Der Fall Ulmen: Vertrauensbruch, Deep Fakes und digitale Gewalt
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In der Podcastfolge wird der Fall Collien Fernandes und Christian Ulmen diskutiert, über den der „Spiegel“ ausführlich berichtete. Die zentralen Vorwürfe umfassen, dass Ulmen über ein Jahrzehnt Fake-Profile seiner Frau mit gefälschter pornografischen Inhalten betrieben und Telefonsex mit zahlreichen Männern aus ihrem Umfeld geführt haben soll. Zudem werden Vorwürfe häuslicher Gewalt thematisiert. Es wird betont, dass es sich um Verdachtsberichterstattung handelt, die juristisch geprüft wird, und die Unschuldsvermutung für Ulmen gilt.
Die Moderatoren zeigen sich fassungslos über die Dimension des mutmaßlichen Vertrauensbruchs, insbesondere weil Ulmen öffentlich als feministischer und fürsorglicher Partner inszeniert wurde. Sie reflektieren die persönliche Betroffenheit als Medienpaar und die Erschütterung des eigenen, positiven Bildes von Ulmen. Das Gespräch weitet sich zu einer gesellschaftlichen Reflexion aus: Es wird die Frage aufgeworfen, ob theoretisch jeder Mann zu solchen Taten fähig sei und wie öffentliche Imagebildung private Abgründe verdecken kann. Die Diskussion berührt auch die unterschiedlichen Reaktionen von Männern und Frauen auf den Fall und die Schwierigkeit, Humor und Künstlertum von tatsächlichem Fehlverhalten zu trennen.
Hallo Leute schön, dass ihr einen Seite zu einer neuen Folge von Phil De Nius, was Deutschland bewegt. Wir sprechen jede Woche über Themen, die uns bewegen, zu Hause am Abend brutisch mit der Familie als Ehepaar. Und diese Woche soll es um den unglaublichen Fall von Collinvernandes und Christian Ulmen gehen. Ja, am Donnerstag den 19. März erscheint am Nachmittag eine Geschichte im Spiegel. Du hast mich virtuell vergewaltigt. In der Geschichte erzählt Collinvernandes ihr Materium in den letzten zehn Jahren, was vor allem damit zu tun hatte, dass sehr viele Fake-Profile von ihr erstellt worden sind, in Verbindung mit gefälschter Pornografie. Und dass diese Fake-Profile sehr, sehr belastend für sie waren, über mehr als zehn Jahre. Die Geschichte ist von Lukas Eberle, Roman Höffner, Max Hoppenstädt Heinrichs, Julian Löffner und Marvin Milatz geschrieben. Ich bin ein Kollegen, Kollege Innen aus dem Spiegel, die ich zum Teil kenne. Ich kenne keine detaillierten Hintergründe. Was ich aber weiß, ist, dass die Recherche dafür länger angedeuert hat. Und dass die Gespräche mit Collin eine größere Dimension hatten, als nur das, was man sehen kann. Denn das müssen wir vorher schon sagen, dazu sagen. Wir machen diesen Podcast im Wissen, dass die Berichterstattung definitiv juristisch geprüft wird. Es ist in großen Teilen eine Verdachtspirichterstattung auf Basis der Aussagen von Collin vernandes. Und das gilt natürlich auch hier für diesen Podcast. Wir möchten schon allein deswegen drüber sprechen, weil das sehr viele Leute bewegt und auch uns als Ehepaar bewegt. Und gleichzeitig muss man sehen, dass bisher keine Beweise vorliegen. Berbung. Sascha, ich muss sagen, für mich wird 26/26 das Jahr der Self-Care. Die jetzt nicht waren sie nicht verschwanderisch, aber doch mit einem geschärfteren Sinn für die schönen Dinge im Leben, die ich nicht mehr aufschieben möchte. Und ich merke an den Nachrichten, die ich von anderen bekommen habe, dass das irgendwie ein kollektives Gefühl ist. Ja, das glaube ich auch, weil gerade wenn so vieles in der Welt da draußen los ist, belastend ist, teilweise hoffnungslos ist Zeug. Dann konzentriert man sich auf den engsten Kreis, auf die Familie, auf die besten Freunde oder gleich auf sich selbst und freut sich halt auf die schönen Dinge. Ja, und dann müssen wir nicht lange drume rumreden, manchmal bedarf es einfach, das nötigen kleinen Geld oder auch groß Geld. Um beispielsweise ins sabbertjahr zu machen, das eigene Zuhause vor der Ankunft eines neuen Kindes inschuss zu bringen oder die Traumraße an den Sehnsuchtsort. Und da kommt der Fährekredit von Spaderbank Westensspielen. Dort kann man ein sofortkredit in der Höhe von 1-75.000 Euro erhalten. Der kredit hat eine Laufzeit von bis zu 84 Monaten und ist frei verwendbar. Ja und on top kann man sich auf Wunsch auch noch finanziellen Spielraum zusätzlich verschaffen. 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Der Teil der so präsent ist, dass Collin Fernandes in diesem Artikel erwähnt, dass Christian Ulmen hinter diesen Feldprofilen zum Teil stecken soll, das er über 10 Jahren in langen Zeitraum mit ca. 30 Männern aus dem Umfeld, fremden Männern, aus dem Arbeitsumfeld von Collin Fernandes. Geschrieben haben soll, Telefonsex gehabt haben soll, es geht alles in eine sexuelle Richtung, aber es geht vor allem um den Austausch, der mehr als nur diese Erstellung von diesem Material bedeutet, sondern wirklich über Jahre einen Austausch, unter dem sie gelitten hat, ein Austausch, von dem sie wusste, aber lange nicht wusste, dass es zum Teil ihr Ehemann ist, der dahinter steckt. Und die zwischen sind die beiden geschiegen. Das soll also durch die geoneneinarfeeren gewesen sein und das für sich genommen wäre noch gar nicht so besonders, das was daran besonders ist, ist es hier ganz offensichtlich, Juli, es so zu sein scheint, jetzt hätte ein Ehemann, das Material seiner Frau über 10 Jahre, ja ganz offensichtlich nah begleitet, sie hat in der Öffentlichkeit intensiv darüber gesprochen. Wie stark sie das belastet hat, das muss in ihrer Ehe natürlich ein Thema gewesen sein und während sie ihm ihr Leid klagt und er sie mutmaßlich tröstet, steckt tatsächlich eher dahinter. Und diese Dimension des Verrats, diese Dimensionen, du hast als ich dir das erzählt habe am Telefon einen Wort gesagt und das knierest du richtig in mir so eewel. Da ist eine Bößartigkeit dahinter, hinter dem was da mutmaßlich passiert sein muss, die man schwer ertragen kann und von der ich auch nicht weiß wie Collin, die so ertragen kann ehrlich gehört. Als ich davon gehört habe, dacht ich mir, du hast mir das erzählt und ich dachte mir, ich hab es am Anfang gar nicht realisiert, also gesagt hast du gehört, was mit Christian Ulmen über Christian Ulmen gerade rausgekommen ist, dachte ich, dem ist was passiert. Also mein erste Gedanke war krass, die mir jetzt irgendwas passiert, er hat den Autonenfall oder so. So weit weg war das von mir und ich hab diese Woche viel gelesen, das Leute meinten, hat man das nicht irgendwie schon mitbekommen in der Medienbranche oder weiß ich nicht. Also ich hab es gar nicht gehört vorher, das war wirklich was, das war so abweglich und ich glaube, wenn man so den Kommentaren diese Woche von Menschen aus der Öffentlichkeit auch glauben möchte, dann ging das vielen Leuten so, dass sie das noch nie gehört haben. Ich hab als allererstes wirklich an diese Konstellation gedacht, wie unfassbereinsam das sein muss, wenn man so ein Vertrauen zu missbrauch, bei der wahrscheinlich engsten Person in seinem Leben erlebt. Und ich hab mir sofort vorgestellt, wie das wäre, wenn du das machen würdest, weil das ist glaube ich schon und ich will mich jetzt nicht die sind irgendwie viel Prominente und größer, aber so diese Besonderheit von unserer Beziehung ist ja schon, dass wir beide in den Medien arbeiten, dass wir beide zum Teil es auch öffentlich ausleben. Und ich das immer als ein großes Geschenk war genommen habe, dass wir zusammen über diese Wiedrigkeiten, die Öffentlichkeit mit sich bringt sprechen können und wir ja auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben in dem Thema und ich immer so toll fand, dass ich mich jeder anvertrauen kann, dass du weißt von was ich rede, dass du verstehst unter was ich leide oder was du leides und wir uns so austauschen können und diese Vorstellung, dass dieses ganze Leid klagen sich austauschen, jemanden haben an die Schulter haben, an die man sich an den kann, diese Forschung, dass diese Schulter eine Mitschultrekt an dieser ganzen Situation, das finde ich grausam. Wie gehst du dir? In dem Artikel ist im Anfang beschrieben, die Collin Fernandes gar nicht richtig verstanden hat, was er ihr da gestanden haben soll zu Weihnachten 2024. Das Erzitternd gesagt hat, ich stecke dahinter, das ist ihre Darstellung. Und mir ging es auf einer Meter-Ebene ähnlich. Ich musste das erst mal fassen und greifen können, weil ich gar nicht genau, ich musste es nochmal nachlesen. Ich musste es nochmal nach recherchieren im Sinne von "Hey, was wie genau?", weil ich nicht gleich am Anfang verstanden habe, was da für eine Dynamik drin war, das quasi ihr größter Albtraum, das wo sie über 10 Jahre belastet war und wie sie schreibt, die wirklich teilweise am Ende war, das das plötzlich sich auf diese Weise auflöst, dieser Super-Verrat. Das ist nicht nur bloß ein Verrat, sondern es ist so ein Super-Verrat. Ich konnte das in ein paar Stunden lang nicht greifen. Ich habe das irgendwie nicht richtig einsortiert. Ich musste mir das nochmal versprechen, was da stand. Nicht nur, weil es eine Fassungslosigkeit ausgelöst hat, sondern weil ich immer wieder das gegen meinen Bild von Christian Ulmen halten musste und auch wollte. Mein Bild von Christian Ulmen, also war weitgehend mit Jal geprägt. Ich habe den 2-3 Mal getroffen. Ich kannte ihn aber jetzt überhaupt nicht näher, aber der war für mich immer eine Person, wo ich dachte auch, mit dem könnte man mal einen Bier trinken gehen. Der ist schon ein cooler Typ, das, was man so denkt, wenn man die Arbeit von jemandem in der Medienlandschaft irgendwie respektiert, in einen Teilen gut findet, dann möchte ich mal sogar sehr gut findet. Das ging ja vielen so. Das ist eine Kult-Serie auf die Beine gestellt. Und dieses Bild, was der entstanden ist, das habe ich für mich auch immer moralisch aufgeladen. Ich dachte immer, der ist auch einer von den guten, ist auch einer von denen, die im Zweifel irgendwie auf der richtigen Seite stehen. Das ist eine Bauchgefühl gewesen und das ist komplett detoniert. Und ich glaube, ich frichte, das ist auch so der Kern von dieser Monstrosität, der gemacht hat.
macht hat, dass jemand, man glaubt, da könne man vertrauen, der auch bestimmte Signale sendet, die in die Sicht umgehen, einfach so das exakt Gegenteilige Monster sein kann. Ich habe mich das gefragt, weil es ja vielen Leuten so geht. Zumindest wenn man so die Kommentare ließ, wenn man Storystar zu sieht, dann sind viele Menschen anders berührt von dieser Geschichte. Und ich habe mich gefragt, warum ist das so? Warum ist es bei uns so? Warum ist es bei anderen so? Und ich glaube, dass das mehrere Elemente hat bei dieser Geschichte, die die Menschen aufkratzen, mehr berühren. Ich glaube, der erste Teil ist und ich habe das jetzt zwar viel Gegenteilig gelesen, plötzlich sagen alle oder viele sagen es, sie fanden Jörg's in und nie gut und der war ja in und nie lustig und geiztreich und das stimmt einfach nicht. Ich glaube, dass Jörg's so eine Sache war, auf die man sich in Deutschland lange sicherlich nicht alles, gab sicher schon immer Menschen, wir haben ja auch teilweise das geguckt und haben es fast nicht ausgehalten, so unangenehm war das, aber das war ja auch diese große Kunst der Serie. Ich finde es nicht richtig, ich glaube nicht, dass es wichtig ist, dass im Nachhinein anders darzustellen, als es ist. Man gibt ihm nicht irgendwie eine größere Monsterfigur, wenn man das im Nachhinein so komisch eine andere Richtung dreht, sondern ich finde man kann sagen, dass das, was diese Serie so on the edge gemacht hat, dieses Spielen von Grenzen, dieses Ausweiten von Grenzen, es gibt Menschen, die das machen und nicht irgendwie privat sowas abziehen. Und ich glaube, dass es wichtig ist, es einmal auch zu sagen und sich selbst zu sagen, wenn man sonst ja gar nicht mehr, dann ist er hinter jedem irgendwie halbwegs schenier in so einer Sache in Waren, sind ja glaube ich nicht, manchmal hängt das nach zusammen, aber nicht immer. Zum anderen glaube ich, dass der und so hat er sich ja auch selbst inszeniert, der hat sich als ein guter inszeniert, der also nicht nur, dass man dachte, dass er ein guter ist, sondern der hat sich auch so inszeniert, der hat Interviews gegeben, wo er gesagt hat, er kümmert sich um seine Tochter, wenn Kulin irgendwie dann drehen geht, dann ist er natürlich da, er hat solche Sachen gesagt, wie das er, der Mann ist, den sich der Feminismus wünscht, also jemand, der sich auch richtig hinstellt und sich als Feminist bekennt und ja inzwischen ist es so, dass man das skeptischer ist, aber es gab eine Zeit, wo man das ja sehr dankend angenommen hat, weil sie überhaupt keine Männer gab, die das öffentlich gesagt haben. Und das ist nur so zwei elementig, glaube ich, gibt in dieser ganzen Geschichte, dann haben die EE gelübte nochmal erneuert, auch so, die sind schon ewig zusammen und dann dieses ungleiche Paar, von dem er immer viele gedacht haben, so ehrlicherweise wird er sie abbekommen, so optisch und man sich dann irgendwie erklärt dann ja gut, aber er ist lustig und sie steht wahrscheinlich auf lustige Typen und sie ist total süß und nett und das war so eine Beziehung, die man so angesehen hat und sie dachte, wie toll, wie toll das die sich lieben, wie toll das sie zusammen sind und wenn so was bricht, dann ist man finde ich anders berührt. Das ist das für mich auch die ganze Sache nochmal, ich weiß nicht, besonders macht oder noch mehr in den Fokus rückt, ist glaube ich, dass die als Paar relativ häufig in den Medien waren und trotzdem das Bule War spielen, nicht mitgespielt haben. Die haben, was meiner Sicht ja nicht nur das collinevernan des bei Jörg's mitgespielt hat und zwar die ex-frau von Christian Ulm, sondern sie haben ein Teil ihrer Insinierung immer sehr bewusst würde ich sagen in der Öffentlichkeit, so als erfahrenes Promy Paar, wenn wir ziehen jetzt nach Mallorca und das ist unsere Finke und das machen wir hier, also das ist so ein bisschen eine Insinierung war von, wir haben es eigentlich nicht mehr nötig stattzufinden und ich fand das immer vergleichsweise würde voll und zwar das, was medial über sie als Personen bricht, er wurde und damit ein ziemlich großen Kontrast zu dem, was überhaupt süre würde voll war, was zum Beispiel bei Jörg's passiert ist, was ja also eine innere Unanständigkeit illustriert hat und ja halt auch immer so diese Ebene von so einem ironischen Schwabinismus aufgenommen hat, der so satirisch war, der immer so eine Ebene gefordert hat, die man ja dann selber mitdenken musste. Also man musste sich selber sagen, die meint es ja nicht so, wir sind ja nicht so und wenn man sich das ganz lang selbst so erklärt und dann kommt irgendwann aus, ne, die sind eigentlich ziemlich genau so wie in der Serie oder noch, noch mit der Rausammer. Dann bricht ja auch ein eigenes Konstrupp, dass man sich über Jahre fleißig aufbauen musste um die Serie zu gucken, um das toll zu finden und das für sich irgendwie zu proziseeren, wir haben eh in Deutschland finde ich oft, ich sage jetzt mal so Probleme mit wie ordnen man Humor ein, wo darf man lachen, wann darf ich warum lachen und da hat man irgendwie so eine Einordnung gefunden mit einem Gerüst, das halt völlig in sich zusammenfällt, wenn man hört, welche Person diese Witze ohne Drehbuch so spontan, warum rausgehauen hat. Ich möchte an dieser Stelle dazu sagen, dass es nicht nur die Vorrifle gibt an Ulmen von Collin Fernandes, was Fäckprofile angeht, dass er dahinter stecken soll, sondern auch häusliche Gewalt. In Spanien sind offenbar ein mehrere Fälle von Übergriffen angezeigt worden von Collin gegen Christian Ulmen. Da hat der Spiege auch noch mal tiefer recherchiert und hat Anhaltspunkte dafür gefunden, dass das stimmen kann, ums mal konkret zu sagen. Auch da gibt es bis jetzt Ermittlungen zwar, aber weder eine Verurteilung noch irgendwelche Beweisführungen, will sagen, auch das ist noch nichts für man definitiv über eine Verdachtsperichterstattung hinaus reden kann, aber vielleicht ist das auch ein Fingerzeige in eine Richtung, das zumindest für sie selbst dieses, was Ulmender getan haben soll, zwar überraschen kommt, dass aber die Beziehung schon vorher jetzt auch keine Traumbezierung war. In dem Spiegeartikel wird berichtet, wie Collin Fernandes immer wieder ihrer Schwester Fotos geschickt hat von blauen Flecken, von Armen und Beinen, die sie zumindest, geht es aus dem Spiegeartikel hervor, von Christian Ulmen bekommen haben soll. Insofern ist in dieser Beziehung eine ganze Menge mehr, wenn man Collin Fernandes da folgt, schief gegangen, als das nach 10 Jahren plötzlich herauskommt, dass er einen solchen Verrat begangen hat. Ich glaube, das ist nicht ganz relevant in der Gesamtbetrachtung, weil sich hier ein Bildaufbau von jemanden, der seit über zehn Jahren ganz offensichtlich ein massives Problem zu haben scheint, mit dieser Beziehung, in dieser Beziehung, mit sich, mit Frauen, dass das Bild, was gezeichnet wird in diesem Artikel, ist tatsächlich eins von einer Person, die in ein monströsen Abgrund hinein gegangen ist. Ich muss ehrlich sagen, dass mich das seit das so da ist und man sich damit beschäftigt und ich hatte auch lange Stunden erst mal so nicht greifen können, was da passiert ist. Und dann hat es relativ schnell für mich persönlich größere Dimensionen angenommen, weil ich plötzlich mich so gefragt habe, ist jeder Mann theoretisch zu so was fähig. Wir haben darüber gesprochen, weil ich nicht weil ich konkret Angst vor dir habe, sondern das wurde für mich plötzlich so in meinem Kopf, in meinem wie ordentlich gefahren ein, war immer, man muss trotzdem erst mal in der Theorie ein Mann sein, der dazu bereit ist, sowas zu tun. Und ja, es gibt sicherlich dann so Trigger und Auslöser, wie man das tut, aber ich hatte jetzt in meinem Verständnis nicht gesagt, theoretisch ist das in jedem Mann, also klar, biologisch klar, ist das erst mal theoretisch in jedem Mann drin, aber ich hätte jetzt gesagt, dass Sozialisation, Erziehung, ganz viele Faktoren zusammenkommen, deswegen ist nicht in der Praxis in jedem Mann verankert ist. Und bei mir ist aber hier plötzlich passiert und ich will nicht Christian Unmen nicht überhören, aber was ich mich gefragt habe, war, ist das theoretisch in jedem Mann drin oder haben wir Christian Unmen und ich meine ich bewerte das jetzt alles auf einem wir kennen, den ich privat aber auf die sagen, medialen, wie der mir begegnet ist, haben wir den einfach sehr lange falsch eingeschätzt oder ich den sehr lange falsch eingeschätzt, weil der ein gutes Spiel gespielt hat, weil man vielleicht selber dachte, der bedient Schubladen und man steckt ihn dann in Schubladen rein, in denen der gar nicht drin war. Der Tille Reiner hat dazu ein Real gemacht, noch gestern hat sich in allererster Linie eine Reihe Frauen gemeldet, sich solidarisiert mit Colleen Fernando's, es war auch verlichtes am Donnerstagabend sehr wenige Männer überhaupt darüber gesprochen haben, weil genau das thematisiert worden ist, ist dann den Freitag über eine größere Zahl von Reals von Männern aufgetaucht, wahrscheinlich genau mit diesem Motiv, da muss man als man auch was sagen, dass was Tille Reines gesagt hat, das geht ein bisschen in die Richtung, die man als Antwort verstehen kann auf das, was du gerade meintest. Tue Reinas hat imprenzelt gesagt, diese Satz, die Scham muss die Seiten wechseln, dass die Tat von Peliko über dem, über das wir hier auch schon gesprochen haben, das ist eigentlich schon im Gang und zwar ist es eher der Meinung, dass sich Männer bereits schämen würden und deswegen auch still gewesen sein am Anfang, weil sie tief in ihrem Innern wüssten, dass sie zu ähnlichen Dingen
in der Lage sein. Und ich muss ehrlich aber sagen, dass meine sagen wir mal Betrachtung in eine ähnliche Richtung geht. Nicht nur aus dem so einer selbst schau heraus, wo man sich selbst ernsthaft prüft und mal nachdenkt, wie war das denn jetzt nicht nur in den positiven Situationen, wenn es einem Farbehaft gut geht und man auf der Höhe der Welt ist und dann findet man sich natürlich auch besonders moralisch, sondern eben auch in daken in schwierigen Situationen, wo vielleicht Dinge passieren und den meisten Menschen, den meisten Männern sowieso schon auch passiert sind, die man selber nachher nicht besonders gut fand. Ich würde nicht sagen in diesem Umfang aber ich würde erstmal davon ausgehen, dass in praktisch allen Männern eine Form von Monster Aspekt drin ist. Ich möchte das jetzt erstmal nur auf Männer beziehen, wir können auch gerne über Frauen sprechen, aber ich glaube, dass der große Unterschied ist zwischen denjenigen, die sowas tun und denjenigen, sowas nicht tun, nicht etwa, dass die, die das nicht tun, das nicht in sich tragen würden, sondern dass diejenigen, die das nicht tun, viel eher Instrumente haben, um das in Schach zu halten. Und das war es sich erstmal sehr generalisierend anhören, aber ich habe in zu vielen Elementen aus meinem direkten Umfeld von Männern wahrgenommen, wie Leute zum Beispiel testen, wie Leute Sachen sagen und so ein bisschen in die Runde rum gucken, in irgendwelchen Männergruppen und schauen, ich habe gerade was gesagt, dass ein Ergrenze ist, wie kommt es an, kann ich das recht weiter treiben und es ging sehr oft um Frauen, um Sexualität, um Gewalt gegen Frauen, um sexuelle Gewalt, wo ich gemerkt habe, ich möchte hier jetzt weg, weil das, was hier passiert, ist ein Abcheck auf einer Ebene, wie man's tröst, kann ich hier halb öffentlich sein. Ja, aber und ich will jetzt nicht irgendwie gefalllaufen, dich hier als Spracher für alle Männer der Welt zu machen, aber ich muss dir schon sagen, gerade so eine Situation, das ist ja dann ein bestimmter Schlagmann, ich kenne diese Männer auch, also als Frauen habe meine schon auch so ein Radar, wem man nicht vertrauen sollte, und es gibt diese klassischen Red Flags, die so rumlaufen und sie denken, sie machen das irgendwie super verdeckt, um die machen das nicht verdeckt, Frauen sehen ja ganz wieder solche Anzeichen. Was ich hier glaube ich so absurd finde, an diesem Fall ist dieser Gedanke, ist jede Frau einverletztes Männer-Ego, davon weg, über zehn Jahre so betrogen hintergangen, gedehmäßig zu werden, weil dieser Fall ist ja auch so besonders, weil Kulin sagt, selbst sagt, ich habe das nicht mitbekommen. Der hat für sich eine Legitimation gefunden, für einen völlig abstruzes Verhalten und selbst wenn wir sagen, okay, sie wusste ja schon auf dem Weg dahin, dass er gewaltt hätte, dass er Grenzen überschreitet. Ich finde, dass eine sind Grenzüberschreitungen von denen sie weiß und dass andere sind ja, das ist ja eine, auch wenn man das juristisch betrachtet, wird das in die Schwere der Schuld mit einfließen, dass er das über zehn Jahre gemacht hat, verdeckt gemacht hat und das ist eben nicht was war, was sie gesehen hat und gespürt hat wie ein Schubser oder so. Ich will das damit nicht verharmlos und das ist auch total schlimm, aber es ist eine andere Form. Und diese Vorstellung, dass jetzt du als mein Partner, das ist alles in der Theorie, aber das du als mein Partner in der Theorie in der Lage bist, wenn du dich von was gekränkt fühlst und das krieg ich vielleicht nicht mal mit, hört sich ja bei ihm fast so an, als wer sie dafür verantwortlich, dass er sagt, er hat leidernen Fetisch entwickelt. Was er so ein bisschen so klingt wie leider ja meine Frau sieht so gut aus, aber leider ein Fetisch entwickelt. Und den hat er dann fortgeführt, was ja auch so ein bisschen so nach einfach kink klingt. Ja, ich fand es dann halt irgendwie schön, was weiß ich, ein Klabs auf dem Po zu geben. Wir reden ja aber nicht von Klabs auf dem Po. Wir reden ja hier von einer digitalen Gewalt, die so abstrus in der Ausführung ist, weil es ja nicht ein Moment ist, sondern es ist immer wieder Momente, in den der in den Laptop aufgeklappt hat, es gemacht hat, danach ihren Schmerz gesehen hat, nichts gesagt hat, vielleicht die Schulter zum Weinen angeboten hat. Das hat für mich eine Grausamkeit über eine lange Zeit, die ja noch nicht mal damit geendet hat, dass er irgendwann die Welt über ihm zusammengebrochen ist. Und er aus Roy, plötzlich gemerkt, ich kann das nicht mehr weiter, man kann das nicht mit mir verantworten, die ist die Mutter meines Kindes, die ist die Frau, die ich liebe, was habe ich hier mehr bloß für einen Monster Situation erschaffen, sondern er hat es angefangen zu beichten, als er Angst hatte ins Gefängnis zu gehen, er hatte Angst im Sicherung nicht Angst zu sehen. Das ist vielleicht auch eine der Schlüsse zum Verständnis, welche sie jetzt mal ganz kochiert auf mich beziehen würde. Ich bin mir 100% sicher, dass genauso was wie der hier getan hat, ich nicht tun würde. Ich glaube aber die Frage muss allgemeiner gestellt werden, nämlich welche Monsterität ist genau eine Person zu tun in der Lage du, in diesem Fall, also ein Mann seiner Frau gegenüber zum Beispiel oder eine anderen Frau gegenüber. Und ich glaube, dass so viele verschiedene Aspekte von Monsterität mehr möglich sind im menschlichen Verhalten, das ist eine besonders perfide, eine besonders langer Runde und besonders tief schmerzende Situation vollkommen klar. Aber ich glaube, wenn man erstmal Monsterität betrachtet, dann muss man eigentlich viel stärker darauf achten, was jetzt nicht nur ein gekränktes Männer-Ego bedeutet, sondern wie wir als Gesellschaft, welchen Erzählungen wir da folgen, und welchen wir nicht besonders viel glauben schenken, nicht besonders viel Vertrauen schenken. Ich glaube, dass das Wirken des Patrickiaz im Hintergrund, also das bestimmte Erzählungen, ja Männer sind halt so, was wir jetzt auch schon wieder in Kommentaren zu diesem Fall sehen, wo gesagt wird, ja, eine gekränkte Frau eskaliert jetzt gegen ihren Ex-Manus also, dass das alles Mechanismen sind, warum so viele Männer mit solchen Monsteritäten durchkommen können, weil es sehr, sehr schwer ist, gegen diese gesellschaftlichen Erzählungen anzugehen. Leuchtet mir ein und ich glaube, das ist auch der Punkt, wo ich mir die letzten Tage tatsächlich mehr Gedanken von Männern zu gewünscht hätte, weil viele Frauen, wie so sagen, jetzt wieder Frauen, so waren sie nicht viel dazu, wie so sagen Männer nicht mehr dazu. Und ich finde, dass was Reiners zum Teil gemacht hat, was du bei mir gemacht hast, muss ich auch wirklich sagen, fand ich als Partner hast du total gut reagiert in so einer Situation, wo man merkt, auch wenn ich das gerade nicht bin, es geht nicht um mich, trotzdem muss ich meiner Frau ein Gefühl von Sicherheit geben, weil ich glaube, du in dem Moment plötzlich auch gemerkt hast, es geht hier nicht mehr um die beiden. Ich fange an der Welt zu zweifeln, nicht an dir persönlich und dann kann man finde ich als Partner schon für eine Frau auch da sein. Und anerkennen, dass das gerade eine Situation ist, in der sich vor allem Frauen bedroht fühlen von was größerem als das Dienheit passiert. Und wir sind es nicht. Das ist ein wichtiger Punkt, den du ansprichstellen, glaube ich, verständnis, ich fahre im Aufseite von Männern in ne heterosexuellen Paarn erfordert. Ich glaube, das ist wahnsinnig wichtig ist, dass wir alle und speziell Männer verstehen, dass dieser Fall so viele Frauen trifft. Ich habe online eine Vielzahl von Kommentaren gesehen, weil man sich sofort damit identifiziert. Und zwar das auf mehreren Ebenen, nicht nur weil Christian Ulm jetzt ein witziger Typ war, aber schon auch ein sehr normaler Mensch. Der hat zwar in so was wie Jerks, diese Abgründe dargestellt und hat in seinen verschiedenen Personen, die er in verschiedenen Shows, die er gemacht hat, immer dargestellt hat, hat er auch schon menschliche Abgründe versucht zu zeigen. Und sie ihm auch häufig gelungen. Und trotzdem ist dann eine Normalität in Christian Ulm. Und schon allein deswegen bin ich der Meinung, dass dieser Fall eigentlich besprochen werden muss, als was sind denn die Abgründe in einer Paarbeziehung, in denen einen Mann plötzlich sich entscheidet, so etwas zu tun? Und ich bin sehr aktiv, sagen, für den ich sagen, der arme Typ hat so ein fethisch kink oder blass oder die der Collin verandest, das hat jetzt ein bisschen beleidigt und überhört, dass jetzt würde ich alles völlig streichen, ich würde sagen, unabhängig davon, was am Ende dabei im Detail rauskommen mag oder auch nicht rauskommen mag. Wie ein Verfahren ausgeht oder auch nicht ausgeht. Unabhängig davon steht das, was wir jetzt wissen, für die ständige Bedrohung der Frauen ausgesetzt sind, sogar in diesem innersten Schutzraum einer Partnerschaft. Das ist ein Gedanken, den habe ich diese Woche zu allererst von Isabella Roth gelesen, die mir geschrieben hat und meinte, bitte podcast dazu, ich raffe gar nichts mehr. Erst haben alle gesagt die bösenkatholischen Prisa, dann die Sporttrainer, dann Internatslehrer, dann die Reichen und Mächtigen, dann stumm für Normalous-Pilikuh. Und jetzt auch noch die Netten? Halt doch alle Männer. Und ich habe so darüber nachgedacht und ich verstehe diese Nachricht und trotzdem ging es mir so, dass ich mir dachte, nee ich glaube es geht nicht um alle Männer, sondern in diesem Fall ist es besondere dieses Vertrauensverhältnis. Und das ist ja auch ein bisschen besonders an den ganzen Berufsständen, die sie aufgezählt hat. Das ist halt oft von dem Lehrer über Menschen in der Küche, die man ja erst mal einordnet, als im immoralisch besser da stehen. Dass dieses letzte Refugium des Vertrauens die Beziehung der Verbündete und jetzt kann man sagen, ja das war ja bei Pilikuh, was auch der Verbündete. Aber ich glaube da war das nochmal, weil er Rentner war, er hat da vor schon Dinge gemacht, die sie ihm verziehen, die weit weg waren von dem, was dann vor Gericht waren. Aber das ist ja auch ein bisschen der Beziehung der Verbündete.
Das war so ein Fall, wo ich dieses Verbündetein gar nicht so wahrgenommen habe, wie ich das jetzt wahrgenommen habe, wie bei Kulienvernandes und Christian Ulmen, sicherlich, weil die sich als Paar inszeniert haben, weil er sich als ein liebender Unterstützender Ehemann inszeniert hat. Und ich glaube, dass diese besondere Grausamkeit, wenn der Verbündete das tut, wenn ich mir das vorstellen, dass es ein enges Schwester oder Geschwister verhältnis ist. Oder wir hatten diese Woche einen Fall in den Nachrichten von dem immerligen FDP-Bundestagsabgeordneten, der das Kind von einer Partnerin in ihrem Wissen angegangen haben soll. Sexuell. Er bestreitet es, aber als ich das gelesen habe und diesen Gedanken hatte, als Mutter, weil er sagt vor Gericht, er hat das Kind nicht angefasst und sie sagt, doch hast du? Ich hatte es als Mutter zu sehen, dass sie das zugelassen hat. Die Vertrauens- die größte Vertrauensperson für einen Kind, eine Elternteil, das ist wirklich eine Sache. Ich merke richtig, wie es unter meiner Haut anfängt zu kribbeln, wie ich so eine Uhr Angst bekomme, weil das so diese Uhr festen von, wie funktioniert manche Liebe, wie funktioniert näh, wie, auf was kann man sich verlassen und vertrauen. Und ich glaube, das ist ein Punkt, das wäre andersrum, genauso es gibt so ein Lied von Ikymel, wo sie Giftmord heißt es, wo sie so drüber rappt, dass die beste Waffe von Frauen ist Männer zu vergiften und dieses Lied triggert so ganz viele so masculine Männer. Und ich verstehe aber, also ich finde das Lied fantastisch, aber ich verstehe, es ist, man muss dieser Tirk dahinter sehen, aber ich verstehe warum das so viele Männer Dragon, weil auch das spielt mit einem Vertrauensverhältnis, das von Frauen missbraucht wird. Es ist so die Antwort auf Frauen können sich nicht anders werden, deswegen sollten sie ihre Männer vergiften, aber ich verstehe, dass das eine Angst auslöst in, ich fühle mich zu Hause bei einer Person und die nutzt es aus, um mir Schaden zu zu fügen und ich glaube, das ist der Kern, der mich so berührt an diesem Fall und ich glaube, dass der viele so berührt, dass es eben nicht um alle Männer geht, sondern um die Männer, die Person, den wir am meisten vertrauen. Ich habe in völlig anderen Kontext in dieser Woche eine Einzelwinsatz gelesen, eine Perspektive, die vielleicht doch noch mal diesen besonderen Schmerz, wenn es ausgerechnet der Ehepartner ist, der in so großen, so tiefen und so langfristigen Verrat begeht, auch offensichtlich, sich aufgegeilt haben soll, den Schmerz seiner Frau immer wieder zu spüren. Das muss ja bei ihm während er sie die Brüste zu haben scheint, muss das ja noch mal einen besonderen Kick gegeben haben, wenn das so ist, wie kollegenfinanist das darstellt. Dieserseits lautet es, der Ehepartner, die einzige Person, der eine Familie ist, die die die aussuchen kannst. Alle anderen kommen dazu, weil sie entweder schon da sind und die Eltern kannst du denen nicht aussuchen, die Geschwisterkanz du denen nicht aussuchen, die Kinder kannst du denen nicht aussuchen, die einzige Person, der Familie, die du aussuchen kannst, ist der Ehepartner und da steht da so "Choose wisely", aber der Schmerz, der da drin liegt, wenn man merkt, dass die eigene Auswahl, wo sie das, was man in eine Person hinein gehofft hat, so katastrophal feilsch war. Das ist glaube ich noch mal eine Art von sehr bitterem Bonusschmerz, weil das eben, so absurd es sich anhört, dann der eigene Fehler war. Nicht nur, dass einem etwas angetan wurde, wo er der Täter das Opfer gedemütigt hat, sondern dann muss ich dann auch noch sagen, ich habe zehn Jahre lang nicht gemerkt, dass mein Bitterstaff feind direkt neben mir gelegen hat. Und das werfen sich Menschen vor. Und es ist extrem schwer, glaube ich, sich das nicht vorzuwerfen. Und ich glaube, das macht es noch mal sehr sehr zusätzlich bitter. Ja, ich glaube, das ist auch ein Punkt tatsächlich. Ich habe heute einen Kommentar von Aminata Tureg gesehen, die meinte, sie hat mal mit einer Frau, die in Frauenhäusern arbeitet, gesprochen und es dauert im Schnitt sieben Jahre bis Frauen sich trennen, wenn sie partnerschaftliche Gewalt erleben. Sieben Jahre. Ja, sieben Jahre. Und das ist ein Punkt, bei dem ich den kann ich zu 2000 Prozent nachvollziehen, weil das, was du gerade gesagt hast, dass das die einzige Person ist, die für die man sich aktiv entscheidet. Man will nicht falsch gelegen haben. Man möchte sich nicht so geöret haben. Man möchte vielleicht auch dran glauben, dass die Person, in die man sich mal verliebt hat, die einem versichert, dass es nie wieder passieren wird, dass man der eine Chance gibt, dass man nicht sofort aufgebt und dann passiert es wieder und wieder und wieder und man muss sich selbst irgendwie langsam eingestehen. Das funktioniert so nicht. Und das ist ja auch das, was Kulin verandest, immer wieder in der Artikel auch beteuert. Das ist für sie keine einfache Entscheidung war, dass sie ein Kind, sie haben ein Kind zusammen, dass sie weiß, wie schwierig auch nicht nur dieser Schritt der Trennung war, den sie beschreibt als sie hat auch da. Deswegen lange geglaubt obwohl diese Beziehung laut der Aussage auch von der Terrepoute, die von ihrer Schweigepflicht befreit wurde, eine toxische Beziehung gewesen sein soll, dass sie lange dachte, ich liebe den noch aber, das hat sie sein, ihre Schwester immer wieder gesagt, ich liebe Christian und wenn man das dann so sich rein versetzt und sich überlegt, dass da keine Frau ist, die das so leichtfertig entschieden hat, sondern über Jahre mit ihrer eigenen Sicherheit bezahlt hat, das genau abzuwegen, dann auch abzuweigen, dass sie jetzt öffentlich zu machen und zu erzählen, warum dann steckt da total viel drin, über das man aus meiner Sicht länger reden kann, das kann man vielleicht verstehen, wenn man liebt, wenn man liebt, dann glaube ich kann man das versuchen nachzuhäumfinden und trotzdem ist das ja ein Punkt, der oft auch angebrangert wurde die letzten Tage. Wieso macht sie das öffentlich? Wieso kann man so was, man kann es ja rechtlich klären, aber da haben sie zusammen ein Kind, meine Güte muss man das jetzt öffentlich machen. So wie sie es in dem Artikel darstellt, so wie es auch häufig erzählt wird und das, was auch am plausibelsten ist, ist nicht nur, dass sie die Rechtigkeit möchte, sondern auch dass in Deutschland bestimmte Gesetze nicht so angewendet werden oder nicht so existieren, dass sie irgendwann in Rechtigkeit bekommen könnte. Man muss das alles relativ vorsichtig formulieren, nicht nur weil bis jetzt eine Seite die Darstellung gegeben hat und die andere Seite, nämlich Christian Oem hat sich gar nicht dazu geäußert, die Anzeige liegt in Spanien vor und das hat einen Grund, weil gerade die Gesetzgebung, was sexuelle Gewalt angeht in Spanien vor einigen Jahren deutlich angeschärft worden ist, aus dem Grund, weil damals so wahnsinnig viele über lange Zeit, so wahnsinnig viele verbrechen geschehen wurden, sind wo in der Öffentlichkeit Empörung entstanden ist, weil weder die Strafen noch die Verfolgung insgesamt dem gerecht geworden ist, was man gesehen hat. Das ist in Deutschland auch ich auch so, wir reden regelmäßig darüber, dass jemand etwas macht, ein Mann und schletztlich, würde erwischt, du kommst eine Strafe und die Strafe ist lächerlich gering. Wir haben es, es sind wieder aufgehend das Phänomen und ich würde das jetzt nicht gar nicht noch nicht mal komplett pauschalisieren und sagen, grundsätzlich sind Strafen zu Lasch, also in natürlich sind es im Zweifel auch einzelfellen, es gibt auch andere und so weiter, dass ich möchte das gar nicht pauschalisieren, aber das in manchen Fällen ein erheblicher Unterschied besteht zwischen dem, was man so als Gerechtigkeit empfinden würde, wenn man so sieht, was liegt auf dem Tisch, was passiert und dem, was dann juristisch als recht gesprochen wird. Das ist ein wiederkehendes Problem. Ich habe für mich versucht, eine Gegenprobe zu machen, weil mir gegen das ehrlich gesagt, der am Anfang, wenn wir auch darübergerätet, dass ich mir dachte, die haben kind so sagen, ich weiß nicht, ob das die beste Idee ist, es öffentlich zu machen, weil es gäbe ja auch den Weg, sich trotzdem zu wehren, aber sichheit nicht mit der Öffentlichkeit zu werden, wenn man natürlich nimmt es durch die Öffentlichkeit gerade Dimensionen an, von denen man denkt, das lässt sich nicht mehr zurücknehmen. Und damit will ich überhaupt nicht in eine Schuld zu weiß, nur ich konnte diese ersten Kommentare, diesen Gedanken verstehen, ich konnte die Kommentare nicht verstehen, ich möchte euch auch sagen, warum ich habe für mich im Kopf die Gegenprobe gemacht und dachte mir, wer dieser Fall ist, dieser Fall nur relevant, weil die beiden öffentlichen, die Person des öffentlichen Lebens sind. Und das finde ich nicht. Ich finde, dass es so einen juristisch spektakulärer Fall nicht nur, weil es dazu in Deutschland noch keine richtige gesetzliche Regelung gibt. Es ist, ich stand jetzt gerade nicht strafbar, einen Deepfake-Porn von der Partnerin, dem Partner zu erstellen, sondern es geht vor allem um dieses Vorbreiten. Es gibt so ein paar Paragraphen, das dann oft in deutschen Rechte ist, dass das so was nicht komplett straffrei abläuft. Aber es ist nicht nur, dass in Spanien das viel besser aufgestellt ist, dass es auch schon beide in Gerichten Personen gibt, die für solche Fälle spezialisiert sind, sondern es gibt schon andere Gesetzgebungen. Also, das heißt, in Deutschland haben wir das System nicht, wir haben die Gesetze nicht. Und also nicht in der Form, wie in Spanien. Und deswegen würde ich sagen, es besteht in öffentliches Interesse, und es ist öffentliche Interesse überwiegt private Interesse. Das man nicht als ne juristische Einschätzung, sondern hier geht es eigentlich um eine fragt sich eine Frau moralisch, was kann ich tun. Und das, was Colin Fernandes ja weiter besagt ist, es gibt so eine eindringliche Nachricht von ihr an ihm, wo sie es ist.
Und es hat mir wirklich den Rest gegeben, da sagt sie, in einer Handy Nachricht, die vernannt es ihm vor einiger Zeit schrieb. Heißt es, du tust so, als sei das hier eine ganz normale Trennung unter 2 eheläuten. Das ist sie nicht. Und was hier drinsteckt in dieser Aussage ist, dass Christian Ulmen, das aus ihrer Sicht noch nicht so verstanden, würde man das in so einer Klarheit und in so einer Abgrenzung nicht sagen wollen, ob er das tatsächlich verstanden oder nicht ist, gerade jetzt sei mal dahin gestellt, sondern ihr Gefühl ist, dass sie eben noch mal sagen muss, du hast hier was falsch gemacht und du siehst das noch nicht mal. Und das reicht für mich als Element aus, zu sagen, ab wann, weil ich muss ganz ehrlich sein, wenn wir uns trennen würden, weil zwischen uns irgendwas nicht okay wäre, dann könntest du, als mein Mann mir viel angetan haben, was ich versuchen würde, erst mal Fern zu halten von unseren Kindern, weil ich mir denke, ich möchte eine neutrale Beziehung unseren Kindern mit ihrem Vater ermöglichen, auch wenn ich vielleicht Probleme menschlich mit dir hätte. So das ist ja ein Gedanke, den haben glaube ich viele, obwohl ich dich liebe, weiß ich, du könntest mir Sachen an tun, wo ich dir irgendwie ins Gesicht schlagen wollen würde. Aber ich würde mich halt trennen und ich würde unseren Kindern nichts davon sagen, weil ich mir denke, die haben ja dann selbst die Möglichkeit rauszufinden, was du für einen Mensch bist. Ich finde aber, dass es da eine Grenze gibt und dass man sich das nicht bis zum Gedanke nur gefallen lassen muss. Und ich muss ehrlich sagen, deswegen regnet ich die Kommentare da inzwischen auf, auch wenn ich anfänglich auch diesen ersten Mal der Schutz der Kinder und die Unverserteid der Kinder auch von den Eltern das beste zu denken steht für mich über viele, aber nicht über allem. Und ich kann es trotzdem nicht verstehen, warum Leute sie dafür bleiben, dass sie das öffentlich macht. Und so war es sagen, wie hätte man das nicht privat klären können? Nee, hätte man nicht. Das ist der Kern dieser Problematik, dass man das nicht privat klären kann. Ich glaube es geht sogar noch weiter. Dadurch das nicht nur die beiden Personen, sondern auch die mutmaßlichen Verbrechen/übertritungübergriffe von Ulmen, dass die auch ein Offentlichkeitsaspekt haben. Weil ihre Prominenz da so zentral für diese Handlungen war und ist. Dadurch ist ein Gerechtigkeitsgefühl, glaube ich, auch tatsächlich nur mit der Öffentlichkeit zu bekommen. Also ich mein Collin Fernandes redet zur Stunde gerade in den Tagesthemen mit unserer Justizministerin oder wird zusammengeschaltet mit der Jungs Justizministerin. Da muss man schon sagen, das hört man ja oft von Opfern, dass sie sagen, ich möchte nicht, dass mir das komplett für nichts passiert ist. Und wenn du selber weißt, ich habe die Macht mit meiner Öffentlichkeit und das weiß Collin Fernandes. Vielleicht sogar ein Gesetz so zu ändern, dass Frauen, denen das in Zukunft passiert, Frauen, die in der Situation, wie ich bin, schützt sind. Und das ist ja für sich jetzt gerade auch nicht angenehnt. Da nimmt man ja für eine Person, die sonst ihre Privatsphäre so schützt, ist es nochmal, glaube ich, doppelt anstrengend gerade dadurch zu gehen, aber man nimmt das in Kauf für vielleichten Ergebnissen, dass sich ändert. Und das ist gerade eine Sache von der ich mir denke, das kann ich aus dem Kunden noch mehr nachvollziehen, weil es wäre ja, also es wäre ja bütternöhnlich, sie sagt selber in diesem Interview, die auch schon, die ich bis jetzt gesehen habe, waren, so dass sie meinte, sie ist seit Jahren gegen die Täter vorgegangen. Und es hat sich auch jetzt nichts daran geändert, wo sie weiß, wer der Täter ist, weil sie fand die Sache, die ihr passiert ist, schlimm. Und nur weil sie jetzt weiß, wer der Täter ist, ändert sich ihre Haltung dazu nicht. Und ich finde es sehr erwachsen und sehr distanziert von der Sache, die sie ja so persönlich betrifft, aber total vollgerichtig so zu agieren. Das ist ein Thema von dem ich glaube, dass es jetzt nicht nur durch diesen Fall größer wird, auch gesetzlich wahrscheinlich gefasst wird. Es gibt Anzeichen dafür, so erste Gespräche im politischen Berlin, dass jetzt relativ schnell bestimmte Gesetzeslücken, die nochmal noch von vielen Experten zum Beispiel dieses Dienstministerin bestehend geschlossen werden sollen. Wegen dieses Falles, das hätte also eine sehr unmittelbare Wirkung. Und gleichzeitig fürchte ich, müssen wir kurz darüber reden, Jule, was das auf der Technologie Seite bedeutet, weil diese ganze Sferre des Deepfake Porn wird noch sehr viel größer werden, noch sehr viel Radikaler werden. Und ich fürchte für die Opfer noch sehr viel Schmerz auf der werden. Was im ganz einfachen Grund, weil inzwischen Instrumente bestehen, die noch besser werden und die noch freier verfügbar werden, mit dem man quasi jeden gewünschten Film herstellen kann, wo man eine Person, wenn man nur ein paar Fotos von der hat, in jeder gewünschten Weise animieren kann. Und noch gibt es so ein paar Hindernisse, dass zum Beispiel die großen Plattformen, Missbrauch nicht erlauben, das ist eine bestimmte Filter haben. Und gleichzeitig im Hintergrund gibt es nicht nur auch immer Anbieter, den es scheißegal ist. Kleinerer Anbieter, die sagen, wenn hier ein paar Euro bezahlt, kann alles machen, was er oder sie möchtest, megal. Sondern es gibt eben auch Instrumente, die gar nicht mehr kontrolliert werden können, weil sie runterladbar sind als Open Source, Variante zum Beispiel. Es gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich möchte, wir kommen in eine Gesellschaft, wo Deep Fake Porn fast eine Normalität sein wird. Ich habe das im Vorbeutung auf die Sendung gefragt, weil ich das in Bezug auf Traftaten eher immer als ein Geschenksee, wie digitalisiert und wie technisch unsere Gesellschaft geworden ist, wenn wir jetzt beispielsweise den Großglocknerfall ansehen, den ich ja lange besprochen habe, dass man Handydaten auswerten kann, dass man eigentlich relativ genau. Also, anzeichen sehen kann für was muss da wie gelaufen sein. Das kann man genau in dem Fall sagen, Kedihanzeichen sind ganz anders, also ist das was entschieden wurde, das sehe ich auch. Aber ich finde, schon wenn man an den Fall den 5. Fall von Rebecca Räusteng, wie viel da einfach durch die Technik an hinweisen da ist, wo man vorher gedacht hat, ist halt schwarz-zwocht, die ist halt weg und wir wissen nicht, wo sie war. Man weiß zumindest, okay, es gab nur eines Snapchat Stories. Die hat sich nun mal das Handy hat sich da und dazu letztes eingelockt, dass ich das immer eher als Geschenk wahrnehme, bei Verbrechen zu sehen, wie eigentlich unmöglich das inzwischen ist durch Autobahnkameras, durch Handydaten, durch digitale Fußabdrücke, sich so unsichtbar durch die Gesellschaft zu bewegen. Wenn man sich die Aufklärungsstatistiken an sieht, seit DNA da ist und und und, wurden so viele Verbrechen aufgeklärt, die vorher einfach, da wusste man gar nichts. Und plötzlich wusste man, okay, es war da nachbar und man wusste es genau ab, die sind ich glaube, 89 oder so, so eine Grenze, wo das dann plötzlich super präzise wurde, man merkte da wurden irgendwie in ein paar Jahren so unfassbar viele Verbrechen aufgeklärt, weil man diese Technologie nutzen konnte, dass ich sagen würde, ist es immer schlimm. Ich bin so ein bisschen vorsichtig damit, weil das ja dann schnell getam mit die böse Technik und die wird uns überrollen und die Pfechse, ich glaube, dass es auch positive Elemente davon gibt, von technischen Fortschritt. Gerade bei dieser Sache finde ich das auch gespenstisch. Zum einen, weil ich mir denke, es gab eine Zeit, da war das da und man hat ernst genommen. Ich habe das Gefühl, dass man mit solchen Fällen auch reingeht, ich habe nötig in irgendeinem Podcast gehört, dass jemand meinte, wenn mir das jetzt passieren würde, dass irgendwo ein echter Pornow von mir online landet, würde ich sofort sagen, dass es ein Liebfake ist. Und ich dachte mir, ach interessant, stimmt, die Grenzen verschwimmen ja viel mehr, aber sie verschwimmen halt auch mehr Richtung missbrauch. Ja, ist das auf jeden Fall, wir haben heute schon eine größere Zahl von Verteiligungsstrategien, wenn irgendwann mal Filme von Donald Trump rauskommen sollten, die Epsteinfall irgendwas beweisen könnten, dann wäre vollkommen offensichtlich jetzt schon, was die Erklärung wäre. Nee, ist alles die Pfext, alles gefälscht. Das muss ja jetzt schon kommen, dann sieht es manchmal bei so. Insofern, meine Befürchtung auf was für eine technologische Gesellschaft wir zusteuern, oder wo wir eigentlich schon mitten drin sind und die aber noch weiter eskaliert, die hängt auch damit zusammen, dass es eigentlich eine simpel Einsicht, aber irgendwann in meinem Leben habe ich gemerkt, der Satz hilft mir, es gibt böse Menschen. Also einfach es gibt Menschen, die böse sind. Und es hört sich so ein bisschen kindlich banal an, aber in ganz vielen Facetten habe ich das vorher, bis ich zu dem Zeitpunkt, wo ich es gecheckt habe, nicht richtig. Ich verstehe das für einen 10000 Prozent. In dem Moment, wo man merkt, es gibt böse Menschen, ist halt jede Form von Technologie ein Instrument, was du als Dual Use der Fachhaustrucke betrachten musst. Die Fake für sich ist nichts Schlimmes. Die Fake für sich genommen ist eine Technologie, die ganz viele tolle Anwendungsszenarien hat. Und zum Beispiel, dass du Filme von dir selber herstellen kannst, die du nicht mehr drehen musst. Und die aber trotzdem echt aussehen. Das ist das Vorteile in ganz vielen Bereichen. Oder das irgendwie ganz simpular Anwendung, das zu so erklärfilme von einer Person, sagen wir mal, wie fühl ich ein Formular beim Arbeitsamt aus. Kannst du in 1776 Sprachen aufnehmen und das kostet fast nichts. Und jetzt haben wir aber eine Technologie, wo wenn böse Menschen, die handbekommen, die einen derartigen Schaden anrichten können, weil sie mit solchen Deepfakeporns und dieser Formvollverbreitung und dieser Impersonation aus meiner Sicht sehr tiefgehenden Angriff auf die Würde von Menschen und eben speziell von Frauen herstellen können. Nichts ist so wirksam wie ein Film. Und wenn der sich so anhört, wie sie so aussieht, wie sie. Und dann entwürdigendste Dinge tut, wo sie das gar nicht war, die Person, die das erdulden muss. Dann hat das glaube ich eine Demütigung die vor.
woher schwer vorstellbar war? Also ich beobachte in den letzten Monaten sehr aufmerksam, als mich juristisch interessiert, wie das ist mit der körperlichen Unversertheit eines digitalen Körpers. Das hat man zum Beispiel auf Instagram merkt, man das total, was so Freiheitsrechte angeht, wie so werden, die müssen auf Instagram die Nippel von Frauen, wenn man die irgendwie durch einen T-Shirt durchsiehensiert werden und Männer dürfen Oberkörper frei sich durch Internet bewegen. Also so, es werden plötzlich so juristisch abgeklopft und man merkt, dieser Spruch, dieser alte Sprufenangeler Merkel, das Internet für uns allern Neuland ist, ist halt inzwischen alter Spruch. Und was ich so absurd finde ist, wenn man sich die Rechtsprechung anguckt, dann ist es gerade noch so, dass, wenn man sich jetzt einfach so die dünnliche Welt an sieht, dann hat man sich juristisch drauf geeinigt, dass ein Messer eben nicht nur zum Apfel schneiden da ist. Dass es Menschen gibt, die mit einem Messer, andere Menschen stechen. Und ich habe aber das Gefühl, dass gerade digital noch so getan wird, als wären die Pfechsen nur zum Apfel schneiden da. Hey, nee, man kann das nur auf eine Weise verwenden, und zwar auf eine gute. Und es wird so ein bisschen die Augen davor verschlossen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Und dieses ganze Bild von "Man kann sich da anonym fortbewegen", das ist ja nicht, also ja, wir reden es gerade von so ein paar Supercracks, die das können, aber die meisten Menschen können sich ja gerade weil die Rechtsprechung da so lame ist im Internet völlig anonym fortbewegen. Und das ist eine Sache, dass Collin Fernando seit Jahren versucht, diese Deepfakes sperren zu lassen und nicht mal das hinbekommt. Das sind so Momente, von denen ich mir denke, wir dürfen nicht mehr so tun, als würde man Messer nur zum Apfel schneiden und Schnitzen verwenden können. Und digital, ich weiß, kommt dann sofort, ich habe auch meine juristische Abschlussarbeit über den Datenschutzgehalten, ich kenne sofort die Gegenargumente, die kommen dann. Mit ich bin auch nicht irgendwie für so klar nahm und passkontrolle im Internet, aber so wie es jetzt gerade läuft, dass es einfach für viele Sachverhalte nicht mal die Regelung gibt. Das finde ich beängstigend. Ja, wobei ich würde da gerne noch mal in die Details rein gucken, anhand von zwei ganz konkreten Punkten, die du beschrieben hast. Der erste ist, da gibt es auch eine Vielzahl von Bittesten Erfahrungen aus meinem direkten oder näheren Umfeld, wo große Plattformen sich überhaupt nicht um eindeutig illegal in heute kümmern. Also, aber wirklich über Monate und Jahre nichts passiert ist. Da kam ja immer gesagt, das könnte man aber über Haftung regeln. Genau, so was könnte man regeln. Das hat gar nicht so viel mit dem Mittelregel zu tun, sondern es hat damit zu tun, dass die großen Plattformen es jetzt auch lange bekannt, die können sich ein gekwirrten Quark um ganz viele Dinge. Das könnte man doch, dass es doch kein Argument, weil man könnte das auch da, das ist keine gesetzlichen Regelung. Es ist sehr gar nicht dagegen reden, sondern ich möchte dahinweisen, dass wir hier sehr schnell, sehr massiv die Lage verbessern könnten. Denn das sogar jemand wie Collin Fernandes, der gute Kontakte hat, die Namen hat, die eigene Reichweiten hat, die medialende Gewisse Kraft entfallen kann, dass sogar die ist nicht schafft bestimmte Profile oder bestimmte Inhalte, bestimmte Fake-Pornos-Löschen zu lassen, das ist ja etwas, was eigentlich juristisch ein komplettes, und Ding ist. Eigentlich müssten ja für Leute da, für die Weiterverbreitung, trotzdem, weil es die Wweifera-Weiterverbreitung von offenkundig illegalen Inhalten dafür angeklagt werden. Und dass das bisher entweder nicht passiert oder nicht so verfolgt wird, halte ich für ein Skandal. Das ist eine in der so. Und ich glaube, das beängsingende daran ist, es wird ja nicht verfolgt, weil man sich entschieden hat, nee, dieses Rechtsstift über dem, sondern es einfach keine Regelung gibt. Es tut sich nicht rum kümmert, und diese großen Unternehmen können sich in diesem Bereich einfach selber nach gut dünn bewegen und können selber entscheiden, oh ja, gut, wir haben halt für EU-West-Anerthal-Personen eingestellt, die kümmern sich um alle Meldungen. Und dann kriegt man so eine Corporate Nachricht, wenn man was meldet, wenn man eine Straftat meldet, die heißt, wie kümmern uns, und wir sind natürlich sofort hinterher, nach Monaten hört man, wir haben gar nichts gefunden, das ist immer noch da, übrigens der N-HLG, aber meldt gern, was, wenn du wieder was fändest. Ja, das ist halt auch eine, aus meiner Sicht, gesetzliche, nicht nur eine Lücke, sondern das ist halt der zweite Punkt, auf die ich hinaus möchte, sondern auch so ein Lesse-Fährhaltung im Apparat, und zwar nicht nur bei den Unternehmen, das wird immer, nicht nur böse Leute geben, sondern auch immer Unternehmen, die sagen, mir ist das wichtiger Geld zu verdienen, als irgendwelche Regeln zu befolgen. Das wird es immer geben, dass wo eine Schwierigkeit besteht, ist insbesondere in bestimmten Teilen der Behörden. Andere Teilen der Behörden arbeiten inzwischen gerade im digitalen Bereich sehr, sehr gut, aber Teilen der Behörden, dann hab ich auch schon von vielen Erfahrungen gehört, auch aus dem Umfeld, ist es eben so, dass, was im Gesetz schweifelt, dass es in einem gesetzlichen Gesetz steht, und das, was Menschen, die Opfer sind, und die dann sagen, "Hey, hier, hier passiert etwas im digitalen, was mir schadet, was die erleben, dass das komplett auseinanderklaft." Bevor der Stocking-Poverkraftbestand, dich mal Kontakt mit einer jungen Frau, die über Jahre und Jahre gestorkt wurde, aufs Bitter, aufs Übelste. Und zwar hauptsächlich online, irgendwann auch im Dinglichen Leben, aber hauptsächlich online. Und sie ist damals oft und oft in Polizeirevierigengang, hat dort gesagt, was und wie und angezeigt und an mit anwaltlicher Unterstützung, uns und so weiter und so fort. Und was sie da ertragen musste, also, nee, also, "Dissvol", "Wir fütter, dann gehen Sie doch einfach aus dem Netz raus." Und also, dass damals in einer Weise die Gesetze, die bestanden zu einem Teil schon bestanden, zumindest. Nicht angebracht worden sind durch die Behörden oder so ein bisschen runtergespielt worden ist. Das ist, glaube ich, ein ganz, ganz wichtiger Faktor, dass man also eine Sensibilisierung dafür braucht, welche Monstrosität da passiert. Denn in dem Moment, wo eine Plattform zum Beispiel ein Fake-Pofi runternehmen müsste, glaube ich, die entsprechende Behörde sagt, also das ist jetzt nicht besonders wichtig. "Naja, denn ist da halt man vor, vielleicht ist ja auch nur ein Fan-Account, das spielt die Haltung schon eine ziemlich große Rolle." Und ich glaube auch, das ist in diesem Fall ein Punkt, wo man reden kann, nämlich die Folgen genau dafür zu begreifen. "Oh krass, da passiert etwas, was eine Größenordnung hat, dass man viel mehr Menschen in den Behörden sensibilisieren muss." Und auch in der Gesellschaft natürlich sensibilisieren muss. Es gibt so ein paar Mechaniken, die Christian Ulmen gerade anwendet, die in diesem ganzen ungeheuerlichen, was er getan haben soll, angewendet hat, über die ich noch mal den nicht noch mal ein bisschen Raum geben will, weil die für mich so die dürfen nicht durchrutschen. Da muss man unnah nachgiebig sein zu erwähnen, was daran so monströs ist. Und ein Aspekt davon hat Lara Fritscher total gut aufgebracht noch mal. Und sie hat geschrieben, sie hat einen Umstand, kriegt aus meiner Sicht noch nicht genug Aufmerksamkeit. Ulmen hat die Fotos, Videos und die Fakes, nicht dann irgendwelche Anonymen Männer geschickt, was ebenfalls furchtbar wäre, sondern an die beruflichen Kontakte von Collin vernandes. Die Verletzung ihrer Würde ist so oder so ungeheuerlich, aber sie muss sich nun auch noch fragen, welcher ihre Arbeitgeber und Geschätspartner Zeitweise dachte, sie schicke eben sechs Content und womöglich darauf angesprungen ist. Ulmen vergiftet durch diesen Empfängerkreis, also ihr berufliches Netzwerk zerstört ihren professionellen Ruf und behauptet, heilweise ihrer wirtschaftlichen Existenz. Das ist ein Punkt. Ich fand es so klug zusammengefasst, was mir da sogar noch als weiterer Aspekt einfällt, ist dadurch, dass ich jetzt weiß, dass es passiert ist, aber nicht weiß, in welchem Umfang, in welchem Ausmaß, das passiert ist. Ich glaube, ich schafft eher so 'n Urvertrauenbruch, der ja auch in diesem Arbeitsbeschnitt, und man muss ja Konfidance haben, um zu wissen, mit dem, hat jetzt wer wie gesprochen und warum nicht. Vielleicht haben Sachen nicht geklappt, wo sie sich jetzt, sie muss die letzten zehn Jahre noch mal durchgehen, muss nochmal überlegen, mal 'n plötzlich komisch Entscheidungen, habe ich plötzlich irgendwo einen Job verloren, hat es damit zu tun, habe ich vielleicht aber auch tatsächlich ein Fehler gemacht. Dieses Ungewisse, dass man sich selbst fragt, was war denn er und was war ich, was war denn sein Tat und was war einfach lebendus passiert. Das finde ich so ungeheuerlich, das ist wirklich 'ne Sache. Ich würde total verstehen, wenn die den Verstand verliert. Und ich mein, sie sagt selber, dass sie da seit Jahren jetzt in psychologischer Betreuung ist, aber ich habe so einen tiefen Respekt, dass sie darüber öffentlich reden kann, und ich will nicht wissen, wie lebensbestimmt so was ist, wenn das passiert. Und ich weiß jetzt schon, und da sind wir wieder bei so der Grenzen der Gesetzgebung, der wird keine Strafe bekommen, die in einem Verhältnis zu dem Schaden steht, der den Er bei ihr im Vertrauen ausgelöst hat. Und das ist ein Sache mit dem Kammernleben, aber wie man damit lebt, das finde ich ungeheuerlich. Ich habe bei den Vermutungen über den Grund, darüber spricht Kulin verlandes ein paar Mal nicht nur im Spiegeartikel, aber ich habe immer wieder gelesen, dass es offenbar um Kontrolle geht. Und man kann das Nachvollziehen, wenn um so was gemacht haben soll, wie rauszufinden, ob jemand mit dem Kulin zu tun hat, eigentlich in Wahrheit auf sich steht, so eine Sine Mischung aus merkwürdiger Eifersucht und die Möglichkeit, ich kann ja mal testen. Es gibt ein Element da drin, drin was nicht nur noch irritierende ist.
sondern was auch noch darker ist, weil dieser Eifersuchthema selbst wenn das ein Trigger gewesen sei, oder beziehungsweise selbst wenn das ein Auslöser gewesen sein sollte, das ja komplett umgeschlagen in so einer eigene sexuelle Missbrauchsituation, wo er so getan hat als er sie. Ich habe ja teilweise sogar telefonen Sex offenbar gehabt, wo er mit einer KI verstellten Stimme, sie so dargestellt hat gegen Übermännern. Und dann als Collin nicht nur zu wissen, es kann sein, dass die Person, die ich jetzt gerade wie gegen Überhabe drei Jahre lang geglaubt hat, wir hätten Online-Verhältnis und jetzt erst merkt, was da los ist. Das ist halt noch eine vertrauenshebene oben drüber, weil es ist nicht nur, das direkte Umfeld in Form der Person, die am nächsten ist, sondern im Prinzip auch jeder Mann ein Mal im Kreis um sie, wo ja auch etwas passieren kann, bei ihr im Kopf 100% dich hat sie darüber nachgedacht, der glaubte also ein Jahr lang nach Firmen mit mir zu haben, hat es mir nicht gesagt und hat weiter ganz normal getan und jetzt muss ich so tun als seites normal. Aber es ist ja auch nochmal so eine doppelte Mistrauens-Ebene drin und ich will nicht wissen, was da noch rauskommt. Ich habe so ein paar Bereiche im Spiegel, ein paar Artikel, Zeilen, lesen sich so, als könnte man da noch mehr erwarten in dieser Richtung. Ich glaube, dass ist eine so nachhaltige Zerstörung von vertrauen insgesamt. Das ist wie du sagst, man kann damit leben, aber es ist wahrscheinlich sehr, sehr schwer, da irgendwie wieder zurückzukommen ins Vertrauen. Das klingt zumindest wie so dieser Albtraum aus dem man erwacht, und ich denke, ich hab ganz ehrlich gesagt, ich hab getraut, dass alles was erden, was ich geglaubt hab, so nicht stimmt und dann wacht man aber nicht auf aus diesem Traum. Erlorens Meier hat, finde ich ganz, ganz gut nochmal, die Despoiding außen auseinander genommen, dass Christian Ulmens so verwendet hat und erschrieb, in der Spiegel-Reschärge zu Kulien vernahntes Schreibt Christian Ulman an seinen Strafverteidiger erhabe, Zitat leider einen sexuellen Fetisch entwickelt und einen Zitat kaum zu kontrollierenden Drangen. Das klingt nach Räuer nach Einsicht, ist es aber nicht, wir schauen uns mal die Worte an, Fetisch mit Fetisch, Dokt Ulm an ein gesellschaftlichen Konsens an, bitte nicht verurteilen, ist halt meine Sexualität. Und wer will schon der Spießer sein, der jemanden für seine Neigung verurteilt? Nur bestand es ein Fetisch, musst maßlich darin, der eigenen Frau, die Identität zu stellen und sie ohne ihr wissen, sexuell verfügbar zu machen. Das ist kein Kink, das ist digitale Gewalt und ein massiver Übergriff, der entscheidende Unterschied zwischen Fetisch und Gewalt heißt Konsens. Leider, das Wort leider. Ein ganz kleines Wort, das lingueistisch aber die ganze Arbeit erledigt. Es verwandelt eine jahrelange methodische Handlungen in etwas, das im quasi zugestossen ist, wie eine bedauerliche Krankheit. Erstellisiert sich, so vom Täter zum werlos betroffenen seiner Selbst. Und drang, kaum zu kontrollierender Drangen? Wer unzählige Male Fake-Profil erstellt, plattformwelt, fremde Bilder korratiert und Gespräche führt, der handelt nicht im Affekt, der plant wiederholt perfektioniert. Das ist ein System und es erfordert höchste kognitive Kontrolle. Ulm schreibe in der Mail an den Strafverteidiger auch erbeereue was er getan habe. Aber es ist zu befürchten, dass er dabei nur an die Folgen für sich selbst denkt. Denn seine anderen Worte klingen weniger nach Einsicht, als nach dem ersten Zug einer Verteidigungsstrategie. Werbung, dieser Taxfix-Bot läuft auf doppelter Geschwindigkeit, weil wir wissen, dass du keine Lust hast, deine Zeit mit der Steuer zu verschminden. Mit Taxfix, was du eine bisschen Steuer einfach und schnell selbst oder kannst du sogar von einer Expertin komplett für dich erledigen lassen. Mit dem Code Steuer 26 warst du dabei 5.0. Lert einfach die App-Rotet, helle dann die Lugamente und beantwortet einfach an ganz Flexibel und genauso wie sie passen. Über 8,000 Steuern, die Wunsch und mit Taxfix eingereicht. Und 9 von 10 haben eine Erstaatung gehalten. Und auch du die einfach im Schmitt 1171 auf einer Steuerzutung und sie mitschranden noch weil die wichtigste Teil. Ganz in Ruhe. Mit dem Code Steuer 26 warst du jetzt 5 Euro. Taxfix. Steuern einfach machen. Werbung, Ende. Punkt über den häufig geredet worden ist in der Vergangenheit und der in diesem Fall auch, glaube ich, mit es schwerst auszuhaltende sein wird, wenn irgendwann holen dazu selber kommuniziert. Im Partei-Jahr des Ende der erfolgreichsten Strategien bei allen möglichen Vergehen, Verbrechen, Übertrittung, Übergriffen von Männern, den Klassiker anzuwenden. Ich war kurz nicht ich selbst, den Wahrheit bin ich total netter und schlefter Typ. Und kurz ist der Dämon über mich gekommen und hat mich gezwungen diese Dinge zu tun, dass man also sich so ein bisschen rüber schubbert vom Täter in Richtung. Ich bin eigentlich auch mit Opfer. Und das ist gerade was sexuelle Gewalt angehten. Uralter, in anfungsreichen Trick, in Verbindung meistens mit victim Blaming. Denn das, was Lorenz Meier hier sehr richtig gesagt hat, das kann man noch ergänzen, weil ich bin leider in so ein fethisch-reinigerischer Summkink, der ist halt der Satz, der nachklingt, der nicht da steht, aber der nachklingt, einer wie im Prinzip hat meine Frau mich dazu gebracht, so zu handeln. Die Richtung davon, von diesen Formulierungen hat so ein bisschen diesen Minirock Charakter. Ich konnte nicht anders, weil ihr Minirock hat mich deartig gereizt. Und das ist eine uralte, patriarchale Erzählung, dass letztlich die Frau an dem Schuld trägt, was der Mann ihr antübt. Und ich fürchte, das wird hier auch irgendwann, man sieht das jetzt schon in Kommentaren, ich fürchte, das wird in die Kommunikation auch reinlappen. Also bei aller Kritik, die in unserer Rechtsprechung auch habe, ich finde, das ist ein Teil, den hat Lorenz Meier jetzt hier für nicht schon gut entharnt, der wird nicht funktionieren, glaube ich, weil das über die Länge des Zeitraums und wenn man sich klick für klick für klick vorstellt, was der getan haben muss, wie technisch versiert der gewesen sein muss, wenn er also die Stimme dieb fähigen als Telefonat, das ist nicht das kleine einmal ein, das irgendwie alle sofort aus dem Stee greift können, das heißt, der hat sich da eingearbeitet, der hat es perfektioniert. Und das sind für mich alles Momente, da steht er nicht gut da, da steht er nicht, da wird er sich nicht einfach, da wird er nicht den Kopf so einfach aus der Schlinge ziehen können und es finde ich richtig und das finde ich auch tatsächlich ein Sache, das wird jetzt schon in der Rechtsprechung ganz anders berücksichtigt und da vertraue ich auf das spanische Recht, in dem Fall noch mehr, aber da würde ich auch auf das deutsche Recht vertrauen, dass es ins Gewicht fällt. Wir reden hier nicht und diese Straftaten machen mich auch immer will, diese klassischen Treppenschubser, diese einmalende Frauen Schlake geben und mit einem Schlag hören Tod, das gibt es ja auch diese Fälle, wo man sich auf dieses, das war im Affekt als man berufen kann, weil man der Stärker ist und mit einem Schlag tatsächlich jemanden töten kann oder mit einem Schubser jemanden töten kann. Das sind Fälle, die finde ich nochmal, vielleicht kann man da mal eine andere Zeitpunkt überreden, die juristisch trotzdem auch schwierig finde, weil Frauen diese Möglichkeit der Argumentation nicht haben, weil sie einfach körperlich unterlegen sind, das gibt da diese klassischen Fälle von so haustüranen Fälle, der man kann seine Frau im Affekt erschlagen, wenn die Frau im Affekt durch die geschlossene Türe um sich zu schützen, den man mit einer Pistole tutsch ist, das ist Heimtücke und man rede dann übermord, das sind dann diese Momente von denen ich mir denke juristisch, das ist auch da, ich mach das Gesetz zwischen Männern und Frauen und Unterschied, was ungefähr ist, aber in diesem Fall hier greift das Gesetz und in diesem Fall hier, wenn man sich das vorstellt und das ein bisschen entharnt, wie viel Arbeit und wie viel Fleisch nötig war, diese Sache zu perfektionieren über so einen langen Zeitraum, dann viel Spaß in der Verteidigung. Ich würde zum Abschluss gerne was mit dir besprechen, was angrenzt an diese Identifikation, die stattfindet, dass so viele Frauen ganz offensichtlich sich in diesem Fall sehen, das erkennt ich an den Reaktionen online, auch an den ersten emotionalen Ausbrüchen, die man gesehen hat, es gibt eine Vielzahl von Vorwürfen, von Frauen, Inrichtungen, Männer, warum seid ihr nicht wütend, wo bleibt eure Wut? Ich kann das auf der einen Seite nachvollziehen und auf der anderen Seite sehe ich auch, dass es gar nicht so leicht ist, als man, der in manchen Bereichen einfach mit gemeint ist und auch zurecht mit gemeint ist mit solchen Sätzen, euch auseinander miesend vorwürfen, da so sehr schnell und aus dem Ärmel geschütte, darauf zu reagieren und sagen, jetzt bin ich aber wütend, denn die erste Reaktion von würde ich sagen, vielen Männern, wie ich online gesehen habe, die eben ein bisschen vernünftiger sind oder ein bisschen weniger sofort, das ist ja nur, die will sich nur wichtig machen oder was dann halt immer an unserer Universitäten kommt. Die meisten Reaktionen hatten aus meiner Sicht auch deswegen eine Vorsicht damit drin, weil es nicht so leicht ist für sich selber festzustellen, was kann ich daraus lernen als Mann und das was ich mit dir besprechen würde, ist ganz offen, was glaubst du, könnte ich aus diesem Fall lernen? Was könnten wir als Ehepaus diesem Fall lernen? Also mich hat der Fall um ehrlich zu sein und das ist jetzt keine, ich würde gerne irgendeine persönliche Antwort geben, ich hatte ja als Frau ein bisschen einsamer gemacht, weil ich gemerkt habe und ich habe viele Nachrichten gekommen, weil ich natürlich jetzt über den Fall gesprochen habe von Männern, die total betroffen gesagt haben, ich will mich entschuldigen, ich weiß, dass es ein Teil von uns ist und das macht beschämt mich und ganz viele so empathische Aber dadurch, dass es eben ein vermeintlich verbündet,
da war in diesem Fall. Bedeuten wir gerade solche Nachrichten nicht so waren, sind nicht viel, weil ich hinter jeder dieser Nachricht mir dachte, es könnte ja trotzdem jeder dahinter stecken, weil das ist dieses Krude an diesem Fall, dass das jetzt erstmal jemand ist, der ja von sich behauptet hat, dass er verbündeter ist. Und ich weiß nicht, ob ich, also ich finde es schwierig jetzt allgemein für Frauen zu sprechen, habe diese Woche so viele Gefühle gelesen, von denen ich mir dachte und verstehe, warum sich so viele Frauen dazu äußern, dann sich angesprochen fühlen und vielleicht gibt es auch einfach mal Momente, wo Männer mehr zuhören. Für mich war es diese Woche, erne Woche, in der ich mich gar nicht so sehr gefragt habe, wie wir das als paar machen, weil ich liebe dich vertraut hier. Hier entscheid ich mich auch dazu, dir zu vertrauen, aber ich mir ganz viele Gedanken gemacht habe, was wir für eine Aufgabe von Eltern von drei Söhnen haben und das ist mir diese Woche echt lang nicht aus dem Kopf gegangen, dass ich mir dachte, welche Konsequenz zieht man in der Erziehung daraus. Ich habe diese Woche so ein Real eingespielt worden von einem Typen, der gesagt hat, lasst uns mal in Männer kreisen, normalisieren, dass wir nicht mit dem einen Typenchillen, der seine Frau betrügt und alle wissen. Also so dieses lasst uns normalisieren, zu so jemanden zu sagen, tut mir leid, du kannst dich mit uns schön, du betrückst eine Frau, wir wollen es nicht. Und allein das ist ein Verhalten, dass ich so Männer untypisch finde und ich kann dir so viele Geschichten erzählen, weil ich sie mitbekommen habe, Männer, die über Jahre arbeitskollegen Kumpels gedeckt haben, dass ich sagen würde, ich sehe gerade unsere größte Aufgabe, die sich bei uns beiden darin unsere Söhne zu Männern zu erziehen, die das nicht mehr normalisieren, die andere Männer nicht mehr decken und da sehe ich gerade die größte Aufgabe vor allem bei Männern drin, weil ich glaube Frauen gerade irgendwie viel zu versprechen und zu versichern ist, dass dafür ist es der falsche Fall. Ich glaube, dass man als Mann mehr noch darin arbeiten muss, aufzustehen, wenn man unrechtzieht, das eigentlich betrifft. Formulierung die Tyreiners, gewählt hat in seinem Beitrag, von dem wir vorher sprachen, habe ich gleichzeitig ein Problem und vielleicht einen Lösungsansatz für das, was du beschrieben hast. Der Reiner spricht davon, dass Christian Ulmer das betrachtet, das ist doch einer von uns und ich dachte erst, Männer, die in der Öffentlichkeit stehen, die so ein bisschen wie die Reiner, so viel früher dachte, Christian Ulmer sei auch so sind die Regente ein bisschen witziger, so ein bisschen einer von den guten, wir haben vorhin darüber gesprochen, aber das, was eigentlich meinte, hat er dann aufgelöst mit Team Mann, das ist doch einer von uns Team Mann und ich finde diesen Begriff Team Mann problematisch, weil er glaube ich ein sehr künstlichen Team herstellt und dann wieder finde ich ihn sehr treffend, weil natürlich wenn man auf die Grundierung davon schaut, das patriarch hat, automatisch ein Team Mann von außen herstellt, ob man will oder nicht. Und vielleicht liegt in dieser gleichzeitig schwierigen und treffenden Formulierung eine Möglichkeit genau, das anzugehen, was zu beschrieben hast, wie er zieht man seine Kinder, wie er zieht man speziell seine Söhne, aber wie verhält man sich auch im sozialen Umfeld, indem man nämlich versucht, die Regeln nachdem dieses Team Mann bisher spielt, in eine bessere Richtung zu ziehen, dass man die Elemente, du hast eben sozialen Druck beschrieben, die man in der Hand hat, zumindest im eigenen Umfeld versucht auch auszuspielen, dass man das, was nicht normal ist, auch nicht normalisiert, dass man Formulierung wählt, die mehr die objektive Wahrheit darstellen, als so ein Teil einer Verschleierung, Entschuldigung, Verbesserung und oder Beschönigung, muss man ehrlich sagen, Schöpferbesserung. Und vielleicht ist Stichwort Team Mann, dass wir daraus lernen können und was wir daraus lernen können, dass man noch stärker versucht, solche Monstrositäten auch als Monstrositäten zu bezrachten, zu benennen und dass man nicht versucht, Erklärung und Entschuldigung zu finden, die das Ganze dann am Ende weniger schlimm machen. Ja oder vielleicht und dann noch anzusetzen, geht das ja nicht nur um die Monstrositäten, das sagt Kulin Verhandes in diesem Artikel auch, dass sie das schon vorher angefangen hat, mit Degradierungen von ihm, dass er sowas gemacht hat, wie wenn sie drei Minuten zur Spätzung gemeinsam Abend essen kam, ist er ausgerastet, wenn ihre Pakete, die sie bestellt hat im Vorlagen, da durften die nicht liegen nur seine Pakete durften, da liegen. Und ich glaube, das habe ich neulich mal nachgelesen und ich fand es auf eine gewisse weißen beruhigend, weil ich weiß, wenn ich mir da als Partner ausgesucht habe, dass es für Kinder und für Jungs in der Erziehung, die zu ordentlichen Menschen zu Terministen zu erziehen, viel wichtiger ist, wie der Vater die Mutter behandelt, als was die für Bücher lesen, was die für Filme gucken, was denen so aktiv anerzogen wird, dass so viel rausziehen aus dieser Vaterrolle und sich so sehr da anlehend der Nacheifern, dass man jetzt nicht irgendwie zähmpolitische Bücher gelesen haben muss und dann siehst du am Ende wie der Vater die Mutter vor einer großen Wunde blamiert oder demütigt und ich glaube, dass es eher in diesen kleinen Punkten anfängt und sich da a als Frau zu wären schon wenn kleine Sachen passieren, wenn diese kleinen Demedwegungen, die wir als Frau wissen und wegglechen und sagen, ach komm so schlimm, man hat ja sicherlich nicht so gemeint, da drüber zu reden, als Paar zu sagen, ich möchte das nicht, dass du mich so darstellt, oder möchte nicht, dass du das so sagst vor den Kindern und allgemein somit mehr sprichst, das sind glaube ich die Gespräche, die man führt und sich vielleicht als Mann dann auch nochmal eher in diesen ganzen kleinen Punkten, Challenge und sich fragen, so es gibt ja diese ganzen dumm bird theory Sachen, wo man sich vielleicht glaube ich ernsthaft mal selber fragen muss, wo nehme ich meine Partnerin nicht ernst, wo mach ich mich über sie lustig, wo es einfach gemein ist und da irgendwie so einen sensible Ader zu entwickeln und darauf vielleicht doch aufzupassen, sich vielleicht das auch vorzunehmen, das finde ich glaube ich auch nochmal wichtiger als jetzt aktiv so ein feministisches Erziehungsmodell bei den Söhnen anzuwenden, das ist irgendwie so, es ist mir zu über politisiert, so funktioniert ja familienalltag nicht, finde ich auch jetzt mal unabhängig von Kindern, finde ich unerträglich Paare, wo man merkt, dass der Mann sich vor allem dann besser fühlt, wenn er seine Partnerin irgendwie nicht ernst nimmt oder vor anderen, so das sind ja dann so Sprüche, die man dann mal so bei einem Abend essen hört, wo wir beide so richtig mit der Faust in der Wusentasche da sitzen und denken, es ist schwer auszuhalten, wenn das so eine Normalität von dem Paar ist und ich glaube das kann man sich vornehmen und da kann man vor allem auch rauskommen, manchmal kommt man da rein und das ist das, da haben wir heute nur kurz darüber gesprochen, wie kommen Paare in so eine Situation rein, so wie entwickelt sich das überhaupt, das fängt ja nicht mit so was an, ich glaube, dass alle Paare, weil wir ja, wenn man länger in der Beziehung ist, merkt man ja, dass es mal Zeiten geht, wo beide frustrierter sind, wo man gehessig erzulandert, man witz übereinander macht, ihm eigentlich machen sollte, wo man Sachen zueinander sagt, die man eigentlich sagen sollte und ich glaube, wenn sich das potentiert und dann immer schlimmer wird und beide sich immer mehr in diese Verletzung reinsteigern, dann können diese toxischen Beziehungen allen passieren. Ich glaube nicht, dass das eine Sache ist, wo man Typ für ist oder nicht, sondern aus unzufriedenheiten auf beiden Seiten können, Böshatigkeiten entstehen und ich glaube, dass man die wirklich versuchen muss, in keinem anzugehen und ansprechen muss, egal ob Kinder da sind oder nicht, weil ich glaube, dass es gefährlich ist und ich glaube, dass es dann für beide, aber dann halt, wenn meine Stärke sind, vor allem für Frauen richtig unsicher wird. Mein Gefühl ist, dass wir noch am Anfang von dem stehen, was dieser Fall bedeutet, auch für die Gesellschaft, für Deutschland, nicht nur juristisch in der Aufarbeitung, sondern dass wir noch eine ganze Weile sehen werden, nicht nur vielleicht größere Teile von dem, was tatsächlich passiert ist, vielleicht kommt dann noch mehr ins Licht, vielleicht wird der Eindruck, der bis jetzt entstanden ist, in die eine oder andere Richtung noch vertieft oder wie auch immer, ich glaube vor allem, dass eine Diskussion daraus folgen wird, die mir Sicherheit auch die eine oder andere hässliche Seite zeigt, dass aber die Diskussion um eine bestimmte Form von Vertrauen und die digitale Welt, dass die eigentlich überfällig ist, in ganz ganz vielen Bereichen, wenn ich mir anschaue, wie viele Facetten zwischen heimlichen Kameras, Handyüberwachung bis hin zu Storking im Netz, wie viel und wie groß das inzwischen den Alltag von vielen Menschen bestimmt bestimmen kann und wie viel Missbrauchter getrieben wird, mit welchen perfiden Motivationen, dann glaube ich, dann ist dieser Fall eigentlich der Beginn in einer großen Diskussion darüber, was eben nicht nur körperlich, sondern auch digitaler Missbrauch für Facetten hat. In der Familie, mit der Partnerschaft, in der Partnerschaft und vielleicht ist das, weil allem Horror der da Colleen geschehen ist, vielleicht ist das eine positive Konsequenz, die daraus folgt, dass wir endlich darüber reden, was an digitaler Gewalt eben auch im nächsten Familienkontext passieren kann. Das ist glaube ich auch so mein abschließender Gedanke zu dem Thema in ein paar Wochen konnte unsere Tochter zur Welt.
Ich bin Collin Fernandes so unfassbar dankbar, dass sie das auf sich nimmt. Und ich weiß jetzt schon durch die ganzen Diskussionen, die da angestossen wurden, dass sie unser Land und unser Verständnis von wie funktionieren Dinge da so verändert, dass unser Land für unsere Mädchen, für ihr Mädchen, für alle Frauen sicherer wird. Und ich glaube, du hast gerade schon gesagt, wir sind da erst am Anfang, das ist noch ein langer Weg, aber es braucht halt solche Leute. Und ich habe diese Woche viel, diese ernst gemeinten Solidaritätsbekundungen mit ihr gelesen. Und ich finde für mich ist sie ähnlich wie die same Peliko, eine Frau, die daran arbeitet, so endet ja auch der Spiegelartikel, dass die Scham anfängt, die Seiten zu wechseln. Und so schmerzlich dieses ganze Thema ist, so wichtig finde ich den Gedanken auch für unsere Tochter, dass sie in der Gesellschaft aufwächst, wo sie, wenn sie Opfer ist, sich nicht schämmt, sondern der Täter sich schämmt. Und damit muss es beginnen. Und deswegen vielen, vielen Dank und voller Solidarität mit Collin Fernandes. Und ja, Leute passt auf euch auf. Es ist ein extrem emotionales Thema. Ich finde es auch jetzt, wenn man entlässt, dann euch alle jetzt so in den Sonntag. Und ich weiß, dass es schwierig ist. Aber ich glaube, das ist trotzdem wichtig, es dem Raum zu geben. Wir hören uns am nächsten Donnerstag wieder. Bis dahin passt auf euch auf. Alles Gute und danke fürs Zuhören. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast thematisiert die schweren Vorwürfe von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen, darunter mutmaßliche Erstellung von Fake-Profilen mit gefälschter Pornografie über einen Zeitraum von zehn Jahren und Vorwürfe häuslicher Gewalt.
Die Berichterstattung basiert aktuell auf Verdachtsmomenten und Aussagen; eine juristische Prüfung läuft, und die Unschuldsvermutung gilt.
Die Moderatoren reflektieren die persönliche und öffentliche Betroffenheit, den gebrochenen Vertrauensvorschuss gegenüber Ulmen und die größeren gesellschaftlichen Fragen nach männlicher Gewaltbereitschaft und der Diskrepanz zwischen öffentlicher Inszenierung und privatem Verhalten.
Summary:
In der Podcastfolge wird der Fall Collien Fernandes und Christian Ulmen diskutiert, über den der „Spiegel“ ausführlich berichtete. Die zentralen Vorwürfe umfassen, dass Ulmen über ein Jahrzehnt Fake-Profile seiner Frau mit gefälschter pornografischen Inhalten betrieben und Telefonsex mit zahlreichen Männern aus ihrem Umfeld geführt haben soll. Zudem werden Vorwürfe häuslicher Gewalt thematisiert. Es wird betont, dass es sich um Verdachtsberichterstattung handelt, die juristisch geprüft wird, und die Unschuldsvermutung für Ulmen gilt.
Die Moderatoren zeigen sich fassungslos über die Dimension des mutmaßlichen Vertrauensbruchs, insbesondere weil Ulmen öffentlich als feministischer und fürsorglicher Partner inszeniert wurde. Sie reflektieren die persönliche Betroffenheit als Medienpaar und die Erschütterung des eigenen, positiven Bildes von Ulmen. Das Gespräch weitet sich zu einer gesellschaftlichen Reflexion aus: Es wird die Frage aufgeworfen, ob theoretisch jeder Mann zu solchen Taten fähig sei und wie öffentliche Imagebildung private Abgründe verdecken kann. Die Diskussion berührt auch die unterschiedlichen Reaktionen von Männern und Frauen auf den Fall und die Schwierigkeit, Humor und Künstlertum von tatsächlichem Fehlverhalten zu trennen.
FAQs
Es geht um Vorwürfe, dass Christian Ulmen über Jahre Fake-Profile seiner Frau Collin Fernandes erstellt und gefälschte Pornografie verbreitet haben soll, was sie schwer belastete. Zudem gibt es Berichte über mögliche häusliche Gewalt.
Der Spiegel-Artikel vom 19. März 2024 enthüllt die Vorwürfe und basiert auf Recherchen, die länger andauerten. Es handelt sich um Verdachtsberichterstattung, da bisher keine gerichtlichen Beweise vorliegen.
Weil Christian Ulmen öffentlich als sympathischer Feminist und fürsorglicher Familienvater wahrgenommen wurde, was im starken Kontrast zu den Vorwürfen steht. Dies führt zu einem Gefühl des Vertrauensbruchs und der Verunsicherung.
Ja, laut Spiegel-Artikel soll Collin Fernandes Fotos von blauen Flecken an ihre Schwester geschickt haben, die von Christian Ulmen stammen sollen. Dazu laufen Ermittlungen, aber es gibt noch keine Verurteilung.
Sie beschreiben Fassungslosigkeit und die Schwierigkeit, die Vorwürfe mit ihrem bisherigen Bild von Christian Ulmen in Einklang zu bringen. Es löst auch grundsätzliche Fragen über Vertrauen und männliches Verhalten aus.
Viele Frauen solidarisierten sich zunächst mit Collin Fernandes, während Männer später vermehrt Stellung bezogen. Es wurde debattiert, ob solche Taten in jedem Mann angelegt sein könnten und wie Gesellschaft damit umgeht.
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