Dein Partner flüchtet vor Konflikten? So gehst du damit um!
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In dieser Folge der Lebens-Earlist werden drei praxisnahe Tipps vorgestellt, um mit dem Problem zu umgehen, dass ein Partner vor Konflikten flüchtet oder seine Meinung nicht ausspricht. Zunächst ist es entscheidend, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen – ein ruhiger, stressfreier Raum mit klarem Energielevel und echter Bereitschaft zur Kommunikation. Anschließend sollte man vermeiden, Vorwürfe zu werfen, sondern stattdessen Feedback geben, sich reflektieren und das Teamgefühl stärken. Die Angst vor Konflikten kann auf tiefere Prägungen zurückzuführen sein, wie z. B. eine Harmoniesucht aus der Vergangenheit oder Verlustangst, die sich in der Familie und vorherigen Beziehungen widerspiegelt. Um nachhaltig zu wirken, ist es notwendig, dem Partner Sicherheit zu geben und direkt zu fragen, was ihm bei einer klaren Kommunikation wichtig ist. Ein zentraler Punkt ist die gemeinsame Entwicklung einer gesunden Beziehungskultur, in der Konflikte als Chance für Wachstum gesehen werden, nicht als Bedrohung. Wenn diese Ansätze nicht ausreichen, wird empfohlen, auf tiefere Ursachen einzugehen, z. B. durch Einzelcoaching oder gemeinsame Therapie. Ziel ist es, Vertrauen, Wertschätzung und gegenseitige Sicherheit zu schaffen, sodass beide Partner glücklich und frei in der Beziehung sind – ohne Angst vor Konflikten.
Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge der Lebens-Earlist. Mein Name ist Florian.
Ich bin Ina.
Wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen euch raus aus der Krise hinein in eine glückliche und harmonische Beziehung.
In dieser Folge soll es darum gehen, wie du damit umgehen kannst, wenn dein Partner oder deine Partnerin vor Konflikten flüchtet
und ihr gar nicht zu einem Meinungsaustausch kommt und du das Gefühl hast, der andere, der denkt sich da immer seinen Teil,
aber irgendwie sagt er mir nie, was er wirklich denkt und fühlt.
Das kann natürlich zu größeren Konflikten führen.
Daher haben wir drei Tipps für dich, wie du damit umgehen kannst und am Ende auch nochmal einen Lösungsansatz,
denn mit Tipps das Ganze akut zu umschiften ist schon mal gut, aber das Ganze soll ja auch nachhaltig gelöst werden.
Wir wünschen dir viele spannende Impulse und bis gleich.
It's right before your eyes.
Tipp 1. Die Rahmenbedingungen sollten stimmen.
Was meinen wir damit?
Oftmals ist die Situation ja bei vielen Paaren so, dass man einfach das, was man fühlt, wenn man in einem Konflikt ist, so rausdonnert
oder sofort einen Konflikt klären möchte.
Aber die Rahmenbedingungen sind dafür sehr wichtig, um einen Konflikt gut und nachhaltig zu klären.
Also seid ihr beide gerade sehr gestresst?
Ist vielleicht gerade einer von der Arbeit gekommen?
Ist einer hungrig von euch beiden?
Wie ist das Energielevel?
Hatte jemand von euch beiden zuvor?
Hatte jemand von euch beiden zuvor gerade ein Streitgespräch?
Also ist da noch Energie von einer vorherigen Situation vielleicht bei?
Deswegen so unser Tipp, erstmal die Rahmenbedingungen checken, schauen, wie sieht das aus mit dem Energielevel?
Fühlt der andere sich bereit für ein Gespräch?
Und darum geht es auch, den anderen aktiv zu fragen, ob er bereit ist, in den Konflikt zu gehen, also ob er bereit für Feedback ist.
Weil erst dann kann ich ja auch dem anderen die Möglichkeit geben, zu sagen, okay, das passt mir gerade nicht
und ich soll ja nicht eine Situation interpretieren.
Also das Gefühl oder die Situation, in der sich der andere befindet, interpretieren vorwiegend, ja, es wird vielleicht nicht passen.
Das ist ja nur meine Wahrnehmung.
Also aktiv zu werden, zu fragen, hast du gerade Zeit, in einen Konflikt zu gehen?
Passt es dir gerade für Feedback?
Du hast gerade ganz spannend zwei Dinge so ein bisschen vermischt.
Und das ist genau, glaube ich, das, was die Brille bei einigen ist.
Nämlich zu sagen, Bereitschaft zu erfragen, ob man bereit ist für den Konflikt, also Feedback zu geben.
Das heißt, das ist, glaube ich, auch das, was einige halt gleichsetzen, dass sie Angst haben,
Ausfall.
Das ist, glaube ich, auch die Erfahrung, die viele Menschen durchaus haben, dass wenn sie etwas ansprechen, dass daraus ein Streit oder Konflikt entsteht, dass Gegenvorwürfe kommen, das ist ja häufig das, was erlebt wird.
Und dadurch entsteht, glaube ich, halt auch selber so eine angespannte Haltung, schon überhaupt da reinzugehen.
Und auch, finde ich, bei den Rahmenbedingungen zeigt sich nochmal sehr gut, warum so dieser Rahmen im Coaching,
so wichtig ist und wie die Paare das so empfinden.
Denn ganz viele haben bei uns so das erste Mal den richtigen Rahmen, um überhaupt die Themen mal anzusprechen und das in Ruhe zu machen.
Den geschützten Rahmen, wie wir immer sagen.
Den geschützten Rahmen.
Und wir haben bei uns einen neutralen Raum.
Da waren sie noch nie, da gab es noch nie Konflikte.
Das heißt, bei uns fühlt man sich auch eigentlich ganz wohl.
Wir haben ganz nett gestaltete Räume.
Und dann ist man auch weiter weg von zu Hause meistens.
Die meisten fahren, wenn es hier vor Ort ist, eine halbe Stunde.
Bis anderthalb Stunden ungefähr.
Das ist so die Range, in der wir uns da bewegen.
Die sind dann halt auch erstmal hier angekommen und so weiter.
Babysitter.
Babysitter.
All die ganzen Kinder sind nicht irgendwie um die Ecke und können jederzeit reinplatzen.
Sowas alles spielt ja schon eine ganz wichtige Rolle.
Wir stellen ein Getränk hin.
Wir haben immer was zu naschen auf dem Tisch stehen.
Genau.
Also es ist so ein gewisser Rahmen, der da ist.
Und natürlich spielt eine Rolle, dass wir einfach sozusagen als Schiedsrichter da sind.
Und im Falle des Falles auch deeskalierend einwirken.
Und ja, da einfach einen guten Rahmen schaffen.
Ja, das würde ich einfach nur sagen.
Und diesen Rahmen, den braucht man zu Hause eigentlich auch.
Ja.
Dass man einen ähnlichen Rahmen schafft.
Dass man Ruhe schafft.
Dass man einen Babysitter für die Kinder hat, wenn welche da sind.
Oder dass die halt entsprechend schon schlafen.
Dass man sich gemütlich hinsetzt.
Dass man sich was zu trinken holt und sagt, Mensch, bist du bereit?
Bist du gerade in der Stimmung, dass wir einen Konflikt lösen?
Auch das machen wir am Anfang des Coachings im Prinzip.
Weil man spürt das ja eigentlich schon.
Also zumindest, wenn man ein paar Paare schon erlebt hat,
kommen die hier an und haben gerade im Auto noch gestritten.
Und müssen erst mal akut zwei, drei Dinge loswerden,
bevor wir überhaupt in diesen Prozess einsteigen können.
Also diese Bereitschaft erzeugen.
Oder kommen die hier an und sind eigentlich so grundentspannt und sagen,
wir sind bereit, lass uns loslegen.
Ich glaube, das ist auch ganz wichtig, diese Tür- und Angelgespräche zu meiden.
Also häufig so eine Floske von wegen, ja, ich möchte mal mit dir reden.
Und der andere sagt, nee, passt gerade nicht.
Nee, oder jetzt nicht.
Und das kann ja ein Grund sein,
weil jemand vielleicht nicht in Konflikte gehen kann.
Also unser Thema ja, dein Partner flüchtet vor Konflikten.
Aber es kann auch einfach sein, weil die Rahmenbedingungen nicht stimmen.
Also da muss man, finde ich, auch mal unterscheiden,
was ist gerade der wirkliche Grund dahinter.
Genau.
Wenn jemand zum Beispiel unter Zeitdruck ist
und gleich zum nächsten Termin muss und man weiß es vielleicht aber nicht,
ist ja klar, dass er dann sagt, nee, jetzt nicht.
Oder halt, wie schon die anderen Beispiele zuvor,
was er erlebt hat, was ihm jetzt gerade,
jetzt nicht gerade in die Stimmung versetzt.
So, ich möchte jetzt gerne mit dir reden.
Deswegen, das muss ja nicht immer was Tieferliegendes geprägtes sein.
Man kann ja auch erst mal auf den oberen Ebenen schauen,
ob sich da was Einfaches verändern lässt, sozusagen.
Und wenn bis jetzt immer der Rahmen irgendwie unpassend und falsch war
und sich das dadurch herstellen lässt und es besser klappt,
ist doch wunderbar.
Man kann ja auch fragen, wie stellst du das denn vor,
wenn jemand sagt, nee, grundsätzlich möchte er nicht reden.
Und man kann ja fragen, liegt das daran, was bräuchtest du,
damit wir gut sprechen können?
Ja.
Jeder ist da ja auch anders.
Jeder, der eine sagt, okay, abends will ich auf jeden Fall
keine Konflikte mehr besprechen, bevor wir schlafen gehen.
Nach der Arbeit habe ich ja keine Lust zu.
Eher am Wochenende, dann mal Samstagmorgen.
Der Nächste sagt, nee, also ich muss das immer klären,
bevor wir schlafen gehen.
Ja.
Ja.
Also grundsätzlich ist ja, ist ja sehr sinnvoll,
sowas so zeitnah wie möglich zu machen, wenn es geht.
Also, aber so zeitnah, wie man bereit ist.
Und ich möchte noch einmal kurz auf die Bereitschaft eingehen,
um das, um das, den ersten Tipp dann auch gut abschließen zu können.
Mhm.
Es ist völlig okay.
Es ist völlig in Ordnung, wenn jemand dann ausspricht von euch,
ich bin gerade nicht bereit dazu.
Für den anderen ist es meist aber wichtig,
einmal kurz zu hören, woran das liegt.
Ich habe Stress auf der Arbeit gehabt und muss erstmal runterfahren.
Dass der andere merkt, okay, das liegt nicht an mir,
sondern es liegt an äußeren Umständen,
die gerade dazu führen, dass ich nicht bereit bin.
Und es ist wichtig, Bereitschaft in Aussicht zu stellen.
Ja.
Also wenn ich weiß, dass du mit mir einen Konflikt klären möchtest
und ich fühle mich nicht bereit dazu,
dann weiß ich ja aber, in dir brodet was, in dir ist was los.
Mhm.
Dann sollte es auch mein Bestreben sein, das zu lösen
und entsprechend dir zu sagen, ich bin jetzt gerade nicht bereit,
aber ich bin gerade noch so ein bisschen voller Stress und Adrenalin.
Ich mache eine Runde Sport und entspanne mich nochmal kurz.
Passt dir das in der Stunde?
Ist das okay für dich, dass wir in der Stunde drüber sprechen?
Und dann ist klar, okay, ich habe das nicht nur abgebügelt und gesagt,
nö, ich bin nicht bereit, keine Lust oder keine Zeit oder ich bin im Stress.
Und dann ich sage dir, ich bin im Stress,
bei der Arbeit ist es nicht gut gelaufen.
Ich werde jetzt Sport machen, um dann bereit zu sein,
um mit dir den Konflikt zu lösen.
Und dann kannst du sagen, okay, dann passt das.
Ja, ich glaube, damit auch der andere nicht in die Position kommt,
zu denken so, okay, jetzt bin ich wieder die, die angelaufen kommt
und sage, ja, passt es dir jetzt, passt es dir jetzt.
Genau.
Also das macht ja auch mal so, finde ich, starke, ungute Gefühle,
dass man dann denkt so, ja, wenn ich jetzt wieder fragen würde,
würde es ja auch nicht passen.
Ja.
Also die Message muss dann von demjenigen kommen,
der sozusagen das Gespräch dann in dem Moment ablehnt.
Ja.
Und nicht von dem, der das erfragt.
Ansonsten kommt das dann häufig zu dem, dass jemand dann sagt,
ja.
Ja.
Oder also Bereitschaft erfragen, der ist nie bereit.
Ja, genau.
Also kann ich fragen, wann ich möchte, ich kriege immer ein Nein.
Ja.
Und das soll halt nicht entstehen.
Okay.
Tipp Nummer zwei, keine Vorwürfe.
Da sind wir so bei dem sprachlich richtig eigentlich,
was wir immer wieder nutzen im Coaching,
dass es darum geht, das Ganze sprachlich richtig durchzuführen.
Also erstmal geht es zu schauen, wenn bei deinem Partner,
bei deiner Partnerin tatsächlich Harmoniesucht,
eine Trennungs- oder Verlustangst dahinter steckt,
dann muss man sagen, dass Disharmonien den Partner stressen.
Also das muss man einfach berücksichtigen,
sodass man ja erstmal da so ein bisschen, wie soll ich sagen,
entspannter, mit entspannter Haltung reingeht
und tatsächlich die Bereitschaft und der Rahmen noch wichtiger werden.
Dann ist wichtig, dass man rausgeht aus den Vorwürfen,
sondern hin zu Feedback geben, sich selbst reflektieren
und ins Teamgefühl geht.
Wir wollen ja gemeinsam, dass zwischen uns keine Konflikte entstehen,
wie können wir also gemeinsam das konstruktiv lösen.
Vorwürfe helfen dann nie.
Also Du-Botschaften zu senden.
Gewinner-Verlierer eigentlich.
Gewinner-Verlierer zu erzeugen, das macht keinen Sinn.
Also ein Gewinn ist da, wenn beide sagen,
das macht ein gutes Gefühl, das ist wieder gelöst.
Dann sind beide Gewinner.
Sobald einer Gewinner, einer Verlierer ist,
sind eigentlich beide Verlierer.
Und dann gibt es eigentlich keinen wirklichen Gewinner.
Es geht ja immer so ums Recht haben.
Das muss raus.
Ja, weil das der eine sagt so, nee, ich habe hier einen Konflikt
und ich habe ja Recht.
Ja.
Und ich möchte, dass Du verstehst, dass ich Recht habe.
Aber es geht um die Emotionen.
Genau.
Aber eigentlich möchte man, also viele Paare möchten dann ja
dann so weit bohren, dass der andere sagt, ja,
ja, Schatz, Du hast Recht.
Ist okay.
War ein Fehler bei mir.
Und selbst dann ist ja oftmals nicht gut.
Weil das ist ja auch nur vorgeschoben.
Weil dann kann ich ja sagen, das sagst Du nur,
damit jetzt Ruhe ist und damit Du Deine Harmonie wieder hast.
Ja.
Ja.
Dann geht es darum, nochmal zu verstehen,
dass das bei dem,
anderen sonst auch Druck machen kann.
Wenn natürlich ein Gegendruck entsteht, also derjenige eher noch mehr flüchtet durch den Druck, wenn Flucht halt das entsprechende Verhalten ist, dann ist es wichtig, auch Raum geben zu können und zu schauen, dass man denjenigen halt nicht zu sehr unter Druck setzt.
Das heißt nicht, dass man selber keine Konflikte mehr anspricht und auch nur noch in die Harmonie geht, aber dass man darauf achtet, nicht zu viel Druck zu machen, auch den Raum zu geben und dann hast du es eigentlich genau richtig gesagt, das würde ich halt genauso machen, fragen, was wird gebraucht, was kann ich vielleicht tun, damit es dir ein bisschen leichter fällt, angenehmer wird, mit mir über Feedback und Konflikte zu sprechen oder über emotionale Verletzungen zu sprechen und die gemeinsam zu lösen.
Ich glaube, was auch helfen könnte, ist mal diese Reflexion.
Sind wir gerade in einer Konfliktspirale und werfen wir uns beide gegenseitig alle Sachen immer an den Kopf, sodass jeder das Gefühl hat, okay, es ist so eine Auflistung und einer flüchtet sozusagen, weil er keine Lust vor diesem Rundumschlag hat.
Ja.
Also das ist ja häufig auch so bei Paaren, dass dann einer sagt, wenn du anfängst zu sprechen, dann kommen gleich noch zehn weitere Sachen hervor.
Mhm, ja.
Das, warum du nicht mit mir sprechen magst, wie können wir sowas denn umgehen?
Also was für eine Regel können wir denn da für uns einführen, damit das nicht passiert?
Ja, da kommt man dann wieder zu diesen regelmäßigen Reflexionsgesprächen eigentlich, dass man sagt, okay, wir merken jetzt, anscheinend haben wir Dinge aufgestaut.
Das sind nicht nur ein, zwei Sachen, über die wir gerade sprechen wollen, sondern zehn Sachen.
Dann brauchen wir ein regelmäßiges Gespräch, um dazu zu kommen, dass sich die Sachen gar nicht mehr so aufstauen und man dann wirklich dabei bleiben kann, dahin zu gehen, wann war es mal gut.
So, vor drei Wochen war es gefühlt gut, dann ist was passiert, da möchte ich gerne über die Sachen sprechen.
Damit sich das gar nicht aufstaut und man sagt, wann war es mal gut?
Oh, vor drei Jahren, glaube ich, war es das letzte Mal gut.
Dann hat man zu lange gesammelt und dann kommt es zu diesen Rundumschlägen.
Und das ist ja klar, wenn ich die Prägung habe, also wenn mein Partner die Prägung hat, Harmonie ist wichtig und das gibt mir Sicherheit, dann wird er ja alles dafür tun, möglichst den Gesprächen, die dann einen Rundumschlag beinhalten, aus dem Weg zu gehen.
Ja, und dann bist du beim dritten Tipp gelandet, deinem Partner Sicherheit geben, weil Harmonie gibt Sicherheit.
Und die wird gebraucht, also wahrscheinlich braucht dein Partner, deine Partnerin Sicherheit.
Genau, weil ein Streitgespräch ist ja eigentlich dafür da, eine Lösung zu finden und nicht, wie wir schon sagten, Gewinner, Verlierer hervorzubringen.
Und es geht ja darum, diese negativen Emotionen, die mit Streit verbunden sind, aufzulösen und eine neue Prägung zu machen und dann auch als Paar näher zusammenzuwachsen und auch da Erfahrungswerte zu sammeln.
Also die Stimmung so sein, dass das ganze Wochenende versaut ist, sondern es ist was Positives, wir gehen da mit was Gutem hervor.
Genau, also da nochmal drüber zu sprechen, was ist dir wichtig bei einer Klärung eines Konflikts, dass der Partner, auch wenn der Angst hat vor Konflikten, dass man das wieder erfragt.
Ja.
Was brauchst du, was ist dir wichtig für die Klärung und ja, da auch vielleicht nochmal über die Werte zu sprechen an der Beziehung, also was ist uns als Paar wichtig, wie wollen wir Konflikte lösen, also wie wollen wir mit Problemen umgehen.
Und ich glaube, dass es auch eine grundsätzliche Haltung für eine ganze Familie sein kann, also dass es nicht nur darum geht in der Partnerschaft, sondern auch, wenn ein Partner, sag ich mal, ein Problem hat vor Konflikten und ich in Konflikte gehe, mag das ist meistens auch der Part, der sich sehr schwer tut, mit Kindern in Konflikten zu gehen, der gern die Verantwortung an den anderen Partnern abgibt und sagt, klär du das mal mit dem, das lief nicht so gut.
Wie wollen wir allgemein als Familie Konflikte lösen, wie sollen unsere Kinder das lernen, mit Konflikten umzugehen, sollen die das lernen, dass nur einer von uns beiden die Probleme löst, dass einer von uns beiden nur Ansprechpartner ist, das hat ja auch natürliche Konsequenzen, die dann hervorgebracht werden, die vielleicht auch gar nicht gewollt sind, aber die ja dann hervortreten oder wollen wir anfangen und zusammen als Team versuchen, dich mit reinzubringen in einem, in einer Komfortzone, die sich erstmal für dich gut anfühlt, wo man ja sagen kann, okay,
du musst ja nicht von Anfang an hier voll reinpreschen, sondern wir üben das zusammen als Familie und wir zeigen unserem Kind das auch, wie wir uns das vorstellen.
Also dann nachher als Paar näher zusammenzuwachsen durch die Dinge, die man, die man da macht.
Weil sonst gibt man ja auch die Glaubenssätze weiter an seine Kinder.
Auch das.
Das ist ja auch mal so ein negativer Effekt, der dann entsteht, dass wir Sachen weitergeben, obwohl wir die selber als limitierend empfinden, weil wir das ausleben.
Als ausleben, klar.
Und ich finde immer so schade bei Konflikten, Streitigkeiten, Diskussionen, dass Kinder, finde ich, da immer sehr ausgeklammert werden, natürlich immer auf die Altersgruppe gesehen, aber dass auch Kinder,
auch im gewissen Alter, sehen, was heißt ein Streit, was ist Streit, was ist ein Konflikt, was ist eine Diskussion und wie löst man das?
Also, weil das wird ja jedem Menschen im Leben begegnen.
Ja.
Und das an sich ist ja nicht schlimm.
Schön ist ja eigentlich die positive Erfahrung zu sehen, okay, Mama und Papa können diskutieren, die können auch andere Meinungen haben.
Ja.
Aber die haben sich trotzdem lieb.
Genau, das hat nichts mit Liebe zu tun.
Das ist völlig unabhängig von anderen.
Jeder kann so sein, wie er möchte, aber trotzdem kann man sich lieben und lieb haben.
Ja, da geht es dann wieder um.
Den Wertschätzung, Anerkennung, Respekt, dass man ungefähr in die gleiche Richtung läuft, aber es muss nicht immer exakt der gleiche Weg sein.
Genau, jetzt kommen wir noch zum Schluss zu der Lösung.
Also, was ich denke, was denke ich wichtig ist, ist tatsächlich einmal nochmal selber auch sich klar darüber zu werden, wie möchte ich damit leben und umgehen, wenn mein Partner eben vor Konflikten flüchtet und ich das Gefühl habe, dass er seine Meinung nicht sagt, dass uns klar ist,
es wird eine natürliche Konsequenz irgendwann folgen, also das wird vermutlich nicht in Zufriedenheit, Glück und all das führen, sondern irgendwann wird es so sein, dass man auf die Jahre zurückblickt und sagt, das hätte gemacht werden müssen, das hätte uns wirklich wahrhaftig geholfen.
Und wir konnten das noch nie, das finde ich immer so spannend.
Noch nie oder lange nicht mehr oder die letzten fünf Jahre waren wir eigentlich unzufrieden, haben kompensiert, all die ganzen Dinge.
Also.
Man muss sich auch als Partner von jemandem, der vor Konflikten und seine Meinung zu äußern flüchtet, muss man sich im Klaren darüber sein, dass diese trotzdem unterschwellig da sind.
Sie sind nur nicht offen ausgesprochen, sie sind aber da und das ist halt die Gefahr daran.
Irgendwann kocht das System über und dann geht es schief.
Lösung, genau.
Die Tipps haben wir geschrieben, die Tipps sind ein guter Ansatz, wenn das nicht reicht, weil das sind jetzt so drei Tipps, wir können sie auch nochmal kurz zusammenfassen vielleicht, wenn diese drei Tipps nicht reichen,
also es wirklich vielleicht eine Harmoniesucht ist oder eine starke Verlustangst, Trennungsangst, die dazu führt, dass ich nicht in Konflikte gehen kann, Prägungen, die da sind, dann reichen diese Tipps vielleicht nicht ganz aus.
Erster Tipp war, die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, dass eine angenehme Atmosphäre herrscht, dass letztendlich die Bereitschaft da ist, dass ihr sprachlich richtig Feedback gebt, das Ziel vor Augen behalten.
Dass ihr gemeinsam Konflikte lösen wollt, beide am Ende sich als Gewinner fühlen müssen, beide sagen müssen, das haben wir gut gemacht, die unguten Gefühle sind weg, das Thema ist für uns gut geklärt und am Ende, dass man dem Partner Sicherheit gibt, dritter Tipp, also dass das Gespräch dafür da ist, wirklich eine Lösung zu finden, dass man sagt, was einem für die Klärung des Konflikts wichtig ist, dass man Sicherheit gibt, indem man fragt, was brauchst du, kann ich irgendwas tun, damit du dich wohler fühlst, du bereit dafür wirst mit mir,
das Thema zu lösen. Wenn diese ganzen Dinge nicht reichen, dann empfehlen wir euch zunächst mal, die vorherige Folge zu hören, denn da gehen wir tiefer auf die Lösung ein, denn dann wird es gebraucht, die Ursache in der Tiefe zu finden und zu lösen.
Und das gilt es zu lösen, weil es für die meisten doch recht schwer ist, immer wieder durch die Angst durchzugehen und sich da zu überwinden, sondern die meisten halt in der Komfortzone bleiben und dass nun da in fünf oder zehn Jahren mal was daraus entsteht, was vielleicht eskaliert, das ist ja heute erstens noch nicht ganz relevant und zweitens muss es ja gar nicht so sein.
Wer sagt denn, dass es wirklich so ist?
Und das ist meistens ja auch so ein Einzelcoaching.
Die Harmoniesucht zu lösen, ja, das ist ein Einzelcoaching-Thema, weil das ja einen von beiden meistens betrifft und dann gemeinsam die Beziehung durchzugehen und das Fundament wiederherzustellen, weil diese Harmoniesucht ist ja ein Fundamentsthema von einem von beiden meistens.
Ja, Beispiel für typische Anzeichen, also Partner kann auch mit anderen auf der Arbeit oder in vorherigen Beziehungen nicht aussprechen, was ist oder Konflikte aushalten, also ein typisches Anzeichen dafür.
Dass das eine tiefere Ursache hat und nichts vielleicht ist, was nur bei uns jetzt gerade so eine Phase ist oder bei uns gerade entstanden ist, ist halt genau das.
Das geht auch mit anderen nicht.
Ja.
Also auch auf der Arbeit hast du vielleicht, dass du sagst, Mensch, du hast doch eine Beförderung bekommen, hast du mehr Gehalt gekriegt.
Nee, wieso?
Ja, ist das…
ist das nicht so, du übernimmst Verantwortung.
Hast du nicht deinen Chef gefragt nach mehr Gehalt?
Nee, nee, habe ich nicht gemacht.
Willst du das nicht machen? Nein, ich glaube eher nicht.
Dann ist vielleicht irgendwie was da,
was denjenigen zurückhält, für sich einzustehen,
Ausgleich von Geben und Nehmen einzufordern
und zu sagen, ich wünsche mir,
dass wenn ich mehr Verantwortung übernehme,
ich auch entsprechenden Ausgleich bekomme.
Und das sind so Anzeichen.
Oder auch, wenn jemand sagt, in vorherigen Beziehungen,
nee, was hat denn
in deiner vorherigen Beziehung dazu geführt, dass ihr euch getrennt habt?
Ja, irgendwie ist das irgendwann explodiert.
Wir haben irgendwie zwar nie gestritten, aber irgendwann
ist das explodiert. Okay, das ist ja komisch.
Dann könnte es so sein, dass es bei mir auch passiert.
Oder auch einfach, wenn man
merkt, er kann einfach nicht aussprechen,
was ist seine Meinung, nicht sagen,
dann macht es Sinn,
da hinzuschauen und das nicht
nur einfach anzunehmen und zu sagen,
ja, der ist halt so,
sondern das passiert dann ja auch häufig,
das habe ich auch gerade im Coaching,
dass dort jemand umschifft wird
von allen Personen und sagt, ja, der ist halt so.
Der ist schon immer so.
Das gehört zu seiner Identität.
Der ist halt so, kannst du nicht verändern.
Entweder nimmst du ihn so, wie er ist.
Der hat halt nur Harmonie und nie Konflikte.
Aber irgendwann kommt es halt zu dem Punkt,
wie auch bei dem Paar jetzt,
dass das ganze System
nicht mehr aufgeht, weil eigentlich
alle nur die Harmoniesucht umschifft
haben, wie so
Co-Abhängige. Umschifften sie das Ganze,
aber das löst es nicht.
Das kann ja auch sehr verletzend sein,
wenn
mein Partner oder meine Partnerin
nur mit mir
nicht gut sprechen kann,
aber mit allen anderen.
Wenn ich das feststelle, ist das ja auch
eine Verletzung, aber das deutet
denen darauf hin, dass
zwischen uns eine Verletzung vorliegt.
Weil wenn das mit anderen kann,
dann hat er da ja das nicht.
Und wie du schon sagst, wenn das eine Prägung ist, etwas aus der Vergangenheit,
kann der Mensch das mit allen Leuten nicht.
Und da finde ich es immer ganz spannend, auch die Begründung
von dem Menschen selber, sich genau
anzuhören. Also auch zu sagen,
vielleicht, wir haben es ja gar nicht so selten, dass Menschen auch sagen,
ja, mein Vater kann das auch nicht.
Also bei uns in der Familie
macht man das so. Da
setzt man sich nicht zusammen und bespricht das.
Dann nächstes Mal, wenn ich zu Besuch
komme bei meinen Eltern, dann ist das auch okay so.
Also das sind ja auch alles so Anzeichen,
die schon einen selbst darauf hindeuten,
okay, das ist einfach eine Sache, die hat
derjenige so gelernt.
Und in positiver Absicht
für sich natürlich weitergeführt, logisch.
Aber trotzdem muss ich das ja nicht
hinnehmen. Starkes Anzeichen
ist auch lästern. Ja. Auch ein
sehr starkes Anzeichen, fällt mir gerade so auf,
habe ich auch gerade im Coaching nämlich.
Da ist das in der Familie so, dass
wenn Konflikte da sind
und Verletzungen, dass das nie der
Person direkt ausgesprochen wird,
sondern immer anderen. Also dann der
Schwester, der Mutter, der Freundin.
Denen wird dann gesagt, dass das doof läuft
und dass das total scheiße war, was da passiert
ist und dass das ein ungutes Gefühl gemacht hat.
Aber das wird der Person
nicht direkt gesagt, sodass die Person
nie ihr Verhalten ändern kann und
anderen Menschen dauernd eine Brille
über dich bekommen würden.
Und du ja auch dann, dadurch,
dass sich das mit jemand anderem ausspricht, eine neue
Verletzung hast, denn das schließt dich aus.
Also das ist auch ein starkes Anzeichen.
Lässt dann über andere sprechen, aber
nie direktes Feedback geben.
Genau, das waren unsere drei
Tipps und unser Lösungsansatz.
Wir wünschen uns natürlich sehr, dass
dir das hilft und solltest
du oder deine Partnerin, dein Partner harmoniesüchtig
sein, das Gefühl haben, ihr könnt eure Meinung nicht gut
aussprechen. Habt ihr vielleicht drei gute
Tipps, mit denen ihr probieren könnt,
das erstmal zu lösen
oder die Situation zu verbessern
oder auch die Situation zu
entschärfen? Funktioniert das nicht nachhaltig
oder schafft das mal
für zwei, drei Monate Abhilfe und dann geht
das wieder in alte Muster zurück? Dann
macht es Sinn, mehr in der Tiefe zu schauen,
zu schauen, wo ist das Fundament rissig geworden,
das wieder herzustellen, um
dann wieder seine Meinung äußern zu können,
Konflikte lösen zu können
und nicht aus Angst in
faule Kompromisse zu geraten.
Im Regelfall brauchen beide Vertrauen
und Sicherheit und es sollte der
Fokus darauf sein, gemeinsam zu wachsen
und als Team das Ganze zu lösen,
das Gefühl zu haben, wir haben einen
Konflikt, den wollen wir beide nicht haben.
Keiner wünscht sich einen Konflikt. Was können
wir gemeinsam Gutes tun, um das zu lösen?
Um dann beide am Ende zu sagen,
das Gefühl hat sich gelöst
und wir haben beide eine
schöne, stimmige Lösung gefunden, wo
wir beide sagen, das macht ein richtig gutes
Gefühl.
Gut, wenn
ihr dazu Fragen habt, schreibt
uns sehr gerne direkt an, schreibt in die
Kommentare bei YouTube, wenn ihr das hier als
YouTube-Video schaut und nicht den Podcast hört.
Ansonsten haben
wir ganz viele andere Kanäle, die wir
mit spannenden Inhalten bespielen.
Instagram, Pinterest, Facebook,
folgt uns sehr gerne, lasst uns ein
Abo da, das würde uns sehr, sehr freuen.
Dann verpasst ihr keine weiteren
Folgen mehr, denn wir bringen
tatsächlich jede Woche eine
spannende Folge raus, wie du
deine Konflikte besser lösen kannst
und hinein in eine harmonische
und glückliche Beziehung kommen kannst.
Dann hören wir uns das nächste Mal.
Bis bald. Bis dann.
Musik
Musik
Musik
Musik
Musik
Musik
Podcast Summary
Key Points:
Die Rahmenbedingungen vor einem Konflikt sind entscheidend – ein ruhiger, gemütlicher Raum mit klarem Energielevel und gegenseitiger Bereitschaft ermöglicht ein authentisches Feedback.
Es ist wichtig, direkt zu fragen, ob der Partner bereit ist, über Konflikte zu sprechen, um Angst und Flucht zu erkennen und nicht zu interpretieren, was der andere fühlt.
Vorwürfe und "Gewinner-Verlierer"-Denken schaden der Beziehung; statt dessen sollte Feedback, Selbstreflexion und Teamgefühl gefördert werden.
Die Angst vor Konflikten kann auf tiefere Prägungen zurückzuführen sein, wie z. B. Harmoniesucht oder Verlustangst aus der Vergangenheit.
Sicherheit geben, indem man dem Partner fragt, was ihm bei einer klaren Kommunikation wichtig ist und was ihm helfen könnte, sich wohler zu fühlen.
Auch Kinder sehen Konflikte – daher ist es wichtig, als Familie gemeinsam Modelle für konstruktive Gespräche zu entwickeln und negative Muster zu vermeiden.
Wenn die drei Tipps nicht ausreichen, liegt eine tiefere Ursache vor, die durch Einzelcoaching oder gemeinsame Therapie angegangen werden muss.
Die Lösung geht über kurzfristige Abhilfe hinaus und erfordert Vertrauen, gegenseitige Wertschätzung und ein gemeinsames Ziel: Konflikte lösen, ohne Angst zu haben.
Summary:
In dieser Folge der Lebens-Earlist werden drei praxisnahe Tipps vorgestellt, um mit dem Problem zu umgehen, dass ein Partner vor Konflikten flüchtet oder seine Meinung nicht ausspricht. Zunächst ist es entscheidend, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen – ein ruhiger, stressfreier Raum mit klarem Energielevel und echter Bereitschaft zur Kommunikation. Anschließend sollte man vermeiden, Vorwürfe zu werfen, sondern stattdessen Feedback geben, sich reflektieren und das Teamgefühl stärken.
Die Angst vor Konflikten kann auf tiefere Prägungen zurückzuführen sein, wie z. B. eine Harmoniesucht aus der Vergangenheit oder Verlustangst, die sich in der Familie und vorherigen Beziehungen widerspiegelt.
Um nachhaltig zu wirken, ist es notwendig, dem Partner Sicherheit zu geben und direkt zu fragen, was ihm bei einer klaren Kommunikation wichtig ist. Ein zentraler Punkt ist die gemeinsame Entwicklung einer gesunden Beziehungskultur, in der Konflikte als Chance für Wachstum gesehen werden, nicht als Bedrohung. Wenn diese Ansätze nicht ausreichen, wird empfohlen, auf tiefere Ursachen einzugehen, z.
B. durch Einzelcoaching oder gemeinsame Therapie. Ziel ist es, Vertrauen, Wertschätzung und gegenseitige Sicherheit zu schaffen, sodass beide Partner glücklich und frei in der Beziehung sind – ohne Angst vor Konflikten.
FAQs
Dein Partner flüchtet oft nicht aus Angst vor Konflikten, sondern weil er sich unsicher fühlt oder eine tiefgreifende Angst vor Verlust oder Trennung hat. Solche Muster können aus der Vergangenheit stammen und mit Harmoniesucht verbunden sein.
Frage deinen Partner aktiv, ob er gerade bereit ist, über Konflikte zu sprechen. Achte darauf, dass die Rahmenbedingungen – wie Stress oder Energielevel – passen. Es ist wichtig, dass du ihm Raum lässt, um seine persönlichen Gründe zu nennen.
Erstens: Schaffe die richtigen Rahmenbedingungen. Zweitens: Vermeide Vorwürfe und gehe auf Feedback und gegenseitigen Respekt ein. Drittens: Gib deinem Partner Sicherheit und frage, was ihm bei der Konfliktlösung wichtig ist.
Vorwürfe schaffen Gewinner-Verlierer-Situationen und führen zu Angst und Abwehr. Sie fördern nicht die Lösung, sondern verstärken die Abstand zwischen den Partnern und verletzen das gegenseitige Vertrauen.
Frage ihn, was ihm bei Gesprächen wichtig ist. Biete ihm Unterstützung und zeige, dass du bereit bist, gemeinsam zu arbeiten. Sicherheit entsteht, wenn beide wissen, dass Konflikte gelöst werden, nicht umgesetzt werden sollen.
Feedback fördert Vertrauen, Verständnis und gegenseitige Anerkennung. Es ermöglicht es, konstruktiv zu arbeiten und gemeinsam Lösungen zu finden, anstatt sich gegenseitig zu verletzen oder zu verantworten.
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