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Das nächste Level des Flottenmanagements

36m 57s

Das nächste Level des Flottenmanagements

In diesem Podcast der "Denkverbrick" von Kronen diskutieren Max Böller und Eva Grasel von Vertex die Einführung eines digitalen Flottenmanagementsystems für intermodale Transporte. Vertex, ein Unternehmen mit rund 175.000 Transporten jährlich, stand vor der Herausforderung, die Zustände seiner Trailer lückenlos zu dokumentieren, da diese in der intermodalen Kette von vielen verschiedenen Akteuren (Fahrern, Terminals, Zügen) genutzt werden. Bislang erfolgte die Kommunikation über unstrukturierte Kanäle wie E-Mails oder SMS, was zu Informationsverlusten führte. Die Lösung war die Entwicklung des "grünen Smart Assistants" auf Basis eines QR-Codes. Kern der Strategie war es, keine neue App zu entwickeln, sondern auf bereits bekannte Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Telegram zu setzen. Der Prozess wurde durch den Einsatz von Emojis und Bildern anstelle von Texten extrem vereinfacht und in mehrere Sprachen übersetzt, um die Akzeptanz bei den internationalen Fahrern zu erhöhen. Die größte Hürde war nicht die Technik, sondern das Onboarding der Fahrer. Durch die positive Kommunikation des "Warums" – bessere Daten führen zu besser gewarteten Trailern und weniger Ausfällen – konnte die Akzeptanz gesteigert werden. Die enge, agile Zusammenarbeit mit Kronen, die gemeinsame Tests und Iterationen ermöglichte, war entscheidend für den Erfolg. Das System ermöglicht nun eine proaktive Schadenserkennung und Reparatursteuerung, was die Effizienz und Nachhaltigkeit der Transportkette verbessert.

Transcription

5825 Words, 36609 Characters

German
Willkommen in der Denkverbrick, dem Fachpodcast von Kronen. Wir treffen hier Experten der Logistik und unterhalten uns über die Themen, die unsere Branche bewegen. In Zeiten der Digitalisierung und des 24-Stunden Informationsflusses müssen wir beginnen, alle diese Datenfluten zu analysieren und zu kategorisieren heute im Gespräch Maximilian Bierle mit E-Walt-Grasse. Herzlich willkommen in der Kronen Denkverbrick, heute zum Thema Digital und in der Modale. Wie Kronen mit dem Unternehmen Vertex das nächste Level des Flotten Management erreicht hat und wie wir gemeinsam eine komplett neue Lösung entwickelt haben. Mein Name ist Max Böller, ich bin der leiter Kronetelemantik und digitale Services und ich freue mich ganz besonders über den Gast E-Walt, E-Walt-Grasse von Vertex, E-Walt-Herzli willkommen in der Kronen Denkverbrick. Und ich würde dich zum Start einmal bitten, dass du in deinen eigenen Worten Vertex aber auch dich einmal vorstellen kannst, was du so machst und dann steigen wir gemeinsam in unser heutiges Thema ein. Ja sehr, was Max, ich freue mich schon sehr auf einen anderen Gefahrungsausch mit dir über Innovationen im Flitmanagement. Ja, kurz zu meiner Person, mein Name ist Eva Grasel, ich bin zuständig für die intermodale Logistik-Sparte bei der Firma Vertex-GmbH. Die Firma Vertex-GmbH ist die Roller Transport- oder im Innen, welches jährlich ca. 175.000 Fultverkloz auf der Straße in ganz Europa durchführt. Und bei Vertex haben wir uns die Frage gestellt, wie kann der Weg zur Nachhalt-Dinlogistik funktionieren und die öfter wir diese Frage gestellt haben, desto tief war es damit die Materie vorgestoßen und desto klar wurde uns die Vision eines intermodalen Frechdass und da bin ich eigentlich steigen ins Flottmanagement. Okay, du bist eigentlich ins Flottmanagement, ich glaube das war dann auch wo wir weil ihr uns kennengelernt haben, jeweil könntest du einmal ganz zu Beginn damit jeder, der jetzt in diesem Podcast mit einstärkt, in kurzen Einblick geben, wie du die Einführung des grunes Smart Assistants in eurem Unternehmen geleitet hast bzw. was diese Initiativ überhaupt für euch bedeutet einfach mal übergeorten. Damit wir dann wirklich in die Details gehen können, aber jeder der jetzt in dem Podcast reinkommt, dass einmal so grundsätzlich einmal ein Gefühl vergerückt und was es heute tatsächlich geht und was es am Ende des Tages auch ausmachen. Ja, also wir haben uns dann entschieden im Jahr 2023 im April einen neue GmbH zu künften, das ist die Wertex intermodalogistik GmbH und die Zielsetzung der Wertex intermodalogistik war so viele Kilometer mit unweltfreundlichen Transportmedien zu machen oder Transboträgern zu machen und so. Dadurch haben wir natürlich ein ganz anderes Equipment anschaffen müssen und das ist der granbare Träler. So jetzt ist das Grundthema beim Intermodal-Transbot natürlich, dass die Einheit oder die Equipments durch vielelei Hände gehen. Da geht es um Terminal, die Träler werden die Vorstafflichen gezogen an und bot fahren. Das heißt, wir haben viele Leute, die unsere Equipment berühren, aber wir haben eigentlich keine Dokumentation darüber was passiert. Wir wechseln die LKW-Fahrer in den verschiedensten Ländern, wir fahren mit die Züge, mit die Fern, und das war eigentlich unser Hauptthema, wo wir gesagt haben, okay, wir müssen da ansetzen, wir müssen uns den Träler visualisieren damit wir auch Beschädigungen oder auch einfach, wie ist der Träler unterwegs, wie entwickelt sich der in im Laufe der Zeit, ja transparent in unser TMS abgleichen können und das war die Herausforderung und das war das größte Thema, was wir kappen. Okay, und wenn wir jetzt diese Herausforderungen zusammenpassen, okay, einerseits natürlich über den Laufe der Zeit, ein Intermodal-Trailer, der taucht jetzt nicht so oft, wahrscheinlich bei euch im Hofauf, sondern der ist eigentlich unterwegs, wenn alles richtig läuft und transparent, dann ist das ja grundsätzlich du das, was sich jeder aktuell auf die Fahne schreibt. Ich glaube, was ganz ganz spannend ist, dass ihr gesagt habt und das auch als Mission-Statement habt, möglichst viele Kilometer auf Nachhaltigen oder auf unbeutfreundlichem Transportmedien zu verbringen und da ist natürlich dann die Frage, okay, jetzt habt ihr eine digitale Lösung in eure traditionellen Logistikprozesse integriert. Gab es da vor schon Lösungen bzw. wie sind die Herausforderungen, mit denen du konfrontiert warst, das überhaupt einzuführen? Ja, wir merken, dass durch die steigende Anzahl an Träler und die tägliche Flut an Informationen, welche unser Flottmanagement verarbeiten muss, sie exponentieller erhöht hat, je mehr Träler wir in die Linien gebracht haben. Du musst das durchs Sovorstören, dass bis vor kurzem die Informationen ungefilter zu uns gekommen sind. Das könnten verschiedene Messingen, Service gewesen sein, wie wo zu er oder Telegram des könnten, E-Mail sein oder immer nur traditionelle SMS-Fotos vom Vora. Das heißt, irgendwann sind wir an die Grenze, das möglichen gestoßen für uns, das muss man sagen, wir können des lückenlos und qualitativ nochvoll ziehen und das war eigentlich der Ausschlaggebende Punkt, wo wir gesagt haben, okay, in Zeiten der Digitalisierung und das 24 Stunden Informationsflusses müssen wir beginnen alle diese Daten fluten zu kanalysieren und zu kategorisieren und aufbauen, auf dem weiterzuarbeiten. Und für uns, wo hat das Ausschlaggebende Punkt, es dreht sich im Flottmanagement um den Träler und nicht jetzt um den Transportauftrag. Deswegen haben wir was gesucht bei den verschiedensten Herstellen und auf dem Markt, was uns dieser mögliche eine Kommunikation oder einen Check über das Kenntzeichern am Anfang anzustoßen. Und da kam es dann, du in Spiel, wo Markus und nicht dich getroffen haben und wir haben mal so eine Vision und unser Problem geschildert. Okay, das bringt uns zu meiner nächsten Frage. Ich wollte jetzt ganz kurz einmal erklären, wie es eigentlich von der Idee zur Einführung des Grundes Smart Assistant, also wie ist eigentlich die Idee, in standen das überhaupt zu machen? Bis hin zu, ja, also das spezifische Problem hast du gerade adressiert, du hast gesagt, ihr wollte tatsächlich einfach auf Fahrzeug eben eine Lösung haben, die Transparenz lücken los und qualitativ hochwerte hinbekommen. Aber wie ist eigentlich die Idee, in standen und vielleicht ganz einfach was ein bisschen zum Zeitplan sagen, wie das so gelaufen ist? Ja, einerseits, wo es dieser klärte Ziel eine lückenlose Dokumulation für unser Flottmanagement über den Tagesaktuellen Zustand des Equipments zu bekommen. Im Falle eine Beschädigung, wo ich den Verursacher in der vorgrößeren Zeit feststellen können und andererseits wollten wir aktiv diese Informationen verarbeiten, um Schäden zu kategisieren und im Gebenfallsreparaturen schon während der Intermodalen Transpokette anzuweisen in den verschiedenen Termen, so wie er hefen muss, immer wieder zur Standseitenkämpfe um ja nicht in eine Verzögerung des Transportes zu kommen, um immer nur die Anteinbeformen für den Kunden zu gewährleisten. Das war die ursprüngliche Idee hinter dem ganzen Thema. Und zu guter Letzt wollten wir her da sicherstellen, dass wir von bloßen reagieren ins Agieren kommen, um eventuelle Ausfälle von Drählen auf die Strasse oder Bahn vorbeigen zu können. Und das war jetzt der entscheidende Punkt, bis wir reagieren eigentlich immer nur auf Zurufe von jemand anderen und wir agieren noch nicht. Und das agieren war eigentlich der Hauptpunkt, wo wir sagen, wir müssen alle Prozesse, die wir früher gehabt haben, die für die Straße tauglich waren, umdenken neue Gestalten und das war eigentlich die größte Herausforderung. Denn was immer schon weh ist, wo immer schon gut, denn ich habe demnische funktioniert, aber wir haben uns da wirklich hinsetzt, tagelang, und ich sage okay, wie läuft der perfekte Transport ab und was kann alles passieren und wie muss der Prozess ausschauen? Das war eine der größten Herausforderungen. Okay, aber jetzt ist es so, wenn man so eine Lösung einführt und du hast jetzt was ganz was neu jetzt eingeführt, das kann dir ja noch keiner. So eine Testphase mit irgendwelchen, mit den Fahrern zu machen, jetzt bist du in der Modale unterwegs international. Wie hast du das gemacht? Also wie bist du das angegangen, dass du den Smart Assistant erfolgreich einführen konntest? Also das hat sie in mehrere Stufen und auch Lernphasen für mich ergeben, muss man ganz ehrlich sagen. Grundsätzlich Im ersten Schritt wollen wir auf der Suche noch eine nicht-up-basierten Tool oder nicht-up-basierte Version warum. Weil wir verschiedenste Vora wechseln, wir anboden täglich vora, wir verlieren alle täglich vor, ich glaube das geht jeden Transportunternehmen so. Und wenn wir uns auf die Fahne schreiben, wir wollen das lückwünschlös und einfach dokumentieren, dann darf das einfach kein App sein. Denn wir müssen etwas nehmen, was niemand drunterladen muss, damit uns arbeiten kann oder irgendwo hinlegen kann, sondern wir müssen was nehmen, desto die Leute schon kennen. Und da kann die Idee, WhatsApp zu nützen oder Telegram zu lützen oder Weiber zu nützen. Und die, denn das sind Programme, die kennt jeder, jeder Fahrer kommuniziert für die Heimat zur Frau oder zu den Kindern mit Weiber, WhatsApp und wir dachten okay, diese Idee klingt ganz gut, das ist was, was die Fahrer kennen und ist nichts Neues. Denn alles, was Neues zu lernen ist immer ein Eingriff. Also bei uns bringt es so kaltische Kill Strategy, du kannst die coolste Strategie entwickeln, du kannst die genialsten Prozesse haben. Am Ende ist es das Verhalten jedes Einzelnen in diesem Prozess wie Arbeit da und unser knackpunkt war der lqw-fahrer. Wir haben an Anfang auch viel zu viele Info-Mobilien, die für uns im flottenden Management einfach interessant sind abgefragt. Die Butterfahrer, den Trälercheck einfach dann zu lange macht und am Ende machte ihn gar nicht mehr so eine drückte einfach nur durch und sagt ja ja ja ja und die Daten, die du hast, kannst du nicht verarbeiten. Also das heißt ganz wichtig war für uns, das so einfach und so effizient wie möglich zu machen und das haben wir dankeschafft in dem, dass wir Texte durch Fotos und Bilder ersetzt haben, also so emojis und so weiter und das ganze eigentlich in jeglicher Sprache liefern können. Wenn man sagt man hat ganz wenig Text so eine mehr emojis, heißt es heutzutage eine universelle Sprache und Fotospechen, sowieso eine Ersprache. Wir haben dann einen Standart, den wir überall machen können und das hat dann funktioniert mit Strafen zu arbeiten oder Beschimpfungen zu arbeiten oder dem, was das funktioniert überhaupt nicht. Du musst den Fahrer mit ans Botern und die erklären, wie wichtig das für uns ist und was das für ihn bedeutet und wie die in Weiterwicklung dieses QR-Code sein kann. Denn für ein Fahrer ist es ja auch wichtiger, muss ein Fotoel daraus sehen. Früher machen die Fahrer wie gesagt ein gangeses Fotos von den Trälen schicken Sie bei dem mal per WhatsApp irgendwo hin und jetzt ist es so, der Fahrer nützt den QR-Code, startet den Träler-Report, der Träler-Report führt ihn so schnell wie möglich durch den ganzen Check-Durch und am Ende kann der Fahrer sagen ja, alles erledigt oder hast du noch ein Kommentar zu geben und wenn er sagt ja alles legigt, bekommt der diesen Report als PDF auf eine Wunsch-Email-Adresse seiner Firma gelegt und hat das auch schon, das heißt er spart sich atmet das lief man aufwand. Und diese drei Punkte waren ganz einfach wichtig zu verstehen. Wie gesagt, kaltische Filth-Strochety, analysiere und vereinfache deinen Prozess, Bilder und Symbole ein Stelle von Text, Code zum Bündig und Transparenz eben der gleiche Report, den der Fahrer macht, bekommt er und wir bekommen. Ja, ich glaube, ich glaube, du hast vorher was gutes angesprochen, wir haben da schon sehr viel gelernt zum Thema was zuerst das Flottmanagement, wenn sich alles ausgedacht hätte, was man alles so, was man damit brechen, mitnehmen könnte, also was man so abfragen könnte und am Ende des Tages die Realisierung, dass wir doch farer, zentrisch arbeiten müssen und da haben wir wirklich viele Interationen auch mit dir gemacht von einem kleinen Fragewogen, zum großen Fragewogen, zum kleinen Fragewogen, zurück mit vielen, vielen Verbesserungen, die ja wirklich sehr gut validiert wurden und ja, da eine drei Punkte sind absolut nachvollziehbar und ich glaube, jeder der heute über ein Smart Assistant nachdenkt als Flottmanagement-Lösung, der muss sich immer fragen und er muss immer für sich klar haben, warum machen wir das? Wir wollen natürlich live Daten lückenlos haben, aber da müssen wir aufhören in Perfektion zu denken, sondern wir müssen in Fahrer mitnehmen in dem Prozess und es ist ja immer die Frage, ich kann die 100% Lösungen anstreben, aber dann habe ich meistens nicht die Adoptionsradity, ich brauche damit der digitale Prozess natlos und immer funktioniert. Super gut, das sagst du was Richtiger, das muss dem QR-Kurt, muss da eine Sinhaftigkeit geben, sonst ist es eine bloße Arbeitsanweisung und bloße Arbeitsanweisungen werden einmal qualitativ gut und qualitativ schlecht gemacht, genau das ist das Thema und in dem Moment, als wir es geschafft haben, die Sinhaftigkeit hinter diesen Trälerchecks für die Fahrer zu vermitteln, ab da an Dingerstang, denn wie gesagt, alles was neu ist für viele Menschen, so das gilt nicht nur für Fahrer, alles was neu ist wird an Anfangs hinterfragt oder was will man mir da böse, d.h. dieses böse wegzunehmen, dieses Kontrollorgan wegzunehmen, sagt, nee, nee, je besser der Träler im Zustand ist, je früher wir auf Beschädigungen draufkommen, desto besser oder effizienter können wir reagieren und du bekommst auch jahrelang ein gutes Equipment, das Einwand war effektiv, wo die Bremsen passen, wo alles passt, aber wir brauchen deine Hilfe zu dem ganzen Thema. Ja, ja, also dieses Warum positiv erklären, die Sinhaftigkeit zu widus nens, also das ist für mich so dieses Warum, also das Warum wirklich gute klären und zwar positiv, einerseits für den Fahrer, der er selbst abgesiegert seine eigene Transparenz, aber er kriegt natürlich auch immer in Equipment, das im besten Zustand ist, das natürlich schon viel wert. Jetzt, ehemal jetzt ist so, dass wir zwei heute den Podcast machen und eine meiner Fragen, die bei mir immer so mittlerft ist, ja, welche Rolle spielten jetzt für euch, für die Firma Werthex, die Wahl des Technologiepartners und die Zusammenarbeit, also mit uns oder wir als Partner, die dieses Projekt jetzt gemacht haben, wie würdest du das so bewerten oder aus der heutigen Sicht deine Learnings daraus? Ja, ich glaube ganz wichtig ist, dass man ein gemeinsames Ziel definieren kann. Du kannst die Partner haben, wie du sie möchtest, die Sätzen am Ende dann nur um was du sagst, aber die bringen sich selber ein. Ich habe viele Gespräche geführt, nicht nur bezüglich Flottemänagement, auch andere Digitalisierungsthemen, aber wo ich mich immer am wohlsten fühle und das ist halt eine persönliche Aussage, die ich treff muss ist, wenn du ein Gegenüber hast, das sagt, okay, ich verstehe die Anforderung, ich würde das aber in Frage stellen und würde es so machen. Es ist eigentlich mehr eine Arbeitsgruppe, wo jeder seinen Schwerpunkt hat aus der Praxis, aus der Theorie, aus der Umsetzung, und man entwickelt in relativ kurzer Zeit einen Test-Pilot, dann geht es anstesten, testen, testen, testen, testen, testen und dann die Erfahrungen daraus sind die Learnings und dann sagen, okay, wie adaptieren wir es. Und genau da ist eigentlich der Ansatz, wo man sagt, okay, man hat eine Vision, man entwickelt das Ganze zusammen, man testet, testet, testet und dann geht es anst eingemachte. Das heißt, es wird konsoliert, es wird schritt für schritt, nach, so muss man sehen, das Konzept nochmal überarbeitet, erarbeitet und dann weiter getestet, bis wir alle Beteiligten sagen, ja, sieht mal ganz gut aus, jetzt können wir den nächsten Level erreichen. Und das macht wirklich für mich als mittelständiges Unternehmen einen Unterschied. Das heißt, Flexibilität des Partners, des Agian, des Partners, das macht einen riesen Unterschied für uns. Ja, ich glaube, das ist schon auch eines der ja, das sind so die, die kannte Punkte oder die Eckpunkte unseres Projektes, das wir mit dir gemacht haben. Also heute hat jeder der Nertreller den Smartassisten, QR-Code drauf, bis wir da waren. Da haben wir natürlich in der Umsetzung schon viel lernen dürfen gemeinsam und ich wäre am jeden Fall sehr, sehr geschätzt einen praktischen Partner zu haben, der aber auch dann akzeptiert hat, dass wir mal sagen, auch wenn du das hier denkst, dass das die beste Lösung ist, wir würden es vielleicht trotzdem nochmal anders versuchen wollen. Und ich glaube, wir haben uns da ganz gut genert, der idealvorstellung der perfekten Logistikkette in der Digitalisierung, aber das bringt mich eigentlich jetzt in die Kategorie, die ich mit dir heute besprechen wollte, also Umsetzung und die finalen Herausforderungen, denn das ist heute von vielen, die mit uns über den Smartassisten sprechen, immer die große Frage. Wie habt ihr es denn umgesetzt? Was waren die Herausforderungen? Wie habt ihr das gelöst? Und die erste Frage, ich glaube die zieht auch ein bisschen darauf hin, so QR-Code nachrüsten und so. Also welche technischen und operativen Herausforderungen waren denn bei euch vorhanden, um den Chronismatassisten dann erfolgreich in der Flotte einzuführen? Die technischen Voraussetzungen, glaube ich, waren gar nicht so das Thema, die Flotte bewegt sich einmal quer durch Europa, dass man die irgendwo konsoliziert und das nachrüsten des QR-Guts eine Weile dauert, das ist klar. Weiter, es hat ja Kronen eine Plattform oder eine Basisversion, einer Plattform, wo wir das ganze Jahr arbeiten können. Das war auch nicht. Also die technischen Gegebenheiten sind nicht das große Thema gewesen, das ist wirklich der Prozess des Onboarding, des Fahrers und anderer Leute an der Lieferkette wie Werkstätten, Terminals und so weiter. Das Potenzial des QR-Codes einmal gut durchgedacht, den kann man ja skalieren, je mehr man möchte und je wäre Firmen oder auch große oder kleine Werkstätten dort angeschlossen sind, desto interessanter wird dieser QR-Code, weil es eigentlich ein Standard sein könnte, wie wir intermodale Transportketten im Flottem Management visualisieren können. Heute hat natürlich jeder sein eigenes App oder seine eigene Plattform, kommen wir wieder darauf hinzu. Das heißt, du musst hier im Flottem Management immer wieder beibringen, okay, das ist dieses Plattform, da muss man hier das sein geben, da ist das, das, das mit dem Kronensmartasisten und mit diesem QR-Code könnte man relativ leicht verschiedenste Frage bögen für Werkstätten, für Ecke wie Fahrer, vielleicht auch für Terminals hinterlegen und die könnten er Standard sich durchsetzen. Man kann weitere Funktionen hinterlegen wie Dokumente, unsweite und so. Also einmal gestartet, einmal richtig durchgedacht, einmal den Fahrer am Boot geholt ist das ein Ding, was du theoretisch momentan auch nur mit den Fahrern abwicken könntest, aber das große Ziel ist natürlich auch die Terminals mitzumkredieren und die Werkstätten. Für einen guten Punkt, denn der Fahrer ist vor uns natürlich im Zentrum, aber es ist Ökosysteme immer größer von Werkstätten bis hin zu verladern und auch Terminals, vor allem im Intermodalsystem. Aber lass uns einmal ganz kurz beim Fahrer bleiben, du hast es vorher schon mal angerissen. Die Akzeptanz und das Engagement der Fahrer für das neue System oder nicht fürs Neues ist, sondern grundsätzlich für das System. Du hast vorgesagt, es geht darum, die Sinnhaftigkeit zu erklären. Kannst du uns ein bisschen mehr erklären, wie hast du das gemacht? Wie muss ich mit das Vorstelln? Hast du jeden Fahrer angerufen? Einmal zweimal, zweimal, dreimal. Und wie hast du das gemacht? Ja, im Prinzip ist es wirklich so. Du musst dir das vorstellen, dem QR-Code eine Sinnhaftigkeit zu geben und dann das nur über ein E-Mail mitzuteilen oder über ein bloßes Telefonat, gut das Telefonat ist, ist schon besser, funktioniert nicht ganz so einfach. Das heißt, das ist vorne rein und auf der Seite wieder raus, das habe ich vergessen, was der mir gesagt hat. Wichtig war da, dass wir wirklich bei der Testphase und ich spreche jetzt von der Testphase bei jeden Fahrer persönlich waren, ob das jetzt Italien war, Deutschland, Holland, England, Schweden, ist ganz egal. Wir waren da und haben denen unser Idee und unsere Vision erklärt und was das mit sich ziehen kann und wie weit wir das Ganze gehen und gehen können und dass das eine Zeit dauert und dass wir natürlich die Hilfe der Fahrer brauchen, um zu verstehen, welches tun oder welche Funktionen wir denen an die Hand drück müssen, damit die sagen schnell effektiv, gute Idee und wir haben die einfach wirklich mitarbeiten lassen. Ich bin wir hohenkst. Also ich bin nicht der LKW-Fahrer, ich kann mir doch nicht anmasen zu wissen, wie sein Tagesablauf von 500 bis 10 Uhr Abend ist. Deswegen gaben wir diese Verantwortung an diese gewissen Testfahrer und die haben das mit uns dann wirklich entwickelt und da kamen dann die gute Idee. Die Basisversion haben wir geschafft, die überdimensioniert war wie gesagt. Alle möglichen Infos abgefragt, die eigentlich nicht relevant sind und die Fahrer haben uns das wirklich dann runtergerissen und auf das Thema "Mach symbolisch" statt Fotos kam von einem Fahrer aus Italien. Ja, das ist gut. Also ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Land erfolgt, den wir in dem Prozess gemacht haben, dass man bereits im Test, also wenn wir darüber sprechen, ob das Ding funktioniert oder nicht, dass man damit in Fahrern schon sehr intensiv reingeht, denn dann ist es beim Ausrollen noch bedeuten einfach. Jetzt haben wir über Fahrer gesprochen, jetzt hast du gesagt, du bist hier der eigentlich dein beholtst, weil du kommst. Sie macht doch eines sagen, was vielleicht wichtig ist für die Zuhörer und zwar dem Fahrer, wo der auch klar gemacht, da geht es nicht immer darum, den Schuldigen zu finden und kostenweiter zu belasten. Es ist dient viel mehr als Absicherung dem Fahrer gegenüber, den speziell bei der intermodalen Transportkömmte, kommen viele Beschädigungen von überall her am Equipment. Das kann der Termine gewesen sein, das kann der Zug gewesen sein. Irgendjemand hat die Planung geschnitzt, das muss nicht zwangsläufig der Fahrer sein. Und als wir in dem Dasser klärter uns sagen, Freunde, es geht nur darum, dass sie uns den Zustand des Trailers übermittelt, wie er aktuell ist, wo ihr ihn übernimmt und abgibt. Und wenn wir das haben, hört ihr nie wieder was von uns. Außer es ist natürlich klar, dass eine Beschädigung ist, dann war es das eigentlich. Und das ging dann soweit, bis das teilweise Fahrer dann auch Beschädigungen gemeldet haben, die sie wirklich verursacht haben. Ich hatte einen Fahrer, der war in einer Ladestelle und da ist dann ein Stapler beim Laden hinten in die Seitenwand reingefahren. Und der hat das gemeldet über den Trailercheck. Und wir konnten das so nachverfolgenden. Wir kam dann eine Informationen. Der musste uns gar nicht anrufen. Und auch das ist interessant für Fahrer zu sagen, okay, der Disbonin truf mich ständig für uns 20 Stunden an. Natürlich die wollen auch auf Quatsch und so weiter. Das ist aber die Standardprozituren über ein Standardsystem abzuarbeiten. Das fanden die auch ganz interessant. Okay, das ist gut. Also als Standards tatsächlich anzubieten, dass man nicht jedes Mal individuell irgendwas macht. So und er kann sich einfach dann selbst an den Prozess halten. Das gibt glaube ich auch Sicherheit so ein bisschen. Und das ist glaube auch ganz wichtig, dass man den Fahrer gewisse Standardprozesse liefern und nicht immer nur den individualprozess ich ruf ne Nummer an. Und wenn der dann gerade nicht verfügbar ist. Weil der weiß, okay, ich kann um fünf verfüht, muss ich die Fotos genauso machen, weil es in dem App beschrieben ist, was ich sehen will. Und es kommt um sechs Uhr abends. Das ändert sich nicht. Er weiß, okay, nochmal, wenn du den Trill abgibst, das musst du kontrollieren, habe ich kontrolliert. Und es kam für uns auch zu viel weniger Aussetzungen dadurch auf den Zügen. Denn wir wussten einfach, okay, die Fahrer, wenn die abgeben, der QR code erinnert sie nochmal, ach, doch bitte, schau das alles richtig. Verzude es, bitte, schau dir nochmal die Ware an oder so Themen, die wir halt abfragen. Und dadurch konnten wir schon feststellen, dass wir viel weniger aussetze im Terminal hatten. Das bringt mich zu meiner Frage zurück. Du hast gesagt, du bist derjenige in den Büro. Wie hat denn jetzt der grones Smartassystem deine täglichen Abläufe oder die Abläufe vom Team im Büro verbessert? Also was hat sich da verändert? Ja, es ist eigentlich, wie gesagt, wieder der Standard, wir haben es geschafft, die Datenflut noch nicht 100%ig, muss man auch dazu sagen, weil viele Automisationen noch fehlt. Die Datenflut konnten wir bewältigen. Das heißt, wir hatten einen Korridor, da kamen die Informationen über Fotos-Beschiedigungen rein. Alles andere WhatsApp, E-Mails, SMS haben wir ausgeblendet und auch gesagt, diese Informationen schauen wir uns gar nicht mehr an. Sie dürfen nur zentral über den Smartassistent, das heißt, über eure Plattformen reinkommen und da verarbeiten wir sie, weil sonst kommen wir nie aus dieser Doppeltreifachbelastung raus. Also das war der erste Schritt, dass wir die ganzen Infuzionen gebündelt haben. Der zweite Schritt war, dass wir eine Arbeitsanweisung in dem Fall in Büro gegeben haben und sagt, okay, wenn der Fahrer in der Früh abgeholt hat, müsst ihr kontrollieren, ist der Check durchgeführt? Wenn der Check nicht durchgeführt ist, bitte freundlich an doch ein Fahrer, dass es machen sollte, damit eine Routine reinkommt. Und so mit schafften wir es auch über den längeren Zeitraum zugegeben, dass die nicht von heute auf morgen. Wenn du in Europa alle Fahrer vornehmen musst, sagen wir es mal so, dann dauerte das seine Zeit aber wir haben es geschafft fast über 90 Prozent aller Fahrer anzudenken. Da ist es egal, ob der Fahrer schon mal für uns gefahren ist oder auch ein komplett neuer Fahrer ist. Weil wir im Büro haben die gleiche Prozitur. Wir checken, hast du den QR-Kog gemacht, hast du nicht gemacht, gibst du ein freundlicher Anruf und mach ihn bitte und dann wird der gemacht. Okay, das ist gut. Also das Thema Effizienzen im Backoffice rausholen, beziehungsweise halt neue Prozesse noch mal zusätzlich einführen. Da ist schon, ich glaube, auch viel rauszuholen und ist spannend, wie du das beschreibst. Jetzt sind wir an dem Punkt, dass ihr den Smartassist eingeführt habt. Eure Trailer haben wir entweder abwärkt mit dem QR-Kog ausgerüstet oder auch mit einer Bestandsflotte noch mal nachgerüstet. Da haben wir jetzt den Prozess ja eigentlich so weit schon ganz gut fertig. Deine Flotte ist zu 100 Prozent jetzt digital wie ein Smartassist, denn ausgerüstet, das heißt der Fahrer, scant den QR-Kog, es öffnet sich sein Bevorzug der Messenger-Dienst, WhatsApp, Weiber oder Telegram und dann laufen die Prozesse, die du definiert hast mit unserem Team ab, dahinter und damit der Fahrer dann tatsächlich in den wie bereits beschriebenen Standardprozessen, dann auch die Abfolgen oder dementsprechend diese Aufgaben dann auch erledigt. Jetzt lassen uns mal ein bisschen eine Ebene höher gehen. Thema Zukunftsperspektiv und mal ein bisschen nach vorne schauen. Wenn wir sagen, wie sieht eigentlich die Zukunft der Logistikbranche aus, aber vielleicht nicht gesamtlogistik, sondern vielleicht auch intermodallogistik angesichts der fortschreiten Digitalisierung. Welche Technologien oder welche Trends siehst du, die in den nächsten Jahren entscheiden werden? Ich habe da vom Flottem-Hell-Entschmeld oder vom Intermodal vielleicht ein bisschen andere Sicht, weiß ja es viele anderen. Für mich das größte Thema wird in der Zukunft die Ressource Personal und zwar in allen Bereichen der Logistik sein. Ich glaube, dass das große Thema ist, dass uns alle beschäftigt. Am Ende muss man sagen, du kannst die perfekte KI haben, du kannst die perfekten Prozesse im Büro haben, aber es braucht immer noch den LKW-Fahrer, der die Ware beim Kunden zustellt und abpult und alles andere, wenn alles andere perfekt funktioniert oder Fahrer fährt nicht mehr, dann haben wir alle ein Problem oder der mit dem Kunden die Diskussion führt. Im Personal wird das größte Thema sein. Man kann hier viel standardisieren, man kann hier viel arbeiten, aber die Personalresource um die wird sich alles drehen. Und ich glaube, wir alle stehen noch ziemlich am Anfang zu verstehen, was sind die Chancen der KI in diesen Bereichen? Wenn wir jetzt speziell auf das Flottem-Management und den QR-Kurt eingehen, dann müssen wir sagen, wir schließen jetzt dann die Testphase mit Kronen ab, wo es den QR-Kurt betrifft und müssen dann diese Daten, die wir sammeln in unserer Transportmanagement system implementieren. Das ist sicherlich einer der großen Schritte und weitere Funktionen entwickeln. Wir waren Anfangs gesagt, Kam, den QR-Kurt kannst du weiter skalieren, du kannst Dokumente hinterlegen, ECMA ist sicherlich auch ein Thema Gefahrgutbescheinigungen, Lasi-Zertifikate. Also alles, was der Fahrer sonst immer in einer Map bemitführen kann, wenn er mit dem Aufliegerständig unterwegs ist, musst du bei einem Intermodalen Transport digital am Auflieger hinterlegen, weil wir so oft einen Fahrerwechsel haben, das ist mal der erste Punkt. Das zweite Punkt ist sicherlich, dass wir man irgendwann wieder so ein Brain-Storming-Tag einlegen müssen und beginnen die Krone-Plattform als solches mit dem Dashboard zu hinterlegen, mit Funktionen zu hinterlegen, wo du die Daten, die momentan reinkommen, auch anders verarbeiten kannst oder anders kategösieren. ein großes Thema ist für mich natürlich erkennen von Altscheiden. Das ist ein riesengroßes Thema und da glaube ich bist du der Experte, Kankai, unterstützen wirken ja. Momentan ist es nämlich so. Jeder Fahrer hat sein eigenes Protokoll, da markiert den Schaden und jetzt sagen wir, der Max leht für mich oben in Werte den Träler, meldet einen Schaden, schickt den Träler zu mir nach Österreich, der Ewald holt den Träler am Bahnhof in Hall ab und sagt, oh, der gleiche Schaden. Das heißt wie im flotten Management erkennen, Schaden, Schaden, Schaden, Schaden, obwohl dieser Schaden müsste theoretisch schon ausgefildet werden. Ich glaube, gerde Damax ist es große Potenzial, Testaneffizienter zu gestalten. Die Grundvoraussetzung war mehr oder weniger Flächendeckchen, das zu integrieren und zu testen, was sind die Lörnungs aus dieser Testphase. Und eines der Lörnungs ist natürlich Dokumente hinterlegen und das andere ist, wie können wir Altschäden feststellen und nicht doppelt melden? Und dann wie können wir auf eine Schadensmeldung im flotten Management aktiv und jetzt agieren und nicht reagieren und schon vorab eine Werkstatt anweisen, im besten Fall, die diesen Schaden reparehen kann. Also kategorisieren von Schäden, ist es wirklich ein Altschaden oder ist es ein neuer Schaden, ist mal das erste, wenn es ein neuer Schaden ist, muss man sagen können, ist der so gravierend, dass wir ihn sofort reparieren müssen, das heißt, dass die Transportkette unterbrochen wird oder kann der Durchlaufen bis zum Kunden sodass der Liefertermin nicht gefährdet wird und erst dann gehen wir in eine Werkstattung. Genau, das sind die Punkte Max. Auf die freue ich mich dann, wenn wir zusammen mal wieder das jetzt noch so richtig brainstormen. Ich finde das gut. Das hat dieses Projekt vom Beginn an schon zu meinem spannenden Projekt gemacht, dass du immer so gigantische Visionen hast, aber ich weiß, du warte es nehmen um eine Umsetzung immer in kürzester Zeit von ihm her, das ist ja das, was unsere Partnerschaft ausmacht. Ewald, willkommen zum Schluss unseres Podcasts. Ich kommentiere jetzt nicht, wie schnell wird das Umsetzen? Also ich finde es gut, dass du hier wünsche äußerst. Ich glaube einige Sachen, wie zum Beispiel das Thema Schäden erkennen und Schäden kategorisieren. Ich glaube, da kann ich uns helfen, aber wenn wir jetzt zum Abschluss dieses Podcasts kommen, Ewald, du hast mit unseres Projekt gemacht, das waren jetzt, ich würde mal sagen, gute anderthalb Jahre, wo wir sehr intensiv gearbeitet haben, dieses Produkt von einer Idee auf einer Skitze in Werlthe am Ja, an der Tafel, bis hin zu Ausrollen in ein europäischen Ländern von dir. Was sind so deine, ich sage jetzt mal, Erkenntnisse, die du mitnimmst, für dich auch persönlich, weil du bist jetzt eine Führungskraft und Geschäftsführer in der Logistik oder Sex-OK, das war wirklich jetzt so wichtig, was du für dich mitgenommen hast und dann als letzte Frage nach vorne, was würdest du jetzt anderen Unternehmen in der Logistik, aber auch in der Modalbranche mitgeben, dieses Thema digitales Flottemellagement tatsächlich so oft agender haben, jetzt die Dokumente, alle diese Herausforderungen, lass uns damals so vielleicht zu den Abschlussstatement ein bisschen haben. Ja, also für mich schwebt über allen und das war für mich das größte Learning als Bürohengst, Culture, Kills, Strategy, entwickeln niemals einen Prozess oder eine Strategie ohne dass du denjenigen befragst oder mit Anspoothols der denn ausführen soll, denn der weiß normalerweise am besten wie er seine Arbeit macht. Wenn du dann auf diesem Punkt bist, dass diese Person integriert, analysiere seinen Prozess, denn das ist dann deine Stärke, das ist dann deine Aufgabe, das heißt wir sind darauf gekommen, dass die Fahrer oder auch das Flottemellenschwend viele Arbeitsschritte an einem gewissen Punkt wiederholt, um eine Doppelkontrolle zu haben, das kannst natürlich in der Digitalisierung schwer als Doppelkontrolle umsetzen und solltest du auch nicht, denn einmal kontrolliert sollte, dass ergebnisrichtig sein und nur der Mensch eigentlich sagt, okay ich brauche eine Doppelkontrolle um mich gefühlsmessig abzusichern. Bilder und Symbole anstelle von Text, wie ich gesagt habe, kurz und bündige sind man besser und transparent, wenn du jemanden mit Anspootholen musst, möchtest willst, solltest du für denjenigen, der die Arbeit macht, den Value-Edit-Service rausholen, das heißt was bringt es dir und immer aber auch sagen, gut das was du machst, sehe ich genauso wie du und ich teile das mit dir und ich glaube da ist unsere Branche gerade im Wandel, dass man sagt, okay, man arbeitet mehr zusammen, man sollte sich mehr zusammen vernetzen, weil die Personalie einfach die Mangel-Resource wird, das heißt wie können wir effektiver zusammen arbeiten, alle miteinander, das heißt Bahnen, Fären, Eckebefahrer, Transportunternehmen, also die Vernetzung glaube ich ist das wichtigste hinterher hin und ja, kenne deine interne manuellen Prozesse und hinterfragsischständig, das habe ich gemacht. Nee, ich weiß sehr sehr sehr gut, ich finde das auch ein gutes, also der letzte Satz finde ich richtig gut, ich glaube das ist auch so ein Aufruf von alle, die das heute gehören, also kenne deine Prozesse, deine Manuel-Prozesse hinterfragen sich, ob es jetzt plötzlich besser geht, wir haben mit dem Smart Assistant und der Idee, keine App zu verwenden, keine Registrierung und ein, ja, Messenger passiert, das System einzuführen. Einen komplett neuen Weg eingeschlagen, wir freuen uns sehr, dass wir dich gewinnen konnten als einen unserer ersten Partner für dieses Projekt und ich weite vielen Dank, dass du heute deine Erfahrungen und Einblecke mit uns geteilt hast hier im Podcast Denkfabrik, es war für mich von Beginn und heute kann man mal ganz besonders sehr inspirieren, wie ihr Innovationen verandreibt, wie vor allem Vertex als Gesamtunternehmen das Thema Digitalisierung dreibt und wie ihr den Smart Assistant bei euch integriert habt, wie ihr den zum essenziellen Kernbestandteil oder Prozesse gemacht habt und ich wünsche dir und deinem Team alles gute und wir sind sehr gespannt auf die nächsten austäusche, die nächsten Meetings, du hast es gerade schon angekündigt, wird es mit Sicherheit geben, wo die Köpfe nochmal zusammenstecken und schauen, wie wir das auf die nächste Stufe bringen. Von daher, ich weite vielen Dank für deine Zeit und vielen Dank für die Einblecke. Ja, mag es auch nochmal von meiner Seite, vielen Dank, macht dem Mengen Spaß, mit euch die Köpfe zu reiben und Ideen zu entwickeln. Ja, vielen Dank für die Zeit, vielen Dank, dass du mir zugehört hast und gerne aufs nächstes Mal, mach's gut und schöne Grüße aus dir. Danke, ich weiß nicht, ich weiß nicht, tschüss.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Firma Vertex intermodale Logistik GmbH hat 2023 eine neue GmbH gegründet, um den Anteil umweltfreundlicher Transportkilometer zu erhöhen.
  2. Die größte Herausforderung im intermodalen Transport ist die lückenlose Dokumentation und Visualisierung der Trailer, da diese durch viele Hände gehen (Fahrer, Terminals, Züge).
  3. Ziel der Einführung des "grünen Smart Assistants" war es, von einem reaktiven zu einem proaktiven Flottenmanagement zu gelangen, um Schäden frühzeitig zu erkennen und Reparaturen während der Transportkette zu steuern.
  4. Die Lösung basiert auf einem QR-Code und nutzt bekannte Messenger-Dienste (z. B. WhatsApp) anstelle einer App, um die Akzeptanz bei den Fahrern zu erhöhen.
  5. Der Erfolg hing maßgeblich davon ab, den Fahrern den Sinn des Systems zu vermitteln: Bessere Datenqualität führt zu besser gewarteten Trailern und weniger Ausfällen.
  6. Die Zusammenarbeit mit dem Technologiepartner Kronen war geprägt von einem gemeinsamen Ziel, agiler Entwicklung und intensiven Testphasen.

Summary:

In diesem Podcast der "Denkverbrick" von Kronen diskutieren Max Böller und Eva Grasel von Vertex die Einführung eines digitalen Flottenmanagementsystems für intermodale Transporte. 000 Transporten jährlich, stand vor der Herausforderung, die Zustände seiner Trailer lückenlos zu dokumentieren, da diese in der intermodalen Kette von vielen verschiedenen Akteuren (Fahrern, Terminals, Zügen) genutzt werden. Bislang erfolgte die Kommunikation über unstrukturierte Kanäle wie E-Mails oder SMS, was zu Informationsverlusten führte.

Die Lösung war die Entwicklung des "grünen Smart Assistants" auf Basis eines QR-Codes. Kern der Strategie war es, keine neue App zu entwickeln, sondern auf bereits bekannte Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Telegram zu setzen. Der Prozess wurde durch den Einsatz von Emojis und Bildern anstelle von Texten extrem vereinfacht und in mehrere Sprachen übersetzt, um die Akzeptanz bei den internationalen Fahrern zu erhöhen.

Die größte Hürde war nicht die Technik, sondern das Onboarding der Fahrer. Durch die positive Kommunikation des "Warums" – bessere Daten führen zu besser gewarteten Trailern und weniger Ausfällen – konnte die Akzeptanz gesteigert werden. Die enge, agile Zusammenarbeit mit Kronen, die gemeinsame Tests und Iterationen ermöglichte, war entscheidend für den Erfolg.

Das System ermöglicht nun eine proaktive Schadenserkennung und Reparatursteuerung, was die Effizienz und Nachhaltigkeit der Transportkette verbessert.

FAQs

Der Kronen Smart Assistant ist eine digitale Lösung zur Visualisierung und Dokumentation von Trailern, insbesondere in der intermodalen Logistik. Er nutzt QR-Codes, um Schäden und Zustände lückenlos zu erfassen und Transparenz zu schaffen.

Vertex wollte eine lückenlose Dokumentation des Trailerzustands, um Schäden frühzeitig zu erkennen und Reparaturen während der Transportkette anzuweisen. Ziel war es, von reaktivem zu proaktivem Handeln überzugehen und Ausfälle zu vermeiden.

Die größte Herausforderung war das Onboarding der Fahrer und die Akzeptanz des neuen Systems. Anfangs wurden zu viele Informationen abgefragt, was die Fahrer überforderte. Es musste vereinfacht werden, z. B. durch den Einsatz von Emojis und Fotos statt Texten.

Die Sinnhaftigkeit des QR-Codes wurde den Fahrern positiv erklärt: Je besser der Trailerzustand, desto effizienter die Reparaturen und desto länger die Lebensdauer des Equipments. Zudem erhalten Fahrer den gleichen Report als PDF auf ihre Wunsch-E-Mail.

Ein gemeinsames Ziel und eine agile Zusammenarbeit waren entscheidend. Der Partner sollte flexibel sein, Anforderungen hinterfragen und gemeinsam testen. So wurde in kurzer Zeit ein Pilot entwickelt, getestet und schrittweise verbessert.

Fahrer scannen den QR-Code am Trailer, starten den Report und werden durch einen schnellen Check geführt. Sie können Fotos machen und den Zustand melden. Am Ende erhalten sie den Report als PDF, was ihnen Zeit spart und Transparenz bietet.

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