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Dein Zyklus entscheidet: Warum Kälte und Hitze sich nicht jeden Tag gleich anfühlen #189

14m 51s

Dein Zyklus entscheidet: Warum Kälte und Hitze sich nicht jeden Tag gleich anfühlen #189

Der Podcast betont, dass Kälte- und Hitzereize wie kalte Duschen oder Saunagänge wirksame Biohacks sind, die das Stresssystem aktivieren und bei richtiger Anpassung die Gesundheit stärken. Allerdings reagieren Frauen aufgrund ihres hormonellen Zyklus unterschiedlich auf diese Reize: Östrogen fördert die Kältetoleranz, während Progesteron die Wärmepräferenz erhöht und Kälte schlechter vertragen lässt. Daher ist es wichtig, Interventionen nicht standardisiert, sondern zyklusabhängig zu gestalten – etwa intensive Kälteanwendungen in der Phase hoher Östrogenwerte um den Eisprung und wärmende, schonende Reize in der Lutealphase oder während der Menstruation. Der Moderator warnt davor, Biohacking als Wettbewerb zu sehen; stattdessen sollte man auf die körpereigenen Signale hören, um Überlastung zu vermeiden. Ziel ist es, mit Temperaturreizen intelligent zu arbeiten, um langfristig Resilienz und Wohlbefinden zu steigern, anstatt zusätzlichen Stress zu erzeugen.

Transcription

2412 Words, 15274 Characters

German
Hallo hier ist dein Optimizer Richard Stauner. Willkommen im offiziellen Biohacking Netzwerk Podcast. Hier geht es nicht um Wellness, hier geht es um Biohacking messbare Performance, echte Longevity und darum, wie du deine Biologie intelligent steuern kannst. In diesem Podcast zeige ich dir, wie du dein körperliches und mentales System regulierst, dass du mehr Energie hast, klarer denkst und in deinem biologischen Optimum lebst. Mit Wissenschaft, das Fundament und Erfahrung aus der Praxis. Und wenn du hier bist, dann wahrscheinlich nicht, weil du einfach nur deine Funktionen optimieren möchtest, sondern weil du dein persönliches Optimum auch wirklich erreichen willst. In dieser Folge setzen wir unsere Biohacking Serie für Frauen fort und sprechen über etwas, das viele von euch bereits nutzen, aber teilweise ohne den richtigen Kontext. Es geht um Kälte und Hitze und um kaltestuschen, Eisbeder, Sauna, Dampfbad, Wärmeanwendungen und so weiter. Die klassischen Biohacks also. Für viele gelten diese Reize als gesunder Stress, als Abwertung und als Boost für das Immunsystem, für den Stoffwechsel und für auch die mentale Stärke, für die Herzkreislauf gesundheit, die Gehirn gesundheit und vieles andere. Und ja, das ist vollkommen okay und auch vollkommen in Ordnung, das sind echt richtig gute Biohacks. Aber Frauen reagieren auf Hitze und Kälte nicht konstant gleich. Und schon gar nicht unabhängig vom Zyklus. Und komplett anders als Männer auch. Vielleicht kennst du das selbst. An manchen Tagen fühlt sich eine kalte Dusche, frischend an, klar und belebend. An anderen Tagen fühlt sich exakt der selbe Reiz unangenehm an und zu intensiv oder einfach zu viel. Das selbe gilt für die Sauna. Manchmal tut sie unglaublich gut. Manchmal fühlst du dich darin schnell überhitzt und erschöpft und es macht dich richtig gehend müde. Und das muss nicht sein. Wir müssen diese einen Unterschied, das möchte ich hier noch bevor wir loslegen, einmal klarlegen. Wir müssen diesen Unterschied zwischen Männer und Frauen viel stärker ausarbeiten, auch wenn es ums Biohacking und longevity geht. Denn es ist nunme so, dass wir in der Medizin und in der Wissenschaft total männlich dominiert sind. Das heißt, ich will da holen mich da jetzt vielleicht, wie in den letzten Podcasts zum Thema Frauen gesund hat, aber es ist notwendig. Wir haben in der Wissenschaft der letzten 100 Jahre voranämlich männliche Wissenschaftler gehabt, also hier länger bezulkennen umso mehr. Wir haben voranämlich männliche Probanden gehabt, weil niemand wollte sich das Antun mit Frauen studien zu machen, denn da ist nämlich das Problem auch, dass natürlich der Zyklus, die Mänstruation hier das ganze etwas schwierige gestalten. Das ist vollkommen klar. Und dann haben wir viele in der Medizin in den langen Zeit abzähl ich auch noch Ärzte gehabt. Das heißt, wir müssen jetzt in der modernen Zeit spätestens jetzt anfangen, alles, Medikamente, Supplements und Interventionen, gendermäßig zu trennen, beziehungsweise individuell zu beleuchten. Das du grundsätzlich mit Kälte und Hitze an manchen Tagen und Wochen anders umgehist oder anders zurechtkommt, ist kein Zufall und auch kein Zeichen von Schwäche. Das ist Biologie, denn deine Hormone steuern maßgeblich, wie dein Körper mit Temperatur reizen, umgeht. Und das ist auch fein so, das nennt sich Thermoregulation, das ist extrem schlau das Konzept, das braucht aber extrem viel Energie, ganz wichtig. So, schauen wir es kurz die Hormone an. Östrogen und Progesteron sind die zentralen Regulator deiner Thermoregulation. Okay, die zwei Weiblichen sind jetzt generell Hormone, es sind aber man nennt sie auf die Weiblichen Hormone, Männer haben die aber auch und doch dort wirken sie gesundheitsfördernd und schlaferbessern, entspannend teilweise und sind einfach zentral wichtig, aber klar, die Männer sind eher desto sterung gesteuert, wie man immer schön sagt und Männer sind ja hormonal wie Backsteine, sage ich immer, das ist deutlich einfacher und trifft der Frauen, Hormonehaushalt ist eine Spurkomplexer. So, bleiben wir aber beim Thema. Östrogen wirkt eher kühlen, für oder die Wärmeabgabe lässt sich leichter schwitzen und senkt den Sollwert deiner Körperkerntemperatur. Der Sollwert ist der Wert, den dein Körper anstrebt, um ein bestimmtes Gleichgewicht zu halten. Progesteron macht das Gegendall. Es hebt ein Temperatursollwert an, dein Körper fühlt sich wärmal an und kälte wird schlechter toleriert. Deshalb ist deine Grundkörpertemperatur in der zweiten Zyklus-Hälfte also nach dem Einsprung messbar höher. Das kennst du vielleicht doch vom Basalt Temperaturmissen. Es ist ein wenig wie ein Widerspruch. Wenn ich sage, die den Körpertemperatur steigt, der Körper fühlt sich wärmal an, aber die Kälte wird schlechter toleriert. Dann ist es aber nicht weil es ist nämlich so, dass ich in diesem Fall der Körper möchte ja wärmal sein. Das ist kälte, ist jetzt einfach, ja, der falsche Hebel kann man sagen. Ja, diese hormonalen Effekte erklären auch, warum sich dein Temperaturempfinden in Zyklus deutlich verändert. Ganz wichtig. Vor dem Einsprung bist du meist belastbarer nach dem Einsprung. Wird dein System einfach sensibler sein. Kälte und Hitzes sind keine Wellnessreizes ganz wichtig zu verstehen. Insbesondere nicht in den Temperaturen, wie wir sie heute anbinden. Sie sind Stress so an, ganz einfach. Schon wenige Minuten im Eiswasser, das ist ganz wichtig dieses Wort Eiswasser, das geht ja Richtung 0 oder eine sehr heiße Sauna mit 80, 90, manchmal 100 Grad, aktivieren dein Stresssystem. Das passiert schon bei weniger Kälte und auch bei weniger Hitzes ganz wichtig, aber je mehr Kälte und Hitzes wird, umso stärker wird das Stresssystem aktiviert. Herzfrequenz und Blutdruck steigendem nach, das ist auch ganz normal und physiologisch in Ordnung und vor allem steigt das Stresshörm und Cortisol. Das ist zunächst nichts schlechtes. Im Gegenteil. Dieser kurzfristige Stressreiz ist genau das Signal, auf das dein Körper mit der Anpassung reagiert. Man kann das mit Training vergleichen, auch einfach mit Krafttraining oder Hittraining oder was auch immer. Reiz, Erholung und Anpassung. Also wenn die Erholung da ist. Problematisch wird es, wenn der Reiz zu stark ist oder zu häufig oder einfach schlecht geteimt ist. Das heißt zum Beispiel ein extrem starkes Training mit einem grundlegenden großen, grohnischen Stress aus der Arbeit und dann auch noch 2 Sauna-Gänge 20 Minuten bei 90 Grad und dazwischen 2 Minuten kalt ins Eisbecken steigen. Ich würde jetzt fast sagen, genau hier reagieren Frauen sind siebler als Männer aber das stimmt gar nicht. Also das wird auch Männer umhauen und deswegen ist es so wichtig hier ein bisschen den Körper mehr zu respektieren, unabhängig von der Zyklusphase, klarerweise. Kommen wir noch mal zum Hormon Östrogene. Östrogene wirkt im Gehirn wie ein Stresspuffer. Ist ganz wichtig. Ist das hoch? Kann der Nervensystem mehr Druck abfedern? Sinkt es? Etwa vor der Periode wird ein Stresssystem reaktiver. Das bedeutet, dass sich das selbe Kälte und Hitzerreiz je nach Zyklusphase völlig unterschiedlich anfühlen kann. Und dazu kommt, dass chronischer Stress sich befreuen besonders stark auf den Zyklus auswirkt und zu viel Kortisol kann den Eischsprung hemmen, die Periode verschieben oder ganz sie zum Ausbleiben bringen. Auch Schlaf und Stimmung leiden da runter. Viele Frauen kennen Reizbarkeit, Mütigkeit, schlechteren Schlaf oder PMS-ähnliche Symptome. All das kann verstärkt werden, wenn Biohex zu aggressiv eingesetzt werden. Und da bitte ich halt eben einfach in Vorsicht. Ich bitte halte meine Zuhöre, auch Männer. Was das betrifft, einfach ein bisschen gesünder und mit dem Haus verstanden, in das Thema Kälte, Hitzer, Training fasten und sowas reinzugehen. Dieses A-Fasten ist cool. Ich mache das jetzt eine vier Tage oder Kälte. Das macht mir Spaß. Ich habe mich daran gewöhnt. Ich sitze zehn Minuten in der Dona. Haben wir auch gemacht. Also die letzten Jahre. Aber das sind Dinge, mit denen habe ich aufgehört. Das heißt, für mich bedeutet jetzt jetzt in meiner Lebensphase, dass ich einfach Schlauern mit den Themen umgehe. Ist es, wenn ich 30 oder 35 oder 40 bin, vertrage ich dann mehr und ist das das Problem, ist das das Thema, dass ich es nicht mehr vertrage? Nein, es geht nur darum, dass ich Schlauern damit umgehe, wie gesagt. Das bedeutet, die Dinge, die ich mit 30 gemacht habe und für sieben sinnvoll, richtig und cool befunden habe. Die sehe ich heute einfach ein bisschen anders mit einem nüchternen Auge und sage, ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, in der Dona im Jänner jede Woche um eine Minute zu steigern, bis man bei zwölf, 15 Minuten oder was auch einmal gelandet ist. Das ist zwar cool und das schaut auf Instagram sehr lässiger aus. Aber ganz ehrlich, physiorogisch, notwendig und sinnvoll ist es überhaupt nicht. Deshalb ist die entscheidende Frage nicht, ob Kälte oder Hitze sinnvoll sind, sondern wann, wie, wie stark und wie oft. Gesunderstress wirkt nur dann positiv und gesund, wenn er gut dosiert ist. Der Körper profitiert von reizen so lange er Zeit zur Anpassung bekommt. Beim Training und bei allen anderen Sachen auch bedarbert überall. Wenn du im Nichtezeit gibst zum Anpassen, nicht gut schläft, keine Entspannung hörst dazwischen und zweiter, dann wird alles einfach nur zum Überstressor. Zu starker Eisbäder, zu heiße Saunen oder zu häufiger Anwendungen ohne Rücksicht auf Zyklus und Energiezustand führen nicht zu mehr Resilienz. Nein, mehr ist nicht mehr und was ich nicht umbringt, macht dich härter, die Sprüche, die passen hier einfach gar nicht. Es kommt nur zur Überforderung und zu schlaflosen Nächten, zu noch mehr Stress und dann hört man vielleicht auf und das Gym sieht man dann vielleicht Monate nicht mehr. Weniger ist hier oft mehr. Schauen wir uns die Zyklus-Fasen vielleicht noch kurz praktisch an. Während der menstruation und in der frühen vollige Phase sind die Hormone niedrig, die Energie oft reduziert und Kälte kann sich intensiv anfühlen. In dieser Phase sind Wärme, Ruhe und Samfterreizem S sinnvoll. Das heißt, bittes Switch auch zwischen Kälte und Hitze dann einfach hin und her, wenn du merkst, dass du etwas jetzt einfach mehr brauchst. Warme bedre, eine Wärmeflasche oder schonende Bewegung. Vielleicht ist das das, was du jetzt brauchst. In der späten volligel Phase und rund um den Einsprung steigt östrogen an. Energiebelastbarkeit und Stresstoleranz sind jetzt hoch. Okay, das ist die beste Phase für Kälteanwendungen. Kalte duschen und noch etwas intensivere Reize. Wie du siehst, du musst nicht jede Woche immer das selbe Programm fahren. Ender ist gerne. Viele Frauen empfinden Kälte jetzt als erfrischend, klar machen und auch beleben. Und das ist auch wichtig und so soll es sein. Und da kannst du es dann auch gerne einsetzen. Das erinnert mich jetzt an den Podcast, den wir gemacht haben zum Thema Frauen, gesundheit beziehungsweise Training. Da ist es ähnlich. Es ist jede Phase anders und ich kann nicht in jeder Phase maximal Kraft Training machen und es brinnt bis zum Geht nicht mehr. Okay? Schauen wir noch eine Phase weiter. In der Lutealphase dominiert Progesteron. Die Grundtemperatur steigt und Kälte wird schlechter vertragen. Und hier ist quasi Moderation entscheidend. Kurze Kältereize statt extremer S-Bader und mehr Fokus auf Wärme, Entspannung und Schlaf. Das wär mein Tipp. Sauna, Inferot oder Wärmebeder können jetzt sehr sehr wohlturen sein. Es geht ja nicht immer um das Bayerhecken. Ich meine, ja, vielleicht doch, aber es geht ja jemens wohl befinden oder? So lange du deinem Körper genug Erholung gibst, ist es sowieso alles gut. Du musst nicht alles jeden Tag machen. Nur die letzte Alzheimer-Studie gesagt hat 5 bis 7 mal die Woche. Sonnieren ist wichtig, dass dann Alzheimer-Risiko sinkt. Da geht es ja auch darum. Das muss ja nicht bei 22 Minuten bei 90 Grad sein. Insbesondere meine Grenzen, das sind alles sehr topaminärge, andere starke Typen, oft manager-typen, manager-frauen und so weiter. Die wollen Gas geben. Das verstehe ich schon. Aber das muss alles irgendwo noch Sinn ergeben, oder am Ende des Tages. Die goldene Mitte vielleicht. Wenn wichtigster Rad, das der Praxis lautet, hör auf deinen Körper bitte. Bayerheckig ist kein Wettkampf. Bayerhecking ist definitiv ein Begleiter deines Lebens und kein Wettkampf. Es geht nicht ums durchziehen und darum immer mehr zu machen und mehr zu können. Nutze intensiver Reize gerne, wenn ein System stark ist und reduziere sie, wenn ein Körper in der Umstellungsphase ist. Das heißt, in der Lutealphase und während der Monstration. Du weißt das, wann das ist, du spürst das, dass du andere Dinge brauchst, zu diesem Zeitpunkt, als einfach noch mehr Stress. So werden Kälte und Hitze zu einem echten Werkzeug für Resilienz, Energie und Balance und nicht zu einem zusätzlichen Stressor für einen schon stressigen Alltag mit viel Training vielleicht auch. Und zum Abschluss noch einmal zusammengefasst, Kälte und Hitze sind mächtige Stressoren. Richtig eingesetzt können sie den Erfondsystem trainieren, deine Stressresistenz verbessern, Frauen reagieren darauf jedoch zyklos abhängig. Östrogen und Progesteronen verschieben deinen inneren Thermostat und ein Stress empfinden. Wenn du das berücksichtigt, arbeitest du mit deinem Körper und nicht gegen deinen Körper. Das ist ganz wichtig. Nicht jeder Train ist für jeden Tag gedacht, aber richtig tussiert und richtig geteimt können Temperaturreize eine sehr, sehr wirkungsvolle bei hohe Gengestategie für dich sein. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann schickt es bitte auch an andere Frauen und ihre Männer. Das Männer auch Frauen besser verstehen, das würde uns sicherlich in der Gesellschaft nicht schaden. Und ganz wichtig, wenn du Fragen an mich hast, dann eine Einladung von meiner Seite, erstens mal. Ich mache so eine Frage mich alles folge, da kannst du gerne Fragen einsenden und ich werde sie dann, ich werde dann die Sammeln und werde dann halt einfach die spannendsten Fragen rauspicken und diese dann in der Frage mich alles folge beantworten. Wenn du Fragen zu Medikamente hast, wie sie sich vertragen wird, Zaplements, wenn du zu Zaplements fragen hast, wenn du zu Eisbaden, Kälte, Hitze und das ganze Fragen hast. Training, longevity, biohacking, whatever, einfach schicken. Info et Richard Stauner ist die Adresse, wo du es hinschicken kannst oder du gehst einfach auf meine Website, den es formular und glaubst das dort rein und ich nehme sie mit auf. Aber wenn du noch mehr Fragen hast, dann mich tiefgründigere. Unser esté Moment, einmal könnte es sein, dass wir Richard vielleicht sogar helfen kann, bei meinen persönlichen Themen, bei meiner Entwicklung der Gesundheit, bei meinen Performance Status. Klar, das mein Job, mein Job ist Coaching. Das heißt, du kannst dich gerne mit mir melden. Du kannst dir auf meiner Website einen Call mit mir ausmachen und wir braunen 20, 30 Minuten über deine aktuelle Situation und ich schau, wie ich dir helfen kann. Du kriegst auf jeden Fall mal zwei oder drei Tipps mit, dass du gleich loslegen kannst, aber vielleicht finden wir einen Weg zusammen zu arbeiten. Jetzt zum Ende kann ich nur ein sagen, brap gesund, brap leistungsfähig und bis zum nächsten mal. Alles Liebe, dein Optimizer.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Kälte- und Hitzereize wie Eisbäder oder Sauna sind potente Stressoren, die das Immunsystem, den Stoffwechsel und die mentale Stärke stärken können, wenn sie richtig dosiert werden.
  2. Frauen reagieren aufgrund ihres Hormonzyklus (Östrogen und Progesteron) variabel auf Temperaturreize; die Verträglichkeit ändert sich je nach Zyklusphase erheblich.
  3. Es ist entscheidend, Biohacking-Interventionen individuell und zyklusabhängig anzupassen, um Überlastung zu vermeiden und positive Effekte wie Resilienz und Energiebalance zu fördern.

Summary:

Der Podcast betont, dass Kälte- und Hitzereize wie kalte Duschen oder Saunagänge wirksame Biohacks sind, die das Stresssystem aktivieren und bei richtiger Anpassung die Gesundheit stärken. Allerdings reagieren Frauen aufgrund ihres hormonellen Zyklus unterschiedlich auf diese Reize: Östrogen fördert die Kältetoleranz, während Progesteron die Wärmepräferenz erhöht und Kälte schlechter vertragen lässt. Daher ist es wichtig, Interventionen nicht standardisiert, sondern zyklusabhängig zu gestalten – etwa intensive Kälteanwendungen in der Phase hoher Östrogenwerte um den Eisprung und wärmende, schonende Reize in der Lutealphase oder während der Menstruation.

Der Moderator warnt davor, Biohacking als Wettbewerb zu sehen; stattdessen sollte man auf die körpereigenen Signale hören, um Überlastung zu vermeiden. Ziel ist es, mit Temperaturreizen intelligent zu arbeiten, um langfristig Resilienz und Wohlbefinden zu steigern, anstatt zusätzlichen Stress zu erzeugen.

FAQs

Frauen reagieren aufgrund ihres Hormonhaushalts, insbesondere Östrogen und Progesteron, zyklusabhängig auf Temperaturreize. Diese Hormone beeinflussen die Thermoregulation und das Stressempfinden, was zu unterschiedlichen Reaktionen im Vergleich zu Männern führt.

Östrogen wirkt kühlend, erleichtert die Wärmeabgabe und senkt den Sollwert der Körperkerntemperatur. Progesteron erhöht den Temperatursollwert, wodurch der Körper wärmer wird und Kälte schlechter toleriert wird.

In der späten Follikelphase und rund um den Eisprung, wenn der Östrogenspiegel hoch ist, sind Kälteanwendungen ideal. In dieser Phase sind Energie, Belastbarkeit und Stresstoleranz erhöht, sodass Kälte als erfrischend empfunden wird.

In der Lutealphase dominiert Progesteron, die Grundtemperatur steigt und Kälte wird schlechter vertragen. Hier sind kurze Kältereize statt extremer Eisbäder sowie Fokus auf Wärme, Entspannung und Schlaf empfehlenswert.

Zu starke oder häufige Reize ohne Rücksicht auf Zyklus und Energiezustand können das Stresssystem überfordern. Dies führt zu Überlastung, Schlafproblemen und mehr Stress, statt Resilienz aufzubauen.

Chronischer Stress kann den Eisprung hemmen, die Periode verschieben oder ausbleiben lassen. Zu viel Cortisol kann zudem Schlaf, Stimmung und PMS-Symptome verschlechtern, besonders wenn Biohacks zu aggressiv eingesetzt werden.

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