In der letzten Episode ihrer Tour sitzen Leonie und Inchitze in einem einfachen Hotelzimmer in Mannheim und blicken auf die vergangenen vier Wochen zurück. Sie beschreiben die anstrengende, aber erfüllende Erfahrung der Reise durch Deutschland und die emotionale Achterbahnfahrt zwischen Lampenfieber, Adrenalin und Freude über die Begegnungen mit dem Publikum. Besonders die Pause zwischen den Shows wird als intensiver Moment der Erleichterung und Erschöpfung hervorgehoben.
Anschließend tauchen die beiden in die Geschichte von John Berger ein, einem jungen, talentierten Fotografen, der Anfang der 1970er Jahre nach New York zieht. Berger studiert an der renommierten New York University, spezialisiert sich auf Straßenfotografie und unterrichtet in den Sommern in einem Mädchencamp in New Hampshire. Sein Leben scheint perfekt, doch parallel dazu eskaliert die Kriminalität in New York. Ein Serienmörder ermordet die junge Cornelia, deren Fall jahrzehntelang ungelöst bleibt. Die Stadt versinkt in Chaos, Inflation und Gewalt. Die Polizei wird massiv gekürzt, und die Mordrate verdoppelt sich. In dieser düsteren Atmosphäre fürchten sich die Bewohner vor dem Serienmörder „Son of Sam“, der wahllos junge Frauen tötet. New York wird zur „Stadt der Angst“, und selbst Besucher erhalten Überlebensleitfäden. Die Episode endet mit einem düsteren Bild der gesellschaftlichen und moralischen Krise dieser Zeit.
[Music] Hello and welcome to LearnMoveX. A new episode, my name is Leonie Berge. My name is Inchitze. Leo, it's our last episode that we'll take the tour. Yes, and we're sitting here together in a hotel room in Mannheim. Hello Mannheim. We thought it was very short, so we managed to produce the tour. But no, that's why we've been through Germany for three weeks. Four weeks. I've seen so many German countries, because I know a lot of bar rooms. And a lot of hotels. A lot of hotels, actually. And some of my friends are in the zone. I'm often in Mannheim. There are always people who are in the middle of the road. In Mannheim, you always look like a guy. Or you've always said to yourself, yes. Once, I've been in my airport for two days. They weren't with me anymore. Then I've used the full ExyPower and posted it on Instagram. And they could be sent to the airport through a bar with the other one. So the ExyPower is really unbeatable. Maybe once in a while to describe how it's like sitting here in a typical, not spectacular hotel room. I hear Kaule-Zilts, who always tell you how to sit in a sweet room. And that's not what I'm supposed to say right now. But we're sitting here very gammly. No, it's not a hot hotel room. No, everything that we need is there. We're the gammly couple. We're also in Moscow, we're drinking a iced coffee. We're trying to get our life ready. I think for a hotel room, I've seen a lot of people here today. Is that one of the best I've ever felt? Yes. It's a nice big bed with a table. It's a table, it's all over the place. And I think it's a sound, I think, that's also called a "foreignd". Yes, that's what all of this is already working. But I'm very happy to be at home in a few days. And it was really nice to meet you all here. But now it's time to sleep in my bed. It can be that I'm at the end of the hot, hot bed. So I'm really clean. Yes, it can be that someone from the stage has to go to the morning and the morning. Where we have to go to the background and take a new partner. Because eventually you bought me this towel. No, it's already mega mega. I'm going to put it on your grave. I'm coming. I already said that I probably will be in the last tour after the day. I'm going to be happy and all people will be like this. Oh my god, it's so nice to see you. And I'm actually so happy. No, we're back. It's so cool. It's a very. toxic symbiosis of different feelings. So a general perception of heart, adrenaline, enthusiasm and joy to see you. I'm the best moment of the day, that's always the pause. So the pause between the two shows. So we're doing it in the whole story, always a short pause. Because I'm always so really nervous. Then it's like, oh god, they're all so nice. We're going to the stage. You have so many adrenaline and so on. That's always, you feel very, very relaxed. And the last moment is where you wait for the next morning. And it's mega. And so every evening it's like for the body like this. It's like a night's journey. And then what next day? And you know, okay, now you have to go to the next city. And today I have to go to the stage again. So we've already had the life. And then we're going to the next city. eine richtige Primetime des Serienkiller. Also Ted Bandi, der So-Dierkiller, Schalz-Mansen, Son of Sam, die Hillsides Strangler, Ed Kemper. Das sind alles bekannte Serienmörder, die wir hier bei Mottof X auch schon größtenteils gesprungen haben. Eigentlich haben wir über alle gesprochen davon. Ja, zumindest das ist ja heute zum Glück nicht mehr so. Ja, und viele Leute könnten jetzt auch denken, in 70er-Jahren gerade irgendwie in den USA hatten. Alle Angst, niemand traut sich mehr auf die Straße, viele junge Menschen lassen sich von diesem Psychoparten nicht einschüchtern. Sie ziehen trotzdem in die Städte, wo Son of Sam noch aktiver Feiernbespitabends und genießen in die. Ja, und einer dieser jungen Menschen ist John Berger. John Berger wurde in einer katholischen Familie geboren und er gehört schon immer so zu den coolen Kids, obwohl er sehr streng natürlich auch erzogen wurde. Er wurde sehr gemocht, er gehört in der Schule zu den Klassenbesten. Und auch jetzt ist er immer noch sehr bediebt und das vor allem bei Frauen. Schon Berger ist Anfang 20 als er nach New York zieht und er wäre einfach ein bisschen diese Stadt und das Leben dort genießen. Er möchte auch mal ein Foto von John Berger hochgeladen. Da ist er schon ein bisschen älter, aber wir können hier mal nicht weib euch einfach in Jungen vor. Ja, also John Berger hat eine Kamera in der Hand, weil das ist ja auch so ein großes Hobby, er fotografiert und glaublich gerne. Und er hat so Wurschiger Haare und ein sehr sympathisches Lächeln. Ja, sehr breites Lächeln und Grübchen, die entstehen, wenn er lächelt. Ich finde er sieht eigentlich selbstvoll aus, wie die perfekte Beschreibung von nicht das Mädchen von neben an, sondern der Mann von neben an. Mhm. Oder? - Ja, freundlich. Ja. Und er jetzt John jetzt Anfang der 70er-Jahre nach New York kommt, ist in dieser Stadt unglaublich viel los. Es gibt die große hippy-bewegung, die 68er-Rewolution. Woodstock, als es. Die ganze Luft ist einfach voll mit Rewylion. Es gibt viele junge Menschen, die nach New York strömen, und sie sind alle kreativ und sie wollen sich verwirklichen. Und das hat auch John vor. Bei seiner große Leidenschaft ist die Fotografie. Er träumt davon, an der Kunsthochschule der New York-Universität sein Master zu machen. Aber man muss sagen, diese Plätze sind sehr, sehr begehrt. Das könnte unter anderem auch daran liegen, dass hier eine sehr berühmte Persönlichkeit unterrichtet, nämlich der Rhesur Roman Polanski. Über den haben wir gesprochen. Diese Folge ist sowas wie so ein großes Klassentreffen von verschiedenen Leuten, die bei Motiv-Ex-Sons in den Folgen vorgekommen sind. Über Roman Polanski haben wir in Folge 20 gesprochen, als es über die Taten von Schalz-Manzen ging. Denn Roman Polanski war der Ehemann von Shannon Tate, die wiederum von Schalz-Manzen ermordet wurde. Genau, aber das ist jetzt bevor die Samoote passiert ist. Und Roman Polanski war ja auch ein sehr berühmter Regisseur. Und das haben auch viele andere berühmte Leute dort unterrichtet. Bei der Welt auch verurteilt dafür Gewaltiger. Also auch der Roman Polanski kennt man eine ganze Folge aufnehmen. Ja, das stimmt auch wiederum. Warte dieser Tate auch noch nicht bekannt. Und vor allem war ja diese Universität so sehr, sehr berühmt. Und man wollte dort unbedingt hin. Das versucht jetzt auch John. Aber das Problem ist, dass Studium hat bereits begonnen. Und eigentlich ist jetzt die Chance, noch einen Platz zu kriegen, das gleich null. Aber John geht jetzt in das Zulassungsberuhe der Uni. Und er setzt seinen ganzen Scham ein. Und er redet mit der Dozentin und redet mit ihr und erzählt ihr. Wie toller er ist, was er schon alles gemacht hat, zeigt ihr seine Fotografien. Und tatsächlich schafft er es, diese Dozentin zu überreden und er wird an dieser Uni noch angenommen. Und er verspricht die auch, was er sagt zu ihr, dass sie diese Entscheidung, ihn noch nachträglich ins Semester reinzulassen, dass sie diese Entscheidung nicht bereuen wird. Und tatsächlich hält er dieses Versprechen auch ein. Denn in fast jeden Kurs in der Beleg gehört John, steht zu den Noten besten. Und nach drei Jahren hat er der Studium jetzt mit Provo abgeschlossen. John lebt jetzt ein bestes Leben. Er hatte jetzt sein abgeschlossener Studium, er Job nebenher und er wohnt in einer sehr angesacken Gegend. Nämlich im Granage Willett, das ist ein Künstler-Fiertel in New York. Und eigentlich sogar auch ins Gesamtweltweit, eine der angesagtesten Gegenden zu der Zeit. John hängt hier jetzt in Cafés, in Bas und Theatern ab. Und er interessiert sich für Philosophie und Poetry. Dafür ist Grandage übrigens auch der perfekte Ort. Abends treten hier nämlich Poeten wie Ellen Ginsberg oder Gregory Korsow auf. Und die hört sich John an. Außerdem geht er auch viel Feiern. Im Granage Willett sind auch verschiedene Musiker unterwegs. Jimmy Hendrix hat hier ein paar Gicks gespielt. Bob Dylan ist aufgetreten. Simon und Gaffanke treten auf. Und es gibt verschiedene Jazz-Konzerte, zum Beispiel auch von Nina Simone oder Rock Blue Bands wie Velvet Underground. Und wenn er nicht gerade in Disco unterwegs ist und die nächste Durchfeiert, dann streift John in seiner Freizeit durch mein Hetten um zu fotografieren. Er hat nämlich eine große Leidenschaft. Das ist die Poetry-Fotografie. Und hier haben wir euch auch mal ein paar Fotos hochgeladen. Denn er hat sich vor allem auch auf die Fotografie von Frauen, auf der Straße spezialisiert. Das ist das Street-Fotografie. Und das sind wirklich alle möglichen Orte und Persönlichkeiten dabei. Also sieht man ja auch für den Fotos hier. Es ist mal im Park. Es sind unterschiedliche Typen an Menschen, die ja fotografiert. Vor allem halt auch junge Frauen auf der Straße, wie gesagt. Es sind aus sehr schöne Fotos. Also, man sieht auf jeden Fall seinen photographisches Talent auf diesen Bildern. Also die Frauen scheinen auch ihm sehr vertraut zu haben. Die Bilder wöcken sehr persönlich, was ja auch was Besonderes ist, wenn es um Fotografie geht. Er hat auch so ein Leitspruch bei seiner Fotografie. Er sagt nämlich, er kann jedes Mädchen, dass sich eigentlich nur durchschnittlich fühlt in ein paar Sekunden zum Modell machen. Ja, es ist natürlich auch eine Stadt, in die viele junge Frauen kommen, die Models werden wollen. Genau. Und es ist auch ohnehin sehr troubeleg. Und auch das ist ein Grund, warum John, wenn er jetzt nicht gerade irgendwie arbeitet oder der Fotografie nachgeht, eigentlich auch nach einer Auszeit in der Natur sehnt. Und so sieht er eines Tages eine Anzeige für ein Kunst- und Theatercamp. Dieses Kunst- und Theatercamp wird an einem See veranstaltet in der Nähe von New Hampshire und John beschließt sich dort als Lehrer zu bewerben. Und tatsächlich klappt es. Nach einem Telefonat hat er den Job. Und John unterrichtet ab jetzt jeden Sommer in dem Girlscamp. Und alle lieben ihn. Also, John ist einer der Lieblingslehrer im Camp. Er hat nämlich immer die besten Geschichten aus New York zu erzählen. Er kennt ja auch sehr viele Promis, er kennt sehr viele Leute. Er erlebt viel in meinen Hetten. Und das kann er abends am Lagerfeuer dann den ganzen Schülern im Camp alles so spannendes erzählen. Ja, das natürlich aufregende. Der Student aus der Großstadt aus New York, der jetzt in das kleine Süße in New Hampshire kommt. Und dort erzählt, was alles Aufregendes in der Stadt passiert. John lebt jetzt also sein Bestesleben. Also im Sommer ist er in New Hampshire am See und unterrichtet im Girlscamp. Und während der restlichen Zeit fotografiert er in New York. Zwei Jahre vergehen jetzt. Doch während John noch in seiner glücklichen Welt lebt, beginnt für andere in New York ein Albtraum. Es ist ein Samstag im Juni. Und es ist heiß und über 30 Grad. Bei dem Jungstart sanweit lehren Boostin klingelt das Telefon. Am anderen Meende ist die Mutter seiner Freundin. Und diese macht sich schreckliche Sorgen. Die kann ihre Tochter einfach nicht mehr erreichen. Und das, obwohl die beiden sich verabredet haben. Und ihre Tochter, die Cornelia heißt, die ist eigentlich so zuverlässig. Und die würde sich immer bei ihrer Mutter melden. Cornelia ist Dürdes, sie ist noch sehr jung und sie ist gerade erst nach New York gezogen. Und an diesem Tag sollte sie eigentlich mit zwei Freundinnen in ein neues Apartment ziehen. Cornelia ist eine sehr selbständige Frau, der es wichtig ist, ihre eigene Wohnung zu haben, obwohl sie ja mit Leon schon zusammen ist. Und es auch selber zu machen. Sie wollte diesen Umzug alleine machen. Und das Ding ist natürlich, dass es auch sehr viel Arbeit ist. Deswegen vermutet Leon jetzt einfach, dass Cornelia einfach nur sehr beschäftigt war. Aber Leon beschließt natürlich trotzdem nach Cornelia zu gucken, einmal um ihre Mutter zu beruhigen, aber auch weil er seiner Freundin helfen will. So macht er sich direkt nach der Arbeit auf den Weg zu Cornelia's Neume-Epartement. Als er klingelt, öffnet sich nicht die Tür. Und das ist jetzt das erste Mal, wo Leon ein komisches Gefühl kriegt. Er kommt einfach nicht in Cornelia's Apartment. Egal, wie doll er gegen die Tür himmert, wie oft er klingelt, niemand macht ihm auf. Und so geht Leon ein paar Seitenstraßen weiter, dass nämlich die Polizeiwache und er ist herzschaut an Wald. Also hat er auch einen guten Draht zur Polizei. Und so kommt zwei Polizisten mit ihm mit. Leon wartet jetzt vor der Haustür. Und während dessen klettern die Polizisten über die Feuerleiter in das Apartment von Cornelia. Und was die dort finden, lässt sie total sprachlos zurück. Cornelia liegt auf ihrem Bett. Sie ist tot, sie wurde misshandelt, vergewaltigt und mit ihrer eigenen Stromfose erwirkt. Auf ihrem Körper finden sich auch biswunden. Diese wären ja eigentlich sehr hilfreich, aber damals gab es noch keine DNA-Analyse. Deswegen kann die Polizei zumindest zu diesem Zeitpunkt nix mit den bisabdrucken anfangen. Was auffällig ist, es gibt keine Einbrussspuren. Das heißt, Cornelia muss den Täter gekannt haben oder ihn zumindest freiwillig in die Wohnung gelassen haben. Und damit steht für die Polizei jetzt natürlich auch der Hauptverdächtige fest. Das ist nämlich Leon. Die glauben, weil das ist ja oft so,
am wahrscheinlichsten, dass tatsächlich ein enger Bekannte der Täter ist, häufig der Freund. Und so glaubt jetzt erstmal die Polizei des Leon der Täter ist. Aber sie können ihm das nie nachweisen. Und so wird Cornelia's Mord die nächsten 40 Jahre ungelöst bleiben. Die Polizei lag aber die ganze Zeit falsch mit ihrer Vermutung. Es ist nämlich nicht Leon, der hinter dem Mord von Cornelia steckt. In Wirklichkeit, und das hat niemand zu diesem Zeitpunkt geahnt, hat ein Serie-Mörder Cornelia ermordert. Und das schlimmer ist, Cornelia wird nicht das einzige Opfer bleiben. Mit der Zeit fängt jetzt auch New York an, sich zu verändern. John Berger, der Fotograf verlässt New York jetzt Anfang der 70er Jahre. Er will reisen gehen und zunächst nach LA aufbrechen. Tatsächlich findet er LA aber auch dann ganz angenehm und bleibt dort länger als gedacht, nämlich sieben Jahre. Die Weltreise wurde dann doch nicht so richtig umgesetzt. Seem Jahre später möchte er aber zurück nach New York. Als er jetzt 1977 nach New York zurückkehrt, erkennt er die Stadt fast nicht mehr wieder. 1977 ist New York nämlich eine komplett andere Stadt. Vorbei ist das Vergnügen die hippiebewegung und auch die musikalischen EX mit dem Sode Jugendbewegung. Im neuen New York sieht es ganz anders aus. Und es kann man sich auch, glaube ich, heutzutage gar nicht mehr vorstellen. Es herrscht verbrechen, es herrscht Chaos, es herrscht Müll. In dieser Zeit bekommt New York in der Bevölkerung auch ein neuen Namen. Es wird nur noch die Stadt der Angst genannt, also City of Fear. Ich steh mir New York zu dieser Zeit ungefähr so vor, wie New York im Film "The Joker" dargestellt wird. Ja, es geht tatsächlich ein bisschen in die Richtung. Also wir haben uns auch für den Fall hier viele Videos aus der Zeit damals angeschaut und so. Und es ist unfassbar. Man erkennt New York als eine sehr dreckige, laute Stadt, eine sehr gefährliche Stadt. Es herrschen fast schon apokalypische Zustände. Überall brennt es. Es gibt Proteste, es gibt sehr hohe Inflation. Grund dafür ist die schlechte Finanzpolitik der Stadt wegen hoher Arbeitslosigkeit und steigenden Kreditzenzen und hoher Inflation versinkt New York nämlich in dieser Zeit in einer Krise. Und als Sparmaßnahme entlässt der Bürgermeister jetzt mehr als einsechsel, alle Beamtinnen und Beamten und darunter Tausende von Polizisten. Das ist natürlich der schlechteste Zeitpunkt, wenn die Stadt eh schon in der Krise ist. Genau. Und wenn die Kriminalthetestätstück verrückt spielt, dann dann weniger Polizei dort zu haben. Es ist vielleicht jetzt nicht gerade die beste Idee, denn durch die Kürzungen und die hohe Verschuldung bericht die Stadtverwaltung jetzt eigentlich komplett zusammen. Einige Viertel befinden sich im fortgeschrittenen Stadium des Verfalts, in Teilen von East New York, von Brooklyn oder auch der Bronx brennt es ab nun jede Nacht. Einstige schöne Wohnhäuser gehen in Flammen auf, angezündet von Junkies oder Randalierenden. Prostitution, Drogen, Banküberfälle, Hausbesetzer, Morde. In New York gibt es in dieser Zeit jede Form der Elegalität. Die Polizei ist durch die Kürzungen nicht mehr in der Lage, das Verbrechen richtig zu bekämpfen. Und es ist eigentlich auch nur eine Frage der Zeit, bis alles außer Kontrolle geredet. Das sieht man zum Beispiel auch an der Mordstatistik. Die Zeit der Morde in der Stadt hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt auf 1.700 im Jahr. Und es gibt eine schockierende Statistik, das einer pro 15 Einwohnern in New York schon mal angegriffen, überfallen, vergewaltigt oder tatsächlich am Mordet wurde. In dieser dystopischen Stimmung reagieren jetzt auch Filmschaffende. Vielleicht kennst du Linn oder ihr Exis auch den Film von Martin Scorsisi Taxi Driver. Der kommt in die Kinos in dieser Zeit und man sieht darin auch eine extrem dreckige Version von New York in einer sehr dystopischen Welt und es fängt die Stimmung sehr gut ein. Überall werden in der Stadt auch Pornow Videotheken und Kinos beworben, das ist auch eine Erscheinung in dieser Zeit. Weil die Menschen irgendwie fliehen wollen aus dieser Welt oder wie ja, so brauche ich. Vielleicht hat das irgendwie ein Zusammenhang, aber ich glaube, steht so ein bisschen auch für die, das es so verkommen, zweist du, dass die Moral und die Gesellschaft so ein bisschen nachlässt. Das ist auch ein Grund, warum sich die einzige First Lady, Jackie Kennedy in einem Brief an den Bürgermeister wendet und sie schreibt er folgen. Es ist nicht grausam, unsere Stadt nach und nach sterben zu lassen. ihrer stolzen Denkmela beraubt, bis nichts mehr von ihrer Geschichte und Schönheit übrig ist, um unsere Kinder zu inspirieren. Wenn sie nicht von der Vergangenheit unserer Stadt inspiriert werden, woher sollen sie dann die Kraft nehmen, für ihre Zukunft zu kämpfen? Und was auch sehr schockt ist in dieser Zeit, es sieht hat Sache, dass ein Serienmörder hier aktiv ist, ändert sich nur der Son of Sam und schreibt verstörende Briefe an die Presse und Polizei und kündigt dort weitere Mordern. Sie hat auch einen Fall, die überdem ich schon mal eine Folge gemacht habe. Ich glaube, es ist auch einer der gruseligsten Serienmörder, über die wir meiner Meinung nach gesprochen haben. Weil der Son of Sam ja total wahrlos einfach Menschen erschossen hat und vor allem junge Frauen mit brauen Harnen. Und ganz eine Massenpanik, Frauen haben sich die Haare gefärbt, weil sie nicht zum Opfer-Typ von Serienm hören wollen. Und dann hat der Son of Sam ja noch superguselige Briefe geschrieben. Ja, das ist schon heftig, dann weiß du, er hat ja auch so angekündigt, wann es wieder passieren könnte und natürlich geht dann niemand auf die Straße, weil alle Angst kriegen. Ich weiß nicht, Linn, was du schon mal in New York? Ja. Also das New York in dem es war, hat aber nix mit dem New York zu tun, von dem duker als Spist. Ja, und das finde ich das heftige und ich habe noch ein anderes Beispiel, wie anders die Stimmung damals war. Werst du 1977 nach New York auf Logen, dann hätten dich dort Polizistinnen und Polizisten empfangen und ihre Flugblätter verteilt mit einem sogenannten Survivalguides. Und den würde ich dir mal kurz vorlesen und zwar steht auf diesem Survivalguide folgendes. Willkommen in der Stadt der Angst. Unter diesem Titel ist dann einfach ein vom Totenkopf auf dem Kavar zu sehen und ein Untertitel noch vermerkt. Ein Survivalguide für Besucher der Stadt New York. Bis sich die Dinge ändern, halten sie sich von New Yorks, hätte ich fern, wenn sie können. In diesem Survivalguide befinden sich jetzt verschiedene Richtlinien, neun, genauer gesagt. Und diese Richtlinien sollen Besuchern helfen, die Stadt lebendig und mit unversehrtem Eigentum wieder zu verlassen. Die Richtlinien gleichen einem Albtraum, also man kennt das eigentlich nur aus Städten, wo Bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, weil es sind folgende Empfehlungen. Ja, ich glaube, du musst die mal vorlesen, weil sowas habe ich noch nie gehört, dass Leute so was aushandeln. Bewegen sie sich nicht aus dem Stadtzentrum von Menetten heraus. Bonutzen sie unter keinen Umständen die ubern. Gehen sie nach sechs Uhrabends nicht mehr aus dem Haus. Um klar man sie ihre Taschendeöffentlichkeit fest mit zwei Händen. Verstecken sie Gegenstände im Auto, anstatt sie dem Hotel-Trisor anzuvotrauen. Hotelüberfälle sind nahezu unkontrollierbar geworden. Vermeiden sie Gebäude, die nicht vollständig brandsicher sind. Versuchen sie ein Hotelzimmer in der Nähe der Feuertrapet zu bekommen. Also wirklich, what the fuck? Das ist ja wirklich, wenn du das am Flughafen aushanden nix ist, ist ja ungefähr so, bitte fliegen sie sofort wieder weg. Also nur so, dass du so geschlugt kriegst. Ich liebebekommen als ein Survival-Gate. Der macht ja nur Angst. Aber es gibt ja viele Leute, die sich davon auch nicht einschüchtern lassen. Die zum Beispiel schon lange in New York gewohnt haben oder die Verwandte dort haben. Eine von ihnen ist Ellen Huber. Ellen Huber ist 23 Jahre alt. Sie hat hohe Wanknach und dunkle Haare und eine sehr heiterere und beschwerte Art. Ellen kommt aus einer Hollywood-Familie. Ihr Vater besitzt einen der legendärsten Clubs Hollywoods. Und deswegen ist Ellen auch in einer sehr schicken heiße Side-Hiblase aufgewachsen. Ellen selbst hat Biologie und Musik studiert und sie ist musikalisch auch sehr begab. Sie ist pianistin und angehene Orchester-Deregente. Ellen's Eltern sind geschieden und ihrem Mutter ist damals zu ihrem neuen Freund nach New York gezogen. Und Ellen war immer viel bei ihr zu Besuch, hat New York sehr geliebt, und so beschließt Ellen mit 23 Jahren ihrer Mutter zu folgen. Ellen hofft, in New York ihre Musikkaire nachgehen zu können. Es ist jetzt ein heißer, sticiger Montag in Manhattan. Die Temperaturen sind über 30 Grad. Ellen hat frei und geht jetzt zur Stadtbibütig. Ellen ist nämlich neu in der Stadt und muss sich hier auch noch so ein bisschen zu recht finden. Und sie freut sich total, als sie ein netter junger Mann auf der Straße anspricht. Erst einfach Schamand und wirkt sehr sympathisch. Und so beschließt Ellen sich mit dem Mann abends zum Essen zu verabreden. Sie geht jetzt einkaufen, besorgt noch was, weil sie will nämlich für diesen Mann kochen. Und dann geht sie nach Hause. Abends ist sie später auch noch mit einer Studienfreundin verabredet. Aber davor wird jetzt noch dieser Mann, und die beiden haben sozusagen ein Date. Zurück in der Wohnung stellt Ellen jetzt die Tüten auf dem Küchentresen ab. Die zieht sich die Schuhe aus und sie schaltet den Fernseher ein. Wenig später klappt es an der Tür. Ellen ist verwirrt. Wer ist das? Sieht eigentlich dem Mann gesagt, dass er erst viel später kommen soll. Sie geht jetzt hin. Und die Wohnung damals in New York haben immer so kleine Kucklöcher an. Und dort schaut sie durch. Dort sieht sie den Mann.
stehen. Sie freut sich und sie denkt sich, vielleicht hat er einfach die Zeit verwechselt. Sie öffnet also die Tür und lässt den Mann hinein. Genau zu dieser Zeit erreicht jetzt das Chaos, von dem Duja eben schon Leo erzählt hast, in New York sein Höhepunkt. Dann plötzlich geht in der Stadt die niemals schleift, die im Chaos versinkt in der kriminelle und serienmöder unterwegs sind, der Strom aus. Und es herrscht jetzt vollkommen Nütungelheit. Der Tag wird später nur das große Blackout genannt. In der Nacht, vom 13. auf den 14. fällt in ganz New York um 20. oder 30 der Strom aus. 24 Stunden lang müssen die Menschen jetzt ohne Strom, ohne Licht und ohne Aufzüge aussahren. In dieser Nacht gibt es über 100 Bremde, Tausende an Autos werden gestohlen und Geschäfte ausgeraubt. Bis die Lichter wieder angehen sind 1.600 Geschäfte beschädigt oder zerstört worden und es gibt auch einige Menschen, die dieses Chaos sehr genossen haben. Unter anderem ein serienmöder, von dem niemand weiß, dass er in dieser Stadt unterwegs ist, er nutzt die Anarchie aus für seine eigenen Ziele. Am 15. Juli kährt dann wieder Normalität ein und die Polizei hat jetzt mehr zu tun denn je. Sie müssen jetzt extrem viele Anzeigen und Vorfälle der letzten 24 Stunden abarbeiten, denn es war ein Riesenchaos und total viele Leute müssen jetzt irgendwas der Polizei melden. In diesem ganzen Chaos geht eine bestimmte vermissten Anzeige erst mal unter. Eine Mutter hat sich gemeldet und sie sagt, dass ihre Tochter seit dem 15. Juli spurlos verschwunden sei. Ihre Tochter antwortet auf keine ihrer Anrufe mehr und habe auch das Abendessen mit einer Freundin verpasst. Seitdem gab es dann kein Lebenszeichen mehr von ihr. Für die Polizei steht in diesem Riesengroßen Chaos recht schnell fest, das muss ein weiteres Opfer vom Son of Sam gewesen sein. Denn die junge Frau, sie heißt Ellen, passt perfekt in sein Beuteschema. Sie ist jung, hat braune Haare und ein Mittelscheitel. Sie nehmen also quasi die Akte Ellen und packen sie zur Akte Son of Sam, den sie ja suchen mit einer ganz großen Sokoeinheit und auch ein bisschen rutinemäßig schicken sie jetzt zwei Beamnte zu Ellen's Wohnung. Diese beiden Beamten klopfen jetzt an der Wohnungstür an, erhalten aber erst mal keine Antwort. Sie verschaffen sich jetzt an, anderweitig ein Zugang zur Wohnung und finden nichts ungewöhnliches vor. Also es gibt keine Spuren, die einen Kampf symbolisieren, es gibt keine zerbrochenen Gläser, es ist nichts dort, eigentlich ist alles wie immer. Die Frau namens Ellen scheint einfach verschwunden zu sein. Aber dann bemerkt einer der Beamten ein Kalender an der Wand. Auf dem Kästchen vom 15. Juli, also dem Tag, an dem Ellen verschwunden ist, steht eine einziger Termin, der Eintrag lautet John Berger, Fotograf. Aber das ist ja unser nette John Berger vom Anfang, was hat der denn damit jetzt zu tun? Ja, Leo, das kann ja nicht sein. Also unser netter Kunststudent, das her ganz, das her ganz merkwürdig. Was hat denn der jetzt damit zu tun? Ja, was der damit zu tun hat, das hinterfragende Polizei jetzt tatsächlich gar nicht so wirklich. Eine Befragung gibt es, da wird John Berger halt schon auch gefragt, hey, haben sie Ellen an dem Tag gesehen, wissen sie, wo sie hin abgehauen sein könnte. Aber John Berger beantwortet alle Fragen ganz freundlich und sagt, er hat Ellen getroffen, aber dann auch wieder bei der Wohnung abgesetzt. Und so ist John Berger aus dem Rennen der Verdächtigen. Die Polizei macht jetzt recht wenig, sie sind nach dem Blackout einfach extrem überfordert. Ellen's Eltern möchten, aber natürlich, dass irgendwann nach ihrer Tochter sucht, die Tochter ist einfach weg, ihre Sachen sind alle noch in der Wohnung, aber sie ist unauffindbar. Und so engagieren die Eltern jetzt ein Privatdetektiv. Dieser ist sich im Gegensatz zur Polizei jetzt doch aber ziemlich schnell sicher. John Berger muss irgendein etwas mit Ellen's verschwinden zu tun gehabt haben. Die Eltern geben jetzt zusammen mit dem Privatdetektiv anzeigen in einer Zeitung auf, wo noch ihrer Tochter gesucht wird und kleben auch handgeschriebene Plakate mit einem Foto von Ellen überall in New York, an Kiosk, an Wände in der Stadt und Suchen nach der Tochter. Ein Jahr lang dauert diese Suche. Das ist so schrecklich. Ein Jahr lang wissen die nicht, was passiert ist. Sie fragen immer wieder bei den Freunden von diesen mysteriösen Fotografen nach, ob irgendwas an dem auffällig ist. Sie befragen mehr als 200 Personen, die John Berger kennen. Und sie erfahren schon auch so ein paar merkwürdige Dinge tatsächlich. Zum Beispiel erfährt der Privatdetektiv, dass John Berger zwar schon sehr, sehr viele Frauen fotografiert hat und diese Fotos auch dann sehr schön geworden sind. Aber wie wir dieser Frauen berichten, dass er sobald sie nein sagen wollten, sehr auftringlich wurde. Also schon sehr pushy war das. Er wollte unbedingt Entschuting mit ihnen machen und hat kein Nein akzeptiert. Und auch eine Freundin von Ellen berichtet, dass auch John Berger bei ihr sehr, sehr gedrängt hat. Ellen beschreibt die Freunden. Es ist einfach ein sehr höflicher und gutmütiger Frau gewesen und deswegen hat sie sich dann auf dieses Shooting und dieses Mittagessen eingelassen. Aber sie hatte kein gutes Gefühl dabei. Und noch eine Sache erfährt der Privatdetektiv, nämlich, oder dass es so ein bisschen merkwürdig, dass John Berger auch manchmal in offiziellen Dokumenten ein anderen Namen angibt. Er beschreibt sich nämlich nicht immer als John Berger. Manchmal nennt er sich auch John Burger. Das klingt das erstmal wie so Jogh, ne? Das klingt wirklich so, als hätte er in so ein Burger Laden gesessen und war so, "mhm, welchen Namen könnte ich mir noch geben?" John Burger. Genau, so, "mhm, ich möchte meine Comedy-Karriere starten." Vielleicht ist das ein guter Name für mich und damit sorg' ich für ein paar Lacher. Das komisch ist nur, er gibt diesen Namen auch wie gesagt, in offiziellen Dokumenten an. Also nicht einfach bei Freunden auch in irgendwelchen Dokumenten bei der Uni und so. Und das wiederum ist schon ein bisschen merkwürdig. Außerdem erfährt der Privatdetektiv auch eine Sache, die ihn sehr beunruhigt, nämlich vom Lieblingsort von John Berger. Der Lieblingsort des Fotografen ist nämlich das Ufer des Hudson Rivers im Norden von New York, denn es sei dort sehr abgelegen, sehr naturbelassen und man könnte sich dort laut John Berger die Sonnenuntergänge schön anschauen. Das natürlich ist keine gute Nachricht, das ist eine Gegend, die so abgelegen, dass die Polizei natürlich auch dort nie nachgeschaut hat und daraufhin durchkämmen jetzt Suchtruppst, die Ellen's Familie engagiert, Monate lang die Gegend dort. Und tatsächlich finden sie auch nach über einem Jahr etwas, dass die böse Vermutung der Familie bestätigt. Unter einem Fasen finden die Helfer eine Leiche. Die Leiche ist mittlerweile verwäß, dies bloß noch ein Skelett und an den Fingern des Skelett kann man aber zwei Ringe feststellen, man kann außerdem auch noch eine Haarspange und Unterwäsche finden, alles Dinge, die Ellen gehört haben und noch etwas extrem verstörendes wird gefunden. Am Bein des Skelett finden sie eine Fußfessel. Das heißt, der Mörder von Ellen hat ihr Hüst wahrscheinlich Todesqualen zugefügt. Und damit ist zumindest diesem Privatdetektiven und Ellen's Familie, also mittlerweile klar, John Berger ist auf kein Fall der Jahr, für den er sich Anfangs ausgegeben hat, sondern ein Kauser-Mörder. Aber die wahre Identität von John Berger wird sich jetzt bald aufklären. Und zwar von zwei kleinen Mädchen. Diese befinden sich in diesem Sommercamp in New Hampshire und laufen jetzt gerade im Regen zu einem Post-Berroh, um ein paar Briefe an ihrer Eltern zu schicken. Unterwegs fängt es an, in Sturmen zu regnen. Also dieser Niese gegen wird jetzt richtig heftig. Und die beiden kämpfen sich über den Matschigen Waldweg. Die verbringen den Sommer in diesem Sommercamp. Und zwar nicht nur irgendein Sommercamp, es ist das Sommercamp, indem auch John Berger als Lehrerarbeit. Die beiden Mädchen wollen Postkarten an ihre Familien verschicken. Die Poststelle ist nicht weit entfernt vom Camp und die Mädchen vertreiben sich die Zeit, indem sie jetzt über die Erlebnisse des Sommer sprechen. Sobald sie angekommen sind, regnet es draußen noch doll an. Deswegen entscheiden die Mädchen jetzt, in dem Postgeschäft zu bleiben und zu warten, bis der Regen wieder aufwört. Als sie beiden Mädchen in diesem Post-Berroh warten, es ihnen langweilig. Und so beginnen sie jetzt, sich die verschiedenen Aushänge anzuschauen. Und damals gab es eine ganz bestimmte Sache, die in Post-Berrohs aushängen, nämlich die FBI-Mustwandelliste. Die beiden Mädchen gehen jetzt über die verschiedenen Plakate und machen sich über die Straftäter lustig. Als sie dann auf einmal ein bekannte Gesicht entdecken. Die Mädchen können es kaum glauben. Einer der gesuchten Straftäter, mit dem Namen Rodney Alkaller, sieht genauso aus wie ihr Kunstwerer, John Berger. Die beiden Rennen jetzt zurück ins Camp, die sind total entsetzt und sie melden, die Entdeckung sofort bei einem Aufseher. Also dieser Lehrer ist es jetzt also sicher, John Berger ist gar nicht schon Berger, sondern eigentlich dieser gesuchte Rodney Alkaller und um zu verstehen, was hier gerade passiert ist. müssen wir uns gemeinsam jetzt auch mal dieses
most wanted Plakat genauer anschauen. Man sieht darauf nämlich ein Bild, man sieht auch verschiedene Namen, also viele verschiedene Alias und da steht zum Beispiel Rodney Alkaller, da steht aber auch ganz viele andere Namen John Burger zum Beispiel ist auch dabei, also es zeigt auf jeden Fall schon mal, dass er seine Identität sehr oft gewechselt hat. Man kann außerdem auch lesen Student in Cinematography, also es ist ein Student von der Cinematografie. Also Fotografie und Film. Genau. Und hier steht auch noch, dass er wahrscheinlich schulterlange Haare hat, dass er eher casual gekleidet ist und dass er auch spanisch fließend spricht. Also es passt schon auch so unserem John Burger. Außerdem steht hier etwas, was natürlich jetzt auch diesem Lehrer und den Mädchen große Angst gemacht hat. Hier steht nämlich Achtung. Alkaller hat offenbar ein achtjähriges weibliches Opfer geschlagen, mit einer Eisenstange. Berichten zur Folge ist er ein Beschäubungsmittelkonsument und hat in der Vergangenheit eine Waffe benutzt. Er gilt als sehr gefährlich. Das sind die Infos, die wir zumindest schon mal über diese Suchplakat erhalten können und das weiß jetzt auch der Lehrer aus dem Camp. Er informiert ziemlich schnell die Polizei, die ist jetzt auch recht schnell vor Ort, denn tatsächlich suchen sie Rotten Eikaller für dieses Verbrechen schon sehr, sehr lange. Was ist hier also passiert? Um das immer aufzuklären, müssen wir uns ein Tag im September 1968 anschauen. An diesem Tag spricht Rotten Eikaller ein achtjähriges Mädchen namens Tally auf dem Sunset Boulevard in Hollywood an. Er verspricht der kleinen Tally, dass er ihr ein wunderschönes Bild zeigen möchte, wenn sie mit ihm mitkommt. Zum Glück beobachtet aber ein Mann das Ganze und er findet es sehr auffällig, dass ein fremder Mann zu einem Mädchen hingeht und das Mädchen danach ihm folgt. Er verständigt jetzt die Polizei, aber er macht noch etwas anderes, das finde ich so so bemerkungswert, er verfolgt Rotten Eikaller und das kleine Mädchen bis zu ihm nach Hause, weil er halt die Angst hat, dass die Polizei zu spät da sein kann. Als er sieht, dass das kleine Mädchen in Rotten Eikaller Haus reingeht, rennt er zu Haustür und Hammerdorgegen. Außerdem kommt jetzt auch die Polizei endlich und als sie jetzt versuchen die Tür von Rotten Eikaller aufzubrechen, finden sie das Mädchen einer Blutlache auf dem Boden. Über ihrem Hals liegt eine Hante, welche Telli die Luft abschnürt. Tatsächlich können aber Gott sei Dank ein Polizist und jetzt auch ankommende Notärzte Telli noch retten. Das ist natürlich was die Polizei jetzt weiß über Rotten Eikaller oder John Berger und das zeigt ihn ja, dass dieser Mann mit dem sie es zu tun haben, hochgefährlich ist. Also wenn jemand so was ein klein Mädchen angetan hat, dann kannst du den ja gar nicht einschätzen und du kannst gar nicht wissen, was tut dir sonst noch so. Die Polizei versucht jetzt auch mehr über Rotten Eikaller rauszufinden, die machen auch eine Persönlichkeitsanalyse und sie kommen zu dem Ergebnis bei Rotten Eikaller handelt sich um ein Psychopathen. Ihr müsst euch vorstellen, Psychopathen sind völlig anders als normaler Menschen. Ein Psychopath sieht zwar vielleicht aus wie du oder ich oder irgendjemand auf der Straße, also man erkennt diese Person nicht unbedingt sofort, aber es sind Eigenschaften, die ihn sehr gefährlich machen. Psychopathen sind oft auch sehr mächtige Menschen, weil macht es ihnen sehr wichtig und vor allem macht über andere Menschen. Sie wollen Menschen wie Marionetten steuern können und sie dann schockieren, wenn sie ihre Maske ablegen. Es gibt verschiedene Merkmale, an dem man einen Psychopathen erkennen kann, zum Beispiel ein sehr oberflächlicher Scham, jemand, der sich sehr gut ausdrücken kann, der auch so ein bisschen das Gefühl hat, wenn er in den Raum kommt, dass alle Leute gleich so sind, so "Wow", also eigentlich Leute, die eher sehr auffallen und als sehr kallasmatisch gelten, dann ein überhütes Selbstbild oder ein ausgeprägter Nazismus. Also wir gehen eigentlich jetzt gerade fast eine Checkliste durch, Leute. Vor allem. Ihr da unterleutet oder jemanden kennen. Oder mal eure exfreundene Abchecken. Oder eure Chefs sind tatsächlich sehr viele Psychopathen, Psychopathen in der Chef-Etage, wohin gegen Soziopaten eher im Gefängnislanden. Also falls ihr immer gucken wollt, was passiert bei der Arbeit so, wir machen eine kleine Checkliste mit euch. Nämlich, was auch dazu gehört, es kann auf das Lügen und Manipulation anderer Menschen. Das ist eine Lieblingsbeschäftigung vom Psychopathen, durch in ausgeprägten Nazismus und ihre absolute Empathielosigkeit. Neigen sie außerdem dazu, dass sie nichts dabei fühlen, wenn andere Menschen schmerzen haben. Sie empfinden außerdem keine Reue und leben gerne auf Kosten anderer. Und sie sind schnell gelangweilt und sind immer auf der Suche nach einem neuen Kick. Das Rodney also ein Psychopath ist und hochgefährlich. Zu dem Schluss kommt jetzt auch das FBI und sucht ihn deswegen. Und jetzt landet der Fall auf dem Schreibtisch von einem speziellen Mann, den wir bereits aus der Mord auf ex-geschichte kennen. Sein Name ist Steve Hodell. Vielleicht klingelte irgendwas bei euch. Vielleicht auch nicht. Es ist schon auch ein bisschen lange her, dass wir was die Hodell geredet haben. Aber wir haben nicht nur in einer Folge über ihn gesprochen, sondern sogar in zwei. Denn tatsächlich kommt Steve Hodell in der Folge vom Sodia Killer vor und in der Folge der Black Dalia. Denn er behauptet bei beiden Bällen, dass sein eigener Vater die Morde begangen hat. Also Steve Hodell hat vielleicht nicht zu einem mega Gute Verhältnis zusammen eigenen Vater. Ich glaube auch nicht. Also er denkt wirklich, dass der Sodia Killer sein Vater gewesen sein könnte. Er kann es die Amn bis hin inlichkeit. Wir laden euch noch mal ein Foto auf Mord auf ex zu hoch. Im Fall von Rodney Eikaller ist er sich aber aus, namensweise sicher, das war nicht sein Vater. Er möchte Rodney Eikaller jetzt finden und für diesen Fall haben wir auch mal die Hodell zusammengearbeitet und lassen ihn einfach mal selbst zu Wort kommen. Und die Hodell hat gerade erzählt wie sein erster Eindruck von Rodney Eikaller. Dass er ihn für sehr gut aussehen, empfunden hat, sehr klub und auch noch sehr jung. Und er zählt auch, dass er schon schnell gemerkt hat, dass irgendwo aber auch eine dunkle Seite war. Das Rodney Eikaller in der Lage war vor allem junge Frauen zu manipulieren und dass er ihn immer dieses Story gesagt hat. Ich möchte dich fotografieren und dadurch die Frauen dazu bekommen hat, dass sie ihm vertrauen. Steve Hodell sagt außerdem, dass Rodney Eikaller von außen sehr charmant war, aber in der In-Drin-Entwurigkeit ein Monster war. Und dass er deswegen auch keine Zweifel hatte, dass Rodney Eikaller noch weitere Verbrechen beginn wird und noch einmal töten wird. Steve und seine Kollegen suchen Rodney Eikaller jetzt. Sie wissen jetzt auch seine zweite Identität und als sie ihn dann auffinden können im Theatercamp wird er direkt von ihn verhaftet und nach Los Angeles gebracht. Ihr wird er jetzt erst mal ins Gefängnis gesteckt. Sie möchten ihm jetzt den versuchten Mord Antelli nachweisen und man könnte ja jetzt hoffen, dass er sehr lange im Gefängnis bleiben wird für den Mordversuchten Mord an einem achtjährigen Mädchen, die nur durch Zufall überlebt hat wegen der Zivilkourage dieses Passanten, der alles mitbekommen hat. Es gibt aber jetzt ein großes Problem und das ist auch extrem tragisch und man kann es sich eigentlich auch nur erklären durch den sozialen Druck in dieser Zeit, denn Tally's Familie hat nach diesem Verbrechen das Land verlassen und auf gewisse Art und Weise schämen sie sich für die Tat. Also sie sind zurück nach Mexiko gegangen und möchten mit diesem Vorfall nichts mehr zu tun haben. Sie entscheiden sich auch dagegen, das vorgericht ausgesagt wird. Einerseits, weil sie sich schämen, das wird Tally irgendwann später dann bestätigen, andererseits weil sie Tally auch nicht retraumatisieren wollen und deswegen entfällt die Hauptzeugen dieses ganzen Verbrechens. Staatsanwaltschaft beschließt jetzt ein Deal mit Rodney zu machen, er wird nur für den Kindesmissbrauch angeklagt, nicht aber für den versuchten Mord. Dinger ist, zu diesem Zeitpunkt war es aber auch so, dass man in Kalifornien für Missbrauch eine unbestimmte Zeit bekommt, welche dann von dem Parole Board festgelegt wird und je nachdem, wie man sich im Gefängnis verhält und ob sie glauben, dass der Gefangene zurück in die Gesellschaft kern kann, wird man wieder entlassen. Und so darf Rodney Eichhler auf Bewährung draußen bleiben. Ja, so verrückt. Es ist falsch, einfach nur falsch, weil dieser Mann hat einfach ein Fremdesmähchen angegriffen, natürlich versucht er es nochmal. Und das passiert auch, und zwar am 13. Oktober 1974. Hier ist Rodney Eichhler in einem Shoppingcenter unterwegs, auch wieder in der Nähe von LA und hier trifft er auf die achtjährige Julie. Julie wartet eigentlich auf den Schulbus, außerhalb des Shoppingcenters, aber Rodney gabelt sie auf und sie stimmt zu mit ihm mitzufahren. Er bringt sie aber nicht nach Hause und auch nicht zur Schule, sondern zu einer Clippe am Handtinken Beach. Hier zwingt er die achtjährige Julie jetzt einen Joint zu rauchen, den er mitgebracht hat. Und als sie dann will, um versucht zu fliehen, da streiten die beiden laut und er nötigt sie noch dazu bleiben ein paar.
Ranger bekommt das Ganze aber mit. Dieser Park Ranger geht jetzt zu Rodney Eichhaller und der kleinen Julie vor allem weil er irgendwie auch glaubt, dass es sich gerade hier um zwei Jugendliche handelt, die ohne Lobdrogen nehmen und durch den Marihuana-Geruch den er jetzt mitbekommen, besteht sich seine Vermutung auch. Rodney erzählt dem Ranger aber jetzt, dass die beiden Freunde sind, sie waren nur Wanderen und wollten jetzt an dieser Clipper eine kleine Pause machen. Julie versucht verzweifelt währenddessen dem Ranger die Ware geschichtet zu erzählen, aber der glaubt ihr nicht und verhaftet die beiden erst mal wegen Drogenmissbrauch. Und jetzt, Leute haltet euch fest, kommt Rodney Eichhaller tatsächlich ins Gefängnis, aber nicht wegen Kindesmissbrauchs oder Versuchtervergewaltigung oder Versuchten Mordes, sondern wegen dem Besitz von Marihuana. Das ist so krass, weil die auf der Wache eigentlich herausfinden was er vor schon getan hat. Also die finden das Verbrechen von Telly heraus und trotzdem verurteilen die Polizisten ihm jetzt nur für den Besitz von Marihuana. Das ist absolut krank. Das ist was richtig falsch und was sich auch sehr falsch anfühlt ist die Tat Sache, dass der Resezialisierungsgedanke groß war in Amerika und in dieser Zeit vor allem und deswegen nach nur vier und dreißig Monaten Haft Rodney Eichhaller wieder freigelassen wird. Die Morde hören jetzt aber nicht auf ganz im Gegenteil, immer wieder verschwinden junge Frauen, junge Mädchen, so z.B. auch die 18-jährige Jill Barkond. Diese Fert, per Anhalter, bei dem fremden Mann mit am 10. November 1977. Einige Tage danach wird in den Hollywood Hills dann aber ihre Leiche gefunden. Und es ist schrecklich. Die Leiche wurde entstellt, sie ist grotesque angeordnet, so schlimm, dass einer der Polizisten der zuerst am Tatort war, nach diesem Anblick der Leiche drei Tage erst mal nichts mehr essen wird. Die Frau wird dann, weil man ihre Identität er später verstellen kann, erst mal Jane Doh 95 genannt. Also es gab noch fünf oder andere Frauen leichen, die in dieser Zeit in Los Angeles aufgeklärt werden mussten, deren Identität. Es gab noch keine DNA-Analyse zu diesem Zeitpunkt und auch eine öffentliche Suche bringt erst mal nichts. Die Polizei hat aber schnell eine Vermutung, was dahinter stecken kann, denn es gibt zu dieser Zeit eine Gruppe an Tetern bei Kosons. Diese Bekannt sind, die Hillsides-Drailer sind zu dieser Zeit in Los Angeles aktiv. Auch ob er die haben, bechleit mich schon mal eine Mod auf Exfolge gemacht. Könnte euch auf jeden Fall mal anhören, wenn ihr mehr zu den Hillsides-Drailer erfahren wollt. Und im Suche der Ermittlung stellt sich jetzt heraus, das Opfer kannte ein anderes Opfer der Hillsides-Drailer. Deswegen dept man jetzt die Vermutung aus, dass Dühl eigentlich auch von den Hillsides-Drailer ermordet wurde. Aber die werden dann gefasst. Die Polizei liegt jetzt in Hillsides-Drailer und Fotos von den Opfern vor. Und diese Situation ist jetzt total absurd. Weil die Hillsides-Drailer schauen sich diese Fotos an. Und das Foto der Leiche von Jill ist das aller schlimmste. Genau auf dieses Foto zeigen wir jetzt darauf und sagen, diese Frau haben wir nicht ermordet. Und so weiß die Polizei, da draußen ist noch jemand, der ist noch raus am Unterwegs als die Hillsides-Drailer. Und nachdem die Vorfälle sich heufen und auch sich die Vodell nochmal meldet, der ja schon mal auf der Suche war nach Rodney Eichhalla, da realisieren sie, dass auch Rodney Eichhalla vielleicht etwas verdächtig sein könnte. Sie vermuten jetzt ziemlich schnell, dass es sich bei Rodney Eichhalla um einen Serienmörder handelt, der auch nicht nur in L.A. Frauen umgebracht hat, sondern auch in New York. Und das auch Ellen, von der wir euch am Anfang erzählt haben und Cornelia Opfer von Rodney Eichhalla geworden sind. Das heißt, diese Person, von der wir am Anfang gesprochen haben, die in New York unterwegs weil es das Chaos ausgebrochen ist, das könnte niemand anderes als Rodney Eichhalla gewesen sein. Die Polizei muss es nur noch beweisen und sie muss ihm vor allem auch noch finden und verhaften. Rodney Eichhalla ist nämlich jemand, der immer wieder seine Identität wechselt und so immer wieder der Polizei inkommen kann. Und so verschwinden weitere Frauen und weitere Leichen werden aufgefunden. Die Frage ist natürlich, warum macht jemand sowas? Die Leichen sind grauenhaft zugerichtet und man kann nicht so richtig verstehen, warum begeht jemand so schlimme Taten, warum begeht Rodney Eichhalla jetzt so schlimme Taten? Und wir haben da ja auch schon öfter bei Mod of Extruba gesprochen. Es gibt ja diese Theorie der McDonald's-Reale. Das Kinder, die später zu Serienmördern werden schon sehr früh Warnsignale aufzeigen. Also das die zum Beispiel Feuer legen, dass die Bednessen noch über das Alter von 12 Jahren hinaus und dass die Tiere querlen. Und wir wollten natürlich wissen, gab es vielleicht solche Warnsignale auch schon bei Rodney Eichhalla. Und darüber haben wir mit einem Mann gesprochen, der in diesem Fall sehr, sehr wichtig sein wird. Es ist nämlich der Staatsanwalt, der versucht jetzt Rodney Eichhalla zu finden. Und wir haben diesen Staatsanwalt gefragt, ob er uns erzählen kann, wie Rodney Eichhalla's Kindheit war und wie er vielleicht zu dem Menschen geworden ist, der er am Ende war. Number 1, Radio-Cala, hit a genius level IQ. He was charming. He was handsome in high school. He was socially successful. He was a Letterman für his high school cross country team. He ran for city track. He was on the Yearbook Committee. So he was a hit, he had people that loved him in his home. His older brother actually graduated from West Point and went to Vietnam and came back with War Hero. And he's, he had a very successful family and he had people who loved him and he was never abused. As a Murphy, had you got to find this exact? His first was Rodney Eichhalla, a verstecktes Genie. He had a high level IQ, he was a man and in high school he was well-seated. He was socially successful and he was a mid-lead of high school team at Cross Love. He loved the city's championships. He was a mid-lead of the Yearbook Committee. He had people that loved him. His older brother did his final job in West Point, went to Vietnam and came back as a Kriegsheiz. And Rodney Eichhalla stood out of a very successful family. And he had people who loved him and were never abused. That's the kind of habit we think we talk about Rodney Eichhalla, that these all were signals to him, not to meet him. So it was a child who had the best relationship and still became a serial killer. So Matt Murphy told us that he had a very normal child and still can later, Rodney Eichhalla, a difficult anti-social personality disorder, in form of psychoparty, was set up and was brought to the Nazis. Yes, and this Nazis must keep you in mind that this story is still not able to be understood. Because although Rodney Eichhalla was already in prison and on the most wanted list, he was used to date a show. The dating game and it is an unfair comparison with "Herzblatt", which we know from Germany. So this show, where there is a wall and on the one hand three candidates who fight the heart of a woman and on the other hand, is sitting on these other candidates, does not see their potential new lava and must find some questions for whom they want to decide. And for this show, Rodney Eichhalla is now named and named. He is now one of three candidates and the woman who fights is Sheryl Bradshaw. Sheryl is 29 years old, she has a lot of humor, she is a player in Phoenix, Arizona and very self-sufficient and happy. She wants to find a perfect man with whom she can bring life and so she is used to dating. On the other hand, three men are sitting on one of them. A serial murderer named Rodney Eichhalla. And of course she does not know that at this time. She can not even recognize her. They have to ask questions now and the questions are a bit strict. Yes, they are completely absurd. They do not have a normal question. They do not ask questions like how the men look, how old they are, what they do or how they are called. They must think through such questions, whether they can fit their character. And the candidates are now answered. I think we can play a piece here. Rodney is candidate number 1 and he also has very, very creative answers. But you could also see her as very closely. A successful photographer who got his start when his father found him in the dark room at the age of 13 fully developed. Between takes he might find him skydiving or motorcycling. Please welcome Rodney Alkalal. Rod, welcome. And we are going to start by having him say hello to you and see how they sound. Number 1, would you say hello to Cheryl please? We are going to have a great time together Cheryl. Bachelor number 1. Yes. What about your best time? The best time is at night. Night time. Why do you say that? Because that's the only time there is. The only time? What's wrong with the morning afternoon? Well they're okay but night time when it really gets good, then you're really ready. I'm a drama teacher and I'm going to audition each of you for my private class. Bachelor number 1.
A direct dirt to old man. Take it. Come on over here. Oh, honey! We have to go out and do it! A bachelor number one. I am serving you for dinner. What are you called and what do you look like? I'm called the banana and I look really good. Can you be a little more just rifty? Peel me. As he was born, he was a photographer who was 13 years old and he was a photographer and he was a photographer who was a photographer who was a photographer who was a little more dirty joke who was brought in here. You can't see what you are doing. You can only see the video. And we will also upload you on Instagram. You can see the moderator show how she is the woman in the case of Cheryl on the moon. That is something like that. I don't know where you are. Yes, it is on this show. Everything is absurd because the viewer was also briefly asked to be an FBI agent. How can we get the show in the following? Yes, everything is crazy. But as you just heard, Cheryl asks, "What is your favorite day?" And then she answers, "Draught in the Air Caller, which is very strange. Why do you think so?" Because it is the only time it is over. Also only the answer. Yes, everything. And then she asks, "What else do you have against the morning or the afternoon?" And then she says, "The times are in order, but the night is the time, where it really will be good." Because she is so selfish because she has just murdered the woman at night. At least. It will be absurd. For example, she also asks her, and that is a strange question. If she is an Obst, what is an Obst, how does she then? And she answers, "A banana, because then you can peel me." It is all very bad. And incredibly, but still, this bad answer had Rodney Alcala just won this show. He won the "Dating Game" show, if he just wants a serial murder, a psychopath, a serial murder, and on the most wanted list. At the end, she decides to be Cheryl Strahl and Rodney. And next, she seems very excited. So the wall is then set down, and she then goes ahead and turns the wall, and now she sees her dream prints for which she has decided. And she still laughs a bit, but I think you look a bit like the Panic in the eye. Look at that. And you look a bit like the Panic in the eye. The two women now win a prize, and it was a challenge in a big free time park and tennis hours, also a special prize that they won here. Schöhl knows, at this point, not that you are a new dream print, at least five women have already been murdered and murdered. But what she has already noticed is a strange feeling in the Maggengrube. Because, actually, Rodney can't hide his true face for a long time. Before Schöhl had the other two candidates a bit too big and found himself together. Because he had a strange identity. Whenever he spoke to him, he had a very loud voice. And then, very very mildly, he had a bit of a fluster. So that everyone had to always have the attention to him. Also, he fell very fast in the word, and one of the candidates was finally able to follow. Last time I found the bell not only unsympathetic, I didn't want to be in his nose anymore. He was always without a name and a selzamer. That was the biggest bell I had ever met in my whole life. Yes, and that also makes me happy. So, they also get this impression that Rodney is not the best candidate. And so, he actually actually comes up with this date and says everything about it. Yes, so he asks now, I still want to say this date. I don't want to go to a free-time park with him. And of course, the producer says, "Kla, do what you want and you let the date go." That probably saved his life. Really? Rodney Eichala can go around with this corp through Schöhl. So, a return to Schöhl is of course an absolute horror scenario for someone like Rodney Eichala, one of the sisters. And so, he escalates completely. He now feels like a girl again and this day can be expected by God's grace. And this desire is now to become a police and let a van tumbling be created. And of course, you can of course recognize Rodney Eichala. And now, Rodney Eichala is going to be a dating show for the hang-ness. A policewoman sees exactly this van tumbling in the TV and thinks, "Hey! This guy just saw me in the TV show and now he is going to be looking for Rodney Eichala. The policewoman is sure that Rodney Eichala has several women. He has the woman in New York, so Ellen and Cornelia, from whom we have told you, but also in LA, they have become more women in the episode. And Rodney gets the girl with her. And Rodney has a very special relationship with her. He has a very long hair and he wants to cut off the wig. But he wants to change it optically. He wants to stay in the van tumbling, not even him. Exactly. And that's why people keep you close. They just want to get together with chemical hair, with their hair glasses. But he just has a wig with a lock and then put it on again. That's a bit strange. It's so creepy. How can you love your hair so much? I know people with very nice hair, where I would say, they would cut off your hair. But if you are looking for a hair from the FBI, then maybe it's done. It's awesome that we just change and then decided, "Okay, then I'll just lock the wig and just be happy with it." That's all changed. But Rodney Eichala doesn't want to be ready to take her hair off. That's why the 24th of July 1979 was arrested. About 20 years, Rodney Eichala is now using the right system and is always trying to bring her back to the right. In some way, it's so far that she even has a realistic chance not to keep her dead. Because she always says, "Yes, I can only be accused of this city, and that's why I'm not going to be the city. That's why she makes such a serious mistake." You have to say that, too, that's all because she's in the "Tekbandi" style she's self-confident. Rodney Eichala thinks, "Nah, and she asks, who is the most proud person I know, who might be able to defend myself?" And the answer is simply, "He's the self." And so she's self-confident. And people can imagine that if a murderer is self-confident, that it's possible to make a certain situation a certain way. But I think you can't imagine that. But Rodney Eichala wants to also be able to defend herself from the wrong way of saying it. And so she makes the whole thing with two voices. That means, "I'm wrong." Rodney Eichala just hears the wrong way of saying it. In different voices, that's the idea that comes from her. So if we can briefly talk about her look now, then would you like to be Rodney or the "unclogged" Rodney? Or "I don't want to be Rodney." Or would you like to be the "partner"? I'm now the "partner." Rodney, would you please tell me your hair? Yes, so Rodney, thank you for this question. My beautiful, thick, dark hair. You can really see it completely different than the hair on the police. Yes, so I have to really look into her hair. Yes, because the hair on the police is not so beautiful. But if you look at my hair here in the right room, you can see that they are so beautiful and healthy. Yes, that sounds like a bad chair, but that actually happens. Yes, absolutely. His argument was that the hair are so beautiful as they are on the police. And he can't be the "were" of the person. What? Yes, it's really cool. But this whole theater of Rodney's "I call up" is nothing. There is actually a very decisive point in this case. Telly, the eighth-year-old girl who has a lot of things to do with Rodney's hair, is finally getting her right to her. She is a grown woman and she is finally looking forward to telling her new eyewitnesses and is going to show her a good job to bring Rodney's "I call up" to her. In March 2010, so not so long ago, Rodney's "I call up" to her in California. So far, it's not coming. On July 24, 2021, she is one of the 77-year-old of a natural "I call up" to her in California. You never thought of how many women Rodney's "I call up" actually took the police. She is looking for that until 100 women are there. And also in Europe.
weil Rodney Eichhala ist zwischendurch auch in Europa gereist. Und man kann vermuten, dass er dort ebenfalls Frauen ermordet hat. Es ist also einer der schlimmsten Serie-Mörder. Einer der Serie-Mörder, der die meisten Frauen wahrscheinlich umgebracht hat. - Ja. Ich finde das so absurd, dass er so wenig bekannt ist. Ja, das liegt nämlich unter anderem daran, dass Rodney Eichhala im Gegensatz zu anderen Serien-Mördern, wie zum Beispiel Jeffrey Dahmer, über seine Taten nie gesprochen hat. Er hat sich damit nicht geschmückt oder so. Das ist oft so, dass im Gefängnis Leute auch in ihrer Welt die Credits haben wollen. Für die Taten hat sich also einen also einen schlimm an. Aber sie sind fast schon stolz drauf. Rodney Eichhala hingegen ist jemand gewesen, der hat es alles für sich behalten. Der hat sogar auch als er schon verurteilt wurde, nie über die genauer Anzahl der Opfer gesprochen, sondern nur über die Taten, die ihn wirklich nachgewiesen werden konnten. Deswegen könnten es viel mehr sein. Er hat aber ja zehnte Langen ist immer wieder vor Gericht geschafft. Er hat immer wieder seinen Fall neu verhandeln lassen, sodass die letzten Fotos von Rodney Eichhala im Gericht-Saal einen Senioren zeigen mit grauen Lockigen Hahn. Also so sehr hat er sich verändert in der Zeit, weil er es immer wieder schafft, irgendwie diese Bühne auszunutzen und die Familien in den Gericht-Saal hineinzukriegen. Er wollte immer wieder seinen eigenen Fall neu verhandeln lassen und findet irgendwelche Lücken im Rechtssystem. Über 100 mögliche Opfer ist es natürlich unglaublich schrecklich. Gerade weil viele dieser Opfer von Rodney Eichhala nie identifiziert werden kann. Man hat dann auch noch seine Fotos durchgeguckt, weil er jede Frau, die er fotografiert hat, könnte ein potenzielles Opfer von ihm sein, dass natürlich grauenhaft ist. Also Rodney Eichhala war auch ein total sadistischer Mörder, den Frontorteil viel Schmerzen zu gefügt. Er hat auch sehr junge Frauen ermordert. Das ist wirklich einer. Kinder auch. Also er hat so kein Opfer-Schema. Es hat jeden treffen können. Es gibt 900 Bilder von ihm. Nur 120 wurden von der Polizei aber veröffentlicht, weil die restlichen Fotos zeigen, die Frauen in unterschiedlichen Stadien mit unterschiedlichen Bewusstseins zu stenden. Und Rodney Eichhala hat auch den Weg zum Tod hin fotografiert. Also es gibt teilweise ein paar Fotos, die ausfasieren von der Polizei veröffentlicht wurden. Hier sieht man dann auch, wie Frauen, über zum Beispiel Baumstimme gelegt wurden. Und Rodney Eichhala hat den ganzen Prozess des Todes fotografiert hat. Anhand dieser anderen 120 Fotos wollte die Polizei über herausfinden, ob irgendjemand eine Schwester, eine Mutter, eine verwandte Person hier ein Opfer erkennen könnte, also ob vermiste Frauen auf den Fotos zu sehen sind. Und wenn es nicht passiert ist, eine Schwester meldet sich und hat auf einen dieser Fotos ihre vermiste Schwester wiederum erkannt, die einfach nie gefunden wurde. Leider konnten aber auch nicht alle Frauen identifiziert werden. Und wenn man sich die Taten von Rodney Eichhala anschaut, wie brutal er vorgegangen ist, wie rückzischlos er vorgegangen ist. Und das auch irgendwie, ja, es ist nicht so eine richtige Begründung dafür, zum Beispiel in seiner Kindheit oder so gibt, dass Gefühl kriegen, die Welt ist wirklich ein Bösaord. Das war auch so ein bisschen das Gefühl, dass wir bei dieser Schärscher hatten. Und deswegen haben wir das auch besprochen mit Mervi, also dem Staatsanwalt, der es am Ende übrigens hingekriegt hat, dass Rodney Eichhala letztendlich verhaftet wurde und tatsächlich eine gerechte Strafe bekommen hat, weil da hat Mervi super lange für gekämpft. Und wir haben dann am Ende Mervi auch gefragt, glaubst du denn, wenn du mit solchen Tätern zu tun hast, dass die Wade und Bösaord ist und das hätte uns gar nicht gefordert. Das ist was du lehrst, mein Job. Ich würde mich durch die Uhr drei o'clock in die Uhr gehen, nach der Jello-Tap, die CMTV, das ist ein reales Ding. Und wir gehen dort und sehen uns diese Poor-Viktors und stecken uns auf den Augen. Und was du dahst, du fällst auf die Augen und du fällst die End-Resulte des Menschen, die es absolut nicht wirst. Du fällst ein paar Menschen mit einem Schuhrdauberstücken, oder ein paar dieser Händen vor der Händen, oder, ich glaube, ich kann dir, ich habe ein paar Händen, die ich gesehen habe. Aber dann, wie du die Händen sehen, auf der anderen Seite, du hast ein kleines Krimelab-Gaupel in einem Pfiff in einem Pfiff in der Händen, drei o'clock in die Uhr, die mit der Familie mit der Händen, zu bewegen, dass alle die Händen verletzt werden. Und dann du hast eine Police Officer, der schon 18-Hours hat, weil die Mervi schon am Tag hat. Und sie hat schon 18-Hours, und nicht ein Komplett in der Runde. Und all those things, die es hier zu tun, wie ein paar Leute, ich bin froh, dass alle ihre Runden sind. Du hast die Korn oder die Medikollanz, du hast die Multiple Police Detectives, du hast eine Krimelab-Gaupel, die auf die Prance, die eine Schuhrdauberstücke, du hast die Frenette behebaut, die Händen, und es ist gut. All diese Menschen sind in der Händen, gut. Und als Prost-Gaupel, wenn du siehst, die Händen zu verholen, warum dieser Händen hat, warum sie ihre Jobs kommen und mit den Fällen, und du startet, die Menschen zu verholen und du siehst, die Händen zu verholen, oder die Geschlemmen oder die Händen, die man in der Tierschule, und du siehst in der Box und du siehst, ein paar Menschen zu verholen, von all diese konkrete Verschlemmen, die alle sind, und sie sind all die, und sie sind gut. Und sie alle alle understanden, wie die Mothers love, sie stören die Fähigkeiten in der Humanität, das ist wirklich. Und so, so die Welt ist nicht ein Badplatz, die Welt ist ein guter, und die meisten Menschen von der Wassmagerung, und ich habe mir das sehen, was meine Augen ist, und ich will das machen und die Leute zu helfen. - Ja, ich finde, Mervi hat echt eine richtige Bilderbuchanfurt gegeben, und auch eine Antwort, die mich bis heute, also wir haben ja den Fall schon vor einem Jahr besprochen, also dies sehr oft in meinem Kopf immer wieder aufgetaucht. - Mhm. Dass er sagt, ja, man schaut sich immer nur an, was die Menschen alles Böses gemacht haben. Aber es gibt ja auch so viele Leute, die umverbrechen rum viel Gutes tun. - Mhm. Also die Polizisten, die Ermittler, die Leute, die dafür kämpfen, dass Menschengerechtigkeit bekommen. Er beschreibt ja auch dann ein Tatort mit einem Bienenstock. - Ja. Also da sind so viele verschiedene Funktionen, die hier übernommen werden. Also da ist jemand, der die Leichte untersucht, jemand macht Fotos, jemand sammelt Spuren, Fingerabdrücke und so weiter. Und dann geht das Ganze in ein nächstes Stadium, also dann kommt die Obduktion, dass alles Menschen, die sich der Verbrechensaufklärung verschrieben haben, ihr Leben, dem ganzen Gewid mithaben und für das gute Kämpfen. Ja, und das finde ich irgendwie ganz schön. Also das gibt Emnellen doch Wiederhoffnung. Und was wir ja auch gewacht haben auf die Natur, ist, am Ende Leute noch zu fragen, was würdet ihr Rodney Alkaller, weil der hatte den Spitzenamt "The Dating Game Killer" für einen anderen Namen geben, den er vielleicht ganz schrecklich fände. Und ich finde, da kam so geile Namen beir aus. - Mhm. Irgendwie so, es hafiasco hatten wir glaube ich. Schmalslocke, weil er macht ja seine Haare so gerne. Stinky dirty old banana? - Ja, finde ich auch gut. Weil er sich ja selber gesagt hat, "Hey, ich wäre eine Banane." Mhm. Ja, also crazy fall, auch ein Fall, der mich bis heute noch so beschäftigt, weil es so grauenhaft ist und nicht mehr das einfach nicht vorstellen kann, dass ein Mann so lange gemordet hat und einfach immer eine andere Stadt gegangen ist, dann nicht erwischt wurde und dann in der "Dating Show" war. Das war eine "Dating Show" - Das ist so. Das ist so, als würde, wer heute so ein Mörder bei "Temptation Island" dabei. Ja. - So krank. Sieht die alle mit einem anderen Blick, weil ich das kucke. Du kucst es nicht. Ich hab gestern eine Hotelzimmer. "Temptation Island" für fünf Minuten mit Kunden. Und fünf Minuten. - Ja. Muss ein bisschen durchhalten. Es war so ein Spezial mit Promis. Aber ich denk daran, ich glaube, ich öfter. Ich glaube, ich geh jetzt im Kopf durch so Gott. Oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott. Heute grült mir "Dating Show" hoffentlich irrekandidaten. Ist klar. Ja, und damit danke, dass ihr diesmal dabei wart und vor allem mit uns den Tourfall vom letzten Jahr noch mal erlebt habt. Leo, hast du noch einen Tipp für uns am Ende? Der passt zum Thema, nämlich "Tour". Wir haben eine neue Match-Kollektion. Darüber haben wir im Podcast noch gar nicht gesprochen, wie kann das denn sein? - Erhin. Wir haben, finde ich, zumindest die schönste Kollektion in der "Mod of Access" Toree. Es sind Dinger, Leute, ihr müsst euch das so vorstellen, die sind so entstanden. Wir wollten irgendwie neue Klamaten kaufen. Ich wollte zum Beispiel schon E-Wicht so einen College-Poly haben. Aber ich finde es ein bisschen schräg, mir so Harvard irgendwie zu holen, wenn ich nie in Harvard in der Universität studiert habe. Und dann weiß ich, okay, das können wir denn sonst machen. Wir haben eine gewisse Art von Universität, die "Mod of Access" Uni. Und dann haben wir uns einfach unsere eigene Klamotten-Design, die wir dann stresst und tragen können. Wir lieben. - Wir lieben die. Wir tragen die Nuller. - Ja. Die sind ganz, ganz toll geworden. Also es ist auch ein Turschöter dabei. Ich weiß nicht genau, es gibt's noch nicht zu kaufen, gerade im Shop. Wir arbeiten dran. Ansonsten könnt ihr euch alles andere auf www.modofx.de mal anschauen. Und dann haben wir einen Shop draufgehen. Guck es, gibt auch Fähnkies. Es gibt so geile Sachen, diesmal. Gibt wirklich ganz viele Sachen, die meisten sind ausverkauft. Aber wir haben eine preorder-Aktion mit drin. Also ihr könnt vorbestellen und dann wird für euch produziert. Wir sind alles Produkte aus 100 Prozent Bio-Baum-Wolle in Europa produziert in Portugal. Deswegen kann man das auch mit guten Gewissen, sich bestellen und wir freuen uns, wenn euch das auch gefällt. Ja, und wir freuen uns auch, wenn ihr nächste Woche wieder dabei seid, dann sind wir auch ein bisschen erholt. Ja, wieder haben neue Kraft getankt. Und ja, danke, dass ihr diese Woche zugehört habt. Und bis zum nächsten Mal. Tschüss, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Leonie und Inchitze beenden ihre Tour in einem Hotelzimmer in Mannheim und reflektieren über die vergangenen vier Wochen.
Sie beschreiben die intensive Mischung aus Nervosität, Adrenalin und Freude während der Shows sowie die Erschöpfung nach den Auftritten.
Der Fokus liegt auf der Geschichte von John Berger, einem talentierten Fotografen, der in den 1970er Jahren in New York lebt und später ein Feriencamp unterrichtet.
Parallel dazu wird der Mord an Cornelia geschildert, der zunächst ihrem Freund Leon angelastet wird, aber tatsächlich von einem Serienmörder begangen wurde.
Die Erzählung wechselt zur Krise New Yorks in den späten 1970er Jahren
Summary:
In der letzten Episode ihrer Tour sitzen Leonie und Inchitze in einem einfachen Hotelzimmer in Mannheim und blicken auf die vergangenen vier Wochen zurück. Sie beschreiben die anstrengende, aber erfüllende Erfahrung der Reise durch Deutschland und die emotionale Achterbahnfahrt zwischen Lampenfieber, Adrenalin und Freude über die Begegnungen mit dem Publikum. Besonders die Pause zwischen den Shows wird als intensiver Moment der Erleichterung und Erschöpfung hervorgehoben.
Anschließend tauchen die beiden in die Geschichte von John Berger ein, einem jungen, talentierten Fotografen, der Anfang der 1970er Jahre nach New York zieht. Berger studiert an der renommierten New York University, spezialisiert sich auf Straßenfotografie und unterrichtet in den Sommern in einem Mädchencamp in New Hampshire. Sein Leben scheint perfekt, doch parallel dazu eskaliert die Kriminalität in New York. Ein Serienmörder ermordet die junge Cornelia, deren Fall jahrzehntelang ungelöst bleibt. Die Stadt versinkt in Chaos, Inflation und Gewalt. Die Polizei wird massiv gekürzt, und die Mordrate verdoppelt sich. In dieser düsteren Atmosphäre fürchten sich die Bewohner vor dem Serienmörder „Son of Sam“, der wahllos junge Frauen tötet. New York wird zur „Stadt der Angst“, und selbst Besucher erhalten Überlebensleitfäden. Die Episode endet mit einem düsteren Bild der gesellschaftlichen und moralischen Krise dieser Zeit.
FAQs
LearnMoveX ist ein Podcast oder eine Serie, in der Leonie Berge und Inchitze über verschiedene Themen sprechen, darunter Reisen, Hotelaufenthalte und Kriminalfälle wie Serienmörder.
Sie waren drei bis vier Wochen auf Tour durch Deutschland und haben viele Städte und Hotels besucht.
ExyPower ist ein Produkt, das Leonie verwendet hat, um jemanden zu erreichen, der am Flughafen war, und es wurde auf Instagram beworben.
Es wurden Serienmörder wie Ted Bundy, Son of Sam, Hillside Strangler, Ed Kemper und Charles Manson genannt.
John Berger ist ein junger Fotograf aus New York, der in den 1970er Jahren in Greenwich Village lebt, sich für Kunst und Poesie interessiert und später in einem Mädchencamp unterrichtet.
Cornelia wurde in ihrer Wohnung in New York ermordet, vergewaltigt und erdrosselt. Ihr Mord blieb 40 Jahre ungelöst, und es stellte sich heraus, dass ein Serienmörder der Täter war.
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