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Daniel Thioune

75m 58s

Daniel Thioune

Daniel Thune, Cheftrainer von Fortuna Düsseldorf, diskutiert im Podcast der DFB Academy das Thema Planungsfähigkeit im Profifußball. Er stellt fest, dass Pläne selten der Realität entsprechen und verweist auf die Notwendigkeit von Anpassungsfähigkeit als übergeordnete Kompetenz. Sein persönliches Ziel ist es, in der Zukunft mit einem guten Gefühl auf die Vergangenheit zu schauen, was er durch maximale Präsenz im gegenwärtigen Moment erreichen möchte. Thune betont, dass Trainer flexibel sein müssen, wenn Plan A scheitert, und nennt Beispiele aus seiner Karriere, wie er Systeme wie 4-3-3 oder 4-4-2 je nach Kader und Situation anpasste. Bei Fortuna Düsseldorf musste er zunächst den Klassenerhalt sichern, wobei kurzfristige Ziele wie die Steuerung der Ist-Situation Vorrang hatten. Er unterstreicht die Bedeutung von Authentizität und zwischenmenschlichen Fähigkeiten, die für ihn wichtiger sind als reine Fachkenntnisse, da der Umgang mit Menschen entscheidend für den Erfolg ist. Thune reflektiert auch seinen eigenen Lernprozess: Früher als Spieler passiv und problemorientiert, entwickelte er sich zu einem lösungsorientierten Trainer, der Fehler teilt und Verständnis zeigt. Er sieht sich selbst als Mischung aus Struktur und emotionaler Intelligenz, wobei er betont, dass Planung immer mit Anpassungsfähigkeit und menschlicher Verbindung einhergehen muss.

Transcription

14173 Words, 85365 Characters

German
Plan ist immer Ungleichrealität. Das muss ich feststellen. Aber man dann immer so eine Idee hat und dann auch sehr häufig in die Zukunft guckt, dann, glaube ich, verliert man sich sehr häufig. Ich habe es mir für mich so ein bisschen umgewandelt. Mein Ziel ist es dann doch vielleicht, in der Zukunft mit einem guten Gefühl auf die Vergangenheit zu schauen. Das kann ich ja nur, wenn ich hier und jetzt maximal bin. Ich glaube, das hat mich jetzt zu Zeit meiner, oder die komplette Amtszeit in Düsseldorf begleitet, dass ich viele Phasen geplant habe, aber auch viele Phasen, eine unfassbare Dynamik bekommen haben. Und dadurch habe ich es immer wichtig, dann die komplette Energie, dann doch für den Istmoment, dann aufzuwenden. Trainerkompetenzen im Profifußball Eine Podcast-Serie der DFB Academy Die Folge mit Daniel Thune wurde am 30. April 2024 in Düsseldorf aufgenommen. Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der DFB Academy, in dem wir über Trainerkompetenzen im Profifußball sprechen. An seinem Küchler und ich sind heute in Düsseldorf von Treffen auf den Cheftrainer der Fortuna Daniel Thune. Daniel, erst mal vielen Dank für dein Zeit und Bereitschaft, dich mit uns zu treffen und über die Kompetenz Planungsfähigkeit zu sprechen. Ansehme Planungsfähigkeit im Profifußball ist natürlich eine grundlegende wichtige Kompetenz. Allerdings auch eine Herausforderung, wenn wir uns auf die vorherrschenden zeitlichen Gegebenheiten beziehen. Daniel ist jetzt hier bei der Fortuna im dritten Jahr. Und da können wir schon sagen, da lässt sich im Kontext-Cheftrainer auf jeden Fall schon über mehr als kurzfristige Planung hinausprich. Wie immer, erst mal auch von meiner Seite. Hallo und mit Sicherheit werden wir heute über eine kurzfristige Planung sprechen. Die net Trainingswoche betrifft aber eben auch über langfristige Aspekte. Ich meine, Daniel, du bist jetzt schon auch echt eine Zeit nicht nur im Amt in Düsseldorf, sondern auch als Trainer aktiv. Ich finde, dass das heutige Thema extrem viel mitbringt und deswegen freue ich mich total, heute eben über Planungsfähigkeit zu sprechen. Und Daniel, ich habe in der Vorschau gesehen, dass du in einem Statement gesagt hast, du hast erst lernen müssen, mehr im Hier- und Jetzt-Zuleben und achtest auch darauf. Was hat dieser Satz, mit dem ich echt viel auch anfangen kann? Was hat der mit dem Thema Planungsfähigkeit vielleicht auch irgendwo zu tun? Ja, auch zunächst von meiner Seite natürlich, hallo, freue mich auch, ich spreche zu dürfen, auch gerade über das Thema. Weil ja, Überschrift immer ist, Planes immer Ungleichrealität, das muss ich feststellen und wenn man dann immer so eine Idee hat und dann auch doch sehr häufig in die Zukunft guckt, dann, glaube ich, verliert man sich sehr häufig. Und ich habe es mal für mich so ein bisschen umgewandelt. Mein Ziel ist es dann doch vielleicht in der Zukunft mit einem guten Gefühl, auf die Vergangenheit zu schauen. Und das kann ich ja nur, wenn ich hier und jetzt maximal bin. Ich glaube, das hat mich jetzt zu Zeit meiner oder die komplette Amtszeit in Düsseldorf begleitet, dass ich viele Phasen geplant habe, aber auch viele Phasen eine unfassbare Dynamik bekommen haben. Und dadurch habe ich, glaube ich, es ist immer wichtig, dann die komplette Energie dann doch für den Istmomentern aufzuwenden und vielleicht dann auch da einzusetzen. Sehr schön, du sprichst mir ein bisschen aus dem Herzen tatsächlich, auch wenn ich mich mit an sehrem Vorbereiter auf diese Folgen. Und mir kommt immer ganz oft die Kompetenz, Anpassungsfähigkeit in den Kopf auch im Kontext-Trainer. Und das ist keine einzige Kompetenz über die wir sprechen. Aber was ist, wenn der Plan, den ich mir zurechtgelegt habe, nicht funktioniert aus diversen Gründen. Und wie passe ich mich dann an und wie verfolge ich trotzdem mein Ziel. Und ich glaube, da kommen wir gleich auch noch mal darauf zu sprechen, Daniel. Wir starten immer zunächst allgemein in unsere Folge und zwar geht es darum, was macht denn für dich einen guten Trainer, eine gute Trainerin aus? Also abseits von Spielklassen, abseits von Altersklassen, gibt es so Attribute, wo du sagst, das bringt ein Trainer mit. Ich glaube, auch das, ich habe vieles lernen dürfen in der Zeit, als ich Fußballprofi war. Und ich durfte auch vieles lernen in den Jahren, in denen ich jetzt halt auch schon Fußball Trainer bin. Und ich glaube, man hat ja immer dann eine Idee von so einem Karriereplan. Ob man als Spieler träumen, und davon irgendwann Bundesliga-Spieler zu werden. Aber das wird mir ja nicht von heute auf morgen, sondern es ist dann Stufe für Stufe. Einzelne kleine Schritte und da war ich auch ein kleiner Hammer, Törfußballer, der dann irgendwann dann Profifußball dann ausüben durfte. Und so ist es natürlich dann auch für mich als Trainer, dass ich immer dann doch versucht habe, irgendetwas zu planen, aber dieser Plan halt überhaupt nicht aufgingen. Also ich end mich an meine ersten Tag als Cheftrainer, ich hab die Drittliga-Mandschaft des Vofels aus der Rückwand genommen, wir haben gegen Markthuburg gespielt, gegen in Tabellenführer und einmal mein Plan war überragend Plan A. Der wurde nur noch 5 Minuten überworfen, als mein Gegenüber dann planen auf Plan B gewechselt hat. Und ich guck meinen Code-Raner und dann sagt, wir haben nichts mehr, wir sind Plan gunt. Ja, das war natürlich etwas darauf, musste ich natürlich dann reagieren, perspektivell reagieren. Aber es hat halt einfach auch gedauert, weil irgendwo so eine Planungsfähigkeit ist dann in dem Fall sicherlich gut, aber ich muss halt auf einen dynamischen Zustand immer reagieren können. Und das ist ja gerade im Fußball viel, viel mehr, er kommt es zum Tragen und das ist immer noch die größte Herausforderung, wenn man vor 50.000 hier spielt und dann irgendwo mal feststellt, dass er gegen dann nicht mehr das spielt, was man erwartet hat. Er dauert dann schon vom Transfer, aber ich glaube, das ist dann immer ganz gut, dass man es eine oder andere Tool und dann sind wir wieder, dass ich Dinge vorfeld plane, dass ich auch Spieler habe, die in diesem Plan dann immer mir zu verfügen stehen, dass ich dann die eine oder andere Informationen weitergeben kann, damit wir anpassen, weil glaube an passungsfähigkeit ist dann vielleicht dann doch noch die Überschrift vor oder steht dann noch über dem Plan. Also hast du neben Plan A jetzt auch eine BCD und E in der Tasche oder mehrere Taschen mit? Ich habe vielleicht dann noch mal B und C, also erst mal grundsätzlich nur einen Plan zu haben, den als Alternativlos umzusetzen, funktioniert vielleicht dann, wenn ich die Chance haben, wenn es scherz das City zu trainieren, real mal dritt oder halt, wenn ich die besten Spieler habe, ich glaube dann ist Plan A, Alternativlos und leicht umsetzbar. Wir kommen im Leben, ich bin nicht Trainer in England, ich bin nicht Trainer in Spanien, ich bin Trainer bei einem zweitligisten, der ja vor zweieinhalb Jahren in einem Istzustand war, der nicht ganz so komfortabel war. Und dann musste ich mich ja auch den Gegebenheiten ampassen und nicht direkt das aufsetzen, was ich gerne möchte und auch das. Und dann sind wir wieder in der Nähe und jetzt selbst das musste ich in der laufenden Saison machen, dass ich schon gerne ein Trainer bin, der Fußballinnahllich schnell vertikal spielen will und hoch ins Gegenpressing gehen will, hoch ins Pressing rein und schnelle Ball gewinnen haben will. Ja das kann meine Mannschaft aber nicht hinter Form, sie kann es nicht umsetzen und dann wechselt man, dann adaptiert man auch und das erwartig von meiner Mannschaft, das erwartig vom mir, dann passt man Dinge ab und wenn sie zum Erfolg führen, dann glauben wir auch wieder alle an ein und das ist ja mal ein schönes, dann im Fußball, das über Ergebnisse dann auch schnell, der glauben an etwas oder dann wächst, wenn man vielleicht Dinge auch verändert. Du sprichst schon dein Plan vom Fußball an Daniel, lass uns hier nochmal bleiben, also du hast gerade schon ein paar Dinge erzählt, wie sehr passt dein Plan des Fußballspiel zu der Mannschaft, die du gerade hast und wie funktioniert das auch jetzt bist du im dritten Jahr, also gewisse Dinge, können sich ja schon entwickeln und anpassen in dieser Zeit im Vergleich zu diesem Zeitpunkt, wo du angefangen hast hier beim Club. Ja ich konnte mich ein wenig auf den Club auch vorbereiten, es war jetzt nicht so, dass ich von heute auf morgen trenner geworden bin, sondern die Fortuna war in einer schwierigen Situation und dann konnte ich mich natürlich oder konnte ich die Situation besser planen. Ich wusste okay die Mannschaft steht am Tabellenende, die Mannschafts besteht aus den unterschiedlichen Charakteren und wenn man unten steht dann hat man eins nicht, keine Zeit und keine Geduld. Man muss relativ schnell natürlich auch anpassen und Dinge verändern und so leicht im Sinne der Mannschaft anpassen. Das habe ich dann getan, auch in den ersten Wochen und in den ersten Monaten und daraus entwickelt sich natürlich dann was, wenn man dann zweieinhalb Jahre da sein darf, dann darf man seine Spiel-ED platzieren, dann werden Spieler in einem Profil dann auch dazu gesucht, die in diese Spiel-ED passen und dann ist es vielleicht auch etwas leichter Dinge auf dem Platz umzusetzen, die man für sich als Fußball-ED-Dan definiert hat. Ich glaube, dass das dann wieder die Anpackungswässigfähigkeit, die man besitzen kann, aber immer dass der Plan schon da ist, dass ich eine Idee habe, wie es funktionieren kann, damit sich die Wahrscheinlichkeit erhöht am Ende des Tages vielleicht auch am Fußball-Spiel zu gewinnen. Das dann kurzfristig, jetzt startes zu bei einem Verein, wie weit im Voraus, traust du dir zu oder versuchst du zu planen und das ist überhaupt möglich in dem Geschäft. Wenn ich die Fortuner jetzt mal im Relationsplatz, große Angst davor, dann irgendwo in der dritten Liga auch zu verschwinden, ein Kader, der eine unfassbar hohe Qualität individuell besitzt, als Mangsaft nicht so funktioniert, schlechter Ergebnis hat, ziel keine Tore schießt und natürlich aus einigen Häuplingen auch aus ein paar ein Jahren besteht. Man hat keine Zeit, man hat vielleicht auch keine Geduld, dann muss ich das nehmen, was vorhanden ist und dann vielleicht auch passend dazu aufsetzen und dann kommt man zu Fortuner und sieht dann ein paar Häuplinge wie ein Rufen-Handings, ein Daniel Ginshake und sagt, okay, das sind ja eine gute Spieler, die braucht man in dem Fall vielleicht auf dem Platz. Mein Plan ist es dann sehr häufig mit in einem 4-3-3-System zu spielen, aber es ist ja auch möglich mit beiden auf dem Platz. Und dann muss man es auch da verändern, dann plant man vielleicht, okay, man spielt mit zwei Stürmern, welche Optionen habe ich, könnten 4-4-2 spielen, ich könnte aber auch mit einer 3-3-Kette spielen. Dann sehe ich aber so viele Innenverteiger hatte, der Kader nicht, fragt die Innenverteidigung und sagen 3-3-Kettes nicht unser Ding. Am Ende des Tages bleibt man 4-4-2 übrig oder ein 4-1-3-2, was wir dann gespielt haben und mussten natürlich dann entsprechend die Dinge so verändern, dass die Mandschaft es auch annimmt und dann war das sicherlich der Plan, ohne vielleicht dann schon so weit voraussagen. zu schauen, dass wir in diesen 13 Spielen, wo wir zusammengearbeitet haben, schnellstmöglich den Klassenerhalt bekommen oder vielleicht den auch frühzeitig dann haben diesen Klassenerhalt und vielleicht dann nur eins von 13 Spielen gewinnen, verlieren. Entschuldigung, das ist nicht das, was ich geplant habe. Geplant habe ich nur die Ist-Situation zu verändern, vorausschauen, vielleicht dieser Mikrozyklus bis zum ersten Spiel. Sind das dann auch Inhalte der Gespräche, wenn du zu dem Club gekommen bist, dass er erstmal sagt, okay, dass die Ist-Situation, die müssen wir bestmöglich steuern und dann unterhalten wir uns darüber, wie wir weiter zusammenarbeiten oder schaut ihr da auch schon auf weitere Jahre. Ja, ich glaube, wenn es dann brennt, dann geht es erst mal darum, den Brand zu löschen und ich glaube, das war der Wunsch, dass ich möglichst schnell Ruhe ins Umfeld bringe und dass die Fortuner in der Saison darauf zweitklassig ist. So und natürlich werden dann in den Gesprächen mit Christian Weber und Klaus Alos, der ist, dass man natürlich über den Tellerrand hinaus schaut. Aber ich glaube, da war jetzt dann irgendwo dann ja schon vorrangig, die Liga zu erhalten und dann redet man vielleicht erst danach, was brauchst du in der nächsten Saison, weil es war glaube ich auch nicht wichtig, wie ich Fußball spielen will, sondern die Art und Weise, welche Idee ich habe, dass diese Mannschaft dann doch noch mal endlich Punkte einsammelt um in der Liga zu bleiben. Ich habe im Vorfeld gelesen, dass Klaus Alos gesagt hat, du passt perfekt zur Fortuner. Wir sprechen immer wieder auch darüber, Passung, Trainerverein. Jetzt könnte man sagen, wenn dir Ergebnisse stimmt, dann passt ja der Trainer zum Verein. Warum aber passt jetzt du Ergebnisse unabhängig, sehr sehr gut zur Fortuner. Was macht da am Ende die Passung aus? Das ist doch so gesagt, dann am Ende des Tages werde ich auch in 1-0 gemessen und am Ergebnis und wenn ich tabellend 16 da wäre, über die komplette Vorrunde, dann würden wir wahrscheinlich heute nicht sitzen und dann passt sich halt nicht perfekt zum Verein. Ich glaube, dass ich auch das, was ich immer gesagt habe, wir ist 1-0 zu wenig, schwarz und weiß es mir zu wenig, sondern wie ist der Weg dahin und der Weg zu mehr Ergebnisse. Und für mich als Trainer ist es vielleicht dann erst mal so, dass ich nicht unbedingt vorrangig ein Fußballspiel gewinnen will, sondern ich will erst mal ein paar Leute für mich gewinnen, weil daraus schließt ich dann jedes Mal dann gewinn ich auch Fußballspiele. Und vielleicht ist die Art und Weise wie ich bin, ich glaube ich bin sehr authentisch, ich lasse mich nicht treiben, ich habe eine gewisse Gelassenheit, ich habe natürlich auch schon andere Settings erlebt, also den großen Hamburger ist V, in Anfangs schrichen den kleinen V-Vell aus der Ruhg, also ich habe beide schon bekommen, jetzt habe ich wieder Tradition bekommen und glaube aber trotzdem da, wo ich bin, dass ich dann auch immer der aktuell oder perfekte Trainer für die Ist-Situation bin und dann muss man schauen, wie sich dann perspektive etwas entwickeln kann. Ja, mir macht es unheimlich viel Spaß hier zu arbeiten und dann ist es, glaube ich immer, der Platz oder der Place to be hier wirklich mit allem sich dann auch zu kommitten, was da ist und ich glaube, das fällt mir dann leicht und das sehen die Menschen und glaube dann schon, dass das dann zusammenpassen kann, wobei ich natürlich auch nicht ausschliße, dass dann an anderen Standorten es ähnlich wäre oder genauso wäre, weil das bedingt ja dann letztendlich immer dann oder hängt dann korreliert dann eher mit Erfolg und Miser-Folke, dass man irgendwo an einem Ort besonders gern gesehen ist oder dann weniger. Absolut. Ich würde gerne die Gelinge noch mal nutzen, um ja vielleicht mit so einer Vogelperspektive auf dem Begriff Planungsfähigkeit zu schauen, weil Planungsfähigkeit ist ja im Endeffekt eingeteilt unter Fach- und Methoden-Kompetenzen, also es gehört irgendwo eine gewisse Fach-Expertise dazu, über Planen zu können, Planen zu dürfen in einem Bereich und womöglich benötigt man auch ein gewisses methodisches Know-How, um Planen zu können. Jetzt verbindet man ja oft Fach- und Methoden-Kompetenzen mit sehr analytischen Menschen, mit sehr strukturierten Menschen, wenn man es jetzt sehr polarisierend ausdrück mit zahlendaten Faktenmenschen, die sich gerne zahlen angucken, natürlich ist nicht so, dass es am Ende immer schwarz oder weiß ist, sondern oft in der Mitte drin. Und ich finde es echt spannend, wenn man jetzt sich umhört über dich als Person, dass immer wieder gesagt wird, deine absolute Kernkompetenz ist der Umgang mit Menschen und gleichzeitig wird aber auch immer erwähnt, wie viel du auch über den Fußball weißt, also wie groß dein Know-How rund um den Fußball ist. Also es ist im Endeffekt eine perfekte Mischung, könnte man meinen, aus all diesen Faktoren. Und wir haben gelernt, denn es und nicht, dass ja vor allem der Umgang mit Menschen, der schlüsslich ist, um am Ende auch erfolgreich zu sein als Mensch. Wie würdest du dich jetzt selber beschreiben? Also würdest du sagen, du bist zu dieser strukturierte Trainer, bei dem alles jetzt mal wieder beim Begriff geplant sein soll oder bist du eher der vielleicht eher beziehungsorientierte emotionale Mensch. Ich weiß, dass es in dir so eine Pole und am Ende wird, die Wahrheit wahrscheinlich in der Mitte liegen. Ja, die Wahrheit liegt wahrscheinlich wirklich in der Mitte. Ich selber zu beschreiben. Ja, ich glaube, das kann ich, weil ich habe vieles mir in meinem Leben arbeiten müssen, mir ist dann irgendwo nicht alles zugefallen, ob es in der Schule war, ob es dann auf dem Weg dann war, auch sich für einen Ausbildungsplatz dann irgendwo dann auch zu bewerben, ob es dann auch ja auch im gesetzten Alter nach meiner Laufbahn dann auch noch mal ein Studium war. Ich durfte noch mal an der Uni Sportwissenschaften und auch Erziehungswissenschaften studieren. Und da habe ich vieles mitgenommen oder gelernt zu lernen, einfach auch. Ich total inspiriert. Ich gehst noch mit dem ehemaligen Spieler gesprochen. Die Sportwissenschaften haben wir so viel gegeben, dass ich dann irgendwann auch mal methodisch was wieder lernen konnte, auch im hohen Alter. Ich glaube, das ist ja dann auch immer wichtig. Ich komme aus einer Generation, wenn man dann Rollschufe hat, aber die Rollen halt noch nebeneinander und nicht hintereinander und das durfte ich lernen. Und wenn man einen metonischen Aufbau dann auch gelert bekommt und der Switch im Kopf dann irgendwo dann auch entsprechend ist, dann lernt man diesen Aufbau und das funktioniert dann. Das habe ich mitgenommen, das ist das, was ich gelernt habe. Ich war als Fußballprofi auch einer von denen, die in der Kultur Tasche gekommen haben, dann ihr Training absolviert, haben nichts hinterfragt, waren gedacht, das ist genau richtig, was wir machen. Ich bin dann wieder nach Hause gefahren. Und irgendwann kam der Switch halt auch, dass es vielleicht nicht alles ist, dass ich sage, ja, ich will aber schon den Fußball verstehen, warum ich was mache und warum wir was im Training umsetzen. Aber das hat sich nicht in mir drin, sondern ich hab es halt auch lernen müssen. Ich musste Dinge verstehen. Da halte mir natürlich die unterschiedlichen Lizenzen an ein Vorauch, aber was mir viel wichtig war, ich hatte kein Bock darauf, in diesen Fußballproblemen auch permanent unterwegs zu sein. Also immer dieses, warum viel Passe gespielt werden, warum wir nicht gut verteidigt haben, weil das habe ich immer in jeder Halbzeit Pause 14 Minuten vor meinem Trainer bekommen, sehr Probleme orientiert und ich wollte einfach Lösungsorientiert dann auch sein, weil ich hab mich gefragt. Es wäre doch eigentlich ganz cool, wenn er Trainer mal reinkommt und sagt, ja, ich hab gesehen, was das nicht in Ordnung war, aber vielleicht habt ihr Bock in der zweiten Halbzeit, mal ein paar andere Dinge umzusetzen und dann schaut man, ob das erfolgreicher sein kann, als das, was ihr gerade gemacht habt. Weil bis zu dem Halbzeit für euch überzeugt, dass das, was ich gemacht habe, auch das Richtige ist. Und so hat sich das bei mir als Trainer einfach entwickelt, dass ich glaube, auch mal zu erzählen zu können, wenn ich den Ball aus drei Metern über das Tor schieße, dass mir das auch schon 100 meinem Leben passiert ist, bevor ich dem nochmal erklären muss, dass das sich mit dem Oberkörper über dem Ball legen muss. Also da differenziere ich dann schon und glaube einfach auch für mich, dass das eine ist Fußballtrainer und ich glaube, das können wir alle Dreierketten, Viererketten auf dem Platz spielen, wir entscheiden, wo Räume überladen werden können. Aber vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir mit dem Menschen doch mal ein bisschen besser umgehen können und das ist eigentlich jeden Tag mein Ziel, dass ich meine Spieler so behandelt, wie ich es mir immer gewünscht hätte und das ist dann ein bisschen ausgewogen als auch, wenn ich weiß, dass das deutlich herausfordernd ist als sei leicht eine Passform aufzubauen. Tennis, jetzt bitte schön für mich nicht, dass ich jetzt selber sozusagen vom Thema ablenke, aber ich muss da nochmal in dieses Bild rein, Kabine und Kabine in Ansprache. Ich wollte gerade von meinem Inline-Scape-Kurs an der Uni erzählen, aber wir nehmen erst mal deine Kabine an Sprache. Aber ich würde dich super gerne mal auf Inlinescape-Schehen wirklich, kannst wir gerade nicht so vorstellen irgendwie. Ich mehr auch nicht mehr. Aber ich gehe nochmal in dieses Kabinenbild rein. Ich glaube, das ist nämlich ein Thema, das ganz viele Trainer betrifft. Man geht nach der ersten Halbzeit in Kabine und ist vielleicht stinksauer über das, was man da gesehen hat auf dem Platz. Und der erste Effekt wäre ja, dass man diesen Ärger so zahl rauslässt und eben sehr problemorientiert ist. Wie oft wünscht du dich selber dabei, dass vielleicht dann kurz dieser Zorn rauskommt, wenn man es jetzt vielleicht über Zorn nennen kann, aber zumindest diese Emotionen sich entleht. Und wenn du dich dabei gar nicht erwischt, wie machst du das denn genau um diese Emotionsregulieren? Ja, wir sind ja unter uns. Ich will nicht behaupten, dass mir das permanent gelingt. Und ich kann mich an ein Spiel letzte Saison erinnern. Da haben wir gegen den ersten FC Nürnberg zu Hause gespielt und es waren eine bodelose erste Halbzeit von uns. Und wir haben alles gemacht, zumindest all das, was ich nicht vorgegeben habe. Und irgendwie war ich dann selber in so einer Spirale drin und habe mich dann immer wieder holt, wie ich trau's sah. Das gibt's doch gar nicht. Was war die Kornsequenz daraus? Ich bin in die Halbzeit in die Kabine gegangen und habe richtig Dampf rausgelassen. Ich stand nur in Holzerpause. Ich war sehr negativ unterwegs, war ja sehr kritisch. Und am Ende des Tages sind die Jungs rausgegangen und haben zwei Tage Zeit nicht nur logisch mit, sondern sie haben eins und null verloren. Super, ich hab mich richtig auf die Schulter geklopft. Also hervorragend, ich habe ihnen genau das gegeben, was ich niemals haben wollte. Und die Kornsequenz war, wir haben ein Fußballspiel verloren. Aus meiner Sicht, mein Betrachtungswinkel. Jeder andere würde überhaupt, das lag vielleicht daran, dass der Spieleröffnung viel passt gespielt hat und der Gegner dazwischen gespritzt ist und dann entsprechend das Tor gemacht hat. Aber das ist nicht mein Satz. Also an den anderen Tages habe ich eine relativ hohe Fehler tolle ran, ich glaube, kann dann auch erkennen, wenn ich Fehler mache und meine Fehler kultur ist dann einfach auch da angegeben. Wenn ich den in einer Halbzeit pauser zähle, was ihr alles gut gemacht haben, dann kann man mal eine Schuppe drauflegen. Am Ende des Tages könnte man ja vielleicht auch so ein Fußball spiegeln. Ich habe keine Garantie dafür, aber ich glaube, das ist genau dieser Punkt. Am Ende des Tages habe ich damit Menschen zusammen. Wir sind an alle auch fehlbar. Und ich dann auch, das war ich in dem Fall, ist mir jetzt nicht wieder passiert. Ich versuch dann doch immer sehr rational zu bleiben. Ob das am Ende des Tages der Schlüssel ist, wir spielen letzte oder dieses Sonnjeggegen, weil es laut und liegen 0-3 zur Pause gab genug oder 1-3 war es da. Es gab genug Grund zum Anlass auch laut zu werden. Ja, das war nicht mein Weg. Mein Weg war dann eher. Ich habe gesehen, dass ein paar Jungs eigentlich am liebsten aus dem Stadion flüchten würden. Ich habe mir eingeschossen werden. Diese Fotoen haben wir vor allem Kapanier und das letzte, was wir wollen, ein Heimspiel beim ersten Mal verlieren. Wir haben das Spiel gedreht, wir haben das Spiel gewonnen. Was ist der Grund, ob die Jungs dann in Anführungsstrichen mit dem Arsch an der Wand stand und mehr getan haben? Oder ob es vielleicht dann etwas mehr ein paar Tiber? Ich würde lieber auf die Karte setzen und geht auf die Fotoen aus. Das ist nur noch ein gut getaner, dass ich sie nicht an die Wand genagelt habe. Da habe ich dann auf die Kwitung für gekriegt, wenn das Fußballspiel gewonnen ist. Erfahrung zu wissen, wenn das Ergebnis dann passt, dann was wahrscheinlich richtig? Hast du für diese Phase der Halbseite ansprache? Hast du da einen Plan? Legst du dir da was zurecht oder guckst du genau, wie der Spielverlauf ist? Der ein oder andere kennt aus der Ausbildung vielleicht so dieses Modell. Ruhm, Ruhe, Organisation, Motivation. Für diesen doch kurzen Zeitraum, den ich irgendwie mitnehme, nicht so trotz, wirst du ja auch vor allem auf die erste Halbseite, als solche eingehen, die du ja schwer vorher vorausangst. Ja, wenn es ja die Frage muss ich auf diese erste Halbseite eingehen. Also das meine ich wieder, dann suche mir ja Lösungsansätze. Wenn es für mich planbar wäre, dass wenn ich über die Dinge spreche, die wir verkehrt gemacht haben, dass wir im zweiten Durchgang sie nicht mehr verkehrt machen, dann würde ich es unterschreiben. Dann würde ich es unterschreiben, dann würde ich sagen, okay, dann lass uns noch mal in der rückwärtigen Verantwortungsklärung unterwegs sein. Und das will ich ja nicht. Also am Ende des Tages habe ich 15 Minuten. Der erste 4 Minuten sitzt draußen und lasse mich nicht briseln, sondern lasse mich von meinen Kro-Trainern unterstützen und mit ihrer Eindruckeschildern, was sie gesehen haben, aber auch relativ schnell, was sie in der Halbseite verändern würden. Das Match dann häufig mit meinen Gedanken, das nehme ich mit, dann habe ich die Treppe hoch in die Kabine und dann sitzen bei Jungs da, die sich vorher auch erzählt haben, was sie alles gut gemacht haben, was sie schlecht gemacht haben, was sie besser machen können, was sie nicht mehr machen wollen. Dann haben sie ein bisschen Dampfer abgelassen, dann freie ich sie, was sie brauchen, dann haben sie manchmal Themen, dann sind es meistens Deckungsgleiche Themen und dann reden wir darüber, was wir in der zweiten Halbseite verändern können und was wir machen können. Das plan ich im Vorfeld nicht, weil es ja immer aus der Situation entsteht. Es ist ja immer schön, wenn das, was in der Halbseite passiert, dafür verantwortlich ist, was in der zweiten Halbseite dann im Ergebnis sich auch widerspiegelt. Das ist ja auch nicht der Fall. So schön ist dann immer es, natürlich dann auch mal irgendwo auf einer motivazionalen Ebene, wenn einer hat Fehler gemacht hat, komm, Jungs, lass uns jetzt für ihn laufen, gerade für ihn, der hat einen gerade in miesen Tag gehabt und jetzt tagst du mal Spiet trotzdem verloren und die Jungs hätten gerne auch für ihn noch mal was gemacht, aber das ist dann nicht ausschließlich. Aber ich glaube schon häufig kann es dann immer zumindest irgendwo motiv sein, um in der zweiten Halbseite vieles besser zu machen, wenn man dann halt auch positiv besetzt. Also das ist wie die Motivationen, die wir beide uns mal gehen. Komplettvergleichbar. Daniel, lass uns mal schauen auf so eine alltägliche Woche bei dir auch. Wie planvoll gehst du in so einem Trainingswoche rein und wie lässt du dich auch beeinflussen von all den Faktoren, die wir gerade schon hatten, stichwort Anpassungsfähigkeitverletzung und so eine Munstermann mit? Super, gestern haben wir uns auf freier Tag. Das ist für mich um Homeoffice, der halbe Tag ist frei, die erste halbe des Tages wird sich am Schreibtisch, die Woche, die Inhalte der Woche, aber auch nur bis zum nächsten Spiel Themen, die wir bearbeiten wollen. Dann aber auch mal rückblickend, was am Wochenende war nicht gut, was wir in der kommenden Woche brauchen können, ein Trainingssperrpunkt. Ich kann ja auch nicht alles abbilden, dann bild ich Dinge, die auf den kommenden Gegner dann sicherlich auch, oder die für den kommenden Weg gegnerwichtig sind. Und dann wird der einzelne Tage plant und stelle dann heute morgen dem Trainer-Team die Woche vor, verteile die Inhalte dann auch. Und hat heute eine überragende Spielform ausgearbeitet, gestern eine Stunde dran gesessen, ich habe mich so dran erfreut und 70 Minuten vor der Teambesprechung, es sagt mir, der Athletikt Trainer, das ein Spieler fehlt und ich brauchte unbedingt dann 21 Feldspieler, um alle Themen umzusetzen, im Vorfeld und musste darauf reagieren. Und dann sah ich wieder Planung, Gleichrealität, ich musste Dinge verändern und dann sind wir mit der metodischen Ansatz beim Schwerpunkt-Training in Spielform, kann ich dann nochmal Räume verändern, ich kann die Personen anzahl Kontaktbegrenzung geht alles, sicherlich eine Möglichkeit. Aber vielleicht komme ich nicht mehr ganz so im Abschussspiel mit den Spielern in die Positionierung rein, die ich haben will. Als Trainer kann man noch mal ein bisschen was steuern, dann nehme ich halt mal einen raus, der am Wochenende gesperrt ist, dem sage ich, bleibst mal beim Torschuss, dann spielst du dann nur im 6 gegen 6, dann statt dem 7 gegen 7. Ich merke einer der fährstlichen Ertrännings-Seiner, heute einen Oberstänkel, dann schicke ich den auch rein, dann komme ich auch wieder in meinen Themen. Und da braucht man eine gewisse Flexibilität, weil es schade ist, weil in der Regel ich nicht das immer umsetzen kann, was ich möchte. Wie schaut der Austausch mit deinen Trainerkollegen aus? Also in so einer Wochenplanung, wir können jetzt mal in der Woche bleiben und dann auch gerne größer auch nochmal werden. Wie tauscht euch dann aus, jetzt passiert es da, dann sagt der TT Trainer, "Oh Coach, da fehlt ein Spieler, machst du das dann selber schnell und gehst deine Überlegungen, wie verändest du das?" Oder gibt es dann nochmal einen Austausch, habt ihr da eine gewisse Mietingstruktur vielleicht auch unter der Woche? Ja, das ist definitiv geplant, also wir sitzen halt 19 Minuten vor Trainingsbeginn immer zusammen im Trainer-Team, um fast die Videonalisten um fast den Athletikt-Trainer, weil er den Hut aufhat für den Medizinischen Bereich und unserem Mental Coach, der den Medizinischen Bereich begleitet und natürlich die Mannschaft und uns im Staff. Und dann, ja so wie heute, dann komme ich mit den Themen und verteilt die Themen. Meistens schaffe ich das noch Spieltag plus eins vor dem freien Tag, dass ich den Trainern Aufgaben gebe und, aber man kommt ein kompetentes Team hat und das sind auch alles Fußballlerer um mich herum. Dann sage ich nicht, was sie umsetzen sollen und dann nicht gewinnen die Themen, ich sage, ich möchte kleine Spielform haben und ab 10 bis 12 Spieler, weil das Risiko ist ja dann schon immer da. Wir haben dann natürlich immer noch die Reserve, dass wir machen tochter zurückgreifen können in den Spielform und dann will ich nur von ihnen die Themen abgedeckt haben und dann kommen natürlich auch Empfehlungen. Ja, macht es in Sinn, wenn wir jetzt vielleicht noch mal ein Spieler rausnehmen, können wir nicht den ich zum Athletikt-Trainer schicken. Ich mache ich sehr ungern, aber nehmen wir dann natürlich immer noch als Handlungsoption und so geht es dann in so einem Schwerpunkt-Training, so wie heute, wenn ich auch einen Schwerpunkt habe, dann tausche ich mich dann weniger mit den Trainern aus, sondern setzt mich ziemlich nach der Trainerbesprechen nochmal zurück und verändert das dann. Also veränder eher die Trainingsform der Kollegen, als dass sie dann nochmal Einfluss in meine Form nehmen, weil bei allem, dass wir sehr flach in der Irache sind, muss ja trotzdem einer den U-Dorf haben und da gebe ich dann den Trainern die maximale Kompetenzen in ihrem Bereich, den Standard-Trainer, den Trainer, den haben das Individual-Training auch macht, dann nämlich kein Einfluss drauf, da gebe ich keine Themen vor, sondern verlassen mich dann auf die Qualität, die weil es einzelnen Personen in dem Team dann auch. Und das ist dann durch die Woche, Tag für Tage, plant, wer, wann, was umsetzt, und wenn es Tages dann die Woche mit dem Spieler-Satz-Training-Bahns abzuschließen, wo ich dann auch noch noch als Zuschauer dabei bin und nicht einwirke, weil da können Sie sich dann nochmal komplett gänzlich, ein Fall, nur eine Frau gaben von mir. Ich finde auch interessant, wie dann die Analysen bzw. Besprechungen im Team dann da auch eingebettet sind. Dann man hört ja immer wieder von Spielern so nach im Kerriene, wie die Analysen, die waren nichts für mich immer so lang. Wie sind die geplant bei euch? Also wie flexibel werden die vor euch angesetzt bzw. wie klar sind die vorher feststehen für die Spieler? Wenn wir eine klare Wochenstruktur, grundsätzlich ist es dann ein Spieltag-Minus-Aids, das die Gegner-Forebereitung dann stattfindet, die Gegner-Analysen, die übernimmt einer meiner Code-Trainer. Also für mich ist es auch richtig, dass Sie nicht immer nur meine Stimme hören und vielleicht dann auch meinen Wording. Spieltag-Minus-2 ist der andere Code-Trainer mit den Standards dran, hat auch den Hut auf, welche Standards wir spielen, wie wir sich spielen, wer sich schlägt. Da hege ich mich auch nicht rein, also was soll ich mich damit beschäftigen, die man sich dann wirklich stundenlang damit beschäftigt. Wenn ich nicht derjenige der eineinheit dann sagt, da vielleicht soll es doch mal einen Rechtsfuß machen und standen linksfuß. Völlig akwatch, dafür wenden Sie so schon sehr viel auf. Die Spieltagsbesprechung selber liegt bei mir, aber bei der Analysen im Nachgang, die übernehme ich wieder, wenn ich sie für sinnvolle acht, und natürlich hilft es mir dann eine auch Dinge zu verstärken, die wir gesehen haben, die wir umgesetzt haben, die wir weniger umgesetzt haben. Manchmal haue ich es auch in die Tonne, so wie wir von 14 Tagen gegen Wiesbaden spielen, die nach 20 Minuten unter Oote karte gekommen. Dann kann ich relativ wenig zumindest für die neue Woche mitnehmen, vielleicht nehme ich was mit, für die Phasen dann in der Vorbereitung, wo ich wieder planen kann, wo ich wieder sage, okay, schwerpunkt heute, über Zahlspiel, wir spielen gegen einen Gegner, der noch noch 10 Spieler auf dem Platz hat, der tief verteidigt. Dann hole ich das vielleicht noch mal raus, dann schau ich noch mal drauf, aber wenn Dinge dann irgendwo in der S-Situation nicht mehr gewinnen bringt, für die Zukunft sind, dann können wir auch gerne mal die Tür zu machen und dann brauche ich auch keine Analysen. Wie überzeugst du die Spieler mehr, dadurch, dass du auf dein Spiel schaust als Mannschaft, dass du sagst, okay, wir trainieren unser Spiel, wir wollen es da verbessern, oder darauf, dass du gut vorbereitet bist auf den Gegner und vielleicht zu viel Gegner mit in die Wochennims und darauf hintränierst und da vielleicht die Mannschaft nicht mehr ganz bei sich ist, wie siehst du das? Ich glaube, das ist eine riesige Herausforderung, auch da eine Balance zu finden. Das liegt auch, glaube ich, immer an dem Ort, wo man sich befindet. Wenn man mit dem Frau bei Lawson Arugni II die Lieger aufsteigt, dann kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass man nicht das beste Personal hat. So dann muss man vielleicht die beste Idee haben und dann muss man komplett anpassungsfähig sein. Und dann bereitet man sich vielleicht deutlich mehr auf den Gegner vor, weil der Gegner dann vielleicht auch sich selber nicht komplett ernst nimmt, wer das falsche Wort, sondern vielleicht auch eher bei sich bleibt. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, dass hier auch ein Gegnertreffel, der das gleiche Widerspiel wird sehr hoch und ich kann Lösungsansätze dafür finden. Wenn man HSV-Trainer wird, dann muss man schon darauf aufpassen, dass man nicht zu sehr sich auf den Gegner einstellt, weil du sehr viele Individualisten hast, die erst mal grundsätzlich gar nicht bereit sind, auf den Gegner einzustellen. Das ist etwas mit der inneren Überzeugung zu tun. Vielleicht ein Stück weit mit der inneren Überheblichkeit auch ganz selbst vertrauen, wie auch immer man das beschreiben will. Aber da geht man vielleicht nicht unbedingt den Weg mit, dass man vielleicht auch Veränderungen reagieren möchte. Das Risiko dabei ist nur, dass man wenn man HSV-Nan oder HSV-Trainerin erzweiten, der Gegner sich auch Woche für Woche was anderes einfallen lässt. Weil die Herausforderung schon groß ist, gegen die besten Individualisten, dann auch mit der gleichen Spiele D zu kommen, dann passt man an. Da muss man eine gesunde Balance finden. So, ich auch ganz offen ist mir auch nicht immer gelungen und ist natürlich auch schwierig. Wenn du dann keine Ergebnisse erzielt, sondern an anderen Standorten, wirkt das Ergebnis schon deutlich mehr als der Weg zu dem Ergebnis hin oder vielleicht das, was du umsetzt. So eine gesunde Mischung ist es dann einfach auch jetzt am diesem Standort hier. Ich hatte auch Glück, dass in den ersten 13 Spiele wir hatten, nur eins verloren. Das heißt, die Jungs glauben dann eher das, was ich sage, es sind ja Lage umzusetzen. Und dann ist es jetzt eine gesunde Balance daraus, bei allemres oder bei kompletten Respekt vor dem Gegner. Ich werde mich immer auf den Gegner maximal einstellen, weil ich glaube, dass jeder Gegner gerade in der zweiten Liga, die ich auch jedes Wochenende bespielen kann und schlagen kann. Und werde nicht dann wieder alternativlos planar nur aufsetzen, sondern mehr Möglichkeiten eröffnen. Du hast in einem Gespräch gesagt, dass du vor allen Dingen mit deiner Mannschaft gegen den Ball lautstag auch unterstützt von der Linie, im Aus. Und im Offensivspiel, ihnen eigentlich da auch mehr. Ich nenne es jetzt mal mehr Freiräumweit auch ergeben möchte ist, mehr Spielraum für eigene Entscheidungen. Seit wann machst du das so? Und wie verwendest du das auch anderen Trainern, vielleicht auch jungen Trainern, die gerade in Entwicklungsphase empfehlen, das so zu machen? Ja, ich unterstütze meine Mannschaft im Defensivverhalten, weil ich eine gleiche klare Ordnung habe. Das ist dann auch häufig dann dem Gegner geschuldet und auf den Gegner abgestimmt. Nicht immer, aber es gibt dann ein paar Prinzipien, die ich immer haben möchte. Also grundsätzlich würde ich dann vielleicht nicht so mutig und versucht, dann die Angriffen nach innen zu lenken, um da geball gewinne zu haben, sondern ich jetzt schon ganz gerne außen, weil ich es dann für deutlich ungefährlicher finde. Und das sind dann Situationen, die ich mit der Mannschaft dann auch bespreche Abstimme und da finde ich einfach gerade im Defensivverhalten, gewiss es maß an fuchsballerische Intelligenz braucht man. Aber eine erste Linie braucht man viel Wille, Bereitschaft, Leidenschaft und Intensität und was auch immer. Man braucht erst mal nicht das Spielgerät. Also von daher muss ich keiner erklären, was sie mit dem Ball machen müssen. Und dann würde ich auch immer behaupten, mit einem guten Plan kann man dann vielleicht auch erst mal sich ein wenig schadlos halten. Und beim Offensivspiel, ja das habe ich dann auch gelernt, da muss man sich halt auch mal zurücknehmen. Ich habe vor ein paar Jahren mal bei meinem Sohn auf dem Fuchsballplatz gestanden und das war dann unterklassig. Und ich konnte nicht verstehen, warum sie so Fuchsball spielen, wie sie Fuchsball spielen. Und habe mich jetzt auch mittlerweile, glaube ich, darauf, ja, besonnen, dass ich dann wirklich nur Vater bin am Fuchsballplatz. Aber da hat der Trainer unterbrochen, hatte eine unfassbare Idee, wie das jetzt das nächste Tor schießen, sie schießen könnten im Training. Und ich sitze draußen, habe gesagt, das wird niemals, glaube ich, niemals. Was passiert dabei, geht von A nach B zu C zu D, die Flanker kommt rein und das Tor fällt genauso wie das geplant hat. Sie gucken den Trainer an, der Trainer sagt, seht ihr, habe ich euch doch gesagt und ich sitze draußen und senke mir, ich habe keine Ahnung vom Fuchsball. Und das meine ich also, Offensiv, ein paar Gedanken, wie man sie haben sollte. Ich spiel gerne den ersten Ball gewertig, halte ich gerne mit dem ersten Kontakt Offensiv. Ja, aber ob der Ball jetzt von A nach B muss oder von A nach C, will ich gar nicht wegnehmen, weil oft, man sich ja auch draußen und ich denke, schieß nicht, schieß nicht, schieß nicht, der schießt und ich sag, "Tor, super, gut, dass er geschossen hat." Und da würde ich ihn dann halt deutlich mehr frei halten lassen, als ich es vielleicht im Defensiv schliebe. Ich möchte es gerne noch mal ins Training sozusagen überdragen, das was du jetzt gesagt hast. Heißt es dann auch, dass es bei dir auch solche klassischen Passformen, Übungsformen gar nicht gibt, start, stopp und A nach B und B zu C. Nene gibt es wirklich nicht. Oder andersrum, natürlich gibt es dir auch, wenn die Passform der Erwärmung dient, mitten der Woche, dann ist mir eigentlich völlig egal, wie die Passform ausgeführt wird. Die erste Einheit bei uns in Training in der Woche ist die Technik-Einheit. Die Technik-Einheit besteht aus drei Bausteinen, aus der Ballarbeit, aus der Passform und aus seiner Spielform. Wir Trainer tauschen Woche für Woche bei der Doppleinheit. Also ich mach genauso die Ballarbeit, wie ich die Passform oder die Spielform mache. Und dann geht es mir unfassbar ums Detail. Dann will ich wirklich definitiv vorgeben, in welche Füße gespielt wird, in welche Räume wir uns bewegen. Was ein Spielfäger Ball ist, welcher Raum dann vielleicht auch dann nicht mehr bespielt werden soll. Und da bin ich ziemlich pinnibel, weil ich nicht passen will, um zu passen. Sondern vielleicht auch schon ist so aufbau, dass ich sage, okay, das sind die Räume, die wir am Wochenende auch bespielen wollen. Oder dann halt in der Wiederholung, das haben wir am Wochenende nicht gut gemacht. Da würde ich dann eher sagen, dass die klassische Passform bei uns dann eher in der Mitte der Woche dann mal zum Tragen kommen, wo wir sagen, okay, es ist ein Punkt der Erwärmung und nicht ein Spiel für eine Ziel. Jetzt weiss ich, was Karsten Wählmann meinte, als er über dich gesprochen hat und gesagt hat, dass du sehr ambitioniert bist. Inhaltlich sehr stark bist. Eine Sache konnte mir noch nicht ganz genau erzählen. Der meinte, du ziehst dich immer auch ganz gerne auf, dass du eben die Bude vollgehauen hast. Für alle zuhörnenden Karsten Wählmann ist der Geschäftsführersport von Holchen Kiel. Was hat sammelt auf sich? Hast du Karsten Wählmann tatsächlich so viel Bude reingehauen? Training war das häufiger mal. Als wir zusammen gespielt haben. Es ist auch spannend. Karsten Wählmann habe ich damals, als Torhüter kennengelernt und hab niemals darüber nachgedacht, dass der Geschäftsführersport irgendwo wird. Wahrscheinlich für ihn auch unvorstellbar, dass ich Fußballtrainer sein kann und Fußballtrainer werde. Das zeigt auch, dass wir auch, wenn man dann auch anpassungsfähig ist. Dann sage ich, ich glaube, Karsten ist größte Stärke, dass er wirklich Planungsfähig ist. Weil alles, was er vorbereitet in seiner Kaderzusammstellung hat in den letzten Jahren vollgeführt, seine Trainerauswahl, hat es vollgeführt. Das ist der Grund, warum er vielleicht auch in den letzten Jahren so viel Erfolg hatte. Da, glaube ich, da gibt es bei uns parallel, aber ich dann vielleicht dann doch etwas anders unterwegs bin als erstes. Und ja, das war mal große Freude, als letztes den Ball berührt zu haben, bevor er ihm dann einschlägt. Ich glaube, ich sofort. Das war sehr laut, Anna. Dennis als Dani gerade erzählt hat, wie er sich so am Spiel verdrangend gefühlt hat, während es sein Sohn spielte. Hab ich auch an dich gedacht, wie du da so drauf bist. Bist du da eher so pöbeln oder kannst du dich zurückhalten? Ich unterschreib genau das, was Dani gesagt hat, ich glaube. Wie man der sich viel mit Fußballbeschäftigen darf und dann vermeintlich weiß, wie 79,X-Millionen weitere Bundestrener hier in Deutschland wieder spielen, vielleicht funktioniert. Der hat dann seine Idee davon, aber ich glaube, das Spiel, egal auf welchem Niveau ist so unvorhersehbar, dass wir uns gut tun und dann auch mal zurückzuhallen. Und als Vater am Rand ist das sowieso schon schwer, mit all den Dingen umzugehen, denn du guckst natürlich auf dein Kind. Und da sind so viele Einflüsse, das habe glaube ich. Ist das aber auch ein Learning, durch das ich so ein bisschen gehe, dass man sich dazu gekält und eher mal dem Ball laufen lässt? Schön, das freut mich, dass du dich da gut verhältst. Ich gebe mir nur noch mal. Vielleicht kommt das auf dich ja auch noch mal zu. Ja, vielleicht, vielleicht. Ich werde dann berichten. Lasst es doch noch mal die große Schleife so zu machen, wenn es okay ist, dass wir mal auf die ganze Sorge schauen. Weil ich finde, wenn wir über Planung im Fußball sprechen, dann dauert es gar nicht lang und dann fällt das Wort "The Periodisierung". So ein bisschen fast schon so ein Trendwort geworden. Was ist denn überhaupt "P Periodisierung"? Ich frag mich dann oft, was fällt da alles darunter? Und was mich da interessieren würde, ist, wenn ihr jetzt da vor der Sorge auf die Runde schaut, in wiefern peru-idisiert ihr eben eure Runde im Sinne von "Hey, das und das wollen wir inhaltliche Reichen in dieser Saison, auch im Sinne der Belastungssteuerung wollen wir auf diese und jene Aspekte schauen. Wiefern spielt das wirklich eine Rolle in der Planung einer ganzen Saison? Ich kann nur für mich sprechen und komplett untergeordnet. Also ich habe wirklich nur diesen Zyklus Vorbereitung erstes Spiel und aber auch da in der Höhe überzeugen. Ich kann ja nicht in sechs Wochen das trainieren, was ich sechs Monate gebrauche oder in zwölf Wochen für zwölf Monate. Für Liger Quatsch. Ich muss mir auch mal dann wieder den Dingen anpassen. Ich habe jetzt zwei Jahre lang mein Kader erst sehr, sehr spät komplett gehabt. Super, weil ich in jede Menge Dinge, die ich plane vorher aufsätze, aber keiner von den Jungs da ist, die am ersten Spieltag auf dem Platz stehen. Ich glaube, das haben dann meine Kollegen, die dann viele Nationalspieler haben, die haben das ja viel, viel häufiger und die kann ja immer nur situativ dann immer Dinge aufsetzen. Ich habe eine klare Struktur, was die Idee betrifft. Ich arbeite in einer Vorbereitung erst im Spiel gegen den Ball, dann sind wir wieder bei den Tugenden, die man erstmal grundsätzlich nicht braucht. Ich finde, die Jungs müssen sich kennen, die an untereinander. Natürlich dann immer mit dem fussballerischen Ansatz, wenn man eine Passwurde hat. dann schon mit Elementen des Offensivspielt, aber grundsätzlich versuche ich, dass man die defensive Struktur auf dem Platz zu bringen, weil dies relativ einfach dann vielleicht auch für die Jungs, die später kommen, dann zu begreifen und auch umzusetzen. Und dann kommt irgendwann der Switch, dann geht es halt im Laufe der Vorbereitung in das Offensivspiel und dann geht es zum klare Positionsaufgaben, um Positionsprofilet, die wir dann auch in diesem Positionspiel dann einfach auch sehen wollen. Und dann ist es wirklich eigentlich nur der Zyklus zum ersten Spiel, am Ende der Vorbereitung. Dann wird es ein bisschen schneller, dann kommen die dynamischen Dinge, aber das meine ich jetzt vielleicht dann nur noch die Länderspielpause, wo ich dann wieder Dinge aufsetzen kann, die mir wichtig sind. Aber wenn ich es dann halt auf 6 oder 12 Monate plane, ich weiß nicht, was im Dezember ist, wo ich stehe mit meiner Mannschaft in der Tabelle, ich weiß nicht, wer geht, wer verletzt es. Deswegen ist dann erst wieder die Winterpause für mich, der nächste Punkt, wo ich die Sommer, die Wintervorbereitung auch plane. Und dann auch da, ist die Schwerpunkte, weil ich heute nicht weiß, was morgen ist. Jetzt hast du Vorbereitungsphase gesagt, das war für mich Stichwort Auswahl-Tespieggegner. Planung. Also da habe ich auch schon unterschiedliche Dinge gehört, zum Sinne von Anfang, wenn man eher vielleicht Stärkegegner haben, man hat ja aber auch schon ein genaues Gegenteil gehört. Wie findest du es für dich ein Aspekt, der wichtig ist in der Planung? Gär wen ihr wann spielt? Ja, es ist nicht unwichtig, gerade wenn ich spielgegner im Ball auf den dann auch aufsätze und noch gar keine Struktur mit dem Ball gebe, dann spiele ich gerne gegen unterklassiger Mannschaften, weil ich entscheide, wo ich Ballgewinne haben kann, was kann ich aufgrund meiner Qualität, wenn ich ins hohe Pressing gehe, welche Mittelfelpräche mehr aktiv stehe, dann entscheide ich, wann ich diese Ballgewinne habe. Zu dem verbind ich dann diese Spiele gegen unterklassiger Mannschaften halt auch mit Provokationen. Also grundsätzlich halt auch, wie viele Pässe gestehen wir dem Gegner zu, wenn er im Ballbesitz ist, welche Belohnung, Bestrafung entsteht, dann halt bei mehr Ballbesitzfasen oder bei kürzeren Ballbesitzfasen. Da spielen dann auch bei mir immer zwei Mannschaften gegeneinander, weil ich dann immer noch Belastung verteile, jede Mannschaft dann 45 Minuten und die spielen dann in diesen Spielen dann erst mal gegeneinander. Und das weich dann in der Vorbereitung auf, in dem auch ein Blick, wo wir dann halt auch eine offensive Struktur aufsetzen. Und dann ist es für mich wünschtenswert, dass die Gegner dann auch stärker werden, weil ich dann natürlich auch häufiger unter Druck gefordert bin, auch Entscheidungen zu treffen, die vielleicht zu der Position drauf gab, aber auch ganz gut passen. Ich versuch dann doch, ja, von etwas Schwächer zu etwas stärker zu kommen, aber auch da habe ich nicht immer ausreichende Einfluss drauf, weil man dann auch irgendwo dann noch mal eine Sponsorenverpflichtung hat oder dann vielleicht auch mal einen attraktiven Gegner bekommt, den man vielleicht nicht zu einem anderen Zeitpunkt bekommen könnte. Ja, absoluter sind wir wieder beim Thema "Man kann viel planen", aber am Ende spielen natürlich auch andere Dinge in der Rolle. Ja, und andere Dinge, gleich die spielen zusammen. Du spielst über, wir haben so ein bisschen taktische Periodisierung. Du spielst aber auch das Thema Fußballfitness an. Lasst uns in der Vorbereitungsphase nochmal bleiben. Wie, also klar, ihr testet vorher natürlich und die Spieler gehen nicht von 100 auf 0 runter, das ist auch klar. Aber wie baut ihr das auf und wie arbeitest du da auch mit deinem Staff zusammen, dass sie bestmöglich auch jeden einzelnen Spieler da hinbringt, wo ihr hinhauen wollt? Ja, bei uns ist ganz spannend, also gerade dadurch, dass wir, als wir haben mit Andreas Groß ein unfassbar guten Athletikt-Trainer, was wir uns am Trainer-Team auch haben. Ich glaube dann auch beide Annalisten, beide Code-Trainer, Torber-Trainer und meine Person, wir sind auch alle Sportwissenschaftler. Also wir haben gewissen Hintergrund, wir müssen nicht alles wissen, aber wir müssen alles verstehen, finde ich. Da ist einfach aber auch das Zusammenspiel da, deswegen habe ich Andreas gerade erwähnt, das hat einen unfassbar hohe Kompetenzen im Bereich. Und dann verlass ich mich einfach darauf, dass er die Dinge, die wir halt dann doch Athlete brauchen, dass sie sich dann umsetzt. Und dann ist es aber auch der Zeitpunkt, wir uns zusammensetzen, wo wir dann sagen, okay, was brauchen wir an Tempometer und an Sprintmetern? Wie können wir das kombinieren, dann in der einen oder an den Spielform auch, wo schlägt über dann unter, wo ich sage, okay, das ist eine taktische Form. Da kann ich dann nicht auf dich einfluss nehmen oder ich kann dann nicht darauf achten und dann steuern wir in der Regel immer nach. Also wir versuchen dann schon Dinge miteinander zu vereinbaren, aber es dann halt auch mal isoliert so, dass die Jungs nach der Trainings-Einheit dann nochmal in die Laufschuhe müssen, beziehungsweise dann der Einzelne auch noch aufgrund der Daten, die wir erfasst haben, auch nochmal individuellen Nachsteuern muss. Das ist ein interessante Stichwort für mich. Ich hoffe, dass wir auch an dem Punkt kommen, wo ich nicht einfach random das Thema wechsel muss. Sondern gleich auf diesem Begriff der Daten aufsetzen kann. Es gibt eine interessante Studie, in der über 150 Personen befragt wurden, Experten aus dem Athletikbereich, aber eben auch Trainer und Entschalter und auch Spieler, über eben den Einsatz auch von GPS-Daten zum Nutzungen. Wie kann man diese verwenden, in dem Fall von Positionsdaten? Und da hast du ja auch gerade schon gesagt, ihr seid alles ausgebildete Fachleute auch in den entsprechenden Bereich und könnt die Daten, jedenfalls auch gut lesen und einsetzen. Wie schaut es bei euch wirklich in der taktäglichen Arbeit aus? In wiefern nutzt ihr, zum Beispiel jetzt Positionsdaten und wofür nutzt ihr sie? Wo haben diese in Effekt auch für euch? Es ist ein spannendes Thema. Ich bin dann sicherlich nutzt die Daten für mich selber sehr rudimentär einfach nur. Ich guck dann schon auf unsere Laufdaten, unsere Laufwerte, weil ich natürlich auch erkennen will, ob die geforderte Inseitenzität dann auch abgebildet haben, übersprinden mit, über Temprometer, wo bewegen wir uns im Liga-Vergleich komplett isoliert. Fällt es mir halt unheimlich schwer. Dann sind wir wieder, ja, bin ich Fußball-Trainer oder bin ich dann vielleicht auch. Ja, bin ich dann auch Mensch. Da sind dann mal die Punkte. Natürlich wirft mir meine Athletik-Trainer dann auch mal zu, dass sie nach dem Spiel die Ersatzspieler dann auch nochmal belasten muss im Stadion, wenn wir in der nächsten Woche vielleicht dann kurze Abstände haben. Physiologisch, definitiv nachvollziehbar. Psychologisch, ganz ehrlich, hau ich meine Jungs in die Fresse, weil wir gerade 40 gewonnen haben und im eigenen Stadion-Mitter nach die noch Rädenläufe machen müssen, wo alle anderen in der Kurve stehen und mit den Kindern auf dem Arm unterwegs sind. Deswegen glaube ich, psychologische Erholung steht dann manchmal vielleicht dann auch im Vordergrund. Da ist es dann sehr, sehr schwierig. Was natürlich einzelne Positionen betrifft, nehmen wir dann sicherlich, nehmen wir Daten dann auch auf, weil wir davon auch ableiten. Das Gleiche natürlich auch bei Spielern, die wir für uns dann im Scouting dann auch haben, wo wir dann auch wissen, okay, wenn man außenbahnspielersuchen, dann macht es schon sinnvoll, dass ein gewisses Tempo halt auch besitzt oder? Dann auch die defensivspieler, wenn wir sehr, sehr viele Inverteidiger haben, die dann sehr robust sind, körperlich stark, vielleicht brauchen wir noch einen beweglichen Inverteiger. Das sind die Daten, worauf ich dann zurückgreife oder sie dann auch vordergrenzt, dann nutze. Alle anderen Daten sind sicherlich dann eher gesammelt und liegen dann vielleicht dann eher beim auf dem Schreibtischstädter Athletikträder des Rea-Trainers, um dann vielleicht auch bei Wiedereingliederung zu sehen, ob er schon entsprechend ausreichend gesammelt hat, um halt dann auch im Inzmannschaftstraining aufgenommen werden zu können. Vielen Dank für die Einblicke. Ich sollte natürlich auch noch über die Studie sprechen, wenn ich sie kurz mal angesprochen habe, sollte ich auch noch über sprechen, was kamen wir überhaupt raus. Also man hatte in der Studie diese Anspruskopen befracht, was ist Ihnen den Wichtigem mit Zukunftaten? Und Trainer haben vor allen Dingen den Schwerpunkt, du hast einer Spektur genannt, vor allen Dingen auf die intensiven Läufe gelegt. Ziel ist natürlich unter anderem auch Verletzungsproferlachse, Klar-Fitness und dann aber auch Belastungssteuerung. Und für Spieler ist es ähnliches interessant. Ihre Sprintestanzen hat es interessiert und vor allen Dingen natürlich, klar, Entgeschwindigkeit, wie schnell können Sie laufen. Also natürlich ist die Perspektive eine unterschiedliche und die Fachkräfte sagen eben in dieser Studie, sie finden, dass ein bisschen mehr Aufklärung sinnvoll wäre, wofür sind denn Daten auch nutzbar und wie kann man vielleicht dann auch im Staff gut miteinander arbeiten, um die Daten zu verwenden? Denn ich meine, das ist ja oft so, wenn Spezialisten irgendwo ihr Einsatzfeld haben, dass die sehr viele Zeit aufwenden für gewisse Aspekte und dann vielleicht am Ende des Tages gar nichts genutzt wird. Stichwort, diese Riesen-Daten-Mappen, die es immer gibt und wir haben das schon öfter darüber gesprochen, dass man die meisten dann eher untergeordnet auch anwendet. Wir gefällt das auch, was du sagst, am Ende geht es immer noch um den Sport, und man ist Mensch, dann auch das finde ich schön und sollte auch am Ende stehen bleiben. Liebe ich das Thema. Und ich sehe das so, wie du, wenn man im Moment Fußball guckt, ihr kennt diese Statistik, ja, wer war denn der schnellste Spieler im Spiel? Also da nehmen wir uns zum Zeit für während der Spiel läuft und überlegen, hat Davis jetzt gespielt oder nicht, oder wer ist es? Und das, welche Relevanz hat das im Endeffekt? Machen wir in 100 Meterlauf oder spielen wir nochmal Fußball mit Ball? Absolut, also ich denke schon, dass die Datenperspektive gerne kritisch auch bedracht werden kann. Auf der anderen Seite sollten aber auch die Chancen gesehen werden davon, denn es zeigt sich oft und das weiß man mittlerweile, es kann halt einfach auch Entscheidungen natürlich auch nochmal untermauern und dafür dann. Wenn gleich wir wissen ja alle kennen die Sprüche rund um Statistiken, man kann auch die Statistik natürlich immer auch so auslegen, dass er ihm ganz gut passt. Also es ist immer ja auch ein Frage des Blickwinkels und es ist jetzt eine überragende Brücke auch zum Thema von Personalauswahl, denn auch in der Personalauswahl sind der Daten mittlerweile extrem verwendet. Im Scouting, dein Sportdirektor auch Chris Weber und das Team nutzen natürlich auch Daten und warum sage ich jetzt Brücke, weil die Frage ist ja auch im Sinne der Planung. Inwiefern redet immer auch ein Daffentreiner mit Krieg, mit Strukturieren, mit Planen. Wie siehst du da deine Rolle im Sinne der Planung des Karners? Ich glaube schon, dass ich maximal Einfluss habe auf den Kader, sitzen dann auch immer grundsätzlich bei den Entscheidungen, vornehme ich dann Chris Weber, ist es Klaus Alopfs, die auch die Entscheidungen da treffen, als sportlich, verantwortlich, mir vorgesetzt, natürlich auch, aber wenn man zu dritt ist, dann kann man natürlich auch einen ganz gut, in eine Partentscheidung treffen, sondern dann fällt es immer zu Gunsten und meistens sogar einstimmig in den meisten Fällen, Das macht doch keinen Sinn. Kein Trainer der Welt, der den Spieler nicht haben will, wird den Spieler bekommen. Es hilft ja dann auch beiden Seiten nicht. Wenn es sich nicht wirtschaftlich darstellen lässt, macht es auch keinen Sinn. Deswegen kann ich viel Einfluss nehmen. Diese Chance, die ich habe, im Sommer wurden dann doch noch Spieler verpflichtet, die vielleicht eine Prositionsprofil zu uns besser passen als das Jahr davor war. Oder vielleicht auch, als ich gekommen bin, wenn ich da Kader aufgrund eines anderes Trainers auf so zusammengestellt wurde. Klar, dann brechen wir zurück auf die Daten. Auch natürlich gerne schon aus dem Spannenspieler mit Tempo und Sprendwiderholungsfähigkeit muss gegeben sein, dass sind alles Dinge, die für mich dann auch wichtig sind. Dann aber auch in dem Zug, wenn man im Winter nachsteuert und dann Spieler holt von der Tribüne irgendwo, dann werden sie sicherlich nicht sofort helfen. Und dann macht es es natürlich auch Sinn, wenn wir da ein paar Daten erheben können. Am Ende des Tages kommt bei der Spieler bei mir raus und die das Profil, die sie was am Ende Ball gut macht, und was am Gegenden Ball gut macht. Und das ist dann der entscheidende Parameter, der für mich dann auch relevant ist. Alles andere hoffe ich dann schon, dass es vor dem Profeld abgedeckt ist oder dann auch, dass der Discreen worden ist in der Form. Lass uns bei dem einzelnen Spieler nochmal bleiben, da sind wir jetzt in der Situation. Du hast neu Zugang oder du bist am Anfang der Saison. Und ein Spieler kommt zu dir und möchte gerne wissen, welchen Plan hast du denn mit ihm? Wie gehst du da in die Kommunikation und wie individuell kannst du das auch steuern? Und ja, welchem Plan hast du denn mit einzelnen Spielern? Wo soll's hingehen? Ja, die größte Herausforderung für mich ist, dass man nicht nur elf Spieler hat, sondern dass man 25 hat. In der Regel am Wochenende, dann ist es über 1,0, 11 möglich, gerade besonders gerne, die anderen 14 nicht. So, vielleicht die 9, die draußen sitzen, noch ein bisschen mehr, die 5, die obende Down-Jakaan haben, kein Bock drauf. Aber das ist auch ganz cool, das habe ich auch schon mal in meinem Leben erfahren. Ich weiß auch, wie es ist, wenn man ein bisschen Plexiglaus über den Kopf hat, oder wenn man da oben sitzt, deswegen glaube ich auch, dass ich da ganz gut mit umgehen kann. Und das ist mir auch wichtig, dass wir dann, dass wir in dem Tag täglichen Umgang auch klar miteinander sind. Ja, die Frage, das was du gerade sagtest, ich tu mich unheimlich schwer damit, wenn ich in Spielergespräche gehe und dein Spieler sagt, er muss endlich mal wieder spielen, er braucht Vertrauen vom Trainer. Ja, super, davon habe ich 25, die gerne mal wieder spielen müssen. Und ich finde Vertrauen, Wertschätzung, Respekt, sollte sich niemals über Spielzeit definieren, sondern nur über den Umgang, wie gehe ich miteinander um oder wie gehen wir miteinander um. Weil das kann ich nicht. Ich kann keinem versprechen, dass das Spielzeit bekommt. Es ist um möglich, weil ich kann nur 11 spielen lassen und ich habe auch eine Idee, wenig spielen lassen. Das ist dann immer eine Schwierigkeit, aber da bin ich relativ offen, als ich gekommen bin, das was ich gesagt habe, ich hatte keine Zeit, keine Geduld und ich habe den Spieler gesagt, dass du von mir bekommst, kannst du bekommen, das ist ein Sie, was ich dir nicht geben kann, ist Spielzeit. Also, ich kann dir sagen, warum, wie so, was halben nicht. Aber ich kann dir keine faire Chance auf Spielzeit geben, weil die Zeit habe ich einfach nicht. Ich glaube, das muss immer klar sein in der Kommunikation. Und ja, es fällt mir auch selber immer noch schwer, als Trainer immer wieder den Zugang zum Spieler zu finden. Und ich glaube auch, dass wir immer noch das Gefühl haben, wir reden viel mit den Spielern, dann wir reden nicht genug mit den Spielern. Das merke ich jedes Mal, wenn ich mit dem Spieler rede, oder feststelle, dass ich zu wenig mit ihm geredet habe. Es hilft ja auch manchmal, einfach nur miteinander zu reden und nicht Dinge dann irgendwo rechtfertigen zu wissen, weil das hilft mir auch nichts, er verlier ich mir ja auch komplett. Also manche Dinge, die kann man ja auch dann irgendwo nicht nur rational erklären, weil du ja immer das, die eben eine Emotionalität dabei hast, gerade bei dem Spieler, dem Besorg, und brauchen eine bisschen nicht dabei. Der wird ja nicht in die Arm springen und sagen, du bist der Trötsentreiner, den ich jemals hatte, sondern, da geht erst mal mit seinen eigenen Befüffentlichkeiten sehr, sehr negativ um auch meiner Person gegenüber. Was normal ist? Wie ist da deine Erwartungshaltung? Wie sollte ein Spieler, in dem Fall, optimal reagieren? Also im Sinne von klar Enttäuschung, um logisch? Aber wie stellt so dir das im besten Fall vor? Ja, es ist immer schwer. Der Wunsch ist, dass das abnägt und sagt, die Idee und dann denke ich wieder an den Fußballer Daniel schon, der nie Bock drauf hat auf die Gespräche und auch nie mal zu verstanden hat, warum er nicht spielt und auch dann mal nicht verstanden hat, wenn er nicht dabei war. Und meine Reaktion war wahrscheinlich immer völlig unangebracht. Aber häufig aber auch aus dem Grunde, weil Dinge halt auch nicht so besprochen wurden, wie ich es mir gewünscht hätte. Und ich finde, gewiss es maß an Ehrlichkeit, also ist ja keiner dann irgendwelche sportliche Gründe, dann vorliegen, sondern einfach auch mal sagen, warum der andere dann spielt, dann kann ich es mittragen. Aber ich gerade auch in der Situation, dass viele meiner Eublinger auch hinter mir sitzen, was nicht immer besonders schön sein muss für den Trainer, wenn die Ergebnisse nicht stimmen. Aber sie tragen es mit, weil sie sehen, dass das fast vor uns passiert halt auch gar nicht so verkehrt gerade ist. Und ich will, dass sie sauer sind. Ich will, dass sie beleidigt sind, wenn sie nicht spielen. Ich will aber auch einen Tag später sehen, dass ich eine Felderentscheidung getroffen habe. Und das soll mir der Spieler nicht sagen, sondern das soll er mir zeigen. Und wenn das nicht schafft, dann tagt er nach. Deswegen bin ich in meiner Bo-Wachterrolle, Spieltag plus eins, da gehe ich nicht ins Trädig, da schau ich nur zu. Manchmal ist ein bisschen einfacher, dann gibt es mal ein bisschen Smalltalk auch mit dem Spieler, wenn wir erfolgreich waren, ein paar Minuten gesammelt. Manche sehe ich auch, die brauchst du jetzt heute mal nicht ansprechen, die kriegen dann noch den freien Tag. Aber dann müssen sie auch wieder kommen. Also dann sage ich, es ist genauso wie bei mir. Da stehen ein paar Dinge im Kleingedrucken, auch im Vertrag, die dann halt auch mich dazu animieren sollten, dann auch maximal Leistungsorientiert zu arbeiten. Und dann sind wir auch im Leistungsport, und dann erwarte ich auch, dass es mit mehr Leistungen angeboten wird, weil überall Leistungen angeboten wird, wird sie definitiv auch irgendwann honoriert. Ich finde das Thema extrem spannend. Da könnt man noch drei Folgen dann auch tun machen. Dann im Nächste. Weil wir uns ja, wenn wir über Profifußball sprechen, befinden wir uns ja in diesem Zwiespall zwischen Entwicklung und Leistungen, wir sind ja von Punkte, ein Pfannegebnissen. Das ist eigentlich das bessere Wort. Und ihr habt ja auch junge Spieler. Und ich glaube, du bist auch ein Trainer, der gerne auch junge Spieler entwickelt. So und jetzt wollte ihr auf der einen Seite der Vollkaben. Und dann vielleicht auch mal jüngere Spieler auf die Bank setzen. Auf der anderen Seite will man ja auch eben Spieler entwickeln, weiterbringen, vielleicht auch Marktwert, Steiger. Wie planarisch gehst du an diese Sache ran, wenn es darum geht, eben Erfolg und Entwicklung zu kombinieren? Übergeordnet versuchen wir natürlich auch, dass der Leistungsgedanken über allen steht. Also es hat dann weniger was mit, mit dann vielleicht Transfererlösung zu tun, die wir zielen wollen. Oder Transfährwerte, oder dann vielleicht auch mit Alton Jürgen. So ein Grundsätzlicher, ich versuche ja sehr unabhängig zu arbeiten. Aber klar, ich komme aus dem Jürgen-Fußball. Ich sehe, wie hoch das Investment eines jeden Spielers ist, dann auch Fußballprofi werden zu können, zu dürfen. Und das versuche ich natürlich maximal zu unterstützen. Aber diesen Anspruch haben auch alle anderen Spieler, am Karler, die vielleicht dann auch 25 plus sind, die Familien fetter sind. Also das versuche ich, da versuche ich eine gesunde Ballon zu finden. Es hilft natürlich, wenn er vorhin eine klare Vorgabe hat. Wenn er vorhin vorgebt, jedes Jahr 3 Millionen Transfährlöse zu erzählen, dann wäre ich sicherlich nicht mit den Ü-30-Spielern schaffen, die die beste Zeit gesehen haben, sondern in der Aschalline schaffen es dann wirklich über Talente. Dann sah ich auch letztendlich, dann müssen wir uns aber auch wieder von Ergebniskomplett lösen. Dann müssen wir auch wirklich sagen, okay, wir arbeiten, Entwicklungsorientiert, und dann müssen wir das dann auch so bewerten und auch so messen und dann bin ich völlig tein damit. Dass es ja die größte Herausforderung, jeder Verein ist ambitioniert. Mein Arbeitgeber ist sehr ambitioniert hier. Ein großer Traditionsverein, der gerne dann auch um 15.30 Fußball spielen wollen würde. Das habe ich ja auch immer betont, ohne mich dann treiben zu lassen. Also ich bin glücklich da, wo ich bin. Und wenn ich 15.30 nicht ja lebe, auch gar kein Problem. Alles cool, bin schon vor dem Feid gekommen, mit meiner Arbeit oder auch hier sein zu dürfen. Und das ist, glaube ich, auch wichtig, dass man das im Vorfeld auch klar kommuniziert. Und ich mag es, wenn die Jungen Spieler da sind. Gewissesmaß an Demut erwartig immer von den Jungs, aber es macht unfassbar viel Spaß. Also ich habe jetzt jedes Jahr einen Jungen Spieler im Karler gehabt, einen außer U23, jetzt schon die dritte Saison. Und das darf gerne so weitergehen. Und ich glaube, das ist dann auch sehr ausgewogen und komplett nur auf Zukunft zu setzen. Ja, sage ich, das muss mir dann schon ein auch vorgeben. Und würde ich sicherlich weniger Leistung so orientiert aufstellen. Wir müssen beide schon unzühen. Die Frage ist, geht zu unserer bald auch schon Standardfrage, wer trägt in die Tore im Training? Aber die können lassen wir die Auseute oder. Kannst du immer stellen. Kannst du immer stellen, deswegen hause raus bitte. Wo du es gesagt hast, mit Demut ranzugehen, als Talent vielleicht, in einem Kader, wo schon Spieler dabei sind, die mehr Erfahrung haben. Machst du da tatsächlich so eine Unterscheidung? Oder wie ist das bei euch im Training gehst du davon aus? Das alle sich am Abbau beteiligen oder sagst du, es gibt schon bestimmte Rollen in einer Mannschaft, die auch zu erfüllen sind. Und da hat doch jeder mit umzugehen. Ja, ich. Du hast ja aufgrund einer gewachsenen Struktur, auch ein paar Dinge, die sich über die Jahre entwickelt haben. Also wenn man dann hier ankommt und dann viele arrivierte Spieler die sehr viel schon gesehen haben, dann ist es dann wahrscheinlich ein Selbstverständnis, dass vielleicht dann jung, dann irgendwo dann auch im fürs Abraum zuständig ist. Und dann trage ich das auch mit, wenn das die Idee der Mannschaft ist. Aber ich habe ja auch die Möglichkeit, dass ich gegen ein paar Dinge auch noch gegensteuern kann. Wenn wir kleinen Feltuniere spielen, dann darf auch gerne mal die verlieren Mannschaft entsprechend bestraft werden und dann sind meine jungen halt auch wieder raus. Ich glaube viel wichtiger ist ja. Tore tragen ist ein super Thema. Also da sehe ich die tragen alle Tore, die bauen alle Tore auf. Sie bauen nur nicht alle Tore ab. Aber das muss jeder mit sich selber ausmachen und da vor jeder für sich selbst entscheiden. Ich glaube, mein Trainer-Themen und ich auch insbesondere, wenn ich. Ich arbeite sehr, dann räube ich ja Arbeit weg. Wenn ein Ötchen vor mir liegt, dann stehe ich es auf. Wenn noch Kappen irgendwo sind, dann bringe ich sie mit. Da bin ich mir nicht zu schade für. Auch wenn dann bei mir Cheftrainer auf dem Polo war, steht das ja verlieger Quatsch. Also wir arbeiten mit Menschen zusammen. Das erwarte ich von jedem Einzelnen auch. Und das ist eine ganz normale Vorgabe. Das habe ich auch einfach übernommen. Ich sehe es bei den Auswärts spielen, wenn wir wieder hier ankommt. Dann räumt der komplette Bus. Das wird komplett ausgeräumt von jedem Spieler. Völlig egal ob er 35 ist oder ob er 18 ist und so. Das ist ein gesundes Miteinander. Wenn der Mannschaftsrat er mir zeigen ist, dass die jüngsten 5 dann auch in der Lage sein sollten, einen Feldzug stellen und auch abzubauen. Dann bin ich da vollkommen d'accord mit. Irgendwie ein bisschen Ambivalent. Dieses Top-Down gefällt mir gar nicht. Klar, ich reich ihn gefallen mir auch nicht, weil am Ende des Tages sind wir dann doch, sollten wir uns über den Team Gedanken definieren und nicht über das, was wir schon mal gemacht haben oder gesehen haben. Die diplomatisch, aber auch bewusst, dass du da eingreifen kannst. Wenn es mal nötig ist, dann sehe ich auch mal kurz ein, denn wir haben in unserer Folge noch gar nicht über die Sportdirektoren wirklich gesprochen. Wir haben zwar kurz entscheidert auch mit drin, aber da kannst du noch einmal in deiner Studie. Wir haben die Sportdirektoren, denn diese Kompetenz gesehen, die ja eine der Hauptkompetenzen der Trainer ist. Ja, also die "Teilkompetenzplanungsfähig" kann an sich, wurde neu drei bewertet, obwohl von den Trainer selbst als von den Sportdirektoren aber. Was ganz interessant war, wir haben auch die spezifischen Traineraufgaben auch noch befragt, wie sehen das denn die Trainer selber und die Sportdirektoren. Und eine der Aufgaben ist ja spielvoll nachbereitung. Und da war es tatsächlich so, dass sowohl die Sportdirektoren als auch die Trainer, als ganz klarer Stärke bewertet haben. Also das war fast außenabschluss, sodass fast alle befragten als Stärke bedacht haben. Und auch die Trainingsplanung und Durchführung war eine Kompetenz, die auch als Stärke von beiden Seiten bewertet wurde. Also das war ja auch im Endeffekt eine Gegnis, dass sowohl die Sportdirektoren als auch die Trainer selber gesagt haben, dass die Trainer fachlich sehr sehr gut ausgebildet sind, fachlich um methodisch und das einfach auch wissen anzuwenden. Das ist ja das Entscheidende bei der Kompetenz, wenn das Wissen träge ist und einfach nur irgendwo herumschwirt oder ein Buch steht. Ja, da ist es keine Kompetenz. Diesmal nehme ich dem Ball auf, denn Daniel, da passt sehr guten Zitat, dass du mal von dir gegeben hast. Und zwar eigentlich was gerichtet an Studenten. Du hast gesagt, es ist nicht genug zu wissen. Man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen. Man muss es auch tun. Und wenn wir sagen, du weißt viel über Fußball, du brauchst, brauchst du diesem Plan für dich, um Sicherheit zu erlangen? Oder kannst du auch mal ein bisschen freier in den Tag in den Ball und dann in den Tag hin, weil du sagst, ich bin jetzt durch so viel gegangen, ich habe Erfahrung gesammelt, ich habe San Team um mich herum. Wir wuppen das auch so oder hast du dich mal erwischt, dass du sagst, heute hatte ich aber ehrlich gesagt kein Plan. Und es lief trotzdem oder es lief halt überhaupt nicht? Ja, ich glaube, ich brauche in diesem Fall die Planungssicherheit. Also es ist dann die Spieltagsbesprechung, die Spiegel, die Gedanken und die Arbeit der Woche wieder Dinge, die ich aufgesetzt habe, wo die Spieler sehen, dass das in der Umsetzung gefordert ist für den Gegner. Und ich habe meine Powerpoint auch da und dann ziehe ich mich auch einige Stunden zurück. Und in dieser Powerpoint ist halt der komplette Matchplan abgebildet. Der A, in der Woche, dann schon stattgefundert und B, sich in meinem Kopf dann auch komplett verfestigt hatte. Und wenn ich das nicht machen würde, dann bin ich an dem Punkt, dann würde ich sagen, dann bin ich los, ich brauche es. Um von diesen Handlungoptionen dann vielleicht auch meine Alternativoptionen auch abzuleiden, wenn etwas nicht funktioniert. Und das wird man bei mir wahrscheinlich nicht erleben, dass ich ein Spiel nicht maximal vorbereitet angehe. Weil dann sage ich auch wieder, dass es das, was in meinem Kleingedrucken steht, dass ich alles dafür tun muss, dass diese Mannschaft im optimalfallein Wochenende ein Fußballspiel gewinnt. Wenn ich dann mit Wuchs zum Training komme, mit dem Ball in die Mitte werfe und sage viel Spaß damit, dann ist es auch glaube ich, sehr schwierig, dann einen Transport, einen Transfer, einen Spiel zu haben. Deswegen ist es für mich auch nicht schwer, mich auch immer vor die Mannschaft zu stellen und sagen, okay, das haben wir nicht trainiert. Also wie sollen sie es umsetzen? Es war dann immer leicht, aber das würde ich mir dann eher ins Rewehr erheften und sagen, das ist mein Fehler. Mehr kann aber auch an den Tagen, wo ich mich zurücknehme, dass dann die komplette Energie vielleicht nicht da ist. Und wenn die Energie bei mir nicht da ist, dann wie soll ich dann von den verlangen, die dann das Träkkoan haben, vor mir und da wissen wir nicht, bei ihr Wischen. In dieser Reflektiert sehr bewusst auch im Vorgehen, ansehen, wenn wir über Planungsfähigkeit sprechen, welche Methoden können wir denn vielleicht anwenden, um da noch stärker zu werden? Ich denke, dass es wie bei so vielen Dingen auch hier wieder sehr typabhängig ist. Es gibt ja Menschen, die müssen sich Dinge anhören, um sie besser verinnerlichen zu können. Es gibt eher visuelle Typen, die sich zum Beispiel Matchpläne anschauen müssen, um es zu verinnerlichen. Und dann sind wir dann auch wieder in der Nähe, die wir nicht mehr verinnern können. Und dann sind wir dann wieder in der Nähe. Und dann sind wir wieder in der Nähe, die wir nicht mehr verinnern können. Und dann sind wir dann wieder in der Nähe, die wir nicht verinnern können. Und dann sind wir dann wieder in der Flügel-Spieler aus mit der Durchbricht und den Ball an den 16.00 zurücklegt. Dann weiß ich ganz genau, wo ich ihn hin schiebe. Und das wird am Ende des Tages im Spiel helfen, auch leistungsfähiger zu sein. Auch wenn es vielleicht nur Kleinigkeiten sind, den man es dann auch merkt. Mentalist Training auch, eine Erfahrung schatzt, den ich vielleicht mitnehme. Vielleicht wohle ich natürlich als Person so teke oder so teke und das unterschiedlich zu sehen. Ist Daniel, du hast auch gesagt, du hast auch eine Entwicklung hinter dir und du hast eine Entwicklung hinter dir und du hast eine Erfahrung gesammelt. Du hast von einer PowerPoint gerade gesprochen, die du dann vorliegen hast und diese Sicherheitsgefühl, dass dir das da noch gibt. Notizbuch hast du wahrscheinlich nicht mehr in der Tasche oder? Während des Spiels? Ja. Während der Woche? Doch ich habe einen Buch, aber wie gesagt, ich versuche, und das ist auch für mich die größte Herausforderung. Ich versuche ja auch Struktur für andere aufzubauen, da mich also nicht nur für mich. Für die Trainer ist es ja einfach, wenn sie wissen, wann sie in welcher Woche was wo platzieren soll. Und deswegen habe ich meine. Ich bin kein Laptop-Trainer, das will ich nicht von mir noch sagen, aber ich habe halt meine Exel-Tabelle, wo dann Montag drin steht, was wir für Themen haben, mit wem ich dann halt auch nochmal Gespräche führen muss und wie die Inhalte der Trainingsform aussehen sollen. Wir haben eine Videonalyse und dann habe ich einen meinen Nütizbuch und schreibe mir alles, was uns der Videonalyst vorstellt, im Detail nochmal mit. Schauen wir abends das Video aber noch mal an und ergänze dann einmal. Ich versuche schon eine Struktur aufzubauen, weil ich das nicht tue und das ist das Gefühl, was ich dann schon mal hatte in der Vergangenheit, dass ich dann schon ein bisschen los bin und das ist das letzte, was ich sein will, weil das wollen meine Spieler ja auch nicht. Ich glaube, einigen tut es unter mich gut, Handlungsoptionen zu bekommen. Einige sind auch maßlos überfrachtet, wahrscheinlich von dem, was ich mit ihnen mache. Aber dann hoffe ich immer, dass wir ein wichtiger Aspekt oder ein Teil hängen bleibt und kann zumindest dann immer ruhigen Gewissen sagen, okay, das habe ich aufgesetzt, das haben wir umgesetzt. Und da gibt es noch ein gewisses oder da ist noch ein Delta vorhanden und das sage ich, da schreibe ich schon mal auch, aber es ist nicht dieser Kalender, das ich dann alles minutiere. Bereite mich dann auf solche Termine, wie heute auch gar nicht vor, weil ich eigentlich nur das erzählen muss, was ich die ganze Zeit mache. Da hätte ich jetzt keine Struktur für, weil dann würde ich mich, in dem Fall würde ich mich jetzt verlieren, wenn ich jetzt eine Struktur für unsere Podcast dann hier aufgebaut hätte, weil dann doch viel Dynamik drin ist und ich dann wahrscheinlich nicht wüsste, was ich sagen soll. Und das zeigt ja wieder, dass jeder Mensch ja da auch so unterschiedlich ist. Also es gibt halt Menschen, die vor Vordrägen sich alles genau aufschreiben müssen in jedem Satz. Und es gibt andere, die das eher, wie soll ich sagen, verwieren würde, die dann eher wahrscheinlich eher ein Schloss. Schlechtenvortrag abgeben würden, wenn sie alles aufgeschrieben hätten. Und ich, zum Beispiel, hab mich auch vorbereitet. Ich hab hier ein paar Sachen stehen. Ich hab aber wahrscheinlich zwei Mal in dieser Stunde darüber geschaut. Es gibt einheit Sicherheit. Man weiß, der ist was, wenn man doch. Wenn einmal keine Frage mehr an der Einfall würde, dann schaut man da drauf. Und ich hab zum Beispiel, jetzt schau ich mal rüber. Ich hab mir noch einen schönen Satz von dir aufgeschrieben. Ich finde, den einfach super treffen. Und. ja, zeigt doch einfach auf, dass man auch, wenn man erfolgreich ist, immer wieder auch. Ich soll sagen, im hier und jetzt eben sein soll, dann schauen sollte mit wem man begegnet. Du hast gesagt, als Spieler hast du den Fehler gemacht, auf dem Weg nach oben viele Menschen vergessen zu haben. Und auf dem Weg nach unten sind sie wieder alle begegnet. Ich fand nicht total inspirieren, weil ich könnte mir vorstellen, dass dieser Satz oder diese zwei Sätze vielen auch helfen kann, die gerade vielleicht auf dem Weg nach oben sind. Wachst du uns vielleicht da noch verraten, wie du zu diesem Satz gekommen bist, und du gedacht hast? Ja, grundsätzlich, ja. Ja, irgendwo wenn Dinge sich überöhen, wenn man sportlich erfolgreich ist, wenn man jung ist, aus bescheidenden Verhältnissen auch kommt, dann lebt man sicherlich auch dann über dem. über dem normalzustand, wo man sich bewegen sollte. Und das liegt ja gar nicht an der Person, an der eigenen Person, sondern auch die Menschen, die einen um einen herum sind. Das sind die Menschen, die halt aber auch dann irgendwann weg sind, wenn du wieder nach unten kommst und dann kommen wieder die Leute, die du auf dem Weg nach oben vergessen hast. Da hat sie lieber gut und fast gut mit mir gemeint, dass ich einmal das Spielerleben erleben durfte als Profi und jetzt als Trainer. Das meine ich, irgendwann mal. ja, am Erturfuchsball gelandet, Jugendstrainer, aber am meinem Sohn bin dann Jugendstrainer in Osnabrück bei der R 16 geworden. Aber ich hab versucht, mich nicht mehr zu verstellen, so zu bleiben, wie ich bin. Und ich habe jede einzelne Menschen auf meinem Weg dann auch wertgeschätzt. Das meine ich, freu mich, dass sie mich jetzt auch noch begleiten allesamt. Und das ist für mich auch das Wichtigste als Trainer immer. Hab jetzt ja auch in den 7 Jahren viele Spieler gehabt. Noch nie hatten wir einen Spieler in der Nachricht geschrieben, hat gesagt, was für eine ragende Passform-Spielform, oder ich gemacht habe, oder was für eine sensationelle Dreierkette in der Öffnung. Wir hatten. Sie kommen dann einmal mit so kleinen Botschaften, wo sie sich daran erinnern können, wie schön etwas doch war. Da darf man sich dann schnell vom Fußball lösen. Das ist mir als Spieler nicht gelungen. Ich habe mir noch eine zweite Chance bekommen. Ich bin gar nicht so auf dem Weg nach oben, weil ich gar nicht das Risiko habe, dass ich nach unten schauen muss, sondern einfach. ich bin so wie ich bin. Ich glaube, das ist wichtig, dass mich auch alle so kennenlernen und einschätzen. Ja, dass ich mich nicht normal verlier. Ansehmend, wir können auffallen, dass es das perfekte Schlusswort oder was sagst du? Total. Ich hab jetzt nur zurückdenken müssen, wie du da damals warst, als wir uns zu Ali Zins getroffen haben. Aber du warst schon ein genauso guter Typ, wie heute. Das würde ich nicht unterstreichen, aber man lernt ja immer noch weiter dazu. Dann wir hören noch nicht auf, denn eine Frage stellen wir unseren Gästen immer ganz am Ende. Und zwar fast die so ein bisschen das Zusammenwurfs, wo ich sage, das fast so möglich diesmal, weil das fällt so extrem breites über das Wort gesprochen haben. Aber was sind denn deine Tipps, deine Takeaways für die Trainer, Kollegen und Kolleginnen, um sich bei dieser Kompetenz, die Planungsfähigkeit gut aufzustellen? Ich habe ja eigentlich gesagt, Plan ist immer Ungleichrealität. Am Ende des Tages geht es ja darum, gerade am Fußball Wahrscheinlichkeiten auch Erfolg zu erhöhen. Ich glaube, wenn man einen Plan hat, wie man sein will, wie man wirken möchte und wie man Dinge umsetzt, erhöht es die Wahrscheinlichkeit dann vielleicht am Ende des Tages, auch erfolgreich zu sein. Und das ist für mich wichtig. Ich will mich nicht über Ergebnisse definieren. Am Ende des Tages möchte ich ein gutes Gefühl haben, wenn ich auch zum Sport irgendwann rausgehe, oder wenn ich Menschen dann auch im Sport wieder treffe. Und ich glaube, das kann man ein wenig planen. Der beste Plan ist dann vielleicht einfach der, dass man nicht etwas sein will, was man nicht ist. Und ich glaube, das gelingt mir ganz gut. Und das kann ich nur eben Kollegen empfehlen. So ein bisschen den eigenen Weg, ein wenig Plan, oder vielleicht ein übergeordnetes Ziel zu haben, sondern einfach nicht ziellos durch die Gegend zu lernen, aber am Ziele grenzenlos erscheinen zu lassen. Und ich glaube, das ist dann wichtig. Und dann sind wir wieder bei dem Ehren jetzt heute alles dafür zu tun. Das ist morgen vielleicht dann immer noch ganz gut aussehen, wenn man zurückschaut. Absolut Anseln, ist dein Plan für diese Folge dann aufgegangen? Hast du dem noch was hinzuzufinden? Ich gehe heute total gut gelauen, hier raus. Ich möchte einfach mich bedanken für die extrem wertschätzende Zeit mit dir. Wir haben wirklich ein tolles Gespräch gewesen. Wir haben, finde ich, heute echt viel über Fußball gesprochen, aber auch viel drumherum, was dann irgendwo auch den Fußball ausmacht. Und deswegen war das heute eine tolle Zeit, die ich heute mit euch beiden hier verbringen durfte. Ach, wie schön Anseln. Wir danken auch, dass wir die Zeit mit dir verbringen durften. Dann, ich danke dir vor allem. Seht das genau wie Anseln. Ich finde das zu unheimlich offen darüber gesprochen hast. Und ich glaube auch, dass es sehr viel leerreich ist, aus dieser Folge zu ziehen. Weil das fällt einfach so extrem breites. Das wäre aber auch mit kriegen Plan gibt Sicherheit. Aber das ist nicht immer alles, denn es prassend so viele Dinge auf uns alle ein. Von daher ist Anpassungsfähigkeit dann auch immer das, was es vielleicht ausmacht. Also ich bedanke mich bei euch beiden. Und wir hören uns wieder. Trainerkompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkademie.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Daniel Thune betont, dass Pläne oft nicht der Realität entsprechen und Anpassungsfähigkeit wichtiger ist als starre Planung.
  2. Sein Ziel ist es, in der Zukunft mit einem guten Gefühl auf die Vergangenheit zu blicken, was nur durch volle Präsenz im Hier und Jetzt möglich ist.
  3. Er hebt hervor, dass Trainer flexibel auf dynamische Situationen reagieren müssen, besonders wenn Plan A scheitert.
  4. Thune beschreibt, wie er sich bei Fortuna Düsseldorf an die Gegebenheiten anpasste, etwa durch Systemwechsel (z.B. von 4-3-3 zu 4-4-2), um den Kader optimal zu nutzen.
  5. Er betont die Bedeutung von Authentizität, Gelassenheit und zwischenmenschlichen Fähigkeiten als Kernkompetenzen, die über reine Fachkenntnisse hinausgehen.
  6. Thune reflektiert seinen Lernprozess, von einem passiven Spieler zu einem lösungsorientierten Trainer, der Fehler als menschliche Erfahrung teilt.

Summary:

Daniel Thune, Cheftrainer von Fortuna Düsseldorf, diskutiert im Podcast der DFB Academy das Thema Planungsfähigkeit im Profifußball. Er stellt fest, dass Pläne selten der Realität entsprechen und verweist auf die Notwendigkeit von Anpassungsfähigkeit als übergeordnete Kompetenz. Sein persönliches Ziel ist es, in der Zukunft mit einem guten Gefühl auf die Vergangenheit zu schauen, was er durch maximale Präsenz im gegenwärtigen Moment erreichen möchte.

Thune betont, dass Trainer flexibel sein müssen, wenn Plan A scheitert, und nennt Beispiele aus seiner Karriere, wie er Systeme wie 4-3-3 oder 4-4-2 je nach Kader und Situation anpasste. Bei Fortuna Düsseldorf musste er zunächst den Klassenerhalt sichern, wobei kurzfristige Ziele wie die Steuerung der Ist-Situation Vorrang hatten. Er unterstreicht die Bedeutung von Authentizität und zwischenmenschlichen Fähigkeiten, die für ihn wichtiger sind als reine Fachkenntnisse, da der Umgang mit Menschen entscheidend für den Erfolg ist.

Thune reflektiert auch seinen eigenen Lernprozess: Früher als Spieler passiv und problemorientiert, entwickelte er sich zu einem lösungsorientierten Trainer, der Fehler teilt und Verständnis zeigt. Er sieht sich selbst als Mischung aus Struktur und emotionaler Intelligenz, wobei er betont, dass Planung immer mit Anpassungsfähigkeit und menschlicher Verbindung einhergehen muss.

FAQs

Für Daniel Thune bedeutet Planungsfähigkeit, dass Pläne nie der Realität entsprechen. Wichtig ist, die Energie auf den Ist-Moment zu konzentrieren, um in der Zukunft mit einem guten Gefühl auf die Vergangenheit zu schauen.

Er betont die Anpassungsfähigkeit als entscheidende Kompetenz. Er hat Pläne B und C in der Tasche und passt seine Strategie dynamisch an die Gegebenheiten und die Mannschaft an.

Anpassungsfähigkeit steht laut Thune über der Planungsfähigkeit, da Fußball ein dynamischer Zustand ist. Man muss auf Veränderungen wie Gegnerwechsel oder Spielverlauf reagieren können.

Bei seinem Start war die Situation schwierig, die Mannschaft stand am Tabellenende. Er plante kurzfristig, um den Brand zu löschen und den Klassenerhalt zu sichern, anstatt langfristig zu planen.

Er sieht sich als authentisch, gelassen und lösungsorientiert. Er betont den Umgang mit Menschen und hat gelernt, methodisch zu arbeiten, wobei er sich nicht in Problemen verliert, sondern Lösungen sucht.

Die Passung wird durch Erfolg und die Art und Weise, wie er den Weg zu Ergebnissen gestaltet, bestimmt. Er ist authentisch und kommittet sich vollständig zum Verein, was die Menschen sehen und schätzen.

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