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Der große Mama-Fail: Wenn du alle Namen weißt – außer den richtigen

12m 13s

Der große Mama-Fail: Wenn du alle Namen weißt – außer den richtigen

In dieser Podcast-Folge liest Verena Ends aus ihrem Buch eine humorvolle Geschichte über das Chaos mit den Vornamen anderer Mütter vor. Sie beschreibt, wie ihr Handy voller „Mama“-Kontakte ist – von Mama Lisa bis Mama Victoria – und sie regelmäßig die Namen verwechselt. Zwei konkrete Fails schildert sie: Einmal spricht sie eine Mutter fälschlich als „Bettina“ an, obwohl sie „Kristina“ heißt. Ein anderes Mal nennt sie eine Mutter „Andrea“, die aber „Martina“ ist. Diese Missgeschicke sind ihr unangenehm, doch sie erkennt, dass sie nicht allein damit ist. Sie reflektiert, dass es bei vier Kindern und vielen Terminen schwerfällt, sich alle Namen zu merken. Ihr Rat: Im Gespräch präsent sein, Augenkontakt halten und auf den Namen verzichten, wenn man unsicher ist. Sie ermutigt die Zuhörer, ihre eigenen peinlichen Momente zu teilen, und betont, dass es okay ist, nicht perfekt zu sein. Die Folge endet mit einem Aufruf, den Podcast zu bewerten und den Newsletter zu abonnieren.

Transcription

1935 Words, 11772 Characters

German
Hallo, du Lieber und herzlich willkommen bei der Mama-Business-Meisterreise, wo es um den Mama-Spagat, Mama-Würgings-Spagat mit vier Kindern, Job, Haushalt und Co. geht. Und heute gibt's was zum Lachen, vielleicht auch zum Augenvertrehen. Und ich hoffe, vielleicht auch zum Wiederergännen. Sagts mal, ich bin nicht allein damit. Bitte, bitte, bitte. Ich nehme dich mit zu einer kleinen Lesung aus einem meiner Bücher. Es geht in dieser Geschichte um Namen, genau gesagt um Mama-Fornamen und wie ich regelmäßig damit ins Chaos schlitterere. Weil mein Handy ist wirklich voll mit Mama's. Neben meiner Mama, die wahrscheinlich, glaube ich, gefühlt an 100 Zersteller, ist, wenn ich sie suche, gibt Mama Lisa, Mama Victoria, Palette Susanne, Mama Victoria, Mama Andrea und ja, ich glaube, du Angstes. Freu mich, wenn du bis zum Ende dabei bist, dann ich erzähle dir auch, was mir hilft, damit besser umzugehen. Hallo, mein Name ist Verena Ends und ich liebe es, näher hinzusehen. Ich mag Erfolgsschichten, Hintergründe, Learnings, schöner und weniger schöne Input. In diesem Bordkast gehen wir gemeinsam auf eine Mama-Business- und Mainz-Zertreise. Wir hören inspirierende Geschichten und nehmen uns ganz viel mit. Was jetzt kommt, ist eine ehrliche, hauenzwinke Geschichte und ich verspreche dir. Auch wenn du nicht viel Kinder hast, wie ich, du wirst dich vielleicht trotzdem in dieser Geschichte wiederfinden. Und ich habe für mich jetzt, meine Mama, ist Fabrit Nummer eins, ganz, ganz oben bei allen Handelisten, damit ich sie immer sofort finde. Aber fangen wir an, mit dieser Geschichte, die schon vor fünf Jahren geschrieben wurde, ich glaube schon länger, aber ich fühle es trotzdem noch immer und habs mittlerweile erweitert. Es geht um das Gewix, die Vornamen der anderen Mamas. Ein leidiges Thema, das mich die Jahre hinweg verfolgt. Keine Ahnung, ob es dir ähnlich geht. Aber wenn ich bei meinem Handy kontakten, das Wort Mama eingebe, erscheint nach meiner geliebten Mama eine ehlenslange Liste mit allen Nummern von den Müttern der Freundinnen meiner Schatzis. Tja, und natürlich kommt es, wie es kommen muss. Und das Fettenepp, das Fetteneppieren in der sich beim Vornamen gewirks trete, ist wieder mal kein Fetteneppier mehr, sondern eher ein Gartsteich. Hoffet, weiß jetzt jeder, was ein Gartsteich ist? Weißt du es? Streichst du sagen, wie in Kärnten zu, also ein richtiger Dreck, Schmutz, aber zurück zur Geschichte. Von Mama Anna Michaela, Mama Luisa Sike, bis hin zu Mama Victoria Andrea. Irgendwie habe ich meine eigene Logik, die ich im Nachhinein dann leider selbst nicht mehr durchblicken. Und bei vier Kindern wird es wirklich verwirrend. Der Herzenspupp ist zwar zum Glück noch nicht zu der Social-Lisa. Seine Schwestern sind dafür bei weitem aktiver. Eine Freundin hier, eine da, zwischen Kindergarten, Palette Reiten und Co, verlier ich den Überblick. Beziehungsweise bin ich eben mitten drin, im Vorwärtsmitten drin, eben vor der Magu-Wirks. So geschehen verkürzen. So jetzt kriege ich nicht, da war mir das Wort vor der Magu-Wirks raus. Muss noch ein bisschen üben, es wird nämlich bei einer Buchlesung vorgelesen. Und deswegen dachte ich, ich möchte euch diese Geschichte einfach auch vorlesen. Mit diesen zwei Fels, weil sie wirklich richtig, richtig lustig sind und sie mehr damals das jetzt sehen. Und ich heute noch immer darüber schmutzung muss, weil mir das öfters auch noch immer ich füße trotzdem noch so und ich hoffe, du füße das auch. Und jetzt möchte ich dir mal den Fail eins vorlesen. Danke liebe Bettina, das ist lieb von dir. Gerne können wir das so tun Bettina. Oh danke Bettina. Steuzt darauf, dass mir der Vorname dieser Mutter nach einem Kurzempliker von Handy nicht entfallen ist, spreche ich die Mama in einer minifreunde mindestens dreimal beim Vornamen an. Ich wundere mich zwar, warum sie mich verdutzt an sieht. Schiebes jedoch darauf, dass mein neues Overtail leicht schmutzig vom Schoko ice vorhin ist. Hmm, ja. Und als ich dann im Auto sitze, fällt es mir plötzlich wie Schubben vor den Augen. Nein, es ist nicht das Schört. Sie heißt Kristina und nicht Bettina. Leiderfalls gespeichert. Und eine kleine Geschichte, die ich jetzt behind der Sinzer zähle, habe das dann nämlich gemerkt, weil sie nämlich beim Ur-Eff-Kirnten arbeitet. Und ich dann so auf den Namen im Radio gekommen bin, also wirklich super toll plamiert. Also das ist so auf Records unter uns. Okay, es geht weiter. Noch gedämpft von diesem Vobah, nehme ich mir streng vor, namens Kager zu werden. Und mein Gegenüber wirklich nur mehr persönlich anzusprechen, wenn ich mir komplett sicher bin. Leider etwas Unfer, aber namens technisch wohler fühle ich mich diesbezüglich im Freundeskreis meiner ältesten Tochter. Es ist ihr erstgeborene Vorteil, denn ich habe viel längere Zeit gehabt, mir die ledigste Geschichte und den Namen einzubringen. Denkt man. Komm, ein Bier zu Nummer 2. Geht es dir gut, Andrea? Was macht ihr am Wochenende, Andrea? Was, ein Schulger, du gehst da der Großen, ist im Grundeinspartiergaben im Freundinburgs. Vor allem, da ich das erste sympathische Andrea bestimmt schon 100 mal davor gesehen habe, ich mag sie gerne auch unsere kleinen Geneniglehrklasse. Entschuldigen, dass ich nicht gleich reagiere, aber meinst du mich? Fragte mich und zieht mich verdutzt an. Ich jähr natürlich, warum? Ich heiß nicht Andrea, sondern Martina, Andrea ist meine Schwester, lächelt sie. Ja, no more words needed. In diesen Sinne entschuldig mich hier öffentlich bei Bettina, bei Christina, bei Andrea. Und natürlich auch bei der lieben Martina, bitte auch bei Schall. Rückwirkend für alle meine anderen Väter, die bestimmt noch gekommen sind und jene, die sich ja auch in Zukunft nicht ausbleiben werden. No words needed, ich weiß nicht, ob du das fößt, ob sie auch kennt. Und ich sag dir, ich habe so viele Ausbildungen gemacht, gerade im Bereich Coaching, Persönlichkeit, Entwicklung, mindset, kurze Prüfungen und Prüfungen. Aber mein größtes Malen ist wirklich, ich kann mir die Namen nicht merken. Also es ist einfach, dadurch, dass die Kinder so viele Hobbys haben und auch Schule, Kindergarten, Hord, so viele Gesichter, dass ich mir wirklich in meinen Alltag schwer tun, das letzte Mal ist mir sogar passiert, dass ich dann eine Mama zuerst bei Elternamt, meine Sonne ist getroffen habe und dann beim Elternamt meiner Tochter, aber da hat mich schon, okay, da war ja die Goppa bekannt vor und habe das dann schon kombiniert. Aber es ist wirklich mal unangenehm und es ist manchmal richtig schade, denn gerade in der Persönlichkeit entwickeln und im Elternhaus lernt man. Der Moment, in dem du jemanden anschausst und tief in die Augen schaust, dass du hier trotzdem das machen kannst. Aber wenn du ihm dann noch beim Namen nennst, ist das so eine richtig echte Verbindung und macht es dann noch einmal den Moment tiefer und ein echtes Hallo Martina mit Blickkontakt kann einfach so viel bewirken, auch bei Networking-Event. Und was mache ich, ist dann einfach ja "Hallo du Lieber oder probier dann eben einfach keinen Namen" zu sagen, letztend Mal auch passiert, war ich bei ein paar Leit und haben mit einer Mama, ich glaub, 10 Minuten, 4 h, bis ich genau wusste, wohin ich sie tut, meine Freundin ist dann nebengestanden. Und hat dann, ich hab sie dann dann dann "Hallo, woher kenn ich sie, woher hat sie mir noch gesagt?" Sie kennt sie auch, die Kinder sind in dem Kindergarten und ihr Mann ist der und dann hat "Okay, ah, den Mann kenn ich jetzt, weil ich mit ihm habe ich zusammen gearbeitet, das hat das dann gepasst, dann habe ich gewusst, okay, aber ich probiere dann immer mehr über die Person, über meinen Über zu fragen, wie es ihm geht, was gerade ansteht, wie es mit den Kindern ist, als von mir breist zu geben, weil ich einfach nicht weiß, ja, interessiert es dich jetzt überhaupt oder sind wir jetzt hier oder da verbunden, weil sind ja dann auch wieder diese Verbindungen, die dann intensive diskutiert werden können, wenn du sagst, okay, die Kinder sind zusammen beim Sparte, die Kinder sind im Kindergarten, da hast du einfach ganz andere Schnittpunkte oder wie kennen sie so eine Arbeit, das wieder ganz etwas anderes. A gleichzeitig denke ich mir dann immer auch, ja, vielleicht ist das ganz menschlich gerade bei vier Kindern. Wie ein Mama sind so oft in Funktionsmodus und wenn dann noch die ganzen Worts Appgruppen, Ballettag, Sitzarnats, Terminat, Elternabense dazu kommen, dann bleibt halt ältig manchmal wenig Zeit, der das auch so zu merken, dann ist es Andrea Petina und, ja, sorry, nochmals wirklich auch an dieser Stelle. Ich gelobet Besserung und was ich ja war gelernt habe, es ist es passiert einfach und das ist dennoch völlig okay, nicht perfekt zu sein und auch wird, dass die Namen sind gerade. Wenn man jetzt sagt, und mit dem Redat und den gegenüber trotzdem seine Aufmerksamkeit schenkt, im Gespräch dann wird ich auch präsent ist und nicht darüber nachdenkt, woher kenn ich dich? Woher kenn ich dich? Ist das wahrscheinlich tausendmal mehr wert? Haben wir das nämlich von meinem Leben Göttergarten abgeschaut, nämlich letztens als ich mit Mutter gerätet habe, hat er parallel mit dem Vater den ich kannte gesprochen und er wusste auch nicht, wohin er im Tun kann und er hat sich einfach total nett mit ihm unterhalten und er hat sich danach auch nicht die Gedanken gemacht und auch nicht während des Gesprächers die Gedanken macht, sondern einfach let it go. Ich rede mit ihm, ich schenke meine Aufmerksamkeit und wir unterhalten uns nett, ist es vielleicht auch so ein Ansatz, den ich mir im Tun im Art schaun muss, als ich einfach weniger im Gedanken kauf versinke und mir denke, wer ist das, wer ist das, dass das durch im jetzt im Moment einfach die Aufmerksamkeit schenke und ihm halt nicht beim Namen nennen, vielleicht da. Das nächste Mal. So meine Liebe, jetzt zu dir, was war dein beinlichter Mama-Nament-Fail oder kennst du das gar nicht. Da ist gerne mit mir auf Instagram oder schreiben wir eine Nachricht oder schick gerne auch die Folge an eine Liebe Mama-Freundin, Apropos Mama-Freundin. Hier fällt mir noch etwas ein. Muss das jetzt noch ein bisschen verlängern. Aber ich habe heute mit Gloria meine ältesten Freundin telefoniert und im Gespräch erzähle mir dann ja die Berina hat und hat aber jetzt eigentlich jemand anderen gemeint und auch mit Kathre mit der ich ganz oft telefonieren, ganz ganz eine liebe Liebliebste Freundin von mir ist. Passiert es auch, dass sie erzählt, wie immer von irgendjemandem etwas sagen. Das letzte Mal wollte ich sagen, von ihrer Schwester, was sagen wollte ich sagen, die Anna kommt und dann ja die Berina kommt auch zur Party. Ja, ne, was da mir, es kann uns allen immer passieren, egal wie weit wie, egal wie man sie konnektet wird. Und meine Liebe, jetzt komme ich wahrlich zum Ende. Bewertet bitte den Podcast auch gerne auf Spotify, damit noch mehr Walking-Malms lachen, sich verstanden fühlen und vielleicht auch entlastet werden. Wenn du noch weitere Geschichten von mir hören willst lesen, willst es gebt auf meine Blog die Seite Bücher, da sind die Kolumbnen drinnen Geschichten aus dem Alltag, wie mein Göttergarten einmal verschwunden ist oder welche Fests mir noch passiert sind. Also einfach Kolumbnen zum Mittlachen hoffentlich, vielleicht auch zum Mitfühlen und vielleicht bin ich nicht allein. Meine Liebe, ich drück dich ganz fest und danke fürs Werte gehören. Herzlichen Dank für das Herrn und ein virtuelles High Five an dich. Schick mir gerne eine Privatnachricht oder Decke mich auf Instagram. Verrate mir, wie dir der Podcast gefallen hat. Wenn du noch die Verein dauernd wisst, geh auf www.mamawansin.com und abonniere den Newsletter. Hier bekommst du garantiert alle Infos aus erster Hand. Ich freue mich auf dich.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Sprecherin liest aus ihrem Buch über das Chaos mit den Vornamen anderer Mütter vor.
  2. Sie speichert Kontakte unter „Mama“ + Vorname, was zu Verwechslungen führt.
  3. Fail 1
  4. Fail 2
  5. Sie entschuldigt sich öffentlich bei den betroffenen Müttern.
  6. Sie reflektiert, dass sie sich Namen schwer merken kann, besonders bei vielen Hobbys und Terminen.
  7. Ihr Tipp
  8. Sie ermutigt andere, ihre eigenen „Mama-Namen-Fails“ zu teilen.

Summary:

In dieser Podcast-Folge liest Verena Ends aus ihrem Buch eine humorvolle Geschichte über das Chaos mit den Vornamen anderer Mütter vor. Sie beschreibt, wie ihr Handy voller „Mama“-Kontakte ist – von Mama Lisa bis Mama Victoria – und sie regelmäßig die Namen verwechselt. Zwei konkrete Fails schildert sie: Einmal spricht sie eine Mutter fälschlich als „Bettina“ an, obwohl sie „Kristina“ heißt.

Ein anderes Mal nennt sie eine Mutter „Andrea“, die aber „Martina“ ist. Diese Missgeschicke sind ihr unangenehm, doch sie erkennt, dass sie nicht allein damit ist. Sie reflektiert, dass es bei vier Kindern und vielen Terminen schwerfällt, sich alle Namen zu merken.

Ihr Rat: Im Gespräch präsent sein, Augenkontakt halten und auf den Namen verzichten, wenn man unsicher ist. Sie ermutigt die Zuhörer, ihre eigenen peinlichen Momente zu teilen, und betont, dass es okay ist, nicht perfekt zu sein. Die Folge endet mit einem Aufruf, den Podcast zu bewerten und den Newsletter zu abonnieren.

FAQs

Es geht um das Chaos mit den Vornamen anderer Mütter, die Verena im Handy unter ‚Mama‘ gespeichert hat, und um peinliche Verwechslungen im Alltag.

Sie spricht eine Mutter fälschlich als Bettina an, obwohl sie Kristina heißt, und verwechselt Andrea mit Martina, weil sie die Namen der Schwestern verwechselt.

Weil sie vier Kinder mit vielen Hobbys, Schule und Kindergarten hat und ständig neue Gesichter trifft, sodass sie im Alltag oft im Funktionsmodus ist.

Sie spricht die Person mit ‚Hallo du Lieber‘ an oder fragt nach ihrem Wohlbefinden und aktuellen Themen, anstatt den Namen zu erzwingen.

Sie hat abgeschaut, dass man einfach nett und präsent im Gespräch sein kann, ohne den Namen zu kennen, und sich weniger Gedanken machen sollte.

Sie empfiehlt, der Person tief in die Augen zu schauen und aufmerksam zuzuhören, was wertvoller sei als der richtige Name.

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