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Datalicious S06E01 KI-Agenten in der Werbung – wer schreibt die Spielregeln?

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Datalicious S06E01 KI-Agenten in der Werbung – wer schreibt die Spielregeln?

In dieser Podcast-Folge wird das aufstrebende Feld des „Agentic Advertising“ behandelt, bei dem KI-Agenten als digitale Media-Buyer fungieren sollen. Diese Agenten könnten zukünftig eigenständig Kampagnenziele definieren, Inventar erschließen und Buchungen vornehmen. Zentral ist die Diskussion um die Standardisierung dieser Technologie: Während die Initiative „addCP“ ein komplett neues, speziell auf KI zugeschnittenes Protokoll vorschlägt, setzt das IAB Tech Lab auf die Evolution bestehender, etablierter Standards. Die Gäste David Portzell und Markus Kaspari erläutern die praktischen Implikationen aus Technologie- und Agenturperspektive. Sie sind sich einig, dass „Agentic AI“ die nächste transformative Stufe im digitalen Marketing darstellt, auch wenn viele frühe Projekte scheitern könnten. Beide betonen die Dringlichkeit, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, um Chancen nicht zu verpassen und aktiv an der Gestaltung europäischer Standards mitzuwirken, anstatt Lösungen passiv aus den USA zu übernehmen. Die Diskussion unterstreicht die branchenweite Faszination für das Potenzial autonomer KI-Systeme, verbunden mit einer realistischen Einschätzung der aktuellen experimentellen Phase.

Transcription

9909 Words, 61330 Characters

German
Der Digital Podcast von B.C.N. mit mir, Gast und Sandler. Herzlich willkommen bei der neuesten Data-Lisches Ausgabe, der allerersten im Jahr 2026. Ich freue mich riesig, dass wir heute zwei Gäste haben werden und wir gemeinsam über ein Thema sprechen, dass mich in den letzten Wochen, man kann schon fast sagen, Monate doch sehr persönlich auch fasziniert hat, soweit dass ich mich da selber daran versucht habe und erste Erfahrung sammeln konnte, was das eigentlich genau bedeutet. Es geht heute um ein Thema, das unsere branische gerade vielleicht grundlegend verändern wird, denn klar AI, KI ist irgendwie allgegenwärtig, aber der Einsatz dieser Lösung, der bedarf letztlich Lösungen, die über ein Chatbot hinausgehen, nämlich etwas, das mittelt zwischen so einem Chatbot und zum Beispiel an der Datenbank. Heute sprechen wir über das Thema "Egentic advertising", also den Einsatz von AI oder KI-Agenten im Media-Einkauf. Stellt euch mal vor, ein KI-Agent, der neue Kampagnenziele kennt, der selbstständig inventarisch erschiert, der Angebote einholt, optimiert und bucht, quasi ein digitaler Media-Bayer, der rund um die Uhr arbeitet. Irgendwie nach Zukunftsmusik, aber es ist gar nicht, denn es gibt erste Testkampagnen mit diesen Lösungen. Wir werden gleich beleuchten, wie viel davon wirklich heute Realität ist und wie viel in so einer Experimentalstatus ist. Und ich denke, der vielleicht spannende Teil, auf dem wir heute stoßen werden, ist, dass es natürlich nicht nur eine Lösung davon gibt, sondern es gibt der mehrere Momente an. Also die Branche ist ein wenig gespeiten, ich möchte gar nicht so viel daraus machen, aber man muss tatsächlich so sagen, wenn man jetzt mal die Nachrichten verfolgt, es gibt unterschiedliche Fans, der unterschiedlichen Lösungen, wenn man das als Fan bezeichnen kann. Es gibt nämlich das sogenannte addCP, das add-Context-Protokoll. Das wurde gegründet von Unternehmen wie Yahoo, Pubmatik und Scope 3, als Beispiel. Die sagen, wir brauchen eigentlich einen komplett neu anfangen, ein neues Protokoll, das im Prinzip speziell auf das, was KI Agenten können, zugeschnitten ist. Auf der anderen Seite gibt es aber auch noch das IAB Tech Lab. Das ist eine Junet vom IAB, die sich mit Standards auseinandersetzt und die sehr prominente dieser Standards schon auf dem Markt gebracht hat und das, wie Sie selber sagen, seit mehr als 30 Jahren. Und zwar haben die eine Lösung und eine eigene Agentic Roadmap veröffentlicht, die ein bisschen einen anderen Weg geht und für sich auch letztlich argumentativ dargestellt, dass Sie glauben, man muss auf diese Branche Standards setzen, denn die sind immerhin etabliert und sind schon getestet und und und und und. Und man müsste das Rad hier nicht neu erfinden. Also, wie gesagt, ich möchte nichts daraus machen, aber inhaltlich geht es heute darum. Und das Ganze zu sortieren, und uns kommt jetzt das schöne, dass ich meine lieben Experten jetzt vorstellen darf, habe ich für dieses Thema unterschiedliche Perspektiven versucht zu beleuchten, wie so gerne. Und ich konnte und das freut mich sehr zwei Personen dazu gewinnen, hier bei diesem Podcast heute dabei zu sein. Und zum einen ist es der David, der sich gleich selber vorstellen darf. Und es ist Markus, Kaspari von Denzu und David Portzell von dem ist es mir immer sagen, wie die Firma genau heißt, also wie spricht man sie aus, kannst du mal. Tewaro. Okay, freut mich sehr. Ihr dürft beide euch einmal ganz kurz bitte selber vorstellen, David mag es zu betanfangen. Sehr gerne. Erst mal, danke für die Einladung. Ja, ich bin David Portzell, da arbeite für Tewaro als Kundenberater und bin da zuständig für den Großkunden-Nutik im technischen Projekt. Und da arbeite aber seit, ja, ich würde jetzt sagen, ja, mich war schon über zehn Jahre im ganzen Media-Bereich, hab mal angefangen als Junior-Kapanien-Manager nach meiner Werbekaufmands-Ausbildung und den menschreichen. Ich würde sagen, die ganzen Beginne vom Programmatik-Advertising bis zum jetzt. Und deswegen krisier ich mir jetzt auch für diese weitere Entwicklung, das Adjectik-Advertising so doll, weil das für mich die logische Schlussfolgerung ist das Ganze. Klasse, vielen, vielen Dank. Und Markus darf ich dich bitten, einmal kurz, die selbst vorzustellen. Ja, gerne. Markus Kasparin, mein Name. Ich bin Head of Performance Marketing Digital Consulting bei Denzo. Das ist eine globale Media-Agenturgruppe. Und dort leite ich ein großes Team. Wir sind zuständig für Beratung und Kampagnenoptimierung in den breichen Search Social. Rita, Media und eben auch Programmatik. Klasse. David, du hast zwar schon ein bisschen was dazu gesagt, aber magst du mal versuchen, so in wenigen Begriffen zu erklären, was deine Rolle dann in der Zusammenarbeit auch mit Yutik ist? Und vor allem, wie die Brücke sieht zwischen dem Thema heute, ACP und Agentik-Advertising und dem Thema Yutik. Dann Yutik, das muss man wissen, das was du wahrscheinlich noch mal sagen gleich, ist eine Lösung, eine ID-Lösung, wahrscheinlich eine, die im Markt momentan sehr viel PR und auch Fokusierung bekommen hat. Geht doch auch bitte durchgenommen, selbst darauf ein, was deine Kombination hier ist. Sehr gerne. Also, ich TVARO ist im Endeffekt der technische Dienstleister für Yutik. Wir stellen sozusagen ein Entwickler-Team, was im Endeffekt die Technologie mitentwickelt hat über die letzten Jahre hinweg. Und dort bin ich sozusagen als Grandmaster in dem Kontext mit tätig. Und was, warum TVARO sozusagen da auch der perfekte Dienstleister für Yutik in dem Falle war oder ist, besser gesagt, ist nämlich, weil TVARO als Identity-Resolutionanbieter genau das anbietet, aber im großen Scale als Yutik. Also es gibt einerseits die Möglichkeit, deine eigene ID für das Partyseitys zu setzen und diese ID mit sämtlichen Konnektoren, die du als Unternehmen hast, zu verknüpfen. So kannst du im Endeffekt kasten, wiederfinden, obwohl da eigentlich mit zehn verschiedenen E-Mail-Adressen immer bei dir kauft, damit man ihn nicht wiederfindet mit der im Tag gezähnen. Aber durch dieses Identity-Resolution, also Identitätsaufklärung sozusagen, kann man das Ganze zu einer eindeutigen ID wiederfinden. Yutik wieder rum bietet das an im Endeffekt, was für mich der größte Proof ist, zwei Sachen einerseits, dass die Identity-Resolution auf Basis eines Netzwächsignals, also der Pellco-Verträge sozusagen anbietet. Du gehst auf eine Website als Nutzer, dann siehst du den Konsent-Banner von Yutik und dann kannst du sagen, ja ich akzeptiere und dann wird geguckt, okay, also im Mobilfunkvertrag oder ein Festnetzvertrag von den Tellco-Unternehmen, die halt teilnehmen. Das ist nicht nur die Scherroh, das ist ganz wichtig, weil Yutik ist allgenostisch und hat sehr, eigentlich fast alle Tellkurs in Europa schon mit dabei. Und dann wird halt geguckt, okay, ist da ein Vertrag dahinter und dann wird eine ID erzeugt, die wieder rum für das Tag geten genutzt werden kann auf Publischer Seiten und dadurch umgehst du halt das ganze Thema Bot Traffic zu 100%, weil wenn der Effekte, das ist ein Tag geten, und kostet noch das Add-Verkation-Tour noch. Ja, perfekt. Markus, wir haben uns vor kurzem in einem Artikel getroffen sozusagen. Du hast beim Horizont-Interview mitgemacht zum Thema SCP und was hat dich da bewegt dabei mitzumachen? Ja, also zum einen hat die Horizont-Redaktion mich darum gebeten, vermutlich genau wie dich und zum anderen bin ich jemand, ich interessiere mich in Trinsig für Trends und Innovation und für Themen und Dinge, die Veränderung treiben. Das heißt, ich gestalte gerne das Veränderung, weil man eben in solchen Phasen ganz viel Gestaltungsspielraum hat, das ist übrigens auch der Grund, warum ich irgendwann mal in Medien und Marketing gelandet bin, weil ich eben festgestellt habe, dass Marketings Trends lieben und Innovationen und man ist immer auf der Suche nach dem nächsten Bixing. Und was sind dann, dass es ja eine geeignete Schritte ging dafür und was ist eben geeignet und was nicht. Und so bin ich dann eben beim Marketing dann auch bei dem Thema Plattform gelandet und da dann eben in der Konsequenz auch irgendwann im Oktober war es glaube ich, letzten Jahres bei ADCP gelandet und habe das Thema mit Interesse verfolgt und habe festgestellt, dass auch jetzt im deutschsprachigen Raum dann noch gar nicht viel darüber brichtet. Und das Thema hat mich direkt gefaselt, weil das ganz viele Aspekte adressiert, die wir eben als Herausforderungen gerade in der Branche haben zum einen. Und zum anderen habe ich gesagt, Plattformen, das ist so mein Zuständigkeitsbereich, bei denen so ganz spannend finde ich immer dann, wenn es innovative Lösungen gibten Ansätze, die mal nicht von den Plattformen kommen. Deswegen leg ich da einmal ein ganz besonderes auf Augenmerk darauf. Deswegen hat das Thema mich gefaselt und ich habe mich da eingearbeitet. Da haben wir sehr ähnliche Beweggründe, das finde ich ganz gut. Was auch spannend ist, ich habe über dich zum Beispiel gelesen, du hast glaube ich glaube, ich glaube, 80 Leute oder mehr in der Verantwortung bei dir in der Führung, das kann das sein. Ja, genau, das sind aus verschiedenen Bereichen, kommen die Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Search, Social-Rital-Media. Und jetzt auch für das Gespräch, wahrscheinlich besonders relevant, auch für die Thematik-Programmatik-Advertising. Genau, da spielt AI, natürlich bei allen diesen Kanälen, hatte ich ja eben gesagt, auch bei einem Plattformen spielt AI grundsätzlich als breiterbegriffen überragende Rolle. Und es gibt halt fast kein Kundenmiting, keine Präsulation oder Gespräch, bei dem eben nicht zumindest am Rande über AI gesprochen wird oder vielleicht sogar im Zentrum, das Gespräch steht. Und deswegen ist eben generative AI sehr wichtig und in dem Kontext dann eben auch Agentic AI. Genau, das wäre meine Kernfrage, wäre gewesen, wie wichtig oder auch in deinem Team dort. Wie sehr ist das Thema Agentic AI dort in Diskussion? Oder wird das, weil mit dem Bereich, die du erklärt hast, kann dich mir einen verschiedenen Stellen vorstellen, ist das etwas, was ihr auf der Agenturwelt letztlich natürlich auch beleuchtet und für euch eine Einschätzung trefft. Wo meinst du, wo steht ihr da für dich heute? Ja, jetzt ist den zu ja ein sehr großes Unternehmen, spreche jetzt vor allem über meinen Zuständigkeitsbereich, gerade in so großum daneben kann es natürlich auch Aspekte geben, von denen ich vielleicht jetzt gar keine Kenntnis habe. Aber grundsätzlich ist das Thema Agentic AI ein riesiges Thema, über das wir ganz viel sprechen. Und es ist eben so grundsätzlich, dass Kunden natürlich von uns als Dienstleister erwarten, dass wir proaktiv innovative Ideen und Option identifizieren und dann auch ganz wichtig, dann erst mal eine Bewertung vornehmen und im positiven Fall auf die Kunden zukommen. Das heißt, ganz oft sind wir eben der Treiber und stellen eben Aspekte vor und wenn das dann auf Interesse stößt bei den Kunden vertiefen wir das Ganze. Das haben wir auch bei dem Thema Agentic AI gemacht, ist ja eben auch viel in der Fachpresse und auf Konferenzen. Für die Kunden, für die ich jetzt persönlich zuständig bin in meinem Aufgabenbereich, sprechen wir sehr viel darüber. Wir haben jetzt aber jetzt speziell auch im Kontext jetzt ADCP noch keine Tests gefahren dafür ist das Thema glaube ich auch zu frisch. Wir evaluieren noch, zeigen ja auch eben die Beiträge, die wir jetzt hatten in den Fachmedien. Ich würde da noch gerne was zufügen und zwar nur mit den Hörern besser als Verständnis zu ergeben. Agentic AI ist für mich wichtig zu definieren, dass es halt nicht nur Media-Being sozusagen betrifft, sondern auch gerade in unserer beratenden Funktion für Kunden viel mehr dahingehend auch wichtig ist, dass man in Kunden erklärt "Okay, mit Agentic AI gibt es ganz neue Möglichkeiten für euch in die digitale Kommunikation mit Kunden einzutreten. Und egal ob es jetzt ein Publisher ist, wie ihr dem Endeffekt seinen Nutzern neue Möglichkeiten der Interaktion anbietet oder Services, die zum Beispiel Retailer oder eine Branddireg seinen Kunden anbieten kann. Diese Agenten inklusive der Media-Being Agenten, das ist ein riesen Ökosystem. Also finde ich es am spannendsten, dass man einfach in dem Zusammenspiel zum ersten Mal wirklich ein Zusammenspiel von den verschiedensten Faktoren gefühlt haben kann auf Basis von den Agenten. Das ist nicht mehr so, nur in seinem Beritessen zu sagen. Du sagst einen wichtigen Punkt dort, wir werden da gleich tiefer einsteigen und mal erklären, was Agentic AI, du hast das ja eben auch schon gemacht, ihr habt es beide ja gemacht, was es eigentlich genau bedeutet. Es gibt eine Studie von Gardener, die prognostizieren des 40% der Agentic AI-Projekte bis Ende, 27, wieder weg sein werden. Das ist wahrscheinlich bei dieser Art von Hypecycle, den man ja auch kennt, ein ganz normaler Prozess. Viele springen da jetzt drauf. Wir haben ja heute gesagt das Thema, das zwei Ansätze vielleicht auch nach außen hingegen einander hier antreten, wobei wir nachhänden mal beleuchten können, ob die wirklich gegeneinander antreten oder ob das nicht eigentlich eine Ergänzung ist und unterschiedliche Cases hier beleuchtet werden. Aber wie steht ihr dazu, ist das Thema für euch, wenn ihr da rangeht und für euch auch überlegt, investiere ich da jetzt Zeit rein, wie sie habt ihr im Hinterkopf, dass ihr euch erstmal überlegt, wie sehr glaube ich da dran, an was glaube ich am Ende auch, also welche von diesen Lösungen wird funktionieren. Wir werden hier heute dem streichen, wo es darum geht zu sagen, na ja, aber welche Chance hat die Lösung eigentlich am Ende, was muss passieren, dass das nachher auch wirklich ein Standard werden kann, vielleicht Markus du ganz kurz zuerst. Also aus meiner Perspektive ist es ein No-Brainer, dass man dort Zeit investiert bei den ganzen Themen, weil es kostet ein Unternehmen deutlich mehr, wenn sie ein wichtiges Thema verpassen, wenn man das vergleicht, no Opportunität, die man aus den Augen verliert, kann halt deutlich teurer sein, als wenn man eben nicht mit den Themen auseinander setzt grundsätzlich, um auf diese 40% die Gardener, da prognosiliziert hat einzugehen. Ich glaube, ist das hier der Klassiker, das haben wir ganz oft bei neuen Themen und bei Innovationen, das Thema wird gleichzeitig überschätzt und unterschätzt, weil das Gleichzeit, nämlich der Klassiker eben kurzfristig aus meiner Sicht wird es überschätzt und langfristig wird es massiv unterschätzt. Das haben wir immer wieder in der Geschichte, bei neuen Innovationen, bei neuen Themen und aus meiner Sicht trifft das hier auch zu. Ich glaube sogar, und das ist vielleicht erst mal kontra intuitiv trotzdem, bin ich der Meinung, man muss sich damit auseinandersetzen. Ich persönlich glaube sogar, dass mehr als 40% der Projekte scheitern werden. Also das von Gardener noch konservativ für die WNV, habe ich gerade eine neue Kolumne gestartet, KI konkret und da berichte ich übergelungene Praxis-Cases an der Stelle von KI in Marketing. Im Zuge dessen hatte ich mich auch mit solchen Studien beschäftigt und ich hatte zum Beispiel eine entdeckt, die geht eine Innenrichtung, wie die von Gardener, aber noch ein bisschen dramatischer. Dass MIT hat eine Initiative gestartet, nanderinitiativer heißen die und die haben Report veröffentlicht, State of AI in Business 2025. Und da ist zum Beispiel die Rede davon. Klar ist jetzt nicht Agendic AI, die reden von Gen AI, aber ich glaube, man kann da, was die Projekte angeht, auch Aspekte transferieren, die sprechen sogar davon, dass 95% der Projekte scheitern im Bereich Gen AI. Die 5% die aber nicht scheitern, die erzielen Mehrwerte in Millionen Höhe. Das heißt, da haben wir auch wieder vielleicht so ein Aspekt, was man oft bei einem Plattformen hört, so wenn er Textet roll, das ist offenbar auch bei diesen Innovationsprojekten. Trotzdem bin ich fest davon überzeugt, auch wenn die Flopfquote hoch ist, es ist deutlich teurer, sich nicht damit auseinanderzusetzen. Ja, bin ich dabei. Darf ich, wie sie es ist? Also ich denke, die Zeit, die wir jetzt da rein investiert, ist natürlich ein Team, sind ja gut angelegt, weil es für mich die nächste Stufe des digitalen Marketing, sozusagen sein wird. Also ich weiß sehr selber noch nicht, welche Standards und so weiter natürlich in den nächsten Jahren sich durchsetzen werden. Aber das im Endeffekt Operation-Seitig, wenn ein Media-Planer sich nicht mit dem Thema auseinandersetzt und weiß im Endeffekt wie die ganzen Systeme miteinander kommunizieren und vor allem auch was für, also wie die Entscheidungen draufen werden und dann kann er ja seinen Kunden dies auch gar nicht weiter kommunizieren. Gerade ob es jetzt der Publisher ist oder der Advertiser, du musst dich damit auseinandersetzen. Und auf gesehen davon glaube ich arbeiten wir alle in der Industrie, weil wir Spaß daran haben auch neue Sachen mit zu machen und mit zu bekommen. Und gerade jetzt denke ich auch, es ist ein persönliches Anliegen. Wir reden so viel über digitale Souveränität in Europa und bekommen jetzt schon wieder mit, dass die Standards aus den USA rüber schwappen. Ja, auch ECP ist ein Standard der von den USA gegründet wurde, aber wir haben die Möglichkeit, als Europäer da durchaus auch Sachen mitzuwirken. Auch im IAB und so weiter, uns aktiv einzubringen. Das heißt wir sollten jetzt vielleicht nicht nur sagen, Mr. kommt schon wieder was von drüben, sondern lassen es auch aktiv mitwirken und deswegen auch der Aktivzeit rein investieren, damit wir Standards setzen können, die von hier kommen. Absolut richtig, weil du gerade dran bist, machst du mal versuchen unseren Hörern hier, das Thema ECP zuerst einmal ein bisschen näher zu bringen. Wofun sprechen wir da eigentlich? Was macht das? Wie kannst du ein bisschen in die Historie hier reingehen und sagen okay, das ist die Idee dahinter, da stehen wir gerade, dass wir ein bisschen eintauchen können. In den ersten Teil Agentik gehen wir runter, Einlösungsansatz, der gerade für viele interessantes ist das Thema ECP, machst du das machen? Ja, sehr gerne, aber vorweg möchte ich sagen, das Thema ist so neu, also es ist für ihn selber erst seit, ja ich würde sagen, knappen halben Jahr sozusagen mit dem Thema Vertraut und Markus ist da ja genauso tief drin, wie ich das heißt, sind immer so spannend. Ich freue mich, hätte der Experte vorgestellt zu werden, aber das Thema entwickelt sich jede Woche jeden Tag neu, aber so im Endeffekt und das System hat zu erklären, es gibt verschiedene Agents, einmal Media Buying, dann Signaled Agent und im Endeffekt in Sales Agent. Der Media Buying ist im Endeffekt nichts anderes als eine DSP. Sales Agent kann man als SSP ein bisschen verstehen und den Signaled Agent als DMP sozusagen, wenn man so analogien finde ich sätzende. Aber was der große Vorteil des Ganzen sein wird, ist im Endeffekt, dass erstens, gerade für Publisher, du musst nix neue es irgendwie KI-seitig auf deine Webseiten packen, sondern es ist kompatibel mit allen App-Servern. Das finde ich schon mal eine ganz tolle Sache, dass generell es so entwickelt wurde, dass es nicht mehr aufwandt führt, sondern dass im Endeffekt der Media Buying mit dem Sales Agent auf Prompt Basis miteinander kommunizieren kann und somit die gerade das Thema Discovery. Ich würde es nicht sagen, das Thema Transaktion, sondern das Thema, ja, wie kann ich mal als Media Buying wirklich 200 Publisher mit einem Prompt im Endeffekt vergleichen und das ermöglichen soll. Ja, und das ist halt initiiert worden, wie du schon gesagt hast von verschiedenen Founding-Man-Bern unter anderen Pubmatics, Go3, Yahoo, dann ist auch Verizon jetzt schon mit in Diskussion drin, aber alles sehr US-lastig. Das heißt, ich würde mir sehr sehr wünschen, weil das Found das Counten-Zil um das ganze zu weiter zerwickeln ist, offen, dass vielleicht europäische Techambitada ist, auch in Zukunft sagen, wir wollen aktive Rolle mit spielen. Ja, definitiv, vielleicht eine ganz kurz zwischen drin, bevor Markus du gleich einsteigen kannst, noch mal. Wir haben vorhin schon gesagt und das ist auch vielleicht dieses Thema mit dem Gardener. 40 Prozent werden scheitern, Markus sagt, sogar es könnten sogar 95 sein, durchwegmöglich die Situationen, der wir uns hier befinden. Das wird immer bei solchen neuen Ansätzen, wird uns immer eine Herausforderung bleiben, ist zu entscheiden, wann ist es die richtige Zeit, Ressource drauf zu verwenden und wie viel kann ich dann drauf verwenden? Ich glaube, das haben wir hier mit diesem Thema massiv und das kann ich im eigenen Leib ganz gut vermessen, denn als ich von dem Thema gehört habe, war ich sofort begeistert von der Grundidee dahinter, weil ich davon überzeugt bin, dass das gar nicht an solchen Lösungen vorbei gehen kann. Das ist die Richtung, die dieser Markt gehen wird, das kann man nicht aufhalten. Also es ist schlauer, sich damit auseinanderzusetzen und zu gucken, was macht es denn eigentlich und wie, was so das mit mir machen, was passiert da eigentlich. Und ganz muss man ganz klar sagen, ist hier ein Lounge-Event organisiert worden, der auch ein bisschen seines gleichen sucht. Das war ein Stichttag, an dem mit Uhrzeit und live Präsentation dachte ich erst, aber nachher ist ein Video gewesen, was abgelaufen ist. Aber sehr amerikanisch durchgezogen, ich habe mir das angeguckt und habe das Gefühl persönlich gehabt. Es war jetzt bei einer ganz großen Sache dabei, hier ist was gegründet worden und ich kann mein Kindern irgendwann erzählen, da war ich dabei so ein bisschen. Und das ist so das Grundgefühl gewesen, was aber auch die Kunst ist, ein Thema so aufzuladen, dass man Leute findet sich dafür begeistern und sagen, das kann der richtige Weg sein. Denn mir ist klar und es wäre ja wahrscheinlich auch gleich nochmal darstellen. Wir arbeiten noch nicht da, wo wir sein müssen mit dieser Technologie, da sind noch ganz viele Sachen zu lösen, aber es lohnt sich da rein zu gehen. Markus, wie siehst du das von dem Thema aus, was SCP-Kan hat, macht, möchte? Ja, also erst mal was diesen Event stimmt angeht und wie der vermarktet wurde, stimme ich dir vollkommen zu, das ist typisch amerikanisch und auch sehr groß aufgezogen. Insgesamt ist es gerechtfertigt, weil es wirklich ein großes wichtiges Thema ist, was die angehen. Also es ist nicht nur Marketing gewesen in eigener Sache, sondern aus meiner Sicht ist es auch ein großes Thema. Vielleicht ganz kurz, wenn wir noch mal ein oder einen halben Schritt zurückgehen, warum gibt es das Ganze oder was sind denn zugrunde liegende Problemstellungen und Herausforderungen? Warum da jetzt so eine Gruppe von Unternehmen überhaupt auf die Idee kommt, jetzt noch das "X" der Protokoll zu Launschner gibt es ja auch eine ganze Menge. Und da ist eben ganz wichtig im Bereich Programmetik, ist ja immer wieder einer der Hauptkritikpunkte, das Thema und durchsichtige Prozesse. Mangeln der Transparenz, verschiedene Steakholder in der Kette, die alle daran participieren wollen. Und wenn man das aus Prille-Kundenperspektive betrachtet, ist es ebenso, dass das häufig da Transparenz fehlt. Es sind auch immer wieder Themen, die jetzt im Programmetik nannt, wenn auch auch wie Edfrau, das hängt damit alles zusammen. Und die Kernidee nach meinem Verständnis von diesem Protokoll war eben, dass man einmal das Thema Transparenz und Auditierbarkeit in das Zentrum stellt und auch die Nachvollziehbarkeit um eben diesem Hauptkritikpunkt, der der oft genannt wird, Rechnung zu tragen. Und das ist wirklich ein großes Thema und auch ein anderes Thema, was glaube ich auch noch eine Rolle gespielt hat, das ganze Thema, dass die Medien versuchen, oder dass man den Medien einen Werkzeug gibt, sich unabhängiger zu machen, vielleicht auch von verschiedenen Intermediären. Auch das war glaube ich ein Teilaspekt. Und sofern ist das ein großes Thema. Ja, was jetzt genau aus meiner Sicht sind die den ersten Schritt in die richtige Richtung gegangen. Ich weiß nicht, ob wir nochmal auf die verschiedenen Technischen Details, auf die verschiedenen Protokolle, die dahinter liegen, auch nochmal eingehen. Kann mir gerne machen. Ich glaube, wir müssen ein bisschen aufpassen bei dem Thema, es wird dann nicht so tief gehen, aber es ist glaube ich wichtig zu verstehen, was hier kombiniert wurde und warum man es auch gemacht hat, denke ich. Genau, ich bin ja selber auch kein Techniker. Insofern glaube ich, kann ich das ganz gut nicht technisch auch erklären oder versucht, das zumindest. Also es war ja so, dass irgendwann das Slatsch die KI Enttropik, die hat ja irgendwann Ende 2024 auch ein Protokoll vorgestellt, das nennt sich MCP, Model Context-Botokoll. Und das war eben ein neuer Standard, damit KI-Systeme auf externe Tools zu greifen können. Auch das waren Open Source-Projekt und oft wird das eben für nicht techniker. Das hatte mich dann auch angesprochen, konnte das dann gut nachvollziehen, so erklärt als USB-Schnittstelle für die KI Integration. Und im zweiten Schritt haben dann andere Player, also in dem Fall Google und OpenAI, das zunächst übernommen auch diesen Ansatz. Und dadurch war es dann eben möglich, dass Systeme wie Chat GPT mit eigenem gesonderten Funktionen auf externe Internetzugreifen, Internetseiten zugreifen können und dass das eben nicht mehr propritt her ist. Und dann in dem zweiten Schritt hat Google dann auch noch was eigenes Gelaunchen, zwar war das das Agent-To-H, Protokoll kurz A-To-A. Und das ist aber vor allem für die horizontale Integration gedacht. Und danach kam jetzt eben dann im Kufier letzten Jahres ADCP, was auf diesen beiden Protokollen aufsetzt, als Grundlage und eben auch ganz stark dieser Open Source-Gedanke und auch andere sind eben eingeladen, daran wir zu wirken. Und das ist aus meiner Sicht der große Pluspunkt auch, dass es auch Open Source und jeder darf daran partizipieren und kann das Ganze weiterentwickeln und die Initiatoren. Ich weiß nicht, ob es schon passiert ist, haben sogar gesagt, sie möchten noch ein gemeinnütziges Unternehmen gründen, so drüber mit auch sichergestellt ist, dass nicht die Interessen einzelner Initiatoren im Vordergrund stehen, was ja oft bei den Plattformen der Fall ist. Ja, dürfte ich da noch was hinzufügen. Ja, gerne. Jetzt geht nämlich gerade jetzt um Google, die haben nämlich jetzt auch noch, weil kein Obst-Kufier war oder jetzt erst im Januar, das Universal-Commerce-Protokoll gelauen. Und das ist für mich der eigentliche Game-Change als das Ganze, weil der ermöglicht ist, im Endeffekt im ersten Steppen natürlich, der Gemini-App, auf die ganzen E-Commerce-Daten und so weiter zu zu seifen und Shopping im Chat sozusagen zu machen. Dass so vor wie alle Angst haben, Webseiten werden obsolet, ernutzer sind nur nur im KI-Chat und so weiter, kann damit machbar gemacht werden. Die Interoperabilität mit ECP muss aus meiner Perspektive gegeben werden, also dass man jetzt mit weiterentwichtung ist, wie ich finde, dass das Programm weiterentwickeln wird. Aber was ich auch auch am spannendsten, in dem zu einem Announcement von Google finde, ist, dass Google gesagt hat, ja, wir wollen Gemini als Shopping-Lösung sozusagen zur Verfügung stellen. Aber wir werden Gemini at free mehr oder weniger versuchen zu halten und die Werbevermarktung rein auf die AI-Search in Google fokussieren. Also Gemini ist verbörter und Search ist vor Advertising, so hat es einen Effekt der VP ausgedrückt und das finde ich sehr spannend, weil sie jetzt auch gesagt haben, sie werden in ihrer Google-Suche KI-Agenten als Ergebnis anbieten. Das heißt, wenn du jetzt als Branden KI-Agent hast, kannst du den sogar über Google bewerben und dann den Traffic von Google direkt auf deinen Agent packen. Was natürlich aus Google sehe, aus meiner Perspektive ist supermuffes, weil sie ihr Search-Geschäft nicht kaputt machen, indem sie einfach sagen, wir ruten nichts mehr durch, wir sind ja sehr komplette Gatekeeper. Ich würde gerne, danke schön erstmal dar, wieder auf jeden Fall, ich würde gerne einmal an dieser Stelle nochmal zum Thema SVP eine meiner eigene Erfahrungen nochmal ganz kurz mit einbringen, die ich gemacht habe, als ich das getestet habe. Nachdem die erste Version davon, ich weiß gar nicht, ob die 1.0 ist, aber auf jeden Fall eine SVP Release-Version draußen gewesen ist, habe ich die gleich erst mal bei mir installiert und überlegt, was will ich damit machen können. Ich stand und stehe immer noch vor einer Herausforderung, nämlich, dass wir zum Beispiel bei BZN eine Produktdatenbank haben, die wir gerade aufgesetzt haben, den letzten Jahr ist zentral an einer Stelle haben. Ich habe da Tausende von Produkten drin, die jeweils für sich für etwas stehen und die erklärbar sein müssen und die letztlich in welcher Form auch immer als Angebot oder auch für Performance-Werte genutzt werden können. Dass diese Datenbank, die lernt und erkennt für sich, was bin ich für ein Produkt, was habe ich für Performance-Werte und so weiter und so fort. Die Herausforderung, wo der wir stehen ist, wie kann ich optimal meine Produktvielfalt als Publisher mit Sonderwerbeform, mit Print hier, Digital da, Radio hier oder vom da? Wie kann ich das eigentlich dem Markt so operieren, dass der versteht, was das für ein Produkt ist und was jetzt gerade hier für eine USB hinter diesem Produkt, sich existiert? Das ist eine riesen Herausforderung, weil man am Ende Jahr in vor paar Jahren hätte man ganz klar gesagt, neuer, dann exportierst du heute die ganzen Daten an die ganzen Buchungssysteme und haben die ja die Daten. Aber so funktioniert das ja nicht, weil der Gegenüber sitzt, der sucht unter Umständen eine Zielgruppe, die ich so für mich jetzt erst mal gar nicht in meinem Produkt definiert hat, trotzdem trifft mein Produkt auf diese Zielgruppe eigentlich zu. Was jetzt also passiert ist, weil sich das ausprobiert hat, ist folgendes. Dieser Schnittstelle und der für mich der Gatekeeper und der Effekte damit generiert wird, ist, dass wir diese neuen Ansätze, wie LLM, wo praktisch Text verstanden und interpretiert werden kann, gewandelt werden kann in eine Produktdatenbank an Frage. Die Ergebnisse, die zurückkommen wieder interpretiert werden, und dass dieser Transmittal letztlich existiert, dass jemand sagt, ich suche eigentlich Männer im Alter von bis und dann kommt von uns plötzlich zurück, das ist das Video-Prayroll-Ed bei Fokus und oder bei einer Sportseite von uns. Diesen Hinz auf der Stelle hat mir dieses SCP praktisch operiert. Ich war in der Lage, ohne dass ich meine gesamte Produktdatenbank jemandem dritten zur Verfügung stellen muss, der dann daraus erst mal was macht, war es möglich eine Anfrage an unsere Produktdatenbank zu setzen über diesen SCP, wo dann zurückkam, folgende 15, 20 Produkte passen auf seinen Text. Und dann habe ich kapiert für mich, okay, je besser ich meine Produkte, maschinenlesbar und AI interpretierbar gesteite, was diese für Kernkompetenzen haben, desto besser kann ich mit diesem System arbeiten. Und dann gibt es in diesem SCP natürlich sofort technische Aspekte, die man dann berücksichtigen muss, weil ich möchte natürlich nicht 150 AP-Request in der Sekunde auf diesem System haben, sondern ich muss eigentlich einmal mir meine Produkte in einer Form für SCP aufbereiten. Es gibt in Produktcash in SCP, dass da reinpacken und da drin ist, dann zum Beispiel auch viel mehr Prosa über meinen Produkt, dass ich mir wiederum mit AI hat bauen lassen. Und das ist halt mir für mich war Prussischstück, für Prussischstück klar. Ich bewege mich hier in eine hoch spannende neue Art, wie man miteinander kommuniziert in diesem System. Und das ist eben ganz anders als das, wie man das vor 7, 8, 9 Jahren gemacht hätte, sag ich mal, Lösungsansatzmäßig. Und das fand ich hoch spannend. Deswegen hat mir das fasziniert, was damit möglich ist und deswegen freue ich mich auch an diesen Teil auf einen Teil der Zukunft. Und das finde ich wichtig in unserem Dialog, mir kam aber auch Fragen, ist mein Produkt hier gut genug präsentiert, versteht die andere Seite, was der Vorteil von dem Produkt ist. Wie geht es eigentlich weiter? Ich möchte ja gar nicht, dass jeder vielleicht alles sehen kann. Ich muss also irgendeine Art Lewis hat aufbauen, wer kann eigentlich was sehen. Also das sind so viele Kettenentscheidungen, die da noch kommen bei diesem Thema, das mir bewusst wird. Sie sind zwei verschiedene Geschwindigkeiten unterwegs. Die eine ist die Weiterentwicklung AI in Summe, damit die Möglichkeiten, was man damit machen kann. Und dann unsere Systemlandschaften, die wir so alle installiert haben heute, die müssen da irgendwie hinterherkommen und du musst mit deinem ganzen Rooysetz hinterherkommen. Und wir haben im letzten Jahr unser Buchungssystem und CRM-System zusammengebracht auf ein System. Und da haben das schon in einer Rekordzeit umgesetzt. Aber wir sind heute noch nicht fertig und ich stehe heute noch vor Herausforderungen. Aufgrund dieser ganzen wahnsinnig komplizierten Ruins. Wann gibt es Gonto? Wann gibt es welchen Rabatt? Wann passiert was? Wo? Und das alles ist hier noch nicht gelöst und da stehen wir noch vor und das müssen wir uns mit angucken. Und deswegen finde ich so spannend, wie euer Blick darauf ist. Ich kann nur jeden empfehlen, da draußen auch sich das mal anzugucken. Und das zu installieren ist gar nicht so schwer, mit Hilfe von Clote oder Chat-GPT. Aber kann man sich relativ schnell solche Testenstanzen für sich selber mal aufbauen. Und dann wird man sehr schnell darauf kommen, dass man da noch Fragen zu beantworten hat und Antworten zu finden hat. So viel vielleicht mal kurz mein persönlicher Bericht. Wenn wir mal auf NCP-Gruppen und die Unterstützer, dann fällt eins darauf. Es fehlen relativ viel große, die heute noch kein Commitment dazu gegeben haben. Mit Groß, meine ich, Google steht das schon mal auf jeden Fall nicht mit drauf beim Moment haben beim Thema NCP, die halt nicht da irgendwie zurück. Aber sie sind nicht die Einzigen, es gibt noch ein paar andere große, die da einfach offensichtlich fehlen. Wie ist euer Blick auf die Supporter des Modells und damit auch, wir sprachen vorhin von den Gardenerzeilen, den Erfolgschancen, das so ein System? Wien braucht es alles, damit NCP funktioniert? Ja, da würde ich gerne auf einer deiner vorherigen, letanisches Folgen eingehen, wo du gesagt hast. Bei den Thema Idees, da stammest du einen der Folgen, wo das Roundtable aus fünf verschiedenen Leuten hat es, wo du am Ende gesagt hast, denn am Ende ist es immer dieses Hände ein Problem. Du hast als Publisher baust du es rein und dann wartest du, dass die Beigenzeit kommt und sagt, wir nutzen es. Und das ist jetzt genau der Punkt, wo wir mit NCP stehen. Ich kann für Deutschland soweit sein, dass wir es eine Community gerade aufgebaut haben, aus Publishern und zwei Media-Akturen. Die im Endeffekt, wo wir jetzt wirklich News-Cases umsetzen wollen. Also das ist auch herzlich willkommen, wenn irgendjemand teilnehmen möchte oder sagt, er hat auch Bock, da irgendwie einen mitzuwirken, gerne bei mir melden. Aber dahingehend wollte ich jetzt sagen, mal jetzt Test-Cases und wenn die, die natürlich zeigen eine Agentur zum Beispiel, wenn Markus an meinen Test-Case sehen würde und sieht, wow, das funktioniert. Und hier sind die ersten Learnings und so weiter. Vielleicht bewegt das dann auch sozusagen, Markus, bei dir an so auf den Kasten und sagen, ey, Kasten, wie schaut's aus, können wir da auch mal was machen. Und ich glaube, das ist der Weg, den ist was, wo ich denke. Es braucht den Schöpterschluss und es braucht jemand, der anfängt und es braucht diesen bisschen schon, diese DNA, dass man auch mit forschen möchte und gestalten möchte. Das ist sehr wichtig. Markus, wie siehst du das? Ja, also erstmal sieht man ja bei den Initiatoren. Ich habe das in verschiedenen Statements genannt und das ist jetzt nicht despektellig gemeint, das sind viele Anbieter aus der zweiten Reihe, weil eben Google und Sertretesck und Amazon mit dir, Amazon DSP, die werden ja oft auch vergessen bei so Aufzählungen sind ja mittlerweile auch unheimlich relevant. Die sind ja, stand heute erstmal nicht dabei und Amazon und Sertretesck sind ja bei der Initiative von IAB Tech Lab meines, Wissenswins richtiger inner dabei. Und das ist auch, wie bei der anderen Antwort, gleichzeitig Schanze und Risikone, eine Schanze für die nicht ganz so großen Anbieter, dass sie in Differenzierungsmärkmal haben, zeigen eben, dass sie innovativ sind, dass sie wirklich auch das Thema auch Transparenz. Z.B. angehen wollen und auch vielleicht kommen wir später auch noch dazu, auch viele Aspekte, wenn man ein bisschen raussummt aus der Theomatik, da ja auch eine Rolle spielen, Open Web und so weiter. Das gehen dir alles an, das ist also ein Vorteil für diese Initiatoren aus Agentur-Sichten, aus Kundenperspektive gibt es leider ein "H" in der Suppe. Das aus meiner Erfahrung, das relativ selten passiert, wenn jetzt ein bestimmter Werbetreibender, z.B. mit einer bestimmten DSP oder mit zweit DSP Schwerpunkt mäßig arbeitet, ist die Hürde. Jetzt noch ein anderes System einzusetzen, weil das vielleicht jetzt, was eine Funktionalität hat oder Features, die andere nicht haben, die Hürde ist halt sehr sehr hoch. Der Mehrwert muss schon ganz enorm sein, damit ein Werbetreibender und dann auch die Agentur dahinter sagt, okay, das ist jetzt so spannend, dann nehmen wir jetzt auch z.B. noch eine DSP, die das Ganze unterstützt. Das ist so ein bisschen das Dilemma, aber es ist schon so ein Risiko, glaube ich, gleichzeitig. Deswegen ist aus meiner Sicht, das ist auch auch ein Appell, ganz wichtig auch und den stärksten Hebel haben hier eben die Werbetreiben, auch in der Hand, weil dann Agenturen und dann auch Medien kommen dann eben in der Kette erst danach. Und genau also die Werbetreiben können da ja auch entsprechend Druck ausüben und glaube, das wäre hilfsreich. Das ist ein sehr guter Punkt, ich finde ich auch hochvalide. Gleichzeitig frage ich mich, ist das überhaupt eine Lösung, die den Werbetreibenden in welcher Form auch immer tankiert. Eigentlich ist das ein Prozess, der ja eigentlich nach seiner Budgetvergabe erst passiert, bei dem meisten konnten auf jeden Fall. Und dann die Kette der teilnehmenden und Wärbedestribuierenden Systeme am Ende orchestriert, wo liegt der größte USB in der RCP-Lösung, beide Zucken und beide möchten es beantworten. Markus zuerst, ich war eben zuerst gerne. Also erst mal kannst dein Einwurf ist natürlich berechtigt, muss das überhaupt einen Kunden interessieren. Das ist ganz unterschiedliche Nachkunde, also zum Beispiel und Werbetreibende. Es gibt Werbetreibende, die haben kein eigenes Toolsteck, haben das die an Dienstleister ausgelagern. Es gibt aber auch Werbetreibende, die machen sehr viel Inhauss und kooperieren dann mit Agenturen und es gibt ja auch viele Werbetreibende, die haben ja auch direkte Verträge mit verschiedenen Anbietern. Gerade da spielt es aus meiner Sicht dann schon eine Rolle, was die Möglichkeit angeht, was jetzt grundsätzlich die ECBT angeht und die Vorteile hat es schon genannt aus meiner Sicht. Es ist wirklich dieser Kerngedanke, der auch formuliert wurde zur Gründung, dass man eben Transparenz schafft und dass man eben auch bestimmte Intermediäre infrage stellt. Das ist ein ganz großer Aspekt dabei und dann sieht man auch, als ich kann es auch jedem empfehlen, was Karsten gesagt hat, sich dieses Gründungsvideo auch nochmal anzuschauen, das ist gut investierte Zeit. Wir werden es verlinken. Genau, da wurde ja auch nochmal auf einen wichtigen Aspekt eingegangen, "human in the loop", das ist glaube ich auch ganz wichtig. Weiß ich jetzt gerade nicht, vielleicht weiß das David, ob das jetzt bei dem Ansatz vom IRB-Teclip auch der Fall ist, aber das ist aus meiner Sicht ein ganz wichtiger Aspekt als "human in the loop" und die thematik Transparenz. Und das ist eben anbieter über eine anbieter übergreifen in den Zertiveys und nicht eben von einzelnen starken Pläern wie beispielsweise Google. Ja, perfekt. Wir kommen gleich noch zu einem alternativen Modell, davor gern nochmal David, nachst du noch was sozusagen? Ja, und zwar im Hinblick auf Advertiser ist dieses Thema aus meiner Perspektive relevant, weil es vielleicht kätzsarisch gesagt, aber ich glaube, dass durch das generelle Thema "agentic" Advertise ist, die Möglichkeit besteht für Advertiser, unabhängig von DSPs zu werden, das heißt, die können sie selber so ein "agentic" Advertising-Server intern aufbauen, damit ihren ganzen Daten, Füttern und so weiter und so fort. Und das relativ, ja, leichter Operation, was der David erzählt, ist ja recht easy, das aufzusetzen sozusagen. Und glaube ich, dass diese ganzen Frameworks und generelles Thema "agentic" Advertise gerade DSPs und auch SSPs durch aus vorher Herausforderungen stellen kann, wie sie mit dem Thema umgehen. Weil der derzeitige Pipeschruktur wird es dann eigentlich nicht mehr so recht geben. Deswegen glaube ich, dass Advertiser sich damit sehr aus der letzten Riesenkosten ersparen kann. Ja, definitiv. Vielleicht erklärt das auch ein bisschen, warum davon nicht alle jetzt gerade dabei sind, bei stunden Null, aber einige eben schon. Ich würde an dieser Stelle gerne etwas machen, was ich noch nie gemacht habe, nämlich, ich würde, bevor wir rüberspringen zum Thema "Was macht eigentlich das IAP Tech Lab dort in diesem Sabenzeit ab?" Und wir so ein bisschen das Thema "ACP" verlassen, wobei wir kommen nachher nochmal Klammern zusammen, würde ich ganz kurz etwas andeuten, was noch nie da war, nämlich Werbung. Der digitale Werbemarkt steht aktuell vor einem Umbruch. Third-Party-Cookies verlieren an Bedeutung, Datenschutzanforderungen steigen und gleichzeitig müssen Kampagnen präzise und effizient bleiben. BZN Smart Orienses ist ein neues Datenangebot von BZN, das genau hier ansetzt. Die Datensigmente basieren auf hochwertige First-Party-Daten von über 50 etablierten Medienmarken. Sie speisen sich aus CRM-System, Magazinabos, Affiliate Marketing und Commerce Signalen, vollständig DSGVO-Konform. BZN Smart Orienses bietet eine Reichweite von über 75 Millionen Nutzerprofilen und das ganz ohne Third-Party-Cookies. Einer der technologischen Grundlagen ist die europäische Privacy First-ID-Luzung Utik. Aktivierbar sind die Sigmente direkt bei BZN, etwa in Kombination mit Media-Campagnen oder Programmatik-Dials sowie über verschiedene DSPs und SSPs. Weitere Informationen gibt es bei BZN.Group. Das war die Reklame. So herzlich willkommen erneut nach der Werbung. Es geht immer noch um unser Agentic-Advertising-Thema. Ich möchte eröffnen mit einem Spruch von Anthony Kersöhr, der ist IAB CEO, der hat Folgendes gesagt. Wir brauchen keine neue Trade-Group. Wir haben die Probleme bereits gelöst. Er meint damit, den Ansatz, den das IAB Tech Lab verfolgt und die sogenannte IAB Agentic Roadmap, die dort vor kurzem veröffentlicht wurden. Da sie sehr frisch ist, möchte ich jetzt hier seit einer von euch fühlt sich berufen, niemanden dazu nötigen, jetzt ganz genau zu erklären, was dort an Ansätzen und Ideen da ist. Aber eins möchte ich jetzt selber dazu erklären. Es gibt das sogenannte ARTF in der Version V10 und das ist das Agentic-RTB Framework, was dort konzipiert worden ist. Da kommt etwas bei raus und du hast es eben mit dem jungenen Loop noch mal dargestellt, Markus, hier kommt etwas bei raus. Dort geht es nämlich primär erst mal darum, dass 80 Prozent Latensrückgang angestrebt ist. Das heißt, wir reden hier in diesem Ansatz nach wie vor über einen sehr prokramatischen Ansatz und um letztlich etwas, was für uns Publischer, aber auch in den gesamten Ecosystem. Immer noch hier ein großer Störe ist, dass wir sobald Werbung auf Seiten oder in Apps drin sind, sind die immer langsamer und es dauert irgendwie alles länger. Das hat was damit zu tun, dass wir da einen warmsens Ecosystem aufgebaut haben und bis da an alles gemacht und gedreht und angefragt ist, dauert es dann halt manchmal. Der Ansatz, der hier gefahren wird, ist mit einer Containerisierung und eher einer Proxy-Lösung, also sehr server sehr eng beieinanderzupacken, dass die miteinander kommunizieren und gar nicht der Kleine eingebunden ist. So sehr sind dann viel mehr server zu server Kommunikation und Entscheidungen in Container stattfinden und die Hoffnung hier ist, dass das einen immensen Geschwindigkeitsschub gibt für die Entscheidung. Was ist jetzt das richtige Ert in diesen Moment und da ich mich selber auch noch nicht tief genug damit beschäftigt habe, vielleicht nur mal die Rahmenbedingungen, die bis dato bekannt sind. Also das IAB hat das Trade Desk mit am Bord gekriegt, Netflix, so habe ich gelesen Paramount dabei und es könnten entscheidende Vorteile sein, dass so ein größere Partner sich auf dieses System springen und David hat es eben ganz kurz mal erwähnt, es kann auch Günde geben, die einfach, weil hier einfach eine Lösung vielleicht entwickelt wird, die nicht so sehr die Kampfansache gegenüber dem Establishment des Programmatik heute existieren. Würde ich es mal mutmaßen können. David noch mal in deine Richtung vielleicht auch live ramp ist und da anderen habe ich hier zumindest rausgefunden, hat sein User-Context Protokoll, dem IAB-Tag-Glab gespendet. Magst du was dazu sagen, wie aus dem Bereich Identity ist das ein kluger Schachzug an der Stelle, weil wenn wir von Jutikseite herkommt, über Identities reden, in diesem System wird es ja eben auch wichtig sein, dass man Zielgruppen plastern kann, hat dekorisieren kann, dass du weißt, wenn du da erreicht hast und so, wovie ist dein Blick auf das Thema Identity sowohl im SCP als vielleicht auch hier in diesem IAB-Ansatz, wenn du dann bismos von weißt. Ja, also ich sind es eine spannende Moof von Live-Frame gewesen, das zu spenden, ja wie aber auch logischer Schlussfolgerung, weil wenn Effekt du ja ein Standard kriegieren willst, der neutral operativ nutzwerden kann, so mit nicht von dir als reinen Erfinder zu sagen, geframed wird. Deswegen war das ganz spannend, was ich spannend fand, ist das im Endeffekt, dass USB keine so große Bedeutung in dem Agentic-ATP-Fameral, was du gerade schrieben hast, wie der Spiel geht, sondern es sagt mit Effekt-Parallel-Workstreams, das finden. Und im SCP ist halt alles in einem so zu sein, dass du die Signal Agent, dann hast du die Buying Agent und so weiter, hier bei dem Agentic-ATP-Fameral, wie du es ja auch gerade gesagt hast, geht es primär um Latenzen, geht es primär um Geschwindigkeit, um noch höhere Effizienzen innerhalb der Programmatik Supply Chain, dem entsprechend glaube ich persönlich, dass es durchaus für beide möglichen Lösungen Anwendungsmöglichkeiten gibt. Im besten Falle, sowieso durch das Google Agent to Agent Protocol, können ja im Endeffekt vielleicht sogar alle Agents miteinander kommunizieren, im Lichtgeschwindigkeit oder so. Somit steht sich das eine mit dem anderen gar nicht aus, aber ich gebe dir recht, das ist schon spannend, dass Trade Desk und so weiter beim IRB dabei sind, wo es nicht um Discovery oder Ersetzung geht, sondern nur um eine Endeffekt Verbesserung der DSP aus meiner Sicht. Was hast du auch in Sicht dazu? Also bei so Trade Desk, tatsächlich, da wir zu, da hat mich das auch gewundert. Ich hätte gedacht, vielleicht sind sie auch bei Edge-City dabei. Genau, da war ich erst mal verblüfft, so Trade Desk hat ja auch verschiedene Corporate Publishing angeboten. Das ist der Current, die kommen ja daher, wie ein neutrales Medienunternehmen ist auch legitim und die haben ja auch, also empfehle ich auch den Lesern, die haben dort ihre Sichtweise publiziert. Da gibt es auch einen Beitrag, zum Beispiel, wo auch gesagt wird, wörtlich glaube ich sogar, dass das IRB Tech-Lebt kein Fan sei von Edge-City. An anderer Seite gibt es dann wieder Interviewbeiträge, wo es dann heißt, die steht nicht in Konkurrenz zueinander, sondern ergänzt sich. Okay, perfekt, vielleicht ist das eine eher philosophische Frage, aber wenn ihr auf das Thema guckt, also in Form von, was da so mit dir zwischen diesen beiden Lösungsansätzen am Ende passiert, ist Revolution versus Evolution, also geht es, die ACP, es geht so ein bisschen wie so eine Revolution, so ist auch die Marketingstorienende aufgebaut worden, so hier. Das ist das, was wir aufgebaut haben, ist eigentlich nicht gut, nicht gut genug für die Zukunft. Hier ist ein neuer Ansatz, der transparenter offener und moderner ist. Wir kriegen eigentlich das, was wir da aufgebaut haben im Programmetik, gar nicht mehr in eine andere Richtung. Und David hat das eben auch ganz schön gesagt, dass, weil das im Prinzip momentan eher um Latentzen optimieren geht und nicht so sehr ganz andere Ansätze zu fahren. Und der Punkt von Markus vorhin, das auch noch ganz von dieses humanen Loop, bedeutet für mich auch und das ist ein wichtiger Punkt bei dem ACP ansatz. Es ist bewusst so geplant und gedacht, also das ist ein Feedback-Lubskleben kann, dass die Bestätigung für eine Buchung durch in dem Fall ein Mensch erst geschehen muss und das eben nicht in Real-Time-Anfragen beantwortet werden können, sondern teilweise auch mit Verzug bewusst, also einen Tag später oder nach dem Wochenende erst am Montag und so weiter und so fort. Also es ist eigentlich weit weg von Real-Time und jetzt in diesem Moment ein Teil davon kriegt man relativ schnell zurück, aber ein Teil ist auch eben gar nicht so geplant. Das ist zum Beispiel ein Ansatz, den ich jetzt vom Grundkonzept her ganz interessant finde, weil es einfach komplexe Produkte erlaubt. Bei den unter Umständen wirklich ein Mensch geben muss der am Ende noch einmal sagt, ja das geht jetzt auch so. Und dann geht trotzdem, der Rest ist wieder automatisiert, aber diese eine Entscheidungsebene, die ist dann eben von Menschen basiert. Und das finde ich erstmal per See vom Design her eine klugesache, weil es uns ermöglicht damit auch Produkte anzubieten über den Weg, die eben nicht voll automatisiert durch Buchbar senzenden. Das ist also ein Teil eben auch noch vielleicht Entscheidungs-Ebene erst mal abholen müssen und so weiter und so fort. Also um das noch mal zu sagen, seht ihr Evolution, weil das Revolution ist das der richtige Ansatz. Kann man 30 Jahre pro Grammatik altlasten überhaupt agentisch machen? Also 30 Jahre Mensch, da war ich sechs als pro Grammatik sozusagen da an den Start ging. Ich war dabei. Ja, weil ich auch mal das die ganzen altlasten sagen, so leicht weckt bekommt. Auch ECB hat ja was ist ja Schamann finde. Explicit gesagt, sie bieten Lösungen für das Ökosystem an. Deswegen gibt es ja ein eigenes, man kann ja auch sagen können. Wir machen ein Agent und der macht im Endeffekt alles und so weiter und so fort aber nein. Wir wollen ja schon verschiedene Solutions für verschiedene Markthalnehmer, das Signal Agent, buying Agent, selling Agent und so weiter. Und dementsprechend, was ich halt spannend finde ist, es wird ja generell alle paar Jahre, kommt ja wieder etwas Neues wo gesagt wird. Jetzt kommt eine Transparenzoffensive, jetzt wird die Supply Chain, Optimierung und so weiter und so vor der gestorben Markthalnehmer und so weiter und so fort. Und hier ist es halt aus meiner jungen Berufserfahrung, muss man ja auch in dem Kontext dann sagen. So dass ich das erst mal das Gefühl habe, dass hier nicht einzelne Produkte anmarken kommen oder Produktion, sondern das wirklich versucht wird, das Operations grundlegend zu vereinfachen und zu verändern. Und wie im Endeffekt, da dann wieder Markthalnehmer, weil es werden ja wieder Markthalnehmer in die Supply Chain reingehen, dann wieder versuchen musst du dann bestimmte Revenue oder Entscheidungen zu beeinflussen, wird sich zeigen. Aber erstmal finde ich es ganz spannend, dass da komplett neue B gegangen werden, also es ist schon eine Art Revolution vielleicht, weil es für ein einzelne Markthalnehmer wahrscheinlich schwer sein kann. Markus? Ja, also erstmal ist eine sehr schwierige Fragestellung und tatsächlich auch schon fast Philosophisch dargeben steht recht. Ich würde das gerne noch mal aus einer anderen Perspektive beleuchten, weil wir sprechen ja gerade ganz viel darüber was ist. Es ist sinnvoll, also jetzt auch bei dem Ansatz Revolution, versus Evolution, was ist sinnvoll, was ist technisch möglich und geht es überhaupt in dem Markt aus meiner Sicht. Also ich stimme David dazu, aber ist die Fragestellung ganz anderer. Es geht hier in erster Linie ja auch darum, dass hier ein Markt neu verteilt werden könnte und da gibt es natürlich auch ganz viele ökonomische Interessen, die stehen aus meiner Sicht im Vordergrund und überschappen auch die technischen Angebote. Das heißt, die ganze Technik, über die wir hier sprechen, ist aus meiner Sicht nur mittels zum Zweck. Im Endeffekt geht es darum, wir haben verschiedene Markthalnehmer mit sehr hohen Marktanteilen, oligopolistische Strukturen. Man kann auch, aber das überlass es dann anderen, ob das sogar darüber hinausgeht. Und da ist natürlich auf der einen Seite ein sehr großes Interesse an einer Evolution, weil sich dann Marktanteile eben weniger stark verschieben und bei einer Revolution, das bringt der Begriff mit sich. Dann haben wir dann vielleicht bei einer Revolution hinterher ganz andere Leute, die am Drucker sind und das ist der entscheidende Punkt. Als der Sicht ergibt sich dann auch für mich, wenn ich jetzt anschaue, welcher Protokonisten sind für das eine oder das andere Modell, wenn man sich dann anschaut, wie sind die Marktanteile, dann erklärt sich das Ganze auch. Das ist halt ein wichtiger Aspekt. Ja, perfekt. Nur mein persönlicher Eindruck von diesen beiden verschiedenen Lösungen, ich kenne sie noch nicht beide tief genug und gut genug, muss ich dazu sagen, weil mir die der IAB Ansatz den muss ich noch mal, da gibt es jetzt diese Woche noch mal ein Meeting zu, das besser verstehen. Aber für mich ist es nicht VHS und Beta Max, wenn ihr das noch kennt, David, kennst wahrscheinlich gar nicht. Das waren wie die VHS noch gerade so. Ja, weil es waren so zwei videokasierten Systeme, ich möchte jetzt auch hier nicht wie Europa erzählt von Krieg sein. Also ich kenne VHS aber nicht Beta Max. Okay, dann bin ich jetzt hier der Silberrücken, ich kenne auch Beta Max noch, wir hatten es nicht, wir hatten so einen Glück VHS, ich fahre immer eher Fan von VHS. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Für mich ist es nicht das Gleiche, weil nach wie vor alles, was ich davon jetzt gelesen und verstehen habe, verstanden habe, ist der Ansatz, der beiden Lösungen nicht eins gegen das andere, sondern für mich ist allein schon mit dem, was ich eben erklärt habe, dass das eine Modell auch noch ein Zeitverzug mitbeinhalten kann. Also eine Entscheidung, die getroffen wird von jemand, in dem Fall ein Human, finde ich, sind die beiden Ansätze schon daher nicht vergleichbar. Ich wünsche mir eine bessere Natanzwerte für Programmatik, für das Thema Digital-Buchungssystem, etc., aber sind das Ansätze, die man parallel fahren kann. Ich möchte an dieser Stelle, weil die Zeit fortgeschritten ist und ich mit euch tatsächlich noch bestimmten Stunden, darüber quatschen könnte, möchte aber ein Modul, was ich in jeder Folge habe, nicht missen. Und das ist die gemeinsamer Reise in die Zukunft. Wer ist nicht weiß von euch beiden, ich bin mit seiner Zeitmaschine und die würde ich jetzt anschmeißen und würde uns einfach mal, ich sag mal drei, drei Jahre nach vorne schießen und das Cockpit würde ich öffnen von der Zeitmaschine. Und wir gucken hinaus in die Welt und ihr dürft gerne beschreiben, was ihr seht. Wie viel agentik ist dann im Media-Business vorhanden? Prozentual. Die datalisches Zeitmaschine. Ich glaube, es ist zweierlei Sachen geben wird. Einerseits Werbung innerhalb von KI-Ergänden. Also das wird einen drei jahnten, relativ großen Anteil haben. Und die Operations innerhalb der Programmatik Supply-Chanen wird durch erste wirklich operativ tätigen Beying und Setting Agents da sein und ACP und das ATP-Framwork werden kooperieren und im Endeffekt interoperabilität schaffen und zusammen das war sein. Okay, Klasse. Markus, magst du auch noch einen Blick werfen? Gerne, die Frage ist, ob ich den Blick nenne, den ich glaube der eintreten wird oder der, der den ich gerne hätte. Ich nenne jetzt mal der, der den, den ich gerne hätte. Wer folgender eben auch wie David gesagt hat, dass sowohl das Konzept vom IAB Tech-Leb, also das ARR-TB als auch ACP-D schwieriger Abkürzung. Da kommt man mal den Schlingern, dass die beide koexistieren. Ich vermute einfach aufgrund der Marktsituation, dass sich, dass der Ansatz vom IAB Tech-Leb größeren Anteil haben wird. Aber ich wünsche mir eben eine koexistence und ich wünsche mir eben auch, dass diese Open Source-Ansätze so bestehen bleiben und das, und das wäre mein Wunsch, dass eben nicht eine der Plattformen dann das ganze dann in irgendeiner Form dominiert. Oder nach ihren Interessen gestaltet. Was ich glaube, das war das, was ich mir wünsche und was ich glaube ist aufgrund der Marktmacht verschiedener Akteure wird es schon so sein, dass sich viele Dinge in eine Richtung bewegen, so dass es eben für die großen Anbieter günstig ist. Ja, ich möchte auch mein Blick schärfend in die Zukunft werfen. Ich bin da sehr stark bei euch. Ich glaube, dass sogar noch weiterer Ansätze dazu kommen werden. Ich sehe schon eine Revolution auf der einen Seite, aber es wird sehr viel damit zu tun haben, wie wir alle bereit sind und darauf auch einzulassen. Und ich sage das als jemand, der auch Budgetentscheidung trifft und der Budget Planung machen muss und auch schon man musste und sehe eben, wie intensiv wird das Thema von oben nach unten oder von unten nach oben betrachtet. Von oben nach unten betrachtet ist es so, dass hier höher man in dieser Entscheidungshierer hier ist. Die Anforderungen an das muss doch mit AI zu lösen sein, groß ist. Und von unten nach oben, dass das leider anders ist. Das heißt, Leute, die praktisch viel im Daily Business zu tun haben, die Hand zwar für sich auch in Bedarften sagen, das muss doch auch anders löstbar sein, aber es ist ganz anders gemeint. Und ich glaube, dass das von dort, also eine kulturelle Aufgabe sein wird, wie schnell wollen wir was zulassen und brauchen auch, wie gut sind die Lösungen auch schon, um das wirklich so schnell zu machen. Das ist ja praktisch das, was ich vorhin sagte, meine eigene Erfahrung, mein Wunsch, wie gut das schon sein sollte, wer so ist der Realität, als ich selber ausprobiert habe, auf was sich dann alle stoßen werde für Sachen, die ich lösen muss. Und das kann ich nur jedem empfehlen, den Weg zu starten, loszulegen, vor jetzt, wesentlicher drei Jahre in der Zukunft, muss man vor drei Jahren, auf jeden Fall sollte man das getan haben, die Entwicklung dahin wird eine mehrere Aha-Erlebnisse führen. Und die Hoffnung, dass dort ein alternatives Konzept mit einem heutigen Programmatik-Ecosystem geschaffen wird, dass das zukunftsfähig ist und dass die Versprechen erfüllt, die dort gegeben worden sind mit der Transparenz, mit der Neutralität und mit den Optionen, die dort jeder hätte drin, den möchte ich gerne folgen. Und bin mir aber völlig bewusst, dass ein Produkt, das in der Nische arbeiten wird, wo nur 5 Prozent, 1 Prozent, 3 Prozent des Inventars mit abgebucht werden könnte, keine Chance haben wird auf dem Markt, weil dann ist es immer leichter mit den drei großen zu arbeiten, die ihre eigenen Lösungen sehr schnell, nämlich rausfeuern werden. Und dann ist das, was ihr auch schon mal gesagt habt, zum Thema Open Web oder Open Internet, ist dann letztlich unser Kernproblem. Wir sind halt 100.000, die in diesem Ecosystem arbeiten und 100.000 in eine Richtung zu kriegen, ist viel schwieriger als drei große, die sich noch dazu technologisch auf ihrem Home-Turf befinden bei dem Themen. Und die leichter in der Lage sind, diese schnellen Veränderungen mitzugehen und ein Haus wie unser und eine Haus wie viele andere Publische in Deutschland und kleinere größere, die werden nicht die gleiche Geschwindigkeit haben können, wie das unsere großen World-Gadens haben werden. Und das wird uns vorausforderungen stellen. Aber deswegen stehen bleiben und nix tun, kann ich die Lösung sein, man muss sich bewegen, man muss dieses, man muss den Kopf aufmachen, man muss auch Sachen zulassen und ich freue mich auch über Marketeinehme und Person, wie dich Markus zum Beispiel auf der Agenturseite, die auch von sich aus sagen, es ist wert drüber nachzudenken und wir brauchen hier Verbindung und wir müssen eigentlich dem Open Web die Chance geben mit solchen Lösungen erfolgreich zu sein. Und das wird nur mit Nachfrage gehen, wenn wir die nicht haben, auf diesem Thema wird das nicht entwickelt und das wird auch nur mit guten Beispielen gehen, wenn wir die nicht haben, wird die Nachfrage nicht kommen. Also wir sind hier am richtigen Moment, richtigen Zeit, in der richtigen Konstruktion unterwegs und ich glaube es lohnt sich, der Weg lohnt sich. Danke ihr beiden, ich sage ganz herzlichen Dank, lieber David, ganz herzlichen Dank, lieber Markus, war mir ein großes Vergnügen, ich hoffe, David, dein erster Podcast hat dir gefallen. Sehr gut, vielen Dank für die Einladung. Ja, vielen Dank an euch beide und danke für die Einladung. Mir hat es auf jeden Fall gefallen. Danke schön, dir weiten. Detailisches, der Digital Podcast von BCN, an jedem letzten Freitag im Monat.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast diskutiert „Agentic Advertising“, den Einsatz von KI-Agenten im Media-Einkauf, die Kampagnen autonom planen, Inventar erschließen und buchen können.
  2. Zwei konkurrierende Standardisierungsansätze werden vorgestellt
  3. Die Experten David Portzell (Tewaro/Yutik) und Markus Kaspari (Denzo) betonen die transformative Bedeutung des Themas, die Notwendigkeit der aktiven Mitgestaltung europäischer Standards und die hohe strategische Relevanz trotz anfänglicher Hürden und hoher Flopquoten bei KI-Projekten.

Summary:

In dieser Podcast-Folge wird das aufstrebende Feld des „Agentic Advertising“ behandelt, bei dem KI-Agenten als digitale Media-Buyer fungieren sollen. Diese Agenten könnten zukünftig eigenständig Kampagnenziele definieren, Inventar erschließen und Buchungen vornehmen. Zentral ist die Diskussion um die Standardisierung dieser Technologie: Während die Initiative „addCP“ ein komplett neues, speziell auf KI zugeschnittenes Protokoll vorschlägt, setzt das IAB Tech Lab auf die Evolution bestehender, etablierter Standards.

Die Gäste David Portzell und Markus Kaspari erläutern die praktischen Implikationen aus Technologie- und Agenturperspektive. Sie sind sich einig, dass „Agentic AI“ die nächste transformative Stufe im digitalen Marketing darstellt, auch wenn viele frühe Projekte scheitern könnten. Beide betonen die Dringlichkeit, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, um Chancen nicht zu verpassen und aktiv an der Gestaltung europäischer Standards mitzuwirken, anstatt Lösungen passiv aus den USA zu übernehmen.

Die Diskussion unterstreicht die branchenweite Faszination für das Potenzial autonomer KI-Systeme, verbunden mit einer realistischen Einschätzung der aktuellen experimentellen Phase.

FAQs

Agentic Advertising bezeichnet den Einsatz von KI-Agenten im Media-Einkauf, die eigenständig Kampagnenziele verstehen, Inventar erschließen, Angebote einholen und buchen – ähnlich einem digitalen Media-Buyer, der rund um die Uhr arbeitet.

Es gibt das addCP (add-Context-Protokoll), initiiert von Unternehmen wie Yahoo und Pubmatic, sowie die Agentic Roadmap des IAB Tech Lab, das auf etablierte Branchenstandards setzt.

addCP (add-Context-Protokoll) ist ein neues Protokoll, das speziell für KI-Agenten entwickelt wurde. Es wurde von Unternehmen wie Yahoo, Pubmatic und Scope 3 gegründet.

Identity-Resolution, wie von Yutik angeboten, verknüpft Nutzerdaten über verschiedene Kontakte hinweg zu einer eindeutigen ID. Dies ermöglicht präziseres Targeting und umgeht Bot-Traffic, da echte Telekom-Verträge verifiziert werden.

Agentic AI ermöglicht neue digitale Interaktionsmöglichkeiten für Kunden und optimiert Media-Kampagnen. Agenturen müssen das Thema verstehen, um Kunden proaktiv beraten und innovative Lösungen bewerten zu können.

Laut Gartner könnten bis Ende 2027 40% der Agentic-AI-Projekte scheitern. Andere Studien, wie eine vom MIT, gehen sogar von bis zu 95% Fehlschlägen bei generativer KI aus, wobei erfolgreiche Projekte erhebliche Mehrwerte bringen.

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