603: Das Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz
31m 52s
In dieser Podcast-Folge von „Bester Laune“ begrüßen Cari und Manuel den Gast Erik Pope. Zuerst stellen sie mehrere Hausmitteilungen vor: Eine 10-tägige Deutsch-Challenge startet am 6. Oktober für Easy-German-Mitglieder auf der neuen Plattform, mit täglichen Aufgaben in der Discord-Community. Zudem sucht das Team neue Moderatoren für EasySpanisch und EasyTürkisch, jeweils mit Muttersprachlerniveau und Wohnort in Barcelona, Mexiko-Stadt oder Istanbul. Schließlich kündigen sie ihren Istanbul-Besuch im November an und bitten um Vorschläge für Drehorte und ein Meetup.
Danach beantworten sie Sprachfragen. Die erste Frage von Yoshi aus Japan betrifft den Ausdruck „nicht schlecht“ als Reaktion auf Essen. Die Moderatoren erklären, dass dies in Deutschland oft ein echtes, wenn auch zurückhaltendes Kompliment ist, besonders in Berlin, wo Überschwänglichkeit selten ist. Sie nennen Alternativen wie „schmeckt super“, „sau lecker“, „mega lecker“, „herausragend“ oder humorvoll „Schmackofatz“. Die zweite Frage von Alison behandelt die Redewendungen „eine ganz andere Hausnummer“ – was eine völlig andere Größenordnung bedeutet – und „sturmfrei haben“, was bedeutet, dass man allein zu Hause ist und machen kann, was man will. Die dritte Frage von Tal thematisiert die Schwierigkeit, in Gruppen zu sprechen. Erik und Manuel erklären, dass dies ein normales Phänomen beim Sprachenlernen ist, da Muttersprachler schneller und mit Slang sprechen. Sie empfehlen, direkt nachzufragen und Geduld zu haben, da sich das Verständnis mit der Zeit verbessert.
* Musik * Hallo, willkommen zurück mit "Bester Laune". Und Mama, Mama, Manuel Salman. Außerdem, heute mit im Studio Erik Pope, Erik. Hallo, Erik. Deine Anwesenheit wird hier oft gewünscht aufgrund deiner Stimme. Und auch deiner, deines Charaktes. Ja, ich will nicht aussehen. Ich will nicht auf meine Stimme reduziert werden. Und ja, ich freue mich auch mal wieder dabei zu sein und vielleicht heute ein paar sprachliche Fragen zu beantworten. Ah, ha. Jetzt ist es zu schon vorweg genommen, was wir nachher machen. Wir werden gleich eure Fragen beantworten, aber zuerst haben wir noch. * Musik * Unsere Hausmitteilung. Wir haben heute tatsächlich mehrere Hausmitteilungen. Manuel, was ist noch mal eine Hausmitteilung? Eine Mitteilung als eine Nachricht aus dem Hause Easy German. Also es geht um uns, in diesem Signat. Sein lustiges Wort, eine Hausmitteilung. Also, wir haben mehrere Hausmitteilungen, das sind also Nachrichten, aber nicht Nachrichten, die für ganz Deutschland relevant sind, sondern nur für das Easy Language universem. Was ist Nachricht Nummer eins? Nachricht Nummer eins, liebe Kari, ist, dass es bei uns, bei Easy German, eine 10-day Challenge gibt. Und zwar ab dem 6. Oktober. Das ist schon sehr bald, nämlich in einer Woche ungefähr. Und da könnt ihr dabei sein und zehn Tage lang sehr intensiv euer Deutsch mit uns lernen. Das ist zehn Tage intensiv Deutsch üben. Das ist also so ein Motivatoidding. Das ist so, wie ins Fitnessstudio gehen. Und jeden Tag wartet da dein Coach und will mit dir üben. Und wenn du nicht kommst, hast du ein schlechtes Gewissen. Richtig, Erik, was muss ich tun, wenn ich bei der 10-day Challenge ab dem 6. Oktober dabei sein möchte? Fracht auch erst mal, was wir überhaupt haben in der 10-day Challenge. Also, wie sieht das dann konkret aus? Man geht auf unsere Discordgruppe. Und da wird jeden Tag eine Aufgabe bereitgestellt. Zum Beispiel hast du so ein Beispiel, Erik? Ja, zum Beispiel gibt es eine Aufgabe, wo ihr euren Lieblingsfeiertag nennen beschreiben könnt. Und ja, auch erzählen könnt, was ihr da macht. Und warum der für euch wichtig ist. Es gibt immer Aufgaben in verschiedenen Formaten. Schreiben, manchmal auch sprechen, manchmal in Fotoschicken. Und das Tolle ist wirklich, dass wir dann mit der internationalen Community einen Blick in die ganze Welt bekommen. Es ist irgendwie immer so eine schöne Atmosphäre, weil man dann richtig sieht, was machen eigentlich die ganzen Leute in aller Welt, die Deutsch lernen. Ihr könnt dabei sein, Mann, neu. Richtig, ihr könnt dabei sein, wenn ihr einen Mitglied seid oder werdet, von EasyGerman auf unserer neuen Plattform. EasyGerman.org/membership, da gibt's alle Infos. Und wenn ihr euch auf unserer neuen Plattform anmeldet oder als bestehendes Mitglied migriert zu der neuen Plattform, also wechselt, dann seid ihr dabei ab dem 6. Oktober. Also, wenn ihr schon immer mal überlegt habt, ein Mitglied von EasyGerman zu werden und diesen Podcast zu unterstützen und euer Deutsch zu buchten, das ist jetzt der richtige Moment, meldet euch an bis zum 6. Oktober. Dann gibt es noch eine wunderbare Möglichkeit, mit uns zu arbeiten. Wenn ihr noch mehr machen wollt, wenn ihr sagen möchtet, nee, ich will nicht nur Deutsch lernen, ich will auch Teil des Teams werden. Wen suchen wir aktuell im Team? Manuel. Wir suchen neue Hosts. Leider nicht für EasyGerman aktuell, aber für EasySpanisch und EasyTurkisch. Genau. Also, wenn ihr Türkisch Muttersprachlich spricht, und in Istanbul wohnt, und am besten schon ein bisschen Erfahrung habt im Türkisch unterrichten, Lust habt vor der Kamera zu stehen, könnt ihr euch bewerben bei unseren Kollegen von EasyTurkisch. Und wenn ihr spanisch sprecht auf Muttersprachlich im Niveau? Espanol. Espanol, du kennst das ein bisschen, ne? - Sie. Sie. Und in Barcelona lebt oder in Mexiko statt, dann könnt ihr dort unser Team joinen. Joinen? - Ja, mitmachen. Ihr könnt euch bewerben, easy-langwitches.org/jobs. Da findet ihr die Übersicht von diesen beiden hochkarätigen Stellen. Ihr könnt ja im Prinzip dann die Karri oder der Manuel von EasySpanisch werden. Toll. - Ja. Oder? - Wir verlinken euch das in den Schonern. Ich finde, das ist eine ausgezeichnete Möglichkeit. Sagt auch gerne eueren Freunden Bescheid, wenn ihr jemanden kennt, dass die es im Prinzip wie Karri, aber nur auf Spanisch, dann werdet bitte dieser Person Bescheid zeigen. Dann unsere letzte Hausmitteilung, Manuel, wir beide fahren nach Istanbul. Oh, ha! - Es ist. - Mehrhaber. Mehrhaber, es ist endlich so weit. Wir haben das schon mal früher angekündigt, aber jetzt werden wir das umsetzen. Am 13.14.15. November werden wir in Istanbul sein. Und wir brauchen einmal Hilfe bei Videodress und wir wollen auch ein Mietabveranstalten. Und die grobe Idee ist, dass wir einen Ort suchen, wenn ihr einen Ort kennt, wo wir uns einfach treffen können, um zusammen einen Kaffee oder einen Tee oder Bierchen zu trinken, dann könnt ihr diesen Ort vorschlagen. Und wenn ihr eine Idee habt, wo wir vielleicht was interessantes drehen könnten, speziell suche ich nach Orten und Menschen, die eine starke Verbindung haben zwischen der Türkei und Deutschland. Zum Beispiel ein deutsches Café in Istanbul. Oder die deutsch-tykische Universität. Oder vielleicht ein Unternehmen. Wenn ihr da Kontakte habt und interessante Geschichten kennt, meldet euch auf easy-dermin.org/istambul. Und wenn ihr Lust habt, uns einfach zu treffen, am Abend und mit unsem Kaffee zu trinken, dann meldet ihr euch unter easy-dermin.org/meatups. Okay, alle diese URLs und Websites findet ihr natürlich auch in den Schonards. Eure Fragen. Kommen wir zu dir, Erik, wir haben viele sprachliche Fragen bekommen. Und unsere erste Frage stammt von Yoshi aus Japan. Hallo, Karri und Manuel. Ich heiße Yoshi und komme aus Japan. Nicht nur Euren Podcast, sondern auch Euren YouTube-Kanal höre. Und sehe ich sehr gerne. Ich hätte eine kleine Frage. Mein Mann sagt manchmal nicht schlecht, wenn er das Essen ist, dass ich gekocht habe. (lacht) Das könnte. - Klassiker. Klassiker. Wenn ich nicht schlecht höre, denke ich, dass das Gericht nicht besonders gut war. Aber mein Mann, der Deutscher, sagt, dass nicht schlecht sehr gut bedeutet. Welche Ausdrücke oder Reaktionen gelten in Deutschland als das höchste Lob beim Essen? Zum Beispiel sehr lecker. Lecker. Nicht schlecht. Gut. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Das ist eine tolle Frage von Yoshi. Absolut. Ich würde gerne erst mal euch noch fragen, wenn jemand zu eurem Essen sagt, nicht schlecht, denkt ihr dann, dass es super geil, meint die Person dann super geil. Für mich klingt es nicht so positiv. Das klingt auch für mich nicht positiv. Ich hab das Gefühl, dieses Thema, diese Reaktion, dass man zum Beispiel auf Essen reagiert mit nicht schlecht. Oder kann man essen, das auch so ein Satz. Mhm. Das hat einen echten Ursprung. Also das ist was, was Deutsche sagen. Und das ist so diese Deutsche. Es ist so ein deutsches Lob, was nicht besonders überschwinglich ist, aber was schon bedeutet, ist lecker. Aber mittlerweile zumindest so in unseren Kreisen. Wir haben einfach viel zu tun mit Leuten, die Deutsch lernen. Ich hab das Gefühl, das wird mittlerweile zu so einen Miem. Also Leute sagen, dass jetzt mit dieser Awareness, dass das ja eigentlich gar nicht wie ein Lob klingt. Aber das schwingt immer mit, aber wir Deutschen für uns ist das ein Lob. Hab das Gefühl, es steht so 'ne Meter-Ebene im Moment. Gibt's auch, aber es gibt auch wirklich Leute, die so sprechen und das meinen. Und das ist mir letztens wieder aufgefallen bei unserem Freund Emanuel. Nicht zu verwechseln mit Manuel, der hier sitzt. Unser Freund Emanuel von Your Daily German, den wir auch schon öfters zu Gast haben. Der ist ja echter Berliner. Und das ist auch, glaube ich, ein bisschen Mentalitätssache und regional unterschiedlich. Die Berliner, die sind wirklich sehr viel am Meckern und am Beschweren. Und bei denen, da hörst du nie eine überschwängliche Freude. Da würde man nie sagen, boh, das ist so lecker, Erik. Genau. Die Berliner sagen, wo, kann man nicht Meckern. Und meinen das so und meinen das als echtes Kompliment. Oder die sagen dann ja nicht schlecht. Und für die ist das ein Kompliment und vielleicht für andere Leute in anderen Regionen weniger. Ja, und für von denen wir halten nie etwas noch überschwängliche Ressommen wahrscheinlich. Ja, das kann gut sein. Ja, zurück zur Frage, welche anderen Möglichkeiten gibt es eindeutig zu sagen, dass einem etwas sehr gut schmackt.
Eindeutig. Ja. Da habe ich einige Optionen notiert, ihr könnt ihr gerne ergänzen. Also ganz einfache Sachen schmeckt super, schmeckt toll, schmeckt super geil, schmeckt ja vorragend. Schmeckt vorragend. Das ist ein tolles Wort. Benutz du das, Manuel? Ich mag das Wort ein anderes Wort, das so ähnlich ist, dass ich mag. Das hat jemand auf unserem Live-Podcast, der noch nicht erschien ist. Aber da gab es auch ein kleines Konzert von einem Musiker, Lampe. Und da hat jemand danach zu mir gesagt, also dieses Konzert, das war ja herausragend. Heraussragend. Und das Wort, also es ist wie ein Hochhaus, es reckt heraus. Heraussragend. Heraussragend. Heraussragend. Das finde ich ein schönes Lob, weil das so ein Wort ist, was man normalerweise im Alltag eigentlich nicht benutzt. Aber würdest du das jetzt abends, wenn deine Freundin gekocht hat, würdest du sagen, wow, das war herausragend. Ich würde mir vornehmen, das zu sagen, weil ich das so schön finde, aber man würde das eher nicht hören in Deutschland. Weil die Deutschen nicht so überschwinglich emotional sind oder das Wort nicht so geläufig ist. Beides. Genau. Ich habe noch ein paar informellere Alternative, die man auch öfter mal hört. Unter Freunden wäre zum Beispiel so etwas wie "Schmeckt sau lecker". "Sau lecker". "Schmeckt mega lecker", so ein total lecker. Unfassbar lecker. Unfassbar lecker. Unfassbar ja. Oh schön. Dann habe ich noch was, ich weiß nicht, ob ihr das benutzt, manche Leute sagen, das ist ein Schmackofatz. Ja, ich benutze das aber ohne den Artikel, ich sage nur Schmackofatz. Das passt irgendwie zu dir, Curry. Ja. Dann gibt's noch, was gibt's noch? Es gibt Schmackofatz und. Ratsfahrts. Ratsfahrts. Aber ich habe Schmackofatz tatsächlich noch, ja, schon ich habe vorgestern ein Video gedreht über deutsches Essen und da habe ich Schmackofatz gesagt. Aber man sagt das eher zum Scherz. Gleich dironisch. Ja. Genau. Dann auch eine durch die Blume, Möglichkeit, das zu sagen ist. Was heißt denn durch die Blume? So indirekt. So indirekt, wenn man sagen will, dass Essen schmeckt sehr gut. Kann ich das Rezept haben? Sehr großes Kompliment? Stimmt. Da frage ich mich immer, ist das ein großes Kompliment? Ja, das ist. Also, ja, also würde ich zumindest so empfinden. Okay, jetzt lass uns nochmal überlegen, ganz realistisch. Ihr Wert bei mir zur Hause, ich habe gekocht. Sehr unrealistisch. Das ist ganz. Okay, machen wir mal anders vom. Du hast bei Wold bestellt. Wir sind bei Erik zu Hause, Erik hat gekocht. Das ist realistisch. Das ist ein realistisches Scenario. Ja. Waren wir mal was würdest du sagen? Erik hat mal was ganz außergewöhnliches gekocht. Es hat dir sehr gut geschminkt. Wir waren ja schon öfter bei Erik eingeladen und es gab Essen, das Erik gemacht hat. In diesem Kontext würde ich dann vielleicht sagen, wenn es jetzt noch besser ist, würde ich sagen, Erik, du hast dich mal wieder selbst übertroffen. Das Essen ist so lecker, du hast dich mal wieder selbst übertroffen. Stark, starke Worte. Das ist ein gutes, ein guter Ausdruck. Ich will sagen, Erik, das schmeckt hammer. Hammer. Stimmt, das sagst du offickell oft. Ja? Oder ich würde vielleicht so was sagen, ja, das ist saulecker, mega lecker. Was das, was du schon gesagt hast. Ja, Yoshi, wir hoffen, dass wir deine Mann ein paar. Deine Mann ein paar Alternativen geben konnten. Zum Thema nicht schlecht. Vielleicht kann ja dein Mann nächstes mal. schmack, wo fasz sagt. Krüße hier raus. Die nächste Frage kommt von Alison und ist eine Audiofrage, Manuel, können wir die abspielen? Selbstverständlich. In der Folge 593 ging es um Festivals und es hat zwei interessante Auswirk benutzt. Der erste Auswirk war, das ist eine völlig andere Hausnummer und der andere Auswirk war, haben wir, wir haben sturmfrei. Könntet ihr diese Auswirkungen erklären? Dankeschön. Das ist eine völlig andere Hausnummer. Was heißt das denn, Erik? Das ist eine sehr schöne Bredewendung, wie ich finde, die bedeutet, dass etwas besonders großes, besonders wichtig ist. Ja, wenn man das hervorheben will, dann sagt man, das ist eine große Hausnummer, das ist eine Hausnummer, das ist besonders viel, das ist toll, besonders wichtig. Mach mal einen Beispiel, weil sie nicht. Janosch erzählt, keine Ahnung. Ich habe gestern 10 Bier getrunken. Das ist mal eine Hausnummer. Das ist eine Hausnummer. Das ist der allgemeine Ausdruck, das ist eine Hausnummer, bedeutet, dass es besonders groß, aber was ist denn eine andere Hausnummer? Eine Hausnummer ist eine Zahl, die auf einem Haus ist, damit man ein Haus eindreutig identifizieren kann. In Deutschland haben wir Hausnummer, ich wohne Hausnummer 11. Oh, habe ich jetzt so viel verraten. Docksd, dich gerade sehr. Okay, wohne Hausnummer 43 und du, Manuel? Das verratig nicht. Okay. 67. Hausnummer X. Okay, und wann sagt man, dass es eine andere Hausnummer oder eine ganz andere Hausnummer? Das ist noch mal stärker als nur zu sagen, dass es eine Hausnummer. Ich glaube, das kommt einfach daher, dass wenn man vor einem Haus steht und man will jemanden besuchen und dann wohnt die Person aber da nicht und dann sagt der Nachbar, nee, das ist eine ganz andere Hausnummer. Also, sie sind hier völlig falsch, also es ist ein ganz anderer Ort. Das bedeutet, dass es etwas ganz anderes, es gibt einen großen Unterschied. Es ist nicht direkt nebenan, es ist nicht so ähnlich, nein, es ist eine ganz andere Hausnummer. Das sind jetzt zwei unterschiedliche Bedeutung. Du meintest, das heißt einfach nur, dass es etwas ganz großes und du meintest, dass es was ganz anderes. Ja, stimmt, es ist immer größer. Also, wenn man sagt, es ist eine andere Hausnummer, dann ist es nie kleiner, sondern immer größer. Stimmt. Ich gehe auf den Aus. Ich hab's jetzt noch nicht ganz verstanden. Heißt das also eine ganz andere Hausnummer? Können wir das Originalbeispiel noch mal hören? Auf dem Festival waren 1000 Leute. Das ist natürlich eine ganz andere Hausnummer als die großen Festivals mit 200.000 Leuten. Dann war es doch kleiner in diesem Beispiel. Es die hat gesagt, das ist eine ganz andere Hausnummer. Es ist viel kleiner als die großen Festivals. Ja, so kann man es auch verwenden, aber ich glaube, dass es eher die seltenere Verwendung, man versteht es aber, und sonst würde ich sagen, es ist eher für was größer ist oder für was besonders überraschend ist, sagen wir es vielleicht so, dann kann es auch dafür passen. Und ich fand deine Erklärung mal nur gerade gut. Ich hab versucht, es herauszufinden, woher das kommt, aber nichts gefunden. Aber okay, es geht dann nicht nur darum, dass etwas anders ist. Also wenn ich jetzt sage, das sind Äpfel und das sind Biernen, würde ich nicht sagen, das ist eine ganz andere Hausnummer. Nein. Also Unterschiede alleine kann man damit nicht beschreiben. Man muss auch die Größenordnung, die hat was damit zu tun. Okay. Und der andere Ausdruck, nachdem erlissen fragt, Sturmfrei haben, den hatten wir schon mal als Ausdruck der Woche in Episode 166. Aber es ist schon lange her. Vielleicht will Ellison nicht noch mal die Episode von vor vier Jahren hören. Deswegen kann Erik das vielleicht auch noch mal kurz erklären. Sturmfrei. Sturmfrei. Da steckt drin Sturm und frei. Sturm kommt aus dem militärischen Bereich vom Werbstürmen. Und man hat ja früher gab es ja im Mittelalter so Burgen und so. Und man wollte die vielleicht stürmen. Das bedeutet, man wollte sie einnehmen. Ja. Man wollte da reingehen und man wollte, dass die einem dann gehört. Man hat dann aber versucht, Mauern zu bauen. Die so hoch sind, dass man nicht diese Burg stürmen kann. Und dann hat man gesagt, diese Mauer ist sturmfrei. Sie ist frei von der Möglichkeit, gestürmt zu werden. Also man kann sie nicht überwinden. Also damals war es einfach sturmfrei für eine sehr sichere Mauer. Heute benutzen wir das für andere Situation. Nämlich. Wenn meine Eltern nicht zu Hause sind, dann habe ich die Möglichkeit alles zu tun, was ich will. Und dann sage ich, geil, ich habe heute sturmfrei zu Hause. Keiner da. Außer ich. Janusch hat den Begriff benutzt. Ich war ja letzten für ein paar Tage wandern mit Jeremy in den Alpen. Und da habe ich Janusch angerufen und gefragt, was er macht alleine zu Hause und er sagt, ich habe sturmfrei. Was bedeutet das dann? Na das gleiche nur in einer Partnerschaft. Es wird oft Scherzhaft auch in Partnerschaften verwendet, wenn der oder die Partner in aufreise ist, dann sagt man, ich habe sturmfrei. Ich kann machen, was ich will zu Hause. Ich muss die Spielmaschine vielleicht nicht ausräumen oder was auch immer. Den Müll nicht ausbringen. Die Füße auf den Kautstisch legen, was auch immer man sonst nicht machen kann, kann man dann machen. Super. Dann haben wir eine Frage von Tal und Tal hat uns eine Audio Nachricht geschickt. Hallo, Hallo, Hallo, Mann und Karri. Ich heiße Tal und ich wohne in Deutschland ein bisschen mehr als einem Jahr. Und meine Frage geht um sprechen in eine Gruppe. Ich fand, dass es wirklich viel schwieriger in eine Gruppe zu sprechen, damit nur eine Person. Und ich wollte euch fragen, wie kann man vielleicht besser
damit umgehen. Und ich weiß, dass zum Beispiel Manuel Spannisch spricht oder gelernt hat. Und ja, ich bin mir interessant, wie hast du, wie bist du damit zurecht gekommen? Dankeschön. Tschüssi. Ich kenne das total. Ich erinnere mich total, als ich angefangen habe, Spannisch zu lernen. Und dann in Einzelgesprächen schon viel verstehen konnte. Und dann aber vielleicht auf einer Party eingeladen war. Und in einer Diskussion war, wo sich fünf Muttersprachler*innen unterhalten haben. Und ich plötzlich gar nichts verstanden habe. Und das ist sehr erschreckend, weil man denkt, moment, ich bin doch eigentlich schon auf B1-Niveau. Wo ich müsste doch schon viel mehr verstehen. Aber im Gruppen, wo Leute schnell reden und übereinander sprechen, sich unterbrechen, auch schneller reden. Ja. Es ist ein ganz normaler Moment beim Sprachen lernen. Da muss man einfach durch. Irgendwann ist man dann auf B2 oder C1-Niveau. Und dann ist das nicht mehr so ein Problem. Ich glaube, das hat auch verschiedene Aspekte. Also einmal gibt es ja sogenannte Sprachregister. Also wie redest du mit unterschiedlichen Menschen? Und ich glaube, dass ich mit meinen Freunden einfach anders rede. Das hat Teil ja auch schon gesagt. Ich benutze mehr Slenken, ich spreche schneller. Wir haben vielleicht Wörter, die wir speziell benutzen zum Scherz. Und dann hat es ja nochmal damit zu tun. Also wenn ich zum Beispiel mit einem nicht muttersprachler spreche, würde ich mich ja voll auf diese Person fokussieren. Und wäre vielleicht bewusst damit meiner Sprache als wenn ich mit meinen Freunden spreche. Plus der lernende würde sich ja auch eher trauen, mal eine Frage zu stellen, wenn da nicht fünf Leute sitzen, als wenn da nur eine Person ist. Also es hat ja auch damit zu tun, dass du dich vielleicht nicht unbedingt traus die Gruppe zu unterbrechen in ihrem Flow und zu sagen, "Hey, ich habe das nicht verstanden. Könnt ihr mir das nochmal erklären?" Aber sollte man dann vielleicht in dem Moment? Was würdest du empfehlen, Erik, wenn man da alleine sitzt in der Gruppe von Muttersprachlern? Ja, also am besten, wenn du etwas hörst, was du nicht verstehst, ein Sprichwort oder so, dann witz, würde ich auch empfehlen direkt nachzufragen und dann merkt man sich, dass auf jeden Fall, wenn das in der Gruppe möglich ist, aber sollte es hoffentlich sein. Das ist ein Punkt. Ganz wichtig ist natürlich dabei, dass hör verstehen, dass er würde ich auch empfehlen, dass hör verstehen zu trainieren und zwar auch unabhängig von solchen Gruppen Situationen, sondern einfach sich zu Hause auch inzusetzen und mehr hör verstehen zu üben und sich darauf einfach zu fokussieren, weil das dann wieder umhilft, wenn man später wieder in einer Gruppe ist, also Filme etc. Oder mehr easy German, oder easy German. Und dann sind wir mal in der Madcast. Genau. Und da sonst ein Jahr versuchen sich nicht frustriert zu fühlen, wenn man solche Erfahrungen macht. Es ist, wie gesagt, ganz normal, auch wenn es sich vielleicht blöd anfühlt. Manchmal. Ali hat auch eine Sprachnachricht geschickt und was sagt Ali? Hallo, Maud Manuel und Keri. Ich komme aus Ägypten. Jetzt habe ich eine Frage, ich finde es spannend, wie viele zusammengesetzte Wörter es im Deutschen gibt. Also Wörter wie kühlisch rank oder wie kühlisch, bekennst du auch die Begrenzung? Diese beide Wörter bestehen aus, kühl und rank und Geschwindigkeit und Begrenzung. Was denkt ihr? Warum gibt es so viele davon im Deutschen? Und findet ihr, dass er praktisch oder manchmal auch kompliziert ist? Ich habe manchmal das Gefühl, dass es in Deutschen für manche Dinge einfach kein Einzelswort gibt. Und deshalb werden mehrere Wörter einfach zusammengebaut. Ist das vielleicht so? Was ist meine Frage? Und ich freue mich auf einen Antwort. Vielen haßlichen Dank. Boah, Erik, warum haben wir immer so lange zusammengesetzte Wörter? Geschwindigkeitsbegrenzung. Statt einfach nur. Ja, gibt es was? Speed limit. Langsam. Speed limit ist auch zusammengesetzt. Im Englischen nimmt man zwei Wörter. Und im Deutschen baut man sich ein komplett neues Wort, was dann auch zusammengeschrieben ist, ohne Lärzeichen. Genau, finde ich persönlich eine ganz tolle Eigenschaft der Deutschen Sprache, wobei ich auch verstehen kann, wenn man das als Lernen ein bisschen überfordern, findet am Anfang. Hat verschiedene Gründe. Deutsch ist einfach eine Sprache, die diese Methode in Anführungszeichen nutzt, um neue Wörter zu bilden. Also wenn man vielleicht in einer anderen Sprache einen Satz bauen müsste, um etwas zu beschreiben, können wir halt verschiedene Wörter miteinander kombinieren, um das gleiche zu tun. Wir sind sehr kreativ, kann man sagen. Effizient. Aber jedenfalls. Also es hat eine gewisse Ökonomie. Also du kannst halt für jeder Situation schnell aus der Tasche ein neues Wort ziehen, was passt. Phonomie ist das, wenn wir immer ein bestimmtes neues Wort bilden können. Ja, es geht halt irgendwie schnell und du kannst das für alles eigentlich machen. Und jeder wird das dann verstehen, was ja eigentlich ziemlich nice ist. Ein bekanntes Beispiel, das wirklich wahr ist, können wir mal den Wikipedia-Artikel verlinken. Und ich glaube, das passiert oft bei Gesetzen. Bei Gesetzen versuchen sie oft, den Inhalt des Gesetzes in den Namen des Gesetzes zu bringen, was ja auch Sinn ergibt. Und ein bekanntes Gesetz ist zum Beispiel das Rindfleisch-Ethike-Tierüberwachungsaufgaben-Übertragungsgesetz. Gibt es das wirklich? Das sagen doch immer alle als zum Beispiel. Das ist ein Gesetz aus dem Jahre 1999 in Bundesland, Mecklenburg-Vorpann-Vormann. Was auch schon so ein langer Name ist für ein Bundesland. Und dann ein Gesetzesvorhaben war das. Ja, totales Beispiel. Und für Deutschlerende vielleicht auch gar nicht mal so unpraktisch, wenn man das System oder Prinzip mal verstanden hat, ist man ja auch flexibler, weil man über mehr Dinge sprechen kann. Wenn man Wörter, die man jetzt vielleicht nicht kennt, um schreiben kann, indem man andere Wörter miteinander kombiniert. Das ist eigentlich ganz cool. Ich habe hier noch ein kleines Beispiel, damit man das nochmal sieht wie geil es eigentlich ist. Wir fangen mal an mit einem ganz kurzen Wort "Halter", im Sinne von "Holder", also ein Ding, was etwas hält. "Halter", ein "Halter", oder "Halterung", könnte man auch sagen. "Mannuals Mikrofon steht auf einem Mikrofon-Halter". Dann können wir sagen, das ist ein Bächerhalter, der hält meinen Bächer, ein Bächerhalter. Dann machen wir daraus ein Trinkbächerhalter, denn wir wollen ja daraus trinken aus diesem Bächer. Dann machen wir daraus ein Kaffee trinkbächerhalter, weil wir Kaffee daraus trinken. Kaffee trinkbächerhalter. Genau. Dann wollen wir sagen, es ist Rüstkaffee, nicht irgendein Kaffee, Rüstkaffee, Rüstkaffee trinkbächerhalter. Und am Ende könnte man auch sagen, besonders toller Kaffee, Qualität zur Rüstkaffee trinkbächerhalter. Und alles, was wir sagen wollen, ist in diesem Einwort "Meganise". Das war eine gute Erklärung, denn es zeigt, dass die Spezifizierung immer an den Anfang gesetzt wird. Also, dass man geht vom spezifischen ins Allgemeine, wenn man Wörter zusammensetzt. Genau, wie bei diesem Gesetz. Ganz am Ende steht "Gesetz", als ein Gesetz ist. Und davor kommt dann spezifisch, worum geht es? Ja. Manul, kannst du jetzt. Und kann man das vielleicht auch interessant für Deutsch lern? Kann ich selber neue Wörter bauen und sind die dann legal? Kann ich jetzt. Was können wir machen? Die Spezifizierung ist illegal, Karin. Können wir mal ein neues Wort schaffen, Manuel? Klar, jederzeit hat Eric doch gerade auch schon gemacht. Ach so, ja, okay, der Qualität Rüstkaffee trinkbächerhalter. Aber ich glaube, wir machen das die ganze Zeit. Wir merken das gar nicht. Also wir denken uns die ganze Zeit, Wörter aus, indem wir bestehende Wörter kombinieren. Und das ist einfach Teil der deutschen Sprache, so funktioniert die deutsche Sprache. Du gehst das in anderen Sprachen, der nicht? Nicht so, wie bei uns, also zumindest, wenn man Englisch und Deutsch vergleicht, im Englischen, kannst du mehrere einzelne Wörter aneinander rein. Aber sie werden nicht zu einem neuen Wort. Bei uns entsteht ein neues Wort. Wow, das ist eigentlich cool. Ich finde es auch cool, ich bin auch genauso wie Eric, finde ich das auch begeistert von der deutschen Sprache. Wir haben noch eine Frage bekommen von Thomas auf Englisch, der sagt "Hi Team, ich würde das Wort "Freak and Word" und "I" angeblich, tatsächlich, vermutlich, eigentlich. Ich habe hier diese Wörter in der Podcast, aber für ein paar Stunden hat es immer eine Art Difficulty-Translate auf dem Spot. Sie fühlen mich nicht wie "Message-Mute", wenn du mir das nicht sagen kannst. Thanks, was ist denn "Message-Mute"? Also das sind vielleicht immer Wörter, die eine bestimmte, ein bestimmtes Gefühl betragen? Eric, was machst du? Ja, ich kann das wieder ein bisschen aus einer linguistischen Perspektive kurz beschreiben. Also Licht, das ist ein Sofix. Das kann man an andere Wörter ans Ende dranhängen und daraus bekommt man dann ein Attjektiv oder ein Adverb. Das ist quasi auch eine Art und Weise neue Wörter im Deutschen zu bilden. Und das Problem, das Thomas hat, das kann ich auch gut nachvollziehen ist. Oftmals kann man, wenn man so ein Wortmitlich liest, nicht direkt sagen, wo es eigentlich jetzt die Ursprung davon ist. Manchmal geht das, zum Beispiel ängstlich, dann weiß man, ängst Angst, kommt von Angst. Das bedeutet dann, ja, man. Ich habe Angst. Genau, ich habe Angst, ängstlich. Ich bin ängstlich.
Dann gibt es aber auch viele solche Wörter, wo man diesen Ursprung nicht so gut oder nicht so fort erkennen kann. Zum Beispiel, wie ist es denn bei gemütlich, was ist dieses Gemüt? Da muss man vielleicht erst mal nachschauen, was ist das? Oder eigentlich kommt von Eigen, aber das macht auf den ersten Blick auch nicht so viel Sinn, dass man sich das direkt herleiten kann. Und davon gibt es einige, die sind schon so alt, diese Wörter, dass man es nicht mehr so gut erkennen kann, wo die herkommen. Aber ursprünglich war das mal ein Nomen, das in ein Attjektiv umgewandelt worden ist? Genau, Nomen oder ein Verb, oder also verschiedene können es gewesen sein. Und haben die jetzt alle irgendwas gemein, diese Wörter? Ja, dass sie Attjektive oder Adverbien sind und ich denke, dass sie schwer auszusprechen sind für viele Deutschschlerner*innen. Eigentlich. Das CH muss man ja lange üben. Gemütlich, herzlich. Da habe ich auch was gelernt heute, Erike. Also das war mir gar nicht bewusst, dass eigentlich von Eigen kommt. Erike, du musst bald wiederkommen. Keine. Denn wir haben jetzt, glaube ich, nur 5 oder 6 Fragen beantwortet und haben, glaube ich, noch 50 oder 60. Und ihr könnt uns weiter Fragen schicken. Ihr merkt, keine Frage ist zu schwer. Dafür, dass wir so halb sie beantworten können. Wenn sie es zu schwer ist für Manuel und mich, laden wir einfach noch mal Erike ein. Immer gerne. Ein Daumen nach oben von Erike, das bedeutet uns viel. Schön, dass du da warst. Wir quatschen noch ein bisschen weiter in der Aftershow und dann sehen wir uns hoffentlich bald wieder. Oder in Istanbul. Oder in Istanbul. Bis bald. Bis dann, ciao. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Easy German kündigt eine 10-Tage-Challenge ab dem
Oktober an, mit täglichen Aufgaben in der Discordgruppe für Mitglieder.
Das Team sucht neue Hosts für EasySpanisch und EasyTürkisch; Bewerbungen über easy-languages.org/jobs.
Cari und Manuel planen einen Istanbul-Besuch vom 13.–1
November und suchen Vorschläge für Drehorte und ein Meetup.
Erste Sprachfrage
Zweite Frage
Dritte Frage
Summary:
In dieser Podcast-Folge von „Bester Laune“ begrüßen Cari und Manuel den Gast Erik Pope. Zuerst stellen sie mehrere Hausmitteilungen vor: Eine 10-tägige Deutsch-Challenge startet am 6. Oktober für Easy-German-Mitglieder auf der neuen Plattform, mit täglichen Aufgaben in der Discord-Community. Zudem sucht das Team neue Moderatoren für EasySpanisch und EasyTürkisch, jeweils mit Muttersprachlerniveau und Wohnort in Barcelona, Mexiko-Stadt oder Istanbul. Schließlich kündigen sie ihren Istanbul-Besuch im November an und bitten um Vorschläge für Drehorte und ein Meetup.
Danach beantworten sie Sprachfragen. Die erste Frage von Yoshi aus Japan betrifft den Ausdruck „nicht schlecht“ als Reaktion auf Essen. Die Moderatoren erklären, dass dies in Deutschland oft ein echtes, wenn auch zurückhaltendes Kompliment ist, besonders in Berlin, wo Überschwänglichkeit selten ist. Sie nennen Alternativen wie „schmeckt super“, „sau lecker“, „mega lecker“, „herausragend“ oder humorvoll „Schmackofatz“. Die zweite Frage von Alison behandelt die Redewendungen „eine ganz andere Hausnummer“ – was eine völlig andere Größenordnung bedeutet – und „sturmfrei haben“, was bedeutet, dass man allein zu Hause ist und machen kann, was man will. Die dritte Frage von Tal thematisiert die Schwierigkeit, in Gruppen zu sprechen. Erik und Manuel erklären, dass dies ein normales Phänomen beim Sprachenlernen ist, da Muttersprachler schneller und mit Slang sprechen. Sie empfehlen, direkt nachzufragen und Geduld zu haben, da sich das Verständnis mit der Zeit verbessert.
FAQs
Die 10-day Challenge ist ein zehntägiges Intensivprogramm zum Deutschlernen, das ab dem 6. Oktober startet. Jeden Tag wird eine Aufgabe in der Discordgruppe bereitgestellt, zum Beispiel Schreiben oder Sprechen, und man kann mit der internationalen Community lernen.
Du musst Mitglied von Easy German auf der neuen Plattform sein oder werden. Dazu gehst du auf easygerman.org/membership und meldest dich an oder migrierst als bestehendes Mitglied zur neuen Plattform.
Easy German sucht neue Hosts für Easy Spanisch und Easy Türkisch. Für Easy Türkisch brauchst du muttersprachliches Türkisch und solltest in Istanbul wohnen, für Easy Spanisch muttersprachliches Spanisch und einen Wohnort in Barcelona oder Mexiko-Stadt.
Du kannst dich über die Webseite easy-languages.org/jobs bewerben, wo du die Übersicht der offenen Stellen findest.
Am 13., 14. und 15. November sind die Moderatoren in Istanbul. Sie suchen Orte für ein Treffen und Ideen für Videodrehs, besonders mit einer Verbindung zwischen Deutschland und der Türkei.
Du kannst Orte für ein Treffen vorschlagen oder Ideen für interessante Drehorte mit deutsch-türkischer Verbindung melden. Dafür gibt es die Seiten easygerman.org/istanbul für Videodrehs und easygerman.org/meetups für Treffen.
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