Willkommen im Liebeslabor. Hier geht es um Psychologie, Beziehungen und Sexualität, Medien und alles was uns auszubahren und auch weiterbringt. Schön dass ihr dabei seid. Natürlich mit unserem Labhead, Dr. Johanna Degen. Sie lehrt, sie forscht, terapiert, provoziert und dass alles mit Haltung, Tiefe und manchmal auch more. Disclaimer, wir sprechen über statistische Tendenzen. Das muss über den Einzelfall nichts aussagen. Ihr erreicht unser Lab unter
[email protected]. Hallo, Johanna. Hallo. So, heute geht es nach Hitorofatalismus und Mental-Dote in frügelicher Gewässer. Ja, es geht um Dating. Ja, jetzt kommt das Klaster "Date Culture". Schön, wir haben dazu einige Fragen erhalten. Und die erste Frage hat es doch gleich in sich. Was haben Männer immer mit den jüngeren Frauen? So wird es eingereicht und formuliert. Aha. Ja. Antwort von dir? Ach, auch von mir, die Antwort. Ich habe ein paar. Ich kann sagen. Ja, erst mal muss ich sagen, ja, okay, also, ähm, gliel dir ja nicht generell für alle Männer. Und ich würde auch sagen, es gibt ja auch viele Frauen, inzwischen ja auch bekannte Frauen, die auch mit deutlich jüngeren Männer zusammen sind. Also nicht, dass es jetzt, ähm, so jetzt stehen bleibt, dass das ja halt vielleicht nur Männer betrifft. Ja, das stimmt. Also es gibt so neuer Fennomene, so kugar Fennomene, das Frauen jetzt sich auch zunehmend jüngere Männer suchen, aber eher so als Lava nach der ersten Scheidungswelle tatsächlich statistisch empirisch immer noch so, dass Männer jüngere Frauen suchen und finden. Also der Dating. Und dann sind alle irgendwo verlinkt sehen. Ja, alle Männer zu. Studien verlinke ich schon, uns ist auch super einfach zu finden. Geht auf Google Scholar und tippert ein Mail Interest in junger Females. Dann kommen die alle von das fängt an bei 1963. Ich glaube, ich habe sogar einige sehen, die war von 1936 in der Studie. Also und es ist stabil geblieben über die Zeit bis heute. Das sind 30. Ja, 1936. Vielleicht kann ich dieselbeige hier auch verlinken. Das hat sächlichen Fennomene, was über die Zeit stabil geblieben ist. Und jetzt zum Beispiel in der Online-Dating-Forschung genauso gezeigt wird, dass Frauen in der Regel ab ihrem Alter oder eher zwei Jahre älter. Und dann bis gut zehn Jahre älter suchen in der Range, die man einstellt. Männer hingegen suchen meistens bis zwei Jahre unter ihrem eigenen Alter. Und das ist natürlich schon heftiger Unterschied. Also Frauen fangen an im heterosexuellen Setting. Etwas über ihrem Alter zu suchen und dann aufdeutlich aufwärts und Männer würden sogar sagen, eine gleichalträge Person gehört nicht mehr in Sucharaster. Häufig ist es doch, aber auch so, dass Personen Häufig Männer nach einer Beziehung, vielleicht auch nach einer Ehe, wenn dann die Trennung kommt, dass man dann eine jüngere Partnerin, ich aus sucht, einfach um es auch einfach zu haben. Nachdem man diesen ganzen, ich nenne es jetzt mal vielleicht unschöner, bei last, weil man es halt dann so vielleicht erlebt hat in der Beziehung, die man hatte, man hat sich dann getrennt. Und jetzt möchte man noch mal irgendwie schön locker durchstaden. Ja, ja kann sein, ja klar, also die sind vielleicht unbelasteter. Vor allen Dingen geht's da ja auch so. Also die Studienlage sagt, immer es geht dann auch um Fertilität. Und in der im öffentlichen Diskurs wird dann oft so was gesagt, wie man sucht sich eben jemanden auf dem eigenen Entwicklungsniveau. Also, dass da sozusagen, ist natürlich auch eine gewisse Abwertung, schwingt damit, dass man dann sozusagen in der Langzeit Beziehung sich nicht mitentwickelt hat und sozusagen diese gewisse Reife nicht erreicht hat. Und dann wird ja auch oft gesagt, so Frauen ab 40 lassen sich deutlich weniger Sachen gefallen. Auch sexuell sind die deutlich weniger submissiv, also außer im kink, also unterwürfig außer im kink, aber die bedienen jetzt zum Beispiel nicht mehr so sehr eine männliche Sexualität. Das aussehen, das ist mehr nahm gefällt, sondern die sind dann so im Meer bei sich gelandet und leben ihr Leben verstärkt nach eigenen Interessen und eigenen Werten und sind auch nicht so schüchtern, die durchzusetzen. Und vor dem entsprechend dann auch andere Beziehungen und dann sagen manche, ja, manche Männer bleiben eben so bei den 28 jährigen hängen einfach, weil man es dann auch einfacher hat. Genau und dann natürlich die Fertilität spielt eine Rolle. Dass viele sagen, es ist ein biologisches Argument, Männer sind länger fährt, die vor schon eigentlich gerade gekippt ist und gezeigt hat, alsellen, alter, wohl weniger als man dachte, männliche Spärmien sind aber viel mehr von genetischem Zafall und auch viel früher betroffen und mache viel mehr aus von einem gesunden beziehungsweise umgesundenen Embryo. Allerdings muss ich sagen, da muss ich ein bisschen die zweite Reihe treten, ich bin keine Biologin, keine Medizinerin, ich kriege die Fertilität des Kurzemittvoll, weil wir einen Schwerpunkt bei uns darauf haben. Deswegen kenne ich so die Umbrüche, ich künst jetzt aber nicht argumentiert. Also ist es vielleicht auch einfach kein Alters-Thema, teilweise auch ein Macht-Thema? Ja, also es gibt ja viele interessante Aspekte, zum Beispiel auch das überhaupt macht, ja unten kulturell ist hier mal das Männer ab der Lebensmithafen-Datingmarkt, viel bessere Chancen haben als davor. Also vorher wird sehr hart selektiert von Frauenseite, ab der Lebensmitze wird es für Männer viel einfacher, weil sie auch jüngere Frauen daten können und bei denen Eltern schafft. Also wenn die mit jemandem Kind haben, wird nicht negativ, sondern positiv sogar ausgelegt, beruflicher. Erfolg wird positiv ausgelegt bei Frauen eher in der statistischen Tendenz-Negativ und Alterserscheinungen, die wir alle haben, die werden auch nicht so negativ ausgelegt und die können auch zum Beispiel mit Geld kompensiert werden. Also wenn ich Einflussreich bin, darf ich sozusagen ein bisschen kompulanter sein und diese Kompensationsmechanismen die funktionieren, weil Frauen nicht auf die gleiche Art, wenn ich jetzt eine Kompulenz habe. Und dann auch noch reich bin, wird es eigentlich immer schlimmer sozusagen. Genau, dann haben wir natürlich auch andere kulturelle Geschichten. Es gibt sehr viel immer noch Vorurteil und Stickmar gegenüber Frauen, die dann sehr viel jüngeren Liebhaber haben. Also bei American Pie war das doch auch die Milf, also die Hotte-Mahm, die dann mit den College Boys da irgendwie geflört, ich hatte oder Dates hatte. Und bis heute wird das diskutiert. Also bei der Macht kann ich auch noch weiter einhaken. Zunehmende Macht, also zum Beispiel Zugang zu Ressourcen, aber auch Status, Symbole, Einfluss in der Gesellschaft. Das Feld beim Männern wird es positiv gelesen. Bei Frauen wird es eher intimidiert oder sogar negativ gelesen. Und wir müssen ja auch sagen in der Praxis, dass was wir sehr viel sehen sind, Paare, wenn sie mehr verdient als er, bringt es oft Skiflagen. Also ich habe also so auffällig über eine auffällige Überanzahl an Paan, die eine große Problematik haben, auch mit Machtthem, wo sie mehr verdient als er. Da sind wir überhaupt nicht drüber weg. Wir sind im Diskurs vielleicht drüber weg und sagen, dass das etwas, was wir wollen oder normal finden. Wir sehen es aber in der Praxis immer noch als Herausforderung. Und das ist natürlich viel einfacher gelöst. Also viele sagen die ehn, die am wenigsten, aber das ist jetzt mehr der Faustregel, keine Empirie. Aber viele sagen, okay, wenn der Mann schon mal größer ist, reicher und älter, dann hat man schon mal die Äfte weniger Probleme. Weil dann einfach so ein paar natürliche Parameters einfacher machen. Aber also fällt nicht über uns her, da sind nicht Sachen, die wir sagen und die sind nicht empirisch belegt. Aber die scheinen, wenn der Volksmund ist so vehement, verteile ich, denke ich, manchmal ist vielleicht was dran. Also muss halt weniger kompensiert werden, muss weniger ausgehandelt werden. Und ja, ja, es ist ein bisschen hässlich. Ich merke so, wenn ich's ausspreche, wie krass das eigentlich ist, aber so ist die Faustregel. Aber die Mehrheit wird aktuell noch nicht betreffen. Strukturell ist das ja so, dass meiner Aktuell ja noch mehr verdienen im Durchschnitt. Ja, genau. Deswegen ist es auch auffällig, dass das Thema so oft kommt. Wir werden eine paar therapeutischen Praxis landet. Da sind es halt viele auffällig viele Paare. Da so, wo sie sieht zum Beispiel, ich meine, durch die Erben wird das nochmal anders durchgemischt. Viele Frauen erben sehr viel. Und damit wird das so vor, als Machtmittel auch eingesetzt in manchen Konstellationen. Und es ist aber natürlich wahr, in der statistischen Tendenz verdienen wir da deutlich mehr und sind ja auch dann Nach Scheidungen viel besser gestellt oder nach Trennung und auch wenn sie Kinder haben für weniger ökonomisch davon betroffen. Und wenn die Frauen fällt ja die Einkommenskurve Rapide ab dem ersten Kind und mit jedem weiteren Kind fällt die weiter im Durchschnitt, wie hoch sie auch wieder kommt. Und beim Endern ist es nicht der Fall, da geht sogar das Einkommen hoch, wenn sie Kinder bekommen. Es fällt mir auf, wenn wir uns über Beziehungen unterhalten, Partner schaffen, dass das Geld-Thema ja immer eine große Rolle spielt. Indem was so sagen. Ja, das ist so. Das sind so ein bisschen, wir haben ja auch gesagt, am Anfang haben wir das viel öfter noch explizit gemacht, dass wir hier auch über die hässlichen Wahrheiten reden. Das macht sie ja auch gerne.
Sie sagen, wie sie manchmal vielleicht von manchen Gruppierungen der Gesellschaft gesagt werden. Oder Sachen, die man eben auch sieht, die aber eigentlich nicht. Also, man sieht sie, alle wissen es, aber keiner möchte es aussprechen, weil man das vielleicht auch nicht reproduzieren möchte. Und das natürlich auch ein guter Punkt. Wir reproduzieren Dinge, in dem sie wiederholen. Und dann sind sie im Diskurs. Allerdings ist es so, wenn man so unausgesprochen regeln hat, dass sie dann auch eine große Macht ausüben. Und manchmal ist es so, wenn man den Namen schon mal. Wenn man dem Kind schon mal Namen gegeben hat, dann kann man es leichter erkennen und auch damit umgehen. Und zum Beispiel auch aktiv sich dagegen entscheiden. Aber es ist so. Also, Geld spielt eine unheimliche Rolle in Beziehung, Macht spielt eine unheimliche Rolle in Beziehung. Und viele möchten darüber nicht reden, weil sich das auch nicht so schön anfühlt. Aber. also, der Tino Matsjorta hat dazu ganz toll gearbeitet. Es gibt ja auch so Machtdemensionen, wie. Wer hat wie viel Wohnraum? Wer hat mehr ökonomisches Kapital? Wer hat mehr Soziales Kapital? Wer hat mehr familiäre Unterstützung? Die große Grädtchenfrage immer, wer ist schöner? Wer hat mehr erotisches Potenzial? Wer hat mehr Libido? Wer hat weniger Libido? Wer kann Sex. Oder wer ist der Geldkeeper beim Sex? Aber auch, wer hat die Definitionsmacht? Also, wer darf sagen, was richtig ist? Das machen viele, die sagen, dann du bist ja krank. Oder das ist normal. Das ist aber erwart bei einer Beziehung. Das Definitionsmacht. Also, es ist ganz interessant, wenn ihr Lust habt mal, die Machtdemension mit euren Partnerin durchzusprechen. Das meist es ziemlich viel los. Und dann ist natürlich eine altesteferenz auch eine Sache. Einer ist junger, Krankheit spielt eine Rolle, wär's fitter. Wer. Ist zum Beispiel auch erfolgreicher im Beruf. Aber auch, wer ist erfolgreicher und disciplinierter in Bezug auf seinen eigenen Körper? Wer schaffs mehr Sport zu machen? All das macht was mit Beziehungsgefügen. Wer ist vielleicht zugezogen? Wer ist Native Speaker? Also, wer ist sprachlich gewandter? Wer hat eine elaboriertere Sprache? Das alles macht Machtgefälle. Und natürlich spielte. Ein altes Unterschied, eine riesige Rolle. Oft ist es dann so, dass die ältere Person lange Zeit so eine Mentorenrolle einnimmt. Und dann. in besseren. oder ein vermeidlich besseren Überblick hat. Oder auch in so eine. eher doazierende Rolle verfällt. Also sozusagen so ein Weißheitsticket hat. Und das dreht sich aber. In der Regel kippt das irgendwann. Und das für Paare auch nicht einfach. Wenn dann die jüngere Person, wenn meistens ab irgendeiner Altersschwelle so. Mitte Ende 50. fängt dann oft jüngere Person an. Also, wenn die ältere Person in dem Alters fängt die jüngere Person an, das als Defizit war zu nehmen. Dann kann die Person vielleicht nicht mehr ganz so lange mitwandern gehen. Oder. hat nicht mehr den gleichen Zugriff auf Inhalte, oder Lebensstil. Oder ist dann eine nahe, andere Lebensphase, die dann aber nicht mehr. als höherwertig angesiedelt ist. Und dann drehen sich solche Dinge oft. Und dann werden auch viele Menschen wieder verlassen. Also. kann sein, dass sie in der Lebensmittel gut Zugriff habt auf eine jüngere Frau, die euch dann aber gegebenenfalls wegen eures Alters irgendwann wieder verlässt. Und wir haben viele Trennung ab. Also, ein Groß, also man spricht von dem signifikanten Altersunterschied ab 5 Jahren. Und bei einer 10-Jahresmarke. Das ist wirklich eine Herausforderung, die viele unterschätzen. Man ist aus anderen Generationen, bei 5 Jahren bricht der Generationenunterschied 10 Jahre, sind zwei Generationen. Das ist, macht total viel aufs, womit ist man aufgewachsen, werte, sprachkotz, Ziele und auch im Lebensfasen. Also, das macht dann. dann, so am Anfang des Lebens, wenn jemand 20 und der andere 30 ist, macht ein riesen Unterschied. Aber dann irgendwann, wenn einer 40 ist und der andere über 50, macht es auch wieder einen großen Unterschied. Und wenn jemand, der eine Person ist noch, klammert sich noch an den Rest der 30er und möchte sich jungen stark und frei fühlen. Die andere Person ist vielleicht schon langsam mehr im Settlement. Und da muss man gut organisieren, in welchem Lebenstempo man unterwegs ist und wie man sich dann einig werden kann. Oft ist es bei mir, wenn ich hier länger über Beziehungen zu höre, dann fühle ich mich an unser Niemensführung erinnert und wie man unternehmen führt und eine Bilanz aufstellt, was ist auf der Passive oder auf der Aktivaseite. Ich muss noch dem Bereich Ormante und Liebe noch einbauen. Ich hab das auch schon gemerkt, ich finde, da hast du jetzt eigentlich ganz gute Worte gefunden. Und ich habe, finde, auch wir könnten mal eine reflexive Folge machen zu diesem Podcast, weil man nimmt ja dann auch so Rollen ein, was ich versuche ist, auf die Fragen, die sich stellen, gute Antworten zu finden und die zu erklären in der Struktur. Ja, ich glaube, das gelingt, glaube ich, sogar sehr gut und ich fand es auch wichtig, was sogar der auch gesagt hat, sobald wir es benennen, dann kann man es auch vielleicht so walt stellen und sich vielleicht auch dagegen entscheiden. Ich finde es auch vollkommen richtig, was ich. Ja, weil ich mich da auch sagen, mir fällt auf, dass ich so. Ich hab ein bisschen so sozusagen manchmal so ein kleinen Bauchschmerz, dass ich denke, wenn man sich diesen Podcast anhört, ist der desilio-signierend und differenvierend für die Liebe? Oder fühlt man sich dann empawert und gut im Bild, trotzdem seine Beziehung zu führen, wie sie eben fallen, weil es geht ja gerade nicht nach Listenlogik, obwohl ich alle diese Dinge bespreche und besprechbar und erkennbar mache. Heißt, dass ja nicht, ihr sollt nicht eine Liebesbeziehung eingehen, mit jemandem der zehn Jahre älter ist, sondern meine Idee ist eigentlich mehr so, dann seid ihr gewappnet und gut ausgerüstet. Aber es klingt doch manchmal so ein bisschen, sollte man besser nicht machen. Ja, also ich glaube, nun man geht jetzt nicht sofort heraus und denkt, "Johu, jetzt bekomme ich ja meine nächste Beziehung." Aber ich glaube, es ist ziemlich gut, dass alles im Hinterkopf zu haben. Ihr seid aber im Howard und ihr seid kompetenter und die Dinge sind ja trotzdem, so deswegen sag ich ein bisschen, es ist hässlich und ich fühle mich auch manchmal ein bisschen hässlich, dass so oft so dröseln die schöne Liebe. Gleich, wo könnt ihr dann damit umgehen und es sparrt euch vielleicht die eine oder andere psychoedokative Partysession. Liebe kann ja auch, aber das kann ich ja auch nicht jetzt jedes Mal dazu sagen, es gibt natürlich viele Paare bei denen. Klappt das trotzdem, bei denen fühlt sich die Beziehung auf Augenhöhe an. Das war auch eine Frage wurde gesagt, wie kann man sich denn in Beziehung auf Augenhöhe fühlen? Und da ist mir das auch so durchgerutscht, dass ich da habe, gar nicht. Sondern es ist eher so, aber jetzt kriegt natürlich natürlich wieder auch eine Reaktion. Gar nicht meine ich so. Klar, kamen es in manchen Beziehungen so sein, dass man sich in der Mischkalkulation und Tamstrich gut berücksichtigt anerkann, wohl wollen, betrachtet und ungefähr ausgeglichen beteiligt fühlt. Das würde mir sagen, das ist vielleicht Augenhöhe. Aber das, wie es eigentlich benutzt wird, dieses bei uns ist totale Egalität. Das gibt es, glaube ich, wirklich nicht. Es gibt keine Beziehung, wo die Macht genau gleich verteilt ist, sondern es ist eher ein Auf- und Ab. Und die Frage ist, in welche Richtung schwankt das? Wie lange hat wer, wie viel mehr macht? Also es kann sozusagen, ich glaube eher an reflektierte, ausbalancierte Machtsystemen paren, also was wie wir sind auf Augenhöhe, wir respektieren uns und alles in gleichbeteilig. Aber es soll auch gar nicht so. Es soll nicht demotivieren, sondern eher normalisieren. Und dass man dahin gucken, das gut aushandelt, weil es nämlich normal ist, dass es also ein Kronen ist. Also zumindest gibt es das wahrscheinlich nicht bei den Paren, die zu Therapie kommen. Ja, ich habe aber ja zwei, jetzt will ich mal aber. Ich habe aber ja zwei Brillen, ich habe ja auch die empirische Brillen drauf. Und ja, oft wird ja auch gesagt, ich habe so ein Selection, beiges, weil ich sehe ja in der Praxis nur die, die in eine therapeutische Praxis kommen. Das stimmt. Aber wir arbeiten ja auch sehr viel mit Empirie und das ist leider oder. Und zum Glück ist es relativ konkurrent. Eine manche Sachen relativieren sich, zum Beispiel Beziehungszufriedenheit. Es gibt ja auch Patchwork-Familien, die total gut funktionieren, wo es total heilsam ist. Aber in der statistischen Tendenz sind die eher herausgefordert. Na, meistens bestätigt sich es eher. Das heißt aber nicht, ich glaube trotzdem an die Liebe. Ihr Lieben Menschen, jetzt wurde ich letztens gefragt. Und sie so und sage ich ja, nee, ich bin eigentlich. Ich würde sagen, ich hatte so eine bisschen zynische Phase, wo ich so gedacht habe. Lund sich das ist das richtig so, die Paarbeziehung. Aber auch nicht. Das Paarbeziehung nicht funktionieren kann, sondern eher unter diesen Lebensumständen. Wo das würdige Leben schon so schwierig geworden ist und so viel Druck herrscht. Kann es da. Wie soll das dann noch gelingen oben drauf? Und wie viel investiert man und wie viel kriegt man raus? Da hatte ich vielleicht so eine kleine zynische Phase, aber die hat sich eigentlich abgelöst durch so eine Rero-Mantiesicherung, dass ich wieder denke, wow, es geht auch so viel in den Paar, es geht so viel in Familien. Man kann ja vorling in den Out of Love, also Paare endlieben sich ja auch, aber verlieben sich wieder, was sie auch in der Praxis sehen. Ich sage ja immer, hab ich jetzt ein Paarmaß schon gesagt, wie fünnig es aus der Asche manche Paare. Also wirklich, wo ich schon denke, wie sollen die noch mal zusammenkommen? Wir haben ja auch viele Revisionstherapien und da ist schon manchmal wirklich in den ersten Sessions. Kann ich schon manchmal denken, okay, das hier. Wir haben nicht viel Common Ground. Und oftmals. Passiert so viel Gute.
So viel Kommunikation, wo man, wo auch ich manchmal denke, Gott, uns schwimmen hier alle Fälle weg. Und dann sehe ich, wie sich solche Paare wie schnell auch mal wieder Intimität lachen im Raum ist, dass dann viele Paare auch manche schon nach fünf Sessions sind die austereppiert, die gehen und haben das aufgeräumt und sind sich wieder nah. Deswegen denke ich, nee, wir sind in einer Rewomanisierung, ich finde jetzt, wir dürfen mal kritisch reflektieren, was alles schwer ist. Und dann sozusagen, uns dann, wo ich da rein kuscheln, das total viel geht, wenn wir üben kompetent in Beziehung zu sein. Dann könnt ihr euch wieder verlieben. Ihr könnt üben, euch nicht zu verlieren. Das war auch ein Thema auf Instagram. Wie kann ich bei mir bleiben, obwohl ich in der Beziehung bin? Das kann man total gut üben, dass man sich sozusagen nicht in der Symbiose verliert, dass man an seinen Interessen festhält. Und dann plötzlich verändern sich ja auch Beziehungen. Wir sagen immer, man führt so ca. 5 lange Beziehungen im Leben, jetzt in unser seriellen Monogamy als das meist verbreitete Modell. Und die kann man mit derselben Person oder Teile davon, mit derselben Person führen oder mit unterschiedlichen Menschen. Und so sehe ich es auch, auch nach Affären, sagen wir ja oft, verabschieden Sie sich von der Ehe, die Sie hatten. Wir können die auch richtig gemeinsam beenden, aber wir können gucken, welche neue Beziehungen sie eingehen können. Und da sagen auch viele Menschen, ich hätte nicht gedacht, dass ich aus meiner Rolle wieder rauskomme. Ich hätte nicht gedacht, dass wir uns noch mal neu verlieben können, dass wir zu Hause wieder Lachen flirten, ganz neuen Sex haben. Obwohl wir dann, meinendwiegendlich ist das kleinste Kind 7 und plötzlich ist da wieder Liebe. Und man mag sich auch, wenn man's halt zusammen hat. Und wo man da schon darauf gewartet hat, da müssen wir den Ausstieg machen kann. Also, ich sehe auch viel Hoffnungslosigkeit unterwegs. Das ist auch normal, wenn ihr in Beziehung seid und ihr denkt, gerade hier geht ja gar nichts mehr. Dann sage ich, nicht, sie bleibt zusammen, zu jedem Preis, schon gar nicht. Aber ich sage auch, ich habe schon viele Paare, wie fühlige aus der Asche gesehen, wo man wirklich dachte, da sind auch Worte gefallen, wo ich gesagt habe, man hier kriegen, sie geben sich gegenseitig heftig auf die Nase, dass sie ist richtig krass. Und dann sagen wir mal 6 bis 15 oder 25-Sage, den später von bis sitzen die da und Lachen sich an und irgendwas neues Content stehen. Das ist auch möglich, und diese Geschichten möchte ich auch erzählen. Ja. Das ist doch ein schöner Weg jetzt. Ja, also einfach beides im Auge zu haben, die Romantik, die Liebe. Aber auch das wissen über die Struktur einer Beziehung. Das kann ja nicht sein. Genau, also, wenn ihr euch verliebt und ihr habt zwei Generationen unterschiedener und, aber seid nicht überrascht, wenn der eine die 60 runde, dass der anderen in 40ern jetzt ein Problem hat. Das heißt aber nicht eure Liebe ist zum Scheitern verurteilt. Das heißt nur, das ist eins eurer Themen, wahrscheinlich. Und so gibt es ja eben viele. Also es gibt ja immer einen Tod, den man stiehbt. Also, wenn man in der Beziehung ist oder nicht in der Beziehung ist. Mit dieser Person ist man es nicht mit einer anderen Person. Man muss sich auch von Teilen seiner selbst verabschieden, die man dann nicht mehr ist, zugunsten dieser Beziehung. Und das ist ja weiter nicht schlimm. Teil seines Lebens, von dem, was man verpasst, betrauert, man in jedem Fall. Deswegen, wenn ich jetzt immer diese einschränkenden Sachen sage, das ist dann wahrscheinlich so, das ist eine Herausforderung hier. Und da, das macht ja nichts. Keine Beziehung ist perfekt. Die Frage ist nur, in welcher Konstellation hab ich welches Problem und ein Problem werdet ihr haben. Manchmal sei es so viele Schiffe, fahren mit viele Helfen und in jedem Wadetschmerz. Also, das ist aber auch, da hat wir auch letztens immer gesagt, das klingt gar nicht froh. Ich meine es aber eigentlich hoffnungsvoll. Ich muss da noch ein bisschen in meinem Würding arbeiten. Aber was ich damit meine, ist, ihr wählt schon die Art des Schmerzes, aber es wird nicht Schmerz freighen. Das ist, glaube ich, das, was ich sagen. Und es ist auch nicht schlimm. Mir war das gar nicht so klar, wie düster das klingt, aber eigentlich ist es demütig und zuversichtlich gemeint. Mhm. Ja, ne, oder? Und vielleicht ist ja auch so die Frage nicht, ob mein Problem war, sondern welches Problem? Ja, welches Problem und vor allen Dingen ist die Frage, wer sagt denn das immer? Ist das Esther Perelle? Da bin ich mir nicht sicher. Aber es gibt ein Menschen in unserem Diskursraum, der sagt immer, die Qualität eurer Beziehung entscheidet sich daran, wie ihr mit Problemen umgeht. Also nicht, ob ihr welche habt, wenn man keine, das wurde zu mir mal gesagt, keine Probleme hast du, wenn du tot bist, also gehe vernünftig mit den Oben, habt trotzdem ein schönes Sommer, dezentralise das Problem oder nimm das Problem mit durch den Sommer, weil es wird keine problemfreien Momente geben. Und dann ist auch manchmal die Frage, ihr sollt natürlich mit euren Problemen aktiv umgehen, aber ihr dürft sie auch mal eine Weile be gucken und trotzdem im Fraberzahlen. Nicht jedes, also ich, ich plädiere so ein bisschen für eine geringere Reaktivität. Wenn ihr natürlich in der totalen Paralyse seid, hört jetzt weg. Wenn ihr Paralyse seid, sollt ihr Aktivität haben. Aber viele Menschen kreisen sehr um ein Problem oder erleben das als sehr großen. Dann kann das eine Idee sein, diesen Problemball ein bisschen zu schrumpfen. Und daran zu denken, dass es auch sogar neben tiefer Trauer, neben Beziehungskrise, neben es wurde man, wurde betrogen, es wurde mit einem Schluss gemacht. Gibt es trotzdem noch den Kuckuck, der morgens ruft und man kann gerührt sein. Und irgendwie nach dem heißen Sommertag schmeckt das Alkoholfreihe, hier war von total lecker. Und also ich plädiere so ein bisschen für so ein nicht toxische Positivität, sondern zu bemerken, wie viel Zauber dann auch in neben Trauer plötzlich gleichzeitig sein kann. Dass sehr viele Dinge gleichzeitig sind, schönes Leben und Verlust. Und unerfüllter Kinderwunsch. Und die schönsten Momente, die man hier hatte. Das schließt sich nicht aus und für viele. Also diese differenzierter Blick auf die Gesamtgemengelage ist, glaube ich, sehr heilsam. Weil sonst denken wir, jetzt habe ich zwei Jahre verloren. Nein, ihr habt nicht zwei Jahre verloren. Auch in tiefer Trauer kann plötzlich was freudvolles sein, Berührung, Liebe passieren. Auch Sex wieder auffachen. Alles ist auch irgendwie gleichzeitig. Und das finde ich, was wir noch ein bisschen weiter im allgemeinen Diskursraum üben dürfen. Ja, vielleicht noch ergänzend. Wenn man das Problem externalisiert, hilft das ja auch häufig. Auch das ist das Problem, weil man jetzt nichts zwischen euch oder in euch sich befindet. Oder dass man gemeinsam dieses Problem halt wie so ein Rucksack vielleicht über den Sommer trägt. Und wie zusammen tragen dieses Problem? Ja. Ja. Und auch, wir können das vertagen. Lass uns diesen Sommer ohne Resontymofall bringen. Lass uns mal jetzt, kommt es ja auch die ganze Urlaubsphase. Wir haben eine ausführliche Folge dazu schon mal gemacht, aber wir können auch sehr gerne wieder den Urlaub in Angriff nehmen. Wie kommt man jetzt durch den Urlaub? Was ist, wenn das enttäuschend ist? Aber es ist bestimmt gemischt. Man hat trotzdem schöne Sonnenaufgänge und Pro für die Person, die oft gefragt hat. Die hat öfter gefragt, weil ich noch nicht dazu gekommen war. Wie verlier ich mich nicht selbst? Zum Beispiel, indem ihr aufpasst, dass ihr im Urlaub auch was für euch rausholt. Wenn ihr gerne früh aufsteht und auf dem Berg klettert, dann macht es doch. Das bestört wahrscheinlich weniger als ihr denkt. Also, was müsste ich für diese Saison eigentlich mitnehmen, dass ich auch noch vorkomme? Woran möchte ich auch in der Langzeitbeziehung festhalten? Oder was machte ich früher, was ich jetzt gar nicht mehr mache? Und wie kann ich das wieder integrieren? Das sind oft auch kleine Sachen. Was machte ich eigentlich? Das, was ich mochte, interessiert es eigentlich meine Partnerperson, dass ich da wieder hinkomme, wenn ich das kommuniziere? Können wir Teile davon zusammenmachen? Oder wie viel Platz für Autonomie brauche ich eigentlich? Ja, auch. Und ich bin ja ein großer Fell in der Differenzierung. Ich denke manchmal zwei Hotelzimmer oder ne Ferienwohnungen mit dem Schlafsofamilienzimmer. Ihr müsst nicht die ganze Zeit aneinander kleben. Und dann ist es manchmal auch spannend, da sich wieder zu begegnen. Und da ist sicherlich für den Einmal der Wanderturgen, der andere möchte Trail reiten. Der dritte möchte, was das Sport betreiben, fahrt doch an den Ort, wo all das geht, dass man sich schon noch wiedererkennt am Ende des Lebens, die Beziehungen. Man hat es nicht kompensieren können, wenn ihr euch nicht mehr wiederfindet. Also keine Beziehung ist eigentlich schön genug, als das man denkt, dass es ja super, dass ich mich selbst verleugnet habe. Nimmst, es ist wirklich essentiell, dass man erkennbar bleibt. Und interessanterweise hilft es den meisten Beziehungen, weil viele Beziehungen gehen auch zugrunde, weil man den anderen nicht mehr konturiert erlebt hat und dann auch oft nicht attraktiv findet, erkennbar findet, oder auch Respekt abhanden kommt. Also meistens ist da fast nur gain dabei, wenn ihr auch für euch einsteht auf eine freundliche Art und Weise, man kann es ja auch ankündigen, man kann sagen. Ich habe eine ganze Weile irgendwie vergessen, welches ich als Einzelperson bin und ich möchte ein paar Dinge davon wieder entdecken. Das ist ja auch eine Version von mir, in die du dich mal verliebt hast. Dazu gehört Trail reiten. Glaubst du, wir können das in Sommerurlaub integrieren oder könnt ich es vielleicht in Herbst schieben, hast du Lust mitzumachen oder auch? Ich würde das gerne mal für mich alleine noch erleben. Wie kann das für uns geleben?
ohne dass es dich bedroht. Ja, ich finde ein bisschen ganz gut bei der Frage und bei der Anforder zu der einen Frage doch dran geblieben. Ich war jetzt gefassen, ich hab mich aber gekriegt. Ich dachte, was war denn die Frage? Ja, was machen denn die Männer mit den jungen Forts? Sind die dann am Trail? Ich hab auch wieder Parmonologe mir gegirnt, hab ich auch gemerkt. Jetzt trink ich mal was. Geht das hier so, während der Aufnahme? Ja, das lassen wir ausschneiden. War das ein Bier? Cola, Süberg. Na gut, wir haben ja noch viele Fragen, welche ist denn die nächste Anjahne? Gibt es Asexualität? Ich spring jetzt ein bisschen dafür's gebüht. Gibt es Asexualität? Ja, klar. Und ich möchte auch mal sagen, es war auch so viel Thema in letzter Zeit. Und auch in den Ausbildungen wurde das oft gefragt, wie oft haben denn Parasund? Und wie oft ist normal? Und wie oft braucht man jetzt und so was? Das ist wirklich total unterschiedlich. Und auch mit Anorgasmi wird dann oft gefragt, "Wann hat man denn Sohnorgasmus?" Und hat man den dann jedes Mal? Und wenn ich jetzt 25 mal keinen hatte, hab ich jetzt Anorgasmi. Also, nee. Und auch Sexualität kommt auch in Siesens. Ja, es gibt Asexualität. Dann hat man zum Beispiel aber trotzdem vielleicht eine romantische Anziehung zu jemanden, möchte aber gar keinen Sex und auch Asexuale Menschen für ein romantisch und intime Beziehung und Kuscheln da da zum Beispiel. Und es gibt auch Asexuale Menschen, die bieten, im Partner, der nicht Asexual ist, ein Sex als Geschenk an. Aber am selber gar kein Interesse. Und Asexualität wäre dann wirklich jemand, der das gar nicht für sich möchte. Manchmal ist auch ohne Ekel oder Ablehnung, aber einfach ein Desinteresse kann es sein. Das kann aber auch was sein, wo man sagt, "Das kann es mir gar nicht vorstellen, und ich damit konfrontiert werden." Und das ist total okay. So kann man ein wunderschönes Leben führen. Und auch wenn ihr nicht Asexual seid oder manchmal, geht's ja einem auch durch Geburtenfalloren oder Männer haben eine hormonelle Umstellung und haben dann gar keine Lust mehr. Ich hab ein Kollegen, Grüße gehen raus, der hat gesagt, der hatte mal so in die Kamente genommen, der hat ja gar keine Libido. Und er hat sich befreit gefühlt. Er war super happy, weil er hat gesagt, "Einig bin ich frei, ich kann mit Menschen reden und auch voller Frauen, ohne auf ihre Brüste zu starren und nichts spricht mich an." Und das erlebe ich als Angenehmen und befreiend. Ich fühle mich total getrieben davon, dass ich im Kiosk, da sind lauter Pornoheftchen. Und ich hab die ganze Zeit springt bei mir die Sexualität an. Ich bin total responsiv und es treibt mich richtig. Das musste der Sammily-Kament wieder absitzen, "Ne, sex los ist zurück." Und er sagt, "Jetzt hab ich's wieder so, sexualisiert alles und jeden." Also, das kann auch eine Befreiung sein, der Sex soll ja auch immer so viel. Ich denke, ich mein als Sexualtherapäute in Arbeit dich sehr viel mit Sexellen anliegen, aber ich finde, kein Sex zu haben, auch eine schöne Lösung. Und Sex nicht so problematisieren. Und wenn ihr mal fünf bis zehn Jahre keinen habt, oder ihr habt mal acht Jahre keinen, dann habt ihr wieder ein, ist auch nicht sicher, dass das so interessant ist. Was. ich hab eine sehr liebe Kollegin, die hat auch mal gewartet. Ich glaub, acht oder zehn Jahre war das kein Norgasmus. Jetzt hatte ich einen, ja. Okay, das war jetzt auch nicht so weltbewiegend. Ich hatte auch mal jemand mit Anorgasmi. Die hat dann so erzählt. Was sie dann alles gemacht hat, wir haben ganz viel gar nicht gearbeitet. Dass sie, dass sie so auch weniger Ziel fokussiert, sinnlich mit sich ist. Weil sie hat es das immer so sehr punktorientiert und sehr oft sehr fokussiert. Auf jeden Fall, die dann so erzählt, dass ich immer alles gemacht habe, macht man das ganz langsam. Dann fragten wir, was genau haben sie gemacht? Wie hat sich was genau angefühlt? Dann hat sie gesagt, ja, und dann hat das unten so gezuckt. Und ich so. okay, ich glaub, das war es. Und sie so. ach so, okay, weil krass. Ich habe mir das irgendwie noch mal anderswo gestellt. Ich dachte, das ist noch so eine ganz große, mystische Sache zu entdecken. Also, ihr Lieben, man kann mit so vielen Sachen arbeiten. Und ja, es gibt Asexualität. Die Frage ist, hast du einen Leidensdruck? Und auch als jetzt mal zu denen, die in die Leertherapie kommen, sich ausbilden, lassen oder vorbilden, lassen oder das auch für die Selbstentwicklung machen. Das kann man ja auch machen. Viele sind auch dabei, weil sie einfach selber das wissen, sich drauf schaffen wollen. Und dann. die Sexualität und Beziehung fließt ja in alle Aspekte ein im Leben eigentlich. Und die wir fragen dann auch mal, das Wichtigste ist, wie geht man jetzt damit um wird, dann gefragt, das Wichtigste ist, dass man auch ein Ergebnis offen ist. Es dürft den Sex für die Leute nicht mehr wollen als die Menschen selber, das erstes auch Deconstruktionen. Okay. Na, und. also, ne, das sind so gute korrigierende Geschichten, auch weil die im öffentlichen Diskurs so wenig erzählt werden. Man kann auch einen Kimmkringer nie wieder eine Liebidu haben. Also, wenn es eine stört, also. ist erstmal die Frage, stört ist. Und dann kann man auch richtig viel dran machen, wenn es einstört. Manchmal ist das Symptome auch ein guter Wegweiser und sagt, einem zum Beispiel deine Beziehung hatten Problem, dann kann man sich hinter dafür bedanken. Ja, manche. manche Appenis, der nicht stehen möchte, hat einen schon von der schlechten Ehegerätten. viele Sachen. Ja, ich will jetzt auch nicht überspannen. Sex-Folität ist natürlich ein großes Thema. Da kommt eigentlich auch die nächste Frage passt dazu. Was ist passiert, wenn man sich in die Therapäuten verliebt, den Therapäuten verliebt? Also, es ist oft eine oft gesehene Phase, total unaufgeregt, nicht sangt zu nähen. Ganz schlimm finde ich, dass mir erzählt wurde, dass dann so was gesagt wird, wie dann kann die Therapie nicht fortgesetzt werden. Das stimmt überhaupt nicht. Also, das wäre ja schrecklich. Weil man baut ja eine enormen intime Beziehung auf, die auch über diese Beziehungsform, die man etabliert, Beziehungserfahrungen korrigiert. Und wenn sich dann jemand verliebt, das ist ziemlich natürlich und einfach nur ein Teil des Prozesses, den man gut nutzen kann, therapeutisch auch. Man kann sagen, was klappt denn hier, was anders, wo nicht klappt, woran liegt es? Wie könnte man sich genau das anderswo besorgen? Genau, oder man kann auch sagen, ach, das ist, das macht man dann auch explizit. Man sagt, was passiert denn hier gerade im Raum? Wie ist das für Sie? Wie ist das möglich geworden? Was würden Sie sich jetzt wünschen? Was wäre, wenn das eintreffen würde? Man kann auch psychioedukativ, dass man sich mal Rahmen so ein bisschen die Luft rausnehmen sagen. Ich bin ja hier gar nicht als ganz so ein und übrigens im Augenzwing an je nach Beziehung. Mit mir als Privatperson wollen Sie auch nicht zusammen sein. Mir als Terraport, vielleicht noch. Man ist ein bisschen freundlich. Es geht darum, dass man wirklich niemals sagen zunniert. Manchmal auch in der Sexualtherapie passiert es ja auch, dass plötzlich hat jemand, ist sexuelle regt oder ein häufiges Thema in der Supervision ist auch, dass die Terraport in der Terraport selber sexuelle regt, ist, wenn dann zehn beschrieben werden. Das ist alles normal. Damit kann man so drehen und cool umgehen. Dass was nicht in Ordnung ist, ist dann die Patient in den Patienten zu sangt zu nieren, weil man selber da mal kurz was angucken darf. Reflect hier, wir hier, glaube ich, noch so ein Stichpunkt. Und vielleicht zum Nachschauen noch mal Gegenübertramung, wäre da, glaube ich, auch noch so ein Stichwort zu dem Thema. Man selbst ist ja auch manchmal so ein bisschen findet man jemanden toll, da hat man auch gefragt, hast du Lieblingspatienten Patienten? Ja, total man freut sich manchmal. Dann benutzt man übrigens auch das. Hat man gut gearbeitet. Ich freue mich jetzt hier gerade richtig auf Sie, sondern was man angucken, was ist da sozusagen vielleicht ist es auch so was, dass darf man gern beobachten, hatten Patienten, Patienten angefangen, einen gefallen zu wollen, ist oft nicht so gelungen. Auskammer gut raus korrigieren, keine Panik und das interessante ist. Also alles, was passiert, kann man ja benutzen. Das ist ja das Kuhle. Und das Interessant ist, dass die Lieblingspatienten und Patienten sich auf Durchtauschen, also eine Weile findet man das eine paar total besonders süß und dann ein anderes machten total den Weg linksprogen. Es sind ja alles ganz besondere schöne Beziehungen. Und mit den Gruppen ist es ja auch so in den Fortbildung. Dann gibt man die eine Gruppe, die andere, aber genauso nur anders. Also es ist einfach wie mit Kindern, dann bewechst das Herz mit jeder, mit jedem Menschen. Das ist keine Konkurrenzsituation. So würde ich sehr sagen. Und ein Sicherheitsnetz hat man ja immer noch die Intervision und Supervision, die man dann ja noch total wichtig. Also es ist, wenn ihr als Fachperson hier zuhört, ist ihr braucht ja Bades. Ihr braucht Intervisionsgruppen. Ihr müsst dafür sorgen, sonst werdet ihr schlecht dane. Ihr müsst euch fortbilden oder ihr dürft euch fortbilden. Das ist auch das Kuhle an dem Job. Und ihr braucht, ist es wichtig, dass in euren Ausbildung auch dabei unterstützt wird, dass ihr feste Gruppen kriegt und in sozialen Zusammenhang geratet, wo ihr euch weiterentwickelt, weil das macht oft sehr viel voll dem Entwicklungsprozess aus. Und es ist halt später notwendig. Also alle gehen ja auch immer in Supervision. Alle, die gut sind, gehen immer noch. Man ist sich nie zu schade für Supervision. Dann auf dem, wenn man ganz oben angekommen ist, auf dem oberen Level hin und her, genau, dann alle einfach jeder. Bei jeder hat Flinde, Blinde. Alle. Genau, jetzt sind wir auch eingefallen. Letztes Mal hatte ich gesprochen über diese Mutter. Fantasie, ich glaube. Also ich hatte das auch in meinen Ausbildung. Und habe ich mit Jacob Juhrens in Letzten, noch mal drüber gesprochen über die moderne Psychoanalyse. Und da haben wir auch darüber gesprochen. Aber eigentlich ist mir wieder eingefallen wegen Orner in ihrer Kappe, Serapie Sendung, weil die darüber auch gesprochen hatte. Und dass die moderne Psychoanalyse von der Art und Weise der Psychoanalyse fand ich interessant, ja, viel Relationaler ist. Also es geht gar nicht so sehr um den Drive des Einzelnen, sondern um das im Kern, also je tiefer wird hauchen, desto mehr kommt das so zu.
Ja, das ist ja nicht so sehr der individuelle Drive. Na gut, aber das geht vielleicht. Wir können ja meine Meta vollgemachen. Noch eine kleine Frage vielleicht, du z.B. Sitzn Sie? Ich sitze. Fast alle. Also es manchmal so, ich habe viel Therapie auf Englisch, dann ist es natürlich irgendwie, aber da macht man sehr anders sprachlich. Und dann gibt es manchmal so ein vereintzelten Fall, dass man sich vorher, wenn man sich in der Supervision hat, weil man vorher, Kollegin, Kollege war oder dann ja auch immer noch, dann manchmal. Aber grundsätzlich sieht sich und dann vornahm, weil sonst ist immer ein bisschen stark geliech, Herr Holzen, Frau Holzen, sondern mache ich sie ane und sie Tom und so weiter. Das finde ich am besten auch, weil ja man auf dem ähnlichen Alter ist, nicht schönes, ganz elegant und respektvoll. Aber das ist auch der jeweilige Stil, das ist nicht falsch zu dutzen. Das ist wirklich sehr individuell und kommt da auf die Szene an in der Kinkiberatung. Weiß ich nicht, sieht man da auch. Es gibt ja auch so Szene, da macht man das eher nicht, weil man sich vielleicht auch dann auch aus den Clubs kennt und so. Das ist ein bisschen unterschiedlich auch wie. Also was für Menschen ihr anzieht und wie ihr euch so positioniert im Diskurs, ich glaube mich. Und wo jetzt ja jetzt ändert sich auch aber früher zu mir, das hat man mich recht konservativ gelesen. Na ja, wie so ist, wenn ihr dann anrasierte blaue Haare habt, werde der anders gelesen und uns klarben halt dann um auf eure Website. Aber kommt da auf die Basswürz an, die ihr draufsetzt und dann dann das Szene, wie es unterschiedlich ist. Wie machst du es denn? Post? So. Dutz, nur da sitzen. In der Regel, dutz, wenn mich gibt es ja auch kein falsche oder richtig, stelle auf das Thema in den Raum am Anfang. Wir wissen mal an wollen. Und dann einigen wir uns, aber manchmal sieht man das ja schon wie es passt. Aber ich habe da keinen, keinen besonderen Plan. Auch sehr systemisch, dass in den Raum zu stillen, womit was für sie angenehm oder was wir schon angenehm, was für die beste Arbeitsatmosphäre, wie kommen wir hier gut zusammen? Ohne es direkt anzubieten, weil natürlich, weil sich dann, wenn ich es halt direkt anbiete, dass man das ja eben auch kommen, dann benallen kann oder möchte. Dann in die Regel sagt man dann ja, passt, dass du so, dass ich das also grundsätzlich über das Thema gut spreche und das wir dann schauen. Ist doch manchmal uneinigkeit. Ja, dann sieht man schon mal das. Dann hatte ich einen Polikühl, da hat einer gesagt, können wir uns hier dutzend und dann hat sie gesagt, ne, möchte ich nicht. Ich möchte hier die Distanz waren, dann konnten wir darüber, das war dann, dann kommen wir darüber geredet, wie worauf eigentlich man sich unterst schon sehr viel an Machtstruktur auch deutlich geworden. Also, oft hilft ja auch die Distanz. Das ist also meine Wahrnehmung. Ja, man kommt sicher sehr nah, weil man ja eine sehr intime Beziehung aufbaut und da kann so einen Sie auch mal helfen, sonst muss man es anders herstellen. Das hängt ja auch immer davon ab, mit welchem Anliegen man kommt, in welcher Rolle möchte man Beratung oder Experten? Ah, das muss man ja auch, glaube ich, noch mal an dem Anfangs und mal schauen. Was passt, ist das, will das auch etwas länger oder kurzes? Eigentlich schön, sondern dir auch mal einblecke. Vielleicht frage ich mal in Zukunft öfter zurück. Gut, ich denke für heute. Wir sind noch zur Diskussion. Das suchst mal nächstes Mal. Ja, na, vielen Dank, es war doch mal wieder sehr spannend mit dir. Ich fand es auch schön mit dir. Und wir hören sehen uns dann in der Wunsch wieder. Ist das hier das Liebeslabor? Erklärt Liebe, die uns tief beschärft. Für mich der Seele mag ich fein, Elektronen, die im Takt sich rein. Molle kühle tanzen, verbinden sich. Im Kern der Liebe spiegelt sich leicht. Die Theorie nicht fassen kann, kannst du in deinen Augen erken. Die Matematie des Klücks, so klar. Liebes, das schönste Wunderbar ist ein Schatz zu mir.