Die Gesprächspartner teilen ihre persönlichen Erfahrungen mit der Entwicklung einer Vision, insbesondere nach dem Verlust eines geliebten Menschen. Die Vision, eine Heilungsherde auf Korsika zu schaffen, entstand aus einem tiefen Sehnsuchtsgefühl und wurde durch wiederholte Rückkehr und Loslassen gestärkt. Der Weg dorthin war nicht geradlinig – es gab Pausen, Begegnungen und Jahre der Entwicklungsphase. Schamanische, künstlerische und therapeutische Methoden spielten eine zentrale Rolle bei der Verbindung zur Intuition und dem Vertrauen in den eigenen Prozess. Ein entscheidender Meilenstein war die Erkenntnis, dass kleine, bewusste Schritte, wie eine Woche auf einem Campingplatz, dennoch ein stabiler Anker für die Vision darstellen. Durch die Wirklichkeit des Copy Trading entstand eine finanzielle Schubkraft, die die Umsetzung des Projekts ermöglicht. Wichtig ist dabei, dass die Vision nicht allein für sich gehalten wird, sondern gemeinsam mit anderen geteilt und durch Resonanz gestärkt wird. Diese Zusammenarbeit schafft ein Netzwerk von Menschen, die durch ihre Geschichte und ihre Sehnsucht miteinander verbunden sind. Der Prozess zeigt, dass Trauer und Lebensveränderungen nicht nur Hindernisse sind, sondern Übergänge zu neuen Lebensphasen – und dass jeder Mensch ein eigenes, individuelles Wegsystem braucht. Die Botschaft ist klar: Es ist möglich, mit Mut und Selbstvertrauen auf den eigenen Weg zu gehen, auch wenn er unsicher oder komplex erscheint. Das Ende ist nicht eine vollständige Lösung, sondern ein kontinuierlicher Prozess der Entdeckung, des Vertrauens und des gemeinsamen Schaffens.
Die hier und da möchte ich hin, aber wie komme ich denn da hin?
Wir haben das in uns dieses Gefühl von, was ist richtig, da häng ich, das zieht mich an.
Ich glaube, das Geschenk was wartet, ist wirklich die eigene Vision.
Wie will ich leben, wie will ich es haben in meinem Leben?
Bleib dran, bleib an dieser Vision, wenn wir anfangen es zu teilen.
Dann wird es stärker, dann wird es russer, dann wird es leuchtende und dann entsteht auch
dieses Gefühl von, ich kann es wirklich umsetzen.
Das Mantra heißt, ich bin bereit mit Freude und Leichtchen und so darf ich gehen.
Glaubt weiter an Beuchut, eure Vision.
Ich freue mich hier leben, es ist wieder eine ganz besondere Zeit.
Schön, dass ihr da seid, aber ganz besonders schön auch, dass du da bist, liebe Eva, ja,
da an Eva Katerina, ja, ist ein Wunder irgendwie, finde ich, wenn sich Wege immer wieder
kreuzen, dann heißt es, dass man zusammen auch etwas kreieren darf, dass man sich wieder
begegnet, um ja, um irgendwas Schönes ins Leben zu bringen, was werden wir gleich noch
mehr hören von, die ihr liebe Eva, denn unsere Wege haben sich jetzt tatsächlich ein
paar mal gekreuzt und jetzt sind wir so gemeinsam auf Reisen und am Anfang haben wir uns kennengelernt
über unsere Online-Kontresse.
Ich habe dich gesehen, auf deinen Online-Kontressen zum Thema Hochsensitivität, das ist mein Thema
gewesen und selbstliebe und selbst, ja, genau, selbstwertschätzung ist so schön, dass
du das in die Welt gebracht hast und noch weitere Kongresse und das natürlich auch
therapeutische Kolleginnen von mir und das ist so schön, dass wir auch da so ein Austausch haben
und dass du mit deiner feinen kreativen, künstlerischen Art so ganz viele wunderbare Impulse
in die Welt gibst und ich freue mich immer von dir zu hören und zu lesen und von daher
jetzt auch ein zu tauchern in dieses schönes Gespräch.
Danke, dass du da bist.
Ja, ganz, ganz herzlichen Dank, liebe Kerstin, für diese wundervolle Einführung und ja,
es ist wirklich so, es ist ein Wunder und das ist wunderschön, dass wir uns immer wieder
gegnet sind und weiterhin begegnet und zusammen unterwegs sind, das ist, war ein Riesenbrust
geschenkt für mich und ich bin so neugierig auf das, was auch noch koppeln wird für uns
beide.
Ja, es ist eine besondere Zeit, aber da ist es eine besondere Zeit und ich merke, dass
auch ich an die Kribbelst irgendwie fast jeden Tag in so einen Zählen, dass ich da
denkst ist, so aufregend und so spannend, weil wir jetzt wirklich, wie du sagst, an einem
Punkt sind, wo wir, also wir sind natürlich immer an einem Punkt gewesen, wo wir schöpferisch
kreativ kreieren können, aber jetzt ist irgendwie so, jetzt kommt so vieles zusammen.
Ich habe es gefilmt, kommt gerade die richtigen Menschen zusammen, die ganz viel innere Arbeit,
ganz schwierig, speziell angebunden, ganz, ja, ganz weit irgendwie so schon auf dem Weg
gegangen sind, viele viele Jahre an sich, ja, gearbeitet ist ja nicht so ein schönes Wort,
aber viele, ja, innere Prozesse durchlaufen haben und jetzt so in so eine, so eine Handlungsquast
auch kommen, also das ist irgendwie auch ganz, ganz besonders an schön, mit dir da verbunden
zu sein und ja, vielleicht tauchen wir so ein bisschen ein, wie hat, ja, das war auch ein
bisschen von deinem Weg auch hören, wenn du so auf deinen Weg so ein bisschen zurückblickst
und da gibt es jetzt hier auch ein Thema Vision und Sehnsüchte, gab es dann irgendwie
ein Moment, indem so aus einer Sehnsucht eine echte Vision wurde und du angespürt hast,
dass wir wirklich durch mich in die Welt, also fangen wir vielleicht mal mit den Visionen
an.
Ja, ja, ich habe einen Punkt, da bin ich mich wirklich sehr, sehr intensiv erinnere, ich war
nach dem Tod von meinem zweiten Mann auf Korsika, um eigentlich um das Grundstück, das er mir
verärbt hat, zu verkaufen, es ging nicht, es gehört mir immer noch, dass es eine Ruine,
die man nicht mal betreten kann, ganz winzig, wenn man 60 Vertraht nicht, dann ich stand
am Rand von diesem Grundstück und man kann von dort aus aus mehr gucken, das ist ganz
steil am Berg und man schaut auf die Insel Elba und Kapraya und im Winter sogar hinten
Korskana-Küste, wenn sich ganz klar ist und ich stand da und mir wurde bewusst, es ist
nicht dazu da, dass ich es verkaufe, sondern hier soll ein Ort entstehen, der für andere
Menschen das anbietet, was ich dort selber auch erlebt habe, nämlich Heilung,
für Trauer, nach einem Verlust und damit wurde diese Vision geboren und ging dann erst
mal ganz lange auf die Reise, ich war viele Jahre unterwegs und habe immer wieder dran gedacht
und da immer wieder es losgelassen, weil nicht der Zeitpunkt dafür war und irgendwann kam
ein Punkt, das war 2019, da wurde auch der Name für diesen Ort geboren, Obergin Manuel
nach meinem ersten Kind, das geboren, das gestorben ist, bevor es geboren wurde, so und dann
habe ich es wieder losgelassen, ich habe einen Crowdfunding gemacht, um an dem Platz zu bauen
und es ging mir mal nicht, das Crowdfunding wurde nicht voll, ich konnte nicht das Nachbar
Grundstück kaufen und dann war irgendwie 2020, mit dem Corona war ich dort und habe Platz
Heilung gemacht für diesen Platz und habe vieles gesehen, was früher dort passiert ist
und habe einfach mit meinen schamanischen Möglichkeiten und auch mit meinen schamanischen Freundinnen
daran gearbeitet und irgendwann war es gut und ich konnte das wieder loslassen.
Und dann war ich dieses Jahr wieder auf Kohasika und die Vision ist noch mal gekommen, viel
intensiver, viel Kraftwoller und mit dem Gedanken von ich kann es tatsächlich umsetzen, es
gibt einen Weg, weil ich war all die Jahre auf dem Weg zu suchen, wie kann es denn gehen und
durch das, was ich durch dich, liebe Kerstin, bekommen habe und durch Tiere, nämlich die Möglichkeit
mit dem Copy Trading, plötzlich das Ding von wow, es ist möglich, das Geld zu creieren, es wird
da sein und dann kann ich ein Haus kaufen, das schon fertig ist, viel praktischer als selber
und dann dort eben meine Vision umsetzen und ja jetzt bin ich auf den Weg, das Geld zu creieren
und wenn das Geld da ist, wird auch das Haus da sein. Ja, total schön, dass du das so teilst
und was für eine wunderbare Vision, ja, also das ist irgendwie so berührend, dass du gesagt hast,
also das solche Fett ist eben auch für andere Fett für dich, auch wenn du zuhörst so, dass so,
dass so aus der tiefe Kondenevision, aber dann hast du auch davon gesprochen, ist auch immer wieder
loslasten, zu müssen vielleicht oder ist loslasten oder du hast es immer wieder losgelassen,
weil du gemerkt hast, da geht es irgendwie nicht weiter, da ist wie eine Sackgeiste, aber wenn du dann
wieder mit deiner Seele in Kontakt warst, zu merken, ist es wieder gekommen, also da ist
möglich, wie ein Auftrag für dich, dieses Haus, diese Herberge sozusagen ins Leben zu bringen
und das ist vielleicht auch, würdest du sagen, das ist normal, wenn man sich sozusagen immer wieder
mit den eigenen Visionen verbindet, das eben ängste Zweifel, Hindernisse kommen, genau,
so und was hat dir dann auch geholfen trotzdem irgendwie weiterzugehen oder beziehungsweise
vielleicht auch einen Vertrauen zu bleiben, war es dann das loslasten zu sagen, okay, dann soll es
nicht sein, also wie bist du damit umgegangen auf deinem Weg mit dieser großen Vision.
Ja, ich glaube es geht wirklich darum auch hinzuspüren, was ist gerade möglich und was ist
der nächste Schritt und dann eben auch sich weich zu machen, um es loszulassen und trotzdem
nicht wegzuwerfen, ja, weil wenn ich's weggeruhe von hätte, dann wäre es ja jetzt nicht mehr da.
Das sollte ich, es ist immer wieder zu mir zurückgekommen, weil ich's losgelassen habe, es ist wieder gekommen,
und kann sich das ein bisschen vorstellen, wie die Wellen vom Meer, die gehen zurück und dann
kommen die wieder und dann gehen die wieder zurück und dann kommen die wieder und so ist es auch
für uns und das, das war es als ja auch auf dem Bild für die Emotionen und das ist das, was wir,
wo wir dann einfach fließen lassen durch, na und dann geht es weg und dann kommen das wieder und
irgendwann ist es dann da. Ja, genau und du hast ja auch, du bist ja auch eben Kunsttherapäutisch
und Leibtherapäutisch und eben schamanisch, also das ist ja viele, auch auf deiner Lebensreise,
viele Ausdrucksformen und wie soll man sagen,therapäutische Unterstützungswege für dich gefunden,
Wie hattest du da zu mir noch was?
wie die das geholfen hat, also eben wenn wir auch sozusagen nicht so Konzepte haben können
und Struktur und Pläne und wir erreichen jetzt die Ziel sozusagen, sondern sozusagen diese
diese anderen Ebenen mit einzubeziehen, wenn irgendwie, kennst du dazu noch so ein bisschen
sagen wie die andere Wahrnehmungen oder eben Ausdrucksform auch untersteuliche Prozesse unterstützen
können, an den eigenen Lebensspur so dran zu bleiben.
Ja, auf jeden Fall, also für mich hat das immer besser funktioniert als starre Konzepte und ich
selbst mehr als die Ziele und ich mache mir jetzt einen Wischenbord oder klebrig, das drauf,
das Schamel, das hat nicht funktioniert, wenn ich einen Wischenbord gemacht habe und ich habe meine
Gefühle einfach tanzen lassen dabei und einfach genommen hat, wo meine Intuition mich hingezogen hat.
Ich habe diese Dinge aufgeklickt, dann hat sich's erfüllt und bei den anderen Sachen nicht funktioniert und so hat mich
einfach dieses das geht und das geht nicht, das hat mich geführt immer wieder und das sind immer die
richtigen Tools auch in meinen Leben gekommen und so wie ich dann da stand mit eigentlich war alles
gerade leer bei mir, das war ich habe 2012, ich hatte keine Arbeit, keine Geld, keine Wohnung, keinen Job, also kein
gar nichts und dann kam zu mir, macht dieses schamanische Ausbildung, ist wirklich so alles gehen und ich hatte
Bilder geärbt von meinem Mann und bin einfach in einem Kunsthaus, zu einem Kunsthändler gegangen,
ich habe gesagt, wir haben jemanden, der die sammelt, es war ein Mann über dem Kunsthändler und das Geld hat genau für diese
Ausbildung gereift, es war so perfekt, manchmal fließt einfach so was und das ist eine schamanische Arbeit, die sehr eng auch mit
psychologischen Wegen verbunden ist, mit der ich sehr sehr gerne arbeite und ja auch immer wieder mit
Kollegen dann zu sagen okay ich habe dann Thema, das war jetzt im Sommer auch so, als ich vom Vorsitz kam, ich habe
mit Kolleginnen angerufen und habe gesagt, kannst du für mich eine Sitzung machen, das Thema heißt Ubersch im
Manuel und sie hat nichts über mein Projekt da nichts, weil wir uns jahrelang auch nicht gesehen haben und fließen lassen und sie
hat das bearbeitet und sie hat mir alle Gedanken und Gefühle gespielt, die ich hatte und das Mantra heißt ich bin bereit mit
Freude und Gleichlichkeit und so darf ich gehen und das für mich ist diese Teigte der Best und gleichzeitig es gibt so viele Möglichkeiten, egal ob man jetzt
leibtherapolthisch oder Kunsttherapolthisch arbeitet oder eben schamanisch darf das kommen was gerade sich richtig und
stimmig anfühlt jetzt auch für euch als zugehör einfach dem Weg zu finden, was ich euch zeigte und da hinzugehen, weil ich glaube wir haben das
in uns dieses Gefühl von was ist richtig, da häng ich, das zieht mich an und dann darf es sein, ja ja total schön eben ist das nicht für alle der
gleiche Weg natürlich ist, aber was du sagst, diese Stimmigkeit das zu spüren, das gemerkt hast irgendwie die schamanische Ausbildung ist jetzt für mich das
hat dich ja irgendwie tief erreicht und dann hast du was mobilisiert, ja dann hast du geguckt, wo wie kann es möglich werden und hast
ein bisschen wie so Bilder, ja, also das ist wie so ein Geschenk ja anscheinend, dann auch ein Geschenk, dann ist man es gewesen, dann an dich noch
nach hinein, obwohl die in hast loslassen müssen, so dass da wieder was neu ist, sich ein neuer Anfang sich dann eröffnet hat, also diese Prozesse des Lebens, die manchmal vielleicht wo man
eigentlich jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr weiter, das trotzdem dann zumindest im Rückblick klar wird, wow da ist, bin ich ganz anders geführt worden, dann bin ich ganz anders, also nochmal ganz
neue Wege haben sich der öffnet und dem auch zu vertrauen immer wieder, was sicherlich nicht in einem anderen Moment leicht ist, ja vor allem gerade in
Trauerprozesse und das ist sehr was, was du ja hast ja auch ein Konkress drüber gemacht und ist auch ein Teil deiner Vision, Menschen in Trauerprozessen zu begleiten und ich glaube auch das ist so ein intensiver Prozess, da hat man sicherlich
manchmal überhaupt nicht einen guten Kontakt zur Intuition oder zur Vision oder denkt eben, das Leben geht einfach nicht weiter und da, da bist du ja, bist du ja auch durch
durch eigene tiefe Prozesse gegangen und kannst deswegen auch so wunderbar Menschen daran begleiten, ne?
Ja, also auch dieses, so das Bild von Trauer als Übergang in ein neues freieres Leben, oder? Also würdest du damit gehen können, das so zu beschreiben oder wie, was ist dein Blick auf diese intensiven Prozesse?
Intensive Prozesse sind auf jeden Fall immer im Übergang, ja in eine neue Lebensphase und sich zu öffnen und zu sagen, ich darf das jetzt auch wieder mit Freude und Leichtigkeit erleben, das ist, das ist
wundervoll, wenn wir das schaffen und ja, ist das innere Arbeit, auch wenn du vorhin gesagt hast, aber das ist nicht so ein schönes Wort, aber es ist aber, es ist so, es ist so, es ist so, man kann es nicht anders mennen, ja und was mir auch immer wieder bewusst wird ist, diese, diese Spruch Trauer ist hart der Arbeit und wenn wir ein Trauer sind, dann brauchen wir Zeit.
Wir brauchen Ruhe, wir brauchen gute Ernährung und wir brauchen ein Space dafür und das kann man nicht wegmachen, kann es zu schützen, ja, aber es ist nicht gesund, sondern es braucht wirklich zu sagen, ja, es ist jetzt ebenso und jetzt gehe ich dadurch.
Wenn wir es nicht machen wollen, klar, es ist normal zu sagen, ja, ich will aber nicht dadurch gehen, ja, aber das ist so, man muss es trotzdem, ja, dass wir wenn du im Stau stehen kannst, dann sag ich, ich will jetzt hier raus, du musst halt warten, dass der Stau sich auch gelöst hat, das ist in unserem Leben auch immer wieder, ne, das ist einfach Themen zu uns kommen und bearbeitet werden wollen und was ich halt schön finde ist, wenn wir auch immer wieder Wege suchen und Wege fahren.
Wir finden die uns helfen dann da so durchzuschlängeln, ja, genau, und da wäre deine Herberge so zu sagen, immer nur weil das ja guter Platz sich dem auch da zu widmen und auch Zeit dafür zu haben, ne, und ich glaube, es ist irgendwie was, was vielleicht auch manchmal hier gesellschaftlich nicht so Raum bekommt oder vielleicht man auch selber denkt, man ja, es muss ja irgendwie weitergehen, so zu sagen, aber
sich diese Zeit auch zu geben und dafür einen guten Platz auch zu suchen, gut begleitet zu sein, gut umsorgt zu sein, umhüllt zu sein, genäht zu sein und zu sagen, ja, ich darf mir dafür Raum geben, denn manches ist zu groß und zu schwer, um den Alltag so weiterzuleben. Ich glaube, da wäre auch gesellschaftlich wirklich viel mitgedehmt, ja, da ist es so.
Es war noch mal anders in den aufzunehmen. Ja, und ja, wir dürfen das auch manchmal ein bisschen franz herschieben, das manchmal geht es nicht anders.
Ja, ja, also, ich glaube, ich mag die Geschichte jetzt erzählen, das war kurz nachdem mein Mann gestorben war, muss sich ja wieder in die Arbeit gehen, sicher zu ein zweitag gefrei und dann muss sich arbeiten gehen, weil meine Kollegin auch Fortbildung war.
Und es wäre sonst niemand da gewesen und dann gesagt, okay, ich gehe jetzt arbeiten, und dann gesagt, okay, ich stelle mir jetzt einfach vor, dass mein Mann in der Kuhlklinik ist und dann gehe ich Arbeit in den Kindergarten, das habe ich gemacht und das hat funktioniert und ich funktioniere weiter, hat eine Zeit lang funktioniert und ich wusste,
es kommt ja August und der Kindergarten ist geschlossen, ich hab drei Wochen gelaufen und ich fahre nach Korsika und ich werde Zeit haben für mich und für meine Trauer und so habe ich es dann gemacht und das hat funktioniert.
Und so sehle reagiert auf Bilder, und dann wird ihr gute Bilder auch manchmal als Grücke anbieten, geht es zur Zeit lang weiter, ja, und manchmal ist auf das Zweitam machen, eine Stück Stabilität auch natürlich, und dann eben aber auch wirklich bewusst zu sagen, okay, und ich nehme mir die Zeit, die ist dann.
Und dann können wir eine Zeit lang weiter funktionieren und dann dürfen wir auch zum richtigen Zeitpunkt und fallen lassen und werden aufgefahren, das was ich auch erlebt habe und das, was ich auch gerne weitergeben will.
Ja, was ist für dich genau, vielleicht dann noch mal an können, weil du sagst dann hat sich noch mal was, was so verändert, was ist denn dein Blick auf das, wenn man wirklich so durch die Prozesse durchgeht und es kann ja verschieden ist, seines Kontrauerprozesses, seines Künder, aber auch Prozesse sein, eben wie jetzt ich das bei vielen
lebe so ein bisschen merken so, irgendwie es reibt, der Alltag reibt so, die Arbeit oder irgendwie so,
also so viele, glaube ich, merken so, wie bisher können wir wirklich nicht weiter leben oder
wollen, ja und nicht weiter leben. Ich weiß nicht, vielleicht bin ich in meiner Blaser, aber ich
glaube, ist das schon eine gesamtgesellschaftliche Zustande, oder? Ja, oder? Also dieses, das ist ja
auch irgendwie auf der einen Seite so ein aushalten, da drinstecken, aber auch eben diese Sehnsucht oder
Flight-Avision, da kann es, muss es darf es noch was anderes geben, aber wie, was wäre aus deiner sich
so dieses danach, was ist die Kostverkei, da durchzugehen und sich aufzumachen, und durch diese Prozesse auch
durchzugehen, was darf, was, was, was siehst du so, als Diamant, den wir dann auch entdeckt,
kann, wenn man sich auf macht, auf durch Trauerprozesse oder durch eben, sich dem wirklich mal zu widmen,
was ist eigentlich jetzt gerade mal ein Leben und will nicht, wie will ich weither gehen, was, was
siehst du so als Geschenk, was da warten kann? Ich glaube, das Geschenk, was wartet, ist wirklich die
eigene Vision, wie will ich leben, wie will ich es haben in meinem Leben und das auch mal einfach
klar zu sagen, klar auszusprechen, auch für sich selber und dann zu gucken, okay, ich bin hier,
da möchte ich hin, wie kann ich den Weg von A nach B gehen, wie kann der, was braucht es da, was ist
meine Vision, wie will ich leben und es muss nicht sein, ich habe ein Haus auf Korsikal, das kann
auch einfach sein, ich habe keine Schulden mehr oder ich muss weniger arbeiten, weil ich noch ein
zweites Einkommen habe oder oder oder, es kann so vieles sein oder ich kann früher in Ruhe stand
gehen, ja, weil ich nicht bis 67 arbeiten, weil allein die Idee, dass man so lange arbeiten muss,
ein Irgendwann aufstreißt und dann zu gucken, okay, das ist was ich möchte und was brauche ich
dafür und woher bekomme ich das? Genau und was ist dann so ein Schritt, also das fängt ja immer an mit
der nächsten kleinen Schritt, weil sonst mal ist das gefällt, gefühlt so ein großes Loch, so wie eine
große Felsspalt, ich stehe hier und da möchte ich hin, aber wie komme ich denn dahin und
ich habe mich mein Atting ist für jeden anders, aber was so zu sagen, was ist so ein erster kleiner Schritt,
den man gehen kann, seine eigenen Sehnsucht und Vision auch wieder zu vertrauen und auch zu nichts,
nicht da stehen zu bleiben und zu sagen, ja, es ist unüberwindbar diese Felsspelte sozusagen,
das kommt mir jetzt gerade als Felsspelte, es ist auch anders empfunden bei euch, aber was kann
es sein oder wie hast du? Ja, ich glaube, je weiß immer, dass du doch irgendwie immer wieder erinnert
hohe, dass von deiner Seele bleibt dran, bleibt an dieser Vision dran. Auf jeden Fall ja und was für
mich jetzt so ganz kreifbar ist, natürlich, dass ich immer wieder auch gesagt habe, ich muss mal weder nach
quasi kann und dann einfach zu sagen, okay, ich nehme mir das vor für den und den Zeitraum
in dem Jahr und dann mache ich das einfach und dann ist das nicht das Haus auf Korsiker, was ich
habe, sondern es ist eine Woche auf dem Campingplatz und es ist okay, ja, ich habe die Landschaft, ich habe
das mehr, ich bin waden, ich rieche den ganzen Tag diese kristlichen Düfte der Kräuter, die da einfach
wild wachsen und ich stehe an dem Platz und ich schau aufs Meer und ich weiß, es kommt,
das ist mein kleiner Anker und das gibt sicher für jede Vision einen kleinen Anker und dann aber
auch das große Ganze anzuschauen, ob es braucht und für mich war das eben der Weg mit dem
Copy Trading zu sagen, okay, wenn ich so viel reintu, kommt so viel raus und wenn ich das um das
so und so mache, dann wird das mehr und wenn ich das um das so und so mache, wird es noch schnell
dann noch mehr und dann kann ich rechnen und dann habe ich so in der Exel Tabelle und die sagt mir,
wann, wann habe ich so viel, das ist das viel, was ich brauche, damit ich viel erreiche.
Ja, und also das sind ja eigentlich ganz pragmatische Dinge, sich hinzusetzen und zu rechnen,
das ist was eigentlich gar nicht so, nicht so wirklich meines ist, aber genau, das ist
sich jedenfalls, ich glaube, ist ein ganz viele, die nicht rechnen und da so als und Finanzen,
so als Herzensthema haben, aber wenn das verbunden wird mit den Herzen, mit den Herzensvisionen,
damit diese Wirklichkeit wird, ist es so kostbar sich doch mal damit so auseinanderzusetzen und auch,
ja, was ich so rausführe, es braucht dann auch den Mut zu sagen, okay, ich gehe mal in einen neuen
Bereich rein, der ist nicht mein, der war bis jetzt nicht meine Komfortzone, mein Zuhause beruflich
oder inhaltlich, ich nehme da den Mut, ja, weil das andere mich auch so zieht, ja, wie bei dir,
du bist immer wieder erinnert worden in Mut und dann aber auch die Entscheidung, ja, zu sagen,
okay, es ist vielleicht ein Risiko, aber das andere ist auch ein Lebensrisiko zu sagen, hey, ja, also
immer Risiko ist das Ansonst sind auch immer Risiko, ja, ja, und ich mein, ne, das hab ich ja
glaube ich schon mal erzählt, ich hab ja auch mit im Hospiz mit gearbeitet und einfach wirklich
mit sterbenden zu sprechen und das hat mich ja immer schon bewegt, das war ja immer dieses, was ist
denn das Tiefe Sinn erfüllte, was wir ins Leben bringen können, nicht umdruckt auszuüben, aber um halt
wirklich von innen das Leben zu kreieren, genau wie du mit deiner Vision, die immer wieder
gehört, da dann sich vorzustellen zu liegen und zu sagen, ja, ich bin aber nicht losgegangen
für meine Vision und hab Entscheidungen getroffen, hab geguckt, wo ich den Mut in mir zusammen
platzen kann, würde zu sagen, ist auch ein Risiko, es ist einfach auch ein Lebensrisiko aus meiner
Sicht, so das, und das finde ich schön, dass du da sagst, ja, ich bin jetzt mutig dafür losgegangen,
ja, weil irgendwie was, ich hab vieles ausprobiert, viele wiege ausprobiert und jetzt ist aber da einer,
der sehr wirksam sein kann, mir auch sozusagen diese finanzielle Schubkraft zu geben, um dann dort
das Haus zu kaufen oder zu bauen oder zu kreieren, wie auch immer, ne, so das, also das braucht
halt, dass das so zusammenkommt, dass das auch real wird hier, in dieser, in dieser physischen
Welt, ja, dass das, dass die Idee zur Wirklichkeit wird, ne? Ja, ja, ja, schön. Ja, ich sehe das
schon richtig, dein Haus da und ich ist auch, ja, ja, ja, was, was, was ist noch irgendwie,
was, was du, ja, den Menschen so mitgeben möchtest, wenn sie jetzt hier zuhören, wenn jemand einfach
so spürt ist, ja, da ist einfach was, was schon lange in mir geliebt werden möchte, aber ich weiß
einfach noch nicht wie und was, so wie kann ich, wir waren jetzt gerade bei dem Schritt zwar schon,
aber einfach nochmal gibt es noch irgendwas, wo du sagst, da möchtest du noch was teilen oder
mitgeben oder amutigungshänden, ja, fang an über deine Vision zu sprechen, das ist, wenn
die Vision hier drinnen ist, ist das wundervoll, aber wenn mir anfangen ist zu teilen, dann wird es
stärker, dann wird es größer, dann wird es leuchtende und dann entsteht auch dieses Gefühl von,
ich kann es wirklich unsetzen, ja, wenn wir es nur für uns selber behalten, dann ist es viel
viel schwieriger und mir hat damals geholfen, ich war in der Felsbeprope, die gibt es leider nicht mehr,
lerne Storytelling, beschichten die Welt verändern und wir haben unsere Geschichten erzählt und es
gibt auch jetzt, also wenn du losgist und du findest immer wieder Menschen, bei denen du deine Geschichten erzählen
kannst und dann kommt Resonanz und in diesem Resonanz will, wird es größer, ja, und gerade jetzt,
wenn wir hier mit, wir geben ja die Chance, ja, auf das Copy Trading weiter, das heißt, wir sind ein
Resonanzfeld und wenn du sagst, ich will damit anfangen, dann kommen zu mir, erzählen wir deine
Vision und lasst uns anfangen, das zu kreieren, was du möchtest, also Kerstin ist jemand mit dem
gar einen wundervoll über Vision, ich spreche dich, ich bin das glaube ich auch, absolut, ja, und
Thera, die mich zu Kerstin eingeladen hat, zum Copy Trading ist es auch, und auch wenn ich an unsere
Gruppe denke, wir arbeiten im Team und bekommen jetzt gerade aus dem Team Kroll, das sind
wundervolle Menschen und wenn ich anfange, dort meine Vision zu erzählen, dann leuchten nicht
nur meine Augen, sondern auch die Augen der anderen und dann freuen wir uns gemeinsam und jeder
erzählte seine Vision und das macht so stark, ja, danke, danke, danke, ja, genau, das wirklich,
ja, so schön.
Also, dass wir auch miteinander damit unterwegs sein können.
Ich glaube, so viele fühlen sich manchmal auch.
Und wir alleine oder verloren vielleicht auch und denken,
"Ja, komm jetzt doch mal auf, zu drüben das Leben muss."
Du musst irgendwie gucken, dass man in die nächsten Tage ist,
die Woche besteht.
Aber da wir die Räume, die Türen, die Fensterleden aufzumachen,
zu sagen, warum sind wir denn wirklich hier?
Ja, was ist eigentlich das, was wir auch miteinander
und so, wo wir uns gegenseitig beschränken können?
Und wir können uns auch geschenken, den jeder einzelne
und jede einzelne ihre Vision teilt oder auch anfängt zu leben.
Dann kreieren wir ein anderes Zuhause hier auf dieser Welt,
auf dem wir wahrscheinlich aller gerne schön weiterlegen möchten.
Und ja, so schön, danke dir für deinen Teilen, für deinen Mut machen
und für deine Vision und wir. Also, ich möchte dich gerne auf Kortikern besuchen kommen.
Ja, ich bin immer bei dir, oh, bei mir ist schön, ganz schön raus.
Und deine Menschen, die dort einfach einen ganz, ganz, ganz heilen,
heilsamen Platz finden für ihre Prozesse und du bist so eine
wunderbare Menschenbegleiterin, also von daher.
Macht euch auf, meldet euch auch bei Eva, wenn ihr da so. Ja, wenn ihr da einfach merkt, dann möchte ich weitergehen.
Es ist ein ganz, ganz besonderer Platz bei dir.
Ja, also vielen Dank.
E euch auch ist dabei sein und klappt weiter an euch.
Und eure Vision, danke dir Eva.
Mit einer schönen Bevölkerung.
Danke, liebe Kerstin.
Und danke euch zu werden.
Podcast Summary
Key Points:
Die eigene Vision ist das zentrale Geschenk, das sich aus Sehnsüchten und tiefen Empfindungen entwickelt.
Die Umsetzung einer Vision erfolgt nicht sofort, sondern durch wiederholte Rückkehr, Loslassen und Neuaufnahme, wie es bei der Herberge auf Korsika der Fall ist.
Schamanische, künstlerische und therapeutische Ausdrucksformen unterstützen die innere Arbeit und die Verbindung zur Intuition.
Der Weg zur Vision wird durch kleine, bewusste Schritte ermöglicht, ohne dass große finanzielle oder strukturelle Veränderungen notwendig sind.
Die Zusammenarbeit mit anderen durch das Copy Trading schafft Resonanz, stärkt die Vision und ermöglicht ihre Realisierung.
Trauer und Lebensprozesse sind nicht nur Hindernisse, sondern Übergänge zu neuen, freiere Lebenszustände.
Es ist wichtig, Zeit für sich selbst und für tiefe Prozesse einzuräumen, auch wenn das unkomfortabel erscheint.
Jeder Mensch hat ein eigenes Weg- und Sehnsuchtsmuster, das durch Selbstbewusstsein und Mut umgesetzt wird.
Summary:
Die Gesprächspartner teilen ihre persönlichen Erfahrungen mit der Entwicklung einer Vision, insbesondere nach dem Verlust eines geliebten Menschen. Die Vision, eine Heilungsherde auf Korsika zu schaffen, entstand aus einem tiefen Sehnsuchtsgefühl und wurde durch wiederholte Rückkehr und Loslassen gestärkt. Der Weg dorthin war nicht geradlinig – es gab Pausen, Begegnungen und Jahre der Entwicklungsphase.
Schamanische, künstlerische und therapeutische Methoden spielten eine zentrale Rolle bei der Verbindung zur Intuition und dem Vertrauen in den eigenen Prozess. Ein entscheidender Meilenstein war die Erkenntnis, dass kleine, bewusste Schritte, wie eine Woche auf einem Campingplatz, dennoch ein stabiler Anker für die Vision darstellen. Durch die Wirklichkeit des Copy Trading entstand eine finanzielle Schubkraft, die die Umsetzung des Projekts ermöglicht.
Wichtig ist dabei, dass die Vision nicht allein für sich gehalten wird, sondern gemeinsam mit anderen geteilt und durch Resonanz gestärkt wird. Diese Zusammenarbeit schafft ein Netzwerk von Menschen, die durch ihre Geschichte und ihre Sehnsucht miteinander verbunden sind. Der Prozess zeigt, dass Trauer und Lebensveränderungen nicht nur Hindernisse sind, sondern Übergänge zu neuen Lebensphasen – und dass jeder Mensch ein eigenes, individuelles Wegsystem braucht.
Die Botschaft ist klar: Es ist möglich, mit Mut und Selbstvertrauen auf den eigenen Weg zu gehen, auch wenn er unsicher oder komplex erscheint. Das Ende ist nicht eine vollständige Lösung, sondern ein kontinuierlicher Prozess der Entdeckung, des Vertrauens und des gemeinsamen Schaffens.
FAQs
Die eigene Vision zeigt, wie man leben möchte. Sie ist ein lebendiger Anker, der das Leben leitet und hilft, sich von äußeren Druck und Zweifeln zu lösen.
Nach dem Tod meines zweiten Mannes stand ich auf Korsika am Rand eines verfallenen Grundstücks und spürte, dass dort ein Ort zur Heilung von Trauer entstehen soll.
Denn nicht jeder Moment ist der richtige. Oft scheitern Visionen an der Zeit, und das Loslassen ermöglicht dem Geist, sich zu regenerieren und neu zu entfalten.
Sie zeigen dir, was wirklich möglich ist. Mit ihnen kannst du innere Prozesse erkennen und dich auf den nächsten Schritt konzentrieren, ohne starre Pläne zu verfolgen.
Die eigene Vision – die Möglichkeit, klar zu sagen, wie man leben möchte, und damit anderen zu zeigen, dass Trauer und Sehnsucht zu neuen Lebensformen führen können.
Durch kleine, bewusste Aktionen wie eine Woche auf einem Campingplatz oder ein kleines finanzielles Vorhaben, das dir den Mut gibt, weiterzugehen.
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