Dr. Michael Nissen, ehemaliger weltweiter Einkaufschef der Deutschen Post DHL, schildert in diesem Podcast seinen ungewöhnlichen Karriereweg. Nach dem Jurastudium und einer Station bei der Postbank führte ihn sein Weg schließlich in den Einkauf, obwohl er zunächst nicht begeistert war. Er betont, dass juristisches Denken eine hervorragende Grundlage für viele Berufe ist, da es Entscheidungsfähigkeit und strukturierte Analyse fördert. Im Einkauf bei DHL verantwortete er ein indirektes Einkaufsvolumen von etwa 10-11 Milliarden Euro jährlich, das von Bürobedarf bis zu großen Sortieranlagen reichte. Besonders spannend fand er die internationale Dimension und die vielfältigen Herausforderungen, wie die Sicherstellung der Versorgung während der COVID-19-Pandemie oder die Bewältigung von Lieferkettenproblemen. Nissen empfiehlt den Einkauf jungen Berufstätigen als ideales Feld, um das Unternehmen kennenzulernen, Verhandlungsgeschick zu entwickeln und in verschiedenen Bereichen wie Vertragsmanagement, Kostenkontrolle oder internationalen Beziehungen zu arbeiten. Er unterstreicht, dass der Einkauf weit mehr ist als nur Beschaffung – es geht um strategische Partnerschaften, Risikomanagement und die enge Zusammenarbeit mit internen Stakeholdern. Seine Erfahrung zeigt, dass man im Einkauf täglich mit Überraschungen umgehen muss und dabei sowohl analytische als auch zwischenmenschliche Fähigkeiten einsetzt.
* Musik * Jetzt mal was grundsätzliches. Der Podcast für Führungskräfte mit Doktor Stefan Tank. So, tage zusammen. Jetzt mal was grundsätzliches, der Podcast für Führungskräfte. Ich begrüße ganz recht herzlich Doktor Michael Nissen, Doktor Joa. Michael Nissen, so viel Zeit muss sein. Michael, herzlich willkommen. - Sag ich gegrüßt. - Danke fürs Einladung. Du bist so gut drauf, jetzt nach dem Espresso. Wir können starten. Für alle, ich muss den Mike mit Espresso füllen, weil der war völlig neben der Spur. Aber jetzt geht's los. Das waren Kaputschien, nur bei uns. - Okay. Natürlich. Wir wollen sprechen über Einkauf und Wir wollen über Führung. Da freue ich mich drauf. Um das einordnen zu können, wer oder was Michael Nissen ist, fangen wir mal an, kannst du mal einen kleinen Abpress deines Lebens geben. Ich gebe für alle Zuhörern und Zuhörern nur einen Hinweis. Achtung, jetzt raschels. Ich hole hervor, es ist wirklich wie abgesprochen. Ein Artikel der FZ vom 3. August 2024, ein Samstag in der Rubrik Beruf und Chance. Gab es einen größeren Beitrag zum Thema Endlich-Foljurist, Bindestrich und jetzt Fragezeichen. So. Mike, und jetzt kommst du zur Hölle. Was hast du in deinem Leben gemacht? Und warum hast du Juris studiert? Ja, wie lange Zeit haben wir? Ja, also okay, das wird's alles sprengen. Also, ganz einfach. Ich komme aus einem Unternehmerhaushalt. Aber dann entschieden, dass ich doch ein Studium absolviere. Das war auch ein langer Kampf, was ich da tu. Hab mich dann am Ende dazu durchgerungen. So ist dann auch gekommen, hab dann Blutgeleg zum bisschen wollte ein Sündikus-Anwalt werden. Dann hat es mich zu Post getrieben. Und dann von der Post, hab ich damals Postbank. Das war eine Zeit, wo die Wiedervereinigung anfalt. Ah, okay. Und wo also viel passierte, das war so eine Goldgräberstimmung. Da konnte man viel tun. Auch als junge Leute, als junge, wie ich hab' man so eine Marketing gehabt. Aber alles Art fremd für einig rüsten. Die haben mich dann auch entsprechend lang gemacht, dass ich auch alles richtig verstehe. Aber eins ist ganz wichtig für mich gewesen. Eine grundsätzlichart des Denkens, noch mal vermittelt bekommen. Die hat mich jetzt mein ganzes Berufsleben über positiv. Irgendlich begleit ich. Ja, muss gleich zwischen greischen Achtung. Ich rasch schon noch mal. Das passt ja super, Achtung. So moment, original zit er. Original zit er. Nein, nein, nein. Dann neben gibt es unzählige weitere Exotenberufe über die Foljouristen ernsthaft nachdenken können. Vom Auswärtigenamt bis zum Zoll. Es gilt, der häufig zitierte Spruch. Jetzt, Mike, kommst du. Juristen werden überall gebraucht. So ist es. Wobei dir der Jurist als solcher oder DT früher waren. Juristen noch viel mehr gefragt als heute. Heute sind die BBL und die Volkswirtschaftler. Aus meiner Sicht dein Vorteil, weil sie auch normal. Ja, anders nachgefragt werden, aber ich glaube, der juristische Denken ist wirklich Grundlage für viele, viele gute Berufe. Ich weiß, dass mich ein Prof. in der Prüfung gefragt hat. Als ich da nicht etwas ausweichen geantwortet habe, dann sagt der Jurist muss es entscheiden. So ist es auch, wird viel kritisiert. Auch wenn das Verfassungsgericht etwas entschieden hat und so weiter. Kritisieren kann man immer, aber der Jurist muss es entscheiden. Das hilft eigentlich immer, man kann nicht von entwischen Prämissen ausgehen, wenn dann, sondern man muss sich mit der Lebenssituation auseinandersetzen. Die muss man dann auch händeln. So ist es übrigens da auch drin. Insofern ist das wirklich Deckungsgleich alles unabgeschaut. Ich habe in der Decke nicht gelegen. Aber was ich nicht verstanden habe, du hast Jur studiert und abgeschlossen. Ja. Und dann ist dich entschieden, zu postzugehen. War das jetzt die Reihenfolge? Hast du während des Studiums angefangen, bei denen Praktikum zu machen? Nein, es war tatsächlich so, wie du sagst, während der Referendarzeit fängt man dann an, wir waren ja Boomer oder wir sind ja Boomer. Ich muss mir sich, wenn man immer viele, muss man sich umgucken. Mein Weg war eigentlich vorgezeichnet. Ich hatte eine Station in Paris gemacht, dass ich mich als Anwalt niederlasse, als Großpondenzanwalt in Köln, für die Kollegen Paris. Aber dann kam einfach die Anonse. Dann habe ich gesagt, jetzt bewirbs ich mal. Mit einem guten Freund gesprochen. Die haben gute Jobs und so kam es dann auch. Hab ich auch bis heute nicht bereut. Das heißt, ich sitze hier jetzt mit einem klassischen Beamten. Ja, ein. - Okay. Aber beamter schon? Nein, in dem Sinne ich war, ent so gesandert durch die Privatisierung der Post wurden wir dann quasi in ein Angestelltenfältnis überführt. Aber im Hintergrund habe ich dann noch beamtenrechtliche, sag mal mal. Vorteile, Vorteile. - Ja, okay. So, und. - Attich. (lacht) Hatest du ja, klar. Und jetzt sitzt du ja hier im Wesentlichen wegen deiner Kompetenz im Einkauf. Wann ist jetzt Einkauf in dieser Postsistorie, in dieser Postkarriere, dann aus Tabloge gekommen? Weil du gesagt hast, was ja mit Marketing angefangen? Oder bis mal von A nach B durchgereicht worden? Also, ein Stiegen, wir hatten so ein klassisches Trainingprogramm. Dann kam die Wiedervereinigung, da hieß es, wir brauchen Leute in den Bonn. Ich war ein München, den Bonn helfen. Dann wurde ich aus dem Trainingprogramm quasi nach Bonn gerufen. Das war sehr schön. Und dann, ich ist es auch, will es nicht in der Red-Abteilung bleiben. Ich bin jetzt hier in einem Bereich, wo ich eigentlich auch mehr in Betrieb arbeiten möchte. Und so kann das dann. Von dort hab ich Kartengeschäft gemacht und bin darüber eigentlich dann auch ins Marketing gekommen. Also über dieses Damals gab es noch keine Wieserkarten bei der Postbank. Und solche Produkte, die aus der Historie heraus die Bank nicht anbieten durfte, wie in Sparbriefe. Weil ich bin Sparbriefe dann eingeführt und so weiter. Wenn ich sage, ich, das war immer ein Team, wir haben das natürlich immer in großen Mannschaft gemacht. Ergebnis war dann eben, dass ich im Marketing, im Product Management laufen gelernt habe, mit der Konsequenz, dass ich auch dann auch die Insten beim Vorstandsvorsitzenden hatten. Die waren immer sehr spannend. Das war ein absoluter Marketing. Mann, ein Körner vor dem Herrn. Und er hat mich natürlich dann entsprechend mit meinem Chef gemeinsam schmolgerild. Aber sowas von, ja, das war wirklich spannend. Und dann kam er irgendwann das Thema, da ist ein Job, Einkauf. Und dann war ich sehr, sehr überhaupt nicht begeistert. Ich hatte zwar sehr viel auch mit dem Einkauf schon gemacht. Ich kannte das ja auch aus meinem Leben vor dem Studium. Und hab dann einfach gesagt, okay, ich mach das mal. Und komm dann abends nach Hause, Tageschau macht auf, deutsche Fußballbund, arbeitet jetzt mit Visa zusammen. Dann hab ich gedacht, da hast du den Fehler reins Lebensgema. Jetzt bist du im Einkauf um Abteilgleichs und so weiter. Aber das war da nicht so. Dann kam die Fusion mit der deutschen Post, postbankdeutsche Post, dann haben wir das mit dem CEO. Ich habe das eine schöne Anneckdote, aber hab ich im Grunde genommen auf dem Weg von damaligen Postministerium, Generaldirektion zur Postbankzentrale. Haben wir den Einkauf entschieden, wie der gemacht werden soll. Weil ich hab den mit dem Vorschlag gemacht, wir sollten den Fusionieren. Da der Satz machen wir, waren sie mit dem Vorschlag, abends das Aus, hab ich dann gemacht und das hat geklappt. So und damit war er der Weg vorgezeichnet, dass ich dann auch in den Post Einkauf gekommen bin. Dann kam schon recht früh die Aufkauf oder Teilaufkauf von DRL. Ja. Dann kam natürlich die Internationalisierung. Wir haben sofort gesagt, wenn jetzt mit DRL sind wir in Asien, in Amerika, wettlich haben wir einen Footprint. Und damit war der Weg vorgezeichnet. Insoit gilt auch hier, dass kann man nicht planen, das hat sich ergeben. Und das hat es eigentlich ganz gut gepassen. Die letzte Funktion, die du ausgübt hast, war dann Einkaufschef der Achtung. Ich gucke noch mal auf meinen Zettel, damit ich jetzt bei den entsprechenden Bezeichnungen richtig bin, Deutsche Post DRL. - Genau. Heute heißt ja nur noch DRL. - Bichtig. Aber also, also, es heißt, ich spreche jetzt mit dem ehemaligen Einkaufschef der Deutsche Post DRL. - Genau. Weltweit. - Ja. Also ein ganz wichtiger. Und du hast berichtet dann? - Nein, ich hab berichtet direkt an Frank Abel. Also an den Vorstandsvorsitzenden. - Also eine Vorstandsvorsitzende. Ja. - Also ein ganz wichtiger. Der ist bezichheitlich. - Es ging jetzt um dich mal. So. Dann können wir eine Stufe tiefer gehen. Kannst du mal versuchen, Mike zu skizieren? Was heißt denn jetzt Einkauf bei Deutsche Post DRL? Also, kannst du was sagen? So Voluminer. Das ist ja ein Konzern. Der hatte mal 60 Milliarden Umsatz. Wir haben gerade im Vorgesprächern noch mal geklärt. Heute ist der beachtig Milliarden. Wie ist ungefähr das Einkaufsvolumen? Und was für Produkte oder Gruppen? Hast du den Einkauf immer natürlich stellvertretend, die ich sage, du immer stellvertretend für die gesamte Orger des Einkaufs? Das ist ein ganz wichtiger Punkt, weil wir mussten es ja als Einkauf auch da zeigen, dass wir immer sage, es ging in der Gremeten, dass wir wirklich so gedacht haben, weil dann kam häufig der Vorfeld, du gibst ja mein Geld aus. Wer dann geantwortet ist, nicht dein geht, ist das gilt es Unternehmen, so bis in den Team. Aber es ist natürlich ein valider Punkt, weil das, was wir dann schafft haben oder eingekauft haben, wurde ja dann eingesetzt. wenn ich jetzt Produktionssysteme eingekauft.
Die mussten ja in Betrieb funktionieren. Das fängt an beim Auto, das hängt bei der Sortieranlage und so weiter. Das sind ja auch hochpreisige, große Projekte teilweise dabei, wenn wir Fahrzeuge eingekauft haben, haben wir teilweise Tronschen von 4 bis 5.000 Fahrzeugen eingekauft. Wirklich? - In einem Schritt. Das ist ein wichtiges Thema. Das muss dann in Betrieb funktionieren. Das muss auch sehr gut akzeptiert werden, vorher und nachher. Das war die Herausforderung, dieses Vertrauen von den Stegholern. Im Grunde war es, der Indirekte einkaufen, wir haben etwa zwischen 10 und 11 Milliarden Indirekt. Das fängt an beim Auto und hört bei der Produktionsanlage auf. Über Beratung, über, über. Das ist ein ganz breites Spektrum. 10 bis 11 Milliarden Einkaufsvolumen weltweit. Okay. Und damals dann noch mit 60 oder 65, 70 Milliarden Umsatz. Um den Dreh? - Um den Dreh. Okay, da war natürlich noch mal. Direkte Part ist das. Transportation. Ja, es wurde bei den Businessmen selbst gemacht. Da haben wir dann aber gesagt, da wollte man, da sollten wir auch mal dabei sein. Dann sind wir da eingestiegen, haben dann etwa 10 bis 20 Prozent über die Jahre da auch unterstützt, beziehungsweise auch origineer eingekauft. So das am Ende, vielleicht man sagen kann, zwischen 3-15 Milliarden Jahren mit damals verantwortet hat, die. Das ist natürlich schon eine Menge im Vorgespräch. Haben wir gerade noch mal diskutiert, was wäre jetzt, wenn du aus der Automobilindustrie kommen würdest. Da ist ja klar, dass bei einer Wertschöpfungstiefe von 20 bis 25 Prozent, bei einem Porsche, bei einem VW und wie sie alle heißen, dass dann 75 Prozent der Gesamtkosten auf Lieferanten gehen. Ja. - Also ist da die Bedeutung des Einkaufs dann noch höher, als das, was du jetzt gerade schildest. Aber klassischerweise sind wir bei Deutsche Post DRL im Logistikbereich. Das heißt, es wird eine Dienstleistung verkauft. Aber nicht so trotz ist das natürlich schon eine Menge Holz. Was ist mit diesen ganzen Produktgruppen, Bürobedarf, da alles dabei, alles all in. - All in. Und weltweit. - Und weltweit. Und weltweit. - Okay. Alle Konsequenzen, also ich hab auch dann mit anderen CEO's gesprochen, wie zum Beispiel Büro Material, was ja eigentlich ein Klacks ist, aber wo man einfach auch darauf achten sollte, wo man, wo wird Geld eigentlich ja unnötig ausgegeben. Das wird immer eine Fehlbuchung oder was gemacht, oder man das, was zu viel eingekauft wird. Aber wo kann man ein Stinger einfach auch um den Spirit, den Leuten rüberzubringen, dann man sagen, alles das, was wir hier an Geld ausgabe, vermeiden, hilft am Ende dem Unternehmen. - Ja, klar. Das fängt mit den Kleinigkeiten an und bei den Großprojekten ist natürlich klar. Man muss sehr intensiv natürlich mit den entsprechenden Kollegen im Business noch mal alles nachschauen, was geht, was nicht geht. Auch was ist gewollt, wenn sie wir zum Beispiel ein Lieferfahrzeug also hier ein Zustellfahrzeug eingekauft haben, an welchen Rampen müssen die beladen werden, welche Hördaufde haben, muss die Rampen verschiebbar oder muss das Fahrzeug mit einer Ladervorgtwand ausgerüstet sein, unser weiter. Die Swobbodies, die wir auf der Straße sehen, die gerade jetzt im Peak verkehr, dann wieder die Autobahn bevölkern, welche, das gibt es die Gesichten, da gibt es die mit der glatten Außensfläche und so weiter. Klar, wie. - Also auch noch was mit den Elektrozustellfahrzeugen zu tun? Ja, natürlich. - Wie ist nochmal der Professor aus Aachen, der da. Kampka. - Nee, ich meine noch ein andern. Den hatte ich auf jeden Eimschug. - Schuck es. Ja, Professor Schuck. - Ja, genau. Ja. Der ist ja auch noch aktiv. - Ja, genau. Ich hatte, um diesen Termin ja gebeten oder fantasthema interessant für den Podcast, weil ich glaube, dass Einkauf einer der meist unterschätzen betriebswirtschaftlichen Funktionen überhaupt ist, für diejenigen in der Automobilindustrie nicht, das kannst du auch ablesen, weil die einfach einen Einkaufschef auf dem Board-Levelier haben, also ein Vorstand für Einkauf. Aber all das, was so aus meiner Sicht Einkauf wirklich murdermäßig interessant macht, taucht eigentlich nicht so auf. Deshalb freue ich mich, dass du da bist. Und würde gerne überleiten zum Thema, kannst du mal versuchen, so die Dimension des Einkaufs mal zu beschreiben. Mit Dimensionen meine ich, also was kann ich jetzt da an unterschiedlichen Tätigkeiten machen? Welche Aufgabenstellung gibt es? Gebenenfalls auf auch für diejenigen, die sagen, könnte ich mir gebenenfalls auch mal für eine Karriere oder einen Berufs-Einstehe oder für eine berufliche Entwicklung vorstellen. Weil ich halte das für Mörder spannend bin, ist aus meiner Sicht sehr, sehr vielfältig. Das ist die 1 Million Dollar-Frage. Ein Kollege hat mal von HR hat man gesagt, "Mike, ich bin so jetzt so fasziniert von dem, was ihr da alles macht, jetzt all about procurement." Und das ist natürlich, ich bin ja befangen in dem Thema. Du sollst ja auch befangen sein, deswegen hast du da auch einen Espresso bekommen. Ist denn das falsch? Okay, dann muss ich jetzt da mal mit meinem Compliance-Shap sprechen. Also das Thema ist hochspannend. Ich glaube auch, wenn man eine Empfehlung aussprechen darf. Ich habe das vielen jungen Leuten gesagt. Geht ihnen einen Einkauf? Er lernt erst sehr viel über das Unternehmen. Er hat in sehr viele Bereiche rein. Und es ist alles drin. Er könnt euch am Ende für das Feinenzing oder Finanzbuchhaltung oder als Accounting-Mitarbeiter. Da zeigen, er habt sehr viel mit Tools und Systemen zu tun. Auch da gibt es natürlich die Themen, gerade jetzt im Bereich KI, Digitalisierung, die wir da massiv angehen. Und dann natürlich, es geht um Verhandeln, es geht um Kontakt zu Menschen, es geht darum, dass ich wirklich das Kills, die wir jeden Tag brauchen. Jeder kann einkaufen. Aber was passiert eigentlich wann? Wie? Und wie muss ich das für meinen Kollegen oder meinen Intern-Kunnen jetzt tatsächlich abliefern? Ich muss den verstehen, was treibt den? Wo ist der gerade, auf den Kosten, ein Sparonschiene oder auf der Versorgenschiene, während der Pandemie, dass wir auf einmal Thema Versorgensicherheit bis dahin überhaupt kein großes Thema. Es war immer mal bei einigen Bereich. Aber bei der Finanzkrise war das nicht das Thema. Aber jetzt auf einmal bei Covid war es ein riesen Thema. Ja. Versorgensicherheit herstellen. Thema Suez Kanada als da die Blockade. Und so weiter und so weiter. Das sind Themen, die da wird man aus dem Stand mit konfrontiert. Und der Einkauf ist immer für Beraschen gut. Und das ist ein wunderbares, ich sage jetzt, zum Beispiel, Feld, gerade für junge Leute da auch zu zeigen, was sie drauf haben. Was ist mit dem Thema, was mir noch einfeld ist, diejenigen sagen, ich möchte mal ins Ausland, ich möchte mich auf Lieferanten merken, umsehen. Wahrscheinlich auch ideal, da kannst du die auch an Austhomen. Du kannst dich auch wahrscheinlich austhomen, mit einem akademischen Hintergrund wie bei dir. Das heißt, du bist der Vertragstüp, gehst dann alles durch. Kannst dich wahrscheinlich aber auch austhomen, in beinahnten Verhandlungen mit den Lieferanten. So das beide dann blutsehen und du bist der Erbsenzähler. Du kannst dich wahrscheinlich austhomen als kostenreichender, der dann bis auf die vierte Stelle hinter dem Kommar irgendwas macht. Ist das so? - Ist so, genau so. Das Thema, ich hatte mal ernsthaft überlegt, die Einkaufszentrale nach Dubai oder nach Shanghai, das ist jetzt auch nicht so, wie ich das jetzt nicht mehr zu verlegen. Da waren meine Ejakollegen nicht besonders da vor dem Glock. Ich habe aber dann sehr starke Leute in den Ländern gehabt, sowohl in Asien als auch in Amerika. Ein Europa sowieso. Das ist ein wunderbares Thema. Da kann man sich, ich bin natürlich auch sehr häufig auch in diese Region geflogen, hab dann auch an Verhandlungen teilgenommen, um auch an Gespür zu bekommen, wie meine Leute agieren. Wie gesagt, da lernt man richtig unheimlich viel, auch wie gearbeitet wird, was zum Beispiel bei Racking-Systemen erinnere ich an einen Beispiel. Da sagt man ein Lieferant, wir haben da Subfirmen eingesetzt, die die Racking-Systeme installiert haben. Und das hätte die Bolzen vergessen haben, das ist nicht unser Thema. Das dann, wenn dann Gabelstabler mal einfährt und dann eine Palette hochhebt und dann ein ganzes Regal im Möchern entgegenkommt, mit der Konsequente, dass der mit sich verletzt ist, wenn ich sogar schlimmer. Das wollte er so ausblämmen. Da habe ich mir natürlich so rekt, so brust genommen, da spritzte dann auch richtig das gut. Das sind so Themen, da ist man dann auch ganz nah dran, dass das eben auch das schöner am Einkauf. Man hat diese Verhandlungssituation, die wir jeden Tag selbst auch erleben, egal wo. Ja, natürlich jeden Tag fahren wir ja, ob wir es. Das ist auch ein sehr schönes Thema, damit auseinander sind und sagt, wie gehe ich eigentlich jetzt damit um? Ein Kollege, der jetzt vor zwei, drei Jahren gebaut hat, der rief mich jetzt nochmal an und sagt, ja, jetzt ist ja im, das war, da war die, die, die knapp halt an Materialien, gerade da, das kann ich ja das ganze, das ganze Instrumentenkof, der nicht da bei euch gelernt hat, kann ich einsetzen, weil der sagt einfach, du kannst mich geknebeln, es ist nicht da und wenn du das nicht nimmst, was du nimmst oder den Preis bezahlt, dann musst du halt noch paar Monate machen. Und warten Sie und warten Sie. Und was, also das sind auch so Themen, das glaube ich ist ganz wichtig, diese Überraschung, die wir jeden Tag erleben, dass sich da man sich darauf einstellt und dann wirklich sagt, okay, also morgens war Asien, Nachmittagsamerika. Mhm. Und da kommt wirklich alles auf den Tisch. Ja, so diese Vorstellung habe ich auch so. Ich habe noch eine andere Vorstellung, die sagt, dass du im Einkauf, [Musik]
machen kann als Jurist. Ich abwerten gemeint, sondern jetzt neutral, genauso wie ich BVLer bin. Also da kannst du auch im Einkauf was werden. Aber wir beide haben ja Situation erlebt für den Aufbau des Luftrekreuzes der DRL in Leipzig. Das wäre dann eine Fördertechnik für 70, 80, 90 Millionen oder was gekauft. Und ich meine mich erinnern zu können, meint, dass du dann gesagt, dass ja die Kompetenz haben wir so umfänglich gar nicht für so eine große Förderanlage für Pakete im internationalen DRL-Bereich. So, das heißt vom Studium her, von der Ausbildung ist es eigentlich auch egal. Du kannst auch da eben als Techniker im Einkauf unterkommen. Auf jeden Fall. Als ich erinnern noch, als ich dann mal Leipzig besucht habe, wurde mein Chef ein Käufer für Produktionssysteme von dem Boss in Leipzig umarmt und sagt, du hast einen tollen Job gemacht. Das ist natürlich, der hatte auch Ahnung, der war von Hause aus Volkswirt. Also der hatte auch reingefugst. Natürlich, das Spectrum ist sehr breit, ob jetzt der Jurist prädestiniert für den Einkauf ist. War ich jetzt nicht zu behaupten, aber es ist halt so, dass man zunächst mal Kostolane hat gesagt, studiere und dann vergiss alles und dann fängst eben Beruf an. Und ich glaube, das ist ein ganz ganz weiserspruch, weil das, was wir beim Studium lernen, ist eine gewisse Denke. Die nehme ich mit meinem Leben. Das ist ja eine Mütterung am Anfang. Genau, die nehme ich mit meinen Leben, mit meinen Berufsleben. Und dann kriege ich auch den Schlipp und da sage ich immer, ich habe den Schlipp, wenn ich heute Schlipp habe, müssen andere Beurteilen, aber den habe ich wirklich durch eine sehr gute Betreuung auch im Unternehmen, der Fahrer durch die Leute im H.A. Bereich und so weiter, und natürlich auch durch gute Chefs. Also, wenn ich nicht in einer anderen guten Chef gehabt hätte, dann wäre das auch nicht so gelaufen. Auch das kommt natürlich dazu. Ja klar. Und guter Chef bedeutet jetzt nicht nur freundlich gar nicht, sondern, indem man sprechen auch kritische Anmerkungen. Hab ich schon gesagt, ja, Sie gilt bei ihm. Ich erinnere einmal, sagte dann meinen Chef, nachdem er beim obersten Chef gewesen wäre, halten sie doch einfach dann man Mund, wenn er aussieht, und durch den Raum geht. Ach du hast reingeplappert oder was? Nein, nein, ich hatte, er hatte mich gechallenged, und ich habe, wie man auch so ist als Jurist, da ging gehalten, da ging gehalten. Und dann wurde der nervös, und das hat der Motte, der kapiert ist nicht. Und dann sagte ich, klar, ich war wahrscheinlich das Thema. Aber er hat gepasst. Ich habe auch da sehr viel gelernt von ihm, ich weiß einmal an, aber ging es um den Antrag für eine Kreditkarte, wie lang und wie breit darf der Seiner, sagt er, sie müssen alles auf eine Seite bringen. Maximall. Also bitte nicht, das Geburtstag um das Schwiegermutterabfahrt, sondern alles auf eine Seite. Einfach schnell und kostengedet. Das sind auch klare Vorgaben. Ja, herz alle liebste. Sehr schön. Da gehst du nach Hause und sagst, wie mache ich das? Ja, ist klar. Kannst du uns mal so eine typische Woche dann schildern? Also als Einkaufschef, jetzt sag mal eben was zu Teamgröße? 500 Menschen im Einkauf 200, ich habe ja auf Flied gemacht, im Flied Management. Also 700. Also 70 Locker, 72 Locker in der Welt. Also Team in Shanghai, in Beijing, usw. Großer Standort Bonn? Oder noch nicht mal? Doch, doch. Okay. So, jetzt kommt euer Genaden. Mike Niesen, Montags morgens. Frisch rasiert von zu Hause. Im Dienstwagen, Herzlichen Glückwunsch und freut sich auf eine entspannte Woche. So, was machst du gemacht? Wie müssen wir uns das vorstellen, so eine Woche als Einkaufschef? Das erste ist, was meine Kolleginnen und Kollegen dann gehast haben, ich kam rein und sag, wir müssen daran denken, daran denken, daran denken. Ach, du liebe Gott, das ist auch so eine Rummeerfahrt. Ja, richtig. Ja, so das war dann, dann hat mir der gute Hilmer immer gesagt, ich habe das immer bewundert, was du dann alles rausgehauen hast und wie du das behalten hast. Aber gut, selbst schlubst du. Dann ging es weiter. Im Grunde genommen kam dann, weil klar die Termine vorgegeben Vorstandsitzungen, wo ich dann auszugsweise mit dabei war, wenn es um Einkaufsstehen ging, also wenn dann den Produktionssystem eingekauft werden soll. Und so weiter, das war natürlich vorgegeben. Da war die Woche schon gestalt. Die normale Woche, also wenn ich nicht unterwegs war, sah dann eben so aus. Da gab es den Plan, für die Sitzungen, den ich steile nehmen musste, da war eine Investitionskomiteß und so weiter. Und das andere kam halt ad hoc. Also wenn jetzt größere Themen, sag mal, der Einkauf von Laptops anstand, dann haben wir das besprochen. Wie wir da weiter vorgehen, wie ist die Marklage aktuell? Gibt es engpässe oder haben wir da noch eine bessere Option und so weiter? Dann ging es darum, wenn unser Call Center oder unser Einkaufscenter, wo wir die, sag ich mal die, die, die, die, die, die reiche unter 500 Euro abgewickelt haben. Wenn da Themen waren in der Besetzung und so weiter. Das breiteste Spektrum, was man sich denken kann. Ich habe also von Personal-Einsatz über, über, über. Oder wir haben ein Thema, wir brauchen neue Leute in Austral war oder wir müssen uns da anders aufstellen, und so weiter. Hast du denn? Auch dann wirklich mal in Verhandlungen gesessen? Oder hast du gesagt, nee, also war aller Liebe, aber das ist eine Verhandlung über, ich sag jetzt mal, 100.000 Euro, aber bitte nicht mit mir. Das macht jetzt mein Abteilungsleiter 47.000, der macht das jetzt. Einer meiner Grundsätze ist immer gewesen, kürtliche, möglich, vielleicht ein bisschen altbacken an, wer sich für die kleinen Dinge zu groß ist, ist für die großen Dinge zu klein. Also wenn es irgendwo gebrannt hat, weil ich dann ungefähr fünf Minuten darüber nachdenken muss, was zur Hölle hat, damit ich jetzt gerade mitgegeben. Aber es ist ja gut, du erzählst ja, und ich werde mal im Hintergrund, wenn ich noch einen Denk aberbarer bin. Wenn es ist, wenn es brannte, dann ist auch das, das, das ist eigentlich mal der 100.000 Euro oder Dollar-Deal, einfach wichtig. Der kann ja eine Konsequenz haben, die man noch gar nicht sieht. Also das sind Themen, da braucht man so ein Kompass, ist das jetzt wichtig, wichtig ist natürlich auch, dass ich, ich weiß einmal Rief, ein Leverand an und sagte, ja, jetzt müsste ich mit Ihnen mal als Chef sprechen, da gesagt, sie brauchen mir gar nicht zu sprechen, die Kompetenz liegt bei meinen Leuten. Also wenn ich die jetzt übersteuere, geht gar nicht. Das sind so wahnsinnig, die berühmt tricks, da muss man sehr aufpassen. Aber ja, ich habe auch eine Verhandlung, auch wenn Themen da waren, wo wir wussten, das geht jetzt weit über das Einkaufsthema hinaus. Da haben wir dann auch das, das hat mir auch riesen Spaß gemacht, ich erinnere eine große Verhandlung, wo ich dann mit einem meiner Direct Reports auch bis abends spät mit dem Kollegen im Business gesprochen habe, mit, dann haben wir irgendwie was zusammengefasst, haben gesagt, passt das so und so weiter. Und dann das wirklich durcheckliniert. Also so Einkauf, wie man sich vorstellen, war auch für mich immer so ein bisschen wieder, dann muss man mal wegdutter roots, ganz wichtig. Wenn wir beide jetzt klassische Einkaufsbücher, also Lektüre zum Einkauf durchgehen würden, dann taucht irgendwann natürlich auch die Begriffe auf strategische Einkauf, operativer Einkauf. Und mit strategischen Einkauf ist in der Regel dann gemeint, du musst ja Politiken festlegen, was willst du? Dann käme ja heute wahrscheinlich dieses Lieferkettengesetz dazu, wo mit wem verhandel ich überhaupt nicht, wo kommen die Lieferanten her, blah, blah, blah. Bildte das in deinem Berufsleben eine Rolle? Also, dass du jetzt eben auch Politiken aufgesetzt, nach dem Auto so würd ich das ganz gerne haben, hast du das dann mit deinem Vorsitzenden verabschiedet? Ja, wir haben, also, Anfangs haben wir sehr viele theoretische Fingerübungen gemacht, die sind dann nachher, glaube ich, einfach eher in den Hintergrund geraten, weil das, das die Dinge war an klar. Aber am Anfang, wir haben dann den Einkauf zwischen strategisch operativ auch getrennt. Das war ja das große, also weiß ich, was der große Antritt von den Beratern, das geht gar nicht anders. Das hat auch natürlich, war auch notwendig. Ich kann nicht, muss Dinge im Einkaufscenter, die, das eigentlich wirklich heute digital und oder nicht, ja, ich abgefrühstig werden können, würde ich die Musik erledigen und da baue ich ein hocheffizientes Team und das haben wir versucht, da auch wirklich kontinuierlich so zu verbessern. Das war die Industrialisierung des Einkaufs. Da konnten wir sie wirklich spielen. Da ist auch eins ganz wichtig, das haben wir dann versprochen, das muss man noch halten, wo ihr wurde viel versprochen, wenig gehalten, jetzt muss man es halten. Da wurden wir wirklich auch gefordert, da haben wir drei, vier Milliarden darüber abgewickelt über die Systeme mit allem was dazugehört. Das ist natürlich etwas, was sich in viele Bereiche jetzt auch noch weiter verstärken wird. Wir werden noch mehr tutsbekommensysteme bekommen, die uns helfen, auch Preisanalyse zu fahren, etc. Das wird alles noch besser, aber es wird nicht dazu führen, wenn das deine Frage am Ende sein wird, dass die Leute, die Menschen überflüss werden, das wird aus meiner Sicht nicht passieren. Das wird nicht passieren, warum, weil das Thema Gefühl, Faktenanalyse,. Gefühl, Politik immer eine Rolle spielt, immer wieder. Da müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass bei allem was passiert, wie auch wenn die Faktenlage noch so klar ist, dass immer wieder Dinge gibt, die man dann nochmal überdenken muss, kann man nicht durch Algorithmen abbilden. Das heißt, zurück zu deiner Frage, wir haben natürlich das breites Bektrum bedient und wir haben unnommen damit immer wieder versucht, die Grundlage zu legen, dass wir langfristig auch nicht nur als Kollegen akzeptiert werden, sondern langfristig dann auch entsprechende Erfolge liefern. Denn die Erfolge sind ja dann die, die anderen auch holen. Wir sind beiberg. Der Einkauf darf nicht in der Zeitung stehen, da ist er den Regelschleicht vergleiche vor Wehmal von einem Lieferanten quasi erpresst wurde. Das ist, sagt, ich liefer keine Sitze mehr. Ja, aber ich habe jetzt vor kurzem gelesen mit dieser Gruppe da, Stammsitz im ehemaligen Jugoslawien. Ich weiß nicht, wo, die für nimmer einen Rechtsstreut, ne? Also die geben die im Gast, ne? Ja, der Rechtsstreit ist da einfach nicht hilfreich und die sind natürlich dann auch irgendwo gebrannt. Da hat der Einkauf auch, das ist ein riesen Thema gewesen für den Einkauf. Da muss man sehr auch passt. Also wenn der Einkauf in der Zeitung steht, dann ist es negativ. Er muss dafür sorg, der muss für den Erfolg der anderen stehen. Das ist ganz wichtig. Und das freut man sich dann auch. Siehst du denn eigentlich die Bedeutung des Einkaufs innerhalb des Gesamtgefügius? Dann kennst du ja die Post dann sehr tief bis auf die Teilebene. Würdest du mir den zustimmen, dass der Einkauf eine herausgehobene Bedeutung für sagen wir mal den finanziellen Erfolg eines Unternehmens hat? Und würdest du mir zustimmen, wenn ich sage, irgendwie kommt es mir so vor, die sind completely underrated. Das sind so immer unter dem Radar, aber möglicherweise auch aufgrund deines grade genannten Arguments. Es ist eben schlecht, wenn die in der Presse auftauchen. Sollten die anderen befähigen einen guten Job zu machen? Anderen müssen Glänzen. Wir anderen stehen also in den Einkauf geht um positiv, um sagen wir so eine Lopischkarriere hinzulegen, der ist Fehlerplatz. Also der Lopisch ist ja wirklich schülern aufgetreten, aber der hat ja auch viele Dinge dann richtig in die Krötze gefahren. Also das ist ganz wichtig. Wir sind dafür da, dass die anderen Erfolg haben. Aber das macht ja auch Spaß. Und dieses andere performen ich in sehr vorsicht bei dem Thema, dass der Einkauf da andere rated ist. Das ist auch ein Thema, dass wir müssen dieses Vertrauen immer wieder neue erarbeiten. Und das ist nicht immer da, das hängt auch davon ab, wie sehr wir es in der Game haben. Ich weiß, was es ist, böse Spruch. Eine Kollegen hat mir gesagt, ich mag den überhaupt nicht. Aber wenn ich dem Kollegen nicht zeigen kann, dass ich mit Brenne, damit er da den Erfolg hat, dann habe ich schon verloren. Ja, vertraut er mir nicht. Ja, ich würde erwarten, wenn du mir gegenüber sitzt, dass du Hilfe meine Probleme zu lösen. So ist das. Jetzt bist du wieder beim Anwalt. Natürlich. Ja. Der Jurist ist dazu, dass er dir hilft. Ja. Punkt. Also du hast doch grundsätzlich diesen auch ein terapodischen Anwalt, das sei. Das ist selbst nicht gut. Ja, ja. Ich begonbar dich. Das sind auch ganz neue Dimensionen, die wir noch nicht gehört haben. Also schön. Nein, nein. Nee, das ist nicht gut. Das darf nicht überheblich klingen, das ist einfach. Ja, ich glaube, das ist ganz wichtig, dass man diese, diese Dinge mitbringt. Also dieses, und dann ist ein anderes Thema "Skill & Will". Skill, mein Thema war immer, wenn einer etwas erreichen möchte und da sich rein dreckseln kann, waren das mir die liebsten, weil dann wusste ich, die brennen auch dafür und die denken auch mit. Ja. Wenn einer, das war auch ein geflügeltes Wort bei uns, wenn einer im Sprachtverein im Vorstand ist und da sich immer wieder neue Dinge einfallen lässt, um den Verein nicht nur am Leben zu haben, sondern immer immer neue Impulse zu geben, dann und er bringt das auch mit ins Geschäft. Dann ist das genial. Und das ist auch etwas, was wir auch denken, wenn wir über Systeme tult, denken. Unsere Kollegen erfahren zu Hause, wenn sie irgendwie ihre, ihre, weiß ich, was tult's nutzen, wenn sie einkaufen. Hoch, ja, hochintelligente Systeme und die erwachten sie natürlich auch im Job. Das war auch oder herausfordernd. Wir mussten also, wir müssen also diese Systeme abtutät bringen. Wir hatten einen System, da denke ich, heute immer noch mit Schräken dran, eingeführt 2006. Ach Gott. Und aber auch, dass dem, dass das dann abgelöst werden muss. Das war eine hohe Investitionsvolumen, dass wir dann angehen wollten. Und so, das hat jetzt meine Nachfolgerin, denke ich, mit Erfolg geht es schon umgesetzt. Ich glaube, es ist schon, wenn das ich denke, ich glaube, es ist schon abgeschlossen und das ist eine Volk, was ich gehört habe. Also, das sind so Themen, diese Erfahrungswelt, die Leute im privaten haben, bringen sie mit ins Geschäft. Und wenn sie dann sehen, oh, das ist ja, das ist ja, weiß ich, was Welten dazu ich hin, trägt das ja nicht unbedingt zur Motivation der Menschen. Da muss man auch darauf achten, dass die auch Spaß haben. Auch klar, bei den, bei den Nutzungen des Tools, das ist eben auch unsere Frage. Aber ich muss ja auch darauf achten, dass du jetzt Spaß hast. Mir fällt jetzt eine Frage ein. Ihr dient mir, wo ihr noch gar nichts geziert. Die hat aber aus meiner Sicht natürlich auch sehr stark, was wir mit dem Einkauf zu tun. Was ist mit diesem Thema Korruption Compliance gerade im Einkaufsbereich? Ist das ein Thema? Okay, vielen Dank für diese detaillierte Info-Mikere. Also, du sprudelst, oder? Nein, das ist ein ganz wichtiges Thema, weil die Kollegen, Kollegen, teilweise ja über die Existenz oder die Insolvenz einer Firma entscheiden, bei den Voluminer, die wir haben. Ja. Und das war eines meiner Themen, da auch immer die Menschen zu sensibilisieren, achtet darauf, was das bedeutet, wenn das so oder so ausgeht, denkt versetz� in die Situation des anderen, welcher Druck steckt dahinter und so weiter. Dann hatten wir natürlich einige Länder, in denen Korruption ganz hoch im Korstand. Das waren dann Themen, dann hab ich aber sehr eng auch mit unserer Revision, mit unseren mit unseren Menschen, die da wirklich sehr viel Ahnung hat zusammengearbeitet, und dann auch Analyse gefahren, um das dann auch zu vermeiden. Weil das gehört einfach mit zum Geschäft. Bis zu dem Punkt, dass ich auch mit den Kollegen von der Personalfortretung, also im Betriebsrat, da immer wieder intensiv dran gearbeitet haben, weil die konnten mir da auch helfen sagen, also wenn wir da unsere Leute sensibilisieren, dann eine einbösen Fall im Bereich flieht, wo dann tatsächlich jemand Reifen verkauft hat, was durch den Zufall aufgetreten ist. Wir haben nächsten Tag leider dann auch entlassen. Das ist kein schönen Thema. Hochverdienter, Mitarbeiter, absoluter Fachmann und so weiter, aber da muss man leider konzipieren. Ja, glaube ich auch, aber ist Einkauf da anfällig als andere betriebswirtschaftliche Funktion vermutlich schon, weil ihr eben bei diesem Voluminer, also ein Geld, das ist natürlich schon, da haben wir aber auf der anderen Seite, ich kann mich ja innen jetzt bei Leipzig, dass die Innenrevision auch regelmäßig dann, was macht ihr jetzt mit dem Projekt Budget? Für was habt ihr das ausgegeben? Was sagt der Einkauf beispielsweise, werden die auch gemacht haben? Wie viel ist jetzt die Förderlage gekauft worden? Was steht in den Büchern drin? Auch der entsprechenden GmbH, der BetriebsgmbH und so weiter. Also ich finde das normal. Ich fand das auch immer mal normal. Aber vermutlich ist das ein, das ist ein essenzielles Thema im Einkauf. Könne ich mir schon vorstellen? Die Einkauferin der Einkaufer muss sich da immer wieder selbst sensibilisieren. Ich hab da noch immer meinen Leuten gesagt, achtet da auf mich. Ihr müsst auf mich aufpassen. Ihr müsst, wenn es da irgendwie Dinge gibt, wo er sagt, das läuft jetzt an wie falsch, da so, ich pass auf euch auf, aber ihr müsst auf mich aufpassen. Also da muss man im Einkauf noch ein viel höheres Sensibilität an den Tag legen. Als das in manchen anderen Bereichen, weil ich will jetzt keinen Bereich. Ich glaube im Einkauf ist besonders wichtig, dass man da den Rücken frei bewegen. Dass man da wirklich, und das auch den Leuten klar man. Ich hatte wirklich tolle Leute, die dann auch das, wo ich das auch erlebt habe. Dass sie gesagt haben, nein, das nehme ich jetzt nicht und so weiter. Nicht weil ich dabei war, sondern weil sie einfach das aus überzeugen wird. Das fand ich gut. Wie gesagt, das ist auch ein ganz wichtiges Thema, dass man im Team aufeinander aufpasst. Sich im Team inspiriert, du hast das eben gesagt, der Chef haute auch mal der Grille-Tamal richtig, weil er ja auch gegillt wird. Klar. Und das ist auch wichtig, dass man dann Ideen bekommt aus dem Team, aus der Mannschaft und dass man das dann entsprechend, auch was das angeht. Das ist auch ein Kompliance. Ist das noch okay? Ist das nicht okay? Da muss man sich wirklich immer wieder. Da haben wir auch, wenn wir mehr so so, weiss ich, was Learning sessions gemacht, wo dann Inge auch ein paar Digitalabgebildet wurden, da haben wir auch intensiv diskutiert. Mit den Revisionsleuten. Was kann man eigentlich da sagen? Was muss da eigentlich hart verratet werden? [Musik]
Vortag von einer sehr bedeuten Anwärtskanzlei Teilgen haben letztes Jahr der ging es darum, was darf man eine Karte für die Fußball-Auropa-Messerschaft einfach so akzeptieren. Da war ich ganz klar, ich dachte, nein, es geht nicht um die Karte, die auch schon 80, 100, 200, 300 Euro kostet. Es geht um alles drum herum. Aber da gibt es dann doch dann so einige Themen, die dann ein bisschen im Graubereich bleiben. Da muss der Einkörfer einfach schwach zweies bleiben. Da muss ich sagen, nehme ich nicht, mache ich nicht. Okay, lass ich nicht angreifbar machen. Dann würde ich ganz gerne überleiden zum zweiten Thema. Das geht dann so um Orger, Führung und Meignissen. Vielleicht zum Abschluss des Einkaufs, wenn ich dich jetzt so sehe, sehe, wie deine Augen funkeln, wenn du über den Einkauf berichtest, dann scheint es mir so, aber du kannst mich gleich aus dem Raum schmeißen. Das hat dir Spaß gemacht. Absolut. Absolut. Bis zum letzten Tag. Würde das auch bedeuten? Du würdest es auch noch mal machen? Auch das. Und wenn ich sage, bis zum letzten Tag, ich nehm jetzt auch wieder Einkaufsnah unterwegs. Ja. Also, ja, auf jeden Fall. Aber wie gesagt, es war nicht geplant. Nein, es ist ja in Ordnung. Aber das du einfach rückwirkensags mitzutragen hast. Es hat Spaß gemacht und das war ein toller Aufgehörm. Das ich allein, was ich eben sagte, den Schlift, nicht nur den ich, auch der, dass ich international wurde. Das hat Frank Apel. Hat uns damals wirklich da, ich sage jetzt mal mich, insbesondere vielleicht waren andere meiner Kollegen da schon unterwegs, wirklich animiert, mitgenommen, wirklich auch gezeigt, wie wir sowas einmal angehen können. Das war genial. Und das, wenn wir nicht so was heute jungen Leuten mitgeben, kann wir das auch genial. Also einfach diese Themen der Wildaufnungheit, du musst rausgehen. Du kommst jetzt aus dem ganz anderen Umfeld. Wir sehen es die Themen, die wir in China sehen, was da welche Abhängigkeiten wir haben. Wir gehen wir damit um. Viele reden jetzt davon, die Risking durchzuführen, die Kappling-Atonäder verstanden wird, kann ich funktionieren, aber wie die Risking funktionieren wird, weiß auch noch kein Also richtig. Deshalb liebe ich ja immer solche Begriffe. Ja, ja, ja. Das ist im Genial. Ja, im Genial. Aber wie ist es das, bei das jetzt mit Leben füllen? Ich habe bis heute zu noch Kontakte nach China und lege ich auch ein Stück weit. Damit wird da auch, ich glaube, man muss immer mit den Menschen dann versuchen zu reden, bei allen unterschiedlichen Positionen, die man da benutzen. Immer wieder dahin kommen, das waren ja, wir müssen dann nochmal ja uns auch weh tun, wenn es denn dann so ist. Und let's agree, that we disagree. Aber das ist, dass wir das sagen können, ist schon mal ganz wichtig. Ja, klar. So. Ja, sieben, ja, ich bin ja bei Leuten. Nein, ja. Vielen Dank für den Ball. Also du hast gesagt 700 Leute. All in 500 bis 700 Leute. 70 Stationen. 70 Standorte weltweit. Das heißt, unterschiedliche Sprachen, unterschiedliche Kulturen, unterschiedliche Rechtssysteme, unterschiedliche Zeitzonen, Herzlichen Glückwunsch dazu, vor allem wenn es dann zu Videokonferenzen kommt. Mike, sag mal, wie steuerst du einen solchen Bereich? Wie sollen das gehen? Also ganz klar, mäßig hatten wir, mindestens einmal im Monat, hatte ich mit meinem Team. Ich hatte ja für jede Region und auch für raussragende Kategorien meine Direct-Report. Sehr gut der Punkt, dann. Ich. Ich war schon jetzt einfach rein. Manchmal hast du ja, frag bist du der Land, so ein bisschen netten. Manchmal, jetzt, landmäßig, man muss ich dir einfach, ja, kommt noch mal rein. Ich kann einfach mal reinkwatschen jetzt hier. Vielleicht ist das genauer noch mal der richtige Punkt. Also es ist ja schön, dass du 700 Leute fürs Net, net, net, net, aber wissen wir. Und das ist auch in allen Gesprächen hier beim Podcast kommt das ja auch aus. Die Fürst du nicht direkt, sondern du hast eben ansprechpartner irgendwo. Das heißt von den 700, wieviel sind es denn, die jetzt direkt mit dir in Kontakt gewesen sind? Zwischen also am Ende waren es 9. Okay, also das hängt dann immer davon ab, wen wir dann. Ja, aber 9 ist natürlich greifbar. Absolut. Und wenn du jetzt erzählst, also einmal ein. Einmal ein geportzangebares 9. Ja, genau. Und so, wenn du jetzt sagst, okay, im monatliches Meeting, jeder sieht jeden, das sind die 9. Plus der ungegründete König, das bist du. Okay, wobei es dann noch mal einen Wann und Wann gab. Ja, also das heißt jetzt zum Beispiel jetzt mit meinem Asienschef, war dann ein Termin festgelegt, dass wir morgens, was ich was um 9 Uhr dann, wenn es bei ihm dann, was ich 13, 16, 17 Uhr war. Ja, goebbend, heike, komm, du bist Chef, da kannst du mal zu deiner Arbeitszeit, oder bist du dann auch mal lustig? Masken hat einen sehr wichtigen Punkt, noch lange vor Teams und Corona haben wir dann festgestellt, weil ich hatte das selbst erlebt in der Zeit, wo ich in USA war, da bin ich nach zum 3.00 Uhr aufgestanden, oder beim 2.00 Uhr aufgestanden, weil um 9 Uhr das Meeting los ging. Das waren die schlimmsten Tage, also Jetleg war nichts dagegen, wenn dann sitzt du am Telefon oder an der Spine, hörst wie einer in Bonnend-Witz macht, den Witz hast du zur Hälfte nicht verstanden, und so weiter. Dann haben wir irgendwann gesagt, das ist schlecht, dass wir dann wirklich auf dem Floor in Bonn gesessen haben, drei, vier Leute, also die dann in Directly-Port, und wir haben alle die gleiche Situationen. Wir saßen alle vor unserem PC, hat einen Kopfhörer auf und haben dann die Konferenz gemacht. Das hat also die Qualität dieser Konferenz enorm gehoben, weil auch dann die Kollegen in Übersäe einfach dabei waren und alles mitbekommen. Das ist ein Quatschgerät, das hat wo das genauso verstanden, wie wenn das gut war. Das fühlt natürlich nicht dazu, dass man die Zeit verschieben. Wir haben das dann so versuch zu legen, dass für alle Akzeptabel war. So dass das Wettig ein wirkliches Meeting war, dass man dann nicht aus, weil sich was, weil derjenige, der steigt dann irgendwann aus, wenn man nicht mehr alles mitbekommen. Wenn eine Präsentation gehalten, man sieht zwar die Sleit, aber man hört dann die Hälfte nicht, dann raschelt einer an der Spinne, dann hört man das wieder nicht. Das war ein guter Move. Und dann, wie gesagt, die waren dann once, die auch sehr wichtig war. Da kamen Dinge hoch, die man vor der Mannschaft gerne diskutieren brauchte. Da war klar, dass du auf Time gehab bist. Das ist die Gutsu-spezifich oder Länder-spezif oder Regionsspezif. Das wollte jetzt noch einmal hören. Wir stellen fest, 5 bis 700 Leute, 70 Standorte, 9 Direct Reports. Die 9 Direct Reports und Magnesen treffen sich quasi 2-mal Monat einmal, die gesamte Gruppe. Und jeder hat dann nochmal eine Einzelaudienz bei dir, so dass du eigentlich 2-mal im Monat mit jedem gesprochen hast. So ist eigentlich die Meeting Management-Struktur, die du eingeführt hast. Und die Amerikaner und die Asiaten habe ich mindestens 2-mal im Jahr auch dann live gesehen, wenn ich darüber gewöhnt bin. Ja klar, das kommt noch mal einen Top. Kannst du uns mal was berichten zu den kulturellen Unterschieden? Also du sitzt ja in Bonn, bist ein lustiger Rheinländer und triffst dann auf vielleicht weniger, witziger Asiaten, keine Ahnung. Aber was können wir denn dann feststellen? Also du musst jetzt sich um den Stereotypen bedienen. Aber letztendlich müssen ja auch die zum Ergebnis des Einkaufsbeitragen. Also du musst es ja irgendwie nehmen, händeln, führen. So wie machst du das? Da gibt es auch Unterschiede oder nicht? Da gibt es natürlich Unterschiede ein Thema. Da bin ich ein wenig stolz drauf. Ich habe dann einmal so eine Aktion aufgesetzt, Rümen in procurement. Ich habe einfach gesagt, über 40, also mehr als 50 Prozent. In Deutschland waren es 40 Prozent weltweit, sind Frauen im Einkauf. Und da müssen wir halt damit mal umgehen, weil ich hatte wirklich die Unterschiede in Kulturen. Das haben wir da auch gemerkt. Also wir hatten die asiatische Kultur. Ich habe dann also mit einer Kollegin das aufgesetzt und dann kam auch wirklich, kam das zum Tragen, wie die Amerikanerin sich aufgestellt haben und die Asiat. Das hat damals auch tatsächlich auch übernommen, hat gesagt, du brauchst du dich nicht, gümmern das machen wir schon? Er selber gesagt. Ja, die haben dann die. Ich selber angeboten, etwas zu regeln? Nein, nein. Was ist denn los? Ich bin mich da auch nicht damit rüben, dass wir aber das war einfach spannend zu sehen. Wir haben gesagt, das war eine gute Aktion, um dann auch das Haus zu holen, was da eigentlich an unterschiedlichen Denkweise da ist. Es ist aber nur ein Beispiel. Es gibt da sehr viele, wie auch halt agiert wurde bei den operativen oder im Beispiel. Ein Kollegen, der als Franzhose nach Asien gegangen ist, dann ganz anderen Spirit-Renata als der Australier und so weiter. Der ist ein Chefverundservat. Also da braucht man einfach, wie ich eben schon sagte, in inneren Kompass, da gibt es gar nicht so viele Dinge, die sehr viele Dinge sind weltweit wirklich mit einem guten Inneren Kompass gut zu hängen. Man darf, muss gewisse Sachen kennen, keine Frage. Aber für mich war immer spannend zu sehen, wenn ich morgens in Schankei zum Beruf hohe und sah dann die Mutter mit ihrem kleinen Kind die da.
dann zur Kita oder zur Kindergarten, wo immerhin gegen die Puppe, wo dann musste getragen werden. Und das war alles sehr gleich. Und das ist das Schöner daran, dass man sagt, mit einem gruten Grundgerüst an Wert, an Wert-Haltungen kommt man da weltweit auch gut durch. Und das hat sich auch bewährt. Ich habe mich Fehler gemacht, keine Frage. Ich will mich da jetzt nicht. - Bei Wungang mit Menschen? - Ja. - Päglich. - Der ist absolut. - Ja. Bist du. Könnten wir dich einordnen als Mikro-Manager? Oder lässt du eher lange leine. Hintergrund der Frage ist jetzt mit Bezug auf das Scenario, was du gerade beschrieben hast. Hast du ja neuen Direct Reports, die wiederum eigene Verantwortungsbrecher haben. Und jetzt könnte es ja sein, dass du sagst, pass mal auf, mein Freund. Wenn du in Shanghai jemanden einstellst, dann möchte ich vorher die Bewerbungsunterlagen lesen. Du könntest aber auch sagen, ich vertraue dir, du wirst das schon machen. Also, was. Wie hat Mike Niesen geführt? Der eine wird sagen, das ist ein Mikro-Manager gewesen. Der andere wird sagen, der hat die lange leine gehabt. Also das, was du gerade sagst, da hab ich überhaupt nicht reingefunkt. Es sei denn, er hat mich gefragt. Oder hat gesagt, schief mich. Ich brauch mal ein Urteil, was du davon. - Kannst du was machen? Ich hab hier zwei, wen würdest du nehmen? Hab ich ja durch umgekehrt auch gemacht. Wenn ich sagte, wie geht man damit um Winder an, was war? Wenn das geht, wenn das passt. Das sind ganz wichtig. Also, ich glaub, mit dem Thema Micromänishment wird auch viel Schindlulägetrieben. Wenn einer sich. Savor mal da eingegängt fühlt, der wird schon. bei der kleinsten Nachfrage sagen, dass das ein Micromänischer. Also, der gibt es kennen. Ich glaube, dass. dass das Thema ist. da ganz wichtig, glaube ich, meine Leute mit genervt haben, das Thema, ich hab dann so. wenn man Wann-Nutz eingesetzt. Und wenn ich dann. was hatte, hab ich dann was reingeschrieben. Das haben wir nicht kommen aus einer Vorstandsitzung. Dann wurde eine Frage gestellt, dann hab ich die reingeschrieben. Die war für mich klar, die Frage, für meine Leute nicht. Das war. peinende Neck für die. Ja, das war schrecklich. Dann haben wir ja gefahren, was meinst du denn jetzt? Dann haben wir da doch gesagt, da müsste ich mich quälen, da müsste Fragen. das passiert dann auch. Und dann. konnte ich es häufig auch auflösen. Manchmal auch nicht. Da kann ich auch noch innen in dem Zug auf dich, aber auf meine eigenen Anmerkung. Na dann, dann hat er. What the hell is here? Also, das sind. aber. wie gesagt, dieses Thema. und die Klugee antwort ist ja immer, es kommt auf die Menschen an auf der anderen Seite. Da hat dann auch einer mal gesagt, ich. das hab ich dann auch über einen Stück weit übernommen. Ich teste die Menschen am Anfang. Wenn ich merke, der läuft von alleine, kann ich dem eine ganz andere Leine lassen, das dem, der da immer ausbüxtt. Das ist natürlich die hohe Kunst der Führung. Das muss ich raus kriegen. Ich muss. die Menschen verstehen, ich muss. das ist ja nicht nur negativ. Der eine andere, der lässt nur laufen. Wenn das zum Schaden des Unternehmens geht, muss ich da reinreden. Wenn ich aber merke, das geht gar nicht zum Schaden des Unternehmens. Ich hatte jetzt am Wochenende noch eine Diskussion. Ja, es ist egal. Da werden dann jetzt. die große Diskussion sollen die Menschen zurück ins Büro für fünf Tage. Und so weiter. Es hängt zum einen davon ab, wie die Ziele sind. Weil man sagt, wie kann man Ziele kann man gar nicht so runterbrechen, dass ich jetzt sage. In einem im Obergefreiten Blick, acht Stunden im Büro aus dem Fenster, guckt, kann ich das genauso wenig kontrollieren, wie einer der zu Hause arbeitet und in den zwei Stunden das gleiche abliefern. Also da muss man einfach das Gespür für die Menschen haben, das kriegt man dann auch mit der Zeit. Und ich darf auch sagen, wo man Bauchgefühle hat, mir da immer sehr geholfen. Durch am Anfang gedacht, das ist nichts. Und hab dann trotzdem eingestellt, wo du danach genau belehet hättest auf dein Bauchgefühl gehört, wirst du besser unterwegs gewesen. Aber da waren dann die rationalen Argumente dann da und so weiter. Und so weiter, man gesagt, da passt ja doch und so weiter. Was sind. aber nicht eigentlich schwierig, dann auf die 500 oder 701 zu wirken, warum eine Begründung könnte ja sein? Wir haben ja am Anfang gesagt, Mensch, einkauft, das sind Spezialistinnen und Spezialisten. Also technische Einkauf. In direkt hast du jetzt gerade gesagt, die nächsten Am Ahnung jetzt in Fahrzeugen, Zustellfahrzeuge, Mitklappe ohne Klappe. Ich hab keine Ahnung, was da für Spezifikationen haben kannst. Aber wir haben gesagt, da sind richtige Experten. In ihrem Markt für eine Produktgruppe wie auch immer. Und jetzt kommt der oberste Chef und der sitzt in Bonn und erzählt dir die Geschichte vom Weihnachtsmann. Ist das nicht. also vertrekt sich das überhaupt in einer solchen spezialisierten Menschenumgebung? Das ist ja was anderes. Also wenn ich unterwegs bin, wie zum Beispiel in meinem Bereich, in die Distributionslogistik, wo es darauf ankommt, dass viele Menschen das selbe tun. Beim Kommissionieren beispielsweise. Ich möchte, dass alle nach einem einheitlichen Prozess arbeiten. Oder in der Bundeswehr. Das ist ja eine Trivialisierung und eine Standardisierung. Und alle arbeiten das selbe ab. Bei dir, natürlich gibt es Standards, da gibt es auch Formletter, da gibt es auch Prozesse, es gab keine Frage. Aber du vertraust sehr stark auf die Kompetenz der Leute in dem Feld. Wieso musst du die überhaupt noch führen? Also das eine Thema ist. Thema Kontrolle, fördern, fordern, Zielausrichtung, Neustierung, Thema Effektivität, Effizienz, was müssen wir ändern. Das bleibt ja immer. Und das meint ich eben auch mit dem inspirieren. Das geht von mir zu meinen Leuten und umgekehrt. Wir brauchen das diesen. Jetzt hast du eben schon unterstellt Spezialisten ein Kollege von einem großen Telekomunikationsunternehmen, der haben gesagt, ich habe einfach mal die Leute ausgetauscht, von einer Kategorie zu anderen. Und du glaubst gar nicht, was ich für tolle Erfolge hatte. Das spricht gegen diese Spezialistentum. Das heißt natürlich nicht, wenn einer Produktionssystemeinkaufte kann ich morgen sofort, weil sich was Laptops einkaufen, aber auch ein bisschen Vorlauf, aber wichtig ist, dass auch da diese Wahrheit bleibt. Also das ist ein Thema. Diese Spezialistenentum führt auch zu Betriebsblindheit. Ja, sicher. Das muss man auch durchsprechen. Da muss man auch sehr aufpassen. Aber die Führung ist immer nötig, weil die Impulse kommen ja. Wenn einer sagt, ich habe da jetzt das und das gesehen, dann bringt mich das zum Nachdenken. Wir müssen mal darauf reagieren oder wenn der Frank Appel sagte, haben sie da mal hingekuckt oder hier mal. Und das sind ja Impulse, die ich dankbar war, wo ich gesagt habe, okay, da hat er jetzt einfach dir normal in eine Tür aufgestoßen. Die musste einfach mal den Raum betreten, mal gucken, was da abgeht. Ob das jetzt tatsächlich Sinn auf dir oder nicht, stellt sich dann raus. Aber das glaube ich ist ganz wichtig auch im Gefühl, dass macht ja die Firmen erfolgreich, dass sie diese Wahrheit haben. Als ich erinnern mich an eingespräch mit ihm, wo ich gesagt habe, wir sind so toll unterwegs, dann hat er gesagt, wir dürfen es nicht besoffen von unserem Erfolg bleiben werden. Wir müssen wachsam bleiben, das ist ganz wichtig. Diese Wachsamkeit, glaube ich, kommt doch dies durch dieses give and take. Und da passiert viel. Am Ende glaube ich, ist natürlich immer die Frage, wie weit kontrolliert. Da gibt es dieses berühmte Beispiel, dass der Mensch auf der Straße steht und mit dem Hut wingt. Und dann kommen die Polizist und sagt, was machen Sie hier? Was da ich vertreibe, giraffen. Da sagt, wir sind hier in Deutschland, kein Zoo ist und wie, wie ich gib mit keine Grafen. Da sehen Sie wie erfolgreich ich bin. So, da sind so die Themen. Da muss man mal. Hätte ich heute schon erwähnt, dass ich diese philosophischen Exkurse liebe. Und ich fahr nämlich jetzt, wo genau will er hin? Aber ich habe es auf mich so stand. Mike, vielen Dank dafür. Nee, toll. Also, nee, klar, kann man bringen, oder? Kann man bringen. - Ja, kann man bringen. Ja, komm, haust du raus. Ja, sicher. Kannst du auch mal bitte raushauen? Ich habe einen paar Attjektive, wie du dich selber als Führungskraft gesehen hast, die also Attjektive, die deinen, die dich beschrieben haben, dein Führungsstil beschreiben würden? Ich habe. - Ich hab das immer noch still. Ich habe ein sehr schönes Geschenk bekommen, zum Abschied. Da wurden diese ganzen Attribute, wie das so ist, in so einem Bild dargestellt. Das hab ich, ob er mir jetzt in zu Hause aufhängt. Also, das heißt, da haben andere andere Einruhler über dich. Das nehmen wir noch lieber. Ja, okay. Aber das muss ich jetzt. Also, eins war auf jeden Fall humor. Also, ich, dass ich humorvoll agiert habe, dass ich vor der Entbar, dass ich zuverlässig war. Also, ich kann das Thema fotografieren. Ich habe jetzt selbst auch nicht. Ich fühle mich dabei, dass ich das so loben. Aber. - Das ist ja alles normal. Wenn ich mal humor, steht ganz, ganz, ganz vorne. Okay. Weil das ist, glaube ich, auch wichtig für in Verhandlungen. Man muss in Verhandlungen. Kann man mit humor sehr viel auch lösen. Das, glaube ich, auch. Hab es anders kennengelernt. Also, ich war ja nie irgendwo in Verhandlungen drin. Oder wenn dann nur quasi mal reinkommandiert. Aber das, glaube ich, auch. Weil du löst Spannung. Da war 'n Auf- oder Giss von dem Konfliktfeld, es mal raus.
Zum Beispiel in der Stress zu trinken. - Genau. Und dann bist du mal wieder irgendwo mit dir, müsste man sich jetzt über den Golfplatz unterhalten, dann ist man auch auf einer Wellenwinke. Ähm, so, ja, hab ich gelogen. - Nein, nein, nein. Ja, ich erzähle ja keine Geschichten hier. So, und dann läuft das. Ja, ja, ja, ja, ja, da gebe ich dir recht. Ähm, letzter Punkt. Kannst du mal was sagen zu, wann hast du Stress empfunden? Und ähm, wie bist du damit umgegangen? Jetzt kommt wieder der Jurist. Jurist muss ja immer vier, fünf Schritte vorausdenken. Ja. Da steht auch in dem Artikel der FAZ. - Ja. Und ein Kollege in USA hat mir damals gesagt, "der ist der Kind auf Paranoia", weil ich ihn da gegrillt hab. - Ja, klar. Er war ein Mitarbeiter aus dem IT-Bereich, der mochte da überhaupt nicht. Und dann hatte er mich natürlich da direkt wieder, das ist, der Stressfaktor ist, es gibt zwei aus meiner Sicht Stressfaktor. Und das eine ist, liefern wir in der Zeit, kriegen wir das hin. Und der zweite ist, ähm, was haben wir möglicherweise übersehen? Oder wo müssen wir noch dran denken? Und das sind ja, das Beschäftigt hat mich quasi rund um die Ur-Beschäftigung. Ich weiß, dass das auch mein Kollegen, der, der Chef, der Rechtsabteilung ist, der Weltweitelschäft, dass es ihn genauso umgeht, weil das müssen wir entscheiden. Das sind Themen, die sind wirklich, das sind stressige Situationen. Wie viele haben sich einfach dann am nächsten Tag aufgelöst, aufgelöst? Ja, klar. Du bist duying, du bist einfach durch gute Entwicklungen, usw. Aber das ist eben das Entscheidende, dass man da, wenn man nicht weiß, wie geht das jetzt aus. Man hat eine Frage gekriegt, das ist. Aber das ist jetzt auch wieder Lebenserfahrung. Nach dem Motto, heute hast du komplett dunkelwolken. Ach, du scheiße, die Welt bricht quasi komplett zusammen. Und morgen, aus welchen Gründen auch immer, ihr aus irgendeiner Ecke kommt, aufgelöst, halb aufgelöst. Äh, so, und das ist, das lief dann immer so live und in die Fahrung. Ja. Also, das kenne ich auch. Ähm, jetzt hast du ja. Du hast es sehr gerne gemacht. Du hast es in einer herausgehobenen Management-Position bei einem DAX-Konzern getan. Also, wir können sagen, du bist schon wichtig gewesen. Das meine ich jetzt wieder gut noch schlecht. Das ist keine Wertung, sondern einfach nur, das ist ein richtig herausgehobener Job gewesen. So. Und jetzt hast du dann natürlich auch. dich organisiert, haben wir auch drüber gesprochen, 70 Büros, du hast deine Direct-Report zuerst. Du hast es alles so hingestellt, wie es für dich passt und so, wie du glaubst, dass die Organisation erfolgreich ist. So, und jetzt übergibst du quasi dieses Konstrukt, dein Gebilde. Übergibst du jetzt an die Person, die den Nachfolg, den ich das richtig erinnere, eine Frau. Und das ist die Neuerschäfin des Einkaufs, mit welchen Gefühlen hast du das gemacht? Ist das. ist das. Freude, ist das. Trauer, ist das ein Abschiedsschmerz? Weil du weißt, sie wird es wieder anders machen. Also, was geht dir da oder was in Erinnerungen gegen dir denn durch den Kopf? Einmal war es gut geplant. Also, wir haben schon recht früh bevor sie übernommen hat, haben wir uns schon. ich sag mal, getroffen, oder das einer wusste, weil. das. und dann konnte ich sie schon informieren. Das ist ganz gut. Was mir unheimlich geholfen hat, war geholfen in Anführung, die Pandemie, weil es war geplant, dass wir durch die Welt fliegen. Ich sag, "Atyö", sie sagt, "Hallo, das konnten wir alles nicht tun." Das heißt, es war so ein Abschied über Teams oder Alte, so ein. so ein Call, die wir dann gemacht haben, wo wir noch mal alle zusammen waren und so weiter. Also, das hat mir, glaube ich, sehr viele Tränen erspart. Natürlich war dieser. dieser Tag, der letzte Tag in Aktion, da war wir noch voll in der Koffe-Situation, morgens war das ginge im Halbacht los, bis das abends. oder irgendeine Tausdäuung bis acht, neun Uhr, ein Call nach dem anderen. Wir mussten hier alles über diese Telefongespräche, wir konnten ja nicht mehr uns persönlich treffen. Das war schon hart, als ich dann wusste, jetzt ab morgen ist durch. Aber. und dann. eines, glaube ich, war auch sehr schön, wir haben dann dann dann danach immer wieder gesprochen. Und die Fragen, die sie mir gestellt hat, haben dann die Schwitzen gebracht, wie gesagt, oh, das hast du so gar nicht. Warum hast du da. - Jurist. Nach dem Motto? - Nicht dringend. Warum hast du das damals nicht. Da muss man natürlich immer wieder zurück in die Situation. Da waren vielleicht ganz andere Dinge im Hintergrund. Man muss ja immer einen Entscheidung in Kontext, ich sage im historischen Kontext sehen. Aber das soll ja keine Schuldjungen sein, das ist einfach eine Frage. Vielleicht hat sie da ein bisschen Punkt gehabt, und ich hab vor nicht gesehen, Punkt. Das war aber sehr schön, also es war sogar so, dass. ich glaube, sie bewahren so ein bisschen, dass. dass der Blueprint für andere Leute, die dann übergeben haben. Aber dieses gesamte Übergang, auch, dass ich nicht jeden Tag dann mal in Bonn im Büro aufgeschlagen bin, nicht aufgeschlagen bin, nach dem Motto heute ist der letzte Tag, geht's hier. Und ich hab dann im Nachgang auch noch für den Vorstand ein eigenes Projekt gemacht, was auch sehr, mir sehr geholfen hat. Also das war. dieses Loslasten können, glaube ich, ist mir, wenn ich das für mich sagen darf, recht gut gelungen. Manchmal frage ich mich, sehen die Leute das auch so, haben die jetzt nicht gesagt, wir hören ja gar nichts mehr, wir telefonieren zum Gebruchtssau oder wenn man so treffen, es war wunderschön, wir haben es dann mal drei, vier Monate später im Tauer getroffen, die Anna und ich, und dann kamen die anderen dazu, das war also richtig. Dazufall, war dann einfach schön. - Schön. Ist nicht einfach, aber ich glaube, das ist ganz wichtig, dass ich dieses Loslasten können. Da hat natürlich auch die Familie geholfen. Ich hab dann noch. nix dach gesagt, na, dem ich raus war. Wir müssten mir jeden Tag sagen, dass ich noch wichtig bin. Hat aber. - Okay, hat nun den Frauen besonders gesagt. Ja, ja, der Maug. Gehen morgen. Hab dann auch ganze. ja. Aber das ist gehört mit zu den morfollen Umfals umgang, damit, und wie gesagt, man geht da einfach, glaube ich, ganz gut, damit um, damit. ja, das ist auch wichtig. Ich hatte lange davor gelesen, dass. nicht das Thema deiner Position, das ist das Thema, wie du als Mensch dann rüber kommst. Das sehe ich jetzt auch, wenn das Thema Golfen ansprichst. Ich fange da ganz klein an. Auch mit viel Demut? - Gut, Gold. Sehr viel Demut. - Vollspielen. Ja, das ist gefordert. Ich glaube, ich bist zum Ende. - Ja, das ist viel. Ja, das ist so. Und Demut ist ganz wichtig. Das war jeden Tag lernen. - Das stimmt. Und das ist ganz dankbarkeit, abends zu Friedenheit und morgens dankbarkeit. Mike, oder um mich? - Vielen Dank fürs kommen. Vielen Dank für die Einsichten in den Einkauf. Vielen Dank für die Einsichten in deinem berufliches Umfeld. Ich würde sagen, an deinen Philosophischen Exkurs muss ich noch ein bisschen arbeiten. Für diejenigen Zuerinnen und Zuerinnen, die sagen, "Borgeil", Einkauf ist mein Ding, Kontakt zu mich allen Niesen, kann ich Ihnen jedenfalls herstellen. Und dann würde ich sagen, bis zum nächsten Mal. Tschüss, vielen Dank, Mike. - Danke dir. Bis dann, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Dr. Michael Nissen, ehemaliger Einkaufschef der Deutschen Post DHL, berichtet über seinen unkonventionellen Karriereweg vom Juristen zum Einkaufsleiter.
Er betont die Bedeutung des juristischen Denkens als Grundlage für viele Berufe, auch wenn er selbst nicht als Anwalt tätig wurde.
Der Einkauf bei DHL umfasste ein indirektes Einkaufsvolumen von 10-11 Milliarden Euro weltweit, mit einem breiten Spektrum von Fahrzeugen bis zu Produktionsanlagen.
Nissen hebt die Vielseitigkeit des Einkaufs hervor
Er empfiehlt jungen Leuten den Einkauf als Karrierestart, da man dort das Unternehmen umfassend kennenlernt und vielfältige Fähigkeiten entwickeln kann.
Summary:
Dr. Michael Nissen, ehemaliger weltweiter Einkaufschef der Deutschen Post DHL, schildert in diesem Podcast seinen ungewöhnlichen Karriereweg. Nach dem Jurastudium und einer Station bei der Postbank führte ihn sein Weg schließlich in den Einkauf, obwohl er zunächst nicht begeistert war.
Er betont, dass juristisches Denken eine hervorragende Grundlage für viele Berufe ist, da es Entscheidungsfähigkeit und strukturierte Analyse fördert. Im Einkauf bei DHL verantwortete er ein indirektes Einkaufsvolumen von etwa 10-11 Milliarden Euro jährlich, das von Bürobedarf bis zu großen Sortieranlagen reichte. Besonders spannend fand er die internationale Dimension und die vielfältigen Herausforderungen, wie die Sicherstellung der Versorgung während der COVID-19-Pandemie oder die Bewältigung von Lieferkettenproblemen.
Nissen empfiehlt den Einkauf jungen Berufstätigen als ideales Feld, um das Unternehmen kennenzulernen, Verhandlungsgeschick zu entwickeln und in verschiedenen Bereichen wie Vertragsmanagement, Kostenkontrolle oder internationalen Beziehungen zu arbeiten. Er unterstreicht, dass der Einkauf weit mehr ist als nur Beschaffung – es geht um strategische Partnerschaften, Risikomanagement und die enge Zusammenarbeit mit internen Stakeholdern. Seine Erfahrung zeigt, dass man im Einkauf täglich mit Überraschungen umgehen muss und dabei sowohl analytische als auch zwischenmenschliche Fähigkeiten einsetzt.
FAQs
Der Podcast behandelt Führungsthemen für Führungskräfte, mit einem Fokus auf den Einkauf und die Karriere von Dr. Michael Nissen.
Dr. Michael Nissen ist der ehemalige weltweite Einkaufschef der Deutschen Post DHL und berichtete direkt an den Vorstandsvorsitzenden.
Juristisches Denken hilft, Entscheidungen zu treffen und sich mit Lebenssituationen auseinanderzusetzen, was im Einkauf wertvoll ist.
Das indirekte Einkaufsvolumen lag zwischen 10 und 11 Milliarden Euro weltweit, mit weiteren 3-15 Milliarden im direkten Bereich.
Das Spektrum reicht von Autos und Produktionsanlagen über Beratung bis hin zu Bürobedarf, alles weltweit.
Der Einkauf bietet Einblicke in viele Unternehmensbereiche, Auslandseinsätze, Verhandlungen und den Umgang mit Krisen wie Versorgungssicherheit.
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