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Das große Gespräch: Wie sieht euer Musterportfolio aus?

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Das große Gespräch: Wie sieht euer Musterportfolio aus?

Die zehnte und letzte Folge der Podcast-Reihe „Expedition Investment“ widmet sich einem großen Gespräch mit den Finanzexperten Heike Fürpaß-Peter und Simon Klein. Die Moderatoren blicken zunächst auf die Staffel zurück: Sie haben gelernt, dass man bereits mit einem Euro pro Tag investieren kann, dass ETFs für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet sind und dass eine Core-Satellite-Strategie sinnvoll ist. Zudem wurden Kryptowährungen, der Cost-Average-Effekt und das Rebalancing thematisiert. Im Interview erzählen Fürpaß-Peter und Klein von ihrem persönlichen Einstieg in die Finanzbranche und vergleichen die deutsche Finanzkultur mit der amerikanischen. Sie plädieren für mehr Finanzbildung in Schulen und betonen, dass ETFs den Markt für Privatanleger demokratisiert haben. Wichtig sei ein gesunder Skeptizismus und das Verständnis für die eigenen Anlageziele. Während Klein vor allem auf ETFs und Themen-ETFs setzt, verfolgt Fürpaß-Peter einen diversifizierten Core-Satellite-Ansatz. Die Folge endet mit einem Hinweis auf eine Live-Session am 30.09., bei der Hörer ihre Fragen an die Profis stellen können.

Transcription

5782 Words, 36510 Characters

German
Hey, sagt mal, Birte, Ernest, du dich noch an "Filias Fock". "Filias Fock" aus Reisum, die er denn 80 Tagen von Jimmy Wern? Ja, ganz genau. Ah, ich habe es vor kurzem eine Neuverfüllung, das Romanz gesehen als Miniserie mit dem großartigen David Tennant in der Hauptrolle. Weißt du denn auch noch, wie sein Reisebegleiter hieß? "Dechis" "Zhong" "Paspatou". "Sharpo" "Nee" "Schlecht". Ich hab als Kind diese ganz alte Verfilmung aus dem, ich glaube, 50er, 60er Jahren, echt ein paar mal gegucken. Echter Schinken ging so drei Stunden, aber ich fand super. Sehr cool. Aber woher wolltest du dir jetzt eigentlich hinaus? Ach so, genau. Ja, was ich damit sagen wollte, dass es mir jetzt mit uns so ein bisschen geht, wie mit den beiden Amteuern, am Voramt ihrer Heimkehr, weil wir jetzt fast am Ende unserer Expeditionen-Investment angekommen sind. Ja, das stimmt. Und dass ich auf diese Expedition echt auch viel gelernt habe, also über die Welt der Finanz. Und deine Erkenntnisse? Meine Erkenntnisse. Also, die Welt der Finanzin ist mir auf jeden Fall deutlich näher gekommen. Und es ist nicht so ein fremder Ort, wie ich immer dachte, sondern. Ich hab auch gesehen, wie das ein wichtiger Teil unseres Alltags wird, weil Geld nun mal zum Leben dazu gehört. Und viele Leute tatsächlich auch die Mittel haben, zum Kleinen Investor zu werden. Klemens Schöman Fingenk hat uns ja bereits in Folge 1 verraten, dass man mit einem Euro am Tag zum erfolgreichen Anleger werden kann. Ja, und Thomas Keele und Ferrad Erzluck haben uns die wichtigsten Indizis gezeigt, und erklärt welche ETFs für Anfänger und welche Erfür fortgeschrittene geeignet sind. Und mit Ben Schliebe nach haben wir über Themen mit der FAFs gesprochen. Wie auch mit Lisa Osada und Dr. Andreas Beck. Ich habe für mich mitgenommen ausgefallene Themeninvestments, die machen eigentlich nur Sinn, wenn man an der Basis breitgesteuert investiert. Also Stichwort "Core's satellite strategy". Und über Crypto-Währung, da haben wir auch gesprochen. Das war auf jeden Fall eine meiner Lieblingsfolgen. Wow, warum? Ja, weil ich Crypto-Foreign wie tatsächlich noch nicht richtig verstanden habe. Und ja, unsere Gäste mis Crypto-Mirko-Rexik und Barbara Schlüter. Die kann echt gut erklären, was die technische Grundlage ist, also Blockchain und so. Und haben auch gezeigt, dass es auch bei Crypto-Währung ein Solide und vielleicht eher spekulativ gibt. Ist Bitcoin das neue Gold? Haben wir da unter anderem auch gefragt? Und wer am später in einer anderen Folge mit Luca Rolle und Helmut-John über die Propflege und Rebellancing geredet? Und Karolin Zahlkass hat uns verraten, wie man es zu milionär schaffen könnte. Ja, die Tipps gerade auch zum Mindset, dass es auch für richtig ist, die hat dich ganz gut gebrauchen können, als ich ein bisschen junger war. Und Claudia Müller und Christian Binda, mit denen haben wir darüber gesprochen, wie man mit Kindern über das Thema Geld reden kann und wie man ihn das Spielerisch näherbringt, und welche Möglichkeiten es gibt, um Geld für Kinder anzusparen. Von ich auch super wichtig. Und falls ihr einige Folgen verpasst habt oder eine Folge verpasst habt, dann schaut doch einfach mal in eurem Lieblingspodcast-Player und Hultus nach. Für die letzte Etaper auf unserer Expedition Investment kommen wir heute von unserer gewohnten Reiserote ab und betreht noch einmal neue Pfade. Wir sprechen nämlich in einem längeren Interview mit Heikeführpas-Peter und Simon Klein. Die Namen sagen euch jetzt nichts. Kein Problem erkläre ich euch. Heikeführpas-Peter ist Geschäftsführerin beim Morgenfand und Simon Klein ist Global Head Extrackers Sales. Beide sind so etwas wie die Super-Experten unserer Sponsoren von Expedition Investment. Wir wollen von den beiden unter anderem wissen, wie sieht eigentlich euer Portfolio aus? Welche Tipps habt ihr für neue Dinge bei der Geldanlage und reden wir Deutschen wirklich so ungern über Geld? Und hier noch eine kleine Anmerkung, wie ihr es von Expedition Investment kennt, wenn es Begriffe gibt, die unverständlich sein könnten. Gibt's kleine Einschübe, wo wir diese Begriffe dann erklären. Und ein weiterer Tipp noch für euch, falls ihr noch speziellere Fragen habt, am 30.09. Habt ihr um 18.00 Uhr die Möglichkeit, in einer Live-Session ganz spezielle Fragen zu euren Investements an, unsere Profis zu stellen von Extrackers und Morgenfans. Meldet euch an, der Link in den Show-Nots. Aber jetzt folge 10, das Großgespräch mit Heikeführpas-Peter und Simon Klein. Heike Simon, ein beliebtes Sprichwort sagt, über Geld spricht man nicht. Ja, und das Thema unserer Staffel war ja ein bisschen, ja, oder eben, doch, dass man viel mehr über Geld reden muss. Und da wollte ich jetzt mal so wissen, eure persönliche Geschichte, da wollen wir mal so ein bisschen reinkucken. Wie habt ihr das denn erlebt? Als ihr junger, warte ihr dann aufgewachsen? Mit diesem Sprichwort oder anders? Ja, ich muss sagen, ich fand der eigentlich, dass auch daran lag, dass man vielleicht auch gar nicht so viel Geld hatte damals. Es ist jetzt doch schon ein paar Jächen her. Es gab kein Internet, die ganzen Informationswirkigkeiten waren auch beschränkt. Es gab auch kein, sage ich jetzt, Manio Broker, keine Online-Bank und solche Dinge. Also das heißt, das Wissen war eigentlich relativ beschränkt. Und man hat hauptsächlich Sparbuch, wahrscheinlich Lebensversicherung, manken Kedit abgezahlt und so weiter. Da gab es gar nicht so die Möglichkeiten, sich so über Geld zu unterhalten. Und ich denke, das hat sich jetzt natürlich auch massiv geändert. Ja, ich glaube, dem Stimme ich so, ich glaube, gesellschaftlich hat sich da schon einiges getan. Gerade auch noch mal verstärkt nach der Corona-Zeit. Ist da so ein Boom an Informationsflow und auch ein Interesse. Hat da stattgefunden. Ich seelst jetzt von meiner Historie. Ich glaube, uns zu Hause ist so ein bisschen mehr, wahrscheinlich darüber geredet worden, weil eigentlich so von der Historie, wenn mein U-Parrer den der Bank gearbeitet, meine Muscher hat. Bevor sie Hausfrau wurde, sozusagen in der Bank gearbeitet, also war das eher ein bisschen offener, vielleicht das Gespräch darüber als bei anderen. Sieben wir mal bei dir im Titel steht global hat. Vielleicht kannst du uns sagen, wo liegen wir Deutschen denn damit unserer Finanzbildung so nach deinen Eindrücken im internationalen Vergleich? Also ich bin jetzt der Zeitviel auch in USA unterwegs und da spricht man natürlich sehr gerne über Geld. Da zeigt man das auch ganz gerne. Und das sind die Leute auch stolz. Und man sieht halt auch, dass die Leute dann teilweise den anderen Ansprechungen sagen, "Hey, wie hast du das denn geschafft?" Und dann erzählt dann jeder gerne über seine Erfolgsstory. Man merkt halt auch, dass früher halt auch in den USA verstärkt auch schon auf Aktien gesetzt worden ist. Also die, sage ich mir zur Altersvorsorgung, sehr stark schon in Aktien investiert worden ist, wobei der, da ich mal der Deutsche wahrscheinlich verstärkt auf den Sparbruch gespart hat, oder welche Bundesanleihen gekauft hat, sehr konservativ unterwegs waren, Haus gekauft hat, Kredit abgezahlt hat. Das ist ein bisschen Fundamentalität ein bisschen anders. Würde ich jetzt sagen, wenn ich jetzt so den Vergleich ziehen kann, zwischen den beiden Ländern. Bundesanleihen sind übrigens Staatsanleihen, die von der Bundesrepublik Deutschland ausgegeben werden, um Kapital von Investoren zu leihen. Diese Anleihen sind eine Form von Schultiteln und stellen eine ziemlich sicherer Anlageform dar, da Deutschland als Staat eine sehr hohe Kreditwürdigkeit hat. Bundesanleihen sind besonders in Krisenzeiten beliebt, da sie als sicherer Hafengelten. Erkomm man, das ist wieder was, das hätte ich total gerne in Schule gelernt. Und ja, vielleicht auch die Frage, wenn es uns in unserem Podcast schon mal überlegt, Finanzbildung als Schulfach, wie sieht es bei euch aus? Wer hat ihr dafür? Ganz klar. Ja, absolut. Ich meine, es gibt ja schon einiges in Wirtschaftsunterricht, aber das ist dann halt nur so am Rand beleuchte. Ich glaube, da kann man noch verstärkt machen. Es geht ja auch letztendlich darum, früher anzufangen. Das ist ja die Wahnsinn, das ist zu ins Effekt. Bei dem man nicht nur Zinsen auf das ursprüngliche Geld bekommt, sondern auch auf die Zinsen, die man bereits erhalten hat. Das bedeutet, das Geld wächst immer schneller, weil man auf immer mehr Geld Zinsen hält. Die früher man anfängt zu sparen oder zu investieren. Es geht ja nicht um das Thema spekulieren, sondern wie kann ich mir langfristig einen Vernöger aufbauen, um meine Ziele, sage ich jetzt mal zu oder wünsche, zu erreichen. Und dann muss ich auch gar nicht viel Geld haben. Darum geht es ja, dass ich letztendlich dann auch einfach mal anfange damit mit kleinen Beträgen kontinuierlich. Und ich glaube, so was kann man sehr gut auch in der Schule schon vermitteln. Dass es gar nicht darum geht, schon Geld zu haben, dass man anlegt, sondern wie kann ich von mögen aufzubauen. Und da kann man, glaube ich, noch viel mehr machen. Jetzt aber erst mal ein kleiner Break, mit kurzen Infos zum Morgenfant und Extrackers, den beiden Sponsoren der Expedition Investment. Denn den beiden Sponsoren, was du oft begegnen, wenn du das hier gelernte, direkt an die Tat umsetzen möchtest. Extrackers ist die globale Plattform für ETF und ETC-Lösung der DBS. Und in diesem Bereich der größte Deutsche Anbieter. Extrackers bietet ihr kosteneffiziente Produktlösung die sämtliche Märkte, Anlageklassen und Regionumfassen. Auf Extrackers.de findest du viele Infos rund um das Thema investieren mit ETFs. Auf morgenfant.com bekommst du Zugang zu digitalen Vermögensverwaltung und natürlich zu vielen Fonds und ETFs von verschiedenen Anbietern. Und das im Moment ganz ohne Transaktionskosten bei Einmalanlagen und Sparplänen. Also worauf wartest du noch? Nimm deine finanzielle Zukunft selbst in die Hand. Schritt für Schritt mit Extrackers und morgenfant. Schauen die Show-Nodes für mehr Infos und die Links. Bitte bedenke immer Investitionen unterliegen Risiken. Bei dem gerade gehörten Beitrag handelt es sich um eine Werbemitteilung herausgegeben von der DBS International GmbH und im Morgenfant GmbH mit sitzen Frankfurt am Main. Und jetzt geht es auch schon weiter mit dem Podcast. Wie war denn euer Weg eigentlich, euer persönlicher Weg in die Finanzbranche? Genau, heike, du hast dir eben auch schon gesagt. Familie war da, war schon eine gewisse Vorbelastung davor handen. Genau, die war schon da, also das Interesse an den Finanzmärkten. War immer da, aber bei mir war so die Entscheidung. Geht sie in die Unternehmensberatung oder in die Finanzmärkte? Und das kam dann im Grunde genommen, Ende meines Studiums über einen Professor von mir. Der Kontakte nach Frankfurt hatte und dann hat sich das entwickelt. Und dann konnte ich da bei Marylands im Zertifikatetbereich beginnen. Was natürlich damals Ende ne neue Zeit hat. super interessant war, so dass die Vorläufe der ETFs, damit an denen mitzuarbeiten und dann im relativ schnell auch an den ersten ETF-Missionen in Europa. Bevor ich dich jetzt nach Deinerfahrung frage, einmal ganz kurz die Erklärung zu den Zettifikaten, Zettifikate, das sind gösengehandelte Schuldverschreibungen, die vom Banken oder anderen Finanzinstitutionen ausgegeben werden. Diese beziehen sich auf ein Basiswert, wie Aktien, Indicees, Rohstoffe oder Währung. Und bilden die Wertentwicklung des Basiswerts nach bestimmten Regeln ab. Anleger können dadurch in diese Anlage Klassen investieren, ohne sie direkt kaufen zu müssen. Allerdings kann es sich hierbei um ein komplexes Produkt handeln. Also Achtung. Aber genau, jetzt zu dir Simon, wie war denn dein Weg in die Finanzbranche? Wir haben mir was interessanterweise, du hattest ja auch die Schule erwähnt gehabt. Also es ging dann tatsächlich über so ein Wirtschafts-Seite jetzt mal kurz, dass immer dann animiert worden, letztendlich dann an Börsenspiel einer Zeitung dran teilzunehmen. Und das war eigentlich super interessant gewesen. Und dann muss man täglich praktisch seine Hausaufgaben machen. Die Zeitung lesen auch in so ein Musterportfolie investieren. Und da habe ich dann wirklich Interesse an den Finanzmärkten gewonnen. Es hat mich auch nicht losgelast. Ja, aber auch damals mit 14 schon Komodoreaktien gekauft und in Faircoft hätte damals Apple kaufen sollen. Diese Ligue lassen es vor. Also habe ich aber die falsche Aktie ausgewählt gehabt. Kurz ein Schub der Hersteller Komodore, die älteren unter den Zuhörerinnen älteren sich beherrschte in den 80er Jahren den Heimcomputermarkt. Ein Kumpel von mir hatte ein Amiga 500 auf dem wir immer Fußballmanager gespielt haben. Komodore musste 1994 allerdings insolvenz anmelden. Und kurz darauf begann der resante Aufstieg von Apple. Was folken waren, Munte iMacs der erste iPod später das iPad und natürlich das iPhone. Der Erfolg von Apple kannte keine Grenzen. Aber es hat Spaß gemacht und da war eigentlich für mich gleich, will in der Finanzbranche bleiben. Dann hat dann über ein BVL-Studium dann da auch ein Fokus draufgelegt. Auf Finanzen bin bei dabei. Und dann ist Bank München, habe ich dann angefangen zuerst im Aktienhandel. Da hat damals auch 2001 schon die ETFs gehandelt als die nach Europa gekommen sind. Also vom Tag 1 war ich mit dabei was ETFs anbelang. Und bin dann später auf die Vertriebsseite, auf die seltsseite gewechselt, um da halt auch den Diano mit den Investoren zu haben, was dann vielleicht doch nachher ein bisschen spannender war. Es ist schon auch ein Game-Changer für die Finanzbranche gewissen, so die ETFs oder? Ich finde schon, also ganz klar, ich meine mit den ETF kann ich alle möglichen Märkte kaufen. Ich kann alle mögliche Anlageklassen kaufen. Es gibt die unterschiedlichsten Themen. Es gibt jetzt auch Kripto, Währungs ETFs oder ITCs-BDAs. Und das ist dann schon Game-Changer, weil es auch einfach ist zum Investieren. Wie ist das so, Zeiger? Wie nimmst du das? Du bist ja auch schon lange im ETF. Ja, Game mit dabei. Ich habe auch irgendwann Anfang der 2.000 da angefangen oder am Anfang war es wirklich für professionelle Anleger. Wir haben ja alle relativ lange da hingearbeitet, dass immer mehr Investoren auf den ETFs investieren. Alles ganz klar ist der ETF. Wie ist es ihm die Möglichkeit für die Entanleger zu reichen, Konditionen, wie für Institutionelle Investoren zu investieren? Jetzt komme ich ja eher aus einer geisteswissenschaftlichen Richtung. Und da ist natürlich so, man könnte fast von einem angeborenen Skeptizismus gegenüber den Finanzmärkten reden. Man hat meistens ist es und das habe ich natürlich auch jetzt durch unseren Podcast rausgefunden. Er ist so eine Art von fehlender Bildung in dem Bereich natürlich. Aber wenn wir zum Beispiel mal sagen, in den frühen Jahr 2000 oder lange Jahre, man zum Beispiel immer gesagt, "Ahm, mit Immobilien, da kann man gar nichts falsch machen." Warum? Wenn wir jetzt mal so eine parallel schlagen, das Leute, die das einfach nur hören, die sich wirklich nicht mehr damit auseinandersetzen, das Gefühl kriegen, aber ETFs kann ich gar nichts falsch machen, könnte ihr da den Skeptizismus verstehen, das sie sagen. Aber das ist ja auch wieder nur so eine Sache. So ein halb quasi. So ein halb quasi. Könnt ihr das aus eurer Perspektive oder seid ihr da schon zu tief im Game, das ihr sagt? Ich glaube bei allen Investitionen ist es so, dass ein gesundes Skeptizismus gar nicht schade. Weil ich glaube, das Wichtige ist in alles, was man investiert, dass man sich klar ist, was man macht, dass man versteht, was man dabei tut und sich das genauer anschaut. Bei den ETS ist sicherlich der Vorteil, dass es Ansicht diversifizierte Produkte sind, über die verschiedenen Indizis. Aber auch klar, auch da muss man als Anleger sich anschauen, wie viele Aktienquote möchte ich nehmen, in welche Länder möchte ich investieren, möchte ich ein Währungsrisiko eingehen? Ja oder nein? Also ich glaube, gerade auch beim Investieren, man soll sich es trauen, aber weil du sich auf genau anschauen, was man macht und ganz klar sich dann überlegen, was passt zu meinem Zeithorizont, zu meiner Risikobewusstsein auch. Will ich lieber in höheres Risiko eingehen, mehr Aktieninvestments oder will ich auch noch ein bisschen absicherung über Zinsinvestitionen über Geldmarktfonds. Geldmarktfonds und übrigens Investmentfonds, die in kurzfristige, hochliquide Geldmarktinstrumenten investieren, zum Beispiel Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit. Häufig werden sie als kurzfristige Parkposition für Kapital oder als Cash-Alternative genutzt. Also es ist wichtig, sich damit auseinanderzusetzen. Und wenn man einfach diesen Skeptikern sagt, "Hey, du sollst ja nicht spekulieren, du sollst ja heute nicht das ETF kaufen und vielleicht übermormen verkaufen und wieder woanders reingehen", sondern das geht ja auch uns investieren. Und das ist glaube ich auch ein bisschen das Thema so ein bisschen zu differenzieren, spekuliere ich oder investiere ich. Und wenn ich sage, ich möchte investieren, regelmäßige Beiträge, einmal im Monat, über einen Sparplan, dann habe ich den sogenannten "Cost-Abrilching" effect, wo ich dann, wenn die Märkte mal ein bisschen erotgegangen, sind mehr Anteile kaufen kann. Ja, der "Cost-Average-Effekt" auch durchnutzkosten Effekt genannt ist eine Anlagestrategie, bei der man regelmäßig einen festen Betrag in eine Geldanlage investiert. Unabhängig davon, wie der Preis dieser Anlage schwankt bei hohen Kursen, wenn weniger Anteile gekauft, bei niedrigen Kursen mehr. Dadurch reduziert sich das Risiko von ungünstigen Einstiegszeitpunkten und Kursschwankungen werden. Geklettert. Heiker Simon, wie sieht das denn bei euch aus? Mögt ihr uns vielleicht verraten, wie ihr jeweils investiert? Oder ob das vielleicht sehr unterschiedlich ist? Oder doch eigentlich relativ ähnlich, da ihr beide auch in der Finanzbranche arbeitet? Im Grunde genommen habe ich ein diversifiziertes Portfolio aus vielen ETFs, aber auch einzelnen aktiven Forst. Ich würde sagen, so ein bisschen Kernsatellitenansatz, also regionale Aufteilung und dazu so ein paar interessante Branchen, sei es jetzt im Healthcare-Arschifischien-Intelligence und ansonsten sehr großes Klumpen in Western, wahrscheinlich auf der Immobilien, seites so das Züb篇stelle des Hauses, das Sonn hat. Und dazu dann noch die üblichen Absicherung über Berufs- und Fähigkeit, für Sicherung, so was in der Richtung, aber im formen Investitionsportfolio, Kernsatellitenansatz würde scheitelt. Den Begriff Klumpeninvestment oder Klumpenrisiko hatten wir auch in unserer Folge-Mitbenschläbena von Investieren mit Ben. Klumpenrisiko bedeutet, dass man sein Geld nicht gut genug verteilt hat und zu stark auf eine oder wenige Investition setzt. Ja, Simon, wie sieht es denn bei dir aus mit deinen Investements und unterscheiden Sie sich sehr von denen von Heike? Also, das war bei mir, als ich angefangen hab, nicht so, da hat man gerade in Studium, hat man eigentlich mehr so gern spekuliert. Da wollte man dann vielleicht auch mal ein Auto fahren und man war als Student, hat ihn nicht Geld gehabt. Da hatte ich relativ viele Optionscheine und der Reewart in die Proge, habt uns weiter. Kurzer Reminder, Folge 8. Optionscheine waren ja schon ein Thema bei uns. Optioncheine geben mir das Recht, etwas in der Zukunft zu einem festen Preis zu kaufen oder zuverkaufen. Der Reewart sind allgemein Finanzprodukte, die in Wert aus einem anderen Vermögenswert ableiten. Beides, komplexe Produkte. Oder dann 99 auch einige Internet-Aktien. Aber das hat sich jetzt natürlich dann auch mit Familie und mit Kindern natürlich auch deutlich geändert. Also, gleich sich das so ein bisschen beim Jahr an. Also, ich hab eigentlich fast nur ETFs im Portfolio. Natürlich auch den einen oder anderen aktiven ETF, aber auch ein paar Einzel-Aktien. Aber auch einige Themen ETFs wie zum Beispiel künstliche Intelligenz. Und dann gibt es aber auch Geldmarkt ETFs, wo man letztendlich dann weiß, was man auch bekommt, nämlich den Tagesgeld-Sinzerts. Also, man merkt, es ist jetzt gar nicht mehr so. Das ist wunderschied, dass mit der Immobilie auch, also insofern, leicht sich das dann an. Aber es kann sein, dass wir von unterschiedlichen Fahrten gestartet. Und ich glaube, da könnte vielleicht sein Unterschied man und Frau sein. Und sich hatte jetzt die Optioncheinphase, eher nur auf der Anbieter. Aber ich sag, echt. Aber weniger im Selbstgebrauch. So tendenziell, dass Frauen vielleicht ticken, vorsichtiger sind. Und das ist schon von Anfang an ein bisschen Risiko-Averser. Aber ansonsten glaube ich, das ist sich gar nicht so sehr unterscheiden. Ihr das passt ja auch sehr schön zu den Erkenntnissen unserer Folge. Das tendenziell Männer, dazu mind. den jüngeren Jahren, dann doch eher etwas Risiko-Freudiger sind. Das seid ihr beide dann auch ein schönes Beispiel dafür. Aber finde ich ganz interessant, das so wie ich. Ich bin jetzt nicht ganz uninteressant. Das sind beide Seiten. Ja, lass uns doch mal kurz über einen kleinen Schreckmoment aus der jüngeren Vergangenheit sprechen. Es war so Anfang August an einem Montag. Da sind auf einmal die Börsen so ein bisschen stärker nach unten gegangen. Ich stelle mir jetzt vor, gerade für Leute, die sich damit nicht täglich beschäftigen. Die vielleicht sowas für mich. Ich habe mich schon mal in die Mitte, die ich schon in die Mitte, die sich damit nicht täglich beschäftigen, die vielleicht sowas hören und ihre ETF-Sparpläne haben. Also, das ist für die auch so ein kleiner Schock. Wie ist das aus eurer professionellen Sicht? Wie geht man damit am besten um? Nicht die Nerven verlieren. Ich glaube, das ist das Wichtigste. Gerade, wenn man einen Sparplan hat, ist der Vorteil, so zu sagen, unter Anführungszeichen so einer Situation, dass man bei der nächsten Sparplan Ratte mehr Anteile kaufen kann. Also, dementsprechend hat man einen ja rolerenden Einstiegskurs. Ein rolerender Einstiegskurs auch als Cost-Everage-Effekt bezeichnet, ziel darauf ab, das Risiko ungünstiger Einstiegszeitpunkte zu reduzieren, in dem Käufe über einen längeren Zeitraum verteilt werden. Und das führt zu einem Durchschnittspreis der Marktschrankung ausgleicht. Also, sicherlich, ich glaube, was kein Sinn macht, ist sofort alles verkaufen und hysterisch werden. Das Wichtigruhe bewahren sich das Portfolio an. Wenn das breit diversifiziert ist zwischen Aktien, aber vielleicht auch dem einen oder anderen Aktien vor, Aktien ETFs, dem einmal oder anderen Geldmarkt vor, dann hat man damit eben entsprechend durch die Streuung eine gewisse Absicherung. Und dann kann man eben mit Vernunft reagieren und sich das anschauen. Aber ich glaube, was mir immer auf keinen Fall machen sollte, ist da sofort die Nerven verlieren und verkaufen. Schon gar nicht. Bei den Sparplänen, da man eben durch diesen Rulierwenden Effekt wirklich kontinuierlich investiert und dann im niedrigerer Einstiegskurse, hat sie dann für zukünftige Rentiete wieder ein Vorteil sein können. Und das haben wir tatsächlich auch gesehen. Die ETF-Flos sind ja auch transparent. Man kann das ja dann zwei Tage später auch über die verschiedenen Finanzanbieter nachschauen. Tatsächlich haben die Kunden zum Nachkaufen, die nicht in Kurse genutzt. Man kann auch den andere Kostulanie da noch an der Stelle noch einmal erwähnen. Der hat ja auch gesagt, wenn man in Aktien investiert, schlaftabletten, nehmen und lange schlafen und dann genau solche Momente nicht zum Verkauf nutzen, sondern der zum Nachkaufen. Und ich glaube, da unterscheidet sich auch der Spekulant vom Investor, der im Langfristig da in den Aktienmarkt investiert. Genau, hege, jetzt sagt es sogar schon, du würdest eine Situation, daraus Anlegerperspektive dann einmal schon nutzen, um vielleicht auch ein bisschen die Propflege zu betreiben. Und mal so reinzukucken, bin ich dann auch eigentlich gut aufgestellt und dann halt schnell wieder zu machen oder vielleicht ein bisschen da nachjustieren. Simon, du hast gerade Kostolani zitiert, der sagt, er am besten einfach ignorieren und nicht rein gucken. Kurz zur Erklärung noch für unsere Zuhöre*innen, Anrik Kostolani war eine der schillerndsten Figuren der Börsenwelt, der für seine homofolo und gleichzeitig weise Sichtweise auf die Finanzmärkte bekannt war. Der Börsen-Experte, Spekulant und Autor war ein beliebter Räter und Kolumnist, der komplexe Finanzthem einem breiten Publikum zugänglich gemacht hat und dabei auch stets die Bedeutung vom Psychologie und langfristig im Denken an den Finanzmärkten betont hat. Könnt ihr das vielleicht noch so ein bisschen ausführen? Also warum man ignorieren und nicht rein gucken sollte? Komplett ignorieren ist wahrscheinlich in der heutigen Zeit, wo er über sein Handy sofort zugehackt hat, deutlich schwieriger. Ich glaube, mit Bedachtsteutungen. Also, es kommt natürlich dann auch ganz darauf an, wer ist der Anlegertübe? Bin ich jetzt eher dann doch derjenige, der alles selber bestimmen will oder habe ich einfach um Sparpläne und habe es für die langfristige, dass ich jetzt mal Frankfristig Vermögensaufbau oder für die Altersvorsorge aufgesetzt habe, dann kann ich natürlich immer nachgaufen, weil ich kenn ja die historischen Ventiten in natürlichen kurzfristiges Zielabenseitmen nächstes Jahr, aber ein Auto kaufen und so weiter. Ich meine, dann brauche ich vielleicht einen Jahr schon Geld, dann guck dir natürlich einen ganz anderen Horizont auf solche Bewegungen, wen das jetzt zu kompliziert, halt erscheint. Deswegen verweisen wir auch gerne an die professionellen Anlegertübe. Die genau diese Umstellung dann halt auch machen mit einer ruhigen Hand und sich dann genau in solchen Situationen auch drum kümmern. Und wir haben bei genau diesen Anlegern oder bei diesen Vermünungsverwaltung einfach festgestellt, dass die sich im Vorfeld schon teilweise konservativer aufgestellt haben, schon mehr Anleihen, ETS gekauft haben und dann eben diese Liquidität praktisch genutzt haben oder Geldmarkt angelegt hatten, um danach zu kaufen. Genau, und ich schließ jetzt an dieser Stelle nochmal an eine andere Folge an die wir auch hatten. Wir haben nämlich einmal auch eine sehr schöne Folge gemacht, wie man mit Kindern über Geld spricht und über es investieren. Und da würde ich gerne von euch als Profis wissen, wie macht ihr das denn mit euren Kindern und was habt ihr denn dafür Tipps für Eltern? Also was können die gut machen für ihre Kinder, damit ihr vielleicht später mal studieren können oder ein selbstverhandes Auto sich ermöglichen können oder so? Aber Bord. Weil von Immobilien so weit möchte ich jetzt nicht gehen, da fand ich es brechen. Aber ja, im Prinzip geht es letztendlich darum, dass man einfach genug anfängt und gerade wenn man für Kinder anspart, monantliche Sparpläne auf ETS auf wirklich breit diversifiziert, ETS, das kann man wirklich durchaus da mitgeben an die Eltern. Es ist hier so ein MSJ World als Beispiel, es bei uns auf der Webseite immer unser beliebtes der ETF bei Endanlegern in dem Bereich. Und wenn man da langfristig anspart und weiß, das ist für ein Studium des Kindes, weiß ich nicht fünf Jahre alt oder sowas, dann kann ich da schon mal 13, 15 Jahre anspannen und in die ganze, dann sagt ich jetzt mal, denn die, der Aktienmärkte mit langfristig und das macht man wirklich mit dem ETF-Sparplan. Aber wer sagt, nee, ich will aber dann nicht, wie wissen muss ich den jetzt verkaufen? Ich werde nervös, ich kann nicht schlafen. Dann kann ich dann jetzt endlich so eine ETF-Vermilgenverbeitung machen, wo ich auch nunattlich 100 oder 200 Euro oder 50 oder 20 Euro anspannen kann. Also das geht auch, da muss ich nicht einen ETF auswählen, sondern wele praktisch eine Strategie aus, die mehr in Aktien hat oder weniger in Aktien und dafür dann mehr in allein. Wenn ich dann ein bisschen, sage ich mal konservativer aufgestellt, also die zwei Möglichkeiten hat man, das wird ja auch von vielen anbietern an. Gebot mache ich persönlich selber auch. Ein Sohn ist schon erwachsen, der Agio selber an der Börse, aber jetzt endlich für die Kinder macht so vielen Versinnen über ETF-Sparpline zu investieren. Genau, ich glaube da ist das, das macht sie einfach so früh wie möglich, dann ein Kinder-Dipot zu eröffnen, was wir auch bei morgen von kostenfrei anbieten. Also dementsprechend hier Kinder-Dipot's eröffnen und früh mit dem Investieren und Anlegen für die Bekinder beginnen und da regelmäßig dann in Sparplänen, ETF-Sparplänen oder immer auch in Sparplänen auf digitale Vermögensverwaltung zu investieren, sodass die Kinder dann mit 18, damit es dann aber muss man aufpassen. Mit dem 18. Geburtstag kommt man dann als Eltern nicht mehr ran, anders geht es. Das ist bei uns gerade gewesen. Also da hat das Kind, das dann automatisch, wenn dieses Dipot auf das Kind lautet und kann dann entsprechend weiter selber investieren. Ich glaube so, bringt mal die Kinder auch da ran an zu investieren, wenn sie dann schon eine Basis von den Eltern mitbekommen und das geht da jetzt auch nicht darum, sofort die Riesen-Summen auf monatlicher Basis anzusparen, sondern dann macht es auch schon Sinn, mal die 25 Euro Sparpläne, sodass im Pö-App-Pö-Kleinesummen auf monatlicher Basis angespart werden. Willst du auch das Gelernte direkt in die Tat umsetzen und gleich mit der Geldanlage loslegen, hast aber immer noch ganz viele Fragen rund ums Thema? Dann sei am 30. September live mit dabei, wenn wir die Expertsinnen von Extrackers und Morgenfand zu einer Live-Session bei uns im Studio haben. In den Show Notes findest du die Links zu Extrackers und Morgenfand und zur Anmeldung für die Live-Session. Und jetzt geht es weiter mit viel Finanzwissen im Podcast. Ja, du hast es ja gerade gesagt, mit 25 Euro monatlich kann man schon anfangen, das ist ja für viele durchaus machbar. Ich stelle mir jetzt aber natürlich auch vor, dass ihr irgendwann zu euren Kindern gegang seid und den noch wirklich erklärt habt, wie man sich die Aktienmärkte anguckt. Also so, da habt ihr das gemacht, habt ihr eure Kinder relativ früh an die Börse reingeführt und das sind wirklich aktiv auf die zugegangen seid, um den zu erklären, das und das passiert da. Oder kommt das automatisch, weil man dann irgendwie aber abend brutisch wurde, weil die da abenteilt. Und dann kommt natürlich das Thema auf. Kommentarisch und die Kinder haben ja wünschen und die wollen ja dann auch später mal studieren oder auf die Schule gehen oder möchten sich auch mal schön Urlaubsreise gehen. Und da kommt schon die Frage auf, wie kann ich das dann am besten erreichen und dann kann man halt sein Taschengeld, was auf die Geoconto, kommt nicht komplett ausgeben, sondern teile da auch schon wegsparen. Und dann habe ich da auch selbst das letztendlich in der Hand, was ich später mit mein Geld mache. Also solche Themen werden ja schon durchaus am Abendessen natürlich schön diskutiert. Ja und die Kinder bekommen natürlich auch so von der Außenwelt mit und fragen dann entsprechend auch nach, wie funktioniert das. Wahrscheinlich bei dir auch was machst du denn eigentlich, aber das ist ein Gute. Der Kinder ist dann nicht so. Also da ist das Interesse sicherlich der Kinder da, aber das muss natürlich auch von den Eltern gefördert werden und da versuchen wir schon sehr viel und offen darüber zu sprechen und ihnen auch immer wieder dann Informationen zu kommen zu lassen. Jetzt kann man ja auch, wenn man sich für das Investieren interessiert, so die letzten Monate auch überhaupt nicht am Ende. Thema Tech-Aktion vorbei. Die haben ja dann doch sehr den Markt getrieben. Wie schätzt ihr das ein? Wird das auch so weitergehen? Jetzt gerade läuft es ja nicht ganz so gut. Also ich glaube, es ist natürlich so, dass es ein gewisses Klumpenrisiko da immer noch gibt. Aber natürlich ist es klar, dass man gerade immer solche Klumpen auch vielleicht im Auge behalten sollte, auch als Investor. Und sich dann anschauen, sollte was ist denn in meinen Produkten enthalten? Dann habe ich hier über zwei, drei Produkte, überall die ähnlichen Akzent-Rinner. Dann muss ich vielleicht mal da ein bisschen umschiften. Und vielleicht kann ich da kurz noch ergänzen sagen. Also es gibt ja auch da jetzt schon Angebote auf der ETF-Seite. So zum Beispiel MSR World, haben wir ja schon ein paar mal drüber gesprochen. So ein Format gibt es jetzt auch ohne USA-Aktion. Warum USA? Weil dann natürlich der Tech-Anteil durch die Glorreichen sieben so groß geworden ist, dass ich letztendlich da schon diese Klumpenrisiken drin habe, die du erwähnt hat als Teige. Ob das dann immer so weiter geht, das wissen wir alle nicht. Deswegen geht es ja auch darum, dass man breit diversifiziert und einfach so gut wie möglich einfach versucht, sein Portfolio breit aufzustellen. Und da kann man einfach, wenn man da glaubt, okay, ich weiß es nicht, dann gehe ich einfach ein bisschen defensiverein und kauf so ein ETF-Wirt-XUSA und kauf mir halt so ein Artificial Intelligence ETF dazu. Und dann bewusst das Exposure zu haben. Und wenn ich da meine, bin das läuft nicht mehr, dann verkauf ich das kann aber den anderen Bestandteil zum Beispiel drin halten. Also diese Feinsteuerung, die kommt ja auch, oder ist jetzt ja auch möglich, weil es mehr Produkte auch gibt von den verschiedenen Anbietern und einfach mehr Auswahl auch gibt. Und die kann ich auch so intelligent im Portfolio selber umsetzen. Als die Glorreichen sieben oder auch Magnificents 7 bezeichnet man die sieben größten und einflussreistend Technologie-Unternehmen. Der Welt. Martin, hier sind das denn? Jetzt werde ich hier geprüft. Ja, es sind Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Envidia, Meta und Tesla. Top. Dankeschön, danke schön. Ja, das sind sehr bekannte Unternehmen und sicherlich keine Geheimtipps. Aber ich möchte von euch gerne wissen, High-Consumumum, und habt ihr denn ein paar Tipps für Anfänger? Also gerade irgendwas, worauf sollte ich achten oder was sollte ich mal eben nicht machen? Also ich glaube ganz klar, was man machen sollte, ist einfach beginnen zu investieren und dann eben wenn man gerade über einen Sparplan, das ist klar. Ich glaube, das größte Don ist nichts zu tun und nicht zu investieren. Aber ansonsten ist es wirklich anschauen, was man macht. Und man muss sich damit wohlfühlen, man muss wissen, was man tut und es ansonsten eben wirklich in professionelle Hände geben. Man kann ja auch ganz einfach anfangen auf der Anleiseite. Da habe ich nämlich nicht so eine hohe Schwankensbreite, ist deutlich konservativer als wenn ich jetzt gleich in die Aktienmärkte reingeh und mir überlegen muss. Ja, ist da jetzt zu viel Tecktrend oder nicht. Also es ist einfach machen, ist das das richtige, nicht zu kompliziert für einen Anfang einfach maler Frau sammeln und dann es derbeist der weiter machen. Und jetzt seid ihr dran. Wir wollen von euch wissen, wie hat euch die zweite Staffel von Expeditionen Westmen gefallen? Schreibt es uns in die Kommentare, wenn ihr Bock auf eine weitere Staffel habt. Entweder direkt bei euren Podcastplayer oder auf unseren Social-Mider-Kanälen bei Instagram oder TikTok oder per Mail an [email protected] Mint mit M.J.N.T. geschrieben. Oder an [email protected]. Wir freuen uns auf euer Feedback. Und wenn ihr auch noch ganz persönliche Fragen habt, etwa zu eurem Portfolio, verschiedenen ETFs, Aktionen, Anleihen oder ähnlichen Finanzthemen, dann meldet euch für unsere Grates-Onlines-Hession am 30.9. an. Den Link dazu findet ihr wie immer in den Show-Nodes. Genau, wir haben am Anfang auch schon darauf hingewiesen. Wir freuen uns auf vielenfalls auf den 30.9. Ja, bis dahin macht's gut, bleibt investiert und ganz wichtig redet über Geld und was man gut ist damit machen kann. Vielen Dank an dieser Stelle auch noch mal an all unsere Gesprächsgäste, die uns in den vergangenen Wochen mit wertvollem Input versorgt haben. An unsere Sponsoren von Extrackers und Morgentfund? So wie an das ganze Team von Expedition Investment. Und die Credits werden heute gelesen von unserem lieben Kollegen und viel Gutmanager Stefan Wormut. Expedition Investment ist ein Original Mint Podcast. Alle Themen, Produkte und Gesprächsenheite wurden von der Redaktion und den Gästen ausgewählt. Die Sponsoren hatten darauf keinen Einfluss. Posts, Birt Pernzern und Martin Vormweg Brütner. Redaktion, David Siems, Stück Produktion und Sound, Janik Fleming und Yashimi Saravia. Jetzt Expedition Investment in einem persönlichen Podcast Player abonnieren und keine Folge mehr verpassen. Und folgt uns doch gerne auch auf TikTok oder Instagram. Lieber TikTok.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Podcast-Moderatoren vergleichen das Ende ihrer „Expedition Investment“ mit der Heimkehr der Romanfiguren aus „In 80 Tagen um die Welt“.
  2. In der Staffel lernten die Hörer
  3. In der Abschlussfolge (Folge 10) interviewen sie Heike Fürpaß-Peter (Morgenfund) und Simon Klein (Global Head ETF Sales bei Extrackers).
  4. Beide Experten betonen
  5. Simon Klein investiert hauptsächlich in ETFs und Themen-ETFs (z. B. KI), Heike Fürpaß-Peter nutzt einen Core-Satellite-Ansatz mit ETFs, aktiven Fonds und Immobilien.

Summary:

Die zehnte und letzte Folge der Podcast-Reihe „Expedition Investment“ widmet sich einem großen Gespräch mit den Finanzexperten Heike Fürpaß-Peter und Simon Klein. Die Moderatoren blicken zunächst auf die Staffel zurück: Sie haben gelernt, dass man bereits mit einem Euro pro Tag investieren kann, dass ETFs für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet sind und dass eine Core-Satellite-Strategie sinnvoll ist. Zudem wurden Kryptowährungen, der Cost-Average-Effekt und das Rebalancing thematisiert.

Im Interview erzählen Fürpaß-Peter und Klein von ihrem persönlichen Einstieg in die Finanzbranche und vergleichen die deutsche Finanzkultur mit der amerikanischen. Sie plädieren für mehr Finanzbildung in Schulen und betonen, dass ETFs den Markt für Privatanleger demokratisiert haben. Wichtig sei ein gesunder Skeptizismus und das Verständnis für die eigenen Anlageziele.

Während Klein vor allem auf ETFs und Themen-ETFs setzt, verfolgt Fürpaß-Peter einen diversifizierten Core-Satellite-Ansatz. , bei der Hörer ihre Fragen an die Profis stellen können.

FAQs

Der Kern-Satelliten-Ansatz bedeutet, dass man einen breit gestreuten Kern (z.B. ETFs) mit spezielleren Satelliten-Investments (z.B. Branchen-ETFs) kombiniert, um Risiken zu streuen und Chancen zu nutzen.

ETFs sind börsengehandelte Fonds, die einen Index abbilden. Sie gelten als Game-Changer, weil sie Anlegern ermöglichen, zu niedrigen Kosten und einfach in viele Märkte und Anlageklassen zu investieren.

Der Cost-Average-Effekt ist eine Anlagestrategie, bei der man regelmäßig einen festen Betrag investiert. Bei niedrigen Kursen kauft man mehr Anteile, bei hohen weniger, was das Risiko von ungünstigen Einstiegszeitpunkten reduziert.

In den USA wird häufiger und offener über Geld gesprochen, und es wird früher in Aktien investiert. In Deutschland ist man traditionell konservativer und setzt eher auf Sparbücher oder Bundesanleihen.

Bundesanleihen sind Staatsanleihen der Bundesrepublik Deutschland und gelten als sehr sichere Anlageform, da Deutschland eine hohe Kreditwürdigkeit hat. Sie sind besonders in Krisenzeiten beliebt.

Ein Klumpenrisiko entsteht, wenn man sein Geld nicht gut genug verteilt und zu stark auf eine oder wenige Investitionen setzt, was zu hohen Verlusten führen kann.

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