Bettina Gaus, seit 2023 Kommunikationschefin im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMD), erläutert im Podcast den Aufbau ihrer Abteilung und die Herausforderungen des neuen Ministeriums. Sie beschreibt die Reisetätigkeit, die 24/7-Erreichbarkeit und die ersten Erfolge, wie die UN-Rede von Minister Wissing. Das BMD sieht sich als „Ministerium der ersten Male" und hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschlands „verknotete" Strukturen in Digitalisierung und Bürokratie zu entflechten. Konkrete Maßnahmen sind der Abbau von Berichtspflichten um 30 % und die Cloud-Infrastruktur Textec. Gaus betont, dass die Kommunikationsstrategie auf die Menschen in Deutschland als Zielgruppe ausgerichtet ist. Sie nutzt Hintergrundgespräche mit Journalisten, Podcasts und Social Media, um komplexe Themen wie die Rechenzentrumsstrategie verständlich zu erklären. Die positive öffentliche Resonanz führt sie auf den sachorientierten Ansatz des Ministers zurück, der nicht auf parteipolitische Profile aus sei. Ihre Erfahrung aus der Wirtschaft (u.a. Sykonomie) hilft ihr, Prozesse zu hinterfragen und effizienter zu gestalten. Die Abteilung L umfasst sechs Referate, darunter Presse, Öffentlichkeitsarbeit, strategische Planung und Social Media, und wird ergänzt durch eine ständige Vertretung für Kabinett- und Parlamentsangelegenheiten. Gaus sieht ihre Rolle als Brücke zwischen Wirtschaftsdynamik und politischen Strukturen, um Deutschland digital wieder voranzubringen.
Kommunikation. Volker Thoms spricht mit seinen Gästen über Strategien, Cases, Fails, Medien, Politik und Meinung. Und natürlich geht es um Köpfe. Unter eins. Der Podcast der Kommunikationsbranche. Willkommen zum Podcast. Unter eins. Der Podcast für Kommunikation. Mein Name ist Volker Thoms. Ich bin Chef oder Ektör des Magazin's. Mein Gast ist heute Betikis. Sie ist seit Mitte vergangen Jahresbrecherin des Bundes- Digital Ministers, Karsten Wildberger und leitet dem Bundesministerium für digitales und Staatsmodenisierung die Kommunikationsabteile. Vorher war sie bei "Sekonymy", da vor "Bite C" und "A", "Eon" und "Pleon". Was später noch eine Rolle spielen wird in diesem Podcast. Hallo, Beti. Hallo, lieber Volker. Freu mich jetzt zu sein. Wir steigen am besten gleich ein. Ich verfolge natürlich auch, was du auf Social Media machst. Du postst einige Videos und die Stelle fest. Ihr seid gut unterwegs. Barcelona, Nordeli, New York. Heute bist du hier in Berlin. Wir sitzen hier in Kreuzberg in einem Studium. Wir aufkompetenern, dass du hier bist. Reisetätigkeit im Ausland gehört schon dazu. Jetzt hat es sich zum Ende letzten Jahres mit G7 und seiner Rede vor der UN-Follversammlung mit Auslandsreisen etwas gedrubbelt. Ging im Januar so weiter. Aber jetzt haben wir gerade erst mal ein Rohelfase. Ich bin dann auch unter der Woche hier viel in Berlin. Aber zur Wahrheit gehört auch dazu die Reisetätigkeit im Inland, also einen Spartenstift von Microsoft in Bergheim. Da ist man dann auch mal wieder ein Tag unterwegs. Muss man in einer Sprecherin eines Mysteriums praktisch rund um die Uhr erreichbar sein? Oder hast du was wie ganzen Mal der Wochenende? Du kommst aus dem Rheinland, was ich auch aus der Berde gegangen bin, ein bisschen ergibt. Aber kommt es vor, dass es so eine Art von Minilage am Wochenende gibt? Erst mal zum Beruf der Kommunikationschefin oder in dieser Rolle gehört so ein gewisses Commitment zu 24/27 dazu. Das ist auch in der Wirtschaft nicht anders. Natürlich gibt es mal am Wochenende Themen, die dann kurz besprochen werden müssen. Aber ich hatte jetzt noch nichts, was mir komplett die Freizeit am Wochenende oder auch im Urlaub irgendwie zerstört hätte. Ihr seid ja in der Ministerium, was ganz neu ist. Also viele haben darauf gewartet, dass es so was gibt. Haben das auch schon mal vorgehen, in der Bundesregierung gefordert. Und du hast ein bisschen den Schlogen für dich entdeckt. Wir sind das Ministerium der ersten Male. Was waren denn so die Highlights an ersten Malen im ersten Jahr, dass jetzt bald rum ist? Tatsächlich viele. Ich würde anfangen tatsächlich mit meinem Team. Als ich das erste Mal mit meinem Team die erste sozusagen hier heißt das Leitungsklausur. Offside würde man es in der Wirtschaft vielleicht nennen. Wir haben uns die Karten gelegt, wo wir eine Strategie schienen. Das war ein toller Moment, weil genau wie du sagst, neues Ministerium bedeutet. Am Anfang waren da nicht viele. Wir sehen jetzt haben die Zielgröße von ungefähr 45. Und angefangen habe ich mit vier bildigte Pläne, weil Flying war da das Motto. Du musst es sofort ab Moment eins liefern. Und natürlich dann totale Prioritäten setzen. Also insofern Team fast vollständig und schlagreftig in superm Moment. Und dann natürlich die vielen ersten Male, ja das habe ich so genannt, weil man ist das erste Mal mit Journalisten im Regierungspfleger, gibt Hintergründe und freut sich dann auch über den Output, der daraus kommt. Steckt auch Arbeit drin. Dann natürlich auch erste TV-Vermate, Landsmeischberger, die wir bewusst aber auch erst später machen, wenn wir mehr Inhalte haben, mehr darüber reden können. Das all das bisher so gut funktioniert. Freut mich wirklich sehr. Und persönlich muss ich sagen, weil man erst das mal, das Gensehaut moment wirklich auch als Kassenbildberger bei der UN-Folversammlung über das freie Internet gesprochen hat. Man in diesen tollen Räumlichkeiten war und einfach hier wirklich merkt man, man bewegt etwas und man ist sehr nah am Welt geschehen. Gibt es denn noch Länder und Menschen außerhalb Deutschlands die gerne, was über Ideitalisierung von jemanden aus Deutschland erfahren möchten? Man sollte es kaum glauben. Nein, das ist so. Also auch auf den vielen Treffen, die wir haben, sei es in Davos, wo wir uns ja austauschen beispielsweise auch mit den Digitalen, ist dann natürlich von Singapore, Island, die in vieler Hinsicht auch weiter sind. Trotzdem, wir haben auch viel zu bieten in Deutschland. Das ist übrigens auch etwas, woran wir arbeiten. Das Mindset muss sich auch wieder ein Stück weit dahin verändern, dass wir auch hier in diesem Land viele Talente haben und auch viel auf den Weg bringen. Ihr habt dann sogenannte Zielbild entwickelt. Es nennt sich Durchbruch für Deutschland, ein schöner Satz und der erste Satz dieses PDFs, so hab ich zumindest vorgefunden. Lauter Deutschland hat sich verknotet. Das BMDS, die abküssten für eure Ministerium, ist angetreten, den Knoten zu entflächten. Seid ihr sowas wie ein Motivationsministerium unter ein guter Laune Ministerium oder ein Ministerium, das von der schlechten Laune, das ist eine Transformation zur guten Laune schaffen soll? Erstmal sind wir ein Ministerium, das sehr hart für die Zukunft Deutschlands arbeitet, so würde ich es mal formulieren. Wir sind alle angetreten, um um dieses Verknoten beschreibt ja den Zustand, den wir vorfinden, wenn wir über Digitalisierung und Staatsmodernisierung reden. In beiden Bereichen, sowohl was die Teilnahme an Wachstumzückling im Bereich Technologie angeht, hat Deutschland in den letzten 20 Jahren, ich sag's mal, vorsichtigem NEP genommen. Was Bürokratie angeht, was eher anders, da haben wir in den letzten 20 Jahren draufgelegt, wo es geht, auch das etwas pointiert formuliert. Weil das ist das, was wir vorfinden. Deswegen ist dieses Bild dieses Verknoten, das wäre jetzt Stück für Stück lösen müssen. Da haben wir verschiedene Hebel, wo wir ansetzen. Also kann dir gerne so die drei groben Richtungen, die wichtig sind für uns. Da nennen das es vor allen Dingen, Staatsmodernisierung mit der Modernisierung, Agenda Bund, Modernisierung, Agenda Federal, wo wir über 200 Maßnahmen jetzt auf den Weg gebracht haben, wie zum Beispiel, ganz wesentlich, Berichtspflichten für Unternehmen bis 30 % abzubauen bis zum Ende dieses Jahres. Das ist schon mal sehr wesentlich. Dann nur ein Beispiel noch aus der Verweitungsdigitalisierung, der Textec, vereinfacht gesagt, sag ich mal, die Infrastruktur, auf der dann die Verweitungen läuft, das aufzusetzen. Und auch für, sag ich mal, die Ausschreibung, die wir gerade haben, für Cloudlösung, die dann auch darauf laufen wird, mit der Agenda schon KI, für die wir im Übrigen schon preis bekommen haben, in Dual als wir da waren. Das ist etwas, wo wir, sag ich mal, den ganzen Verweitungs-Aparat digitalisieren und dann nicht zuletzt das Thema, das uns wirklich umtreibt, digitale Soberinität. Ich habe das gerade schon gesagt, wenn man sehr viele Jahre nicht an, oder gibt es natürlich auch Ausnahmen, es gibt auch hier tolle Unternehmen, aber erst mal, sag ich mal, als Land nicht so sehr am Wachstum im Technologiebereich teilnehmen, dann gibt es viel aufzuholen. Und wir sind fest der Überzeugung, dass KI uns diesen Liebfrogging-Moment jetzt gibt, den müssen wir auch nutzen, um wieder vorne mitzuspielen und vor allen Dingen eben nicht mehr nur Konsument von Anwendung zu sein, sondern selber wieder zu gestalten. Ich habe das Gefühl, euer Ministerium wird sehr positiv beurteilt. Jetzt nicht, ja, wegen des ersten Jahres, sondern viele haben halt eine Erwartung, dass sie irgendwas tut. Und viele würden sich natürlich auch freuen, darüber, wenn sich etwas positiv entwickelt, wenn wirkele die meiner Journalisten sind auch Menschen, die in Deutschland leben, die auch profitieren würden, wenn digital technische etwas nach vorne geht. Aber stimmt diese Eindruck? Habt ihr das Gefühl, die Journalisten, also Agenen sie ihm durchführen und gehen sie möglicherweise mit euch fairem als es vielleicht mit anderen Ministerien ist und anderen Ministern. Also erstmal danke, also ich hör das nicht nur von dir, sondern auch generell wirklich, dass wir ja doch recht positiv besprochen werden, vielleicht im Klammern noch. Aber in jedem Fall, ich glaube zum einen tut der ganzen Sache gut, dass ich einen Chef habe, dem es wirklich rein um die Sache geht. Und ich glaube, das merken alle, die länger mit ihnen zu tun haben. Hier geht es nicht um Headline produzieren, sondern hier geht es ums Arbeiten, damit wir im Land wieder vorankommen. Ich glaube, das ist das eine, was einfach auch verfängt. Er ist sowieso nicht der Typ, der in jedes Mikrofon weiß, sage ich jetzt mal, um, wenn man das tut, dann wird man irgendwann auch sehr lapida. Und das behalten wir uns auch bei. Also ich sage mal, wir reden über die Dinge, wenn wir auch Inhalte haben und erführt die auch sehr stark aus und erklärt die Zusammenhänge gut. Und ich glaube, das wird wertgeschätzt. Ganz einfach, weil es ein Stück weit, so sehe ich auch unsere Aufgabe in der Kommunikation, wir müssen die Leute mitnehmen, erklären. Warum gibt es dieses Ministerium? Wann würden wir irgendwie als Menschen in Deutschland spürbar etwas merken? Und deswegen ist die Transparenz wichtig. Und ja, ich bin auch der Meinung, weil du es ansprichst, wohl wollen von anderen Journalisten. Ich bekomme schon mit und ich spreche ja wirklich mit vielen jeden Tag, dass sie es als wohltunnt empfinden, dass da jemand kommt, der eben nicht die parteipolitische Agenda hat und nur die Wiederwahl in ein paar Jahren, sondern dem es erstmal wirklich rein um die Inhalte geht. Ich habe das Gefühl, dass viele auch tatsächlich es gut finden, dass da jemand ist, der außer Wirtschaft kommt. Er hatte sehr widperatein sehr exponierten Job in der Wirtschaft, du tatsächlich auch bei Sykonomie. Und ich weiß noch diese Personalmeldung von deinem Wechsel, die kam zu uns an einem Sonntag. Und ich habe die von einem Kollegen bekommen von politiken Kommunikationen, ich habe hier in selber tatsächlich auch noch aufbereitet. Und mir war schon klar, dass sie ganz gut laufen würde, ja, die eine Spärfriss, um das hier jetzt hier mal auszuklautern. Und ich habe hier in für morgens im halb sieben eingestellt und ich glaube, es ist bisher die am besten laufen der Link-Inmeldung, die wir jemals gehabt haben, mit unfassbar vielen Likes, 1700, 1800. Das sieht natürlich daran, dass wir eine bekannte Kommunikationen bis. Aber ich hatte auch das Gefühl, dass daran lag, dass vieles eben sehr begrüßend ist.
dass da jemand ist auch auf der Sprecherposition, der jetzt mal diesen Wechseln macht, in einem Ministerium. Viele sich für dich persönlich freuen, dass es klar, aber eben auch da erwarten, dass sich vielleicht da mal sich etwas verändert in einem Ministerium. Weil da jemand diesen. Ich nenne es jetzt mal hart, kontanemensblick drauf hat. Ja, ich hab mich auch. Ich hab mich natürlich auch gefreut über den Zuspruch, der auch immer noch anhält. Das heute hab ich gerade auf dem Weg hierhin einen Link in Nachricht bekommen von einem Ex-Mitarbeiter, von MediaMarkt, der sagte, Betty und Kasten einfach nur mal ein fröhliches Weiter so, lasst euch nicht in Mutigen, ist es toll, was ihr macht. Das erfahren andere jetzt nicht so. Also andere Minister, glaube ich nicht, und auch viele Sprecher erfahren. Ja, und das liegt natürlich auch an der Rolle, weil ich glaube, ährlicherweise auch das viele auch wissen, dass das auch eine Aufgabe ist, die sehr ernsthaft ist, und die wir auch machen aus diesem Grund. Aber es ist natürlich auch eine, die sehr intensiv ist. Und für die man auch andere Dinge aufgibt. Das gehört auch zu Wartezu. Und insofern ist das eine Wertschätzung, die glaube ich einfach die Sache auch würdigt. Trotzdem war ja am Anfang nicht wahnsinnig viel da. Also als ich diese Meldung bekommen hat, war der Pressebereich existierte schon, ich glaube, es gab mal eine E-Mail. Presse@bmds oder so was. Und zwei Mitarbeiter, die jetzt haben, die Wiedengetage danach zu einem Mitarbeiter, die das befolgt haben, aus anderen Ministerien kamen. Und dann kam es, wie sieht es jetzt aus? Und wie hast du diese Abteilung aufgebaut, die bist du ja vorgegangen? Ja, ich bin natürlich als Neuling aus der Wirtschaft gekommen, die erst mal sich Organigramme in der Politik angeguckt hat, um mal zu sehen, wie sehen die so aus. Und dann hatte ich irgendwann ein Gefühl dafür, okay, ich bekomme die Abteilung L für Leitung, Kommunikation und Strategie. Und hab mich da natürlich auch beraten lassen. Und insbesondere unser verbeanteter Staatssekretär Markus Richter hat mir da sehr geholfen. Und wir haben dann überlegt, welche Referate brauche ich. Wir wollten hier natürlich auch als Beispiel für Effizienz schlank vorangehen, sei ich mal. Also wir sind auch wirklich ein sehr schlankes Team. Wir sind jetzt um die 45 in der Zielgeröße, in sechs Referaten, die kann ich einmal kurz nennen. Und das ist vielleicht auch ein Unterschied zur Wirtschaft. Das hatte ich dann nicht. Der erste und recht große, recht große Referat ist das Ministerbrot, das auch das Protokoll macht. Also Auslandsreisen oder wenn wir Staatsbesuche empfangen, dann natürlich die Presse, dann das Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Reden, dann für Kabinett und Parlamentsangelegenheiten, dann für die strategische Planung, also die Vorhabensplanung, die auch im Koalitionsvertrag hinterlegt ist. Und dann natürlich Social Media und Digital Kommunikationen. Also sechs sozusagen Referate unter meiner Abteilung, die jetzt ja, doch bin ich, kann ich wie gesagt, glücklich sagen, so gut wie gefüllt sind, plus noch dazu, dass es auch eine Rolle, die kannte ich so nicht aus der Wirtschaft. Meine SV steht für ständige Vertretung. Ständige Vertretung ist in dem Fall ein Unterabteilungsleiter, den ich jetzt zum ersten Besetz habe. Und der ist aber. Die Location in Berlin, die Knaipäu, die, das ist so. Der heißt auch SV genau. Aber hier der geschächzte Kollege Andreas Kovaleski, heißt der, aus dem WMV zu uns gekommen ist, der fokussiert sich insbesondere auf die zwei Bereiche, wo ich eben auch die Expertise nicht so mitbringen, nämlich Kabinett und Parlamentsangelegenheiten und strategische politische Planung. Und da ergänzen wir uns dann eben sehr gut. Also, du hast eine Aufgabe, die deutlich über Kommunikationen hinausgeht, mit denen beiden anderen Bereichen, die gerade erwähnt hast, das ist ja schon etwas, was jetzt nicht unbedingt zum typischen Kommunikationschefin-Job gehört. Das ist richtig. Das ist auch ein großes und neues Lernfeld für mich, wo ich aber auch sage. Die Kolleginnen und Kollegen sei es aus meinem Teams, aber auch generell bringen sehr viel Wohlwollen mit. Ich glaube auch, ich bin jemand, der schnell lernt. Auf der anderen Seite merke ich auch, ich hab das mal so ausgedrückt, ich hab einen Vorteil, ich komme aus der Politik, ich hab einen Nachtteil, ich komme aus der Politik. Das würde ich jetzt so sagen, ist eine. Findet sich da ein bisschen wider, weil ich bestimmte Prozesse, Strukturen, vielleicht auch Genehmigungsverfahren innerhalb unseres Hauses immer mal hinterfragen, ob es da nicht schneller geht, ob das effizient ist. Und ich denke, da ergänzt sich die Sichtweise auf der Wirtschaft auch ganz gut. Welche Kompetenzen habt ihr in alle Beurichtenabteilungen? Also jetzt konkret für Kommunikationen. Also was könnt ihr intern machen? Wir haben ja vor allen Dingen das Pressereferat. Da sind wir täglich beschäftigt mit Presseranfragen. Die kommen ja nicht nur zu unseren Themen, sondern auch, wenn sich andere Häuser äußern zum Thema Digital-Startsmonersee, muss man sich ja vorstellen. Das sind beides so große Kofferbegriffe, da kannst du alles reinpacken. Und natürlich sind bei viele Resortzuständigkeiten nicht nur bei uns. Man hat auch das Thema KI bei Frau Bär. Das gibt es auch im BMVA. Also insofern ist es viel Abstimmung, viel Äußern zu generell auch, sag ich mal, den Vorhaben anderer, wo bei wir uns sehr auf uns fokussieren. Die Presserarbeit, die wir machen, beispielsweise haben wir letzte Woche unsere Rechenzentrumsstrategie vorgestellt. Bei "The Well", die erste in Deutschland im Jahr 26. Sollte man auch noch mal hier betonen, haben wir jetzt verdoppeln. Wir sind hier im Jahr 2030, weil wir das auch komplexe Materie ist. Wir bieten zwei Tage vorher unseren Key Journalisten. Und natürlich auch, den diese Tech-Affien sind, einen Hintergrund an, mit dem Minister. Wo er das schon mal einbettet und erklärt, dann kriegen die am nächsten Tag das Papier. Und dann sind die gut prepariert, wenn das Kabinett das beschließt, um zu berichten. Wer sind denn für euch die wichtigsten Journalisten? Also welche Zielgruppen wollte er erreichen, auch über die Journalisten hinaus? Hat das Gefühl, ihr macht ganz gerne mal Podcasts. Also jetzt, Sascha Lobo, hab ich gesehen, in Tabi Media, war der mindestens einmal, wenn ich hier schon zwei oder drei mal. Doch nur einmal. Okay, auf jeden Fall macht Herr Wettbeer Podcasts. Was natürlich ein entsprechendes gutes Format ist. Aber darüber hinaus, welche Journalisten wollt ihr erreichen? Erst mal vielleicht zur Frage zu Zielgruppe. Die haben uns nämlich auch in unserer ersten Leitungsklauso gestellt. Und das fand ich auch, war eine recht tolle Erkenntnis. Weil erst mal würde es so denken. Und das war natürlich auch so Redenschreiber sagen Zielgruppe ist Minister, vielleicht Bestardsekretäre. Das Ministerbirot sagt natürlich der Minister und irgendwie im Hauswirkung. Das sind die Zielgruppen. Dann Presse sagt, das sind die Medienvertreter. Und das ist ja auch alles richtig. Letztlich haben wir uns aber alle auf genau eine einzige Zielgruppe verständigen können. Und das sind die Menschen in Deutschland. Denn zum Beispiel auch die Redenschreiberin oder die Redenschreiber bei uns. Die sind ja der Sprachrohr des Ministerz zur Öffentlichkeit zu den Menschen. Ein exzellent geführtes Ministerbirot, dass den Minister unfallfrei durch seinen Tag bringt, ist auch eine Visitenkarte nach außen, gebien nach innen. Und alles geht letztlich darum, den Menschen in Deutschland zu zeigen, woran wir arbeiten. So deswegen, das ist die eine große Zielgruppe hinter der sich die Abteilung L versammelt. Und wenn du jetzt nach Medien fragst, ich komme gerade von einem Interview, das wir hatten, das am Sonntag laufen wird in der Bams. Also Bildzeitung. Die Bildzeitung bedienen wir genauso wie, sage ich mal, dann stärkere Intergrundgespräche, die dann sich mehr um Textec und so weiter drehen mit SZC, Ducy, oder natürlich, also die ganzen großen FZSZ-Thandelsblatt, große Interviews zu den Themen, wenn wir sie setzen, da gehen wir strategisch vor. Und auch die Podcast-Inter-Anfragen. Du hast ja erwähnt, das sind ja auch welche, die wir bedienen, weil wir auch da gerne im Gespräch noch mal erläutern ist, einfach auch ein Format, das sich dazu sehr ergut ergänzt. Also deswegen auch zu deiner Frage von Deutschlandfunk, bis, wie gesagt, auch dann zu Lands- und Meilsperger, wir brauchen EID-Formate, um durchzudringen. Also, meine Erwarte, wo an einem Teilministerium ist, dass es digitalen Bezug zum Media überdurchschnittlich gut performt. Das ist so ähnlich wie wenn ein Autohersteller den Klamot, Forschung durch Technik, ja warte ich da auch, dass ich da ein Auto bekomme, dass technologisch, einfach besser ist als der Rest. Wie wollte hier da hinkommen und inwieweit seid ihr auf dem Weg, um dahin zu kommen und muss man als Digitalministerium anders kommunizieren als sonstige Ministerien. Also vielleicht erst mal zu Social Media. Und ja, ich hatte auch vorhin auch beschrieben, ich war erst mal etwas allein auf weiter Flur in den ersten Wochen und Monaten. So sehr ich da auch, dass gerne gehabt hätte und auch den Drangen hatte, aber natürlich mache ich keinen Instakanal auf, wenn ich den Ressourcenmäßig nicht bespielen kann. Ich brauche erst mal Strategie und muss in der Lage sein, die Community auch zu füttern. So deswegen Erwartungshaltung verstehe ich, ist groß. Zu der Frage, ich sag mal so, es ist ja auch ein politisches Zeichen, auf welchen Netzwerken man sehr unterwegs ist und auf welchen, vielleicht auch nicht. Also wir sind auf LinkedIn, auf Macedon und auf Insta. LinkedIn ist vielleicht ja verhältnismäßig kleines Netzwerk, aber mit der Klientel und dem Businessbezug für uns durchaus relevant. Das sind Startups, auch Techinstinteressierte der Branche. Wir haben da um die 150.000 Follower wachsen monatlich um 10 bis 15 Prozent. Und deswegen, das ist für uns um niedrigschwellig und schnell unsere Zielgruppen zu erreichen, ein guter Kanal. Das wäre jetzt LinkedIn. Insta, ja, haben wir dann als dann der Uwe Nal Rancher kam aus dem BMLEH und wir in Leiter Social Media hatten und ein sehr, sehr kleines Team auch im Moment nur zwei Leute. Haben wir auch gesagt, wir trauen uns auch jetzt diesen Kanal zu öffnen. Der geht in die Breite. Da ist es aber teilweise sehr schwer mit unseren doch rechtrockenen Themen zu verfangen und dem Minister wie mir, wie dem Team, ist es total wichtig, hier nicht ins Inhaltsleere oder Klamauke geabzurutschen. Deswegen müssen wir gut austarieren. Dazu haben wir jetzt beispielsweise auch das erste mal eine Agentur an Bord, um das Ganze neu aufzusetzen. Und dann, ja, Master Don, ist ja, ich sag mal, das Kleinste Social Network als ein dezentraler Mikro-Blogging-Dienst.
ist einfach eine Alternative zu großen Playern und das waren wir politisch unterstützen. Also Long Story Short, Ressourcen müssen stimmen, um die Kanäle zu bespielen und sicherlich sind die Erwartungen hoch und da wird man auch noch mehr von uns sehen. Darf sie den Namen der Angentur verraten, die für euch arbeiten wird? Das ist Fischer Appelt. Die obelgatorische Frage, warum kein X, warum kein TikTok. Ich sag dir gerade Eingangs ist auch ein politisches Zeichen bestimmte Netzwerke erstmal nicht zu bespielen. X tatsächlich, ich habe das mit sehr vielen. Auch Regierungsprechern aus dem Netzwerk Agenturen. Ich habe mich immer mal erkundigt, abgesehen davon, dass man jetzt auch nicht immer, dass man auch nicht auf X sein muss in meiner Meinung nach erkundigt, ist das jetzt für meine Arbeit hier im politischen Berlin relevant. Und die Antwort war eigentlich nicht wirklich. Das auf und runtergedresse hat da so zugenommen. Man muss nicht unbedingt Teil von sein. Wir hatten letztens noch ein Abendessen unter uns sprechen und da sagten auch einige. Also es ist auch nicht mehr das, was es so mal war. Und deswegen müssen wir da jetzt auch einfach nicht stattfinden. Das stimmt die meisten Ministerien und Sie noch da. Die haben wir auch eine Samar-Sonat von, denn es ist mal Legacy. Die waren halt schon seit Jahren da. Ob ich jetzt dann neue Staaten würde. Weil es sich auch nicht, ich habe meine Kont, das werde ich auch noch, aber überlege auch den. Immer mal wieder einzufrieren. Ich habe was Gefühl, man sieht ja ein Wildberger relativ oft mit Menschen auf Fotos und auch auf in den Videos. Das hier natürlich ein bisschen von alleine ergibt, weil die auf Events unterwegs war. Da ist es auch eine Strategie eben auch, um das Ministerium so ein bisschen nahezu zeigen, so eine menschliche Komponente da reinzubringen. Ist schön, wenn es darüber kommt, aber es ist tatsächlich nichts, was wir irgendwo strategisch aufgeschrieben haben. Aber was wir natürlich dokumentieren, ist, wie viele Gespräche wir führen, beispielsweise mit Kommunen, mit Start-ups, die Ladnets und sind Ministerium ein, machen Ortschops, gibt es immer im Pulse-Formschef. Natürlich jetzt auch seine Bekannteheit zugunommen. Also viele wollen dann auch die Einzelfotos, auch wenn wir mit einer Wirtschaftsdelegation beispielsweise jetzt in Indien waren. Das ist finde ich aber auch schön, die nehmen dann selfie und laden dann mit Content auf und erzählen dann ihre Story dazu. So der Frage, keine explizite Strategie, aber einfach teil unserer Arbeit. Ja, verkursene Veranstaltung mit Danny Günther in Hamburg. Da waren auch junge Journalisten und Journalisten. Die wurden auch mit Danny Günther an der Selfie haben. Weil das ist auch nur so ein zeitgeist Thema. Die Selfiebegeisterung mit prominenten Politikern. Du kennst die Unternehmenswelt gut, kamst von einem großen Unternehmen, was vorher bei großen Unternehmen beschäftigt, was der entscheidende Unterschied zu einem jetzigen Job. Die permanenten Öffentlichkeit. Kann ich gerne noch nie ausführen, aber es ist in der Tat ja so, wie viel Interviews hat man so gegeben in der Zeit. Ich sag mal so vielleicht zwei, drei im Monat. Hier geben wir zwei, drei in der Woche. Also die Frequenz ist hoch, dass man halt natürlich permanent dem auch ausgesetzt ist, was im Weltgeschehen passiert. Dass man natürlich auch die Geräusch von rechts und links aus anderen Ressorts teilweise mitkommentiert oder zumindest mit bedenken muss, ist es die Morgenlage hier, die wir haben, um 9 Uhr, wo wir in die Presse gucken. Ist ein ganz relevanter Termin, ganz einfach, weil wir uns einen großen Überblick verschaffen müssen, was wo du geschrieben, wo man eventuell nachgehen muss und was passiert auch in anderen Häusern, um diesen Blick zu haben. Und das ist ein großer Unterschied. Gibt es das auch ein Unternehmen besser machen und die in Unternehmen besser laufen als hier in Berlin in einem Ministerium? Also ich tue mich schwer mit dem Vergleich und besser, was ich sagen würde, was wir aus der Wirtschaft mitbringen und was hier in Teilen denke ich mal guttool unter einem anderen Denken anregt ist, dass wir vom Ende herdenken. Also was ist das Ziel? Und dann gehen wir dahin Schritt für Schritt, wie kommen wir dahin und machen uns messbar. Ich glaube, das macht in diesem Ministerium auch den Unterschied in der Arbeitsweise aus, weil wir arbeiten in Projekten, mit ganz klaren KPIs, mit ganz, mit einem Dashboard, wo man sehen kann, welche Projekte laufen gerade, wer arbeitet, mit wem woran. Und was sind eigentlich die Zahlen, die wir hier liefern müssen. Und ich glaube, dieses sehr datengetriebene, ständige Überprüfen, um halt auch zu mitigieren, wenn Dinge nicht gut laufen, das ist etwas, was man in der Wirtschaft hier einfach komplett anwendet und was hier sehr hilft. Stresse sich manchmal, dass du ständig mit Journalisten sprechen musst und ständig reden und Antwort stehen musst. Auch die Bundespressekonferenz ist ja etwas, an die man ja denkt, wenn man diese Stelle annimmt, dass man da sitzt vor den Journalisten und vorgängern, vorgängern von dir haben das ja gesagt, das ist schon für dir auch eine große Hürde war, wenn die Außen Journalismus kamen, sich plötzlich für ihre Kollegen dahin zu setzen und zu allen Themen sprechfähig sein zu müssen. Wie erlebt du das für dich? Ich glaube, ich würde diesen Job nicht machen können, wenn nicht eine meiner größten Leidenschaften wäre, das Gespräch mit Menschen, mit Journalisten, das kennen lernen, das verstehen an welchen Themen die arbeiten. Ich habe ein erstes Malprinzip auch hier, bevor irgendein Interview mit dem Minister geführt wird, lerne ich die Person kennen, den Journalisten. Und das machen wir sehr konsequent und manchmal sind das keine halbstunden Gespräche, sondern dann kommen wir ins Reden, dann ich habe auch Leidenschaft für unsere Themen. Und dann sind das ja auch sehr belesene teilweise auch sehr gut recherchierende Menschen, die dann auch interessante Aspekte einbringen. Und es ist ein echt wesentlicher Teil meiner Arbeit, den ich sehr liebe, diesen Austausch, die Pflege, der auch so das hin und her spielen von Gedanken, wann daraus Beiträge entstehen können. Also das ist für mich besonders und bleibt es auch. Direkt PK, die du ansprichst, da sitzen aus meinem Teamwechseln sich meine zwei Kollegen ab. Das ganz einfach auch zu mir gesagt haben, älcherweise Betty, du musst dann nicht sitzen. Wir stehen nicht in der ersten Reihe, wir bekommen da Wochen lang auch keine Fragen. Das, worum es geht, ist natürlich da zu sein und präsenz zu sein. Aber ich hatte wirklich ja gerade auch in den ersten Wochen und Monaten in diese Kommunikationsabteilung L und Strategie aufzubauen. Es ist an so Zeit einnehmen, da Prozess gewesen, dass ich das einfach so auch nicht entwickelt habe. Es macht im Übrigen auch einige meiner Kollegen. Ich frage auch immer wer von euch geht in die Reakt PK, das sind auf Chefsprecher Ebene auch nicht alle. Ist mir auch aufgefallen, das war dann die Hauptmotivation diesen Job anzunehmen oder muss es zu lange übernachtenken. Weil du hattest natürlich vorher gerade gewechselt. Das ist halt etwas, was natürlich das ganz normal besonders macht, dass wir gerade von C&A eine Pause gemacht hast, wenn sie die verfolgt haben. 3 Tage. Okay und dann auf jeden Fall ist das Tekonomiegewechsel ein bisschen dann relativ schnell, dass du den Ministerium das Job angenommen hast. Ja, es ist ja so, also vielleicht mal so angefangen, wenn ich einen Jobwechsel erwege, stell ich mir drei Fragen. Die erste, wär's mein Chef, zweite, was ist die Aufgabe? Dritte, westersteam, wer sind die Menschen? So und vor dem Hintergrund bin ich ja genau richtig zum ersten dritten. Hab ich bei C&A wieder angefangen, weil ich mir diese drei Antworten sehr gut beantworten konnte. Den Chef, den ich seit er und Känner und mit dem ich sehr, sehr gerne vertraut zusammen arbeite. Die Aufgabe, die ich spannend fand, auch wieder Retail, wie mal C&A, diesmal auf Consumer Electronics, auch wieder Transformation. Und ein Team, das ich auch da neu formieren gestalten sollte. Das er dann nach sechs Wochen einen Anruf vom Bundeskanzler bekommt und gefragt wird, aber digital Minister wird, wussten wir zu dem Zeitpunkt, beide noch nicht. Und dann hat sich das eher so, würde ich sagen, fließend übergeben. Erst mal Geld ist ihnen vernünftig aus, seine Rolle raus zu kommunizieren. Das waren fünf heftige Tage, bevor Mert sein Kabinett verkündet hat, weil natürlich ad hocpflichtiges Unternehmen, wir hätten das kommunizieren müssen, wäre da was gelegt. Das ging gut. Und dann dadurch, dass es ja die Pressestelle in dem Sinne noch nicht sogar kam, kam alle anfragen bei mir an. Mert sehr viel Spaß gemacht. Und natürlich hat er auch gesagt, er hätte jemanden, den er gut kennt, vertraut an seiner Seite. Und dann gab es noch ein paar Formalien zu regeln. Natürlich, da mit Mediarmarkt, weil genau ich hatte gerade erst angefangen, aber da waren die eben auch sehr großzügig, sehr wohlwollend. Und natürlich musste ich mit meiner Familie besprechen, denn es war ja auch klar, dass das deutlich mehr Abwesenheit von mir von meinem Wohl. Das hat also geholfen, dass dein Vorgehender, Chef dann jetztiger Chef ist und um rauszukommen, was diesem Vertrag bei Sykonomie hat. Richtig. - Das hat zumindest nicht geschadet. - Das hat nicht geschadet, würde ich sagen. Aber pro Chefs, wir wollen uns bei uns im Podcast so machen, dass wir auch die Community etwas einbeziehen, das immer mal Fragen von außen. Die erste Frage kommt von jemanden, den du lange kennst, den fast alle Hörer kennen, dürfen es es Frank Berent, der uns eine Sprachnabe geschickt hat. Hallo liebe Merti, hier ist Frank Berent von Serviceplan. Ich freue mich, dass du im Komport-Cast mit dem geschätzten Volker Thoms zu Gast bist und erinnere mich natürlich gerne an unsere gemeinsame Zeit in der wunderbaren Adventurepläon. Ich habe immer extrem gerne mit dir zusammengearbeitet, weil du ein strahlender Mensch bist, eine tolle Motivatorin, eine tolle Teamkläeren und eine tolle Beraterin. Also alles, was man braucht, um in der Agentur erfolgreich zu sein. Nun bist du ja in Ministerium und dort, so hört man, ist es ja doch etwas anders als in einer Agentur. Und mich würde mal interessieren, Betty, was hast du von damals mitgenommen, was dir heute in deinem Job hilft? Ich wünsch dir alles Gute, bleibt, wie du bist, ein strahlender Mensch, wenn du in Raum kommst, kann man das Licht ausmachen. Wie diese Sinne, alles Gute. Schön, Franky Boy. Genau, Frank, wie so oft, sehr wertschätzend in seinen Worten, aber seine Frage, wie wir es machen.
zu sieben answorten. Es ist lange her, tatsächlich aber. Aber die Antwort ist sofort vieles. Ich weiß noch sehr genau, ich hatte nach dem Studium hab ich einen Praktikum gemacht, bei der Lufthansa in New York Corporate Communications am Strand gewohnt, mit zwar am Hs im Haus, zuirfen gelernt. Eigentlich wollte ich da bleiben. Dann bekam ich von. so wie es dir der Vorgänger von Pläon, ECC-Kotes Clevus, wo Frank ja geschätzt war. Das Angebot hatte da mal einen Praktikum, macht eine Trainiestelle anzutreten. Und dann hat mir meine damalige Schäffeln bei der Lufthansa gesagt, die war auch bei Hillen Noten, bei Tiddi 63 Grad der Kommunikation, die lehrens so nirgendwo so gut wie in der Agentur, geht dahin und lehren das Handwerk. Für den Rad bin ich bis jetzt noch dankbar, denn es ist absolut richtig. Man arbeitet auf unterschiedlichsten Kunden, stellt sich auf unterschiedlichste Menschen ein, Themen ein. Ich hab Taktage betreut, ein B2B-Versandhändler, interne Kommunikation, Geschäftsbericht. Ich hab später bei Ketchum Habana Club betreut und Journalisten Reisen nach Kuba organisiert. Also nun mal um die Bandbreite zu erklären, dann immer zwischen drinem New Business, war ja auch immer Franks Thema dann. Neue Themen von anderen Kunden, Pitschen. Das heißt, du musst dich immer wieder neu reindenken und natürlich der Dienstleistergedanke. Du bist ja chargeable. Das hat nix mit Kaffeegrenzien zu tun, sondern du, deine Stunden müssen irgendwo weiterberechenbar sein und deswegen arbeitet man, finde ich, wenn man auch so einen Attorkompt supereffizient. Präsentationsgills, würde ich auch noch mal sagen, lernt man dort auch. Und älcherweise hat die Zeit in der Agentur vor allen Dingen meine Liebe zur Kommunikation verfestigt. Was an Turen oft nicht so ein Thema ist, ist die Sprecherrolle. Man spricht ja doch nicht so oft mit Journalisten und Medien, weil das etwas, was du dir aneignen musstest oder das Du das gefühlt, was da jeden Talent und das liegt mir so schon. Weil das ist ja etwas, was war dir sehr gefragt ist in deinem letzten Job. Dadurch, das ist sehr gerne mit Menschenreden und dass eben auch dieses Netzwerken, die Beziehungspflege, glaube ich auch in Teil meiner Persönlichkeit ausmacht, fällt es mir nicht schwer. Nichtsdestotrotz braucht auch ich hier Training und auch ich sage ich mal die notwendigen Skills, die man in einem Medien Training lernt, immer wieder neu veraugen, dass man sich die auch wieder erhalten muss. Weil das ist ein großer Wert immer wieder zu reflektieren, pointierter zu werden und da wo es eben auch geht, die Faltsträcke, die es ja noch mal auch gibt, zu umgehen. Das sind dann die nächsten Highlights, die bei euch anstehen im Ministerium und in deiner Arbeit weitere Reisen. Jetzt erst machen nichts großes geplant. Wir freuen uns auf unseren ersten Geburtstag. Wir werden ja eins sozusagen anfangen, Mai. Gibt es eine Feierlichkeit? Es wird eine Feierlichkeit geben. An der Arbeiten wir gerade. Ich bin nicht auch eingeladen. Natürlich ladigt ich sehr gerne ein Volker. Wenn du jetzt so fragst, bist du hier mit auf der Gästeliste? Da planen wir ein Stück weit anfassbar zu machen und zu zeigen, das kann ich glaube so viel verraten, was wir in dem Jahr geschafft haben und das für unsere unterschiedlichsten Steakholdergruppen. Und da gibt es eben schon auch wirklich was zu feiern. Also darauf freuen wir uns. Ansonsten haben wir natürlich die verschiedenen Follow-ups zu unserer Modernisierungsagenda für der Rhein. Das steht im Juni an. Wir haben Reisen, die anstehen in diesem Jahr noch nach Kanada und China, die dann auch irgendwann geplant werden müssen. Aber im Wesentlichen bereiten wir uns jetzt Tag für Tag darauf vor oder arbeiten weiter daran. Unsere Projekte, die laufen wie zum Beispiel auch die Audi Wallet, kommt ja nichts, anfangen nächsten Jahres, digitale Brieftasche. All das aufzugleiden. Da geht es gerade darum, Brandings zu entwickeln. Also ich würde sagen, wir arbeiten jeden Tag an all unsere Zukunftszahlen. Das hat sie pass mal eine letzte Frage. Wir wollen jeden Podcast damit beenden, dass wir eine sehr ähnliche oder immer dieselbe Frage stellen. Was würdest du denn gerne über dich, deine Arbeit oder dein Arbeitgeber? Also das Ministerium mal ließen wollen. Dass die Menschen in Deutschland sagen, den vertraue ich, dass dies wirklich ernst meinen und ich spüre in meinem Alltag, dass ich etwas bewegt. Schönes Schlusswort. Ich sage dann vielen Dank an dich. Wir sprechen noch ein bisschen weiter, weil wir noch ein Printinterview machen werden für das Kommager ziehen. Da sage ich vielen Dank. Ich bedanke mich hat Spaß gemacht. Nennen Ihnen diese Folge gefallen hat, freuen wir uns über Feedback auf den üblichen Kanälen. Unterüber, dass Sie diesen Podcast abonnieren. Und natürlich auch über Vorschläge für Themen und für weitere spannende Köpfe aus der Branche, die wir einladen sollten. Aktuelle Berichterstattung gibt es auf kom.de und im Kommagerziehen.
Podcast Summary
Key Points:
Bettina Gaus ist seit Mitte 2023 Kommunikationschefin im neu geschaffenen Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMD).
Sie baute die Kommunikationsabteilung von vier auf rund 45 Mitarbeiter auf und betont die hohe Reisetätigkeit sowie die 24/7-Erreichbarkeit der Rolle.
Das Ministerium definiert sich als „Ministerium der ersten Male", mit Highlights wie der ersten Leitungsklausur und der Rede von Minister Wissing vor der UN-Vollversammlung.
Zentrale Herausforderungen sind die Entflechtung verknoteter Strukturen in Digitalisierung und Bürokratie, mit Maßnahmen wie dem Abbau von Berichtspflichten und der Cloud-Strategie (Textec).
Die Kommunikationsstrategie zielt auf die Menschen in Deutschland als Hauptzielgruppe, mit Fokus auf transparente Erklärungen und positive Resonanz durch einen sachorientierten Minister.
Bettina Gaus betont den Vorteil ihrer Wirtschaftserfahrung (z.B. Sykonomie) für effizientere Prozesse und verweist auf die sechs Referate der Abteilung, die über reine Pressearbeit hinausgehen (z.B. strategische Planung, Social Media).
Summary:
Bettina Gaus, seit 2023 Kommunikationschefin im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMD), erläutert im Podcast den Aufbau ihrer Abteilung und die Herausforderungen des neuen Ministeriums. Sie beschreibt die Reisetätigkeit, die 24/7-Erreichbarkeit und die ersten Erfolge, wie die UN-Rede von Minister Wissing. Das BMD sieht sich als „Ministerium der ersten Male" und hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschlands „verknotete" Strukturen in Digitalisierung und Bürokratie zu entflechten.
Konkrete Maßnahmen sind der Abbau von Berichtspflichten um 30 % und die Cloud-Infrastruktur Textec. Gaus betont, dass die Kommunikationsstrategie auf die Menschen in Deutschland als Zielgruppe ausgerichtet ist. Sie nutzt Hintergrundgespräche mit Journalisten, Podcasts und Social Media, um komplexe Themen wie die Rechenzentrumsstrategie verständlich zu erklären.
Die positive öffentliche Resonanz führt sie auf den sachorientierten Ansatz des Ministers zurück, der nicht auf parteipolitische Profile aus sei. a. Sykonomie) hilft ihr, Prozesse zu hinterfragen und effizienter zu gestalten.
Die Abteilung L umfasst sechs Referate, darunter Presse, Öffentlichkeitsarbeit, strategische Planung und Social Media, und wird ergänzt durch eine ständige Vertretung für Kabinett- und Parlamentsangelegenheiten. Gaus sieht ihre Rolle als Brücke zwischen Wirtschaftsdynamik und politischen Strukturen, um Deutschland digital wieder voranzubringen.
FAQs
Ja, ein gewisses Commitment zu 24/7 gehört dazu, aber die Freizeit am Wochenende oder im Urlaub wird nicht komplett zerstört.
Highlights waren der Aufbau des Teams von vier auf 45 Mitarbeiter, die erste Leitungsklausur, erste TV-Auftritte und die Rede des Ministers vor der UN-Vollversammlung über freies Internet.
Weil der Minister sachorientiert arbeitet und nicht auf Headlines aus ist, und die Kommunikation transparent und erklärend ist.
Ich habe sechs Referate eingerichtet: Ministerbüro, Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Kabinett und Parlament, strategische Planung sowie Social Media und Digitalkommunikation.
Unsere Hauptzielgruppe sind die Menschen in Deutschland, da alle Aktivitäten darauf abzielen, ihnen die Arbeit des Ministeriums zu zeigen.
Wir bedienen sowohl die Bildzeitung als auch Hintergrundgespräche mit SZ, FAZ, Handelsblatt und Podcasts, um verschiedene Zielgruppen zu erreichen.
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