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Der BMW Z1 - mit Dr. Ulrich Bez (Teil 3)

62m 51s

Der BMW Z1 - mit Dr. Ulrich Bez (Teil 3)

Der dritte Teil des Podcasts mit Dr. Ulrich Bez vertieft die Entwicklung des BMW Z1. Zunächst wird eine Anekdote eines Testfahrers geteilt: Ein Brand durch verschüttetes Benzin führte zum Wegfall des zweiten Auspuffrohrs. Technisch wird die Transaxle-Bauweise erklärt, bei der ein Aluminiumrohr Motor und Hinterachse verbindet, was für Steifigkeit sorgt. Dr. Bez betont, dass die schnelle Entwicklungszeit auf effiziente Entscheidungsprozesse im Team zurückging, ähnlich der Dynamik eines Start-ups. Er beschreibt die Kultur, in der Diskussionen geführt, aber dann zügig entschieden wurde, wie etwa bei der Wahl des Schaltmusters oder der Türkonstruktion. Der Z1 war als exklusives Projekt konzipiert, mit einer Limitierung auf etwa 8000 Fahrzeuge. Eine Ausweitung der Produktion oder ein Export in die USA unterblieb, da BMW damals keine neue Z-Reihe etablieren wollte. Heute wird der Z1 nicht mehr als Stiefkind, sondern als wertvoller Teil der BMW-Geschichte geschätzt.

Transcription

9280 Words, 54155 Characters

German
[Musik] Bevor es hier heute weitergeht, mit dem dritten Teil zum BMW Z1 mit Dr. Ulrich Bez in die wir heute unter anderem noch klären, warum das Auto in Handarbeit gebaut wurde, möchte ich mich erstmal bedanken. Beim ehemaligen BMW Testfahrer Carlos Palman, nämlich der sich beim Motorikonen auf Facebook gemeldet hat und dort erzählt hat, wie sich diese Geschichte mit dem Aus für das zweite Auspruchendrohr des Z1 genau zugetragen hat. Für alle, die es auf Facebook nicht selbst gelesen haben, hier ganz kurz, Carlos war es Testfahrer damit beauftragt, den Z1 auf Vollers zu testen, auf der Autobahn A95 zwischen München und Garmisch. Auf der Rückfahrt kurz vor München wurde der Z1 dann von den Testfahrern auf einem Parkplatz, eilig aus einem Reservekanister aufgetankt, klar der Tank war wahrscheinlich leer, dabei lief Benzin durch die Tankentlüftung auf das Richte Entrohr und der Z1 begann zu brennen. Schnell wurde daraufhin entschieden, das Richte Entrohr wegzulassen und bei den anschließenden Tests in Nardo, gab es dann auch keine Probleme mehr mit dem ein rorigen Endtopf mit dem der Z1 dann ja auch in Serie ging. Vielen Dank auf jeden Fall an Carlos, dass er diese Story beigetragen hat. Und wo wir schon dabei sind, gleich auch noch kurz eine Sache auf die mich, Fred Pöckermann auf Facebook hingewiesen hat, Dr. B zu Dich hatten ja beim Z1 von Trans-Exsel gesprochen. Das kann natürlich leicht zur Verwirrung führen, wenn man dabei an die Trans-Exsel Bauweise im Sinn von Porsche 98 oder 94 und 49 denkt oder auch im Sinne des Alpha 75 bei all diesen Autos sitzt der Motor vorne und das Schaltgetriebe hinten beim Z1 ist das anders, aber enttalen doch auch wieder ähnlich, denn ein zentrales Dragoer aus Aluminium verbindet beim Z1 die vornsitzende Motor- und Schaltgetriebe-Einheit mit dem hinten sitzenden Differenzialgetriebe. Diese Bauweise ist besonders verwindungssteif, weil damit der gesamte Antrieb strang von vorne bis hinten eine gemeinsame Einheit bildet. In der damaligen Presseinformation vom Oktober 88 wurde es so formuliert, zwischen Schalt und Hinterachsgetriebe stellt ein zentraler aus Aluminium eine Tausions- und B-gesteife-Verbindung her, wie sie von Trans-Exsel Konzepten bekannt ist. Durch diese kompakte Antriebseinheit werden günstige Bedingungen für die Lageabstimmung zwischen Fahrwärten Antrieb und Karosserie geschaffen. Auf jeden Fall herzlichen Dank und Freed für den Hinweis, und vielleicht gut, dass hier noch mal klarzustellen. Und damit sage ich jetzt endlich auch Moin-Moin und Servus herzlichen willkommen hier beim Motor-Equonen und den 100 besten Autos aller Zeiten. Mein Name ist Hans Neubert und ich freue mich sehr, dass ihr heute wieder mit dabei seit beim Dritten und letzten Teil zum BMW Z1 mit dem Wunderbahn Dr Ulrich Bez. Ihr habt ja jetzt schon mitbekommen, es lohnt sich, Motor-Equonen auch bei Facebook und bei Instagram zu folgen und die bringt uns auch bei Linkt innen. Und ganz besonders freue ich mich natürlich auch, wenn ihr diesen Podcast abonniert und während ihr das jetzt kurz macht, las ich hier jetzt kurz das Intro laufen und dann hören wir uns gemeinsam wieder. Mit Dr Ulrich Bez und dem BMW Z1 bis gleich. Hier kommt Motor-Equonen. Die 100 besten Autos aller Zeiten. Der Podcast mit Hans Neubert und seinen Gästen. Das verdeckt zum Beispiel, außer eine Geschichte, das habt ihr vielleicht damals Frage darin. Da wird das verdeckt, ist ja nicht elektrisch. Aber ich glaube auf mit einer Hand, darum glaube ich zu, das geht so schnell wie ich bin elektrisch. Entweder hat das so, weil ich erst an Martin mein gehabt hat, heute habe ich das glaube ich nicht mehr so, dass man, was ich auch immer wohl bei Trosche habe, ich glaube ich auch eingeführt habe, heute habe ich auch nicht mehr, dass man während der Fahrt des Dachs zu machen können. Weil das ist immer fährt auf einer schönen Landstase. Oder man fährt da schnell und da kann es jetzt geht es nicht, oder träumt sich ein bisschen auf der Stadt rein, oder ein Dorf rein, in der Kamarik oder in den. Und dann muss man, wenn man reingedin in den Ort nicht halten müssen, sondern dort, wenn der langsamer wird, Dach auf, fährt man dann, getraus, Dach zu und auf wird man weiter. Das ist für mich ein absolutes Muss, ein absolutes Feature von Marco Caprio, das macht hier, bei dem wir hier fahren, das Dach während der Fahrt auf dem Zumat, bis zu 77 km/h. Also also als 50-70 km/h konnten wir der DB9, das konnte das Kamamau, das gefilmt. So, Kamamau, mit dem Auto nicht, dann muss man halt nur einen Start auf dem Zumat. Ja, wie haben Sie sowas entschieden in Ihrem Team? Haben Sie sowas diskutiert? Oder kann das dann als Idee von Ihnen, wie ist sowas entstanden? Also jetzt haben wir so, wir waren schon alle miteinander im Team sehr, sehr kreativ. Und du hast dann, wenn du ein Team braucht, natürlich, so wie es einmal kunheim den Vorstand führt, dazu bringt, dass die sagen, ja, geht, mach mal. Und das ist das, was ich auch noch immer sagen würde, diskutieren darüber. Und dann hat die Mannschaft da drin, eine Meinung sagt, das ist das, das ist das richtige hier. Das ist ja schrichtig, okay, mach. Oder Sie haben zwei Meinungen oder drei Meinungen, die alle drei Irgendwom machbar sind oder was zu machen sind. Es gibt ja nicht nur die eine, aber es muss dann zum Charakter dann entscheidig, das ist auch okay, machen wir so. Und dann sagt jeder, okay, ist es noch nicht mehr, dann machen wir das jetzt so. Ich habe jetzt auch bei Astrid Martin so, da habe ich nicht am Anfang aber im weiteren Verlauf. Dann sind die Teilnungsleiter und wie auch immer, die sind zusammen, diskutieren etwas. Und haben uns ausdiskutiert alle Argumente vier und wieder dahin gestellt. Sind logisch, wobei sind nicht eine Meinung geworden. Und dann komme ich hinter das Meeting, lass ich gucken, mir das ein, dann sage ich, okay, machen wir so. Und dann sagt jeder, ich spring mal, die sagen auch vorher, sagen die, du brauchst gar nicht hin, lass uns jetzt diskutieren. Wir diskutieren das. Aber dann jetzt musst du jetzt musst du kommen, jetzt musst du entscheiden. Das ist doch gut. Also natürlich jetzt von dort, wenn ich, wenn man jetzt zum Beispiel die Türen, ich wollte natürlich nach Diskursor mit dem Hambnager, ich wollte das Auto haben. Ich wollte die Umweltfreundlichkeit haben. Ich wollte viele Sachen haben, aber da bin ich, wenn man darüber diskutieren, das ist eine Meinung. Ich mache es mal, da kommt der Jensen mit seiner Ero-Dynamik. Ja, ich mache das. Ich mache mir Ero-Dynamik und dann kommt der Begegel. Und dann kommt der mit seiner Hinterachse. Ich mache die Hinterachse. Okay, ich mache die Hinterachse. Also das ist schon eine Sache, wie man zusammenarbeiten muss. Und das ist für mich persönlich, heute ist sehr schön, dass es viele Leute gibt. Wenn Sie es noch gibt, ich habe jetzt letztes Jahr gerade mal ganz ehemalige Leidauf habe ich hier gehabt. Das fast alle Leute sagen, das war eine gute, die beste Zeit, die wir jeden Tag hatten, indem wir den Projekt Gerbeid haben. Aber ja, St. Martin ist das auch so, dass die Leute, die 15 Jahre, wo ich da war, da war die beste Zeit, die wir hatten. Nicht immer nur frühe, die Freude, die Eifgewege, sondern so wie bei dem Schalten. So geht es nicht. Aber auch, da habe ich ein anderes Beispiel. Wir haben bei St. Martin die Gestaltnöpfel zum Schalten "PR&D". Meine, mein Ding hier. Ich wollte "PR&D" weil unter dem hebelischen Plus elektrisch, da ist ja nichts mehr mechanisch. Also warum muss ich ein Hebel haben, da drin am besten Platz, wo ich was unterbringen kann, wenn ich auch so mache "PR&D" hat mich bei St. Martin ein Jahr gebraucht. Ich komme bin, ich sag die nicht, die Nippse geht nicht. Ja, gibt es gesetzter Gehen, gibt es sowieso die Gehen. Welche wo steht, wo steht das, das nicht geht. Okay, da steht nirgends. Und dann, wenn du was besserst weißt, dann machen wir was besserst. Wir haben ja eine Zeit, bis zu den Tagen. Dann kommen sie mit Wege. Und nach einem Jahr kommen sie sagen, es gibt keine bessere Lösung als "PR&D". Okay, danke. Machen wir's. Also, das kann man, das kann man schüsse machen. Die Motto-Fan, was man auch immer keine Zeit hat. Ja, Entscheidungen, die meisten, die meisten Zeit bei den, bei den Autorenwickeln, die Entwicklung wird über Entscheidungen, über die Entscheidungszeit verbracht. Wenn man schnelle Entscheidungen machen kann, da wird die Zeit, da wird sie viel kürzer. Aber um schnelle Entscheidungen zu machen, braucht man nicht unbedingt so einiges Buch mit 1000 Seiten und Daten, oder drin sind, sondern dazu gehört ein Schadschmender, das ist ein Buch, das muss man, das muss man wissen. Meetdoorlexl.org Wie geht es, wie kann es sein und dann muss man das machen. Damit kriegt man das, geht man das so. Also wir haben mit dem, wie wir entschieden haben bei dem Z1, eigentlich eine super tolle, schnelle Entwicklungszeit gehabt. Er sagt, einschließlich, einschließlich, sich Sicherheit und alles. Und wenn man das jetzt überdrecht, auch das Thema Astro Martin, wo ja ein V8, viele, viele Bote als Löcher, wie der Rapide von einem Meditölz in den Motor. Eine modulare Systeme, Platform der Z1 ist ja nichts anderes. Der nicken den Baukastender drüben, das was er brauchen kann, nimmt er. Und das hat man gesagt, ich brauche das als ein Featshoch für mich. Das mache ich noch nie. Alles andere lasse ich so. Also das sind so Sachen. Und wenn du da nicht, wenn du da dort jetzt eben. Das nicht beurteilen kannst, ob das gut genug ist, dann brauchst du jemand, der wieder versucht oder untersucht oder da was überlegt und so. Und dann geht es Zeit. Damit geht es Zeit. Und die darf nicht. die muss verkürzen. Die Zeit der Entscheidungen muss man verkürzen. Sie waren sehr schnell. Können Sie sich erinnern an diesem Moment, wo Sie zum ersten Mal in dem Autosassen das angelassen haben und damit gefahren sind? Ja, das war. am Speichersetraum. Das ist im Testgedände. So, verzagen, da gibt es einen Norden, von München. Gibt es diesen gerübenen Speicherset und daneben gibt es diese Teststrecke. Die Teststrecke, die wir hier schon viel mit Boim und Mischchen, mit Fehlern, mit Fehlern, mit Fehlenscheiß-Kochen. Und warum? Oh, für so Göschen ist immer noch stolz darauf, dass er den Geschwindigkeitsrekord dort hält. Ja. Oh, ja, gut. Können Sie sich da rein? Wir haben keine Geschwindigkeitsrekordetort gemacht. Aber da sind Sie zum ersten Mal gefahren. Ja, und da hab ich auch wieder gut. Wir hatten ja. wie heißt der. heilend. Ich hab heute. wie es sich schon haben, der Rallyfahrer, der für BMW gefahren. Also. Altonen. Von dem. war der erste von dem ich fahre gelernt hab. Mit dem bin ich speirse oft gefahren. Da ist der rausgekommen. Ich bin mitgefahren, ich bin mir gefahren. Wir haben. wir haben. Er hat dort vorangeland. Und das war absolut auch so wie der Fehl. Das ist nicht ein Fahrer. Gibt ja Fahrer, die ganz brutal hat fahren. Was bringt es nun? Dann machen wir noch. Und ich bin eher einer der. Smooth. Hießt. Und das hab ich bei dem. Ich hab bei. ich muss jetzt sagen, ich hab eine Show. Ich hab die Fahrer gekund, weil. bei Porsche hab ich. auch viele Lehrgänge gemacht. Ich bin ja dort auch in den Gefahren. Aber. nach dem Motto. Du kannst nie ausgedacht. Wie ist dieser Moment? Ist das dann eher ein Teil dieser Entwicklungsarbeit? Und das ist einfach so eine Sache, die man ja redigen muss? Oder ist es dann doch was Besonderes? Was war man zum ersten Mal, das, was man da gebaut hat? Das auch wirklich bewegt. Also ich hab das nicht so in Kopf, dass ich da etwas ganz Besonderes hatte. Das war. das war einfach ganz normal. Das du gehst mit den Dingen ja jeden Tag um das Hitschen und im Studio, das Hitschen in der Werkstatt drin. Das Hitschen drin. Und das. Nein, das war. Und in dem. in dem Versuchstreger. hab ich auch gefahren und mich über einen. und jetzt kommt noch ein nächstes Schritt. Also das war es eigentlich nicht. Ich war ich als der mal von dem was was besonders war. Wir haben, wir haben das Auto auf die Messe gehen. Da musste das am Mund, da musste das weg um da in die Presetage darzukommen in Frankfurt. Da hatte die ganze Firma eigentlich. Wahrscheinlich nicht die ganze Firma, aber viele, viele Leute sind am Wochenende, da gewesen und haben an dem amutat es dann dahin hingegen Hand angelegt. Wir haben, wir haben, wir haben die auf, was verrückt ist, der Sicherheitsgurt, der ist ja dort in der noch, Sicherheitsgurt-Sleife geführt. Das hat er da runterrutscht. Und irgendwann, wir sind an den Wochenenden da drin und das der Sicherheitsgurt-Rutsch da unten runter. Dann haben wir dieses Ding, diese Schleife an den Wochenende entworfen entwickelt und für eine Führung und dort am Wochenende im Sonntag, wahrscheinlich im Sonntag wieder und 30, das Führung, ich wäre es eingebaut gewesen, damit das nicht runterrutscht und damit es so hat die Firma gearbeitet. Und daran kann ich mich genau daran erinnern, wie das gewesen ist, wie ich was scheiße, der Gurt-Rutsch da und runter. Der ist ja schon runtergerutscht, weil der ist schön, ne? Sitz geht da oben, darüber rum, da kommt auch den Leder-Rutsch da dann runter. Kannst das nicht bringen. Also sei Erfindungssache ich. Also sie waren eigentlich wie ein Start-up, muss man sagen, ne? Ja, es waren, ich muss das sagen, ich war eigentlich immer gut in Start-ups. Ich war ein Start-up, jetzt bei BMW, es war ein Start-up in Korea, weil so dem Zapp damals im Zeitpunkt hatte ja nichts mehr gehabt, war keine Verträge mehr da mit drin, was da ich da war. Als ich dann zurückkam von BMW von Abayaston Martin, dann haben wir gesagt, "Mach, komm, mach die Firma zu!" Jetzt war ein Start-up, das da hinzukriegen und im Grundsatz, und im Grundsatz war, wo ich als Vorstand zu Forschen wieder kam, das auch wieder ein Start-up, es gab doch keine Vorstellungen, was kommt nach einem neuen Elf, das war die, es war der Punkt, der Aufgabe von Pich und Prof. Forsch, ein Nachfolger für den 900 Elf zu macht. Weil der ja in die Tage gekommen war, mit dem 64, mit den Kosten, mit dem Allrad und mit dem Allem drum und dran, das war, und dann bin ich dahin gekommen, habe ich den Auftrag gehabt, ein Nachfolger für den zu machen. Ich habe ja tausend Leute in der Entwicklung gehabt und ich habe nach drei oder nach vier Monaten gesagt, der Nachfolger vom neuen Elf ist der neuen Elf, der ist das Rückgrat der Firma Porsche und wir machen den 64, besser und billiger. Da sind die Vorschläge und dann hat dann auf sich Zrader, auf sich Zrader hat bei Fall gekwagt, das macht man. Das hat der gesagt, okay, alles klar, machen wir, dann das war dann 1993, der hat einen anderen, der hat einen Allrad-Andri, hat der viel Geld eingespart, weil die Hinterachse, die 64 Hinterachse ist ja fest verschraubt, wieder Kaross Rih und ist laut und bohre ich und so isolierte Hinterachse. Lauter, so ich sage, auch da hat die Entwicklung fast nichts gekostet, dann darf das zu machen, aber das war dann da, da beginnen von dem wie Porsche wieder nach oben gehen und die Alternative wäre halt gewesen, 500 Millionen, die man nicht hatte, von 6-7 Millionen in den Irgendwas zu setzen. Also das war, das war Porsche. Also start-up, wenn ich das so will, wenn du dahin kommst und sagst, es gibt jetzt nichts, die eine Sache läuft, alles ist für mich das Start-up. Was machst du jetzt? Was du? Nimmst du die Geschichte weiter oder machst du was? Anders dazu und bei den ersten Martin war es gelaufen, da gab es DB7 und da gab es außerordentliche Sachen mit Zusammenarbeit, mit Jaguar und auf drehtbasis von dem Irgendwas zu machen. Nee, komm, lass uns, lass uns was richtig machen, lass uns das Modul haben machen. Ja. Stell dir vor, du kommst mit vollen Händen nach Hause und dein Haustür öffnet sich ganz automatisch. Kein Kram, kein Stress, dank Nuki Smartlock. Erlebe Türöffnung neu. Sagt Tschüss Schlüssel mit Nuki dem Türschloss der Zukunft. Kinderleichte Installation, ohne Bohren, ohne Werkzeug in wenigen Minuten erledigt. Entwickelt den Österreich, produziert in Europa. Nuki bietet dir Sicherheit, auf die du dich wirklich verlassen kannst. Wo der jetzt 15% Rabatt auf Nuki Smartlocks mit dem Rabattcode Nuki 2026 im Nuki Shop www.nuki.io und Nuki mit K ist klar. Sie haben jetzt gerade schon von der Messung gesprochen. Der Z1 ist 89 erschienen. Waren sind es echo? Ja. Wie gut war die Schätzungen mit 8000 Stück. Also hätten sie auch mehr verkaufen können oder was gut, dass es eine Begrenzung gab, damit es ein bisschen so einen exklusiven Charakter behält? Also das weiß ich jetzt, das weiß ich. Wie groß war die Versuchung? Ja, das noch ein bisschen mehr umzuschauen. Für mich war ich aber, ich war ja, wo die 8000 entschieden wurden, sind schon nicht mehr bei bei Baby. Ich war nur bei da, ich war bei da. Ich war bei da. Ich war eine Vorstellung bei ich war nachher, nachher, auch dabei, wie bei mir den 5000, dabei, über Heavy, dass das überhaupt gekommen ist. Weil ich den dadurch tot nach die sagen können, jetzt lasst wir uns ein reichstellen, gemacht. Das sind nach England, weil England wäre ein großer Markt für ein solches Engländer mögen solche Autos. Die haben ja auch solche Autos eingeführt, die haben die hier gekauft. Gibt es manchmal ein Londonstät, manchmal ein oder zwei, weil die Leute einfach die mögen sowas. Und in Amerika in Miami werde es auch ein absoluter Drehner gewesen, das erste oder das in Amerika sehen kann, war in Miami auf dem sowieso Boulevard, wo der da runterfährt, wie den Türen offen. Da muss man nicht, da muss man nicht, aber wenn der da noch ein * Musik * auch wenn Motorrad- oder Ausfußstand hat. Und dann mit den Türen runterfährt, dann ist das eine Chance. Also eigentlich in die USA, das auch so eine Warum ging es nicht in die USA? Ja, weil gesagt hat, ich will nicht eine weitere Modellreihe, weil Kuhnheim gesagt hat, ich desreicht mir aus, um die Firma zu bewegen, um das zu zeigen, aber ich will jetzt im Moment noch nicht den neue Z-Modellreihe, das ist mir zu früh. Und deshalb machen wir nicht Amerika die anderen Sachen. Hätte man ja machen können, nachdem die Resonanzer Grundwarte, nachdem die 5.000 Autos im Nullkoma nichts verkauft waren, zu dem Riesenpreis. Aber für mich war das Thema, das war das Projekt, das war erledigt, da bin ich überhaupt nicht traurig darüber, dass das nicht mehr geworden sind, das ist ein exklusives Auto, ein exklusives Teil, mit dem auch Freude haben, kann mit dem Dynamik, längst Dynamik und quer Dynamik erleben, kann aber der ein nicht unbedingt zwingt dazu, dass du jetzt, du musst jetzt Gas fühl oder Gas geben, damit du irgendwas besonders fühlst, du geniechtes Auto. Kannst es heute sagen, seit er, seit er, seit er, seit Und wir sind dann gerade im Jahr 180 und am 18.19. Wir haben jetzt 35, 36 Jahre. Also das Auto hier ist 35 Jahre alt. Und wenn die Leute das sehen, das sieht aus, wie wir in der Kart gehst und die Dichtungen am Auto haben wir heute besser Technik. Aber ein Siesch, ein Söhn sind formal. Und das fahren wir an das Jahr, ich muss sagen, das ist auch reiner Genuss. Wir fahren hier gleich den Schweißchen. Ja, sie haben es natürlich auch toll hier. Ja, das darf hier dann keiner. Da fährt da gerade raus und sofort die ersten Kurven. Ja, also ich. Das Auto, ich mir also mit 8000, bei 8000 haben sie ja dann auch die Farben geändert. Also wir haben ja nur die grün gelb, hoht und schwarz. So grün, oh gelb und. Und dann haben sie noch ja noch blau gemacht und andere Dinge. Aber mir gefilmt, dass wir zum Beispiel in Villa Deste, in BMW, ich hab ja auch Hauptspunkt so an bei Villa, bei Villa Deste. Und dann sind da oft und dann für Sportwagen der 5.07 und andere Autos sind dann so auf dem Wiese gestellt, dass der Städte ein Z1 dauernd wohl beibringt. Ja, der Z1, der war früher das Stiefkind bei BMW. Denn wohl die Entwicklung und die Serie, die wollten das nicht. Die Leute, die gar nicht, die sind doch kurz von oben. Und heute ist nicht nur der Stiefkind, heute ist es ein Bestandteil aus der Geschichte von BMW und das finde ich ein tolles, tolles Sache. Und ich finde auch ein tolles Sache, kann ich jetzt ja so sagen. Der Doktor lange als Motorenentwicklungsschiff war einer der entschiedenen Gehker hier. Der hat sich nachher am Zereins gekauft. Ist doch toll. Er hat sich gewonnen. Ist doch toll. Der sagt, das ist schon ein bisschen grusig. Der konnte sich sicherlich auch jeden großen an und BMW, Carprio leischen. Man macht mir Spaß, findet mir irgendein was und das ist doch schön. Ein und wieder so dagegen war und dann auch, ja, kauft das sich so nach dem Junge. Dann geht es. Dann geht es. Was ist anders erreicht? Ich hab ja noch eine dumme Frage zur Produktion. Das hat mich erstaunt, dass tatsächlich das Auto in Handarbeit gebaut wurde. Oder zumindest mit einem großen Hotel an Handarbeit. Ja, das Auto, ja gut, warum war das so? Ja gut, weil ich das schon mal, das Auto ist im Pilotwerk von BMW gebaut worden. Koch, also eine Rolle von Stief, das ist so freund, also muss ich sagen, im Support für das Projekt gesagt, ich mach das Pilotwerk, Pilotwerk hat dazu gedient, die Filensbottotypen, die man am Anfang braucht, wird die ganzen Versuchungen, ganzen Tests werden, ich weiß nicht was mehr ich, aber damals war das im Pilotwerk. Und in davor, in dem Vorfeld, wo die Prototypen dritte Phase, oder kurz vor, wo die gebaut werden, dann ist viel Handarbeit, weil man dadurch die Maschinen hat man dazu. Also sicherlich sind die Karossrien, ich weiß nicht, die Karossrien kamen ja, das geschweißt, der Teil von der Karossrien kam ja nicht von BMW, das kam von den Stuttgart vom, weil ich bin ja schön, ich bin gut, ich 35 Jahre her. Es ist sogar schon fast 40 Jahre her. Und wie gut sich Ulrich Beetz trotzdem an so manches Detail erinnern kann, das ist schon wirklich aller Ehren wert. An dieser Stelle helfe ich aber mal kurz aus, es war tatsächlich die Firma Bauer in Stuttgart, die das Schassi des BMW Z1 gefertigt hat, übrigens nur kurze Zeit, nachdem die Endmontage des BMW M1 bei Bauer 1987 ausgelaufen war. Wo wir schon dabei sind, der in den Rahmen eingeklebte und zum Teil verschraubte Fahrzeugboden aus einem Sandwich Material, der wurde zusammen mit Messerschmitt-Böckhopp Blom entwickelt, mit MBB also. Bei der Außenhaut waren die Seitenteile, die Türen und die Seitenschwälerverkleidungen aus dem besonders schlagresistenten Thermoplast Xenoi von General Electric Plastics. Die Verkleidung von Front und Heckstoßstange war ebenfalls aus einem Thermoplast, das aber deutlich elastischer und bei Karambolagen bis zu 4KMH voll reversible ist. Front und Heck klappen sowie der Verdeckkasten, bestanden aus Verbundfaserwerkstorfen von Sega und Hoffmann und um all diese unterschiedlichen Oberflächen gleichmäßig lackieren zu können, wurde von Aktsukotings ein WarioFlex-Lachsystem entwickelt, das alle Anforderungen der Lackierung an die unterschiedlichen Kunststoffe abdeckt. Genug von mir dazwischengequasselt, zurück zu Doktor- oder Richtbeets. Aber dann des Montieren, des Montieren, das Fahrwerk unten, das war ja als Selbstschwahren, das war die Vortrags- und Motoren mit Tribe. Das ist ja so gefahren, als er auf den Frankfurt ist, das ja ein Teil gewesen und das wiederhand zu montieren. Und darauf ist die Karros-Rie gesetzt, ist die Karros-Rie verschraut mit ihren paar Punkten, die sie da hatte. Und dann wird die Kunststoffteile angeglipst, weil ja auch so intelligente Verbindung in das sich ausdehnen konnten, mit Temperatur, wenn das so, wenn die Sonne schaut drauf scheint und sich nicht verwirren. Und dann kommen die, dann kommen die Sitz rein und die Schalterhafel. Also das ist schon eine Handfertigung, aber das ist, wie ich sage, hier sind da. Es ist kein Band, wo das am Band läuft, sondern das sind in der Infektur eigentlich. Ja klar, das sind, und die haben ja diese 5.000-Holos in relativ kurze Zeit dahin gemacht. Also das ist schon eine Handfertigung. Das kann man so sagen, aber natürlich, der Motor mit dem Kent geführt, die es getriebe, kommt nicht dahin, die Fahrwärtsteile. Und das ist so, wie das Handfertigen ist für mich. Das fing eigentlich an, dass man keine Roboter hat. Darum unter Drasen, die jetzt, also wenn man Karosserie macht heute, dann hat man ja Roboter. Du hast ja keine Hand mehr da, das geht es ein, kommt die Blechteile, wird zugeführt. Das wird geschweißt, das ist nicht Handgefährlicht. Jetzt gehe ich davon aus, auch die Karosserie bei uns war nicht mit dem Roboter. Die kommt auf dem Gestell mit den Eckpumpen, die genau in Maß sein müssen. Und dann wird es zusammen geschweißt. Und dann mit der Hand geschweißt. Und das ist zum Beispiel von da, bei früher, wenn der, wo geschweißt hat, die Schweißpunkte, nicht immer, die Stenz gemacht hat, dann bedeutet es eine Schwächung an der Karosserie. Für uns hat es keine Berrone gespielt, weil wir das verzinkten haben, weil dazwischen bringt es mit dem Klebshof Zink vollgeführt war. Also insofern ist es Handgefährlicht. Hat die Karosserie schon gefördrigt, nur dadurch die Kunst auf seine sind jetzt handgefördrigter. Warum? Weil es euch spürt es mal ein. Also es ist immer so eine Geschichte nicht. Wie entstanden dann die Entscheidung, dass es eigentlich keine unterschiedlichen Ausführungen gab, sondern sich die Autos nur in der Farbe unterschieden haben? War das auch so eine Notwendigkeit dann aus der Kleinseherin heraus? Als wir mal so welche, wir haben in die Entwicklung spätig, haben wir keine Unterschiede angeboten. Das ist meine Frage. Warum? Wir hätten jetzt sagen können, warum? Weil wir das gar nicht vernutwendlich sind. Wir haben gesagt, wir hätten dann nicht mit der Redezeit, wenn wir jetzt Kuhn angekommen werden und ich sage, okay, wir machen 5.000, ist mir jetzt zu wenig. Wir machen jetzt dort auch England, also ein linksdenker dazu, da wären wir wahrscheinlich gekonigst. Dann machen wir den größeren Motorloch da rein. Karosserie, wenn ich es nicht sehr viel machen können, aber wir hätten andere Leistungen in den machen können. Man kann dem Auto größereder verschaffen. Aber Arkviel, Arkviel Varianten, Möglichkeiten hat man nicht gehabt. Das muss ich jetzt sagen, das einzige wäre gewesen, auch ein Automatgetrieb, wir hätten mal nicht machen wollen, hätte man machen können, wenn der dann gesagt hätte, das ist eine Serie, 20, 30, 40,000 Autos, für die man das in ein Lieblingsmäßig gemacht haben. Für 5.000 Autos war das eine tolle Geschichte. Haben Sie die Story, die wir noch drauf haben? Warum wir keine Selfie retten? Haben Sie vorhin angekündigt? Ja, welche Zotras aufgekommen? Jetzt haben wir noch mal. Jetzt haben wir mal. Jetzt haben wir mal Fragen, Sie jetzt mal. Es gab ja, es gab ja dann Leute, die auch wieder BMW später, die dem Autosresser, auch das Selfie-Rat hinten reingelekt haben. Weil Sie einfach, weil Sie dem, was wir gemacht haben und was heute stand hat, nicht getraut haben. Das von dem ich die Reifen-Fühlflasche hatten und da in dem, das man ausgehend, was die Bins der Reifen vorreist, dann ist weg, ich sowieso irgendwas im Argen, aber wenn deren Platten hat, über einen Nageln, über eine Scherbe, über etwas, dann ist es gut mit einer Reifen-Fühlflasche. Und wir haben damals, wir haben damals auch ich selber. Und das sagt die Reifen-Fühlflasche, das war ein Reinfühlen und dann muss man sofort in die Werkstatt fahren, soll nur 50 Kilometer schnell fahren und solche Dinge. Und weil ich es ja aus Garantie fällen, sicherlich von dem Reifen-Fühlfläger, das richtige Schweiliade Reifen im Prinzip in der, in im Gewäbe, in eine Beschädigung haben, könnte und damit nicht mehr 200 oder so auslaufen können. Aber der kann auch noch 100 oder 120 laufen, in meistens ist es eine Szenation. Jetzt haben wir uns also unsere Dienstwagen mit Nägeln, mit Nägeln, mit Grün, mit Sprünflaschen rein, das immer mitgefahren. Also ich bin sicherlich mit, normal, normal damit gefahren. Kanäer, meine Verantwortung mit 150 oder höheren Geschwindigkeit und das über, ich sagen mal vier Wochen ohne Verlust, was macht diese Reifen-Fühlflasche? Wenn das so ein Loch ist, das verklebt, das Loch, so wie man im Prinzip reparieren wir heute solche Reifen-Aussage, die Schnellklausen reifen, werden ja eine andere verrückenden Gummie, die Popfen rein, die Dichtfüssigkeit. Also das war trotzdem damals in Zeitpunkt, war das auch so, Reifen-Fühlflasche geht nicht. Die Reifen ist erheiflich kaputt. Und das wollten, das wollte BMW, dann so nicht akzeptieren. Deshalb haben sie ja als Ersatzreifen eingelegt und die Kunden haben da ich den Ersatzreifen rausnommen und dann ja als Attession hinten reinklebt, weil man das braucht noch einset. Die Zeiten, die Zeiten sind, das war noch gezeigt mit Noträder, mit Dinnen und Räder aufblasen, Wart und solche Sachen, also ausschatta das Faltrad immer. Also in Aschland Martin, ich weiß nicht, wo wir an dem Reserve raten. Und ich bin mit dem Auto mit so einem DB9-Bolande von New York nach Montagla gefahren, aber nicht über Autobahn, sondern über Kreckler Routseger, über deine Straßen-Sowieso. Ja, wenn ihr einen Reifen-Schaden kaputt hätte, die halt einen bringen müssen, der mit Irgendwärts-Aussage zu erreichen, daher bringt, weil das sowieso nicht irgendwo. Aber ich habe keine Datenkaputt. Ich kann mich daran erinnern und ich kann mich daran erinnern, dass ich mit dem Amid-Auto, weil ein Lattenhade in Amerika, mitten immer bald ohne Funken fang. Und ich dann einfach mit dem Auto, mit dem Fahrzeug, so lange noch was drauf war, langsam so lang fahren war, bis im Waldrausgang bis irgendwo ein bisschen nicht wieder war und dann hat es drei oder vier Tage gebraucht, bis ich in der Wiesrad gekriegt habe. Also, aber passiert es reden, oder? Ja, ich habe einfach was für ein Wins passiert, dann muss ich halt damit leben. Ich nehme bei jedem Auto das ist reserver als raus, meine Frau sagt immer, um Gottes will, dann haben keine Roservera, ich sage immer, 20 kg gewicht, die war so rufahren. Reifen für Flasche, die meisten Sachen reichet. Wirklich, und wenn sie dann sagen, ich rauf für ein Etze, bis zum nächsten Fenstelle. Aber das Dünnste ist, dass sie auf der Autobahn, das habe ich eben gesagt, das Gewehrwächste ist auf der Autobahn, da passiert der Reifenschaden ist ja auf der linken Seite, dann noch rechts reinsteht und da muss man vor da montieren, wo die Autos alle vorbei fahren. Unmöglich, du musst dort, wenn du da das willst, am reichen Fliefmillflasche haben und dort zum nächsten Parkplatz fahren. Also deshalb ist das, aber diese Dinge war vor 35 Jahren nicht vorhanden. Ich bin geholfen dann, mir ist es noch, ich kann also mit dem Sedeins, das längst, was wir jetzt mit dem Auto, mit dem Gründer gemacht haben, das war mal nach genischter Runde fahren, auch für drei Tage, das so was in das reicht. Das Gewehrgeber braucht sowieso ganz wenig meine Frau, die ich auch, macht auch mit. Kriegt man auch hin, kriegt man auch ein Seppchen und die noch checket mit, mit zur Feier, geht alles, geht alles. Glauben Sie, so rückblickend würde sowas wieder Z1 heute noch funktionieren als Projekt. Auch bei BMW könnte man das so noch durchziehen, wie Sie das damals geschafft haben. Ah, das ist eine gute Frage, mir der habe ich mich sagen, ich nenne jetzt nicht direkt auseinandergesetzt, aber ich würde die Aufgabe annehmen, heute jemand kommt und mir nicht sagt, 10 Millionen, sondern 20, 30 Millionen, ja, da wird man mal anfangen mit dazu. Also ich sage mal, ich sage mal, ja, ganz bestimmt. Als Beispiel nehme ich da das Pizzarini Projekt des Leiders. Ich sage mal, am dem Moment jetzt scheitert, dass die finanzielle Absicherung der nächsten Schritte nicht da ist, aber im Grundsatz war das oder ist das ein Projekt. Da gibt es den Namen, da gibt es die Geschichte, da gibt es eine Idee, wie kann man das weiter machen, da gibt es eine Vorstellung, was so was kostet, wie viel Autos kann man damit machen. Kann man sicherlich jetzt auf der Basis von 5.000 Autos, ich hätte jetzt gesagt, mit 50.000 oder 70.000, so ein eher 350.000 und viel, viel weniger Autos und vielleicht plus 1000 Autos, das kann man machen. Das geht, kann ich heute, ich habe heute, können wir es kriege ich eine Mannschaft dazu, 3, 4, 5 Leute, die machen das mit der Fremdentwicklung, die dabei ist und das kriegt man hin mit den Motoren und mit allem, man braucht aber natürlich eine Entwicklung der Geschichte, die man machen muss, mit Z1 haben wir eine Geschichte gemacht, mit Pizzarini gibt es eine Geschichte, da kann man ein Leben wieder draufs machen. Ja, also kann man machen, kann man machen. Das ist doch super. Ich habe damals, ich habe vor 35 Jahren schon gesagt, für mich ist die kleine Firma eigentlich gut genug, um ganze Autosilien zu machen. Ich brauch 10 Leute. Ich brauch noch ein Designort, ich brauch den Kamersee, ich brauch den Elektriker, ich brauch den Fahrwerk, ich brauch den Motoren, ich brauch 10 Leute, die beiden Bereiche verstehen und die wissen, wie sie die andere eins ist. Also wenn ich Getriebe brauche, kann ich so getragt und zum ZF gehen, die entwickeln mir ein Getriebe, braucht ihr nicht dabei sein, muss aber sagen, was ich will, so wie ich mit den Gipfentests gesagt habe. So geht es mit der Karosserie, ich kann mit der Karosserie dahin gehen, kann so zu Stajor nach Prunach Graz gehen, die entwickeln mir das, was ich will, genau so wie ich so, als Opult ist meine Leute, meine Leute werden. Und so geht es, geht es auch mit dem Design so, aber ich brauch den einen, der sich hier damit beschäftigt. Und in der Produktion geht es auch, ich kann, es gibt viele Möglichkeiten, wie ich heute auch den Autobahn als sie, und das sind keine nur in Graz, sondern auch Walmett. Also es gibt für kleine Reserien immer noch beliebliche Möglichkeiten. Also wenn man jemand das bringt und sagt, ich sage mir jetzt, ich brauche dich jetzt für so ein Autotist, dann ist dann ja, sagen wir auch, die halbe 3/4 Millionen Kosten, das kann ja und das ist im relativ kleiner Stückzahl da ist, brauchen wir vielleicht 150 Millionen, jetzt waren wir Millionen und dann kann ich da kreiere ich eine Marge, die sich dann entwickeln, aber das geht nicht aus der großen Firma, die große Firma braucht dafür eine Migrate. Ich glaube, das war die Ansage von Martin Riematz an den VW-Konzern. Ich entwicke euch die Nachfolger vom Skierau für 300 Millionen. Ich glaube so ist das ganze zustande gekommen, dass er da eingestiegen hat. Ich glaube, ich habe schon wieder brauchst du mehr. Ja, das war auch noch so, der kam, der, der kann das, aber das kann man nicht aus dem großen Thema. Der kann das, ich meine, das ist, ich konnte das mit dem BMW machen, mit dem Zerreins machen, weil ich BMW auch verständen habe. Das konnte nicht irgend was anderes sein, also der den Z1, so wie ihr da jetzt steht, den jetzt als Porsche laufen zu lassen. Nicht möglich. Der hat man ganz anderes verständnisjahr. Und das ist heute so eine Sache, die ich persönlich auch eben erlebt habe. Ich bin kein eingefleister BMW, man wie viele, denn die kennen nur BMW und das umfällt. Als ich von Porsche kam zu BMW, hatte ich das Gefühl, bei Porsche, ich bin der größte, kommt von Porsche, das bin ich und ich bin zu BMW gekommen und keines auch hat sich dafür interessiert, dass ich bei Porsche gemacht habe. Ich muss sie bei den BMW zuerst mal wieder verstehen, was BMW was mir relativ schnell gelungen ist, in dem ich mal ja sein kann. Aber das war eigentlich ein Schock, was es sind ganz andere Welt, ich habe eine ganz andere Art zu denken, wie das bei Porsche gewesen ist. Und das gleiche gilt für die Nachhör, für die Kurjava, die ernummelt aus der ganz anderen Kultur kommen und mit denen, mit denen was zu erreichen, was wieder der Marge entspricht, dass ich mir gelungen mir waren in Korea, als ich 1997 dort rausgegangen bin, waren wir in Korea die Nummer 1. Wir haben es dann jung gekauft, wir wollten KIA kaufen, waren dabei KIA zu kaufen, als mein Chairman dort was gemacht hat und dann haben sie die Kürmer kaputtgemacht, über die Staatskritik. Aber da war es zu erreichen und deshalb ich ja dazu gebracht, das ich gerade nach Aston Martin gelockt habe, muss ich jetzt sagen gelockt hat. Also ich sage gesagt, die Inglender, die ich ja auch vorher kannte als Kunden, als Händler und so, das ist ja ein besonderes Füllchen und mit denen zu arbeiten, wo jeder an Ingenieur und jährige eine eigene Kupferd, das ist nicht, das ist sicher nicht einfach, aber ich sage nachdem ich mit den Koreanen so recht gekommen bin, die ja noch eine andere Kulturen, andere Sprache an den Denken haben, werde ich es mit den Inglenden auch hinkriegen. Das war so meine Einzweize und ich habe es auch hinkriegt mit den Inglenden. Aber wie geht man der, wie viele, sagen wir, 20, 25 Jahre, bei General Motors sind, dann meinen sie müssen was anders machen, das geht nicht. Das ist auch, ich sage mal, ein Tobias Mös, der bei Mercedes-Cross gemacht habe, ich schon AMG, den zum Chef von Aston Martin zu machen, ist vollständig verkehrt. Der er kann überhaupt nicht mit einer Firma, die 3000, Leute hat und so ist es. Der kann damit nicht umgehen, aber ja auch gesehen, das Ding nur bei einer, als haben wir einen an den, die Wand gefahren. Also das ist schon eine, schon eine besondere Bewichtigkeit, die nicht so sehr von einer Nation abhängt. Also die Stuttgart sind was ganz anders, wie die in München. Und die in VW, da oben ist das nicht deutschland, so ist was anderes. Und das ist schon spannend, wenn man das sehr kann. Wenn du Erfolg sagen haben willst, dann musst du die Kultur dort verstehen und dann musst du sehen, wo kannst du ansetzen, dass du dort was machst, was bewegest. Schönes Schlusswort eigentlich, trotz dem nochmal eine Frage, nach diesem grandiosen Projekt Z1, haben Sie wirklich, Sie haben diesen Auftrag von Kuhnhem mit eins mit Stern umgesetzt, wäre dann nicht der logische Weg gewesen, dass sie danach, ich sag mal, BMW, Entwicklungsvorstands sind. Ja, kam leider Porsche davor, da muss ich den Güssen machen. Ja, natürlich wäre das gewesen. Ich habe mit solchen Sachen eigentlich, ich spekuliere mit solchen Sachen, aber der Fakt ist natürlich der, dass Porsche nach dem Boot dort alles halb ausgeschieden ist. Auch jemand brauchte der Porsche versteht, Porsche gefressen hat und der aber auch schon bewiesen hat, was machen kann, was irgendwo hinbewegen können. Und insofern war ich, wenn die jetzt nicht selber, wenn man ein Helmut fliegel oder wird da drin war, als Entwicklungschef nicht sehen oder nicht gesehen haben, dann ist es natürlich, sag mal, das einfachste, was die ja dann gemacht haben. Ich weiß nicht, wäre es, wäre es, ob das der Zügel war, Zügel war ja mal auf sich zu rett, Vorsitz, so mit dem Professe, Professe, das ist ja auch den Ort auf den Vertreten hat. Wer angelaufen auf jeden Fall, einen schönen Tag ruft mich reizt werden und sagt, der wird es sich gegen den nächsten Tagen ein Geburt von Porsche dort die Entwicklung, also Entwicklungsvorstands zu machen. Mit Porsche hat mich eigentlich vorhin. Das hatte er reizt. Im Reiz, der hat mich angesprochen. Und so ein Gentlemen-Move eigentlich, BMW war absolut das Gentlemen-Verhalten in jeder Richtung, kann ich sagen. Ich kann über BMW mit den Dingen, die da vorher waren und den ganzen feit sind, aber ich kann über BMW nichts, schlechte sagen, BMW hat, ist hier eben da oben von Kunheim mit Zuf mir gegenüber ein absolutes Gentlemen-Verhalten. Wir haben der Reizt von mich an und sagt, und das sagt auch, da willst du, wenn die sich, wenn die sich kommt, ich verstehe das voll, das wissen sie machen. Und ich habe gesagt, wenn ich bei BMW, bei Porsche am Schraubstox-Snege, wenn ich bei Porsche die Glowarbeit mache, wenn ich bei Porsche das und jedes mache und da raus bin und ich kann und ich werde dann gefragt, um mich die Entwicklung leiden will, da kann ich nicht nein dazu sagen. Da muss ich ja zu sagen. Und natürlich war das in einer schwierigen Zeit, es ging finanziell schlecht. Viel und Porsche-Familie waren im klingisch, in ständlichen Klinsch, wo ja auch Leute zerrieben wotten sind. Aber trotzdem, bei Porsche bin ich in Le Mans in den Boxen gestanden, habe dort Zeiten genommen für die, für die, der über ich habe. Porsche ist einmal gegessen, ich habe die, die Leute ja alle auch gekannt und dann kommt dieser Reizt, der würde ich ja sagen müssen. Was dann passiert ist? Kuhnein wusste das ja auch. Ich weiß, wenn bei BMW einer weggegangen ist, aus dem Deinungsleiter, der war am nächsten Tag, ist der nach Hause gegangen und der war weg. Der hat aber den Kuhnein nicht mehr gesehen. Ich war weiterhin da. Ich bin weiterhin Reizte, hat mir gesagt, du kommst weiterhin in meine Entwicklungsbesprechungen, die drei Monate wurde es gegangen ist, da drin und machst das da und wenn du irgendwas ist, was jetzt aus dir nicht ist, dann gehst du halt, du entscheidest. Du machst das, weint doch, bis wir drin. Wie viele Monate hatten Sie da noch? Ich denke, ich denke, war zu drei Monate her. Und am letzten Tag, am letzten Tag bin ich bei Kuhneinem Office gewesen. Ich durfte mich von Kuhnein vor abschieben. Und jetzt hat der Piz. Ich verstehe das auch, war es ist eine schwierige Aufgabe. Da werden Sie eine gute Chance haben, dass Sie da rein scheitern können, indem man es dort an die Künften da wäre. Aber so ist halt die Welt. Und wenn ich jetzt da gelieben wäre, wäre geschlagen, wahrscheinlich nicht in Entwicklungsvorstand fort. Aber ich wäre dann auch nicht so ein Sternartengekungen. Wir werden dann halt jetzt doch bei dem Wemann und wäre das sowieso und wie das so spielt, das sind jetzt so viele, der drin sind und was so rückblickend, musst du blick haben, irgendwo, du musst zum richtigen Zeitpunkt irgendwo sein, und du musst, wenn du gefragt hast, willst du was machen? Vielleicht sagen, ja oder nein. Und es ist sehr gut gelaufen, so für Sie. Ja, das ist auch so. Und das hätte es vielleicht kein Diomat, jetzt gegeben. Ja, denn es ist nicht, denn es ist nicht gegeben, weil das auch das Wesdeo war ja auch eine tolle Geschichte, die komme ich da hin. Die hatten vorher Verträge mit General Motors-Lizenz-Voträge. Wir sind alle ausgelaufen, das gab nichts mehr, eigentlich, ich bin ja zwar noch ausgebaut worden. Aber jetzt macht man. Und wir brauchen ein kleines Auto, weil Korea hat natürlich schmale Straßen, deine Sachen, brauchen Nachfolger, wir brauchen den Lano, wir brauchen der Nupierer, ein großes Auto. Wir haben ja vier Autos gemacht in der Zeit, die ich alle eigentlich im, ich hatte eine Entwicklungszentrum in Worsingen in England. Ich hatte im Flughafen, draußen Motor und Entwicklungszentrum, wo ich alle BMW-Leute, die reteilt waren, dort eingestellt habe. Ich habe mit Italdesignen, eigenes Bereich gehabt als Studium-Reich, wenn ich zur Welt er mochte, geflogen mit dem und habe die alles gemacht, indem Mathis, der Mathis, das ist also eine, ist so eine Story. Wir brauchten, es gab ja den Tico, Tico ist der. Dann brauchte Nachfolger zu führen und da hat die, die unsere Designen in Korea, die haben alle da gemalt und gemacht und getan. Und dann habe ich in einem, in der Turin Motor Show war der Lutschschuller von, von Schützschau. Und dieses Auto und dieses Auto habe ich gesehen, sagt, das wäre eigentlich unser Auto. Dann kam dazu, das war ja dem Dessent 4, 500 Nachfolger. Die haben ja immer bei den Augen messen, die haben immer irgendwelche Nachfolge gemacht und 4 hat gesagt, haben wir keinen Interesse. Wollen wir nicht, der war frei. Wie die Rufe den Schutzschäter, Meistro, Kümmer darüber reden, selbstverständlich Kümmer darüber reden. Und dann habe ich meine, meine Korean, und wollten alle ihre Auto. Dann habe ich aber mein Schiff, wenn Kümmer davon überzeugt, dass er mit mir nach unter ganzen Mannschaft nach Italien fliegt, das Auto anguckt und der entscheidet dort vor Art Hurgeln, sagt, okay, das machen wir. Das ist der Nachfolger und du, Jucharo, du machst die Entwicklung für den den ganzen Ding dazu hin, mit dem das wir natürlich dann die Mechanik und Sodorien. Das war der Mathis. Das war der Mathis. Und dass der vier Türen hat, die wollten zwei Türen aussetzen. Wenn das ja Familienautos zu ganzer, ist doch ganz einfach. Das ist ja Familienautos. Und es hat die Frau mit zwei Kinder. Die kann nicht den Sitz vorklabender, die braucht, affordiert ist, das kostet nicht mehr. Wenn alle Autos vier Türen haben, das kostet nichts mehr, weil die natürlich das Auto der Mathis hatte im Verkauf damals. 4,500 Dollar gekostet in Korea. Den haben wir gebaut für 3000 Dollar. Das war. Und der 7-Taget in die Woche, ich sterk gebot war. Das war ein absoluter Rinner. Aber das war also eine Geschichte. Für mich musste dieses Auto für die EU ein anderen Level haben, wie nur das, was die da unten machen. Und deshalb der Lutschuller. Das war nämlich 5 Schutscharer schon ein geniales Auto. Und dann eben die ganze koreanische Ebene und den Bostor zu den Schämen davon zu überzeugen, dass das das richtige Auto ist. Und wenn er, wenn er nach, das ist ein konfluziales System, wenn er sagt, das ist das, das sind sie alle dafür. Und dann wird gemacht, dass das aber wirklich was geht. Das sagt er wird nicht mehr dagegen hier auch bei der Wendexaume, händen doch und so. Nix, das wird jetzt so gemacht. Und so war das mit dem Mathis. Aber auch im Grundsatz, ja, startabend. Alles startabst für Machtweiße. Ich bewege es wieder. Jetzt Ich bin ja seit diesem Jahr auch, jetzt präsent den vom Astermatin Honosklapp. Ich bin jetzt auch überfallen worden, in den Astermatin Heritage Trust in trustee zu sein. Ja, ja. So lange ich schief verankern kann. Und so lange dann Nachmittag im Podcast vorbringen hier. Sie brauchen Projekte. Ja. Nein, nein, nein. Ich will keine Sachen mehr, wo ich jetzt drei Mal die Woche haben. So wie so, so wie so. Ich mache gerne irgendwas, aber ich bin ja nach wie vor im Wasserstoff tätig, auch in beraten durch Form, der jetzt im Moment gerade wieder ein Push kriegt, weil die Bundesregierung jetzt ja ein neues Gänfrei gegeben hat, für Tankstil und so und gerade auch im Nutzfahrzeugsekten wird es jetzt anfangen. Und das kommt ins Auto auch. Die Frau Reiche, die war ja jetzt gerade in Saudi Arabien, über Energie zu verhandeln. Wahrscheinlich hat sie nicht über das Erdäulverhandel, sondern die unter dem Wasserstoff. Ja, da hat die Arabien wilder Kröste. Wasserstoff, die vorhand weltweit Daten können die auch. Die haben ja genug Sonne und die haben genug, die Kinder, die haben auch Geld. Und das zeigt dazu investiert. Also das geht vielleicht und dann bin ich in einem anderen Sache auch noch so tätig. Ich mache immerhin so Power Station, die Autark vom Strom sein können, die also verschiedene von der Photovoltaie, die was sonst was benutzen und dann speichern und wo eben zum Beispiel dann ein Supermarkt, eine kleine Fabrik, ihr eine Stromsicherheit hat gegen über dem was ein Ausfeld und so weiter ist. Und vielleicht ist auch Kurschenkünstig hingekriegt. Ist jetzt nicht mein ursprüngliches Thema, aber aber nach dem, ich bin ja ein großer Fan von Rentschikcenter und dann können es gehört auch dazu. Ich bin zum Beispiel der Meinung, dass die ganzen Elektrobusier und die ganzen Elektro-LKWs, die sie jetzt machen, das geht immer gewissen Bereich, immer gewissen nah, Bereich geht es, aber das müssen eigentlich Rentschikszentren sein mit der Halten-Batterie-Kapparität, mit kleinen Verbrennungsmotoren, die vielstuffmotoren sind, die später mit Wasserstoff oder mit Biografstoff laufen können, also dann zu 100%, umweltvoll sind, aber eben nicht die Abhängigkeit, nicht die Gewicht des große Rohmaterial-Reseigelproblemen, mit den großen Batterien und nicht haben, weil sie mit weniger Auskommen, mit der Hälfte auskornend, dann der kleine Rentschikszentren und im Grundsatz ein Plug-in ist ja nichts anderes, wie ein Rentschikszentren, nur es ist dort nicht ganz als Rentschikszentren gemacht, weil da eben so klein ist. Also man kann natürlich sagen, das ist ein komplexes System, aber die Systeme sind egal so, wie sie sind, sind sie komplex und die Elektrohobulität, die ist halt nur, hängt nicht nur an der Batterie, so am den hängt ja an der ganzen Power-Elektronik, die auch nicht ewig hält und die vor allen Dingen nicht so ist, dass sie in zehn Jahren eine neue Batterietechnologie verarbeiten kann, und mit der da nichts mehr anfängt, und es ist also, da gibt es viele, viele Elemente, die man berücksichtigen muss und es gibt immer mehr Ritete dafür, aber es gibt immer nicht das einen und alles für die Wild. Das ist einfach so nicht machbar und deshalb nicht machbar, weil wir werden empfindlich, dass auf die Kritteinfälligkeit das kein Schwung gibt, aus welchen Kunden immer. Also wir reden da um uns als drüber, dass unwetter gewitter, hage Gefängungen, Dürren, nur nehmen die Waldbremse und die gehen alle irgendwo auf das Kritt und auf die Elektrik. Und wenn du kannst dort nicht nur auf das Gesetz haben, in doch Summe. Deshalb muss man eigentlich viel offen sein, sagen, ja, das ist ja Technologien. Lasst die machen, aber die Technologien muss man auch haben, weil was machte ein, in Bayern jetzt ein Teifon darüber hat und dann gehen wir alles über das Erde. Wir haben die Allleide, wir brechen alle runter und haben auch keinen Strom. Und dann sagt man, das ist ja ein Glöbschalz, der gibt es da nicht Sachen, wo man nicht zu Hause bleiben kann. Das ist schon etwas Flied, muss man nicht zu Hause bleiben. Also diese, das ist schon eine, ich vermiche jetzt zum Beispiel, die Margarine in Norwegen, im Norden Badu heißt es da oben. Und die Norwegen, die Sponsor, ja, sehr die Elektroautos, obwohl es da ja dann 15, 20 Grad Kinder hat, bei dem ganzen Geschäft. Das sind natürlich die größeren Autos, die Tigabs, die man braucht, um ihre Grinsen, die sind nicht elektronisch, und die haben das Strom. Das ist praktisch umsonst, weil das Nordenowägen, die schlicht verbunden mit Irgendhemen, die haben so viele Speicherwasser, dass der Schrom der Kustel zwar irgendwann mal war, aber der Kustel ist manchmal gar nichts. Und da kann man natürlich schon ein Elektroautokustelmäßig fahren. Aber bringen tut es eigentlich nix, wenn die sagen, mach Elektroautos. Aber lasst die auch in Verbrenner kaufen. Wie ich dir sagt, ich will einen Elektroautokustel, ich bin vorhin die ganze Zeit. Aber ich habe mein Verbrenner im Stall da unten, und ich bin dabei. Und wir sind irgendwann, was ich, mit der Batterie, die wieder berumen muss, die schon das Batterie-Management, das Batterie-Management bei -15 Grad, ist ja was Besonderes, am Verheizung dazu. Aber die 5 Millionen oder die 6 Millionen, die können sich das leisten, die verkaufen Öl. Die verkaufen Öl mit dem Öl. Irgendseh, das Geld, wo sie brauchen für ihre Paar-Sionen, die haben ein Paar-Sy-Stem, da drehen uns die Augen, dann haben die Schul-Sy-Stem, alle Kinder müssen in die Schule. Und die Kinder werden abgeholt mit dem Taxi, wenn sie weiter weg sind, und sonst mit dem Schulbus, wo sie dazu können, der Transport für die Schule ist gesichert. Und das wird finanziert mit dem Verkauf des Öls, das ja aus der Nutze gewinnen. Wir sind leider gut, das Net-In-Delar genit. Wir haben eine andere Situation. Ich würde es mir an Z1 nicht als In-Dekt-U-Auto-Vorstellungen. Der ist gut so wie er ist. Der Net-Er-Stor-I-Dat-Rin. Irgendwann, ich habe mir das Z1 gekriegt. Ich habe das Auto bestellt bei Kunheim, wo das noch nicht entschieden war, dass es gebaut wird. Hab ich einen Kunheim Brief geschrieben, ja, Kunnen. Ich bestelle hiermit den ersten Z1, der gebaut wird. Das ist mein Vertrauen in die Marge. Aber was war die Idee an dem Schreiben? Sie wollten ja nicht einfach einen Auto haben. Das hätten sie ja auch so kaufen können. Nein, jetzt. Sie wollten eigentlich zeigen, ich glaube, an das Projekt für mich. Das war das Ziel. Ich glaube, das Projekt, und ich will den ersten Z1 sagen. Was ich natürlich dann, da bin ich ja dann weggegangen. So Porsche, da wo die ersten von Bankenlausinnen der Koch hat gesagt, "Pets du kriegst du ein Auto?" Also "Kauf, ne Griechen heißt immer kaufen, ich dich kein des kaufen zu BMW-Konditionen." "Du kannst den kaufen, aber du kriegst nicht eins von den ersten." "Wenn du bist so ein kritischer Mensch, und die ersten sind sicherlich nicht so ganz gut." "Du kriegst eins von der Mitte." Also mein Auto ist nicht eins von den ersten, sondern eins ist das nach 1000 oder 2000 Autos. Und dann bin ich ja zum damaligen Zeitpunkt, wenn ich schon in Korea gewesen bin. Ja, nein, ich bin in Korea. Ich habe das in Schüttlerd abgeholt. Und ich wollte den so, wie man den vorgestellten haben, in Krüten mit Kälmerinnerbestattung. Also das Zähne 1 war schon, also für mich selber und für alle Leute, die daran arbeiten durften, ein ganz tolles Projekt. Und BMW hat sich eben nachher so ein Mütterzeit, haben sie sich dem auch angenehm und die Qualität haben die hingegregt. Das ist als Stiefkind geboren, aber nicht als Stiefkind, nachher behandelt worden. Das war es für heute mit Motorikonen und den 100 besten Autos aller Scheitern. Das war es jetzt tatsächlich mit dem BMW Z1. Ich muss mich zuallererst noch mal ganz ausdrücklich bedanken, bei Dr. Ulrich Beetz und insbesondere auch bei seiner Frau für den herzlichen Empfang und für die viele Zeit, die Herr Beetz mir und damit euch allen gewidmet hat, um so ausführlich über den BMW Z1 zu sprechen. Und für die spannenden Einblicke hinter die Kulissen eines Autos, das bis heute zu den außergewöhnlichsten BMWs überhaupt gehört. Und natürlich danke ich euch allen fürs Zuhören, fürs Folgen, fürs Leiken und fürs Kommentieren. Wenn euch diese Folge gefallen hat, dann abonniert Motorikonen gerne kostenlos in neuer Protokastplayer, so verpasst ihr dann auch in Zukunft keine neue Episode mehr über die spannendsten Autos und ihre Macher und hört unbedingt mal rein bei all den bisherigen Folgen von Motorikonen. Waren schon tolle Autos dabei und vor allem großartige Gäste. Ich freue mich auf jeden Fall sehr, wenn wir uns in der nächsten Folge wiederhören hier bei Motorikonen und in 100 besten Autos aller Zeiten. Bis dahin, alles Gute, fahrt nicht so schnell, erst recht nähe ich, wenn die Türen unten sind, euer Hans Neuber. [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] Also, steckt ja, steckt ja 1, 2, 3, steckt, steckt.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der BMW Z1 wurde in Handarbeit gefertigt und hatte eine kurze, agile Entwicklungszeit, die durch schnelle Teamentscheidungen ermöglicht wurde.
  2. Eine Anekdote erklärt den Verzicht auf das zweite Auspuffrohr aufgrund eines Brandvorfalls während eines Testlaufs.
  3. Die Transaxle-Bauweise des Z1 wird erläutert
  4. Dr. Ulrich Bez betont die Wichtigkeit effizienter Entscheidungsprozesse in der Entwicklung und vergleicht die Projektkultur mit der eines Start-ups.
  5. Der Z1 war ein exklusives, limitiertes Modell (ca. 8000 Einheiten), das nicht für den US-Markt freigegeben wurde, um keine neue Modellreihe zu etablieren.

Summary:

Der dritte Teil des Podcasts mit Dr. Ulrich Bez vertieft die Entwicklung des BMW Z1. Zunächst wird eine Anekdote eines Testfahrers geteilt: Ein Brand durch verschüttetes Benzin führte zum Wegfall des zweiten Auspuffrohrs.

Technisch wird die Transaxle-Bauweise erklärt, bei der ein Aluminiumrohr Motor und Hinterachse verbindet, was für Steifigkeit sorgt. Dr. Bez betont, dass die schnelle Entwicklungszeit auf effiziente Entscheidungsprozesse im Team zurückging, ähnlich der Dynamik eines Start-ups.

Er beschreibt die Kultur, in der Diskussionen geführt, aber dann zügig entschieden wurde, wie etwa bei der Wahl des Schaltmusters oder der Türkonstruktion. Der Z1 war als exklusives Projekt konzipiert, mit einer Limitierung auf etwa 8000 Fahrzeuge. Eine Ausweitung der Produktion oder ein Export in die USA unterblieb, da BMW damals keine neue Z-Reihe etablieren wollte.

Heute wird der Z1 nicht mehr als Stiefkind, sondern als wertvoller Teil der BMW-Geschichte geschätzt.

FAQs

Der Z1 wurde als exklusives, limitiertes Projekt konzipiert, um die Innovationskraft von BMW zu demonstrieren. Die Handfertigung unterstrich den besonderen Charakter und die Qualität des Fahrzeugs.

Bei einem Test wurde Benzin über die Tankentlüftung auf das rechte Auspuffrohr verschüttet, was zu einem Brand führte. Daraufhin entschied man sich, das Rohr wegzulassen, und in späteren Tests traten keine Probleme mehr auf.

Beim Z1 verbindet ein zentrales Aluminium-Drehrohr den vorn sitzenden Motor und das Schaltgetriebe mit dem hinten sitzenden Differential. Diese Bauweise ist sehr verwindungssteif und schafft günstige Bedingungen für die Fahrwerksabstimmung.

Das Dach des BMW Z1 kann während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von etwa 77 km/h geöffnet oder geschlossen werden. Dies war ein bewusstes Feature für mehr Fahrfreude und Flexibilität.

Das Team diskutierte kreativ verschiedene Optionen, und bei Uneinigkeit traf Dr. Ulrich Bez als Projektleiter die finale Entscheidung. Ziel war es, Entscheidungsprozesse schnell zu halten, um die Entwicklungszeit kurz zu halten.

BMW-Vorstand Eberhard von Kuenheim wollte zunächst keine neue Z-Modellreihe etablieren und sah den Z1 primär als Technologieträger. Daher wurde auf den US-Markt verzichtet, um den exklusiven Charakter zu wahren.

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