Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über ein Casino-Vergleich, der die Chipbranche weltweit erschüttert,
über das Pulver, das JP Morgan plötzlich trocken hält und über Siri im Abo.
Im Thema des Tages verraten wir euch, warum die Stockpicker ausgerechnet in ihrem Traumjahr
gegen den Index verlieren und ob dem Berufstand langsam die Ausreden ausgehen.
Und in der Typil A.D. dreht sich alles um ein Unternehmen, das jetzt die Kampftrohn offensive in Europa startet.
Alles auf Aktien, der tägliche Besellschaft.
Es begrüßen euch, Lea Ötchen und Holger Chapitz aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien- und Forst stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage empfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haben nicht für etwaige Verluste,
die aufgrund der Umsetzung der Gedanken- oder Ideen entstehen.
Blick auf die Märkte.
Heute ist Mittwoch 14. Oktober und wir wünschen euch einen besonderen Start in den Tag,
weil einer der wichsichsten Chipbosse der Welt gerade das Gegenteil diagnostiziert.
Hock Tann, also der Chef von Broadcom,
der hat KI-Anleger mit Klückspielern verglichen, hat gesagt,
viele Investoren haben keine Ahnung, worin sie investieren.
Das sei fast wie Casino.
Das ist eine interessante Tese von einem mann dessen Aktier zu den größten KI-Gewinnern gehört eigentlich.
Das ist fast als würde der Gruppier im Gäste im Rolettisch vor irgendwelchen neuen Investments warnen.
Schöner Vergleich.
Ganz falsch liegt der aber nicht.
Laut Wall Street Journal ist nicht der Optionenzhandel auf Einzelaktien,
so hoch wie seit dem nie im Halb 2021 nicht mehr.
Tann legt aber sogar noch nach, nicht mehr die Chip sein der Engpass beim KI ausbaus,
sondern das gab ich da, da habt ihr häufiger jetzt schon in Vergangenheit hier drüber gehört.
Genau das hat auch die Chipwerte rund um den Globus erwischt.
In Südkorea brach es geheinigst um bis zu 11% Einsamsung und bis zu 9 Asim-Lv. 4,2% in Phinion 2,1,
AXON 2,9 und süß Microtek 3,1% und Sieben jetzt LG, die rutschen gleich bei WIT ab,
weil die Strom für die Rechenzentren liefern und wenn kein Geld da ist, kein Kapital,
wird kein Rechenzentrum gebaut und dann braucht es auch kein Strom.
Das verrückt es aber auf Innex Ebene hat man von diesen schlechten Zahlen gestern kaum etwas gesehen,
der DAX-Schloss 0,1% tiefer bei 25.251 Punkten, allerdings 200 Punkte unter dem Tageshoch,
der Eurostocks 50 verloren 0,6% und in New York, der S&P 500 notierte praktisch unverändert
bei 7.800 und 5 Punkten, Nesteck 100 unter Jones jeweils mit 0,3% im Minus.
Ruhe an der Oberfläche ausverkauft rund, das ist die Entenbörse, wo es oben so schön ruhig und un wird gebutt.
Und gebutt wurde ja, wir haben es schon gesagt, den Halblein, die haben den fünften Tag in Folge verloren.
Und jetzt kommt noch die Zahl, die ein bisschen stutzig macht, wenn man so diese Entenbörse anguckt.
Der S&P 500 ist seit 53 Handelstagen nicht mehr um 1% gefallen.
Und so eine lange Ruhephase gab es zuletzt im Januar 2020.
Ich will jetzt ja nichts beschwören, aber Januar 2020 war da nicht was?
Ja, da gab es kurz der Dach dann Corona und der Crash.
Es heißt nicht unbedingt, dass so eine lange Ruhephase um den Crash-Signal ist, aber was sie zeigt ist,
wie sorglos der Markt gerade ist, wodurch der Oberfläche so richtig wild hin und her geht,
aber oben schön glatt.
Ja, schön glatt, das ist übrigens nicht nur Hocktan.
Der gerade Stimmung macht, das wird ja auch weiterhin China als Grund für die Miesestimmung im Sektor genannt.
Der Speicherschöpfersteller CXMT meldet ja, wir haben auch diese Woche schon darüber gesprochen.
Weiterhin fortschrittelt bei der neuen DRAM-Architektur, wobei Profis da ja noch eher abwinken.
Genau, CXMT hat noch keine Seh-Inproduktion nachgewiesen.
Da sieht man ja auch den Zahlen, die haben wir auch genannt.
Und bei HBM, das in dieser Hochleistungsspeiche für den Video spielt das überhaupt keine Rolle CXMT.
Und das zeigt eher, wie dünnheutig die Stimmung ist.
Und wenn man mal die Bewertung sich anschaut, da sieht man auch ja, wie dünnheutig die Stimmung ist.
Weil SKH-Nix und Samsung kommen auf Basis der Gewinne für 2027 auf den KGV von 4.
Das ist so, glaube ich, unter VW noch.
Und Mike Ron, da kommen wir auf 6.
Ja, das ist wirklich verrückt, das muss man sich mal vorstellen, die Boombranche der Welt
ist so billig wie Europas-Kriegelnde Autobauern.
Der magt, glaubt den Gewinn gerade einfach nicht.
Und das passt aus ein bisschen zu einer neuen Formenet um Frage der Bank of America.
Der Most Crowded-Trade, also der überfüllte Trade der Welt, lang auf globale Halbleiter.
Und 45 Prozent der Profis rechnet 2027 mit einer KI-Blase.
Noch, das ist die Platz, wahrscheinlich, dann aber ich finde 45 Prozent 2027, da haben wir noch ein bisschen.
Aber was man auch gut sehen kann, das Geld das wandert nicht raus aus der Börse,
sondern einfach, es wandert innerhalb der Börse einfach zum nächsten.
Und plötzlich waren Aktien gesucht, die als KI-Verlierer gelten.
Am Dienstag SAP+1,5 Gaut 24+2,1 Nmj+1,7 und Microsoft.
Ja, sie lebt noch.
Hat das erste Rekord hoch seit über einem Jahr markiert und seit dem Junitiv.
Hat die Aktie 45 Prozent zugelägt, 1,4 Billion Dollar an Börsen.
Die Welt sind in der geschaffen worden.
Software schlägt Hardware, verrückte Welt.
Die Logik dahinter, wenn der Kapitalmarkt nausriger wird, gewinnen die,
die ihre Investition aus dem Laufenden geschäft bezahlen.
Und die Summen sind gewaltig, die gerade im Spiel sind.
Laut Apollo könnten Amazon-Alphabeten, Meta, Microsoft und Oracle,
dieses herzesam 892 Milliarden Dollar investieren.
Vor allem, ja, hatte man noch 465 Milliarden Euro gerechnet.
Zum Vergleich der deutschen Staat kam 2025 auf gut 170 Milliarden Dollar in Investition.
Daran sieht man mal wie wenig das ist,
wie wir in diesem internationalen Wettbewerb
einfach immer den Kürzerin gerade ziehen.
Also ein Fünftel dessen, was eben 5 US-Konzerne verbauen
und die finanzieren das Zunehmend überanleihen.
Und das treibt die Zinsen sogar ECB-Chef Oxford Philipp Lane.
Sagt jetzt der KI-Bum-Trage zum Anstieg der langfristigen Zinsen,
aber dich so haben heute schon mal gut erkannt, ein bisschen spät,
aber immerhin.
Ja und damit sind wir dann auch beim Anleimark.
Die 10-jährige US-Renite liegt bei 5,21 Prozent.
Etwa sind Spannung kamen da vom New York Fatshift John Williams.
Er sagt, eine Zinserhöhung dieses Jahr, 2007, dann aber wohl keine mehr.
Und das hat die Wall Street von den Tiefs geholt.
Hartnäckig bleibt dagegen das Öl brand kostet 106 Dollar.
Zinsen sind auch das Stichwort für die US-Banken, die die Berichtsaison eröffnet haben.
JP Morgan hat beim Gewinne enttäuscht $5.57 E-Aktze.
Statt der Walter 5.92 Goldmann Sachs dagegen hat die Erwartung pulsiert.
17.01 statt 12.82 und CityCrop glänzte mit 27 Prozent mehr Gewinne-Aktze.
Trotzdem gab es bei den Bank-Aktien eher lange Gesichter.
Die Sorge besser als jetzt wird es nicht mehr.
Und bei JP Morgan wurden die Aktien-Rekörfe radikal gedrosselt von 6,7 Milliarden Dollar
im zweiten Quartal auf gut 1 Milliarde.
Da hält jemand das Pulver trocken.
Obendrein muss die Bank of America 1,2 Milliarden Dollar Strafe zahlen wegen Geldwäsche und
Sanktionsverstößen.
Komm mal vom Bankschalter ins Wohnzimmer Apple hat Home View vorgestellt.
Ein smartes Display mit Siri-Ei für 299 Dollar-Nalist.
Denn ives Jubelt und bleibt bei Seibokurssee von 400 Dollar.
Und Spannender ist noch das Kleingedruckte für die KI-Funktion aus der Cloud.
Gibt es Tages-Limits mehr Zugang, soll es nur gegen Gebühr geben.
Das klingt sehr nach Siri im Abo.
Also, ich werde Siri jetzt nicht abonnieren, also weiß ich nicht.
Aber vielleicht kann die jetzt einfach mal was.
Und dann aber, wenn sie was kann, muss ich dafür extra zahlen, das wäre frustriert.
Aber gut.
Vielleicht musst du gerade deshalb extra zahlen, weil sie jetzt plötzlich was kann.
Mal abwarten.
Schau aber.
Und dann noch eine Kerseite des Chipbooms.
Das weltweite Smartphone-Absatz ist im 3. Quartal und 20 Prozent eingebrochen wegen
knapper Bauteile und ja, höhere Preise.
Zum Schluss noch ein Blick nach Berlin.
Ein Treffen zwischen Linkenschef Luigi Partisanu und Bonovia Chef Luca Mutschitz ist geplatzt.
Streitpunkt ist, ob ein Journalist mit Amtisch sitzt oder eben nicht.
Mutschitz kündigt an, Berlin werde in der Neubau-Pieplein-Schwecher vertreten sein.
Bonovia besitzt ja in der Hauptstadt rund 130.000 Wohnungen und die Linke will bekanntlich
gerade große Wohnoskonzerne vergesellschaften.
Wenn man sich jetzt nicht mehr auf so eine richtige Sitzordnung einigen kann,
ist es meistens sehr kein gutes Um für die ganz großen Fragen.
Ja, die Akte quasi unfeinert irgendwie um die 16 pendelt sie.
Also es ist schon krass wie günstig zu haben.
Es komme ich schnell zum Termin.
Heute der Wichtigste-Termin Europa ASMR legt Zahlen vor, die Erwartung sind hoch.
Aber eigentlich zählt 2027.
An der Listen-Räne mit fast 40 Prozent mehr Gewinne.
Der Haken erst mal seit Jahren könnten die neuen Aufträge unter dem Umsatz liegen.
Das wäre natürlich misslich.
Dann geht der Bankreigen weiter.
Bank of America, Black Rock, Morgan Stanley on State Street.
Ja, Makroseiti ist auch ein bisschen was los.
Es kommen nämlich noch die US-Verbraucherpreise für September.
Er erwartet für dann anstieg der Inflationsrate von 3,4 auf 3,6.
Die Kernrate soll von 2,4 auf 2,5 Prozent zulegen.
Feld das nicht schlimmer aus als befürchtet, könnten anleihen
dann Erleichterungs-Reilly hinlegen.
Am Abend folgt er das Beerspruch der Fett und noch ein Termin für die Kaidebatte.
Enthropic will nämlich laut CNBC ausgewählten Investoren erstmals Quartalszahlen zeigen.
Die Options-Marktepreisen für diesen Tag allerdings kaum Schwankungen ein.
Schauen wir mal auf die Ruhe hält oder ob sich wirklich das "Uh" am Ende durchsetzt.
Wir bleiben.
Das Thema des Tages.
Lea, eines du dich noch an die große Börsenpaule vom Jahres Anfang 2006 und 20, so wie es ist,
sollte das ja der Stock picker werden.
Und jetzt liegt die Halbjahresbilanz vor.
Und was deutlich wird, 67 % der aktiven US-Fans für Big Caps haben schlechter abgeschnitten als der S&P 500, zwei von drei.
Die Bilanz kommt vom Index an, bietet S&P, Dow Jones in nächstes.
Der hat nämlich im Januar selbst gefragt, ob jetzt das Jahr des Stock picker kommt mit Fragezeichen.
Dabei war das umfeld eigentlich wie gemalt für aktive Manager.
Wie das zusammenpasst und ob von dem Berufstand, dem gerade ein bisschen die guten Argumente und vor allem auch die Ausreden ausgehen.
Das wollen wir euch jetzt mal im Thema des Tages einmal erklären.
Fangen wir vielleicht mal an mit wie gemalt.
Profis schauen auf die sogenannte Dispersion.
Übersetzt heißt das, wie weit laufen die einzelnen Aktien auseinander?
Maschinen alle im Gleichschritt kann auch der beste Formanager wenig ausrichten.
Laufen sie weit auseinander, dann zahlt sich gutes aussortieren aus.
Und sie sind auseinander gelaufen.
Wie selten die Streuung im S&P 500 war am 1.5 Jahr so hoch wie seit 2008 nicht mehr.
Und das muss man sich wirklich mal vorstellen.
So weit auseinander lagen die Aktien zuletzt in der Finanzkrise und dazu kam etwas,
wo von aktive Manager seit Jahren träumen, nämlich die Magnificent 7.
Die haben im 1.5 Jahr danach was dann wieder anders.
Aber zumindest im 1.5 Jahr, wo die Statistiker spielt, ihre Macht verloren oder anmacht verlorene Gewicht.
Ist nämlich im S&P 500 von fast 35 auf knapp 32 Prozent gefallen.
Die Gewinner kam aus der 2. Reihe.
Die 5 besten Aktien im Index waren alle Chip und Hardware-Werte.
Speicher Spezialisten wie Microsoft und Sandisk.
Kein einziges Maxwell mit Lied war dabei, das Indexgewicht dieser 5 hat sich fast vor 4.8.
Und die Nebenwerte, die haben richtig Abgeordnete mit Caps + 17 Prozent Small Caps + 24.
Und der große S&P 500 kam im 1.5 Jahr nur auf +10 Prozent.
Ja, also weg von den Riesen und hin zur Breite.
Genau das, was aktive Manager seit Jahren schon prädigen.
Und trotzdem lagen auch bei den mit Caps 74 Prozent und bei den Small Caps 69 Prozent davon sünden.
Hinter dem Index, und da steht sie natürlich die Frage, warum das so ist.
Ja, man kann das auch eh so sagen, das 1.5 Jahr war ein einziges schleuter Trauma,
wenn man sich mal einen unterschiedlichen Branchen anschaut.
Im 1. Quartal kam der Krieg im Nahen Osten.
Der S&P 500 hatte sein schlechtes Quartal seit 2022.
Energie war der große Gewinner.
Plus 38 Prozent im 2. Quartal.
Das beste Quartal seit 2020 ö runter, teck plus 32 Prozent von Energie ganz hinten.
Ja, wer im Januar richtig lag, lag im April komplett falsch.
Man sieht das schön am gleichgewächeten S&P 500,
in dem ja jede Aktie gleich viel zählt.
Im Februar lag der gut 4 Prozentpunkte vor dem normalen Index.
Im April 4.5 Punkte dahinter, im Juni wieder vorne.
Die Breite war also da.
Man musste sie nur 2 mal richtig erwischen.
Teil mir gesagt, da war den weiteren Grund, warum das so richtig funktioniert hat.
Und bei den Mitcaps da kam noch ein Haken dazu.
Da haben nämlich die größeren Mitcaps das Rennen gemacht.
Der gleichgewichtete Mitcaps Index lag 3 Prozentpunkte hinter dem normalen.
Und wer auf die Kleinen unter den Mittleren gesetzt hat,
der stand auf dem falschen Fuß.
Härtesten hat es aber die Growth-Fonds erwischt.
Ihr Vergleichs Index hat im halb Jahr 12 Prozent gemacht.
Die France im Schnitt nur 6 Prozent.
Also knapp die Hälfte.
Vermutlich stecken viele noch einen Backtack und Software,
während die Musik aber längst bei den Speicherchips spielte.
Aber Holger, ein Halbjahr ist ja noch kein Urteil über eine gesamte Situation.
Das stimmt zum Beispiel.
Ich habe jetzt wieder zugelegt.
Da wird sie noch einiges verschieben.
Aber es gibt noch eine andere brutale Zahl.
S&P hat über 15 Jahre 339 Amerikanische Growth-Fonds für große Werte verfolgt.
Und wie viele Lage am Ende vor im Index kein einziger Nader.
Null!
Mweder sie waren schlechter.
Oder es gibt sie gar nicht mehr.
Es ist misslich.
Ja, das wäre so wieder ein zweiter Lieblingswörter dafür.
Ja.
Es ist aber auch kein Einzelfall, dass es viele von diesen Fonds nicht mehr gibt.
Also mehr als 20 Jahre ist ja noch guten Drittel aller Großen und S-Fonds noch am Markt.
Der Rest wurde in der Zeit geschlossen oder wurde verschmolzen.
Meistens, weil es nicht ganz so gut lief.
Ja, und viele Statistiken lassen diese Fonds einfach weg.
Und dann sieht die Branche besser aus als sie ist.
S&P zählt sie mit.
Und dann liegen über 20 Jahre fast 93% der Großen und S-Fonds hinter dem S&P 500.
Es gibt aber auch Bereiche, in denen die aktiven gut aussahen.
Bei Value-Fonds für große Werte lagen im Halbjahr nur 29% hinten bei Schwellenländer-Fonds 38.
Und bei Nebenwerten aus Industrieländern außerhalb der USA lag sogar die Mehrheit vor.
Moment mal, über 15 Jahre liegen bei Value aber wieder gut 92% hinten.
Und auch bei den Schwellenländern sind es auf lange Sicht 5,80%.
Da muss man wieder sagen, ein gutes Halbjahr macht doch kein besser Macher.
Ja, da hast du natürlich recht.
Stell dich Frage, was heißt das denn jetzt für unser und euer Depur?
Nein, das, was wir eigentlich hier schon seit dem Start voll alles auf Aktien prädigen.
Die Basis gehört in einen breiten günstigen ETF.
Und wenn Stockpicker nicht mal im perfekten Umfeld liefern,
dann sollen sie das dann tun.
Und zweitens bei den großen US-Wachstumswerten zahlt ihr mit aktiven Fonds mit hoher Wahrscheinlichkeit drauf.
Da weh ich dann auch aus.
Ja, und wer trotzdem aktiv investieren will, macht das als Beimischung.
Und er dort, wo weniger Annalisten hinschauen.
Etwa bei Nebenwerten außerhalb der USA.
Aber mit der Erwartung, dass auch dort auf Dauer die meisten hinten liegen kann.
Und drittens, da muss man wieder auf die Kosten schauen, weil die Zahlen von S&P sind nachgebühren berechnet.
Aber ein guter Teil der Lücke ist einfach das, was der Fonds jedes Jahr angebühren halt behält.
Ja, fairerweise muss man aber auch sagen, beim Index sind keine ETF-Kosten abgezogen.
Nur Kosten breit ETFs, halten Bruchteil aktiver Fonds.
Und untersucht nur US-Fonds nicht das, was euch eure Bank am Ende auch anbietet.
Unser Fazit, die Chance für Stockpicker, die war durchaus da, genutzt hat sie nur eine Minderheit.
Und so lange nicht mal das perfekte Umfeld reicht, bleibt der index, der harteste Gegner, den es an der Börse gibt.
Und ETFs, das maßt der Dinge.
Die Bundeswehr geht gerade so richtig auf Drohnen einkaussturm.
400-500 unbemante Kampfflugzeuge möchte sie sich anschaffen, so genannte "Loyal Wingman".
Das sind die quasi die neuen Flügelleute eines Kampfstätts.
Sie fliegen nebenher und übernehmen die Jobs, bei denen man keine Piloten riskieren will.
Um diesen Großauftrag, ist ein ziemliches Gerangel entstanden.
Und Airbus hat jetzt vorgelegt, mit dem ersten Europaflug der Kampftrone weil Küriere.
Grund genug, sich Airbus in der Triple-E-D mal genauer anzuschauen.
Gebaut hat die Wahlküriere eigentlich der US-Rüstungskonzent gratos,
mit dem Airbus ja seit Juli vergangenen Jahres zusammenarbeitet.
Abgehoben ist sie jetzt am 29. September auf einem Testgelände, irgendwo in Neut Europa, allen anscheinend nach in Nordschweden.
Und dort ist sie in Höhen zwischen 3000 und gut 9000 m unterwegs gewesen,
mit bis zu 80% der Schallgeschwindigkeit.
Airbus spricht von einem markelosen Flug, Waffen hatte sie allerdings keine Antwort.
Ungewöhnlich sind vor allem Start- und Landungen.
Die Wahlküriere braucht keine Startbahn.
Sie wird mit Raketen-Bustand von einer Rampel in die Luft geschossen.
Das hat einen recht ernsten Hintergrund im Kriegsfall gehören Flugplätze, nämlich zu den ersten Zielen.
Und eine Drohne, die von einem LKW-Anhänger ausstatten kann, lässt sich verstecken und im Zweifel schnell verlegen.
Und bei der Landung wird dann ein Fallschirm ausgestoßen.
Zur Bergung des Modells wurde ein NH-90-Hubschrauber eingesetzt.
Beim Test war übrigens niemand von der Bundeswehr dabei.
Dafür aber beobacht er eine andere Nation.
Ja, schauen wir mal auf die Kerndaten.
Die Drohne ist gut 9 m lang und wiegt beim Starthöchstens drei Tonnen.
Waffen kann sie im Bauch oder unter den Flügeln tragen und sie schafft mehr als 5.000 km am Stück.
In den USA ist sie schon seit 2019 im Einsatz.
Herbos will ihr jetzt ein europäisches Gehirn verpassen.
Die eigene Steuerungssoftware Mars.
Die fliegt beim nächsten Europaflug mit den nächsten Jahres.
Zum ersten Mal mit, so will Herbos sicherstellen, dass Europa am Ende selbst den Daumen drauf hat.
Bis 2019 soll das Ganze für die Luftwaffe auch Einsatz bereit sein.
Das ist eine sportlicher Zeitplan. Eine offizielle Ausschreibung gibt's noch gar nicht.
Bis Jahresende rechnet Erbos nun mit einem kleinen Studienauftrag.
Und erst nächstes Jahr wird dann klar, wie die Bundeswehr überhaupt einkaufen will.
Offen ist sogar noch, ob am Ende ein Modell den Zuschlag bekommt oder vielleicht mehrere Modelle.
Und die Konkurrenz schläft ja bekanntlich auch nicht.
Rheinmetall tritt zusammen mit Boeing Australien an mit der Ghost Bad.
Die fliegt schon seit 2021 aus 390 USA.
In Europa allerdings noch nicht. Und Helsing setzt auf eine eigenen Entwicklung.
Die kommen das Jahr zum ersten Mal abheben.
Soll ein General Atomics aus den USA bewirbt sich mit einem Modell Gambit und einem deutschen Industrieanteil.
Erbos sieht die Walkühe deshalb als schnellste Brückenlösung bis um 2022 die eigene Doppel zur schwere Drohne Ravenstorm fertig ist.
Und Rüstungsschef Michael Schullhorn sagt, die Luftwaffe brauche heute bezahlbare Kampfmasse.
Ja, bleibt die Aktie und die hat von dem Testlook jetzt erst mal kaum was mit gekriegt.
Erbos kostet aktuell rund 168 Euro und liegt damit knapp 16 Prozent unter dem hoch der vergangenen 12 Monate.
Das liegt vor allem auch am Zivilengeschäft.
Denn bis Silvester muss erbos noch 323 Passagie Jets ausliefern, um sein Jahresziel zu schaffen.
Und daran zweifeln gerade viele Anleger.
Die Anlisten sehen das deutlich entspannter 3 von 4 Raten zum Kauf.
Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 201 Euro. Das werden knapp 24 Prozent Luft nach oben.
Selbst die eher vorsichtigen Alllisten von Jeffries sehen die Aktie bei 200 Euro.
Also immer noch über dem heutigen Kurs.
Für euch heißt das, die Drohne ist eine nette Option obendrauf den Kurs bewegen aber andere Zahlen.
Das war alles auf Aktion. Wir freuen uns immer über euer Feedback, deshalb schickt uns
eine Mail an
[email protected] oder hinterlast uns eine Bewertung. Viele Rückmeldungen und vor allem
viele viele viele Fragen haben uns zu unserem Altersvorsorge, die Poox-Kurs aus der Gestriegfolge erreicht
und ganz ehrlich, es würde hier den Rahmen komplett springen, jetzt auf alle Nachrichten und Fragen einzugehen,
aber ihr kennt uns ja, wir denken uns da gerade etwas schönes für euch aus, um keine Frage offen zu lassen.
Genau, aber eine Frage will ich hier beantworten, es wird das Altersvorsorge, die Poox bei
der Auszahlung komplett besteuert, nicht nur irgendeiner Dragsanteil. Das war auch eine Frage,
die da war. Andere Fragen haben wir schon bei Dev.jabits, bei Anfahrt, viele andere aber noch nicht
und da kommt eben die CD. Und falls euch das Neugierig gemacht hat, was da kommt, dann kannst
noch heißen, abonniert uns, sprecht ihr bei uns, und empfehlt uns euch vor euch.
Wir hören uns dann morgen wieder, ab fühen wir bei Welt und überall, wo es Podcast gibt.
[Musik]