigene FinTech-Plattformen betriebliche Vorsorge anbietet. Dies zeigt eine Verlagerung von traditionellen Versicherungslösungen hin zu direkten, technisch fundierten, kostengünstigen und transparenten Lösungen. Solche Modelle werden durch die Zusammenarbeit mit Partnern wie Extrackers oder Wengard gestützt, wobei die Entstehung von „Baukasten-Produkten“ mit klaren Etiketten (offensiv, defensiv, ausgeglichen) eine neue Ära der Anlagegestaltung einleitet.
Die Entwicklung zeigt, dass Unternehmen zunehmend in die Altersvorsorge einsteigen, um ihre Mitarbeiter binden und eine langfristige Engagementstruktur zu schaffen – sowohl für die Mitarbeiter als auch für das Unternehmen selbst. Der Wirkungsbereich reicht über die traditionellen Banken hinaus und signalisiert, dass die Zukunft der Altersvorsorge digital, transparent und direkt an den Endverbraucher gerichtet ist.
FAQs
Scalibill bietet für das Altersvorsorge-Depot null Euro für Depotführung, Sparplan-Ausführung und Führkäufe an. Bei der ersten Laufzeit liegen die Gebühren bei null Prozent, danach bei maximal 0,1 Prozent pro Jahr.
Bei einem monatlichen Einzahlungsbetrag von 145 Euro über 40 Jahre ergibt sich durch die Kostendifferenz eine Ersparnis von etwa 140.000 Euro. Bei einer höheren Einzahlung können die Ersparnisse sogar bis zu 285.000 Euro erreichen.
Scalibill möchte sich von der Konkurrenz abheben und den Kunden die Transparenz und Kosteneffizienz bieten. Diese Strategie soll die Kundenbindung stärken und den Einstieg in die Altersvorsorge erleichtern.
Das Geld wird durch Payment for Orderflow generiert, bei dem die Plattform von der Provision auf der Börse profitiert. Scalibill betreibt eine eigene Marktstruktur und hat durch die European Investor Exchange eine eigenständige Handelsplattform.
Ja, die Dienstleistung ist für alle Kunden verfügbar, unabhängig von Alter oder Einkommen. Die Zielgruppe umfasst insgesamt etwa 15 Millionen Verträge mit einer Gesamtaktivität von rund 240 Milliarden Euro.
Scalibill hat sich entschieden, die Information über das Null-Gebühren-Modell exklusiv in der Bildzeitung zu veröffentlichen, um die Aufmerksamkeit des breiten Publikums zu gewinnen, insbesondere da die Riestermillionen ein negativ besetztes Thema sind.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.