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Der erste König im Vatikan seit 500 Jahren - Charles III trifft den Papst (Adels-Experte Andy Englert exklusiv)

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Der erste König im Vatikan seit 500 Jahren - Charles III trifft den Papst (Adels-Experte Andy Englert exklusiv)

König Charles III. hat mit seiner Teilnahme an einer gemeinsamen katholisch-anglikanischen Messe im Vatikan ein historisches Ereignis geschaffen – das erste Treffen dieser Art seit der Reformation vor 500 Jahren. Der Schritt wird als bewusster Akt der Versöhnung gedeutet. Charles, der als anglikanisches Oberhaupt automatisch auch das Oberhaupt der Church of England ist, setzt damit ein Zeichen des Dialogs und der Verständigung. Die historische Trennung der Kirchen geht auf Heinrich VIII. zurück, der sich im 16. Jahrhundert vom Papst lossagte, um seine Ehen scheiden zu können. In der Folge wurden Katholiken in Großbritannien jahrhundertelang verfolgt, enteignet und von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen. Charles’ Geste wird daher als längst überfällig betrachtet. Sie passt zu seinem bisherigen Engagement für interreligiösen Austausch. Auch die wirtschaftliche Bedeutung der Monarchie wird betont: Sie sichert Zehntausende Arbeitsplätze, vor allem im Tourismus. Die gemeinsame Messe könnte langfristig zur Aussöhnung zwischen den Konfessionen beitragen – auch mit Blick auf Nordirland. Kritiker sehen darin jedoch auch eine Ablenkung von anderen königlichen Kontroversen.

Transcription

3438 Words, 21158 Characters

German
England at its best. Der große Brit-Port. Mit Alexander Klaus Stecher und Klaus Beeling. Zeit beim Brit-Port für Andy Englert unseren Königshaus-Experten von Frau im Spiegel Royal. Er wird sich gleich bei uns äußern zum Fall einer besonderen Sache. Ein Englischer König, nämlich Charles III, erfreut eine kaktolische Messe mit dem Papst im Wattikern. Das hat seit 500 Jahren nicht mehr gegeben, was dahinterstickt mehr dazu gleich bei uns. Die Frage von Frau im Spiegel Royal. Hallo, liebe Zuhörer und liebe Zuhörer. Wir wissen, der König von England ist das Oberhaupt der Anglicanischen Kirche. Das hat seit 500 Jahren nicht mehr gegeben, dass ein Oberhaupt der Anglicanischen Kirche sprich, ein Englischer König, in den Wattikern geht, geschweigene mit dem dortigen Papst eine aktuelle, katholisch-anglicanische Messe. Feiert von ihm ist ein Trost von Leuten, dabei die zu seiner Kirche gehören und vom Papst sowieso. Das hat vor allem wochen große Schlagzeilen gemacht. Kann er verstehen, ich war das jetzt ein Schachzug vom König, weil er alle vereinen wollte oder mal vom Thema Andrew ablenken wollte. Der großes Gandalf, das heißt Gandalf, so weit, was glaubst du? Was steckt hinter dieser ganzen Geschichte, das zwei so differenzierte Religionsführer plötzlich zusammenfinden? Ich glaube, in erster Linie versteht sich scheiß, auch nicht als Religionsführer. Das ist etwas ein Job, den man gehrbt hat. Ich finde das jetzt wirklich mal so böse ausdrucken. Das geht zurück. Du kehlmst das historisch besser, als ich auf eine lange Geschichte von, auch heute, wenn man sagen, wie man katholische, gerade Aristokraten, über Jahrhundert den Großbritannien gemobbt hat. Sie allmöglichen Repressialien ausgesetzt hat, ihnen sehr zugesetzt hat, sie teilweise in den früheren Zeiten auch verfolgt hat. Jetzt wissen wir auch, Schalz ist schon als Grundprinz amgetreten eine sehr versöhnliche Inkurs mit allen möglichen Religionen zu fahren, sowohl im Common Wars mit traditionellen, zum Beispiel australischer, neuseeländische, traditionelle Religionen, Originist zum Beispiel. Aber auch mit vielen religiösen Gruppen, Immigration, das ist sich einfach in Großbritannien stark geworden, Muslimen, Buddichsten, Hindus und so weiter. Und es wäre an sich ein totaler Blödsinn, sag ich jetzt mal, schlussendlich sind das mehr persönliche Animositäten gewesen. Du sprachst von einer gemeinsamen Messe die katholische Liturgie und die Liturgie der Church of England sind immer noch sehr eng beinander und teilweise zum Beispiel ähnlich als eine katholische und protestantische Messe wie zum Beispiel in Deutschland. Das ist diesen mehr Unterschied, das zwischen als bei dem, als es ist, Menschen, die sich in kanonischen Fragen besser aus können mögen, ist mir nachsehen. Ich habe das nur erlebt, dass Briten in der Church of England angewalt haben, hier im Bayern-Kortestinste besucht haben und man auch gemerkt, hat sie wussten genau, warum es geht und kamen da auch mit, aber wenn sie natürlich die Gebetstexte nicht konnten und umgekehrt auch. Und dann muss man auch sagen, bitte schön in einer wirklich unter allen möglichen Gefahren, stehenden Welt, dass man jetzt mit solchen Kinder rein immer aufhört. Ich sage das jetzt mal ganz brutal, um man darf auch nicht vergessen. Wir haben ein bisschen das 21.000, sehr 100-fass noch katholisch gegen protestantisch in Nord-Eerland, teilweise erst grundftheraaristische Anschläge gehabt und sonst irgendwas. Das ist natürlich etwas, wo man sein kann. Scheiß kann da Punkte machen auch. Und das ist auch für mich jetzt nicht von einem seiner Berater aufgeschrieben, sondern man kann man in der Tat. Der schafft vielleicht Frieden in Nord-Eerland, sondern das ist schon irgendwo, es passt zu dem. Scharn ist die sich ein mann des Dialogs und der Versöhnung und der Verständigung und so gesehen, ist dieser Schritt längst überfällig und ich frage mich, warum das die Kvien in 70 Jahren nicht geschaffen wird. Und es hat 500 Jahre gedauert, bis zu einer Zusammenführung stattgefunden hat. Also das ist ja nur nachgewiesen. Wir müssen ja mal dran denken, woher kommt eigentlich grundsätzlich diese anglikanische Kirche? Das geht auf Heinricht in Achten zurück im 16. Jahrhundert. Hat dieser Mann durch die vielen Ehren, die er geführt hat und immer wieder auflösen wollte, riesen Ärger. Ich sage jetzt mal, Saluk mit dem Papst mit dem katholischen bekommt er, der darf sich nicht scheiden lassen. Das geht nur durch den Tod. Und dann hat er einfach gesagt, okay, dann bringe ich meine Frauen erstens für alle um. Und ich folge nicht mehr dieser katholischen Kirche, sondern ich gründe meine eigene Kirche, die es eigentlich schon sogar abzuschwählen, die anglikanische Kirche als Bewegung. Aber er hat sich als überhaupt an die Spitze dieser neu erschaffenen anglikanischen Kirche gesetzten und gesagt, wir machen jetzt unsere eigenen Gesetze und ich kann so oft heiraten, wie ich will. Damit konnte er mehrfach heiraten, der gute Heimrichter 8. Jahrhundert, trotzdem seine Frauen schlimmerweise immer noch hinrichten lassen. Nicht alle, also alle Unklebe, hat das ja eigentlich wirklich in einem schimmlichen Turm gut überstanden. Die große Liebe Enbowling, der hat wegen ja eigentlich die Abspaltung kam, die hat an ihren Kopf verloren. Man muss aber sagen, sein letzter Liebesbeweis war Achtung, dass er einen Profi-Hinker aus Frankreich mit besonders scharfen Schwert bestellt hat, ist bei die britischen Amateurhinker. Das ist kein Witz, immer irgendwelche ausgemachen Schwerte hatten, weil es ein zweistens Stock getrunken war, weil wir schon gerne eine Hinrichtung macht. Das war eigentlich. Und die richtige Traufmann, dann bei der. Schafwort gab es ja damals noch. Bei Enbowling und Ball-Beyle, das war ein richtiges Ball. Und bei Enbowling hat wie gesagt, das war die Geschichte, die ein blutiges Ängen genommen und die Kirchen über Jahrhundert er ins Wald hat. Und vor allem gab es dann in Folge die Säkularisierung. Heimrichter Acht, er hat ja dann alle Klöster, Kirchen, alles was katholisch war, zerstören lassen. Teilweise wurde aus den Steinen neu dörfer gebaut. Alles, also es war ein riesiger Kalschlag. Und er wollte alles ausleischen, was somit katholischer Kirche zu tun hatte. Ja, man merkt das auch. Ich kann mich erinnern zum Beispiel irgendwo an der Grenze von Monnaus, da stehen dann heute noch so die Rohienen und die holen Wände von Tinder zu mir. Ich kann mich erinnern. Er macht einige schöne Kulisten. Also das ist jetzt ein bisschen Morbide. Aber man sieht teilweise diese hinterlassen Schafen schon noch. Ja. Wir aber in Frankreich, bei Napoleon auch. Da konnten wir sich auch mit Baumaterial betienen. Und dann gehen wir nach Klinie in Burgund. Und da haben wir es relativ ähnliches stehen. Man muss sich das nun mal vorstellen, dass es doch eine gewisse Vermessenein hat, dass ein König von England sich damals im 16-Jahrhundert quasi zu einem gleichwertigen Oberhaupt ernannt hat. Nämlich der eigentlichen Kürche, wie das über Jahrhundert, der schon ein Papst der katholischen Kirche getan hat. Und somit hat er sich unabhängig gemacht. Und in Folge dessen komischerweise ging es bis einschließlich der Kvin und dem heutigen König immer so weiter, dass das neue Oberhaupt der Engländer automatisch auch das Oberhaupt der Anglicanischen Kirche war. Oder ist ohne jegliche klerikale Bildung im Prinzip? Also der hat ja nicht auch noch irgendwie Priester gelernt, der gute König Charles oder seine Mutter. Und sind trotzdem vorsteher oder Oberhaupt hat dieser Kirche der Anglicaner. Der Vorsteher gefällt mir gut. Näm, man muss ehrlich gesagt sehen, ich hab mir darüber auch auf vielen Reisen nach England keine Gedanken gemacht aus. Ja, man wusste, dass man das mal in der Schule gelernt hat. Wie allab, dann hat man paar Sachen behalten. Aber ich erinnere mich und du wolltest unbedingt ja sich unseren Zuhören und zuhören diese Geschichte erzählen. Ja bitte. Ich habe nun für Frau im Spiel und Frau im Spiel Royal auch diverse Menschen, Aristokratinnen und Aristokraten in Großbritannien. Nicht nur da, aber da kommt jetzt das in der Geschichte besucht. Und Sie haben ihre Schlösser gezeigt, ich habe sie fotografiert und habe auch darüber geschrieben. Und ich erinnere mich an ein Anwesen des Stonor, an den Schildernhils. Das ist bei Henley und Thames oder wie die Hausbesitzer sagen, bei guten Verkehr eine Stunde, fünf Minuten nach halt ein paar Kornen. Und das schaffen Sie aber schon nur alle vier Jahre mal. Und man fährt dort rein in einen trotz der Nähe zu lassen exorbitant großen, zauberhaften Hügel liegen Park. Das war so ein schöner Tag im Mai. Da schien wirklich die Sonne, die uralgen Eichen wurden, grün die Standen weitauseinander. Man hat da alles mögliche gesehen. Man kann nie in den schönen, alle möglichen Vögel. Es ist ein wirklich schöner Platz. Und auch ein kleines Café. Es ist bereits nicht in die große Gastronomie, sondern es war eher so Holzbude mit ein paar so biertischen. Aber warum meinst du? Und unten lag diese Schlossen. Diese Schloss können Sie möglicherweise kennen. Das ist einem James Bond, wo das mal als Alternative für den Landsitz des Premiuminist das Checkers heißt das Originalheil. Und wer sich erinnert, da explodieren die Milchflaschen. Das ist wahr. Derinnerst du dich an das? Ja. Und die sind in Stoneware explodiert tatsächlich. Ah, das war die Gembole. Und Nenehre, man an dieses Gebäude hinkam, man hat schon das Gefühl dieses Hausstand da drehen, wie wenn du in so einem Modell als Bernallage kennenlernen. Wie wenn du da irgendwie einen Spuchschloss reinstößt, in irgendeine Heidi-Berglandschaft. Ich mein, das ist überhaupt nicht böse. Und diese Menschen waren wahnsinnig denk. Und in keiner Weise irgendwie, was ich mal borniert oder fernstehlich war, sonst irgendwas. Es fiel schon mal auf, dass eigentlich der Antikvitätenbestand in diesem Schloss relativ überschaubar war. Dann fiel auf, dass obwohl diese Familie eigentlich schon im Gefolge von William den Europa 1666 oder so was, nach Großbritannien gekommen war, relativ niedrig im Asatzstand war. Und dann erzählte es dann, was ich umso weiter. Sie sind ja eigentlich ganz schön ländoaning. Also, nee, Henli, das ist ja nicht irgendwo in den Highlands, sondern das ist beste Kotswolls und sehr teuer. Und komischerweise erzählte auch noch, dass sein Vater, der dann große Erfolg hatte. Ich glaube, als Teiler der Barklüßbank oder so was. Aber selbst aufgebaut. Das Schloss verkaufen wollte für einen abbeunden Ei, wie man auf Deutsch sagen würde, in den 70ern, um keiner wollte das. Da habe ich mir immer gedacht, warum. Aber wenn du eine halbe Studie drin warst, hast du gewusst, warum. Und es ist so, ich war doch in meiner Lebensgefährdchen, wir sind uns beide jetzt nicht um mich und die Leute, die auf die Isoterik messen. Und wo man, du hast gemerkt, es wurde die da drin unangenehm kalt. Und wir reden jetzt nicht von irgendwie, ich höre Knochen klappern und was schaubt. Von Untoten oder so ein Schmann, sondern man hat wirklich gemerkt, es war ein So anrücken. Es zog ein So Fröstel in der Rüber. Es lag nicht an der tatsächlichen Raumtemperatur. Und dann erzählten die fröhliche Aviewern katholisch. Und da unten ist das Priesterloch und da sind die immer gekommen. Und dann haben sie da den Mönsch rausgezogen, den haben sie dann im Keller-Code getrükelt. Und sonst waren die ganzen Geschichten so typisch englisch zählen. Also es ist nicht allzu allbahn, aber so war halt mal so. Und ich hab immer gesagt, und wir waren sowas von froh. Wie wir danach einen halb Stunden draußen bauen. Und wir sag ich immer so normalerweise, hab ich das immer genossen. Und wenn man ein gemerkt hat, bei so einem Termin, das hat die Chemie gestimmt, und dann die gesagt, "Aus setzen Sie sich jetzt her und trink mal noch was und sonst irgendwas, möchten Sie noch ein Tee bleiben Sie doch zum Essen?" Nein, die sagten einen Gott sei Dank, etwas offen haben sie gespürt. Wenn Sie es nächste Mal hier sind, schreiben Sie uns doch zwei Tage vorher. Dann laden wir Sie zum Essen ein, gerne. Oh, und ich hab gesagt, niemals gehe ich da zum Essen hin. Und das beweist also, dass damals schon die Kato-Liegen in solchen Schlässern zu Tode gekommen sind. Nein, was die Konsequenze ich während verfolgt wurde. Verfolgt wurde. Eigentlich bis in das, wie reden so, deutsche Reisgrün, 1871. Das war so eine Zeit, wo sich dann weitgehend das normalisierte. Da reden wir jetzt von fast 400 Jahren nach Heinrich. Und was die alles nicht besitzen nur, was sie alles nicht für Jobs haben durften. Höhere Bildung für Kartolen gab es nur, wenn man dann die Kinder heimlich nach Frankreich gebracht hat. Das natürliche katholisches Land war zur der Zeit. Und die dort erziehen, die sonst halt man also versucht, auch über Jahrhunderten hinweg, die Kato-Liegen klein zu halten, dumm zu halten, ungebildet zu halten, einflusslos. Und sonst irgendwas, das war mir ehrlich gesagt vorher nicht bewusst. Man kann ja immer, das war es auch, dass viele Interviews gemacht und Talkschosen war es für auf Reisen. Manche Leute tingen natürlich dazu, was zu überhöhnen. Entweder ihr Leid oder ihre Erfolg. So ist es. Glaubt ja zu Frage, was bedeutet das eigentlich für die Anhänger der angleganischen Kirche? Wenn jetzt König Chalz ganz offen und in Fernsehen und so weiter eine katholische angleganische Messe gemeinsam im Wattikan abgehalten hat, was es wie gesagt 500 Jahre nicht gegeben hat, ist das jetzt ein Skandal? Ist das etwas Verboten, das was er da gemacht hat, was eigentlich in Stadaten dieser Kirche überhaupt nicht erlaubt wäre? Hat er sich über den Erzbischof von Kenntembury dadurch in Weggesetzt? Was hat das für eine Bedeutung für England jetzt? Oder ist es eher was positives für die Englander auch? Ist vielleicht noch zu frisch, um so wissen, wie die Reaktionen sind. Aber kann man sich vielleicht etwas ausrechnen? Ich bin jetzt mal böse, als ich die Kirchen in Großbritannien, ob es ja nur katholisch sind oder George of England, George of Scotland, George of Wales, die nehmen sich ja dann auch anders, der dann auch nicht voller. Sie haben, das habe ich auch erlebt, also das war das George of England, dadurch das viele Gemeinden. Ihre eigenen Profizente auch sind und gucken müssen, wo sie finanziell bleiben, sind die etwas aufgeschlossener gegenüber den Menschen. Also wir haben zum Beispiel mal so eine Kirche besucht, den schöne kathedralen Jux-Berides und Glostasche, wo dann man uns gleich einen Glas Saft angedogen hat und ein Stück Kuchen im Sonntag und so was in der Leintheie eingeladen wird, verkaufen das nicht, wir erwarten keine Spenne und sonst irgendwas. Trotzdem muss man sagen, die christlichen Kirchen, und das sind für mich beides christliche Kirchen, tut mir leid, egal wie in manch einer, das jetzt in bellfass Seenmark, haben glaube ich andere Probleme in dieser Zeit, als da irgendwie auf diesen alten Geschichten rund die Schreitung zu betreiben. Wir reden auch bitte jetzt nicht über die Theologische Streitpunkte. Es ist ja nicht so das heinerigte Achte, was er dann bei Blutter das Problem eher war, was er sich die unbeflegte Empfängnis Marienz oder was in Frage gestellt hätte, sondern da ging es ja um rein persönliche Dinge von Menschen, wo wir wissen, wie du auch gesagt hast, die im paarundert Jahre tot sind, und sehr menschliche Dinge, Scheinungen, Wiederverheiratungen etc. Und das denke ich, von Scheiß sehr vernünftig, ich glaube auch nicht, dass das jetzt als ganz großer Kuh gesehen wird, sondern die meines Erachtens, ich hatte ja auch das Glück mit Scheiß ein paar Mal sprechen zu dir und ihn auch als Mensch zu erleben. Das ist schon ein Mensch, der eigentlich gerne Ruhe schafft, der auch kleine Frieden stiefende, was für ihn spricht. Und ich sage mal, man darf nicht vergessen, eigentlich sagen er war in dem Alter, der Arbeiter sonst kein Mensch mehr. Also nicht mehr wenn es nach Pläne dabei ist, jeder verbändige. Also da war Scheiß schon im Prinzip, wirklich im Ruhestand, da hat er einen neuen Job angetreten, so ist er unter den Augen der Welt. Dass man dann vielleicht auch sagt, ich möchte nicht als so eine wenige Jahre Interimslösung, in die Geschichte eingehen. Ich bin wie Koriya ja zehnte, ich bin Elizabeth 70 Jahre. Wir haben ja vorher zum Beispiel auch Schollstimm-Fünften, das man auch läuft, 25 Jahre. Also wir hatten lange Phasen, ich glaube nicht, dass Scheiß gedacht hat, dass er 15 Jahre könig ist und er wird aber auch versuchen Akzente zu setzen, um auch William den Weg zu bereiten. Also das ist so eine alte Baustelle, die versuche ich jetzt mal einfach aufzuräumen. Du wirst das mal schwer genug haben, im 21. Jahrhundert irgendwann. Überab die Monarchie noch durchzusetzen und zu erhaltsen, sagen wir mal so, ja. Weil es sind ja immer nur knapp über 50 Prozent der Bevölkerung, die das gut heißen, dass es könig gibt. Und der Rest würde auch sagen, ich bin mir wostig, ich kann auch ohne leben. Und ja, die Briten haben einen Vorteil. Und das darf man nicht vergessen, kein anderes königs Haus. Befeuert der Maßen, die Wirtschaft und die Reisebranche, wie das das Haus winzvertut. Entschuldigung, es fährt kein Mensch nach Wartuts. Und weil es für einen zumlichten Stein so gut ausführen. Ja, vielleicht um die schönen Kunstsamlungen des Fürsten, die sehr beachtlich sind. Aber das sind irgendwelche Insider. Keiner sagt aber ich möchte jetzt unbedingt mal nach Luxemburg, weil das eine Monarchie ist. Sondern entweder besucht man da irgendwie seine Geldanlagen oder fährt man auf die Uhr. Was auch immer. Was da ganz nett ist, ja. Aber diese riesige Industrie. Also ich weiß da auch schon einige Jahre nicht mehr, wenn man das gesehen hat. Földig wurscht, ob du in Rolle Roadhouse in Edinburgh bist, ob du in Sandringham bist. Das wir eben auch von privaten Schlössern. Ob du im Kensingen perlest, bis im Barkingham perlest. Da ist so eine Reise in Industrie. Ich meine das gar nicht böse, aber ich geh von einem Weihnachtsmogmarmelade. Du hast das mal schön da, ich geh es. Und sonst was. Aber da hängen ja, ich habe mich wieder das Maßen in Hochrechnung, wo ich mal gesprochen habe mit Vertretern der englischen Industrieverbände. 2005, 6.000, da hat ich schon gesagt, es hänge mindestens 15 bis 20.000 Jobs allein in London am Königshaus. Das ist natürlich schon am Fund, dass man in die Wachschale immer noch werfen kann. Und wir hat zum Beispiel, ich habe mich da mal unterhalten, mit Leuten, die emotional sicherlich dem Königshaus nicht neu standen. Und politisch, das waren jetzt die Jahre noch vor dem Brexit, ihr links waren. Und gesagt haben, so nach dem Motto ja von mir aus brauchen, weil die nicht. Aber so nach dem Motto, sie haben es dann sehr unhöflich ausgedrückt. Ich bringe jetzt die Worte nicht. Und bei Präsident in Frankreich, weil ein Deutschlander kostet auch nicht wenig. Deswegen kommt aber kein Turi und lässt hier die Kohle leben. Dann hat dann andere Familie gesagt, ja, es ist so mal toll. Da kannst du einen Job ergattern. Wenn du hier so binierst verkaufst, also, den du halt, obwohl es nicht hochqualifiziert hat, Job ist, den du nicht morgen nach Bangladesh verlegen kannst oder nach Indien oder sonst wo hin. Also, das ist das einzige Königshaus, dass das in der gewissen Größe in die Wachschalle werfen kann, sind die Briten. Du hast auch immer wieder Leute, die im Hintergrund sagen wollen. So schlecht benehmen sich die eigentlich nicht. Dann gibt es auch Leute, die dann sagen, "Bevor wir jetzt irgendeinen populistischen Führer in Anführungszeichen, haben die aus irgendwelchen Sinisterin Parteien oder irgendwo rauskommt, dann lassen wir lieber diese Position eins von den Reus besetzt." "Das wenigstens der Durchmarsch." "An die nationalen Spitze hätte man in Russland einen Sagen hätte das Putin nicht so geschafft." "Hättest du noch in Ungarnin Habsburg oder in Orbein auch nicht?" "Von USA redet man nicht." Umso mehr eine wunderbare Geste des Königs mit dem Papst im aktuellen, im Wartikan eine kratolisch anglicanische Messe mit den jeweiligen Vertretern ihrer Kirchen zu fallen. Wir werden weiter über die Reaktionen erfahren und uns darüber informieren. Und den nächsten gleich wieder ein schönes Thema finden für unseren Königshauseexperten an die Englanz, stellvertretender, stellvertreter von Frau im Spiegel, Royal und Frau im Spiegel. Ich bedanke mich ganz herzlich wieder mal für deine Ausführungen. Alles Gute und bis bald wieder. Tschüss." "Das sage ich armen und alles Gute ihnen, die wir zuhören, liebe Zuhörer, liebe Alexander." Herzlichen Dank fürs Zuhören und wenn es euch gefallen hat, gibt es uns gerne ein paar schöne Bewertung, Sterne oder Schreibt ein Review zu unserem Brit-Pot. Und wenn ihr Anregungen, Ideen oder irgendwelche Themenvorschläge habt, schreibt uns auch gerne eine WhatsApp unter der Nummer 08152 989770. Könnte auch gleich noch mal im Begleittext unseres Podcasts nachlesen. Am besten speichert ihr diese Nummer wie einen neuen Kontakt zum Beispiel unter dem Namen Brit-Pot ab und schon könnt ihr mit uns kommunizieren. Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England Edits Fest, der große Brit-Pot. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. König Charles III. feierte erstmals seit 500 Jahren eine gemeinsame katholisch-anglikanische Messe mit dem Papst im Vatikan.
  2. Historisch wurden Katholiken in Großbritannien jahrhundertelang verfolgt, enteignet und von Bildung und Ämtern ausgeschlossen.
  3. Die anglikanische Kirche entstand im 1
  4. Jahrhundert, weil Heinrich VIII. sich scheiden lassen wollte und der Papst dies nicht erlaubte.
  5. Charles III. wird als versöhnlicher Monarch beschrieben, der bewusst religiöse Gräben überbrücken will.
  6. Die britische Monarchie stützt die Wirtschaft massiv – vor allem durch Tourismus und Arbeitsplätze in London.

Summary:

König Charles III. hat mit seiner Teilnahme an einer gemeinsamen katholisch-anglikanischen Messe im Vatikan ein historisches Ereignis geschaffen – das erste Treffen dieser Art seit der Reformation vor 500 Jahren. Der Schritt wird als bewusster Akt der Versöhnung gedeutet.

Charles, der als anglikanisches Oberhaupt automatisch auch das Oberhaupt der Church of England ist, setzt damit ein Zeichen des Dialogs und der Verständigung. Die historische Trennung der Kirchen geht auf Heinrich VIII. zurück, der sich im 16.

Jahrhundert vom Papst lossagte, um seine Ehen scheiden zu können. In der Folge wurden Katholiken in Großbritannien jahrhundertelang verfolgt, enteignet und von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen. Charles’ Geste wird daher als längst überfällig betrachtet.

Sie passt zu seinem bisherigen Engagement für interreligiösen Austausch. Auch die wirtschaftliche Bedeutung der Monarchie wird betont: Sie sichert Zehntausende Arbeitsplätze, vor allem im Tourismus. Die gemeinsame Messe könnte langfristig zur Aussöhnung zwischen den Konfessionen beitragen – auch mit Blick auf Nordirland.

Kritiker sehen darin jedoch auch eine Ablenkung von anderen königlichen Kontroversen.

FAQs

König Charles III. setzt ein Zeichen der Versöhnung und des Dialogs zwischen den Kirchen, was 500 Jahre nach der Trennung unter Heinrich VIII. ein historischer Schritt ist.

Nein, es wird überwiegend positiv gesehen, da Charles als Mann des Friedens und der Verständigung auftritt und alte Konflikte überwinden möchte.

Die Trennung begann im 16. Jahrhundert, als Heinrich VIII. die anglikanische Kirche gründete, um sich scheiden zu lassen, und führte zu jahrhundertelanger Verfolgung von Katholiken in Großbritannien.

Sie sorgte weltweit für Schlagzeilen, wird aber als versöhnliche Geste verstanden, die Charles' Bestreben nach Einheit und Frieden unterstreicht.

Es könnte die Beziehungen zur katholischen Kirche verbessern und zeigt, dass Charles sich über alte theologische Streitigkeiten hinwegsetzt, um moderne Einheit zu fördern.

Es ist das erste Mal seit der Reformation, dass ein englischer Monarch gemeinsam mit dem Papst eine Messe feiert, was die tiefe Spaltung der Kirchen symbolisch überbrückt.

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