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Deepdive: Verhaltenstherapie im Fokus

39m 6s

Deepdive: Verhaltenstherapie im Fokus

In dieser Podcastfolge wird Verhaltenstherapie (VT) als eine aktive und zielorientierte Therapierichtung vorgestellt, die menschliches Verhalten als erlernt betrachtet und durch gezielte Interventionen verändern möchte. Gast Dr. Iris Kaiser-Hebinger erläutert, dass die moderne VT über einfache Konditionierung hinausgewachsen ist und nun ein breites Methodenspektrum umfasst, darunter kognitive Techniken und emotionsfokussierte Verfahren der „dritten Welle“ wie Achtsamkeit oder Schematherapie. Charakteristisch sind Direktivität, konkrete Zielsetzung und die Einbeziehung von Hausaufgaben, um den Transfer in den Alltag zu sichern. Die VT hat keine einzelne Gründerfigur, sondern entwickelte sich aus der akademischen Psychologie. In Österreich ist sie nach Fachrichtungen die zweitstärkste, obwohl nur etwa 12% der Psychotherapeuten ihr zugeordnet sind. Die Ausbildung, beispielsweise bei der ÖGVT, ist intensiv, dauert durchschnittlich vier Jahre und kostet etwa 27.000 Euro. Sie erfordert Empathie, Belastbarkeit und die Fähigkeit zur Abgrenzung. Zukünftig wird die Ausbildung durch das neue Therapiegesetz akademischer werden, doch die Details sind noch in Planung.

Transcription

5789 Words, 37054 Characters

German
Willkommen zu einem neuen Folge von "Tarotox", wege zu psychotapie. Wenn ihr das erste Mal reinhört, wie sind Nauseker? Und Markus, die heutige, die zweite Dip-Defolge, wird man mir voll und ganz an der Fachrichtung, die oft ganz unterschiedliche Bilder hervorluft, von Übungsplättern in der Therapie bis hin zu vielleicht wissenschaftlich fundiert und effektiv, die Verhaltenstherapie. Was steckt wirklich dahinter? Wie ist die tatsächlich die Praxis heute? Und wie schaut die Ausbildung zu Verhaltenstherapie in aus? Ja, das klingt spannend und bei uns heute als Gast haben wir Magista Doktor Iris Kaiser Hebinger. Ich sage mal herzlich willkommen. Sie ist psychotapie mit Schwerpunkt für Haltenstherapie. Lärtherapie in der österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie. Wir haben ja mal in einer Folge erklärt, was eben Lärtherapie ist, falls ihr reinhören wollt, die Folge vom Fachspezifigung und Probedeutikum reinhören. Außerdem arbeitet es ja als klinische Ungesundheitspsychologin. Ihre umfangreiche Ausbildung umfasst auch das psychotaportische Probedeutikum bei der ÖRGG, das Fachspezifikum für Verhaltenstherapie bei der ÖGVT. Wir freuen uns sehr auf das Gespräch heute über die Verhaltenstherapie und ihre Aktellen Entwicklungen herzlich willkommen. Vielen Dank für die Einladung. Schön, dass Sie bei uns sind. Ich würde gerne zu Beginn noch einen kleinen Blick in die Statistik werfen zu einordnen. Und zwar im Österreich sind aktuell, also nea aktuell, das Stand 2021 knapp 12 Prozent der eingetagenen Psychotaport*innen der Fachrichtung für Verhaltenstherapie zugeordnet. Das ist zum Beispiel in Deutschland ganz anders, da ist die VT viel stärker vertreten und wir haben traditionell auch guten in uns verankert. Zurück zu Österreich in den Fachspezifika, das ist Stand 2023, sind das 14,2 Prozent an die die Verhaltenstherapie lernen. Frau Kaiser Hebing, als Sie immer zunächst Psychologie studiert, ich habe da immer nachgeschaut, auch wieder interessanterweise 2023 haben ein Drittel der Personen im Fachspezifikum Verhaltenstherapie vorher ein Psychologiestudium abgeschlossen. Das sind signifikant mehr als der Durchschnitt vor 20 Prozent. Ja, also ich glaube, das hat schon damit zu tun, dass im Studium auch schon sehr viele verhaltenstherapeutische Therapien oder Maßnahmen gelehrt werden und dass die klinische Psychologie ja auch sehr traditionelle Weise viele Techniken aus der Verhaltenstherapie verwendet. Also so würde ich mir das erklären, die 12 Prozent, ja wir sind der kleinste Klasse von den vielen. Wenn man sich aber anschaut, was die einzelnen Therapierrichtungen sind, ist Verhaltenstherapie aber eigentlich auf Platz 2. Das kommt daher für die Hörerinnen, dass die manche Klasse da zum Beispiel die judonamische den Willetze vorgehalten, der hat 12 einzelne Fachrichtungen, sie nachdem man nach Klasse am Schaut oder noch einzelne Fachrichtungen. Genau. Ja, hinter jeder Statistik stehen ja auch Menschen, Erfahrungen und Entscheidungen. Destalt würden mich oder uns interessieren heute. Erinnern Sie sich an einem Moment in Ihre Ausbildung, in dem Sie gespürt haben. Das ist mein, wie sind Sie so zu Verhaltenstherapie gekommen, dass wir interessant zu wissen, um Sie am Senken zu lernen und ja, was hat Sie dazu bewegt, diesen Weg einzuschlagen? Ja, also im Studium hatte ich schon den schweren klinische Psychologie und während des Studiums auch schon an der Universitätsklinik für Neurokirurgie gearbeitet, da war meine Aufgabe, demenzdiagnostik aber auch die Behandlung von den Patientinnen während, also während die Patient-Gehien operiert wurden, und da war es dabei. Und da haben sich auch die Methode der Verhaltenstherapie, die haben da ganz gut dazu gepasst. Auch im Studium ging es ja häufig um Verhaltenstherapie, deswegen war es auch die Wissenschaftlichkeit, damit die Thode hat mich sehr angesprochen. Das war der Grund für mich, mich dann dafür entschieden haben. Wie würden Sie die Verhaltenstherapie jemanden erklären, der keine Fachkenntnisse hat? Aber vielleicht Interesse hat sich für das Fachspezifigung anzumelden, kurz vom Ende von Probedeutik um es? Ja, also es ist grundsätzlich schwierig, so die Verhaltenstherapie so ganz kurz und knapp zu beschreiben, weil es eine der Beirichtung ist mit einem sehr breiten Methodenspektum, die sich auch konstant weiterentwickeln. Und aber grundsätzlich kann man sagen, in der VTV wird menschlicher sein Leben und Verhalten stark von den als von den Lernprozessen beeinflusst betrachtet. Und somit betrachten wir problematisches Denken und Verhalten als erlern, und es kann auch wieder fair lernt oder fair indert werden. Das ist jetzt aber sehr reduziert dargestellt. Also in der kognitiven Verhaltenstherapie geht es vor allem darum problematische Denken und Verhaltensmuster zu erkennen, um sie dann systematisch zu verändern. Wir gehen davon aus, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten einander gegenseitig beeinflussen und wechselseitig voneinander abhängen. Und gerade aber auch die dritte Welle der Verhaltenstherapie, also die emotionale Wende, wo sie weniger um Denkprozesse und mehr um Gefühle geht, die hat seit den 2019 Jahren dominiert sie die Verhaltenstherapie und konzentriert sich auf Methoden wie Schema, der Abbi, Achtsamkeit, Ekt, DBT und so weiter. Also geht hin zu Emotionsfokussiertenverfahren. Wenn man die verschiegende Fachrichtung dieser Gibt in Österreich 23 so vergleicht und das tut man ja vor allem im Propheidortikum, wie Nauseker schon sagt, wenn man wieder eine Entscheidung treffen sich für eine der vielen Fachrichtungen entscheiden für das Fachspezifikum. Aber man vergleichen und differenzieren und das tun wir hier im Podcast natürlich auch ein bisschen, denkt man oder denkt ich zumindest manchmal, die Verhaltenstherapie, die VT ist irgendwie anders. Wie sehen Sie das? Was unterscheidet Sie denn aus Ihrer Sicht am deutlichsten von den anderen Fachrichtungen? Ja, also ich würde sagen, die Verhaltenstherapie sind sehr aktive Therapierichtungen. Also sie erfordert die Mithilfe der Patient*innen. Auch die Therapäut*innen sind direktiver als in anderen Therapie-Schul, würde ich sagen. Wie willst Sie die Beschreibung direktiver? Direktiver heißt, dass wir uns am Prozess beteiligen, dass wir auch manchmal die Richtung vorgeben, dass wir anhand der Psycho-Education oder anhand von manualen auch arbeiten, vor allem in der Gruppentherapie. Dass die Fachrichtenstherapie auch im Unterschied zu anderen Therapierrichtungen sehr zielorientiert ist, das bedeutet wir legen recht früh im Prozess gemeinsam ein Ziel oder mehrere Ziele fest und an denen wird dann ja sehr spezifisch gearbeitet und die Ziele sind auch meistens sehr konkret. Also das ein Ziel könnte zum Beispiel nicht lauten, es soll mir besser gehen, weil das ist sehr schwer zu überprüfen. Ich möchte wieder mit den öffentlichen Verkehrsmittel fahren wollen, ich möchte Nein sagen können in einer Besprechung in der Arbeit oder möchte mich dort selbst behaupten, solche Dinge. Und wenn wir gleich anschließen, welches Menschenbild steht eigentlich hinter der Verhaltenstherapie, also mit anderen Worten, wie schaut die Verhaltenstherapie auf den Menschen auf Entwicklung und Veränderung? Ja, die moderne Verhaltenstherapie sieht den Menschen als ja anpassungsfähiges und lernenfähiges Wesen, das in der Lage sind, denken und Verhalten zu verändern und der Mensch schrägt aber auch die Verantwortung dafür und steht in Wechselwirkung mit seiner Umwelt, psychische Probleme, psychistörungen haben in der Entstehung und Aufricht der Haltung biopsychosoziale Faktoren. War das in der in der anfängende Verhaltenstherapie anders? Weil sie sagen, das ist jetzt so. Die moderne. Das war fundamental anders. In den 1950er Jahren waren, war man nicht interessiert in den inabpsychischen Prozessen, sondern da wurde der Mensch so als Black Box gesehen, weil man nur daran interessiert war, beobachtbares Verhalten zu operationalisieren, menschliche aus den Bedürfnis heraus menschliches Verhalten vorher sackbar zu machen. Das war natürlich nur begrenzt erfolgreich und hat vor allem mit der Angstbehandlung ganz gut funktioniert. Aber wenn es so um in der psychische Prozesse wie motivationale Phänomene geht, also wie geben Menschen Süchte auf oder wie kommen sie aus einer Depression heraus, da waren dann die kognitiven Elemente dann viel wichtiger, dann zu ab den 1970er Jahren. Bis mal auch hier eine Grenze erreicht hat, vor allem bei Menschen mit Bindungstörungen, wie das vor allem bei den Persönlichkeitstörungen da Fahle ist und da ging es dann in Richtung Emotionen da und dann kam es nach der kognitiven Wende zur emotionalen Winde. Und die Besonderheiten, die wir vorhin ansprachen, ich glaube viele denken bei Verhaltensttherapie vor allem an Übungen, also konditionieren, Hausaufgaben oder Techniken. Wenn wir schon vergleichen, wie es früher waren, jetzt ist es stimmt dieses Bild noch, dass ich da jetzt gerade so skizziert habe, hat sich das Verständnis dort auch in der Praxis schon längst erweitert und ergänzt. Ja, ich schon sagen, also die Fahlensttherapie ist grundsätzlich eine Therapierrichtung mit sehr, sehr vielen Methoden und Tools mit einer weiten Spektrum, aber also es ist nicht so, dass hier eine Übung die andere Jagd in der Therapie, sondern es wird sehr gezicht ausgesucht, welche Übung eingesetzt wird, entsprechend das Fallkonzept, entsprechend der Diagnose. Also es ist besser, in einer Therapie zwei, drei elegante Interventionen zu haben, anstatt da jetzt das gesamte Methodenspektrum anzuwenden. Und Hausepunten ist natürlich genau, das ist auch spezifisch für die Verhaltenstherapie, dass die Therapie nicht im Therapierer umendet, sondern dass die Therapie auch in den Und auch. Tag transferiert werden soll, mit Hilfe von Hausübungen und zwar eine Hausübung könnte sein, Exposition üben, also allein U-Bahnfahren üben oder Einkaufen gehen. Gehen Sie damit mit den Klientinnen? Geben im Fall ja, also wenn es alleine gar nicht geht, bin ich da dabei und auch hier geht es dann gestuft, dass du das mir zuerst gemeinsam mit der U-Bahn fahren und dann bin ich im hinteren Wackungen und dann bin ich eine U-Bahn später und genau dann treffen wir und sie heißt, in der Praxis solche Dinge. Ja, super, das hört sich ja sehr lebendig an. Weil wir haben das immer so ein Bild von "ner Herr, dann sitzt man da am Sessel und gegenüber der Systeme an oder liegt ein zweites Verneuer auf der Kautscholassung und sie gehen da sehr konkret und genübt und genau raus und super". Ja, sehr proaktiv. Ja, also gut ist es. Es ist wirklich eine sehr lebendige Terrativierung, das würde ich auch so beschreiben. Haben Sie vielleicht noch einen Beispiel für, also so ein Mal ich finde, dass es gibt so ein und das Bild, wenn wir noch ein Beispiel wie in die Intervention passiert. Ist ja eine Exposition bei einer See? Ja, genau. Ja, bei der Zwangstörung gibt es ja auch Exposition. Also ich denke zum Beispiel gerade an aggressive Zwangsgedanken, wo Menschen dann zum Beispiel Messer vermeiden oder Scheren vermeiden, weil sie beim Anblick dieser aggressive Zwangsgedanken haben. Also es kommt der Gedanke, ich könnte einen mir nahe stehen und Menschen damit verletzen und daraufhin wird diese Gegenstände vermieden. Und dann wäre zum Beispiel auch in der Therapie könnte man eine Schere mal am Tisch schlegen und die Schere mal angreifen und die Gedanken laut aussprechen und ja auch sehen, dass es nur Gedanken sind und dass die noch lange nicht bedeuten, dass wir das in die Tat umsetzen wollen. Super, danke für dich. Sehr bereichend, dass du auch so zu hören. Ja, aber ich noch eine Sache ergänzen. Ja, sicher. Also was auch ganz wichtiges in der Fall ist der Therapie, ist wir fangen, hier und jetzt an zu arbeiten. Ja, im aktuellen Leidensdruck und beginnen nicht in der Kindheit, sondern gehen gegebenen falls in die Kindheit und das ist halt manchmal mehr oder manchmal weniger der Fall. Also so gesehen beginnen wir bei den aufrechterhaltenden Faktoren, warum die Störung nicht besser werden kann zu arbeiten, auch damit sich schnell was verändert, damit die Personen möglichst motiviert bleiben und weiter arbeiten. Ja, was auch wichtig ist, wir haben keine Gründerpersonlichkeit. Also es gibt keine Person auf die die Verhaltenstherapie zurückzuführen ist, sondern sie entwickelt sich laufend weiter. Sie, es werden Methoden auch von anderen Therapierichtungen in unsere Methode integriert und angepasst, wie das zum Beispiel bei der Schematie, der Papiernafahl ist, die ihre Wurzeln in der Gestank der Papier hat und auch in der Tiefenpsychologie, wir sonder noch, aber auch wieder aus, wenn etwas nicht passt. Ich wusste gar nicht, dass die Fallenstherapie gar keinen Gründer in der Hand hat. Deswegen auch keine Personinkult. Das Kinder war relativ in 40 oder 50ern, aber es hat eben genau das Stimmt, die haben nichts dabei gemerkt. Die haben nicht den Rogers oder den Purse oder den Freude oder die eine Person an der alles hin. Das Kinder war ein Wissenschaftler, das war kein Terraport, der wollte in seinen Tauben und Ratenexperimenten operante Konditionierung zeigen, aber wollte, war nicht sonderlich daran interessiert, Menschen von ihren Ängsten zu halten. Das heißt, dass die Verhaltenstherapie an und für sie wahrscheinlich durch Menschen, die in der Psyonalyse ausgebildet waren und deine Ärzte waren in die Ziele waren und sich von diesen Personen heraus entwickelt hat. Genau, aber so ist das so. Das ist doch vielleicht auch. Genau. Also aus der akademischen Psychologie heraus hat sich dieses Fach entwickelt. Ja. Ja, spannend. Gut, dass ihr das noch ergänzt haben. Ja. Nicht her. Ja, also, nochmal, also nachdem wir jetzt einen guten Einblick bekommen haben, was der Haltensttherapie eigentlich ist, möchten wir vielleicht jetzt uns ein bisschen anschauen, wie man zu dem wird. Also, wie man Verhaltenstheraport in wird. Die Ausdellung ist, wie in allen anderen Fachrichtungen, sehr umfangreich. Es gibt intensive Selbsterfahrung und natürlich viel praktische Arbeit mit Klientinnen, kostet Geld, kostet viel Zeit. Vielleicht können sie kurz drauf eingehen, welche Institute gibt es. Wie läuft der Ausbildung zu Verhaltenstherapie ab? Wie viel kostet es? Wie viel Aufwand ist es ums Raten? Okay, also, Wien gibt es soweit ich weiß, vier Anbieter mittlerweile. Die ÖGVD ist der älteste Ausbildungsverein. Den gibt es seit den frühen 70er Jahren. Wir haben aktuell, ich kann es eigentlich leider nur von der ÖGVD sprechen, weil ich von den anderen keine Zahlen habe. Wir gibt es soweit ich deswegen, weil wir gerade Generalversammlung hatten, 830 Mitglieder und davon sind 350 in Ausbildung. Und davon, die Hälfte noch in Ausbildung und durch Supervision. Genau. Wir haben ein Auswahlverfahren, das einen halb Tage dauert. Und wenn man das geschafft hat, dann kann man noch einen Motivationsgespräch und ein Literatur und eine Literaturprüfung machen. Also, die zahlen wir jetzt auch noch präsent. Die Häuer haben sich 100 Menschen beworben bei uns und 60 wurden genommen. Wir haben eine Kooperation mit zwei Unis und zwar mit der medizinischen Universität Wien und mit der Hauptunie. Sie können in der ÖGVD den nicht akademischen Teil alleine machen und dann verhalten es der Rapport in sein oder gemeinsam mit dem Lehrgang noch einen Mastertitel bekommen. Und die Wien ist wechseln sich ab. Also, Heuer ist ein SD-Unie-Wien. Daran gewesen, davor war es die Metunie nächstes Jahr, wieder die Metunie und Heuer waren es 22 Personen in diesem Lehrgang. Die haben noch extra seminarewissenschaftliche, seminare und müssen eine Masterarbeit schreiben. Und wie schaut es denn mit dem Kosten aus? Wie viel salten man zicker für das ganze Studium? Das ist auch sehr unterschiedlich von den Anbietern her. Bezüglich ÖGVD kann ich sagen, dass nicht akademische Kürrigulum, die läuft sich auf zicker 27.000 Euro aktuell. Wenn man noch diesen akademischen Lehrgang dazu machen möchte, dann kostet das 13.000 bis 15.000 Euro mehr. Zusätzlich. Zusätzlich, genau. Wie lange dauert das Fahrschwitif gekommen? Durchschnitt. Bei uns können sie maximal zehn Jahre brauchen. Üblicherweise ist es so, dass man nach einen halben Jahr, also nach Unterzeichnung des Ausbildungsvertrags, in den Status kommen kann und dann schon selbstständig mit Patient*innen arbeiten darf. Und unsere, die meisten unserer Ausbildungskandidatinen brauchen so vier Jahre würde ich sagen. Was wünscht sie persönlich als R-Rausfonds, die diesem Lehrant-Prozess betrechnen? Also was in diese Ausbildung war eine Herausforderung? Ja, es ist eine Ausbildung, die auch einen sehr persönlichen Bezug hat. Also es ist auch in den Technikseminaren ein hoher Selbsterfahrungsanteil, wenn man die Methoden ausprobiert. Und das ist schon auch sehr vordern und anstrengend. Und diese Ausbildung wird ja Berufsbegleitend gemacht. Also das ist ja betrifft nicht den Waldenstherapie, aber das ist schon anstrengend. Ja. Und all seinen Ausbildungen war das die Anstrengend, der würde ich sagen. Und wie ist es eigentlich jetzt mit dem neuen Therapiegesetz eben, dass alles auf die Unis kommen wird? Wie schaut es da aus? Ist es anders, wenn man sich jetzt auf der Unie bewirbt? Man hat eine gute Frage. Das ist noch in Arbeit. Das ist noch alles in Arbeit, aber 20. Im Jahr 2020 geht es los mit dem Regelstudium, wo ja, zusammen mit der Plätze Österreich weiter ausgerollt werden. Wir wissen noch nicht genau, was das für uns bedeutet. Wir sehen uns dann zu einem gestuften Prozess, bis alles dann irgendwann akademisch ist, aber das wird noch einige Jahre dauern. Dazu kann ich jetzt noch gar nicht so viel sagen. Aber ich glaube, 500 Plätze sind wirklich viel zu wenig Österreich, weit und alle Therapie schulen. Wenn man ja auch bedenkt, dass die in den nächsten 10 Jahren fast die Hälfte aller Psychotherapeut in den Österreich das Pensionsfähige Alter erreicht, ist es auch so, dass die Anfragen ansteigen werden. Mal angenommen, jemand oder ich habe selber Erfahrungen als Klient in mit Walgenstherapie gemacht. Und diese Person, das hat sehr hilflich im Fund stattet. Die Ausbildung im Propodeutikum und interessiert sich für die Autieausbildung aus der eigenen Erfahrung. Aber hat eben die Erfahrung auf die Klientinnenseite erlebt. Sind Sie sagen, welche persönlichen Kompetenzen oder Interessen oder sogar Leidenschaften sind denn aus jeder Sicht hilfreich, um eine gute und glückliche Verhaltungstherapeut in zu werden. Also ein Psychologiestudium scheint nicht hin, nenne ich zu sein, wie ich verstanden habe. Ja, aber ist keine notwendige Voraussetzung. Ja, tatsächlich kommen auch viele so auf uns durch die eigene Erfahrung auf Klientinnenseite. Ich würde sagen, es ist wahrscheinlich auch wieder andere in der Berichtung, sodass wir Leute brauchen, die sehr empathisch sind, die gut denken können, die vernetzt denken können, die ja eine gewisse Flexibilität mitbringen, wenn ihr Verhalten und in ihrem Denken, die eine hohe Kommunikationsfähigkeit haben, die gute Beziehungen aufbauen können, die authentisch sind. Aber auch belastbar. Ja, es ist schon ein Beruf, auch mit hohe Verantwortung. Man muss in der Lage sein, sich abzugrenzen, um eben auch in der Freizeit ein gutes Leben zu haben. Ja, gut ausgleichen kann man. Wir arbeiten mit Diagnosen und mit Fallkonzept, also auch das ist. die Frage, ob man das haben möchte? Sie haben vorhin glaube ich, dass die von ihren all ihren Ausbildung, die Prioterapie ausbilden, die anstrengendste war. Wenn man jetzt so im Nachhinein auf seine eigene Ausbildung zeigt, zurückblickt, dann merkt man da manchmal, was besonders prägend war und vielleicht auch was gefielt hat. Gab es bei Ihnen etwas, dass Sie sich eher mehr gewünscht hätten oder vielleicht innerdisch strukturell oder vielleicht in der Begleitung? Boah, also ich muss sagen, was ja zufrieden mit dieser Ausbildung, also Sie hat mich sehr gefordert und gefördert. Zeit ist immer so ein Faktor, weil das eben alles nehmlich da Arbeit war und das glaube ich geht sehr vielen Ausbildungen, das kann Sie da innen so. Was mir vielleicht so inhaltlich gefielt hätte, ist so, was wir, aber es war halt, da mal die Zeit auch noch nicht so, so der Fokus drauf wäre, so was wie Vielfalt in der Psychotherapie. Das haben wir aber nachgeholt, dass ich bin auch im Vorstand der ÖGVT und das ist jetzt auch, wir haben das Seminar-Ringenbogen-Kompetenz, Lipsis-Ultrepper-Bäut-Winnen, M&T-Rats-Cender-Seminar, also das haben wir nachgeholt, diesen Funch. Ja, wirklich. Super. Ja, interessant wäre auch noch zu wissen, vielleicht welche Entwicklungen sehen Sie aktuell in der Verhaltenstherapie? Ja, eine Verhaltstherapie geht's jetzt in Richtung Prozess-Basierte Psychotherapie, also es geht darum, dass es eine viel individuelle Behandlung geben soll für die einzelnen Personen und weniger jetzt sich am Latenten Krankheitskonzept orientiert werden soll. Genau, das wird auch ein Mithilfe von Apps, von KI. Wahrscheinlich der Fall sein, das wird in die Richtung wird's in den nächsten Jahren gehen. Glauben Sie, dass im Verhaltenstherapie KI-Entwicklungen und App-Entwicklungen eine besondere Rolle spielen werden? Also, das ist klar, ich habe mich schon angenommen. Ja, ja. Also verbrechen zu anderen, das weiß ich nicht, aber ich glaube, dass wir uns überhaupt ein Alm-Lips lang dann verabreden wir jetzt schon in einem dreifeligen Jahr. Wir haben mit dem Stefan Kühner, mit dem wir das Thema KI und Psychotherapie hatten. Haben wir schon vereinbart, wir treffen sie in einem Jahr wieder, um zu schauen, was sie getan hat. Vielleicht machen wir dann eine Folge zu viel. Ja, ich glaube, das dauert aber noch ein bisschen länger oder? Da hat noch noch Eier-Kalt. Ja, was ist ihr Gefühl, wie verändert sich das Feld allgemein Psychotherapie vielleicht mit den Themen wie Digitalisierung oder auch Achtsamkeit? Ja, also ich glaube, durch den Einfluss von Social Media hat sich das Fach ja auch schon sehr verändert oder generell Psychotherapie, weil ja auch Psychotherapäut in anderen eigene Accounts haben, dort sehr präsent sind. Was soll ein bisschen? Ja, was meiner Sicht zwei schneidig ist, weil einerseits haben sie viel erreicht, und tragen vielleicht zum Abbau von Stigmatisierung bei andererseits ist es oft noch so ein graubereich, was da laugt ist und also wie man sich im Internet darstellt, also es gibt dann manchmal auch TherapäutInnen, die sehr viel persönliches von sich preisgeben, die sich da auch sehr verletzlich machen, das ist für ein bisschen schwierig. Also aus dem Grund habe ich auch keinen Account und auch ist es wahrscheinlich wahnsinnig viel Arbeit auch das zu pflegen und ja auch mit dieser öffentlichen Kritik umzugehen, das muss man auch aushalten. Ich war mir jetzt vielleicht ein bisschen vor, bitte korrigieren sie mich, aber die Verheidenstherapie gilt ja ein bisschen als Liebling der kranken Kassen vielleicht, dem besten Sinne, sie gilt als planbare, effizienter vielleicht eine starke Studie-Naget, wie sie schon gesagt haben und gilt als sie ja wirksam, oft eben auch in der relativ kurzer Zeit, wo dann liegt, dass aus ihrer Sicht ist es wirklich die Struktur, die Wissenschaftsnähe oder steckt auch ein bestimmtes Bild von St Therapie dahinter, dass die Kassen besonders anspricht. Also da würde ich tatsächlich widersprechen, dass wir der Liebling der kranken Kassen sind, weil, genau, es gibt jetzt nicht ausgewiesen viele vollfinanzierte Kassenplätze für VT, wohl aber die Teilfinanzierung und wenn es so ist, dass wir sehr, um das ist ja auch so, sehr gut abgesicherte Methoden haben, dann ist es ja zum Beispiel auch verwunderlich, dass es keine Ambulanz für Verhaltenstherapie gibt, die Kassen finanziert ist, die uns nicht. Ja, so gesehen, würde sich es gut anbieten würde ich sagen, aber es ist schon die Realität in Österreich. Könnten Sie vielleicht kurz darauf eingehen, für Zuhörerinnen was das genau bedeutet, eine Ambulanz für Verhaltenstherapie? Tatsächlich hat die ÖGVT gerade dabei eine zu eröffnen, also ab Februar, also für die kranken Kassen ist der ideal ein Endstieg. Also es ist eine Versorgungseinrichtung für Psychotherapie im Sinne einer Ambulanz, das heißt die Ausbildungskandidatinnen werden sich dort einmieten, können dort ihre Therapien machen. Das Gesetz wird sich in den nächsten Jahren dahingehend ändern, dass die Ausbildung ein Teileausbildung in solchen Ambulanseinrichtungen absolviert werden muss. Da wir in den letzten Jahren so stark gewachsen sind, haben wir auch mehr Platzbedarf gehabt, was die Seminare betrifft und wir haben jetzt dort auch einen großen Seminareum, aber es ist noch nicht kassenfinanziert, aber hoffen wir natürlich darauf. Genau, also jetzt vielleicht nochmal kurz bevor wir zu dem Thema kommen später für die Rubrik, aber wenn man im Probedeutigung ist, weiß man ja oft nicht wirklich welche Richtungen gehen, wie entscheidet man, wie bekommt man meine Informationen, was ist so das Gefühl, was sind wirklich die Unterschiede und so weiter, das hören wir ja immer wieder, das wiederholen wir auch immer wieder, was würden Sie jemanden raten, der gerade überlegt, für Halzterapie zu studieren oder das was spezifisch um zu wählen, zu machen. Ja, also ich würde klar personraten einmal den Info-Abend zu besuchen, der ist bei uns, ich glaube am 26. Februar steht aber oft auf der Homepage, aber auch so, es muss ja nicht unbedingt verhalten, es ist der Repi sein, also man muss einfach seine persönlichen Vorlieben kennen und dadurch auch kustieren in den Robedäutiker und ja, nachdem wir schon besprochen haben, dass es ein Zukunftspiruf sein wird, glaube ich kann man gar nicht so verkehrt liegen, egal welche der Repi-Richtung man wählt, ja, es muss zur eigene Persönlichkeit passen, so würde ich das sehen. Was vielleicht ein bisschen reinschnuppern, auch eine selbsterfahrung macht? Genau, selbsterfahrungen in den Bereich suchen. Und immer wieder schauen diese Menschen, die dort lärterer heute innen sind, die dort agieren. Wie sind die so? Will ich so sein, wie die im Agaton hier? Genau. Das haben wir jetzt schon ein paar mal gehabt, ich glaube das ist schon auch wichtig. Ja, ja, auch da, wir uns ja unterscheiden, würde ich sagen und wir können ja, wir wollen ja auch nicht psychotherapeut*innen von der Stange produzieren, die alle gleich agieren, sondern ich glaube, das ist auch so Aufgabe, in diesem ganzen Ausbildungsprozess einen eigenen Stil zu finden, vielleicht eigene Nischen zu finden. Ich glaube, das ist ein sehr individueller Prozess, dem man da ansteuern sollte. Und gibt es Missverständnisse über die Verhaltestorien, die sie gerne aufklären, würden jetzt noch, die die zu hören? Ja, also das größte Missverständnis ist halt immer, dass die Verhaltenstherapie noch so ist, wie sie in der 1950er-Jahrenbar kalt und nur am beobachtbaren Verhalten interessiert und ja, die Kinder spielt überhaupt keine Rolle, dass ein Vorwurf, den wir auch manchmal kriegen, ist ja das Symptomverschiebung, das heißt, wenn wir ein Symptom uberflächlich und da Anführungszeichen behandelt haben, dann geht woanders ein Problembereich auf, aber diese Vorwurf konnte wissenschaftlich auch nie untermauert werden. Es ist auch sehr schwer ein Symptom zu verändern und es ist eine sehr große Herausforderung. Na, ich glaube, es ist Zeit für die Rubrik. Ja, ich glaube auch, dass es Zeit ist für die Rubrik. Ja, heute sprechen wir über ein Thema, das gerade überall diskutiert wird und wir rahl geht. Normalerweise bin ich nicht aktiv in der Rubrik. Das stimmt. Aber heute war ich mich ein bisschen ein und freue mich auch auf ein dynamisches Gespräch. Ich zeige dir, und schauen wir mal was auskommt. Die Rubrik, die Sykoterapie in Zeitgeist und Popgultur. Hier schauen wir gemeinsam auf ein zeitgeistiges Phänomen, heute auch ein Phänomen, das mit Psychotherapien, speziellen oder auch therapeutischen Themen oder psychische Gesundheit im Allgemein zu tun hat. Und zwar wir haben alle drei in den letzten Tagen einen Film gesehen, der gerade sehr, sehr erfolgreich auf Netflix läuft. Es ist ein Dokumentarfilm. Ah, wie geht's dir? Vielleicht muss ich überhaupt nicht mehr ein Therapol. Wie es mir geht, mir geht's gut, Brudy. Es war Therapie. Kuma ganz ehrlich, schwöre ich stomme, wenn ich da eingewähmere. Es ist schon tot. Krass, das ist die erste Szene des Films, oder? Genau, die erste Szene, wo da Hattie auf der Kaus sitzt. Ja, Babbo, die Hattbefilstory, ein wuchtiger, packener Dokumentarfilm, auch für nicht Deutsch-Redp fans wie er, nicht? Hand den auch nicht davor, muss ich jetzt so öffentlich zu verstehen. Ich finde, das Film zeigt ziemlich brutal und kompromisslos, wie die Musik vom Hattbefilter auch ist. Da gibt's kein viel leicht, keine Abstufe, und das ist immer barren, barren, voll drauf. Und genauso zeigt der Film ein psychischen sozial und körperlichen Verfahren. ein Mensch durch jahrelang ein exzessiven Trogenkonsum, fröhetramatische Erfahrungen durch permanente Beforderungen. Und trotzdem oder vielleicht erklärt das gerade auch den großen Erfolg des Films, der ist Nummer eins, Nummer eins, Nummer eins überall. Das Ganze auf Netflix irgendwie auch wie ein Popkultur event präsentiert. Also die Aufstiegserzählung, wenn Mütoshaft befällt, die geile, laute Wilde muss jigt, der große Name und dann der große Abstieg, der fast tot. Frau Kaiser, hier bin ich noch Mögensit, Deutschrap? Ich bin nicht so vertraut mit. Wir haben sie denn als Ciota der Pold, denn den Film erlebt. Ich habe den Film angesehen, weil er sehr häufig jetzt Thema auch in meiner Therapie war, gerade auch bei junge Erwachsenen. Echt? Spannend. Genau, da wurde das oft zitiert und dann muss sie natürlich auch mitreden können und mir das halt schauen. Ja, was habe ich davon? Ich verstehe, warum er so viele berührt. Also es ist ja ja ehrlich und schonungslos dargestellt, was sucht. Bewirken kann, er zeigt sich sehr verletzlich, es ist aber gleichzeitig auch sehr düster. Schon? Schon? Das ist von ihm gezeigt wird und ich glaube viele junge Erwachsenen sind davon genauso berührt. Es bin natürlich neugierig, was er zielen, die denn sowas? Ja es geht so darum, was mit drüben passieren kann, es geht darum, wie man mir gefühlen umgehen kann, mit Trauma in der Vorgeschichte. Aber das heißt irgendwie, dass die das Film die Leute berührt, oder? Sehr. Sehr. Verstehe, hat auch mich in ihm berührt, also obwohl ich mit der Musik um ihn nicht viel zu tun hat, aber also es ist besonders in Deutschland sehr diskutiert. Aber gestern habe ich ja auch im Standard wieder in der Titel gelesen gesehen, das auch in Österreich. Und was ich so ein bisschen mitbekommen habe ist der Staat Schülerad in Offenbach, also in Deutschland. Er hat sich öffentlich dafür ausgesprochen, hat wie viel Geschichte und die Pekste im Schuhunterricht zu behandeln und damit hat es auch eine kontroverse Debatte ausgelöst, kann die auseinander Setzung mit haftbefils Lebensgeschichte Jugendlichen helfen über Themen mit Trauma, Sucht oder psychische Gesundheit allgemein in Gespräch zu kommen oder ist das aus ihrer Sicht zu Heikle für den schulischen Rahmen? Wie sind sie das? Also ich denke noch dem, es ja auch so viele bewegt, es wäre schon ein guter Einstieg, um genau über diese Themen zu sprechen, über psychische Gesundheit über Sucht, aber natürlich schon in einem Rahmen, der vielleicht begleitet ist von jemandem, von Fachpersonal und zu vermeiden, dass es jetzt zu einer Glorifizierung auch kommt. Von Drogen als Nummer eins, aber auch von Geschlechterholen. Also wenn man seine Frau sich anschaut, die das ja erleidet, aber nichts verändert und dann also das ist eine falsch verstandene weibliche Stärke, die der Tagestellt wird. Also dass sie sich schon problematisch deswegen finde ich schon gut, es zu diskutieren und wenn es, also wenn da zu nahen gesagt wird, wird es erst recht interessant wahrscheinlich und wenn es tabuisiert wird, in den Schulerübersus sprechen, dann glaube ich, hatte es am meisten Potenzial für Glorifizierung. Mir ist das sicher auch aufgefallen, dass dieses Bild, dass die E-Frau gibt, aber tatsächlich die Mutter kommt überhaupt nicht vor. Es gibt drei Blüder, es gibt ein Vater, der Vater wird thrillerartig mit tollen Bildern gezeigt, also so säule dokumentarisch, was wie wo und dann dieses traumatische Erlebnis mit dem selbstnutzon Vater und der selbst moderner Familie ist überhaupt ein riesen Thema bei Herfbefilter auch irgendwie so aufraten. Also ich finde auch, dass der Film sehr viel der Themen hat, die kontrovers diskutiert werden können. Und vielleicht für den Zugang zu Syrtherapie, wenn ein sehr, sehr bekannter Rapstar sagt, ich war fast tot, ich war ein Therapie und so, wie verändert es die Wahrnehmung von Syrtherapie? Vor allem bei Jugendlichen, bei jungen Menschen, enttabuisierte das eher, dass es selber mehr Selbstverständlichkeit bekommt oder erlebt man da vielleicht so was wie eine problemadische Verflachung, wie man sie so ein bisschen durch ein platzenderer Verwendung von Begriffen wie Tauma-Trigger in das Kind auf Social Media und so weiter beobachtet. Es werden natürlich zu hoffen, dass mehr Leute dann in dem Jahr junger männlicher Wachsene in Therapie genutzt. Jugendliche. So als Vorbildwirkung, allerdings war sie in der Drucker auch ein bisschen schwierig, ist es eher nicht freiwillig aufgenommen worden. Also dieser Zwangskontext könnte sogar abschreckten, habe ich mir gedacht. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass es ihm schon sehr viel besser geht. Also es ist auch die Frage, er ist nicht tot, aber wie geht es ihm heute? Und ich finde den Film eigentlich schon auch wichtig für Jugendliche. Vor allem wenn man jetzt auch bedenkt, dass was auch derzeit gerade passiert in Wien ist, dass die Suchthilfe-Landschaft gerade deine finanziellen Kalschlag erlebt. Was ich jetzt auch noch schnell erwähnen möchte, weil das große Einsparungen mit sie bringt, also bis zu 25% und über Jahre gewachsen ist, Drucktulen und Expertisen, so verloren gehen. Genau, also einerseits haben wir das Bewusstsein für das Problem, also auch was Kokain betrifft, scheint es da eines ja eine überschwingen Überschwemmung mit Kokain zu geben und andererseits wird in der Stadtregierung mehrere Einsparungen in der Suchthilfe gemacht, dass ist ja eine expulsive Mischung. Das ist problematisch. Und gut erwähne, ne? Ich muss den mir nach um das abzuschließen. Ich muss den mir nachhaft befehlen, also noch eine andere kurze Doku über einen Sörver, der auch Musiker ist anhand und etwas eher so gemütlicher ist. Also ich fand das schon sehr emotional. Ich finde der Film hat was sehr kompromisslos ist. Es ist auch so ein bisschen wie die Musik von ihm, auf einmal, die Beats anhörigen, die sind immer so hart und brutal. Es gibt nichts Weiches, keine Graustub von mir. Es ist immer, der nimmt einen schon mit. Also ich kann ein Vorstellerselberühr, aber es auch wuchtiger, ist auch wie ein Thriller und irgendwie massiv. Vielleicht kommen wir jetzt langsam zum Schluss. Vielleicht noch eine Frage, die man mitnehmen kann. Oder was würden Sie sagen? Welche Haltung oder Fähigkeit wird für zukünftige Psycho-Tarabat*innen allgemein, besonders wichtig sein, ganz unabhängig von der gewählten Methode. Ich glaube ja Flexibilität und gute Stinke. Das war aber früher schon wichtig, dass sie jetzt nichts was jetzt neu wichtig sein wird. Ja, aber vielleicht auch mehr Augenberg auf Abgrenzung, auf Hilbstfürsorge, weil wir alle ja auch von zu vielen Eindrücken verfolgt werden. Ja, das, was wir oft hören, zu selbst für Sorge, auch sich auch achten. Und gibt etwas, dass Sie Menschen mitgemäuchten, die gerade auf dem Weg sind, sich fürs Probedoertikern oder Fachsbedsefikum oder kurz vor Abschluss sind, dass Sie den ganzen Weggemäuchten? Ja, dass Sie nach Ihrem persönlichen Fall ihm sich eine gute Therapierrichtung aussuchen sollen und die Ausbildung genießen sollen. Ja, das ist ganz toll. Ja, Ausbildung. Kann ich bestätigen. Ja, wunderbar. Liebe Frau Kaiser-Hibbinger, vielen herzlichen Dank für Ihre Zeit, für Ihre Einblicke. Danke auch. Und auch für die spannende Rubrik heute. Ja, ich habe mich auch sehr gefreut. War super. Ich fand es auch super gut. Erste Dippdalf und jetzt ist zweite Dippdalf. Ganz anders. Trotz der Firma. Viel gelernt wie der Mal. Das war Sie also die zweite Folge aus der Reihe Dippdalf. Was uns von euch, liebe Hörer Innen, echt mal interessieren würde. Wir haben heute auch darüber gesprochen und zwar inwieweit denkt ihr, hat psychoterapie Erfahrung als klientin vor der Ausbildung an Einfluss auf die Wahl der Fachrichtung oder wie war das bei euch, falls Sie in der Ausbildung seid oder wart. Schreibt uns gerne in den Kommentaren oder auch per In-Mail. Die Adresse in den Show-Nutz. In den Show-Nutz werden wir auch noch Informationen zum Hut der heutigen Sendung verlinken. Genau, abonniert uns, empfällt uns weiter und lasst uns auch gerne eine Bewertung dar. Bis bald. Und bleibt wie immer neu gerick. Ciao. Ich bin schon mal ein bisschen schauern und ich bin mal zugekommen. Nein. Ich bin schon ein bisschen schauern und ich bin mal zugekommen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Verhaltenstherapie ist eine aktive, zielorientierte Therapierichtung, die auf Lernprozessen basiert und problematische Denk- und Verhaltensmuster verändern will.
  2. Sie hat sich von einer ursprünglich auf beobachtbares Verhalten fokussierten Methode zu einem breiten, integrativen Ansatz entwickelt, der kognitive und emotionale Verfahren einschließt.
  3. Die Ausbildung in Österreich ist umfangreich, kostspielig und berufsbegleitend, mit einem hohen Selbsterfahrungsanteil und praktischer Arbeit.
  4. Verhaltenstherapeuten arbeiten direktiver und proaktiver, nutzen Hausübungen und Expositionen, und setzen auf die aktive Mitarbeit der Patienten.

Summary:

In dieser Podcastfolge wird Verhaltenstherapie (VT) als eine aktive und zielorientierte Therapierichtung vorgestellt, die menschliches Verhalten als erlernt betrachtet und durch gezielte Interventionen verändern möchte. Gast Dr. Iris Kaiser-Hebinger erläutert, dass die moderne VT über einfache Konditionierung hinausgewachsen ist und nun ein breites Methodenspektrum umfasst, darunter kognitive Techniken und emotionsfokussierte Verfahren der „dritten Welle“ wie Achtsamkeit oder Schematherapie. Charakteristisch sind Direktivität, konkrete Zielsetzung und die Einbeziehung von Hausaufgaben, um den Transfer in den Alltag zu sichern.

Die VT hat keine einzelne Gründerfigur, sondern entwickelte sich aus der akademischen Psychologie. In Österreich ist sie nach Fachrichtungen die zweitstärkste, obwohl nur etwa 12% der Psychotherapeuten ihr zugeordnet sind. Die Ausbildung, beispielsweise bei der ÖGVT, ist intensiv, dauert durchschnittlich vier Jahre und kostet etwa 27.000 Euro. Sie erfordert Empathie, Belastbarkeit und die Fähigkeit zur Abgrenzung. Zukünftig wird die Ausbildung durch das neue Therapiegesetz akademischer werden, doch die Details sind noch in Planung.

FAQs

Die Verhaltenstherapie betrachtet menschliches Verhalten und Denken als erlernt und somit auch veränderbar. Sie konzentriert sich auf problematische Denk- und Verhaltensmuster, die systematisch verändert werden, wobei Gedanken, Gefühle und Verhalten sich gegenseitig beeinflussen.

Die Verhaltenstherapie ist sehr aktiv, zielorientiert und erfordert die Mithilfe der Patient*innen. Therapeut*innen sind oft direkter und legen früh konkrete Ziele fest, an denen spezifisch gearbeitet wird, wie z.B. das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel oder das Setzen von Grenzen im Beruf.

Die moderne Verhaltenstherapie sieht den Menschen als anpassungs- und lernfähiges Wesen, das in der Lage ist, sein Denken und Verhalten zu verändern. Psychische Probleme werden dabei biopsychosozial betrachtet, mit Wechselwirkungen zwischen Individuum und Umwelt.

Die Ausbildung umfasst ein Auswahlverfahren, praktische Arbeit mit Klient*innen, Selbsterfahrung und Supervision. Bei der ÖGVT dauert sie durchschnittlich vier Jahre und kostet etwa 27.000 Euro für den nicht-akademischen Teil, mit optionalem Masterlehrgang für zusätzliche 13.000–15.000 Euro.

Empathie, vernetztes Denken, Flexibilität, hohe Kommunikationsfähigkeit und die Fähigkeit, stabile Beziehungen aufzubauen, sind wichtig. Zudem sind Belastbarkeit, Abgrenzungsfähigkeit und die Bereitschaft, mit Diagnosen und Fallkonzepten zu arbeiten, entscheidend.

Ursprünglich in den 1950er Jahren auf beobachtbares Verhalten fokussiert, erweiterte sie sich in den 1970ern um kognitive Elemente und ab den 1990ern um emotionale Verfahren. Sie hat keine einzelne Gründerpersönlichkeit, sondern entwickelte sich aus der akademischen Psychologie heraus.

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